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Fulford-Interview: Die Befreiung der Menschheit von einem schrecklichen Regime babylonischer Schuldsklaverei

Fulford-Interview: Die Befreiung der Menschheit von einem schrecklichen Regime babylonischer Schuldsklaverei

Quelle: n8waechter.info

Benjamin Fulford ist vielen aufmerksamen Lesern im Internet ein Begriff. Geboren 1961 in Kanada, begann er seine Karriere als Journalist im Jahr 1986 bei Knight-Ridder Financial News und wurde 1998, nach diversen Stationen in Asien, zum Chef-Korrespondenten des Magazins “Forbes“ in Japan – eine Position, welche er im Jahr 2005 kündigte, um sich im Anschluss als Buchautor zu bedingen.

Erhöhte Bekanntheit erlangte Fulford im Jahr 2007 durch sein Interview mit David Rockefeller und viele verfolgen seine bisweilen sehr kryptischen und mit Verschwörungen auf der ganzen Welt gespickten wöchentlichen Berichte, welche auf den ersten Blick einen durchaus weltfremden Eindruck erwecken.

Am 20. Juli 2017 veröffentlichte die US-Seite TheMindUnleashed.com nun ein Interview mit Benjamin Fulford, welches hier in der deutschen Übersetzung wiedergegeben wird:

Frage: Wie stellt sich Ihre Ausbildung und Ihr journalistischer Hintergrund dar, Benjamin?

Antwort: Mein Ausbildungshintergrund ist vielfältig. Ich besuchte die Grade School [Grundschule] in Mexiko und Kanada und lernte in Spanisch und Englisch. Meine High School [Sekundarschule] war französisch. Als ich 17 war, ging ich in den Amazonas und lernte bei einem Shipibo-Schamanen an den Ufern des Ucuyali-Flusses in Nord-Peru.

Meine Universitätsausbildung erhielt ich an der Sophia-Universität in Tokio und an der Universität von British Columbia in Vancouver, Kanada. Meinen Abschluss habe ich in asiatischen Lehren gemacht, mit Spezialisierung auf das Gebiet China. Da ich allerdings rund 10 Jahre an Studiengängen vorzuweisen habe, denke ich von mir selbst als ein Generalist.

Frage: Sie sprechen auch verschiedene Sprachen?

Antwort: Ja, fließendes oder annähernd fließendes Englisch, Japanisch, Französisch und Spanisch. Dazu kann ich mich in Mandarin und den verschiedenen romanischen Sprachen verständigen.

Frage: Nachdem Sie bei einem so bekannten Medienunternehmen [Forbes] angestellt waren, was hat Sie veranlasst Ihre Arbeitsstelle aufzugeben?

Antwort: Es gab viele Gründe, aber hauptsächlich hatte es mit Zensur zu tun. Als die Citibank aus Japan herausgeschmissen wurde, weil sie bei der Geldwäsche für Verbrecherbanden erwischt wurde, weigerte sich Forbes die Story zu bringen, obwohl meine Quellen Mitarbeiter des Finanzministeriums waren, welche sich offiziell äußerten.

Das Fass zum Überlaufen brachte für mich der Auftrag eine Story über eine Computervirus-Softwarefirma zu bringen. Ich reiste in die Philippinen, um deren Laboratorien zu besuchen und als ich vor Ort war, suchte ich den Erschaffer des “I love you“-Virus auf, welcher Milliarden Dollars an Schäden verursacht hatte. Er behauptete, dass die Antivirus-Firma ihn dafür bezahlt hatte, den Virus zu erstellen.

Ich dachte, ich hätte einen großen Knüller, aber meine Herausgeber weigerten sich, die Story zu bringen, weil sie der Ansicht waren, dass ich “unzuverlässig“ geworden wäre. Dann erzählte mir Herr Nakagawa, der Businessmanager in Japan, was die wahren Gründe dafür waren, dass die Story gestrichen wurde. Der Chef der Antivirus-Firma hatte Steve Forbes $ 500.000 bezahlt, damit er die Story killt. Das war der letzte Tropfen in das Fass.

Es war in jedem Fall eine recht beängstigende Sache, diese fette monatliche Gehaltszahlung und den renommierten Namen auf der Visitenkarte aufzugeben, welcher so viele Türen geöffnet hatte. Ich kann verstehen, warum viele Konzernjournalisten sich mit Zensur und Kontrolle abgeben, damit sie ihren Lebensstil aufrechterhalten können.

Frage: Sie haben gesagt, dass die japanische königliche Familie Ihnen Beweise dafür vorgelegt hat, da 9/11 ein Insidejob war und dass dies so eine Art großer “Weckruf“ für Sie gewesen ist. Können Sie das ein wenig weiter ausführen?

Antwort: Ich plante die Veröffentlichung eines Buches über die Korruption in Japan. Am Tag nachdem ich die ersten zwei Kapitel an meinen Agenten geschickt hatte, erhielt ich einen Anruf von Kaoru Nakamaru, einer Cousine des Kaisers Hirohito, welche mir sagte, ich wisse eine Menge über die dunkle Seite Japans, aber ich verstünde nichts von der dunklen Seite des Westens. Wir trafen uns und sie bat mich, das Buch nicht zu veröffentlichen, da es nicht das sei, was ich tief in meinem Herzen wirklich tun wolle. Dann gab sie mir ein 9/11-Video.

Damals dachte ich, dies sei eins dieser antisemitischen Verschwörungsvideos, über die ich in der New York Times gelesen hatte. Ich war entsprechend abgeneigt, es mir überhaupt nur anzuschauen. Als ich es jedoch tat, hat es mir wirklich die Augen geöffnet und mich auf den Weg intensiver Nachforschungen über die historische Wahrheit von False-Flags über die Zeitalter gebracht.

Frage: Sie haben ein Buch über 9/11 geschrieben, stimmts?

Antwort: Ja, das habe ich und es war in Japan ein Bestseller.

Frage: Sie haben sich auch sehr lautstark darüber geäußert, dass Fukushima ein absichtliches Verbrechen gegen die Menschlichkeit war. Können Sie das bitte weiter ausführen?

