Schlagwort-Archive: Heilung

Selbst gemachte Smoothies helfen, den Körper zu entgiften

Harold Shaw in info.kopp-verlag.de

Hippokrates von Kos (um 460 v.Chr. – um 370. v.Chr.) gehörte zu den ersten Ärzten in der Geschichte der westlichen Medizin, die überzeugt waren, gesunde Ernährung und Bewegung hätten erheblichen Einfluss auf das persönliche Wohlbefinden und schützten vor Krankheiten. Seine Lehren waren bereits zu seinen Lebzeiten und in den folgenden Jahrhunderten so einflussreich, dass man ihn als den »Vater der westlichen Medizin« bezeichnet.

Auf Hippokrates geht die heute allgemein verbreitete Einstellung zurück, dass gesunde Ernährung und Bewegung wesentliche Aspekte unserer Überlegungen zur Gesundheit im Allgemeinen bilden. Schlechte Ernährungsgewohnheiten wie der Verzehr großer Mengen von Industriezucker odergesättigter Transfettsäuren haben unserer Gesundheit schwer geschadet.

In der Antike dachten die Menschen vermutlich, Krankheiten seien das Werk der Götter, und viele bezeichneten Hippokrates als Spinner. Aber dennoch konnten sie den Erfolg seiner Methoden nicht ignorieren.

Man ist, was man isst

So einfach ist es. Die Nahrungsmittel, die man verzehrt, beeinflussen nicht nur unsere Stimmung, sondern auch unsere Gesundheit. Die wertvollen Mineralien, Vitamine, Fasern und Antioxidantien, die sich unser Körper aus frischen Früchten und frischem Gemüse erschließt, tragen dazu bei, zahlreiche chronische Krankheiten wie Brustkrebs, Diabetes, Herzerkrankungen und Hirnschläge zu verhindern.

Für einige von Ihnen gehört dies vielleicht schon zum Allgemeinwissen. Aber oft ist es ein Problem, in der alltäglichen Routine gesundheitsfördernde Verhaltensweisen umzusetzen.

Wenn man etwa ein Drittel oder sogar die Hälfte des Tages arbeitet (in vielen Fällen sogar mehr), ist es praktisch unmöglich, genau auf seine Ernährungsweise zu achten, und so endet es doch oft damit, dass man in einer Pause schnell etwas herunterschlingt oder erst spät am Abend ein ausgiebiges Mal mit frittiertem Fleisch, einer scharfen Sauce und einem köstlichen Nachtisch zu sich nimmt. Vergessen Sie ja nicht die Beilage aus Pommes frites. Man kann es überhaupt nicht als Mahlzeit bezeichnen, wenn nicht Pommes frites mit im Spiel sind.

Ein anderes Problem hat damit zu tun, dass unser Körper nicht immer dann Nahrungsmittel benötigt, wenn wir sie zu uns nehmen. Und darüber hinaus führen wir dem Körper nicht immer das zu, was er tatsächlich benötigt. Wenn man an jedem zweiten Tag über gesundheitliche Probleme klagt, dann stimmt irgendetwas nicht. Sie können dazu beitragen, Ihren Körper wieder in Form zu bringen, indem Sie genau darauf achten, was Sie essen.

Sparen Sie Zeit, indem Sie Ihr Obst und Ihr Gemüse pürieren

Es ist bekannt, welche Folgen es hat, zu wenig an Spinat, Paprika, Tomaten, Möhren, Pilzen oder beliebigem anderen Obst und Gemüse zu essen. Vielleicht fehlt einem auch die Zeit, seine Mahlzeiten mit allen diesen Bestandteilen zuzubereiten, aber mithilfe eines Entsafters oder Mixgeräts kann man alle diese Obst- und Gemüsesorten in beliebigen Mengen und Kombinationenpürieren, so dass man sie dann jederzeit in Form eines Mixgetränks zu sich nehmen kann.

Der andere große Vorteil bei dieser Art, Gemüse und Obst zu einem Mixgetränk (einem »Smoothie«) zu kombinieren, ist die große Vielfalt, die sich einem bietet. Man muss seine Ernährungsgewohnheiten nicht unbedingt ändern. Pommes frites sind nicht grundsätzlich schlecht, und man muss auch nicht auf Mahlzeiten verzichten, wenn man nicht will.

