Archiv der Kategorie: Polizei

Bewußt Aktuell 25 Wendepunkt Chemnitz?

Jo Conrad macht sich Gedanken über die Kluft zwischen Politik und Medien und dem Empfinden der Menschen, über Trumps Bevorratungsempfehlungen und weitere Hinweise auf allgegenwärtige Verwerfungen.
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Schweden: Gescheiterte Integration | Europamagazin

Gemessen an der Bevölkerungszahl hat kaum ein europäisches Land so viele Flüchtlinge aufgenommen wie Schweden. Doch im Land wächst der Unmut. Es fehlt ein Konzept für die Eingliederung der Flüchtlinge in die schwedische Gesellschaft.

Genua: Weitere Beweise für Brückensprengung? VON ALEKSANDER ARMBRUST

LKW-Fahrer: Druckwelle kam von Explosion, nicht von Brücken-Zusammenbruch. Aufpassen! Das ist ja fast eine genauso gute Geschichte, wie die Sprengung selbst: Es sind offenbar Fälschungen bzw. Manipulationen unterwegs. Der Mittelteil dieses Videos wurde deshalb von mir heraus geschnitten. Das Video, das ich da übernommen hatte, war künstlich abgedunkelt und in der Qualität so verschlechtert worden, dass Regentropfen wie Explosionswolken aussahen. Das Originalvideo finden Sie hier, und Sie werden gleich erkennen, wie sehr die Qualität verschlechtert worden sein musste: https://www.youtube.com/watch?v=BIIdW… Hatte ja auch schon im Originaltext des Videos vor Manipulationen gewarnt, was sich nun bestätigt hat. Es gibt auch noch andere Beispiele, so dass ich manches Material nicht benutzt habe, weil es manipuliert erschien. Wäre eigentlich schon wieder ein eigenes Video… https://www.expresszeitung.com/verlag… wisnewski.ch Instrumental by Chuki. http://www.youtube.com/user/CHUKImusic

Digitale Forensik: Mit diesen sieben Programmen liest die Polizei Smartphone-Daten aus

Quelle: netzpolitik.org

Deutsche Polizeibehörden haben sieben verschiedene Software-Tools gekauft, um beschlagnahmte Mobilgeräte auszulesen. Das geht aus einer Antwort der Bundesregierung hervor, die wir veröffentlichen. Diese Tools nutzen Sicherheitslücken aus, die der Staat damit bewusst offen lässt – statt sie zu schließen.

Tablet mit zwei angeschlossenen Handys
Tragbares Handy-Auslese-Tool von Cellebrite. Cellebrite

VerkehrsunfallDemonstration oder Flucht: Immer öfter lesen Behörden Smartphones und andere Geräte von Verdächtigen aus. Der grüne Bundestagsabgeordnete Konstantin von Notz hat die Bundesregierung gefragt, welche Forensik-Tools oder Telefon-Cracker deutsche Behörden einsetzen. Wir veröffentlichen an dieser Stelle die Antwort in Volltext.

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Deutsche Polizisten verwenden demnach Software von sieben Herstellern, allem voran von den beiden Marktführern Cellebrite aus Israel und Elcomsoft aus Russland. Bereits vor vier Jahren haben wir berichtet, dass die Polizei mit Software dieser Firmen Passwörter crackt.

Neu hinzugekommen sind Tools der Firma MSAB aus Schweden, mit denen neben Polizei und Zoll auch das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge Handys von Geflüchteten ausliest. Weiterhin sind Produkte der US-Firmen Oxygen ForensicAccess Data und Magnet Forensics bei deutschen Polizisten im Einsatz. Die einzige deutsche Firma ist X-Ways aus Nordrhein-Westfalen. Die kürzlich gehypte US-Firma Grayshift für Apple-Geräte ist noch nicht auf der Liste.

Wie oft Handys ausgelesen werden, kann die Bundesregierung nicht sagen – darüber wird keine Statistik geführt. Im Gegensatz zu den Tools der Polizeibehörden will die Bundesregierung nicht sagen, was die Geheimdienste eingekauft haben. Das soll nicht öffentlich werden und ist als Verschlusssache eingestuft.

