Archiv der Kategorie: Wissenschaft

Glyphosat: Schreckliche Missbildungen sind die Folge!

Quelle: uncut-news.ch

Viel wurde in den letzten Tagen über Glyphosat geschrieben, ich habe jedoch in keinem Beitrag die volle Problematik zu lesen bekommen, die Monsanto mit seinem Gift für die gesamte Welt darstellt. In Europa ist das Besprühen der Agrarflächen vom Flugzeug aus verboten, nicht aber beispielsweise in Argentinien, wo sich Herbizid-Wolken großflächig über die Felder ausbreiten und vom Wind in Dörfer verweht werden, zu Kindern, in Schulen, in private Gärten.

Foto:Agrarflieger / YouTube Screenshot

Seit Jahren sind die Missbildungen bei argentinischen Kindern ein Thema, werden aber offensichtlich immer wieder erfolgreich unter den Teppich……

…..passend dazu……
Zulassung Glyphosat: Unfassbar! Was die EU in kauf nimmt für wirtschaftliche Interessen!

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Dunkle Materie, verRückte Wahrheit und das Überleben in der Neuen Zeit

Quelle: quer-denken.tv

 

Dipl. Wi.-Ing. Elena Martin (Orania-Zentrum Würzburg) und Ph.D. Alexander Kalenjuk/Rußland im spannenden Gespräch mit Michael Friedrich Vogt über das revolutionäre Wissen und die innovativen Technologien der Neuen Zeit.Die Theorie über das Universum bestimmt die Zukunft der Zivilisation. Eine falsche Vorstellung darüber ist die Grundlage für eine ökologische Katastrophe, zu der wir uns so sicher bewegen. Die offizielle Wissenschaft, Technik, Gesellschaft, Planeten-Ökologie u.a. stecken voll in der Sackgasse. Die Zeit ist reif, um zu handeln …

Herzlich willkommen auf dem Weg zum wahren Wissen, Schutz und Unabhängigkeit!

Vom gedankenlosen Sklaven zur Selbstverantwortung, eigener Meinung und Wechsel von Lebensprioritäten.

Welche Möglichkeiten erwarten uns in der Zukunft und welche Fähigkeiten kann der Mensch wirklich erlangen?

Bioroboter und Zombies, Bewusstseins-Manipulationen und totale Kontrolle, Schutz vor PSI-Einwirkung, Potential-Entwicklung, Verjüngung und Regeneration …

All diese Informationen, ganz Neues Wissen, die Lehre vom großartigen russischen Wissenschaftler Nikolai Levashov und Technologien der Zukunft, die jedem zur Verfügung stehen, erfahren Sie in diesem Interview.

Mehr über sakrales Wissen und geheime Wissenschaften, über die neuesten Gesundheitstechnologien und Zukunftsmöglichkeiten erfahren Sie auf den Seminaren von Alexander Kalenjuk und Elena Martin:

https://www.orania-zentrum.de/referent/alexander-kalenjuk/

Geheim gehaltene Geschichte unserer Ahnen, Katharen-Mysterium, Maria Magdalena und der Heilige Gral u.v.m. auf den Studien-Reisen mit Alexander Kalenjuk und Orania-Team:

https://www.orania-zentrum.de/events/category/reisen/

 

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Weitere interessante Videos zu diesem Thema:

Geheimwissen: Die Vielfalt des Lebens, Der Mensch Teil I und II https://www.youtube.com/watch?v=Vl8Bv8agLuU https://www.youtube.com/watch?v=lYshpV-XFoc&t=6s

Verbotenes Wissen: Seelen-Kreislauf – das Leben und Sterben https://www.youtube.com/watch?v=QOzWl4Mo11k&t=448s

Urmaterie-Generator SVETL (Dark Matter PSI-Generator) https://www.orania-shop.de/index.php?cat=c57_Urmaterie-Generator-SVETL-PSI-Bio-Generator-Svetl.html

Tesla Dipol-Schutzanhänger: https://www.orania-shop.de/index.php?cat=c70_Tesla-Dipol-Schutzanhaenger-Wellengenom-Mini-Tesla-Schutz.html

 

Kontakt: ORANIA-ZENTRUM An den Hecken 1 D-97273 Kürnach bei Würzburg Tel. +49 – 9367 – 986 007 E-Mail: post@orania-zentrum.de

 

Orania-Webseiten:

http://www.orania-zentrum.de

http://www.orania-blog.de/

http://www.orania-shop.de

 

weitere Sendungen mit Dipl. Wi.-Ing. Elena Martin:

Mind Control, Schutz vor Manipulationen und negativen Einwirkungen http://quer-denken.tv/mind-control-schutz-vor-manipulationen-und-negativen-einwirkungen/

