Archiv der Kategorie: Gifte

Gefahr aus dem Hühnerstall- Campylobacter-Infektion – Durchfallerkrankungen nehmen zu

Quelle: netzfrauen.org

Essen Sie Hähnchenfleisch, dann ist die Gefahr groß, mit Campylobacter infiziert zu werden. Mit mehr als 70 000 übermittelten Erkrankungen im Jahr 2016 und ähnlich hohen Zahlen in den Vorjahren ist die Campylobacter-Enteritis zur häufigsten bakteriellen meldepflichtigen Krankheit in Deutschland geworden. Der bedeutendste Risikofaktor für eine Campylobacter-Infektion war laut dem Robert-Koch-Institut der Verzehr von Hühnerfleisch.

Der bedeutendste Risikofaktor für eine Campylobacter-Infektion war der Verzehr von Hühnerfleisch.

Als bedeutende Risikofaktoren für Campylobacter-Erkrankungen machten die Autoren des Robert Koch Instituts Essen außer Haus und die Zubereitung von abgepacktem Hähnchenfleisch im Haushalt aus. Für die Untersuchung waren unter anderem gut 2000 Fragebögen ausgewertet worden, die nachweislich Erkrankte ausgefüllt hatten. Sie schreiben, dass in der Europäischen Union 2018 Grenzwerte für Campylobacter auf Geflügelkarkassen festgelegt würden. Ob das wirklich geschieht?  Siehe: Verrückter geht es nicht mehr! EU will mit 15 Mio. Euro Fleischverzehr ankurbeln – Eier aus Ukraine und Argentinien – Geflügel aus Brasilien und Thailand und demnächst Hormonfleisch aus den USA

Studie: Epidemiologisches Bulletin 44/2017 (PDF, 221 KB, Datei ist nicht barrierefrei)

Dauer der Ansteckungsfähigkeit

Die Patienten sind potenziell infektiös, solange Erreger im Stuhl ausgeschieden werden. Die mittlere Ausscheidungsdauer beträgt 2–4 Wochen.

Lebensmittel, die häufiger mit Campylobacter belastet sind:

  • Nicht ausreichend erhitztes Geflügelfleisch und Geflügelprodukte
  • Rohmilch oder Rohmilchprodukte
  • Nicht durchgegartes Hackfleisch
  • Frische Rohwurstsorten wie Mettwurst
  • Verunreinigtes Trinkwasser, zum Beispiel aus einer Brunnenanlage

Ansteckung von Mensch zu Mensch

  • Eine Ansteckung von Mensch zu Mensch über eine Schmierinfektion ist ebenfalls möglich. Dabei gelangen die Erreger in kleinsten Spuren von Stuhlresten eines Erkrankten über verschmutzte Hände in den Mund.
  • Quelle .rki.de

Steuergelder für billiges Geflügelfleisch aus Polen

Wer billig Hähnchen im Discounter kauft, muss sich darüber im Klaren sein, dass diese auch billig produziert werden. Polen stellte 2016 2,5 Millionen Tonnen Geflügelfleisch her und im 1. Halbjahr 2017 rund 1,3 Millionen Tonnen. Bei Geflügel hat Polen innerhalb der EU Platz 1 erobert. So stammt das meiste europäische Hähnchenfleisch aus Polen.

Als häufigste Ursache für eine Campylobacter-Infektion gilt in Deutschland und anderen Industrieländern die Art Campylobacter jejuni.

Und auf der Suche nach Campylobacter, fanden wir sogar eine Studie aus Polen. Sogar eine fünf Jahre dauernde Studie zur Prävalenz und antimikrobiellen Resistenz von Campylobacter aus Geflügelschlachtkörpern in Polen. Ergebnis aus der Studie: 

Im Zeitraum 2009-2013 wurden insgesamt 2114 Abstrichproben aus Schlachtkörpern in allen 16 Woiwodschaften (Verwaltungsbezirken) Polens auf die Kontaminierung von Campylobacter jejuni und Campylobacter coli untersucht. Die antimikrobielle Resistenz der Isolate gegenüber Ciprofloxacin, Tetracyclin und Erythromycin unter Verwendung der MIC-Methode wurde ebenfalls getestet. Gefunden wurden 1151 (54,4%) Kadaver, die mit Campylobacter kontaminiert waren, wobei 50% der C. jejuni und C. coli Spezies aus positiven Proben isoliert wurden. Zur Studie https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/25846926

Die Food Standards Agency (FSA) hat im Juni 2017 die neuesten Ergebnisse ihrer Umfrage zu Campylobacter bei frisch gekauften, in Großbritannien produzierten Hühnern veröffentlicht  – Bericht: https://www.food.gov.uk/news-updates/news/2017/16235/further-reduction-levels-of-campylobacter-chicken

Die Gesamtprävalenz von Campylobacter bei Hühnern, vom Händler: Jan – März 2017

Einzelhändler Anzahl der Proben % Hautproben positiv für Campylobacter % Hautproben über 1000 KBE / g Campylobacter
Aldi 110 51,8 (42,1 – 61,4) 5,5 (2,0 bis 11,5)
Asda 109 56,0 (46,1 – 65,5) 7.3 (3.2 – 14.0)
Koop 94 63,8 (53,3 – 73,5) 4.3 (1.2 – 10.5)
Lidl 109 57.8 (48.0 – 67.2) 9.2 (4.5 – 16.2)
FRAU 119 56,3 (46,9 – 65,4) 2,5 (0,5 – 7,2)
Morrisons 109 39.4 (30.2 – 49.3) 2,8 (0,6 bis 7,8)
Sainsbury 104 50.0 (40.0 – 60.0) 7.7 (3.4 – 14.6)
Tesco 104 41.3 (31.8 – 51.4) 3.8 (1.1 – 9.6)
Waitrose 110 28.2 (20.0 – 37.6) 2,7 (0,6 – 7,8)
Andere 83 59,0 (47,7 – 69,7) 16.9 (9.5 – 26.7)
Alle 1051 48,8 (45,3 – 52,4) 6.5 (4.8 – 8.3)

95% Konfidenzintervalle sind in Klammern angegeben.

Campylobacter, der unbekannte Lebensmittelinfektions-Erreger – dabei ist Campylobacter gefährlicher als Salmonellen

Als besonders problematisch wird die zunehmende Verbreitung von Antibiotika-Resistenzen in Salmonella und Campylobacter gesehen. Diese beiden Gruppen von Keimen sind regelmäßig in Geflügel, darüber berichten wir bereits seit Jahren. Bereits 2015 in unserem Beitrag: Billige Martinsgänse aus Polen und Ungarn – gefährliche Keime incl. – auf Kosten der Steuerzahler. 

Und auch das Lebensmittelüberwachungsamt Baden-Württemberg machte sogar schon 2013 darauf aufmerksam:

Eine besondere Bedeutung für die Verbreitung von Campylobacter-Keimen in der Umwelt haben Hühner. Sie gelten als primäre Eintragsquelle für Campylobacter-Bakterien in die Lebensmittelkette. Offenbar haben sich Campylobacter-Keime stark an Geflügel, insbesondere an das Huhn als Wirtsorganismus angepasst. Nach Untersuchungen in 2013 von ua-bw konnte Campylobacter etwa auf 43,6 % aller Hühnerfleischproben nachgewiesen werden, aber auch auf 14,2 % der Putenfleischproben und auf mehr als der Hälfte des untersuchten Entenfleisches.

Thermophile Campylobacter in rohem Geflügelfleisch im Jahr 2012
Campylobacter-Untersuchungen Probenzahl davon positiv
Hühnerfleisch 87 38 (43,6 %)
Putenfleisch 155 22 (14,2 %)
Entenfleisch 9 5 (55,6 %)

Die Vergiftung mit Campylobacter ist die häufigste Ursache für lebensmittelbedingte Krankheiten auch in Großbritannien, wobei Huhn die Hauptursache ist. Das Virus kann durch gründliches Kochen getötet werden, aber jedes Jahr werden im Vereinigten Königreich 280 000 Menschen krank, sodass viele Tausende im Krankenhaus stationär behandelt werden müssen und jährlich etwa 100 Menschen sterben.

RKI warnt vor Campylobacter-Infektionen durch Hühnerfleisch.

Küken sind nach dem Schlüpfen nicht mit Campylobacter infiziert. Die Bakterien gelangen erst später in den Stall und dort ins Huhn. „Durch Mitarbeiter und Geräte, aber auch durch Insekten“, erklärt Dr. Kerstin Stingl vom Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR). Dort gibt es eine eigene Abteilung, die die Campylobacter-Ausbreitung in Deutschland überwacht. „Unabhängig vom Hersteller waren 2016 etwa 50 Prozent des Hähnchenfleisches infiziert“, sagt Dr. Stingl.

