Schuldschein

Bezahlen (Kredite, Versicherungen, „Strafgebühren“, Abgaben) mittels Schuldschein oder Wechsel, die dann von unserem sogenannten Geburtskonto abgebucht werden.

Hiezu interessante Infos, unten zum lesen oder auch als PDF zum herunterladen Schuldschein – Die Wahrheit über Treuhandfonds und Gerichte

Die Wahrheit über Treuhandfonds und Gerichte

Hier eine Schuldnote in Deutsch 251989747-Schuldschein-MT

Schuldscheinbeispiel in Deutsch
Schuldscheinbeispiel in Deutsch

 

 

 

 

 

27. Januar 2015 um 00:02
vom Autor und Verleger DAVID E. ROBINSON
Übersetzung: patrizia
Im Grunde genommen belasten Gerichte den in Großbuchstaben geschriebenen NAMEN,
der ein TREUHANDVERMÖGEN ist. Sie hoffen, daß ihr euch mit dem Treuhandvermögen
identifiziert – und ihnen mittels eurer Unterschrift Zugriff zu dem Vermögen verschafft.
In der Unternehmens‐Matrix wird alles in einem Öffentlichen Treuhandvermögen gehalten,
und die Art und Weise, wie die Elite Zugang zu dem Treuhandvermögen bekommt, ist, das
TREUHANDVERMÖGEN zu BELASTEN und dann euch dahin zu bringen, daß ihr euch als das
TREUHANDVERMÖGEN/der NAME ausgebt.
Ausländer, die den Vorschriften nicht entsprechen, werden normalerweise nicht belastet –
es sei denn es ist eine Common Law‐Verletzung – weil sie mit keinem TREUHANDVERMÖGEN
verbunden sind. Also lohnt es sich nicht, sie zu belasten.
Schaut euch die drei „Formen“ des Gerichtes an. Denkt daran, was Jean Keating sagte über
„Substanz und Form“ (“substance and form”). Ihr seid die „Substanz“ und Anträge und Akten
sind die „Form“.
Den Richter/Vermögensverwalter zu fragen „Geht es hier um Substanz oder Form?“ ist
gewöhnlich ein Clou, der dazu führt, dass man euch AUS dem Gericht hinauswirft und der zu
einer Klageabweisung führt.
Unsere Position war immer, niemals freiwillig vor Gericht zu gehen. Lebende Männer und
Frauen sind nicht dazu bestimmt an einem Ort zu sein, der für die Geschäfte von fiktionalen
Einheiten bestimmt ist.
Wenn wir vor Gericht erscheinen, werden wir als tot angesehen; sie können nur mit
juristischen Fiktionen umgehen … mit Treuhandvermögen.
Das Gericht ist ein Ort für „eingetragene Personen“ – Richter, Staatsanwälte, Verteidiger,
Gerichtsvollzieher, Urkundsbeamte, Polizisten und Anwälte. Lebende Männer und Frauen
werden vor Gericht nicht anerkannt; sie sind keine „Personen“ (Unternehmen).
Anwälte wissen aufgrund ihrer Indoktrinierung nicht, wie das System arbeitet. Wenn ihr
einen Anwalt finden könnt, der tut, was ihr ihm sagt, dann werdet ihr euch durchsetzen,
aber die meisten Anwälte würden lieber ihre BAR cards (Kammerzugehörigkeit) behalten
wollen als sich ehrenvoll zu verhalten.
Das einzige, was tote, fiktionale Einheiten von uns wollen ist unsere Lebensenergie, und die
können sie nur mit unserer Zustimmung erhalten. Sie können nicht ohne uns funktionieren.
Also wollen sie uns vor Gericht bringen, damit wir die Schulden bezahlen, die sie erschaffen
haben indem sie unser Treuhandvermögen/den Namen belasteten.
Es gibt keine Common Law‐Gerichte mehr. Ein Fall vor Gericht hat nichts mit lebenden
Männern und Frauen oder „Tatsachen“ zu tun. Also wird jeder, der zu den Fakten eines
Falles aussagt (spricht), den Fall verlieren.
ALLE Gerichte wenden Kartellrecht (trust law) an, welches auf dem kirchlichen kanonischen
Recht basiert und sich als Handelsrecht offenbart. Wir werden vor Gericht verlieren, wenn
sie uns dazu bringen können, daß wir ihnen unsere Zustimmung geben.
Um dies zu erreichen, greifen sie tief in die Trickkiste – Einschüchterung, Angst, Drohungen,
Lächerlichmachen, Wut werden angewendet und sogar Vertagungen um die Rechtsprechung