Wettrennen zwischen Angriff und Verteidigung

All diese Produkte versprechen, die Daten beschlagnahmter oder anderwertig eingesammelter Geräte auszulesen und zu kopieren. Bei älteren Geräten geht das oft problemlos, bei aktuellen verschlüsselten bzw. gesperrten Geräten ist mehr Aufwand notwendig. Technisch kann man beispielsweise Display-Sperren umgehen, Passwörter crackenalternative Systeme booten oder andere Sicherheitslücken ausnutzen. Wie alles andere im Bereich IT-Sicherheit findet auch hier ein permanentes Wettrennen zwischen Angriff und Verteidigung statt.

Einen absoluten Schutz gibt es auch hier nicht, mit genug Ressourcen kann jedes Gerät ausgelesen werden. Das hat nicht zuletzt die Auseinandersetzung zwischen dem FBI und Apple bewiesen. Das Unternehmen hatte sich geweigert, ein iPhone für die Polizei auszulesen, also haben die Ermittler einfach eins dieser kommerziellen Produkte eingesetzt.

Kriminelle fangen und Kriminellen helfen

Smartphones sind heutzutage ausgelagerte Gehirne – manchmal wissen die digitalen Begleiter mehr über uns als wir selbst. Das Auslesen sämtlicher Daten ist also ein schwerer Eingriff in die Grundrechte, vergleichbar mit einem Lauschangriff im Wohn- oder sogar Schlafzimmer. Deswegen sollte die Handy-Spionage nur bei schwersten Straftaten eingesetzt werden, was aber – siehe BAMF – nicht der Fall ist.

Immerhin bekommt man als Verdächtiger mit, wenn das Handy beschlagnahmt wird. Beim Staatstrojaner werden Geräte heimlich aus der Ferne gehackt, damit ist der Eingriff noch intensiver. Wenn Polizisten die verschlüsselte Kommunikation von Verdächtigen abhören wollen (das Hauptargument für Staatstrojaner), dann sollen sie einfach das Handy beschlagnahmen und die Nachrichten extrahieren. Oft muss die Überwachung nicht heimlich und in die Zukunft erfolgen. Richter, die einen Trojaner-Einsatz genehmigen, erlauben auch die Handy-Beschlagnahme.

Staatstrojaner und Handy-Forensik haben ein gemeinsames Problem: Es müssen Sicherheitslücken ausgenutzt werden, um Schutzmaßnahmen zu überwinden. Damit haben staatliche Behörden einen Anreiz, Sicherheitslücken geheim und offen zu halten – statt sie zu melden und zu schließen. Das gefährdet die Sicherheit aller, wie der Fall WannaCry verdeutlicht hat: Kriminelle haben hunderttausende Rechner in 150 Staaten mit Schadsoftware infiziert, die US-Behörden absichlich geheimgehalten haben. Um Kriminelle zu fangen, hilft der Staat Kriminellen.

CCC: „Auslesen ausgelagerter Gehirne als Normalfall“

Frank Rieger, Sprecher des Chaos Computer Club, kommentiert gegenüber netzpolitik.org:

Offenbar gibt es einen Wildwuchs an Auslese-Tool-Beschaffungen durch die Behörden. Dass es nicht einmal eine Statistik darüber gibt, wie oft und in welchen Fällen sie eingesetzt werden, lässt nur den Schluß zu, dass das Auslesen der ausgelagerten Gehirne in unseren Hosentaschen – ohne Rücksicht auf die Privatsphäre – zum Normalfall wird. Das kann jeden treffen, der ins Visier einer Ermittlung gerät.

