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Lawn to FOOD FOREST In 5 Years, Natural Farming Permaculture Gardening

The Permaculture Food Forest gardening has made huge strides the last 5 years. Every investment has been worth it and using natural farming techniques learned from Masanobu Fukuoka, and Permaculture techniques learned from people like Bill Mollison and Geoff Lawton have truly payed off. Also Back To Eden techniques, common organic gardening techniques, and other gardening styles have helped to blend and shape this garden into its own ecosystem. Subscribe: http://www.youtube.com/user/thepermac… Facebook: https://www.facebook.com/james.prigioni LAWN TO HIGH PRODUCTION FOOD FOREST: https://youtu.be/7ByAh_0CIW8 CUCUMBERS, Everything You Need To Know! https://youtu.be/2dq2OQsFCjM 5 TIPS FOR BUILDING HEALTHY SOIL: https://youtu.be/7-Tyz7fGeZo
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Ein schöner Tag, wenig Chemtrails, abends Holocaust

Trockenheit kann auch mit Geoengeneering erzeugt werden!

Es scheint so, daß neuerdings mehr abends oder in der Nacht Chemtrailflüge stattfinden. Ein schöner Tag, wenig Chemtrails, abends Holocaust

Chemtrail-Haarp militärische Planung seit 1995 bis 2025

http://csat.au.af.mil/2025/volume3/vo… Die militärische Planung bezüglich der Chemtrails, schwarzen Chemtrails und HAARP, seit 1995 bis 2025, zeigt den genauen Ablauf wann, was in welcher Intensität zu EInsatz kommen wird um das Wetter spätestens 2025 zu beherrschen!

„Männer Gottes“ in der Katholische Kirche: „Wollüstige Zuhälter des Teufels & Orgien aus Samen und Blut!“


Lustmorde, Kindesmissbrauch, Hurerei, Inzucht, Gewalt, Defloration von Jungfrauen …

Seit Jahrhunderten leben Päpste, Bischöfe und Priester ihre dunkle, verbrecherische Sexualität in Kirchen, Klöster und anderswo aus.

Eine historische Sittengeschichte der kriminellen Seite des Christentums!


Quelle: www.guidograndt.de

Während einer der bedeutendsten christlichen Kirchenlehrer und Philosophen, Augustinus (354 – 430), in seinem im Jahr 388 verfassten Werk „Sitten der katholischen Kirche“  jungen Männern den Zutritt zu den Klosterfrauen versagte,  bedrohte das Konzil von Trient (1545 – 1563) wegen der „ungeheuren Hurerei der Gottgeweihten“ jeden mit Exkommunikation, der ohne bischöfliche Erlaubnis ein Frauenkloster betrat.

Schon die 809 von Karl dem Großen (747 oder 748 – 814) einberufene Synode von Aachen erklärte, dass die Nonnenklöster mehr „Hurenhäuser“ als Klöster seien. Im neunten Jahrhundert avancierten unter Papst Leo III. (um 750 -816) viele Klöster zu „Jagdgründen von Homosexuellen“ und „Konvente waren Bordelle, in denen ungewollte Babys getötet und verscharrt wurden. Das Konzil von Aachen gestand dies 836 offen ein.“ (Cawthorne)[ii]

Bischof Ivo von Chartres (um 1040 – 1115) bezeichnete das Kloster zu St. Fara nicht als eine „Stätte frommer Klosterfrauen“, sondern als ein „Hurenhaus satanischer Weiber.“

Im Spätmittelalter feierten Nonnen rauschende Orgien im Kloster zu Kirchheim unter Teck – genannt das „Adelshurhaus“, genauso wie im Kloster Kirchberg bei Sulz. Die Klöster in Interlaken, Frauenbrunn, Trub, Gottstadt bei Bern waren als „offene Bordelle“ bekannt. Die Nonnen von Montmartre gaben sich ganz der Prostitution hin und vergifteten die Oberin, die sie von dem Laster befreien wollte. Die Abtei St. Alban war eine „Höhle von Prostituierten, die den örtlichen Mönchen dienten. Die Nonnen wurden darin regelmäßig vergewaltigt, und das ganze Haus war… ‚eine Orgie von Samen und Blut’ (Peter de Rosa)“[iii].

1493 erließ der Stadtrat von Zürich eine Verordnung „wider das unzüchtige Geläuf in die Frauenklöster“. 1535 untersuchte Thomas Cromwell (um 1485 – 1540), der einstige Vertraute des englischen Königs Heinrich VIII. (1491 – 1547), der später in Ungnade fiel, das Leben in den Klöstern auf den Britischen Inseln. Er kam zu dem Schluss, dass „144 Ordenshäuser es an Verdorbenheit mit Sodom aufnehmen konnten; zahllose Konvente, denen ‚lüsterne Beichtväter’ dienten, waren voller Kinder; Kleriker – Äbte, Mönche und Ordensbrüder – trieben es nicht nur mit Dirnen, sondern mit verheirateten Frauen“.[iv]

1563 wurde in Niederösterreich eine Klostervisitation durchgeführt: Im Benediktinerkloster Schotten hielten sich die Mönche sieben Konkubinen, zwei Frauen und acht Kinder; im Benediktinerkloster zu Garten wurden zwölf Konkubinen, zwölf Ehefrauen und vierzehn Kinder angetroffen; im Kloster zu Anglar hatten vierzig Nonnen zehn Kinder.

Dass Kleriker das Bett alleine teilen müssen, scheint ebenfalls nicht die Regel gewesen zu sein. Der Kirchenreformer Bonifatius (um 672 – um 754) sprach schon im 8. Jahrhundert von Geistlichen, die sich „vier, fünf, auch noch mehr Konkubinen nachts im Bette halten.“


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Doch auch die Kirchenoberen ließen sich in dieser Hinsicht keineswegs lumpen. Der Bischof von Fiesole umgab sich im 11. Jahrhundert gleich mit einem ganzen Schwarm Konkubinen nebst Kindern. Der Erzbischof von Besancon hatte nicht nur ein geschlechtliches Verhältnis mit einer Blutsverwandten und schwängerte eine Nonne, sondern trieb es auch mit der Tochter eines Geistlichen. Der Erzbischof von Bordeaux feierte ganze Orgien; der Bischof von Basel hatte zwanzig Kinder und der Bischof von Lüttich sogar einundsechzig!

Auch auf den Konzilen, den kirchlichen Versammlungen, ging es einst hoch her. Hugo von St-Cher, späterer Kardinal, soll 1251 auf dem Konzil von Lyon gesagt haben: „Als wir herkamen, fanden wir nur drei oder vier Hurenhäuser, bei unserem Abgange verlassen wir nur eines. Dieses aber reicht von einem Ende der Stadt bis zum anderen.“ Zu den Konzilen in Basel und Konstanz sollen 1500 Prostituierte anwesend gewesen sein, die rund um die Uhr arbeiteten.

Zudem war unter dem Klerus die Unzucht mit Blutsverwandten so weit verbreitet, dass die Synode von Metz 753 verordnete, dass wenn „Geistliche Unzucht treiben mit Nonnen, Müttern, Schwestern“ die in höheren Weihen abgesetzt, die in den niederen „durchgeprügelt“ werden sollten. Eine Mainzer Synode sprach 888 davon, dass Verbrechen begangen worden seien, „indem ‚Priester’ mit ihren eigenen Schwestern Beischlaf gepflogen und mit ihnen Kinder erzeugt haben“. Der Bischof von Lüttich wurde 1274 von Papst Gregor X. (1210 – 1276) wegen der „Defloration von Jungfrauen und anderer Gewalttaten“ abgesetzt. Der Bischof hatte nicht nur siebzig Konkubinen, sondern auch fünfundsechzig uneheliche Kinder. Dazu kam noch „gemeine Blutschande“ mit Nonnen. Der Bischof von Straßburg leitete sogar ein Bordell.

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Aus dem Jahr 1409 ist eine wegen „Knabenschändung“ durchgeführte Hinrichtung von vier Priestern und eines Laien in Augsburg überliefert: sie wurden am Perlachturm aufgehängt. Der Dekan von Würzburg hatte nicht nur einen jährlichen gesetzlichen Anspruch auf ein Pferd aus jedem Dorf in der Diözese, sondern auch auf ein Mädchen. Kardinal Cossa brüstete sich damit, Hunderte von Frauen verführt zu haben und der Mainzer Erzbischof beschwerte sich 1442 darüber, dass die städtischen Bordelle eine Konkurrenz für „sein eigenes“ wären. Der Abt von Farfesa wurde bei der Ausübung öffentlicher Unzucht angetroffen; der Abt von St. Prober in Reggio verkehrte mit einer Buhlerin; Abt Clarembald von St. Augustin in Canterbury zeugte in einem Dorf siebzehn Kinder; Abt Brandolinio Waldemario von Nervesa ließ seinen eigenen Bruder ermorden und „koitierte“ mit seiner Schwester. Einige Priester erhoben sogar den Anspruch darauf, in der Hochzeitsnacht mit der Braut vor dem Ehemann zu schlafen.

Auch Konkubinen, die dem Klerus dienten, dem sogenannten „Klerikerkonkubinat“, waren keine Seltenheit, im Gegenteil: Es gab verschiedene Erlasse, wonach Kleriker eine Geldbuße bezahlen mussten, wenn sie ihre Konkubinen nicht entließen. So kostete es beispielsweise 16 Gulden, wenn einer von ihnen ein „reines Mädchen“ beschlief. Das entsprach etwa dem Kaufpreis von zwei Ochsen. Reformatoren wie Ulrich Zwingli (1484-1531) prangerten diesen „Hurenzins“ an. Im 15. und 16. Jahrhundert gab es im nordöstlichen Frankreich, in Gegenden der Champagne, einen Brauch, bei dem die Pfarrer am Sonntagvormittag ihre Konkubinen entführten und gruppenweise vergewaltigten.

Der ehemalige Franziskanermönch Sebastian Meyer erklärte 1521 schriftlich, dass in Konstanz jährlich durchschnittlich 1500 „Pfaffenkinder“ zur Welt kamen. Doch selbst die Kardinäle hielten sich nicht zurück: Von den 39 Kardinälen waren 16 Väter eines oder mehrerer Kinder ihrer Geliebten.

