Archiv der Kategorie: österreichische Bürger

The Rise and Fall of Austria or the Habsburg Empire / Österreich

Austria was ruled by the Habsburg dynasty from 1278/1282 to 1918. Therefore, historical Austria is also known as the Habsburg Empire or the Habsburg Monarchy. The Habsburgs made Austria a great power in 1477, when they inherited much of what is now the Netherlands, Belgium and Luxembourg. Soon afterwards they inherited many more lands by their marriage policies. During the 16th century, the Habsburgs ruled over large parts of Europe. Charles V reigned over perhaps a quarter of the European population (not to speak of his enormous American colonial empire). The centuries afterwards Austria remained a great power until World War I, when the nationalistic thoughts in Europe finally divided the old empire into many small states. It’s important to put in mind that Austria has always been a „part“ of Germany until the 19th century. Indeed, the German Empire didn’t exist until 1871, but the Germans (Austrians included) more or less realized they shared a similar language and culture, and the medieval Holy Roman Empire actually was for the most part a German state until it fell apart in the fatal 13th century. Since 1452, the Habsburgs were (with one short exception) the emperors of the Holy Roman Empire, which was by now virtually a very loose confederation of states. However, the position of the Holy Roman Emperor gave the Habsburgs privileges and some sort of loyalty from the German princes, although some monarchs—most notably the Prussian kings—openly contested Habsburg primacy. The Austrians were finally abandoned outside the German Empire in 1871. Music: Johann Strauss II – An der schönen blauen Donau (English title: The Blue Danube), composed in 1866.

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Österreichs Notenbankchef fordert strenge Regeln für Bitcoin

Quelle: www.epochtimes.de

Der 500-Euro-Schein wurde abgeschafft, um die Geldwäsche zu bekämpfen. Doch mit Bitcoin wird weiterhin Geld gewaschen – der Chef der Zentralbank Österreichs fordert die Regulierung des Bitcoin.

Ewald Nowotny, Gouverneur der Österreichischen Zentralbank (OeNB), fordert eine Regulierung der Kryptowährung Bitcoin. „Es kann doch nicht sein, dass wir gerade beschlossen haben, den 500-Euro-Schein nicht mehr zu drucken, um Geldwäsche zu bekämpfen und jedem noch so kleinen Sparverein strenge Regeln aufbrummen, um dann zuzusehen, wie weltweit munter mit Bitcoin Geld gewaschen wird. Da besteht Handlungsbedarf“, sagte Nowotny der „Süddeutschen Zeitung“.

Man müsse durchsetzen, was bei anderen Finanzgeschäften auch die Grundregel sei: „Alle Beteiligten an einem Geschäft müssen ihre Identität offenlegen. Damit würde Bitcoin zusammenbrechen“, sagte Österreichs Zentralbankchef.

Wir brauchen eine Mehrwertsteuer auf Bitcoin, weil es keine Währung ist.“

Nowotny ist Mitglied im EZB-Rat. Er möchte, dass die EZB ihr Anleihekaufprogramm sobald wie möglich beendet. „Wenn die Wirtschaft weiter so gut läuft, könnten wir das Anleihekaufprogramm 2018 auslaufen lassen.“

Der EZB-Rat hat das Kaufprogramm bis September 2018 verlängert, obwohl das Wachstum in der Euro-Zone so stark ist wie seit 2007 nicht mehr. Die EZB möchte mit dieser Geldpolitik ihr Inflationsziel von zwei Prozent erreichen, im November betrug die Teuerung in der Euro-Zone 1,5 Prozent.

Es sei „nicht leicht zu erklären, warum 1,5 Prozent Inflation nicht reicht und 1,9 Prozent besser wären“, sagte Nowotny. „Deshalb meine ich, man sollte das nicht so dogmatisch sehen.“

Es sei ausreichend, wenn das Inflationsziel auf mittlere Sicht erreicht werde, die Entwicklung hin in diese Richtung sei ausschlaggebend.

Nowotny bezeichnete den Vorwurf, die Geldpolitik der EZB vergrößere die Ungleichheit in der Gesellschaft, als „berechtigt“.

Er müsse „ernst genommen“ werden. „Viele Menschen haben kein Geld übrig, um es anzulegen. Jemand, der in Aktien oder Immobilien investiert war, hat von den Preissteigerungen profitiert, die anderen nicht. Bei den Vermögen ist die Ungleichheit gestiegen.“ (dts)

FPÖ-Politiker: „Sozialistische Zwangsverteilungspolitik“ nicht zukunftsträchtig

Quelle: www.epochtimes.de

„Keinem Land kann von der EU vorgeschrieben werden, wie viele Asylwerber es aufnehmen muss“, erklärt FPÖ-Politiker Gudenus. Die „sozialistische Zwangsverteilungspolitik von Asylwerbern sei nicht praktikabel und daher auch nicht zukunftsträchtig“.

„Keinem Land kann von der EU vorgeschrieben werden, wie viele Asylwerber es aufnehmen muss“, erklärt der umstrittene FPÖ-Politiker Johann Gudenus im „Standard“.