Netzfrauen

Steuergelder für billiges Geflügelfleisch aus Polen – Das unsägliche Leid der Martinsgänse

Verrückter geht es nicht mehr! EU will mit 15 Mio. Euro Fleischverzehr ankurbeln – Eier aus Ukraine und Argentinien – Geflügel aus Brasilien und Thailand und demnächst Hormonfleisch aus den USA

Gewusst? EU fördert mit Steuergeldern qualvolle Massentierhaltung in Osteuropa, Russland und Asien! – Public Financing Continues to Support Farm Animal Mistreatment

Ukraine: Wirtschaftliche Interessen als Weltpolitik – Kredite von der EU, Weltbank und IWF öffnen Monsanto und Co. die Hintertür zur EU!

#Schweinefleischpflicht – Denn sie wissen nicht mehr, was sie tun…

Vom Sägen am Ast, auf dem man sitzt, oder wie Glyphosat die Bodenbiologie vernichtet! – GMOs, Glyphosate and Soil Biology

Es geht um die Wurst und Folgen de

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Ein Kartell des Schweigens! Landwirte wollen weiterhin Antibiotika einsetzen, obwohl Massentierhaltung antibiotikaresistente Keime fördert

Quelle: netzfrauen.org

Während Kalifornien bereits im Oktober 2015 das strengste Tier-Antibiotika-Gesetz in den USA erlassen hat, das den Einsatz von Antibiotika bei Nutztieren stark begrenzt und  die routinemäßige Anwendung der Medikamente in der Landwirtschaft verbietet, behauptet der schleswig-holsteinische Bauernverband, dass auf Antibiotika in der Tierhaltung die Landwirte nicht verzichten können.

Bei einem Antibiotikaverbot in der Tierhaltung wären vor allem wirtschaftliche Einbußen bei Tierärzten und der Pharmaindustrie zu verzeichnen, dass ergab ein KPMG-Gutachten. 

In den USA wurde eine Petition gestartet, die den intensiven Missbrauch von Antibiotika verhindern will. Sie nennen die gefährlichen antibiotikaresistenten Bakterien „Superbakterien“. Durch diese entstehen für die Amerikaner zusätzliche Kosten für das Gesundheitswesen von bis zu 26 Milliarden Dollar pro Jahr. Mit dem Hashtag  und  #antibiotic, aber auch mit Protestplakaten machten die Verbraucher in den USA darauf aufmerksam, dass Antibiotika in Fleisch nichts zu suchen haben.  Mit Erfolg, denn nicht nur Kalifornien reagierte mit einem neuen Gesetz, sondern auch Subway verzichtet in Zukunft auf Fleisch, das Antibiotika enthält.

KN 21.11.17

«Unter einem kompletten Verzicht auf Antibiotika würden am meisten die Tiere leiden», sagte Vorstandsmitglied Dietrich Pritschau der Deutschen Presse-Agentur. Er ist selbst Schweinehalter. Er kenne keinen Landwirt, der sich nicht täglich Gedanken um die Tiergesundheit mache – und sei es aus rein wirtschaftlichem Eigeninteresse, sagte Pritschau. Für ihn stehe fest: «Wir werden uns weiter um noch gesündere Tiere kümmern müssen.»

Patient liegt nach einer Operation im Krankenhaus. Die Wunde heilt nur schlecht. Die eingesetzten Antibiotika wirken nicht, weil der Patient multiresistente Keime in sich trägt.

Immer wieder kommt es in Krankenhäusern in Deutschland zu Keimausbrüchen und es ist nicht nur hier ein Problem, wie ein aktueller Beitrag aus Australien zeigt. Antibiotika-resistente Infektionen sind eine der größten Herausforderungen für die Gesundheitssysteme auf der ganzen Welt. In Brisbane kamen weltweit  führende Forscher zusammen, um eine Lösung gegen dieses Problem zu finden.

In konventionellen Nutztierhaltungen bzw. Massentierhaltungen ist die Antibiotikamedikation erlaubt und gängige Praxis

Diesen Satz und auch, dass Tierhaltern sehr daran gelegen ist, die Tiergesundheitskosten möglichst gering zu halten, um wettbewerbsfähig zu bleiben, fanden wir in dem Sachstand des Deutschen Bundestages WD 5 – 3000 – 039/15  .- 39/15  Fallen Infektionen an, werden diese so schnell, effektiv und preiswert wie möglich auskuriert. Antibiotika sind im Vergleich zu Impfungen in der Regel die kostengünstigeren Alternativen, so der Sachstand des Deutschen Bundestages.

Mögliche wirtschaftliche Einbußen eines Antibiotikaverbotes

Bei einem Antibiotikaverbot in der Tierhaltung wären vor allem wirtschaftliche Einbußen bei
Tierärzten und der Pharmaindustrie zu verzeichnen. Die folgenden Einschätzungen wurden dem
KPMG-Gutachten entnommen – siehe: WD 5 – 3000 – 039/15  .- 39/15

Pharmazeutische Unternehmen

Vom gesamten Tierarzneimittelmarkt mit rd. 747 Mio. Euro machen Antiinfektiva. 24 % der
Tierarzneimittel aus. Rund 25 Hersteller beliefern 90 % der Tierarzneimittel, u. a. die Bayer Vital
GmbH, Novartis Tiergesundheit GmbH oder Boehringer Ingelheim Vetmedica GmbH. (…)
Der Verbrauch an Antibiotika in der Veterinärmedizin, obgleich bereits reduziert auf 1.619 Tonnen im Jahr 2012 im Vergleich zu 1.706 Tonnen im Jahr 2011, übersteigt den humanmedizinischen Bereich, der insgesamt 300 Tonnen verbraucht, markant: Siehe WD 5 – 3000 – 039/15  .- 39/15

Das Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) ließ im Oktober 2014 von der KPMG ein „Gutachten zur Überprüfung des tierärztlichen Dispensierrechts“ erstellen, in dem die Auswirkungen der Abschaffung des Dispensierrechts bzw. die Auswirkungen der Herausnahme der Arzneimittelgruppe der Antibiotika vom Dispensierrecht auf bestimmte Berufs- und Unternehmensgruppen überprüft wurden. Bei einem Fachdiskurs zur Überprüfung des Dispensierrechts im Dezember 2014 im BMEL wurde jedoch festgestellt, dass sich das Dispensierrecht in seiner jetzigen Form bewährt habe und erhalten bleiben solle.

Laut Sachstand (WD 5 – 3000 – 039/15  .- 39/15) In Deutschland wird die Antibiotikaabgabemenge nach Postleitzahlbereichen erfasst. Die nachfolgende Karte zeigt deutlich, in welchen Regionen die Abgabemengen deutlich überhöht sind:

Das KPMG-Gutachten führt zu den einzelnen Sektoren und deren Größenordnung Folgendes aus:
„Im Jahr 2013 wurden in Deutschland rd. 54 Mio. Schweine, 3,4 Mio. Rinder, 930 Tausend
Schafe und Lämmer, knapp 21 Tausend Ziegen und 11 Tausend Pferde geschlachtet. Das Statistische Bundesamt zählt 305 Schlachtbetriebe (ohne Geflügel), 50 Geflügelschlachtbetriebe und
knapp 1.000 Betriebe der Fleischverarbeitung in Deutschland.

Die drei umsatzstärksten Fleischproduzenten
waren im Jahr 2013 Tönnies, Vion und Westfleisch.21 Der Umsatz der deutschen
Fleischwirtschaft belief sich auf 17,2 Mrd. Euro.
Der Umsatz der deutschen Milchwirtschaft belief sich im Jahr 2012 auf 23 Mrd. Euro, wobei ein
erheblicher Anteil auf den Export zurückgeht.

„Zu den drei umsatzstärksten Molkereien gehören aktuell DMK Deutsches Milchkontor, die Unternehmensgruppe Theo Müller und Arla Foods.“
Die Frage der wirtschaftlichen Auswirkungen auf die Fleisch- und Milchwirtschaft und die lebensmittelverarbeitende Industrie durch ein mögliches Antibiotikaverbot wird im KPMG-Gutachten
nicht dargestellt – Siehe WD 5 – 3000 – 039/15  .- 39/15

Ein Kartell des Schweigens

Was bis heute verschwiegen wird, ist die Gesamtmenge an verwendeten Antibiotika. Tierärzte haben ihre eigene Apotheke und sicher könnte man am Umsatz ausrechnen, wie viele Antibiotika verkauft wird, doch wie hoch ist diese Dunkelziffer? Seit über 150 Jahren dürfen die Tierärzte verschreiben und gleichzeitig verkaufen und zwar fast ohne Kontrolle. Mit der industriellen Massentierhaltung wuchsen auch die Veterinärpraxen und deren Absatz. In den Niederlanden gibt es sogar eine Jobbörse, Vetjobs.nl, die sich in den Niederlanden und Belgien ganz auf den Veterinärbereich konzentriert und als Beispiel: „Der Lintjeshof“ angibt. Diese Seite beschreibt sich als eine moderne, ISO-zertifizierte Tierarztpraxis mit eigener Apotheke und einer umfangreichen Diagnostik im eigenen Labor.

