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Natürliche, Menschenangepasste Heilmethoden und Heilmöglichkeiten

CBD-Branche drohen herbe Einbußen

Blick in eine CBD-Hanfanlage

Von Hasch-Brownies über CBD-Öl bis hin zum Mittel gegen allerlei Krankheiten: Der Handel mit Produkten mit Cannabidiol (CBD) boomt. Der geschätzte Jahresumsatz der CBD-Branche beläuft sich dabei auf weit über 100 Millionen Euro. Doch vielen Geschäften droht nach der Ankündigung eines Verkaufsverbots durch das Sozialministerium nun das Aus.

Geschäfte, in denen es CBD-Produkte zu kaufen gibt, sieht man in Großstädten wie Wien mittlerweile fast schon an jeder Ecke. In Österreich soll es Medienberichten zufolge derzeit rund 250 solcher Shops geben – etwa 1.000 Menschen sind dort beschäftigt. Auf rund 150 Millionen Euro wird der jährliche Umsatz der Branche mittlerweile geschätzt. Einem Artikel des Onlinemagazins Addendum zufolge können „genaue Umsatzzahlen nicht festgemacht werden“.

Gründe für den CBD-Boom gibt es mehrere: Die einen versprechen sich von der Pflanze eine entzündungshemmende sowie beruhigende Wirkung, die anderen kaufen es als Lifestyleprodukt. Doch der Branche drohen seit einer Ankündigung von Sozialministerin Beate Hartinger-Klein (FPÖ) vom Wochenende nun herbe Verluste.

Strengere Regulierung für CBD-Produkte

Hartinger-Klein will das Geschäft mit cannabidiolhaltigen Produkten strenger regulieren, wie es in einer Presseaussendung hieß. Bei CBD, das nicht zuletzt im Sommer durch die „Hasch-Brownies“ der Konditoreikette Aida Schlagzeilen machte, handelt es sich um einen nicht berauschend wirkenden Stoff der Cannabispflanze.

AIDA-CBD-Brownie

ORF
Der Aida-„Hasch-Brownie“ sorgte im Sommer für Schlagzeilen

Verboten werden soll Hartinger-Klein zufolge jedenfalls der Handel mit CBD-haltigen Lebensmitteln. Das umfasst also allerlei Süßwaren sowie Kuchen, Nahrungsergänzungsmittel sowie Hanftees, die den Wirkstoff enthalten. Das Sozialministerium beruft sich dabei auf die „Neuartige Lebensmittel“-Verordnung der EU. Wird auf EU-Ebene eine Verordnung beschlossen, so gilt diese unmittelbar und verbindlich in jedem Mitgliedsstaat.

Das Aus für den „Hasch-Brownie“?

Neuartige Lebensmittel, auch „Novel Food“ genannt, müssen demnach einer einheitlichen Sicherheitsbewertung unterworfen werden, bevor sie in der EU in Verkehr gebracht werden können. Cannabidiol befindet sich in dem Katalog mit dem Vermerk, dass eine Sicherheitsbewertung noch ausständig ist: Für Produkte wie den „Hasch-Brownie“ von Aida bedeutet das jedenfalls das Aus.

Weil CBD laut AGES die Definition eines Nahrungsergänzungsmittels nicht erfüllt, durfte es auch bisher nur als Aromaprodukt beworben und verkauft werden. Das Schlupfloch wird womöglich weiterhin bestehen. Das bestätigt auch das Sozialministerium auf Anfrage von ORF.at – „insofern die gesetzlichen Rahmenbedingungen erfüllt sind“.

Ähnliches gilt für den Einsatz von CBD bei Kosmetika wie etwa Hanfcremen. Diesbezüglich berief sich das Sozialministerium auf eine EU-Verordnung über kosmetische Mittel. Darin geregelt ist, dass betäubende Stoffe – darunter Cannabis – in Kosmetika nicht zulässig sind. Um dem laut Ministerium „unerlaubten Inverkehrbringen dieser Produkte entgegenzuwirken“, hatte dieses Anfang der Woche erlassen, dass der Handel mit Lebensmitteln und Kosmetika „definitiv“ nicht erlaubt ist.

