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Der „Mord“ an Babtschenko – Ukraine diskreditiert sich (Valeriy Pyakin 11.6.2018)

Die Ukraine diskreditiert sich unter Mithilfe der globalen Elite und wird vom Westen fallen gelassen. Das stärkt Russland und hilft zur weiteren Entmachtung der westlichen Eliten. Ein sehr interessantes und kniffliges Spiel. Interessant dazu ist auch der Beitrag https://transformier.wordpress.com/2018/07/14/exklusiv-kiew-leaks-oligarch-packt-aus-ueber-poroschenko-klitschko-und-co/ Vitali Klitschko spielt das selbe dreckige Spiel wie Poroschenko.

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EXKLUSIV: Kiew-Leaks – Oligarch packt aus über Poroschenko, Klitschko und Co.

Präsident der Ukraine Petro Poroshenko (Archiv)

Quelle: de.sputniknews.com

Er ist der meistgesuchte Mann der Ukraine und für Präsident Poroschenko Staatsfeind Nummer 1. Das schrieb die „Welt am Sonntag“ im April 2018. Alexander Onischenko war zwei Jahre die rechte Hand des ukrainischen Präsidenten und hat für ihn krumme Dinger gedreht. Sputnik traf den Oligarchen exklusiv im Exil zum geheimen Video-Interview.

Stefan Aust, der ehemalige Chefredakteur des Nachrichtenmagazins „Spiegel“, hat ein Gespür für spektakuläre Stories. Um den ukrainischen Oligarchen zu treffen, ist er extra nach Barcelona gereist. Vier Seiten war der „Welt am Sonntag“ diese Geschichte wert. Sputnik musste nicht ganz so weit fahren. Gerade ist die Geschichte von Alexander Onischenko in Buchform auf Deutsch, Englisch und Russisch erschienen: „Peter der Fünfte – Die wahre Geschichte des ukrainischen Diktators“. Onischenko präsentiert hier hochbrisantes Material, das tatsächlich am Thron des ukrainischen Präsidenten Petro Poroschenko rütteln könnte. Abgesehen von der „WamS“-Story herrscht allerdings bisher Schweigen im deutschen Blätterwald.

Kontakt nur über Whatsapp

Vom Verlag bekommen wir eine Handynummer mit der Bitte, uns nur über Whatsapp bei dem ukrainischen Oligarchen im spanischen Exil zu melden. Onischenko antwortet sofort auf Deutsch. Schnell ist ein Termin gefunden für ein Telefoninterview. Unter seiner Nummer geht allerdings eine Französin ran, die keinen Onischenko kennt. Zu dem ukrainischen Whistleblower kommt man unter dieser Nummer nur über Whatsapp durch. Als wir uns endlich sprechen, meint er spontan, dass wir uns auch in einem Hotel in Niedersachsen persönlich treffen könnten. Der meistgesuchte Mann der Ukraine – in einem Dorf in Niedersachen?

Ein Pferdenarr wie Trump

Der Pferdenarr Onischenko hatte vor Jahren in der Nähe ein Gestüt gekauft. Selbst ein ausgezeichneter Turnierreiter, formte der Unternehmer auf eigene Kosten die ukrainische Nationalmannschaft im Reiten, mit der er auch auf seinem Gestüt in Deutschland für die Olympischen Spiele trainierte. Für Pferde hat der Milliardär bereits mehr als 100 Millionen Euro ausgegeben. Trotz Exil und einer Anklage, die zuhause gegen ihn läuft, geht Onischenko bis heute bei internationalen Reitturnieren für die Ukraine an den Start.

Die Pferdeleidenschaft teilt er mit dem amerikanischen Präsidenten Donald Trump, den er auch schon getroffen hat. Onischenko umgibt sich gern mit schönen Frauen und VIPs. Auf seine Einladung kamen Promis wie Paris Hilton, Jean-Claude van Damme, Jason Statham oder Sylvester Stallone in die Ukraine. In seiner Heimat hat der Oligarch Schönheitswettbewerbe veranstaltet und eine Modellagentur betrieben. Er war auch selbst mit einem Model verheiratet und kurz mit der Schweizer Tennisspielerin Martina Hingis liiert.Alexander Onischenko ist geschieden und Vater dreier Kinder. Seine derzeitige Freundin ist die 25-jährige Sportgymnastin Hanna Risatdinowa, die bei den Olympischen Sommerspielen 2016 in Rio de Janeiro Bronze gewann. Ihr gemeinsamer Sohn wurde im November 2017 geboren.