Im 16. und 17. Jahrhundert hielt sich der Klerus Mädchen, die sie als Köchinnen, Hausmütter oder Blutsverwandte bezeichneten. Der Bischof von Vercel ermahnte die Geistlichen: „Einige unter euch sind der Fleischeslust so sklavisch ergeben, dass ihr schamlosen Kurtisanen erlaubt, in euren Häusern zu wohnen, euer Essen zu teilen, mit euch in der Öffentlichkeit aufzutreten. Ihren Reizen erleben, erlaubt ihr ihnen, eure Haushalte zu führen und Übertragungen für ihre Bastarde zu machen…Damit diese Frauen gut gekleidet sind, werden die Kirchen beraubt, und die Armen müssen leiden.“

In einem Konzilsbericht heißt es über den Klerus: „Je freier sie sind, desto zügelloser sind sie und geben sich allen nur denkbaren Lastern hin. Eine einzelne Frau genügt nicht, um einen Ordensmann zufrieden zu stellen; neben derjenigen, die als Ehefrau in ihrem Haus lebt, halten sie sich noch eine große Anzahl junger Mädchen als Konkubinen.“

Der Kirchenkritiker Karlheinz Deschner schreibt in Das Kreuz mit der Kirche – Eine Sexualgeschichte des Christentums: „…die Theologen Johann und Augustin Theiner … sammelten auch aus dem 19. Jahrhundert noch ein erdrückendes Material über Verführungen von Kindern, Sadismus, Abtreibungen, Eifersuchts- und Lustmorde durch Geistliche und Mönche.“[v] Und mit seinem Co-Autoren Horst Herrmann erklärt er in Der Anti-Katechismus – 200 Gründe gegen die Kirchen und für die Welt: „Frauen dienten der Männerkirche, wo immer diese solcher Dienste bedurfte: in Klöstern, in Pfarrhäusern, bei Tag und, lieber noch, bei Nacht. Die Zahl der zu Mätressen und Konkubinen Herabgewürdigten in der Kirche ist fast unendlich; sie ist unter den zölibatären Umständen neuerdings nicht geringer geworden.“ Und weiter: „Frauen, die noch immer nicht aufmucken, tragen diese Kirche weiter mit: in den Klöstern und auf Ehebetten wie auf den Lotterbetten der Pfaffen. Über allem aber schwebt wie eh und je die geile Phantasie derer, die – als Männer – etwas von Philosophie oder Theologie zu verstehen glauben.“[vi]


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So bekannte schon die „heilige“ Brigitta zu Gregor (um 1303 – 1373): „Die Kleriker sind weniger Priester Gottes als Zuhälter des Teufels“. Und der bekannte Florentiner Klosterbruder Savonarola ergänzte: „Ein Priester verbringt die Nacht mit seiner Konkubine, ein anderer mit einem kleinen Jungen, und am Morgen gehen sie an den Altar, um Messe zu feiern.“

Der Theologe und Humanist Nikolaus von Clemangis (Nicolas de Clémanges) (1360 – zwischen 1434 und 1440) empörte sich: „Die Mönche sind grundverdorben, geldgierig und ausschweifend…Sie sind falsche Apostel und reißende Wölfe, die insgeheim wollüstig leben. Die Nonnenklöster sind Häuser der Wollust, und ein Mädchen in den Schleier kleiden, heißt, sie zur öffentlichen Dirne zu machen.“

Der schottische Erzbischof Hay kritisierte 1539: „An jenen himmlischen Tisch kommen Priester, die noch nicht die Ausschweifung von gestern ausgeschlafen haben.“ So ging ein Sprichwort in die Geschichte ein: „Der Beruf des Priesters ist der sicherste Weg zur Hölle.“ Ferdinand I. (1503-1564), Kaiser des Heiligen Römischen Reiches, gab zu Papier: „Denn obwohl das Fleisch verderbt war, ist doch die Verderbtheit des Priesterstandes am allerschlimmsten.“

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Quellen:

[i] Deschner 1989 a, 33ff., 76, 132, 137, 141-143, 178ff., 192ff., 196ff., 203, 386, 394, 395, 397/de Rosa 1993 b, 46/Cawthorne 1999, 55, 56, 118, 119, 147, 148, 153/Deschner 1997 c, 231, 232/de Rosa 1989 a, 126, 133, 149, 156, 509, 512, 513, 516, 517/Bruhns/Wensierski 2004, 238/Deschner/Herrmann 1991 b, 113, 114/Wolf 1998, 535, 539, 540, 541, 544, 550

[ii] Cawthorne1999, 54, 120, 121

[iii] de Rosa 1989 a, 509

[iv] de Rosa 1989 a, 509

[v] Deschner1989a, 199

[vi] Deschner/Herrmann 1991 b, 96


Foto: Symbolbild Pexels.com


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Erschütternd! Der Wasserkrieg in Arizona – The Water Wars of Arizona

Text in English below

zur englischen Version Die USA werden von starken Dürren heimgesucht. Besonders betroffen sind der Südwesten, der Mittlere Westen und der Süden des Landes. Durch die schwere Dürre in Teilen des Westens sterben die Wildpferde. Es war ein schreckliches Bild, als man 200 Wildpferde am Rand eines ausgetrockneten Wasserlochs im Nordosten von Arizona fand. Freiwillige bringen Wasser und Futter zu den Weiden, wo das Wasser und die Vegetation verschwunden sind. Auch die Menschen in Arizona haben kein Wasser mehr. Während ein 79 Jahre alter Mann mit seinem Wasserbringdienst Menschen mit Wasser versorgt, werden von Reichen neue Golfplätze errichtet und große landwirtschaftliche Betriebe u. a. aus Saudi Arabien und den Vereinigten Arabischen Emiraten  „klauen“ den letzten Tropfen. Ein Mann dürfte die bedrohliche Lage jedoch zumindest mit einem lachenden Auge sehen: Hedge-Fonds-Milliardär John Dickerson. Bereits Ende der 1990er-Jahre begann er, entlang des Colorado River, der Lebensader des gesamten amerikanischen Südwestens, Wasserrechte aufzukaufen. Die Kriege der Zukunft werden um Wasser geführt, denn Wasser verspricht für das 21. Jahrhundert das zu werden, was das Öl für das 20. Jahrhundert war: DAS kostbare Gut, welches den Reichtum der Nationen bestimmt. Von den 37 größeren Aquiferen weltweit stehen 21 kurz vor dem Zusammenbruch. Paradox, T. Boone Pickens wurde mit Erdöl zum Multimilliardär. Er wusste bereits 2008, dass Trinkwasser einmal knapp werden würde, und er ist im Besitz von mehr Wasserrechten als alle anderen Menschen in Amerika. Mangelware Wasser –  in Arizona gibt es einen Krieg ums Wasser.  

Erschütternd! Der Wasserkrieg in Arizona

Arizona, Colorado, New Mexico und Utah erleben derzeit die extremste Dürre in den USA seit Beginn der Wetteraufzeichnungen. Eine unerbittliche Dürre hat Brunnen und Teiche ausgetrocknet und tiefe Schlammschichten zurückgelassen. Wir haben für Sie einen Beitrag von Noah Gallagher Shannon übersetzt und zusammengefasst, der die erschreckende Situation in Arizona zeigt.

Grand AZ@OurGrandAZ

Watch a helicopter dump water into a man-made watering hole for wildlife in the desert.

Arizona is experiencing drought. It’s dry out there, folks.

Die Agrarindustrie hat sich – angezogen durch laxe Reglements – in einem abgelegenen Tal breitgemacht, beutet die dortige wasserführende Schicht aus, sodass die Anwohner dort keinerlei Wasser mehr haben

Familie Paup war im Sommer 2014 von der Gemeinde Fallentimber in Pennsylvania, wo sie 15 Jahre gelebt hatte, ins Sulphur Springs Valley in Arizona gekommen, wo sie ein Mobilheim auf einem 8100 qm großen Stück Land bezog.

Sehr bald stellte sich heraus, dass es ein riesengroßes Problem mit der Wasserversorgung gab – etwas, was ihr aus ihrer Zeit in Pennsylvania in dieser Form unbekannt war. Das Wasser tröpfelte eher aus dem Hahn und führte eine große Menge Sand mit sich, die es trübte.

Das Wasser der Paups wurde durch einen hauseigenen Brunnen gefördert, der in die darunter liegende wasserführende Schicht (Aquifer) gebohrt worden war. Laut Eintrag im Grundbuch erreichte der Brunnen eine Tiefe von mehr als 90 Metern.

Zuerst dachte Lori Paup, dass die Zuleitung verstopft sei, machte sich eine Notiz, die Vorbesitzer deswegen zu fragen, vergaß dies aber, als danach das Wasser wieder normal lief.

Einige Tage später jedoch funktionierten plötzlich weder der Geschirrspüler noch die Waschmaschine, weil kein Wasser mehr kam, wie Loris Mann Craig bald herausfand.

Craig und Lori, die zwei Kinder haben, kannten sich von Pennsylvania gut mit Brunnen aus. Sie hatten sich das Haus auf dem East Hopi Drive im Sulphur Springs Valley als neues Heim ausgesucht, weil sie von dem weiten Blick auf die Chiricahua Mountains und von dem Leben in Einsamkeit angezogen waren, das sie auf einem abgelegenen Grundstück würden leben können – solange sie ihren eigenen Zugang zum Wasser hatten.

[…]

Der Brunnen bestand aus einer 5-PS-starken Pumpe, einem 20 cm weiten Bohrloch und einem Sieb, das Schmutz und Steine aus dem Wasser des Aquifers filterte. Trotz seines Alters war der Brunnen laut einem herbeigerufenen Fachmann in gutem Zustand und konnte pro Minute 95 Liter pumpen, was mehr als genug für einen normalen Haushalt ist. Die Unterbrechungen und der vermehrte Sand würden jedoch signalisieren, dass der Wasserstand unterhalb des Ansaugendes des Brunnens gefallen sei. „Sie haben kein Wasser mehr“, so der gerufene Fachmann.

[…]

Als Lori in Verhandlungen für den Kauf des Anwesens getreten ware, erkundigte sie sich besonders nach der Wasserqualität, nicht zuletzt weil die Familie in Fallentimber auf Grund verseuchten Wassers einige Tiere verloren hatte. Nie wäre sie auf die Idee gekommen, auch nach der Menge an verfügbarem Wasser zu fragen. In Pennsylvania hatte es immer genug davon gegeben.

In den darauffolgenden Wochen erfuhr die Familie von mindestens 100 Nachbarn, dass diese wie die Paups ebenfalls kein Wasser mehr hatten.

Am 24. September, nach wütenden Appellen der Bewohner an die Regierung, wandelte sich der Routinebesuch von Vertretern des Bundesstaats quasi in ein Wasserversorgungs-Not-Treffen in der Handelskammer. Die Nachricht über die trockenen Brunnen hatte sich rasch in ganz Arizona verbreitet. Der damalige Leiter der Abteilung für Wasserressourcen Michael J. Lacey sah sich wütenden Männern und Frauen gegenüber, die „Wasser, Wasser“ skandierten und ihm all ihre Geschichten erzählten.

Die Küche eines Nachbarhauses der Paups, das auch einen versiegten Brunnen hat. Bild: Lucas Foglia für The New York Times

Die Paups, die nicht an diesem Treffen teilnahmen, mussten nicht weit fahren, um herauszufinden, wohin ihr Wasser geraten war: Hinter dem Zentrum von Willcox, dem Scheitelpunkt des Tales, breitete sich ein Gebiet frisch angelegter Farmen und Nussbaumplantagen aus. Während der letzten 15 Jahre hatten die örtlichen Farmer beobachtet, wie sich große Agrarbetriebe niederließen, die das Land so stark pflügten, dass Staubstürme den Himmel verdunkelten. Lasche Vorschriften [hinsichtlich des Wasserverbrauchs] hatten diese angelockt, genauso wie ein Jahrhundert zuvor die Siedler.

[…]

Aquifere trocknen weltweit immer mehr aus durch die zunehmende Nahrungsmittelproduktion und durch das Klima, das der Gegend u. a. die zehn heißesten Jahre seit Beginn der Wetteraufzeichnung bescherte und das die Farmer dazu zwang, noch tiefer nach Wasser zu bohren.

Die einzige Lösung, die Michael J. Lacey den Siedlern anbieten konnte, war, auf eigene Kosten von je 15.000 bis 30.000 $ um einige hundert Meter tiefer zu bohren. Diese Kosten entsprechen etwa zur Hälfte denen eines jeweiligen Siedlerhauses im Tal.

[…]

Da sie fast alle ihre Ersparnisse in das Haus gesteckt hatten, konnten die Paups weder noch einmal umziehen noch tiefer bohren, darum beschlossen sie im Familienrat Maßnahmen zur Wasserrationierung. Sie fingen jeden nur möglichen Tropfen auf, gingen sehr sparsam damit um und spülten mit Brauchwasser vom Abwaschen die Toilette. Es kam vor, dass sie drei oder gar vier Tage gänzlich ohne Wasser waren, und wenn es floss, dann nur etwa zwischen 190 bis 380 Liter täglich (Der durchschnittliche Haushalt in Phoenix, Arizona, verbraucht mehr als 2050 Liter). Sie begannen, Angst vor dem Tag zu haben, an dem es überhaupt kein Wasser mehr geben würde.

