Archiv der Kategorie: Globalisierung

Verschludert Macron Frankreich? / Über MMA-Kämpfe (Valeriy Pyakin 8.10.2018)

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Karthago an Isar und Inn: Bayern ist im Interesse der Globalisten zu zerstören… Von Willy Wimmer

Quelle: www.epochtimes.de

Die Bayern haben sich – wie der Rest der Deutschen – noch nicht daran gewöhnt, daß Wahlen auf Landes-oder Bundesebene nicht mehr sind als eine Fassade in einer globalisierten Welt. Schon vorab hat Staatssekretär a.D. Willy Wimmer seine Einschätzung der Lage nach der Bayernwahl freigegeben.

So ist auch der heutige „Wahl-Umsturz“ im Freistaat nichts, was mit den überkommenen Vorstellungen noch etwas zu tun haben könnte.

In der Europäischen Union wird das Ende des Nationalstaates in Europa dekretiert und damit die Grundlage für die demokratische Entscheidung durch den Bürger als Souverän beseitigt. Durch die einsame Entscheidung seitens der Bundeskanzlerin am Wochenende des 4./5. September 2015, die deutschen Staatsgrenzen auf Dauer schutzlos zu stellen, wurde dem deutschen Staat seine rechtsstaatliche Grundlage entzogen.

Seither haben wir in Berlin eine Regierung, die ihre Beteiligung an völkerrechtswidrigen Kriegen durch die angelsächsische / französische Kriegsallianz mittels einer vorgeblichen Humanität den Kriegsopfern gegenüber kaschieren will.

Dabei hat sie von den Kirchen bis zu den Gewerkschaften und den Globalisten-Medien jene willigen Helfer, die die Ursachen für die Migration donnernd beschweigen.

Vor diesem Hintergrund finden in Bayern und demnächst in Hessen sogenannte „Wahlen“ statt, die nichts mehr mit den eigentlichen Herausforderungen, vor die die Bundeskanzlerin mit ihrem „September-Putsch“ Deutschland gestellt hatte, zu tun haben.

Der damalige bayerische Ministerpräsident Horst Seehofer hat zur Wut der Globalisierungs-Umstürzler in Parteien, Presse, Kirchen, Gewerkschaften und vor allem Nicht-Regierungsorganisationen die Dimension dieser Vorgehensweise der Bundeskanzlerin deutlich gemacht.

Er sprach von einer „Herrschaft des Unrechts“ in Deutschland in diesem Zusammenhang. Wo blieben die so oft beschworenen „Obersten Verfassungsorgane“ oder diejenigen, die sich so gerne zur Selbstbespiegelung als „moralische Instanzen“ bezeichnen?

Assistiert wurde Horst Seehofer von einem ehemaligen hochrangigen Bundesverfassungsrichter, der von einem „Rechtsbruch“ in Zusammenhang mit dieser „Putsch-Entscheidung“ durch die Bundeskanzlerin sprach und gutachtlich schrieb. Die Bundeskanzlerin fliegt mit der Forderung durch das Land, sich mit allen anderen Themen und nur nicht mit „ihrem Putsch“ zu beschäftigen.

Damit tat sich für Deutschland eine „politische Schere“ auf. Auf der einen Seite wurde die Politik der „schutzlosen Grenzen“ im Stile einer „faktischen Machtergreifung durch die Globalisten“ über die Spielchen bei der letzten Regierungsbildung für Berlin nicht aus den Augen gelassen und zum Maßstab jedweder Ausformung der Berliner Politik gemacht.

Andererseits wurde der jetzige Bundesinnenminister Horst Seehofer als fast letzter Vertreter des deutschen Rechtsstaates nicht nur in der Bundesregierung, mit seiner Forderung nach Wiederherstellung der rechtsstaatlichen Ordnung in die Diffamierungsecke gestellt und seine Rechtsstaats-Haltung ad absurdum geführt. Es sollte sich für die Bundeskanzlerin als nützlich herausstellen, Minister wie Horst Seehofer in ihrer Ohnmacht darzustellen.

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Ein größeres Ziel war für die Bundeskanzlerin und ihre künftigen Berliner Mehrheitsbeschaffer in Sicht: die politische Zerschlagung des Freistaates Bayern in all den lästigen und ärgerlichen Facetten, die Berlin seit langem wegen ihrer puren Existenz so nachhaltig zur Weißglut bringen.

Den in Berlin und Deutschland wütenden „Globalisten“ bot sich über die Umstände dieser Landtagswahl in Bayern die glänzende Möglichkeit, die bayerische Staatsverwaltung als letztes Rückgrat des deutschen Staates und einer eigenständigen deutschen Staatsverwaltung zu vernichten oder derart nachhaltig zu schwächen, daß die angelsächsische Anwaltskanzlereien, die in Berlin zunehmend die Funktion deutscher Ministerien übernommen haben, ein umso leichteres Spiel haben werden.

Nach dem heutigen Wahlergebnis sollen in Bayern die „Köpfe rollen“. Diejenigen, um die es geht, sind schon ausgemacht.

An der Spitze steht Horst Seehofer, den man deshalb weghaben will, weil er das letzte Hindernis auf dem Weg der Beseitigung des deutschen Staates und der grundgesetzlich garantierten Rechte der deutschen Staatsbürger ist.

Aber auch andere sind ausgemacht, um den Eindruck zu erwecken, daß mit der Beseitigung bisheriger Führungskräfte dort wieder weiter gemacht werden kann, wo man vor diesen Landtagswahlen stand. Motto: weitermachen im „Business as usual“ und damit die noch verbliebenen politischen Formationen weiter vor den Gestaltern der veröffentlichten Meinung vor denselben hergetrieben werden können.

Diejenigen, die noch als politische Faktoren wahrgenommen werden können, müssen weg, damit die Globalisten ihr Spiel erfolgreich weiterspielen können.

Das wird natürlich durch den Umgang miteinander in einer „Staatspartei wie der CSU“ leicht gemacht. Da kann niemnd mehr mit dem anderen, so scheint es jedenfalls.

Bei dem auserkorenen Spitzenkandidaten für die nächste Europawahl im Frühjahr 2019, Herrn Weber, hat man ohnehin den Eindruck, daß ihm die Ansichten der Menschen zur dominierenden Frage der Migration in dem Land, aus dem er stammt, schnurzegal ist. Jedenfalls solange die Bundeskanzlerin vorgibt seine Kandidatur zu unterstützen.

Diese Kandidatur ist schon jetzt ein Schaden für Deutschland. Sie ist nur noch zu vergleichen mit der Kandidatur des holländischen Sozialdemokraten Frans Timmermann, der seit Jahren landauf und landab verkündet, den Nationalstaat verschrotten zu werden.

Wer wirklich an Europa noch glaubt, nachdem die jetzt Regierenden Europa gegen die Wand gefahren haben, muß davon Abstand nehmen, mit Herrn Weber auch noch den EU-Präsidenten aus Deutschland stellen zu wollen. Wer seinen bisherigen Freund Victor Orban aus Ungarn so im Regen stehen läßt wie der Kandidat Weber, muß zudem eines wissen: Von einem solchen „Freund“ wie Manfred Weber kann man sich nur fernhalten.

Bayern bringt mit Herrn Weber auch noch jenen Kandidaten hervor, der damit die von Frau Merkel betriebene Spaltung des europäischen Friedenswerkes auf die Spitze treibt.

In Bayern, Hessen und Deutschland werden die Rufe nach Konsequenzen zum „politischen Orkan“. Die „Globalisierungs-Presse“ wird die als Ziele ausmachen, die ohnehin der politischen Meute in diesen Tagen geradezu zum „Fraß vorgeworfen“ werden sollen. Wer den Dingen auf den Grund gehen will, kommt an zwei Konsequenzen deshalb nicht vorbei, weil durch die Entscheidung im September 2015 die Bundeskanzlerin die staatliche Ordnung, mit Wirkung bis heute, außer Kraft gesetzt hat und die im Bundestag vertretenen Regierungsparteien diesen Rechtsbruch bis heute hingenommen haben.

Ein weiterer Verbleib der Bundeskanzlerin im Amt wird Deutschland einen Schaden zufügen, von dem sich Deutschland nie mehr wird erholen können.