Bereits 2014 haben wir in unserem Beitrag: Ein Kartell des Schweigens: Antibiotika-Resistenzen eine zunehmende globale Gefahr – berichtet, dass verschiedene EU-Mitgliedsstaaten Systeme zur Erfassung der Abgabe- oder Verbrauchsmengen von Antibiotika in der Veterinärmedizin etabliert haben, doch nicht so Deutschland.

27. 4. 2017: Neues Antibiotikaresistenz-Gen in Milch entdeckt

Ärzte Gegen Massentierhaltung berichtet: In Bakterien, die natürlicherweise in Kuhmilch vorkommen können, haben Forscher der Uni Bern ein Antibiotikaresistenz-Gen entdeckt. Dieses verursacht auch Resistenz gegen die neueste Generation von Breitband-Antibiotika.

Diese Entdeckung zeigt erneut, welche „Umwege“ Resistenzgene auf an sich harmlosen Bakterien nehmen können, um sich in das Erbgut von Krankheitserregern einzuschleichen.

Lesen Sie hier den kompletten Bericht aus der ÄrzteZeitung.

Gülletest 2017 –  Multiresistente Keime und Antibiotika in Gülle
aus deutschen Schweineställen

Und laut Ärzte gegen Massentierhaltung hat Greenpeace im Frühjahr 2017 Gülleproben aus Schweineställen in Deutschland getestet. Untersucht wurde das Vorkommen von multiresistenten Keimen und von Antibiotika, die in der Tiermedizin eingesetzt werden und Resistenzen verursachen können.
In 68 Prozent der untersuchten Proben werden multiresistente Keime (ESBL/3-MRGN)  und in 79 Prozent der Proben werden Antibiotika-Wirkstoffe nachgewiesen.
Untersucht wurden insgesamt 19 Proben aus Ställen in Bayern, Brandenburg, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen, Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen.
Das Ergebnis dieser Studie lässt den Schluss zu, dass mit der Ausbringung von Schweinegülle sowohl multiresistente Keime, die potentiell Krankheiten bzw. Infektionen auch beim Menschen auslösen, sowie Antibiotika, die diese Resistenzen mitverantworten, großflächig in der Umwelt verteilt werden. Antibiotika und Keime können von Pflanzen aufgenommen werden. Somit sind die Tierhaltungsbetriebe neben den Schlachthöfen eine signifikante Quelle für die Ausbreitung von Keimen und Antibiotika über die Lebensmittelkette.

Die Studie von Greenpeace finden Sie hier.

Sollten Sie jetzt vermuten, dass diese Pharmakonzerne sich mit dem Thema befassen, müssen wir Sie enttäuschen. Die meisten Pharmaunternehmen haben ihre Forschungs- und Entwicklungsaktivitäten verstärkt auf chronische Infektionen und chronische Erkrankungen ausgerichtet. Das bestätigt das Deutsche Zentrum für Infektionsforschung.

Krankenhauskeime und Antibiotika-resistente Bakterien

Dazu schreibt das Deutsche Zentrum für Infektionsforschung: „Eines der größten Probleme des Gesundheitswesens sind Infektionen mit bakteriellen Krankheitserregern, die gegen Antibiotika resistent sind. Diese Art der Infektionen hat in den letzten zehn Jahren massiv zugenommen. Die schwersten Fälle von krankenhausbedingten bakteriellen Infektionen werden durch Methicillin-resistente Staphylococcus-aureus-Stämme und Beta-Laktamase produzierende Enterobakterien (ESBL)verursacht. Die meisten Pharmaunternehmen haben ihre Forschungs- und Entwicklungsaktivitäten verstärkt auf chronische Infektionen und chronische Erkrankungen ausgerichtet.

Es ist ja nicht so, dass das Thema nicht schon lange bekannt wäre. So erlangte die Uniklinik in Kiel 2015 traurige Berühmtheit, nachdem viele Patienten durch Antibiotika-resistente Keime gestorben waren.  

Immer häufiger sind Mediziner auf Grund der sogenannten Antibiotikaresistenz gegen Bakterien machtlos. Jetzt suchen Forscher in der Vergangenheit nach Lösungen. Wir hatten bereits auch erwähnt, dass Herbizide zunehmende Antibiotika-Resistenzen bei Krankheitskeimen verursachen.

Multiresistenz von Bakterien gegen Antibiotika ist, wie schon erwähnt, ein weltweit verbreitetes Problem, vor allem in Krankenhäusern und Pflegeeinrichtungen. Gründe dafür sind der massenhafte Einsatz von Antibiotika, nicht nur beim Menschen. Viel zu oft erfolgt die Gabe außerdem vorschnell oder es wird das falsche Antibiotikum verabreicht. Eine Studie, die von der amerikanischen Gesellschaft des Mikrobiologie-Journals mBIO veröffentlicht wurde, stellt einen Zusammenhang zwischen Glyphosat sowie zwei anderen weit verbreiteten Herbiziden – 2,4-D und Dicamba – im Hinblick auf eine der dringendsten Krisen des Gesundheitswesens unserer Zeit her: Antibiotika-Resistenz. Glyphosat (Roundup) wurde als industrielles Entkalkungsmittel erfunden, das Rost und Mineralien aus Dampfkesseln entfernt. Später entdeckte man, dass es auch giftig für Pflanzen war. Irgendwann erwarb Monsanto die Patente und entwickelte es als Breitband-Unkrautvernichter und ließ es als Antibiotikum patentieren.

In Norwegen und nicht nur dort werden Antibiotika dem Futter beigemischt. Die Antibiotika-Resistenz ist bereits zu einem weltweiten Problem geworden und kann bereits bei der Herstellung von genmanipuliertem Saatgut entstehen. Das wäre ein weiterer Grund, Genmanipuliertes zu meiden. Die norwegischen Behörden haben bereits GM-Fischfutter wegen Antibiotika-Resistenz-Angst verboten. Dazu auch: Herbizide verursachen zunehmende Antibiotika-Resistenzen bei Krankheitskeimen – Herbicides Found To Increase Antibiotic Resistance In Disease-Causing Bacteria

Versagen der Pharmaindustrie: Forscher studieren mittelalterliche Quellen auf der Suche nach Mitteln gegen antibiotikaresistente Keime

Laut dem Beitrag aus .naturalnews gehen die Forscher statt vorwärts inzwischen rückwärts, d. h. sie suchen in der Vergangenheit nach Lösungen für die Antibiotika-Krise. Das „Ancientbiotics“-Team (ancient = antik, historisch) ist eine Gruppe von Wissenschaftlern aus verschiedenen Universitäten und Ländern, die die Überzeugung miteinander verbindet, dass die Medizingeschichte des Mittelalters den Schlüssel zur Bekämpfung der multiresistenten Keime bereithält. „Zu diesem Zweck stellen wir eine Datenbank medizinischer Verfahrensweisen des Mittelalters zusammen. Dabei können sich immer wiederkehrende Praktiken herausgebildet haben. Diese Daten könnten Forscher bei der Suche nach Substanzen unterstützen, mit denen man in der Vergangenheit Infektionen behandelt hat“, sagt Erin Connelly, Expertin für mittelalterliche Medizin der Universität Pennsylvania in einem Artikel von DailyMail.co.uk.

Connelly geht es vor allem um den Stillstand in der Bakterienbekämpfung, um die stetig abnehmende Wirkung von Antibiotika gegen Mikroben. „Schätzungsweise sterben 700 000 Menschen weltweit an Infektionen, die von resistenten Erregern ausgelöst worden sind. Wenn sich an dieser Situation nichts ändert, werden bis 2050 geschätzt 10 Millionen Menschen pro Jahr daran sterben“, warnt Connelly. Siehe: Antibiotikaresistente Keime – das Versagen der Pharmaindustrie – BIG PHARMA FAIL: Researchers are scouring Medieval books in search for cures against antibiotic-resistant superbugs

Nach Angaben der Europäischen Arzneimittel-Agentur werden Medikamente, die von der Weltgesundheits-organisation WHO als „von entscheidender Bedeutung in der Humanmedizin“ eingestuft werden, in der Nutztierhaltung  in den großen Ländern der EU häufig eingesetzt. Und dies trotz der dringenden Empfehlung der WHO, diese Medikamente wegen ihrer Bedeutung in der Humanmedizin nur in den extremsten Fällen, wenn überhaupt, bei der Behandlung von Tieren zu verwenden.

