Archiv der Kategorie: Philosophie

Diese 8 Fehler am Wochenende führen zu Misserfolgen im Alltag

Von Montag bis Freitag ausgebrannt, alles nervt… Kommt Ihnen das bekannt vor? In unserem tiefsten Inneren wissen wir, dass unsere Leistung an Arbeitstagen direkt von der Erholung am Wochenende abhängt. Die Kriterien für ein ideales Wochenende sind bei jedem verschieden. Jedoch gibt es acht klassische Fehler, die eine optimale Erholung verhindern.

1. Zu sehr am Wochenende hängen

Am Abend vor der Arbeitswoche wollen viele mit aller Kraft am Wochenende festhalten und wissen nicht, womit der morgige Arbeitstag beginnen soll. Wenn Sie zumindest zehn Minuten der Planung des nächsten Tages schenken, wird der läutende Wecker an Schrecken verlieren. Vor allem wenn das Wochenende produktiv verlaufen ist, Sie in den letzten 48 Stunden nicht an die Arbeit gedacht haben und das Gehirn sich erholen konnte. Eine hervorragende Motivation, um nicht eine Woche später wieder in den früheren Teufelskreis zu kommen.

2. Die freie Zeit nicht genießen

Das Wochenende maximal zu verplanen und sich auch in den angenehmsten Momenten keine Ruhepause zu gönnen ist keine gute Idee. Auch wenn viele Dinge erledigt werden müssen, versuchen Sie, dies mit Freude zu tun. Noch besser ist es, wenn Sie sich zumindest 20 Minuten Ruhe gönnen, eine Tasse heiße Schokolade trinken oder ein Bad nehmen.

3. Wenig Zeit mit nahestehenden Menschen verbringen

Womit Sie auch am Wochenende beschäftigt sein mögen – versuchen Sie Zeit für die Ihnen nahestehenden Menschen zu finden. Unter der Woche gibt es so wenig Möglichkeiten, um sich zu treffen und sich alles von der Seele zu reden. Ein Abend mit der Familie kann viele Jahre in Erinnerung bleiben.

4. Ständig an die Arbeit denken

Wenn wir nicht abschalten können, kann sich das Gehirn nicht erholen. Das Stressgefühl steigt und mit jeder Woche sinkt unsere Effizienz. Vergessen Sie die Montagstermine zumindest für 24 Stunden und gönnen Sie sich Erholung.

5. Geld aus dem Fenster werfen oder unbesonnen die Gegend unsicher machen

Jeder hat so einen Bekannten, der werktags vorbildlich arbeitet, um am Freitagabend mit dem Gefühl „seine Schuld getan zu haben“ wegzubrechen. Hier gilt die gleiche Regel wie beim Schlaf: Besser man verwöhnt sich regelmäßig mit kleinen Dingen (zur Korrektur: Im Bezug auf Alkohol ist auch das schlecht).

6. Faulenzen

Genauer gesagt, herumlungern, sich deswegen grämen und trotzdem nur auf der faulen Haut liegen. Dieser Arbeitsaufschub macht die ganze Erholung mit einem unerklärlichen Schuldgefühl zunichte.

Tipp: Wenn man sich zum Aufzustehen zwingen kann und zumindest eine nützliche Sache macht, verschwindet das Schuldgefühl schnell. Danach kann man sich, wenn man möchte, wieder auf das Sofa legen.

7. Keine Pläne haben

Das langersehnte Wochenende ist endlich da und, komme, was kommen mag, man lebt planlos dahin. Eine solche Philosophie führt uns meistens zum vorherigen Punkt zurück: Wenn du nicht weißt, was du machen sollst, dann schlafe. Oder iss etwas. Das danach in umgekehrter Reihenfolge wiederholen.

8. Tagelanges Schlafen

Allen ist längst bekannt, dass der Schlafmangel von der Arbeitswoche nicht durch die Verwandlung in ein Murmeltier am Wochenende kompensiert werden kann. Zwei bis drei Stunden längerer Schlaf ist angenehm und gesund. Jedoch schlafen viele den ganzen Tag für die folgende Arbeitswoche voraus und verlieren dadurch wertvolle Zeit für wirklich interessante Dinge.

Ist Ihnen aufgefallen, wie das Wochenende die ganze nächste Woche beeinflusst? Erzählen Sie uns, wie ein ideales Wochenende Ihrer Meinung nach gestaltet sein soll.

Quelle: https://de.sputniknews.com/panorama/20171210318631129-wochenende-fehler-erholung-alltag/

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Runder Tisch zum Thema Finanzen mit Cobra, Benjamin Fulford und Winston Shrout – Teil 1 und 2

Quelle: transinformation.net und transinformation.net

The GoldFish Report No. 150 – Runder Tisch zum Thema Finanzen mit Cobra, Benjamin Fulford und Winston Shrout

Das Interview wurde am 20. Oktober 2017 geführt durch Louisa & Winston (Transkript durch Gica)

Louisa: Hallo alle zusammen, willkommen zum Goldfish Report. Ich bin eure Gastgeberin, Louisa. Heute haben wir einen weiteren Exo-Geopolitischen Runden Tisch, aus unsere Serie „Eint das Licht“. Willkommen Cobra zurück beim Goldfish Report! Vielen Dank für deine Teilnahme!

Cobra: Ja, danke. Es ist aufregend, wieder hier zu sein!

Louisa: Danke! Und natürlich ein häufiger Gast beim Goldfish Report, Benjamin Fulford, willkommen bei uns, Benjamin!

Benjamin: Ja, danke, dass ich dabei sein darf!

Louisa : Und heute als Gast und Co-Moderator ist unser Freund, unser Apalachen Amerikaner Winston Shrout. Wie geht es dir, Winston?

Winston: Ja, okay, ist recht früh hier, also 3 Uhr morgens. Ich bin halb vertrottelt, doch lass uns beginnen.

Louisa: Ich auch, hier ist es 5 Uhr morgens. Na dann, los geht’s. Cobra hat gerade ein Interview gemacht, was gestern mit vielen Themen veröffentlicht wurde. Benjamin hat gerade erst seinen letzten Report in dieser Woche freigegeben. Wir werden ganz oben beginnen. Die gesamte Lichtarbeiter-Gemeinschaft ist sehr, würde ich sagen, dadurch belastet, dass sie den Weg der Realität dieser ganzen False Flags trägt, dieser Angriffe, um die Agendas zu steuern, was eindeutig nicht zum Wohle der amerikanischen Bevölkerung ist. Cobra, wer kontrolliert die Gruppe der Aufwachenden, wer steht dahinter, z. B. hinter dem ‚The women Lib (liberation) movement‘. Wir wissen, es ist ein Rockefeller-finanziertes Projekt, basierend auf dem Interview von Aron Russo über Nicolas Rockefeller. Er erklärte, wie die gesamte Women’s Lib-Bewegung dazu gebracht wurde, andere Ziele zu verfolgen. Wer ist also wirklich dahinter? Jene wissen, dass es eine Gemeinschaft von Menschen gibt, die aufwachen.

Cobra: Grundsätzlich ist die wirkliche Kontrolle der erwachenden Gruppe nicht auf der physischen Ebene. Das grundlegende Kontrollnetzwerk befindet sich auf der Plasmaebene. Ich habe in der Vergangenheit viel darüber gesprochen, über die Plasmaskalarwaffen, über das Archonnetzwerk auf den nicht-physischen Ebenen. Tatsächlich wird der gesamte Inkarnationsprozess kontrolliert. In vielen Fällen werden also zahlreiche Umstände im Leben der Erwachten von diesen Kräften gesteuert. Das ist das, was manche Menschen als Karma bezeichnen. Karma ist in vielen Fällen, nicht in allen, aber in vielen Fällen, erzeugte Realität, um das Erwachen derjenigen zu hemmen und hinauszuzögern, die tatsächlich hierher gekommen sind, um unsere Mission auf diesem Planeten zu tun.

Benjamin: Ihr wisst, Cobra und ich sprechen über das Gleiche, doch verwenden wir unterschiedliche Begriffe und Konzepte. Etwa, als würde jemand vom Regen-Gott sprechen, während der andere Kerl sich mit den Strato-Kumulus Wolken befasst. Aber sie beschreiben wirklich die gleiche Sache. Ihr wisst, auf der Stufe, auf der ich operiere, sehe ich, dass Informationen in diversen Weisen hinausgehen, die es zuvor so nicht gab. Das verursacht eine Veränderung. Ich nenne es Nullsphäre. Das ist die Geist-Atmosphäre, ein kollektives Denken der Menschheit darüber, was es in der Zukunft zu tun gilt. Und die Menschen, die auf ein bestimmtes Ende hin strebten, sind jene, die die Kontrolle verlieren, dank der neuen Gutenberg-Presse, die das Internet ist. Danke auch an die Asiaten, die dem Westen erklären, wie es den Westen zu sehen gilt. Dann sagen die Westler, oh meine Güte, sie sehen Sklaven in uns! Wisst ihr, ich meine, das ist ein komplexer Prozess, aber im Grunde genommen handelt es sich um einen psychologischen Prozess, bei dem wir entscheiden, was wir in der Zukunft tun werden. In diesem Sinne kann man sagen, dass es auf einer nicht-physischen Ebene ist. Du kannst es Plasma nennen, dann stimmt das wahrscheinlich mit dem überein, was die Physik zu sagen hat.

Louisa: Würdest du mir zustimmen, du meintest eben, offensichtlich hat das Internet eine enorme Wirkung. Du denkst somit, sie [die Kabale] wissen das auch und kontrollieren da draussen diese Opposition. Ich denke, es war Lenin, der sagte:“Der beste Weg, um die Opposition zu kontrollieren, ist es, sie anzuführen“. Daher ist es nicht notwendig, jeden Stein umzudrehen, sondern einfach die Opposition zu steuern. Kannst du dich damit identifizieren?

Benjamin: Ich glaube, es gibt einen Haufen Leute, die Rollen spielen. Es ist nicht wie in der Vergangenheit, wo uns das Töten eines Martin Luther King oder eines Kennedy aufhalten könnte. Es ist jetzt einfach zu viele von uns. Es wäre zu schwierig, es zu tun. Manchmal wird die Situation zerrissen, damit tausend Leute die gleiche Sache ungefähr zur gleichen Zeit erfinden. Die asiatischen Geheimgesellschaften spielen definitiv eine grosse Rolle. Auch Leute, die begannen, 9/11 aufzudecken, wie Thierry Meyssan, eine Menge Leute im US-Militär sind nach dem Unfall der U.S.S. Liberty 1967 durcheinander gekommen. Das ist eine kollektive Sache.

Louisa: Winston, hast du irgendwelche Kommentare oder eine gute Frage?

Winston: Nein, ich bin froh zuzuhören, ich meine, ich muss dazu nicht beitragen. Wirklich, verbringe deine Zeit mit Benjamin und Cobra.

Louisa: Okay. Einer der Gründe, warum ich das frage, liegt darin, dass es einige Verwirrung über diesen globalen Währungsreset gibt, bei dem Winston wirklich viel zu diesem Gespräch beitragen kann. Gestern las ich Cobra’s neues Interview. Du hast den Global Currency Reset kommentiert, speziell diesen RV (= Währungsneubewertung). Es gab noch einige Verwirrung darüber. Auch Benjamin hatte darüber in seinem letzten Update gesprochen. Das ist definitiv eine Vereinbarung, die ein globaler Währungsreset sein wird, doch wie genau das vor sich gehen wird, ist noch etwas unklar. Cobra, es gab möglicherweise irgendein Missverständnis was den RV anbelangt. Würdest du das klären?

