Archiv der Kategorie: Banksystem ist Betrugssystem

Dirk Müller – Vollgeldsystem: EU-Staatsentschuldung und BGE möglich!

Auszug aus dem Cashkurs.com-Tagesausblick vom 06.06.2018. https://www.cashkurs.com – Ihre unabhängige Finanzinformationsplattform zu den Themen Börse, Wirtschaft, Finanzmarkt von und mit Dirk Müller Bildrechte: Cashkurs.com & valeriiaarnaud / Shutterstock.com
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Dirk Müller – Italien: Sprengsatz für EU und Euro?

Auszug aus dem Cashkurs.com-Tagesausblick vom 23.05.2018. https://www.cashkurs.com – Ihre unabhängige Finanzinformationsplattform zu den Themen Börse, Wirtschaft, Finanzmarkt von und mit Dirk Müller Bildrechte: Cashkurs.com & Stanna020 / Shutterstock.com

Der Finanzcrash kommt! Unfassbare Prophezeiungen zur Zukunft Europas: Die Visionen des Martin Zoller

Der bekannte Hellseher Martin Zoller lag erstaunlich oft mit seinen Vorhersagen über politische und gesellschaftliche Ereignisse richtig. So ahnte er etwa voraus, dass Trump US-Präsident werden würde, und dass die SPD nach der Bundestagswahl interne Streitigkeiten bekommen würde. Auf dem Welt-im-Wandel-Kongress 2018 gab er nun weitere Prognosen ab. Sie betreffen unter anderem den Zusammenhalt der Europäischen Union, das Verhältnis zu Russland, die Entwicklung der Börse. Im Gespräch mit Robert Fleischer wagen wir den Blick in die Zukunft. Soviel sei gesagt: Es stehen große Herausforderungen bevor… ➤ Welt im Wandel.TV abonnieren: http://bit.ly/WiW-Abonnieren ➤ Teile dieses Video mit deinen Freunden: http://goo.gl/F4BGmc Video: Neue Prophezeiungen zur Zukunft Europas – Die Visionen des Martin Zoller: http://goo.gl/pyFrCG ➤ Welt im Wandel.TV Shop: http://bit.ly/WiW-Shop ➤ Die Welt anders sehen: http://welt-im-wandel.tv ➤ Welt im Wandel.TV auf Facebook: http://fb.com/weltimwandeltv ➤ Welt im Wandel.TV auf Instagram: http://instagr.am/weltimwandel.tv ➤ Welt im Wandel.TV auf Twitter: http://twitter.com/weltimwandeltv

Er tötet den Dollar: Rothschild & Co. in Alarmstimmung wegen Trump

Dollar-Spielschein mit dem Porträt von Donald Trump

Nicht viele wissen, dass es unter Finanzprofis eine ähnlich bekannte Geschichte über die legendäre Äußerung des russischen Außenministers Sergej Lawrow gegenüber seinem britischen Amtskollegen David Miliband gibt: „Who are you to f*** lecture me?“

Als das US-Finanzministerium im Jahr 2012 der britischen Bank Standard Chartered eine milliardenschwere Strafe wegen Deals mit dem Iran unter Umgehung der US-Sanktionen aufbrummen wollte, schrieb ein wütender Londoner Banker an die US-Amerikaner: „You f***ing Americans. Who are you to tell us, the rest of the world, that we’re not going to deal with Iranians!“ Vor sechs Jahren schien dieser Satz ein Zeichen der Ohnmacht der Welt gegenüber dem US-Finanzsystem und den Sanktionen zu sein, welche die US-Regierung als wirkungsvolles außenpolitisches Instrument nutzen kann.

Doch jetzt geschieht das, was geschehen musste – die gesamte restliche Welt wechselt von Wut und Empörung zum aktiven Widerstand. Experten der westlichen Finanzmedien schlagen Alarm und geraten in Panik. Sie rufen die US-Regierung auf, ihre Sanktionspolitik zu stoppen und den Prozess der „Entdollarisierung” der Weltwirtschaft und des Handels nicht zu beschleunigen.

Die Zeitung „Financial Times“veröffentlichte einen Artikel unter dem Titel „Vorsicht USA: Die Dollar-Dominanz hält nicht ewig“. „Die logische Motivation für die Nutzung des Dollars für fast alle Ölverträge u. a. wird immer schwächer“, so die Zeitung.In der Ära Trump würden die USA als ein weniger zuverlässiger Partner bei Handels- und Militär-Vereinbarungen wahrgenommen, schreibt die Zeitung. Das schade dem internationalen Vertrauen gegenüber den USA und verbreite die Angst, dass Trump den Dollar als Waffe zur Kontrolle über andere Länder nutzen könnte. Deswegen kreieren China und Russland sowie andere Länder eigene Zahlungssysteme zur Umgehung der USA, so die „Financial Times“.