(v. l. n. r.) Dolph Lundgren, Jason Stetham, Alexander Onischenko und Syvester Stallone
© FOTO : ALEXANDER ONISCHENKO
(v. l. n. r.) Dolph Lundgren, Jason Stetham, Alexander Onischenko und Syvester Stallone

Reiterhose statt Siegelring

Seit seiner Flucht aus der Ukraine 2016 verlässt der Oligarch nur ungern sein Domizil in Barcelona. Für unser Interview kommt Onischenko für zwei Tage aus seinem Exil in Spanien herüber. Statt mit Siegelring und Gucci-Tasche taucht der Oligarch in Reiterhose und Sport-Shirt zum Videodreh auf. Nach freundlicher Begrüßung und Händedruck geht es direkt zum Interview. Der unprätentiöse Superreiche spricht leise und nimmt sich Zeit für uns. Er wirkt wie eine Mischung aus clever-coolem Straßengangster und sanftem, intelligentem Mann von Welt. Eine Mischung aus freundlich und gefährlich.

Wer ist Alexander Onischenko?

Bis zu seiner Verbannung machte Onischenko eine für die Post-Sowjetunion nicht untypische Oligarchenkarriere. Geboren im Gebiet Rostow im russischen Teil der Sowjetunion, wuchs er in der ukrainischen Hauptstadt auf. Im Kiewer Armeesportklub hat er mit den Klitschko-Brüdern geboxt und war mit ihnen eng befreundet. Der ältere Klitschko-Bruder Vitali ist heute Bürgermeister von Kiew und wurde, als er 2010 in die ukrainische Politik einstieg, von Onischenko unterstützt.

Alexander Onischenko (in d. M.) bei den Brüdern Klitschko
© FOTO : ALEXANDER ONISCHENKO
Alexander Onischenko (in d. M.) bei den Brüdern Klitschko

Als Sohn eines Generals hat Onischenko bei der sowjetischen Militäraufklärung in der Endphase der DDR gedient. Seitdem spricht er Deutsch. Nach dem Zusammenbruch der Sowjetunion hat der Selfmademan Gebrauchtautos aus Deutschland in den Ostblock verbracht und damit seine erste Million verdient. Das richtig große Geld macht man im Osten jedoch mit Rohstoffen. So stieg Onischenko 2002 ins Gasgeschäft ein und wurde zum Milliardär. In der Rangliste der weltweiten Milliardäre der Zeitschrift „Forbes“ für die Ukraine war er 2015 mit einem geschätzten Vermögen von fünf Milliarden Dollar auf Platz elf.

Zwei Oligarchen auf Augenhöhe

Als Geschäftsmann in der Ukraine muss man auch in die Politik investieren, um Gesetze und Entwicklungen zu seinen Gunsten zu beeinflussen. Am besten man wird selbst Politiker. Onischenko saß seit 2010 im ukrainischen Parlament, Poroschenko mischt bereits seit 1998 in der ukrainischen Politik mit.

Wie Onischenko ist auch der ukrainische Präsident ein milliardenschwerer Unternehmer. Offiziell wird sein Vermögen mit rund einer Milliarde Dollar angegeben. Enthüllungen der Süddeutschen Zeitung, die sogenannten Panama Papers, legen jedoch nahe, dass sein Vermögen viel größer ist, da ein Teil seines Geldes nicht deklariert und über Offshore-Firmen verschoben wurde. Sein Wahlversprechen, sich von seinem Süßwarenkonzern Roshen und seinem Fernsehkanal Kanal 5 zu trennen, hat Poroschenko bis heute nicht eingelöst.

Wie im Mafiafilm

Nach dem Maidan in der Ukraine stieg Onischenko 2014 in den engsten Kreis des neu gewählten ukrainischen Präsidenten Petro Poroschenko auf. Onischenkos Hauptjob war es, vor wichtigen Abstimmungen im Parlament Stimmen anderer Abgeordneter zu kaufen. Dies funktionierte laut Onischenko tatsächlich wie im Mafiafilm mit Sporttaschen voller Dollar, die konspirativ übergeben wurden. Insgesamt sollen so allein durch Onischenkos Hände 2,5 Millionen Dollar Bestechungsgeld geflossen sein. In seinem Buch schreibt er: „Die ukrainische Werchowna Rada gleicht einem Basar, auf dem mit allem gehandelt wird.“Auch privat hat Onischenko wohl krumme Dinger für den Präsidenten gedreht. Der Oligarch behauptet, Poroschenko schulde ihm rund 50 Millionen Dollar.

Flucht im Privatjet

2016 kam es zum Zerwürfnis zwischen den beiden Oligarchen-Politikern. Onischenko zeigte wohl zu viel Nähe zu Poroschenkos ärgster Konkurrentin, Julia Timoschenko. Daraufhin wollte der Präsident den Abtrünnigen mit der in der Ukraine üblichen Methode aus dem Verkehr ziehen: Gegen Onischenko wurde ein Strafverfahren wegen Korruption und Veruntreuung eröffnet. Verbunden wurde dies allerdings mit dem inoffiziellen Angebot, sich für 20 Millionen Dollar freizukaufen.

