Archiv der Kategorie: Politikmarionetten

Kiew nannte Berlin, Wien und Paris Feiglinge

Quelle für diesen Blog:  uncut-news.ch

Der US-Senat hat am 14. Juni eine Ausweitung der Sanktionen gegen Russland beschlossen. Das löste in Europa eine heftige Kritik aus. Deutschland, Österreich und Frankreich sind mit diesem eigenwilligen Vorgehen des US-Senats unzufrieden und werfen Washington vor, dass es damit nicht gemeinsame außenpolitische Ziele, sondern eigene wirtschaftliche Interessen verfolgt. Donald Trump hat den Gesetzentwurf noch nicht unterschrieben, aber die Situation ist bereits gespannt. Der neue Gesetzentwurf kann die Beziehungen zwischen den USA und Europa…..

Warschau zum Aufteilen des „Ukraine-Kuchens“ bereit

Da die EU die Krise im Osten der Ukraine nicht lösen kann, sollen sich die Vereinigten Staaten endlich einmischen, um den Konflikt zu stoppen. Dies fordert der polnische Botschafter in Kiew, Jan Peklo, wie das Portal Swobodnaja Pressa berichtet.

Das Minsker und das Normandie-Format seien in eine Sackgasse geraten, sagte der polnische Botschafter laut dem Portal im Interview mit einer Kiewer Zeitung. „Eine Lösung muss her“, forderte er.

Und der Botschafter schlug auch sogleich eine vor, wie das Portal schreibt. „Ich weiß noch aus den Kriegen im ehemaligen Jugoslawien, dass die Europäer ohne die Einmischung der Amerikaner unfähig waren, mit dem Konflikt fertigzuwerden. Nur weil die Nato und die USA hinzugezogen wurden, konnte der Krieg beendet werden“, sagte er und ergänzte: Er verstehe durchaus, dass das „Einbeziehen der Nato in die Lösung der Donbass-Krise zu einer noch größeren Konfrontation führen kann.“

Lwiw, Blick auf die Lateinische Kathedrale Mariae Himmelfahrt
© FLICKR/ JORGE LÁSCAR

Offensichtlich tue der Botschafter hier so scheinheilig, weil er bestimmte Ziele verfolge, stellt das Portal fest. Dass es ohne die Nato und die USA den Krieg in Jugoslawien gar nicht gegeben hätte, müsse er als Botschafter nämlich allzu gut wissen. Offenbar wünsche er der Ukraine jenes Schicksal, das einst die Republik Jugoslawien nach der Einmischung der Amerikaner ereilt habe: die Aufsplittung mit dem darauffolgenden Verschwinden von der Landkarte.

Das jugoslawische Szenario sei praktisch zwar möglich, sagt der russische Politologe Wladimir Bruter, doch nur, „wenn Russland sich nicht einmischen wird.“ Alle wüssten indes: Russland mische sich wie auch die anderen Seiten nicht ein, solange die Minsker Abkommen gültig blieben.

Die selbsterklärten Volksrepubliken Donezk und Lugansk erfüllen laut dem Portal den politischen Teil von Minsk 2: Auf die Wahlen haben sie verzichtet. Kiew aber wolle seinen Verpflichtungen nicht nachkommen – und werde dies aller Wahrscheinlichkeit nach auch nicht tun.

„Polen will nicht nur der Ukraine zeigen, dass es der wichtigste US-Verbündete in Osteuropa ist. Hier hängt alles von Warschaus Haltung ab“, sagt Bruter. „Macht sich Warschau für ein solches Szenario stark, kommt es auf die Agenda. Ansonsten nicht.“

Und Warschaus Interesse sei, dass die Ukraine solange wie möglich schwach bleibe. Damit das Land weder außenpolitisch noch außenwirtschaftlich ohne Polen auskomme. Polen wolle die Ukraine nutzen, um der EU und den USA zu zeigen, dass Warschau in der gesamten Region das Sagen habe.

Der Amerikakenner Sergei Sudakow von der russischen Akademie für Militärwesen verweist in diesem Zusammenhang auf Waldimir Putins Absicht, „unsere Brüder im Donbass“ nicht im Stich zu lassen. Russland werde nicht seelenruhig zuschauen, wie Menschen getötet werden, „mit denen wir eine gemeinsame Sprache sprechen und gemeinsame historische Wurzeln haben.“

Der polnische Botschafter Peklo verfolgt laut dem Experten ein klares Ziel: eine Brücke zu bauen, „damit die USA ins Normandie-Format Eingang finden, um dort gewissermaßen als Schirmherr die Richtung vorzugeben.“ So könnten die Vereinigten Staaten Russland und die EU erpressen, nach dem Motto: „Läuft etwas nicht so, wie wir sagen, bezahlt ihr mit dem jugoslawischen Szenario dafür.“

Eine lupenreine Erpressung sei aber nicht der beste Weg, einen Dialog zu erreichen, sagt der Amerikaexperte Sudakow. „Zumal haben wir mit der Ukraine eine gemeinsame Grenze. Ich will mal daran erinnern, was die Gründungsväter der heutigen Geopolitik allesamt betont haben: Die Interessen der Länder sind vor allem ihre Grenzen und die angrenzenden Staaten, die sie um jeden Preis verteidigen müssen.“ Deshalb könne Russland nicht unbeteiligt zusehen, „wenn die USA versuchen, einen Krieg bei uns vor der Haustür vom Zaun loszubrechen. Punkt.“

Quelle und weiter —> de.sputniknews.com

„Europa muss europäisch bleiben“: Orban wirft EU-Führung Beihilfe zum Terror vor

Quelle: de.sputniknews.com

Laut dem ungarischen Premier Viktor Orban ist sein Land nie anti-europäisch gewesen. Hingegen hätten sich jedoch die europäischen Beamten in Brüssel auf die Seite der Terroristen gestellt.