Aber wenn man die Bandbreite und Auswahl seiner Ernährung vergrößert und das üppige Abendbrot zugunsten einer leichten Mahlzeit wie etwa einem Sandwich, einem Salat oder einem Smoothie aufgibt, wird dies das gesundheitliche Befinden verbessern, die Stimmung heben und sogar die Pfunde purzeln lassen.

Wie beginnen?

Für den Anfang hier drei Vorschläge für Getränke, die Sie selbst leicht herstellen können und die dazu beitragen, Ihren Körper von gefährlichen Giftstoffen zu befreien und Ihr Wohlbefinden zu fördern.

Ein orangenfarbenes Mixgetränk auf Möhrengrundlage eignet sich hervorragend, wenn Sie Ihre Leber aktivieren und gesund erhalten wollen. Geben Sie dazu drei mittelgroße Möhren, eine Paprika, eine mittlere Gurke, einen Apfel und eine halbe Zitrone in den Mixer und pürieren Sie das Ganze.

Um Gallensteine zu verhindern, kann ein goldfarbenes Mixgetränk dazu beitragen, den Darm zu reinigen und schädigende Substanzen aus Ihrer Leber herauszuspülen. Dieses natürliche Heilmittel kann auch Magenbeschwerden nach einem ausgiebigen Essen lindern. Nehmen Sie dazu den Saft einer halben Zitrone, ein kleines Stück Ingwer und einen Teelöffel Kurkuma und vermischen Sie alles mit einer halben Tasse Wasser.

Auch ein Getränk aus grünem Tee und Zitrone trägt wirksam dazu bei, Ihren Körper zu entgiften. Die Zubereitung nimmt etwas mehr Zeit als bei den beiden anderen Getränken in Anspruch, aber es bewirkt wahre Wunder hinsichtlich Ihrer Gesundheit. Brühen Sie dazu eine halbe Tasse grünen Tees auf, lassen Sie ihn abkühlen und vermischen Sie ihn dann mit einer Banane und dem Saft einer halben Zitrone. Sind Sie auf den Geschmack gekommen? Das Gute ist, dass man bei Smoothies praktisch nichts falsch machen kann, also experimentieren Sie einfach munter drauflos!

http://gerhardschneider.at/

Gesundheit und Frieden durch Ho´oponopono?

Quelle: www.naturheilpraxis-frenzel.de

Probleme? Gibt es ab heute nicht mehr!

Sind Sie daran interessiert, eine Methode kennen zu lernen, mit der Sieohne extra Zeitaufwand auf herrlich erfrischende und heilsame Weise alle Ihre Probleme in kürzester Zeit lösen können?

Klar, wer möchte das nicht!

Kennen Sie schon:

                       ho´oponopono?


Wenn nicht, lesen Sie jetzt die folgende Geschichte und anschließend haben Sie drei Möglichkeiten:

1.) Sie schließen sich der Gruppe der ewigen Besserwisser an
und verändern nichts; oder

2.) Sie probieren es aus  – und schreiben mir Ihre       

     Erfahrungen unter: info(at)naturheilpraxis-frenzel.de

3.) Sie vereinbaren einen persönlichen Termin (siehe auch:    Telefoncoaching) und fangen einfach an.

Der Hochsicherheitstrakt musste mangels Insassen schließen

Joe Vitale aus dem Film „The Secret“ erzählt folgende Geschichte eines hawaiianischen Therapeuten (die Originalfassung finden Sie unter: Ho`oponopono):

Dieser Therapeut aus Hawaii heilte alle Insassen eines Hochsicherheitstrakts, ohne sie jemals persönlich gesehen zu haben. Das einzige, was er tat, war, die Akten der einzelnen Insassen zu studieren.
Ausgehend von der allgemein anerkannten und akzeptierten These, dass alles, was wir wahrnehmen eine Projektion unserer Innenwelt ist, begann er während des Lesens diese Teile in sich zu heilen.

Umso mehr der individuelle Heilungsprozess bei dem Therapeuten voran schritt, desto mehr schritt auch die Heilung des jeweiligen Insassen voran.