Grüne: „Dubiose Firmen auf sensiblen Gebiet“

Konstantin von Notz, stellvertretender Fraktionsvorsitzender der Grünen im Bundestag, kommentiert gegenüber netzpolitik.org:

Die Bundesregierung ist noch immer nicht gewillt, im Bereich der IT-Sicherheitspolitik nur einen Jota an ihrer bisherigen Politik zu ändern. Sie arbeitet weiterhin mit einer Vielzahl hochdubioser Firmen auf einem sowohl verfassungs- wie auch menschenrechtlich extrem sensiblen Gebiet. Die zwingend notwendige parlamentarische Kontrolle hebelt sie mit lapidaren Hinweisen auf entsprechende Zusicherungen gegenüber diesen Firmen bewusst aus. Das ist schlicht nicht hinnehmbar. Auch daher klage ich mit der Gesellschaft für Freiheitsrechte und anderen gegen den unkontrollierten Einsatz vor dem Bundesverfassungsgericht.

Hier die Antwort in Volltext:


Schriftliche Frage des Abgeordneten Dr. Konstantin von Notz

2. August 2018

(Monat August 2018, Arbeits-Nr. 8/17)

Frage:

In wie vielen Fällen haben deutsche Behörden nach Kenntnis der Bundesregierung, auch vor dem Hintergrund Ihrer Antworten auf entsprechende Fragen der kleinen Anfrage der Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN auf BT-Drs. 19/1434, bereits Programme der Unternehmen Cellebrite (Israel), Grayshift (USA), MSAB (Schweden) und ggf. andere zur Extraktion von Daten aus Mobiltelefonen eingesetzt (bitte nach einzelnen Anbietern/Programmen und Behörden auflisten)?

Antwort:

Forensische Softwareprodukte zur Extraktion von sichergestellten bzw. beschlagnahmten Mobilfunkgeräten werden gemäß den gesetzlichen Grundlagen verwendet. Für den polizeilichen Bereich werden nachfolgende Produkte zur forensischen Untersuchung verwendet:

  • Cellebrite,
  • MSAB,
  • Elcomsoft,
  • Oxygen Forensic,
  • X-Ways,
  • Access Data und
  • Magnet Forensics

Produkte der Firma Grayshift werden nicht eingesetzt. Eine Aufschlüsselung oder statistische Erfassung hinsichtlich der Nutzung verschiedener, einzelner Produkte der oben aufgeführten Firmen erfolgt nicht. Auch kann es zu Mehrfachnutzungen eines Produktes oder zur Nutzung verschiedener Produkte während einer Untersuchung kommen. Speziell für die Zollverwaltung kommen die Produkte der Firmen MSAB und Cellebrite zum Einsatz.

Das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge arbeitet zur Extraktion von Daten aus Mobiltelefonen ausschließlich mit seinem Vertragspartner Atos zusammen. Atos setzt für das IT-Tool u. a. Produkte des Unternehmens MSAB ein.

Die Bundesregierung ist nach sorgfältiger Abwägung der widerstreitenden Interessen zu der Auffassung gelangt, dass eine weitere Beantwortung der Schriftlichen Frage in offener Form teilweise nicht erfolgen kann. Die erbetenen Auskünfte sind schutzbedürftig, weil sie Informationen enthalten, die im Zusammenhang mit der Arbeitsweise und Methodik der Nachrichtendienste und insbesondere deren Aufklärungsaktivitäten und Analysemethoden stehen. Der Schutz vor allem der technischen Aufklärungsfähigkeiten der Nachrichtendienste stellt für die Aufgabenerfüllung von Bundesnachrichtendienst, dem Bundesamt für Verfassungsschutz und dem Bundesamt für den Militärischen Abschirmdienst einen überragend wichtigen Grundsatz dar. Er dient der Aufrechterhaltung der Effektivität nachrichtendienstlicher Informationsbeschaffung durch den Einsatz spezifischer Fähigkeiten und somit dem Staatswohl. Eine Veröffentlichung von Einzelheiten betreffend solche Fähigkeiten würde zu einer wesentlichen Schwächung der den Nachrichtendiensten zur Verfügung stehenden Möglichkeiten zur Informationsgewinnung führen. Insofern könnte die Offenlegung entsprechender Informationen die Sicherheit der Bundesrepublik Deutschland gefährden oder ihren Interessen schweren Schaden zufügen. Deshalb sind die entsprechenden Informationen als Verschlusssache gemäß der Allgemeinen Verwaltungsvorschrift des Bundesministeriums des Innern zum materiellen und organisatorischen Schutz von Verschlusssachen (VS-Anweisung – VSA) als „VS – NUR FÜR DEN DIENSTGEBRAUCH!“ eingestuft und werden als nicht zur Veröffentlichung in einer der Bundestagsdrucksache bestimmten Anlage übermittelt.