zu ändern, wenn sie dabei sind zu verlieren, nur um uns dahin zu bringen dass wir zugeben,
der Name des Treuhandvermögens – der Treuhänder – zu sein, der verantwortlich ist für die
Verwaltung des Treuhandvermögens.
Daher war es bis jetzt eine Zeit‐ und Energieverschwendung, an einen Ort zu gehen, wo wir
mit ziemlicher Wahrscheinlichkeit in dieser Verantwortung hängenbleiben.
Uns wurde während der Indokrination in unseren öffentlichen Schulen gesagt, daß Richter
unparteiisch seien und darauf einen Eid geschworen haben; daß sie weder Kläger noch
Angeklagte bevorzugen. Aber die Erfahrung sieht anders aus – nämlich daß der Richter auf
Seiten des Klägers steht – ein eklatanter Interessenskonflikt.
Staatsanwalt, Richter und Urkundsbeamter (clerk (der Kleriker)) arbeiten alle für den Staat –
dem Besitzer und Lizenzgeber des CQV‐Treuhandvermögens (Cestui Que Vie).
Es geht nicht um „Gerechtigkeit“ – es geht darum, ein Treuhandvermögen zu verwalten.
Sie vertreten ein Treuhandvermögen, das dem Staat gehört, und wenn wir die Nutznießer
sind, bleiben nur noch zwei Positionen übrig, die des Vollstreckers und die des Treuhänders.
Wenn ihr also die Befangenheit eines Richters nachweist – obwohl ich bezweifle, dass es
soweit kommen wird – könnt ihr sie wissen lassen, dass ihr euch dieser Rollen bewusst seid.
Unter Kartellrecht könnt ihr nicht der Vollstrecker oder Treuhänder eines
Treuhandvermögens sein und gleichzeitig der Nutznießer, da dies in Konflikt miteinander
stünde, da der Nutznießer nicht in seinem Sinne agieren kann.
Ich empfehle, sich vertreten zu lassen, damit ihr nicht durcheinanderkommt und dann
versehentlich zustimmt, das Treuhandvermögen/der Treuhänder zu sein.
Das Schlimmste was eurem Vertreter passieren kann, ist, dass er nachweisen kann, dass er
NICHT das Treuhandvermögen/der Treuhänder ist. Die Position des Nutznießers hat
vielleicht nicht so viel Einfluss, aber die anderen Positionen können haftbar gemacht
werden.
Die einzige Möglichkeit, wie Staatsbedienstete die Nutznießer des Treuhandvermögens sein
können, ist, wenn sie die Haftung, die sie innehaben, auf uns übertragen, weil sie eben nicht
beides sein können, der Vermögensverwalter und der Nutznießer des Treuhandvermögens.
Die Treuhänderschaft und das Amt des Vermögensverwalters (executorship) sind also heiße
Kartoffen, die sie gerne loswerden wollen damit sie der Nutznießer des
Vermögensguthabens sein können.
Als wir geboren wurden, wurde ein Treuhandfonds – ein Cestui Que Vie‐Fonds (CQV) – zu
unseren Gunsten eingerichtet.
Beweis dessen ist die Geburtsurkunde. Aber was war der Wert, der in diesen Treuhandfonds
befördert wurde, um diesen zu erschaffen? Der Wert waren unser Recht auf
Eigentum mittels unserer Geburt in diese Welt, unser Körper mittels der Lebendgeburt‐
Aufzeichnung, und unsere Seele mittels des Taufzeugnisses.
Der Staat, der diesen Treuhandfonds eingetragen hat, ist der Besitzer und der Treuhänder…
der Verwalter des Treuhandvermögens.
Da der Staat aber der Nutznießer des Vermögens sein will, muss er uns (dem tatsächlichen
Nutznießer) dazu bringen, ihm zu erlauben das Treuhandvermögen zu belasten
mittels unserer Unterschrift auf einem Dokument (einer Vorladung, einem Antrag etc.) um
somit die Treuhänderschaft auf uns zu übertragen, wenn er der Nutznießer eines
bestimmten „Constructive“ Trust (Treuhandverhältnisses) sein will.
Ein Treuhandfonds kann überall eingerichtet und die Parteien des Fonds können jederzeit
eingesetzt werden.
Und da der Nutznießer das Treuhandvermögen nicht belasten kann (das kann nur ein
Treuhänder), ist es der Staat, als Treuhänder, der das Vermögen belastet – aber er tut das
zu seinem Vorteil, nicht zu unserem.
