Archiv der Kategorie: Medienhuren

Säuberungsaktion bei ARD & ZDF – NuoViso News #34

Die Meinungsfreiheit ist ein im Grundgesetz verbrieftes Recht. Nutzt man dieses weit dehnbare Recht aus, gerät man in der Regel nicht in die Mühlen der Justiz. Das ist gut so, und weltweit keinesfalls eine Selbstverständlichkeit. Grundsätzlich sollte dieses Recht für alle in Deutschland lebenden Menschen und unter allen Umständen gelten, so auch für die Mitarbeiter von Behörden und staatsnahen Unternehmen. Doch unliebsame Meinungen oder gar Kritik sind dort nicht gern gesehen. Meinungsfreiheit gilt dann nur, wenn man mit dem Strom schwimmt. Tut man dies nicht, wird man schnell vor die Tür gesetzt. Das Entfernen von unbequemen Journalisten und Mitarbeitern, insbesondere aus öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten ist längst keine Seltenheit mehr. Eine sehr bedenkliche Entwicklung. Wir haben diese Woche zwei Menschen eingeladen, welche genau dieses Schicksal ereilt hat, obwohl Sie jahrzehntelang für den öffentlich-rechtlichen Rundfunk arbeiteten. Der Journalistin Claudia Zimmermann wurde ein Radiointerview zum Verhängnis, während der Arbeitgeber des Grafikers Bodo Schickentanz gar eine „Russlandfreundliche Gesinnung“ zum Anlass nahm, die Zusammenarbeit aufzukündigen. In zwei Interviews mit Robert Stein und einem Barcode, erklären Beide die ganzen Hintergründe. Insbesondere die Doppelmoral in der Berichterstattung wird dabei angeprangert, welches sich aktuell zum Beispiel im Fall Kashoggi zeigt. Frank Stoner nahm sich vor der Aufzeichnung seiner aktuellen Sendung ein paar Minuten Zeit um etwas tiefer in das Thema einzusteigen und zeigt Verbindungen und Fakten auf, welche in den öffentlich-rechtlichen Programmen nicht zur Sprache kommen. In seiner aktuellen Ausgabe von Stoner frank&frei geht Frank dieses mal einem Thema nach, welches unser Land derzeit spaltet. Er beschäftigt sich mit der Frage „Was ist eigentlich die Deutsche Identität und gibt es so etwas überhaupt?“ Links: https://nuoviso.tv/premium/steinzeit-… https://nuoviso.tv/premium/steinzeit-… https://nuoviso.tv/premium/barcode-pr… https://nuoviso.tv/premium/stoner-pre… Unterstützt unsere Arbeit, damit wir auch weiterhin gegen den Strom schwimmen können: ►per Paypal: https://www.paypal.me/nuoviso ►per Banküberweisung: IBAN: DE78 7012 0400 8376 7900 05 BIC: DABBDEMMXXX ►per Unterstützerabo: https://nuoviso.tv/plus/ (mit Zugang zum Premiumbereich) ►Einkauf in unserem Shop: https://www.nuovisoshop.de Besuchen Sie auch: ► unsere Website: https://nuoviso.tv ►Facebook: http://www.facebook.com/NuoViso.TV Jetzt Kanal Mitglied werden und alle Vorteile nutzen: https://www.youtube.com/channel/UCPOm…
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Trump nennt Flüchtlingsbewegung Angriff aufs Land und gesteht ein: „Ich bin ein Nationalist!“

