Archiv der Kategorie: gefährliche Stoffe

Uruguay: Das große Bienensterben – Folge von Chemie und Gentechnik in der Landwirtschaft? (Teil I)

Quelle: deutsch.rt.com

Uruguay: Das große Bienensterben - Folge von Chemie und Gentechnik in der Landwirtschaft? (Teil I)

(Symbolbild). Uruguays Exportschlager Naturhonig, von dem rund 9.000 Tonnen nach Europa gehen, findet seit 2016 in Deutschland keine Käufer mehr. Grund dafür: Er ist mit Resten von Glyphosat belastet.
Im Norden Uruguays starben Tausende von Bienen. Schon seit zwei Jahren tauchen Glyphosatrückstände im Honig auf. Auch in Obst und Gemüseproben sind in verstärktem Maße Chemikalien vorhanden. Verbesserte Kontrollen kommen nur langsam voran.

von Maria Müller

Im Oktober setzte im Norden Uruguays ein großes Bienensterben ein. In mehr als 2.000 Bienenstöcken wurden die nützlichen Insekten tot aufgefunden. Der Schaden beträgt über 300 Millionen US-Dollar. Das plötzliche Massensterben soll mit einer unsachgemäßen Verwendung von Giftstoffen während der Blütezeit in Zitrusplantagen zusammenhängen. Doch im ganzen Land erkranken die Tierchen verstärkt an Virusinfektionen.

Uruguays Exportschlager Naturhonig, von dem rund 9.000 Tonnen nach Europa gehen, findet seit 2016 in Deutschland keine Käufer mehr. Grund dafür: Er ist mit Resten von Glyphosat belastet. Mit bis zu 300 Mikrogramm pro Einheit übersteigt er bei weitem den Grenzwert von 50 Mikrogramm, den die Weltgesundheitsorganisation definiert hat.

Noch vor zehn Jahren galt das südamerikanische Land als besonders umweltfreundlich. Das Markenzeichen „natürliches Uruguay“ ist heute jedoch überholt. Inzwischen hat auch hier die Gentechnik Einzug gehalten. Über 50 Prozent der Agrarfläche dienen dem Anbau von Monsanto-Sojabohnen und genmanipuliertem Mais.

Großflächige Gift-Sprühaktionen per Flugzeug sind inzwischen in einigen Teilen des Landes verboten, da für ländliche Gemeinden, Schulen und Trinkwasserversorgungen direkte Schäden entstanden waren. Ernste Gesundheitsprobleme breiten sich zudem in jenen Gebieten aus, in denen Glyphosat verstärkt zum Einsatz kommt – vor allem schwere Hauterkrankungen, Asthma, Allergien, Nierenerkrankungen, Augenentzündungen und Krebs.

Sechsfacher Verbrauch von Chemikalien

Bereits seit 20 Jahren sind belastbare Anhaltspunkte für die Annahme bekannt, dass Schädlinge im Kontakt mit gentechnisch veränderten Pflanzen schneller giftresistent werden. Fakt ist, dass auch in Uruguay der Einsatz an Chemikalien in der Landwirtschaft tonnenweise in die Höhe schnellt. Heute sind es sechs Mal so viel wie vor zehn Jahren.

Früher wurde ein einziges Insektengift verwendet, heute ist es ein ganzes Paket“, klagen Bewohner in einer der Soja-Zonen.

Heute beherrschen Hybridpflanzen praktisch die gesamte landwirtschaftliche Produktion. Die meisten Frucht- und Gemüsesorten im Handel sind gentechnisch verändert. Deren auffällige Übergröße und fehlende Samenkerne lassen Rückschlüsse auf den Einsatz von Biotechnologie zu.

Die Stadtverwaltung von Montevideo, der Hauptstadt Uruguays, führt Kontrollen an 90 Prozent der Agrarprodukte durch, die von dort aus ins ganzen Land verkauft werden. Doch eine vollständige Garantie dafür, dass keine Waren in den Verkehr gelangen, die dort nicht hingehören, kann auch sie nicht bieten.

Unsere Laborergebnisse brauchen eine Woche. Dann ist der Lastwagen mit dem Gemüse schon über alle Berge. Wir können nicht verhindern, dass kontaminierte Produkte unter die Leute kommen“,

gibt Marcelo Amado, der Direktor des Kontrollbüros, zu. Nach seinen Angaben enthielten im Jahr 2016 rund 97 Prozent der gezogenen 220 Obst- und Gemüseproben Reste von Insektiziden. Davon lagen 77 Prozent unterhalb der in Uruguay erlaubten Obergrenze, ein Prozent war darüber. Weitere 19 Prozent enthielten chemische Substanzen, für die es in Uruguay noch gar keine Normen gibt. In solchen Fällen ziehen die Kontrollbehörden europäische Werte als Maßstab heran. Auch das Ministerium für Landwirtschaft macht jährlich rund 350 Stichproben – und kam zuletzt zu ähnlichen Ergebnissen wie die kommunale Behörde in Montevideo.

Satelliten-Kontrollsystem: Groß angekündigt, noch nicht eingeführt

Bereits 2013 hat Uruguay ein neuartiges System der Satellitenkontrolle aller landwirtschaftlichen Maschinen im Zusammenhang mit dem Versprühen von Pestiziden angekündigt. Die Bewegungen der Fahrzeuge lassen sich dadurch auf dem Bildschirm mitverfolgen und bleiben aufgezeichnet. Dies würde die Großproduzenten dazu zwingen, die Vorschriften einzuhalten, etwa den Sicherheitsabstand gegenüber bewohnten Gebieten und Flussläufen zu beachten.

Auch die Häufigkeit des Besprühens und dessen Zeitpunkt unterliegen der Beobachtung. Das System kann auf diese Weise rund 70 Prozent aller giftigen Chemikalien und deren Einsatz überwachen. Im Juni dieses Jahres sollte alles zum Einsatz fertig sein. In der industriellen Landwirtschaft mussten sämtliche Sprühtraktoren und -flugzeuge registriert und an das System angeschlossen werden. Doch dann wurde alles wieder abgeblasen.

Auch das Landwirtschafts- und Umweltministerium klären seit Jahren die Produzenten der Großplantagen über den Umgang mit der Chemie auf. Auch mehrere tausend Obst- und Gemüsebauern haben inzwischen Kurse absolviert. Es gibt landesweite Pläne und Richtlinien, um Arbeitsunfälle zu vermeiden. Dennoch bleiben die Ergebnisse hinter den Erwartungen zurück.