Verkauf von CBD-Blüten bleibt legal

Auch aus arzneirechtlicher Sicht gibt es eine Regelung für CBD-Produkte. Grundsätzlich wird im Arzneimittelrecht zwischen Funktionsarzneimitteln und Präsentationsarzneimitteln unterschieden. Als Funktionsarzneimittel, für die eine therapeutische Wirkung wissenschaftlich nachzuweisen ist, gilt CBD laut einer Infoseite der Agentur für Gesundheit und Ernährungssicherheit (AGES) derzeit nicht.

Als Präsentationsarzneimittel, also als Mittel zur Linderung oder Heilung von Krankheiten, gelten einige CBD-Produkte hingegen schon seit Längerem. Nicht essbare CBD-Öle sowie Sprays mit dem Hanfextrakt wird es demnach weiterhin zu kaufen geben – allerdings nur noch in Apotheken.

Der Einsatz eines anderen Cannabinoids, des medizinischen Tetrahydrocannabiol (THC), ist hierzulande anders als in Deutschland nicht erlaubt. THC besitzt mitunter berauschende, antispastische sowie schmerzlindernde Eigenschaften und ist nach dem Suchtmittelgesetz verboten. Auch in anderen europäischen Staaten wie Spanien, Luxemburg oder den Niederlanden ist THC-haltiges Cannabis teilweise legal oder entkriminalisiert.

CBD-Öl-Fläschchen

GEPA Images/Yana Tatevosian
CBD-Öle wird es künftig weiterhin in Apotheken zu kaufen geben

Der Verkauf der CBD-Blüte, also von kaum THC-haltigen Hanfpflanzen, wird in Österreich hingegen nicht verboten. Laut einem „profil“-Bericht, der sich auf Kenner des Ministeriumerlasses beruft, sollen die rauchbaren CBD-Blüten aber künftig den Jugendschutzgesetzen unterworfen sein. Das umfasst eine Altersgrenze ab 18 Jahren sowie zusätzliche Warnhinweise. „Ein Versand ist untersagt“, heißt es darin weiter. „Zwingend einzuhalten ist der im Suchtmittelgesetz geregelte THC-Wert, der die Grenze von 0,3 Prozent nicht überschreiten darf“, heißt es in der Presseaussendung noch.

Kolba: „Ministerin sorgt für Chaos“

Mit der Ankündigung, cannabinoidhaltige Produkte strenger zu regulieren, folgt Hartinger-Klein auch ganz klar der Linie ihrer Partei. Schon vor Monaten wurde ein Verbot der „Growshops“, also Hanfgeschäften, in Österreich verkündet. Österreichs größter Cannabis-Bauer „Flowery Field“ kündigte daraufhin an, nach Italien umzusiedeln. Grund sei, dass Österreich beim Thema Hanf einen Rückwärtsgang eingelegt habe.

„Diese Produkte werden von kleinen Bauern und Produzenten in Österreich bislang in einem Graubereich hergestellt und in Verkehr gebracht. Hier klare Regelungen zu finden, macht durchaus Sinn“, heißt es in einer Aussendung von Jetzt (ehemalige Liste Pilz). Hartinger-Klein sorge allerdings für Chaos und Verwirrung, da bis Jänner 2019 dem Parlament ein Bericht über den Einsatz von Cannabis in der Medizin vorgelegt würde, so Peter Kolba von Jetzt.

Toxikologe: „Qualitätskontrolle fehlt“

Der Wiener Toxikologe Rainer Schmid verweist rund um die Debatte auch auf die fehlende Qualitätskontrolle hierzulande. „Das ist ein Riesenproblem“, sagte der Experte. „Die meisten Produkte wie Tinkturen oder Öle stammen aus groben Hanfextrakten, die auch THC enthalten. Obwohl Konsumenten ein CBD-Produkt verwendet hätten, würde dann in Speichel- oder Bluttests THC auftauchen – und man sei in Österreich womöglich den Führerschein los“, so Schmid.

Links:

Ist eine Synthese biogener und technogener Zivilisationen möglich? (Valeriy Pyakin 2018.11.05)

Am 11.12.2018 veröffentlicht

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Aktuelles von Michael Vogt

Liebe Quer-Denken.TV-Zuschauer,

seitdem ich im Juni 2018 gemeinsam mit meiner Frau Sabine einen ersten kurzen Sendebeitrag in unserem neuen TV-Studio aufgenommen und ausgestrahlt habe, sind bereits wieder einige Monate vergangen, und die vielen herzlichen und liebevollen Zuschriften, die uns seitdem unverändert erreichen und über die wir uns sehr freuen, geben mir und uns sehr viel Kraft und zeigen mir Euer unverändert großes Interesse, wofür ich mich zunächst im Namen von Sabine und mir und auch im Namen des ganzen Quer-Denken.TV-Teams herzlich bedanken möchte.