Cobra: Ja, okay. Ich kann einige Missverständnisse hier beseitigen, weil sie ziemlich weit verbreitet sind. Viele Leute sprechen breit und optimistisch über den RV als die Neubewertung bestimmter konkreter Währungen. Ich spreche grundsätzlich über etwas anderes.
Der finanzielle Reset ist nicht die Neubewertung bestimmter einzelner Währungen wie des Simbabwe-Dollars oder des Vietnam-Dongs oder des irakischen Dinars, sondern eine globale Umstrukturierung des Finanzsystems.
Noch operieren wir im Rahmen des Bretton-Woods-Abkommens tätig, so dass das gesamte planetare Finanzsystem des Planeten so strukturiert ist, dass es nur der Kabale zugute kommt. Die Art und Weise, wie Geld überwiesen wird und alle Bankgeschäfte funktionieren, ist bewusst so konstruiert, dass es nicht der Menschheit zugute kommt.
Die Lichtkräfte arbeiten also seit vielen Jahren hinter den Kulissen, und ich weiss, dass Benjamin viele Kenntnisse darüber hat, weil er an einigen dieser Dinge direkt beteiligt ist. Doch es handelt sich um eine alternative Finanzinfrastruktur, die in diesem Moment weltweit, in vielen Ländern der Welt, aufgebaut wurde und die zur Vorbereitung auf die Erneuerung oder Umstrukturierung des Finanzsystems und nicht nur zur Aufwertung bestimmter Währungen dient, um das gesamte Finanzsystem auf eine neue Grundlage zu stellen. Diese Basis hat einige Elemente. Eines dieser Elemente würde teilweise durch Gold gedeckt sein, weil das Finanzsystem eine physische Verankerung braucht. Die jüngsten Entwicklungen betreffen Krypto-Währungen. Ich werde über die Krypto-Währungen etwas später sprechen, während des Interviews. Ich bin sicher, dass wir in diesen Bereich kommen werden.
Aber was ich sage, ist, dass das ganze Bankensystem ein Computernetzwerk ist, und dieses Computernetzwerk ist in den Händen der Kabale. Das Swift-System, als eine Art des Geldtransfers, ist vollständig unter der Kontrolle dieses Netzes. Die Haupthandelcomputer stehen in New York im JP Morgan Hauptsitz. Der Widerstand hat Viren in dieses Computernetzwerk eingesetzt. Sie können es herunterfahren. Wenn sie es herunterfahren, im Moment des Events, übernehmen die Lichtkräfte das gesamte Finanzsystem sofort. Daher sind die Banken für eine Woche oder so geschlossen. Wenn das neue System online kommt, ist es unter den neuen Regeln, jenen, die wir diktieren, nicht die Kabale. Das ist also die Grundidee. Natürlich gibt es dazu viele Details, die wir im Interview besprechen können.

Louisa: Okay! Danke, Cobra! Benjamin, wolltest du dazu etwas sagen?

Benjamin: Ja. Es ist zutreffend, dass es Betrüger gibt, die Simbabwe-, irakische und vietnamesische Währungen verkaufen, sagend, dass das Trillionen mal mehr Geld ergeben wird. Meine eigenen Quellen sagten, die Bushes standen hinter der irakischen Dinarsache. Daher, das kann ich sagen, gibt es viele Leute im US-Militär- und in den Agenturen, viele sehr machtvolle Leute, die das gekauft haben. Alles, was ich zu diesen Leuten sagen kann, ist, dass wir versuchen, es für sie zu kompensieren. Nicht in der Art, wie die Betrüger es gesagt haben, doch letztlich in der Weise, um das Geld von den Betrügern zurück zu bekommen. Doch wie Cobra schon sagte, es geht nicht um die Währungen, sondern um das ganze System. Es geht um den Prozess, zu entscheiden, was wir in Zukunft tun. Was planen die Amerikaner für das 21. Jahrhundert? Die Neo-Konservativen reden über Kriege und die Invasion im Nahen Osten, über Öl und das Beseitigen von Bio-Waffen. Dann haben wir die Asiaten, sie sagen: „Lasst uns Autobahnen und Brücken bauen und Universitäten und Naturschutzgebiete?
Also, was möchtest du wählen?
Ich habe meinen ersten Reporterjob vor mehr als 30 Jahren angefangen und mich aus dem System herausgearbeitet, um herauszufinden, wer die Verantwortung dafür trägt und über die königlichen Familien. Diese Gruppe von Leuten versucht buchstäblich, künstlich ein Armageddon zu erschaffen, 90% der Menschen zu töten. Das habe ich den verschiedenen Behörden und so weiter unter Beweis gestellt. Das sind die Zionisten, diese religiösen Fanatiker, die versucht haben, uns auf diesen Weg zu bringen. Sie sind schon fast angekommen. Sie waren sehr nah dran, doch glücklicherweise sind sie besiegt worden. Wir haben es hier wirklich mit einem Rückzugsgefecht zu tun. Jedes Mal, wenn sie versuchen, den 3. Weltkrieg zu beginnen, wird es gestoppt. Er wird schlicht nicht geschehen. Es gibt einige Last-Minute-Sachen, wie die Ukraine, im Iran scheiterten sie, nun in Nordkorea. Dann all die False Flags, wie jetzt in Las Vegas. Es ist nicht mehr wie früher, wo die Amerikaner sagen würden, lasst uns in Syrien eindringen und den IS killen. Die Leute finden einfach in Echtzeit heraus, hey, das ist eine Show des FBI, voller Widersprüche. Mit anderen Worten, ihre alten Kontrollwerkzeuge scheitern. Sie sind verstört, sehr verängstigt. Ich habe nicht der gesamten Rede von George Bush jr. zugehört, doch ich sah sein Gesicht. Dieser Mann ist sehr, sehr erschrocken und das aus triftigem Grund.

Louisa: Ja, es geht immer nur um die Entscheidungen, die wir treffen, nicht wahr? Winston, würdest du noch etwas ergänzen? Du hast sicher noch eine weitere Perspektive auf diesen globalen Währungsreset.

Winston: Gut, ja. Ich möchte einige Hinweise anfügen. Ich bin in beim Office of International Treasury Control beteiligt, bin ein Handlungsbevollmächtigter darin. Was Cobra da berichtet hat, ist richtig, doch ich möchte es ergänzen. Ich denke, wir gehen unseren Weg zum Event, und vielleicht kommen wir mit diesen Korrekturen weiter voran. Zum Beispiel ist das Swift-System fast der Ausweg, die Chinesen haben ein neues CIPS-System, das mit dem internationalen Transfer und all diesen Dingen viel kompatibler sein wird. Im letzten Jahr, etwa um Weihnachten herum, hat Indonesien Swiss Indo eingeführt, im Grunde eine Art Mini Gesara. Der Grund, warum Indonesien das tun konnte, dort lebt der M1 lebt. Er hat das genehmigt. Ich kann nicht glauben, dass der ganze Planet so weit dahinter zurück liegt. Ja, Indonesien ist unter der Autorität des M1 und hat etwas sehr ähnliches wie den Reset eingeleitet. Also, denke ich, vielleicht, sind wir schon ein bisschen weiter.

Benjamin: Ich habe eine E-Mail von einer CIA-Quelle in Indonesien und seine Quelle ist jemand, der direkt in das Massaker von etwa einer Million Indonesiern beteiligt war und der Ersetzung Sukarno, der Entfernung des ursprünglichen M1 zu Soharto. Das also ist eine Quelle und die E-Mail von der Quelle erschien fast wie ein Leckerbissen. Was sie sagten, ist, dass der Bitcoin von den Agenturen geschaffen wurde und dass sie eine Hintertür darin haben. (Winston – Das ist zutreffend!), die sie eines Tages leeren werden. Okay, das wird gerade an einem solchen Punkt sein, wenn alle Finanzcomputer abgeschaltet werden und alles auf null gesetzt wird.

Winston: Nein!

Benjamin: Alles wird auf null gehen. Ich sage euch nur, was diese Quelle mir in der E-Mail geschickt hat und diese Quelle in Texas ist. Das ist alles, was ich weiss. Ich kenne seinen Namen nicht, aber er ist definitiv dort oben in dieser Agentur und nicht unbedingt mit den White Hats.

Winston: Nein, ist er nicht.

Louisa: Das ist das grosse Risiko mit diesen Krypto-Währungen ist. Ihr wisst, dies ist eine völlig veränderte Kriegsführung. Ich meine, wenn du wirklich deinen Feind lähmen willst, fahre eben die gesamte Wirtschaft herunter, elektronisch, finanziell. Nun, das ist meine grösste Sorge, dass wir etwas in die Hände der Leute legen, denen wir schon jetzt nicht trauen. Wie können wir wirklich darauf vertrauen, dass das passieren wird?

Benjamin: Nun, das geschah bereits in Puerto Rico. Ich denken, sie haben es runter gefahren, nicht wegen des Hurrikans, sie liessen das elektronische Geldsystem ausfallen, haben es abgeschnitten. Ich denke, sie sandten ein Flugzeug voller Rechnungen und derartigem Zeugs. Ich denke, ich bin mir nicht sicher, ich würde gerne dort sein und es sehen. Doch letztlich werden die Menschen einfach Papieranlagebücher benutzen und alles per Hand schreiben. Sie werden weiterhin beten und die Dinge am Laufen halten, und alles geht weiter. Falls jene die Computer ausschalten, können wir eben ohne sie leben, wie wir es während der meisten Zeit unserer Geschichte getan haben.

Louisa: Lasst uns nun das Thema der Finanzindustrie irgendwie zum Abschluss bringen. Hat jemand irgendwelche Anmerkungen über etwas, das jemand anderes eben sagte? Cobra, möchtest du etwas kommentieren wollte?

Cobra: Ja, über Kryptowährungen. Im Allgemeinen wird das meiste der Computerkommunikationen über Windows-Betriebssysteme gemacht. Wir wissen, dass Windows-Betriebssysteme eine Hintertür zu den bösen Kerlen innerhalb des NSA haben. Einer ihrer alternativen Pläne, den sie haben, ist, das System auf Bitcoin umzuschalten und Bitcoin dann zu leeren. Selbst wenn du Blockchain-Transaktionen hast, die zu vielen Computern gehen, würde ich sagen, die meisten jener Computern haben eine Hintertür, und es ist sehr einfach für Zentralrechner die ganze Sache zu übernehmen. Ich würde mit Kryptowährungen extrem vorsichtig sein. Die Widerstandbewegung ist stark gegen Kryptowährungen als Teil des neuen Systems, aus diesem bestimmten Grund. Natürlich können sie, wenn das Event passiert, das ganze System wieder übernehmen. Doch während der Hauptzeit gibt es eine reale Möglichkeit, dass jeder einen sehr stressigen Moment erlebt, wenn er sein Geld verliert und nicht weiss, ob er es zurückbekommt.

Louisa: Okay. Im Buch „The Event“ sind Schritte umrissen, die zum Event führen werden und solche, die unmittelbar folgen werden. Du hast getan, was du nur konntest, Cobra. Ich weiss, du hast versucht, die Leute darauf vorzubereiten, was vorauskalkulierbar ist und dass sie wissen, was geschehen wird. Es ist sehr schwer, immer in einem Zustand der Wachsamkeit zu bleiben, weisst du, auf unbestimmte Zeit, wenn wir keine Ahnung haben, wie nah das ist. Doch wie wir schon in unserem letzten Interview besprochen haben, ist es sehr klar, dass ihre Tage [die der Kabale] gezählt sind: Sie geben nun wirklich einen Teil der Wahrheit und Versöhnung heraus, um das Beste daraus zu machen. Doch es sieht so aus, als nähern wir uns einer verbrannten Erde bis zu diesem Ausgang. Weisst du, was ich meine?

Cobra: Ja, leider ja. Doch natürlich kommen wir immer näher und näher. Es dauert länger als irgendjemand erwartet hat und man kann Fortschritte sehen, doch der Fortschritt wird nicht an Tagen gemessen, sondern an Monaten und Jahren, leider, aber wir kommen dorthin!

Benjamin: Du denkst, was mir aufgefallen ist … was sich von dem vorherigen unterscheidet, ist, dass wir tatsächlich in der Lage sind, diese spezifischen Personen zu identifizieren. Hier in Japan, wo ich zum Beispiel operiere, weiss ich genau, wer diese Menschen sind. Es ist kein Geheimnis mehr. Ich kennen diesen Richard Armitage. Ich weiss, es ist Gerald Curtis, Leiter des CIA hier. Wir wissen, wer diese Leute jetzt sind. Das bedeutet, sie sind nicht länger verborgen. Sie werden dann sehr verwundbar. Wenn sie dann Verbrechen begehen, sind sie nicht mehr über dem Gesetz. Es kommt der Punkt, wo wir sicher wissen, wer es ist. Wir wissen, wo sie sind, und sie verschwinden, einer nach dem anderen.

Winston: Ja!

Louisa: Die kürzliche Verhaftung von Harvey Weinstein ist ein gutes Beispiel dafür. Benjamin, du hast in deinem letzten Update darüber gesprochen. Das ist wie ein einfach zu erreichendes Ziel, wo man die nächsten Schritte sehen kann … wer ist der nächste?

Benjamin: Hier ist etwas, worüber wir wirklich wachsam sein müssen, weil … Computer-Grafiken jetzt ein sehr realistisches Video von Menschen machen können. Wisst ihr, vor etwa sechs Monaten wurde mir gesagt, dass George Soros getötet wurde. Sie bringen weiterhin Aussagen von ihm heraus, doch seine Familie hat angekündigt, seine fünf Kinder, dass sie sein Geld teilen. Sie tun immer noch so, als sei er lebendig. Ich hörte, dass Bill Clinton an AIDS gestorben ist. Es ist schwer zu wissen, denn das Wichtige, dass wir es tun müssen … sie versuchen, alles normal erscheinen zu lassen. Wir müssen feststellen, wann sie sich zurückziehen, wann ihre Leute verschwunden sind, wann sie Doubles benutzen. Wir müssen der Welt mitteilen, dass ihre Leute nicht über dem Gesetz stehen und dass sie runtergenommen werden. Eine Menge der ‚Grossen‘, ihr wisst, David Rockefeller wurde angekündigt, Brzezinski wurde angekündigt, es passiert eine Menge. Ich habe Bill Gates kürzlich nicht mehr gesehen, zuletzt hat er ausgesagt, er würde Millionen von Menschen ermorden. Er sagte buchstäblich, dass das Virus zig Millionen tötet. Seither ist er aus der Öffentlichkeit verschwunden. Ich weiss nicht, ob er noch umher läuft. Doch, ganz klar, eine Menge der Grossen ist verschwunden.