Nach Angaben des Ministeriums für Landwirtschaft und Fischfang, MGAP, ist die Wirtschaft Uruguays durch die groß angelegten Monokulturen von Gen-Soja und Gen-Mais stark gewachsen. Diese stellen rund ein Drittel des Bruttoinlandsprodukts im Jahr 2016. Von der Soja-Ernte gehen 78 Prozent als Tierfutter nach China, zweitgrößter Abnehmer ist Europa. Die wirtschaftlichen Zwänge des eingeschlagenen Weges verzögern nötige Maßnahmen zum Umweltschutz. Doch die Ambitionen Uruguays, langfristig für 50 Millionen Menschen Nahrungsmittel zu erzeugen, erfordern ein Umdenken.

Lesen Sie morgen den zweiten Teil „Uruguay: Bio-Sojabohnen für China. Das Ende der Monsanto-Kultur? Umwelt und Nahrungsmittel“.

Advertisements

(Soros) Monsanto Hanf in Uruguay. Gerücht oder einfach nur Intransparenz?

Interview: Georg Wurth, Geschäftsführer des deutschen Hanfverbandes – Uruguay, Monsanto, Marihuana und George Soros. Wie hängt das alles zusammen?

Mehr auf unserer Webseite: http://rtdeutsch.com

Folge uns auf Facebook: https://www.facebook.com/rtdeutsch
Folge uns auf Twitter: https://twitter.com/RT_Deutsch
Folge uns auf Google+: https://plus.google.com/1068940314550
RT Deutsch nimmt die Herausforderung an, die etablierte deutsche Medienlandschaft aufzurütteln und mit einer alternativen Berichterstattung etablierte Meinungen zu hinterfragen. Wir zeigen und schreiben das, was sonst verschwiegen oder weggeschnitten wird. RT – Der fehlende Part.

„Ozean gleicht einer Müllhalde“ – Russische Forscherin erhält deutschen Umwelt-Preis

Quelle: de.sputniknews.com

Die aus Russland stammende Umweltwissenschaftlerin Olga Mironenko hat am Freitag in Berlin die Auszeichnung „Green Talents 2017“ vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) erhalten. Sie hat diese für ihr Start-Up „Holy Jelly“ bekommen, mit dessen Hilfe sie den Plastikmüll in den Ozeanen beseitigen will.

​Die Auszeichnung „Green Talents 2017“ wurde an 25 junge Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler vergeben, die zu nachhaltiger Entwicklung forschen. Dadurch bekam auch Preisträgerin Mironenko exklusiven Zugang zur Forschungslandschaft in Deutschland:

„Ich traf mich mit führenden deutschen Experten aus diesem Bereich, um ihre Forschung persönlich zu diskutieren und Grundlagen für zukünftige Kooperationen legen zu können.“

Meeresverschmutzung durch Plastik sei ein globales Phänomen und habe viele Ursachen, erklärte die Wissenschaftlerin im Sputnik-Interview: „Viele Menschen machen sich da überhaupt keine Gedanken und haben die Einstellung eines Konsumenten zu der Natur“. Auch in europäischen Ländern seien oft Leute anzutreffen, die einfach mal eine Plastikflasche auf die Straße werfen. Doch in vielen asiatischen Ländern fehle eine Auseinandersetzung mit der Müllentsorgung vollkommen, bemängelte Mironenko:

„Dort fehlt sowohl die Infrastruktur zur Müllentsorgung als auch die Kultur. Indonesien, die Philippinen sowie Indien sind dabei statistisch gesehen die größten Umweltsünder.“ Doch die junge Forscherin findet, dass die Menschen für diese Probleme sensibilisiert werden können, wenn man dieses Problem an die Menschen richtig heranträgt.Im April besuchte Mironenko den „Great Pacific Garbage Patch“ (deutsch: Großer Pazifikmüllfleck), eine „schwimmende Plastikinsel“ im Pazifik, wo sich Kunststoffteile und die entsprechenden Zersetzungsprodukte sammeln. Durch die fünf großen Meeresströmungen der Erde werden sie dorthin getragen. Dieser Müllwirbel im Pazifik erreiche eine Größe von Mitteleuropa und wachse weiter, berichtete die Forscherin. Von diesen Inseln gebe es insgesamt weitere fünf auf der ganzen Welt, erklärte sie:

„Um das Ausmaß der Umweltzerstörung zu begreifen, muss man das gesehen haben. Wir waren sieben Tage mit einem Schiff von den Hawaii-Inseln unterwegs. Sie befinden sich auf dem Wasser im Nirgendwo und sehen nur überall Körbe, Eimer, Matratzen, Puppen, Shampoo-Flaschen vorbeischwimmen. Wir lieben alle den Ozean. Zu sehen, dass so ein unerforschtes System sich in eine Müllhalde verwandelt hat, macht mich sehr traurig.“

Peking (Archivbild)
© SPUTNIK/ ALEKSEJ BABUSCHKIN

Plastik und vor allem Mikroplastik habe die Eigenschaft alle chemischen Substanzen wie Schwermetalle und Pestizide wie ein Schwamm aufzusaugen. Dieses vergiftete Mikroplastik werde dann vom Plankton, von Fischen und anderen Lebewesen aufgenommen, erläuterte die junge Forscherin. „Im Endeffekt bekommt der Mensch am Ende der Nahrungskette diesen konzentrierten Giftcocktail“, betonte die Gründerin des Start-Ups.Lösungen für das Problem mit Mikroplastik hat bisher keiner parat. Das Projekt „Holy Jelly“ soll noch vor der Zersetzung der Kunststoffe greifen. Der Plastikmüll soll an der Küste und den Stränden aufgesammelt, recycelt und in Büromöbel sowie Baustoffe umgewandelt werden. Davon soll auch die Bevölkerung profitieren, so Mironenko.

Das Start-Up fand einen großen Anklang und wurde unlängst in den Jugendbericht des Netzwerks „Lösungen für eine nachhaltige Entwicklung“  der Vereinten Nationen (UNSDSN) als eines von 50 bahnbrechenden Projekten und Ideen für nachhaltige Entwicklung aufgenommen.

Die aus Russland stammende Umweltwissenschaftlerin Olga Mironenko hat am Freitag in Berlin die Auszeichnung „Green Talents 2017“ vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) erhalten. Sie hat diese für ihr Start-Up „Holy Jelly“ bekommen, mit dessen Hilfe sie den Plastikmüll in den Ozeanen beseitigen will.

