Archiv der Kategorie: Gefährliche Produkte

Chemtrail – wie wird der Himmel finster gemacht, das Licht der Natur gestohlen?

Originalbeschreibung des gesamten Videos
Kanal: https://www.youtube.com/watch?v=umxlO…

https://www.youtube.com/watch?v=TYvMF
Troijanische Wolken
Original Upload by : kandascha
Menschen die das wieder als Verschwörung nieder machen bitte lesen:

Was ist Geo-Engineering?
Geo-Engineering umfasst bewusste und zielgerichtete — meist in großem Maßstab durchgeführte — Eingriffe in das Klimasystem mit dem Ziel, die anthropogene Klimaerwärmung abzumildern (Royal Society 2009). Dem IPCC1 zufolge sind unter Geo-Engineering technologische Maßnahmen zu verstehen, die darauf abzielen, das Klimasystem zu stabilisieren, indem sie direkt in die Energiebilanz der Erde eingreifen. Das Ziel besteht darin, die globale Erwärmung zu verringern (IPCC 2007 b, WG III). Die Ideen sind zahlreich und vielfältig. Im Wesentlichen können bei den Maßnahmen des Geo-Engineering zwei Kategorien unterschieden werden.

http://www.umweltbundesamt.de/sites/d

http://www.umweltbundesamt.de/publika

Geo-Engineering: Gezielt das Klima beeinflussen
Bundeswehr: Streitkräfte, Fähigkeiten und Technologien im 21. Jahrhundert

http://www.planungsamt.bundeswehr.de/

Hagelflieger:

http://de.wikipedia.org/wiki/Hagelfli
http://www.hagelabwehr-rosenheim.de/h

„Wie repariere ich ein System, dass ich nicht ganz verstehe?“ (Ronald Prinn, 2010)

Auf den großen internationalen Klimakonferenzen von Kopenhagen und Cancun konnten keine nennenswerten Durchbrüche im Bereich der Klimaschutzziele erzielt werden. Die CO2 Emissionen sind auf einem Rekordniveau und das Ziel, die Erderwärmung auf 2°C zu begrenzen, rückt in immer weitere Ferne. In dieser Situation werden vereinzelte Stimmen laut, die die Lösung des Klimaproblems im Geo-Engineering sehen. Das Kieler Earth Institute hat nun im Auftrag des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) aktuell in einer Studie die Chancen und Risiken von Geo-Engineering bewertet.

http://www.climate-service-center.de/

Historische Beispiele:
http://www.umweltbundesamt.de/sites/d… (Seite 3)
http://en.wikipedia.org/wiki/Project_… Kategorie Soziales Engagement Lizenz Creative Commons-Lizenz mit Quellenangabe (Wiederverwendung erlaubt) Remix für dieses Video erstellen Quellvideos Quellenangaben

AZK III – „Nebenwirkung Tod — Korruption in der Pharmaindustrie“ – Dr. John Virapen

Die Pharmaindustrie verschweigt gefährliche Nebenwirkungen ihrer Medikamente. Ein Ex-Manager berichtet über dunkle Flecken auf der weissen Weste der „Gesundmacher“.
Stellungsnahme der AZK zu Gerüchten,
die in Internetforen über
John Rengen Virapen kursieren:

Es entspricht nicht der Wahrheit, dass John Rengen Virapen nach der Konferenz vom 27. Juni 09 Geldforderungen an die AZK gestellt hat.
Solche Aussagen verbreiten Menschen, die nicht richtig recherchieren. Man sollte immer beide Seiten hören – deshalb:
Stimme und Gegenstimme!

Zahnärzte sagen Ihnen nicht, das diese Zahnpasten mit Krebs in Verbindung gebracht werden – Dentists Never Told You That These Toothpaste Brands Have Been Linked To Cancer

 Quelle: netzfrauen.orgzur englischen Version Wir alle kennen das berühmte Nervengift Fluorid in Zahnpasta. Heutzutage ist man eher misstrauisch Zahnpasten gegenüber. Nichtsdestowenigertrotz sind sie bislang ihrem Namen gerecht gewesen. Neue Studien haben jedoch Spuren einer anderen sehr schädlichen Zutat in vielen Zahnpastamarken gefunden!

Wir erhielten die Studie aus den USA, doch als wir weiter recherchierten, gilt dieses ebenfalls für die EU. Triclosan wurde in Produkten wie Fußcreme oder Körperlotionen, die auf der Haut verbleiben und die eine großflächige Anwendung erfordern, verboten. Triclosan ist jedoch weiterhin etwa in Zahnpasta, Mundwasser, Körperseife, Duschgel, nicht sprühbaren Deos, Gesichtspuder, Schminke sowie in Mitteln erlaubt, mit denen Finger- und Fußnägel vor der Anwendung künstlicher Nagelsysteme gereinigt werden.

Zahnärzte sagen Ihnen nicht, das diese Zahnpasten mit Krebs in Verbindung gebracht werden

Fluorid wird in allen möglichen Zahnpflegeprodukten verwendet. Man sagt ihm eine reinigende Wirkung nach, aber in Wirklichkeit ist es ein übles Gift. Die American Dental Association hält die Verwendung von Fluorid zum Schutz der Zähne für in Ordnung. Dieser Effekt ist kaum nachzuweisen im Gegensatz zu den schädlichen Folgen von Fluorid. Mehr als 95 % aller Zahnpasten, die gegenwärtig in den USA verkauft werden, enthalten Fluorid. Viele Supermärkte bevorraten nur wenige – falls überhaupt – fluoridfreie Zahnpasten. Die Verwendung von fluoridhaltiger Zahnpasta birgt Gesundheitsgefahren, besonders in jungen Jahren. Deshalb verlangt die FDA (Food and Drug Administration = US-amerikanische Lebens- und Arzneimittelbehörde) eine Giftwarnung auf jeder Tube, die Fluorid enthält und in den USA verkauft wird.

Obwohl Fluorid allein schon genug Schaden anrichtet, haben die Hersteller von Zahnpasta eine weitere tödliche Chemikalie hinzugefügt. Sie heißt Triclosan. Mehr und mehr Studien bringen Triclosan (und seinen chemischen Verwandten Triclocraban) mit einer Reihe von Gesundheits- und Umweltproblemen in Verbindung: von Hautreizungen, Störungen der Drüsen, Antibiotikaresistenzen bis hin zu Wasserverseuchung und negativen Auswirkungen auf empfindliche Wasser-Ökosysteme. Mehrere Tier-Studien zu Triclosan förderten zutage, dass es das Gleichgewicht des Hormonhaushalts bei Säugetieren empfindlich stört. Das bedeutet: Es wirkt sich auf männliche und weibliche Hormone wie Testosteron und Östrogen ebenso aus wie auch auf die Schilddrüse. Heutzutage kann man keinem Konzern mehr trauen. Deren Arglist ist kaum vorstellbar. Darum fangen Menschen an, sich zu wehren.

Triclosan wurde 1972 im Markt eingeführt. Zunächst wurde es in Krankenhäusern und in der Gesundheitspflege eingesetzt. Seitdem hat Triclosan den Markt geradezu überflutet. Es findet sich in zahlreichen Konsumprodukten wie antibakterieller Seife, Deodorant, Zahnpasta, Kosmetik, Stoffen, Spielzeug und weiteren Produkten für Haushalt und Körperpflege. Zu den Nebenwirkungen gehören Leberprobleme, Depressionen und sogar Krebs!

Bezogen auf den Daten von 2015 enthalten die Zahnpasten Colgate Total, Janina Diamond Whitening und Reach Antibacterial Triclosan. Die Mundspülung Breeze enthält es ebenfalls. Triclosan wirkt sehr stark antibakteriell, […] schadet aber auch dem Immunsystem und der Drüsentätigkeit, wenn es in den Körper gelangt.

Es ist an der Zeit, dass wir, die Menschen der Welt, uns dagegen wehren.

INFO:

Wie gefährlich ist Triclosan?

Triclosan steht im Verdacht, gesundheitsschädlich zu sein, die Bildung multiresistenter Keime zu begünstigen, das ökologische Gleichgewicht von Gewässern zu stören und in die Nahrungskette zu gelangen.

