Archiv der Kategorie: Polizei

Österreich lässt sich die Messer-Asylanten nicht länger gefallen

Vor dem Tsunami
Advertisements

Gefahrenzone Öffentlicher Dienst

Sie ernten, was sie gesät haben, die Systemlinge! Sie haben ja durchsetzt, was die Menschen, die noch selber denken können, verhindern wollten. Sie haben sie Reichsbürger, Rechtsextreme oder Nazies genannt 

Quelle: kopp-report.de

Die Gewalttaten gegen Mitarbeiter des Öffentlichen Dienstes haben längst epidemische Ausmaße erreicht. Betroffene sprechen bereits von einem Angriff auf die gesamte gesellschaftliche Ordnung dieses Landes.

Egal, ob in Klassenzimmern, in Krankenhäusern, in Bussen und Bahnen oder gegenüber Ordnungskräften, Feuerwehrleuten, Rettungssanitätern und Polizisten: Beleidigungen und körperliche Angriffe gehören bei diesen Berufszweigen längst zum bitteren Alltag: Eine Mitarbeiterin im Jobcenter Neuss wurde mit einem Messer erstochen, ein Mitarbeiter des Finanzamtes Rendsburg erschossen, ein Polizist in Herborn wurde ebenfalls erstochen, und in Gelnhausen wurde einem Gerichtsvollzieher bei einem Hausbesuch in den Kopf geschossen. Die Verrohrung dieses Landes ist in einer so kurzen Zeitspanne eskaliert, dass ein Blick in die nahe Zukunft ein beklemmendes Gefühl auslöst.

Selbstverschuldeter Kontrollverlust

Nun existierten bereits vor den Grenzöffnungen durch die Merkel-Regierung Parallelwelten und Gewalt gegen Staatsbedienstete, doch durch die Masseneinwanderung aus muslimischen Kriegsgebieten erhält der staatliche Kontrollverlust eine bittere, selbstverschuldete Komponente. Die mehr als eine Million zählenden muslimischen Männer innerhalb des nicht enden wollenden Flüchtlingsstroms sprengen jeglichen statistischen Rahmen innerhalb der Kriminalstatistiken, wie in den vorherigen Ausgaben von Kopp Exklusiv belegt wurde.

Und so ist es bezeichnend für die Zustände im Land, dass die Vertreter des Öffentlichen Dienstes nicht mehr nur um eine bessere Bezahlung kämpfen, sondern mit einer großen Medienkampagne »Mehr Schutz und Sicherheit« einfordern. Die Jugendorganisation des Deutschen Beamtenbundes (dbb jugend nrw) hat dafür die Website angegriffen.info ins Leben gerufen. Neben einem Kummerkasten werden dort praktische Tipps angeboten, wie man sich nach einem Angriff verhalten sollte: von der Dokumentation des Angriffs über das Stellen einer Unfallanzeige, der Ingangsetzung einer Rettungskette, über Forderungen an den Arbeitgeber, eine Strafanzeige zu erstatten, bis hin zu einem ausreichenden Schutz am Arbeitsplatz.

Wenn der Arbeitsplatz zum Tatort wird

Zudem wird der Rat erteilt, sich rechtliche Unterstützung zu sichern und auch nicht davor zurückzuschrecken, sich bei Bedarf in psychologische Betreuung zu begeben. Denn die Mitarbeiter des Öffentlichen Dienstes müssen an den Ort, wo sie Opfer einer Straftat wurden, eine Morddrohung erhielten oder einen körperlichen Angriff erlitten, immer wieder zurückkehren, und zwar jeden Tag. Dieser Tatort ist nämlich meist ihr Arbeitsplatz.

Stellen Sie sich vor, Sie müssten jeden Tag aufstehen und in ihr Büro gehen, ohne zu wissen, wer heute durch Ihre Tür kommt. Ein Krimineller? Ein vorbestrafter Gewalttäter? Ein islamischer Gefährder? So ist es nicht verwunderlich, dass der Krankenstand im Öffentlichen Dienst seit Jahren hoch ist und die psychologischen Erkrankungen ständig zunehmen.