„Unsere Regierung repräsentiert die echt europäische Position, die den geltenden europäischen Vertrag, darunter die Teilung der Vollmachten zwischen den Mitgliedsländern und Brüssel, verteidigt. Gerade Brüssel ist es, das seine Position verändert hat“, zitiert die Agentur MTI Orbans Ansprache vor dem ungarischen Parlament.

„Brüssel unterstützt unverhohlen die Terroristen“, so Orban. Er verwies darauf, dass die EU die vom ungarischen Gericht verhängte zehnjährige Gefängnisstrafe gegen den syrischen Migranten Ahmed Hamed kritisierte, der bei Unruhen an der Grenze zu Serbien Polizisten angegriffen hatte.

Die europäischen Beamten unterstützten diesen Migranten und gäben zu verstehen, dass „die absurden Lügen von Ahmed Hamed“ wichtiger seien als die Sicherheit der Ungarn, so Orban.

Ihm zufolge wird der Zaun zum Schutz gegen illegale Migranten an der Südgrenze Ungarns „stehen, solange ich Premier dieses Landes bin“. Budapest werde es Brüssel nicht erlauben, es zu erpressen, und werde weiterhin die von der EU-Kommission festgelegten Pflichtquoten für die Unterbringung von Flüchtlingen ablehnen, so Orban.

„Wir wollen, dass Ungarn ungarisch und Europa europäisch bleibt“, betonte der Premier.

„Wir können es Brüssel nicht erlauben, unsere inneren Angelegenheiten zu verwalten“, so Orban.

Budapest war schon zu Beginn der Migrationskrise für eine strenge Kontrolle über den Flüchtlingszustrom eingetreten. Ungarn hatte als erstes EU-Land aufgehört, Flüchtlinge aus dem Nahen Osten und aus Afrika in sein Territorium zu lassen, und zwei Zäune an seinen Grenzen gebaut.

Budapest ist überzeugt, dass neben illegalen Migranten auch Kämpfer von Terrormilizen in die EU einzudringen versuchen.

Märchenstunde aus Arabien – die Simpsons mit Trump – 2002 in englisch verfilmt!

Quelle für diesen blog: www.freigeist-forum-tuebingen.de

Wenn man die Mainstream-Medien anschaut möchte man meinen entweder wissen sie es tatsächlich nicht besser oder sie stellen sich extra dumm, um uns zu verschaukeln.

Momentan das große Rätselraten warum plötzlich alle arabischen Staaten gegen Katar sind.

Was ist da los?
Wieso ist plötzlich Katar böse und Saudi gut?
Ich möchte es mit einer Bildergeschichte beschreiben.

 Es war einmal ein MK -Ultra Präsidentschaftskandidatin

Märchenstunde aus Arabien

 
Wenn man die Mainstream-Medien anschaut möchte man meinen entweder wissen sie es tatsächlich nicht besser oder sie stellen sich extra dumm, um uns zu verschaukeln.
Momentan das große Rätselraten warum plötzlich alle arabischen Staaten gegen Katar sind.
Was ist da los?
Wieso ist plötzlich Katar böse und Saudi gut?
Ich möchte es mit einer Bildergeschichte beschreiben.

 Es war einmal ein MK -Ultra Präsidentschaftskandidatin die sich mit Katar ein wunderbare Heimstätte für ihr treiben aufgebaut hatte.
Viele viele Gelder flossen von hier aus in die Privat-Söldner Terror Gruppe namens ISIS.
Es sollte eigentlich das Khasaren Öl durch das „befreite (von Menschen) Syrien  geschachert werden.
Ihre engste Pädo-Braut Hooma Abedin mit ihrer Moslem-Brotherhood (Freimaurer-Benutzungs-Ableger für die arabische Welt, mittlerweile mit Hausdurchsuchungen beglückt und wohl bereit gegen ihre Händlerin auszusagen) hat alles organisiert.
 
Nur ging die Rechnung nicht ganz auf und ihr rivale Trump ist Präsident geworden und ANgelas Investition in die geistige Schwester ging ins leere.
Als Killary Asyl in Bahrain suchte und ausreisen wollte wurde sie unter Landesarrest gestellt.
Dann besuchte der große Satansbruder seine untergebenen und es wurde vereinbart, das das Khasarennest Katar geschlossen wird.
Und was berichten die Medien?
Wer bitte glaubt denn Märchengeschichten?