Wasser ist so wesentlich in vielen Aspekten unseres Lebens, dass es schwer sein kann zu erfassen, wie viel wir davon verbrauchen. Die Standardeinheit in der Landwirtschaft ist z. B. der sogenannte Acre-Foot. Darunter versteht man die Menge, die man benötigt, um einen AcreLand (ca. 4027 qm) in der Höhe eines Fußes (ca. 30 cm) mit Wasser zu bedecken, nämlich 1.233.480 Liter, was der Hälfte eines olympischen Schwimmbeckens oder 50 Scheffeln Mais entspricht.

Grundwasser ist eine versteckte Ressource tief in der Erde, die 25 bis 40 Prozent des weltweiten Trinkwassers bereithält. Etwa 70 Prozent davon zieht die Agroindustrie ab. Fast alle Frischwasservorräte der Erde, die nicht im Polareis gespeichert sind, liegen in einer Tiefe unterhalb von 1000 Metern. Zusammen bilden sie einen der größten Wasserwege des Planeten, einen Wasservorrat von sechs Quintillionen [= eine 1 mit 30 Nullen – Zum Vergleich: Eine Million hat 6 Nullen] Regenwasser und Schnee aus der Eiszeit, der fast gänzlich unerforscht ist.

Die meisten nordamerikanischen Aquifere liegen im Westen der USA und sie entstanden zusammen mit dem Kontinent selbst. Vor 6 Millionen Jahren rissen die sich auffaltenden Rocky Mountains Flüsse nach oben, die tiefe Risse in die Erdkruste erodierten. Darunter bildeten sich Seen, bedeckt von erodierten Felsen.

Ogallala, einer der größten Aquifere der Welt, der acht Staaten des Mittleren Westens umfasst, ist kein unterirdischer See, sondern eine Schicht wasserdurchtränkter Erde mit einem Ausbreitungsgebiet von 450.658 km2. […] Aquifere sind unvorstellbar komplexe und empfindliche Gebilde. Wenn sie erst einmal angezapft worden sind, kann es mehr als 6.000 Jahre dauern, bis sie sich wieder füllen.

Farmland im Sulphur Springs Valley, Arizona Bild: Lucas Foglia für The New York Times

Die empfindlichsten Aquifere liegen unter den Wüstenbassins des amerikanischen Südwestens.

Das Sulphur Springs Valley im entfernten Südosten von Arizona gehört dazu. Auf drei Seiten das ungewöhnlich flache, ebene 4921 km2 große Tal, wo Salbeisträucher und Gräser wachsen, von steilen Bergketten umgeben. Die Bewachsung fängt auf natürliche Weise Regen und Schmelzwasser auf. Der geologische Begriff hierfür lautet „Geschlossenes Becken“, weil sein Wasser nicht in einen Fluss mündet. Stattdessen sammelt es sich in der Mitte und wird vom Boden aufgesogen. Jahrhundertelange Verdunstung haben diesen alten See in eine trockene alkalische Ebene verwandelt, die heute von 30.000 wandernden Sandhügel-Kranichen bevölkert wird. Darunter, vergraben in Sedimentschichten, liegt all das Wasser, das nie den Ozean erreichte. Einiges davon ist älter als 20.000 Jahre.

Als zu Beginn des 20. Jahrhunderts Schwefelquellen entdeckt wurden, bevölkerten Rinderfarmen und Siedler das ganze Tal. […]

Plötzlich konnte sich die Landwirtschaft in solch trockenen Klimazonen ausbreiten und das Tal zu einer landwirtschaftlich einträglichen Gegend machen. In den späten 1990er Jahren, im Laufe einer 19 Jahre währenden Trockenzeit, gelangten nur etwa 15.000 Acre-Feet Wasser jährlich in den Aquifer, während 100.000 abgepumpt wurden. […]

Einst konnten Farmer mittels nur einer Schaufel natürliche Quellen in Wasserlöcher verwandeln. Inzwischen, nachdem innerhalb von 35 Jahren der Wasserstand um 30 bis 90 Meter gefallen war, fragten sich manche Farmer, wie lange sie noch so weitermachen konnten.

Bis vor 30 Jahren hatte es noch keine detaillierte Aufzeichnung von diesen unterirdischen Wasserreservoirs gegeben. Erst 2015 veröffentlichte die NASA ihre erste umfassende Studie der weltweiten Wasserressourcen. […] Siehe:  Mangelware Wasser! Mega-Banken und Milliardäre kaufen das globale Wasser auf!

Ungefähr ein Drittel der größten Grundwasserreservoirs der Erde wird durch den menschlichen Verbrauch schnell aufgebraucht, obwohl es nur wenige genaue Daten darüber gibt, wie viel Wasser in ihnen verbleibt, so zwei neue Studien der University of California in Irvine (UCI) unter Verwendung von Daten der NASA GRACE-Satelliten (Gravity Recovery and Climate Experiment). (STUDIE) Siehe: Mangelware Wasser! Mega-Banken und Milliardäre kaufen das globale Wasser auf!

Der ursprüngliche Zweck dieser 2002 begonnenen Studie war die Dokumentation der schmelzenden Gletscher gewesen, aber über die Jahre wurde entdeckt, dass ein großer Teil des Wasserverlustes tatsächlich unterirdisch war.

Von den 37 größeren Aquiferen stehen 21 kurz vor dem Zusammenbruch. In den Great Plainshatten Farmer in nur 30 Jahren ein Drittel des Trinkwassers von Ogallala ausgebeutet. Der Aquifer des Central Valley von Kalifornien droht bis 2050 zu versiegen. Die größten Verluste gab es jedoch in Asien und im Mittleren Osten [z. B. auf der Arabischen Halbinsel], wo einige der ältesten Aquifere der Welt schon kaum noch Wasser haben.

„Wir machen uns Sorgen um das Wasser, das wir sehen können, während das für uns unsichtbare Wasser, das Grundwasser, allmählich verschwindet“, sagt Jay Famiglietti, leitender Wasserwissenschaftler im Jet-Propulsion-Labor der NASA.

[…] Mehr und mehr Farmer zapfen Grundwasser an, weil sie nicht mehr auf traditionelle Wasservorräte zurückgreifen können – auf Kosten der Siedler [, wie oben beschrieben].

[…]

Arizona war besonders attraktiv für Farmer, da es praktisch keine Gesetze zur Wasserentnahme hatte. […]

Firmen aus Saudi Arabien und den Vereinigten Arabischen Emiraten kauften 2014 viel Land in Arizona zu landwirtschaftlichen Zwecken auf. […] Diese Transaktionen waren zwar legal, jedoch empfanden viele Anwohner, dass diese Newcomer „Wasser exportierten“.

Siehe auch: Saudische Landwirtschaftsinvestitionen im Ausland – Landgrabbing – Saudi agricultural investment abroad – land grab

[…]

Von örtlichen Farmern war nie verlangt worden, dass sie Wasseruhren an ihren Brunnen anbrachten, was bedeutet, dass sie nie wussten, wie viel sie pumpten, geschweige denn, was noch übrig war.

[…]

Alan Seitz, Berater für Erntepflanzen, untersucht die Maisernte eines seiner Kunden Bild: Lucas Foglia für The New York Times

Durch die jährliche Verdoppelung des Wasserverbrauchs – Nussbaumplantagen verbrauchen besonders viel – verschieben sich die Sand- und Geröllschichten innerhalb des Aquifer beträchtlich und sie brechen zusammen, was an manchen Stellen zu einer Absenkung des Bodens um mehr als 5 Meter führt. Dies betraf sogar den Highway, der durch das Tal führt und der dadurch in zwei Teile zerschnitten wurde.

Ein Bewässerungssystem in einem Maisfeld an der Kansas Settlement Road Bild: Lucas Foglia für The New York Times

1980 erließ Arizona als erster Staat eine Grundwasserreform, die Grundwasser zu einer öffentlichen statt einer privaten Ressource erklärte. In den Jahren danach gab es außer in den Stadtgrenzen von Tucson und Arizona wenige Schutzmaßnahmen. […] Ein Farmer brauchte nur ein Vorhaben für eine Wasserbohrung einzureichen, bezahlte eine Lizenzgebühr von 150 $ und konnte danach so viel Wasser pumpen, wie er wollte. Für Farmer im Sulphur Springs Valley, die wasserdurstige Pflanzen wie Alfalfa und Nussbäume anbauten, bedeutete dies oft ungefähr 30.400 Liter – pro Minute -, was etwa dem Fassungsvermögen eines Tankwagens entspricht, und das 24 Stunden täglich. In nur wenigen Monaten gab es eine Pumppause. Allein im Jahr 2017 pumpte ein Farmer 83.280.000.000 Liter übers ganze Jahr. Das ist fast die zweifache Menge an Flaschenwasser, die pro Jahr in den USA verkauft wird.

[…]

Natürlich gab es Bemühungen, in gemeinsamer Absprache mit betroffenen Farmern und Siedlern Vereinbarungen zu erlassen, die Wasserentnahme zu reduzieren. Eine große Rolle spielte hier Alan Seitz, Berater für Erntepflanzen und Pestizideinsatz. Hierzu trafen sich Farmer der Gegend einmal im Monat. Als seine Bemühungen immer mehr Farmer der Gegend erreichte, kam es zu starken Unmutsäußerungen anderer Farmer bis hin zu tätlichen Auseinandersetzungen.

Ein Jahr nach ihrem Umzug ins Sulphur Springs Valley versiegte das Wasser der Familie Paup nun endgültig, nachdem es den Winter über relativ reichlich davon gegeben hatte, dank Regen und einer Bracheperiode, die ein Wiederauffüllen des Aquifers teilweise möglich machte.

[…]

Immerhin regte dieser Zustand die Kreativität der Kinder an: Sohn David bastelte eine Dusche für draußen unter Verwendung von Flaschenwasser, das durch einen PVC-Schlauch auf einem Metallstreifen in der Sonne erwärmt werden konnte.

[…]

Rinder, die Coronado Farms gehören, einer Firma mit Sitz in Minnesota, die den größten Milch- und Mastbetrieb im Sulphur Springs Valley betreibt. Bild: Lucas Foglia für The New York Times

Dean Bales, ein 79 Jahre alter Mann, der 35 Jahre lang Mobilheime in Severn, North Carolina, transportiert hatte und nach einer Erkrankung westwärts gezogen war, fasste einen Entschluss angesichts der schlimmen Wasserkrise im Sulphur Springs Valley und der Unfähigkeit der Regierung, ein entsprechendes Wasserentnahmegesetz zu verabschieden: Im Jahr 2015 begann er einen Wasserbringdienst. Er installierte auf seinem LKW zwei Wassertanks mit einem Fassungsvermögen von je 2850 Litern Fassungsvermögen und brachte Wasser zu den Siedlern, die gänzlich auf dem Trockenen saßen, und befüllte ihre Tanks. Noch sprudelte der Brunnen auf seinem Grundstück, aber auch ihn beunruhigte die immer stärkere Wasserentnahme durch angrenzende Farmen. […]

Dean Bales befördert Wasser in einem Mack-LKW Anno 1984 im ganzen Sulphur Springs Valley zu Siedlern, deren hauseigene Brunnen vertrocknet sind. Bild: Lucas Foglia für The New York Times

[…] Die 2000 Liter, die er den Paups einmal pro Woche brachte, verlangten zwar den sorgfältigen Umgang mit dem Nass, aber durch sie trat zum ersten Mal seit Jahren so etwas wie Normalität im Leben der Familie ein.