Unter Kartellrecht ist also der einzige Weg für den Staat, von seiner Belastung des
Treuhandvermögens zu profitieren, uns dazu zu bringen, die Rollen zu tauschen – vom
Nutznießer zum Treuhänder (derjenige, der verantwortlich ist für die Verrechnung),während
er von der Rolle des Treuhänders in die des Nutznießers schlüpft (weil keine Seite beide
Rollen gleichzeitig im gleichen Treuhandverhältnis (Constructive Trust) spielen kann).
Unter Kartellrecht ist also der einzige Weg für ihn, das Treuhandvermögen zu belasten,
unsere – des Nutznießers – Zustimmung zu erlangen.
Warum sollten wir zustimmen, die Rollen zu tauschen, wenn das Treuhandvermögen
unserem Wohl dient? … Und wie schaffen sie es, dies zu bewerkstelligen?
Nun, die beste Vorgehensweise ist die, uns vor Gericht zu zerren und uns so auszutricksen,
daß wir unwissentlich genau das mit uns machen lassen. Wenn wir aber die
Zusammenhänge kennen bevor wir dort erscheinen, wissen wir, was wir zu sagen haben,
damit dies nicht geschieht.
Der Urkundsbeamte (court clerk) ist die Schlüsselfigur, auch wenn der Richter die
Schlüsselfigur zu sein scheint. Der Urkundsbeamte ist der Treuhänder für das CQVTreuhandvermögen,
das dem Staat gehört. Er oder sie ist verantwortlich dafür, den
Treuhänder (trustee) und den Vollstrecker/Vermögensverwalter (executor) zu bestimmen
für das Treuhandverhältnis (Constructive Trust) in diesem bestimmten Gerichtsfall.
In einem „Erbschafts‐Treuhandvermögen“ (“last will and testament” trust) ist das
Gegenteil der Fall – hier bestimmt der Nachlassverwalter des Vermögens den Treuhänder.
Also bestimmt der Urkundsbeamte den Richter als Treuhänder (der das Vermögen
verwaltet) und er bestimmt den Staatsanwalt als Vermögensverwalter (executor) des
Treuhandfonds (der das Treuhandvermögen vollstreckt) (the one to execute the trust).
Der Vermögensverwalter (executor) ist letztlich verantwortlich für die Verrechnung, weil er
oder sie den Fall im Auftrag des Staates vor Gericht gebracht hat (der wiederum das
Treuhandverhältnis erschaffen hat), welcher das CQV‐Treuhandvermögen belastet hat.
Nur ein Vermögensverwalter/Staatsanwalt (executor/prosecutor) kann ein
Treuhandverhältnis erschaffen/in die Wege leiten, und wer immer etwas anderes erschafft,
trägt die Haftung und muss für eine Schadensbehebung sorgen (must provide the remedy).
Das ist der Grund, warum alle Staatsanwälte verpflichtet sind, ihr Scheckbuch mit zu Gericht
zu bringen, denn wenn sie es nicht schaffen, ihre Haftung auf den angeblichen Angeklagten
(den Beschuldigten) zu übertragen, oder der angebliche Angeklagte (der Beschuldigte)
lehnt das Angebot des Staates, die Haftung zu übernehmen, ab, dann muss jemand den
Treuhandfonds um den entsprechenden Betrag entlasten, um die Schulden zu verrechnen.
Und dieser „Jemand“ ist der Staatsanwalt.
Da der Staatsanwalt derjenige ist, der das Treuhandvermögen verrechnet, muss der
Staatsanwalt/Vollstrecker (Prosecutor/Executor (PE)) die Belastung abgelten.
Wenn der Richter/Verwalter/Treuhänder (Judge/Administrator/Trustee (JAT)) den Namen
des Treuhandvermögens, MAX MUSTERMANN, aufruft, können wir aufstehen und fragen,
„Für das Protokoll, ist das so zu verstehen, dass das Treuhandvermögen, das Sie jetzt
verwalten, das MAX MUSTERMANN‐Treuhandvermögen ist?“
Damit wird festgestellt, dass wir wissen, dass der Name ein Treuhandvermögen ist, nicht
ein lebender Mann.
Was ist normalerweise die erste Frage des Richters/Verwalters/Treuhänders „Wie ist Ihr
Name?“ oder „Geben Sie Ihren Namen zu Protokoll“.
Wir müssen sehr aufpassen, dass wir uns nicht mit dem Namen des
Treuhandvermögensidentifizieren, denn wenn wir dies tun, tauschen wir die Rollen und