​Die Auszeichnung „Green Talents 2017“ wurde an 25 junge Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler vergeben, die zu nachhaltiger Entwicklung forschen. Dadurch bekam auch Preisträgerin Mironenko exklusiven Zugang zur Forschungslandschaft in Deutschland:

„Ich traf mich mit führenden deutschen Experten aus diesem Bereich, um ihre Forschung persönlich zu diskutieren und Grundlagen für zukünftige Kooperationen legen zu können.“

Meeresverschmutzung durch Plastik sei ein globales Phänomen und habe viele Ursachen, erklärte die Wissenschaftlerin im Sputnik-Interview: „Viele Menschen machen sich da überhaupt keine Gedanken und haben die Einstellung eines Konsumenten zu der Natur“. Auch in europäischen Ländern seien oft Leute anzutreffen, die einfach mal eine Plastikflasche auf die Straße werfen. Doch in vielen asiatischen Ländern fehle eine Auseinandersetzung mit der Müllentsorgung vollkommen, bemängelte Mironenko:

„Dort fehlt sowohl die Infrastruktur zur Müllentsorgung als auch die Kultur. Indonesien, die Philippinen sowie Indien sind dabei statistisch gesehen die größten Umweltsünder.“ Doch die junge Forscherin findet, dass die Menschen für diese Probleme sensibilisiert werden können, wenn man dieses Problem an die Menschen richtig heranträgt.Im April besuchte Mironenko den „Great Pacific Garbage Patch“ (deutsch: Großer Pazifikmüllfleck), eine „schwimmende Plastikinsel“ im Pazifik, wo sich Kunststoffteile und die entsprechenden Zersetzungsprodukte sammeln. Durch die fünf großen Meeresströmungen der Erde werden sie dorthin getragen. Dieser Müllwirbel im Pazifik erreiche eine Größe von Mitteleuropa und wachse weiter, berichtete die Forscherin. Von diesen Inseln gebe es insgesamt weitere fünf auf der ganzen Welt, erklärte sie:

„Um das Ausmaß der Umweltzerstörung zu begreifen, muss man das gesehen haben. Wir waren sieben Tage mit einem Schiff von den Hawaii-Inseln unterwegs. Sie befinden sich auf dem Wasser im Nirgendwo und sehen nur überall Körbe, Eimer, Matratzen, Puppen, Shampoo-Flaschen vorbeischwimmen. Wir lieben alle den Ozean. Zu sehen, dass so ein unerforschtes System sich in eine Müllhalde verwandelt hat, macht mich sehr traurig.“

Peking (Archivbild)
© SPUTNIK/ ALEKSEJ BABUSCHKIN

Plastik und vor allem Mikroplastik habe die Eigenschaft alle chemischen Substanzen wie Schwermetalle und Pestizide wie ein Schwamm aufzusaugen. Dieses vergiftete Mikroplastik werde dann vom Plankton, von Fischen und anderen Lebewesen aufgenommen, erläuterte die junge Forscherin. „Im Endeffekt bekommt der Mensch am Ende der Nahrungskette diesen konzentrierten Giftcocktail“, betonte die Gründerin des Start-Ups.Lösungen für das Problem mit Mikroplastik hat bisher keiner parat. Das Projekt „Holy Jelly“ soll noch vor der Zersetzung der Kunststoffe greifen. Der Plastikmüll soll an der Küste und den Stränden aufgesammelt, recycelt und in Büromöbel sowie Baustoffe umgewandelt werden. Davon soll auch die Bevölkerung profitieren, so Mironenko.

Das Start-Up fand einen großen Anklang und wurde unlängst in den Jugendbericht des Netzwerks „Lösungen für eine nachhaltige Entwicklung“  der Vereinten Nationen (UNSDSN) als eines von 50 bahnbrechenden Projekten und Ideen für nachhaltige Entwicklung aufgenommen.

IMPFEN? NEIN, DANKE!

Quelle: www.impfen-nein-danke.de

Foto: (c) Etikettenprint, Text: FR.
Foto: (c) Etikettenprint, Text: FR.

Schöne Worte sind nicht wahr – wahre Worte sind nicht schön – Laotse:

 

Herzlich Willkommen! Verpflichtende Impfberatung beim Kinderarzt? Hier Infos über die dunkle Seite des Impfens. EkelstoffeGlyphosate, Fremdeiweiße, Nervengifte bewirken Krankheit, Behinderung, Siechtum, Tod. Wird sogar den Ärzten im Studium weitgehend verschwiegen!

 

Klarheit beim Impfen: Hier gibt es kein Kauderwelsch, sondern die ungeschminkten sachlichen Fakten ohne Schönrederei! Mach Dich schlau, bevor dein Arzt dein Kind unnötig impft und mit dessen Gesundheit spielt.

 

IMPFormier Dich über VERBOTENES WISSEN und die verschwiegenen Impfopfer der „schönen neuen Impfwelt“ – das Gegenteil ist wahr!

Für öffentliche Impfempfehlungen (durch STIKO, RKI, PEI, Gesundheitsämter, Politiker) gibt es

a) keine juristische Rechtfertigung (Staatsrechtler Prof. Rüdiger Zuck):
https://www.impfen-nein-danke.de/recht-impfen/impfempfehlungen-verfassungswidrig/

b) und seit dem Masernvirus-Prozeß 2016 auch keine wissenschaftliche Rechtfertigung mehr (Virologe Dr. Stefan Lanka):
https://www.impfen-nein-danke.de/wissenschaftsbetrug-heute/masernvirus-vor-gericht/bgh/

 

Darum:

Vereint unsere Kinder retten: Internationales Impf-Moratorium!
www.NoVaccine.com

 

Impf-Moratorium = Aussetzung aller Impfungen bis zur Vorlage von Sicherheitsstudien, daß die Zusatzstoffe gesundheitlich unbedenklich sind, also die Nutzen-Lastenanalyse und die fehlenden Kontrollversuche bei Virusstudien nachgeholt werden – von unabhängigen Wissenschaftlern, deren Institute nicht von der Pharma bezahlt werden!

Foto: NoVaccine.com. Fair use.
Foto: NoVaccine.com. Fair use.


VAXXED-Doku: Deutsche Kinos werden bedroht!

Gegendarstellung zu Falschmeldungen und übler Nachrede über Vaxxed und Andrew Wakefield in den Medien.

Moderne Hexenjagd statt wissenschaftlicher und öffentlicher Debatte? Entlarvung der Entlarver! Sagt den Kinos die Wahrheit über Vaxxed und daß Zensur und Selbstzensur abzulehnen sind!

Wir wollen Vaxxed im Kino sehen!