Der US-Präsident Donald Trump hat sich am Montag auf einer Wahlkampfveranstaltung im US-Bundesstaat Houston als Nationalist bekannt, der die Politik der Globalisierung ablehne. Eine Flüchtlingsbewegung, die sich gerade auf dem Weg durch Mexiko an die US-Grenze befindet, nannte er einen Angriff aufs Land, mit dem wahrscheinlich die „Demokraten etwas zu tun haben“. „Wir dürfen dieses Wort nicht benutzen. Wisst ihr, was ich bin? Ich bin Nationalist, okay? Ein Nationalist. Benutzt dieses Wort, benutzt dieses Wort!“, sagte Trump, was von der Menge mit einem lauten „USA“ erwidert wurde. Zu seinem Bekenntnis kommt er, nachdem er der Menge erklärte, dass Globalisten primär das Wohl der Welt im Sinn haben, nicht das des eigenen Staates – eine Haltung, die er ablehne und eine Politik, die in den USA verhindert werden müsse. Die „Karawane“, eine Bewegung aus tausenden Flüchtlingen und Migranten aus Guatemala, Honduras und El Salvador, die gerade auf ihrem Weg in die USA durch Mexiko zieht, nannte Trump einen Angriff auf die USA. Er beschuldigte die Demokraten, eine Karawane von Menschen zu finanzieren und meint, dass es „einige sehr schlechte Menschen“ darunter gibt. „Wisst ihr, wie die Karawane angefangen hat? Weiß jeder, was das bedeutet? Ich denke, dass die Demokraten etwas damit zu tun hatten. Das ist ein Angriff auf unser Land, das ist ein Angriff.“ Trump sprach auch von seiner wachsenden Zustimmung zu Cruz, der bei den Wahlen am 6. November gegen den demokratischen Kandidaten Beto O’Rourke um einen Platz im US-Senat antreten wird. „In nur 15 Tagen werden die Menschen in Texas einen Mann wiederwählen, der ein wirklich guter Freund von mir geworden ist. Ihr wisst, dass wir auch unsere kleinen Schwierigkeiten hatten, oder? […] Ich sage euch was: Niemand hat mir mehr bei euren Steuersenkungen geholfen, bei euren Vorschriften, bei all den Dingen, die wir tun, einschließlich beim Militär und unseren Veteranen, als Senator Ted Cruz, niemand.“ Für deutsche Untertitel bitte die Untertitelfunktion auf Youtube aktivieren. Mehr auf unserer Webseite: https://deutsch.rt.com/ Folge uns auf Facebook: https://www.facebook.com/rtdeutsch Folge uns auf Twitter: https://twitter.com/RT_Deutsch Folge uns auf Google+: https://plus.google.com/1068940314550… RT Deutsch nimmt die Herausforderung an, die etablierte deutsche Medienlandschaft aufzurütteln und mit einer alternativen Berichterstattung etablierte Meinungen zu hinterfragen. Wir zeigen und schreiben das, was sonst verschwiegen oder weggeschnitten wird. RT – Der fehlende Part.

Anonymous, Jakob Rothschild und das verschwundene Flugzeug seiner Gesellschaft Malaysia Airline !