Louisa: Cobra, was weisst du über George Sorors? Kannst du das bestätigen?

Cobra: Ich kann nicht bestätigen, dass er weg ist. Aber ich würde sagen, selbst wenn er nicht weg ist, alle diese Leute haben jetzt grosse Angst, weil sie wissen, dass es vorbei ist. Sie wissen, sie wissen es und … auf Grund ihrer psychologischen Verfassung, wollen sie nicht verhandeln, sie wollen nicht kapitulieren, obwohl es für sie einfacher wäre.

Louisa: Sie sind definitiv auf dem Weg zur verbrannten Erde. Was ist mit NESARA? Seid ihr vertraut damit? Ja, Benjamin, was weisst du darüber?

Benjamin: Was ich über NESARA weiss, es begann als eine sehr gute Idee und ein Vorschlag. Dann wurde es unterwandert und für lange Zeit als ein grosser Betrugsjob benutzt. Es gab nie wirklich ein NESARA-Gesetz, was durchkam, doch etwas NESARA-artiges passiert. Das ist mein Verständnis, in knappen Worten.

Louisa: Winston, wolltest du dazu etwas sagen?

Winston: Ja, was Benjamin dort kommentierte, ist zutreffend. So weit wie der Betrugskünstler, den wir lange Zeit hatten, ich will seinen Namen nicht benennen, doch wir haben jemanden, der sehr populär geworden ist, eine Dame, die alle Arten von Dribblings herausbringt. Ja, das war ein Betrugsjob. Es ist ein Fakt, dass sie einen meiner Freunde zu betrügen versuchte.

(Benjamin: Sie versuchte, hunderttausend Dollar von mir heraus zu bekommen, die ich nicht habe, ha!)

Winston: Er erklärte ihr, dass sie die Kugel zwischen ihren Augen sähe, wenn sie nicht aufhörte. Doch bedauerlicherweise für sie, er ist auch ein weltberühmter Attentäter und sie suchte wirklich den Falschen aus, um zu betrügen. Also hat sie sich davon zurückgezogen. Aber abgesehen von ihr, wenn man zurück geht und sich die Geschichte der Farmen anschaut und all die Dinge, die mit Schwassinger und all diesen Leuten passiert sind … diese Dinge führen zur Verhinderung von NESARA und so weiter. Meine Anhaltspunkte sind, dass NESARA immer noch in Betrieb ist.

Louisa: Und dann ist da noch das Gegenstück, GESARA, das mehr auf globaler Ebene ist. Ist das zu idealistisch?

Winston: Nein, überhaupt nicht. Das war es, was Swiss Indo war. Es war GESARA. Nun, sie haben nicht alle Massnahmen umgesetzt, die es für GESARA und NESARA gibt. Doch, sie arbeiteten eben unter der Führung des M1. Ja, Sukarno, aber nachdem er weg war, nahm jemand seinen Platz ein. Ich kenne seinen Namen nicht. Ich fragte Keith Scott, ihr wisst, den Leiter des Kabinetts des OITC über den M1. Er sagte, ich weiss, ich habe mit ihm telefoniert. Ich sagte gut, wer ist es nun. Er meinte, es sei nicht meine Angelegenheit! Also habe ich einen Rückzieher gemacht. Doch es gibt tatsächlich einen M1, der verantwortlich ist und in Indonesien lebt.

Louisa: Aber es gibt definitiv eine spirituelle Komponente darin?

Winston: Wir haben dies in vorhergehenden gemeinsamen Reports besprochen, warum die Menschheit … Möglicherweise frage ich mal Cobra. Warum benötigt die Menschheit einen Übergang durch einen Finanzreset? Warum ist dies gegenwärtig ein Teil dieses Übergangs?

Cobra: Es ist sehr offensichtlich, weil die Mehrheit der Menschen gerade jetzt in Armut lebt und sie Hilfe brauchen, um die körperlichen Schablonen zu haben, den physischen Hintergrund, durch den sie sich dann spirituell entwickeln können. Wenn Menschen Hunger leiden und ums Überleben kämpfen, können sie sich nicht entwickeln. Zu allererst muss die Menschheit diese Hilfe, finanzielle Unterstützung und physische Unterstützung durch den finanziellen Reset erhalten, neue Technologien, um wieder auf die Beine zu kommen. Dann werden die Menschen natürlich am spirituellen Wachstum interessiert sein. Jetzt gibt es einen kleinen Prozentsatz von Menschen, die sich um spirituelles Wachstum kümmern, weil der Rest so sehr auf den Kampf ums Überleben konzentriert ist. Dies ist der Grund dafür, warum das alles passiert, warum wir einen finanziellen Reset brauchen.

Benjamin: Die andere Sache ist natürlich, dass in der Art und Weise, wie das System jetzt aufgebaut ist, die Natur keinen Wert hat. Das Leben auf dieser Erde wird in einem Tempo vernichtet, das seit dem Aussterben der Dinosaurier nicht mehr zu sehen war. Das beschleunigt sich. Das ist nicht die so genannte ‚Globale Erwärmung‘ oder so etwas Ähnliches. Die Gründe sind das Niederbrennen der Regenwälder und die Überfischung und Dinge wie diese. Wir müssen eine planetare Herangehensweise an diese Fragen haben, um sie ein für allemal zu beenden. Wir müssen mit dem Wiederaufbau des Ökosystems dieses Planeten beginnen und die Armut beenden. Beides kann gleichzeitig geschehen. Ihr wisst, ich war ursprünglich in all dies mit einbezogen. Der Millennium Report sagt, wenn sie Zweihundert Milliarden Dollar hätten, könnten sie die Armut beseitigen und mit Vierhundert Milliarden die Klimazerstörung beenden. Ich sagte, hey, Japan erhielt sieben Billionen Dollar. Sie können das tun. Das erklärte ich den japanischen Regierungsbeamten. Und sie sagten, was meinst du, sie bringen uns um, wir können das nicht steuern. Und ich sagte: WER? Sie antworteten, na die Ältesten von Zion. Doch das erwies sich als wahr. Verrücktes Zeug, doch nicht der Weg, wie wir den Planeten führen sollten.

Winston: In Bezug auf das, was die Neubewertung der Währung, genannt wird … ich kenne diese Operation, die in Reno passiert ist. Es war eine reale Sache. Doch eines der Dinge, was die Leute in Betracht ziehen müssen ist, dass die Ergebnisse dessen, was dort getan wurde, die Zerstörung des Petrodollars war. Als ich nun begriff, dass das vor sich ging, dass die Art und Weise, wie sie den Petrodollar zerstören würden, tatsächlich von den Verbrauchern angetrieben wurde. Das heisst, wenn wir Benzin verbrennende Motoren und so weiter abschaffen, wir dann zu Elektroautos oder anderen Kraftstoffquellen gehen, anstatt zu Erdöl, wird die Zerstörung des Petrodollars tatsächlich von den Verbrauchern vorangetrieben werden. Also, ja, es ist eine echte Sache. Es passiert wirklich, wir sehen es, ich sehe es!

Benjamin: Hier ist eine Sache wichtig. Das Leben auf dem Planeten Erde ist Kohlenstoff-basiert. Fossile Brennstoffe produzieren zwei Dinge in grossen Mengen, Energie und Kohlenstoff. So glaube ich, dass wir ein System einrichten müssen, wo all diese Kohlenwasserstoffe Kohlenstoff in lebende Geschöpfe bringen. Eine Erhöhung der Biomasse auf diesem Planeten. Die zu tun Dinge, um die Wüsten zu begrünen, die Antarktis zu begrünen, nachhaltige Systeme zu bauen. Das ist etwas, was wir tun können, um diesen Planeten in das Paradies zu verwandeln. Auch diese fossilen Brennstoffe würden wertvolle Bausteine dafür liefern. Aber ja, wir sollten keine rauchende Blechlawine in den Grossstädten haben. Das sollte elektrisch sein, doch ich denke, dass die Kohlenwasserstoffe in Zukunft eine grosse Rolle spielen werden, was ich früher nicht dachte.

Winston: Lass mich dazu etwas sagen, denn ich wollte Cobra’s Meinung zu diesem Thema einbringen. Ja, wir sind kohlenstoffbasiert, während wir uns durch diese Veränderungen bewegen gehen wir langsam, aber sicher, zu einer kristallin-basierten Situationen mit unserem physischen Körper. Wie siehst du das, Cobra?

Cobra: Grundsätzlich sind die physischen Körper vor dem Aufstieg notwendig, und sie sind vor dem Aufstiegsprozess Kohlenstoffbasiert. Nach dem Aufstieg gibt es keinen physischen Körper mehr, sondern ein Hologramm. Es ist eine holografische Projektion, die du mit deinem Willen erschaffen kannst, damit andere dich sehen können, aber du hast nach dem Aufstieg keinen physischen Körper mehr. Das ist eine völlig neue Realität. Und was den Kohlenstoff anbelangt, die fossilen Brennstoffe, so wird es neue Technologien geben, die nach dem Event freigegeben werden. Die Notwendigkeit an Kohlenstoffbasierten Brennstoffen wird drastisch sinken. Das ist längst eine überholte Technologie, die von den Rothschilds seit 100 Jahren gefördert wurde. Es war ihre Bargeld- Kuh. Sie haben ihr Geld damit verdient. Jetzt, denke ich, ist es Zeit, weiterzuziehen. Nach einhundert Jahren mit Automobilen mit Verbrennungsmotoren denke ich, ist es an der Zeit, sich auf … nicht auf Elektroautos einzustellen, sondern auf Hovercars, sehr schöne Fahrzeuge, die mit Overunity-Generatoren arbeiten.

Louisa: Ausgezeichnet. Lasst uns über diesen Aufstieg reden. Cobra, du hast wirklich etwas gesagt, das viele Leute erschrecken könnte. Es ist nicht, dass du es nicht zuvor bereits auch schon gesagt hättest … doch für jene Leute, die jetzt aufwachen… Ich versuche immer, die Mentalität der Leute zu berücksichtigen. Vielen von uns wird diese Idee, keinen physischen Körper zu haben, seltsam erscheinen. Sie könnten das als Tod übersetzen. Kannst du diesen Übergang erklären? Was wird wirklich passieren, wird unser physischer Körper sterben?

Cobra: Nein, nein, nein, nein, nein. Niemand wird sterben, nein, nein, nein. Der Aufstieg ist nur für diejenigen, die die ganze Realität der dritten Dimension transzendieren wollen. Ihr Bewusstsein wird so weit fortgeschritten sein, dass sie keinen physischen Körper mehr brauchen. Natürlich werden sie in der Lage sein, ein Hologramm zu erstellen, damit andere den physischen Körper sehen können, doch niemand muss sterben, um durch diesem Prozess zu gehen. Es geht nicht um Massentod oder einen Prozess des Massensterbens. Das ist etwas völlig anderes.

Louisa: Okay, was passiert mit dem physischen Körper?

Cobra: Der physische Körper wird transformiert. Die physikalische Materie kann sich auflösen. Du verwandelst dich in das reine Licht, wenn du aufsteigst.

Benjamin: Ich bin nicht auf dem Aufstiegspfad. Doch ich kann euch sagen, was ich aus der Wissenschaft und derartigem weiss. Wir haben jetzt genug Wissen über unsere DNS, dass wir mit unseren Körpern unsterblich sein sollten. Wir haben auch die Fähigkeit, unsere physischen Körper zu transformieren, um Superkräfte zu haben wie Adleraugen und so. Wir haben durch diese genetische Technologie die Fähigkeit, auf dieser dreidimensionalen Erde unsterblich zu werden mit diesen Kohlenstoffbasierten Körpern. Und vielleicht wird dies zu einem Prozess führen, über den Cobra spricht. Es gibt auch Leute, die Dinge bauen, wo unser Gehirn mit einem Computer verschmelzen kann. Viele Leute gehen vermutlich gerade online und werden digital. Sie leben in Fantasiewelten auf den Silizium-Dimensionen. Doch viele von uns bleiben in Kohlenstoffkörpern bleiben. Ich persönlich denke, ich werde versuchen, in dieser Realität zu bleiben, mit diesem speziellen Kohlenstoffkörpern und unsterblich zu werden. Das weiss ich mit Sicherheit. Die tägliche Erfahrung ist real.