Antwort: Zunächst einmal, die japanischen Behörden wurden vor dem 11. März 2011 von einem australischen Agenten gewarnt, welcher den Namen Richard Sorge (heute Alexander Romanov) trug, dass im Jahr 2000 eine 500 Kilotonnen-Nuklearwaffe von dem russischen U-Boot Kursk gestohlen und nach Japan geschmuggelt worden war, zum Zwecke nuklearen Terrors gegen das Land. Sorge sagte dies auch mir und ich schrieb darüber.

Sorge hatte seit mehr als 20 Jahren Drogen nach Japan hineingeschmuggelt und ging zu den Behörden, als eine nukleare Waffe zusammen mit seiner üblichen Drogenlieferung geschickt wurde. Die Bombe wurde zunächst zum Grundstück des ehemaligen Premierministers Yasuhiro Nakasone im westlichen Tokio gebracht und dann zum Gebäude der nord-koreanischen Citizen’s Association.

Laut Takamasa Kawase, vom japanischen Militärgeheimdienst, wurde die Bombe später an Bord des Tiefseebohrschiffs Chikyu gebracht. Lokale Nachrichtenberichte bestätigen, dass die Chikyu vor dem 11. März 2011 (oder 311, wie es in Japan genannt wird) Tiefenbohrungen im Meeresboden betrieb, genau beim Epizentrum des Fukushima-Erdbebens.

Nach dem Tsunami und dem nuklearen Angriff auf Japan, wurde ein christlicher Pastor namens Paolo Izumi von einem Mitglied der japanischen Verteidigungsstreitkräfte angesprochen, welcher sagte, dass er einer von 15 Leuten war, welche die Bombe in 5 kleinere nukleare Gerätschaften umbauten und diese seien von der Chikyu vor 311 in den Meeresgrund gebohrt worden. Damals dachte er, dass er an Erdbebenforschungen mitwirkte.

Nach dem Terroranschlag seien seine Kollegen allesamt ermordet worden, weshalb er bei seinem Pastor um Schutz ersuchte. Diese Person unterliegt nun dem Zeugenschutzprogramm und ist bereit öffentlich über das was geschehen ist auszusagen.

Es gibt noch eine Menge mehr zu diesem Thema, bitte finden Sie meine Artikel dazu im Internet.

Frage: Es handelt sich also um irgendeine Art weltweiter Elite, welche geholfen hat 9/11 und Fukushima zu orchestrieren?

Antwort: Die forensische Beweisspur führte zu Peter Hanz Kolvenbach, dem ehemaligen Chef der Jesuiten und zur P2-Freimaurerloge in Italien. Diese Leute haben eine faschistische Weltregierung unter ihrer Kontrolle zum Ziel.

Frage: Sie waren meines Wissens der erste Journalist, welcher öffentlich über die sogenannten “Global Collateral Accounts“ [etwa: weltweite Pfandsicherungskonten] geschrieben hat. Können Sie erläutern, was diese Konten sind und etwas über ihre Geschichte und ihren Zweck sagen?

Antwort: Dafür wäre ein ganzes Buch notwendig. Die Kurzversion ist, dass seit römischen Zeiten Gold und Silber im Austausch gegen Seide, Keramik und Gewürze vom Westen nach Asien geschickt wurde. Dies führte dazu, dass 85 % der weltweiten Edelmetalle in Asien endeten, zumeist unter der Kontrolle verschiedener asiatischer königlicher Dynastien.

Diese Gold wurde benutzt, um das Bretton Woods-System zu decken. Als der Westen jedoch seine Versprechen gebrochen hat, einen Marschall-Plan für die gesamte Welt aufzustellen und diesen stattdessen nur in den unter ihrer Kontrolle stehenden G7-Ländern anwendete, wurde der Zugang zum Gold abgeschnitten.

Den USA ging das Gold in den frühen 1970ern aus, was zum Nixon-Schock führte, als der US-Dollar aus dem Goldstandard genommen und auf den Ölstandard gesetzt wurde.

Der Petrodollarstandard wird nun wieder von einem Goldstandard ersetzt, aber der Prozess ist noch nicht vollständig und es gibt eine fortgesetzte Pattsituation zwischen dem Westen, welcher die Druckerpressen für die Euros, US-Dollars und den Yen hat und den Asiaten, welche das Gold haben.

Frage: Im August 2011 schrieben Sie über ein Treffen, welches vor der Küste Monacos zwischen einem Mann namens Neil Keenan und 57 Finanzrepräsentanten aus verschiedenen Ländern der Welt stattfand. Worum ging es bei diesem Treffen und warum war es so wichtig?

Antwort: Im Grunde wurde eine Allianz mit Rückendeckung der Aufrechten im US-Militär gebildet, um den elitären westlichen Blutlinien-Familien, welche ich als die Khasarische Mafia bezeichne, die Kontrolle des weltweiten Finanzsystems zu entreißen.

Frage: Es gibt also eine große internationale Allianz, welche sich der Eine-Welt-Ordnung entgegenstellt?

Antwort: Sie stellen sich nicht gegen eine Welt, vereint in Freundschaft und Rechtsstaatlichkeit. Sie stellen sich gegen eine Welt faschistischer Diktatur, kontrolliert von Satan anbetenden, elitären Blutlinien.

Die Anti-Russland-Hysterie vonseiten der Khasaren rührt von der Tatsache her, dass sie aus Russland hinausgeschmissen worden sind und Russland jetzt eine große christliche Wiederbelebung erlebt.

Frage: Was sind das für Quellen, von denen Sie Ihre Geheiminformationen erhalten?

Antwort: Meine Quellen sind vielfältig, darunter Leute in der P2-Freimaurerloge, beim FSB, bei der NSA, bei den gnostischen Illuminaten, der CIA, dem US-Militärgeheimdienst, den verschiedenen japanischen Verbrecherbanden, asiatischen Geheimgesellschaften, dem japanischen Militärgeheimdienst, den Nord-Koreanern, und so weiter.

Ich bin seit 30 Jahren Reporter und dies bedeutet, dass ich ein umfassendes Netzwerk an Kontakten aufgebaut habe.

Frage: Es gibt also vielen Leute innerhalb der Geheimdienstgemeinschaft auf der Welt, welche still und heimlich arbeiten und ebenfalls Teil dieser internationalen Allianz sind, die das Ende des korrupten Machtsystems der Welt anstrebt?

Antwort: Ja, in der Tat ist dies so.