Auch dies ist eine übliche Verfahrensweise in der Ukraine, glaubt man dem Buch Onischenkos. Der Milliardär lehnte allerdings ab. Daraufhin wurde ihm die diplomatische Immunität als Parlamentarier entzogen. Einer drohenden Verhaftung entzog er sich gerade noch rechtzeitig durch eine Flucht in seinem Privatjet erst nach Weißrussland und später nach Deutschland, wo er um politisches Asyl bat. Die behördlichen Mühlen hierzulande mahlten dem erfolgsverwöhnten Jetsetter allerdings zu langsam.

Asyl in Spanien

Also zog Onischenko weiter nach Spanien, wo er bis heute lebt. Da in Spanien, einem bei ukrainischen Oligarchen beliebten Investitionsland, damals ein Ermittlungsverfahren gegen Poroschenko wegen Geldwäsche lief, fühlt Onischenko sich hier willkommen und hat den spanischen Behörden einen Teil seiner belastenden Mitschnitte ausgehändigt. Im Gegenzug erhielt er eine Aufenthaltserlaubnis und durfte einen Asylantrag stellen. Damit kann er bis zur Entscheidung nicht an andere Länder ausgeliefert werden. Die Ukraine hatte versucht, einen Europäischen Haftbefehl gegen Onischenko durchzusetzen, war damit jedoch gescheitert.

Die „Onischenko-Tapes“ als Lebensversicherung

Er hatte bereits Ende 2015 geahnt, dass auch er irgendwann auf Poroschenkos Abschussliste landen würde und begann, heimlich Gespräche mit dem Präsidenten mitzuschneiden. Diese „Onischenko-Tapes“ sind jetzt sein größter Trumpf und seine Lebensversicherung. Als Todfeind des Präsidenten dürfte Onischenko wohl nie wieder wirklich sicher sein. In sein Apartment in Spanien wurde bereits eingebrochen und sein Safe geknackt. Dasselbe geschah bei seinen Anwälten. Gefunden haben die Diebe nichts. Onischenko hat vorgesorgt. Selbst der US-Geheimdienst FBI hat schon bei ihm angeklopft.

Einen Teil der mitgeschnittenen Korrespondenz hat Onischenko nun in seinem Buch veröffentlicht. Das brisanteste Material hält er jedoch bisher zurück, wohl auch, um sich eine Hintertür in die Ukraine offenzuhalten und sich gegen Poroschenko abzusichern. Ende dieses Jahres, unmittelbar zu Beginn des Wahlkampfs für das Präsidentenamt in der Ukraine, will er die nächste Bombe platzen lassen und Mitschnitte von Poroschenko veröffentlichen.

Kandidat für das Präsidentenamt

Alexander Onischenko versteckt sich nicht im Exil. Er hält Kontakt in die Ukraine, füttert seine Facebook- und Instagram-Profile und bereitet sich auf die Zeit nach Poroschenko vor. Am 31. März 2019, genau an seinem 50. Geburtstag, will Onischenko gar selbst bei den Präsidentschaftswahlen in der Ukraine antreten. Viel Zeit bleibt ihm also nicht mehr, seine Immunität zurückzuerlangen und damit sicheres Geleit in die Ukraine zu erwirken. Sollte ihm das verwehrt bleiben, wird er wohl die „Gasprinzessin“ Julia Timoschenko unterstützen. Für Poroschenko könnte es diesmal tatsächlich eng werden, auch wenn er die halbe ukrainische Elite gekauft hat. Seine Ratings sind im Keller. Das Volk ist in den vier Jahren seiner Präsidentschaft verarmt.

Alexander Onischenko und Julia Timoschenko (r.)
© FOTO : ALEXANDER ONISCHENKO
Alexander Onischenko und Julia Timoschenko (r.)

Oligarchen im Exil

Onischenko ist nicht der erste ukrainische Oligarch, der von Poroschenko ins Ausland getrieben wurde. Dmytro Firtasch hat im Gas-, Chemie-, Medien- und Bankengeschäft 10 Milliarden Dollar angehäuft und für Poroschenko allerlei Geschäfte in Spanien betrieben. Später hat er sich mit dem Präsidenten überworfen und wurde auf Druck der USA 2014 in Wien verhaftet. Eine Auslieferung an die Vereinigten Staaten wurde jedoch von der österreichischen Justiz abgelehnt. Der Oligarch kam für den höchsten jemals in Österreich gezahlten Betrag auf Kaution frei.