  • Gesundheit: In Tierversuchen wurde nachgewiesen, dass Triclosan den Hormonhaushalt stört, die Muskulatur schwächt und Allergien auslösen kann. Darüber hinaus kann Triclosan zu Leberschädigungen führen, die auch das Risiko eines Lebertumors erhöhen.
  • Resistenzen: Durch den breiten Einsatz von Triclosan in Alltagsgegenständen wie Textilien, Arzneimitteln, Kosmetik und Gebrauchsgegenständen können multiresistente Keime entstehen, die für Patienten lebensbedrohlich werden können.
  • Gewässer: Über das Abwasser gelangt Triclosan in Gewässer und tötet dort besonders sensible Grünalgen. Außerdem blockiert es die männlichen Sexualhormone von Fischen, sodass die Tiere verweiblichen. Wissenschaftler vom Helmholtz-Zentrum klassifizierten Triclosan 2012 als einen der sechs gefährlichsten Stoffe in europäischen Gewässern und forderten eine gesetzlich vorgeschriebene Überwachung.
  • Nahrungskette: In belasteten Gewässern kann sich Triclosan in Fischen anreichern. Auch Getreide und Gemüse von Feldern, die mit Klärschlamm gedüngt wurden, können Triclosan enthalten. In Muttermilch-Proben wurde Triclosan bereits nachgewiesen.

Wegen der möglichen Gefahren raten Verbraucherschützer davon ab, aus Angst vor Bakterien Haushalts- und Kosmetikprodukte mit Triclosan zu kaufen. Die meisten Bakterien im Alltag seien harmlos. Quelle NDR

Dentists Never Told You That These Toothpaste Brands Have Been Linked To Cancer

We all know about the famous neurotoxin Fluoride  in toothpaste, and these days major toothpaste brands are expected to be conniving. Nonetheless, they have lived up to the title. Recent studies have shown traces of another extremely harmful ingredient in major toothpaste brands!

Fluoride is used in all sorts of dental products. It is said to be a cleaning agent, but it is actually a malevolent poison. The American Dental Association believes it is okay to use fluoride for preventative dental care, which is absolutely indiscernible considering the factual evidence of the harmful effects of fluoride. Over 95 % of the toothpaste sold in the U.S. now contains fluoride, with many grocery stores carrying few if any non-fluoridated brands. The use of fluoride toothpaste, particularly during early childhood, presents health risks. This is why the FDA requires a poison warning on every tube of fluoride toothpaste now sold in the U.S.

Despite the already extremely harmful fluoride, toothpaste manufacturers have added another deadly chemical. The chemical goes by the name of triclosan. Studies have increasingly linked triclosan (and its chemical cousin triclocraban) to a range of adverse health and environmental effects from skin irritation, endocrine disruption, bacterial and compounded antibiotic resistance, to the contamination of water and its negative impact on fragile aquatic ecosystems. Several animal studies conducted on triclosan revealed that it has a major effect on the hormone balance of mammals. This means that it has an impact on male and female hormones such as testosterone and estrogen as well as our thyroid system. These days, you literally cannot trust any major corporation. The deceitfulness is unreal, and the people are taking a stand.

When introduced into the market in 1972, triclosan was confined to hospital and health care settings. Since then triclosan exploded onto the market place in hundreds of consumer products ranging from antibacterial soaps, deodorants, toothpaste, cosmetics, fabrics, toys, and other household and personal care products. Side effects include liver problems, depression, and even cancer!

As of 2015, Colgate Total, Janina Diamond Whitening Toothpaste and Reach Antibacterial Toothpaste contain triclosan. Breeze mouthwash is another dental product that contains the antibacterial agent. Triclosan is an effective antibacterial ingredient, but some people believe that it is harmful to the immune and endocrine system if ingested. As the people of the world, we need to take a stand.

Source healinglifeisnatural.com

Netzfrau Ursula Rissmann-Telle
deutsche Flagge
Dies passiert mit deinem Körper 10 Stunden nach Auftragen von Nagellack – This is What Happens to Your Body 10 Hours After Putting on Nail Polish

Das Verarschungsgeschäft mit der Traumfigur! Pfunde purzeln lassen mit Nestlé oder App zum Sammeln von Fitness-Daten für Konzerne!

Kosmetikgiganten und ihre Tricks! Der schleichende Tod aus dem Badezimmer

Gift-Alarm – Krank durch Chemikalien – Sie werden vergiftet!

Die unselige Allianz- Bono, Bill Gates, Warren Buffett, Monsanto und Entwicklungshilfe Deutschland! – U2’s Bono partners with Monsanto to destroy African agriculture with GMOs

Quelle: netzfrauen.org

zur englischen Version  Die beiden Fans von Monsanto Microsoft-Gründer Bill Gates und U2-Sänger Bono würdigen die Entwicklungspolitik Deutschlands in Afrika. Dass aber, um Entwicklungshilfe zu bekommen, Tansania die Gesetze ändern musste, darüber berichten die Medien nicht. Auch dass Europa Afrika mit einem rücksichtslosen Freihandelsabkommen erpresst und so den Hunger sogar noch fördert, wird verschwiegen. 

Es ist nicht verwunderlich, dass beide auf Tour sind, um für deren Organisationen zu werben. Die ONE-Kampagne wird zu einem großen Teil von der Bill-und-Melinda-Gates-Stiftung finanziert. Diese arbeitet eng mit Monsanto zusammen, um die Biotechnologien zu fördern. Warren Buffet hat sich gerade erst mit Aktien von Monsanto eingedeckt. Wenn man daran denkt, dass die Gates-Stiftung auch die AGRA unterstützt, die Allianz für eine Grüne Revolution in Afrika, die dem Agrobusiness und gentechnisch veränderten Pflanzen auf dem Kontinent Tür und Tor öffnet, so sieht man, dass sich der Kreis schließt.

Gemeinsam mit Bill und Melinda Gates ist Warren Buffett ein Treuhänder der Gates-Stiftung. 2006 vermachte Buffett den größten Teil seines Vermögens der Gates Foundation.  Eine Stiftung, die für den Faible für Impfsektor und Genmanipuliertes bekannt ist. Mit Coca-Cola wurde Warren Buffett reich. Wenn man sich die Bill Gates Stiftung und die Hungerallianz mit Monsanto, dazu die Impfallianz mit der Big Pharma und als Hauptsponsor der WHO, anschaut, sollte man dieses Kompliment von Bill Gates und U2-Sänger Bono eher negativ betrachten. In den USA ist Wohltätigkeit längst ein bedeutender Wirtschaftsfaktor – die sogenannte „Gewissenswaschanlage“ geworden. Auch Bono gehört zu diesen Nutznießern, denn sein Name und seine Organisation ONE wird oft im Rahmen von Gemeinnützigkeit genannt und auch in Deutschland rühmen sich viele Stars mit dieser Organisation.

Impfallianz – Bill Gates und Merkel machen Pharmakonzerne mit Impfstoffen reich! Deutschland war im Rahmen der G7-Präsidentschaft im Januar 2015 Gastgeber für eine internationale Geberkonferenz für die Impfallianz Gavi. Schirmherrin Dr. Angela Merkel konnte rund 200 Teilnehmer begrüßen, u. a. Bill Gates, die Pharmaunternehmen und die Organisation One, die von Bono mit gegründet wurde. Vertreten wurde diese Organisation von Maria Furtwängler.

Außerdem ist sich Bono auch nicht zu schade, sich mit mit Apple zu verbünden, dem Konzern, der für schlechte Arbeitsbedingungen bei Zulieferfirmen in China bekannt ist, dessen Smartphones gesundheitsschädliche Stoffe beinhalten und der aktuell wieder in den Schlagzeilen steht. Lesen Sie dazu: Hauptsache billig – Kinderarbeit und Umweltverstöße auch erneut bei Apple aufgedeckt.

Auch Warren Buffet liebt Apple und sogar Monsanto. Erst kürzlich hat Warren Buffett verraten, dass er mit seiner Beteiligungsgesellschaft Berkshire Hathaway seit dem Wahlsieg von Donald Trump Aktien im Volumen von zwölf Milliarden Dollar gekauft hat. Ein Bericht der US-Börsenaufsicht SEC zeigt nun, wohin das Geld geflossen ist.

  • Demnach hat Berkshire unter anderem bei Apple kräftig aufgestockt. Zum Stichtag 31. Dezember hielt die Buffett-Holding 57,4 Millionen Aktien – fast viermal mehr als noch Ende September. Damit gehört Berkshire Hathaway nun zu den zehn größten Anteilseignern von Apple. Der Wert der Beteiligung wird auf rund 7,7 Milliarden Dollar beziffert.
  • Mit rund acht Millionen Aktien ist Berkshire Hathaway im vierten Quartal außerdem beim US-Saatgutkonzern Monsanto eingestiegen. Das Unternehmen wurde inzwischen durch Bayer übernommen. Ein US-Analyst wertet den Einstieg Buffetts als Hinweis darauf, dass der Deal erfolgreich abgeschlossen werden würde.

Daran erkennen Sie: Mit Gemeinnützigkeit hat das nicht mehr zu tun.

Sänger Bono, bekannt als Kämpfer gegen die weltweite Armut, zeigt sich nicht nur knauserig, wenn es um die eigene Knete geht. Statt im gebeutelten Irland Steuern zu zahlen, ist der Konzern U2 in Holland gemeldet.