 

Asylbewerber terrorisiert Autohaus – Filialleiter: „Unbegreiflich, dass so ein Mann frei herumlaufen kann

Die Vorfälle um einen gewalttätigen afrikanischen Asylbewerber in der Region Unna-Fröndenberg, NRW, beschäftigen die dortigen Einwohner und die Medien.

Der junge afrikanischer Asylbewerber fiel schon am 31. Juli auf, weil er ein Dienstauto der Stadt Fröndenberg in Nordrhein-Westfalen schwer beschädigt hatte. Davon kursiert auch ein Video in den Sozialen Netzwerken. Darin sieht man, wie der Afrikaner einen großen Feldstein zum betreffenden Auto schleppt und ihn gegen das Fahrzeug schleudert. Das Auto ist am Ende schwer beschädigt. Der Afrikaner wurde später durch die Polizei mitgenommen, war jedoch unverzüglich wieder auf freiem Fuß, berichtet der „Rundblick Unna“.

Am Mittwoch, dem 1. August, ging der 23-jährige Mann in ein Autohaus in der Stadt Unna und zeigte sich an einem über 50.000 Euro teuren Auto interessiert, das er schließlich kaufen wollte. Jedoch konnte er keinen Personalausweis, sondern nur einen Duldungsbescheid vorweisen, woraufhin ihm der Kauf des Fahrzeugs verwehrt wurde. Neben der Duldung gab der Mann dem Verkäufer auch eine Telefonnummer vom Flüchtlingspatenkreis Unna, schildert der „Rundblick Unna“.

Der Verkäufer rief dort an und erfuhr, dass der Afrikaner in Fröndenberg als Asylbewerber gemeldet sei und er zu Gewalttätigkeit neigte, er solle deshalb ruhig und freundlich bleiben. Der Verkäufer reagierte anscheinend besonnen und so verließ der Afrikaner ohne Vorkommnisse das Autohaus.

Doch der Afrikaner kam wieder …

Tags darauf ist er allerdings wieder da und möchte wieder ein Auto kaufen. Ihm wird erneut erklärt, warum dies nicht möglich ist – der Flüchtlingspatenschaftskreis aus Unna holt ihn schließlich ab.

Freitagvormittag zunächst das gleiche „Spiel“, er kommt zum Autohaus, besteht wiederum auf dem Kauf des 50.000 Euro Fahrzeugs, das er mit Spielgeld bezahlen möchte. Auch dieses Mal wird ihm erklärt, warum dies nicht geht. Daraufhin beginnt der Afrikaner den Autohaus-Mitarbeiter zu beleidigen und mit Schimpfwörtern zu attackieren. Der Afrikaner wird aufgefordert, das Autohaus zu verlassen, verlässt es auch geht allerdings direkt zu einem Gebrauchtwagen und tritt mehrfach gegen die Stoßstange. Schadenshöhe laut Autohaus: 2.000 bis 3.000 Euro.

Die Polizei wird gerufen und nimmt den aggressiven Afrikaner mit. Er bekommt eine Anzeige und Hausverbot. Bis 20 Uhr soll er in der Zelle sitzen, heißt es von den Beamten laut dem Filialeiter Markus Grüner.

18:30 Uhr ist der wieder beim Autohaus – die Polizei wird abermals gerufen. Sie erteilt dem Afrikaner einen Platzverweis, notiert Hausfriedensbruch. Der 23-Jährige wartet an einem Baum nahe des Autohauses, bis die Beamten weggefahren sind. Der Filialleiter schilderte, dass dann der Mann – nach circa 20 Minuten – auf dem Nachbargrundstück einen schweren Sperrpfosten aus Metall herausreißt und auf vier seiner Mitarbeiter losstürmt, die gerade das Autohaus verlassen.