Der Name des Therapeuten ist übrigens: Dr. Ihaleakala Hew Len

Während er ausschließlich Aktenstudium betrieb und an sich arbeitete, passierten die ungewöhnlichsten Dinge bei den Insassen.

Solche, die unter schweren Medikamenten standen, konnten sie auf einmal weglassen. Wer bisher gefesselt werden musste, konnte nun auf einmal frei laufen gelassen werden.
Insassen, deren Chancen, frei gelassen zu werden gleich Null waren, konnten auf einmal auf freien Fuß gesetzt werden.

Die Erfolge waren so durchschlagend, dass schließlich der gesamte Komplex geschlossen werden konnte.

Das Geheimnis wird gelüftet

Was aber hatte der Therapeut unternommen? Ganz einfach:
Während er die Akten las, ging er davon aus, dass alles, was in seiner Welt existiert, auch von ihm kreiert wurde.

Wem dieses Prinzip noch unklar ist, der lese bitte unter „The Secret“ nach. Hier wird dieses Prinzip aufgezeigt, wissenschaftlich begründet und praktisch angewandt.

Rufen Sie jetzt an und vereinbaren Sie einen persönlichen (Telefon-) termin


Während der Therapeut also die Akten las, wiederholte er ständig die Sätze:

  1. Es tut mir leid

  2. Ich liebe Dich

Auf diese Weise erkannte er nicht nur an, daß er zumindest der Mit-Erschaffer dieser Realität war. Er heilte diesen Anteil auch in sich.

Da wir alle auf tiefster Ebene miteinander verbunden sind, erzeugte er somit automatisch auch einen Heilungsprozess bei den jeweiligen Betroffenen.

Heile Dich und Du heilst die Welt – ein persönliches Beispiel

Während ich diese Zeilen schreibe und mich frage, ob es tatsächlich so einfach sein kann, erinnere ich mich daran, dass ich einmal einer Freundin auf ganz ähnliche Art und Weise geholfen habe, das Rauchen zu beenden.

Eigentlich begann es mit einem Experiment:

Während Sie auf die Terasse ging, um eine Zigarette zu rauchen, bat ich sie, doch noch 2 Minuten zu warten, bevor sie die Zigarette anzündet. Ich sagte ihr natürlich nicht, was ich vorhatte.

Mit einer eigenen Technik (EFT: Emotional Freedom Technique) löste ich das Verlangen nach einer Zigarette bei mir (obwohl ich nicht rauchte) auf.

Das Ergebnis: Schon nach nicht ganz zwei Minuten kam sie wieder herein. Ich fragte erstaunt: „Was ist los? Ich denke, Du wolltest eine Zigarette rauchen?“

Ihre Antwort: „Ich weiß auch nicht. Ich habe gar keine Lust mehr.“

Auch bei meiner Arbeit auf den Seminaren und Gruppen, wenden wir diese Technik an. Die Erfolge sind immer wieder äußerst schnell und erstaunlich.

Und nun lieber Leser. Überlegen Sie einmal, welch unendliche Möglichkeiten sich aus dieser phantastischen Methode ergeben.

Und wenden Sie sie an – sofort.
Noch ein paar Beispiele?

Schauen Sie doch einmal auf:

  • Ihre Beziehung

  • Ihr Bankkonto

  • Ihre Lebensumstände

  • Ihre Freunde

  • Ihre Kinder

Es ist selbstverständlich völlig in Ordnung, wenn Sie noch zögern und das alles erst einmal mit kritischen Augen betrachten.

Und wenn Sie wollen, probieren Sie es einfach auf und schreiben mit Ihre Erfolge unter:

info@naturheilpraxis-frenzel.de

Priore-Maschine und Phasenkonjugation – zur Massenheilung

Um solche Geräte in Verwendugn zu bringen, muss zuerst das gesamte Fianz- und Wirtschaftssystem geändert werden, ansonsten ist immer das Problem des Verdienstes, der Ernährung ein Hindernis, klar, oder?