[…]

Die Paups mussten zusätzlich 200 $ monatlich für das Wasser bezahlen, zusätzlich zu den sonstigen Kosten für das Eigenheim wie Hypothekenraten, Waschmaschine, Flaschenwasser, Klimaanlage. [..] Sie konnten weder vor noch zurück, da sie ihr Heim nicht verkaufen, geschweige denn, Regressansprüche stellen konnten. […] Immer mehr ihrer Nachbarn zogen fort, auch beste Freunde. […]

Im März bekamen sie das Angebot, Hausmeister einer Ranch  zu werden, die nur eine Meile entfernt war. Sie berieten dies lange in ihrer Familie. […]

Schließlich, Ende April, verließen sie ihr Haus am East Hopi Drive und zogen auf die Ranch.

Verkehrsschilder warnen vor Erdrissen entlang der Dragoon Road. Bild: Lucas Foglia für The New York Times

Bevor Familie Paup beschloss umzuziehen, testete Lori in der Küche ihres neuen Heims den Wasserdruck in der Küche. Sie hatte großes Herzklopfen vor diesem Moment, aber als sie den Hahn aufdrehte, kam kristallklares Wasser heraus.

[…]

Zwar hat die Ranch noch genügend fließendes Wasser, dennoch fahren die Paups auch hier fort mit ihrer Wassersparroutine, die sie sich aus der Notlage heraus in ihrem vorigen Eigenheim antrainiert hatten. Ihnen ist klar, dass auch hier einst das Wasser versiegen kann. […]

Inmitten der Anspannungen in Willcox im Sulphur Springs Valley kündigte Doug Ducey, der Gouverneur von Arizona, die Schaffung einer Kommission zur Wassererhaltung an mit dem Ziel der Wiederherstellung der Grundwassersicherheit. In diesem Jahr wurden nur zwei Gesetze für ländliches Grundwasser verabschiedet. Jedes erklärte die Aufhebung von Regulierungen, um den Weg zu ebnen für die Entwicklung einer Ansiedlung von 7000 bzw. 28.000 neuen Haushalten, angrenzend an das Sulphur Springs Valley. In einem Werbevideo für eines der beiden Projekte, das Weinkulturen und wenigstens einen Golfplatz zeigt, bezeichnet der Bauträger den Südosten Arizonas als das „bestgehütete Geheimnis des Landes“.

Noah Gallagher Shannon ist ein in New York beheimateter Schriftsteller. Zuletzt schrieb er für die Zeitschrift über trockene Schluchten, Flussbetten mit nur gelegentlichem Wasser.

The Water Wars of Arizona

Attracted by lax regulations, industrial agriculture has descended on a remote valley, depleting its aquifer — leaving many residents with no water at all.

By Noah Gallagher Shannon July 19, 2018

Early one morning in July 2014, Lori Paup awoke in her new home in the Sulphur Springs Valley of Arizona and began unpacking boxes of clothes, hanging photographs and prepping the day’s home-schooling lessons for her two teenage children. Paup, who until a few days earlier had never been to Arizona, was exhilarated to have finally arrived at the house on East Hopi Drive — a blue two-bedroom trailer on two acres of land — but also exhausted. The move from Fallentimber, Pa., where the family lived for 15 years, required a cross-country trip in the semi-truck that Lori’s husband, Craig, drove for work, and now a long list of chores awaited. Outside, the day was already north of 80 degrees. Lori was just beginning to fill a glass of water when she noticed the stream from the faucet was cloudy and brown. “The water looked like the desert surrounding the house,” she said. “The same color.” Running her hand under the stream, she found what appeared to be small grains of sand.

A small woman with a tight smile and a bright orange streak in her hair, Lori was immediately unnerved by the sight. Like all homes in the valley, where there are no reservoirs or rivers, the Paups’ house drew its water from a private well drilled into the underlying aquifer. According to the real estate listing, the well reached a depth of more than 300 feet. Lori, who is 51 and a mother of five, reminded herself of this when, a few moments later, the sand appeared to clear and the water again looked normal. Busy with other projects, she scribbled a note to call the previous owners, figuring there was dirt clogged in the kitchen pipes. Soon enough, she forgot about it.

A few days later, Lori and her daughter Amy were doing laundry when the washing machine stopped filling with water. Then, a few hours later, the dishwasher conked out, too. Craig, who had serviced his own diesel truck for some 20 years, inspected both machines but couldn’t find anything wrong with either. It was the pipes feeding them that seemed to be the issue; they merely trickled, then sputtered out sand. Having lived in the rural mountains of Pennsylvania, Craig and Lori were both familiar with wells; they picked the house on East Hopi for its sweeping views eastward to the Chiricahua Mountains but also for the solitude that came with owning a remote piece of property, which was only possible so long as they had their own source of water. But as worrisome as the incidents seemed, they didn’t yet form any recognizable pattern. One evening sometime later, Lori drew a bath and left the room. When she returned a while later, she found the tub stood only half full, the water murky with silt. She watched, over the next few moments, as a thin layer of sand settled along the bottom.

A local driller arrived for an inspection a short while later. Visible from most rooms in the house, the well consisted of a five-horsepower pump, an eight-inch-wide borehole and a screen that filtered dirt and rock from the aquifer’s water. Although the well was somewhat old, it appeared to be in good working order, the driller explained, capable of pumping 25 gallons a minute, enough to supply a home many times larger than the Paups’. The stoppages and intrusions of sand, he went on, in all likelihood signaled that the water level had begun dipping below the mouth of the pipe, causing the pump to act as a vacuum for sand. The problem wasn’t the well, in other words; it was the aquifer, which had retreated below where the well could reach it.

“You’re running out of water,” Lori recalls the driller telling them. There was no way of knowing how long the remaining water might last.

Lori was so overcome by panic that she forgot to ask the driller the many questions surging through her mind. When she had negotiated the home’s lease-to-buy agreement over the phone for about $70,000, she took specific care to inquire about the well’s water quality. In Fallentimber, they had lost several dogs and donkeys to wasting illnesses that Lori suspected were related to a contaminated water table. But now, as she listened to the driller — and several other experts she later consulted — it began to dawn on her that she had never thought to ask about water quantity. It wasn’t something you needed to think about in Pennsylvania. “If you were washing your car and dropped the hose and let the hose run, no big deal,” she says. “There was always water.”

Over the next few weeks, as the Paups asked around, they heard from one neighbor, then a half-dozen more, who had begun finding sand in their water. Soon, at least 100 families from all across the valley had failing or dry wells. On Sept. 24, after scores of angry families demanded action, a regularly scheduled visit from state representatives turned into a de facto emergency water meeting at the Chamber of Commerce. Word of the dry wells had traveled quickly around the state, and Michael J. Lacey, who was then the director of the Arizona Department of Water Resources (A.D.W.R.), made the three-hour drive from Phoenix for the standing-room-only meeting. The politicians had hardly begun to speak when men and women in cowboy hats grew impatient and cut them off, shouting, “Water!” For the next two hours, Lacey tried to retain control as panicked families rose one after another and told their stories.

The Paups didn’t attend the meeting, but they needed only to drive a few miles in any direction to see where their water was going. Stretching outward from downtown Willcox, the hub of the valley, lay a sprawling latticework of recently cultivated farms and nut orchards. Local farmers had watched over the last decade and a half as waves of industrial farms arrived, tilling so much land that dust storms began darkening the sky. These enormous corporations were descending on the valley for the same reason homesteaders had a century ago: the year-round growing season and the lax regulation. Compared with those for rivers and lakes, few laws govern the extraction of groundwater today. Aquifers across the globe are beginning to quietly dry up under the compounded strain of increased food production and a two-decade stretch that now includes the 10 warmest years in recorded history, sending farmers plumbing deeper for deposits of water.

At the meeting, residents accused farmers of sucking the water out from under them and the state of shirking its responsibilities. Lacey, the A.D.W.R. official, argued that the state couldn’t put water back into their wells. The only solution for homeowners, the officials explained, was to chase the water downward, by deepening their wells a few hundred feet. The cost of this, residents knew, was $15,000 to $30,000 — as much as half the value of some homes in the valley.

With most of their life savings invested in the home, the Paups couldn’t afford to move or drill deeper, so in early October Lori and Craig held a family meeting, talking with their children about a system of water rationing, as they watched the well’s output dwindle from 100 gallons a day to 50. (The average household in Phoenix uses more than 540.) Showers, they explained, would have to be fewer and faster. They set up buckets to catch runoff and poured leftover dishwater in the toilet. By the end of their fourth month in Arizona, it wasn’t unusual for the Paups to go two or three days without running water. Unthinkable just a few months before, a single thought began to occupy Lori’s waking hours: “What happens when we run out?”

Water is so crucial to so many aspects of our lives that it can be difficult to grasp just how much we use. The standard unit in farming, for instance, is the acre-foot — the amount it takes to cover an acre in a foot of water — which can seem like a huge quantity or not much at all, depending on how it’s used or what comparison you make: 325,851 gallons, half an Olympic pool or 50 bushels of corn. The problem is even thornier below ground. Buried deep within the earth, groundwater is a largely hidden resource but one that supplies 25 to 40 percent of global drinking water. Still, agriculture uses the bulk of it; about 70 percent of water withdrawn from aquifers is consumed by this one industry. Nearly all the planet’s freshwater reserves not stored in polar ice lie at depths below 3,000 feet. Together they form one of the planet’s largest waterways, a six-quintillion-gallon supply of Ice Age rain and snow that is almost entirely uncharted.

Most North American aquifers lie beneath the Western United States and date back to the beginning of the continent as we know it. Six million years ago, as the Rocky Mountains thrust upward, rivers gashed deep channels in the crust, separating ranges with basins that gradually filled with eroded rock, trapping water beneath it. One of the largest aquifers in the world, the Ogallala, which runs through eight Plains states, is not a vast subterranean lake, as one might imagine, but a 174,000-square-mile layer of waterlogged earth, moving and twisting through strata of dry rock like a wet article of clothing in the laundry bin. Subject to eons of pressure, every aquifer arranges itself differently, forming vast networks of coves and seams of water, some a thousand feet thick but others just a thin vein. Aquifers are unimaginably complex and incredibly fragile; once tapped, they can take more than 6,000 years to replenish.

Among the most vulnerable aquifers are those underlying the desert basins of the American Southwest. The Sulphur Springs Valley, in Arizona’s far southeastern corner, is one such basin. Surrounded on three sides by steep mountain ranges, the valley is an unusually flat and level 1,900-square-mile expanse of sagebrush and tanglegrass, which acts as a massive natural vessel for rain and snowmelt. In geological terms, it is a “closed basin,” as none of its water rejoins a river. Instead, it pools at the center, percolating into the ground. Centuries of evaporation have transformed this ancient lake bed into a dry alkali flat, inhabited today by a migratory roost of 30,000 sandhill cranes. Beneath it, buried in layers of sediment, lies all the water that never flowed to the ocean. Some of it is more than 20,000 years old.

Around the turn of the 20th century, when sulfurous water was discovered bubbling out of the ground, cattle ranches and homesteads began to proliferate across the valley. One of the first deep water wells was drilled around 1915, when Texas farmers began adopting the oil industry’s turbine pump. Overnight, this innovation allowed agriculture to stray deep into arid climates, and in the span of a generation, the valley became home to a thriving agricultural economy. In the late 1990s, during the first few years of what would eventually turn out to be a 19-year-and-counting Arizona drought, only about 15,000 acre-feet of water were estimated to have percolated into the aquifer each year, while 100,000 were being pumped out; as the valley continued to warm throughout the 2000s and 2010s, with rainfall and snowmelt plummeting, estimates for recharge went unrecorded, as annual pumping soared to 200,000 acre feet. Once, it had been possible for ranchers to develop natural springs into watering holes using only a shovel. Now, after watching water levels drop 100 to 300 feet in 35 years, some farmers wondered how long they could go on.