Geheimnis der Zelle, Mind Control & ein Blick in die Medizin der Zukunft http://quer-denken.tv/geheimnis-der-zelle-mind-control-ein-blick-in-die-medizin-der-zukunft/

ADS/ADHS – Wege der Heilung ohne Medikamente http://quer-denken.tv/adsadhs-wege-der-heilung-ohne-medikamente/

Templer, Freimaurer & das Geheimnis Maria Magdalenas http://quer-denken.tv/templer-freimaurer-das-geheimnis-maria-magdalenas/

Was ist der Mensch – seine Vergangenheit, Chancen und Zukunft? Teil 1 http://quer-denken.tv/was-ist-der-mensch-seine-vergangenheit-chancen-und-zukunft/

Was ist der Mensch – und wie wird er gemanagt? Teil 2 http://quer-denken.tv/was-ist-der-mensch-und-wie-wird-er-gemanagt-teil-2/


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Federstreich von Big-Pharma: Plötzlich leidet die Hälfte aller Amerikaner unter Bluthochdruck

Quelle: n8waechter.info

Federstreich von Big-Pharma: Plötzlich leidet die Hälfte aller Amerikaner unter Bluthochdruck

Hoher Druck im Blutkreislauf kann, je nach physischer Verfassung des betreffenden Menschen, bisweilen problematisch sein. Dies ist bekannt. Der Blutdruck schwankt selbstverständlich, was vollkommen natürlich ist; bei körperlicher Anstrengung oder Aufregung geht er hoch, in Ruhephasen ist er dagegen niedriger. Der “optimale Blutdruck“ liegt per Definition bei 120 zu 80, eine “milde Hypertonie“, also der unterste Bereich des Bluthochdrucks, beginnt ab einem regelmäßig gemessenen Oberwert von 140. Doch wer legt eigentlich diese Standardwerte fest?

Grundsätzlich ist jeder Mensch verschieden. So neigen ältere Menschen zu etwas höheren Blutdruckwerten als jüngere und neben dem Herzen selbst haben viele weitere Faktoren Einfluss auf den Druck in unserem Blutkreislauf, wie auch der Blutdruck Einfluss auf die optimale Funktion praktisch aller Organe. Aber selbstverständlich “müssen“ Normwerte her, denn an irgendwas möchte sich der Mediziner schließlich orientieren.

So gibt es beispielsweise die Blutdruck-Normalwert-Tabelle der “Deutschen Hochdruckliga“, angelehnt an jene der Weltgesundheitsorganisation, welche grundsätzlich identisch sind. Folglich gibt es offenbar eine Art Konsens bezüglich dessen, was als “normal“ gilt. Mal sehen wie lange noch …

Denn nun haben sich die American Heart Association und das American College of Cardiology entschlossen, die Definition ein wenig passender zu machen, indem der Richtwert für “Bluthochdruck der Stufe 1“ von 140/90 auf 130/80 gesenkt wurde. Reuters berichtet:

Amerikaner mit einem Blutdruck von 130 zu 80 oder höher sollten behandelt werden, … dies besagen die neuen von der American Heart Association und dem American College of Cardiology verkündeten Richtlinien. …

Bluthochdruck ist für die zweitgrößte Zahl vermeidbarer Herzerkrankungen und Todesfälle durch Schlaganfall in den Vereinigten Staaten verantwortlich, noch vor dem Rauchen.

Durch den neu festgelegten Schwellenwert fallen nun insgesamt 46 Prozent der Erwachsenen in den USA in die Kategorie “Bluthochdruck“, was der Meldung nach mehr als 103 Millionen Menschen entspricht. Im Jahr 2003 lagen die Schätzungen unter den vormaligen Richtlinien noch bei rund 72 Millionen.

Selbstverständlich ist diese Entscheidung mit einer soliden, von der Regierung finanzierten Studie hinterlegt, nach der im Jahr 2015 festgestellt wurde, dass es bei Patienten über 50 zu satten 5 Prozent weniger Herzversagen kam, wenn der Blutdruck medikamentös unter 120 gehalten wurde, anstatt unter 140.

Tappst da irgendeine Nachtigall? Nun, zumindest liegt die Vermutung nahe, dass Lobbyisten von Pharmagiganten wie Merck, Pfizer und Novartis nicht untätig gewesen sein dürften:

Potenziell tödlicher Bluthochdruck kann mit einem breiten Aufgebot an Medikamenten unter Kontrolle gebracht werden, von denen viele als relativ preiswerte Generika verkauft werden. Darunter befinden sich Angiotensinrezeptorblocker, wie Diovan von Novartis, Kalziumkanalblocker, wie Norvasc von Pfizer., ACE-Hemmer, wie Pfizers Altace und Entwässerungsmittel wie Hyzaar von Merck & Co. Inc..