Darauf setzen erkennbar die „Globalisten“, die Gruppen-und Interessen von Globalkonzernen an die Stelle des Bürgers als alleinigem staatlichen Souverän setzen wollen.

Die vorgebliche Humanit bestimmter Gruppen dient offenkundig nur dazu, sich des bei ihnen verhaßten Staates „Deutschland“ entledigen zu können. Man geht dazu sogar mit Opfern selektiv vor. Dabei tun sich die „Grünen“ besonders hervor. Ist es doch diese Partei, die mit ihrer „Kriegsgeilheit“ die Fluchtursachen über endlose NATO-Kriege erst schafft.

Die derzeitigen Regierungsparteien sollten wegen ihrer Politik seit dem September 2015 unter Beobachtung des deutschen Verfassungsschutzes wegen ihres vollzogenen Anschlags auf die rechtsstaatliche Ordnung und der Hinnahme des „September-Putsches durch die Bundeskanzlerin“ gestellt werden.

Wenn das nicht reichen sollte, wäre „Zwangsverwaltung“ bis zu dem Zeitpunkt angebracht, an dem „innerparteiliche Demokratie“ und eine Reform der inneren Struktur der Parlamentsarbeit umgesetzt werden konnte.

In Bayern sollte man sich bei den schon längst laufenden Turbulenzen genau ansehen, wer es der Bundeskanzlerin erlaubt hat, den Bundesinnenminister Horst Seehofer als deutschen Verfassungsminister zu einem „politischen Popanz“ zu machen, um dadurch die Absturz-Entwicklung der CSU einzuleiten und das leistungsstärkste Staatswesen in Deutschland im Interesse der Globalisten zu zerstören.

Willy Wimmer, Staatssekretär a.D., 14. 10. 2018  / Freigabe vorab am 13. 10. 2018

Willy Wimmer (CDU) war Parlamentarischer Staatssekretär im Bundesverteidigungsministerium im Kabinett Kohl.Von 1994 bis 2000 Vizepräsident der Parlamentarischen Versammlung der OSZE, der Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa.

Redaktion: Dieser Beitrag stellt ausschließlich die Meinung des Verfassers dar. Er muss nicht zwangsläufig die Meinung des Verlags oder die Meinung anderer Autoren dieser Seiten wiedergeben.

Der Globale Migrationspakt der UNO kommt auf leisen Sohlen und mit Diffamierungskeule

Quelle: fassadenkratzer.wordpress.com

Ausgerechnet in der ZEIT schrieb am 11.7.2018 die Redakteurin Mariam Lau: „Stellen wir uns für zwei Minuten vor, wo Europa jetzt stünde, wenn man dem Drängen der Menschenrechtsorganisationen nach Legalisation aller Wanderungsbewegungen, ob Flucht oder Armutsmigration, nachgegeben hätte. Nach einem Europa ohne Grenzen. Eine Million, zwei Millionen, drei Millionen. Wie lange würde es wohl dauern, bis die letzte demokratische Regierung fällt?“ 1 – Das ganze linke Milieu fiel wütend über sie her. Doch was selbst sie offenbar nicht weiß: Dem Drängen wird jetzt von der UNO nicht nur nachgegeben, legale dauerhafte Wanderungsbewegungen werden mit dem Migrationspakt aktiv, planmäßig gesteuert und organisiert. Merkwürdig: ebenfalls am 11.7.2018 verabschiedete die UNO-Vollversammlung dessen Endfassung.

192 UN-Mitgliedstaaten, darunter natürlich Deutschland, einigten sich auf die Endfassung mit dem Titel „Globaler Pakt für sichere, geordnete und reguläre Migration“, der am 10.-11. Dezember dieses Jahres in Marokko auf Ministerebene verabschiedet und unterzeichnet werden soll. Der globale Pakt setzt einen Auftrag der New Yorker Erklärung der UNO vom 19.9.2016 um, über den hier ausführlich berichtet wurde. Nur die USA hatten sich schon im Dezember vorigen Jahres aus den Verhandlungen zurückgezogen. Und Ungarn kündigte noch einen möglichen Rückzug seines Landes aus der Vereinbarung an, da es befürchtet, das Abkommen könnte zu Maßnahmen führen, welche die Länder dazu zwingen, ihre Grenzen für Migranten und Flüchtlinge zu öffnen.2

Natürlich ist die generelle Grenzöffnung für ungehinderte Migrationsströme in alle Länder das Ziel. Dabei geht es nicht nur um die Steuerung der aus Not und Elend fliehenden Migranten, sondern um die allgemeine Förderung einer allgemeinen globalen Migration, weil sie eine Quelle von Wohlstand, Innovation und nachhaltiger Entwicklung in unserer globalisierten Welt“ sei.3 Zwar geht kein Land mit diesem Pakt eine völkerrechtliche Verpflichtung ein, sondern er bildet nur einen  „rechtlich nicht bindenden Kooperationsrahmen“, wie es heißt. Doch die nationalen „Eliten“ richten sich eben freiwillig danach. Und dieses sogenannte „Soft law“-Konstrukt, das dem deutschen Recht fremd ist, übt einen starken moralisch-verpflichtenden Druck aus und schafft leicht internationales Gewohnheitsrecht, das wieder rechtlich-verpflichtende Wirkung hat. Dies ist hier behandelt worden. So heißt es auch trotz der nicht-verpflichtenden Wirkung immer wieder: „Wir verpflichten uns …“ Z.B.:„… verpflichten wir uns, sichere, geordnete und regelmäßige Migration zum Wohl aller zu erleichtern und zu gewährleisten.“ 4

Besonderer moralischer Druck wird durch die ständige Betonung der allgemeinen Menschenrechte ausgeübt. Es wird suggeriert, Migration sei ein allgemeines Menschenrecht, das zur Einwanderung in jedes Land berechtige, ohne dass man jemand zurückweisen dürfe. „Der Global Compact basiert auf internationalen Menschenrechtsnormen und unterstützt die Prinzipien der Nicht-Regression (Nicht-Zurückweisung) und Nichtdiskriminierung. Mit der Implementierung des Global Compact haben wir die Gewährleistung der wirksamen Beachtung des Schutzes und der Erfüllung der Menschenrechte aller Migranten, unabhängig von ihrem Status, in allen Phasen des Migrationszyklus.“ 5 Also mit der unbegrenzten regelmäßigen Aufnahme der Migranten erfülle man das, worauf sie nach den allgemeinen Menschenrechten Anspruch hätten.

UN-Generalsekretär Antonio Guterres, von 1999 bis 2005 Präsident der Sozialistischen Internationale und von 2005 bis 2015 Hoher Flüchtlingskommissar der Vereinten Nationen, hatte bereits am 22.11.2016, kurz nach seiner Wahl zum neuen Generalsekretär der UNO, in Lissabon zu verstehen gegeben, dass die europäischen Nationen kein Recht darauf hätten, ihre Grenzen zu kontrollieren, sie müssten stattdessen massenweise die ärmsten Menschen der Welt aufnehmen.6

Schweigen in den Medien

Angesichts der heftigen innenpolitischen Diskussionen in Deutschland zwischen den Altparteien und der etwas aufmuckenden CSU, sowie der AfD über die andauernde Massenimmigration hätte die Nachricht vom Beschluss der UNO-Vollversammlung und der deutschen Zustimmung wie eine Bombe einschlagen müssen. Doch die deutschsprachigen Medien berichteten, wenn überhaupt, nur auf Basis der dürren Meldungen der Mainstream-Agenturen, die lediglich knapp das offizielle positive Anliegen darstellten. „Danach geht es darum“, wie Norbert Häring lakonisch feststellt, „Migrationsströme, die ohnehin da sind, besser zu managen.“ 7

So schrieb die NZZ: „Ziel ist es laut Uno-Vertretern, durch zwischenstaatliche Zusammenarbeit und unter Berücksichtigung der nationalen Souveränität die Migration sicherer und geordnet zu machen.“

Das klingt doch nicht besorgniserregend. Und die nationale Souveränität wird ja auch gewahrt. Kein Wort, dass auf die nationale Souveränität hier weitgehend freiwillig verzichtet wird. Kein Wort von der Minimierung der Zurückweisungsmöglichkeit, der Brisanz des ungeheuren Anreizes für alle, die wegen der Gefahren, Schwierigkeiten und Ungewissheiten den Weg noch gescheut haben und kein Wort, dass gerade auch die Migration derjenigen, die nicht unmittelbar in Not sind, angeregt und gefördert werden soll.