Afrikaner nutzt Sperrpfosten als Rammbock, um Scheibe zu zertrümmern

Die Mitarbeiter sehen den Afrikaner und flüchten durch den Seiteneingang zurück ins Gebäude. Daraufhin stößt der Asylbewerber  den Pfosten wie einen Rammbock gegen die Scheibe, die der Attacke dank Sicherheitsglas standhält. Falls die Scheibe zerbrochen wäre, wären schwere bis hin zu lebensgefährlichen Verletzungen bei den Mitarbeitern nicht auszuschließen. „Er hätte sie töten können“, so der Filialleiter wörtlich.

Die Polizei kommt erneut und nimmt den Afrikaner wieder mit.  „Mir war klar: Samstagmorgen um 8 Uhr ist er wieder raus“, erzählt der Autohauschef dem „Rundblick Unna“. Der Filialleiter organisiert für die nächsten Tage einen Wachdienst. Samstag steht der 23-Jährige dann tatsächlich wieder vor der Tür.

Die Polizei wird erneut gerufen und bringt ihn, da er wohl doch eine gewisse Gefahr für die öffentliche Sicherheit darstellt, in die LWL-Klinik Dortmund-Aplerbeck – allerdings nur vorübergehend, für eine längerfristige Zwangsunterbringung liegen die gesetzlichen Hürden hoch, so heißt es anscheinend seitens der Polizei. Ihr fehle offenbar in solchen Fällen die nötige Handhabe. Muss sie wirklich buchstäblich so lange warten, bis eine so schwere Straftat verübt wird, dass ein Richter Haftgründe sieht?

Nach drei Tagen – Entlassung aus der Klinik

Drei Tagen später ist der Asylbewerber aus der Klinik wieder entlassen. Grüner und seine Autohaus-Mitarbeiter bereiten sich darauf vor, dass der Afrikaner wieder auftaucht. Ein Wachdienst ist vor Ort.

Am Freitagmorgen ist er dann tatsächlich wieder da und will wieder ein Auto kaufen.

Mit 10 Polizisten, heißt es in dem Artikel im „Rundblick Unna“: „wird der ungebetene aggressive Dauerbesucher in Schach gehalten“. Dann wird er in Handschellen abgeführt. Dabei erfährt der Filialleiter, dass der junge Mann am Abend circa gegen 19 Uhr wieder auf freiem Fuß sein wird.

Damit war das Maß für den Autohauschef voll und er sah sich gezwungen, an die Öffentlichkeit zu gehen. „Ein Mensch, der mit einem schweren Poller auf die Mitarbeiter losgeht, sie körperlich bedroht, dass so jemand weiter frei herumlaufen kann – das ist für mich unbegreiflich.“ Für ihn „ist nicht nachvollziehbar, was hier möglich ist“, so der Autohauschef Grüner.

Stadt und Polizei zeigen sich hilflos – dabei gibt es Möglichkeiten

Die Stadt Unna und Fröndenbergs Bürgermeister seien über die Situation im Bilde, sagt Grüner, doch seien ihnen ähnlich die Hände gebunden wie der Polizei.

Dabei gibt es Handlungsmöglichkeiten. Bereits in der Vergangenheit habe das Bundesverfassungsgericht deutlich gemacht, dass das Asylrecht unter den Einschränkungsvorbehalten anderer Verfassungsnormen steht. Daher kann das Asylrecht, wenn es in Konflikt mit anderen Verfassungsnormen stehe, ohne Weiteres beschränkt werden. Ein Einschränkungsvorbehalt ist z. B. Kriminalität. Aufgrund kriminellen Verhaltens kann ein Asylantrag abgelehnt werden bzw. ein Aufenthaltstitel entzogen werden.

Dies gilt ebenso, wenn die öffentliche Sicherheit gefährdet ist.  Auch in diesem Fall kann Artikel 16a des Grundgesetzes eingeschränkt werden. Sollte es dann Schwierigkeiten bei der Abschiebung wegen eines fehlenden Passes geben, können Befragungen im Umfeld des Asylbewerbers neue Erkenntnisse bringen.