Priore-Maschine und Phasenkonjugation

In den 60er und 70er Jahren testete und baute France Antoine Priore elektromagnetische Maschinen zur Heilung von Krankheiten; diese Maschinen waren erstaunlich wirkungsvoll. In tausenden von streng kontollierten Versuchen mit Labortieren war die Priore-Maschine in der Lage, eine Vielzahl unterschiedlicher tödlicher Krankeiten zu heilen, mit denen wir immer mehr konfrontiert werden.

Nach einem Artikel von Tom Bearden**

Übersetzt von admin

In den 60er und 70er Jahren testete und baute France Antoine Priore elektromagnetische Maschinen zur Heilung von Krankheiten; diese Maschinen waren erstaunlich wirkungsvoll. In tausenden von streng kontollierten Versuchen mit Labortieren war die Priore-Maschine in der Lage, eine Vielzahl unterschiedlicher tödlicher Krankeiten zu heilen, mit denen wir immer mehr konfrontiert werden.
Unterstützt von der französischen Regierung (in Höhe von schon damals mehreren Millionen Dollar) konnte das Priore-Konzept die fast 100%ige Heilung aller Arten tödlichen Krebserkrankheiten und Leukämieerkrankungen nachweisen. Die Resultate wurden den Wissenschaftlern schon in den frühen 60er Jahren vorgestellt.

Viele der Untersuchungen und Experimente wurden von namhaften Mitgliedern der Französischen Akademie der Wissenschaften durchgeführt. So Robert Courrier, der Chef der biologischen Abteilung; und Secretaire Perpetuel hielt persönlich die Einführung in die erstaunliche Erfindung vor der Akademie.
Die Funktionsweise des Apparates war scheinbar nicht zu erklären. Viele orthodoxe französische Wissenschaftler – manche von ihnen weltberühmt – waren über den Erfolg des Gerätes wütend und geiferten, dass das Gerät nichts mit Wissenschaft zu tun habe. Sie forderten von dem Erfinder lauthals eine Erklärung zur Funktionsweise der Maschine, Priore jedoch konnte oder wollte keine Erklärung für den Heilungsmechanismus abgeben. Priore wusste, wie man die Maschine baut und wie man sie einsetzt, war sich selbst aber nicht im Klaren darüber, warum die heilende Wirkung auftrat.
Weder die Akademie noch Priore wussten damals über die Phasenkonjugation Bescheid. Tatsächlich wusste in den 60er Jahren im Westen niemand etwas über dieses Phänomen. Nur in der Sowjetunion experimentierte man mit Phasenkonjugation und was man im angelsächsischen Sprachgebrauch time-reversed waves nennt.
Der Physiker Tom Bearden erklärt das Phänomen in diesem kurzen Film:


Die Priore-Maschine sah beeindruckend aus. In einer Plasmaröhre mit Quecksilber und Neongas wurde eine 9.4 Gigahertz-Welle auf eine 17 Megahertz-Trägerwelle aufmoduliert. Die Wellen wurden von Emmissionselektroden in Gegenwart eines 1000 Gauß starkem Magnetfeld in die Röhre induziert. Versuchslabortiere wurden dann während der Bestrahlung diesem Magnetfeld ausgesetzt und das Wellengemisch aus der Plasmaröhre strömte durch deren Körper. Unter anderem kann Plasma transversale Wellen in longitudinale Wellen umwandeln. Ebenso können phasenkonjugierte Wellen erzeugt werden.
Der Priore-Apparat produzierte in der Tat ein skalares elektromagnetisches Wellesignal und phasenkonjugierte Wellen mittels extra dafür konstruierter Komponenten.

Eines von Priores Geräten. Dieser Apparat heilte terminalen Krebs an tausenden Versuchstieren. (Courtesy Bob Whitney)

Man kann nun vereinfacht eine Krebszelle als normale menschliche Zelle ansehen, die außerhalb des zellulären Kontrollsystems geraten ist. Die Krebszellen selbst wiederum, als eine Art von separater, parasitärer Gruppe von Zellen, formen eine speziellen Organismus mit einem eigenen zellulären Kontrollsystem, welche in den Wirtsorganismus eingebettet ist*.