Ein landläufiges Sprichwort sagt:

“Gier frisst Hirn.“

Bedauerlicherweise ist das Geschäft mit der Angst ein sehr erfolgversprechendes und lohnendes, zumindest für diejenigen, welche den größten Nutzen von der in den meisten Fällen künstlich induzierten, doch in Wahrheit völlig ungerechtfertigten und unsinnigen Angst haben. Und je einfältiger ein Volk ist, umso leichter lassen sich derartige Dinge in die Tat umsetzen.

Nun sollen die US-Amerikaner also nicht nur Angst davor haben, dass der “irre Kim“ ihnen eine Atombombe auf den Kopf wirft, sondern auch vor einem Herzinfarktrisiko, welches per Federstreich einfach mal neu definiert wurde. Bleibt abzuwarten, wie lange es dauert, bis die WHO nachzieht und im Schlepptau die weltweiten Landesorganisationen, wie auch die “Deutsche Hochdruckliga“.

Und überhaupt, was sollen die denn auch sonst machen? Schließlich brummt doch die Wirtschaft und so soll es auch bleiben. Mit den neuen Richtlinien jedenfalls wird es wohl so richtig im Klingelbeutel von Big-Pharma klimpern. Und die brauchen doch das Geld, auch wenn sie nicht mehr jung sind.

Es wird Zeit für den Abriss.

Alles läuft nach Plan …

Der Nachtwächter

Uruguay: Bio-Sojabohnen für China – Das Ende der Monsanto-Kultur? (Teil II)

Quelle: deutsch.rt.com

Uruguay: Bio-Sojabohnen für China - Das Ende der Monsanto-Kultur? (Teil II)

Grüne, giftige Algen im Santa-Lucía-Fluss
Die Chinesen mögen kein Glyphosat in ihren Lebensmitteln. Sie setzen auf naturbelassenes Soja. Uruguay soll künftig auf den Anbau dieser Pflanzenart umsteigen. Seit Anfang 2017 läuft ein großformatiges Gemeinschaftsprojekt mit China.

von Maria Müller

Sojabohnen gehören in China zu den Grundnahrungsmitteln und sind so unentbehrlich wie Reis. Doch die Chinesen nehmen Abstand von den gentechnisch veränderten Pflanzen. Anfang des Jahres unterschrieben die Regierungen Chinas und Uruguays einen Vertrag über das gemeinsame Erproben einer natürlichen Sojasorte. Der asiatische Partner hat bereits genetisches Material beigesteuert, um eine in Uruguay angepasste Pflanze zu entwickeln. In naher Zukunft soll dann Bio-Soja in großem Stil angebaut werden. Das wäre eine sichere Einnahmequelle für das südamerikanische Land, denn China will die gesamte Ernte importieren.

(Symbolbild). Uruguays Exportschlager Naturhonig, von dem rund 9.000 Tonnen nach Europa gehen, findet seit 2016 in Deutschland keine Käufer mehr. Grund dafür: Er ist mit Resten von Glyphosat belastet.

Im Rahmen des Abkommens verpflichtete sich Uruguay auch dazu, die chinesischen Anforderungen beim Verwenden von Agrochemikalien einzuhalten. Insgesamt wirft das Projekt die Frage auf, ob dadurch die wirtschaftliche Abhängigkeit vom großflächigen Monsanto-Anbau beseitigt und die biologische Zeitbombe entschärft werden könnte.

Seit dem Jahr 2014 hat die chinesische Regierung die dramatisch wachsende Zahl von Krankheiten in der Bevölkerung als Alarmzeichen für eine Wende in der Umweltpolitik anerkannt. Wenn auch nicht als einzige so doch vorrangige Ursache steht das genetisch veränderte Soja dort unter Verdacht. für Krebs, Parkinson, Unfruchtbarkeit, Neugeborene mit Missbildungen und vieles mehr erfordert eine Abkehr vom Konsum des Monsanto-Soja.

Bis jetzt ist China der größte Abnehmer der eiweissreichen Bohnenart, die bisher für billiges Speiseöl und Tierfutter verwendet wurde. Von 87 Millonen Tonnen, die China jährlich vor allem aus Südamerika und den USA importiert, liefert Uruguay etwa 2,6 Millionen. Es ist noch offen, ob beide Formen der Sojaproduktion in Uruguay nebeneinander existieren werden.

Angesichts dieser neuen Perspektiven, aber auch im Hinblick auf den geplanten Freihandelsvertrag mit der Europäischen Union, arbeitet Uruguay seit einem Jahr verstärkt an einem Programm für eine verbesserte landwirtschaftliche Praxis. Die Produktionsabläufe sollen vereinheitlicht geplant werden. Für notwendige Reformen der Höfe gibt es weiche Kredite. Man will erreichen, dass die Betriebe für ihre Arbeitsweise ein Zertifikat erhalten. Solche internationalen Auszeichnungen gibt es bisher nur bei einigen großen landwirtschaftlichen Herstellerfirmen. Im Vordergrund steht die Kontrolle der Pestizide und Kunstdünger. Uruguay importiert davon sechsmal so viel wie vor zehn Jahren.

