Archiv der Kategorie: Gesundheit

Natürliche, Menschenangepasste Heilmethoden und Heilmöglichkeiten

Überdiagnostiziert? Wenn Patienten an den Behandlungsmethoden sterben

Quelle: www.epochtimes.de

Einflussreiche australische Gesundheitsorganisationen trafen sich aktuell um das verheerende Problem der Überdiagnose anzugehen, denn das Übertherapieren kostet nicht nur Menschenleben, sondern auch viel Geld.

Einige medizinische und zu oft geführte Untersuchungen führen leider in nicht wenigen Fällen zu einer falschen Diagnose. Hier werden dann Patienten überbehandelt, übertherapiert, bis sie eigentlich erst recht krank werden. Die Zahl derer, die letztendlich an den Behandlungsmethoden statt an der Krankheit ans sich sterben wächst von Jahr zu Jahr!!

Fünf einflussreiche australische Gesundheitsorganisationen trafen sich jetzt, um eine gemeinsame Erklärung zu unterzeichnen und Maßnahmen zu ergreifen, um dieses verheerende Problem so schnell wie möglich anzugehen. Denn das Übertherapieren kostet nicht nur Menschenleben, sondern auch viel Geld.

Eine Überdiagnose bedeutet aus medizinischer Sicht, dass ein Patient mit einer Krankheit diagnostiziert wird, die aber eigentlich auch ohne großen Eingriff und vielen Medikamenten von selbst hätte heilen können. Nicht jede Krebszelle schlägt in eine tödliche Krankheit um, nicht jeder Krankheitskeim, Erreger oder Virus bricht tatsächlich aus. Stattdessen werden gesunde Menschen behandelt, obwohl es keinen wirklichen Verdacht gibt. Das geschieht nicht selten, da mittlerweile selbst gesunde Menschen zu oft getestet und untersucht werden. Aufgrund der immer feineren Diagnostikmöglichkeiten entdecken die Ärzte sehr früh Krankheiten und Anomalien im Gewebe und schon wird therapiert was der Körper dann eben aushält. Nicht jede Form von einer Anomalie bricht aber tatsächlich auch gleich in eine schwere Krankheit aus.

Das Problem ist, dass eine frühzeitige Erkennung von Krankheiten ein zweischneidiges Schwert ist. Während es lebensrettend sein kann, würden für einige Patienten die Anomalien, die diagnostiziert und behandelt werden, niemals wirklich einen Schaden verursacht haben, wenn sie einfach in Ruhe gelassen worden wären.

Die Forscher untersuchen derzeit die Größe der tatsächlichen Krankheiten und die Anzahl der betroffenen Personen. Aber vorhandene Beweise aus Australien und anderswo deuten darauf hin, dass es ein viel größeres Problem ist, als bisher angenommen.

Hier einige Beispiele von Krankheiten, die insbesondere in den letzten Jahrzehnten drastisch zugenommen haben – aber waren sie wirklich da? Schätzungsweise über 500.000 Menschen wurden in den vergangenen zwei Jahrzehnten in über 12 Länder übertherapiert.

1. Schilddrüsenkrebs

Die Zahl der Personen, die mit Schilddrüsenkrebs diagnostiziert wurden, hat sich in den letzten Jahrzehnten verdreifacht. Viele von ihnen wiesen aber nur sehr kleine Tumore auf, die nicht hätten behandelt werden müssen.
Das Problem, sagen Forscher, ist, dass viele dieser kleinen Tumoren in der Tat eigentlich gutartig sind. Und viele der Menschen, die mit „Schilddrüsenkrebs“ diagnostiziert und dann mit potenziell riskanten Operationen und Drogen behandelt wurden, einfach völlig übertherapiert wurden.

2. ADHS

Es gibt laufende Debatten darüber, ob zu viele Kinder mit ADHS, Aufmerksamkeitsdefizit Hyperaktivitätsstörung, diagnostiziert und behandelt werden. Eine Studie mit fast 1 Million kanadischen Kindern fand heraus, dass diejenigen Kinder, die im Dezember geboren wurden, viel häufiger als diejenigen, die im Januar geboren wurden, mit ADHS-Diagnose diagnostiziert wurden, und Medikamente erhielten. Das mutet seltsam an. Eine Begründung gab es nicht. Im Dezember waren nur die Möglichkeiten, sich noch steuerlich zu sanieren, größer als im Januar.
„Diese Erkenntnisse löst erhebliche Bedenken hinsichtlich der möglichen Schädigungen der Überdiagnose und der Übertherapierung aus“, so die Forscher.