Heute, 24. 02. 17 die große Schlagzeilen in den Medien: Microsoft-Gründer Bill Gates und U2-Sänger Bono würdigen die Entwicklungspolitik Deutschlands in Afrika. Die Bundesregierung sei mit ihrem „Marshallplan mit Afrika“ auf dem richtigen Weg, sagten Gates und Bono in einem gemeinsamen Interview, das sie der „Welt“ und den Zeitungen der Leading European Newspaper Alliance (LENA) gaben. Gates und Bono sind jeweils in großen Entwicklungshilfeorganisationen engagiert.

Was viele Menschen hierzulande nicht wissen, ist, dass die EU auch vielen anderen Ländern derartige Verträge aufzwingt. So zum Beispiel Afrika. Seit 2004 drängt die EU afrikanische Staaten zum Abschluss dieser Freihandelsabkommen. Ein Interimsabkommen wurde von einigen Staaten im Juni 2009 unterzeichnet und eine vollständige Übereinstimmung wurde im Juli 2014 erreicht.

Diese Abkommen kommen Knebelverträgen gleich, und anstatt Armut zu verhindern, führen gerade diese Verträge zu einer weiteren Verarmung, denn diese behindern die Entwicklung der jeweiligen Länder.

Durch die EU-Billigimporte verlieren die Menschen dort ihre Perspektive. Auch deswegen entscheiden sich immer mehr Menschen aus Afrika, nach Europa zu immigrieren. Trotz Rohstoffreichtum bleiben diese Menschen bettelarm. Nun überschwemmt nicht nur der Müll, den die EU nicht will, aber selber produziert, Afrika, sondern auch Billig-Fleisch oder Getreide, sodass gerade die Kleinbauern ihre Existenz verlieren. (E-Schrott-Albtraum in Afrika)

War Ihnen bekannt, dass „reiche“ Staaten Entwicklungshilfe bekommen? Immer noch hungern fast 800 Millionen Menschen auf der Welt. Betroffen sind vor allem die Länder in Afrika. Damit Flüchtlinge nicht aus Afrika fliehen müssen, werden durch Entwicklungshilfeprojekte vor Ort die Lebensbedingungen verbessert. Glaubt man! Laufende Projekte gibt es in Ländern wie: Saudi Arabien, Katar, China, USA, Türkei, Indien, Belgien, Mali….Es geht um viel Geld, um Milliarden Steuergelder: Handys für Afrika, Bergbau in Honduras, mit der Allianz Re hat die GIZ für Kleinbauern in Asien Policen gegen Ernteausfälle entwickelt, mit der BASF arbeitet die GIZ bei der Anreicherung von Nahrungsmitteln mit dem Vitamin A zusammen, mit TUI bei der Qualifizierung von Frauen im Tourismus. Wie bewerten Sie diese Beispiele? Siehe: Während Millionen Menschen hungern – Entwicklungshilfeprojekte in Ländern wie: Saudi Arabien, Katar, USA, China, Türkei, Indien, Belgien, Mali…Wirtschaftliche Interessen statt Hilfe!

Wir haben Ihnen schon mehrfach über die unselige Allianz geschrieben. Hier noch einmal ein Auszug aus 2015: Bono verbündet sich mit Monsanto, um Afrikas Landwirtschaft mit GMOs zu zerstören – U2’s Bono partners with Monsanto to destroy African agriculture with GMOs

Bono verbündet sich mit Monsanto, um Afrikas Landwirschaft mit GVOs zu zerstören

GMOs

Der Beitrag erschient am Mittwoch,14. Januar  2015 by: Jonathan Benson

Während sich seine Karriere im freien Fall befindet auf dem Weg in die totale Bedeutungslosigkeit, hat „Pop Star“ Bono von der Rockband U2 seine Unterstützung für einen von den USA getragenen Plan angekündigt, Afrika zu vergewaltigen und zu plündern, indem es sein Land und seine traditionellen landwirtschaftlichen Systeme stiehlt, um sie durch konzerneigene GMOs (genetisch modifizierte Organismen) und toxische Chemikalien zu ersetzen.

INFOBOX

Bono hat eine eigene Organisation, denn er ist Mitbegründer der Hilfsorganisation ONE. ONE wurde nach einem Gespräch zwischen Bill Gates und Bono ins Leben gerufen. Gemeinsam mit Melinda Gates, Bobby Shriver, George Soros, Ed Scott, Bob Geldof und Jamie Drummond gründeten sie die Interessenvertretungsorganisation DATA zur Armutsbekämpfung. Diese konzentrierte sich darauf, die Staats- und Regierungschefs der Welt mithilfe von Prominenten und anderen einflussreichen Personen davon zu überzeugen, sich mit bestimmten Entwicklungsthemen auseinanderzusetzen.

Innerhalb weniger Jahre schloss sich DATA mit mehreren anderen Vereinigungen zur Organisation ONE zusammen, die finanziell zu einem großen Teil von der Bill&Melinda-Gates-Stiftung unterstützt wird. Im Jahr 2010 kaufte die Stiftung von Bill & Melinda Gates, die mit 400 Millionen Dollar dotiert ist, für 23,1 Millionen Dollar ganze 500 000 Monsanto-Aktien . Lesen Sie dazu: „Ebola: Bill Gates Faible für Impfstoffe“.

Auf dem G8-Gipfel in Camp David in Maryland 2012 traf sich die Obama-Regierung mit privaten Industriebossen, um die Einführung der New Alliance for Food Security and Nutrition anzukündigen, eine fadenscheinige Grüne Revolution 2.0, die darauf abzielt, die autonomen landwirtschaftlichen Familienbetriebe überall in Afrika zu entwurzeln und sie durch toxische Monokulturen zu ersetzen, die von multinationalen Konzernen wie Monsanto kontrolliert werden.

Der trügerisch benannte Plan, den der investigative Journalist Rady Ananda als „Euphemismus für monokulturelle, genetisch veränderte Saaten und toxische Agrarchemikalien bezeichnet, die darauf abzielen, arme Bauern zu Lohnsklaven der Konzerne zu machen, während sie die Ökosphäre zerstören für schnöden Profit“, folgt dem alten Rezept: All diese armen Afrikaner brauchen amerikanische Konzerne, die die Kontrolle über ihr Leben übernehmen, damit sie gesund und wohlhabend sein können!

Es ist ein abgedroschenes Mantra, das sich bei näherem Hinsehen leicht als totaler Betrug entlarven lässt, der sowohl die Schutzlosen ausbeutet für obszöne Profite als auch die Kontrolle ergreift über die Nahrungsmittelproduktion. Dieses offenkundig bösartige Programm findet Bono scheinbar gut, zumindest für die amerikanischen Interessen, die sich in Afrika einschleichen unter dem Deckmäntelchen der Hilfe für die Armen!

„Sie sind zukünftige Konsumenten für die USA“, sagte Bono in einem Interview 2012 mit MSNBCs Andrea Mitchell Reports, sich auf die Menschen von Afrika beziehend, die noch vom Raubtiersystem assimiliert werden müssen. „Der Präsident spricht übers Geschäft. Es ist gut. Es gibt heute ein ganz neues Entwicklungshilfe-Paradigma. Die alte Geber/Empfänger Beziehung…. ist vorbei.“

Afrika sagt NEIN zum Agrar-Genozid, den die USA ihm aufdrängen.

Afrika ist schon seit Langem das Ziel perverser amerikanischer Ausbeutung mit seiner reichen Vielfalt an Mineralien, Edelsteinen und kostbaren Metallen, a. k. a. vielen Dollarzeichen für gierige Megakonzerne. Es ist also nur natürlich, dass diese unersättliche Lust auf schnöden Mammon sich auch auf Nahrung und Landwirtschaft ausdehnt, so wie es in den USA schon geschehen ist, wo GVO und industrielle Monokultur allgegenwärtig sind.

Dabei wird völlig ignoriert, dass die afrikanischen Völker vehement dagegen sind, sich ihre ererbten landwirtschaftlichen Systeme von US-Interessen stehlen zu lassen.

Die African Civil Society Organization sagte damals Folgendes über die sogenannten „Public Private Partnerships“, die eingerichtet werden, um die afrikanische Souveränität über ihre eigene Nahrungsmittelproduktion zu eliminieren:

„Wir fordern, dass Regierungen, FAO, die G8, die Weltbank und die GAFSP (Global Agriculture and Food Security Program) ihre Forcierung der Public Private Partnerships neu überdenken, die in ihrer gegenwärtigen Form keine geeigneten Instrumente zur Unterstützung der Familienfarmen sind, welche letztlich die Basis von Souveränität und Sicherheit der Nahrungsversorgung in Afrika darstellen.“

Man kann dies nur auf eine Weise verstehen: Afrika sagt Amerika und dessen Herren von den multinationalen Großkonzernen, dass sie sich verpfeifen und Afrika nicht mehr betreten sollen. Die Erste Grüne Revolution war ein totaler Misserfolg und diese zweite, die beabsichtigt ist, wird sogar noch schlimmer werden. Nichts an dem Plan ist für normale afrikanische Bauern und Bürger von Vorteil. Es geht nur darum, multinationale Konzerne zu bereichern unter dem Deckmantel humanitärer Hilfe.