Bereits seit 2012 sind Service-Unternehmen, die mit Flugzeugen und Spezialfahrzeugen die großen Monokulturen besprühen, dazu verpflichtet, täglich in einer Webseite des Landwirtschaftsministeriums einzutragen, wann, wo und wie viel sie von welchen Chemikalien verarbeitet haben. Um den Wahrheitsgehalt der Angaben zu kontrollieren, sollen sie permanent durch ein Satellitensystem überwacht werden. Die mehrmals aufgeschobene Maßnahme wird im Dezember in Kraft treten. 

Die Regierungsvertreter im Umwelt- und Agrarbereich Uruguays bekennen sich offiziell zum Ziel einer nachhaltigen, umweltfreundlichen Landwirtschaft. Doch entgegengesetzte Interessen erreichen es auch immer wieder, Reformprozesse in den Ministerien zu blockieren.

Wir müssen alle Anstrengungen unternehmen, um die Erosion unsrer fruchtbaren Böden aufzuhalten und sie auch in Zukunft für die Lebensmittelproduktion zu sichern“,

so Zulma Gabard, Direktorin aus dem Landwirtschaftsministerium.

Weder die Ursachen noch die Folgen des Insektensterbens sind bis dato ausreichend untersucht.

Die riesigen gentechnisch veränderten Monokulturen laugen die Böden aus und erfordern immer mehr künstliche Düngemittel. Aufgrund von Phosphatrückständen im Flusswasser bilden sich giftige Algen, die auch in die Mündung des Rio de la Plata geschwemmt werden. Im Sommer gibt es regelmäßig Algenalarm, der den Genuss eines Teils der wunderschönen uruguayischen Strände drastisch einschränkt.

Gut 80 Prozent der Phosphor- und Stickstoffverseuchung unsrer Wasserläufe kommen von der Landwirtschaft“, bekennt Carlos Colacce, der Sekretär für Umwelt, Klimawechsel und Wasser in Uruguay.

Die Hauptstadt Montevideo wird durch den Fluss Santa Lucía mit Trinkwasser versorgt, der bis ans Ufer von Pflanzungen umsäumt ist, die immer mehr Chemikalien benötigen. Darunter auch Monsanto-Soja.

Schon vor zehn Jahren forderten Wissenschaftler und Umweltvertreter, das umliegende Flussgebiet biologisch zu schützen und in einen natürlichen Filter gegen die chemische Agrarverseuchung zu verwandeln. Bis jetzt ohne Erfolg. Die Hälfte der Trinkwasserkonsumenten Uruguays konzentriert sich in Montevideo mit 1,5 Millionen Einwohnern. Laut Angaben der Weltgesundheitsorganisation gehört Uruguay zu den Ländern mit der höchsten Krebsrate.

Uruguay: Das große Bienensterben – Folge von Chemie und Gentechnik in der Landwirtschaft? (Teil I)

Quelle: deutsch.rt.com

Uruguay: Das große Bienensterben - Folge von Chemie und Gentechnik in der Landwirtschaft? (Teil I)

(Symbolbild). Uruguays Exportschlager Naturhonig, von dem rund 9.000 Tonnen nach Europa gehen, findet seit 2016 in Deutschland keine Käufer mehr. Grund dafür: Er ist mit Resten von Glyphosat belastet.
Im Norden Uruguays starben Tausende von Bienen. Schon seit zwei Jahren tauchen Glyphosatrückstände im Honig auf. Auch in Obst und Gemüseproben sind in verstärktem Maße Chemikalien vorhanden. Verbesserte Kontrollen kommen nur langsam voran.

von Maria Müller

Im Oktober setzte im Norden Uruguays ein großes Bienensterben ein. In mehr als 2.000 Bienenstöcken wurden die nützlichen Insekten tot aufgefunden. Der Schaden beträgt über 300 Millionen US-Dollar. Das plötzliche Massensterben soll mit einer unsachgemäßen Verwendung von Giftstoffen während der Blütezeit in Zitrusplantagen zusammenhängen. Doch im ganzen Land erkranken die Tierchen verstärkt an Virusinfektionen.

Uruguays Exportschlager Naturhonig, von dem rund 9.000 Tonnen nach Europa gehen, findet seit 2016 in Deutschland keine Käufer mehr. Grund dafür: Er ist mit Resten von Glyphosat belastet. Mit bis zu 300 Mikrogramm pro Einheit übersteigt er bei weitem den Grenzwert von 50 Mikrogramm, den die Weltgesundheitsorganisation definiert hat.