Der geschätzt fünf Milliarden Dollar schwere Igor Kolomoisky verlor durch die Angliederung der Krim an Russland einen beachtlichen Teil seines Vermögens. Entsprechend finanzierte er im Einklang mit der ukrainischen Regierung Kriegs- und Sabotageaktionen gegen die Krim und die selbsternannten Volksrepubliken in der Ostukraine. Als die Regierung allerdings anfing, Kolomoiskys Einfluss im Gassektor zu beschneiden, wagte er den offenen Konflikt mit Poroschenko, verlor und entschuldigte sich öffentlich. Das Band zwischen dem Schokoladenkönig und dem Banker wurde nie wieder richtig geflickt. Seit drei Monaten lebt Kolomoisky im Exil in der Schweiz. In der Ukraine läuft eine Anklage gegen ihn.

Igor Kolomoisky mit dem Buch „Peter, der Fünfte – Die wahre Geschichte des ukrainischen Diktators“ von Alexander Onischenko
© FOTO : ALEXANDER ONISCHENKO
Igor Kolomoisky mit dem Buch „Peter, der Fünfte – Die wahre Geschichte des ukrainischen Diktators“ von Alexander Onischenko

Lackmustest für die Ukraine und den Westen

Auch wenn Onischenko in seinem Buch behauptet, seine Weste sei rein, gibt es sicher keinen Oligarchen, der sein Geld in den 1990er Jahren ausschließlich legal verdient hat. Während russische Oligarchen im Exil wie Michail Chodorkowski vom Westen als Opfer der russischen Diktatur hofiert werden, hält sich das Interesse an dem ukrainischen Oligarchen Onischenko im Westen jedoch in Grenzen.

Dabei scheint der Politiker im Gegensatz zu Chodorkowski wirklich belastendes Material gegen den Präsidenten seiner Regierung in der Hand zu halten. Sollten sich die Aufnahmen und Aussagen als authentisch und verifizierbar herausstellen, müsste das in einer demokratischen, rechtsstaatlichen Welt eigentlich Konsequenzen für den ukrainischen Präsidenten haben. Dies ist also auch ein Lackmustest für die Ukraine.Und für den Westen. In Brüssel, Berlin und Washington sollte man diese Bestandsaufnahme der ukrainischen Politik und der Methoden ihres Präsidenten zumindest öffentlich machen und kritisieren und entsprechende Schlüsse für den Umgang mit der ukrainischen Regierung ziehen. Immerhin pumpen EU und USA seit dem Maidan Hunderte Millionen in die Ukraine. Ob Alexander Onischenko der richtige Kandidat für den Westen ist? Dies darf nach dem folgenden Interview mit ihm bezweifelt werden.

https://de.sputniknews.com/services/video/embed/321533541-321533863.html

Herr Onischenko, was würde passieren, wenn Sie jetzt in die Ukraine reisen?

Dann bekäme ich sicher Probleme. In der Ukraine läuft eine Anklage gegen mich. Allerdings schon seit zwei Jahren. Fast genau vor zwei Jahren, am 5. Juli bin ich aus der Ukraine geflohen. Und mein Fall ist noch immer nicht vor Gericht. Weil es keine Beweise gibt. Das ist ein rein politisches Programm gegen mich.

Haben Sie irgendwie Zugriff auf Ihr Vermögen in der Ukraine?

Meine Firmenanteile und Aktiva wurden eingefroren, bis das Gericht sagt, ob ich schuldig bin oder nicht.

Sind Sie Politiker oder Geschäftsmann?

Normalerweise war ich mein Leben lang Geschäftsmann. Aber seit 2010 bin ich auch Abgeordneter. Als Parlamentarier darf man zwar eigentlich nicht mehr selbst Geschäfte machen, aber man darf seine Firmenanteile oder Aktien behalten.

Muss man, um als Großunternehmer in der Ukraine erfolgreich zu sein, Beziehungen zur Politik haben oder selbst Politiker werden?

Ja, natürlich. Ich bin in erster Linie Politiker geworden, um mein Geschäft zu schützen. Das ist das Schlimme in der Ukraine und im gesamten Osten – sobald man erfolgreich ist in seinem Geschäft, bekommt man Probleme. Die Regierung versucht, dir so viel wie möglich Probleme zu machen, um dir anschließend das Geschäft wegzunehmen.

Das klingt eher nach Mafia.

Die Hauptmafia ist die Regierung.

Sie berichten in Ihrem Buch, dass es üblich ist, vor wichtigen Abstimmungen im ukrainischen Parlament Stimmen zu kaufen. Wie läuft das ab?

Der König, unser Präsident Poroschenko, versucht, seine Macht immer größer zu machen. Und dafür kauft er jeden, den er braucht – seien es Abgeordnete oder auch den Generalstaatsanwalt oder den Chef des Geheimdienstes.

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Gibt es dann einen Scheck?

Nein, das läuft alles bar.

Und Sie waren quasi ein Stimmeneintreiber für Poroschenko. Damit haben Sie sich doch aber mitschuldig gemacht?