Zudem können Fachdolmetscher, die anhand von Dialekt und Aussprache des Asylbewerbers Hinweise zur Herkunft dieses Menschen geben können, in einen Feststellungsprozess zur Herkunft des Asylbewerbers eingebunden werden.  Sie können  helfen, das Heimatland zu bestimmen, damit anschließend Kontakt zur betreffenden Botschaft aufgenommen werden kann.

Dauerhafte Einweisung durch ein Betreuungsgericht möglich

Die andere Möglichkeit ist eine dauerhafte stationäre Unterbringung des Mannes. Dies ist möglich, wenn die öffentliche Sicherheit gefährdet ist, oder wenn der betreffenden Person geholfen werden muss, weil sie allein nicht mehr zurechtkommt. Dazu müsste ein Betreuungsgericht einen Antrag auf stationäre Verwahrung der Person stellen.

Auch das Stellen einer Person unter rechtliche Betreuung (früher Vormundschaft) ist möglich, wenn offensichtlich ist, dass ein Mensch nicht angemessen mit Behörden und Mitmenschen richtig umgehen kann bzw. nicht rechtlich nachvollziehbare Handlungen durchführen kann. Dadurch könnte dieser Mensch einen Betreuer zugewiesen bekommen, der die betreffende Person juristisch vertritt. Dieser Betreuer könnte daraufhin u. a., wenn das Verhalten seines Zubetreuenden eine Gefahr für die Öffentlichkeit darstellt, ebenfalls einen Antrag beim Betreuungsgericht auf dauerhafte Einweisung in eine psychiatrische Klinik einreichen. (er)

USA – Impfkritischer Forscher vor seinen Kindern mit Schüssen hingerichtet (Videos)

Quelle: www.pravda-tv.com

Es sieht alles nach einem professionellem Killer aus. Die Polizei von Los Angeles meldet einen Mord an dem jungen Familienvater und Wissenschaftler Tristan Beaudette. Gegen 04:44 Uhr erhielt die Polizei eine Meldung, es seien Schüsse gefallen.

Der Vater zweier kleiner Kinder wurde erschossen, in Gegenwart der Kinder, die bei dem Anschlag körperlich unverletzt blieben. Der Vater habe, so der Polizeibericht, mindestens einen tödlichen Schuss in den Oberkörper erhalten. Das Opfer wurde noch am Tatort für tot erklärt. Die Mordkommission ermittelt. Von Niki Vogt.

Die Tat geschah in Irvine, Kalifornien, Ende Juni. Der Vater war mit seinen beiden Töchtern im Alter von zwei und vier Jahren im Malibu Creek State Park zum Camping-Wochenende gefahren. Seine Frau, eine Ärztin, musste für eine wichtige Prüfung in Ruhe lernen.

Die Familie des gutaussehenden 35jährigen beschreibt ihn als einen sorgenden und großzügigen Familienvater und Ehemann. Er habe gerne gekocht und regionale, kleine Biermarken geliebt. Er hatte seine Highschool-Liebe geheiratet und fühlte sich draußen, in der freien Natur, am wohlsten.

Die Polizei sammelt Beweise und geht Spuren nach. Im Polizeibericht heißt es, es gebe weder ein Motiv noch Anhaltspunkte für die Identität des Mörders.

Der „Los Angeles Times“ (ist aus Europa wegen der DSGVO nur mittels VPN zu öffnen) sagte der Polizeibeamte von County Sheriff‘s Department, Lieutenant Rodney Moore, es werde sicher eine Zeit dauern, bis Ermittlungsergebnisse vorliegen. Die Spuren am Tatort sprechen offensichtlich für eine professionelle Hinrichtung.

Schon eine einfache Recherche ergibt, dass Tristan Beaudette laut seinem LinkedIn Profil als Associate Director im Pharmaunternehmen Allergan tätig war. Er ging jedoch von diesem Unternehmen weg und begann eine ganz andere Art von medizinischer Forschung: Er arbeitete an Alternativen für Impfstoffe.