machen uns zum Treuhänder und den Richter zum Nutznießer.
Wenn wir von Anfang an wissen, dass der Richter der Treuhänder ist, dann wissen wir, daß
der Richter Der Name ist in diesem Treuhandverhältnis (Constructive Trust).
Erinnert euch an all die Male, wo der Richter verärgert ist über die Weigerung zuzugeben
Der Name zu sein, wo er einen Haftbefehl ausstellt für den „nicht anwesenden
Angeklagten“, und sobald der Mann den Gerichtssaal verlässt, wird er verhaftet. Wie
idiotisch ist das? Sie müssten sich lächerlich vorkommen, wenn sie sagen, „Max
Mustermann ist nicht vor Gericht erschienen, also erteile ich einen Haftbefehl für ihn“, und
der Mann, von dem sie gerade zugegeben haben, daß er nicht da sei, wird verhaftet, weil er
da ist.
Ihre Verzweiflung macht sie verrückt, also projizieren sie ihre Verrücktheit auf uns und
ordnen psychologische Maßnahmen für uns an für DEREN eigene Verrücktheit!!!
Das ist der Punkt, wo wir fragen können, „Deuten Sie mit dieser Anordnung an, daß Sie
nicht wissen, wovon ich rede? Geben Sie damit Ihre Inkompetenz zu? Sollen wir jemanden
kommen lassen, der WEISS, wovon ich spreche?“
Sie müssen uns dazu bringen zuzugeben, Der Name zu sein, sonst müssen sie die Zeche
zahlen – und wir dürfen nicht ihre Nötigungen akzeptieren, sonst zahlen wir.
Denn der Richter ist der Treuhänder – eine prekäre Position – das Beste in diesem Fall wäre
zu sagen …
„MAX MUSTERMANN ist in der Tat vor diesem Gericht!“ und auf den Richter zu zeigen.
„Mit allem Respekt, das sind Sie! Als Treuhänder sind Sie heute MAX MUSTERMANN, nicht
wahr?!!!“
Wir müssen respektvoll und freundlich bleiben, sonst fallen wir auf ihr Niveau herab. Wenn
der Richter frustriert ist, dass wir nicht zugeben, der Name des Treuhandvermögens zu sein
– also der Treuhänder/Verwalter des Vermögens – sollten wir fragen, wer er ist.
„Bevor wir hier weitermachen, Euer Ehren, muss ich wissen, wer SIE sind.“
Richtet euch an den Urkundsbeamten (clerk of the court) und fragt ihn – den Treuhänder
des CQV‐Treuhandfonds des Staates, „Sind Sie der Treuhänder, der den Richter bestimmt
hat, der Verwalter/Treuhänder in dem Treuhandverhältnis Nr. 12345 zu sein? Haben Sie
den Staatsanwalt bestimmt, der Vollstrecker in diesem Treuhandverhältnis zu sein?“
Dann zeigt auf den Richter mit den Worten, „Sie sind also der Treuhänder“, und auf den
Staatsanwalt zeigend, „und Sie sind der Vollstrecker – und ich bin der Nutznießer. Also
beauftrage ich Sie, dieses Treuhandverhältnis (constructive trust) aufzulösen und zu
entlasten.“
„Ich beanspruche hiermit meinen Körper, also löse ich den CQV‐Treuhandfonds auf, den Sie
belastet haben, weil es dort keinen Wert gibt. Sie haben gegen sämtliche Gesetze
verstoßen!“
Höchstwahrscheinlich wird es dazu nicht kommen, da der Richter anordnen wird „Klage
abgewiesen“ … oder noch wahrscheinlicher wird der Staatsanwalt rufen „Wir ziehen die
Klage zurück“.
Wir haben ihren Betrug mit dem CQV‐Treuhandvermögen aufgedeckt, der nur aufgrund von
Vermutungen existiert. Der CQV‐Treuhandfonds hat keinen Körper, kein Eigentum … also
keinen Wert. Treuhandfonds werden nur mit Übertragung von Eigentum erschaffen und
können nur solange existieren, solange es einen Wert in diesem Treuhandfonds gibt.
Es gibt keinen Wert im CQV‐Treuhandfonds, und doch fahren sie fort, dieses
Treuhandvermögen zu belasten. Das ist Betrug!
Das angebliche Vermögen sind wir Männer und Frauen, diejenigen, die sie für inkompetent,
tot, verlassen, verloren, bankrott befinden oder für wertlos – aber das ist eine Illusion. Wenn
wir also unseren Körper beanspruchen, bringen wir die Vermutung zu Fall, daß in diesem
Treuhandfonds Wert existiert.