Das vergangene Jahr ist mit großem Abstand das ereignisreichste und spannendste meines Lebens gewesen. Aber auch das ungewöhnlichste. Vieles ist mir in großer Klarheit deutlich geworden.

Vor meinem Zusammenbruch im Juni 2017 richtete sich meine Aufmerksamkeit fast ausschließlich nach außen. Im Gegensatz dazu setze ich seit über einem Jahr wiederum fast all meine Kraft und mein Interesse für meine inneren Prozesse ein. Das, was im Moment mit mir passiert, ist ein enormer, tiefgreifender und sehr komplexer Transformationsprozeß.

Dieser bewirkt u.a., daß hier im Hintergrund und für Euch im Moment noch nicht sichtbar, viele spannende Sachen passieren.

Da vieles davon nicht nur mich, sondern uns alle betrifft, habe ich mich entschlossen, jetzt Schritt für Schritt mit Informationen nach draußen zu gehen.

Denn Eure Zuschriften haben mir gezeigt, daß sehr viele von Euch ein großes Interesse haben zu erfahren, welches Wissen und was genau notwendig war, um mir eine zweite Lebenschance zu ermöglichen. Und viele von Euch wollen auch wissen, wie es mir im Moment geht.

Im Gegensatz zu Eurem Interesse steht die Tatsache, daß ausgerechnet aus dem Bereich der alternativen Medienmacher freiwillig nicht eine einzige Frage zu meinem Heilungsprozeß kam. Interesse gleich null. Schlimmer noch: Bei einem renommierten Kongreß, zu dem wir zunächst von den Initiatoren völlig begeistert zusammen mit Oleg Lohnes eingeladen waren zu referieren, wurden wir kurz bevor dieser stattfand unter fadenscheinigen Begründungen wieder ausgeladen.

Meine Journalistenkollegen- und „Freunde“ hätten mir an sich reihenweise die Bude einrennen müssen, um mir gerne auch sehr kritische Fragen zu meiner Heilung zu stellen, denn die alternative Szene sucht bekanntlich seit vielen Jahren nach Lösungen, die uns in der scheinbar zwangsweise verordneten Alternativlosigkeit unseres Daseins und unserer festgefahrenen Situation das Wissen für konstruktive Veränderung auf allen Ebenen bringen.

Dabei ist mir wichtig zu betonen, daß es sich in meinem Fall lediglich um ein Exempel handelt. Es geht darum, daß anhand meiner Heilung sichtbar wurde, daß Unmögliches möglich gemacht werden kann. Das Wissen dafür existiert. Die Ignoranz von Teilen der alternativen Szene gegenüber der beeindruckenden Leistung, dem Wissen und den Fähigkeiten von Oleg Lohnes ist ohne Worte.

Meine Frau und mich versucht man, auf vielfältigste Art und Weise zu sabotieren und viele Monate lang aufs heftigste zu verleumden und brutal zu bedrohen. Das, was hier seit vielen Monaten im Hintergrund stattfindet, ist mehr als nur ein Krimi.

Und über allem steht das Ziel, uns zum Schweigen zu bringen.

Um sicher zu gehen, daß auch genau das eintritt, bekomme ich u.a. zum Teil sehr hochrangige „Gesprächspartner“ frei Haus geliefert, die mich nachdrücklich darauf hinweisen, daß jedes weitere Veröffentlichen und jedes weitere nach draußen gehen mit meiner Heilungsgeschichte am besten von mir zu unterlassen sei.

Ich frage mich ernsthaft, wem das Ganze nützen soll. Wie groß muß die Angst vor diesem neuen Wissen sein?

Damit Ihr Euch selbst ein Bild machen könnt, füge ich Euch exemplarisch eine entsprechende von mir verfaßte E-Mail an einen solchen Gesprächspartner anbei.

A

„Liebe….,

gerne will ich noch einmal auf unser Treffen und damit auf verschiedene Punkte, die Sie ansprachen, zurückkommen.