* hier muss dringend auf die eminente Bedeutung der Versuche Dr. Robert Beckers hingewiesen werden, der gezeigt hat, dass Zellen durch Strom differenziert werden können, also durch elektromagnetische Anreize sich in verschiedene Zellen entwickeln können und –noch wichtiger- dass dieser Vorgang reversibel ist. Seine Versuche lassen den Schluss zu, dass man Krebszellen in ihren früheren, gesunden Zustand überführen kann.

So gibt es auch einen spezifischen, konstanten elektromagnetischen Effekt, oder ein „Delta“, das normale menschliche Zellen von Krebszellen unterscheidet. Dieses Delta kann als eine komplex strukturierte, konstante Ladung bezeichnet werden, die in den Atomkernen des Körpers existiert. Wenn man dieses mysteriöse „Delta“ der Krebszellen, das man auch als eine komplexe Intermodulation vieler Wellen beschreiben kann, phasenkonjungiert, entsteht daraus eine Wellenmischung mit heilendem Effekt. Lässt man nun diese phasenkonjunierte Wellenmixtur auf die kranken Zellen einwirken, wird die verkehrte, durch das Krebszellenkontrollsystem gesteuerte Entwicklung in der Zeit umgekehrt. Die Kontrolle der Zellen gerät wieder unter das normale Zellkontrollsystem des Körpers. Die Krebszelle wird sofort zerstört bzw. zurückentwickelt zu einer normalen tierischen Körperzelle.
Eine ähnliche Prozedur kann gegen fast jeden Krankheitserreger (Bakterien usw.) eingesetzt werden, welcher den Körper attackiert.

Was ist Phasenkonjugation?

Geforscht wird in der Hauptsache an der optischen Phasenkonjugation, welche hier (Quelle: Wikipedia) erklärt wird:
Die Optische Phasenkonjugation ist ein Effekt aus der Nichtlinearen Optik.
Bei der Phasenkonjugation entsteht zu einem kohärenten monochromatischen, also einfarbigen, Lichtstrahl ein „zeitinverser“ Strahl, der sich entgegengesetzt dem ursprünglichen Strahl ausbreitet und zu diesem „phasenkonjugierter Strahl“ genannt wird. Bei diesem Strahl weist der Wellenvektor genau in die entgegengesetzte Richtung wie beim Ausgangsstrahl. Die Bezeichnung stammt aus der mathematischen Beschreibung des Sachverhalts durch monochromatische ebene Wellen.


Hierbei wird die Amplitude der Welle erhalten und lediglich die Phase konjugiert. Ein divergenter Lichtstrahl wird so am phasenkonjugierenden Spiegel als konvergenter Strahl reflektiert, im Gegensatz zur normalen Reflexion, bei der er weiter divergiert.
Die optische Phasenkonjugation findet Anwendung in Form von phasenkonjugierender Spiegel, die jeden einlaufenden Lichtstrahl exakt in sich selbst reflektieren. Diese optischen Elemente unterscheiden sich also in ihren Eigenschaften deutlich von konventionellen Spiegeln. Die Werkstoffe müssen eine hohe dielektrische Suszeptibilität dritter Ordnung aufweisen. Die möglichen Anwendungen von phasenkonjugierenden Spiegeln reichen von optischen Resonatoren, Signalübertragung, Mustererkennung bis zur laserinduzierten Kernfusion.

Phasenkonjugierte “Todesphotonen” sind “heilende Photonen”