Noch vor zehn Jahren galt das südamerikanische Land als besonders umweltfreundlich. Das Markenzeichen „natürliches Uruguay“ ist heute jedoch überholt. Inzwischen hat auch hier die Gentechnik Einzug gehalten. Über 50 Prozent der Agrarfläche dienen dem Anbau von Monsanto-Sojabohnen und genmanipuliertem Mais.

Großflächige Gift-Sprühaktionen per Flugzeug sind inzwischen in einigen Teilen des Landes verboten, da für ländliche Gemeinden, Schulen und Trinkwasserversorgungen direkte Schäden entstanden waren. Ernste Gesundheitsprobleme breiten sich zudem in jenen Gebieten aus, in denen Glyphosat verstärkt zum Einsatz kommt – vor allem schwere Hauterkrankungen, Asthma, Allergien, Nierenerkrankungen, Augenentzündungen und Krebs.

Sechsfacher Verbrauch von Chemikalien

Bereits seit 20 Jahren sind belastbare Anhaltspunkte für die Annahme bekannt, dass Schädlinge im Kontakt mit gentechnisch veränderten Pflanzen schneller giftresistent werden. Fakt ist, dass auch in Uruguay der Einsatz an Chemikalien in der Landwirtschaft tonnenweise in die Höhe schnellt. Heute sind es sechs Mal so viel wie vor zehn Jahren.

Früher wurde ein einziges Insektengift verwendet, heute ist es ein ganzes Paket“, klagen Bewohner in einer der Soja-Zonen.

Heute beherrschen Hybridpflanzen praktisch die gesamte landwirtschaftliche Produktion. Die meisten Frucht- und Gemüsesorten im Handel sind gentechnisch verändert. Deren auffällige Übergröße und fehlende Samenkerne lassen Rückschlüsse auf den Einsatz von Biotechnologie zu.

Die Stadtverwaltung von Montevideo, der Hauptstadt Uruguays, führt Kontrollen an 90 Prozent der Agrarprodukte durch, die von dort aus ins ganzen Land verkauft werden. Doch eine vollständige Garantie dafür, dass keine Waren in den Verkehr gelangen, die dort nicht hingehören, kann auch sie nicht bieten.

Unsere Laborergebnisse brauchen eine Woche. Dann ist der Lastwagen mit dem Gemüse schon über alle Berge. Wir können nicht verhindern, dass kontaminierte Produkte unter die Leute kommen“,

gibt Marcelo Amado, der Direktor des Kontrollbüros, zu. Nach seinen Angaben enthielten im Jahr 2016 rund 97 Prozent der gezogenen 220 Obst- und Gemüseproben Reste von Insektiziden. Davon lagen 77 Prozent unterhalb der in Uruguay erlaubten Obergrenze, ein Prozent war darüber. Weitere 19 Prozent enthielten chemische Substanzen, für die es in Uruguay noch gar keine Normen gibt. In solchen Fällen ziehen die Kontrollbehörden europäische Werte als Maßstab heran. Auch das Ministerium für Landwirtschaft macht jährlich rund 350 Stichproben – und kam zuletzt zu ähnlichen Ergebnissen wie die kommunale Behörde in Montevideo.

Satelliten-Kontrollsystem: Groß angekündigt, noch nicht eingeführt

Bereits 2013 hat Uruguay ein neuartiges System der Satellitenkontrolle aller landwirtschaftlichen Maschinen im Zusammenhang mit dem Versprühen von Pestiziden angekündigt. Die Bewegungen der Fahrzeuge lassen sich dadurch auf dem Bildschirm mitverfolgen und bleiben aufgezeichnet. Dies würde die Großproduzenten dazu zwingen, die Vorschriften einzuhalten, etwa den Sicherheitsabstand gegenüber bewohnten Gebieten und Flussläufen zu beachten.

Auch die Häufigkeit des Besprühens und dessen Zeitpunkt unterliegen der Beobachtung. Das System kann auf diese Weise rund 70 Prozent aller giftigen Chemikalien und deren Einsatz überwachen. Im Juni dieses Jahres sollte alles zum Einsatz fertig sein. In der industriellen Landwirtschaft mussten sämtliche Sprühtraktoren und -flugzeuge registriert und an das System angeschlossen werden. Doch dann wurde alles wieder abgeblasen.

Auch das Landwirtschafts- und Umweltministerium klären seit Jahren die Produzenten der Großplantagen über den Umgang mit der Chemie auf. Auch mehrere tausend Obst- und Gemüsebauern haben inzwischen Kurse absolviert. Es gibt landesweite Pläne und Richtlinien, um Arbeitsunfälle zu vermeiden. Dennoch bleiben die Ergebnisse hinter den Erwartungen zurück.