Spiegel Online berichtet: „68,5 Millionen Menschen sind gegenwärtig weltweit auf der Flucht – so viele wie noch nie. … Das Dokument soll Grundsätze für den Umgang mit Flüchtlingen und Migranten festlegen. … Der 34 Seiten lange Migrationspakt soll helfen, Flüchtlingsströme besser zu organisieren und Rechte der Betroffenen zu stärken. Konkret sollen etwa die Daten von Migranten erfasst und ihnen Ausweisdokument ausgestellt werden, sofern sie keine besitzen. … Die Uno-Staaten verpflichteten sich, gegen Diskriminierung von Zuwanderern zu kämpfen und sich insbesondere um die Lage von Frauen und Kindern zu kümmern. … Überdies sollen Migranten Zugang zu den sozialen Sicherungssystemen erlangen.“
Letzteres haben sie ja jetzt schon. Also auch diese Meldung bietet keinen Grund zur Aufregung. Auch hier kein Wort von bewusster Förderung der Migration etc.

Auf zdf.de stand am 14.7.18 als wesentliche Aussage: „Migration besser lenken, Einwanderung möglich machen.“ Nun ja, warum nicht, Einwanderung ist ja schon möglich. Dass es um die Menge und die Grenzenlosigkeit geht etc. – davon ist nirgends die Rede. Nur: „Ungarn sieht den Vertrag kritisch.“

Der Deutschlandfunk zitierte etwas Kritisches von den ja sowieso schon stigmatisierten Ungarn: „Das Abkommen betrachte die Aus- und Einwanderung als Menschenrecht, sagte Außenminister Szijjarto in Budapest. Das sei aus ungarischer Sicht inakzeptabel.“

Wo man auch hinschaut, das Hochbrisante dieses globalen Paktes wird im Grunde hinter dürren, nichtssagenden Meldungen verborgen gehalten. So rollt eine in totalitärer Weise minutiös geplante, geförderte und von den lokalen Kollaborateuren verborgen gehaltene dauerhafte Massen-Einwanderungsbewegung auf die im wesentlichen ahnungslosen Menschen Europas zu, in der Völker mit ihren spezifischen hochstehenden Kulturen keine Rolle mehr spielen und schließlich „die letzte demokratische Regierung fällt“, wie die eingangs zitierte, mal selbst denkende Journalistin Mariam Lau schrieb.

Bürger zum Schweigen bringen

Norbert Häring macht auf eine weitere perfide totalitäre Methode aufmerksam: die Diffamierung der Kritiker, um sie zum Schweigen zu bringen. Sie ist auch Ziel des Globalen Paktes für Migration. Das wird natürlich nicht offen ausgesprochen, ergibt sich aber aus dem Zusammenhang. In Punkt 10 heißt es:
Wir müssen auch allen Bürgern Zugang zu objektiven, evidenzbasierten und klaren Informationen über die Vorteile und Herausforderungen der Migration verschaffen mit dem Ziel, irreführende Erzählungen zu zerstreuen, die eine negative Wahrnehmung von Migranten erzeugen.“

Also es geht nicht um einen offenen demokratischen Prozess, in dem Argumente über die wahren Verhältnisse ausgetauscht werden, um zu gemeinsamen Erkenntnissen und Handlungszielen zu kommen, sondern die Wahrheit steht fest: „Wir erkennen an, dass Migration eine Quelle von Wohlstand, Innovation und nachhaltiger Entwicklung in unserer globalisierten Welt ist.“ Diese Botschaft gilt es an alle Bürger zu verbreiten. Andere Auffassungen, die das bestreiten und auf andere Wahrnehmungen hinweisen, können nur falsch und daher irreführend sein. Sie müssen zerstreut, also aus dem Feld geschlagen werden. Es geht um massive Propaganda und das Verhindern von Kritik.

Zwar will man die Sorgen der Menschen ernst nehmen, wie es in dem Bericht des Generalsekretärs der UN heißt, der u. a. dem Global Compact zugrunde liegt:
„Wir müssen auch Respekt vor Gemeinschaften zeigen, die befürchten, dass sie aufgrund von Migration ´verlieren`. Zwar gibt es überzeugende Belege dafür, dass Migranten sowohl für ihre Gastländer als auch für ihre Herkunftsländer von erheblichem Nutzen sind, doch können wir den Vorstellungen und Sorgen der Bürger nicht blind gegenüberstehen. Gemeinschaften, die von Ungleichheit und wirtschaftlicher Benachteiligung heimgesucht werden, beschuldigen häufig die Migration für ihre Probleme. Obwohl es notwendig ist zu erklären, warum solche Ansichten falsch sind, ist es wichtig, die zugrunde liegenden Anfälligkeiten und Ängste aller Bürger anzugehen, damit  Migration für alle Menschen funktioniert.“ 8

Doch es geht auch hier nur darum, die Sorgen und Ängste der Menschen vor der Migration zu zerstreuen, da sie grundsätzlich unbegründet seien, allenfalls ihre Ursache in eigenen Problemen des Landes hätten, die auf die Migranten projiziert würden. Es gibt für die globalen Lenker nur zwei Alternativen: Entweder die Menschen übernehmen die vorgegebene „Wahrheit“ vom großen Nutzen der Migration, oder sie bezweifeln das hartnäckig (aufgrund eigenen Denkens). Da diese Unbelehrbaren nicht überzeugt werden können, müssen sie, um den Erfolg der Massenmigration nicht zu gefährden, zum Schweigen gebracht werden. Dies geschieht am besten dadurch, dass sie als Fremdenfeinde und Rassisten diffamiert und so gesellschaftlich geächtet werden.

Daher heißt es im Bericht des Generalsekretärs unter Punkt 9:
„Wir müssen leider feststellen, dass fremdenfeindliche politische Narrative über Migration heute zu weit verbreitet sind. Wir dürfen nicht zulassen, dass diese unsere Agenda verzerren. … Fortschritte bei der Lösung der realen Herausforderungen im Zusammenhang mit der Migration bedeuten unter anderem, alarmistische Fehldarstellungen ihrer Auswirkungen zu beseitigen/verbannen. Die politischen Führer müssen die Verantwortung dafür übernehmen, die nationalen Diskurse zu diesem Thema und politische Reformen neu auszurichten.“Also anderslautende politische Auffassungen über die Migration als die vorgegebenen positiven, so wird suggeriert, sind fremdenfeindlich. Fortschritte sind nur zu erzielen, wenn eine solche verzerrende Panikmache ausgeschaltet wird. Dafür haben die politischen Führer der Untertanen zu sorgen.

Im Globalen Pakt unter Ziele Punkt 17 wird das zur Rassismus-Keule ausgeweitet:
„Wir verpflichten uns, alle Formen der Diskriminierung zu beseitigen, Äußerungen, Handlungen und Erscheinungsformen von Rassismus, Rassendiskriminierung, Gewalt und Fremdenfeindlichkeit und damit zusammenhängende Intoleranz gegen alle Migranten im Einklang mit den internationalen Menschenrechtsnormen zu verurteilen und zu bekämpfen.“ (S. 24)
Natürlich gibt es vereinzelt Fremdenfeindlichkeit und Rassismus, jedoch nicht als Programme politischer Bewegungen. Hier geht es offensichtlich darum, alle „politischen Narrative über Migration“, die von der offiziellen abweichen, als fremdenfeindlich oder rassistisch zu diskreditieren.

Dabei gibt man sich den Anschein, eine offene demokratische Diskussion in der Gesellschaft führen zu wollen. So folgen gleich anschließend die Sätze:
„Wir verpflichten uns weiter, einen offenen und evidenzbasierten öffentlichen Diskurs über Migration und Migranten in Partnerschaft mit allen Teilen der Gesellschaft zu führen, der diesbezüglich eine realistischere, humanere und konstruktivere Wahrnehmung erzeugt.