Was die regelmäßige „Fütterung“ mit Antibiotika für die Tiere und für den Menschen – als das Ende der Nahrungskette – für Auswirkungen hat, kann man sich an fünf Fingern abzählen (sofern man das Problem sehen möchte!)

Netzfrauen

Neue Studie – Protein aus Muttermilch als Waffe gegen antibiotikaresistente Keime – A protein found in human breast milk could help kill drug-resistant bacteria

Ein Kartell des Schweigens: Nebenwirkungen Reserveantibiotika

Antibiotika-resistenter Keim – bereits 12 Tote in Kieler Uniklinik – keine Entwarnung

Norwegische Behörden verbieten GM-Fischfutter wegen Antibiotika-Resistenz-Angst

Indien verbannt Bill and Melinda Gates Stiftung wegen Interessenkonflikt durch Pharmakonzerne – India Bans Bill Gates Foundation Over Vaccine Fears

Würden Sie in Impfstoffen Glyphosat und Nierenzellen von Grünen Meerkatzen oder Zellen von abgetriebenen Föten vermuten? African Green Monkey kidney cells used in vaccines

Uruguay: Bio-Sojabohnen für China – Das Ende der Monsanto-Kultur? (Teil II)

Quelle: deutsch.rt.com

Uruguay: Bio-Sojabohnen für China - Das Ende der Monsanto-Kultur? (Teil II)

Grüne, giftige Algen im Santa-Lucía-Fluss
Die Chinesen mögen kein Glyphosat in ihren Lebensmitteln. Sie setzen auf naturbelassenes Soja. Uruguay soll künftig auf den Anbau dieser Pflanzenart umsteigen. Seit Anfang 2017 läuft ein großformatiges Gemeinschaftsprojekt mit China.

von Maria Müller

Sojabohnen gehören in China zu den Grundnahrungsmitteln und sind so unentbehrlich wie Reis. Doch die Chinesen nehmen Abstand von den gentechnisch veränderten Pflanzen. Anfang des Jahres unterschrieben die Regierungen Chinas und Uruguays einen Vertrag über das gemeinsame Erproben einer natürlichen Sojasorte. Der asiatische Partner hat bereits genetisches Material beigesteuert, um eine in Uruguay angepasste Pflanze zu entwickeln. In naher Zukunft soll dann Bio-Soja in großem Stil angebaut werden. Das wäre eine sichere Einnahmequelle für das südamerikanische Land, denn China will die gesamte Ernte importieren.

(Symbolbild). Uruguays Exportschlager Naturhonig, von dem rund 9.000 Tonnen nach Europa gehen, findet seit 2016 in Deutschland keine Käufer mehr. Grund dafür: Er ist mit Resten von Glyphosat belastet.

Im Rahmen des Abkommens verpflichtete sich Uruguay auch dazu, die chinesischen Anforderungen beim Verwenden von Agrochemikalien einzuhalten. Insgesamt wirft das Projekt die Frage auf, ob dadurch die wirtschaftliche Abhängigkeit vom großflächigen Monsanto-Anbau beseitigt und die biologische Zeitbombe entschärft werden könnte.

Seit dem Jahr 2014 hat die chinesische Regierung die dramatisch wachsende Zahl von Krankheiten in der Bevölkerung als Alarmzeichen für eine Wende in der Umweltpolitik anerkannt. Wenn auch nicht als einzige so doch vorrangige Ursache steht das genetisch veränderte Soja dort unter Verdacht. für Krebs, Parkinson, Unfruchtbarkeit, Neugeborene mit Missbildungen und vieles mehr erfordert eine Abkehr vom Konsum des Monsanto-Soja.

Bis jetzt ist China der größte Abnehmer der eiweissreichen Bohnenart, die bisher für billiges Speiseöl und Tierfutter verwendet wurde. Von 87 Millonen Tonnen, die China jährlich vor allem aus Südamerika und den USA importiert, liefert Uruguay etwa 2,6 Millionen. Es ist noch offen, ob beide Formen der Sojaproduktion in Uruguay nebeneinander existieren werden.

Angesichts dieser neuen Perspektiven, aber auch im Hinblick auf den geplanten Freihandelsvertrag mit der Europäischen Union, arbeitet Uruguay seit einem Jahr verstärkt an einem Programm für eine verbesserte landwirtschaftliche Praxis. Die Produktionsabläufe sollen vereinheitlicht geplant werden. Für notwendige Reformen der Höfe gibt es weiche Kredite. Man will erreichen, dass die Betriebe für ihre Arbeitsweise ein Zertifikat erhalten. Solche internationalen Auszeichnungen gibt es bisher nur bei einigen großen landwirtschaftlichen Herstellerfirmen. Im Vordergrund steht die Kontrolle der Pestizide und Kunstdünger. Uruguay importiert davon sechsmal so viel wie vor zehn Jahren.

Bereits seit 2012 sind Service-Unternehmen, die mit Flugzeugen und Spezialfahrzeugen die großen Monokulturen besprühen, dazu verpflichtet, täglich in einer Webseite des Landwirtschaftsministeriums einzutragen, wann, wo und wie viel sie von welchen Chemikalien verarbeitet haben. Um den Wahrheitsgehalt der Angaben zu kontrollieren, sollen sie permanent durch ein Satellitensystem überwacht werden. Die mehrmals aufgeschobene Maßnahme wird im Dezember in Kraft treten. 

Die Regierungsvertreter im Umwelt- und Agrarbereich Uruguays bekennen sich offiziell zum Ziel einer nachhaltigen, umweltfreundlichen Landwirtschaft. Doch entgegengesetzte Interessen erreichen es auch immer wieder, Reformprozesse in den Ministerien zu blockieren.

Wir müssen alle Anstrengungen unternehmen, um die Erosion unsrer fruchtbaren Böden aufzuhalten und sie auch in Zukunft für die Lebensmittelproduktion zu sichern“,

so Zulma Gabard, Direktorin aus dem Landwirtschaftsministerium.

Weder die Ursachen noch die Folgen des Insektensterbens sind bis dato ausreichend untersucht.

Die riesigen gentechnisch veränderten Monokulturen laugen die Böden aus und erfordern immer mehr künstliche Düngemittel. Aufgrund von Phosphatrückständen im Flusswasser bilden sich giftige Algen, die auch in die Mündung des Rio de la Plata geschwemmt werden. Im Sommer gibt es regelmäßig Algenalarm, der den Genuss eines Teils der wunderschönen uruguayischen Strände drastisch einschränkt.

Gut 80 Prozent der Phosphor- und Stickstoffverseuchung unsrer Wasserläufe kommen von der Landwirtschaft“, bekennt Carlos Colacce, der Sekretär für Umwelt, Klimawechsel und Wasser in Uruguay.

Die Hauptstadt Montevideo wird durch den Fluss Santa Lucía mit Trinkwasser versorgt, der bis ans Ufer von Pflanzungen umsäumt ist, die immer mehr Chemikalien benötigen. Darunter auch Monsanto-Soja.

Schon vor zehn Jahren forderten Wissenschaftler und Umweltvertreter, das umliegende Flussgebiet biologisch zu schützen und in einen natürlichen Filter gegen die chemische Agrarverseuchung zu verwandeln. Bis jetzt ohne Erfolg. Die Hälfte der Trinkwasserkonsumenten Uruguays konzentriert sich in Montevideo mit 1,5 Millionen Einwohnern. Laut Angaben der Weltgesundheitsorganisation gehört Uruguay zu den Ländern mit der höchsten Krebsrate.

Uruguay: Das große Bienensterben – Folge von Chemie und Gentechnik in der Landwirtschaft? (Teil I)

Quelle: deutsch.rt.com

Uruguay: Das große Bienensterben - Folge von Chemie und Gentechnik in der Landwirtschaft? (Teil I)

(Symbolbild). Uruguays Exportschlager Naturhonig, von dem rund 9.000 Tonnen nach Europa gehen, findet seit 2016 in Deutschland keine Käufer mehr. Grund dafür: Er ist mit Resten von Glyphosat belastet.
Im Norden Uruguays starben Tausende von Bienen. Schon seit zwei Jahren tauchen Glyphosatrückstände im Honig auf. Auch in Obst und Gemüseproben sind in verstärktem Maße Chemikalien vorhanden. Verbesserte Kontrollen kommen nur langsam voran.

von Maria Müller

Im Oktober setzte im Norden Uruguays ein großes Bienensterben ein. In mehr als 2.000 Bienenstöcken wurden die nützlichen Insekten tot aufgefunden. Der Schaden beträgt über 300 Millionen US-Dollar. Das plötzliche Massensterben soll mit einer unsachgemäßen Verwendung von Giftstoffen während der Blütezeit in Zitrusplantagen zusammenhängen. Doch im ganzen Land erkranken die Tierchen verstärkt an Virusinfektionen.