Nach Angaben des Ministeriums für Landwirtschaft und Fischfang, MGAP, ist die Wirtschaft Uruguays durch die groß angelegten Monokulturen von Gen-Soja und Gen-Mais stark gewachsen. Diese stellen rund ein Drittel des Bruttoinlandsprodukts im Jahr 2016. Von der Soja-Ernte gehen 78 Prozent als Tierfutter nach China, zweitgrößter Abnehmer ist Europa. Die wirtschaftlichen Zwänge des eingeschlagenen Weges verzögern nötige Maßnahmen zum Umweltschutz. Doch die Ambitionen Uruguays, langfristig für 50 Millionen Menschen Nahrungsmittel zu erzeugen, erfordern ein Umdenken.

Lesen Sie morgen den zweiten Teil „Uruguay: Bio-Sojabohnen für China. Das Ende der Monsanto-Kultur? Umwelt und Nahrungsmittel“.

„Ozean gleicht einer Müllhalde“ – Russische Forscherin erhält deutschen Umwelt-Preis

Quelle: de.sputniknews.com

Die aus Russland stammende Umweltwissenschaftlerin Olga Mironenko hat am Freitag in Berlin die Auszeichnung „Green Talents 2017“ vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) erhalten. Sie hat diese für ihr Start-Up „Holy Jelly“ bekommen, mit dessen Hilfe sie den Plastikmüll in den Ozeanen beseitigen will.

​Die Auszeichnung „Green Talents 2017“ wurde an 25 junge Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler vergeben, die zu nachhaltiger Entwicklung forschen. Dadurch bekam auch Preisträgerin Mironenko exklusiven Zugang zur Forschungslandschaft in Deutschland:

„Ich traf mich mit führenden deutschen Experten aus diesem Bereich, um ihre Forschung persönlich zu diskutieren und Grundlagen für zukünftige Kooperationen legen zu können.“

Meeresverschmutzung durch Plastik sei ein globales Phänomen und habe viele Ursachen, erklärte die Wissenschaftlerin im Sputnik-Interview: „Viele Menschen machen sich da überhaupt keine Gedanken und haben die Einstellung eines Konsumenten zu der Natur“. Auch in europäischen Ländern seien oft Leute anzutreffen, die einfach mal eine Plastikflasche auf die Straße werfen. Doch in vielen asiatischen Ländern fehle eine Auseinandersetzung mit der Müllentsorgung vollkommen, bemängelte Mironenko:

„Dort fehlt sowohl die Infrastruktur zur Müllentsorgung als auch die Kultur. Indonesien, die Philippinen sowie Indien sind dabei statistisch gesehen die größten Umweltsünder.“ Doch die junge Forscherin findet, dass die Menschen für diese Probleme sensibilisiert werden können, wenn man dieses Problem an die Menschen richtig heranträgt.Im April besuchte Mironenko den „Great Pacific Garbage Patch“ (deutsch: Großer Pazifikmüllfleck), eine „schwimmende Plastikinsel“ im Pazifik, wo sich Kunststoffteile und die entsprechenden Zersetzungsprodukte sammeln. Durch die fünf großen Meeresströmungen der Erde werden sie dorthin getragen. Dieser Müllwirbel im Pazifik erreiche eine Größe von Mitteleuropa und wachse weiter, berichtete die Forscherin. Von diesen Inseln gebe es insgesamt weitere fünf auf der ganzen Welt, erklärte sie:

„Um das Ausmaß der Umweltzerstörung zu begreifen, muss man das gesehen haben. Wir waren sieben Tage mit einem Schiff von den Hawaii-Inseln unterwegs. Sie befinden sich auf dem Wasser im Nirgendwo und sehen nur überall Körbe, Eimer, Matratzen, Puppen, Shampoo-Flaschen vorbeischwimmen. Wir lieben alle den Ozean. Zu sehen, dass so ein unerforschtes System sich in eine Müllhalde verwandelt hat, macht mich sehr traurig.“

Peking (Archivbild)
© SPUTNIK/ ALEKSEJ BABUSCHKIN

Plastik und vor allem Mikroplastik habe die Eigenschaft alle chemischen Substanzen wie Schwermetalle und Pestizide wie ein Schwamm aufzusaugen. Dieses vergiftete Mikroplastik werde dann vom Plankton, von Fischen und anderen Lebewesen aufgenommen, erläuterte die junge Forscherin. „Im Endeffekt bekommt der Mensch am Ende der Nahrungskette diesen konzentrierten Giftcocktail“, betonte die Gründerin des Start-Ups.Lösungen für das Problem mit Mikroplastik hat bisher keiner parat. Das Projekt „Holy Jelly“ soll noch vor der Zersetzung der Kunststoffe greifen. Der Plastikmüll soll an der Küste und den Stränden aufgesammelt, recycelt und in Büromöbel sowie Baustoffe umgewandelt werden. Davon soll auch die Bevölkerung profitieren, so Mironenko.