Until the last three decades, the technology to make detailed maps of these underground waterways did not readily exist. It wasn’t until 2015, in fact, that NASA published its first comprehensive study of global groundwater reserves. The mission began in 2002, with the launch of the Gravity Recovery and Climate Experiment (Grace), two satellites that follow each other in orbit, measuring changes in gravitational pull. The mission’s primary purpose was to look at ice-sheet depletion, but over the next several years Dr. Jay Famiglietti, the senior water scientist at NASA’s Jet Propulsion Laboratory, and his team noticed that many of the most significant sites of water loss were actually below ground. Of the planet’s 37 major aquifer systems, they discovered, 21 were on the verge of collapse. In the Great Plains, farmers had exhausted a third of Ogallala’s potable water in just 30 years. In California, the Central Valley aquifer was showing signs that it could drop beyond human reach by the middle of this century. But the worst declines were in Asia and the Middle East, where some of the planet’s oldest aquifers were already running out of water. “While we are so busy worrying about the water that we can see,” Famiglietti told me, “the water that we can’t see, the groundwater, is quietly disappearing.”

In the United States, it is disappearing most rapidly in the rural agricultural belt extending from Kansas to California. Without ready access to more traditional stores of water, many farmers have been forced to rely even more heavily on groundwater, pitting them against local residents watching their wells go dry. In 2014, in Tulare County, Calif., 7,000 people ran out of drinking water. The next year, wells hit a record low, as 64 percent recorded declines nationwide and one in 30 failed in Western states. Squeezed by drought and tightening regulations, large farms started to seek out lesser-known pockets of cheap water. In rural Arizona, where there are essentially no groundwater regulations governing irrigation, they found an ideal destination. “What the smart money is doing is looking around and saying, ‘Where else can we go where there is no regulation?’ ” Robert Glennon, a professor of water law and policy at the University of Arizona and the author of “Water Follies,” told NPR in an interview. “And that is Arizona.”

Arizona was particularly attractive to Middle Eastern farmers. A policy of unregulated pumping on the Arabian Peninsula had, in 40 years, drained aquifers that had taken 20,000 years to form, leaving thousands of acres fallow and forcing Saudi Arabia and others to outsource much of their agricultural production. In 2014, a Saudi Arabian-owned company, the Almarai Corporation, bought 10,000 acres in the town of Vicksburg, northwest of Sulphur Springs Valley, planting alfalfa to ship halfway around the world to feed Saudi cattle. Then, a United Arab Emirates farming corporation, Al Dahra, bought several thousand-acre farms along both sides of the Arizona-California border. These purchases were perfectly legal, but many residents felt these newcomers were essentially “exporting water.” At least once, the Sheriff’s Department in Vicksburg deployed five deputies to stand guard at a town-hall meeting.

With less rain and snow reaching the desert floor, overpumping has rendered a semi-renewable resource finite, touching off the kind of resource war perhaps more familiar to coal camps and oil boomtowns. Hydrogeologists use the phrase “groundwater mining” to describe situations in which the rate of water withdrawal exceeds the rate of replenishment. For some, the metaphor offers a stark lesson. “If we know we’re mining the water, let’s just say it,” said Richard Searle, when I visited at his ranch outside Willcox. At 63, Searle still cuts a frontiersman’s profile; a cutting-horse competitor and former bank manager, he is descended from a prominent ranching family and formerly served as county supervisor. Part of the reason groundwater mining in the valley hadn’t forced a reckoning earlier, he said, was that water was ubiquitous to the point of being invisible. Local farmers were never required to put meters on their wells, he pointed out, which meant that nobody knew exactly how much water was being pumped, much less how much was left. “Long term, people say we should search for a solution,” he said, “but they don’t want to be the ones to suffer.”

Seated at his desk, Searle reached and opened a glass cabinet, lifting out arrowheads and a stone ax blade that he dug out of his ranch over the last 50 years. “You know, we weren’t the first ones here in this valley, and we weren’t the first ones struggling with water,” he said. His face turned pensive, and he spoke for a time about the ancient Hohokam and Tohono O’odham tribes, which traversed this part of the Sonoran Desert for thousands of years without digging deep wells. “But the mining industry isn’t a long-term industry,” he continued. “Name me a long-term mining community. Ajo, Pearce — those are ghost towns. Pecos was like this: a natural resource mined until the town fell apart around it. If we die, it’ll be a slow one. If the whole county dries up, it’ll be just a blip on the radar.”

When the corporate incursion to the valley began in earnest, in 2003 or so, local farmers had been mining the aquifer gently for the last 60 years. Even as the amount of irrigated acres more than doubled, from around 40,000 to 100,000, the potential consequences for the valley’s water supply weren’t yet apparent to them. “I could see acres being planted,” said Alan Seitz, who farmed chile peppers and alfalfa for close to 40 years. “It just happened over a period of time.” Plain-spoken and self-effacing, with a gray mustache and Stetson, Seitz advises local farmers on pest control, operating his business out of a Ford F-250, which was littered with fertilizer studies and geological maps. He spent most days on the road, covering hundreds of miles as he checked fields. It wasn’t uncommon to see farmers shifting growing patterns or fallowing acres; new drilling rigs or freshly tilled acreage didn’t excite much chatter. What drew Seitz’s interest, in 2010 or so, was the depth to which the farmers were drilling. “Those of us that had been in the valley growing corn, cotton, alfalfa, historically, we couldn’t drill deep wells,” he said. The cost made it prohibitive. When he saw people drilling down to 1,000 feet or 2,000 feet, Seitz knew straight away that moneyed operations intended to plant nut trees.

Over the previous decade, the price per pound for pecans and pistachios has roughly doubled, driven largely by demand from China. But those nuts, like almonds, require an exorbitant amount of both water and capital to farm. An average orchard can cost more than $20,000 an acre to clear and raise, in part because the trees don’t bear nuts for five to 12 years. In the valley, where land is a fraction of the price of California’s, the principal cost for nut farmers is water. During sapling years, trees consume only about two acre-feet of water a year but grow to require as much as six acre-feet when mature, among the highest of any crop. To ensure a consistent supply of water from an aquifer already plummeting deeper every year, farmers often drill a well every 160 acres, each to a depth of at least 1,000 or 1,500 feet. One farming conglomerate, expanding from Minnesota, bought or drilled 293 wells, some pumping more than 2,000 gallons a minute.

Suddenly, the very qualities of the valley that had nurtured generations of family agriculture — its cheap ground, its lack of groundwater regulation — seemed to threaten its existence. In the span of a few months, Intent to Drill notices increased almost fivefold, as Chase Farms and the National Pecan Company, two of the largest pecan growers in the world, bought and consolidated several thousand-acre farms. Soon, tree-nut orchards blanketed about 20,000 acres, forcing the state to put a six-month moratorium on new farms. (Today, there are 35,000 acres of tree nuts in the valley.) The groundwater had created, as local farmer Ted Haas put it, “a gold-rush mentality,” which in the next five years yielded a dozen new vineyards, as well as 20,000 acres of corn and wheat and 16 greenhouses for NatureSweet Tomatoes, the country’s largest producer. As yearly water consumption doubled, the sands and gravels within the aquifer began to shift and collapse, causing the elevation to sink more than 15 feet in places. About 50 miles of earth fissures ruptured the surface of the valley, even splitting a major highway in half.

To Seitz, the farmers’ arrival seemed like a blessing at first. “There’s more outside money moving in, and it’s great for the area,” he said. “That’s good for the John Deere dealership. I’m in the crop-consulting business — if I sell product, it’s good for me. It’s good for irrigation companies.” But a few weeks after the community meeting, Seitz sent a concerned email to 15 of his clients and business partners. “We need to get together and figure this water thing out,” he wrote. As more farms arrived and more families lost water, Seitz had come to realize that the boom was “good for the area on one hand, but we’re still shooting ourselves in the foot.” Most of the recipients were, like Seitz, prominent local farmers who owned modest, family-run acreages with long legacies in the valley.

Seitz knew the responsibility of preventing further groundwater loss would in all likelihood fall to its greatest perpetrators: farmers. He also knew that to do so they would in all likelihood have to accept what their ancestors had come to this corner of the desert to avoid: regulation. Seitz figured that placing some sort of limit on groundwater use was the only way to stabilize the aquifer. It was also the only way to protect farmers who had been in the valley for generations against industrial-scale operations that could simply pick up and move to other untapped seams of water once the valley’s aquifer was too deep, salty or expensive to draw from. But imposing regulations on corporate farms also meant imposing regulations on friends and neighbors — and on themselves. If they were going to save the aquifer, the farmers would have to administer policies harming their own livelihoods.

When the group first met at the Elks Lodge, pushing card tables together, the mood was somber. Coverage of the valley’s dry wells had fed months of bad press, strengthening the growing perception that agriculture was stealing water from impoverished homeowners. A local petition was circulating, with 500 signatures, demanding a moratorium on agriculture drilling. With the U.S.D.A.’s recent designation of the county as a natural disaster area because of drought and the A.D.W.R. conducting a survey of dry wells in the valley, government action felt imminent. It seemed to Seitz and the others that if they didn’t come up with a solution, one might be imposed on them.

Most groundwater rights in Arizona are still based on the frontier legal doctrine of “reasonable use,” which holds that a landowner retains the right to pump as much water as he or she pleases, so long as it’s put to a “reasonable use” such as farming. In 1980, Arizona became the first state to pass groundwater reform, effectively deeming groundwater a public rather than a private resource. But in the years since, few regulatory safeguards have extended beyond the boundaries of Tucson and Phoenix. Outside those places, little has changed since statehood in 1912: A farmer needed only to file an Intent to Drill notice and pay a $150 permitting fee and was then free to pump as much as desired. For valley farmers, growing high-water crops like alfalfa and nuts, this often meant about 2,000 gallons, roughly the capacity of a tanker truck, every minute, 24 hours a day, with only intermittent breaks for several months. In 2017 alone, one farm pumped 22 billion gallons, nearly double the volume of bottled water sold in the United States annually.

For nearly all the men in the room — white and weather-beaten, in late middle age, having spent several decades on horseback — the “law of the largest pump” was the only one they had ever known. But no one in the room needed to be reminded of the challenges they faced: a rapidly warming climate, bottomed-out commodity prices and out-of-state funding that could afford to drill more and deeper than they could. Pinned between corporate farms draining the water out from under them and a community blaming them for it, the men began to speak openly of a future where their children could not live in the valley.

For the next year, the farmers met monthly for four hours, ironing out a proposal for a “withdrawal fee” on agricultural wells — the word “tax,” Seitz says, was carefully avoided — plus a freeze on large-scale irrigation and a limit on high-water-use crops. In effect, they would create a management zone, protecting the aquifer, and by extension their own farms, from deep water exploration by new and corporate competitors. They had only just begun to finalize the proposal in the early spring of 2015 when word of the closed-door meetings began to spread. Many felt any restriction on water would devalue property and, worse, deal yet another blow to the declining self-rule of rural culture. Townspeople arrived at committee members’ homes at all hours, accusing them of theft.

By the spring of 2015, Seitz feared that the longer they deliberated, the more bad blood would be stirred up. In nearby towns, similar disputes over water turned violent. Already, Seitz had lost several customers, and neighbors had begun turning away from him at the grocery store. One morning he awoke to an op-ed in The Arizona Range News accusing another committee member, Mark Cook, of being an outside operator. “I have dug graves, helped bury some 100 old-timers that were homesteaders,” an elderly resident wrote. “I don’t recall any of Mr. Mark Cook’s people in the valley.” (Cook, in response, supplied the newspaper with a list of farms in his family dating back to the 1880s.) In nearby San Simon, calls for a drilling ban provoked several fist fights, some among longtime friends. Farmers felt betrayed to see other farmers, sometimes people they went to high school with, take sides against them. There were even rumors of death threats against those pushing the water proposal.