Frage: Sie haben besagt, dass es 5 Mordversuche gegen Sie gegeben hat. “Jene“ wollen wohl eindeutig nicht, dass Sie derart enthüllende Informationen auf wöchentlicher Basis veröffentlichen?

Antwort: Ich wurde in Italien von Vincenzo Mazzara, einem Kaval der Teutonischen Ritter und hohem Mitglied der P2-Freimaurerloge vergiftet. In Sakhalin, Russland, versuchten japanische Gangster mich zu erschießen. Es gab mehrfache Versuche durch japanische Gangster mich in Osaka umzubringen, bezahlt von Rothschild-Agent Michael Greenberg. In einer U-Bahn in Tokyo wurde bei einem Angriff versucht, mit einem elektronischen Gerät einen Herzinfarkt zu verursachen. Und Mutsuaki Okubo, eine nord-koreanische Agentin, stach mich mit einer vergifteten Nadel.

Frage: Einige sagen, Sie seien ein Desinformant, weil gewisse Dinge nicht so gekommen sind, wie Sie es beschrieben hatten. Viele Dinge dagegen schon. Können Sie über einige größere Ereignisse sprechen, welche wie von Ihnen beschrieben geschehen sind?

Antwort: Wenn Leute mich als Desinformant bezeichnen, dann nennen sie mich im Grunde einen Lügner, was Verleumdung ist.

Meine Quellen haben mir gewisse Dinge gesagt, dass diese passieren werden und es kommt nicht immer so, wie meine Quellen es mir gesagt haben. In solchen Fällen zitierte ich meine Quellen und diese lagen falsch. So hat beispielsweise eine hochrangige CIA-Quelle nachhaltig daran festgehalten, dass Joe Biden Präsident werden würde, aber Donald Trump wurde es.

Dennoch haben einige meiner Quellen solche Ereignisse, wie den Lehman-Schock, den Sturz der Muslim-Bruderschaft in Ägypten, den nuklearen Angriff auf Japan in Fukushima, usw. akkurat vorhergesagt.

Frage: Es passieren also gute Dinge, obwohl die Medien diesen keine Aufmerksamkeit schenken?

Antwort: Definitiv geschehen gute Dinge und es ist für alle offensichtlich. Nur 6 % der Amerikaner vertrauen den Mainstream-Medien, was bedeutet, dass sie sich mit ihren ständigen Lügen und Vertuschungen selbst umgebracht haben.

Frage: Gibt es noch irgendwelche Botschaften, welche Sie mit der Welt oder jemandem im Besonderen teilen möchten?

Frage: Ja. Der Prozess der Erschaffung und Verteilung von Geld ist der Prozess zu entscheiden, was die Menschheit in der Zukunft tun wird. Dieser Prozess sollte ein öffentlich und transparent ausgeführter Dienst sein, kein privates Monopol in Gangsterhänden.

Wir kämpfen um die Befreiung der Menschheit von einem schrecklichen Regime babylonischer Schuldsklaverei – und wir gewinnen.

Alles läuft nach Plan …

Der Nachtwächter

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Eric Margolis: Stellt unsere Kriegsverbrecher vor das Gericht in Den Haag

Eric Margolis: Stellt unsere Kriegsverbrecher vor das Gericht in Den Haag

Von Eric Margolis

Eric MargolisDer Chilcot-Bericht diese Woche über die Rolle Britanniens beim Einmarsch in den Irak 2003 war so höflich und reserviert wie eine ordentliche englische Teeparty. Keine direkten Beschuldigungen, keine Rede von Kriegsverbrechen durch den damaligen Premierminister Tony Blair oder dessen Leitstern, Präsident George W. Bush. Aber immerhin ziemlich belastend.

Derartige Regierungsberichte und Kommissionen sind eher dazu bestimmt, die Wahrheit zu vernebeln statt zu enthüllen und hässliche Fakten unter Bergen von Papier zu begraben, wie im reizenden Programm „Yes, Prime Minister“ lustig bemerkt wurde.

Und unter Bergen von Lügen. Die größte Lüge auf beiden Seiten des Atlantiks war, dass die Invasion und Zerstörung des Irak das Ergebnis von „fehlerhaften Geheimdiensterkenntnissen“ war. Die Lager von Bush und Blair und die Medien der Vereinigten Staaten von Amerika und des Vereinigten Königreichs trieben diese absurde Linie voran.

Nachdem ich seit 1976 über den Irak berichtet hatte, war ich einer der ersten, der versicherte, dass Bagdad keine sogenannten Massenvernichtungswaffen besaß, sowie keine Möglichkeiten, diese zu befördern, falls es doch welche hatte. Dafür wurde ich hinausgeworfen und kam auf die Schwarze Liste des führenden TV-Netzwerks und führender Zeitungen in den Vereinigten Staaten von Amerika.

Ich hatte keine Sympathie für den brutalen Saddam Hussein, dessen Geheimpolizei drohte, mich als Spion aufzuhängen. Ich konnte mich jedoch nicht der intensiven Kriegspropaganda anschließen, die aus Washington und London kam, serviert von den untertänigen verlogenen amerikanischen und britischen Medien.

Bei dem geplanten Einmarsch in den Irak ging es nicht um Atomwaffen oder Demokratie, wie Bush behauptete. Zwei mächtige Gruppierungen in Washington schlugen die Kriegstrommeln: fanatische proisraelische Neokonservative, die sich danach sehnten, einen Feind Israels zerstört zu sehen, und eine Clique von konservativen Ölmännern und Imperialisten rund um Vizepräsident Dick Cheney, die sich die riesigen Erdölreserven des Irak zu einer Zeit unter den Nagel reißen wollten, in der sie glaubten, dass das Erdöl zu Ende ging. Sie organisierten den Krieg gegen den Irak, eine eklatante und illegale Aggression wie Hitlers Einmarsch 1939 in Polen.

Britanniens kriecherischer Tony Blair zog mit den Kriegstreibern mit in der Hoffnung, dass das Vereinigte Königreich die Brösel der Invasion aufpicken und seine ehemalige wirtschaftliche und politische Macht in der arabischen Welt wieder festigen könnte. Blair war lange ein Favorit der britischen Neokonservativen gewesen. Der eloquente Blair wurde als Frontmann für den Krieg dem schwerfällig stockend sprechenden George Bush vorgezogen. Der wirkliche Kriegsherr war jedoch Dick Cheney.