Anonymous Myself Killuminati Entertainment. Wir sind Anonymous. Wir sind viele. Wir vergeben nicht. Wir vergessen nicht. Blackstone und Rothschild: Nutznießer des verschwundenen Malaysia Airlines Fluges MH370 Die internationale Suche nach dem verschwundenen Flugzeug MH 370 zeigte, dass Washington in der Lage war den Flug zu verfolgen, und zwar wesentlich mehr als es bisher eingestanden hatte und dass es eine Woche brauchte um zu zeigen, was es wusste. Sie zeigte auch, dass China keine Versorgerhäfen hat, um seine Marine in einem so weiten Bereich zu entfalten. Doch jenseits der Lokalnachricht und dem, was es von den strategischen Fähigkeiten von beiden offenbart, muss man feststellen, dass dieses rätselhafte Verschwinden auch manche glücklich macht: Blackstone und Jacob Rothschild. In der geostrategischen, dreipoligen Ära der Nach-Krim-Welt zwischen den Vereinigten Staaten, Russland und China ist es unerlässlich, die überwältigenden Fehlinformationen des Westens durch einen Blick auf das unumgängliche russische Multimedia Portal Russia Today auszugleichen. Wie oft in mysteriösen Unfällen hat das ungewöhnliche Verschwinden des Fluges MH 370 von Malaysia Airlines – dessen Erklärung niemanden zufrieden stellt, und noch weniger die Mehrzahl der betroffenen Chinesen – zu unzähligen Interpretationen geführt, manche verrückte und andere, die zu denken geben. Während der Sanktion-Krieg von Seiten der Vereinigten Staaten und der Europäischen Union gegen Wladimir Putin tobt, veröffentlichte Russia Today in aller Eile, nur vier Tage nachdem der Flug MH 370 verschwunden war, dass ein Halbleiter-Patent durch das Patentamt der Vereinigten Staaten genehmigt wurde. Ist denn der Patent-Krieg ausgebrochen? US-Patent No. 86713… Laut Russia Today ist der Nutznießer des Halbleiter-Patents Jacob Rothschild, von der umstrittenen und so legendären Banker Dynastie. Das Patent war zwischen den fünf Lizenznehmern mit 20 % für jeden aufgeteilt: der Firma Freescale Semiconductor, mit Sitz in Austin, Texas, und vier anderen aus der Stadt Suzhou (China) stammenden Mitarbeitern der Texanischen Firma, die an Bord des verschwundenen Flugzeugs waren. Dem russischen Portal zufolge werden, falls ein Patentinhaber stirbt, die anderen Lizenznehmer die Dividenden des Verstorbenen zu gleichen Teilen bekommen, so lange dies in seinem Testament nicht anders vorgesehen ist. Da die vier chinesischen Miteigentümer des Patents verschollen (oder tot) sind, wird derjenige, der noch am Leben ist, daher die Gesamtheit des Patents erhalten. Das ist, was der Texanischen Firma Freescale Semiconductor passiert, die der umstrittenen und unsichtbaren Firma Blackstone gehört, deren Besitzer der britisch-israelische Bankier Jacob Rothschild ist. Die Erfinder und Anmelder waren die vier verschwundenen Chinesen und der Nutznießer ist niemand anderer als Freescale Semiconductor. Was für ein Glück! Die unsichtbare Identität von Blackstone, ihre Verbindung mit BlackRock und ihre Partnerschaft mit Evercore Partnership, die zufällig hinter der Privatisierung der Pemex (mexikanische Petroleum Company)stehen, ist erschreckend. Buchtipp zum Thema: Flug MH370 – Die Geheimdienstspur von Wolfgang Eggert Es scheint, dass Blackstone BlackRock verwaltet, der von dem Israelisch-US-amerikanischen Larry Fink geleitet wird. Jenseits der Vernetzung von den führenden Schichten zwischen Blackstone, BlackRock, Rothschild, George Soros, Scotiabank, Evercore Partnership, Protego, mit Kissinger Associates und der umstrittenen Versicherung AIG, deren Präsident der Israelisch-US-amerikanische Maurice Hank Greenberg ist, sollte man die Identität der Firma Freescale Semiconductor genauer erforschen. Es ist merkwürdig, dass unter den 239 Passagieren, 20 Mitarbeiter des Pentagons waren, abgesehen von den 4 Passagieren, die mit gestohlenen Pässen reisten. Über die unvermeidlichen Spekulationen hinaus liegt das relevante Faktum in dem Elektroniker-Beruf der 20 Mitarbeiter des Pentagons, alle hochqualifizierte Leute in der Kunst der elektronischen Kampfführung, um militärische Radarsysteme zu vermeiden. Komisch: von den 20 verschwundenen Mitarbeitern von Freescale Semiconductor, sind 12 aus Malaysia und 8 aus China. Freescale Semiconductor rühmt sich, dass seine Produkte Anwendung in der Kommunikation auf dem Schlachtfeld fänden; Aviatik; Marschflugkörperleitung; elektronische Kampfführung und Aufklärung über Freund oder Feind. Das umstrittene Texanische Unternehmen war eines der ersten Halbleiter-Unternehmen der Welt. Es begann als Abteilung von Motorola, von der es sich dann getrennt hatte, um von Blackstone (von Rothschild), dem allmächtigen Carlyle Group und TPG Capital im Jahr 2006 aufgekauft zu werden. Die Carlyle Gruppe zeigt die dynastische Vetternwirtschaft der Bush, von Frank Carlucci (ehemaliger Staatssicherheit Berater und ehemaliger Verteidigungsminister)..

Das Geheimnis von Rudolf Hess (A.Fursow)