INOFBOX

Monsanto, Tansania und der G8-Gipfel – Monsanto gehört zur PARTNERSCHAFT FÜR DIE AFRIKANISCHE LANDWIRTSCHAFT – die von den jetzt nur noch G7- Ländern gefördert wird.

Der tansanische Präsident Jakaya Kikwete (bis 2015 Präsident) war ein begeisterter Anhänger von Monsanto, doch aus der Bevölkerung bekommt er Gegenwind, denn auch dort begründen die Monsanto-Gegner, unter ihnen die Landwirtschaftsministerin Rose Kamili, dass wegen der Versklavung durch Monsanto in Indien mehr als 1000 Bauern Selbstmord auf Grund von Verschuldung durch überhöhte Preise begangen hatten. Sie erinnerte daran, dass Monsanto in Indien, Argentinien und in Chile auf der schwarzen Liste stünde, weil Samen an die Landwirte zu hohen Preisen verkauft wurden und es zu einer Katastrophe kam, woraufhin einige Nationen sogar rechtliche Schritte gegen Monsanto einleiteten. Das sagten die Aktivisten bereits im Juni 2013, nachdem bekannt wurde, dass der Präsident einen Pakt mit Monanto eingegangen war, mit Unterstützung des G8-Gipfels in den USA: Auch G8-Mitglied Deutschland unterstützt die Allianz. Von 2012 bis 2014 hat die Bundesrepublik dafür 50,2 Millionen Euro zugesagt.

MonsantoZur Vorgeschichte:

Der damalige Präsident von Tansania Kikwete wird das südliche Land Growth Corridor of Tanzania (SAGCOT) in den Mittelpunkt der neuen Partnerschaft stellen, die das landwirtschaftliche Wachstum in dieser Region ermöglichen soll. Monsanto ist seit Beginn Partner der SAGCOT. Auf dem G8-Gipfel 2012 kündigte Monsanto die Unterstützung der lokalen Partner in Tansania an, um sie bei der Entwicklung von Systemen zu unterstützen, die die Produktivität und die Stärkung der landwirtschaftlichen Wertschöpfungskette für Mais und Gemüse erhöht. Monsantos Engagement für Afrika und Kleinbauern wächst weiter:

Angefangen beim ersten Engagement auf dem Weltwirtschaftsforum (WEF) „Neue Vision für die Landwirtschaft” über das aktuelle Engagement „Dürreresistenter Mais für Afrika (WEMA)“ und „Grow Afrika“. Alle Engagements haben es sich zur Aufgabe gemacht, Menschen zu helfen, das Leben der ländlichen afrikanischen Menschen zu verbessern. Die Bauern sollten mehr Bildung erhalten, die Infrastruktur und Innovationen verbessert werden. Und nicht nur Monsanto ist dabei. Hier alle Unterstützer, die am 08.September 2013 bei einer Veranstaltung dabei waren: Paul Bulcke von Nestlé, Jim Borrel von DuPont, Juan Ferreira von Monsanto, José Graziano da Silva, der neue Generaldirektor der Food and Agriculture Organization (FAO) , Kavita Prakash-Mani von Syngenta, Pascal Lamy, Generaldirektor der  Welthandels Oragnisation (WTO). Sie sehen, alle in einem Boot für Afrika. Nun die Frage: Wer profitiert vom Hunger? Lesen Sie unsere ganze Recherche: Die Gier nach Profit macht auch nicht vor dem WELTHUNGER halt! – Wohltat mit Profit?

Doch Afrika wehrt sich: Eine Allianz für Ernährungssouveränität in Afrika, ein Netzwerk von Kleinbauern, Hirten, Jägern und Sammlern, indigenen Völkern, Bürgern und Umweltschützern aus Afrika will kein genmanipuliertes Getreidesaatgut. Neben den gesundheitlichen Risiken fürchten sie die Abhängigkeit von einer kleinen Handvoll von Entscheidungsträgern, den Konzernen Monsanto,  SyngentaDuPontDow AgroSciences LLC, Bayer und BASF. Diese Konzerne bestimmen, welche Samen, welche genetischen Merkmale, welche chemischen Produkte erforderlich sind, die dann für Menschen in Afrika hergestellt werden. Lesen Sie dazu auch Neues ‚Monsanto-Gesetz’ in Afrika könnte GVO-Einsatz erzwingen – 

AGRA – das trojanische Pferd des afrikanischen Agrobusiness

„Lasst uns eine afrikanische grüne Revolution schaffen“, rief Kofi Annan am 5. Juli 2006 in Addis Abeba und gab damit den Startschuss für den Ausbau der intensiven Landwirtschaft auf dem afrikanischen Kontinent. Im September 2006 reagierten die Rockefeller-Stiftung und Bill & Melinda Gates auf seinen Appell und gründeten mit einem Kapital von 150 Mio. Dollar die „Alliance for a Green Revolution in Africa“ (AGRA). Die großzügige Unterstützung des „milliardenschweren Menschenfreunds“, der die Linderung der Hungersnöte auf dem afrikanischen Kontinent in den Mittelpunkt seines Programms gestellt hatte, gab der Rockefeller-Stiftung Gelegenheit zur Wiederaufnahme eines Projekts, das sie bereits in den 60er-Jahren ins Leben gerufen hatte.
Wie Bill Gates, Norman Borlaug, CIMMYT und Dr. Sanjaya Rajaram zusammenhängen, erfahren Sie in unserem Beitrag. World Food Prize 2014 für genmanipulierten Weizen. Die AGRA und ihre Kapitalgeber beteuern, Afrika „eine eigene Grüne Revolution“ schenken zu wollen und aus den „Fehlern der Vergangenheit“ gelernt zu haben. Tatsächlich entstand das Konzept der „Grünen Revolution“ bereits in den 1960er-Jahren, als der US-Vize-Präsident und Gründer des Agrarunternehmens Pioneer, Henry Wallace, mit dem Export des amerikanischen Modells der intensiven Landwirtschaft nach Afrika anderen Revolutionen vorbeugen wollte – in erster Linie natürlich der roten. Siehe: Bill Gates – Impfallianz mit Big Pharma und Hungerallianz mit Monsanto

U2’s Bono partners with Monsanto to destroy African agriculture with GMOs

Wednesday, January 14, 2015 by: Jonathan Benson, staff writer
(NaturalNews) As his career continues to free fall into total irrelevance, pop star „Bono“ of the rock group U2 has announced his support for a U.S.-backed plan to rape and pillage Africa by stealing its land and agricultural systems and replacing them with corporate-owned GMOs (genetically-modified organisms) and chemicals.

At the recent G8 Summit held at Camp David in Maryland, the Obama regime met with private industry leaders to announce the launch of the „New Alliance for Food Security and Nutrition,“ a thinly-veiled Green Revolution 2.0 that aims to uproot autonomous family farming systems throughout Africa and replace them with toxic monoculture systems controlled by multinational corporations like Monsanto.

The deceptively titled scheme, which investigative journalist Rady Ananda describes as „a euphemism for monocultured, genetically modified crops and toxic agrochemicals aimed at making poor farmers debt slaves to corporations, while destroying the ecosphere for profit,“ follows the usual script — all those poor African people need American corporations to take control of their lives so they can be healthy and prosperous.

It is a tired mantra that, upon closer look, is easily exposed as a complete sham to both exploit the vulnerable for obscene profits and seize control over the food supply. And this overtly evil agenda is one that Bono apparently believes is good, at least for the American interests that are slithering their way into Africa under the guise of helping the poor.

„They’re future consumers for the United States,“ stated Bono during a 2012 interview with MSNBC’s Andrea Mitchell Reports, referring to the people of Africa who have yet to be assimilated into the beast system. „The president is talking business. This is good. It’s a whole new development paradigm today. The old donor/recipient relationship… it’s over.“

A video clip of Bono speaking these menacing words is available here:

KennySideshow.Blogspot.com.

Africa says NO to agricultural genocide being foisted by US

Africa has long been a target of perverse American exploitation, with its rich diversity of minerals, gems and precious metals, a.k.a. lots of dollar signs for greedy mega-corporations. It is only natural, then, that this insatiable lust for filthy lucre extend to food and agriculture as well, much like it already has in the U.S. where GMOs and corporate monoculture rule the day.