Die Offenheit wird gleich verschleiernd eingeschränkt. Der Diskurs soll „evidenzbasiert“ sein, also sich auf das stützen, was unmittelbar einleuchtet, weil es unumstößliche Tatsache ist: der allseitige Nutzen der Migration. Dessen realistische, humane und konstruktive Wahrnehmung soll der Diskurs bei allen erzeugen.   Doch die Verschleierung wird noch verstärkt. Man gibt vor, das demokratische Grundrecht der Meinungsfreiheit zu schützen – nachdem man sie durch die Diffamierung abweichender Auffassungen beseitigt hat. Das ist die hohe Kunst orwell´scher Begriffsverwirrungen:Wir verpflichten uns auch, die Meinungsfreiheit im Einklang mit dem Völkerrecht zu schützen, und erkennen an, dass eine offene und freie Debatte zu einem umfassenden Verständnis aller Aspekte der Migration beiträgt.

Partnerschaft mit den Medien

Wie soll die breite Verurteilung und Bekämpfung kritischer Äußerungen über die Migration durch Vorwürfe von Fremdenfeindlichkeit und Rassismus erreicht werden? Die Mitgliedstaaten der UNO verpflichten sich,
„Gesetze zu erlassen, umzusetzen oder beizubehalten, die Hassverbrechen und schwere Hassstraftaten, die auf Migranten abzielen, zu bestrafen und Strafverfolgungsbeamte und andere Beamte zu schulen. …
Unabhängige, objektive und qualitativ hochwertige Berichterstattung der Medien, einschließlich Internet-Informationen, zu fördern, u.a. durch Sensibilisierung und Schulung von Medienfachleuten in migrationsbezogenen Themen und entsprechender Terminologie; Investitionen in ethische Berichtsstandards und Werbung vorzunehmen und die öffentliche Finanzierung oder materielle Unterstützung derjenigen Medien einzustellen, die systematisch Intoleranz, Fremdenfeindlichkeit, Rassismus und andere Formen von Diskriminierung von Migranten unterstützen; unter voller Achtung der Medienfreiheit.“

Also die Medien werden angehalten und geschult, migrationskonform zu berichten, widrigenfalls mit Finanzierungsentzug bestraft – aber natürlich alles unter voller Achtung der Medienfreiheit. – Perverser geht’s nicht. Es ist der reinste Hohn.

Die UNO als wachsende totalitäre Weltregierung fährt hier den bisher größten globalen Angriff auf die Meinungs- und Informationsfreiheit, die die Grundlage jeder Demokratie bilden.

Hintergründe

Bereits am 21. März 2000 veröffentlichten die Vereinten Nationen eine Studie, in der eine „Bestandserhaltungs-Migration“ für Europa gefordert wurde. Um das „potenzielle Unterstützungsverhältnis“, d. h. das Verhältnis zwischen der Zahl der Menschen im erwerbsfähigen Alter (15 bis 64 Jahre) und der Zahl der Senioren (65 Jahre oder älter), zu erhalten, seien für Italien jährlich 2.268.000 Einwanderer, für Deutschland jährlich 3.630.000 und für die gesamte EU jährlich 13.480.000 erforderlich.9

Der britische „The Daily Express“ berichtete am 11. Oktober 2008, dass nach einem Geheimplan der Brüsseler Ökonomen die EU in den nächsten Jahrzehnten 56 Millionen Immigranten aus Afrika nach Europa holen wolle. Sie würden als Arbeiter in der europäischen Wirtschaft aber auch benötigt, um dem demografischen Niedergang Europas aufgrund dessen niedriger Geburtenquote entgegenzusteuern.10

Der langjährige UN-Sondergesandte für Migration Peter Sutherland brachte indessen das eigentliche Ziel hinter den genannten vordergründigen in einer Tagung im „Council on Foreign Relations“ in New York am 30.9.2015 auf den Punkt: „ … jeder, der daherkommt und mir sagt, dass ich dazu entschlossen wäre, die Homogenität der Völker zu zerstören, hat verdammt nochmal absolut recht! (»dead bloody right«) Genau das habe ich vor! (Applaus, Gelächter). Wenn ich es morgen tun könnte, würde ich sie zerstören, mein eigenes Volk eingeschlossen.“ 11

Der „Globale Migrationspakt“ der UNO ist nun das Instrument, diese Ziele, die mit denen der EU identisch sind, zu realisieren. Wir sind längst aus dem hoffnungsvollen Zeitalter anfänglicher Demokratie in das eines zunehmenden globalen Totalitarismus eingetreten, in der die Menschen immer mehr zur Manövriermasse einer hinter den UNO-Gremien operierenden Weltregierung werden.

Aussichten

Durch diesen globalen Migrationspakt wird es für die an Deutschland heranströmenden Migranten unnötig werden, das Einfallstor des Asylrechtes zu benutzen, um erst mal ins Land zu kommen, ein vorläufiges Bleiberecht zu erhalten und dann auch bei Ablehnung des Asylantrages dauerhaft zu bleiben. Verfahren nach dem Asylrecht und der Genfer Flüchtlingskonvention werden sich nur noch auf die kleinere Zahl der Flüchtlinge beschränken. Alles wird sich vereinfachen und schneller von statten gehen. Nur mit dem Bau von Unterkünften wird man wohl wieder nicht nachkommen, und das Sozialsystem wird in absehbarer Zeit zusammenbrechen. Und wohl auch noch manches andere. Um den eingangs zitierten Satz von Mariam Lau, leicht aktualisiert, wieder aufzugreifen: Wie lange wird es wohl dauern, bis die letzte demokratische Regierung fällt?

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1   zeit.de 2018/29

2   dw.com/de

3   Global Compact for Migration Punkt 8

4   a.a.O. Punkt 13

5   a.a.O. Punkt 15

6   Inselpresse.blogspot.de 26.11.2016

7   norberthaering.de

8   Bericht des Generalsekretärs 12.12.2017 Punkt 13

9   un.org Bestanderhaltungsmigration

10 politaie.org

11 Siehe mit weiteren Zitaten: UNO, EU und USA-Kreise planen …

Sebastian Kurz: Rettung im Mittelmeer dürfe nicht „mit einem Ticket nach Mitteleuropa“ verbunden sein

Quelle: www.epochtimes.de

Die EU sollte sicherstellen, „dass Menschen sich gar nicht erst auf den Weg machen oder nach der Rettung zurückgebracht werden“, erklärt der österreichische Bundeskanzler Kurz. Die afrikanischen Staaten sollten selbst stärker gegen die Migrationsstöme vorgehen.

Der österreichische Bundeskanzler und amtierende EU-Ratsvorsitzende erklärt, dass die Rettung im Mittelmeer nicht „mit einem Ticket nach Mitteleuropa“ verbunden sein dürfe. Die EU solle deshalb sicherstellen, „dass Menschen sich gar nicht erst auf den Weg machen oder nach der Rettung zurückgebracht werden“, sagte er in einem Gespräch mit der „Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung“ (FAS).

Als Vorbild nannte er Ägypten: „Ägypten nimmt jetzt schon Migranten zurück, die von dort gestartet sind.“ Das bezieht sich auf die Rücküberstellung ägyptischer Staatsbürger, die EU-Staaten erreicht haben. Auch die Regierung in Kairo hat sich gegen Aufnahmelager für Migranten aus anderen Herkunftsländern ausgesprochen.

Sebastian Kurz machte gegenüber der FAS deutlich, dass er vor allem darauf setzt, dass die afrikanischen Staaten selbst stärker gegen die Migrationsströme vorgehen. Ägypten sei „bereit, noch mehr für uns zu tun. Wir werden darüber vertiefende Gespräche führen“, sagte Kurz, ohne ins Detail zu gehen.

Was sind „Ausschiffungsplattformen“

Sebastian Kurz rückt von dem Plan ab, Migranten, die im Mittelmeer gerettet werden, in von der EU betreuten „Ausschiffungsplattformen“ in Afrika unterzubringen. „Dieser Begriff ist so technisch, dass ich noch immer nicht herausfinden konnte, von wem er eigentlich stammt. In den Transitländern hat er viele negative Emotionen ausgelöst“, sagte Kurz der „Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung“.

Die Staats- und Regierungschefs hatten beim Europäischen Rat Ende Juni beschlossen,

das Konzept regionaler Ausschiffungsplattformen in enger Zusammenarbeit mit den betreffenden Drittländern sowie dem UNHCR und der IOM zügig auszuloten“.

Jedoch hat sich seither kein einziger afrikanischer Staat dazu bereit erklärt, solche Ausschiffungsplattformen zu beherbergen.