Ja, ich habe ein paar Sachen für ihn gemacht. Und das tut mir jetzt leid. Poroschenkos Hauptgegner war damals Jazenjuk, weil der schon früher als Poroschenko, direkt nach dem Maidan, zum Ministerpräsidenten gewählt wurde. Und so hatte er die ganze Macht in seinen Händen. Darum wollte Poroschenko ihn loswerden. Darum hat er mich und viele andere davon überzeugt, dass Jazenjuk korrupt ist, alle Minister steuert und für sich selbst Geschäfte macht. So haben wir dann alle daran gearbeitet, ihn loszuwerden.

Und wann haben Sie gemerkt, dass Poroschenko auch nicht besser ist oder gar schlimmer?

Ende 2015, als er anfing, selbst den größten Oligarchen, wie Rinat Achmetow, die Geschäfte sperren zu lassen durch den Generalstaatsanwalt, um von ihm Geld zu erpressen.

Das erinnert an die Wildwest-Methoden der 1990er Jahre in der Postsowjetunion. Schutzgelderpressung. Das sogenannte Racket.

Genau so. Und das sollte ich für ihn machen. Er hat mir aufgetragen, was ich Achmetow sagen soll. Und da merkte ich, dass er dasselbe macht wie der Ex-Präsident Janukowitsch: Geschäfte sperren und erpressen.

Da fing ich dann auch an, mehr auf die Seite von Timoschenko zu gehen. Und zwei, drei Wochen später hatte ich dann auch meine Anklage.

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Wann haben Sie begonnen, Gespräche mit dem Präsidenten mitzuschneiden?

Ende 2015 war die Sache mit Achmetow. Als Poroschenko dann im Januar 2016 von einem weiteren Oligarchen Geld wollte, habe ich zum ersten Mal mitgeschnitten.

Also hat Poroschenko nicht nur Abgeordnetenstimmen gekauft, sondern auch privat seine Hände nach anderen Firmen ausgestreckt?

Ja, natürlich. Sein Geschäftsmodell ist einfach: Alles Geld zu ihm und alle anderen arm machen. Wie ein König. Das ist der Schlüssel zu Poroschenko: Wenn du ihm viel Geld gibst, bist du sein guter Freund.

Einen Teil der Gespräche mit dem ukrainischen Präsidenten haben Sie jetzt in einem Buch veröffentlicht. Was ist mit dem Rest?

Der kommt bald. Ende des Jahres. Wenn es auf die Wahlen zugeht. Um die Leute aufzuwecken.

Die Mitschnitte sind auch eine Art Lebensversicherung, oder?

Ich weiß nicht, ob das eine Versicherung ist. Aber ich habe nun mal angefangen, mit Poroschenko zu kämpfen. Es ist natürlich schwer, gegen so eine mächtige Person zu kämpfen. Er verfolgt mich überall. Er war ganze vier Tage in Spanien, nur um über meinen Fall zu reden. Er versucht, mit der spanischen Regierung, mit der Justiz einen Deal zu finden, dass sie mich an die Ukraine ausliefern. Das ist doch unglaublich, dass der Präsident eines Landes selbst vier Tage nach Spanien kommt, um solche Besprechungen zu führen. Wenn überhaupt, dann wäre das doch die Aufgabe eines Staatsanwaltes, der Justiz… Aber als er sah, dass das so nicht klappt, wollte er es selbst regeln.

Warum liefern die Spanier Sie nicht aus?

Die suchen natürlich auch nach einer guten ökonomischen Variante für sich, nach einem Deal. Sie wollen mich bestmöglich verkaufen. Bestimmt wird bald ein großer Vertrag kommen, ein Waffenverkauf über eine Milliarde Euro oder so.

Wie ist Ihr juristischer Stand in Spanien jetzt?

Ich habe einen Antrag auf politisches Asyl gestellt. So lange der überprüft wird, darf ich bleiben.

Haben Sie der spanischen Justiz einen Teil Ihrer Mitschnitte gegeben?

Habe ich. Poroschenko hat auch viel Geld in Spanien investiert, in Immobilien. Und es lief in Spanien ein Verfahren gegen ihn wegen Geldwäsche. Da ging es auch um Geld aus Offshore-Firmen. Nachdem Poroschenko das letzte Mal in Spanien war, ich glaube vor einem Monat, habe ich allerdings erfahren, dass alle Verfahren gegen ihn eingestellt wurden. Also nehme ich an, sie haben einen Deal gefunden und schon einen großen Vertrag unterzeichnet.

Und Sie haben sich auch mit dem FBI getroffen?