Cobra: Okay, hier habe ich einen Kommentar. Eine Sache, der wir uns bewusst sein müssen … es gibt die sogenannten KI-Propheten, die eine Singularität erschaffen wollen. Das ist exakt das, was Benjamin beschrieb. Sie wollen einen unsterblichen physischen Körper erschaffen, der an die Maschine gebunden ist, die in ein Netz eingesperrt ist. Dann kannst du ein KI- High Cloud Computer-Netzwerk haben, das den Geist aller kontrolliert, die mit dieser High Cloud verbunden sind: Und das ist exakt der Plan der Archons, der natürlich keinen Erfolg haben wird.

Benjamin: Ich werde mich nicht persönlich mit einer High Cloud verbinden, aber ich kenne eine Menge Leute, die all ihre Zeit mit Spielen und Multiplayern verbringen. Es gibt eine Menge Leute, die dafür stimmen werden, doch bin ich keiner von ihnen.

Cobra: Ja, ich weiss. Ich weiss das, aber die Lichtkräfte versuchen, das zu verhindern. Der physische, organische, auf Kohlenstoff basierende Körper kann durch Technologie nicht unsterblich werden, sondern kann durch eine spirituelle Praxis unsterblich werden. Es gibt tatsächlich eine geheime Gruppe, die irgendwo in China lebt. Ich werde nicht den genauen Ort sagen. Sie haben über die letzten 25.000 Jahre unter der Erde in unterirdischen Höhlen gelebt und befinden sich noch im gleichen Körper. Es ist eine Gruppe von 13 Personen. Sie haben über diesen Zeitraum den gleichen Körper und halten ihn in diesem Zustand mit spirituellen Praktiken aufrecht. Sie haben keine Technologie, sie haben Kristalle, aber sie haben keine fortschrittliche KI-artige Technologie.

Louisa: Wir müssen mit dieser transhumanistischen Agenda vorsichtig sein. Wir wollen keine Cyborgs werden, wisst ihr! Ja, die vielen Kinder heute, die Leute, die herum laufen … ihr wisst, es gibt im ganzen Internet zahlreiche Karikaturen über all die Leute, die sich einfach selbst verloren haben, die an all die Geräte angeschlossen sind, diese Nanobots, die mit dem Plasma auf den Bildschirmen in den Fernsehapparaten interagieren. Das ist wahrlich Furcht erregend, weil Leute eben nicht sogar nach draussen gehen und keine Zeit mehr in der Natur verbringen.

Benjamin: Ich persönlich mache diese Computersachen nicht, von denen die Leute sprechen. Als ich 18 war, konnte ich 15 Meilen am Tag durch die Berge laufen, mit schwerem Gepäck. Jetzt kann ich das nicht mehr. Ich möchte diesen Körper gerne zurück haben.

Winston: Möchten wir das nicht alle?

Benjamin: Ja, das ist genau die Art von Dingen, von der ich rede. Wenn wir das neue Finanzsystem haben, werden wir die Forschung finanzieren können, um das möglich zu machen, wisst ihr?

Louisa: Sehr nett. Winston, würdest du das kommentieren wollen, weil ich weiss, du hast darüber geredet … nun, da war ein wenig Verwirrung nach dem letzten Interview von PFC mit Cobra über diese 24 Stränge DNS? Willst du das klarstellen?

Winston: Nein. Ich möchte diese bestimmte Sache nicht kommentieren. Ich will die Tatsache kommentieren, dass die Seelen für verschiedene Erfahrungen auf den Planeten kommen. Sie haben für jene Erfahrungen einen Vertrag abgeschlossen. Einige sind gekommen, weil sie eine dreidimensionale Erfahrung wünschen und benötigen. Sie haben den Vertrag für diese Sache. An einem bestimmten Punkt, ihr wisst, Cobra hat das erwähnt, als er über den spirituellen versus den physischen Körper in der dritten Dimension sprach … dort wird es eine Abtrennung für jene geben, die den Vertrag für eine dreidimensionale Erfahrung abgeschlossen haben. Sie werden sie bekommen. Die Bedingungen werden zweifellos viel besser, als sie momentan sind. Doch für jene, die in eine höhere Frequenz als die 5. dimensionale Frequenzen aufsteigen, denke ich, wird es so sein, wie Cobra es mit dem Lichtkörper sagte. Aber es muss doch eine Abtrennung geben. Er hat erwähnt, der physische Körper kann manifestiert werden. Wir kennen viele aufgestiegene Meister. Zum Beispiel tut St. Germain das auf häufig, auch Kuan Yin und einige von denen. Also, noch einmal, wisst ihr, meine Position ist, mit dem Event und all diesen Dingen … es wird eine Abtrennung für diejenigen geben, die für eine physische Erfahrung unterzeichnet haben, im Gegensatz zu denen, die sich in höhere und andere Dimensionen begeben. Ich denke, das bringt meine Position dazu auf den Punkt.

Louisa: Danke, Winston. Cobra, hast du etwas zu ergänzen?

Cobra: Ich würde dem zustimmen. Ja, ich würde sagen, dass nur ein kleiner Prozentsatz der Menschen, die auf diesem Planeten leben, in naher Zukunft einen vollständigen Aufstiegsprozess durchlaufen wird. Die überwiegende Mehrheit wird in der physischen Realität verbleiben, mit kohlenstoffbasierten physischen Körpern, obwohl mit viel mehr Wahlmöglichkeiten, viel mehr Optionen, ohne die Aktionen der Kabale, ohne Armut, mit neuer fortschrittlicher Technologie. Und, wie Benjamin es erwähnte, es wird Technologien geben, die in der Lage sein werden, eure körperlichen Fähigkeiten zu verbessern. Das hat dann aber nichts mit einer transhumanistischen Art des Denkens zu tun, eher mit Maschinen, die Technologien beinhalten, die mit Spiritualität verbunden sind. Das kann die Struktur der Zellen verbinden, als dass sie sich besser replizieren können, Organe, die effizienter sind, Dinge dieser Art. Es wird keine Verschmelzung zwischen Körper und Maschine sein. Es wird nur eine Maschine sein, die den Körper auf der Basis spiritueller Technologie effizienter macht.

Louisa: Ja, Winston … ich denke, Cobra war auch hier, als wir mit Randy Cramer über diese Technologie sprachen, die benutzt wurde. Randy Cramer, Supersoldat, der auf Mars arbeitete, und er hatte die Technologie, befasste sich mit dieser Technologie, um Glieder zu regenerieren. Ich meine die Technologie existiert. Ich denke nicht, dass wir da noch Forschung betreiben müssen. Ich denke, wir benötigen einfach den Zugang zu ihr.

Winston: Ja, Randy hat Erfahrungen, die nicht nur Gliedmassen betreffen. Sie erklärten mir, dass es so etwas wie ein lebendes Teilchen gibt, das sie vollständig holographisch sein könnten. Ihr wisst, erschafft diesen physischen Körper neu und dann zeichnet die Elemente ein, um diesen Körper wirklich zu ersetzen und umzubauen. Also ja, die Technologie gibt es, sie wird verstanden, seit langem schon. Ja, jene Sachen sind möglich.

Benjamin: Ihr wisst, als ich diese Forschung unternommen habe, bin ich auf eine Menge Leute gestossen, die Erinnerungen haben, Erfahrung aus diesem Leben, die zu meinen sehr verschieden sind. Cobra erklärte mir einmal, dass er in einem Vakuum-Superzug fuhr, der von London nach New York in einer Stunde gelangt. Ich habe andere Leute, die zu mir gekommen sind und sagten, sie arbeiten beim Terraforming auf dem Mars. Eine Menge verschiedener Geschichten. Jemand meinte, er arbeitet auf dem Mond, das erscheint verrückt.
Gewiss habe ich diese Art von Erfahrungen nicht gemacht, doch es scheint so, als ob viele Menschen aus vielen verschiedenen Lebenserfahrungen kommen. Zu diesem Zeitpunkt gehen wir auf irgendeine Art von Gipfel-Event zu. Es ist, als ob eine Art Spermien eine Eizelle befruchten. Das passiert mit diesem Planeten. Es wird eine Art kambrische Explosion sein, die geschehen wird. Ich denke, das ist sehr bedeutsam, dass wir die Anfangsbedingungen richtig verstehen. Weil, was auch immer geschieht, wird um eine Billion mal grösser sein. Falls es eine schlimme Sache ist, wird sie Billionen Mal schlimmer sein. Also müssen wir es richtig machen. Das ist es, was wir versuchen. Daher konzentriere ich mich auf die dritte Dimension, die gegenwärtig beste Praxis, die auf dem Planeten existiert. Dinge wie z. B. Singapurs Regierung geführt wird. Etwas auf der Grundlage dessen sollten wir für den Westen haben. Es passiert jetzt eine wirklich grosse Sache. Wir können sie geschehen machen. Es sind keine leeren Versprechungen. Wir haben all die Technologien, um sie möglich zu machen. Dahingehend arbeite ich. Deswegen müssen wir die Kontrolle über das Finanzsystem von diesem mörderischen Satanisten zurück nehmen, dass wir es wirklich schaffen können. Es kann getan werden.

Winston: Benjamin, das wird tatsächlich gerade getan, genau jene Sache, die du dort beschreibst. Wir haben grosse Hilfe beim Fortschritt, den wir erreichen. Wir errichten die Grundlagen, so dass wir tatsächlich das Event haben können, von dem Cobra redet. Doch ist es ein sich aufbauender Prozess, weniger, als ob man einfach einen Lichtschalter betätigt. Es geht Schritt für Schritt. Wenn wir einen bestimmten Punkt erreichen, wird das Event geschehen.

Benjamin: Sicherlich kann ich es geschehen lassen. Ursprünglich wollte ich einen Kontrolljob über die ausländischen finanziellen Vermögenswerte Japans übernehmen, weil das genug Geld wäre, um es zu beginnen. Ich weiss genau, wie man damit umgehen muss, hier in Japan. Ich arbeite ernsthaft daran. Wir können die Bank von Japan übernehmen, können wir es hier beginnen. Ich arbeite an solchen Sachen, ihr wisst.

Cobra: Okay, im Grunde kann jemand, der tatsächlich Aktionen unternimmt, jetzt der Auslöser sein, der das Ganze in Gang bringt, denn es kann überall anfangen. Es ist eine globale Operation, aber sie kann überall beginnen. Sie kann sogar in Japan starten, vielleicht drückt Benjamin den Knopf und wird beginnen, wer weiss.

Louisa: Exakt, wir platzen aus allen Nähten, ohne etwas Schnelles zu tun. Was passiert mit den Ozeanen in Südamerika? Der Strand, die Ozeane verschwinden. Laut der Zetatalk-Website warnen die Zetas vor den Polverschiebungen und allen Arten von grossen globalen Veränderungen, geologischen Veränderungen.
Cobra, ich glaube, du haben das letzte Mal gesagt, dass dies eine Folge der Sonnenaktivität war. Der Planet ist eindeutig im Übergang begriffen. Und es scheint so, als würde sich das, wie Benjamin sagte, beschleunigen. Möchtest du etwas zu sagen, Cobra?

Cobra: Ja! Nun, das, was geschieht, ist der galaktische Zyklus. Die Galaxie rotiert um ihre Achsen und auch die Zentralsonne rotiert um ihre eigenen Achsen. Sie hat ihren eigenen Zyklus. Es ist wie ein Herzschlag. Alle rund 26.000 Jahre kommt ein Puls aus dem Zentrum der Galaxie, und jetzt gerade befinden wir uns in diesem Moment. Wenn das geschieht, sendet das Galaktische Zentrum einen Puls, der sich viel schneller bewegt als die Lichtgeschwindigkeit … durch die Galaxie, die Galaxie aktiviert. Tatsächlich elektrifiziert das Plasma die Galaxie. Daher zeigt unsere Sonne zur Zeit erhöhte Aktivitäten. Dadurch verändert sich das Sonnensystem. Es gibt sehr fortgeschrittene Rassen, unter anderem die Zentralrasse, innerhalb des Sonnensystems, die jene Energien leiten. Würden sie dies nicht tun, hätten wir bereits vor Jahrzehnten Polverschiebungen erlebt. Es wären vor Jahrzehnten drastische Kataklysmen geschehen. Auf dem Planeten hier wäre niemand mehr übrig geblieben – ohne all die Schiffe vom Ashtar Kommando, die die vielen Male die tektonischen Platten stabilisiert haben und nuklearen Krieg verhinderten.
Lass mich nur schnell ausreden. Was im Moment geschieht, die Lichtkräfte, all jene fortgeschrittenen Rassen, die jetzt in unserem Sonnensystem sind, lassen mehr und mehr von dieser Energie durchdringen, damit wir diesen Übergang durchmachen, weil wir ihn nicht endlos verschieben können.
Was sie also tun … sie versuchen immer ein Gleichgewicht zu finden – zwischen uns, die wir schon allzu lange warten, dem Planeten und der Menschheit, die sich anpassen muss. Daher ist es immer ein empfindliches Gleichgewicht. Sie lenken diesen Übergang in der Weise, dass die Toplet-Bomben nicht explodieren. Es gibt exotische Waffen, und Leute, die Kontakt mit dem Militär haben, wissen davon. Die echte Militärtechnologie ist viel fortgeschrittener, als öffentlich bekannt ist. Sie ist viel gefährlicher als die Kernwaffen. Die Lichtkräfte befassen sich damit [beseitigen sie] und wenn dies erledigt ist, werden wir das Event erleben. Okay. Das ist das, was ich sagen wollte.