Sie handeln in betrügerischer Weise – etwas, was wir immer wussten – aber jetzt wissen wir,
wie sie es tun. Nachdem wir sie bloßgestellt haben, haben sie nur noch drei Optionen:
1. Sie können die Klage abweisen bevor sie riskieren, dass ihr Betrug aufgedeckt wird.
2. Oder sie können die Schulden auflösen und uns in Ruhe lassen.
3. Sie können diesen einen Fall des CQV‐Treuhandfonds auflösen – aber sie können
nicht den CQV‐Treuhandfonds selber auflösen – sonst würde das weltweite System
zusammenbrechen. Denn sie können nicht ohne unsere Energie existieren, die sie
mittels des CQV‐Treuhandfonds beziehen, und sie wollen nicht, dass die Mittel des
CQV‐Treuhandfonds an die Nutznießer fließen, die wir sind.
Nun, wo sie wissen, daß wir ihren Betrug erkannt haben, werden sie jedes Mal, wenn sie vor
Gericht gehen um den Treuhandfonds zu verrechnen, nicht wissen, ob wir nicht diejenigen
sind, die sie ins Gefängnis schicken. Der Treuhänder/Richter ist die haftbar zu machende
Figur, die ins Gefängnis gehen wird, und der Vollstrecker/Staatsanwalt muss dies
durchsetzen.
Das ist der Grund, warum sie wollen, dass wir beide Titel akzeptieren,
Vollstrecker/Treuhänder, denn dann gehen wir nicht nur ins Gefängnis, sondern mit dem
Unterzeichnen ihrer Dokumente werden wir zum Vollstrecker, der seine eigene Strafe
durchsetzt.
Sie können es sich nicht leisten, die kirchlichen kanonischen Gesetze zu verletzen aus Angst
vor dem Verlust ihrer beruflichen Laufbahn. Also sind sie gefangen ohne jeglichen Spielraum.
So, was ist die Aufgabe eines Urkundsbeamten?!! In Kürze wird keiner dieser Gangster mehr
solche Fälle annehmen, weil das Risiko zu groß wird. Das wird das Ende der Gerichtsbarkeit
sein. Das wird auch Zeit, nicht wahr? Wissen – nicht das Prozedere zu kennen – ist Macht.
Unter Handelsrecht – seit dem Code von Ur‐Nammu (circa 2100 vor unserer Zeitrechnung) –
bringt das Aneignen des Eigentums eines anderen ohne dessen Zustimmung Schande über
einen und macht ihn haftbar für jegliche angefallenen Schulden.
Also kann unsere Benutzung von UCC‐Formularen, Wechseln, AFV oder Anleihen, Federal
Reserve Notes und anderen Dokumenten des Römischen Systems Strafen nach sich ziehen,
da es sich um Handel mit und Benutzung von Eigentum handelt, das nicht das unsrige ist, da
der „Name“ auf der Geburtsurkunde das Eigentum des Unternehmens ist, das ihn erschaffen
hat. Wir können unsere Papiere ordentlich ausfüllen, aber am Ende werden sie sagen „Tut
uns leid, du gehörst nicht zu uns, weil du echt bist, und wir nicht – wir sind eine Fiktion.“
Aber jetzt können wir ihnen stattdessen Angst einjagen. Wenn wir vor Gericht gezerrt
werden, in dem Wissen, dass der Richter der Treuhänder und der Staatsanwalt der
Vollstrecker des CQV‐Treuhandfonds ist, ist das sehr ermächtigend.
Das gibt uns zwei Möglichkeiten:
1. Wir können den Betrug aufgrund von Vermutungen aufdecken, auf denen der CQVTreuhandfonds
existiert – und dann sie auffordern, diesen aufzulösen, da der
Treuhänder der Richter ist, der auf der Bank sitzt. Ein CQV‐Treuhandvermögen
aufzulösen bedeutet, alle aufzulösen.
2. Wenn wir wissen, dass alles, was der Richter sagt – auch wenn es sich anhört wie
Anordnungen, Befehle oder eine Strafe –, ein „Angebot“ ist, können wir dieses
ablehnen, indem wir sagen, „Ich stimme nicht zu – Ich akzeptiere Ihr Angebot
nicht“.
Das ist das Schlüsselprinzip von Erbschafts‐Trusts (testamentary trusts) – der Nutznießer
kann die Angebote des Treuhänders akzeptieren oder ablehnen.
Ich habe keine andere Lösung im Handel gefunden, denn die, die behaupten, sie hätten
Lösungen, bestehen immer noch drauf, die Symptome zu behandeln statt die Ursache zu
beseitigen …. den betrügerischen CQV‐Treuhandfonds.