Es gab keine „fehlerhaften Geheimdiensterkenntnisse.“ Es gab Geheimdienste, die unter Druck gesetzt wurden, eine falsche Geschichte zu erfinden, um ihren politischen Herren zu Diensten zu sein. Und einen Haufen falsche Berichte, zusammengebraut von unseren Alliierten im Mittleren Osten wie Israel und Kuwait.

Sogar nach dem milden Chilcot-Bericht liegt Blairs Reputation in Scherben, wie es sich gehört. Wie so ein intelligenter, beredter Mann zugelassen haben kann, von dem tölpelhaften Aufschneider Bush an der Nase herumgeführt zu werden, ist schwer zu ergründen. Europas Führer und Kanada weigerten sich, bei der anglo-amerikanischen Aggression mitzumachen. Frankreich, welches Bush vor der Katastrophe warnte, die er auslösen würde, wurde von US-Republikanern verleumdet und als „käsefressende Handtuchwerferaffen“ verunglimpft.

In der Sache selbst waren die Regierungen Bush und Blair die wirklichen Affen. Saddam Hussein, ein ehemaliger Alliierter der Vereinigten Staaten von Amerika, wurde abgesetzt und gelyncht. Der Irak, das höchstentwickelte arabische Land, wurde nahezu völlig zerstört. Bis zu einer Million Iraker werden wahrscheinlich getötet worden sein, obwohl der Chilcot-Bericht nur von lächerlichen 150.000 spricht. Wie Saddam vorhergesagt hatte, stieß die Bush-Blair-Invasion die Tore der Hölle auf, und heraus kamen al-Qaida und dann ISIS.

Die Medien der Vereinigten Staaten und des Vereinigten Königreichs, angeblich das Bollwerk der Demokratie, kippten um und wurden zu einem Organ der Kriegspropaganda der Regierung. Blair unterzog die illustre BBC einer Säuberung, weil sie seine Kriegstreiberei nicht voll unterstützte. Die BBC hat sich nie davon erholt.

Interessanterweise waren die Berichte dieser Woche über die Chilcot-Untersuchung tief in der New York Times vom Donnerstag begraben. Die New York Times war ein entscheidender Mitmacher bei diesem Krieg. Das waren auch das Wall Street Journal, Fox News und die großen TV-Netzwerke. Ohne ihre schändliche Duldung wäre es wahrscheinlich nicht zum Krieg gegen den Irak gekommen.

Bush und Blair haben fast 4.500 getötete amerikanische Soldaten auf dem Gewissen, die Verwüstung des Irak, unseren Krieg um eine Billion Dollar, das sich immer weiter ausbreitende Chaos im Mittleren Osten, sowie die Gewalt, die wir zu Unrecht dem „Terrorismus“ und dem sogenannten „radikalen Islam“ in die Schuhe schieben.

Die Männer und Frauen, die für diese größte Katastrophe unseres Zeitalters verantwortlich sind, sollten zur Rechenschaft gezogen werden. So lange Bush und Blair herumstolzieren und Vortragshonorare kassieren, haben wir kein Recht, andere Länder, auch nicht Russland und China zu belehren, wie man eine Demokratie oder einen Rechtsstaat betreibt. Bush und Blair sollten wegen Kriegsverbrechen vor das Gericht in Den Haag gestellt werden.

***

Dieser Beitrag wurde übersetzt und erstveröffentlicht von Antikrieg.com

>>> zum englischsprachigen Original-Beitrag


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Das Anglo-Amerikanische Establishment
Cecil Rhodes gründete in London eine Geheimgesellschaft, die zu einer Art »geheimen Weltregierung« aufgestiegen ist. Von den Mainstream-Historikern weitgehend ignoriert, sicherte sich diese Geheimgesellschaft bedeutenden Einfluss auf die Politik Londons und später auf die gesamte Weltpolitik. Der Zirkel, der anfangs nur aus einer Handvoll Männer bestand, fand immer mehr Gesinnungsgenossen, gewann nach und nach Einfluss auf Gesellschaft und Geopolitik und manipulierte die öffentliche Meinung…


Der Angriff auf den Nationalstaat
Europas Elite zerstört nach und nach die Nationalstaaten, in Westeuropa wird seit rund 50 Jahren ein großes Projekt durchgeführt : der Angriff auf die Nationalstaaten. Es ist das wichtigste Ziel der Eliten der Nachkriegszeit. Ihre Vision ist eine Welt ohne Nationen, ohne verbindende Kultur…


Grenzenlos kriminell
Nie zuvor haben so viele Bürger einen Waffenschein beantragt. Nie zuvor haben sich so viele Privatleute einen Tresor gekauft. Nie zuvor haben sich so viele zum Unterricht in Kampfsportschulen angemeldet. Und nie zuvor war Pfefferspray bundesweit ausverkauft. Die Menschen machen sich ganz offensichtlich Sorgen um ihre Sicherheit. Und das zu Recht…!


Psychologie der Massen
Politiker hassen dieses Werk, weil es ihre Argumente und Programme entlarvt. Wie schaffen es Politiker, dass sie von den Massen immer wieder gewählt werden? Und wie ergreifen Diktatoren die Macht? »Das Wiederholte befestigt sich so sehr in den Köpfen, dass es schließlich als eine bewiesene Wahrheit angenommen wird!«, sagte Gustave Le Bon bereits vor rund 120 Jahren…

Schon lange prophezeit: Der russisch-türkische Krieg

Peter Orzechowski in www.kopp.de

Voller Sorge entdecken immer mehr Menschen die Übereinstimmung von Prophezeiungen mit den aktuellen politischen Entwicklungen – ich habe auf dieser Webseite wiederholt darauf hingewiesen. Von einem Leser bekam ich jetzt die folgende Information.

Sie handelt von dem in Deutschland nahezu unbekannten Pater Paisios, einem Einsiedler-Mönch vom Berg Athos. Er ist 1991 gestorben, hat aber für die kommenden Jahre genaue Angaben zuderen Verlauf gesagt, speziell zum Ausbruch des großen Krieges.