Was ich an Ihnen sehr schätze, ist Ihr Scharfsinn und Ihre Denkfähigkeit und auch Ihre Fähigkeit, wenn es kritisch wird, genauer hinzusehen. Das ist der Grund, warum ich sehr aufmerksam bin, wenn Sie uns davor warnen, weiterhin Aspekte meiner Heilung in die Öffentlichkeit zu bringen. Ihre Aussage, daß Sie sehr genau wissen, es bestünde die Gefahr, daß man mich in diesem Fall schlicht und ergreifend nicht mehr ernst nimmt, will ich allumfassend verstehen. Deshalb interessieren mich brennend die Fragen, die Sie sich gestellt haben, bevor Sie zu dieser Einschätzung kamen. Ich nehme an, daß Ihre Auffassung, die Schulmediziner hätten mir das Leben gerettet und ich hätte ansonsten schlicht und ergreifend „Schwein“ gehabt, sich als Schlußfolgerung der für Sie ersichtlichen Fakten herausgebildet hat.
Welche Fakten haben Sie zu Ihrer Meinung kommen lassen?

Seit vielen Jahren investiere ich – weltweit – sehr viel Zeit und scheue keine Mühen, um über Heilungsmethoden, die wirklich helfen und damit Alternativen zur herkömmlichen Schulmedizin darstellen, stabile Kenntnisse zu erhalten und darüber auch selbstverständlich journalistisch zu berichten. Ich bin dafür bekannt, daß ich den Sachen auf den Grund gehe. Was mich jetzt schockiert, ist Folgendes: Sie raten mir bzw. uns dringend, in Bezug auf meinen eigenen Fall meine journalistische Grundhaltung zu verlassen und ausgerechnet über meine eigene Heilung und wie diese genau geschehen konnte am besten gar nicht weiter zu berichten. Also ab sofort darüber zu schweigen? Doch die Fakten liegen auf dem Tisch, und meine Zuschauer warten voller Interesse und Neugier darauf, endlich mehr darüber zu erfahren. Wem würde mein Schweigen etwas nutzen, wenn doch das Interesse so groß ist?

Dabei bin ich nicht der Einzige, der sich auf die Suche begeben hat – die gesamte alternative Szene sucht seit Jahrzehnten händeringend nach Wissen, das Hand und Fuß hat und uns tatsächlich weiterbringt. Außer Quer-Denken.TV beschäftigen sich viele alternative Sender mit dem Thema Alternativmedizin und Heilung. Sehr viele Menschen sind auf der Suche nach Möglichkeiten der Heilung, die wirklich funktionieren. Der Bedarf nach solchen Methoden ist also riesengroß.

Bei meiner Suche stieß ich vor einigen Jahren auch auf Oleg Lohnes. Trotz seines enormen Wissens und seiner überragenden Fähigkeiten ist er sehr bescheiden und zurückhaltend und war aus diesem Grunde viele Jahre nicht bereit, einer größeren Öffentlichkeit sein Wissen vorzustellen. Umso glücklicher war ich, als ich ihn vor zwei Jahren persönlich kennenlernen durfte. Ich hatte mir das viele Jahre sehr gewünscht. Mit der ersten persönlichen Begegnung hatte ich die Möglichkeit, mich mit Oleg Lohnes, seinem Wissen und seinen Fähigkeiten umfänglich auseinanderzusetzen. Sehr kritisch habe ich ihm in mehreren Besuchen gemeinsam mit meiner Frau extrem viele Fragen gestellt, die von ihm alle sehr ausführlich und fundiert beantwortet worden. Ich bat ihn zusätzlich um Beweise, daraufhin zeigte er mir reihenweise notariell beglaubigte Fälle seiner phänomenalen Heilungen. Dies alles geschah noch, bevor ich ihn das erstemal zu mir ins Interview einlud.

In Zusammenarbeit mit ihm entstand eine zehnteilige Interviewreihe. Diese stößt bei meinen Zuschauern auf enorm großes Interesse. Die Menschen spüren sofort, wenn jemand etwas Substanzielles in großer Dichte präsentiert. Auch nach der Produktion der Interviews habe ich mich mit dem Wissen von Oleg Lohnes weiterbeschäftigt und aus dem Grund viele Seminare bei ihm in Ingelheim in seinem Therapeutikum besucht. Oleg Lohnes´ Können und meine tägliche, persönliche, intensive Auseinandersetzung mit seinem Wissen sind dafür verantwortlich, daß ich lebe und heute wieder in diesem hervorragenden Zustand bin.