Never mind that the African people are vehemently opposed to having their agricultural heritage stolen from them by U.S. interests. The African Civil Society Organizations recently had this to say about the so-called „public private partnerships“ being established to eliminate African sovereignty over its own food supply:

„We request that: — governments, FAO, the G8, the World Bank and the GAFSP [Global Agriculture and Food Security Program] reconsider their promotion of Public/Private Partnerships which, as they are now conceived, are not suitable instruments to support the family farms which are the very basis of African food security and sovereignty.“

There’s really no other way to interpret this than Africa telling the U.S. and its corporate masters across the globe to shove it and stay out of their land. The first Green Revolution was an absolute failure, and this second proposed one will be even worse. Nothing about the plan benefits ordinary farmers or citizens of Africa — it is all about enriching multinational corporations under the guise of humanitarian aid.

„All these systems are extremely tenuous, vulnerable, not robust, not resilient,“ explains a report by Volatility about the nature of corporate agriculture. „They’re all guaranteed to collapse. Hermetic monoculture, and industrial agriculture as such, is one big hothouse flower which requires perfect conditions to survive.“

Netzfrau Doro Schreier

deutsche Flagge

Während Millionen Menschen hungern – Entwicklungshilfeprojekte in Ländern wie: Saudi Arabien, Katar, USA, China, Türkei, Indien, Belgien, Mali…Wirtschaftliche Interessen statt Hilfe!

Trotz Rohstoffreichtum bettelarm – Wer profitiert vom Hunger?

Auf dem Weltmarkt wird Afrika keine Chance gelassen – Ghana groans under large food import bills

Hühnerkrieg- Afrika USA -Staatliche Erpressung zugunsten Fleischkonzerne – Chicken war South Africa and US-First US chickens hit SA supermarkets

GMO-Cotton – auch afrikanische Bauern kehren Monsanto den Rücken – Farmers stand to lose over GMO cotton

Bono verbündet sich mit Monsanto, um Afrikas Landwirtschaft mit GMOs zu zerstören-U2’s Bono partners with Monsanto to destroy African agriculture with GMOs

Monsanto-Tribunal: Monsanto wird verklagt wegen Verbrechen gegen die Menschlichkeit – Monsanto Going to Trial for Crimes Against Humanity

Rücksichtsloses Freihandelsabkommen – Europa erpresst Afrika

Familie Warren Buffett – Finanzierung von Geburtenkontrolle, Genmanipulation, Impfsektor – Was verstehen Reiche unter Nahrungsmittelsicherheit für die Weltbevölkerung?

Vorsicht! EU hat den Zuckermarkt neu geregelt! Obwohl Zucker ungesund ist – doch was jetzt kommt, ist noch viel gefährlicher!

Quelle: netzfrauen.org

Ab 2017 ist es soweit. Dann können die Getränkehersteller vom Kristallzucker zum billigeren Sirup wechseln, denn von der Öffentlichkeit fast unbemerkt hat Brüssel den Zuckermarkt neu geregelt. Dabei wurden auch die Beschränkungen für den künstlichen Zucker aufgehoben. Damit Sie als Verbraucher nicht merken, ob Sie nun Produkte mit gesundheitsschädlicher Isoglucose oder Kristallzucker konsumieren, hat der Konzern Cargill in Vilvoorde, 12 Kilometer außerhalb von Brüssel, einen Verkostungsraum an seinem wichtigsten europäischen R & D-Standort gebaut, wo die Softdrinkhersteller ihre eigenen Produkte in zwei Versionen testen können.

Denn die Konzerne möchten verhindern, dass es ihnen so ergeht wie in den USA. Dort kaufen die Verbraucher vermehrt Softdrinks wie Cola aus Mexiko. Mexiko verwendet richtigen Kristallzucker. Doch Kristallzucker ist teurer als Isoglukose. Außerdem wird vermehrt Zuckerrohr für Bioethanol-Produktion verwendet. Siehe: Why Poverty? Zuckerrohr, das Gold der Zukunft, denn Zuckerboom statt Ölkrise – doch zu welchem Preis? Spekulanten, Landraub, Menschenrechtsverletzungen, Genmanipulation

War Ihnen bekannt, dass die EU der zweitgrößte Zucker–Importeur der Welt ist? China steht auf Platz 1. 3.5 Millionen Tonnen Zucker importiert Europa. Die Verwaltung der Quoten endet am 30. September 2017. Laut dem Chemiekonzern Bayer, der erst kürzlich Monsanto übernommen hat, gibt es einen Grund dafür, dass die Welt zunehmend an Zuckerrohr interessiert ist: Durch die Gärung lässt sich Zucker auch in Bioethanol umwandeln. Dadurch besitzt der Zuckerrohrmarkt die höchste Wachstumsrate von allen Hauptanbaukulturen.

Vielleicht ist das der Grund, warum Brüssel von der Öffentlichkeit fast unbemerkt den Zuckermarkt neu geregelt hat. Dabei wurden auch die Beschränkungen für den künstlichen Zucker aufgehoben. Ob Eiscreme, Schokolade oder Softdrinks, aber auch Back- und Teigwaren, Konserven, sogar Fitnessgetränke für Sportler – es gibt kaum noch Lebensmittel, die nicht mit flüssigem Industriezucker gesüßt sind: Isoglucose….Doch Isoglucose soll besonders gesundheitsgefährdend sein. Isoglucose – auch bekannt als Maissirup oder high fructose syrup.

Wie ein Sprecher von Coca-Cola bestätigte, setzt das Unternehmen bereits Isoglukose in einer Reihe von Produkten in Europa ein.

Vermehrt suchen Menschen nach kalorienfreien Alternativen zum Zucker. Stevia ist eine süß schmeckende Pflanze aus Südamerika, doch die neue Süße hat einen bitteren Beigeschmack. Konzerne wie Coca Cola, Cargill oder Pepsi-Cola hoffen auf ein Milliardengeschäft. Doch schon längst haben diese Konzerne Patente auf Stevia!

Auch wenn die Enzyme durch Genmanipulation entstanden sind, ist eine Herstellung mithilfe von gv-Mikroorganismen nicht kennzeichnungspflichtig.  Siehe Patent auf Stevia!

Der Direktor von Starch Europe Jamie Fortescue, der die europäischen Isoglukose-Hersteller vertritt, hat mehrere Firmen befragt. Er prognostiziert, dass der Marktanteil des Süßstoffs von 5 Prozent heute auf 20 Prozent in ein paar Jahren wachsen könnte, basierend auf ähnlichen Erfahrungen in Japan. Die Europäische Kommission prognostiziert einen dreifachen Anstieg der Isoglukoseproduktion in Europa von 0,7 Millionen Tonnen auf 2,3 Millionen Tonnen.

Hier die europäischen Isoglukose-Hersteller – wie Sie feststellen werden, sind auch viele in Deutschland beheimatet:

Wussten Sie, dass die meisten Honigsorten, die in US-amerikanischen Supermärkten erhältlich sind, keine Pollen enthalten? Das Meiste sind Additive und Maissirup.

Zucker: Maissirup, der neue Süßstoff

In der EU spielt die vor allem aus Mais hergestellte Isoglucose bisher nur eine geringe Rolle am Zuckermarkt – im Gegensatz zu Ländern wie den USA, Kanada oder Mexiko. Nach 2017 könnte sich das ändern. Dann können z. B. die amerikanischen Produzenten den europäischen Markt mit dem künstlichen Zucker, der vorwiegend aus Maisstärke hergestellt wird und viel gefährlichen Fruchtzucker enthält, regelrecht überzuckern. Besonders schon bei jungen Menschen könnte das vermehrt zu Typ-2-Diabetes führen.

Seit dem Jahr 2000 geht der Verbrauch von Isoglucose zurück, geht auch der Konsum von Limonaden zurück, aus gesundheitlichen Bedenken. Deswegen mussten in den USA eine ganze Reihe von Fabriken geschlossen werden. Wenn jetzt in der Europäischen Union der Markt geöffnet wird, ist es ganz klar, dass die industrielle Infrastruktur, die in den USA besteht, genutzt wird, um Isoglucose nach Europa zu exportieren.

Stark verarbeitete Produkte wie Fruchtjoghurt oder Milch-Shakes sollten zu den Süßigkeiten gezählt werden, denn auch in Deutschland ist Maissirup in vielen Lebensmitteln wie Joghurt, Brot, Soßen und in einigen Limonaden enthalten. Hierzulande wird Maissirup in Lebensmitteln ab einem Gehalt von fünf Prozent Fructose als Glucose-Fructose-Sirup oder Fructose-Glucosesirup deklariert.