Frontex ausbauen

Kurz sprach sich darüber hinaus dafür aus, die EU-Grenzschutzbehörde Frontex auszubauen. „Bei der Ausbildung der libyschen Küstenwache, bei der Zusammenarbeit mit Drittstaaten und der Rückführung abgelehnter Asylbewerber und dort, wo der Grenzschutz nicht funktioniert, sollte Frontex stärker tätig werden“, sagte der amtierende EU-Ratsvorsitzende der FAS.

Die Bereitschaft der Mitgliedstaaten dazu wachse. „Einige Staaten haben Sorge, was ihre Souveränitätsrechte betrifft“, gestand Kurz ein, „wenn die EU-Kommission darauf Rücksicht nimmt, können wir auch dieses Problem lösen.“

Ob dies noch unter österreichischer Ratspräsidentschaft, also bis Jahresende, möglich ist, ließ Kurz offen. (dts)

Migrationspakt der UNO: Vollständiger Text auf deutsch

Quelle: www.epochtimes.de

Hier der Text in Elnglisch als PDF https://refugeesmigrants.un.org/sites/default/files/180711_final_draft_0.pdf

Was steht im vollständigen deutschen Text des Migrationspaktes, der am 10. und 11. Dezember in Marrakesch unterschrieben werden soll?

Der Punkt 10 der vorläufigen Tagesordnung der Konferenz in Marrakesch (Marokko) am 10. und 11. Dezember 2018 beinhaltete die Annahme des Globalen Paktes für eine sichere, geordnete und reguläre Migration.

Hier kann der deutsche Text von der UNO gelesen werden: www.un.org/depts/german/migration/A.CONF.231.3.pdf.

„Wir, die Staats- und Regierungsoberhäupter und Hohen Beauftragten, zusammengetreten am 10. und 11. Dezember 2018 in Marokko, in Bekräftigung der New Yorker Erklärung für Flüchtlinge und Migranten und entschlossen, einen bedeutenden Beitrag zur verstärkten Zusammenarbeit auf dem Gebiet der internationalen Migration in allen ihren Dimensionen zu leisten, haben den nachstehenden Globalen Pakt für eine sichere, geordnete und reguläre Migration angenommen …“

Ein Blick in den Punkt 12:

„Dieser Globale Pakt hat das Ziel, die nachteiligen Triebkräfte und strukturellen Faktoren zu minimieren, die Menschen daran hindern, in ihren Herkunftsländern eine nachhaltige Existenzgrundlage aufzubauen und aufrechtzuerhalten, und die sie dazu veranlassen, anderswo nach einer besseren Zukunft zu suchen.
Er beabsichtigt, die Risiken und prekären Situationen, denen Migranten in verschiedenen Phasen der Migration ausgesetzt sind, zu mindern, indem ihre Menschenrechte geachtet, geschützt und gewährleistet werden und ihnen Fürsorge und Unterstützung zukommen.
Mit dem Pakt wird versucht, legitimen Anliegen von Gemeinschaften Rechnung zu tragen und gleichzeitig anzuerkennen, dass Gesellschaften demografische, wirtschaftliche, soziale und umweltbedingte Veränderungen unterschiedlichen Ausmaßes durchlaufen, die sich auf die Migration auswirken und aus ihr resultieren können.
Er soll förderliche Bedingungen schaffen, die es allen Migranten ermöglichen, unsere Gesellschaften durch ihre menschlichen, wirtschaftlichen und sozialen Fähigkeiten zu bereichern und so besser zu einer nachhaltigen Entwicklung auf lokaler, nationaler, regionaler und globaler Ebene beizutragen.“
Einige Staaten sind bereits aus dem Migrationspakt ausgetreten: Nach den USA, Australien und Ungarn üben auch Polen und Österreich Kritik.

Die polnische Regierung erwägt einen Ausstieg, da der Entwurf für den ersten weltweiten UN-Pakt zum Thema Migration zur „illegalen Migration“ ermuntern könnte und keine „Sicherheitsgarantien für Polen“ bietet, kritisierte Innenminister Joachim Brudzinsk. Er werde seiner Regierung deshalb einen Rückzug aus dem Abkommen empfehlen.

Polens Innenminister Brudzinski monierte, dass der Pakt die wichtigsten Prioritäten seiner Regierung vernachlässige – den Schutz polnischer Bürger und die Begrenzung der Migration. Brudzinski gehört der Regierungspartei PiS an.

Was beinhaltet der „Migrationspakt“?

Bis spätestens 2065 sollen nach Angaben der Schweizer Morgenpost (Juli 2018) zwischen 200 und 300 Millionen Afrikanern die Einwanderung in Europa erlaubt werden.

Kann die Zahl von 200 bis 300 Millionen stimmen? „Es gibt Befragungen, wonach sich ein Drittel der Erwerbsfähigen zwischen 20 und 40 Jahren mit dem Gedanken trägt zu gehen. Wir haben 1,2 Milliarden Menschen in Afrika, bald über zwei Milliarden.“ Dies sagte Reiner Klingholz, einer der renommiertesten Migrationsexperten, im Oktober 2016 in der „Welt“.

Ob nun tatsächlich 300 Millionen von diesen nach Europa auswandern oder auf dem eigenen Kontinent bleiben, ist fraglich. Den afrikanischen Staaten ist das Problem bekannt und sie wollen mit der Agenda 2062, hier als pdf, die Lebensbedingungen vor Ort verbessern.

Beide neuen UN-Abkommen sollen im völkerrechtlichen Sinne keine verbindlichen Abkommen sein, sondern sogenannte soft laws, also Absichtserklärungen, Leitlinien. Von beiden hat sich die USA zurückgezogen.

Falls diese Zahl stimmen sollte, dann ein paar Vergleichszahlen: Derzeit leben in Europa 9 Millionen afrikanische Menschen. Europa hatte 2015 lt. Wikipedia 747 Millionen Einwohner auf ca. 10,18 Millionen km². Afrika hatte 1,1 Mrd. (2014) auf einer Fläche von 30,2 Millionen km².

(ks)

Die Abwicklung der «UNITED STATES» aus spiritueller Sicht – Die Bühne wird umgebaut

Quelle: www.gehvoran.com

USA im Zeitenwandel Flagge Freiheitsstatue

Am 20. Januar 2017 sollte der wohl umstrittenste Präsident der Vereinigten Staaten, Donald J. Trump, angelobt werden. Viele erinnern sich noch daran, wie wenig Menschen der Zeremonie beiwohnten, so man den Berichten von CNN Glauben schenken möchte, oder haben die gequält freundliche Miene Hillary Clintons vor Augen. Der eine oder andere mag sich gar noch an Bush Junior und seinen Nahkampf mit dem Regenschutz erinnern – Meme-Gold, das Millionen Nutzer in den sozialen Netzwerken erheiterte. Doch nur die wenigsten haben noch das Feuerwerk nach Trumps Rede in Erinnerung – ein Feuerwerk, bei dem die Buchstaben «USR» am Himmel zu sehen waren. Während manche Beobachter davon ausgingen, dass der Wind das ursprüngliche «A» verweht hatte, sahen andere darin einen Ausdruck, dass mit Trumps Amtsantritt die «R»epublik Amerika zurückkehren würde. Zufall oder Synchronizität?

Die Bühne wird umgebaut

Seit jenem verregneten Tag in Washington, D.C. ist viel geschehen. An die 4.800 Geschäftsführer und Generaldirektoren sind zurückgetreten. Über 50 Senatoren haben seit Trump ihr Amt niedergelegt (in den letzten 50 Jahren sind im Vergleich dazu gerade mal 31 Senatoren zurückgetreten). Dutzende Kongressabgeordnete auf Seiten der Demokraten wie auch der Republikaner stehen für die Zwischenwahl am 6. November 2018 nicht länger zur Verfügung. Dazu kommen Entlassungen bis in die höchsten Ränge des amerikanischen Justizministeriums, der Bundespolizei FBI und des Auslandsgeheimdienstes CIA; ganz zu schweigen von der Neubesetzung des Obersten Gerichtshofs der Vereinigten Staaten. Die Wahrnehmung dieser Ereignisse wird auf vielerlei Art gelenkt. So stellen die Spottdrosselmedien die ungewöhnlich hohe Zahl an Rücktritten so dar, als erfolgten sie aus Protest gegen Trump, den Trottel, der nicht bis drei zählen kann. Was die Veränderungen des Justizapparats und der Buchstaben-Agenturen betrifft, beruft man sich auf das Narrativ, wonach Trump ein Populist sei, der sich als Anti-Establishment ausgibt und die alten Strukturen auflöst, nur um daraufhin eine Diktatur in seinem Sinn zu errichten. In den meisten Fällen wird den Amerikanern jedoch schlicht Folgendes vermittelt: «Bitte weitergehen! Es gibt nichts zu sehen!»