Uruguays Exportschlager Naturhonig, von dem rund 9.000 Tonnen nach Europa gehen, findet seit 2016 in Deutschland keine Käufer mehr. Grund dafür: Er ist mit Resten von Glyphosat belastet. Mit bis zu 300 Mikrogramm pro Einheit übersteigt er bei weitem den Grenzwert von 50 Mikrogramm, den die Weltgesundheitsorganisation definiert hat.

Noch vor zehn Jahren galt das südamerikanische Land als besonders umweltfreundlich. Das Markenzeichen „natürliches Uruguay“ ist heute jedoch überholt. Inzwischen hat auch hier die Gentechnik Einzug gehalten. Über 50 Prozent der Agrarfläche dienen dem Anbau von Monsanto-Sojabohnen und genmanipuliertem Mais.

Großflächige Gift-Sprühaktionen per Flugzeug sind inzwischen in einigen Teilen des Landes verboten, da für ländliche Gemeinden, Schulen und Trinkwasserversorgungen direkte Schäden entstanden waren. Ernste Gesundheitsprobleme breiten sich zudem in jenen Gebieten aus, in denen Glyphosat verstärkt zum Einsatz kommt – vor allem schwere Hauterkrankungen, Asthma, Allergien, Nierenerkrankungen, Augenentzündungen und Krebs.

Sechsfacher Verbrauch von Chemikalien

Bereits seit 20 Jahren sind belastbare Anhaltspunkte für die Annahme bekannt, dass Schädlinge im Kontakt mit gentechnisch veränderten Pflanzen schneller giftresistent werden. Fakt ist, dass auch in Uruguay der Einsatz an Chemikalien in der Landwirtschaft tonnenweise in die Höhe schnellt. Heute sind es sechs Mal so viel wie vor zehn Jahren.

Früher wurde ein einziges Insektengift verwendet, heute ist es ein ganzes Paket“, klagen Bewohner in einer der Soja-Zonen.

Heute beherrschen Hybridpflanzen praktisch die gesamte landwirtschaftliche Produktion. Die meisten Frucht- und Gemüsesorten im Handel sind gentechnisch verändert. Deren auffällige Übergröße und fehlende Samenkerne lassen Rückschlüsse auf den Einsatz von Biotechnologie zu.

Die Stadtverwaltung von Montevideo, der Hauptstadt Uruguays, führt Kontrollen an 90 Prozent der Agrarprodukte durch, die von dort aus ins ganzen Land verkauft werden. Doch eine vollständige Garantie dafür, dass keine Waren in den Verkehr gelangen, die dort nicht hingehören, kann auch sie nicht bieten.

Unsere Laborergebnisse brauchen eine Woche. Dann ist der Lastwagen mit dem Gemüse schon über alle Berge. Wir können nicht verhindern, dass kontaminierte Produkte unter die Leute kommen“,

gibt Marcelo Amado, der Direktor des Kontrollbüros, zu. Nach seinen Angaben enthielten im Jahr 2016 rund 97 Prozent der gezogenen 220 Obst- und Gemüseproben Reste von Insektiziden. Davon lagen 77 Prozent unterhalb der in Uruguay erlaubten Obergrenze, ein Prozent war darüber. Weitere 19 Prozent enthielten chemische Substanzen, für die es in Uruguay noch gar keine Normen gibt. In solchen Fällen ziehen die Kontrollbehörden europäische Werte als Maßstab heran. Auch das Ministerium für Landwirtschaft macht jährlich rund 350 Stichproben – und kam zuletzt zu ähnlichen Ergebnissen wie die kommunale Behörde in Montevideo.

Satelliten-Kontrollsystem: Groß angekündigt, noch nicht eingeführt

Bereits 2013 hat Uruguay ein neuartiges System der Satellitenkontrolle aller landwirtschaftlichen Maschinen im Zusammenhang mit dem Versprühen von Pestiziden angekündigt. Die Bewegungen der Fahrzeuge lassen sich dadurch auf dem Bildschirm mitverfolgen und bleiben aufgezeichnet. Dies würde die Großproduzenten dazu zwingen, die Vorschriften einzuhalten, etwa den Sicherheitsabstand gegenüber bewohnten Gebieten und Flussläufen zu beachten.

Auch die Häufigkeit des Besprühens und dessen Zeitpunkt unterliegen der Beobachtung. Das System kann auf diese Weise rund 70 Prozent aller giftigen Chemikalien und deren Einsatz überwachen. Im Juni dieses Jahres sollte alles zum Einsatz fertig sein. In der industriellen Landwirtschaft mussten sämtliche Sprühtraktoren und -flugzeuge registriert und an das System angeschlossen werden. Doch dann wurde alles wieder abgeblasen.

Auch das Landwirtschafts- und Umweltministerium klären seit Jahren die Produzenten der Großplantagen über den Umgang mit der Chemie auf. Auch mehrere tausend Obst- und Gemüsebauern haben inzwischen Kurse absolviert. Es gibt landesweite Pläne und Richtlinien, um Arbeitsunfälle zu vermeiden. Dennoch bleiben die Ergebnisse hinter den Erwartungen zurück.

Nach Angaben des Ministeriums für Landwirtschaft und Fischfang, MGAP, ist die Wirtschaft Uruguays durch die groß angelegten Monokulturen von Gen-Soja und Gen-Mais stark gewachsen. Diese stellen rund ein Drittel des Bruttoinlandsprodukts im Jahr 2016. Von der Soja-Ernte gehen 78 Prozent als Tierfutter nach China, zweitgrößter Abnehmer ist Europa. Die wirtschaftlichen Zwänge des eingeschlagenen Weges verzögern nötige Maßnahmen zum Umweltschutz. Doch die Ambitionen Uruguays, langfristig für 50 Millionen Menschen Nahrungsmittel zu erzeugen, erfordern ein Umdenken.

Lesen Sie morgen den zweiten Teil „Uruguay: Bio-Sojabohnen für China. Das Ende der Monsanto-Kultur? Umwelt und Nahrungsmittel“.

IMPFEN? NEIN, DANKE!

Quelle: www.impfen-nein-danke.de

Foto: (c) Etikettenprint, Text: FR.
Foto: (c) Etikettenprint, Text: FR.

Schöne Worte sind nicht wahr – wahre Worte sind nicht schön – Laotse:

 

Herzlich Willkommen! Verpflichtende Impfberatung beim Kinderarzt? Hier Infos über die dunkle Seite des Impfens. EkelstoffeGlyphosate, Fremdeiweiße, Nervengifte bewirken Krankheit, Behinderung, Siechtum, Tod. Wird sogar den Ärzten im Studium weitgehend verschwiegen!

 

Klarheit beim Impfen: Hier gibt es kein Kauderwelsch, sondern die ungeschminkten sachlichen Fakten ohne Schönrederei! Mach Dich schlau, bevor dein Arzt dein Kind unnötig impft und mit dessen Gesundheit spielt.

 

IMPFormier Dich über VERBOTENES WISSEN und die verschwiegenen Impfopfer der „schönen neuen Impfwelt“ – das Gegenteil ist wahr!

Für öffentliche Impfempfehlungen (durch STIKO, RKI, PEI, Gesundheitsämter, Politiker) gibt es

a) keine juristische Rechtfertigung (Staatsrechtler Prof. Rüdiger Zuck):
https://www.impfen-nein-danke.de/recht-impfen/impfempfehlungen-verfassungswidrig/

b) und seit dem Masernvirus-Prozeß 2016 auch keine wissenschaftliche Rechtfertigung mehr (Virologe Dr. Stefan Lanka):
https://www.impfen-nein-danke.de/wissenschaftsbetrug-heute/masernvirus-vor-gericht/bgh/

 

Darum:

Vereint unsere Kinder retten: Internationales Impf-Moratorium!
www.NoVaccine.com

 

Impf-Moratorium = Aussetzung aller Impfungen bis zur Vorlage von Sicherheitsstudien, daß die Zusatzstoffe gesundheitlich unbedenklich sind, also die Nutzen-Lastenanalyse und die fehlenden Kontrollversuche bei Virusstudien nachgeholt werden – von unabhängigen Wissenschaftlern, deren Institute nicht von der Pharma bezahlt werden!