Later that summer, nearly a year to the day after the Paups moved to the valley, the family finally ran out of water. During the winter and spring, the well’s output had been relatively plentiful: Days of rain and a fallow period of growing appeared to have helped recharge the aquifer. Lori found she could use the sink for 10 minutes at a time if she didn’t run it full blast, and occasionally she even treated herself to a two- or three-minute shower. A small swirl of sand sometimes lingered in their drinking glasses, the Paups’ son David said, but otherwise it wasn’t too bad.

But by late May, the start of the summer growing season, it began to take half a day to eke out five gallons, barely enough to flush the toilet twice. Unable to rely on the well’s outflow, Lori began each morning by filling a bucket for dishes, then placing glasses and bowls under each faucet with the tap open, hoping to catch any residual water. She put stoppers in each drain and set up a gray-water station in the kitchen. “We don’t use any water until we need it,” Craig told his kids, who were frustrated mainly by the short showers. It had become commonplace by then for some in the family to bathe only once every four or five days and for scarcely long enough to wash their hair. Trying to see how far they could stretch each gallon, Lori and Craig gave their children incentives to come up with novel ways to conserve. At one point, David rigged up an outdoor shower that used bottled water, warming it up by laying a black PVC pipe across a piece of sheet metal in the sun.

For Seitz and the farmers, watching families like the Paups suffer was by turns exasperating and motivating. Some felt that embracing the desert lifestyle meant learning its tough lessons — one of which, as Seitz says, is “you either drill deeper or you don’t survive.” But others acknowledged that families didn’t have access to the sort of loans and Department of Agriculture support that farmers did. And as summer came to a close, the committee began to think about ways their proposal might assist local families.

A few months later, shortly before the next legislative session, Seitz and five other farmers gathered in a basement conference room at the capital, in Phoenix, to present their proposal. Seven of the original 14 committee members decided against making the trip. After weathering months of phone and email attacks, a few of them had bowed out of the committee completely. One of them later told his brother that he would never serve on a board again. “Would you rather arbitrate water use in the Sulphur Springs Valley or peace in Israel?” his brother asked me. Others simply felt there were too many forces already marshaled against them, including the state’s strong agriculture and ranching lobbies.

Dressed in jeans and cowboy boots, Seitz explained to several state representatives and lawyers that there was clear evidence the aquifer was at serious risk of failure. Given that climate models offered little hope of restoring the aquifer to “safe yield” — in which percolated water and withdrawals are roughly even — the committee instead proposed stabilizing it by limiting water-intensive crops and charging fees for irrigation-related extraction. “If nothing else, we need to slow the decline,” Seitz said. The fees generated by their proposal would be used to fund aquifer recharge, a process by which water is returned to the aquifer through a vast network of soaking pools. But the fund would also go a step further, Seitz continued, by supplying aid to those families who had lost their water supply, like the Paups.

“We felt sympathy for them,” Seitz later told me. “On some level, we know we’re responsible.”

Leaving the capital, Seitz allowed himself to feel, as he put it, only “cautiously hopeful.” Watching the water war unfold seemed to have made some of the state representatives nervous to intervene, and the cattle and ranching lobbies had each voiced vehement opposition to any change in regulation, however regionally focused. Sensing the bill’s probable failure, the farmers stopped at Texas Roadhouse and over rounds of beers took solace in having tried to remedy things democratically. “We don’t want a lot of government involvement,” Seitz told me, “but something like this, on water issues, the government really needs to be involved.” It was the only way to keep neighbors from being pitted against neighbors. A few months later, after the end of the legislative session, Seitz learned the proposal was never drafted into bill form.

Early last December, on a cold and cloudy morning in the desert, I climbed into the cab of Dean Bales’s 1984 Mack truck. Bales is a lean man of 79, with a pencil-thin mustache and the hunched frame of a lifelong tinkerer. For 35 years, he hauled mobile homes in Severn, N.C., until kidney failure from a contaminated well got him fixated on moving West. Watching the crisis worsen in the valley, he was struck by how few had the means to survive the drought, and in 2015 he resolved to start a water-delivery service, retrofitting his truck to carry two 750-gallon tanks. Bundled in a plaid work coat as he started his rounds, he chewed on gummy bears, lodging several in his lip like a tobacco pouch. After refilling the tanks, we made our way east, passing several trucks hauling tanks of their own, the water sloshing around as it bumped over dirt roads. Before too long, we also began to pass drilling rigs, which towered 50 feet over the road, spewing mud. Some rigs lay barely a quarter mile from Bales’s wells, which supplied not only those to whom he hauled water, but the town utility, which served about 30 households. The proximity worried him; he was already paranoid that townspeople were siphoning off his water. “If I’d had any idea what this place was like, I’d never had moved here,” he said. On the road, signs warned “25 MPH, Earth Fissures Possible.”

Dean Bales delivers water in a 1984 Mack truck throughout Sulphur Springs Valley to residents whose household wells have gone dry.

For the last few years, Bales’s deliveries have been the sole measure of water security for many families in the valley, including the Paups. The 525 gallons that he delivered to them every week or so still required rationing, but the tank’s presence brought the Paups their first semblance of normalcy in years. When we arrived at their house, just past 8 a.m., Bales and David Paup went about filling the tank, along with a new thousand-gallon auxiliary one, with the studied efficiency of routine. As the fear of losing water has subsided for the Paups, a sense of fatalism has settled in its place. “When it’s all gone, they’re going to leave,” Craig said, referring to the farmers. “And we’re all going to be stuck here with what? Nothing.”

As the Paups entered their fourth year without running water, they were left with a single inescapable problem: their home. Expenses related to hauling water to their house cost them nearly $200 a month, effectively increasing their mortgage payment by 50 percent. Little outlays — laundromat, bottled water, air-conditioners — had begun to add up, and Craig had been forced to take monthlong trucking routes on the East Coast. Unable to recoup the four years of equity they had put into the home and unable to move on without it, they felt trapped. With little possibility of selling the house or seeking redress, Lori and Craig had begun talking about abandoning it. They saw dozens of their neighbors walk off their property over the last few years, including a close friend, Billy Frisbee, whose camper caught fire after his well pump combusted from filling with sand. Many of the empty homes lay just a few blocks away, piles of furniture and clothes still visible inside.

In March, the Paups received an offer to become the caretakers of a ranch one mile away. The ranch consisted of 11 acres, a mobile home similar to their own and a newly deepened well. All the same, Lori was hesitant. “It’s hard to know where to go,” she told me. “Because there’s farming everywhere.” Earlier that month, the largest water user in the valley, Riverview, announced plans to double its local dairy operation, adding another 8,000 cows to its 20,000 acres, some of which nearly bordered the Paups’ potential new home. Looking at the property on Google Earth, hemmed in by bright green crop circles, Lori felt the move might be a gamble. But so, too, was staying. After discussing it as a family, the Paups left the house on East Hopi Drive in late April and moved to the ranch.

Before moving, the first thing Lori did was walk into the kitchen to test the water pressure. “It was nerve-racking,” she told me, when we talked over the phone a few weeks later. “You’re wondering what might happen when you turn on the sink. What it could mean.” She had been dreading this moment for days. The thought of it paralyzed her. After taking a few moments to collect herself, she opened the tap. Water poured out, crystal clear.

For now, the ranch has running water. But the Paups continue to practice much of the same conservation routine as before: using gray water, taking quick showers. As Lori pointed out, their situation remains, at heart, unchanged: awaiting safeguards, as the aquifer retreats quietly beneath them. “I’d like to be somewhere permanent,” Lori said the last time we spoke. “Eventually.”

In the midst of the tensions in Willcox, the governor of Arizona, Doug Ducey, announced the creation of a water-conservation committee, aimed at groundwater security and reform. Even so, this year only two rural groundwater bills have been introduced in the State House. Each proposed, among other things, to lift regulations, in order to make way for a 7,000-home and a 28,000-home development, respectively, just outside the Sulphur Springs Valley. In a promotional video for one, which boasts vineyards and at least one golf course, the developer calls southeastern Arizona “the best kept secret in the country.”

Noah Gallagher Shannon is a writer based in New York. He last wrote for the magazine about arroyos, streambeds that flow with water only occasionally.

Netzfrau Ursula Rissmann-Telle
deutsche Flagge
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Bizarre Situation in Europa? Kommt eine Gemüsekrise?

Quelle: netzfrauen.org

Wir nehmen das Überangebot in unseren Supermärkten als selbstverständlich hin. Dass das meiste Gemüse aus dem Ausland kommt, sollte mittlerweile jedem Verbraucher klar sein. Und genau da, wo in Europa das meiste Gemüse angebaut wird, nämlich in Spanien, herrscht auch Dürre. Auch in den Niederlanden sieht es nicht besser aus. Auf Grund der Knappheit steigt der Preis für Kartoffeln auf dem freien Markt. Die ersten Supermärkte beobachten eine geringere Verfügbarkeit der Freilandprodukte und des Blattgemüses aus dem Gewächshaus. Das erste hat mit der Dürre zu tun, das zweite mit der Verbrennung im Gewächshaus. Auch Produkte wie Paprikaschoten und Gurken ertragen die extreme Hitze im Gewächshaus schlecht. „Wir verstehen, dass die Lage extrem ist, und arbeiten mit den Lieferanten zusammen, um die Nachfrage der Konsumenten zu erfüllen,“ so eine Supermarktkette in den Niederlanden. Warnstufe gelb gilt übrigens nicht nur für Porree. Sie gilt wahrscheinlich für alle Freilandgemüsesorten. Außerdem sind nicht nur die Niederlande betroffen, sondern ganz Europa.

Währenddessen herrscht in der Schweiz Tomatenschwemme und so landen die Tomaten in der Biogasanlage und auch weil es zu viel Salat und oder Broccoli gibt, bleiben diese auf den Feldern und werden dort mit dem Mulchgerät zerkleinert, denn ein Überangebot drückt den Preis., während in anderen EU-Ländern die Regale für bestimmte Produkte entweder leer bleiben oder man aus entfernten Ländern zukauft. So lagen bereits bei EDEKA Kartoffeln aus Neuseeland in den Regalen. Die Wasserreserven stehen bereits unter extremen Druck von der intensiven Fleisch- und Milchproduktion sowie der pestizidbelasteten industriellen Landwirtschaft, die die Erntevielfalt reduziert.

Bizarre Situation in Europa? Kommt eine Gemüsekrise?

Die momentane Überproduktion einiger Gemüsesorten wie Tomaten, Paprika und auch Salat mag über das hinweg täuschen, was uns noch erwartet. Die extremen Wetterbedingungen, die um Europa herum vorherrschen, können zu Verlusten auf den Feldern, sowohl bei Qualität wie auch Quantität, führen. In Folge dessen sieht die verarbeitende Industrie eine Knappheit der Rohmaterialien in der kommenden Zeit bei allen Gemüsesorten voraus. Das European Drought Observatory hat alle Dürren in Europa auf der Karte visualisiert. Die Aufteilung Europas wird hier klar. Der Norden kämpft mit Trockenheit, während es im Süden zu viel Regen gab. Die Situation wird sich nicht verbessern. Erzeuger haben bereits damit begonnen, die Felder zu bewässern, aber viele lokale und nationale Vorschriften in Europa verbieten die Nutzung von Grundwasser für Zwecke außer Trinkwasserversorgung.

In einigen Teilen Europas wurden die Kulturen durch exzessive Regenfälle und schwere Hagelstürme beschädigt, auf die dann auch noch Trockenheit zu Beginn des Monats Juli folgte.

In den kommenden Wochen ist das Risiko sehr hoch, dass die Trockenheit die Pflanzung von späteren Anbaukulturen behindern wird. Quelle 

Warnstufe gelb gilt übrigens nicht nur für Porree. Sie gilt wahrscheinlich für alle Freilandgemüsesorten, glaubt Gijs. Außerdem sind nicht nur die Niederlande betroffen, sondern ganz Europa. Auch wird überlegt, die Warnstufe auf Orange zu erhöhen.

