Archiv der Kategorie: Wahrheit

Gefahr aus dem Hühnerstall- Campylobacter-Infektion – Durchfallerkrankungen nehmen zu

Quelle: netzfrauen.org

Essen Sie Hähnchenfleisch, dann ist die Gefahr groß, mit Campylobacter infiziert zu werden. Mit mehr als 70 000 übermittelten Erkrankungen im Jahr 2016 und ähnlich hohen Zahlen in den Vorjahren ist die Campylobacter-Enteritis zur häufigsten bakteriellen meldepflichtigen Krankheit in Deutschland geworden. Der bedeutendste Risikofaktor für eine Campylobacter-Infektion war laut dem Robert-Koch-Institut der Verzehr von Hühnerfleisch.

Der bedeutendste Risikofaktor für eine Campylobacter-Infektion war der Verzehr von Hühnerfleisch.

Als bedeutende Risikofaktoren für Campylobacter-Erkrankungen machten die Autoren des Robert Koch Instituts Essen außer Haus und die Zubereitung von abgepacktem Hähnchenfleisch im Haushalt aus. Für die Untersuchung waren unter anderem gut 2000 Fragebögen ausgewertet worden, die nachweislich Erkrankte ausgefüllt hatten. Sie schreiben, dass in der Europäischen Union 2018 Grenzwerte für Campylobacter auf Geflügelkarkassen festgelegt würden. Ob das wirklich geschieht?  Siehe: Verrückter geht es nicht mehr! EU will mit 15 Mio. Euro Fleischverzehr ankurbeln – Eier aus Ukraine und Argentinien – Geflügel aus Brasilien und Thailand und demnächst Hormonfleisch aus den USA

Studie: Epidemiologisches Bulletin 44/2017 (PDF, 221 KB, Datei ist nicht barrierefrei)

Dauer der Ansteckungsfähigkeit

Die Patienten sind potenziell infektiös, solange Erreger im Stuhl ausgeschieden werden. Die mittlere Ausscheidungsdauer beträgt 2–4 Wochen.

Lebensmittel, die häufiger mit Campylobacter belastet sind:

  • Nicht ausreichend erhitztes Geflügelfleisch und Geflügelprodukte
  • Rohmilch oder Rohmilchprodukte
  • Nicht durchgegartes Hackfleisch
  • Frische Rohwurstsorten wie Mettwurst
  • Verunreinigtes Trinkwasser, zum Beispiel aus einer Brunnenanlage

Ansteckung von Mensch zu Mensch

  • Eine Ansteckung von Mensch zu Mensch über eine Schmierinfektion ist ebenfalls möglich. Dabei gelangen die Erreger in kleinsten Spuren von Stuhlresten eines Erkrankten über verschmutzte Hände in den Mund.
  • Quelle .rki.de

Steuergelder für billiges Geflügelfleisch aus Polen

Wer billig Hähnchen im Discounter kauft, muss sich darüber im Klaren sein, dass diese auch billig produziert werden. Polen stellte 2016 2,5 Millionen Tonnen Geflügelfleisch her und im 1. Halbjahr 2017 rund 1,3 Millionen Tonnen. Bei Geflügel hat Polen innerhalb der EU Platz 1 erobert. So stammt das meiste europäische Hähnchenfleisch aus Polen.

Als häufigste Ursache für eine Campylobacter-Infektion gilt in Deutschland und anderen Industrieländern die Art Campylobacter jejuni.

Und auf der Suche nach Campylobacter, fanden wir sogar eine Studie aus Polen. Sogar eine fünf Jahre dauernde Studie zur Prävalenz und antimikrobiellen Resistenz von Campylobacter aus Geflügelschlachtkörpern in Polen. Ergebnis aus der Studie: 

Im Zeitraum 2009-2013 wurden insgesamt 2114 Abstrichproben aus Schlachtkörpern in allen 16 Woiwodschaften (Verwaltungsbezirken) Polens auf die Kontaminierung von Campylobacter jejuni und Campylobacter coli untersucht. Die antimikrobielle Resistenz der Isolate gegenüber Ciprofloxacin, Tetracyclin und Erythromycin unter Verwendung der MIC-Methode wurde ebenfalls getestet. Gefunden wurden 1151 (54,4%) Kadaver, die mit Campylobacter kontaminiert waren, wobei 50% der C. jejuni und C. coli Spezies aus positiven Proben isoliert wurden. Zur Studie https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/25846926