Ja, ich habe Ende 2017 mit dem FBI gesprochen, aber ich habe ihnen nichts gegeben. Sie wollten natürlich viele Informationen. Sie wollen auch gern etwas gegen Poroschenko in der Hand haben, um zu verhandeln. Ich habe in den letzten zwei Jahren viele Erfahrungen gesammelt. Wenn, dann will jeder mit Poroschenko verhandeln im eigenen Interesse. Es geht niemandem wirklich darum, Korruption öffentlich zu machen.

Was ist mit dem Konflikt im Donbass? Warum bewegt sich Poroschenko nicht bei der Erfüllung von Minsk II?

Nur durch den Krieg im Donbass kann er seine Präsidentschaft retten. Er kann immer sagen: Wir haben jetzt Krieg, es herrscht Ausnahmezustand, und wir müssen deshalb die Wahlen verschieben. Er begreift schon jetzt, dass er die Wahlen verlieren wird und wird alles tun, um die Wahlen zu verschieben. Er braucht also nur die Armee in den Donbass zu schicken und einen Konflikt zu inszenieren.

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Wie schätzen Sie Julia Timoschenko ein? Kann sie die nächste Präsidentin der Ukraine werden?

Sie hat natürlich die größten Chancen. Sie hat zurzeit die meisten Stimmen in den Ratings. Und sie hat viel Erfahrung. Sie war zwei Jahre im Gefängnis aus politischen Gründen, aber sie war auch schon Ministerpräsidentin. Und die Leute erinnern sich, dass es dem Land unter ihr ökonomisch gut ging. Jetzt haben wir Schulden von, ich glaub, 100 Milliarden an Amerika und Europa. Das ist Wahnsinn. Ich weiß nicht, wie die Ukraine so weiter leben kann.

Das Schlimmste ist, dass Amerika und Europa Poroschenko benutzen im Krieg gegen Russland. Er macht natürlich alles, was sie sagen. Und deshalb schließen sie die Augen vor seiner Korruption und seinen Geschäften. Hauptsache, er kämpft gegen Russland und sagt, was Europa und Amerika hören wollen.

Was ist mit Vitali Klitschko? Hat er noch eine reine Weste? Immerhin ist er Vorsitzender der Regierungspartei Block Petro Poroschenko…

Vitali ist auch Bürgermeister von Kiew geworden. Und er verdient jetzt Geld mit dem Staat. Er verdient eigenes Geld mit Staatsaktien, die im Moment ganz billig sind. Er macht nicht, was er früher versprochen hat: europäische Richtung, keine Korruption. Er ist jetzt genauso wie Poroschenko geworden. Er wird auch bestimmt Poroschenko wieder bei den Wahlen unterstützen. Obwohl sein Rating im Keller ist. Bei einer Umfrage vor einem Monat lag die Zustimmung für ihn bei 0,6 Prozent. Dabei war er noch vor zwei Jahren nicht nur in der ganzen Welt, sondern auch in der Ukraine beliebt.

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Warum tut er sich das an? Er kann doch einfach ein schönes Leben haben im Westen?

Das ist auch für mich die große Frage. Er hat doch genug Geld verdient mit dem Sport. Warum macht er jetzt bei dem korrumpierten Schema Poroschenkos mit? Leider verändern die Menschen sich, wenn sie an die Macht kommen. Da oben ist eine andere Luft.

Poroschenko schafft es bisher auf internationalem Parkett, in den USA und in der EU, hofiert zu werden. Wissen die westlichen Politiker nicht Bescheid über Poroschenkos Machenschaften? Oder haben sie einfach keine Alternative?

Julia Timoschenko und andere Politiker in der Ukraine, die noch als Präsident in Frage kämen, sagen, sie wollen den Krieg beenden. Aber ich glaube, die USA und Europa wollen gar nicht, dass der Krieg zu Ende geht. Denn damit haben sie einen Grund für die Sanktionen gegen Russland. Sie sehen Russland immer als Gegner. Und Putin ist ein starker Gegner. Um ihn zu schwächen, muss man alles versuchen, vor allem ökonomisch. Und dafür ist der Krieg in der Ukraine der beste Vorwand.

Die USA sind gegen Russland, und der EU geht es vielleicht auch darum, dass sie den Maidan und die Ukraine massiv unterstützt haben, oder? Darum können sie jetzt nicht zugeben, dass das vielleicht ein Fehler war…

Ja, genau. Dann müssten sie sagen, wir haben einen großen Fehler gemacht. Wir haben das Leben in der Ukraine noch schlechter gemacht. Die Korruption dort ist eine der höchsten in der Welt. So kann Frau Merkel jetzt auch nicht sagen, ich habe Poroschenko immer unterstützt und ihm geholfen, aber eigentlich aufs falsche Pferd gesetzt.

Wie groß ist der Einfluss der USA in der Ukraine? Welche Rolle spielten die USA beim Maidan?