In Griechenland und auch in der umliegenden orthodoxen Welt sind seine Botschaften weit verbreitet. Ob Putin nun ein frommer orthodoxer Christ ist, sei dahingestellt, aber die Botschaften von Paisios kennt er mit Sicherheit. Nach Pater Paisios’ Vorhersagen befinden wir uns kurz vor dem Eintritt der Dinge, die der Athos-Mönch so beschreibt

  • Ein Streit zwischen Verbündeten wird die Türkei zu einem Krieg führen.
  • Die Zeit, in welcher es passieren wird, ist die der jetzigen amtierenden türkischen Regierung.
  • Der Streit wird eskalieren, und wenn es um die Erweiterung der 6-Meilen-Zone auf die 12-Meilen-Zone geht – vermutlich wegen neu entdeckter Öl- oder Gasquellen – steht der Ausbruch des Krieges kurz bevor.
  • Die Türkei wird beim Angriff auf Griechenland fast die gesamte Flotte verlieren, aber auf Land werden die Türken in Richtung Thessaloniki vorstoßen.
  • Die Stadt Xanthi muss komplett wiederaufgebaut werden.
  • Am Anfang wird es aussehen, als ob die Türkei an jeder Front siegen wird.
  • Die Türkei wird Krieg gegen Israel führen.
  • Die Türkei wird Krieg gegen Russland führen.
  • Russland wird die Türkei völlig vernichten.
  • Ein Drittel des Landes geht an die Armenier, das zweite Drittel geht an die Kurden und das letzte Drittel werden die Russen an die Griechen geben – nicht weil sie wollen, sondern sie werden es müssen. Istanbul wird wieder in griechische Hände kommen und wird wieder zu Konstantinopel.
  • Die Europäer und die Amerikaner werden sich aus dem Konflikt zunächst heraushalten. Aber nachdem immer mehr russische Streitkräfte und die russische Marine über das Schwarze Meer in Richtung Süden kommen, werden die westlichen Mächte unruhig.
  • Die Russen vernichten die Türkei und marschieren bis vor die Tore Jerusalems.
  • Sie werden diese Zone sechs Monate lang besetzen.
  • Die europäischen Staaten (FR / GB / D / ES / IT und einige weitere) sowie die USA geben den Russen ein Ultimatum, sich von Israel zurückzuziehen.
  • Das Ultimatum verstreicht und die Russen ziehen sich nicht zurück.
  • Das Mittelmeer füllt sich mit Flotten aus allen Nationen.

Die Seherin, die England in Unruhe versetzt

Eine schon 1996 verstorbene bulgarische Seherin namens Baba Wanga sorgt derweil in Großbritannien für Furore. Die britischen Massenmedien stürzen sich auf die Worte der bulgarischen Wahrsagerin, denn Wanga prophezeite, dass in Europa im Jahr 2016 die islamischen Extremisten angreifen werden.

Wie die Zeitung The Daily Mirror schreibt, hat Baba Wanga (Baba steht im Bulgarischen oder Russischen für »Altes Weib«) nicht nur die Terrorangriffe vom 11. September in den USA und den Tsunami in Thailand, sondern auch die Gründung der Terror-Organisation »Islamischer Staat« vorausgesagt. Und eben dieser IS werde Europa in diesem Jahr angreifen.

Die Seherin habe »den großen mohammedanischen Krieg« prophezeit – so der Mirror – der nach dem Arabischen Frühling (2010) anfangen wird und 2043 mit der Bildung des Kalifats zu Ende geht, zu dessen Zentrum Rom werden wird. Wenn die Prophezeiungen von Baba Wanga einträten, so das Blatt, werde Europa Ende dieses Jahres in seiner jetzigen Art aufhören zu existieren und der Kontinent werde anfangen, sich in Brachland zu verwandeln.

Die britische Boulevardzeitung Express erinnert daran, dass der Fall Syriens, laut den Prophezeiungen Wangas, der Anfang des Dritten Weltkrieges und die Ankunft einer neuen Religion sein werde, deren Bibel weltweit gelesen werde. Im Datum lag die Seherin schon einmal richtig: Der Krieg werde im Jahr 2011 im Nahen Osten anfangen – genau da begann der Bürgerkrieg in Syrien– und dann in den Dritten Weltkrieg übergehen.

»Syrien wird zu Füßen des Siegers hinstürzen, aber als der Sieger wird sich nicht jener erweisen«, zitiert der Express die Worte Wangas.

Das Jahr 2011 werde überhaupt zur Wende für die ganze Welt, sagte die Seherin voraus. Erstens werde eine nukleare Katastrophe im Raum der Nordhalbkugel geschehen – das Erdbeben und die Kernschmelzen im Atomkraftwerk Fukushima-1 in Japan ereigneten sich am 11. März 2011.

Weiter hat Wanga prophezeit, dass in diesem Jahr 2011 der Krieg zwischen den europäischen Staaten und einem muslimischen Land (Syrien) anfangen werde. Ein Ergebnis des Krieges werde die Anwendung von chemischen Waffen sein, welche die Menschen langsam töten würden. Im Jahr 2016 würden sich viele europäische Länder in sich leerende Territorien verwandeln.

Die Genauigkeit der Vorhersagen von Baba Wanga liegt bei 85 Prozent, wie Forscher ermittelt haben wollen. Die britische Ausgabe Metro berichtet, dass die 1996 im Alter von 85 Jahren verstorbene Seherin zum Beispiel die Veränderungen des Klimas und das Abschmelzen der Polkappen schon in den 50er-Jahren des vorigen Jahrhunderts vorhersagte.

Auch stammt von ihr die Aussage, dass in Amerika ein dunkelhäutiger Präsident gewählt werden wird und dass er »der 44. und letzte Präsident der USA« sein werde.

 

Warum die US-Machtelite die Destabilisierung islamischer Staaten forciert

Seit einigen Jahren rollt eine Welle des Krieges und der Gewalt um den Globus. Meist führen dabei »innere Unruhen«, hervorgerufen von »Separatisten«, »Freiheitskämpfern« oder »islamistischen Terroristen«, zu immer heftigeren Auseinandersetzungen. Welche verborgene Strategie steckt hinter diesen Krisen? Die Recherchen des Geostrategen und internationalen Bestsellerautors F. William Engdahl enthüllen eine Zusammenarbeit westlicher, vornehmlich US-amerikanischer Geheimdienste mit islamistischen Dschihad-Organisationen.