Die Food Standards Agency (FSA) hat im Juni 2017 die neuesten Ergebnisse ihrer Umfrage zu Campylobacter bei frisch gekauften, in Großbritannien produzierten Hühnern veröffentlicht  – Bericht: https://www.food.gov.uk/news-updates/news/2017/16235/further-reduction-levels-of-campylobacter-chicken

Die Gesamtprävalenz von Campylobacter bei Hühnern, vom Händler: Jan – März 2017

Einzelhändler Anzahl der Proben % Hautproben positiv für Campylobacter % Hautproben über 1000 KBE / g Campylobacter
Aldi 110 51,8 (42,1 – 61,4) 5,5 (2,0 bis 11,5)
Asda 109 56,0 (46,1 – 65,5) 7.3 (3.2 – 14.0)
Koop 94 63,8 (53,3 – 73,5) 4.3 (1.2 – 10.5)
Lidl 109 57.8 (48.0 – 67.2) 9.2 (4.5 – 16.2)
FRAU 119 56,3 (46,9 – 65,4) 2,5 (0,5 – 7,2)
Morrisons 109 39.4 (30.2 – 49.3) 2,8 (0,6 bis 7,8)
Sainsbury 104 50.0 (40.0 – 60.0) 7.7 (3.4 – 14.6)
Tesco 104 41.3 (31.8 – 51.4) 3.8 (1.1 – 9.6)
Waitrose 110 28.2 (20.0 – 37.6) 2,7 (0,6 – 7,8)
Andere 83 59,0 (47,7 – 69,7) 16.9 (9.5 – 26.7)
Alle 1051 48,8 (45,3 – 52,4) 6.5 (4.8 – 8.3)

95% Konfidenzintervalle sind in Klammern angegeben.

Campylobacter, der unbekannte Lebensmittelinfektions-Erreger – dabei ist Campylobacter gefährlicher als Salmonellen

Als besonders problematisch wird die zunehmende Verbreitung von Antibiotika-Resistenzen in Salmonella und Campylobacter gesehen. Diese beiden Gruppen von Keimen sind regelmäßig in Geflügel, darüber berichten wir bereits seit Jahren. Bereits 2015 in unserem Beitrag: Billige Martinsgänse aus Polen und Ungarn – gefährliche Keime incl. – auf Kosten der Steuerzahler. 

Und auch das Lebensmittelüberwachungsamt Baden-Württemberg machte sogar schon 2013 darauf aufmerksam:

Eine besondere Bedeutung für die Verbreitung von Campylobacter-Keimen in der Umwelt haben Hühner. Sie gelten als primäre Eintragsquelle für Campylobacter-Bakterien in die Lebensmittelkette. Offenbar haben sich Campylobacter-Keime stark an Geflügel, insbesondere an das Huhn als Wirtsorganismus angepasst. Nach Untersuchungen in 2013 von ua-bw konnte Campylobacter etwa auf 43,6 % aller Hühnerfleischproben nachgewiesen werden, aber auch auf 14,2 % der Putenfleischproben und auf mehr als der Hälfte des untersuchten Entenfleisches.

Thermophile Campylobacter in rohem Geflügelfleisch im Jahr 2012
Campylobacter-Untersuchungen Probenzahl davon positiv
Hühnerfleisch 87 38 (43,6 %)
Putenfleisch 155 22 (14,2 %)
Entenfleisch 9 5 (55,6 %)

Die Vergiftung mit Campylobacter ist die häufigste Ursache für lebensmittelbedingte Krankheiten auch in Großbritannien, wobei Huhn die Hauptursache ist. Das Virus kann durch gründliches Kochen getötet werden, aber jedes Jahr werden im Vereinigten Königreich 280 000 Menschen krank, sodass viele Tausende im Krankenhaus stationär behandelt werden müssen und jährlich etwa 100 Menschen sterben.

RKI warnt vor Campylobacter-Infektionen durch Hühnerfleisch.

Küken sind nach dem Schlüpfen nicht mit Campylobacter infiziert. Die Bakterien gelangen erst später in den Stall und dort ins Huhn. „Durch Mitarbeiter und Geräte, aber auch durch Insekten“, erklärt Dr. Kerstin Stingl vom Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR). Dort gibt es eine eigene Abteilung, die die Campylobacter-Ausbreitung in Deutschland überwacht. „Unabhängig vom Hersteller waren 2016 etwa 50 Prozent des Hähnchenfleisches infiziert“, sagt Dr. Stingl.