Ein Blick auf eine Homepage, auf der die Übergriffe dokumentiert werden, verdeutlicht das Ausmaß der Gewalt im Öffentlichen Dienst:

  • Ingolstadt: 24-Jähriger randaliert in Asylbewerberunterkunft und attackiert Polizisten.
  • Dingolfing: Junge Männer schlagen Polizisten auf Volksfest krankenhausreif.
  • Wuppertal: Unbekannter prügelt Busfahrer aus Wut über falsche Haltestelle krankenhausreif.
  • Erfurt: Betrunkener attackiert Rettungskräfte und Polizisten mit Tritten und Schlägen.
  • Gifhorn: Randalierer attackieren Polizisten, brechen einem Beamten den Unterarm.
  • Hamburg: Betrunkener tritt Bahnmitarbeiter gegen den Kopf.

Die Taten geschahen innerhalb weniger Tage und sind alle mit entsprechenden Links hinterlegt.

Kurze Fluchtwege für Beamte

Die Gewalt und die traumatischen Erlebnisse, welche bei einer Nichtbehandlung zu Depressionen und einer Posttraumatischen Belastungsstörung führen können, sind längst das alles dominierende Thema im Öffentlichen Dienst. Büros werden dort auch nicht mehr nach architektonischen Gesichtspunkten eingerichtet. Der Standort des Schreibtisches wird nicht durch die angenehmste Aussicht oder den Lichteinfall des Fensters vorgegeben, sondern einzig nach dem kürzesten Fluchtweg zur Tür.

Zu dieser Gemengelage stoßen noch politisch korrekte Vorgesetzte, die ihre Karriere nicht der eigenen Leistung verdanken, sondern einzig dem passenden Parteibuch von CDU/CSU, SPD, Grünen und Linken. Kritische Mitarbeiter sind dort nicht erwünscht – und ganz besonders nicht solche, die Missstände offen ansprechen oder sich gar ablehnend zur Flüchtlingspolitik äußern. Beispiele von drangsalierten und mundtot gemachten Mitarbeitern durch Vorgesetzte würden ganze Bücherreihen füllen. So ist eines wenig verwunderlich: Der Öffentlichen Dienst klagt über ein massives Nachwuchsproblem. Die 4,6 Millionen Beschäftigten (laut Bundesinnenministerium) gelten als überaltert. Das Durchschnittsalter wird mit 44,6 Jahren angegeben. Und wie bei der Polizei und der Bundeswehr droht bald die Pensionierungswelle der geburtenstarken Jahrgänge. Um die Abgänge der rentennahen Jahrgänge zu ersetzen, müssten in den nächsten 15 Jahren 1,5 bis 2 Millionen Neueinstellungen vorgenommen werden.

Dieser Beitrag erschien zuerst bei Kopp Exklusiv.

Ermittlung gegen Christian Solmecke | Kanzlei WBS

Die Staatsanwaltschaft Köln ermittelt gegen Christian Solmecke wegen einer Urheberrechtsverletzung. Rechtsanwalt Christian Solmecke Christian Solmecke ist Partner der Kanzlei WILDE BEUGER SOLMECKE und Autor zahlreicher juristischer Fachveröffentlichungen im Bereich Internetrecht und IT-Recht. Darüber hinaus ist Solmecke Lehrbeauftragter der FH Köln für Social Media Recht. _______________________ Weitere Links zum Thema: Nutzerfragen: https://youtu.be/Oj67yMoKejk Update: PC Fritz | Wir waren auf der Pressekonferenz: https://youtu.be/HPAGtXsWNNg Manche Onlineshops bieten Fake OEM-Software an | Vorsicht beim Weiterverkauf!: https://youtu.be/DGrbPyT4tL0 _______________________ http://www.facebook.com/die.aufklaerer Hotline: 0221 / 400 67 550 E-Mail: info@wbs-law.de