Prof. Anrej Fursow über den Flug von Rudolf Hess von Deutschland nach Großbritannien (1941). Die Aufnahme stammt vom 6.12.2012. Mir ist bewusst, dass es bei vielen Zuschauern andere Ansichten zu WKII gibt und sie solche Ansichten, wie im Video vertreten, für eine russische Propaganda halten. Den Meisten ist jedoch auch bewusst, dass Russland wieder als ein Feindbild aufgebaut wird. Deshalb möchte ich darauf hinweisen, dass es für die Leute, die eine Feindschaft zwischen Russland und Deutschland anheizen, keine Rolle spielt, ob man gegen den „Diktator“ Putin zu Felde zieht oder gegen vermeintliche oder tatsächliche Geschichtsfälschung. Das einzige, was hier hilft, ist ein sachlicher und faktenbasierter Austausch, (ohne unbegründete Unterstellungen). Andere Ansichten sind willkommen. Wenn jemand jedoch nur seine „Wahrheiten“ zum Besten geben will und kundgeben will, wie dumm oder „verlogen“ die Anderen doch seien, kann ich ihn nicht daran hindern, werde solche Kommentare aber ignorieren. Stichpunkte: 0:00 Wie hängt der Tod des Bruders des englischen Königs mit Rudolf Hess zusammen? 3:30 Die königliche Familie wollte mit Deutschland Frieden schließen. 5:14 Churchill wollte Deutschland vernichten, um den NS ging es nicht. 8:00 Der Flug von Rudolf Hess – offizielle Version und die Wirklichkeit. 10:55 Was hatten Alaister Crowly und Jan Flemming mit Hess zu tun? 13:00 Wozu flog Hess nach England? 14:48 Die Botschaft Stalins an Roosevelt. 17:11 Was hat England Hitler versprochen? 19:12 Wie Wilhelm Canaris Hitler 3x hinters Licht führte. 22:19 Worin die Briten Meister sind? 23:53 Die strikten Verhaltensregeln der Weltelite und Jimmy Carter. 27:05 Allan Dulles dachte, Hess sei ein Doppelgänger. Quelle: https://www.youtube.com/watch?v=JXtbA…

Merkel & die Hintermänner. Deutschland & Russland die Opfer gleicher Täter. Die EU der Eliten.

Ergänzend zum Video hier Quellen: Schmähkritik in der Bild-Zeitung: https://bit.ly/2NUuIru Dabei sprach „Der Tagesspiegel“ in einem Bericht vom 25. Oktober 2016 auch von der neuen „globalen Klasse“: https://bit.ly/2NPfhQY Dieser Text erschien in der FAZ am 6. Oktober 2018: Warum ist der Populismus entstanden und worauf reagiert er? Ein Gastbeitrag des AfD-Parteivorsitzenden Alexander Gauland. 5. Oktober (Frankfurter Allgemeine) — Vor ungefähr zehn Jahren kam der Begriff Populismus in den politischen Debatten kaum vor. Heute ist er allgegenwärtig. Eben sagte Wolfgang Schäuble in seiner Rede zum Tag der Deutschen Einheit und an die Adresse der „Populisten“ gerichtet: „Niemand hat das Recht, zu behaupten, er allein vertrete ‚das Volk‘.“ Seit es den politischen Populismus der Gegenwart gibt, für den symptomatisch der Name Donald Trump steht, wird von interessierter Seite unterstellt, man erkenne Populisten daran, dass sie behaupten, im Namen der wahren Mehrheit zu sprechen. Was uns betrifft: Wir haben keinen Alleinvertretungsanspruch. Wir sind nicht „das“ Volk, aber wir wollen, dass das Volk mehr direkten politischen Einfluss bekommt. Wir akzeptieren, dass es demokratische Mitbewerber, Wahlergebnisse und wechselnde politische Mehrheiten gibt – was denn sonst? Um den Populismus zu verstehen, muss man fragen: Warum ist er entstanden? Worauf reagiert er? Im Zuge der Globalisierung hat sich nach dem Ende des Ost-West-Konflikts eine neue urbane Elite gebildet, man könnte auch von einer neuen Klasse sprechen. Zu ihr gehören Menschen aus der Wirtschaft, der Politik, dem Unterhaltungs- und Kulturbetrieb – und vor allem die neue Spezies der digitalen Informationsarbeiter. Das Milieu der „bunten“ Elite Diese globalisierte Klasse sitzt in den international agierenden Unternehmen, in Organisationen wie der UN, in den Medien, Start-ups, Universitäten, NGOs, Stiftungen, in den Parteien und ihren Apparaten, und weil sie die Informationen kontrolliert, gibt sie kulturell und politisch den Takt vor. Ihre Mitglieder leben fast ausschließlich in Großstädten, sprechen fließend Englisch, und wenn sie zum Jobwechsel von Berlin nach London oder Singapur ziehen, finden sie überall ähnliche Appartements, Häuser, Restaurants, Geschäfte und Privatschulen. Dieses Milieu bleibt sozial unter sich, ist aber kulturell „bunt“. Das hat zur Folge, dass die Bindung dieser neuen Elite an ihr jeweiliges Heimatland schwach ist. In einer abgehobenen Parallelgesellschaft fühlen sie sich als Weltbürger. Der Regen, der in ihren Heimatländern fällt, macht sie nicht nass. Sie träumen von der one world und der Weltrepublik. Da dieses Milieu „sexy“ ist, hat es auch auf Teile der Gesellschaft großen Einfluss, denen der Zutritt dorthin versperrt bleibt. Der globalistischen Klasse gegenüber stehen zwei heterogene Gruppen, die in der AfD eine Allianz eingegangen sind: zum einen die bürgerliche Mittelschicht, zu der auch der wirtschaftliche Mittelstand gehört, der nicht einfach seine Unternehmen nach Indien verlagern kann, um dort besonders billig zu produzieren; zum anderen viele sogenannte einfache Menschen, deren Jobs oft miserabel bezahlt werden oder nicht mehr existieren, die ein Leben lang den Buckel krumm gemacht haben und heute von einer schäbigen Rente leben müssen. Das sind zugleich diejenigen, für die Heimat noch immer ein Wert an sich ist und die als Erste ihre Heimat verlieren, weil es ihr Milieu ist, in das die Einwanderer strömen. Sie können nicht einfach wegziehen und woanders Golf spielen. Der Egoismus der Globalisten (dieser Teil wird im Video vorgelesen; der zulässige Text in dieser Infobox ist leider begrenzt)