Die Wochenzeitung „The Economist“, die mehreren sehr mächtigen Finanzclans gehört, darunter den Rothschilds, warnt ebenfalls vor den negativen Folgen der US-Sanktionen und der Vernachlässigung der diplomatischen Vereinbarungen seitens Trump.

„Der Dollar wird kaum ewig dominieren. In dem Maße, in dem die USA ihren Anteil an der globalen Produktion verlieren, wird der Übergang von einer Reservewährung zu einer Kombination von Reservewährungen wahrscheinlich. Inwieweit dieser Übergang organisiert erfolgen wird, hängt unter anderem davon ab, wie die USA von ihren Verbündeten und Gegnern wahrgenommen werden. (…) Der Dollar dominiert zum Teil aus dem Grund, weil die Ausländer dem US-System vertrauen, und zum Teil deshalb, weil die Interessen unserer Freunde mit den Interessen der USA übereinstimmen. Wenn die Allianzen zu einem Transaktionsschema übergehen, werden die Anstrengungen anderer Länder zur Senkung der Dollar-Abhängigkeit intensiver, was unabdingbar die Militär- und Aufklärungsbeziehungen zu den USA beeinflussen wird.“

„The Economist“ betonte, dass der Dollar ein Element des amerikanisch-zentrischen Weltsystems ist, das die US-Verbündeten (und sogar Gegner) eng miteinander verflechtet. Wenn diese Verbindung verschwindet, wird die Frage des Untergangs der Nato und anderer internationaler Strukturen, die den US-Einfluss auf die Weltpolitik gewährleisten, nur eine Frage der Zeit sein.

Britische Journalisten haben wohl keine Zweifel daran, dass der Dollar seine Dominanz in der Zukunft verlieren wird; die Frage besteht jetzt darin, wie konkret der Übergang zu einer multipolaren Währungswelt erfolgt.

Der Übergang geht deutlich schneller voran, als es auf den ersten Blick erscheint. So will die Londoner Metallbörse LME Metall-Futures den Handel in Yuan starten. Nun kann der Yuan nicht nur Öl-Yuan, sondern auch eine Währung für den Handel mit Aluminium, Zink, Kupfer und anderen Metallen sein.

Die US-Wirtschaftsagentur Bloombergweist ebenfalls auf die negativen Folgen der Sanktionspolitik Trumps gegenüber dem Iran und Russland hin. In dem Artikel „Die Sanktionspower der USA erreicht ihr Limit“ schreibt Autor Ben Holland, dass „die Antwort auf den Beschluss zu den antiiranischen Sanktionen zeigt, dass sie es nicht schaffen, die Weltwirtschaft endlos einem Diktat zu unterziehen“. Die Fähigkeit der USA, Sanktionen einzusetzen, hänge nun von der Bereitschaft der EU und Chinas ab, sich ihnen unterzuordnen.

Darüber hinaus kamen deutsche Wirtschaftsexperten plötzlich zu dem Schluss, dass „nicht Russland, sondern Deutschland einen unverhältnismäßig großen Schaden wegen der Sanktionen gegen Russland – 44 Milliarden Dollar bzw. 40 Prozent vom Gesamtschaden – erlitten hat“, während auf die USA nur 0,6 Prozent der Gesamtverluste entfielen, so Holland. In diesem Zusammenhang ist die Prognose nicht allzu schwer, wie diese Nachricht das weitere Verhalten Deutschlands zur US-Außenpolitik beeinflussen wird.

* Die Meinung des Autors muss nicht mit der der Redaktion übereinstimmen.

Quelle und mehr . . .

Türkei vor Kollaps

Die türkische Lira stürzt bedrohlich ab und könnte den Euro mit sich reißen. Auch Argentinien und Brasilien stehen währungstechnisch im Feuer. Droht die nächste Finanzkrise?

Von Michael Mross in www.mmnews.de

Bewegungen an den Währungsmärkten gelten in der Regel als treffsicherer Indikator für zukünftige Krisen. Und was sich derzeit am Horizont abzeichnet sieht alles andere als gut aus.

Fast unbemerkt von der Öffentlichkeit breitet sich ein Währungsbrand in Südamerika aus. Der argentinische Peso entwertet sich von Tag zu Tag. Das Land steht mit dem Rücken an der Wand und der Flächenbrand weitet sich bedrohlich aus: Auch der brasilianische Real ist zum Abschuss freigegen und die Währungen anderer Länder in Südamerika geraten bedrohlich ins Wanken.

Währungsabwertungen sind tödlich für das Bankensystem – weil dann Schulden nicht mehr zurückgezahlt werden können, die oft in Dollar gemacht worden sind. Folge: Unternehmenspleiten, Banken bleiben auf den Schulden sitzen – Bankenkrise.