 

Immer am Ball bleiben: Stets aktuelle Deutschland-Kinotour – Stuttgart, München, Walldorf, Nidderau, Potsdam, Berlin, Erlenbach – hier klicken!

Foto: PA, Telegraph. Fair use.
Foto: PA, Telegraph. Fair use.

08.03.2017: Der Bundesgerichtshof lässt den Glauben an die Viren untergehen!

go VIRUS go!

Foto: Lanka. Mit freundlicher Genehmigung.
Foto: Lanka. Mit freundlicher Genehmigung.

Frage: Was ist bloß im Masern-Impfstoff (bzw. dem Kombi-Impfstoff MMR) drin, den man seit rund 40 Jahren in gesunde Kinder spritzt?

 

Das Urteil ist besonders interessant, weil es analog auf alle anderen Impfstoffe und als krankmachend behauptete Viren (die in Wirklichkeit nur Zellbestandteile sind) anwendbar ist. Kein einziges Virus-Foto der Welt ist echt!

 

Weiterführend: Bericht von Prozeßbeobachter Frank Reitemeyer Teil 1, Teil 2Teil 3 und Teil 4.


Man kann Eltern keinen Vorwurf machen, daß sie die Regierungs- und Pharma-Desinformationen nicht früher durchschaut haben. Bedauern und Selbstvorwürfe sind auch falsch, denn die Vergangenheit läßt sich nicht mehr ändern. Aber die Gegenwart und Zukunft! Darum alle mitmachen bei der Impfkaufklärung!

Foto: Daniela. Mit freundlicher Genehmigung.
Foto: Daniela. Mit freundlicher Genehmigung.

Foto: Tolzin/Kopp. Mit freundl. Genehmigung.
Foto: Tolzin/Kopp. Mit freundl. Genehmigung.

Wie können Sie es wagen, wie können Sie es wagen, vier Monate alte Babys zu nehmen?

Wie können Sie es wagen, sie in der Kinderarztpraxis zu quälen und den Eltern zu erzählen, daß Impfstoffe sicher sind und sie das Todesurteil für ihr Kind unterschreiben, wenn sie es nicht impfen lassen?


12-jähriger mexikanischer Pharma-Troll will die Öffentlichkeit belügen und tut so, als gäbe es keine 200 Studien, die beweisen, daß Impfungen Autismus verursachen. Wir haben die Studien!

„Ist ja lustig, denn ich habe über 200 wissenschaftliche Studien gefunden, die beweisen, daß Impfungen Autismus verursachen.

Der Junge fand keine einzige?

Schwache Leistung!“

 

124 Studien sind hier – sogar eine aus Harvard!  Wer lügt also und wer sagt die Wahrheit? IMPFormier Dich!



Director (Regisseur) Dr. Andrew Wakefieldund Producer (Produzent) Del Bigtree am 17. April 2016 bei einer Filmvorführung in Pasadena mit Diskussionsrunde (Q &A).

 

Auf dem Plakat steht:

„Meinungsfreiheit zu unterdrücken ist doppelt falsch. Es verletzt sowohl die Rechte des Zuhörers als auch die des Redners.“

– Frederick Douglass

 

Hier alles über VAXXED The Movie!


USA (nicht Rußland): Über 30 impfkritische Ärzte sterben wie die Fliegen!

Natürlich reiner Zufall wie bei Dr. Moulden, der sagte:

Foto:Healthyprotocols.com
Foto:Healthyprotocols.com

Foto: Bettina. Mit freundl. Genehmigung.
Foto: Bettina. Mit freundl. Genehmigung.

Neugeborenes 2016: Behandlungsplan wie für einen Schwerkranken!? Hallo?

 

Von Geburt an soll ein lebenslanger unmündiger Patient herangezüchtet werden! Schöne Neue Welt!?

 

IMPFormier Dich hier darüber, was am Impfen nicht stimmt!



Vorsicht vor Grippeimpfung: Extreme Quecksilber-Mengen in Grippeimpfstoff Flulaval entdeckt!


Foto: Dieter. Mit freundlicher Genehmigung.
Foto: Dieter. Mit freundlicher Genehmigung.

Meinungsfreiheit auch für impfkritische Ärzte! Kein Maulkorb, kein Berufsverbot!


Foto: Anne & Mike. Mit freundlicher Genehmigung.
Foto: Anne & Mike. Mit freundlicher Genehmigung.

Foto: Natalie Mayrhofer. Mit freundlicher Genehmigung.
Foto: Natalie Mayrhofer. Mit freundlicher Genehmigung.

Bild: FR.
Bild: FR.

Bild: Deutschland verbrennt den Impfpaß. Mit freundlicher Genehmigung.
Bild: Deutschland verbrennt den Impfpaß. Mit freundlicher Genehmigung.

Foto: www.impf-report.de. Mit freundlicher Genehmigung.
Foto: http://www.impf-report.de. Mit freundlicher Genehmigung.

Foto: Michael Leitner. Mit freundlicher Genehmigung.
Foto: Michael Leitner. Mit freundlicher Genehmigung.

Foto: Daniela W. Mit freundlicher Genehmigung.
Foto: Daniela W. Mit freundlicher Genehmigung.

STICKER-AKTION! MACH MIT!

 

Super-Aufkleber in bester Qualität:

„Impfst du noch – oder denkst du schon?“

10 cm, rund, witterungsbeständig, Qualitätsdruck! Versand nach D, A und CH!

 

Hilf mit bei der Aufklärung!

Der Diskussionsbeschleuniger beim Impfarzt!

Immer wieder erfolgreich! Von zufriedenen Müttern empfohlen!

 

Klebt auch prima am Autoheck, am Briefkasten, am Fahrrad. Zum Auslegen in/bei Bioladen, Bäcker, Copyladen, Heilpraktiker, Hebamme, Supermarkt!

 

Verbesserte Auflage mit QR-Code und geschlitzter Rückseite zum leichten Abziehen!

In unserem Shop für kleinen Obolus erhältlich (Unkostenpreise inkl. Porto).

 

AKTION! NEIN ZUM IMPF-WAHN – JA ZUM LEBEN! MACH MIT BEI DER AUFKLÄRUNG!


Fotos: Carita, Gaby. Mit freundlicher Genehmigung.

„impf-frei, gesund & glücklich“  – Auf vielfachen Wunsch!

 

Der neue Aufkleber mit „positiver Botschaft“!

Klare Ansage an die Impfgläubigen, daß wir uns keine Angst mehr machen lassen.

Ab sofort lieferbar im Shöppchen, Format A6, also gut sichtbar z.B. am Autoheck.

