Archiv der Kategorie: Österreich

Österreich – Peinliche Panne bei Warnung vor Strache

Netz lacht darüber!

Der jüdische Kongress in den USA sprach sich nach dem Ergebnis der Nationalratswahl in Österreich gegen Straches FPÖ aus. In einem Statement gratulierten sie Sebastian Kurz und riefen ihn dazu auf, keine Koalition mit der „Rechtsaußen-Partei“ einzugehen.  „Einer Partei mit solchen fremdenfeindlichen und intoleranten Ansichten sollte es nicht gestattet sein, dem europäischen Mainstream in der Politik anzugehören“, schreiben sie.

Leider passierte ihnen in der Überschrift ein peinlicher Fauxpas. Im Text sehr wohl richtig geschrieben, adressierten sie in der Überschrift nicht die Wahlen in Österreich (engl.: Austria), sondern in Australien (engl.: Australia).

Auf Twitter sorgte die Verwechslung für Gelächter. Besonders eine Fake-Seite, die behauptet im Namen des israelischen Geheimdiensts Mossad zu twittern, antwortete mit feinstem Sarkasmus auf das Hoppala. „Die meinten Österreich?? Wir haben jetzt 15 Agenten nach Canberra geschickt. Überprüft eure Rechtschreibung, das nächste Mal @AJCongress“, schrieben sie.

Allerdings können wir alle beruhigen. Als Österreicher dürften wir es langsam gewohnt sein, mit Down Under verwechselt zu werden. Nicht umsonst sind bei uns T-Shirts und Schilder erhältlich mit der Aufschrift: „There are no kangaroos in Austria“.

Quelle: www.oe24.at

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FPÖ jahrzehntelang gewachsen“: Was Wende im politischen System für Österreich heißt

Quelle: de.sputniknews.com

Die Nationalratswahl in Österreich hat eine Wende im politischen System des Landes gebracht. Darüber sprach der österreichische Politologe Heinz Gärtner im Gespräch mit Sputnik. Ihm zufolge wird der Erfolg der FPÖ zur Isolierung des Landes in der EU beitragen.

Das Land sei ein Zwei-Parteien-System mit den Sozialdemokraten und der Konservativen Partei gewohnt gewesen. Jetzt dominiere aber in Österreich auch eine dritte Kraft – die Freiheitliche Partei.

„Viele sagen, diese Partei wird wieder verschwinden, und es wird wieder ein Zwei-Parteien-System geben. Das wird nicht passieren. Die Freiheitliche Partei ist gewachsen über die letzten Jahrzehnte“, so Gärtner gegenüber Sputnik.

In Bezug auf den Erfolg der rechten Partei bei der Nationalratswahl sagte er ferner: „Es war nicht nur die Frage der Einwanderung und der Flüchtlinge. Davon hat sie natürlich profitiert, aber wenn das Flüchtlingsproblem verschwinden würde – was es wahrscheinlich in den nächsten Jahren nicht tun wird –, dann wird die FPÖ bleiben.“

Weniger einflussreich auf europäischer Ebene

Die Regierungsbildung wird jetzt zu einer sehr interessanten Frage, ergänzte Gärtner. Eine Koalition von der „an und für sich pro-europäischen“ ÖVP und der „eher EU-kritischen“ FPÖ gelte als wahrscheinlich.

„Als einzige rechtspopulistische Partei in Europa verlangt die FPÖ nicht den Austritt Österreichs aus der Europäischen Union“, so Gärtner weiter. „Aber falls es zu einem Außenminister der FPÖ kommt, dann wird es wohl schwierig sein, im Europäischen Parlament Koalitionen zu finden, weil die FPÖ ein Teil der rechten Fraktion ist, die relativ isoliert ist.“

Mit Blick auf die EU-Ratspräsidentschaft, die Österreich im nächsten Jahr innehaben wird, betonte das Beiratsmitglied des International Institute for Peace (IIP), dass Österreich im Europäischen Parlament durchaus isoliert und insgesamt weniger einflussreich auf der europäischen Ebene wäre.

Sicherheit Österreichs ohne Russland nicht gewährleistet

In Bezug auf Russland und die antirussischen Sanktionen werde auch die neue österreichische Regierung im Rahmen der Europäischen Union handeln, ist Gärtner überzeugt. Aber die Sicherheit und die Wirtschaft Österreichs kann ihm zufolge nicht ohne Russland gestaltet werden.

„Was Sebastian Kurz betrifft, so vertritt er vielleicht mehr als andere Parteien die Wirtschaftsinteressen Österreichs, und die Wirtschaft ist nicht sehr erfreut über die Sanktionen, schon gar nicht über neue Sanktionen. Man ist über die Wirtschafts- und Energiebeziehungen besorgt.“

Der Politologe betonte: „Russland ist für Österreich wichtig und war immer wichtig. Man kann die Sicherheit Österreichs und auch die Wirtschaft Österreichs auf Dauer nicht ohne Russland gestalten. Die Frage ist, zu welchem Grad man jetzt Sanktionen unterstützt oder auch umsetzt.“Am 15. Oktober wählten die österreichischen Bürger einen neuen Nationalrat. Dabei ging die konservative Österreichische Volkspartei (ÖVP) von Sebastian Kurz mit einem klaren Wahlsieg hervor. Die Regierungsbildung steht an.