Das Kaznacheyev – Experiment in der Sowjetunion bewies, dass jegliches Krankheitsbild und/oder Zelltod durch spezifische elektromagnetische Muster künstlich erzeugt werden kann, welche auf ein Trägersignal aufmoduliert, die Zielpersonen über längere Zeit bestrahlt. Hervorragend geeignet für solche Aktionen sind unsere massenhaft vorhandenen Mobilfunkstationen und wer weiß, ob mit dem überdimensionierten Ausbau des Mobilfunknetzes nicht ganz andere Pläne verfolgt werden, als uns das Telefonieren zu ermöglichen.
Was in der Arbeit von Kaznacheyev nicht offengelegt wurde, ist die Tatsache, dass eine korrespondierende Untersuchung stattfand, bei der nachgewiesen wurde, dass die Krankheitsbilder und der Zelltod reversibel waren, indem man die kranken Zellen mit den entsprechenden phasenkonjugierten Kopien dieser Wellenmuster bestrahlte. In vereinfachten Worten kann man es so ausdrücken: wenn eine Aktion in der Zeitachse einen Zustand1 in den Zustand2 umwandelt, dann kann durch dieselbe Aktion, allerdings in der Zeitumkehrung, den Zustand2 wieder in den Zustand1 gewandelt werden. Und eine phasenkonjugierte Welle einer Welle ist deren Zeitumkehrung.
Es entstehen bei der Bestrahlung mit phasenkonjugierten Wellenmustern keine nachteiligen Effekte für die gesunden Zellen. Das Priore-Signal stimulierte die gesunden Zellen lediglich, beeinträchtigte sie jedoch in keiner Weise. Wenn eine Krebszelle durch die Stresseinwirkung des Priore-Apparats in eine normale Zelle umgewandelt wurde, ohne, dass sie dabei zerstört wurde, zeigte sie die Eigenschaften einer normalen Zelle und wurde von den Priore-Strahlen nicht mehr beeinträchtigt.

Der Priore-Effekt ist universell anwendbar

Jegliche Krankheit, sei sie nun auf zellulären, biochemischen oder genetischen Ursachen zurückzuführen, kann auf diese Weise geheilt werden. Es ist klar bewiesen, dass die Priore-Methode z. B. in der Lage ist, verstopfte Arterien vollständig von den Fettablagerungen zu befreien oder den Cholesterinspiegel zu normalisieren, selbst wenn der Patient sich von Nahrung mit abnormal hohem Cholesteringehalt ernährt. In vielen Fällen fand Priore heraus, dass der gesamte Körper inklusive der Haare bestrahlt werden musste, sogar die Haare, weil sich das Krankheitsmuster in allen Zellen befand. Das Hauptkontrollsystem der Körperzellen ist von seiner Natur heraus holographisch – das Wellenmuster ist in allen Komponenten zu finden, in allen Atomkernen und somit allen Zellen. Auch hat jede Körperstruktur oberhalb der Zellebene sein eigenes Wellenmuster, welches wiederum mit allen anderen Komponenten korreliert ist.
Obwohl Priores Arbeit an der Akademie durch eigene Leute vorgestellt wurde, verstand man die Funktionsweise nicht, weil das Wissen um die Phasenkonjugation nicht vorhanden war.

In der Mitte der 70er Jahre war Schluss

1974 brachte es eine politischen Änderung in der Regionalregierung mit sich, dass das Priore-Projekt keine finanzielle und personelle Unterstützung mehr erhielt.
Ironischerweise hatte Priore zu der Zeit eine 4 Stockwerke hohen Apparat fertig gestellt, um damit ganze menschliche Körper zu behandeln. So hätte er ab dem Zeitpunkt –anstatt Laborratten – Menschen von Leukämie oder Krebs heilen können. Dazu waren zwei Behandlungen von jeweils 5 Minuten vonnöten (mit einer Woche Pause dazwischen).
Als Priore noch am Leben war, verwendete ich 2 Jahre meines Lebens in dem Bemühen, das Gerät auf den Markt zu bringen und es in der Allgemeinheit und Medizinerkreisen bekannt zu machen.

Die gewaltige phasenkonjugierenden Plasmaröhre für den letzten Großapparat.
(Courtesy Bob Whitney)

Die Abdeckung für den oberen Teil der Plasmamaschine im dritten Stock. (Courtesy Bob Whitney)

Robert Whitney, Frank Golden, und Tony Gideon spielten dabei eine große Rolle, indem sie nach Frankreich reisten und direkt mit Priore und der französischen Regierung verhandelten. Mit beiden Parteien wurden mündliche Übereinkommen erzielt. Die Maschinen sollten in Bordeaux produziert, zusammengebaut und getestet werden. Danach sollten sie zerlegt und zu den Kunden verschifft werden – großen medizinischen Forschungseinrichtungen und Entwicklungslabors. Eine Anzahl wohlhabender Unterstützer waren bereit, die Angelegenheit zu finanzieren. Letzte Verträge wurden unterzeichnet.
Plötzlich wurden alle Finanzierungszusagen für das Projekt zurückgezogen. Unsere Unterstützer wurden bedroht und wir waren nicht mehr in der Lage, das Projekt wiederaufleben zu lassen. Priore starb später. Die Maschine verrottete und wurde abgebaut.