Karthago an Isar und Inn: Bayern ist im Interesse der Globalisten zu zerstören… Von Willy Wimmer

Quelle: www.epochtimes.de

Die Bayern haben sich – wie der Rest der Deutschen – noch nicht daran gewöhnt, daß Wahlen auf Landes-oder Bundesebene nicht mehr sind als eine Fassade in einer globalisierten Welt. Schon vorab hat Staatssekretär a.D. Willy Wimmer seine Einschätzung der Lage nach der Bayernwahl freigegeben.

So ist auch der heutige „Wahl-Umsturz“ im Freistaat nichts, was mit den überkommenen Vorstellungen noch etwas zu tun haben könnte.

In der Europäischen Union wird das Ende des Nationalstaates in Europa dekretiert und damit die Grundlage für die demokratische Entscheidung durch den Bürger als Souverän beseitigt. Durch die einsame Entscheidung seitens der Bundeskanzlerin am Wochenende des 4./5. September 2015, die deutschen Staatsgrenzen auf Dauer schutzlos zu stellen, wurde dem deutschen Staat seine rechtsstaatliche Grundlage entzogen.

Seither haben wir in Berlin eine Regierung, die ihre Beteiligung an völkerrechtswidrigen Kriegen durch die angelsächsische / französische Kriegsallianz mittels einer vorgeblichen Humanität den Kriegsopfern gegenüber kaschieren will.

Dabei hat sie von den Kirchen bis zu den Gewerkschaften und den Globalisten-Medien jene willigen Helfer, die die Ursachen für die Migration donnernd beschweigen.

Vor diesem Hintergrund finden in Bayern und demnächst in Hessen sogenannte „Wahlen“ statt, die nichts mehr mit den eigentlichen Herausforderungen, vor die die Bundeskanzlerin mit ihrem „September-Putsch“ Deutschland gestellt hatte, zu tun haben.

Der damalige bayerische Ministerpräsident Horst Seehofer hat zur Wut der Globalisierungs-Umstürzler in Parteien, Presse, Kirchen, Gewerkschaften und vor allem Nicht-Regierungsorganisationen die Dimension dieser Vorgehensweise der Bundeskanzlerin deutlich gemacht.

Er sprach von einer „Herrschaft des Unrechts“ in Deutschland in diesem Zusammenhang. Wo blieben die so oft beschworenen „Obersten Verfassungsorgane“ oder diejenigen, die sich so gerne zur Selbstbespiegelung als „moralische Instanzen“ bezeichnen?