15 Dinge, die Polizisten nicht dürfen und was ihr dagegen tun könnt! | Kanzlei WBS

Viele von euch haben in den letzten Wochen immer wieder gefragt, was Polizisten eigentlich dürfen, was nicht und was ihr dagegen tun könnt. Rechtsanwalt Christian Solmecke Christian Solmecke hat sich als Rechtsanwalt und Partner der Kölner Medienrechtskanzlei WILDE BEUGER SOLMECKE auf die Beratung der Internet-, IT- und Medienbranche spezialisiert. So hat er in den vergangenen Jahren den Bereich Internetrecht/E-Commerce der Kanzlei stetig ausgebaut und betreut zahlreiche Medienschaffende, Web 2.0 Plattformen und App-Entwickler. Neben seiner Kanzleitätigkeit ist Solmecke Geschäftsführer des Deutschen Instituts für Kommunikation und Recht im Internet an der Cologne Business School (http://www.dikri.de). Dort beschäftigt er sich insbesondere mit den Rechtsfragen in Sozialen Netzen. Vor seiner Tätigkeit als Anwalt arbeitete er über 10 Jahre als freier Journalist und Radiomoderator (u.a. für den Westdeutschen Rundfunk). http://www.facebook.com/die.aufklaerer Hotline: 0221 / 400 67 550 E-Mail: info@wbs-law.de

Hauseinbruch – Wenn ihr dieses Zeichen an eurer Hauswand seht, solltet ihr euch Sorgen machen! Gaunerzinken!

Hier für euch das viel gewünschte Video über die seltsamen Kreidezeichnungen an Häuserwänden. Dies sind die sogenannten Gaunerzinken und wenn ihr solche Zeichen schon einmal gesehen habt, oder vielleicht an eurem Haus so ein Zeichen habt, ist dieses Video genau für euch! Viel Spaß! ► Merch-Shop: http://shop.cppunch.de/ —————————————————————————————- ► Kontaktmöglichkeiten: » E-Mail: creepypastapunch@web.de » Twitter: http://tw.cppunch.de/ » Facebook: http://fb.cppunch.de/ » Instagram: http://insta.cppunch.de/ » Ask: http://ask.cppunch.de/ » Skype: CreepyPastaPunch » Steam: http://steam.cppunch.de/ » Zweiter Kanal: http://ps.cppunch.de/ » Let’s Play Kanal: http://pfg.cppunch.de/ » LiveStream: http://live.cppunch.de/ —————————————————————————————- ► Musik (incompetech.com, Kevin MacLeod): – Echoes of Time v2 —————————————————————————————- ► Bilder (Zugriff: 13.02.2018): – http://static6.businessinsider.de/ima…https://image.stern.de/6123972/16×9-1…https://cdn.images.express.co.uk/img/…

Dirk Müller – Staatliche Repression: Bayerisches Polizeigesetz macht Verdachtsverhaftungen möglich!

Auszug aus dem Cashkurs.com-Tagesausblick vom 16.05.2018. https://www.cashkurs.com – Ihre unabhängige Finanzinformationsplattform zu den Themen Börse, Wirtschaft, Finanzmarkt von und mit Dirk Müller Bildrechte: Cashkurs.com & Tupungato / Shutterstock.com

Chef Deutscher Kriminalbeamter muss gehen – zuvor hatte er Seehofers Kriminalstatistik in Frage gestellt

Die Wahrheit braucht ein schnelles Pferd (indianisches Sprichwort)

Eva Herman:

Der Vorsitzende des Bundes Deutscher Kriminalbeamter (BDK), André Schulz, tritt von seinem Posten zurück. Wie Schulz gestern bestätigt hatte, werde er sein Amt zum 31. Mai niederlegen. Schulz hatte erst vor wenigen Tagen die offizielle Kriminalstatistik von Bundesinnenminister Seehofer angezweifelt, wonach die Straftaten in Deutschland mit knapp sechs Millionen auf dem niedrigsten Stand seit der Wiedervereinigung liegen sollen.

Straftaten in Wirklichkeit viermal höher als offiziell bekanntgegeben?

Schulz hatte hingegen davon gesprochen, die Zahlen könnten in Wirklichkeit viel höher liegen, etwa vier mal so hoch, also zwischen 20 und 25 Millionen Straftaten.