Netzfrauen

Steuergelder für billiges Geflügelfleisch aus Polen – Das unsägliche Leid der Martinsgänse

Verrückter geht es nicht mehr! EU will mit 15 Mio. Euro Fleischverzehr ankurbeln – Eier aus Ukraine und Argentinien – Geflügel aus Brasilien und Thailand und demnächst Hormonfleisch aus den USA

Gewusst? EU fördert mit Steuergeldern qualvolle Massentierhaltung in Osteuropa, Russland und Asien! – Public Financing Continues to Support Farm Animal Mistreatment

Ukraine: Wirtschaftliche Interessen als Weltpolitik – Kredite von der EU, Weltbank und IWF öffnen Monsanto und Co. die Hintertür zur EU!

#Schweinefleischpflicht – Denn sie wissen nicht mehr, was sie tun…

Vom Sägen am Ast, auf dem man sitzt, oder wie Glyphosat die Bodenbiologie vernichtet! – GMOs, Glyphosate and Soil Biology

Es geht um die Wurst und Folgen de

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!!! GEHEIMSACHE TIERTRANSPORT !!!

Quelle: terragermania.com

Schreckliche Bilder von Tiertransporten quer durch Europa zu den muslimischen Empfängerländern.
Von dem Jahr 2013 bis 2017 wurde der Export um ein vielfaches gesteigert und die Misshandlungen auf dem Weg nehmen biblische Ausmaße an !


Geheimsache Tiertransporte
Millionen Tiere werden jedes Jahr durch Europa transportiert, bis nach Nordafrika. Rinder und Schafe sind oft tage- oder wochenlang eingepfercht auf Lastwagen und Schiffen unterwegs.

Seit 1991 hat der „37 Grad“-Autor Manfred Karremann oft im ZDF über das Schicksal der Tiere auf Langstreckentransporten berichtet. Die EU hat mehrfach mit verbesserten Vorschriften zum Tierschutz auf die Sendungen reagiert. Doch dies bietet zu wenig Schutz.

Ein Ende mit unsäglichen Schrecken

Das braun-weiße Rind im Lastwagen atmet schwer. Es liegt am Boden. Seine Leidensgenossen treten es unwillkürlich. Nach gut 20 Minuten ist das Tier tot. Eine Szene, so gedreht Ende August 2017 an der EU-Außengrenze zur Türkei. Eine Ausnahme? Der Export von Rindern und Schafen aus der EU boomt wieder. Hauptempfänger für lebende Tiere ist neben der Türkei der Nahe Osten. Schon kleine Kälber werden über 3000 Kilometer weit transportiert. Nach Tagen oder Wochen am Ziel angekommen, erwartet viele Tiere aus Europa in der Türkei oder im Nahen Osten ein Ende mit unsäglichen Schrecken.

Auch Tierschützer schlagen erneut Alarm: Niemand schert sich mehr um die Gesetze, sobald unsere Tiere die EU verlassen, so ihre Beobachtungen. Sie berichten von verdursteten Rindern am türkischen Grenzübergang. Von einer unsäglichen Quälerei auf alten Viehfrachtern und nach der Ankunft im Nahen Osten und Nordafrika….

Quelle: https://www.zdf.de/dokumentation/37-grad/37-geheimsache-tiertransporte-100.html

Besorgte Lehrerin bei SchrangTV – Petra Paulsen enthüllt inszenierte ZDF-Show im Interview + Video

Unter dem Titel „Talkgast enthüllt inszenierte ZDF-Show“ stieg die Zugriffszahl zu dem Video bei SchrangTV auf Youtube schon am ersten Tag auf über 100.000 Aufrufe. Ein Ende ist vorerst nicht abzusehen.

„Ihre Migrationspolitik hat sich mehrfach als Trojanisches Pferd erwiesen“, schrieb Petra Paulsen im Mai 2017 an die Bundeskanzlerin. Unter dem Titel „Besorgte Lehrerin“ ging ihr Brief, veröffentlicht von Epoch Times, viral. Jetzt war sie Gast bei SCHRANGTV.

Am Tag nach dem Anschlag in Manchester, am 23. Mai 2017, hatte Petra Paulsen, Mutter von drei Kindern, verbeamtete Lehrerin und Personalrätin aus Hamburg, einen Brief an die Bundeskanzlerin geschickt, in dem sie viele tiefgehende Fragen stellte zur politisch gewollten Situation und über die Zukunft in Deutschland. Epoch Times erhielt ihn zur Erstveröffentlichung.