Das komplette Interview zum Nachhören:

Österreich/EU – Die Panik der satanischen Weltmacher vor dem globalen Machtverlust

Quelle: terragermania.com

Der Soros-Gouverneur der EU, Jean-Claude Juncker, wird in den Systemmedien als Gratulant des Wahlsiegers von Österreich meist sinnentstellt wiedergegeben. Generell heißt es in der Lügenpresse, z.B. FAZ: „Viel Erfolg für eine stabile Regierung“. Etwas deutlicher wurde die britische Presse, die Junckers Glückwünsche mehr als Drohung denn als Gratulation bewertete. Demnach fordert Juncker von Kurz in seinem Gratulationsbrief gemäß Express von gestern: „Ich möchte Ihnen ganz herzlich gratulieren, dass Ihre Partei die meisten Stimmen der Parlamentswahl gewonnen hat. Jetzt werden Sie und Österreich schon bald mit großen Herausforderungen konfrontiert werden. Bald schon wird Österreich eine herausragende Rolle in Form der Präsidentschaft des Europarates spielen. Unter der Verantwortung Österreichs werden eine Anzahl von wichtigen Entscheidungen bezüglich der EU zu treffen sein. Deshalb wünsche ich Ihnen viel Erfolg bei der Bildung einer stabilen und pro-europäischen Regierung und freue mich auf eine künftige Zusammenarbeit mit Ihnen.“ Warum diese Unsicherheit? Schließlich ist der künftige österreichische Kanzler seit 2007 Mitglied im „ECFR European Council on Foreign Relations“ (Europäischer Rat für Außenpolitik), der sich nicht nur dem Namen nach an Amerikas heimliche jüdische Weltregierung, dem „Council on Foreign Relations“ (CfR) anlehnt, sondern auch inhaltlich. Der BRD-Grüne Joseph Fischer spielt in dieser Soros-Organisation, die in sieben europäischen Großstädten Büros unterhält, ebenfalls eine wichtige Rolle. Wozu also die verdeckten Drohungen von Juncker und Merkel an Kurz, wenn dieser doch in den Soros-Satanismus eingebunden ist? Die Bande ist verunsichert. Der ehemalige ÖVP-Bundesvorsitzende und Vizekanzler Erhard Busek bezeichnete Kurz in einem ARD-Interview vom 28. Mai 2017 so: „Kurz ist ein bunter Vogel. Es ist nicht genau erkennbar, wofür er steht. Die Ausformulierung seiner Politik und seiner Linie ist noch nicht klar.“
Dass Soros und die Rothschilds die Reise der Welt in eine Neue Nationale Weltordnung um jeden Preis verhindern wollen, ist kein Geheimnis. Sie bauen ihre Leute auf, wie Emmanuel Macron in Frankreich, um mit nationalen Phrasen die Massen von den echten Nationalen wegzuholen und sie wieder in ihre satanische Weltordnung mit populistischem Etikett einzusperren. Am Anfang seiner Polit-Karriere agierte der aalglatte Kurz als Mainstream Politiker und trat für eine schrankenlose Masseneinwanderung ein…..

Quelle und weiter: http://www.concept-veritas.com/nj/sz/2017/10_Okt/18.10.2017.htm

Red Bull-Gründer widersetzt sich dem Meinungsdiktat | 03. Oktober 2017 | www.kla.tv/11209

► „Die Meinungsfreiheit wird einem nur dann gewährt, wenn man dieselbe Meinung bestimmter Kreise aus Politik und Medien vertritt“, so Dietrich Mateschitz, Red Bull-Gründer und reichster Mann Österreichs. ✓ http://www.kla.tv/11209 Zunehmend prominente Persönlichkeiten tun es ihm gleich und sprechen von einem vorherrschenden Meinungsdiktat, das es zu durchbrechen gilt. WICHTIGER HINWEIS: Solange wir nicht gemäss der Interessen und Ideologien des Westens berichten, müssen wir jederzeit damit rechnen, dass YouTube weitere Vorwände sucht um uns zu sperren. Vernetzen Sie sich darum heute noch internetunabhängig! http://www.kla.tv/vernetzung Sie wollen informiert bleiben, auch wenn der YouTube-Kanal von klagemauer.tv aufgrund weiterer Sperrmassnahmen nicht mehr existiert? Dann verpassen Sie keine Neuigkeiten: http://www.kla.tv/news von mw. Quellen/Links: – http://www.kleinezeitung.at/steiermar…