Mehr …

Kiew: Demo vor der US-Botschaft gegen die US-Präsenz in der Ukraine

Die Menschen in der Ukraine erkennen auch, was gespeilt wird. Wichtig ist zu wissen, dass alles Firmen sind und dass alles nach Handelsrecht abläuft.

 Quelle: die-rote-pille.blogspot.co.at
Ukrainer protestieren in Kiew vor der US-Botschaft gegen den US-Imperialismus, das auch ihre Land heimgesucht hat.

Veröffentlicht am 17.06.2015:

 

Putin auf deutsch zur EU-Flüchtlingskrise

Selbst den russischen Präsidenten Putin verfolgen die Flüchtlingswellen nach Europa und Deutschland auf seinen Pressekonferenzen bis nach Russisch Fernost, wo er eigentlich zu einem ganz anderen Thema weilt.

Bereits einige Male im deutschsprachigen Raum erwähnt wurde sein dortiges Statement zu diesem Thema – und wie immer nehmen wir das zum Anlass, die entsprechende Stelle nach Originalmaterial vom Kreml und dem dortigen Manuskript unkommentiert auf deutsch zu präsentieren. Bitte schön – Putin auf deutsch zur Flüchtlingskrise. Den weitaus größten Wert legte er hierbei auf die Ursachen der Flucht im islamischen Extremismus in den Krisengebieten und der falschen dortigen Politik des Westens unter Führung der USA.

Mehr Videos und aktuelle News online unter http://www.russland.ru

Gutmenschentum führt Deutschland (die Welt) in den Abgrund!

Gefunden in alles-schallundrauch

Sonntag, 18. Oktober 2015 , von Freeman um 17:00

Jeden Tag erreichen mich Mails von deutschen Polizeibeamten, die meinen Blog lesen. Sie berichten mir, schon länger haben sie einen Maulkorberlass und ein Sprechverbot auferlegt bekommen, speziell was die sogenannte Flüchtlingskrise betrifft. Sie erzählen mir, was wirklich an kriminellen Taten mit den Migranten abgeht, aber der deutschen Bevölkerung von der Politik und den Medien völlig verschwiegen wird. Begründung, der „rechten Szene“ sollen keine Argumente gegen die Migrantenflut geliefert werden. Deshalb darf die Wahrheit über die Zustände in Deutschland nicht ans Licht kommen.

Als Ausländer und Nicht-Deutscher ist mir das aber egal. Mit der „Keule“ kann man mir gar nicht kommen und ich lach nur darüber. Von politischer Korrektheit halte ich gar nichts und ich lasse mir nicht den Mund verbieten. Was bin ich schon alles beschimpft und sogar mit dem Tode bedroht worden?

Was hat man mir schon alles unterstellt? Ich werde von den iranischen Ajatollahs bezahlt, oder von Putin selber, oder ich wäre ein Antisemit und jetzt ganz aktuell, ein Fremdenhasser. Diese unhaltbaren und absurden Beschuldigen gehen mir am Arsch vorbei, perlen bei mir ab. Für mich zählt nur die Wahrheit, mag sie noch so unbequem sein.

Wir kennen das Sprichwort: „Nur getroffene Hunde bellen“, was so viel heisst wie, die heftige Reaktion der Angesprochenen durch meine Kritik ist der Beweis, ich habe voll ins Schwarze getroffen. Wer laut emotional rumbrüllt, mich beschimpft und bedroht, wer keine Gegenargumente bringt, sondern nur Beleidigungen und Fluchwörter, der ist im Unrecht.

Aber zurück zu der Wahrheit über die Migrantenkrise. 1,5 Millionen Flüchtlinge könnten in diesem Jahr nach Deutschland strömen. Das Land ächzt unter den Belastungen, doch die Kanzlerin bleibt bei ihrem „Wir schaffen das„. Dabei muss dringend eine Obergrenze für die Zuwanderung her. Wer das aber sagt wird als „Rechter“ diffamiert.

Mittlerweile denken viele Deutsche, das geht nicht mehr so weiter. Sogar die manipulierten Umfragen zeigen, Merkels Union ist auf einem noch nie gesehenen Stimmungstief. Die Mutti der Deutschen ist so unbeliebt wie noch nie. Die AfD bekommt einen riesen Zulauf.

Wie ich oben angefangen habe, berichten mir Polizisten, was sie tagtäglich mit den Migranten erleben. Brutale Übergriffe gegen die Polizei gehören zur Tagesordnung. Aber nicht nur von denen, sondern von allen Seiten werden sie angegriffen, von Linksautonomen genauso wie vom rechten Pöbel.

In und um den Flüchlingsheimen gärt es. Die Gewaltexzesse bekommen die Beamten zu spüren. Mir hat ein Polizeibeamter aus München geschrieben, sie haben ein Redeverbot bekommen, über was jetzt alles abgeht.

Pöbeln, Schlagen, Abstechen – die Gewalt gegen die Polizei nimmt massiv zu. Die grösste Gefahr geht von jungen muslimischen Straftätern aus. Die Beamten müssen aber schweigen und dürfen nichts über die brutale Wirklichkeit erzählen.

Allein 2014 wurden in Berlin 2148 Polizisten attackiert, knapp die Hälfte von ihnen dabei verletzt. Laut Senat sind die Sicherheitskräfte einer „anhaltenden hohen Aggression“ ausgesetzt. Grund: Die „Werteentwicklung innerhalb der Gesellschaft, das Sinken von Hemmschwellen oder mangelnder Respekt gegenüber Amtsträgern„.

Die Politiker, aber auch die Justiz, wollen gar nicht wissen was wirklich abgeht, was die Polizisten hautnah erleben, denn es wurde die Parole der übertoleranten „Willkommenskultur“ von „Oben“ verkündet.

Es wird mir berichtet, natürlich haben die Polizeibeamten auch mit Deutschen immer wieder mal Probleme. Die meisten Konflikte müssen die Ordnungshüter aber mit muslimisch geprägten jungen Männern austragen. Es fehlt ihnen einfach der Respekt vor dem Rechtsstaat.

Dazu hab ich eine Lösung: Sofort an die Grenze abschieben. So läuft das nämlich in der Schweiz. Wenn ein Ausländer meint sich nicht an die Gesetze halten zu müssen, also nicht an die Spielregeln, dem wird die rote Karte gezeigt und gleich vom Platz gestellt.