Maissirup3

HFCS ist deutlich billiger als normaler Rohrzucker. Das ist der Grund, warum die großen Unternehmen ihn verwenden. Er wird in den USA aus GVO-Getreide hergestellt, das inzwischen 90 % des Getreides ausmacht und von Monsanto kontrolliert wird.

Die meisten Limonadenhersteller verwenden sehr viel fruchtzuckerhaltigen Getreidesirup (HFCS) zum Süßen des Getränks. HFCS wird aus GVO-Getreide hergestellt, das industriell weiterverarbeitet und mit Chemikalien versetzt wird, um zu einem süßen Sirup zu werden. In einer Flasche Cola befinden sich 65 Gramm HFCS.

BILLIGER

Nach Berechnungen von Yelto Zimmer vom Thünen-Institut kostet die Herstellung von Isoglucose zwischen 310 Euro (bei einem Maispreis von 120 Euro/Tonne wie zur Zeit) und 370 Euro je Tonne (bei Maispreis von 180 Euro/Tonne). Nach Ansicht des Wissenschaftlers müsste die EU-Zuckerindustrie ihre bisherige Verarbeitungs- und Gewinnspanne um rund 40 Prozent oder 150 Euro/Tonne reduzieren, um Zucker zum gleichen Preis anbieten zu können wie Isoglucose.

Die Börse bereitet sich bereits vor – wie diese Zahlen zeigen:

Prognosen. Die European Starch Industry Association erwartet einen Anstieg des Isoglucose-Marktanteils auf 20 Prozent und damit mehr als eine Vervierfachung. Die EU-Kommission ist etwas vorsichtiger und rechnet mit einer Verdreifachung des Anteils auf etwa 12 Prozent bis 2023. „Würde der Anteil in Europa tatsächlich auf 20 Prozent steigen, wäre dies in etwa gleichbedeutend mit einer Menge von zwei Mio. Tonnen Zucker und damit mehr als die bisher aus den Afrika-Karibik-Pazifik-Staaten importierte Zuckermenge”, so Weinberg. AKP-Staaten exportieren derzeit unbegrenzt und zollfrei in die EU. Die Quotenabschaffung und Isoglucose-Konkurrenz bedeutet also auch für solche bisher privilegierten Staaten eine Gefahr.

Die EU-Zuckermarktregelungen

Das Europäische Parlament (EP), der Rat und die Europäische Kommission (KOM) verständigten sich im Zuge der Reform der gemeinsamen Agrarpolitik am 25. Juni 2013 auf ein Auslaufen der Zucker- und Isoglucose-Quotenregelung zum 30. September 2017.

Zufall?  Nein – denn die Antwort erhalten wir von der Bundesregierung: Ein Bericht vom 07. April 2015 zeigt, dass auch hier wieder die Freihandelsabkommen eine Rolle spielen:

„(…)so ermöglichen derzeit z. B. die bilateralen Freihandelsabkommen mit Staaten Zentralamerikas und den Andenstaaten eine Einfuhr weiterer zollfreier Mengen an Zucker und zuckerhaltigen Erzeugnissen in die EU. Mit anderen Ländern (z. B. Singapur, Kanada, Ecuador und Südafrika) vereinbarte die EU Freihandelsabkommen, in deren Rahmen für Zucker und zuckerhaltige Erzeugnisse Zugeständnisse für den Marktzugang in die EU eingeräumt wurden. Darüber hinaus verhandelt die EU aktuell weitere Freihandelsabkommen (z. B. USA, Vietnam etc.).“

Die Regierungen der EU-Mitgliedstaaten waren es, die 2011 den Auftrag an die EU-Kommission gaben, mit den USA über ein Freihandelsabkommen zu verhandeln. Im Februar 2013 bekannte sich US-Präsident Barack Obama in seiner Rede zur Nation zu einem Freihandelsabkommen zwischen den USA und der EU. In Brüssel wurde die Ankündigung freudig aufgenommen. Wir berichten seit nunmehr zweieinhalb Jahren über die Gefahren, die von dem bevorstehenden Freihandelsabkommen mit den USA ausgehen. Die Zuckerreform ist eine von vielen. In der folgenden Infobox haben wir Studien zusammengefasst, die die gesundheitlichen Schäden aufzeigen, die durch den künstlichen Zucker entstehen können.

INFOBOX

Maissirup1HFCS (high fructose corn sirup) ist ein Zuckerkonzentrat, das enzymatisch aus Stärke von Mais hergestellt wird. Ebenfalls gebräuchlich sind die Abkürzungen GFS.

Der Begriff Fruchtzucker (Fructose) hört sich so natürlich an, dabei handelt es sich aber oft nicht um Süße aus Obst oder Honig, sondern um Maissirup. Er steckt zum Beispiel oft in Limonaden, Milchshakes oder Fertiggerichten.

Das Gehirn reagiert auf die fruchtige Süße anders als auf Haushaltszucker – unter anderem bleibt laut einer Studie aus 2013 das Sättigungsgefühl aus. Fructose verursacht kein Sättigungsgefühl wie Haushaltszucker, so eine Studie der US-Forscherin Kathleen Page von der Yale-Universität. In einer Studie mit 20 Personen zeigte sie, dass Hirnregionen, die den Appetit steuern, nicht auf Fruchtzucker reagieren. Im Blut der Probanden fand sie zudem weniger Insulin, das unter anderem als Sättigungshormon wirkt.

Fazit: Die zunehmende Verwendung von Fruktose in Lebensmitteln fördert übermäßiges Essen und somit Übergewicht.

Auch die neue Studie, veröffentlicht im Januar 2015 von Forschern der University of Utah in Salt Lake City, kommt zu einem erschütternden Ergebnis. Sie finden die Studie in Englisch: Fructose More Toxic than Table Sugar in Mice.

HFCS hat mehr negative gesundheitliche Folgen als Haushaltszucker. Dieses ergab eine neue Studie, die vor ein paar Tagen in The Journal of Nutrition veröffentlicht wurde.

Die Studie konnte erklären, warum die Zahl der Fettleibigen seit Mitte der 1970-er-Jahre vor allem in den USA anstieg. Der Anstieg kam mit einer generellen Erhöhung des Zuckerkonsums und einem Wechsel von Kristallzucker zu Maissirup mit einem hohen Fructosegehalt.

Die Wissenschaftler fütterten Hausmäuse 40 Wochen lang so, dass 25 Prozent der Kalorien entweder als Monosaccharide (Maissirup) oder aber als Disaccharide (Haushaltszucker) zugeführt wurden. Danach wurden die Tiere in eine Umgebung entlassen, die ihrem natürlichen Lebensraum nahekommt. Hier mussten sie acht Monate lang um Nahrung, Territorium und Partner wetteifern.

Sterberate war fast doppelt so hoch

Ergebnis: Die Sterberate jener Weibchen, die Maissirup bekommen hatten, war fast doppelt so hoch wie die ihrer Artgenossinnen, die Haushaltszucker bekommen hatten. Außerdem hatte diese Gruppe rund 26 Prozent weniger Nachwuchs. Im Gegensatz zu den Weibchen zeigten die Männchen keine solchen Unterschiede. Die Forscher vermuten, dass bei ihnen beide Zuckerarten ähnlich ungesund sind.

Die neue Studie baut auf einer ähnlichen Forschung im Jahr 2013 auf, die ergab, dass männliche Mäuse bei stark zuckerhaltiger Ernährung weniger gut ihr Territorium verteidigen oder sich fortpflanzen. Den Unterschied zwischen beiden Geschlechtern erklären die Wissenschaftler damit, dass weibliche Mäuse mehr Energie brauchen: Sie paaren sich, tragen die Jungen aus und versorgen den ersten Nachwuchs, während sie bereits den zweiten erwarten. Unabhängig vom Geschlecht der Tiere fanden die Forscher keine Unterschiede in Bezug auf die Menge der aufgenommenen Nahrung oder eine Gewichtszunahme. Zweifachzucker wird vom Körper vor der Aufnahme in Einfachzucker aufgespalten: Was auch immer die unterschiedlichen Folgen auslöse, müsse vor oder während der Aufnahme passieren, glauben die Forscher. Sie vermuten, dass die verschiedenen Zuckerarten unterschiedlich mit den Mikroben im Darm der Mäuse reagieren.

Der Verbrauch von HFCS hat sich in den Vereinigten Staaten zwischen 1970 und 1990 um mehr als 1000 Prozent erhöht. Die Studie führt Insulinresistenz, Typ-2-Diabetes, Fettleibigkeit und Herz-Kreislauf-Erkrankungen auf den hohen Verbrauch an zugesetztem Zucker in der Ernährung zurück. Quelle 

Auswirkung auf den Blutdruck.