Benjamin: Ich versuche nur über Dinge zu reden, über die ich direkt weiss. Bestimmt geschah etwas mit Fukushima, es gibt keine Strahlung, es gibt kein „schlimmer als Cherynobyl“ -Ereignis, doch es gab Videos von irgendeiner Art von Plasma-Wesenheiten, die nach dieser Sache dort aufgeräumt haben. Also, mehrere Augenzeugen und mein eigener Geigerzähler machten deutlich, dass dieser Versuch, Japan völlig zu zerstören, gänzlich scheiterte. Das war eine Technologie, die Strahlung beseitigt. Das habe ich hier selbst gesehen.
Die andere Sache waren Drohungen gegen den Berg Fuji und bezüglich weiterer Zerstörungen in Japan, die mit Tausenden von Erdbeben von der La Palma Insel im Süden, im Atlantik, zusammentreffen sollten. Und wenn La Palma in den Ozean sinkt, das wird innerhalb von tausend Jahren erwartet, führt dies zu einer Hundert Meter hohen Tsunami-Welle an der Ostküste der USA. Da gibt es eine Wesenheit, die die Macht hatte, das einfach wieder gerade zu biegen.
Das ist die Art von Dingen, die wir wirklich jetzt sehen können. Die andere Sache, die passierte, war, dass Japan eine Reihe von sechs Erdbeben hatte, die sehr oberflächlich waren. Jedes hatte eine Signatur, es war wie ein künstliches Erdbeben, mit einer plötzlichen Druckwelle, gefolgt von Nachbeben. Nicht wie üblicherweise mit einem langsamen Aufbau. Und jedes von ihnen hatte das Zentrum in einer japanischen Militärbasis. Man kann diese Art von Dingen durch normale 3D-Informationen nicht erklären. Mein Verständnis davon war, dass ein grosser militärischer Propagandarummel geheimerweise in Japan erzeugt wurde, in dem Versuch, in China einzumarschieren, um einen Krieg zu beginnen. Und … dieses ganze Szenario wurde auf einem sehr hohen Level gestoppt. Das gesamte Szenario für die Zukunft des Planeten Erde wurde umkämpft, und diejenigen, die weitermachen … die versuchen, in den Krieg zu ziehen, haben verloren. Doch ich sehe die Zeichen, und sie sind unbestreitbare Ereignisse, die geschehen, bei denen sie nicht so tun können, als seien sie nicht geschehen, wie diese Erdbeben in QiuShu, wie die Erdbeben in La Palma, wie Fukushima. Mein Verständnis ist, dass die forensische Spur … nun, ich bin Reporter und gehe mit Quellen aus Erster Hand um, zur P2 Freimaurer Loge in Italien führt, zum Vatikan, dann nach Zug in der Schweiz und zu einem anderen Ort in der Schweiz. Wir müssen, wenn nötig, Männer mit Waffen an diese Orte schicken, um das zu beenden.

Winston: Lass mich das kommentieren, Louisa. Ihr wisst, viele Leute sind sehr vertraut mit der ECETI Ranch, James Gilliland und all den Anhängern. Ich fragte ihn einmal, wer diese Schiffe sind, die hier drüber fliegen. Er sagte, 70 oder 80% von ihnen sind wirklich Plejadier, in jenen Schiffen, die uns überfliegen. Ich sagte, warum schwirren sie so geschäftig die ganze Zeit um den Planeten herum? Naja, sagte er, sie verhindern ein Problem und korrigieren auch physische Probleme. Daher haben wir nicht diese Katastrophen, die vorhergesagt worden sind, die vielleicht passiert wären, wenn sie nicht eingegriffen hätten. Wir haben also eine grosse Hilfe, in dieser Hinsicht. Die Konföderation führt eine ziemlich gute Hand.

Louisa: Das ist gut, zu hören. Ich weiss, Cobra, du kannst das wahrscheinlich bestätigen, oder?

Cobra: Ja, natürlich bin ich in Kontakt mit der Plejadischen Flotte. Sie arbeiten Tag und Nacht, um die Auswirkungen der dunklen Mächte, die sie auf den Planeten haben, zu minimieren. Sie arbeiten Tag und Nacht, um die Menschheit zu stabilisieren, helfen dabei, die Natur zu bewahren. Sie tun dies die ganze Zeit, dies ist ihr Hauptaugenmerk hier.

Louisa: Lasst mich etwas fragen … es gibt einige Videos auf YouTube von einigen Personen, die ihre Raketen genommen haben und sie gestartet haben und es scheint, es wurde irgendeine Art von Dome getroffen? Bei ungefähr 73 Meilen. Es gibt mehrere. In der Tat denke ich, dass eine der Space X Raketen einige Probleme damit hatte. Cobra, was kannst du uns darüber erklären? Es ist sehr beliebt auf YouTube.

Cobra: Okay, im Moment haben wir eine Menge Aktivität in niedrigen Erdorbit. Alle Fraktionen, die sich noch nicht vereinigt haben, all diese Interessengruppen, die die Möglichkeit zur Raumfahrt besitzen, konzentrieren sich jetzt hier, weil hier das Finale stattfindet. Ich würde sagen, es passiert eine Schlacht, mit getarnten Schiffen in der Nähe der Erdumlaufbahn. Und manchmal werden diese Dinge eben sichtbar und manchmal kommen Teile davon auf YouTube, so dass man manchmal Fragmente davon sehen kann, die auf YouTube erscheinen.

Louisa: Ich meine, das ist ziemlich faszinierend. Einige Leute versuchen das als Argument für die Flache Erde zu benutzen.

Winston: Lass mich dazu sagen, das ganze YouTube Zeug ist ein Haufen CIA-Zeug. Wenn man also hört, was Andrew Basagio bei seinen Reisen und so weiter erlebt hat … er hat oft herausgefunden, dass er in genau diese Sachen involviert war. Die CIA hat eine Situation hergestellt … er flog in diesen besonderen Situationen nicht auf den Mars, doch er war tatsächlich involviert, aber er war tatsächlich in eine Hologramm-Erfahrung involviert. Daher sind alle diese Sachen, die im ganzen Internet hochkommen, einfach CIA Material.

Louisa: Ja, das sind echte Videos. Man sieht, wie die Rakete deutlich stoppt. Man muss ein Profi werden darin. Ich habe ein Video, wenn du es dir ansehen willst.

Winston: Ich weiss, was es ist.

Louisa: Ich frage mich nur, ob es dort einen Van-Allen-Gürtel oder ein Schleier gibt. Cobra, also was ist das?

Benjamin: Hier auf Erden…..

Cobra: … ich würde nicht…

Louisa: Benjamin, mach weiter, und dann Cobra.

Benjamin: Hier auf Erden wuchs ich auf, als ich den Countdown beobachten konnte, als Luis Armstrong auf den Mond flog. Wir sollen mutmassen, in den 1970er Jahren auf dem Mars und in den Sternen gewesen zu sein, bis zum Jahr 2000. Und jetzt hier in 2017 können wir nicht einmal mehr zum Mond gehen. Die NASA sagte auf einer Pressekonferenz, dass sie denken, einen Weg gefunden zu haben, wie sie jenseits des Plasmas des Planeten gehen können. Und ich sage, Moment mal, habt ihr das nicht schon längst getan, weisst du, 1968. Wir sind hier ganz klar in einer Quarantäne auf diesem Planeten. Das basiert auf meiner Lebenserfahrung. Ich kann auf keinen Fall zur örtlichen Raketenstation gehen, um mich mit einer Rakete auf einen anderen Planeten bringen zu lassen, und der Rest von uns auch nicht.

Louisa: Dies ist die Rakete, auf die ich mich hier beziehe. Diese ist eine von ihnen. Das sieht wie ein öffentlicher Raketentyp aus, für den allgemeinen Verkehr. Es sieht aus, als würde sie gestoppt werden. Wie kann man das einfach stoppen? Cobra, könntest du das kommentieren, du wirst es gleich sehen.

Cobra: Okay!

Louisa: So, eine Höhe von 73 Meilen, dort sind ein paar von ihnen. Sie sind auf wirklich ziemlich genau der gleichen Höhe und werden plötzlich an einem Moment gestoppt, wie man deutlich sehen kann.

Cobra: Nein, das ist keine Flache-Erde-Kuppel, das ist sicher. Okay, ich kann, wenn du Internet-Kapazitäten hast … Mein Team hat ein frisches Foto von der Krümmung erst gestern gemacht.

Louisa: Kannst du das wiederholen? Ich habe dich nicht gehört, es tut mir leid … seht ihr, da stoppt es …

Cobra: Es ist das Ende der Triebwerkszündung. Das ist ganz einfach!

Louisa: Okay! Sie zeigen es aus einer anderen Perspektive. Hier drüben, sieh, was die Leute, überlegen lässt …

Cobra: Okay, ich zeig dir etwas.

Louisa: Okay!

Cobra: Einen Moment! Teile deinen Bildschirm…

Louisa: Ja, der kleine grüne Umschlag unten …

Cobra: Hier! Ja, das wurde gestern aufgenommen, kannst du die Krümmung sehen oder nicht? Mein Team hat dieses Foto gestern gemacht. Man kann die Krümmung der Erde sehen. Die Höhe war etwa 29 km.

Benjamin: Hört mal, Leute, mir läuft hier die Zeit davon. Da gibt es noch etwas … Das Letzte, was ich sagen möchte, ist, dass wir hier auf der dreidimensionalen Erde … ich sehe, dass wir in diesem Jahr eine sehr reale Chance haben, das zu beenden. Die Korporationen, die von Washington DC aus geführt werden, ihnen geht das Geld aus. Ich versuche, die Gläubiger zu überzeugen, dass sie es nicht rüber rollen lassen, wir können es jetzt beenden.

Winston: Es wird nicht drüber gehen.

Benjamin: Weil das unsere Chance ist. Wir können das in den nächsten Monaten tatsächlich schaffen. Ich werde alles tun, was ich kann, damit es passiert und wir eine echte Chance haben. Die nächsten Monate werden sehr wichtig sein. Wir alle müssen tun, was wir können.

Louisa: Warte einen Moment. Cobra hatte früher gesagt, dass wir uns entwickeln müssen. Daher müssen wir zuerst durch diesen finanziellen Übergang gehen, um uns dann zu entwickeln, da es so viel Armut bislang gab. Winston, du hast dasselbe gesagt, die gleiche Sache. Die Seelen haben wirklich nur diese Armut auf diesem Planeten gekannt. Daher können wir unsere Seelenverträge nicht erfüllen, die wir haben und ähnliches. Unsere Seelen müssen diesen Wohlstand erleben. Es gibt also diese Wohlstandspakete, diese Trusts und Dinge wie dieses. Benjamin und Cobra, lasst mich mit Winston beginnen. Ist es das, wie sie das erfüllen werden? Denn du hast gesagt, Cobra, dass dieser RV … einige dieser Währungen würden offensichtlich einen gesteigerten Wert haben, Leute werden Geld damit machen …

Cobra: Ich werde es ganz kurz erklären. Dann muss ich gehen. Also ich würde sagen, dass der Teil des finanziellen Resets die Wohlstandspakete sind. Es gibt so viel Reichtum auf diesem Planeten, der bislang verborgen ist, der von der Kabale geraubt wurde, der mit allen geteilt werden muss. Die Lichtkräfte erwarten, wenn all dies verteilt wird und jede Frau, jeder Mann und jedes Kind auf dem Planeten ungefähr 100 Tausend Dollar bekommt … das ist genug für ein kleines Zuhause, das ist genug für … ihr braucht euch nicht länger um eure grundlegende Existenz zu sorgen. Und natürlich wird es von da an aufwärts gehen. Jeder wird dieses Basispaket bekommen, ungeachtet der Rasse, des Alters, ohne Berücksichtigung von irgendetwas. Ausser, natürlich, die Mitglieder der Kabale, die durch einen Neuanpassungsprozess gehen.

Louisa: Oder ins Gefängnis.

Winston: Nun, die erste Sache, die Wohlstand genannt wird, ist die Einschränkung des IRS. Sobald die Leute eine Zunahme von 30 oder 40 Prozent des üblichen Bargeldes haben, wird das Wohlstand bringen ohne alle diese anderen Dinge, die Cobra dort erwähnt hat.