3. Prostatakrebs

Schon seit fast 30 Jahren stellen Forscher fest, wie bei einer Prostatakrebsdiagnose zu schnell schwere Operationen und bedenkliche Medikamente eingesetzt werden. Viele Männer sterben aufgrund der Behandlungen von Prostatakrebs, anstatt durch die Krankheit selbst. Trotz des Nachweises von unnötigen Diagnosen und Überbehandlungen. Der Wahn, gesunde Männer zu testen, und dann ohne wirkliche Symptome auf Prostatakrebs zu therapieren, ist eklatant gestiegen.

Kürzlich berichtete Schätzungen aus den Vereinigten Staaten deuten darauf hin, dass zwischen 20 bis 50 Prozent der Prostata-Krebs diagnostizierten Patienten aufgrund von Screenings falsch therapiert wurden, da die Krebszellen in ihrer Größe falsch eingeschätzt wurden. Mit anderen Worten, sie hätten keinen Schaden verursacht, wenn sie unentdeckt geblieben wären.

4. Eierstockkrebs

In einer Studie, das in diesem Monat im British Medical Journal (BMJ) veröffentlicht wurde, zeigen Forscher von der University of Sydney, wie der Anteil der Frauen, die potenziell auf Eierstockkrebs behandelt wurden, drastisch gestiegen ist. 1990 waren es noch 5 Prozent, die behandelt wurden, mittlerweile sind es 21 Prozent.
Wie die Autoren weiter schreiben, gibt es große Bedenken darüber, wie viele gesunde Frauen unnötig behandelt werden. Man spielt mit deren Angst um ihre Fruchtbarkeit oder gefährdet langfristig ihre Gesundheit.

5. Brustkrebs

Eine unabhängige Überprüfung bestätigte, dass 19 Prozent des diagnostizierten Brustkrebses aufgrund falscher Mammographie-Screening zustande kamen. Das heißt, diese Tumore hätten den Frauen keinen Schaden zugefügt, weil sie höchstwahrscheinlich gutartig waren. Vorherige Schätzungen in Australien deuten darauf hin, dass die Rate weltweit etwa 30 Prozent betragen könnte.

Wie kann man sich vor einer Überdiagnose schützen?

Vor kurzem wurde eine umfassende Analyse im British Medical Journal (BMJ) über mögliche Überdiagnosen und potenziellen Lösungen veröffentlicht. Ursachen reichen von kulturellen Überzeugungen, dass „mehr ist besser“ in der Medizin ist, oder aber auch finanzielle Anreize für die behandelnden Ärzte, die unnötige Tests und Behandlungen dann ausführen. Denn es ist ja bekannt, der Arzt verdient nur an den Krankheiten. Nicht an dem gesunden Menschen.

Die gute Nachricht ist, dass Ärzte-Gruppen auf der ganzen Welt sich jetzt bewusst sind, dass sie hier Menschenleben gefährden. Sie erkennen jetzt öffentlich an, dass es ein Problem bezüglich von Überdiagnosen gibt.

Wie die BMJ-Analyse hervorhebt, gibt es viele mögliche Lösungen. Es besteht ein dringender Bedarf an öffentlichen Informations- und Sensibilisierungskampagnen. Neue Bildungsaufklärungen für Angehörige der Gesundheitsberufe sind eine Priorität. Screening-Programme müssen reformiert werden, um sicherzustellen, dass wir nur diejenigen mit hohem Risiko behandeln.