Bereit 2009 stellten Forscher aus Denver im Jahr 2009 eine Studie vor, die ergab, dass Fruchtzucker (=Fructose) eine signifikante Auswirkung auf den Blutdruck hat. Bei einer Aufnahmemenge ab 74 g Fruchtzucker am Tag (2,5 Softdrinks) steigt das Risiko, an Bluthochdruck zu leiden.

Das Team um Dr. Jalal fand heraus, dass bei Menschen, die mehr als 74 Gramm Fructose pro Tag  aßen und tranken, das Risiko für Bluthochdruck signifikant erhöht war. So führte eine Diät von mehr als 74 Gramm Fructose pro Tag zu einem um 28 % höheren Risiko für 135/85 mmHg, 36 % höheren Risiko für 40/90 mmHg und einem um 87 % höheren Risiko für einen Blutdruck von 160/100 mmHg.

Zucker und Fructose wirken im Körper völlig unterschiedlich – der wichtigste Unterschied ist, dass Fructose keine Insulinproduktion bewirkt – daher wurde Fruchtzucker früher zum Süßen von Diätprodukten für Diabetiker genommen. Inzwischen sind jedoch viele negative Eigenschaften der Fructose bekannt: Sie dämpft nicht das Hungergefühl, wie es durch Glucose passiert – dadurch entsteht Übergewicht, die Blutfettwerte werden erhöht, und sie steigert den Harnsäureanteil im Blut, was zu Bluthochdruck führt. Studie auf Englisch High fructose intake from added sugars: An independent association with hypertension

Gefährlicher Industriezucker – Politik contra Verbraucherschutz

Seit Jahren steigt die Zahl der Kinder und Jugendlichen, die an Diabetes Typ-2 erkranken: Fettleibigkeit durch Süßes. Aber Zucker ist nicht gleich Zucker: Herkömmlicher Haushaltzucker macht auch dick, aber besonders schädlich soll Isoglucose sein, der flüssige Industriezucker. Wir Netzfrauen hatten bereits mehrfach auf diese Gefahren hingewiesen: Neue Studie! Vorsicht bei Softdrinks … – Why I Gave Up Soda – Why You Should Too

Zucker ist nicht gleich Zucker. Zwar ist allgemein bekannt, dass herkömmlicher Haushaltszucker der Gesundheit schadet, weil er dick machen und besonders schon bei jungen Menschen zu Typ-2-Diabetes führen kann. Doch Isoglucose soll besonders gesundheitsgefährdend sein. Denn hergestellt wird der künstliche Zucker vorwiegend aus Maisstärke. Er enthält viel Fruchtzucker. Dieser könne zur Fettleber führen und außerdem die Insulinwirkung hemmen, was Typ-2-Diabetes verursachen kann, warnen Ernährungsmediziner.
Bisher darf Isoglucose in Europa nur in kleinen Mengen produziert und verwendet werden. Doch Brüssel hat den Zuckermarkt neu geregelt: Ab 2017 soll die Zuckerquote fallen. Dann werden vor allem amerikanische Produzenten den europäischen Markt mit Isoglucose überzuckern – ein ganz und gar nicht süßer, sondern bitterer Vorgeschmack auf das, was den Verbrauchern auch durch TTIP droht, dem Handelsabkommen mit den USA.

Mit dem Wegfall der Quote dürfte Isoglucose an Marktanteilen gewinnen, sagen Finanzexperten, was bedeutet, dass unsere Gesundheit weiterhin aufs Spiel gesetzt wird. „Wie stark der Verdrängungswettbewerb sein wird, hängt davon ab, ob die Konsumenten diesen Inhaltsstoff in einer breiteren Produktpalette akzeptieren werden”, so Eugen Weinberg von der Commerzbank. Auch sei fraglich, ob die relative Preisentwicklung zwischen Zucker und Getreide zu Investitionen in erforderliche neue Herstellungs- und Verarbeitungskapazitäten für die aus Mais oder Weizen gewonnene Isoglucose anreizt.

Das bedeutet, dass wir es in der Hand haben und als Verbraucher diese Inhaltsstoffe NICHT akzeptieren sollten. Schließlich geht es um unser aller Gesundheit.

Netzfrau Doro Schreier

Unglaublich! Patent auf Stevia! Coca Cola, Cargill oder Pepsi hoffen auf ein Milliardengeschäft, die EU mischt mit – das Volk der Guaraní geht leer aus!

Why Poverty? Zuckerrohr, das Gold der Zukunft, denn Zuckerboom statt Ölkrise – doch zu welchem Preis? Spekulanten, Landraub, Menschenrechtsverletzungen, Genmanipulation

Die enorme Macht der Zuckerlobby

Neue Studie: Achten Sie auf Ihren Zuckerkonsum: Zugesetzter Zucker, täglich konsumiert, kann Herzprobleme verursachen – Mind your sweet intake: Added sugar in daily diet may cause heart attack

Kalifornien: Warnhinweise auf zuckerhaltigen Getränken über mögliche Gesundheitsgefahren

Zuckerrohr, das Gold der Zukunft? Beendet die Rohstoffspekulation!

Wir reden Tacheles! Warum glauben alle, wir werden einmal 100 Jahre alt?

Freihandelsabkommen CETA, TTIP, TiSA – Was Sie wissen sollten!

Ungarn verbrennt Monsantos Gen-Felder

Quelle: www.matrixblogger.de

Ungarn hat sich nun mutig und entschlossen dafür entschieden, das gen-manipulierte Saatgut, das auf dem Biotech-Riesen Monsanto (Bayer) beruht, aus dem Land zu verbannen und kurzerhand sämtliche Gen-Felder in Brand gesteckt. In Übereinstimmung mit dem ungarischen Landwirtschaftsminister Lajos Bognar wurde nun besiegelt und festgestellt, dass Monsantos Saatgut umwelt- und gesundheitsgefährdend für Mensch und Natur ist und daraufhin über 1000 Hektar Mais gleich direkt verbrannt wurden, um hier ein Zeichen zu setzen. Viele Länder in der EU sind noch nicht bereit, diesen mutigen Schritt zu unternehmen und vertrauen dem Saatgut bislang noch. Doch zwischenzeitlich hat sich herausgestellt, dass der Dünger und das Saatgut vonseiten Monsantos dem Boden schaden, gewaltiges Unkrautvorkommen und Heuschreckenplagen auslösen sowie Nachbarfelder zerstören können… Im letzten Jahr entschied sich beispielsweise bereits Peru für eine zehnjährige Verbannung von Monsanto-Produkten. Vermutlich wurde hier noch die Chance eingeräumt, dass Monsanto beginnt, seine Geschäftspolitik zu überdenken. „Wir haben 1000 Hektar Maisfelder verbrennen lassen und hoffen, dass keine der Pollen der genetisch gezüchteten Maiskolben benachbarte Felder infiziert haben„, erklärt Lajos Bognar der Presse. „Wir werden den Saatgutverkehr zukünftig genau prüfen, damit unsere Felder GMO-frei bleiben.“ Dies erklärte Bognar auch deshalb, weil in der EU die Regel für freie Bewegung von Gütern herrscht und daher Saatgut so gut wie niemals geprüft wird, sobald es die Grenzen überschreitet. Bognar hingegen möchte dieser Regelung jedoch Einhalt gebieten und dafür sorgen, dass mit Prüfungen in dieser Hinsicht GMO-Saatgut außerhalb des Landes verbleibt. Die Entscheidung wurde deshalb getroffen, weil sich lokale Bauern darüber beschwerten, dass manche unter ihnen manipuliertes Saatgut verwendeten, teilweise sogar unwissentlich, und Probleme aufgetaucht waren. Bereits Mai 2015 hatte Ungarn noch gezögert, der legalen Einfuhr und Benutzung von GMO-Saatgut in allen EU-Ländern zuzustimmen. Deutschland ist bislang noch undeutlich in seiner Zustimmung und Schottland hat sich bereits entschieden. In über 50 Ländern besteht noch die Kennzeichnungspflicht von Monsantos Saatgut. Die USA hingegen hat jedoch zugestimmt, dass deren Saatgut nicht gekennzeichnet werden muss und somit die Unterscheidung zwischen natürlichem und gen-manipuliertem Saatgut nahezu unmöglich gemacht. Die amerikanischen Bauern benutzen also GMO-Saatgut und wissen dies selten. Neuerdings jedoch ist eine Art Superunkraut aufgetaucht, dass die GMO-Felder überwuchern und gegen das kein Unkrautvernichtungsmittel Wirkung zeigt. Im Weiteren, was laut Gerüchten von Monsanto heruntergespielt und mit Geldern aus der Presse herausgehalten wurde, soll eine gewaltige Heuschreckenplage aufgetaucht sein, die die GMO-Felder zum Ziel haben. Es scheint fast so, als hätte sich Mutter Erde ebenfalls gegen das GMO-Saatgut entschieden. Die amerikanischen Bauern ziehen hierbei jedenfalls den Kürzeren und beenden ihr Jahr mit immer niedrigeren Erträgen. Hierzu wird in den nächsten Jahren in den USA eine Nahrungsmittelkatastrophe erwartet, da die Erträge so stark sinken. Laut dem ungarischen Landwirtschaftsminister hilft gegen das GMO-Saatgut einfach nur noch das Feuer, wie er zu sagen pflegt, um die GMO-Pflanzen daran zu hindern, benachbarte Felder zu verunreinigen: „Wir möchten nicht, dass unsere Kinder das Nachsehen haben mit diesem Saatgut.“ Ungarn hat Monsantos Spiel offensichtlich durchschaut und erhofft sich durch ihr striktes Verbot, auch als Beispiel für andere Länder voranzugehen. . Quellen: GMO-free Regions Upriser News Target Natural News

Dieser Artikel wurde verfasst von © Matrixblogger.de

Indiens „Reisrevolution“, oder: Genmanipulierte Lebensmittel müssen nicht sein!