Benjamin: Das Finanzsystem ist der Prozess der Entscheidung darüber, was wir als Spezies in Zukunft tun werden und wird von Menschen kontrolliert, die Angst gegen uns verwenden. Sie haben gesagt, wir haben die Sowjetunion und die Kommunisten werden uns bekommen. Dann kam der IS, der Angst, Terror und Krieg machte, anstatt dass wir zu einem System überwechseln konnten, in dem wir alle sagen … okay! welche Zukunft wollen wir bauen, auf welchem Planeten wollen wir leben, wie werden wir dorthin gelangen … Lasst uns alle gemeinsam die bestmögliche Zukunft vorstellen.

Winston: Ganz genau!

Benjamin: Lasst uns alle zusammen arbeiten und es möglich machen! Das ist das, wohin wir uns bewegen!

Cobra: Ja, ja! Das ist ganz genau das, was wir tun, ja!

Benjamin: Vielen Dank an euch!

Louisa: Benjamin, ich weiss es zu schätzen, dass du hier bei uns warst. Habt ihr noch irgendwelche Schlussbemerkungen zu etwas, das wir nicht besprochen haben? Oder gibt es noch irgendwelche Kommentare zu etwas anderem, was jemand vorgetragen hat? Möchtet ihr noch etwas Positives anfügen, das ist einfach so hilfreich, die Leute müssen es hören.

Benjamin: Ich sage nur, dass es an uns liegt, dies tatsächlich möglich zu machen, die Leute in den Machtpositionen, das Militär, die Regierungen, die in der Lage sind, in Aktion zu treten, sie müssen das tun, was ihnen persönlich möglich ist. Wir können es innerhalb der nächsten Monate erreichen, wenn wir alle zusammenarbeiten. Und dann können wir das Paradies auf Erden haben! Okay, danke, dass ich dabei sein durfte!

Louisa: Danke, Benjamin. Ich denke, die Miliz muss jetzt handeln! Ich meine, das ist es, was sie tun sollten, sie sollen ihren Job machen. Cobra, hast du weitere Kommentare zu all dem, worüber wir gesprochen haben oder eine Schlussbemerkung?

Cobra: Ja, ich möchte mich einfach absolut Benjamin anschliessen. Wir haben eine echte Chance, das sofort zu beenden. Wenn jeder seinen Job, seine Mission zu 100% oder mindestens 80 oder 90% tun würde, haben wir eine echte Chance, das sehr bald zu beenden.

Louisa: Und, was ist mit dem Militär?

Cobra: Alle zusammen! Hier, beim Militär, die guten Leute überall, auch mit einbegriffen alle, die das jetzt hören, einschliesslich der Jungs in den Agenturen, einschliesslich eben allen anderen.

Louisa: Jemand muss einen Schubs geben, meinst du das?

Cobra: Jetzt ist es an der Zeit zu handeln, ja!

Louisa: Es muss jemand doch einen Schubs geben, okay! Und Winston, wolltest du etwas dazu sagen?

Winston: Genau, gerade diejenigen, die die Seelenverträge gewonnen haben, um in diese Macht-Positionen zu kommen, falls sie ihre Arbeit nicht machen, werden sie entfernt werden.

Louisa: Vielen Dank an Winston, Cobra und Benjamin. Es war mir ein Vergnügen mit euch zu sprechen und dieses Interview erneut zu moderieren. Ich hoffe, euch bald wieder im Goldfish Report zu sehen. Leute, die Links für all unsere Gäste von heute sind im Kommentarbereich dieses Videos. Ich wollte unsere Zuschauer nur daran erinnern, diese Gäste und ihre Projekte zu unterstützen. Lasst uns dieses Event und diese Veränderung für die Menschheit hervorbringen, damit wir alle endlich ein glückliches, fröhliches und erfolgreiches Leben führen können! Und nach diesen Worten danke ich euch für’s Zuschauen. Damit ist diese Ausgabe des Goldfish Reports beendet!

Das Interview wurde geringfügig gekürzt. Übersetzung: Antares

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Dunkle Materie, verRückte Wahrheit und das Überleben in der Neuen Zeit

Quelle: quer-denken.tv

 

Dipl. Wi.-Ing. Elena Martin (Orania-Zentrum Würzburg) und Ph.D. Alexander Kalenjuk/Rußland im spannenden Gespräch mit Michael Friedrich Vogt über das revolutionäre Wissen und die innovativen Technologien der Neuen Zeit.Die Theorie über das Universum bestimmt die Zukunft der Zivilisation. Eine falsche Vorstellung darüber ist die Grundlage für eine ökologische Katastrophe, zu der wir uns so sicher bewegen. Die offizielle Wissenschaft, Technik, Gesellschaft, Planeten-Ökologie u.a. stecken voll in der Sackgasse. Die Zeit ist reif, um zu handeln …

Herzlich willkommen auf dem Weg zum wahren Wissen, Schutz und Unabhängigkeit!

Vom gedankenlosen Sklaven zur Selbstverantwortung, eigener Meinung und Wechsel von Lebensprioritäten.

Welche Möglichkeiten erwarten uns in der Zukunft und welche Fähigkeiten kann der Mensch wirklich erlangen?

Bioroboter und Zombies, Bewusstseins-Manipulationen und totale Kontrolle, Schutz vor PSI-Einwirkung, Potential-Entwicklung, Verjüngung und Regeneration …

All diese Informationen, ganz Neues Wissen, die Lehre vom großartigen russischen Wissenschaftler Nikolai Levashov und Technologien der Zukunft, die jedem zur Verfügung stehen, erfahren Sie in diesem Interview.

Mehr über sakrales Wissen und geheime Wissenschaften, über die neuesten Gesundheitstechnologien und Zukunftsmöglichkeiten erfahren Sie auf den Seminaren von Alexander Kalenjuk und Elena Martin:

https://www.orania-zentrum.de/referent/alexander-kalenjuk/

Geheim gehaltene Geschichte unserer Ahnen, Katharen-Mysterium, Maria Magdalena und der Heilige Gral u.v.m. auf den Studien-Reisen mit Alexander Kalenjuk und Orania-Team:

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Österreich: Tirol-Frage trennt ÖVP und FPÖ

Quelle: www.geolitico.de

Sebastian Kurz / Quelle: By Bundesministerium für Europa, Integration und Äußeres [CC BY-SA 2.0 (https://creativecommons.org/licenses/by-sa/2.0)], via Wikimedia Commons; https://commons.wikimedia.org/wiki/File%3ASebastian_Kurz_crop.jpg Sebastian Kurz / Quelle: By Bundesministerium für Europa, Integration und Äußeres [CC BY-SA 2.0 (https://creativecommons.org/licenses/by-sa/2.0)%5D, via Wikimedia Commons; https://commons.wikimedia.org/wiki/File%3ASebastian_Kurz_crop.jpg

In Wien kommt es zum Schwur über eine „Herzensangelegenheit“. Lässt Wahlsieger Kurz den Doppelpass für Südtirol zu? Für die FPÖ ist er Koalitionsbedingung.Die unlängst an der „Unrechtsgrenze“ zwischen Österreich und Italien abgehaltene Brenner-Kundgebung, die das seit bald hundert Jahren unerfüllt gebliebene Selbstbestimmungsverlangen der Tiroler aus Aktualitätsbezug mit der Unterstützung des Unabhängigkeits- und Eigenstaatlichkeitsbegehrs der Katalanen verband, stand just im Zeichen der seit einigen Jahren von Südtirolern geforderten und bislang mit allerlei Ausflüchten vom offiziellen Wien abgelehnten Forderung nach Erteilung der österreichischen Staatsbürgerschaft. Der FPÖ-Nationalratsabgeordnete Werner Neubauer, Südtirol-Sprecher seiner Partei, ergriff dort das Wort, unterstrich „die große Bedeutung der doppelten Staatsbürgerschaft für die Südtiroler“ und nannte die wünschenswerte Erteilung einen „volkstumspolitischen Meilenstein in der Geschichte des Landes“.

Die Koalitionsverhandlungen

Neubauer ist nicht der einzige Freiheitliche, der in dieser Angelegenheit das Wort führt(e). Auch der nach einer Phase erzwungener Abwesenheit aus dem österreichischen Parlament wieder dort einziehende Abgeordnete Martin Graf und andere volkstumspolitisch engagierte Mandatsträger setz(t)en sich vehement dafür ein. Da die FPÖ als einzige Partei diesen Wunsch, seit er von Südtiroler Seite aufkam, konsequent unterstützte, richten sich im Rahmen der Koalitionsverhandlungen mit der ÖVP die Augen derer, die ihn hegen, naturgemäß umso mehr darauf, als tatsächlich erstmals die Chance zum Greifen nahe zu sein scheint. Sofern sie nicht anderen, für die jeweils klientelistisch interessegeleiteten Verhandlungspartner „wichtigeren“ Sachthemen, über die Volkspartei und Freiheitliche nach Übereinkünften suchen, sozusagen „zum Opfer fallen“.

Alle bisherigen Anläufe vereitelt

Ruft man sich ins Gedächtnis, was sich in der Doppelstaatsbürgerschaftsfrage ereignete, seit sie gestellt worden ist, und wer sich im politischen Geviert Bozen – Innsbruck – Wien – Rom seitdem wie verhielt, so ist ob der „Durchschlagskraft“ Neubauers und seiner Mitstreiter selbst unter positiver Gestimmtheit beim Herangehen und der Standfestigkeit williger Proponenten eine gehörige Portion Skepsis hinsichtlich deren Erfolgsaussicht angebracht. Denn wenngleich sie seit der Machtübernahme des politisch hochtalentierten Studienabbrechers Sebastian Kurz als „Die neue Volkspartei“ daherkommt, hat just die ÖVP, mit der die FPÖ die Doppelstaatsbürgerschaftsfrage im Rahmen des Verhandlungskomplexes „Staat und Gesellschaft“ – mit den (Untergruppen-)Materien Medien, Justiz, Sport, Kunst und Kultur, Verwaltungsreform und Verfassung, Europa- und Außenpolitik, Integration – erörtern muss, auf maßgebliche Weise alle bisherigen, d.h. seit 2009 stattgehabten Anläufe vereitelt. Dem schloss sich die seit 1945 zwischen Brenner und Salurner Klaus Regierungsverantwortung tragende Südtiroler Volkspartei (SVP) – namentlich unter ihrer jetzigen, eher italo- denn austrophilen Führung – an und scheint, wie in manchen anderen politischen Fragen, bequemerweise und um das für sie nutzbringende Arrangement mit Rom nicht zu gefährden, diese Haltung beizubehalten.

Die Initiatoren

Dabei waren es der vormalige SVP-Obmann Siegfried Brugger, ehedem Abgeordneter in der römischen Kammer, sowie sein Parteifreund und Abgeordnetenkollege Karl Zeller – beide Juristen und Anwälte – , die im Dezember 2009 im Einklang mit den im Landhaus/Landtag zu Bozen vertretenen deutschtiroler Oppositionsparteien sowie den österreich-patriotischen Kräften (namentlich Schützenbund und Heimatbund) den Wunsch in die Öffentlichkeit trugen und in Wien deponierten. Begründung: Juristisch sei dies über eine Ausnahmeregelung im österreichischen Staatsbürgerschaftsrecht ohne weiteres möglich; und auch Italien ermögliche ethnischen Italienern überall auf der Welt die Doppelstaatsbürgerschaft, ja behalte diesen „Auslandsitalienern“ in Kammer und Senat sogar 18 Sitze vor. Das 2006 im Blick auf die ethnischen Italiener in Istrien, Fiume und Dalmatien noch einmal novellierte italienische Staatsbürgerschaftsgesetz von 1992 erlaube italienischen Staatsbürgern ausdrücklich den Erwerb einer zweiten Staatsbürgerschaft, ohne dass sie die italienische abgeben müssten – was folgerichtigerweise auch für die Südtiroler gelte.

Umfaller

Aus berufenem Munde war zu erfahren, dass Brugger vom ÖVP-Granden und gebürtigen Südtiroler Andreas Khol, mit dem er seinerzeit die Angelegenheit besprach, zunächst „in geradezu euphorischer Weise“ Zustimmung sowie dessen Unterstützungszusage erhielt. Doch wenige Tage später hatte sich Khol dem Vernehmen nach vom „unbedingten Befürworter“ zum Gegner verwandelt, wie aus seiner in der Südtiroler Tageszeitung „Dolomiten“ am 16. Januar 2010 publizierten Stellungnahme hervorging: Eine Doppelstaatsbürgerschaft würde Italien provozieren, dem Pariser Abkommen von 1946 zuwiderlaufen und sich nachgerade als „gefährlich“ erweisen.