**

THOMAS E. BEARDEN

CTEC, Inc.

2311 Big Cove Road

Huntsville, AL 35801-1351

May 2000

President and Chief Executive Officer, CTEC, Inc.  Lieutenant Colonel U.S. Army (Retired).  Fellow Emeritus, Alpha Foundation’s Institute for Advanced Study.  Director of Association of Distinguished American Scientists.  Course work completed for doctorate; thesis being submitted.  MS Nuclear Engineering, Georgia Institute of Technology.  BS Mathematics, Northeast Louisiana University with minor in Electronic Engineering.  Graduate of Command & General Staff College, U.S. Army.  Graduate of Guided Missile Staff Officer’s Course, U.S. Army (equivalent to MS in Aerospace Engineering).  Graduate courses in statistics, electromagnetics.  Numerous missile, radar, electronic warfare, and counter-countermeasures courses.

Die meisten „Aufgewachten“ schlafen auch noch!

Liebe Leser, das ist ein Widerspruch, meint man zumindest im ersten Augenblick. Ist es aber nicht. Es ist die tägliche Beobachtung.

Was heißt das? Wir erleben Betrug, Verschwörung, Krieg, Mord und Totschlag wohin wir schauen. Die Welt um uns herum ist gefährlich, brutal und unerbittlich. Es ist der Vatikan, es ist der Adel, die Hochfinanz, die Bilderberger, es sind die Politiker oder wer auch immer. Das seht ihr ja auch so, oder?

Das ist ein Teil der Geschichte und in diesem Wissen gibt es inzwischen unglaublich viele, die diesbezüglich aufgewacht sind oder gerade aufwachen. Was ich jedoch vermisse ist die Tatsache, dass das was um uns ist,  ein Stück weit auch in uns ist. Ich habe das in Beiträgen bei Okitalk und in anderen Zusammenhängen versucht zu thematisieren. Doch kaum wer hat überhaupt verstanden, was damit gemeint ist.

Nach dem Prinzip der Resonanz erleben wir im Aussen nur das was wir in unserem Inneren erleben. Wie im Innen so im Aussen! Ich spreche von emotionalen, mentalen und systemischen Themen, die in den meisten Menschen die selben Kriege verursachen die sie im Außen auch wieder finden – und verurteilen.

Emotionale Verletzungen – um ein Beispiel zu nennen. Wer hat nicht als Kind, als Jugendlicher oder dann im Erwachsenenalter eine, mehrere oder viele Situationen erlebt, die zutiefst kränkend, entwürdigend oder verletzend war. So ein Erlebnis löst innere Konflikte, innere Kriege aus. Im Außen begegnet uns dies im Umgang des Systems mit den Menschen und der Natur. Nur wenn diese aufgearbeitet sind, emotional, nicht nur mental (wie üblicherweise in der Psychologie) ist auch der innere Konflikt, der innere Krieg beigelegt.

Schocks – wie viele Menschen haben Schocks erlebt, die Ausgeliefertsein, Hilflosigkeit, Angst oder ähnliche Gefühle erzeugt haben. Ist das nicht ähnlich wie die Gefühle zu den Kriegsthemen oder im Hinblick auf das Handeln unserer Rechtssystem im Außen? Dass solche Schocks neben den genannten Gefühlen auch körperliche Beschwerden auslösen (können) ist tägliche Erfahrungssache.

Themen aus der Herkunft (manche nennen es Reinkarnationsthemen) – wie viele Konflikt, innere Konflikt haben wir ganz einfach in unser jetztiges Leben mitgebracht. Auch diese Themen bringen innere Konflikte, Dissharmonien oder gar innere Kriege mit sich. Besonders offensichtlich sind diese mitgebrachten Themen, wenn Kinder mit offensichtlichen Behinderungen auf die Welt kommen. Dahinter liegen immer Themen die man oft auch als kamrische Themen sieht. Ob wir als Menschen individuelle Inkarnationsthemen zu lösen haben oder einfach aus dem großen Feld der Ursuppe zu heilende Themen mitbekommen, sei dahingestellt. Dahingehend sind die Meinungen sehr verschieden.