So ist „die sozialistische Zwangsverteilungspolitik von Asylwerbern nicht praktikabel und daher auch nicht zukunftsträchtig“. Gudenus widerspricht damit dem Luxemburger Außenminister Jean Asselborn, der die Haltung des österreichischen Bundeskanzlers Sebastian Kurz (ÖVP) in der Migrationspolitik kritisierte.

Asselborn sagte vor einigen Tagen: „Kanzler Kurz spricht die Sprache Donald Trumps. Der US-Präsident sagt: Wenn jedes Land dafür sorgt, dass es ihm gut geht, geht es am Ende allen gut. Kurz sagt, jedes Land entscheidet allein, ob es Flüchtlinge aufnimmt“. Auf die Weise funktioniere die Europäische Union aber nicht, meint Asselborn.

Wer so spricht, versteht das Einmaleins der EU nicht, den Grundgedanken der Solidarität. Wenn wir Polen oder Ungarn als Referenz nehmen, sind wir tief gefallen.“

Doch das sei nicht als Kritik an Österreich zu verstehen, erklärte der Politiker. Er fügte hinzu: „Ich kritisiere, dass, wenn eine Regierung in Österreich sagt, jedes Land soll selbst entscheiden, ob es Flüchtlinge aufnimmt oder nicht, dann desolidarisiert es sich von den Ländern, die eben mit der Flüchtlingsfrage zu tun haben, weil sie an den Außengrenzen liegen, und wir können nicht einfach sagen, das geht uns nichts an.“

Auch der ÖVP-Politiker August Wöginger weist Asselborn zurück. So sei die „linke Migrationspolitik eindeutig gescheitert“. Denn es könne keine Lösung sein, die Menschen „mit Schiffen über das gesamte Mittelmeer herüberzutransportieren“ und dann über Quoten zu diskutieren. Stattdessen müsse man Hilfe an Ort und Stelle leisten und die Außengrenzen schützen.

Johann Gudenus ist einer der umstrittensten FPÖ-Politiker. Seit Mai 2017 steht er auf einer islamischen Todesliste.

(ks)

Weitere Artikel:

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Asselborn will schnellere Umverteilung von Flüchtlingen

Antifa-Brandanschlag auf PKW von Identitären-Chef Martin Sellner

Quelle: info-direkt.eu

Bild: Martin Sellner

In der Nacht auf Samstag haben bisher unbekannte Täter einen Brandanschlag auf das Auto des Co-Leiters der Identitären Bewegung Österreich (IBÖ), Martin Sellner, verübt. „Diese Attacke reiht sich in eine ganze Serie von Terrorismus gegen politisch Andersdenkende“, äußerte sich der patriotische Aktivist gegenüber Info-DIREKT.

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Die Antifa in Wien scheint sich weiter zu radikalisieren. Während Sellner derzeit in den USA weilt, zündeten die Täter in der Nacht auf den 30. Dezember sein Auto an. Der PKW befand sich vor Wohnung des Aktivisten in Wien.

„Problem des Extremismus jahrelang ignoriert“

„Diese Attacke reiht sich in eine ganze Serie von Terrorismus gegen politisch Andersdenkende. Mitschuld sind hier auch die bisherigen Regierungen, die das Problem des politischen Extremismus jahrelang ignoriert haben, und das linke Establishment, das sich von diesen Gruppen nicht klar distanziert“, erklärte Sellner in einer ersten Stellungnahme gegenüber Info-DIREKT.

Von diesem Straßenterror will sich der IBÖ-Leiter aber nicht einschüchtern lassen:

„Uns patriotische Aktivisten bestärkt das nur in unserem friedlichen Einsatz für unser Land. Nur wer im Unrecht ist, greift zu solchen widerlichen Mitteln.“

Nicht der erste Brandanschlag

Es handelt sich dabei nicht um den ersten Brandanschlag dieser Art. Bereits im Sommer 2016 hatten unbekannte Täter den Bus von Sellners Eltern vor deren Wohnhaus in Baden angezündet. Zudem griffen Antifa-Extremisten wiederholt das Stammtischlokal der Identitären in Wien (Info-DIREKT berichtete). Dabei entstand ein Sachschaden von mehreren Tausend Euro.

Brandanschlag auf Martin Sellners Fahrzeug

Hinter Boykott-Aufruf gegen FPÖ-Minister stecken George-Soros-Stiftung und Islam-Lobby

Quelle: www.unzensuriert.at

Ein internationales, linkes Netzwerk – mitfinanziert vom Miliardär George Soros – mobilisiert gegen die FPÖ. Foto: World Economic Forum / Wikimedia (CC BY-SA 2.0)
Hinter dem European Grassroots Antiracist Movement (EGAM), welches kürzlich einen von Mainstream-Medien eifrig verbreiteten, internationalen Boykott-Aufruf gegen FPÖ-Mitglieder der Bundesregierung lancierte (unzensuriert hat berichtet), stehen illustre Mitglieder und Financiers, wie Recherchen ergaben.