Der Tiroler Landeshauptmann Günther Platter hatte schon zu Weihnachten 2009 den „Dolomiten“ gegenüber das Südtiroler Verlangen, welches selbstredend auch sein Bozner Pendant Luis Durnwalder damals unterstützte, als „Vorwand für eine neuerliche Diskussion um die Verschiebung der Staatsgrenzen“ qualifiziert und hinzugefügt, derlei zeuge „von Verantwortungslosigkeit und mangelndem Geschichtsbewusstsein.“

Bremser

Nicht zuletzt brachte der damalige Bundesparteiobmann, Vizekanzler und Außenminister Michael Spindelegger seine Haltung zum Ausdruck. Besagter FPÖ-Nationalratsabgeordneter Neubauer gab den Inhalt eines Gespräches mit ihm über die Staatsbürgerschaftsfrage wie folgt wieder: „Spindelegger erklärte mir unverblümt, dass es für ihn nicht infrage komme, Italien zu verärgern (….) und er nicht im Entferntesten daran denke, diesem Wunsch der Südtiroler zu entsprechen.“ Und in einem am 12. Februar 2010 erschienenen „Dolomiten“-Interview befand Spindelegger, man dürfe „keine falschen Hoffnungen wecken“; von einer Unterschriftenaktion für die doppelte Staatsbürgerschaft, wie sie eine überparteiliche Initiative unter Führung der im Bozner Landhaus/Landtag vertretenen Partei „Süd-Tiroler Freiheit“ (STF) organisierte, riet er ab, weil diese eher „zu Irritationen führen“ könne.

„Keine verfassungsrechtlichen Bedenken“

Bald darauf übergaben die Südtiroler Landtagsabgeordneten Eva Klotz und Sven Knoll (beide STF) im Nationalrat zu Wien 22.500 Unterstützungsunterschriften an die Abgeordneten Neubauer (FPÖ), Herrmann Gahr (ÖVP), Gerhard Huber (BZÖ) und Alexander van der Bellen (Grüne). Die Unterschriften waren trotz politischer wie medialer Kontrapunktion zusammengekommen; sie stellten daher keine vernachlässigbare Größe dar. Dies umso mehr, als das Bundeskanzleramt die Initiatoren der Unterschriftensammlung mit Schreiben vom 28. April 2011 wissen ließ, dass gegen eine Doppelstaatsbürgerschaft für Südtiroler „keine allgemein verfassungsrechtlichen Bedenken“ bestünden.

Und Ende Mai 2011 stellte der Innsbrucker Verfassungsrechtler Walter Obwexer ein fundiertes Gutachten zum Thema vor, das zu erstellen ihn just die SVP beauftragt hatte. Obwexer kam darin zu dem Schluss, dass „der Erwerb der österreichischen Staatsbürgerschaft durch Südtiroler grundsätzlich möglich“ sei. Und wider alle Unkenrufe von Vorsichtlern und Rücksichtlern vornehmlich aus der ÖVP stellte er fest, dass dies auf relativ einfache Weise realisierbar sei: Weder völkerrechtlich, noch auf EU-Ebene gebe es rechtliche Hindernisse.

Enttäuschende Entscheidung

Schließlich sprach sich der Südtiroler Landtag am 9. März 2012 mit großer Mehrheit für die Doppelstaatsbürgerschaft aus. Als Verfassungs- und Völkerrechtsexperten sodann in einer Anhörung vor dem Südtirol-Unterausschuss (des Außenpolitischen Ausschusses) des Nationalrats übereinstimmend dargelegt hatten, dass der Doppelstaatsbürgerschaft für Südtiroler rechtlich keine Hürden entgegenstünden, stellte Karl Zeller, der einst zusammen mit SVP-Obmann Brugger den Vorstoß unternommen hatte, zurecht fest: „Jetzt ist es nurmehr eine politische Entscheidung, ob den Südtirolern der Doppelpass ermöglicht wird oder nicht“.

Die Entscheidung ließ nicht allzulange auf sich warten und enttäuschte alle, die sich in der Causa engagiert hatten. Am 5. Juli 2013 legte nämlich der von Außenminister – formell: „Bundesminister für europäische und internationale Angelegenheiten“ – Spindelegger vorgelegte „Bericht an den Nationalrat“  in aller Deutlichkeit offen, dass die österreichische Bundesregierung eine Doppelstaatsbürgerschaft für Südtiroler nicht wünschte.

Entgegen den aus dem Südtirol-Unterausschuss bekannten Einlassungen der Rechtsexperten (und zeitgeistfromm politisch-korrekt mit genderisierendem Binnen-I versehen) hieß es darin: „Die Einführung eines vereinfachten Erwerbs der österreichischen Staatsbürgerschaft für SüdtirolerInnen“ sei mit „völkerrechtlichen und verfassungsrechtlichen Hürden  verbunden“. Woraufhin die Regierungsparteien SPÖ und ÖVP im Verein mit den Grünen den FPÖ-Antrag abschmetterten, den Südtirolern die österreichische Staatsbürgerschaft einfachgesetzlich mittels geringfügiger Korrektur – nämlich Einfügens eines einzigen Absatzes – des geltenden Staatsbürgerschaftsgesetz zu ermöglichen. Zutreffenderweise ließ FPÖ-Südtirolsprecher Neubauer dazu verlauten: „Die Bundesregierung hat sich damit gemeinsam mit den Grünen geweigert, unseren Landsleuten südlich des Brenners diesen Herzenswunsch zu erfüllen.

Rückzug

Auch der neuerliche Anlauf der FPÖ im Nationalrat zwei Jahre später endete wie der erste: SPÖ, ÖVP und Grüne lehnten wiederum ab. Mittlerweile rückte auch die unter neuer Führung stehende SVP von der ursprünglichen Zielsetzung ab. Als wenig verwunderlich erscheint dabei der juvenile politische Gleichklang zwischen dem (mittlerweile zum neuen ÖVP-Bundesobmann avancierten) Außenminister Sebastian Kurz und dem mit ihm befreundeten Südtiroler Politjungstar Philipp Achammer, seinem Pendant von der „Schwesterpartei“ SVP. Der das Trio komplettierende Arno Kompatscher hatte bereits vor der Landtagswahl 2013, zu der er als Kandidat für die Nachfolge des scheidenden Landeshauptmanns Durnwalders antrat, in einem gemeinsamen Auftritt mit dem ÖVP-Südtirolsprecher Gahr das Abrücken der SVP vom Staatsbürgerschaftsverlangen mit der Formulierung verbrämt, er nehme „wenig Begeisterung in der Südtiroler Bevölkerung für den Doppelpass“ wahr und „zur Kenntnis, dass auch in Österreich die Voraussetzungen dafür politisch nicht gegeben“ seien.

Reservation

An dieser ÖVP-SVP-Positionierung hat sich bis zur Stunde nichts Wesentliches geändert, sondern sie hat sich geradezu stereotyp verfestigt. Sozusagen in vorauseilendem Gehorsam gegenüber der maßgeblich aus dem ÖVP-geführten Außenministerium bestimmten regierungsamtlichen Wiener Linie machte Kompatscher – schon vor einem formellen Besuch Anfang 2015 bei Ressortchef Kurz – „noch viel Klärungsbedarf“ aus: „Es besteht die Gefahr, dass uns die Debatte mehr schaden könnte, als sie uns Nutzen bringt. (…) Wir wissen, dass sich in Wien und Tirol die Begeisterung in Grenzen hält, weil viele Fragen der praktischen Anwendung unklar sind“. Auch Kurz blieb reserviert: „Dass das ein emotionaler Wunsch der Südtiroler ist, verstehen wir selbstverständlich, aber es gibt in Österreich andere rechtliche Gegebenheiten„; man wolle „Doppelstaatsbürgerschaften vermeiden“.

Entkräftete Vorbehalte

Seit 2010 hat die österreichische Regierung Südtiroler Doppelstaatsbürgerschaftswünschen stets mit der Begründung, es sei zuvor eine „intensive juristische Prüfung“ notwendig, nicht entsprochen. Dabei sind die Rechtsfragen längst fundiert beantwortet: Weder müsste die österreichische Verfassung geändert werden, noch müsste Wien völkerrechtliche Verträge kündigen; stattdessen würde eine einfache Änderung des österreichischen Staatsbürgerschaftsgesetzes ausreichen.

Überdies erlaubt das „Europäische Übereinkommen über die Staatsangehörigkeit“ vom 6. 11.1997 nicht nur die Doppel-, sondern sogar die Mehrstaatsbürgerschaft.   Gründe, die als entgegenstehend angeführt werden – beispielsweise, dass   Doppelstaatsbürgerschaft Auswirkungen auf Steuern und Pensionen/Renten hätte – sind nicht stichhaltig: Steuern sind unabhängig davon zu entrichten und Pensionen unabhängig davon auszuzahlen, wo die steuerpflichtige respektive pensions- bzw. rentenberechtigte Person ihren gewöhnlichen Aufenthalt (= Wohnsitz) hat.

Entgegen anderslautenden Begründungen wären Südtiroler Doppelstaatsbürger gegenüber Südtirolern mit Einfachstaatsbürgerschaft keinesfalls bessergestellt; denn Rechte und Pflichten, welche aufgrund der italienischen Rechtsordnung sowie der in der Autonomen Provinz Bozen-Südtirol geltenden Autonomiebestimmungen gelten, sind ja nicht davon abhängig, ob jemand (auch) die österreichische Staatsbürgerschaft innehat.

Interessen und ….

In politischen Sonntagsreden heißt es meist, Südtirol sei eine „österreichische Herzensangelegenheit“. Die Doppelstaatsbürgerschaft ist der Wunsch vieler Südtiroler deutscher und/oder ladinischer (ja vielleicht sogar einiger italienischer) Zunge, aber vaterländisch-österreichischer Gesinnung. Dennoch wurde nämlichem Wunsch in Wien nicht entsprochen. Die bisherigen Regierungen und die sie tragenden Parteien SPÖ und ÖVP haben sich (nicht allein) in der Doppelstaatsbürgerschaftsfrage als Zauderer erwiesen. Man wird auch kaum fehlgehen, ihr und beiden Parteien (ebenso wie der SVP in Bozen) zu unterstellen, das Verhältnis zu Rom gegenüber der aus dem jahrzehntelangen Südtirol-Konflikt erwachsenen Schutz(macht)pflicht für die Tiroler unterm Brenner als vor-, wenn nicht erstrangig zu erachten.

Ein solches Verhalten untergräbt Identität und Österreich-Orientierung der Südtiroler und spielt dem von Italien seit der Annexion im November 1918 verfolgten Plan in die Hände, die Südtiroler – trotz vielgepriesener (aber immer wieder von römischer Aushöhlung geschwächter) Autonomie – zu entnationalisieren, zu assimilieren und damit die seit dem Mussolini- Faschismus erstrebte „ewige Italianità“ des seit 1200 Jahren dem deutsch-österreichischen Kulturraum zugehörigen Landstrichs zu erlangen.

…. Glaubwürdigkeit

Die grundsätzliche Frage, welche Interessen für Wien wichtiger sind, die der Südtiroler oder jene der römischen Politik, stellt sich daher auch – und nunmehr vor allem – der künftigen österreichischen Bundesregierung. Beantworten müssen sie die beiden Koalitionspartner. Auf das Wie darf man gespannt sein. „Sollte die Freiheitliche Partei in Koalitionsverhandlungen kommen, dann wird in einer Regierungsvereinbarung die doppelte Staatsbürgerschaft drinnen sein müssen. Ansonsten wird es zu keiner Regierungsbeteiligung kommen!“ Es sind starke Worte, die der FPÖ-Nationalratsabgeordnete Werner Neubauer, seines Zeichens Südtirol-Sprecher, auf der eingangs erwähnten, von patriotischen Kräften aus allen Teilen Tirols an der „Unrechtsgrenze“ abgehaltenen Brenner-Kundgebung von sich gegeben hat. Es sind Worte von einer so verbindlichen Konditionalität, dass es einem enormen Gesichtsverlust für ihn und seine Gesinnungsgemeinschaft gleichkäme, blieben sie folgenlos.

Eine derartige Conditio sine qua non nicht einzulösen, würde ein nicht zu unterschätzendes Glaubwürdigkeitsproblem bereiten. Es sei denn, man befolgte schulterzuckend die Maxime „Was kümmert mich mein Geschwätz von gestern“.

Unternehmerin labert neoliberalen Dünnpfiff

FMDsTVChannel

Ausschnitte aus der WDR-Sendung „Ihre Meinung“, die am 11.05.2016 live gesendet wurde, mit Unternehmerin Marie Christine Ostermann und Reaktionen aus dem Publikum. Thema der Sendung war, „Geht es in NRW noch gerecht zu?“. Die ganze Sendung kann (bis 11.05.2017) unter http://www1.wdr.de/mediathek/video/se… angesehen werden. FAIR USE Es entstehen keinerlei wirtschaftliche Vorteile durch das Onlinestellen des Videos. Das Material ist unter der Rechtsdoktrin des anglo-amerikanischen Urheberrechts-Systems Fair Use (angemessene Verwendung) online gestellt worden. Das Video dient rein der öffentlichen Bildung und der Anregung geistiger Auseinandersetzung. Das Material ist rein zum Zwecke der Kritik, der Stellungnahme, der Berichterstattung, der Bildung und der Wissenschaft und stellt daher keine Urheberrechtsverletzung dar.