(Übersetzt und bearbeitet von Jacqueline Roussety)

Quellen:

1. Worldwide Thyroid-Cancer Epidemic? The Increasing Impact of Overdiagnosis

2. Influence of relative age on diagnosis and treatment of attention-deficit/hyperactivity disorder in children

3. Draft Evidence Review for Prostate Cancer: Screening

4. Latest research shows surgery for early stage prostate cancer doesn’t save lives

5. Are expanding disease definitions unnecessarily labelling women with polycystic ovary syndrome?

6. The benefits and harms of breast cancer screening: an independent review

7. Mapping the drivers of overdiagnosis to potential solutions

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Neue Studie belegt: Ungeimpfte Kinder haben signifikant weniger gesundheitliche Probleme

Laut Erkenntnissen einer Studie der Jackson-State-University in den USA haben nicht geimpfte Kinder deutlich weniger Gesundheitsprobleme, als geimpfte Altersgenossen. Die Studie, die die erste ihrer Art ist, betrachtete mehr als 600 „Homeschooler“ im Alter von 6 bis 12 Jahren. Am deutlichsten zeigte sich der Unterschied bei Lungenentzündungen, Heuschnupfen, ADHS, Mittelohrentzündungen und chronischen Allergien.

Wenn Impfstoffe wirklich wirksam sind, um Krankheit zu verhindern, so wäre es nur logisch, dass geimpfte Kinder gesünder sind, als ihre ungeimpften Kollegen. In der Tat ist der Wunsch, sein Kind gesund zu erhalten der Grund, warum viele Eltern sich blind vertrauend an den öffentlich empfohlenen Zeitplan für Impfungen halten. Gleichzeitig gibt es mehr denn je Kinder mit Allergien, Asthma, Autismus und Lernschwierigkeiten. Ist das nur Zufall?

Die kurze Antwort ist „nein“, laut den Erkenntnissen einer bahnbrechenden Studie der Jackson-State-University in den USA, die aufzeigt, dass nicht geimpfte Kinder deutlich weniger Gesundheitsprobleme haben, als diejenigen, die geimpft wurden.

Die Studie, die die erste ihrer Art ist, betrachtete mehr als 600 „Homeschooler“, d.h. Schüler, die zu Hause unterrichtet werden, im Alter von 6 bis 12 Jahren. Insgesamt wurden 261 ungeimpfte Kinder mit 405 Kindern verglichen, die entweder teilweise oder vollständig geimpft waren und ihre allgemeine Gesundheit wurde beurteilt. Die Ergebnisse wurden im Journal-of-Translational-Sciences veröffentlicht.

Die Tatsache, dass ungeimpfte Kinder weniger gesundheitliche Probleme haben, lässt aufhorchen. Wirklich bemerkenswert aber ist die Tatsache, wie groß der Unterschied der Gesamtgesundheit zwischen den beiden Gruppen ist. In der Tat sind einige der Erkenntnisse absolut erschreckend: Zum Beispiel wurden geimpfte Kinder  30-mal häufiger mit Heuschnupfen diagnostiziert (allergische Rhinitis) als ihre nicht geimpften Kollegen und 22 mal häufiger mit schwerwiegenden Allergien, so dass sie Medikamente benötigten.

Darüber hinaus zeigten die Ergebnisse, dass geimpfte Kinder zu 300 Prozent eher die Diagnose einer Aufmerksamkeitsdefizit-Hyperaktivitätsstörung (ADHS) erhielten und 340 Prozent eher an einer Lungenentzündung erkrankten.

Geimpfte Kinder erkrankten auch um 300 Prozent eher an einer Mittelohrentzündung und um 700 Prozent eher kam es zu chirurgischen Eingriffen am Mittelohr. Vier Fünftel aller Kinder in den USA erleiden Ohr-Infektionen bevor sie 3 Jahre alt sind und dies ist ein Hauptgrund für Kinderarztbesuche und Antibiotika-Rezepte in dieser Altersgruppe.

Trotz wiederholter Beschwichtigungen von „Experten“, dass Impfstoffe keinen Autismus verursachen, wurden bei geimpften Kindern dreimal so häufig Krankheitssymptome aus dem Autismus-Spektrum diagnostiziert. Geimpfte Kinder wurden auch 2,5 mal häufiger mit einer chronischen Krankheit diagnostiziert, als ungeimpfte Kinder. Dies erklärt wahrscheinlich, warum 43 Prozent der amerikanischen Kinder – insgesamt 32 Millionen – mindestens eine von 20 chronischen Krankheiten haben und dies viermal häufiger als ihre Eltern.