Foto: NoVaccine.com. Fair use.
Foto: NoVaccine.com. Fair use.


VAXXED-Doku: Deutsche Kinos werden bedroht!

Gegendarstellung zu Falschmeldungen und übler Nachrede über Vaxxed und Andrew Wakefield in den Medien.

Moderne Hexenjagd statt wissenschaftlicher und öffentlicher Debatte? Entlarvung der Entlarver! Sagt den Kinos die Wahrheit über Vaxxed und daß Zensur und Selbstzensur abzulehnen sind!

Wir wollen Vaxxed im Kino sehen!

 

Immer am Ball bleiben: Stets aktuelle Deutschland-Kinotour – Stuttgart, München, Walldorf, Nidderau, Potsdam, Berlin, Erlenbach – hier klicken!

Foto: PA, Telegraph. Fair use.
Foto: PA, Telegraph. Fair use.

08.03.2017: Der Bundesgerichtshof lässt den Glauben an die Viren untergehen!

go VIRUS go!

Foto: Lanka. Mit freundlicher Genehmigung.
Foto: Lanka. Mit freundlicher Genehmigung.

Frage: Was ist bloß im Masern-Impfstoff (bzw. dem Kombi-Impfstoff MMR) drin, den man seit rund 40 Jahren in gesunde Kinder spritzt?

 

Das Urteil ist besonders interessant, weil es analog auf alle anderen Impfstoffe und als krankmachend behauptete Viren (die in Wirklichkeit nur Zellbestandteile sind) anwendbar ist. Kein einziges Virus-Foto der Welt ist echt!

 

Weiterführend: Bericht von Prozeßbeobachter Frank Reitemeyer Teil 1, Teil 2Teil 3 und Teil 4.


Man kann Eltern keinen Vorwurf machen, daß sie die Regierungs- und Pharma-Desinformationen nicht früher durchschaut haben. Bedauern und Selbstvorwürfe sind auch falsch, denn die Vergangenheit läßt sich nicht mehr ändern. Aber die Gegenwart und Zukunft! Darum alle mitmachen bei der Impfkaufklärung!

Foto: Daniela. Mit freundlicher Genehmigung.
Foto: Daniela. Mit freundlicher Genehmigung.

Foto: Tolzin/Kopp. Mit freundl. Genehmigung.
Foto: Tolzin/Kopp. Mit freundl. Genehmigung.

Wie können Sie es wagen, wie können Sie es wagen, vier Monate alte Babys zu nehmen?

Wie können Sie es wagen, sie in der Kinderarztpraxis zu quälen und den Eltern zu erzählen, daß Impfstoffe sicher sind und sie das Todesurteil für ihr Kind unterschreiben, wenn sie es nicht impfen lassen?


12-jähriger mexikanischer Pharma-Troll will die Öffentlichkeit belügen und tut so, als gäbe es keine 200 Studien, die beweisen, daß Impfungen Autismus verursachen. Wir haben die Studien!

„Ist ja lustig, denn ich habe über 200 wissenschaftliche Studien gefunden, die beweisen, daß Impfungen Autismus verursachen.

Der Junge fand keine einzige?

Schwache Leistung!“

 

124 Studien sind hier – sogar eine aus Harvard!  Wer lügt also und wer sagt die Wahrheit? IMPFormier Dich!



Director (Regisseur) Dr. Andrew Wakefieldund Producer (Produzent) Del Bigtree am 17. April 2016 bei einer Filmvorführung in Pasadena mit Diskussionsrunde (Q &A).

 

Auf dem Plakat steht:

„Meinungsfreiheit zu unterdrücken ist doppelt falsch. Es verletzt sowohl die Rechte des Zuhörers als auch die des Redners.“

– Frederick Douglass

 

Hier alles über VAXXED The Movie!


USA (nicht Rußland): Über 30 impfkritische Ärzte sterben wie die Fliegen!

Natürlich reiner Zufall wie bei Dr. Moulden, der sagte:

Foto:Healthyprotocols.com
Foto:Healthyprotocols.com

Foto: Bettina. Mit freundl. Genehmigung.
Foto: Bettina. Mit freundl. Genehmigung.

Neugeborenes 2016: Behandlungsplan wie für einen Schwerkranken!? Hallo?

 

Von Geburt an soll ein lebenslanger unmündiger Patient herangezüchtet werden! Schöne Neue Welt!?

 

IMPFormier Dich hier darüber, was am Impfen nicht stimmt!



Vorsicht vor Grippeimpfung: Extreme Quecksilber-Mengen in Grippeimpfstoff Flulaval entdeckt!


Foto: Dieter. Mit freundlicher Genehmigung.
Foto: Dieter. Mit freundlicher Genehmigung.

Meinungsfreiheit auch für impfkritische Ärzte! Kein Maulkorb, kein Berufsverbot!


Foto: Anne & Mike. Mit freundlicher Genehmigung.
Foto: Anne & Mike. Mit freundlicher Genehmigung.

Foto: Natalie Mayrhofer. Mit freundlicher Genehmigung.
Foto: Natalie Mayrhofer. Mit freundlicher Genehmigung.

Bild: FR.
Bild: FR.

Bild: Deutschland verbrennt den Impfpaß. Mit freundlicher Genehmigung.
Bild: Deutschland verbrennt den Impfpaß. Mit freundlicher Genehmigung.

Foto: www.impf-report.de. Mit freundlicher Genehmigung.
Foto: http://www.impf-report.de. Mit freundlicher Genehmigung.

Foto: Michael Leitner. Mit freundlicher Genehmigung.
Foto: Michael Leitner. Mit freundlicher Genehmigung.

Foto: Daniela W. Mit freundlicher Genehmigung.
Foto: Daniela W. Mit freundlicher Genehmigung.

STICKER-AKTION! MACH MIT!

 

Super-Aufkleber in bester Qualität:

„Impfst du noch – oder denkst du schon?“

10 cm, rund, witterungsbeständig, Qualitätsdruck! Versand nach D, A und CH!

 

Hilf mit bei der Aufklärung!

Der Diskussionsbeschleuniger beim Impfarzt!

Immer wieder erfolgreich! Von zufriedenen Müttern empfohlen!

 

Klebt auch prima am Autoheck, am Briefkasten, am Fahrrad. Zum Auslegen in/bei Bioladen, Bäcker, Copyladen, Heilpraktiker, Hebamme, Supermarkt!

 

Verbesserte Auflage mit QR-Code und geschlitzter Rückseite zum leichten Abziehen!

In unserem Shop für kleinen Obolus erhältlich (Unkostenpreise inkl. Porto).

 

AKTION! NEIN ZUM IMPF-WAHN – JA ZUM LEBEN! MACH MIT BEI DER AUFKLÄRUNG!


Fotos: Carita, Gaby. Mit freundlicher Genehmigung.

„impf-frei, gesund & glücklich“  – Auf vielfachen Wunsch!

 

Der neue Aufkleber mit „positiver Botschaft“!

Klare Ansage an die Impfgläubigen, daß wir uns keine Angst mehr machen lassen.

Ab sofort lieferbar im Shöppchen, Format A6, also gut sichtbar z.B. am Autoheck.

 

Den bewährten runden Aufkleber mit der kessen Frage „Impfst Du noch – oder denkst Du schon?“ gibt es natürlich weiterhin. Es ist bei der Bestellung auch ein Mix der beiden Aufkleber möglich, das bitte im Kommentartext beim Bestellvorgang vermerken, dann mache ich „halbe-halbe“.


Foto: Warnusz. Mit freundlicher Genehmigung.
Foto: Warnusz. Mit freundlicher Genehmigung.

Foto: Christoph
Foto: Christoph

Männer werden immer wählerischer!


Foto: Klinger. Mit freundlicher Genehmigung.
Foto: Klinger. Mit freundlicher Genehmigung.

Ich bin Rosa und wegen der 6-fach-Impfung beim Kinderarzt jetzt zu 100% schwerbehindert.

Mein Vater hat beim Sozialgericht Leipzig nun die Anerkennung des Impfschadens erkämpft. Damit soll auch anderen Eltern, mit deren Gutgläubigkeit und Unwissenheit man gespielt hat, Mut gemacht werden! Alle Infos hier:

http://impfen-nein-danke.de/impfopfer/fall-rosa/

 

Petition für Rosa mitzeichnen:

https://www.change.org/de/Petitionen/dr-sebastian-keymer-%C3%BCbernehmen-sie-verantwortung-f%C3%BCr-ihr-handeln-als-kinderarzt


UNSERE FORDERUNGEN:

Keine Impfpflicht! Für mündige, individuelle Impfentscheidung!


Foto: KS
Foto: KS

Smilla ist impf-frei, gesund & glücklich!