Dazu schreibt Bestsellerautor Heiko Schrang in seinem aktuellen Newsletter: „Die Hamburger Lehrerin Petra Paulsen erregte großes mediales Aufsehen mit ihrem Brief an Angela Merkel und wurde daraufhin zur ZDF-Talkshow ‚Wie geht’s Deutschland‘ eingeladen.“

Moderiert wurde die Sendung von Marietta Slomka in der heißen Phase vor der Bundestagswahl. Es war die berühmt gewordene Sendung, die Alice Weidel frustriert verließ.

Ebenfalls frustriert, nicht verstanden und ohne die Möglichkeit, das sagen zu können, was sie wollte, war das Fazit von Petra Paulsen nach der Sendung:

Die Sorgen und die Wut der Bürger waren nicht mehr als der einkalkulierte Teil einer Show, deren Botschaft von Anfang an feststand: Den Deutschen geht es gut. Manche Dinge könne man vielleicht verbessern, aber wirkliche Probleme gibt es nicht. Wer Kritik übt, hat eine falsche Sicht der Dinge.

Petra Paulsen hatte schon vor ihrem Brief an die Bundeskanzlerin in einer öffentlichen Rundmail ihre offenen Meinungsäußerungen begründet: „Kein Mensch sollte sich heute in Deutschland hinter einem Nickname verstecken müssen, wenn er persönliche Erfahrungen und belegte Tatsachen berichtet.“ Und daran hält sie sich bis heute.

Bei den Themen ging es ihr vorrangig um die Angst vor Terror, Überfremdung und um den gesellschaftlichen Zerfall Deutschlands.

Jetzt packt sie über die Hintergründe der Sendung bei SchrangTV-Talk aus.   (rls)

Quelle: MSW-Verlag Heiko Schrang

Artikel vom 23. Mai 2017 bei EPOCH TIMES:

Besorgte Lehrerin schreibt an die Bundeskanzlerin: Ihre Migrationspolitik hat sich mehrfach als Trojanisches Pferd erwiesen

Erbschaftssteuer für die Kohle der Löwen – Die Anstalt vom 7. November 2017 | ZDF

Zur ganzen Sendung: http://ly.zdf.de/YASEz/

Claus möchte die Löwen von seiner Idee der Erbschaftssteuer überzeugen. Ob für ihn ein Deal dabei herauskommt?

Federstreich von Big-Pharma: Plötzlich leidet die Hälfte aller Amerikaner unter Bluthochdruck

Quelle: n8waechter.info

Federstreich von Big-Pharma: Plötzlich leidet die Hälfte aller Amerikaner unter Bluthochdruck

Hoher Druck im Blutkreislauf kann, je nach physischer Verfassung des betreffenden Menschen, bisweilen problematisch sein. Dies ist bekannt. Der Blutdruck schwankt selbstverständlich, was vollkommen natürlich ist; bei körperlicher Anstrengung oder Aufregung geht er hoch, in Ruhephasen ist er dagegen niedriger. Der “optimale Blutdruck“ liegt per Definition bei 120 zu 80, eine “milde Hypertonie“, also der unterste Bereich des Bluthochdrucks, beginnt ab einem regelmäßig gemessenen Oberwert von 140. Doch wer legt eigentlich diese Standardwerte fest?

Grundsätzlich ist jeder Mensch verschieden. So neigen ältere Menschen zu etwas höheren Blutdruckwerten als jüngere und neben dem Herzen selbst haben viele weitere Faktoren Einfluss auf den Druck in unserem Blutkreislauf, wie auch der Blutdruck Einfluss auf die optimale Funktion praktisch aller Organe. Aber selbstverständlich “müssen“ Normwerte her, denn an irgendwas möchte sich der Mediziner schließlich orientieren.