 

Den bewährten runden Aufkleber mit der kessen Frage „Impfst Du noch – oder denkst Du schon?“ gibt es natürlich weiterhin. Es ist bei der Bestellung auch ein Mix der beiden Aufkleber möglich, das bitte im Kommentartext beim Bestellvorgang vermerken, dann mache ich „halbe-halbe“.


Foto: Warnusz. Mit freundlicher Genehmigung.
Foto: Warnusz. Mit freundlicher Genehmigung.

Foto: Christoph
Foto: Christoph

Männer werden immer wählerischer!


Foto: Klinger. Mit freundlicher Genehmigung.
Foto: Klinger. Mit freundlicher Genehmigung.

Ich bin Rosa und wegen der 6-fach-Impfung beim Kinderarzt jetzt zu 100% schwerbehindert.

Mein Vater hat beim Sozialgericht Leipzig nun die Anerkennung des Impfschadens erkämpft. Damit soll auch anderen Eltern, mit deren Gutgläubigkeit und Unwissenheit man gespielt hat, Mut gemacht werden! Alle Infos hier:

http://impfen-nein-danke.de/impfopfer/fall-rosa/

 

Petition für Rosa mitzeichnen:

https://www.change.org/de/Petitionen/dr-sebastian-keymer-%C3%BCbernehmen-sie-verantwortung-f%C3%BCr-ihr-handeln-als-kinderarzt


UNSERE FORDERUNGEN:

Keine Impfpflicht! Für mündige, individuelle Impfentscheidung!


Foto: KS
Foto: KS

Smilla ist impf-frei, gesund & glücklich!

 

Symbolfoto!  Das T-Shirt gibt es mit Spritzensymbolen bei www.spreadshirt.de, den Text kann man frei daruntersetzen!

 

Habe auch Du keine falsche Angst mehr, von der Einige steinreich werden, und laß deine Kinder impf-frei, bzw. höre ab sofort auf, deine Kinder mit Ekelstoffen (Tumorzellen aus Tierfolter, Zellen aus abgetriebenen Föten, Affennieren und schweren Nervengiften) zu belästigen!

 

Komm raus aus der Impf-Matrix!

„Impfst Du noch – oder denkst Du schon?“

(Aktions-Aufkleber zum Mitmach-Preis siehe im Shop!)


Foto: Privatarchiv.
Foto: Privatarchiv.

„Das Impfen ist, wenn man dessen Gefahren nicht kennt, eine Dummheit; wenn man sie kennt, ein Verbrechen.“
– Dr. Franz Hartmann, Theosoph (Wahrheitssucher) und Naturheilkundler. Litt selbst unter einem Pocken-Impfschaden, in: 
„Der Impf-Friedhof – vom „Segen der Impfung“ (1912),

http://initiativevernunft.twoday.net/stories/6038904/

 

In dem Buch „Der Impf-Friedhof“ wurden mehr als 36.000 Impfschäden dokumentiert.

 

Bereits im Impfspiegel von 1890 (!) wird das Eingeständnis von Wissenschaftlern veröffentlicht, daß es für die 1875 eingeführte Zwangsimpfungkeine wissenschaftliche Begründung gäbe:

 

„Dr. med. J. Morison, London, schrieb in einem Gutachten an den Premierminister Lord Derby: „Wenn die Vaccination (Impfung) richtig ist, so müssen wir alle Lehren der Hygiene (Gesundheitslehre) als grundlos aufgeben.“

 

Den Impfspiegel kann man hier runterladen:

http://www.impfrisiko.eu/index.php/impfen/file/42-der-impfspiegel

Quelle: http://www.impfrisiko.eu/

An den dort genannten Sachverhalten hat sich bis heute nichts geändert, trotz „Fortschritts“!


Warnhinweis: Das Lesen dieser Fakten kann Ihr bisheriges Weltbild beeinträchtigen!

Zu riesigen Nebenwirkungen fragen Sie nie Ihren Arzt oder Apotheker. Forschen Sie selbst nach!Schlafschafe und Antivaxx-Phobisten müssen bitte draußen bleiben – Synapsenfasching-Gefahr!

Ungelesen bleibt diese Aufklärungsseite aber völlig ungefährlich!

 

Grafik: Nadine. Mit freundlicher Genehmigung.
Grafik: Nadine. Mit freundlicher Genehmigung.

Rechtlicher Hinweis: Bitte lesen Sie den aus juristischen Gründen notwendigen Haftungsausschluß vor Betreten dieser Webseite: http://impfen-nein-danke.de/about.

Merkel – Impfen Nein Danke!

Quelle: www.impfen-nein-danke.de

Foto: Kölner Stadt-Anzeiger, fair use.
Foto: Kölner Stadt-Anzeiger, fair use.

Sehr geehrte Frau Bundeskanzlerin Dr. Merkel,

zu Ihrem Impf-Aufruf per Video-Botschaft:
https://www.ksta.de/politik/video-botschaft-angela-merkel-ruft-zu-impfungen-auf-28630850
habe ich einige kritische Anmerkungen.

Sie behaupten darin, daß Impfungen die Risiken von schweren Erkrankungen vermeiden würden.
In der realen Welt jedoch hat noch nie eine Impfung irgendwelche Erkrankungen vermieden. Stattdessen machen sie selbst oft genau die Krankheit, die sie angeblich vermeiden sollen, und oft genug weit schlimmere, neue Erkrankungen:
https://www.impfen-nein-danke.de/impfopfer/

Impfen selbst ist daher ein Risiko, welches das Risiko einer Erkrankung nicht schmälert. Zu keinem Impfstoff gibt es eine Nutzen-Lastenanalyse:
https://www.impfen-nein-danke.de/wissenschaftsbetrug-heute/keine-nutzen-lastenanalyse/

Es gibt auch keine belastbaren Sicherheits- und Wirksamkeitstudien:
https://www.impfen-nein-danke.de/laborwerte-betrug/
und
https://www.impfen-nein-danke.de/zulassungsstudien-manipuliert/

 

Sämtliche Virusfotos der Welt sind unecht und zeigen gar keine krankmachenden Viren, sondern nur Zellbestandteile:
https://www.impfen-nein-danke.de/wissenschaftsbetrug-heute/gibt-es-krankmachende-viren/

Die angeblich krankmachenden Viren, die nie nach den verbindlichen Regeln der Wissenschaft (zuletzt DFG 1998) nachgewiesen worden sind, kommen in jedem Menschen vor, unabhängig davon, ob dieser gesund oder krank ist:
https://www.impfen-nein-danke.de/wissenschaftsbetrug-heute/infektionstheorie-widerlegt/

Öffentliche Impfempfehlungen sind für den Staatsrechtler Prof. Rüdiger Zuck wegen der fehlenden Nutzen-Risiko-Abwägung verfassungswidrig:
https://www.impfen-nein-danke.de/recht-impfen/impfempfehlungen-verfassungswidrig/

Sie und andere impfgläubige Politiker dürfen sich daher nicht über das Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland stellen und dürfen nicht arglose, angstinduzierte Eltern dazu aufrufen, sich und ihre Kinder impfen zu lassen.