Da hilf nur konsequenten Durchgreifen, sonst läuft das ins Chaos. So wie in vielen grossen deutschen Städten. In Berlin, Bremen, Essen oder Gelsenkirchen geben ausländische Clans den Ton an. Laut einem Polizeibericht tyrannisieren kriminelle Grosssippen in den Duisburger Stadtteilen Laar, Marxloh, Hochheide, Neumühl oder am Zentralen Omnibusbahnhof in Meiderich Polizei und Bevölkerung.

Die Polizei hat Angst sich dort zu zeigen, da sie nicht von der Politik, Justiz oder Medien unterstützt wird. Ein rechtsfreier Raum ist dort entstanden. Entweder gilt das Gesetz für alle oder es herrscht Anarchie. Selbstjustiz ist übrigens dann ein legitimes Mittel, wenn der Rechtsstaat versagt, und das tut er hier. Muss es soweit kommen?

In der Nähe von Flüchtlingsheime hat sich die Bevölkerung an die Fremden anpassen müssen. Frauen werden ständig belästigt. Auch in den Supermärkten sind weiblichen Mitarbeiter schon gegen männliche Kassierer ausgetauscht worden, da die Frauen immer wieder angepöbelt worden seien. Die Mehrheit an jungen moslemischen Männern haben absolut keinen Respekt vor Frauen.

Rainer Wendt, Chef der Deutschen Polizeigewerkschaft, wirft der Politik Untätigkeit vor: Sie reagieren erst, „wenn es schon lichterloh brennt„. In den Asylunterkünften „ist teilweise der Teufel los„. Sexueller Missbrauch von Frauen und Kindern, Massenprügeleien, Machtkämpfe zwischen unterschiedlichen Gruppierungen ist an der Tagesordnung.

Viele deutsche Polizisten sind entsetzt über was sie erleben und wie die Politik ihnen das Gesetz nicht durchsetzen lässt. Ausserdem dürfen sie die Probleme nicht öffentlich ansprechen. Wenn das so weiter geht, wird Anarchie in Deutschland herrschen. Muss es dann zu Bürgerwehren kommen? Müssen die Bürger selber durchgreifen, weil der Staat es nicht tut?

Angesichts des Flüchtlingsstroms fordert die deutsche Polizeigewerkschaft den Bau eines Zauns an der Grenze zu Österreich. Jemand müsse die Notbremse ziehen, die innere Ordnung sei in Gefahr. Polizei-Gewerkschaftschef Rainer Wendt: „Unsere innere Ordnung ist in Gefahr, wir stehen vor sozialen Unruhen, jemand muss jetzt die Notbremse ziehen.

Ist doch eindeutig zu sehen, das Gutmenschentum führt Deutschland in den Abgrund.

Wer es nicht verstanden hat was hier abgeht: Was sich vorgibt eine Regierung zu sein, die dem Land dienen und den demokratischen Rechtsstaat vertreten und durchsetzen soll, gibt nur als Täuschung vor, die christliche Nächstenliebe gegenüber den Migranten umzusetzen. In Wirklichkeit handelt es sich um eine kriminelle Bande von satanischen Psychopathen, denen die Menschen völlig egal sind und die das Land und die Kultur zerstören wollen!

Das habe ich schon vor Jahren in einem anderen Zusammenhang geschrieben:

Gutmenschen sind das grösste Übel dieser Welt. Sie glauben subjektiv ihre Taten sind gut, dabei richten sie objektiv den grössten Schaden an.

Hier weiterlesen: Alles Schall und Rauch: Gutmenschentum führt Deutschland in den Abgrund http://alles-schallundrauch.blogspot.com/2015/10/das-gutmenschentum-fuhrt-deutschland-in.html#ixzz3p8eYWIIN

Putin ante portas (im Anmarsch, im Kommen) – UN Gipfel

Ein super Beitrag, in dem Putin allen alles sagt, ohne wen direkt zu benennen. Kein Wunder dass Obama, der nur drohen und schießen lassen kann, belämmert schaut. Jetzt zum Bericht!

Von Willy Wimmer in Kopp Online

Eigentlich ist der Super-Gipfel in New York bei den Vereinten Nationen zu schnell verflogen. Kein Wunder, wenn die »willkommenskulturellen Exzesse« jeden Abend über die Bildschirme ausgestrahlt werden. Da kann es schon mal geschehen, dass sich bestimmte Bilder nicht so einprägen, wie sie es verdient hätten. Denn solche Bilder hat es in New York gegeben und sie müssen festgehalten werden. Sie betrafen den russischen Präsidenten Putin und sie wurden umso deutlicher, je mehr der amerikanische Präsident ebenfalls auf den Bildschirmen präsent war.

Der Unterschied hätte nicht deutlicher ausfallen können und selbst bei einer mehr und mehr gelenkten deutschen Presse war nicht zu verbergen, wie zerknirscht Präsident Obama auftrat. Sein russischer Kollege war das genaue Gegenteil.

Putin scheint es gut bekommen zu sein, dass die G8 gleichsam in einem Anfall von Selbstisolation den russischen Präsidenten vor die Türe gesetzt hatten. Bilder sagen auch in der heutigen Medienlandschaft immer noch mehr als tausend Worte.

Putin scheint diese Freizeit von amerikanischer Gängelei  genutzt zu haben. Er war entspannt und hatte nichts dagegen, es weltweit zu vermitteln.


Russland ist wieder auf der Bühne

Der Kontrast zum westlichen Verhalten gegenüber Russland nach dem westlichen Putsch in der Ukraine hätte nicht deutlicher ausfallen können. Vor allem, wenn man die Rolle des russischen Präsidenten anlässlich der Ukraine-Konferenz in Paris, wenige Tage nach dem Super-Gipfel in New York, in Rechnung stellt.

Die Dinge sind seit dem G7-Treffen in Bayern offenbar neu sortiert worden. Die G7/8 waren neben der NATO der sichtbarste Ausdruck für die Schlepptau-Funktion dieser Runden im amerikanischen Interesse als der »einzig verbliebenen Supermacht« und der »unverzichtbaren Nation«. Durch den Rauswurf der Russischen Föderation hat der Westen diesen widernatürlichen Spuk selbst beendet. Die Welt wurde seither sichtbar eine andere.