 

Symbolfoto!  Das T-Shirt gibt es mit Spritzensymbolen bei www.spreadshirt.de, den Text kann man frei daruntersetzen!

 

Habe auch Du keine falsche Angst mehr, von der Einige steinreich werden, und laß deine Kinder impf-frei, bzw. höre ab sofort auf, deine Kinder mit Ekelstoffen (Tumorzellen aus Tierfolter, Zellen aus abgetriebenen Föten, Affennieren und schweren Nervengiften) zu belästigen!

 

Komm raus aus der Impf-Matrix!

„Impfst Du noch – oder denkst Du schon?“

(Aktions-Aufkleber zum Mitmach-Preis siehe im Shop!)


Foto: Privatarchiv.
Foto: Privatarchiv.

„Das Impfen ist, wenn man dessen Gefahren nicht kennt, eine Dummheit; wenn man sie kennt, ein Verbrechen.“
– Dr. Franz Hartmann, Theosoph (Wahrheitssucher) und Naturheilkundler. Litt selbst unter einem Pocken-Impfschaden, in: 
„Der Impf-Friedhof – vom „Segen der Impfung“ (1912),

http://initiativevernunft.twoday.net/stories/6038904/

 

In dem Buch „Der Impf-Friedhof“ wurden mehr als 36.000 Impfschäden dokumentiert.

 

Bereits im Impfspiegel von 1890 (!) wird das Eingeständnis von Wissenschaftlern veröffentlicht, daß es für die 1875 eingeführte Zwangsimpfungkeine wissenschaftliche Begründung gäbe:

 

„Dr. med. J. Morison, London, schrieb in einem Gutachten an den Premierminister Lord Derby: „Wenn die Vaccination (Impfung) richtig ist, so müssen wir alle Lehren der Hygiene (Gesundheitslehre) als grundlos aufgeben.“

 

Den Impfspiegel kann man hier runterladen:

http://www.impfrisiko.eu/index.php/impfen/file/42-der-impfspiegel

Quelle: http://www.impfrisiko.eu/

An den dort genannten Sachverhalten hat sich bis heute nichts geändert, trotz „Fortschritts“!


Warnhinweis: Das Lesen dieser Fakten kann Ihr bisheriges Weltbild beeinträchtigen!

Zu riesigen Nebenwirkungen fragen Sie nie Ihren Arzt oder Apotheker. Forschen Sie selbst nach!Schlafschafe und Antivaxx-Phobisten müssen bitte draußen bleiben – Synapsenfasching-Gefahr!

Ungelesen bleibt diese Aufklärungsseite aber völlig ungefährlich!

 

Grafik: Nadine. Mit freundlicher Genehmigung.
Grafik: Nadine. Mit freundlicher Genehmigung.

Rechtlicher Hinweis: Bitte lesen Sie den aus juristischen Gründen notwendigen Haftungsausschluß vor Betreten dieser Webseite: http://impfen-nein-danke.de/about.

Merkel – Impfen Nein Danke!

Quelle: www.impfen-nein-danke.de

Foto: Kölner Stadt-Anzeiger, fair use.
Foto: Kölner Stadt-Anzeiger, fair use.

Sehr geehrte Frau Bundeskanzlerin Dr. Merkel,

zu Ihrem Impf-Aufruf per Video-Botschaft:
https://www.ksta.de/politik/video-botschaft-angela-merkel-ruft-zu-impfungen-auf-28630850
habe ich einige kritische Anmerkungen.

Sie behaupten darin, daß Impfungen die Risiken von schweren Erkrankungen vermeiden würden.
In der realen Welt jedoch hat noch nie eine Impfung irgendwelche Erkrankungen vermieden. Stattdessen machen sie selbst oft genau die Krankheit, die sie angeblich vermeiden sollen, und oft genug weit schlimmere, neue Erkrankungen:
https://www.impfen-nein-danke.de/impfopfer/

Impfen selbst ist daher ein Risiko, welches das Risiko einer Erkrankung nicht schmälert. Zu keinem Impfstoff gibt es eine Nutzen-Lastenanalyse:
https://www.impfen-nein-danke.de/wissenschaftsbetrug-heute/keine-nutzen-lastenanalyse/

Es gibt auch keine belastbaren Sicherheits- und Wirksamkeitstudien:
https://www.impfen-nein-danke.de/laborwerte-betrug/
und
https://www.impfen-nein-danke.de/zulassungsstudien-manipuliert/

 

Sämtliche Virusfotos der Welt sind unecht und zeigen gar keine krankmachenden Viren, sondern nur Zellbestandteile:
https://www.impfen-nein-danke.de/wissenschaftsbetrug-heute/gibt-es-krankmachende-viren/

Die angeblich krankmachenden Viren, die nie nach den verbindlichen Regeln der Wissenschaft (zuletzt DFG 1998) nachgewiesen worden sind, kommen in jedem Menschen vor, unabhängig davon, ob dieser gesund oder krank ist:
https://www.impfen-nein-danke.de/wissenschaftsbetrug-heute/infektionstheorie-widerlegt/

Öffentliche Impfempfehlungen sind für den Staatsrechtler Prof. Rüdiger Zuck wegen der fehlenden Nutzen-Risiko-Abwägung verfassungswidrig:
https://www.impfen-nein-danke.de/recht-impfen/impfempfehlungen-verfassungswidrig/

Sie und andere impfgläubige Politiker dürfen sich daher nicht über das Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland stellen und dürfen nicht arglose, angstinduzierte Eltern dazu aufrufen, sich und ihre Kinder impfen zu lassen.

Sie nennen Polio und Masern als Beispiel. Wie bei allen anderen früheren weit verbreiteten Erkrankungen sind Impfungen jedoch nicht die Ursache, sie sind nur Trittbrettfahrer. Die Krankheiten waren allein durch bessere Hygiene, Friedenszeiten, Kanalisation, sauberes und ausreichendes Wasser und Lebensmittel drastisch zurückgegangen.
Die Polioimpfung hat die Polio-Erkrankungen wieder hochgebracht, bis man die Impfung eingestellt hat:
https://www.impfen-nein-danke.de/krankheiten-von-a-z/polio/

Heute werden Poliosymptome einfach als Meningitis schubladisiert, und schon hat man einen Impferfolg konstruiert. Der Impfschutz ist in der realen Welt nur ein Statistiktrick – und die Masern-Todesfälle waren in Deutschland von ca. 1900 bis ca. 1960 ohne Impfungen um über 99% zurückgegangen:
https://www.youtube.com/watch?v=nhQG2wIZ2JM

In den sog. Masernviren finden sich Ribosomen, also menschliche DNA. Sie können daher per definitionem keine Viren sein, sind also normale Zellbestandteile, was das RKI spätestens seit 2012 weiß:
https://www.impfen-nein-danke.de/wissenschaftsbetrug-heute/masernvirus-vor-gericht/ribosomen/

Was ist eigentlich im Masern-Impfstoff seit über 45 Jahren drin, wenn es keine Masernviren oder Teile davon sein können?

Die Fremdeiweiße in den Impfstoffen erklären zumindest den enormen Anstieg der Hirn- und ZNS-Schäden seit Einsetzen der neueren Massenimpfungen und damit den steilen Anstieg von Hirntumoren, MS, AllergienAutismusADHSAutoimmunerkraknkungenGBSALSEpilepsieusw.:
https://www.impfen-nein-danke.de/hirnschaeden/

Der Mensch kann keine Krankheiten ausrotten, sie sind nicht Ursache, sondern Wirkung. Ein Heiler wird eine Krankheit herausbringen, nicht mit Impfungen zurückdrücken.

Sie erklären weiter, daß Impfstoffe ständig weiterentwickelt würden. Kann sein. Wirksamer werden sie davon nicht. Bereits Pasteur und Koch waren Wissenschafts-Betrüger und konnten mit den von ihnen behaupteten Erregern nicht die Krankheiten auslösen, die sie ihnen zugeschrieben haben. Sie mußten dafür den armen Versuchstieren durch Folter und Vergiftung Krankheitssymptome anhexen, die sie dann als „ähnliche Symptome“ ausgaben:
https://www.impfen-nein-danke.de/vom-irrtum-zum-betrug/betrug-des-l-pasteur/
und

https://www.impfen-nein-danke.de/vom-irrtum-zum-betrug/betrug-des-r-koch-postulate/

2015 sagte der impf- und virusgläubige Gerichtsgutachter Prof. Podbielski von der Universität Rostock im Masernvirus-Prozeß aus, daß [heute immer noch] „ähnliche Symptome“ erzeugt würden. Welch eine Weiterentwicklung in 150 Jahren!