Warum ist die Studie so ungewöhnlich?

Es ist schwer zu glauben, dass eine solche Studie noch nie durchgeführt wurde, aber das Problem ist, dass fast alle amerikanischen Kinder schon geimpft worden sind, was bedeutet, dass es nicht viele Vergleichsmöglichkeiten gibt, um Langzeitwirkungen zu studieren.


Ein Vergleich durchschnittlicher amerikanischen Kinder zum Beispiel mit Kindern von Orten wie Amisch-Gemeinden (wo Impfstoffe nicht routinemäßig gegeben werden) sind problematisch – wegen der anderen Variablen, die ins Spiel kommen. Allerdings verglich diese Studie Kinder aus Heimunterricht mit Kindern aus Heimunterricht. Das stellte nicht nur einen ebenbürtigen Vergleich dar: Schüler im Hausunterricht entsprechen als Population tatsächlich den Profilen von Familien in den USA insgesamt.

Obwohl so eine Studie noch nie da gewesen ist und viele überraschende und nützliche Daten liefert, wird sie wahrscheinlich nicht viel Unterstützung bekommen.

Impfstoffe sind einfach zu profitabel, was erklärt, warum Kinder heute in den USA  bis zu ihrem sechsten Geburtstag bis zu 50 Dosen von 14 Impfstoffen erhalten. Die pharmazeutische Industrie ist zu großen Anstrengungen bereit, um diese riesigen Geldquellen zu verteidigen.

Quellen:

1. NaturalNews – REPORT: Unvaccinated children have significantly fewer health problems

2. Pilot comparative study on the health of vaccinated and unvaccinated 6- to 12-year-old U.S. children

Autoren: Anthony R Mawson, Brian D Ray , Azad R Bhuiyan and Binu Jacob

Leben im Wohnmobil – Aussteiger am Strand von Tarifa – Roomtour

Davide möchte nicht mehr leben um nur zu arbeiten. Er gibt alles in Italien auf, kauft sich ein Oldtimer Wohnmobil und zieht Richtung Spanien. In Tarifa hat er sein vorläufiges Zuhause gefunden. Link zur Surfschule: https://www.facebook.com/lafamilyonth… Link zum Davides Instagram-Account: https://www.instagram.com/davide_bert… Musik: Spanish Summer von Audionautix ist unter der Lizenz Creative Commons Attribution license (https://creativecommons.org/licenses/…) lizenziert. Interpret: http://audionautix.com/ ——————————————————- ♡ Meine Social-Media-Seiten ♡ Instagram: https://www.instagram.com/peacelovean… Facebook: https://www.facebook.com/peaceloveandom/ PLaO: http://peaceloveandom.de/

Ungestümes Gestirn: Die Sonne stößt weitere heftige Eruption aus

Quelle: de.sputniknews.com

Am 10. September gegen 18 Uhr MESZ hat die Sonne eine weitere heftige Eruption der Kategorie X – der stärksten Ausbruchskategorie – ausgestoßen. Das ist bereits der vierte intensive Ausbruch in der letzten Zeit, wie das Labor für Sonnen-Röntgenastronomie des russischen Physikinstitutes „Lebedew“ mitteilt.

Heftige Sonneneruption
© NASA. GSFC/SOLAR DYNAMICS OBSERVATORY

Eine Serie von Sonneneruptionen begann laut den Wissenschaftlern am 4. September mit schwachen Ausbrüchen der Klasse M. Am 6. September sei die stärkste Eruption der letzten zwölf Jahren registriert worden, eine der fünf heftigsten, die an der Sonne je beobachtet wurden. Sie habe ein Sonnenbeben – einen sogenannten „koronalen Massenauswurf“ — ausgelöst.Mehr zum Thema: „Geschenk der Sonne“: Unglaubliche Polarlichter in Sibirien gefilmt – VIDEO

Am 7. und am 8. September ereigneten sich den Wissenschaftlern zufolge weitere intensive Ausbrüche der Klasse X. Obwohl die Sonneneruptionen zu Funkstörungen führen, haben sie laut dem Moskauer Weltraumklub keinen bewiesenen Einfluss auf die Gesundheit der Menschen.