Und das trotz der katastrophalen Ausgangslage im Sommer 2017: Gehirnblutung, Asthma (50-jährig!), Darmparalyse (sechstägig!), Bluthochdruck, halbseitige Lähmung. Die Neurochirurgin in Greifswald teilte meiner Frau mit, daß die Blutung in solchen Tiefen meines Gehirns stattgefunden hat, daß man mit einer Operation nichts ausrichten könnte. Lediglich eine Drainage konnte man anlegen, sodaß das Blut abfließen konnte. Meinen damals völlig entgleisten Blutdruck bekamen die Ärzte laut dokumentierter Aussage (steht schwarz auf weiß in der 700-seitigen Patientenkurve) nicht in den Griff – das, was man medikamentös versuchte, war ein einziger Akt der Verzweiflung. Die Ärzte konnten laut eigener Aussage nichts machen.

Mit Hilfe von Oleg Lohnes konnten all die oben aufgezählten schwerwiegenden Beeinträchtigungen, die in ihrer Gesamtheit unter normalen Umständen den sicheren Tod bedeutet hätten, innerhalb kürzester Zeit vollständig ausheilen. Selbst mein Schluckreflex setzte entgegen aller schriftlich dokumentierten Erwartungen der Ärzte noch auf der Intensivstation wieder ein. Das Narbengewebe, das nach einem solchen Schlaganfall bleibt, ist bei mir komplett verschwunden.
Daß Sie meine Heilung mit einem schlichten: „Sie haben Schwein gehabt,“ erklären, bringt uns leider nicht weiter. Ich möchte Sie sehr gerne ernst nehmen, doch mit einer solch bestehenden Aussage fällt mir das ehrlicherweise schwer.

Und um noch einmal persönlich zu werden: Keiner der Ärzte, die mich auf der Intensivstation betreuten, hat meiner Frau eine Heilungsperspektive von auch nur 1% gegeben, geschweige denn einen Heilungsplan vorgelegt.

In meiner aussichtslosen Situation war Oleg Lohnes der Einzige ist, der wirklich geholfen hat.

Bitte erklären Sie mir, wie Sie darauf kommen, daß die Schulmedizin mir das Leben gerettet hat, obwohl Sie niemals Einblick in meine Unterlagen nehmen konnten.

Und so stellt sich mir die dringliche Frage: Wo habe ich etwas konkret übersehen, daß Sie mich bzw. uns so eindringlich davor warnen, weiter an die Öffentlichkeit zu gehen? Welche Fragen haben Sie sich angesichts meines Falles gestellt, und welche Antworten haben Sie erhalten, daß Sie mich nun so eindringlich davor warnen, weiter nach „draußen“ zu gehen? Könnten Sie mich das bitte wissen lassen?

Woher kommt die Gefahr, von der sie erzählt haben, wenn Sie mir ans Herz legen zu schweigen? Wer hat Ihnen gesagt, daß ich mich lächerlich mache, wenn ich über meine Heilung durch die hervorragenden Methoden, die Oleg Lohnes mit großem Erfolg praktiziert, berichte? Ich kann auch bei längerem Nachdenken einfach nicht glauben, daß ausgerechnet die alternative Szene, die ja händeringend nach solchen Alternativen zur gängigen Schulmedizin sucht, also genau die Menschen, die Quer-Denken.TV schauen und die meine Zuschauer sind und mir die entsprechenden Fragen stellen, davon jetzt nichts mehr wissen wollen und die Gefahr besteht, daß sie mich nicht ernst nehmen.

Ich selbst habe keinerlei finanzielle Vorteile, es gibt keine Verträge oder geheimen Vereinbarungen, wenn ich über meine Heilung und die Methoden, wie es zu meiner Heilung kam, umfassend berichte. Alles ist völlig sauber und korrekt, also kann ich mir nicht erklären, wo hier ein Problem liegen soll.

Welche Seite vertreten Sie? Bitte geben Sie mir eine ehrliche Antwort. Das ist das Einzige, womit Sie mir weiterhelfen können und auch das Einzige, was ich mir von Ihnen wünsche – gerne auch im persönlichen Gespräch, damit Sie sehen, daß ich nach wie vor klar und deutlich denken kann.