Assistiert wurde Horst Seehofer von einem ehemaligen hochrangigen Bundesverfassungsrichter, der von einem „Rechtsbruch“ in Zusammenhang mit dieser „Putsch-Entscheidung“ durch die Bundeskanzlerin sprach und gutachtlich schrieb. Die Bundeskanzlerin fliegt mit der Forderung durch das Land, sich mit allen anderen Themen und nur nicht mit „ihrem Putsch“ zu beschäftigen.

Damit tat sich für Deutschland eine „politische Schere“ auf. Auf der einen Seite wurde die Politik der „schutzlosen Grenzen“ im Stile einer „faktischen Machtergreifung durch die Globalisten“ über die Spielchen bei der letzten Regierungsbildung für Berlin nicht aus den Augen gelassen und zum Maßstab jedweder Ausformung der Berliner Politik gemacht.

Andererseits wurde der jetzige Bundesinnenminister Horst Seehofer als fast letzter Vertreter des deutschen Rechtsstaates nicht nur in der Bundesregierung, mit seiner Forderung nach Wiederherstellung der rechtsstaatlichen Ordnung in die Diffamierungsecke gestellt und seine Rechtsstaats-Haltung ad absurdum geführt. Es sollte sich für die Bundeskanzlerin als nützlich herausstellen, Minister wie Horst Seehofer in ihrer Ohnmacht darzustellen.

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Ein größeres Ziel war für die Bundeskanzlerin und ihre künftigen Berliner Mehrheitsbeschaffer in Sicht: die politische Zerschlagung des Freistaates Bayern in all den lästigen und ärgerlichen Facetten, die Berlin seit langem wegen ihrer puren Existenz so nachhaltig zur Weißglut bringen.

Den in Berlin und Deutschland wütenden „Globalisten“ bot sich über die Umstände dieser Landtagswahl in Bayern die glänzende Möglichkeit, die bayerische Staatsverwaltung als letztes Rückgrat des deutschen Staates und einer eigenständigen deutschen Staatsverwaltung zu vernichten oder derart nachhaltig zu schwächen, daß die angelsächsische Anwaltskanzlereien, die in Berlin zunehmend die Funktion deutscher Ministerien übernommen haben, ein umso leichteres Spiel haben werden.

Nach dem heutigen Wahlergebnis sollen in Bayern die „Köpfe rollen“. Diejenigen, um die es geht, sind schon ausgemacht.

An der Spitze steht Horst Seehofer, den man deshalb weghaben will, weil er das letzte Hindernis auf dem Weg der Beseitigung des deutschen Staates und der grundgesetzlich garantierten Rechte der deutschen Staatsbürger ist.

Aber auch andere sind ausgemacht, um den Eindruck zu erwecken, daß mit der Beseitigung bisheriger Führungskräfte dort wieder weiter gemacht werden kann, wo man vor diesen Landtagswahlen stand. Motto: weitermachen im „Business as usual“ und damit die noch verbliebenen politischen Formationen weiter vor den Gestaltern der veröffentlichten Meinung vor denselben hergetrieben werden können.

Diejenigen, die noch als politische Faktoren wahrgenommen werden können, müssen weg, damit die Globalisten ihr Spiel erfolgreich weiterspielen können.

Das wird natürlich durch den Umgang miteinander in einer „Staatspartei wie der CSU“ leicht gemacht. Da kann niemnd mehr mit dem anderen, so scheint es jedenfalls.

Bei dem auserkorenen Spitzenkandidaten für die nächste Europawahl im Frühjahr 2019, Herrn Weber, hat man ohnehin den Eindruck, daß ihm die Ansichten der Menschen zur dominierenden Frage der Migration in dem Land, aus dem er stammt, schnurzegal ist. Jedenfalls solange die Bundeskanzlerin vorgibt seine Kandidatur zu unterstützen.

Diese Kandidatur ist schon jetzt ein Schaden für Deutschland. Sie ist nur noch zu vergleichen mit der Kandidatur des holländischen Sozialdemokraten Frans Timmermann, der seit Jahren landauf und landab verkündet, den Nationalstaat verschrotten zu werden.

Wer wirklich an Europa noch glaubt, nachdem die jetzt Regierenden Europa gegen die Wand gefahren haben, muß davon Abstand nehmen, mit Herrn Weber auch noch den EU-Präsidenten aus Deutschland stellen zu wollen. Wer seinen bisherigen Freund Victor Orban aus Ungarn so im Regen stehen läßt wie der Kandidat Weber, muß zudem eines wissen: Von einem solchen „Freund“ wie Manfred Weber kann man sich nur fernhalten.