DMT, Ayahuasca, Magic Mushrooms, Zirbeldrüse – Heilung durch bewusstseinsveränderte Zustände?!

Die Zirbeldrüse ist das Zentrum unseres Gehirns. Sie ist unser Zugpferd, der Regler aller Regler. In ihr wird das wohl wichtigste Hormon für unseren Biorhythmus gebildet: Melantonin. Kein anderes Hormon steht derzeit so stark im Fokus der Wissenschaft, wie dieses. Es beeinflusst nicht nur unsere biologische Altersuhr, sondern es ist der Grundstoff aus dem körpereigenes DMT gebildet wird.

DMT ist in großen Mengen in der Natur enthalten. Urvölker, indigene Stämme, Schamanen benutz(t)en es schon immer als bewusstseinserweiternde Medizin. DMT öffnet einen anderen Horizont. Es wird bei der Geburt und beim Tod in zahlreichen Mengen ausgeschüttet, ebenso bei Nahtoderfahrungen und Momenten, in denen man in tiefe Trancezustände gelangt.

Jährlich fahren tausende von suchenden Touristen nach Peru, um dort die reinste Form von DMT zu erleben – legal. Der magische Zaubertrank aus dem Dschungel (Ayahuasca) hilft einem aus Situationen, in denen man festhängt (z.B. aufgrund von Traumatas) und ermöglicht diese aufzulösen. Auch in Europa gibt es immer mehr Spots (z.B. Holland, Österreich), wo man Ayahuasca legal zu Heilungszwecken mit einem professionell ausgebildeten Schamanen durchführen kann.

Es war einmal das Leben 5 Das Blut

Der Menschliche Körper eine Unglaubliche Erfindung. Um dies besser zu Verstehen führen uns die Freunde Globus Hemo und Glubin die Roten Blutkörperchen durch den Körper. Zusammen mit Ihren Freunden Cop Dicki, Pierro, Metro und vielen anderen Kämpfen Sie gegen das Chaos im Körper an sobald die Frechen Viren auftauchen.

Eine Wunderschöne Reise durch den Menschlichen Körper. Sehr gut geeignet um Kindern dinge zu Erklären auf die man keine Antwort hat.

Herunterladen, Einbetten und Neu Veröffentlichen sogar Erwünscht. Denn solch eine Serie sollte nie Aussterben.

Alle weiteren Es war einmal Reihen wie Es war einmal Amerika, der Weltraum, der Mensch, Entdecker und Erfinder werden folgen.

Mottis Filmbüdchen ist auch auf Twitter nun Verfügbar. Verpasst keine Neuen Uploads. Twitter:@motti_motte

Gisela on the road – Mit 75 unterwegs im Wohnmobil

Eine tolle Geschichte – die einen nehmen brav die „Medikamente“, in Englisch Drogen, Drugs genannt, vermodern und erstarren mit diesen Giften in Alters- und Pflegeheimen, die anderen wählen die Bewegung (auch die Geistige), die Gesundung und das Leben. (Anm. der Redaktion). Der Unterschied findet im Geiste und im Herzen statt. Im „sicheren“ Altersheim“ gibt es kein Leben, denn Leben fängt da an wo die (absolute) Sicherheit aufhört. Wer innerlich und äußerlich reist hat wesentlich mehr Blickpunkte, Sichtweisen.

Reisen mit geistiger Bewegung meint nicht, auf einen Campingplatz zu fahren und alles haben wie zu Hause,  das ist nur dasselbe wo anders und keine echte Bewegung.

Endlich wieder unterwegs: Gisela H. steigt in ihr blaues Wohnmobil. Sie kommt gerade von ihrer Tochter, die sie einmal im Jahr, meist zu Ostern, besucht. Übernachten unter einem festen Dach – für die 75-Jährige ist das die Ausnahme. Denn Gisela ist immer on the road. Bis vor acht Jahren war sie fast ein Pflegefall, mit Aussicht auf ein Leben im Rollstuhl. Doch seit sie ihr geliebtes Wohnmobil besitzt, ist alles anders. Autor/-in: Adama Ulrich