Sie nennen Polio und Masern als Beispiel. Wie bei allen anderen früheren weit verbreiteten Erkrankungen sind Impfungen jedoch nicht die Ursache, sie sind nur Trittbrettfahrer. Die Krankheiten waren allein durch bessere Hygiene, Friedenszeiten, Kanalisation, sauberes und ausreichendes Wasser und Lebensmittel drastisch zurückgegangen.
Die Polioimpfung hat die Polio-Erkrankungen wieder hochgebracht, bis man die Impfung eingestellt hat:
https://www.impfen-nein-danke.de/krankheiten-von-a-z/polio/

Heute werden Poliosymptome einfach als Meningitis schubladisiert, und schon hat man einen Impferfolg konstruiert. Der Impfschutz ist in der realen Welt nur ein Statistiktrick – und die Masern-Todesfälle waren in Deutschland von ca. 1900 bis ca. 1960 ohne Impfungen um über 99% zurückgegangen:
https://www.youtube.com/watch?v=nhQG2wIZ2JM

In den sog. Masernviren finden sich Ribosomen, also menschliche DNA. Sie können daher per definitionem keine Viren sein, sind also normale Zellbestandteile, was das RKI spätestens seit 2012 weiß:
https://www.impfen-nein-danke.de/wissenschaftsbetrug-heute/masernvirus-vor-gericht/ribosomen/

Was ist eigentlich im Masern-Impfstoff seit über 45 Jahren drin, wenn es keine Masernviren oder Teile davon sein können?

Die Fremdeiweiße in den Impfstoffen erklären zumindest den enormen Anstieg der Hirn- und ZNS-Schäden seit Einsetzen der neueren Massenimpfungen und damit den steilen Anstieg von Hirntumoren, MS, AllergienAutismusADHSAutoimmunerkraknkungenGBSALSEpilepsieusw.:
https://www.impfen-nein-danke.de/hirnschaeden/

Der Mensch kann keine Krankheiten ausrotten, sie sind nicht Ursache, sondern Wirkung. Ein Heiler wird eine Krankheit herausbringen, nicht mit Impfungen zurückdrücken.

Sie erklären weiter, daß Impfstoffe ständig weiterentwickelt würden. Kann sein. Wirksamer werden sie davon nicht. Bereits Pasteur und Koch waren Wissenschafts-Betrüger und konnten mit den von ihnen behaupteten Erregern nicht die Krankheiten auslösen, die sie ihnen zugeschrieben haben. Sie mußten dafür den armen Versuchstieren durch Folter und Vergiftung Krankheitssymptome anhexen, die sie dann als „ähnliche Symptome“ ausgaben:
https://www.impfen-nein-danke.de/vom-irrtum-zum-betrug/betrug-des-l-pasteur/
und

https://www.impfen-nein-danke.de/vom-irrtum-zum-betrug/betrug-des-r-koch-postulate/

2015 sagte der impf- und virusgläubige Gerichtsgutachter Prof. Podbielski von der Universität Rostock im Masernvirus-Prozeß aus, daß [heute immer noch] „ähnliche Symptome“ erzeugt würden. Welch eine Weiterentwicklung in 150 Jahren!

Das ist außerdem gar nicht so einfach. Man hilft da bei den Versuchstieren massiv nach wie schon Pasteur und Koch und vergiftet sie, oder läßt Wasser in die Lunge laufen, bis diese platzt, was man dann einem Virus zuschreibt, oder man erhitzt die vermeintlichen Erreger im Labor auf 1000 Grad, um abnorme Reaktionen zu erreichen, die in der Natur so nicht vorkommen.

Diese Labor-Konstrukte bilden daher keine biologische Wirklichkeit ab, sondern nur den Wahn dieser Forscher. Impfen rottet keine Krankheiten aus, sondern nur die Vernunft und die Menschen.

Der Gerichtsgutachter gab auch zu Protokoll, daß er keine einzige wissenschaftliche Arbeit auf der Welt benennen könne, die nach den verbindlichen Regeln der Wissenschaft die Existenz des Masernvirus nachgewiesen habe. Es wird nur geglaubt, behauptet, vorgetäuscht und vorausgesetzt. Das ist auch der Grund, warum bei sämtlichen Virus- und Impfstoff-Arbeiten auf valide und ausreichende Kontrollen verzichtet wird. Damit sind der Virologie und dem Impfunwesen der Anschein der Wissenschaftlichkeit genommen:
https://www.impfen-nein-danke.de/wissenschaftsbetrug-heute/masernvirus-vor-gericht/
und
https://www.impfen-nein-danke.de/wissenschaftsbetrug-heute/masernvirus-vor-gericht/olg-2-instanz/
und
https://www.impfen-nein-danke.de/wissenschaftsbetrug-heute/masernvirus-vor-gericht/bgh/

Für das Impfen und öffentliche Impfempfehlungen gibt es daher weder juristische noch wissenschaftliche Gründe. Es war und bleibt russisches Roulette. Kein Arzt kann vor einer Impfung garantieren, ob sie gut ausgeht oder zu akuten oder langfristigen Erkrankungen aufgrund der Impfvergiftung führt.

„Zuallerst nicht schaden!“, lautet ein alter medizinischer Grundsatz. Darum ist im Zweifel auf eine Impfung zu verzichten. Kinderkrankheiten gehen in ein paar Tagen vorbei, einen Hirnschaden oder Multiple Sklerose hat man ein Leben lang!

Daß Sie sich entgegen der Parteitagsbeschlüsse von CDU und FDP gegen eine Impfpflicht aussprechen, ehrt Sie. Wir werden aber in unserer Aufklärung gegen den zunehmenden Rechtfertigungsdruck bei Ärzten, in Kitas und in Schulen sowie unser Eintreten für freie Impfentscheidung und freie Therapiewahl deswegen nicht nachlassen.