Das Start-Up fand einen großen Anklang und wurde unlängst in den Jugendbericht des Netzwerks „Lösungen für eine nachhaltige Entwicklung“  der Vereinten Nationen (UNSDSN) als eines von 50 bahnbrechenden Projekten und Ideen für nachhaltige Entwicklung aufgenommen.

Die aus Russland stammende Umweltwissenschaftlerin Olga Mironenko hat am Freitag in Berlin die Auszeichnung „Green Talents 2017“ vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) erhalten. Sie hat diese für ihr Start-Up „Holy Jelly“ bekommen, mit dessen Hilfe sie den Plastikmüll in den Ozeanen beseitigen will.

​Die Auszeichnung „Green Talents 2017“ wurde an 25 junge Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler vergeben, die zu nachhaltiger Entwicklung forschen. Dadurch bekam auch Preisträgerin Mironenko exklusiven Zugang zur Forschungslandschaft in Deutschland:

„Ich traf mich mit führenden deutschen Experten aus diesem Bereich, um ihre Forschung persönlich zu diskutieren und Grundlagen für zukünftige Kooperationen legen zu können.“

Meeresverschmutzung durch Plastik sei ein globales Phänomen und habe viele Ursachen, erklärte die Wissenschaftlerin im Sputnik-Interview: „Viele Menschen machen sich da überhaupt keine Gedanken und haben die Einstellung eines Konsumenten zu der Natur“. Auch in europäischen Ländern seien oft Leute anzutreffen, die einfach mal eine Plastikflasche auf die Straße werfen. Doch in vielen asiatischen Ländern fehle eine Auseinandersetzung mit der Müllentsorgung vollkommen, bemängelte Mironenko:

„Dort fehlt sowohl die Infrastruktur zur Müllentsorgung als auch die Kultur. Indonesien, die Philippinen sowie Indien sind dabei statistisch gesehen die größten Umweltsünder.“ Doch die junge Forscherin findet, dass die Menschen für diese Probleme sensibilisiert werden können, wenn man dieses Problem an die Menschen richtig heranträgt.Im April besuchte Mironenko den „Great Pacific Garbage Patch“ (deutsch: Großer Pazifikmüllfleck), eine „schwimmende Plastikinsel“ im Pazifik, wo sich Kunststoffteile und die entsprechenden Zersetzungsprodukte sammeln. Durch die fünf großen Meeresströmungen der Erde werden sie dorthin getragen. Dieser Müllwirbel im Pazifik erreiche eine Größe von Mitteleuropa und wachse weiter, berichtete die Forscherin. Von diesen Inseln gebe es insgesamt weitere fünf auf der ganzen Welt, erklärte sie:

„Um das Ausmaß der Umweltzerstörung zu begreifen, muss man das gesehen haben. Wir waren sieben Tage mit einem Schiff von den Hawaii-Inseln unterwegs. Sie befinden sich auf dem Wasser im Nirgendwo und sehen nur überall Körbe, Eimer, Matratzen, Puppen, Shampoo-Flaschen vorbeischwimmen. Wir lieben alle den Ozean. Zu sehen, dass so ein unerforschtes System sich in eine Müllhalde verwandelt hat, macht mich sehr traurig.“

Peking (Archivbild)
© SPUTNIK/ ALEKSEJ BABUSCHKIN

Plastik und vor allem Mikroplastik habe die Eigenschaft alle chemischen Substanzen wie Schwermetalle und Pestizide wie ein Schwamm aufzusaugen. Dieses vergiftete Mikroplastik werde dann vom Plankton, von Fischen und anderen Lebewesen aufgenommen, erläuterte die junge Forscherin. „Im Endeffekt bekommt der Mensch am Ende der Nahrungskette diesen konzentrierten Giftcocktail“, betonte die Gründerin des Start-Ups.Lösungen für das Problem mit Mikroplastik hat bisher keiner parat. Das Projekt „Holy Jelly“ soll noch vor der Zersetzung der Kunststoffe greifen. Der Plastikmüll soll an der Küste und den Stränden aufgesammelt, recycelt und in Büromöbel sowie Baustoffe umgewandelt werden. Davon soll auch die Bevölkerung profitieren, so Mironenko.

Das Start-Up fand einen großen Anklang und wurde unlängst in den Jugendbericht des Netzwerks „Lösungen für eine nachhaltige Entwicklung“  der Vereinten Nationen (UNSDSN) als eines von 50 bahnbrechenden Projekten und Ideen für nachhaltige Entwicklung aufgenommen.