Internationales Netzwerk aus Soros und Islamophilen

„Rassismus“ und „Islamophobie“ sind die Kampfbegriffe der Globalisierungslobby, wenn es darum geht, Gegner des großen Bevölkerungsaustausches mundtot zu machen. Als treibende Kräfte hinter der Zerstörung der europäischen Nationalstaaten und deren autochtoner Bevölkerung gelten der US-Milliardär George Soros und dessen „Open Society Foundation“. Daher ist es auch nicht überraschend, dass unter den Organisationen, die EGAM finanzieren, ebendiese Open Society Foundation auftaucht. Doch dem nicht genug – auch die Europäische Kommission zählt zu den finanziellen Unterstützern.

SOS-Mitmensch ebenfalls Mitglied

Unter den Mitgliedsorganisationen von EGAM finden sich, neben der berüchtigten linken Amadeu-Antonio-Stiftung, auch die österreichischen Organisation ZARA und SOS Mitmensch. Letztere zählt zu den lautesten Hetzern gegen die freiheitliche Partei und deren Proponenten.

Linke Politiker mit radikalen Muslimbrüdern im selben Boot

Neben Antisemitismus wird der FPÖ auch gerne Islamophobie unterstellt. Seit Jahrzehnten wird zum Beispiel von der radikalen Muslimbruderschaft und deren Organisationen versucht, diesen Begriff gleichwertig zu Begriffen wie Antisemitismus oder Rassismus zu etablieren. Mit dieser Strategie soll in erster Linie jede Kritik am Islam unterbunden werden.

Als Verknüpfungstreffen und öffentlichkeitswirksames Vehikel dienen der Islam-Lobby internationale „Islamophobie-Konferenzen“. Bereits am ersten derartigen „Islamophobie-Gipfel“ im Jahr 2007 nahm bezeichnenderweise der nunmehrige Mitunterzeichner des Boykottaufrufs gegen die FPÖ und ehemalige spanische Außenminister Angel Moratinos teil.

Und bei der Konferenz im Jahr 2016 findet sich neben diversen Organisationen der radikalen islamischen Muslimbrüder auch der Boykott-Mitunterzeichner und ehemalige französische Außenminister Bernard Kouchner, womit sich wieder der Kreis zu EGAM und deren Mitfinanciers schließt, denn auch das französische Außenministerium überweist laut EGAM-Auskunft auf der eigenen Webseite Geld an die Organisation.

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Österreich – Talk im Hangar-7 – Burka, Kopftuch und Koran: Woran scheitert Integration?

Der Islam und Österreich – für viele Bürger passt das noch immer nicht zusammen. Laut Umfrage sind sogar acht von zehn der Meinung, der Islam gehöre nicht zu Österreich. Ein Jahr nach Schließung der Balkanroute zur Reduzierung der Flüchtlingsbewegung sind die Probleme der Zuwanderung aus muslimischen Ländern weiterhin ungelöst. Integration wird zum Zündstoff für die Gesellschaft. Das geplante Burkaverbot erhitzt die Gemüter. Und auch das geplante „Neutralitätsgebot“ im öffentlichen Dienst sorgt für Kritik. Dieses soll Polizisten, Richtern und Staatsanwälten das Tragen sichtbarer religiöser Symbole wie das Kopftuch verbieten. Derzeit gibt es zwar keine Kopftuchträgerinnen in diesen Bereichen, für die Zukunft soll das aber ausgeschlossen werden. Muslime sehen genau darin eine Ungleichbehandlung und religiöse Diskriminierung. Viele fürchten zudem eine Ausweitung des Kopftuchverbots auf weitere Bereiche des öffentlichen Dienstes, etwa Schulen. Fest steht auch: viele Österreicher fürchten, dass der Islam irgendwann das Christentum als wichtigste Religion ablösen könnte und so die Gesellschaft umgekrempelt wird. Doch fördern Verbote wirklich die Integration? Sind Burka- und Kopftuchverbot nur Symbol-Politik zur Beruhigung der Bevölkerung? Oder sind derartige Aktivitäten wichtige Signale für Zuwanderer über unsere Wertekataloge? Gäste: Sebastian Kurz, Außenminister Alice Schwarzer, Feministin und Islamismus-Kritikerin Doron Rabinovici, Autor Nadire Mustafi, islamische Religionspädagogin Moderation: Michael Fleischhacker

14. AZK: Neues Denken – Neue Bildung – Mag. Sonja Maier und Richard Kandlin

Die 2 unten stehenden Links zeigen die Aufzeichnungen der 14. AZK

https://www.kla.tv/index.php?a=showembed&vidid=11592&lang=de

https://www.kla.tv/index.php?a=showembed&blockid=9400&lang=de

Halten Sie einen Schulabschluss mit elf Jahren für möglich? In der Weinbergschule in Salzburg, die sich am russischen Schulmodell der Schetinin-Schule orientiert, lernen Kinder und Jugendliche in atemberaubendem Tempo. Dabei entwickeln sie Kreativität, Selbständigkeit und Persönlichkeit. Richard Kandlin, Absolvent der Schetinin-Schule, und die Pädagogin Sonja Maier sind Ausbildner an der Weinbergschule. Erfahren Sie aus erster Hand, wie Lernen durch Eigeninitiative und Talenteinsatz freudvoll funktioniert.

https://www.kla.tv/11592