Der Gegenentwurf für Mord und Totschlag nimmt Konturen an: Russland wird die Vormacht des Völkerrechts

So traurig es ist, aber es bedurfte schon nicht mehr des mörderischen Angriffs amerikanischer Bomber auf ein international geschütztes Krankenhaus in der nordafghanischen Stadt Kundus. Es ist hinlänglich bekannt und weltpolitische Wirklichkeit seit fast zwei Jahrzehnten, dass die USA in unserem Umfeld für Mord und Totschlag stehen. Eine Garantiemacht des globalen Elends eben.

Es war geradezu empörend, den amerikanischen Präsidenten über die Untaten von Assad vor den Vereinten Nationen reden zu hören. Die von ihm dort angelegten Maßstäbe müsste er als Verantwortlicher für die Drohnenmorde bei sich selbst anlegen. Es würde auch nicht schaden, wenn er sich seine Amtsvorgänger vorknöpfen würde, um den Internationalen Strafgerichtshof in Den Haag mit Zukunftsaufgaben zu befassen.

Die ständigen Anrufe aus Washington bei der deutschen Bundeskanzlerin wegen der Migrationsentwicklung erwecken zudem den Eindruck, dass in Berlin die Weisungen aus Washington eher vernommen werden als die Sorgen im eigenen Land darüber, dass hier regierungsamtlich ein rechtloser Zustand hervorgerufen worden ist.

Dagegen steht seit geraumer Zeit die erklärte Politik der Russischen Föderation.

Man kann es wenden und drehen, wie man will: von der mangelhaften Aufklärung der unter niederländischer Führung durchgeführten Untersuchungen wegen der Ermordung von Flugzeugpassagieren im Luftraum der Ukraine bis zum Vorgehen der russischen  Streitkräfte in Syrien.

Man hält sich in Moskau an die Regeln, die zuletzt nach einem mörderischen Weltkrieg in Europa und der Welt aufgelegt worden waren, um einen erneuten Weltkrieg zu verhindern. Wenn man als europäischer Betrachter das dagegenstellt, was aus Washington zu vernehmen ist, kann einen schon das Grauen überfallen.

In einem Land, das nur noch auf die schreckliche Potenz seiner bewaffneten Kräfte starrt und davon abhängig ist, machen sich die republikanischen Präsidentschaftsbewerber daran, uns den Dritten Weltkrieg zu avisieren. Wenn man deren Wortwahl in Rechnung stellt, muss das einst so stolze und verantwortlich handelnde Amerika am Ende sein. Mord und Totschlag heißt die aus Washington stammende Perspektive, wenn die Zöglinge der Bushs, Cheneys und McCains dran kommen sollten.

Jetzt ist es kein Trost, an demokratische Rivalen denken zu wollen. Mit Bill und Madeleine fing es vor 16 Jahren an. Davor stand allerdings durch Henry Kissinger der global unternommene Versuch, das Völkerrecht in seiner akzeptierten Form nicht nur zu beseitigen, sondern durch ein neues Völkerrecht im amerikanischen Interesse zu ersetzen.

Der klägliche Rest der ehemals stolzen Völkerrechtsabteilung des deutschen Auswärtigen Amtes spricht Bände für Deutschland

Wenige Tage nach den Jubiläumsfeiern zur deutschen Einheit ist es nicht nur zweckmäßig, an die Rolle des Völkerrechts als den zentralen Pfeiler für die Wiederherstellung der Wiedervereinigung zu erinnern. Von der Helsinki-Konferenz des Jahres 1975 bis hin zur Charta von Paris aus dem November 1990: Es war der völkerrechtliche Rahmen, der das alles möglich gemacht hatte. Wir konnten auf vieles stolz sein. Dazu zählten aber auch die »Kronjuwelen« des deutschen Auswärtigen Amtes: die Völkerrechtsabteilung. Zusammen mit berühmten österreichischen Völkerrechtlern hat man in Bonn gezeigt, was man drauf hatte, und wurde erfolgreich.

Heute weiß vermutlich kaum jemand, dass es diese Abteilung noch gibt. Die politische »Fehlanzeige«, die sich da einstellt, steht aber synonym für das ganze Land. Hier herrscht inzwischen ein fast zarenhaftes Rechtsverständnis. Wie eine biblische Plage wird davon derzeit unser Land mittels einer Migrationsbewegung getroffen, die dem Grundsatz frönt: keine Grenzen, kein Staat.

Es muss der Zusammenbruch Bayerns ins Haus stehen, um staatliches Handeln hervorzurufen, das diesen Begriff überhaupt rechtfertigt. Es gab Zeiten, in denen wir auf den »Rechtsstaat« stolz gewesen sind. Vermutlich haben wir es alle verschlafen, dass unsere Rechtsordnung von »willkommens-kulturellen Anwandlungen« abgelöst worden ist. Das bringt uns innenpolitisch noch um, außenpolitisch wird es uns den staatlichen Verstand rauben.

Wie mit Moskau unter diesen Umständen mithalten?

Moskau steht mit seiner Politik auf einer weltpolitischen Bühne, die sich wieder nach berechenbaren Entwicklungen sehnt. Washington steht für die Zerstörung der uns bekannten Welt und bedeutet »Elend für alle«. Moskau gibt Hoffnung, die wir aus Washington so nicht mehr erwarten können.

Auf diesen neuen Antagonismus in einer sensationellen Ausprägung müssen wir uns einrichten, wollen wir nicht unter die Räder geraten. Wir müssen innerstaatlich wieder wissen, was ein demokratischer Rechtsstaat ist, und uns von dem Wesen persönlicher Notverordnungen einer noch im Amt befindlichen Bundeskanzlerin lösen.

Außenpolitisch führt kein Weg daran vorbei, uns wieder völkerrechtlich satisfaktionsfähig zu machen und unsere Politik neu zu justieren. Derzeit regiert bei uns innen- und außenpolitisch das Chaos. Damit werden wir der russischen Politik nichts entgegensetzen können. Wir waren es in der Vergangenheit, die sich auf unsere Rechtskultur etwas zugutehalten konnten. Moskau hat – anders als wir – die Zeit nicht verschlafen.