Systemsiche Konflikte – was kann man darunter verstehen? Dabei handelt es sich immer um Konflike, die aus der Herkunftsfamilie, der näheren Umgebung (Klan, Gemeinde, Firma usw.) stammen. Dabei kann es sein, dass man in einem System z. B. an der falschen Stelle steht. Kinder können zwischen den Eltern stehen, Eltern können die Kinderposition und Kinder die Elternposition einnehmen. Jüngere Geschwister wollen vor den Älteren stehen, Eltern oder Großeltern mischen sich ein usw. Das führt zu Streitereinen, zu Konfliken, im Grunde genommen zu Kriegen und Krankheiten.

Apropos Krankheiten. Systemisch ungünstige (übergriffige) Symbiose sind ein weiteres ganz häufig vorkommendes Thema. Dabei kann sein, dass man die eigene Authentiät aufgrund der Identifikation mit einem anderen Menschen nicht Leben kann. Wenn das der Fall ist, zeigen Behandlungen und Lösungsansätze oft wenig Erfolg, da die Wirkung unbewusst nicht „zugeordnet“ werden kann. Auch das kennen wir in dieser Zeit, dass die Leistung nicht anerkannt wird, dass nicht die Menschen die wirklich für Gemeinschaft arbeiten (z. B.:soziale Berufe, Handwerker, u.v.m.) gut da stehen, sondern die welche die Scheinwelt am Laufen halten (Sportler, Schauspieler, Marketingleute usw.).

Ein Erscheinungsbild ist, wenn Kinder die Probleme oder gar Krankheiten der Vorfahren (Eltern, Großeltern oder anderer Verwandter) übernehmen, d. h. denen abnehmen wollen. Dabei passiert häufig, dass dann derjenige, der die Probleme übernimmt krank wird und derjenige der ursprünglich das Problem hat nicht heilen kann, da der Übernehmende den Heilprozess durch die Einmischung blockiert.

Das sind nur einige Beispiele der inneren Konfliktmöglichkeiten. Solange diese im Inneren nicht gelöst werden – wir damit in Frieden sind, kann auch im Außen kein Frieden entstehen. Darum – Aufwachen heißt nicht nur aufzeigen und verstehen, was im Außen passiert sondern auch schauen und heilen, was im eigenen Inneren passiert.

In die Heilung geführt werden können solche Themen über intuitive Kinesioloige, Bodytalk, Systemisches Familienstellen usw. Was sich als sehr hilfreich herausstellt (emotionale Stressstoffe sind immer auch im Gewebe abgelagert) sind ganzheitlich orientierte Methoden der Körperarbeit wie die Schneidermethode oder ähnliche tiefgreifende manuelle Methoden, da dadurch die Stessoren aufgewühlt und ausgeschieden werden. Im Grunde genommen gehören tiefgreifende Körperarbeit und emotionales Heilen zusammen.

 

Agnihotra Durchführung – Vedisches Feuerritual!

agnihotraAgnihotra ist ein uraltes vedisches Feuerritual mit wissenschaftlich bewiesenen, äußerst poitiven Wirkungen auf Harmonie und Heilung von Menschen, Tiere und Pflanzen. Inzwischen wird es weltweit von Millionen von Menschen täglich praktiziert. Ich selbst habe besonders in der Harmonie mit der Nachbarschaft beste Erfahrungen gemacht. In Südamerika werden Plantagen, die von Konzernen ausgebeutet und verlassen wurden mit Agnihotra wiederbelebt und harmonisiert. Die meisten Plantagen regenerieren innerhalb von ca. 4 – 6 Monaten, so dass wieder beste Erträge möglich sind. Die Ernteerträge steigen durch Agnihotra beträchtlich. Und es ist so angenehm, dieses Feuer, das  Mantra, jedesmal von Neuem ein besonderes Erlebnis

Auf der Homepage Homahof ist alles dazu zu finden hier klicken – – – >