Dass der plötzliche Rücktritt des BDK-Vorsitzenden André Schulz in direktem Zusammenhang mit dieser kritischen Äußerung steht, wird von amtlicher Seite nicht bestätigt. Vielmehr heißt es offiziell, gegen Schulz sowie gegen einen früheren Chef des Hamburger LKA und eine Abteilungsleiterin liege ein Betrugsverdacht vor. In Schulz’ Fall gehe es darum, ob Schulz seine Verpflichtungen gegenüber der Polizei Hamburg ausreichend erfüllt habe: »Der Verdacht gegen Schulz war durch die Besoldungsaffäre um Rainer Wendt, den Vorsitzenden der Deutschen Polizeigewerkschaft, ausgelöst worden.«

 

Bundesinnenminister Seehofer: »Deutschland ist sicherer geworden.«

Wir erinnern uns: Rainer Wendt hatte letztes Jahr eine Menge Ärger bekommen. Auch er hatte Klartext gesprochen über den Zusammenhang von Millionen Einwanderern und steigender Straftaten, sowie über die völlige Überbelastung der deutschen Polizeibehörden.

Bei der Vorstellung der Kriminalstatistik am 8. Mai 2018 hatte Innenminister Seehofer tatsächlich ganz ernsthaft behauptet: »Deutschland ist sicherer geworden.« Eventuell sollte damit den Bürgern signalisiert werden, die wachsende Unsicherheit sei nur gefühlt und habe keinerlei Bezug zur Realität.

 

Systemmedien trotz instabiler Sicherheitslage unkritisch: »Zahl der Straftaten sinkt deutlich!«

Unsere System-Medien hingegen jubeln seit gestern. Die Tagesschau meldet im Freudentaumel: »Zahl der Straftaten sinkt deutlich!« Die BILD meldet: »Kriminalstatistik 2017: Weniger Straftaten – Rückgang um 9,6 Prozent im Vergleich zu 2016.« Die ZEIT schreibt: »Kriminalstatistik: Zahl erfasster Straftaten so niedrig wie seit 1992 nicht.«

 

Gefühlte Unsicherheit: Nie zuvor gab es so viel Gewalt wie heute

Dennoch: Jenseits der Mainstream-Presse fragen sich viele Bürger verzweifelt, ob sie persönlich eventuell nicht richtig ticken mögen. Spürt man doch genau das Gegenteil. Weswegen die öffentliche Aussage des Chefs Deutscher Kriminalbeamter als Bestätigung wohltuend wirkt, obwohl sie inhaltlich eine Katastrophe ist. Die aktuelle Nachrichtenlage zeigt es deutlich: Nie zuvor gab es so viel Gewalt und Brutalität auf deutschen Straßen wie jetzt.

Seit wenigen Jahren, seit Silvester 2015/16 spätestens, gehören Vergewaltigungen und Messerstechereien zur täglichen Nachrichtenlage. Auch Einbruchserien durch gewalttätige Clans, Überfälle, Raub und Mord sowie wachsender Antisemitismus durch islamische Einwanderer gehören längst zum traurigen Alltag in Deutschland. Der persönliche Eindruck trügt mitnichten, unser Sicherheitsgefühl wird immer instabiler, erst recht unsere Sicherheit.

 

André Schulz: »Jährlich mindestens 20 bis 25 Millionen Straftaten in Deutschland«

André Schulz hatte also kurz vor seiner Rücktrittserklärung noch einmal Klartext gesprochenund hatte dem führenden Bundesminister damit widersprochen: »Die tatsächlichen Fallzahlen liegen weit über den in 2017 registrierten Straftaten. Die Wissenschaft geht aufgrund von Erkenntnissen aus der Dunkelfeldforschung und Hochrechnungen von jährlich mindestens 20 bis 25 Millionen Straftaten in Deutschland aus,« so Schulz. Viele Delikte sollen den Behörden gar nicht bekannt sein.

Die Frage ist, wie lange es noch möglich sein wird, die Bürger derart an der Nase herumzuführen und den Spagat zwischen Realität und Darstellung stetig noch zu vergrößern. Fakt ist, dass Deutschland die kritische und sachliche Stimme von André Schulz schwer fehlen wird.