Dabei gibt es so viel zu sehen wie nie zuvor. Am deutlichsten zeigt sich der sukzessive Umbau der Bühne in den sogenannten versiegelten Anklageschriften. Dabei handelt es sich um Anklagen gegen Personen, gegen die Beweise eines organisierten Verbrechens vorliegen. Diese Schriften werden bei den amerikanischen Bezirksgerichten versiegelt eingereicht, um die Flucht bzw. das Untertauchen der beklagten Person zu verhindern. Üblicherweise werden 1.000 solcher Anklageschriften pro Jahr eingereicht. Seit Trump im Amt ist beläuft sich die Zahl der versiegelten Anklageschriften auf nicht weniger als 95.000 (in Worten: fünfundneunzigtausend).

Beobachter gehen davon aus, dass der explosionsartige Anstieg dieser Anklageschriften zu Masseninhaftierungen führen wird. Sie vermuten, dass mit dem Brechen der Siegel sämtliche Akteure des «Tiefen Staats» aus dem Verkehr gezogen werden. Der ehemalige Kongressabgeordnete Mike Lofgren definiert den Tiefen Staat als einen «informellen Zusammenschluss von Schlüsselelementen der Regierung mit dem Top-Level der Finanzen und der Industrie.» Der Tiefe Staat ist demzufolge eine Art Schattenregierung hinter der formell politischen Regierung – ein Verbund aus militärisch-industriellem Komplex, den Geheimdiensten wie dem Justiz- und Außenministerium, den sechs großen Medienkonzernen, der Wall Street, Hollywood, Silicon Valley sowie Big Oil, Big Pharma und anderen ‚Biggies‘. Es sind diese Elemente, die Trump als den Sumpf, den es trocken zu legen gilt, bezeichnet.

StadionDa dieser Staat-hinter-dem-Staat über das Leben von Millionen Menschen bestimmt, ohne je demokratisch gewählt worden zu sein, und sich dabei der Korruption, des Landesverrats und unzähliger Verbrechen gegen die Menschheit schuldig gemacht hat, soll es schon bald zu dem kommen, was vorab als «Washingtoner Prozesse» bezeichnet wird. Die Bezeichnung ist an die Nürnberger Prozesse angelehnt, im Zuge derer den Repräsentanten des Dritten Reichs der Prozess gemacht wurde. Kritische Stimmen sind sich jedoch einig, dass die Verurteilung der amerikanischen Schattenstaatler die Nürnberger Prozesse in ihrem Ausmaß und dem Einfluss auf das kollektive Bewusstsein um ein Vielfaches übertreffen wird.

Die Rückabwicklung der US-Treuhand

Ein wenig beachteter Aspekt des Amerikanischen Bürgerkriegs von 1861-65 ist der, dass die damals verfeindeten Nord- und Südstaaten gleichermaßen bankrott aus den Kampfhandlungen hervorgingen. Die damalige Regierung war mit anderen Worten zahlungsunfähig. Um wieder liquide zu sein, sahen sich die amerikanischen Volksvertreter im Jahr 1871 gezwungen, in den sogenannten Organic Act oder District of Columbia Act einzuwilligen. Mit diesem Gesetz fand eine Neuorganisation Amerikas statt, die nicht nur bis zum heutigen Tag Bestand hat, sondern die Blaupause für die Neustrukturierung sämtlicher Länder unter der 1945 ins Leben gerufenen Vereinten Nationen darstellt.

Es ist dieser District of Columbia Act, der die amerikanische Republik handlungsunfähig erklärte und mit einem firmenähnlichen Konstrukt überlagerte. Der Name des Konstrukts? United States – die Vereinigten Staaten. Dieses sollte fortan die Geschäfte der Republik treuhänderisch verwalten. Die Krux daran: Die Treuhand war und ist alles andere als treu. Sie ist vielmehr das Grundübel, an dem die amerikanische Bevölkerung und der Rest der ‚westlichen Wertegemeinschaft‘ bis dato leidet, ist sie doch das Spielfeld, auf dem der Tiefe Staat unbemerkt seine Regentschaft errichten konnte.

Die Firmenkonstruktion, die sich als Amerika ausgibt, ist mittlerweile zum zweiten Mal bankrott. Das erst Mal fand im Zuge der Weltwirtschaftskrise von 1929 statt. Die United States waren zahlungsunfähig und erhielten nur deshalb frisches Geld von den buchführenden Bankenkartellen, weil sie das Leben jeder einzelnen Amerikanerin und jedes Amerikaners von Geburt an belehnten (Stichwort: Geburtsurkunde). Doch der Betrug an einer ganzen Bevölkerung konnte den Geschäftsbetrieb der United States nur bis zum Jahr 2015 aufrechterhalten. Seither befinden sich die United States im Konkurs nach Chapter 11 des US-Insolvenzrechts. Sie liegen seitdem quasi auf der Intensivstation und werden, so die Vermutung, mittels Kauf von Staatsanleihen durch ausländische Investoren solange künstlich am Leben erhalten, bis man den Treuhandverwalter aus-buchen und in den ursprünglichen Zustand der Republik zurückkehren kann.

Der Akt des ‚Ausbuchens‘ ist von enormer Komplexität. Er erfordert unter anderem, dass die Führungskräfte der Treuhand entfernt werden. Da diese allerdings das Feld nicht freiwillig räumen, kommt das US-Militär ins Spiel. Dieses fungierte lange Zeit als der verlängerte Arm des Tiefen Staats. Doch das hat sich allem Anschein nach geändert. Die erwähnten Umbauten der Bühne, das Aufstocken des Militärbudgets, der Ausbau des Gefangenenlagers in Guantanamo Bay und die geplante Militärparade am 11. November diesen Jahres legen den Schluss nahe, dass große Teile des Militärs die Seiten gewechselt haben. Tritt nämlich jemand den US-Streitkräften bei, muss er einen Eid darauf schwören, die Republik gegen innere und äußere Feinde zu verteidigen. Beobachter gehen nun davon aus, dass Patrioten innerhalb der US-Army, Air Force, Navy und Marine Corps sich darauf besinnen, dass sie der Republik und dem amerikanischen Volk – und eben nicht der Treuhandverwaltung «United States» – dienen. Die Scharaden in Wirtschaft und Politik und die Hexenjagd der Spottdrosselmedien auf einen legitim gewählten US-Präsidenten können mit anderen Worten als Anzeichen dafür gesehen werden, dass seit geraumer Zeit ein interner Coup gegen das Personal des Tiefen Staats stattfindet und die Rückabwicklung des Treuhandkonstrukts durch das Militär in vollem Gang ist. Sollte sich diese Sicht der Dinge als zutreffend erweisen, ist die Rückkehr zum Ideal der Gründungsväter nur mehr eine Frage der Zeit.

(K)ein amerikanisches Phänomen?

Rotkäppchen mit einem roten ApfelIn vielen Mythologien und religiösen Schriften stellt sich der Schatten dem Licht entgegen. Archetypische Urbilder werden entweder positiv oder negativ aufgefasst. Ähnliches gilt für den Bereich der Märchen und Fabeln. Man denke nur an die Geschichte des Rotkäppchens und dem bösen Wolf. Praktisch jeder Roman, jedes Theaterstück und jeder (Hollywood-)Film basiert im Kern auf dem Kampf des Helden gegen den Schurken. Wir sind von der Grundkonstellation «Gut gegen Böse» umgeben. Nichtsdestotrotz halten es viele Menschen für unvorstellbar, dass dieselbe Dramaturgie den Lauf der Menschheit beeinflusst. Dazu gleich mehr.