DIESE TAKTIKEN WERDEN VON SOZIOPATHEN, NARZISSTEN UND PSYCHOPATHEN BENUTZT UM DICH ZU MANIPULIEREN

Quelle: allhealthalternatives.com

Ein bösartiger Narzisst, Psychopath oder sogar solche mit schweren antisozialen Merkmalen verweilen nur allzu oft in manipulativem Verhalten, um ihre Partner und / oder Familienmitglieder auszunutzen und zu erniedrigen. Der auf der Empfängerseite endet in der Regel verletzt und mit einer verzerrten Version der Realität. Dies geschieht, weil ein Narzisst / Soziopath alle Ablenkungsmethoden verwenden wird, um die Schuld von sich abzulenken und die andere Person dafür verantwortlich zu machen.

Schrecklich wie es ist, könnte man sich von solchen Leuten schützen, indem man auf die unten stehenden Züge achtete und sich davon fernhält:

1. In den Wahnsinn treiben- die Realität

Diese manipulative Taktik zielt darauf ab, dein Gefühl der Wirklichkeit abzubauen, indem du dein eigenes Urteilsgefühl in Frage stellst. Dass dir immer wieder gesagt wird, dass etwas, das wir gesehen haben nicht wirklich so passiert ist, wie wir es uns vorgestellt haben und/oder dass wir uns in unserer Meinung falsch verstanden haben.

Sobald du die Fähigkeit verlierst, deinen eigenen Entscheidungen zu vertrauen, wird es absolut einfach für eine solche Person, dich davon abzuhalten, ihr psychologisch missbräuchliches Verhalten herauszuholen.

Sehe auch: Du kannst nie gewinnen in einer Beziehung mit einem Narzisst

2. Projektion – von ihren eigenen Mängeln

Es ist eine Möglichkeit, die Schuld für ihre eigenen Taten zu vermeiden, indem sie sie auf andere abschieben. Dies geschieht, wenn eine Person nicht bereit ist, ihre eigenen Fehler anzuerkennen und sie tun alles was in ihrer Macht steht, um jemand anderen dafür zu beschuldigen.

Wir alle haben dies an einem gewissen Punkt des Lebens getan, aber die wirklich bösartigen Menschen projizieren ihre eigenen Fehler auf andere in einer Weise, die als giftig bezeichnet werden könnte.

3. Unterstellung von anderen Gedanken

Solche Leute werden deine Gedanken und Gefühle in einer so absurden Weise bewusst falsch darstellen, dass es wie ein Charakterfehler aussehen wird.

Sie deuten deine Worte um in etwas giftiges, so dass du schlecht dastehst und dich schuldig fühlst. Deine Worte werden regelmäßig falsch interpretiert nach ihrer eigenen Wahrnehmung, ohne deine Wahrnehmung zu bedenken.

Sie setzen Worte in deinen Mund und lassen dich grausam und unempfindlich aussehen.

Sehe auch: Die toxische Anziehung zwischen einem Empathen und einem Narzissten

4. Das Ändern von Themen für die Verschiebung der Verantwortlichkeit

Wenn du ein Thema besprichst, das sie nicht mögen, oder eines, das sie in einem schlechten Licht schildert, werden solche Leute das Thema schnell ändern. Um ihre Verantwortlichkeit zu umgehen, werden sie entweder auf deine vergangenen Fehler hinweisen oder in ein völlig anderes Thema abschweifen, um Einfluss zu gewinnen.

5. Bringen andere Meinungen hinein um jedes Argument zu triangulieren

Viele Male werden solche Menschen in die Meinungen anderer eindringen, die nicht einmal mit der Konversation in Verbindung stehen, um ihr missbräuchliches Verhalten zu bestätigen. Du fängst an, deinen eigenen Stand zu zweifeln, denn nach ihnen macht es sie richtig, wenn mehr Menschen ihren Standpunkt unterstützen.

Sehe auch: Soziopathen und Narzissten verwenden diese 5 Phrasen um deine Zuversicht zu unterminieren

6. Die Notwendigkeit zu kontrollieren

Der beste Weg, der von solchen Leuten entworfen wird, um die Macht über dich zu behalten, ist die Isolation. Indem du dich von deiner Familie, Freunden und der Welt im Allgemeinen isoliert und indem sie deine Emotionen manipulieren, gewinnen sie Macht über dich. Dies fördert ihre Notwendigkeit, dein Selbstverständnis zu erodieren und dein Leben giftig zu machen.

Der einzige Weg, um diese Negativität zu bekämpfen ist, die Macht über deinen Geist und deine Emotionen zu haben. Je mehr du in Berührung mit deiner Realität bist, desto besser ausgestattet bist du, um dich dieser Negativität im Leben zu stellen.