Ich freue mich auf Ihre Nachricht und verbleibe mit besten Grüßen
Michael Vogt“

Die BIO Täuschung / Illusion – Doku – Öko für Alle?

http://www.Naturnetzwerk.net – Ist Bio drin, wenn es draufsteht? „Die Bio-Illusion“ gibt darauf keine einfache Antwort, weil es die nicht gibt. Dafür wagt die Doku den Blick darauf, was es bedeutet, wenn aus einer Nischenbewegung eine Sache für jedermann werden soll.

LED-Angriff auf Dein Augenlicht – Deutschland fördert Deine Erblindung!

▶ Dieser Schweizer-Zeitung vertraue ich, denn ich kenne die Menschen persönlich, die dahinter stehen: https://www.expresszeitung.com/?atid=295 ▶ Gute Bücher, die ich gelesen habe: https://www.amazon.de/gp/registry/wis… ▶ Paypal: Wer meine Arbeit unterstützen möchte, dem danke ich von ganzem Herzen für eine kleine Spende via PayPal an: freundderwahrheit@gmx.ch ▶ Patreon: https://www.patreon.com/user?u=9571560 ▶ Bitcoin-Spenden: 14Zek8dMYHf7fmJUaR5q8oAgfumTLeKtGd ▶ Ether-Spenden: 0x07E172444D2f246134D140E30E3c736BF749B577 Werde ein Freund der Wahrheit https://vk.com/public157104408 https://www.facebook.com/Freund-der-W… LED-Angriff auf Dein Augenlicht – Deutschland fördert Deine Erblindung! Ob bei Autoscheinwerfern, Handys, Fernsehern oder modernen Strassenbeleuchtungen. LED-Licht ist omnipräsent und wird mit Nachdruck eingeführt. Diverse Ärzte schlagen Alarm! Denn der hohe Blaulicht-Anteil in den LED-Leuchtmitteln greift unsere Augen und unsere Gesundheit an! Die EU und Deutschland hingegen fördern trotz massiver Gefahr die schnelle und flächendeckende Einführung der LED-Technologie. Wird hier ein Krieg gegen die Menschheit geführt? Musik: Bensound Memories, Copyright free Quellen: – ARD-Bericht zu LED: https://www.ardmediathek.de/tv/Visite… – Greenpeace und LED: https://www.greenpeace.de/themen/ener… – Phillips und LED: https://www.philips.ch/c-m-li/led-lampen – EU verbietet Halogen-Lampen: https://www.sueddeutsche.de/wirtschaf… – Beitrag zu LED Lampen: https://www.ndr.de/ratgeber/gesundhei… – LED, Brustkrebs: https://www.aerztezeitung.de/medizin/… – Interview, Dr. Alexander Wunsch: https://www.youtube.com/watch?v=mOQ2S… – Alles LeuchtED: https://www.ecotopten.de/beleuchtung/…https://www.ecotopten.de/beleuchtung/… – LED trifft auf Auge: http://www.siageo.com/danger-des-led-… – Spiegel-Artikel, LED: http://www.spiegel.de/wissenschaft/te… – Eco-Design: https://bundespreis-ecodesign.de/de/w… – Philips: http://www.lighting.philips.ch/kontak… – Busse für Glühlampenverkauf: http://www.20min.ch/schweiz/ostschwei…https://www.ledinside.com/node/24054 – Petition: https://www.change.org/p/das-halogenl…

Größter Gemüsegarten Europas! „Mar del Plastico“ Anbau unter Folie.

Im Gemüseanbau in Spanien scheint sich doch einiges zum Besseren gewendet zu haben

Wir hatten die Möglichkeit eines der großen Gewächshäuser in der Nähe von Almerimar von innen uns anzusehen. Hier bei der Firma Clisol wird ohne Chemie Gemüse angebaut und geerntet. Die Region Almeria ist das größte Gemüseanbaugebiet Europas, hier wird größtenteils unter Folie Gemüse angebaut. Auch bekannt als Plasik-Meer. Hier hat sich in den letzten 20 Jahren viel getan. In einem zweistündigen Rundgang mit einer anschließenden Verkostung, haben wir viel Neues erfahren. http://www.clisol.com Weitere Informationen unter: http://www.haco-video.de Facebook: https://www.facebook.com/groups/70860… #HacoVideo #Camping #Wohnmobil