In vielen Gartenbaubetrieben ist die Stimmung sehr angespannt, denn die betrieblichen Wasserreserven sind knapp. Vielerorts sind die Wasserentnahmebecken bereits leer, ebenso Teiche für die Bewässerung und selbst Brunnen fallen derzeit trocken

Nicht alles ist jetzt sichtbar, doch die Folgen der extremen Umstände in den Niederlanden werden kommenden Monat bestimmt klar. Bestimmte Produkte werden teurer, so Debbie Huisman von PLUS.

Die Verfügbarkeit des Gemüses ist fragil, so macht die Wortführerin Pauline van den Brandhof von Albert Heijn bekannt. Das gilt namentlich für Feldsalat, Schaumkraut und Endivien. „Das Wachstum ist mäßig und die Erzeuger müssen viel beregnen“.

Unter der Trockenheit leidet die Beziehung zwischen Kartoffelanbauern und der Pommes-Industrie

Verträge sind in diesem Jahr nicht wirklich gut für die Landwirte, so der Bericht aus nos.nl. Auf Grund der Knappheit steigt der Preis für Kartoffeln auf dem freien Markt, nur wurden bereits die Verträge vorher geschlossen und zwar mit einem weitaus niedrigeren Preis.

Auf Grund der anhaltenden Trockenheit werden in den Niederlanden auf einem Hektar viel weniger Kartoffeln geerntet als normal. Dies ist nicht nur ein Problem für die Landwirte, sondern auch für ihre größten Kunden: Kartoffelverarbeiter. Sie machen die Pommes für internationale Unternehmen wie McDonald’s und KFC. Wie jedes Jahr kauften die Kartoffelverarbeiter schon vor Monaten den größten Teil der bevorstehenden Ernte auf. Aber die Ausbeute in diesem Jahr ist gering und die Kartoffeln sind zu klein. Doch in den bereits bestehenden Verträgen heißt es, dass Kartoffelverarbeiter einen niedrigeren Preis für Kartoffeln bezahlen, wenn sie keine guten Pommes herstellen können. Die Landwirte wollen jetzt wegen der extremen Dürre die Verträge aufkündigen und neue Vereinbarungen treffen. Die Prozessoren sehen keinen Grund dafür. Jetzt soll in Holland geklärt werden, wer für die durch die Dürre verursachten Schäden aufkommen soll.

Bei verschiedenen Gemüseunternehmen in den Niederlanden konnten kostenlose Tomatengesammelt werden. Die Tomaten sind von der Sonne und dem warmen Wetter betroffen. Die Qualität ist zu schlecht, um die Tomaten an Supermärkte zu verkaufen.

Paradox – auf der einen Seite gibt es eine  Überproduktion und diese landet in der Biogasanlage – auf der anderen Seite wird es demnächst keine ausreichende Ware mehr geben

Die Supermarktkette PLUS aus den Niederlanden erhält normalerweise eine feste Anzahl von Gemüse und Obst. Wegen der Hitze sind die Köpfe von Salat, Äpfeln und Birnen kleiner, der Brokkoli ist weniger schön und es gibt einen Überschuss an Tomaten, sagt PLUS.

Es gibt zur Zeit eine Tomatenschwemme, was zu einem niedrigeren Preis führt und da die Qualität unter der enormen Hitze gelitten hat, sollten in den Niederlanden zum Beispiel 60.000 Kilo Tomaten zerstört werden. Die Supermarktkette Plus hat diese 60.000 Kilo Tomaten vor der Zerstörung gerettet. Das berichtet der Dagblad. Auf Grund der anhaltenden Hitze ist das Tomatenangebot größer als die Nachfrage.

Für Empörung sorgte eine Genossenschaft in Belgien. Im Naturschutzgebiet Brechtse Heide wurden vor ein paar Tagen Tonnen von Tomaten, Paprika und Zucchini auf der Weide deponiert. Darüber berichtete der standaard.be

Foto- Twitter

Allerdings könnte sich die Situation durch die anhaltende Trockenheit ohnehin bald ändern. Vor allem für die Betriebe, die keinen Zugang zu Wasser haben. Ohne Bewässerung seien die neu angepflanzten Setzlinge verloren. «Der Mengenüberhang kann sich dann schlagartig ins Gegenteil verwandeln.» Für Gemüseproduzent Ralph Bötsch aus der Schweiz ist die Überproduktion der Preis dafür, dass jedes Gemüse zu jeder Zeit verfügbar sein müsse. Bei idealem Wetter sei dann plötzlich zu viel Ware auf dem Markt. Aus seiner Sicht wäre es umweltbewusster, die Produktion so zu steuern, dass in der jeweiligen Hauptsaison die Nachfrage voll gedeckt werden könne. Bötsch sagt: «Aber davon ist unsere moderne Konsumgesellschaft weit entfernt.»

Bötsch gehört zu den größten Tomatenproduzenten der Schweiz. Momentan wächst auf seinen Feldern mehr, als er verkaufen kann. Doch wohin mit reifen Tomaten? Ins Ausland exportieren lohnt sich nicht. Allein die Transportkosten seien höher als die aktuellen Preise. Verschenken mache die Situation nur schlimmer: «Dann wird noch weniger verkauft.»

Für Konserven brauche es andere Sorten. Der einzige Ausweg sei die Biogasanlage.

Blumenkohl bleibt bei der Hitze in den Regalen

Die Preise liegen derzeit unter den Erzeugungskosten und daran können wir nicht viel ändern. „Verbraucher essen bei diesem warmen Wetter Salate und das merkt man am Markt,“ so Dennis van Tricht, AGF Direct. 

Wochenlang Nachtarbeit für Erzeuger Rene Verdonk aus Mts. Rene Verdonk. Beregnung dauert Tag und Nacht an.

Blumenkohl ist in der Regel ein beliebtes und gut gegessenes Gemüse, wird aber trotz der neuen Anwendungen, die für ihn als Snackgemüse, Pizzabasis, Reis oder Couscous gefunden wurden, immer noch als Kochgemüse gesehen. Der Verkauf von Blumenkohl ist derzeit noch geringer als der von Brokkoli, sagt Dennis. Auch der Verkauf von Nischenprodukten wie Orangen-, Violett- und Grün-Blumenkohl läuft nicht, genau wie bei dem Spitzblumenkohl Romanesco.

Schade, um es zu verschenken

Gratis Blumenkohlaktion bei Klasens, Uw Groenteman

Erst diese Woche gab es an verschiedenen Orten in den Niederlanden kostenlosen Blumenkohl der ersten Klasse, auch um Verschwendung zu vermeiden, weil das Gemüse derzeit nicht bei den Verbrauchern beliebt ist und dies einen Überschuss schafft. Es ändert sich jedoch, wenn es gratis ist. Verschiedene Gemüsehändler boten ihren Kunden einen kostenlosen Blumenkohl an, wenn sie eine kleinen Betrag im Laden ausgaben. „Es läuft sehr gut, ich hatte ein paar, die Blumenkohl nicht wollten, weil sie es nicht mochten“, sagt Casper Reijnders vom Groenteman Casper Reijnders.

Europa leidet unter einer extremen Dürre und einer Überproduktion

Die seit April anhaltend sommerliche Witterung führt in Gartenbau und Landwirtschaft mittlerweile zu einer erheblichen Belastung. Auf Grund der vorherrschenden Trockenheit spricht die Landwirtschaft bei allen wichtigen pflanzlichen Kulturen wie Getreide, Mais, Rüben und Kartoffeln und ebenso bei Gras für die Viehhaltung bereits von der schlechtesten Ernte des Jahrhunderts und sie fordert vom Staat finanzielle Unterstützung.

Bei den Tomaten und anderen Gemüsesorten kommt es zurzeit zu einer Überproduktion, und weil die Kosten durch die niedrigen Preise nicht gedeckt sind, wirft man sie einfach weg.

Aber demnächst könnte sich alles ändern und dann stehen wir wieder vor einer Gemüsekrise.

Nick Matthews von @totalbristol twittert, dass sie ihre Zucchinis bewachen: Ich will ja nicht sagen, dass es einen #Courgettes-Mangel gibt, aber wir mussten heute Bewachungspersonal einstellen!! #courgettecrisis [Courgettes = Zucchini]

Wir erinnern uns, im Januar 2017 gab es auf Grund des Frostes in Spanien eine Salatkrise, eine Zucchinikrise, eine Gurkenkrise und auch eine Auberginenkrise. Die europäischen Gemüsehändler könnten auf Produkte wie Zucchini aus Marokko zurückgreifen, doch die heben den Preis an, denn Angebot und Nachfrage gelten auch bei Nahrungsmitteln. Siehe: Bizarre Situation in Europa – Sieht fast schon aus wie eine Hungersnot! Gemüserationierung auf Grund von Lieferengpass!

Die jetzige Situation auf den Agrarmärkten hat die Sicherung der Welternährung erneut ins Rampenlicht gerückt: Wie viele Menschen kann unser Planet vor dem Hintergrund knapper Ressourcen langfristig ernähren?

In nur 100 Jahren gingen auf Grund von Monokulturen über 75 Prozent der biologischen Vielfalt verloren. So liegen in allen Supermärkten die selben Obst- und Gemüsesorten in den Regalen. Wenige Sorten wachsen auf immer größeren Feldern, die nicht nur Nahrung, sondern auch nachwachsende Rohstoffe bieten sollen. In Deutschland und Europa haben Hybridsorten (hybride, von lat. hybrida = Mischling) bei vielen Obst- und Gemüsearten einen Marktanteil von über neunzig Prozent. Zum Beispiel bei Mais, Zuckerrüben, Tomaten, Zwiebeln und verschiedenen Kohlsorten.

Die derzeitige Situation zeigt, dass die Konzentration der Nahrungsmittelproduktion wie Gemüse und Obst auf nur wenige Länder verheerende Folgen für die Ernährung in Europa hat. Hinzu kommen die Spekulanten, die sich an dem Segment Nahrungsmittel eine goldene Nase verdienen. Verknappung lässt die Kurse nach oben steigen und am Ende zahlen die Ärmsten, die sich diese Ware nicht mehr leisten können, mit einem hohen Preis. Siehe: Wird Getreide für Nahrungsmittel ein Luxusgut? 

Dem Gemüse gehen die Vitamine aus

Bereits 2008 ergab eine Studie, dass die Niederländer immer dicker werden. Sie leiden an Mangelerscheinungen. Das ist die erschreckende Botschaft von Ernährungswissenschaftlern und Umweltschutzorganisationen und dies dürfte aber nicht nur für Niederländer zutreffen, sondern sie gilt für alle, die Gemüse aus Holland essen. Denn die Mangelerscheinungen hängen mit den minderwertigen Produkten aus niederländischen Gewächshäusern zusammen.

Mittlerweile erhalten wir unser Gemüse und Obst aus Spanien: Erdbeeren, Himbeeren, Blaubeeren, Tomaten, Gurken, Kopfsalat  – alles in Gewächshäusern produziert. Die industrielle Landwirtschaft hat dafür gesorgt, dass große Teile Südspaniens im Satellitenbild so aussehen, als hätte jemand eine gigantische Plastiktüte darüber gestülpt. Doch auch in Spanien gibt es eine Dürre, es ist heiß, und wie wir erfahren haben, mögen Tomaten, Gurken und auch andere Sorten keine Hitze!

Nicht nur Gemüse und Obst verteuern sich, sondern auch Getreideprodukte. Denn anstatt Getreide für den Teller wird Mais für Energie angebaut.