Bayern bringt mit Herrn Weber auch noch jenen Kandidaten hervor, der damit die von Frau Merkel betriebene Spaltung des europäischen Friedenswerkes auf die Spitze treibt.

In Bayern, Hessen und Deutschland werden die Rufe nach Konsequenzen zum „politischen Orkan“. Die „Globalisierungs-Presse“ wird die als Ziele ausmachen, die ohnehin der politischen Meute in diesen Tagen geradezu zum „Fraß vorgeworfen“ werden sollen. Wer den Dingen auf den Grund gehen will, kommt an zwei Konsequenzen deshalb nicht vorbei, weil durch die Entscheidung im September 2015 die Bundeskanzlerin die staatliche Ordnung, mit Wirkung bis heute, außer Kraft gesetzt hat und die im Bundestag vertretenen Regierungsparteien diesen Rechtsbruch bis heute hingenommen haben.

Ein weiterer Verbleib der Bundeskanzlerin im Amt wird Deutschland einen Schaden zufügen, von dem sich Deutschland nie mehr wird erholen können.

Darauf setzen erkennbar die „Globalisten“, die Gruppen-und Interessen von Globalkonzernen an die Stelle des Bürgers als alleinigem staatlichen Souverän setzen wollen.

Die vorgebliche Humanit bestimmter Gruppen dient offenkundig nur dazu, sich des bei ihnen verhaßten Staates „Deutschland“ entledigen zu können. Man geht dazu sogar mit Opfern selektiv vor. Dabei tun sich die „Grünen“ besonders hervor. Ist es doch diese Partei, die mit ihrer „Kriegsgeilheit“ die Fluchtursachen über endlose NATO-Kriege erst schafft.

Die derzeitigen Regierungsparteien sollten wegen ihrer Politik seit dem September 2015 unter Beobachtung des deutschen Verfassungsschutzes wegen ihres vollzogenen Anschlags auf die rechtsstaatliche Ordnung und der Hinnahme des „September-Putsches durch die Bundeskanzlerin“ gestellt werden.

Wenn das nicht reichen sollte, wäre „Zwangsverwaltung“ bis zu dem Zeitpunkt angebracht, an dem „innerparteiliche Demokratie“ und eine Reform der inneren Struktur der Parlamentsarbeit umgesetzt werden konnte.

In Bayern sollte man sich bei den schon längst laufenden Turbulenzen genau ansehen, wer es der Bundeskanzlerin erlaubt hat, den Bundesinnenminister Horst Seehofer als deutschen Verfassungsminister zu einem „politischen Popanz“ zu machen, um dadurch die Absturz-Entwicklung der CSU einzuleiten und das leistungsstärkste Staatswesen in Deutschland im Interesse der Globalisten zu zerstören.

Willy Wimmer, Staatssekretär a.D., 14. 10. 2018  / Freigabe vorab am 13. 10. 2018

Willy Wimmer (CDU) war Parlamentarischer Staatssekretär im Bundesverteidigungsministerium im Kabinett Kohl.Von 1994 bis 2000 Vizepräsident der Parlamentarischen Versammlung der OSZE, der Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa.

Redaktion: Dieser Beitrag stellt ausschließlich die Meinung des Verfassers dar. Er muss nicht zwangsläufig die Meinung des Verlags oder die Meinung anderer Autoren dieser Seiten wiedergeben.

Migrationspakt der UNO: Vollständiger Text auf deutsch

Quelle: www.epochtimes.de

Hier der Text in Elnglisch als PDF https://refugeesmigrants.un.org/sites/default/files/180711_final_draft_0.pdf

Was steht im vollständigen deutschen Text des Migrationspaktes, der am 10. und 11. Dezember in Marrakesch unterschrieben werden soll?

Der Punkt 10 der vorläufigen Tagesordnung der Konferenz in Marrakesch (Marokko) am 10. und 11. Dezember 2018 beinhaltete die Annahme des Globalen Paktes für eine sichere, geordnete und reguläre Migration.

Hier kann der deutsche Text von der UNO gelesen werden: www.un.org/depts/german/migration/A.CONF.231.3.pdf.