Dieses Schreiben darf unverändert und ungekürzt mit der Quellenangabe:
https://www.impfen-nein-danke.de/merkel/
verbreitet werden. Diesen Artikel gibt es auch direkt bei Facebook.

 

CC geht an den Kölner Stadt-Anzeiger.

Mit impffreien Grüßen
Frank Reitemeyer
https://www.impfen-nein-danke.de/

Drogen-Epidemie in den USA: Mehr Tote als je zuvor – Pharmaindustrie als wichtiger Faktor

Quelle: deutsch.rt.com

Drogen-Epidemie in den USA: Mehr Tote als je zuvor - Pharmaindustrie als wichtiger Faktor
Der Konsum von Heroin und anderen opiathaltigen Substanzen hat in den USA epidemische Ausmaße erreicht – nicht zuletzt aufgrund des Wirkens der Pharmalobby.
Die Anti-Drogenbehörde der USA schlägt Alarm: Die Zahl der Toten durch Drogenmissbrauch erreicht den höchsten Stand der Geschichte. Hauptverantwortlich für diese Entwicklung sind jedoch nicht mexikanische Kartelle, sondern die heimischen Pharmaunternehmen.

Die Anti-Drogenbehörde der USA warnt vor einem gravierenden Anstieg des Drogenkonsums in den Vereinigten Staaten. Wie aus einem am Montag von der Drug Enforcement Administration (DEA) veröffentlichten Berichthervorgeht, gab es von Januar bis August 2017 so viele Drogentote wie nie zuvor seit Beginn der Aufzeichnungen. Die Behörde spricht von einer Epidemie, vor allem bei den opiathaltigen Substanzen, die auch als Opioide bezeichnet werden. Schon seit dem Jahr 2011 übersteigt die Zahl der Drogentoten in den USA die der Todesfälle durch Suizide, Tötungsdelikte oder Verkehrsunfälle.

Dieser Bericht unterstreicht den Umfang und das Ausmaß der anhaltenden Opioidkrise in den Vereinigten Staaten“, erklärte Robert Patterson von der DEA. „Es war nie wichtiger, alle uns zur Verfügung stehenden Mittel gegen diese Epidemie einzusetzen. Wir müssen in unserem Kampf gegen den Drogenmissbrauch unerschütterlich bleiben.“

Mexikanische Drogenkartelle sind laut dem Bericht weiterhin die „größte kriminelle Bedrohung“ im Zusammenhang mit dem Drogenmissbrauch in den USA. So stellten vor allem aus Mexiko in die USA geschmuggelte Drogen eine große und weiter steigende Gefahr dar und seien die „hauptsächliche Quelle für lokale Drogenhändler“, die die illegalen Rauschmittel auf der Straße verkaufen.

Medikamentenmissbrauch ist häufigste Todesursache

Kontrollieren die Kartelle auch weitgehend den Drogenhandel auf der Straße, so ist das Gros der Drogentoten jedoch auf Substanzen zurückzuführen, die sich nicht im Portfolio der kriminellen Vereinigungen befinden. Denn die Mehrzahl der Toten geht zurück auf den Gebrauch verschreibungspflichtiger Medikamente (CPD), die sich die Konsumenten oftmals auf dem Schwarzmarkt verschaffen.

Vor allem handelt es sich dabei um opiathaltige Arzneimittel wie Hydrocodon oder Oxycodon. Insgesamt 11,2 Milliarden Dosiereinheiten allein dieser beiden Medikamente wurden im vergangenen Jahr in den USA an den Einzelhandel verkauft. In einer Übersicht zum DEA-Bericht heißt es:

In den letzten zehn Jahren hat sich die Drogenlandschaft in den Vereinigten Staaten verändert, da die Bedrohung durch Opioide – einschließlich verschreibungspflichtiger Medikamente (CPD), Fentanyl und anderer synthetischer Opioide sowie Heroin – ein epidemisches Ausmaß erreicht hat, von dem weite Teile der Vereinigten Staaten betroffen sind.

Verschreibungspflichtige Medikamente sind seit dem Jahr 2001 die häufigste Ursache für tödliche Überdosierungen. Der Missbrauch von CDP als Droge ist häufiger und folgenschwerer als jener von Kokain, Heroin, MDMA, Phencyclidin („Angel Dust“) und Methamphetaminen zusammengenommen. So gingen im Jahr 2015 von den 52.404 gezählten Drogentoten 31.181 auf das Konto legal erhältlicher Medikamente. An zweiter Stelle folgt Heroin, verantwortlich für den Tod von 12.990 Menschen. An Kokainkonsum verstarben in dem Zeitraum 6.784 Personen.

Drohne bringt Droge: US-Bürger missbraucht High-Tech (Symbolbild)

Opiathaltige Medikamente sowie Heroin waren im Jahr 2015 laut dem DEA-Bericht für 63 Prozent der Todesfälle verantwortlich. „Das entsprach 91 Todesfällen durch Opioid-Überdosierungen täglich“, so die Rechnung der Anti-Drogenbehörde. Opiathaltige Arzneimittel wie Oxycodon, die schnell abhängig machen, gelten als dieEinstiegsdroge für Heroin. Bekommt ein Patient das Medikament nicht mehr verschrieben, greift dieser oft auf Heroin zurück, das auf dem Schwarzmarkt wesentlich günstiger zu erhalten ist als das Medikament selbst.

Mehr zum Thema –  Die US-Heroin-Krise: Eine direkte Folge der Afghanistan-Invasion

Kongress legte DEA Fesseln im Kampf gegen Drogen-Epidemie an

Oxycodon-Präparate zählen zu den umsatzstärksten Arzneien in den USA. Die Pharmalobby hatte das Schmerzmittel in den 1990er Jahren aggressiv beworben und damit dessen Massenverbreitung ermöglicht. Noch bis in die 2000er Jahre hielt die Pharmaindustrie an der falschen Behauptung fest, das Medikament mache nicht abhängig – auch heute noch kommt es oftmals selbst bei nur mäßigen Schmerzen zum Einsatz.

Im Kampf gegen die augenscheinliche Drogen-Epidemie hat die DEA aber nicht nur die finanzstarke Lobby der Medikamentenproduzenten gegen sich stehen, sondern auch den US-Kongress, wie die Washington Post vor gut einer Woche in einer aufwendigen Recherche darlegte. In dieser meldeten sich hochrangige, teils ehemalige Mitarbeiter der Anti-Drogenbehörde zu Wort. Dazu schreibt die US-Zeitung:

Im April 2016, auf dem Höhepunkt der tödlichsten Drogen-Epidemie in der Geschichte der USA, hat der Kongress der DEA eine ihrer wirksamsten Waffen gegen die großen Arzneimittelhersteller genommen, die im Verdacht standen, die Straßen der USA mit verschreibungspflichtigen Betäubungsmitteln zu überschwemmen.