Die Frage steht schon seit der Finanzkrise 2007/2008 im Raum: Wer hätte zu DM-Zeiten für ein Brot etwa 8 DM bezahlt?

Wenn die Preise steigen, wer kann sich dann frisches Gemüse leisten?  Nicht nur Spanien trifft es. Gerade Freilandsalat und -gemüse aus Italien ist der europaweite Verkaufsschlager in den Wintermonaten, doch wenn Italien auf Grund der  Wetterlage gar nicht diesen Markt bedienen kann, müssten diese Produkte aus anderen Ländern importiert werden. Wenn also diese Produkte aus Ländern wie Marokko oder Äthiopien kommen, dann sind diese sehr teuer, da der Markt den Preis bestimmt.

Hierzu stellt sich die Frage: Wenn wir Europäer denen die Äcker „klauen“, zusätzlich noch das ohnehin schon wenige Wasser, verschieben wir dann nicht auch gleich den HUNGER auf dieser Welt? Außerdem sollten wir uns fragen: Wem gehören diese Äcker, wo Menschen für einen Hungerlohn arbeiten, die sich ebenfalls diese Produkte gar nicht leisten können? Haben wir nicht den Endpunkt erreicht, um uns einmal darüber Gedanken zu machen?

Netzfrau Doro Schreier

Gemüse aus dem Plastikgarten Europas – Ausbeutung, Lohndumping, Sklaverei, Pestizide, Genmanipulation

Erntehelfer sterben in Italien – sie lebten wie Sklaven – Nur durch Ausbeutung und Subventionen ist es möglich, dass italienische Tomaten so günstig exportiert werden können! – Mafia uses slave labour for tinned tomatoes dumped in Australia

War on Waste! Wahnsinn wegen Überproduktion: Europa Berge von Gurken und Tomaten, Mexiko 11 Millionen Kilo Bananen, Australien Tausende Tonnen Ananas vernichtet!- Mountains of pineapples, bananas, cucumbers, tomatoes wasted

Die Macht der Megakonzerne: Was machen Sie, wenn Luft, Wasser und Boden der Allgemeinheit nicht mehr zur Verfügung stehen?

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AMAZON GEHT GEGEN DEN NEUEN BESTSELLER VON DR. MICHAEL SALLA VOR, IN DEM ES UM DIE DEUTSCHE ABSETZBEWEGUNG UND GEHEIMENTWICKLUNGEN IN DER ANTARKTIS GEHT!

 

Quelle: jason-mason.com

Ende März 2018 erschien das neue Buch von Dr. Michael Salla, einem der heute führenden Exopolitiker. Der Titel des Bestsellers lautet Antarctica’s Hidden History: Corporate Foundations of Secret Space Programs (Die verborgene Geschichte der Antarktis: Grundlagen der geheimen Weltraumprogramme). Dieses Buch wurde am 25. März 2018 sowohl in den USA als auch in Europa veröffentlicht. Auf dem Buchcover sieht man einen Handschlag zwischen einem US-Militär und einem deutschen Zivilisten, der einen Ring mit Hakenkreuz trägt. Die Flaggen der Vereinigten Staaten und des Dritten Reichs wehen im Hintergrund und man erkennt außerdem die Antarktis und eine deutsche Flugscheibe. Sofort nach der Veröffentlichung erreichte das neue Buch von Dr. Salla auf Amazon in mehreren Kategorien den Bestseller-Rang und erhielt bisher auch viele positive Bewertungen.

Dr. Salla schrieb auf seiner Homepage, dass er dann plötzlich am 29. Mai eine Email vonAmazon erhielt, in der zu lesen war, dass Amazon das Buchcover beanstandete, weil eine Swastika abgebildet ist. Das stelle einen Verstoß gegen die Richtlinien dar, weil man in Konflikt mit dem deutschen Gesetz kommen könne. Daher wurde die erfolgreiche Kindle-Ausgabe sofort von Amazon gesperrt. Ein paar Stunden später erhielt Dr. Salla dann auch noch eine ähnliche Email von Createspace, einer Amazon-Tochterfirma, in der bekanntgegeben wurde, dass auch die Printausgabe für den ganzen europäischen Markt zurückgezogen wird. Englischsprachige Leser in Großbritannien und Resteuropa konnten somit das Buch gar nicht mehr erstehen, das alles nur, weil das Cover möglicherweise nicht den deutschen Gesetzen entspricht! Man hat wohl panische Angst vor einer deutschen Übersetzung, denn das dargelegte Material widerspricht der etablierten historischen Geschichtsschreibung komplett und bringt einige äußerst unbequeme Tatsachen ans Licht!

So geht es beispielsweise um die verborgene Geschichte der Thule-Gesellschaft und der Entwicklung von Antigravitation. Weiters wird die Rolle von großen amerikanischen Unternehmen in Nazi-Deutschland genauer analysiert. In einem anderen Kapitel wird von den deutschen Operationen in der Antarktis und dem dortigen Beginn der Flugscheibenmassenproduktion berichtet. Das alles führte schließlich zur Gründung eines Vierten Reiches unter Zusammenarbeit mit großen international agierenden Konzernen. Das endete in der völligen Übernahme des Militärisch-industriellen-Komplexes in den USA durch Reichsdeutsche! Solche Themen stehen in Europa nicht auf der Tagesordnung und wurden bisher höchstens belächelt. Da sich die Beweise für alle diese Vorgänge aber nun anhäufen, geraten bestimmte Nationen und Politiker in Erklärungsnot, ganz besonders in der BRD! Wenn nur ein Bruchteil dieser Behauptungen wahr ist, muss die ganze offizielle Geschichte umgeschrieben werden – das käme einer Katastrophe gleich!

Dr. Salla wehrt sich gegen die Vorwürfe von Amazon und meint, dass die Abbildung von Swastikas auf dem Buchcover nicht Propagandazwecken dient, sondern der Offenlegung bestimmter historischer Tatsachen, die ausschließlich dem Wissenszuwachs dient und er auf diese Weise anderen Forschern und Historikern diese wichtigen Informationen zur Verfügung stellt. Es geht hier wie gesagt um die Tatsache einer geheimen deutschen Kolonie in der Antarktis und die Nachkriegsaktivitäten des Dritten Reiches. Michael Salla gibt zu seiner Verteidigung an, dass auch andere englischsprachige Bücher mit Hakenkreuzen auf dem Cover auf der deutschen Amazon-Homepage zu finden sind, und sich niemand daran stört. Für ihn ist das ein Beweis, dass nur sein Buch angegriffen wird, weil er die geheime Geschichte der Antarktis aufdeckt.

Bereits am 11. Februar 2018 verfasste Dr. Salla einen anderen Artikel, in dem er beweist, dass der Amazon-Mitbegründer Jeff Bezos gemeinsam mit dem amerikanischen Staatssekretär Rex Tillerson nach Patagonien in Argentinien gereist war, angeblich um dort mit den Antarktis-Deutschen zu verhandeln. Auch andere prominente Politiker und Würdenträger haben sich in den letzten Monaten überraschenderweise in die Antarktis begeben, unter ihnen befand sich auch der NASA-Astronaut Buzz Aldrin. Aldrin wurde aus ungenannten Gründen vom Südpol evakuiert und in Neuseeland ins Krankenhaus eingeliefert. Kurz darauf verfasste er eine merkwürdig Twitter-Meldung, auf der eine Pyramide in der Antarktis zu sehen war, die mit den Worten: „Wir sind alle in Gefahr! Es ist das Böse selbst“ versehen wurde. Was hatte Aldrin dort erlebt?

 

 

 

Dr. Salla ist der Meinung, dass die Gespräche zwischen den Antarktis-Deutschen und den amerikanischen Abgesandten in der Stadt San Carlos de Bariloche stattgefunden haben, es ging dabei wohl darum, eine Übereinkunft zu treffen, das geheime Weltraumprogramm der Deutschen zu enthüllen! Die Reichsdeutschen haben den Informationen von Salla und auch denen der Whistleblower Simon Parkes sowie Benjamin Fulford nach angeboten, ihre überlegene fortschrittliche Technologie mit allen Nationen der Erde zu teilen. Das beinhaltet nicht nur Raumfahrttechnologie, sondern auch neue medizinische Heilverfahren, die den ganzen Planten revolutionieren werden. Diese Offenlegungen werden natürlich dazu führen, dass auch die verborgene Geschichte der deutschen Absetzbewegung ans Licht kommt, sowie die Bündnisse der großen amerikanischen Konzerne mit Hitlers nationalsozialistischer Partei! Die modernen Antarktis-Deutschen wollen darauf hinweisen, dass es sich bei ihren geflüchteten Vorfahren hauptsächlich um Mitglieder der Kriegsmarine, deutscher Geheimgesellschaften und Nationalisten, nicht aber um ideologische Nazi-Parteimitglieder handelte.

Den Alliierten war das alles bereits zum Ende des Zweiten Weltkriegs bekannt, es wurde jedoch zu einem der größten, wenn nicht DEM größten Geheimnis der Welt! Alle Siegermächte wollten sich der überlegenen deutschen Technologie bemächtigen, die sich in der antarktischen Kolonie befand. Die Antarktis-Deutschen weigerten sich jedoch, sie auszuhändigen, stattdessen entschied man sich zu einer Langzeit-Strategie und geheimen Verhandlungen mit den USA. Das geschah aus einer Position der Macht heraus, und die neuen Flugscheiben des Vierten Reichs wurden mit fortschrittlichen Waffensystemen versehen und waren anschließend für den Kampf bereit, falls das nötig werden sollte. Dieser Technologie hatten die Alliierten nichts entgegenzusetzen und somit mussten sie sich den Deutschen fügen! Dr. Salla denkt, dass der Amazon-Gründer Jeff Bezos persönlich ausgehandelt hat, dass die Antarktis-Deutschen sich von Hitler, dem Nationalsozialismus und seiner Verbrechen in Europa ausdrücklich distanzieren müssen, sollte es zu dieser Offenlegung kommen.

 

 

 

 

 

Darum entschloss sich Dr. Salla, nun ein neues Cover für seine europäische Ausgabe zu entwerfen, die Swastikas wurden entfernt und durch die Reichskriegsflagge und einemSkull & Bones-Ring ersetzt, der auf die deutschen Geheimgesellschaften und die SS hinweisen soll, die hauptsächlich für die Entstehung der geheimen deutschen Basen und der Kolonie in der Antarktis verantwortlich waren. Diese Kolonie entwickelte sich schließlich zum Vierten Reich und dieses Reich traf Übereinkünfte mit der Administration des ehemaligen US-Präsidenten Dwight D. Eisenhower und sitzt seitdem an den Hebeln der globalen Macht – und Dr. Salla ist sich sicher, dass dieser Einfluss bis heute fortbesteht! Es ist bisher nicht bekannt, ob es je eine deutsche Übersetzung dieses Buches geben wird.

Wenn Sie nicht länger darauf warten wollen, lesen Sie mein Buch „Mein Vater war ein MiB“ mit Jan van Helsing, darin finden Sie viele der Informationen von Dr. Salla und den Whistleblowern des geheimen Weltraumprogramms. Es wird die ganze Geschichte der deutschen Absetzbewegung beleuchtet, und auch die erstaunlichen Entdeckungen des deutschen Weltraumprogramms auf dem Mond und im ganzen Sonnensystem werden enthüllt! Daneben gibt es noch eine Menge von zusätzlichen Informationen, die mit all diesen Themen zu tun haben. Im bald kommenden Nachfolgebuch gehe ich noch genauer auf das verborgene Wissen der alten deutschen Geheimgesellschaften und die mysteriösen arischen Hochzivilisationen der fernen Vergangenheit ein – das dürfen Sie nicht verpassen, denn mächtige Kreise versuchen seit langer Zeit dieses Wissen vor uns zu verbergen!

 

 

 

 

 

 

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