Dem Weltbild des altindischen Veda zufolge entfaltet sich das irdische Drama in Zyklen. Damit ist gemeint, dass gewisse archetypische Konstellationen und Figuren immer wieder – eben zyklisch – auftauchen. Allerdings tun sie das jedes Mal auf einem ‚höheren Niveau‘, ähnlich einer Spirale, die sich nach oben schraubt. Schenkt man der vedischen Kosmologie Glauben, befindet sich die Menschheit im Übergang von einem Zyklus zum anderen. Genauer gesagt geht der dunkle Zyklus zu Ende und das goldene Zeitalter beginnt. Das Ende eines Zyklus geht stets mit dem einher, was in den Veden «Yuga-Sāndhya» genannt wird. Yuga steht im Sanskrit für Zeit(alter), Sāndhya für Übergang. Dieses Übergangszeitalter zeichnet sich durch Kataklysmen aus. Das Ende eines Zyklus wird mit anderen Worten immer von fundamentalen Umwälzungen der gesellschaftlichen Verhältnisse begleitet.

Was ist der Aufbau eines Szenarios, bei dem der Tiefe Staat aus allen Ebenen der amerikanischen Gesellschaft entfernt wird, anderes als ein solcher Kataklysmus? Aus vedischer Sicht können viele der Umwälzungen, die sich seit Trumps Angelobung ereignet haben, als ein Ausdruck dessen interpretiert werden, dass sich die United States in der Tat mitten im Yuga-Sāndhya befinden.

Doch nicht nur die United States und damit die amerikanische Republik im Hintergrund befinden sich im Umbruch. Die Treuhandstrukturen des Tiefen Staats sind nämlich kein ausschließlich amerikanisches Phänomen. Das Außerkraftsetzen von Staaten zugunsten treuhänderischer Konstrukte betrifft, wie angedeutet, fast alle 193 ‚Mitgliedsstaaten‘ der UN. Dasselbe gilt für das Verwaltungspersonal. Lakaien des Tiefen Staates finden sich in der Europäischen Union genauso wie in China, Japan, Israel, Kanada oder den Ländern auf dem südamerikanischen Kontinent. Treuhand und Tiefer Staat sind kurzum ein Übel von globalem Ausmaß – die unsichtbare Hand waltet auf beiden Seiten des Atlantiks. Der Schwerpunkt liegt jedoch in den United States. Geht dem Tiefen Staat die Verwaltungsbefugnis über Amerika verloren, verliert er sie auch über den Rest des Westens.

Das größere Bild ist kosmischer Natur

Wie konnte es soweit kommen und wozu das Ganze? Wenn wir uns auf die spirituelle Ebene begeben, wird klar: Treuhand und Tiefer Staat spielen im irdischen Formenspiel die Rolle des Bösen. Dieses Böse hat man in den vergangenen 5.100 Jahren, so die Veden, gewähren lassen. Die Veden sprechen von dieser Zeitspanne als dem dunklen Zeitalter – eine Zeit der Illusionen und Kriege. Der primäre Krieg war dabei der, den man gegen den Menschen und die Entfaltung des Lebens führte. Wichtig ist: Die Illusionen und Kriege im Zuge des dunklen Zyklus waren, wie Armin Risi betont, zu keinem Zeitpunkt notwendig. Doch um das zu erkennen, war das dunkle Zeitalter notwendig. Man könnte auch von einer nicht notwendigen Notwendigkeit sprechen – ein Paradox, das im Veda mit «acintya» bezeichnet wird. Acintya ist alles, was für den menschlichen Verstand nicht zur Gänze verständlich ist. Nicht nur die Amerikaner, sondern praktisch jede Seele, die sich in den letzten paar tausend Jahren entschlossen hat, hier auf der Erde zu inkarnieren, hat dies im Bewusstsein dessen getan, was sich das «Große Vergessen» nennt. Wir wollten mit anderen Worten erfahren, wie weit wir uns von unserem schöpferischen Wesenskern entfernen und in der Verdichtung verlieren können. Das Böse in Gestalt des Tiefen Staates hat es uns ermöglicht, diese Erfahrung zu machen. Das Zeitfenster dafür war jedoch von Anbeginn begrenzt. Es war nie vorgesehen, dass sich das Böse durchsetzt.

Beobachtet man die Geschehnisse auf dem nordamerikanischen Kontinent und nimmt zusätzlich die vedische Perspektive ein, so kann man sich des Eindrucks nicht verwehren, dass sich das besagte Zeitfenster in der Tat schließt. Der dunkle Zyklus neigt sich dem Ende zu und die Chance, sich in der materiellen Dichte zu verlieren, ist vorüber. Das gilt auch für die dunkle Seite, die in Form des Tiefen Staats erfahren wollte, wie weit sie gehen kann. Bevor sich die Menschen in Amerika und kurz darauf auch im Rest der Welt auf die nächsthöhere Entwicklungsebene ‚schrauben‘ und in das goldene Zeitalter begeben, kommt es jedoch zu den für das Yuga-Sāndhya typischen Umwälzungen. Zeit für den Hammer des Thors!

GewitterDie Schattenstaatler müssen sich entscheiden: Entweder wechseln sie zur Seite des Guten oder sie werden nach den Regeln des irdischen Formenspiels für ihre Vergehen gegen die Menschen und das Leben ge-richtet. Leider haben sich manche Minusseelen so sehr im Spiel der Pole verloren, dass eine Läuterung unmöglich ist. Ist dies der Fall, so werden sie zur Gänze von der physischen Ebene entfernt, wie wir an einigen der Schlüsselfiguren des Tiefen Staats wie David Rockefeller, Zbigniew Brzeziński und John McCain erkennen können. Die Liste der Verweigerer wird unter Umständen noch länger werden. Was mit hoher Wahrscheinlichkeit zunehmen wird, ist die Anzahl derer, die nach irdischen Gesetzen verurteilt werden. Trump hat vermutlich nicht aus Jux und Tollerei mehrere präsidiale Anordnungen erlassen, welche die eingangs erwähnte Inhaftierung der Akteure des Tiefen Staats vorbereiten. So ermöglicht es zum Beispiel die Executive Order 13818 vom Dezember 2017, das Vermögen von Personen einzufrieren, die sich der Korruption und Verstöße gegen die Menschenrechte schuldig gemacht haben. Executive Order 13825 vom März 2018 hingegen hat einschneidende Änderungen des amerikanischen Militärstrafgesetzbuchs bewirkt und die rechtliche Basis dafür geschaffen, dass Zivilpersonen fortan vor ein Militärtribunal gestellt werden können. Die rund 95.000 versiegelten Anklageschriften sollen dazu dienen, die Angeklagten vor genau solche Tribunale zu stellen und den Tiefen Staat in seiner ganzen Tiefe und für jedermann sichtbar offenzulegen.

Dabei ist es von entscheidender Bedeutung, zu verstehen: Es ist nicht Trump, der den Wandel herbeiführt. Es geht um ein Bild, das so viel größer ist als Trumps Ego. Es geht nicht um den Menschen, der das Amt bekleidet – genauso gut hätte Winnie Puuh US-Präsident werden können. Es geht um eine energetische Stoßrichtung, die in dieser Form in den vergangenen rund 5.000 Jahren nicht sichtbar war. Trump ist lediglich das für die Öffentlichkeit sichtbare Sprachrohr. Und auch die hinter ihm stehenden Streitkräfte des Militärs sind nur ein Werkzeug einer ‚höherer Gewalt‘. Weder sie noch Trump werden die Welt für uns richten. Vielmehr haben Trump und die Kräfte im Hintergrund eine Funktion, die der eines Schulwarts ähnlich ist. Ein solcher Schulwart kümmert sich darum, dass die Tafel nicht quietscht, tauscht Glühbirnen aus und repariert Türen. Er sorgt für ideale Lernbedingungen, doch lernen müssen die Schüler schon selbst.