Schon 2009 veröffentlichte er eine in-vivo-Studie zu proteinbasierten Stoffen, die sich als sicherer und unschädlicher erwiesen als die traditionellen Impfseren, die auf dem Prinzip der abgetöteten oder geschwächten Erregern plus sogenannten „Boostern“ basieren. Diese Booster sind zum Teil Gifte, wie Thiomersal, Squalen und Quecksilber, und stehen im Verdacht, schwere Impfschäden, Autismus oder gar den Tod verursachen zu können.

  

Das Geschäft mit Impfstoffen ist ein Multimilliardenbusiness und Beaudette wäre nicht der erste Mediziner, der ermordet wird, weil er der Impflobby oder der Krebsindustrie in die Quere kam.

Und Tristan Beaudette galt mit seinen innovativen Arbeiten als „Starforscher“. Seine Untersuchungen mit den neuen Impfstoff-Alternativen hatten überdies ergeben, dass sie das Immunsystem anscheinend gegen bestimmte Krebsarten aktivieren können (Der weltweit führende Anti-Impfstoff-Aktivist wurde unter verdächtigen Umständen tot aufgefunden).

So artikulieren auch mehrere Seiten in den USA ihren dringenden Verdacht, dass der junge, begabte Wissenschaftler wegen seiner zu erfolgreichen Studien und Ergebnisse zu einer Gefahr für das Milliardengeschäft „Impfung“ und „Krebs“ geworden ist.

Der Verdacht wird noch erhärtet dadurch, dass es bereits 2015 vierzehn höchst seltsame Vermissten- und Todesfälle mit Medizinern gab, die alle in der Impfforschung tätig, der Naturheilkunde zugetan und Impfkritiker waren (Der Preis der Panik: Folgenreiche Impfung gegen Schweinegrippe).

Sie alle behandelten ihre Patienten mit einer bestimmten Immuntherapie namens „GcMAF“ die bahnbrechende Erfolge bei Autismus, Krebs, Multipler Sklerose, Parkinson, Alzheimer und anderen Krankheiten erzielte. Sie alle mussten vor ihrem Selbstmord oder Verschwinden Hausdurchsuchungen seitens der FDA über sich ergehen lassen und wurden teilweise verhaftet.

Dieses „GcMAF“ ist ein natürliches Protein, das die Leber selbst aus einem Protein mit der Bezeichnung „Gc“ herstellt, das „MAF“ ist eine Abkürzung für Makrophagen-Aktivierungs-Faktor und beschreibt schon seine Wirkung: Es veranlasst die Makrophagen (Fresskörperchen) im Blut, nach Krebszellen und anderen Erregern zu suchen und diese zu vernichten.

Die Krebszellen senden aber ein Enzym aus, das die Produktion von GcMAF in der Leber abblockt. Gibt man das GcMAF jedoch direkt in die Blutbahn, kann es effektiv arbeiten (Putin will weltweit erste Sicherheitsuntersuchung für Impfstoffe).

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Der vierzehnte Arzt, der im Zusammenhang mit Impfkritik, Erfolgen bei Krebs und proteinbasierten, immunstärkenden Stoffen einem höchst merkwürdigen Selbstmord zum Opfer fiel, war Dr. Jeff Bradstreet. Er war einer der Gallionsfiguren in dieser Forschung.

Da auch Tristan Beaudette auf diesem Gebiet mit großem Erfolg arbeitete, liegt die Vermutung nahe, dass auch er aus dem Weg geräumt werden musste. Neue Technologien, die großen Konzernen Milliardengeschäfte verhageln, sind ein ganz handfestes Motiv, einen Profi-Killer anzuheuern und „das Problem“ mit ein paar Schüssen aus dem Weg zu räumen (Der Beweis: Bevölkerungsreduzierung durch Impfungen (Videos)).

Ob die kalifornische Polizei diese Spur aufnimmt, darf allerdings bezweifelt werden.

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Literatur:

Impfen: Ja oder nein?

Der betrogene Patient: Ein Arzt deckt auf, warum Ihr Leben in Gefahr ist, wenn Sie sich medizinisch behandeln lassen

Das Geschäft mit den Impfungen

Videos:

Quellen: PublicDomain/dieunbestechlichen.com am 14.07.2018

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