In Sachen Währungskrise muss man aber nicht bis nach Südamerika schauen, denn es brodelt vor der Haustür:

Türkische Lira gegen Euro – 1 Jahr

EUR/TRY (Euro / Türkische Lira) Währung Chart

Türkei am Abgrund

Eine besonders bedrohliche Situation zeichnet sich in der Türkei ab. Die türkische Lira hat im Verlauf des letzten Jahres 30% an Wert verloren und wertet praktisch jeden Tag weiter ab. Das ist an Dramatik kaum zu überbieten. Denn die Türkei gehört zwar nicht zum Euro ist aber über die kommunizierenden Röhren des Finanzsystems direkt mit Resteuropa verbunden.

Und mitten drin dabei: Viele Geldhäuser der Euro-Zonen-Südschiene. Das ist wohl auch mit ein Grund, warum der Euro in letzter Zeit abschmierte: Wegen Sippenhaft.

Die Rechnung ist einfach: Kippt die Türkei, fällt die Eurozone hinterher. Eine Bankenkrise wäre unausweichlich und damit eine neue Finanzkrise.

Wirtschaftshistoriker Russell Napier sieht im NZZ-Interview schwarz für die Zukiunft. Die Türkei steht am Abgrund: „Die Insolvenz der Türkei ist keine Frage der Zeit mehr – der Anfang ist schon gemacht“ prognostiziert er. Wenn das stimmt – und die Währungsverwerfungen zeigen es – können wir uns warm anziehen. Denn es droht nichts geringeres als eine zweite Finanzkrise, die noch viele schlimmer ausfallen könnte als die letzte.

Auszug aus dem NZZ-Interview

Napier sieht im im globalen Kreditsystem erste frühe Krisensymptome:

„Der Dollar wird dann stark, wenn sich ein Kreditereignis (Anm. Pleite) abzeichnet. Das ist aus drei Gründen der Fall. Erstens ist Europa nicht mehr so wachstumsorientiert, wie es war. Zweitens riechen die Anleger Stress im globalen Kreditsystem. Drittens sehen die Renditen amerikanischer Staatsanleihen ziemlich attraktiv aus, wenn man sie mit jenen nordeuropäischer Staaten und Japans vergleicht.“

Wo sehen Sie konkrete Hinweise auf Probleme im Kreditsystem?

„Zunächst sind in den vergangenen Jahren weltweit rekordverdächtig viele Dollar-Verbindlichkeiten eingegangen worden. Dazu kommen die Schwierigkeiten Argentiniens, den Wechselkurs des Peso stabil zu halten. Zweitens können mehrere türkische Firmen ihre Schulden nicht mehr bedienen, vor allem die in fremden Währungen.

International tätige Finanzinstitute, die der Bank für Internationalen Zahlungsausgleich ihre Positionen melden, weisen Gegenparteirisiken von mehr als 400 Mrd. $ mit Bezug zur Türkei aus. Dazu kommt die Tatsache, dass verschiedene chinesische Firmen von der Regierung gerettet werden mussten, weil sie mit ihren Dollarkrediten nicht mehr klargekommen sind. In Europa ist der sogenannte Ted-Spread, also der Aufpreis für variabel verzinstes Fremdkapital in Dollars, auf das Niveau gestiegen, auf dem er im Jahr 2007 war.“

Deutet das auf künftigen Ärger an den Finanzmärkten hin?

„Ja – und die Türkei fällt in diesem Zusammenhang aufgrund der enormen Unwägbarkeiten am stärksten auf. Dabei geht es nicht nur um die Forderungen vor allem französischer und italienischer Banken, sondern auch um die Risiken, die internationale Obligationenfonds in ihren Büchern haben.

Diese Finanzinstitute stehen wohl noch nicht vor Solvenzproblemen, aber ihre Profitabilität und die Wachstumsmöglichkeiten könnten deutlich beeinträchtigt werden. Dazu kommt die Frage, was im Krisenfall mit den 3 Mio. Flüchtlingen in der Türkei passieren wird und ob die Vereinbarung mit der Europäischen Union turbulentere Zeiten übersteht.“

Sie fürchten die Insolvenz der Türkei?

„Diese findet doch gerade statt. Ich kann Ihnen mehrere Firmen nennen, welche ihren finanziellen Verpflichtungen nicht mehr nachkommen. Ein Beispiel ist die Telekom-Holding Otas, ein weiteres das Konglomerat Dogus, das seine Verbindlichkeiten restrukturieren musste.

Es ist keine Frage der Zeit mehr, bis es so weit kommt, sondern der Anfang ist schon gemacht. Letztlich wird der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan in meinen Augen nicht darum herumkommen, Kapitalverkehrskontrollen einzuführen, um Wirtschaftswachstum bei gleichzeitig tiefen Zinsen zu erzielen. Das wäre die De-facto-Insolvenz, weil viele Firmen ihre Auslandsverbindlichkeiten aus juristischen Gründen nicht mehr bedienen könnten.“

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