Nach mehr als einem Jahrzehnt, in dem fortschreitende Ernteausfälle, Insolvenzen und sogar eine Welle von Selbstmorden sich aus der unglücklichen Abhängigkeit von der Biotechnologie ergaben, beginnt in Indien ein Umdenken. Viele Landwirte, die nun genmanipulierte Saaten und Chemikalien ablehnen, entschieden sich biologische und natürliche Saaten anzubauen. Die bisherigen Ergebnisse waren nicht nur erstaunlich gut, sondern ganz im Widerspruch zu den Ansprüchen der globalen Industrie, dass genmanipulierte Lebensmittel notwendig wären, um die Welt zu ernähren.
Indiens „Reisrevolution“, oder: Genmanipulierte Lebensmittel müssen nicht sein.Foto: NOAH SEELAM/AFP/Getty Images

Genmanipulierte Lebensmittel sind nicht nur gefährlich, sondern unnötig und auf Dauer ungesund. Ein milliardenschweres Imperium lebt von diesen künstlich erzeugten Produkten. Und wie viel Macht z.B. Unternehmen wie Monsanto haben, die sich mit genmanipulierte Saaten nicht nur wirtschaftlich durchsetzten, sondern auch Macht über tausende Bauern bekamen, zeigen die Umstände in Indien. Verdient hatte nur der Großunternehmer, während Familien nicht satt wurden. Hier begannen sich die Reisbauern zu wehren.

Nach mehr als einem Jahrzehnt, in dem fortschreitende Ernteausfälle, Insolvenzen und sogar eine Welle von Selbstmorden sich aus der unglücklichen Abhängigkeit von der Biotechnologie ergaben, beginnt ein Umdenken. Viele indische Landwirte, die genmanipulierte Saaten und Chemikalien ablehnen, entscheiden sich dafür sich auf biologische und natürliche Saaten zu spezialisieren.

Die bisherigen Ergebnisse waren nicht nur erstaunlich, sondern ganz im Widerspruch zu den Ansprüchen der globalen Industrie, dass genmanipulierte Lebensmittel irgendwie notwendig wären, um die Welt zu ernähren. Längst hat sich erwiesen, dass der Welthunger durch eine ökologisch betriebene Landwirtschaft sehr wohl die Menschheit ernähren könnte, ohne dabei Umwelt und Natur zu beschädigen. Dabei geht es um neue Anbaumethoden, die sich als stabil und wirtschaftlich sicher herausstellen und letztendlich sind es die alten Methoden unserer Urgroßväter.

Einige Medien nennen diesen neuen Trend „Indiens Reisrevolution“. Hier geht es um eine einzigartige Methode, ein langjähriges Getreide zu züchten, das ertragreicher und robuster ist, in verschiedenen Arten angepflanzt werden kann und zudem sehr viel weniger Wasser verbraucht. Landwirte wie Sumant Kumar, der vor kurzem in einem von „The Guardian“ veröffentlichten Artikel vorgestellt wurde, nutzte diese neuartige Technik, um Reis auf relativ kleinen Grundstücken ohne Pestizide, Herbizide oder andere synthetische Additive anzubauen. Erstaunlich war welche Mengen an Reis mit dieser Methode geerntet werden konnte!

Kumar lebt und arbeitet in Indiens ärmsten Bundesstaat Bihar. Mit seiner ökologisch betriebenen Landwirtschaft ist er in der Lage 22,4 Tonnen Reis pro Saison auf nur einem Hektar Land zu produzieren, wobei nur Gülle verwendet wird, die er von seinem Hof sammelt. Dieser außergewöhnlich hohe Ernteertrag ist ein Weltrekord, der auch die modernsten Methoden in der Agrarwirtschaft in Schatten stellt. Diese neue Methode wird nun von internationalen humanitären Organisationen angepriesen.

 „Mit dieser simplen und ökologischen Methode übertrumpft er nicht nur den chinesischen „Vater des Reises“ Yuan Longping. Dieser Agrarwissenschaftler schafft „nur“ 19,4 Tonnen Reis. Kumar entblößt auch die von der Weltbank finanzierten Wissenschaftler am Internationalen Reisforschungsinstitut auf den Philippinen und alle anderen Großunternehmen ebenso, die sich mit Milliarden Forschungsgelder der Genmanipulation verschrieben haben. Sowohl Europa, wie auch Amerika, ist in diesem Industriezweig daran beteiligt.“, schrieb John Vidal für den „The Guardian“.

Natur ist eben natürlich!

Naturbetriebene Landwirtschaft ohne Chemikalien, Insektizide, Pestizide und Genmanipulation ist der beste und gesündeste Weg, um die höchsten Erträge von gesunden Lebensmitteln zu produzieren. Zum Glück für Indien (und eigentlich der ganzen Welt) ist Kumar nicht allein in seinen Bestrebungen. Viele seiner Freunde, Nachbarn und sogar Konkurrenten in den nahe gelegenen Staaten nehmen die natürliche Art und Weise dieser Landwirtschaft an. Die Erfolge geben ihnen recht und stellen alles von der angeblich modernen Landwirtschaft in den Schatten. Zahlreiche andere Landwirte haben Berichten zu Folge über 17 Tonnen Reis pro Hektar gemeldet, was in einigen Fällen mehr als doppelt so viel ist, als was sie vorher mit den anderen modernen Methoden, wie der Biotechnologie, ernteten.

Die Erfolge von Kumar waren so groß, dass er gelegentlich als „Betrüger“ angeklagt wurde. Selbst der Landwirtschaftsleiter, ein Reisbauer selbst, hatte seine Zweifel. Er kam tatsächlich in das Dorf von Kumar, um persönlich zu bestätigen zu können, dass er tatsächlich die 22,4 Tonnen Reis auf einem Hektar produziert hatte.

Die Anbaumethode, die Kumar und seine Freunde verwenden um Reis mit diesem hohen Maß an Erfolg ernten zu können, ist bekannt als das „System of Rice (oder root) Intensification“, kurz SRI. Diese Methode wird verwendet, um nicht nur Reis, sondern auch Weizen, Kartoffeln, Zuckerrohr, Yams, Tomaten, Knoblauch, Auberginen und eine Vielzahl von anderen Kulturen anzubauen. Mit allen Pflanzen wurden hohe Ernten erzielt. Demgegenüber steht das von der Biotechnologie angepriesene „Goldener Reis“-Angebot.

Die Methode von Kumar sieht folgendermaßen aus:

Anstatt die dreiwöchigen Reissämlingsklumpen in drei oder vier wässrige Feldern zu pflanzen, wie die Reisbauern es auf der ganzen Welt traditionell zu tun pflegen, pflanzen die Darveshpura-Landwirte nur halb so viele Samen und transportieren dann die Jungpflanzen eine nach der anderen in die Felder.
Darüber hinaus platzieren sie sie in 25cm Intervallen in einem Rastermuster, halten den Boden viel trockener und unkrautfrei um die Pflanzen herum, um Luft an die Wurzeln zu bringen. Die Prämisse, dass „weniger ist mehr“, das von Rajiv Kumar, einem jungen Bihar-Staatsregierungserweiterungsarbeiter, gelehrt wurde, der wiederum von Anil Verma, einer kleinen indischen NGO namens Pran (Erhaltung und Verbreitung von ländlichen Ressourcen und Natur) ausgebildet wurde, hat die erfolgreiche SRI-Methode in den letzten drei Jahren in hunderte indische Dörfern gebracht.

(Übersetzt und bearbeitet von Jacqueline Roussety)

Quellen:

NaturalNews: GMOs are not only dangerous but unnecessary-just look at India’s organic rice revolution