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23 Kommentare zu “Schuldschein”

  1. Ein Schuldschein, wie er hier als Beispiel abgebildet ist, wird immer abgewiesen. Ein Schuldschein muss bestimmte Kriterien aufweisen, unter anderen muss er immer 2x eine Seriennummer haben, die wiederum an bestimmten Stellen, auf dem Schein, sein müssen. Z. B. wie auf einem Geldschein, der im grunde auch nichts anderes als ein Schuldschein ist.

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  2. Dieser Schuldschein ist, so wie er ist falsch kreiert. Ein Schuldschein muss immer 2x die Seriennummer beinhalten, es sind genaue Anordnungen zu Beachten, die hier nicht stimmen. Somit kann die Bank nichts damit anfangen, als abzuweisen. Ein Schuldschein muss mit blauer, nasser Tinte unterzeichnet sein, das auch auf dem Schuldschein vermerkt sein muss, somit kann die Bank erkennen, das es der original Schuldschein ist und keine Kopie. Schuldscheine müssen vordlaufende Nummern haben. Die Seriennummer muss immer oben Rechts und unten links stehen. Siehe Geldschein, was auch nur einen Schuldschein darstellt. enn diese Kriterien nicht auf dem Schuldschein stimmen, ist die Bank nicht in der Lage, auch wenn sie es möchten, anzuerkennen, da sie an internationale Vorgaben gebunden sind. Ich hoffe, ich konnte ein wenig weiter Helfen. ❤