US-Dollar„Deal mit USA war fatal für Kolumbien“: Experte zu folgenschwerem Freihandelsabkommen

Irgendwie bekannt, oder, CETA, TTIP – eine Mörderpartie für alle, die nicht die US Corporation sind!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

Quelle: de.sputniknews.com

Fünf Jahre nach der Unterzeichnung eines Freihandelsabkommens mit den USA ist Kolumbien noch weit davon entfernt, die Früchte davon zu ernten. Darüber sprach der kolumbianische Wirtschaftsexperte Mario Valencia in einem Gespräch mit Sputnik.

Obwohl der kolumbianische Präsident Juan Manuel Santos die Vereinbarung als bedeutsam gelobt und den Tag ihrer Unterzeichnung im Jahr 2012 als „historisches Ereignis für kolumbianische Werktätige“ bezeichnet habe, zeugten nun die Fakten von gegenteiligen Ergebnissen. Als negative Folgen des Abkommens nannte Valencia das Außenhandelsdefizit, einen geringen Export sowie die nicht zufriedenstellende Situation auf dem Arbeitsmarkt.

„Das war das schlimmste Abkommen für Kolumbien, auch deswegen, weil jegliche Entscheidungen der kolumbianischen Regierung für die Förderung, den Schutz oder die Ankurbelung der örtlichen Produktion in dem Abkommen als ein unzulässiges Hindernis für den Handel eingestuft werden, das als Basis für eine Klage vor dem Schiedsgericht dienen kann, wo das Land keine Chancen hat, zu gewinnen“, erläuterte der Experte gegenüber Sputnik Mundo.

Die Zahlen sprechen ihm zufolge für sich: Kolumbiens Export sei in den vergangen fünf Jahren um 54,1 Prozent gesunken, das Land habe rund zehn Milliarden US-Dollar (etwa 8,5 Milliarden Euro) verloren.Was den Export Kolumbiens in die USA anbelange, so habe sich seine Produktionsbasis nicht geändert: Die Verkäufe beschränkten sich auf die Lieferungen von Rohstoffen und Naturressourcen mit niedrigem Mehrwert. Damals habe eine mögliche Erschließung des nordamerikanischen Marktes durch zahlreiche Branchen als Hauptversprechen der USA für die kolumbianische Regierung gedient.

„Dies ist aber nicht passiert. In den fünf Jahren waren nur 38 Erzeugnisse auf dem nordamerikanischen Markt vertreten. Die Gesamteinnahmen dieser Geschäfte beschränken sich auf lächerliche und geringe Summen, die die Entwicklung des Landes in keiner Weise fördern“, so Valencia.

Weißes Haus
© SPUTNIK/ NATALYA SILVERSTOVA

Die Resultate zeugen ihm zufolge davon, dass das Abkommen dazu gedacht war, um ausschließlich den USA Nutzen zu bringen – und nicht Kolumbien. Deswegen seien die Verluste so hoch.In Bezug auf Investitionen verwies der Experte auf deren geringe Änderung: 15,7 Prozent ausländischer Investitionen entfallen laut ihm auf die USA, während sich diese Zahl vor dem Abschluss des Freihandelsabkommens auf 16,5 Prozent belief. Zudem seien die US-Investitionen im Rahmen des Abkommens auf Kapitalflucht und Spekulationsgeschäfte zurückzuführen.

Angesichts der Umstände seien kolumbianische Bürger, Unternehmen, Arbeiter und Gesellschaftsorganisationen gezwungen gewesen, sich zu vereinigen, um eine Revision des Abkommens zu fordern. Dennoch zeige die Regierung von Santos „unzureichenden politischen Willen“, um dies zu tun.

„Wenn Kolumbien seine Entwicklungszahlen verbessern will, so muss es die Abkommen revidieren. Diese Aufgaben liegen nicht im Zuständigkeitsbereich jener, die das frühere Abkommen unterschrieben haben. An den Verhandlungstisch sollen sich Experten setzen, die die Interessen Kolumbiens und nicht die transnationalen Interessen der USA schützen können“, sagte Valencia abschließend.

Kolumbien und die USA hatten das Freihandelsabkommen im Jahr 2012 nach sechs Jahre langen, intensiven Verhandlungen unterzeichnet.

Meinungsterror statt Freiheit

Quelle: www.andreas-unterberger.at

Vieles spricht dafür, dass die Linksparteien die Parlamentswahlen schlimmer verlieren werden denn je. In Österreich wie in Deutschland. Aber eines wird sich dennoch nicht ändern, oder zumindest nicht rasch: Das ist der linke Meinungsterror, die einseitig und manipulativ ausgeübte Kontrolle des linken Mainstreams über einen Großteil der Medien, Kulturszene, Universitäten und Justiz.

Diese linke Vorherrschaft in allen Bereichen der Macht ist erstaunlich. Gibt es doch in Österreich seit 1983 immer eine Mehrheit rechts der Mitte. Dennoch konnten die Linken fast alle von Steuergeld lebenden Institutionen erobern.

Auch die rechten Parteien selbst haben in ihrer Naivität immer wieder deklarierte Linke in Schlüsselpositionen gebracht. Der ÖVP waren fast immer wirtschaftliche Vorteile für Bauern oder Wirtschaft wichtiger als die Institutionen der Macht. Aber auch vom Dritten Lager nominierte Politiker haben SPÖ-Exponenten an die Spitzen der Wiener Oberstaatsanwaltschaft und des ORF gehievt.

Beispiele, wie dadurch die Meinungsfreiheit immer mehr eingeschränkt wird und die Bürger geknebelt, würden Bücher füllen. Einige seien angeführt:

  • Man denke etwa an den von Rot und Schwarz beschlossenen Verhetzungsparagraphen, der mit massiven Strafandrohungen die Lieblingsgruppen der Linken wie Migranten und Flüchtlinge gegen „Hass“ schützt, aber keineswegs bürgerliche Gruppen wie Unternehmer, Priester oder Bauern.
  • Man denke etwa an die Hetze der Universität Wien gegen den Islamwissenschafts-Professor Ednan Aslan, der es gewagt hat, die von der Stadt Wien geförderten islamischen Kindergärten in einer Studie zu kritisieren. Gegen ihn wurde von der Uni Wien auf Druck des Rathauses ein Verfahren wegen „Unwissenschaftlichkeit“ eingeleitet, während es keinerlei Maßnahmen gegen linke Professoren gibt, die viel eindeutiger unwissenschaftlich arbeiten. Etwa die sogenannten Gender-Professorinnen, welche die von allen Naturwissenschaftlern verlachte These vom „sozialen Geschlecht“ verzapfen (derzufolge das Geschlecht nicht genetisch fixiert, sondern frei wählbar sei). Dieser ideologische Doppelstandard schränkt die Freiheit der Wissenschaft massiv ein.
  • Man denke an die Verurteilung eines Notars zu fünf Monaten bedingt, weil er geschrieben hat: „Die Muslime haben uns allen den Krieg erklärt und sie führen ihn bereits. Unsere verräterischen Politiker stehen entschlossen auf deren Seite. Sie fördern und erleichtern den Terror. Aber wir werden den Kampf führen.“
  • Man denke an die Verurteilung einer FPÖ-Politikerin, weil sie den Geschlechtsverkehr von Mohammed mit einer Neunjährigen als das bezeichnet hat, was man normalerweise dazu sagt.
  • Man denke an die von der SPÖ mit Steuergeld finanzierte Gruppe „Zara“, die ständig angeblich rassistische Aktivitäten denunziert, über welche sich dann die Medien wie auf Knopfdruck empören.
  • Man denke daran, dass die nun abtretende Koalition nicht weniger als fünf neue Staatsanwälte zur Verfolgung reiner Meinungsdelikte beschlossen hat.
  • Man denke etwa daran, dass die Staatsanwälte noch nie den größten Korruptionsfall der österreichischen Geschichte vor ein unabhängiges Gericht gebracht haben, nämlich die Hunderten Millionen Steuergeld, die alljährlich (insbesondere, aber nicht nur von der Gemeinde Wien) zur Bestechung willfähriger Medien hinausfließen, also zur massiven Manipulation der öffentlichen Meinung, was nichts anderes als die wirksamste Beeinflussung der Meinungsfreiheit ist.

Aber leider sind die Dinge in vielen anderen westlichen Ländern nicht besser:

  • Da werden an US-Universitäten von linken Aktivisten immer öfter Vorträge von Wissenschaftlern, auch solchen mit Weltruhm, gestört und verhindert, ohne dass die feigen (oder gar ähnlich denkenden) Uni-Leitungen einschreiten würden.
  • Da wurde in einem Museum in Missouri der (weiße) Künstler von (schwarzen) Museumsmitarbeitern angepöbelt; diese verlangten eine Entfernung der gezeigten Fotos, weil diese „rassische und kulturelle Spannungen“ sowie „Unbehagen“ hervorrufen würden. Dabei haben linke Kulturschreiber jahrelang ausdrücklich verlangt, dass Kunst Unbehagen hervorrufen müsse.
  • Da findet Schwedens größtes Musikfestival nicht mehr statt, weil es dabei zu (mindestens) vier Vergewaltigungen und 23 sexuellen Belästigungen gekommen ist. Aber die links geführte schwedische Polizei findet das „nicht ungewöhnlich“.
  • Da kann in Deutschland die „Alternative für Deutschland“ kaum noch ein Hotel oder einen Saal mieten, weil überall gewalttätige Aktionen der linksextremistischen Antifa drohen, deren Terror immer ähnlicher dem der Nazi-SA in den 20er und 30er Jahren wird. Aber der „Stern“ hält ihn für „eine Form ausgleichender Gerechtigkeit“.
  • Da gratuliert der Berliner „Tagesspiegel“ dem Straßenterror der Antifa dazu, dass er die Rede- und Demonstrationsfreiheit nichtlinker Gruppen (die automatisch zu „Nazis“ erklärt werden) verhindert.
  • Da wird der Bestsellerautor und langjährige SPD-Politiker und Bundesbanker Thilo Sarrazin als „lispelnde, stotternde, zuckende Menschenkarikatur“ verhöhnt (noch einmal „Stern“). Um nur eines von zahllosen linken Hass-Pamphleten zu zitieren, die völlig konsequenzenlos geblieben sind.
  • Da wird der bekannte Schriftsteller Michael Kleeberg an der Frankfurter Universität in Vorlesungen niedergeschrien und von der Universität offiziell getadelt, weil er gewagt hat zu sagen, dass sich die deutsche Mehrheitskultur auflöse.
  • Da forderte die UNO zum Verzehr von Insekten, Käfern und Würmern auf, da diese weniger Treibhausgase und Ammoniak als Kühe und Schweine produzieren.
  • Da verlangt die schwedische Universität einen Kinderverzicht. Denn diese wären die „größte menschengemachte Umweltbelastung“.
  • Da hat die deutsche Autorin Birgit Kelle aufgelistet, was die Grünen alles schon verbieten wollten: Fleisch in Kindergärten, Rauchen, Flugreisen, Limonade in Schulen, Süßigkeitenwerbung im Fernsehen, Motorroller, Schönheitswettbewerbe, die erste Klasse bei der Bahn, sowie Grabsteine, die nicht „fair gehandelt“ worden sind. Zugleich haben Grüne einen zwangsweisen „Veggie-Day“ für die gesamte Bevölkerung, „gendergerechte“ Sprache, Unisextoiletten, Urinale für Frauen und die Legalisierung von Inzest und Cannabis verlangt.

All das zeigt eine totale geistige Umkehr. Vor 50 Jahren ist die sogenannte 68er Bewegung angetreten, um gegen das konservative Establishment mehr Freiheit zu verlangen. Heute ist die Freiheit (außer bei Rauschgift) völlig aus dem Interessenkatalog der alt geworden in den Machtinstitutionen sitzenden 68ern verschwunden. Heute sind sie eine Gedankenpolizei der Umerziehung, der Gehirnwäsche, der Kontrolle, des Verbietens. Wer wieder einmal „1984“ liest, erkennt, dass George Orwell schon vor 70 Jahren genau vorausgesagt hat, was jetzt passiert.

Heute sind es die Konservativen und die klassisch Liberalen, die für geistige, politische und kulturelle Freiheit kämpfen. Die gegen den dumpfen Terror der linken Political correctness antreten, gegen die unerträglich gewordene Fülle von Verboten und Realitätsverweigerungen. Ihr großes Problem: Sie haben dabei zwar die große Mehrheit der Bevölkerung hinter sich. Aber die Linken haben inzwischen so gut wie alle Positionen der staatlichen, kulturellen und medialen Macht errungen. Und geben sich als zur Herrschaft bereichtigte Elite aus.

Dieser Text ist in ähnlicher Form im Magazin für Querdenker „Alles Roger?“ erschienen: www.allesroger.at