Energetisches Nullsummenspiel

Die Anzeichen verdichten sich, dass unter den Beklagten hochrangige Figuren wie Papa Bush, Barack Obama oder Hillary Clinton zu finden sind. Und es braucht keine Kristallkugel, um abschätzen zu können, dass eine Offenlegung dieser Größenordnung Schockwellen durch das kollektive Bewusstsein schicken wird. Sobald die Siegel gebrochen und der Schattenstaat selbst für Langzeitahnungslose und Skeptiker sichtbar wird, erlebt das amerikanische Volk – und mit ihm der Rest der Menschheit – den vermutlich größten WTF-Moment der Geschichte. Viele werden die Welt nicht mehr verstehen. Vieles, von dem was die Menschen für gut und richtig befunden haben, wird sich als das genaue Gegenteil erweisen. Und viele werden sich fragen: Wenn das Gute in Wahrheit das Böse ist, was ist dann überhaupt noch wahr? Hier findet sich der Schlüssel für den Ausstieg aus dem dunklen Zeitalter. Die Einsicht, buchstäblich von Geburt an betrogen worden zu sein und noch dazu von denjenigen, denen man am meisten vertraut hat, wird blinde Wut und Rachegelüste in den Menschen auslösen. Der Impuls, auf Gewalt und Unrecht mit Gewalt und Unrecht zu reagieren, wird groß sein. Schließlich hat man uns dieses reaktive Verhalten über Jahrhunderte und Jahrtausende antrainiert – homo homini lupus est.

Wir können das Rad des Schicksals aber nur dann anhalten, wenn wir die tiefere Botschaft der Enttäuschung verstehen: als ein höchst erfreulicher Zustand, der aus der Einsicht hervorgeht, dass wir zwar getäuscht wurden, nun aber frei von Täuschung sind. Ent-täuscht wird somit sein, wer der Täuschung durch die Un-Treuhand und den Tiefen Staat nicht länger unterliegt. Der Schock ob des Ausmaßes der Irreführung ist also heilsam, rückt er doch eine ver-rückte Welt ins rechte Licht zurück. Auf die Ent-täuschung folgt das Verständnis, dass es nicht unser Schicksal ist und auch nie war, Gewalt mit Gewalt zu vergelten. Nur wenn wir erkennen, dass kein Unrecht der Welt getanes Unrecht ausgleicht, findet der karmische Kreislauf ein Ende. Steht der Tiefe Staat in all seiner Scheußlichkeit vor uns, wird vor allem eines gefragt sein: unsere Fähigkeit zu verzeihen. Sie ist es, die darüber entscheiden wird, ob wir die spirituelle Reifeprüfung bestehen und in das goldene Zeitalter übergehen.

Mann zwischen Veränderungen in der WeltDass wir verzeihen, ändert jedoch nichts daran, dass das Personal des Tiefen Staats auf die eine oder andere Art seinem energetischen Ausgleich zugeführt werden wird. Das muss auch so sein. Nicht aus der moralisch bewertenden Sicht des menschlichen Verstandes, sondern weil Karma schlicht bedeutet: Wer vor einer Kreuzung steht und den linken Weg wählt, geht irgendwann auch den rechten. Das ist weder gut noch schlecht und auch nicht positiv oder negativ. Es ist einfach nur ein Ausgleich von Energien, der dazu dient, das kosmische Gleichgewicht aufrecht zu erhalten. Die ultimative Erkenntnis, zu der das dunkle Zeitalter führen kann, ist nicht nur, dass das Dunkle und Böse nicht notwendig ist, sondern genauso illusorisch ist wie das Gute. Es ist die menschliche Wahrnehmung der Welt, die polar ist, nicht die Welt an sich. Gut und Böse sind lediglich sprachliche Zuschreibungen – mentale Konzepte, die außerhalb unserer Wahrnehmung keinerlei Substanz haben. Im Zen-Buddhismus heißt es an dieser Stelle: Der Finger, der zum Mond zeigt, ist nicht der Mond.

Was der Mensch in mythologischen Darstellungen, Literatur und Film als Gut oder Böse bezeichnet, ist letztlich Ausdruck ein- und derselben Einheit und Vollkommenheit. Das vermeintlich Böse hat es uns ermöglicht, zu erfahren, wie weit wir uns in der Dunkelheit verirren können. Doch genauso stellt sich das vermeintlich Gute zur Verfügung und erleuchtet den Pfad, auf dem das ‚Böse‘ zur absoluten Wahrheit zurückkehren kann. Wir bezeichnen diese Wahrheit als Liebe. Im Gewahrsein für die Liebe sind wir alle, die ‚Guten‘ wie die ‚Bösen‘, Aspekte ein- und desselben Bewusstseins, das sich auf unendlich viele Arten selbst erfährt. Die Offenbarung der Veden spricht von Einheit in der Vielfalt und Vielfalt in der Einheit. Eine Einsicht, die acintya bleibt. Egal ob irdisches Theater, Spiel der Pole oder kosmisches Drama – sie alle sind letztlich ein energetisches Nullsummenspiel, das aus demselben Ursprung kommt, auf den es hinausläuft. Auch das ist notwendig acintya.

Was kommt nach der Zäsur?

In den Geschichtswissenschaften gibt es den Begriff der Zäsur. Dieser meint ein einschneidendes Ereignis, das zu einem Bruch des Status Quo führt und zwei Epochen voneinander trennt. Die Französische Revolution oder der sogenannte Zweite Weltkrieg stellen eine Zäsur in der Geschichte der Menschheit dar. Nach beiden Ereignissen war nichts mehr so wie zuvor. Uns steht nichts Geringeres ins kollektive Haus als eine solche Zäsur. Sollten die Masseninhaftierungen in der Tat die Rückkehr Amerikas in den Status der Republik einläuten, wird dies eine Renaissance der Welt, wie wir sie kennen, auslösen. Die Offenlegung des Tiefen Staats stellt demnach nur den Kick-Off zu einer ganzen Serie an Enthüllungen dar. Diesbezügliche Spekulationen (und Hoffnungen) reichen vom Übergang zu einer quantencomputergestützten Finanzarchitektur, die das zinsbasierte Schuldgeldsystem ersetzt, über die Freilegung bislang unterdrückter Technologien (freie Energie, Antigravitation, etc.) bis hin zu Enthüllungen über die wahre Geschichte der Menschheit und die Existenz nicht-irdischer Lebensformen.

Bis es soweit ist, gilt, wie auch Q immer wieder betont: ENJOY THE SHOW!

Copyright: © Mario Rader

„Die Deutschen werden zur Minderheit im eigenen Land!“ Max Otte im Gespräch mit Jost Bauch

https://www.kopp-verlag.de/Abschied-von-Deutschland

#jostbauch #deutschland #afd ►►►https://max-otte.de/seminare/ Im Herbst 2018 geht Prof. Dr. Max Otte wieder auf Tour 🌍 In Köln, Görlitz, Bautzen, Dresden, Berlin, Ulm, München und Hamburg referiert und diskutiert er zum Thema ⚡ Deutschland im Spannungsfeld von Globalisierung und Geopolitik ⚡ Sichern Sie sich jetzt Ihr Ticket 🎟 ►►►https://max-otte.de/seminare/ — Jeden Monat neu: Meinungen, die Sie nicht mehr im Mainstream finden ►►► https://politik.der-privatinvestor.de/ — Gratis: Analysen und Kommentare von Max Otte direkt auf Ihr Smartphone ►►► https://www.der-privatinvestor.de/wha… — — „Die Deutschen werden zur Minderheit im eigenen Land!“ Max Otte im Gespräch mit Jost Bauch. — Jost Bauch schloss sein Studium an der Universität Bielefeld als Diplom-Soziologe ab, wurde dort promoviert (Gutachter Niklas Luhmann) und 1996 mit der Schrift Gesundheit als sozialer Code an der Sozialwissenschaftlichen Fakultät der Universität Konstanz habilitiert (Gutachter Horst Baier). Bis 2008 lehrte er an der Hochschule Neubrandenburg. Er war apl. Professor an der Universität Konstanz. Weil er sich als Soziologe im öffentlichen Diskurs zu aktuellen Themen wie dem demographischen Wandel und der Einwanderungs­politik in der Wochen­zeitschrift Junge Freiheit und im Internet-TV-Sender secret.tv äußerte, wurde er im Februar 2010 laut Beschluss einer Vollversammlung der Konstanzer Studentenschaft als akademischer Lehrer abgelehnt. Die Universitäts­leitung sah jedoch keine Möglichkeit, ihm die Lehrbefugnis zu entziehen. Bauch ist neben Harald Seubert und Karl Albrecht Schachtschneider Mitglied des Präsidiums des Studienzentrum Weikersheim.