Der Einfluss war sehr groß. Die USA haben auch Geld dafür gegeben. Soros hat auch viele eigene Leute da hingeschickt. Später wurden dann einige Minister aus den USA gestellt. Und jetzt wollen die USA die Justiz in ihre Hand bekommen über ein von ihnen unterstütztes Korruptionsgericht. Das will aber Poroschenko nicht. Er versteht, wenn die USA das Korruptionsgericht kontrollieren werden, dann wandern er und seine Freunde eines Tages in den Knast. Da läuft also gerade ein Kampf.

Was war der Maidan – ein Putsch oder eine Revolution?

Das war ein Putsch. Wir haben den Maidan unterstützt. Ich, Kolomoisky und noch ein paar Leute haben alles bezahlt. Kein Putsch und auch keine Revolution funktionieren ohne Geld. Wir haben den Maidan unterstützt, weil wir gegen Janukowitsch waren. Auch er wollte uns unsere Geschäfte wegnehmen, Aktien umschreiben auf seinen Sohn. Da haben wir Oligarchen angefangen, eigene Oppositionsparteien aufzubauen.

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So wurde zum Beispiel die Partei von Klitschko von Dmytro Firtasch finanziert. Wir haben auch an Klitschko geglaubt. Er ist ein europäischer Mann, mit Ausbildung in Deutschland und richtiger Richtung. Aber Klitschko hat auch seine Stimme an Poroschenko verkauft. Sie haben einen Vertrag unterschrieben, dass sie alles 50-50 teilen. Das hat mir Poroschenko selbst erzählt. Er hat mit fast allen Leuten Deals gemacht, dass sie ihn unterstützen. Und dann ist Poroschenko an die Macht gekommen und ist stark geworden und hat die Ukraine als sein Land gesehen, in dem er König ist und allein Geschäfte macht.

Wer die Regierung in der Ukraine kritisiert, wird sofort als Handlanger des Kremls gebrandmarkt. Das ist das Totschlagargument gegen jede Kritik. Wie hat der Konflikt mit Russland die Stimmung im Land verändert?

Es ist natürlich schlecht, dass wir jetzt so einen Nationalismus in der Ukraine haben. Wir dürfen nicht Russisch reden, kein russisches Fernsehen oder russische Filme anschauen. Das ist ganz schlecht geworden. Man muss verstehen, dass es in der Ukraine historisch bedingt circa 30 Prozent russischstämmige Menschen gibt. Und in diesem Krieg im Donbass sind viele Leute gestorben. Darum kann man im Moment nicht sagen, wie man Donezk oder Lugansk zurückholen kann, weil auf beiden Seiten viele Leute gestorben sind. Darum kommen wir jetzt noch nicht wieder zusammen. Das braucht Zeit. Im Moment könnte man nur eine Föderation machen, ähnlich wie in der Bundesrepublik, dass die Gebiete in der Ukraine bleiben, aber als eigene Bundesländer.

Was wäre nötig, damit sich die Ukraine und Russland wieder annähern?

Dafür müssten alle Leute an einem Tisch sitzen, und alles, was in Minsk beschlossen wurde, muss eingehalten werden. Ich denke, da wird es aber bald vorangehen. Das Gespräch von Putin und Trump nächste Woche dürfte dafür entscheidend sein. Keiner kann diesen Krieg gewinnen. Und wenn die USA und Russland einen Krieg beginnen, geht die ganze Welt kaputt. Also sollten sie doch lieber in Ökonomie als in Waffen investieren. Alle sagen, Trump sei so komisch. Aber eigentlich ist er ein Geschäftsmann und denkt daran, was für Amerika ökonomisch gut ist. Putin denkt genauso. Und ich denke, wenn zwei solche Personen an einem Tisch sitzen, können sie immer einen Kompromiss finden.

Buch „Peter, der Fünfte – Die wahre Geschichte des ukrainischen Diktators“ von Alexander Onischenko
© FOTO : EULENSPIEGEL
Buch „Peter, der Fünfte – Die wahre Geschichte des ukrainischen Diktators“ von Alexander Onischenko

Das Buch „Peter, der Fünfte – Die wahre Geschichte des ukrainischen Diktators“ von Alexander Onischenko ist im Verlag Edition Ost erschienen: https://www.eulenspiegel.com/verlage/edition-ost/titel/peter-der-fuenfte.html

Leistungsträger der EU- Junker voll besoffen!!!

Juncker ist der Gipfel! Das zeigt den Zustand der EU

Die EU und der Euro wurden von den Amis geschaffen, um Europa in den Ruin zu treiben – das Ergebnis ist jetzt sichtbar! Junker vollbesoffen (vorher war es Schulz) beim NATO Gipfel.