Das Gesetz war laut der Washington Post „der krönende Abschluss einer vielschichtigen Kampagne der Arzneimittelindustrie zur Schwächung aggressiver Bemühungen der DEA gegen Arzneimittellieferanten, die korrupte Ärzte und Apotheker mit Medikamenten versorgten, welche diese dann auf den Schwarzmarkt brachten“. Hinter verschlossenen Türen setzten sich die Pharmalobbyisten mit Schlüsselmitgliedern des Kongresses zusammen, um das Gesetz durchzudrücken – zum Dank spendeten die Pharmavertreter Millionenbeträge für die Wahlkämpfe der Abgeordneten.

Die Macht der Pharmaindustrie

In den Vereinigten Staaten kontrollieren nur drei Firmen – Cardinal, McKesson und AmerisourceBergen – insgesamt 85 Prozent des Arzneimittelhandels. Die DEA habe erkannt, dass sie einer neuen Strategie bedarf, um gegen solche Drogenhändler vorgehen zu können, so die Washington Post.

„Die hängen nicht an der Ecke rum und verkaufen Crack“, erklärt Joseph Rannazzisi, der die DEA-Abteilung zur Regulierung der Arzneimittelindustrie leitete, bevor er im Jahr 2015 aus der Behörde gedrängt wurde. „Das sind professionelle Fachleute. Es sind Drogendealer im Laborkittel.“

Opiathaltige Schmerzmittel wie Oxycodon machen schnell abhängig und sind die wichtigste Einstiegsdroge für Heroin.

Immer wieder hat die DEA Arzneimittelproduzenten in den letzten Jahren mit Bußgeldern belegt, weil sie ausgesprochene Warnungen bezüglich des verdächtigen Verkaufs von Millionen Arzneipillen ignoriert hatten. Doch das neue Gesetz mache es für die DEA nahezu unmöglich, gegen verdächtige Lieferungen von Betäubungsmitteln vorzugehen.

„Dieses mächtige Werkzeug hatte es der Behörde ermöglicht, zu verhindern, dass Drogen die Straßen erreichen“, schreibt die Washington Post. John Mulrooney, Oberster Verwaltungsrichter der DEA, äußerte sich gegenüber der Zeitung zu dem neuen Gesetz:

Zu einer Zeit, als Opiatmissbrauch, Drogenabhängigkeit und Todesfälle deutlich zunahmen, wurde ein neues Gesetz erlassen, das die Befugnisse der Behörde dramatisch einschränkt.

Der Richter spricht von einer Industrie, die „außer Kontrolle geraten“ sei. „Wenn sie sich nicht an die Gesetze hält, dann sterben Menschen. So einfach ist das, es sterben Menschen“, so Mulrooney. Auch Rannazzisi lässt kein gutes Haar an dem Gesetzesakt:

Die Pharmaindustrie, die Hersteller, Großhändler, Distributoren und Drogerieketten haben einen Einfluss auf den Kongress, wie es ihn noch nie zuvor gab. Den Kongress inmitten einer Opiat-Epidemie dazu zu bringen, mittels eines Gesetzes die eigenen Interessen zu schützen, zeigt mir, wieviel Macht diese Branche hat.

Die Gegner in den eigenen Reihen – Kaum Hoffnung auf Besserung

Doch auch schon vor dem neuen Gesetz waren den Drogenbekämpfern oftmals die Hände gebunden, wenn es darum ging, bei Fällen einzuschreiten, in denen alle Beteiligten wussten, dass es nicht mit rechten Dingen zugeht. Beispielsweise im Bezirk Mingo im Bundesstaat West Virginia. Dorthin landeten zwischen den Jahren 2007 und 2012 insgesamt 11 Millionen Dosiereinheiten von Oxycodon und Hydrocodon – dabei hat der Bezirk nur 25.000 Einwohner. Der Großteil der Medikamente dürfte zum Weiterverkauf auf dem Schwarzmarkt gelandet sein.

Erfolglos hatte DEA-Mitarbeiter Jim Geldhof damals versucht, gegen den offenkundigen Schwindel vorzugehen. Nicht der Kongress, sondern die Rechtsabteilung der eigenen Behörde legte ihm jedoch Steine in den Weg. Sie wollte erst Beweise sehen, die „über jeden vernünftigen Zweifel erhaben“ sind. Noch zuvor, bevor es Anfang 2013 zu Personaländerungen an der Spitze der Rechtsabteilung kam, galt für die Ermittler noch die Richtlinie, „erhebliche Beweise“ würden ausreichen, um weitere Veranlassungen zu treffen.

Mehr zum Thema – US-Polizei entdeckt Schlafmohn-Plantage im Millionenwert

„Erst wurden wir von den Pharmaunternehmen in die Wüste geschickt. Und dann wurden wir von unseren eigenen Ermittlern in die Wüste geschickt“, eschauffiert sich Geldhof. Kein Einzelfall, denn der Einfluss der Pharmaindustrie erstreckt sich auch auf die DEA selbst. Seit dem Jahr 2000 beschäftigt sie mindestens 56 ehemalige Mitarbeiter der Anti-Drogenbehörde. Diesen profitablen Drehtüreffekt machen sich vor allem Angestellte mit juristischer Expertise zunutze, wie sie insbesondere in der Rechtsabteilung anzutreffen sind.

Hoffnung auf Besserung ist nicht in Sicht. Denn erst vergangenen Monat hat US-Präsident Donald Trump den Republikaner Tom Marino zum Vorsitzenden des Amts für Nationale Drogenkontrolle (ONCDP) ernannt. Der Abgeordnete aus Pennsylvania war über Jahre der lauteste Fürsprecher für das Gesetz, das nach Meinung so vieler Kritiker die Interessen der Pharmaindustrie auf Kosten der Gesundheit der amerikanischen Bevölkerung schützt.

Wo sind die ganzen Wolken und die Feuchtigkeit hin? Warum gibt es bei uns wolkenfreie Herbsttage?

(MUST SEE!) Hurricane Ophelia Updates, Red Sun And More!

wenn du dich schon mal gefragt hast warum wir mitten im Oktober „wolkenlosen“ Himmel haben….dann ist die Frage besser: Wo sind die ganzen Wolken und die Feuchtigkeit hin? Was ist los?

Mach dir selbst ein Bild mit dem 14 Min Kurzvideo