Das ist außerdem gar nicht so einfach. Man hilft da bei den Versuchstieren massiv nach wie schon Pasteur und Koch und vergiftet sie, oder läßt Wasser in die Lunge laufen, bis diese platzt, was man dann einem Virus zuschreibt, oder man erhitzt die vermeintlichen Erreger im Labor auf 1000 Grad, um abnorme Reaktionen zu erreichen, die in der Natur so nicht vorkommen.

Diese Labor-Konstrukte bilden daher keine biologische Wirklichkeit ab, sondern nur den Wahn dieser Forscher. Impfen rottet keine Krankheiten aus, sondern nur die Vernunft und die Menschen.

Der Gerichtsgutachter gab auch zu Protokoll, daß er keine einzige wissenschaftliche Arbeit auf der Welt benennen könne, die nach den verbindlichen Regeln der Wissenschaft die Existenz des Masernvirus nachgewiesen habe. Es wird nur geglaubt, behauptet, vorgetäuscht und vorausgesetzt. Das ist auch der Grund, warum bei sämtlichen Virus- und Impfstoff-Arbeiten auf valide und ausreichende Kontrollen verzichtet wird. Damit sind der Virologie und dem Impfunwesen der Anschein der Wissenschaftlichkeit genommen:
https://www.impfen-nein-danke.de/wissenschaftsbetrug-heute/masernvirus-vor-gericht/
und
https://www.impfen-nein-danke.de/wissenschaftsbetrug-heute/masernvirus-vor-gericht/olg-2-instanz/
und
https://www.impfen-nein-danke.de/wissenschaftsbetrug-heute/masernvirus-vor-gericht/bgh/

Für das Impfen und öffentliche Impfempfehlungen gibt es daher weder juristische noch wissenschaftliche Gründe. Es war und bleibt russisches Roulette. Kein Arzt kann vor einer Impfung garantieren, ob sie gut ausgeht oder zu akuten oder langfristigen Erkrankungen aufgrund der Impfvergiftung führt.

„Zuallerst nicht schaden!“, lautet ein alter medizinischer Grundsatz. Darum ist im Zweifel auf eine Impfung zu verzichten. Kinderkrankheiten gehen in ein paar Tagen vorbei, einen Hirnschaden oder Multiple Sklerose hat man ein Leben lang!

Daß Sie sich entgegen der Parteitagsbeschlüsse von CDU und FDP gegen eine Impfpflicht aussprechen, ehrt Sie. Wir werden aber in unserer Aufklärung gegen den zunehmenden Rechtfertigungsdruck bei Ärzten, in Kitas und in Schulen sowie unser Eintreten für freie Impfentscheidung und freie Therapiewahl deswegen nicht nachlassen.

Dieses Schreiben darf unverändert und ungekürzt mit der Quellenangabe:
https://www.impfen-nein-danke.de/merkel/
verbreitet werden. Diesen Artikel gibt es auch direkt bei Facebook.

 

CC geht an den Kölner Stadt-Anzeiger.

Mit impffreien Grüßen
Frank Reitemeyer
https://www.impfen-nein-danke.de/

Neue Studie belegt: Ungeimpfte Kinder haben signifikant weniger gesundheitliche Probleme

Laut Erkenntnissen einer Studie der Jackson-State-University in den USA haben nicht geimpfte Kinder deutlich weniger Gesundheitsprobleme, als geimpfte Altersgenossen. Die Studie, die die erste ihrer Art ist, betrachtete mehr als 600 „Homeschooler“ im Alter von 6 bis 12 Jahren. Am deutlichsten zeigte sich der Unterschied bei Lungenentzündungen, Heuschnupfen, ADHS, Mittelohrentzündungen und chronischen Allergien.

Wenn Impfstoffe wirklich wirksam sind, um Krankheit zu verhindern, so wäre es nur logisch, dass geimpfte Kinder gesünder sind, als ihre ungeimpften Kollegen. In der Tat ist der Wunsch, sein Kind gesund zu erhalten der Grund, warum viele Eltern sich blind vertrauend an den öffentlich empfohlenen Zeitplan für Impfungen halten. Gleichzeitig gibt es mehr denn je Kinder mit Allergien, Asthma, Autismus und Lernschwierigkeiten. Ist das nur Zufall?

Die kurze Antwort ist „nein“, laut den Erkenntnissen einer bahnbrechenden Studie der Jackson-State-University in den USA, die aufzeigt, dass nicht geimpfte Kinder deutlich weniger Gesundheitsprobleme haben, als diejenigen, die geimpft wurden.

Die Studie, die die erste ihrer Art ist, betrachtete mehr als 600 „Homeschooler“, d.h. Schüler, die zu Hause unterrichtet werden, im Alter von 6 bis 12 Jahren. Insgesamt wurden 261 ungeimpfte Kinder mit 405 Kindern verglichen, die entweder teilweise oder vollständig geimpft waren und ihre allgemeine Gesundheit wurde beurteilt. Die Ergebnisse wurden im Journal-of-Translational-Sciences veröffentlicht.

Die Tatsache, dass ungeimpfte Kinder weniger gesundheitliche Probleme haben, lässt aufhorchen. Wirklich bemerkenswert aber ist die Tatsache, wie groß der Unterschied der Gesamtgesundheit zwischen den beiden Gruppen ist. In der Tat sind einige der Erkenntnisse absolut erschreckend: Zum Beispiel wurden geimpfte Kinder  30-mal häufiger mit Heuschnupfen diagnostiziert (allergische Rhinitis) als ihre nicht geimpften Kollegen und 22 mal häufiger mit schwerwiegenden Allergien, so dass sie Medikamente benötigten.

Darüber hinaus zeigten die Ergebnisse, dass geimpfte Kinder zu 300 Prozent eher die Diagnose einer Aufmerksamkeitsdefizit-Hyperaktivitätsstörung (ADHS) erhielten und 340 Prozent eher an einer Lungenentzündung erkrankten.

Geimpfte Kinder erkrankten auch um 300 Prozent eher an einer Mittelohrentzündung und um 700 Prozent eher kam es zu chirurgischen Eingriffen am Mittelohr. Vier Fünftel aller Kinder in den USA erleiden Ohr-Infektionen bevor sie 3 Jahre alt sind und dies ist ein Hauptgrund für Kinderarztbesuche und Antibiotika-Rezepte in dieser Altersgruppe.

Trotz wiederholter Beschwichtigungen von „Experten“, dass Impfstoffe keinen Autismus verursachen, wurden bei geimpften Kindern dreimal so häufig Krankheitssymptome aus dem Autismus-Spektrum diagnostiziert. Geimpfte Kinder wurden auch 2,5 mal häufiger mit einer chronischen Krankheit diagnostiziert, als ungeimpfte Kinder. Dies erklärt wahrscheinlich, warum 43 Prozent der amerikanischen Kinder – insgesamt 32 Millionen – mindestens eine von 20 chronischen Krankheiten haben und dies viermal häufiger als ihre Eltern.

Warum ist die Studie so ungewöhnlich?

Es ist schwer zu glauben, dass eine solche Studie noch nie durchgeführt wurde, aber das Problem ist, dass fast alle amerikanischen Kinder schon geimpft worden sind, was bedeutet, dass es nicht viele Vergleichsmöglichkeiten gibt, um Langzeitwirkungen zu studieren.


Ein Vergleich durchschnittlicher amerikanischen Kinder zum Beispiel mit Kindern von Orten wie Amisch-Gemeinden (wo Impfstoffe nicht routinemäßig gegeben werden) sind problematisch – wegen der anderen Variablen, die ins Spiel kommen. Allerdings verglich diese Studie Kinder aus Heimunterricht mit Kindern aus Heimunterricht. Das stellte nicht nur einen ebenbürtigen Vergleich dar: Schüler im Hausunterricht entsprechen als Population tatsächlich den Profilen von Familien in den USA insgesamt.

Obwohl so eine Studie noch nie da gewesen ist und viele überraschende und nützliche Daten liefert, wird sie wahrscheinlich nicht viel Unterstützung bekommen.

Impfstoffe sind einfach zu profitabel, was erklärt, warum Kinder heute in den USA  bis zu ihrem sechsten Geburtstag bis zu 50 Dosen von 14 Impfstoffen erhalten. Die pharmazeutische Industrie ist zu großen Anstrengungen bereit, um diese riesigen Geldquellen zu verteidigen.

Quellen:

1. NaturalNews – REPORT: Unvaccinated children have significantly fewer health problems

2. Pilot comparative study on the health of vaccinated and unvaccinated 6- to 12-year-old U.S. children

Autoren: Anthony R Mawson, Brian D Ray , Azad R Bhuiyan and Binu Jacob