12.07.18 – Nato-Gipfel in Brüssel 2.Tag… Wenn der NATO-Gipfel für alle Teilnehmer Stress bedeutete, dann schien diese Konferenz für Jean-Claude Juncker besonders stressig gewesen zu sein… Zeit für die AfD! Die Europawahl 2019! Das Europäische Parlament wird alseinziges EU-Organ alle fünf Jahre demokratisch von den Bürgerinnen und Bürgern der EU gewählt. Die nächste Europawahl findet 2019 statt.

Was kostet ein Flüchtling wirklich? Die Generationenrechnung – Hans-Werner Sinn

Der bekannteste Ökonom Deutschlands hat anhand der Generationenrechnung von Bernd Raffelbüschel die Kosten pro Migranten (Flüchtlinge und Armutswanderer) für die Bundesrepublik Deutschland auf 450.000 € kalkuliert. „18% aller Hartz4 Empfänger sind Ausländer, während der Anteil der Ausländer bei 7,3% liegt.“ – Hans-Werner Sinn (ifo Institut) Mehr wichtige Informationen über sozioökonomische Probleme in Deutschland und der Welt unter http://www.manuelhinzen.de Beachtet beim Daumen hoch oder runter geben bitte, dass ihr damit nicht sagt ob ihr dem Inhalt des Videos zustimmt, sondern ob euch die Veröffentlichung dieses Videos gefällt. http://www.politikbildung.de bemüht sich um ein breites Meinungsspektrum. Meinungen und Beiträge müssen nicht die Sichtweise von politikbildung.de widerspiegeln. politikbildung.de teilt desweiteren mit, dass bei den hochgeladenen Videos stets nur der Inhalt der Videoauszüge relevant ist und nicht die Personen, welche den Inhalt präsentieren.

Dirk Müller: Crash-Gefahren sehr groß, Gold gehört in jedes Depot

Der Handelskrieg zwischen den USA und dem Rest der Welt hält die Finanzmärkte in Atem – die Börsen sind beunruhigt, aber auch Gold stand zuletzt massiv unter Druck. Im Gespräch mit pro aurum TV mahnt Dirk Müller, Investment-Experte und Buchautor, zu Besonnenheit: „Die Crashgefahren sind sehr groß“, stellt Müller gegenüber pro aurum TV bei einem Besuch im Münchner Goldhaus am klar. Er befürchtet, dass die anhaltend steigenden Zinsen den Börsenboom beenden werden: „Wir haben die Risiken der letzten Jahre seit 2008 keinesfalls beseitigt“, bekräftigt Dirk Müller. Er weist darauf hin, dass für ihn China die größte Anlageblase aller Zeiten darstellt – und diese wird nach seiner Einschätzung durch die steigenden amerikanischen Zinsen zum Platzen gebracht werden: „Die ersten Turbulenzen in den Schwellenländern sind bereits zu beobachten“, warnt Dirk Müller. Und viele Belastungsfaktoren wie der Handelskrieg waren vor ein paar Monaten noch nicht abzusehen, sodass sich die Prognosen weiter eintrüben. Für den erfahrenen Börsen-Strategen Dirk Müller führt somit kein Weg an Edelmetallen vorbei: „Physisches Gold gehört in jedes Depot“, unterstreicht Müller. Das gelbe Metall sei über Jahrtausende als stabiler Wert etabliert und insbesondere in Krisensituationen ein sicherer Anker – oder ein „gut’s Schlaferle“, wie Dirk Müller augenzwinkernd formuliert.

Krieg gegen Europa – US Eliten wollen Weißrussland besetzten (Trump und Putin nicht)!

Verlegung der US Truppen aus Deutschland – Drang nach Osten? (Valeriy Pyakin 2.7.2018)

Quelle: https://www.youtube.com/watch?v=c1EpU… Rubrik «Frage-Antwort» (https://fct-altai.ru/qa/question) auf der Seite von „FKT“ Projekt unterstützen: Sberkart 4276020010159462 Yandex.Money 410012141177441 PayPal: fct-altai22@yandex.ru WebMoney RUR: R731271274986 WebMoney EUR: E183132214214 WebMoney USD: Z229065443747

Macron in St.Petersburg – Putin und Trump zwingen Macron zur globalen Elite – Valeriy Pyakin 28.5.2018

Macron in St.Petersburg – Putin bietet Schutz an (Valeriy Pyakin 28.5.2018)

Verhinderung der NWO, dem dritten Weltkrieg und der Auslöschung der Menschheit. Dazu muss die amerikanische Elite entmachtet werden.

Ein ausserordentlich interessanter Beitrag. Trump und Putin entmachten gemeinsam die amerikanische (angelsächsische) Elite. Dazu gehört auch, Frankreich aus diesem Dunstkreis zu lösen und als Diener der globalen Elite zu installieren. (Essenz aus dem Beitrag) 

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