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      1. Leider nein, mein Adobe schreibprogramm spinnt seit 5 Wochen. Kann noch nicht einmal mehr PDF Dateien öffnen. Sorry tut mier Leid, dies muss jemand anderes machen. Ich hätte es gerne gemacht. ❤

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  3. in der deutschen version steht drinnen, Die Bezahlung wird bis zur Erfüllung der Verpflichtung in Form von monatlichen Raten von […Betrag…] […genaue Zahlungsbedingungen,
    bspw: „jeweils am siebten Tag des Folgemonats mit Vermerk auf der Rückseite der Note durchgeführt“…]. Zahlung gegen Vorlage
    durch ORDNUNGSGEMÄSSEN INHABER am Ort […genaue Ortsangabe/Adresse…].
    geht es nicht darum, dass ich das durch betrug endstandene geld nicht mehr zurückzahle? und dann steht da drinnen, dass ich es monatlich zurückzahle? ist das nicht selbstaustrixung?
    Kennnummer: [1234567890]
    woher bekommt man die, was ist das genau?
    Zahlung gegen Vorlage
    durch ORDNUNGSGEMÄSSEN INHABER am Ort […genaue Ortsangabe/Adresse…].
    was ist, wenn da jemand kommt und das geld dan wirklich will. du
    Souverän Gerhard von Schneider schikst mir so ein schuldschein, ich komme zu dir und was dann, du hast das geld ja dann immer noch nicht!!
    wobei ein solcher Handel die gegenständliche Verpflichtung zum Erlöschen bringt
    wie kann ich es nachweisen, dass dieses papier mehrfach verkauft wurde?
    ich gebe es dir weiter du verkaufst es kaufst es wieder retur und kommst dann zu mir und willste geld sehen? durch den verkauf deinerseits ist die vereinbarung hinfällig, da du es aber wieder zurückgekauft hast, kanst du mir sagen, dass es nicht hinfällig wurde. ……
    bei der englischen version weis ich, dass es eine nennen wir es einmal klausen gibt auf den scheinen, dass wenn nach 14 tagen kein regress anspruck wahrgenommen wird, dieser schuldschein, als angenommen gilt.
    zu wem genau sende ich diese schuldscheine? zur zeit liegt bei mir was vor beim gelteintreiber.
    Schuldnote:No:Austellungsort:Datum:Betrag:€ In WortenHiermit wird versichert:Ich, [MAX STROHMANN], Kennnummer: [1234567890] , verspreche gegen Vorlage dieser Note anden oben genannten Betrag gegen erhaltenen Wert zu bezahlen.
    beisst sich da die katze nicht in den schwanz? ich schreibe diese schuldscheine, damit ich es ja nicht mehr bezahlen muss, und dann sage ich dass es
    bezahle?

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  4. Setzt doch eigentlich voraus, dass die Richter, Staatsanwälte und Anwälte dieser Sachverhalt (so es einer ist) bekannt ist – und das dann auch so durchziehen wollen. Zudem müsste im Jurastudium doch das auch gelehrt werden – oder ist das so geheim, dass Sie dass erst im Job erfahren um was es hier geht? Ich raffs nicht.