„Wir, die Staats- und Regierungsoberhäupter und Hohen Beauftragten, zusammengetreten am 10. und 11. Dezember 2018 in Marokko, in Bekräftigung der New Yorker Erklärung für Flüchtlinge und Migranten und entschlossen, einen bedeutenden Beitrag zur verstärkten Zusammenarbeit auf dem Gebiet der internationalen Migration in allen ihren Dimensionen zu leisten, haben den nachstehenden Globalen Pakt für eine sichere, geordnete und reguläre Migration angenommen …“

Ein Blick in den Punkt 12:

„Dieser Globale Pakt hat das Ziel, die nachteiligen Triebkräfte und strukturellen Faktoren zu minimieren, die Menschen daran hindern, in ihren Herkunftsländern eine nachhaltige Existenzgrundlage aufzubauen und aufrechtzuerhalten, und die sie dazu veranlassen, anderswo nach einer besseren Zukunft zu suchen.
Er beabsichtigt, die Risiken und prekären Situationen, denen Migranten in verschiedenen Phasen der Migration ausgesetzt sind, zu mindern, indem ihre Menschenrechte geachtet, geschützt und gewährleistet werden und ihnen Fürsorge und Unterstützung zukommen.
Mit dem Pakt wird versucht, legitimen Anliegen von Gemeinschaften Rechnung zu tragen und gleichzeitig anzuerkennen, dass Gesellschaften demografische, wirtschaftliche, soziale und umweltbedingte Veränderungen unterschiedlichen Ausmaßes durchlaufen, die sich auf die Migration auswirken und aus ihr resultieren können.
Er soll förderliche Bedingungen schaffen, die es allen Migranten ermöglichen, unsere Gesellschaften durch ihre menschlichen, wirtschaftlichen und sozialen Fähigkeiten zu bereichern und so besser zu einer nachhaltigen Entwicklung auf lokaler, nationaler, regionaler und globaler Ebene beizutragen.“
Einige Staaten sind bereits aus dem Migrationspakt ausgetreten: Nach den USA, Australien und Ungarn üben auch Polen und Österreich Kritik.

Die polnische Regierung erwägt einen Ausstieg, da der Entwurf für den ersten weltweiten UN-Pakt zum Thema Migration zur „illegalen Migration“ ermuntern könnte und keine „Sicherheitsgarantien für Polen“ bietet, kritisierte Innenminister Joachim Brudzinsk. Er werde seiner Regierung deshalb einen Rückzug aus dem Abkommen empfehlen.

Polens Innenminister Brudzinski monierte, dass der Pakt die wichtigsten Prioritäten seiner Regierung vernachlässige – den Schutz polnischer Bürger und die Begrenzung der Migration. Brudzinski gehört der Regierungspartei PiS an.

Was beinhaltet der „Migrationspakt“?

Bis spätestens 2065 sollen nach Angaben der Schweizer Morgenpost (Juli 2018) zwischen 200 und 300 Millionen Afrikanern die Einwanderung in Europa erlaubt werden.

Kann die Zahl von 200 bis 300 Millionen stimmen? „Es gibt Befragungen, wonach sich ein Drittel der Erwerbsfähigen zwischen 20 und 40 Jahren mit dem Gedanken trägt zu gehen. Wir haben 1,2 Milliarden Menschen in Afrika, bald über zwei Milliarden.“ Dies sagte Reiner Klingholz, einer der renommiertesten Migrationsexperten, im Oktober 2016 in der „Welt“.

Ob nun tatsächlich 300 Millionen von diesen nach Europa auswandern oder auf dem eigenen Kontinent bleiben, ist fraglich. Den afrikanischen Staaten ist das Problem bekannt und sie wollen mit der Agenda 2062, hier als pdf, die Lebensbedingungen vor Ort verbessern.

Beide neuen UN-Abkommen sollen im völkerrechtlichen Sinne keine verbindlichen Abkommen sein, sondern sogenannte soft laws, also Absichtserklärungen, Leitlinien. Von beiden hat sich die USA zurückgezogen.

Falls diese Zahl stimmen sollte, dann ein paar Vergleichszahlen: Derzeit leben in Europa 9 Millionen afrikanische Menschen. Europa hatte 2015 lt. Wikipedia 747 Millionen Einwohner auf ca. 10,18 Millionen km². Afrika hatte 1,1 Mrd. (2014) auf einer Fläche von 30,2 Millionen km².

(ks)