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    1. Staatsanwälte erfahren erst im Job, dass sie weisungsgebunden sind.
      Und, halten sie sich nicht daran, ist EDEKA —> Ende der Karriere.
      Richter halte ich aus eigener Erfahrung für bestechlich. (sie sind ja eh Treuhand-Verwalter…)

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    2. Das ist ja die Sauerei, in keinem Jurastudium, in ganz Europa kannst du es nicht Studieren. Ich bin schon 3 Jahre mit der Materie beschäftigt. Mir erging es am Anfang genauso, alles Böhmische Dörger, aber je mehr man sich damit beschäftigt, so erschlie´sich ein Mosaik.
      Nicht Aufgeben, weiter Machen. Das ganze ist für Einsteiger nicht erfassbar, deshalb empfehle ich Anfängern, die Seite http://wirsindeins.org/blog/ Dort solltet ihr Euch erst mal mit dem OPPT beschäftigen, den Paradigma Report lesen, dann erschließt euch die Sache immer mehr. Der UCC war die Bibel der Banken, unter absoluter Geheimhaltung. Nur die obersten im Grämium wurde eingeweit,Viele Bankangestelten wissen es heute noch nicht.

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      1. Hört auf mit OPPT. 1776 war auch die Gründung der Illuminati und OPPT hat Pyramiden als Symbol – wie deutlich muß es denn noch werden, Freunde? Heather beendet das System u findet Helfer im Bereich der Kabale? und überlebt das ??…..glaubt jemand ernsthaft an deren Bekehrung? Ich bitte euch…. wenn man deren Entschlossenheit und Bösartigkeit in Betracht zieht? Die einzige Erklärung für mich ist, dass die Kabale selbst OPPT gemacht hat (…hab ich die Symbolik schon erwähnt….?) damit alle nochmals freiwillig sich in deren System begeben….wieder mal freiwillig ….aber diesmal bewußt auch noch.

        Daher: UCC-1 Financing Statement und entsprechendes SA mit der eigenen Person machen aber nicht mit OPPT. OPPT schafft mehr Probelme als es uns nützt. Wir brauchen es nicht um ans Ziel zu kommen. Es war gut um Menschen aufzuwecken für diese Thematik, vielleicht unverzichtbar für. Aber wir dürfen ihm, so sehe ich das, nicht folgen. Und wir brauchen es nicht. Die CN beißen nicht weniger, wenn wir alles von OPPT darauf entfernen. Unser ICCJV hat sich, wenn es stimmt was ich gehört habe, auch schon teilweise davon gelöst, aus eben genannten Überlegungen.

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      1. ich hab das jetzt 4 mal gelesen einmal davon Wort für Wort rückwärts, mein Gehirn spielt jetzt Schwabinchen am Wiesenmarkt, ohne Bremse.
        Hilfe wo ist sie ? !!!
        Liebe Grüße
        Heidi

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    1. OPTT finde ich gut. Es müssen Veränderungen statt finden. Unser System ist ein Enteignungssystem und darf so nicht mehr weitergehen. Das mit diesem Scheck finde ich toll. Das muss auf den Markt und vor allem ist es eine gute Sache. Wieso lassen wir uns enteignen. Es kann nicht sein, wenn ich ein Darlehen von ca. € 100.000,- aufnehme und dann für eine Immobilie € 200.000,- zurück zahlen muss. Das ist Betrug. Der Wert dieser Immobilie stimmt ja nicht. Die Banken kassieren für den Machterhalt Zinsen, die wir nicht schuldig sind. Lug und Betrug ist das. So auch mit den Steuern. Alle Könighäuser zahlten früher keine Steuern, nur das dumme Volk. Hitler zahlte für das Imperium keine Steuern, nur das dumme Volk. Leider. Wacht auf liebes Volk. Es ist höchste Zeit. lg

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