So gibt es beispielsweise die Blutdruck-Normalwert-Tabelle der “Deutschen Hochdruckliga“, angelehnt an jene der Weltgesundheitsorganisation, welche grundsätzlich identisch sind. Folglich gibt es offenbar eine Art Konsens bezüglich dessen, was als “normal“ gilt. Mal sehen wie lange noch …

Denn nun haben sich die American Heart Association und das American College of Cardiology entschlossen, die Definition ein wenig passender zu machen, indem der Richtwert für “Bluthochdruck der Stufe 1“ von 140/90 auf 130/80 gesenkt wurde. Reuters berichtet:

Amerikaner mit einem Blutdruck von 130 zu 80 oder höher sollten behandelt werden, … dies besagen die neuen von der American Heart Association und dem American College of Cardiology verkündeten Richtlinien. …

Bluthochdruck ist für die zweitgrößte Zahl vermeidbarer Herzerkrankungen und Todesfälle durch Schlaganfall in den Vereinigten Staaten verantwortlich, noch vor dem Rauchen.

Durch den neu festgelegten Schwellenwert fallen nun insgesamt 46 Prozent der Erwachsenen in den USA in die Kategorie “Bluthochdruck“, was der Meldung nach mehr als 103 Millionen Menschen entspricht. Im Jahr 2003 lagen die Schätzungen unter den vormaligen Richtlinien noch bei rund 72 Millionen.

Selbstverständlich ist diese Entscheidung mit einer soliden, von der Regierung finanzierten Studie hinterlegt, nach der im Jahr 2015 festgestellt wurde, dass es bei Patienten über 50 zu satten 5 Prozent weniger Herzversagen kam, wenn der Blutdruck medikamentös unter 120 gehalten wurde, anstatt unter 140.

Tappst da irgendeine Nachtigall? Nun, zumindest liegt die Vermutung nahe, dass Lobbyisten von Pharmagiganten wie Merck, Pfizer und Novartis nicht untätig gewesen sein dürften:

Potenziell tödlicher Bluthochdruck kann mit einem breiten Aufgebot an Medikamenten unter Kontrolle gebracht werden, von denen viele als relativ preiswerte Generika verkauft werden. Darunter befinden sich Angiotensinrezeptorblocker, wie Diovan von Novartis, Kalziumkanalblocker, wie Norvasc von Pfizer., ACE-Hemmer, wie Pfizers Altace und Entwässerungsmittel wie Hyzaar von Merck & Co. Inc..

Ein landläufiges Sprichwort sagt:

“Gier frisst Hirn.“

Bedauerlicherweise ist das Geschäft mit der Angst ein sehr erfolgversprechendes und lohnendes, zumindest für diejenigen, welche den größten Nutzen von der in den meisten Fällen künstlich induzierten, doch in Wahrheit völlig ungerechtfertigten und unsinnigen Angst haben. Und je einfältiger ein Volk ist, umso leichter lassen sich derartige Dinge in die Tat umsetzen.

Nun sollen die US-Amerikaner also nicht nur Angst davor haben, dass der “irre Kim“ ihnen eine Atombombe auf den Kopf wirft, sondern auch vor einem Herzinfarktrisiko, welches per Federstreich einfach mal neu definiert wurde. Bleibt abzuwarten, wie lange es dauert, bis die WHO nachzieht und im Schlepptau die weltweiten Landesorganisationen, wie auch die “Deutsche Hochdruckliga“.

Und überhaupt, was sollen die denn auch sonst machen? Schließlich brummt doch die Wirtschaft und so soll es auch bleiben. Mit den neuen Richtlinien jedenfalls wird es wohl so richtig im Klingelbeutel von Big-Pharma klimpern. Und die brauchen doch das Geld, auch wenn sie nicht mehr jung sind.

Es wird Zeit für den Abriss.

Alles läuft nach Plan …

Der Nachtwächter

Prinz Charles: „Ausländische und europäische Juden verursachten große Probleme im Nahen Osten“

Quelle: deutsch.rt.com

Prinz Charles: "Ausländische und europäische Juden verursachten große Probleme im Nahen Osten"

Der britische Thronfolger äußerte die Hoffnung, dass der damalige US-Präsident Ronald Reagan „den Mut hat, der jüdischen Lobby die Stirn zu bieten“.
In einem Brief von 1986 hat der britische Kronprinz Charles den „Zufluss von fremden und europäischen Juden“ für die Vertiefung des arabisch-israelischen Konflikts verantwortlich gemacht. Eine britische Tageszeitung hat das Schreiben am Sonntag veröffentlicht.

Der Brief, geschrieben am 24. November 1986, tauchte in einem öffentlichen Archiv auf. Die britische Tageszeitung Daily Mail hat sie nun veröffentlicht. Prinz Charles verfasste den Brief nach offiziellen Besuchen mit seiner damaligen Ehefrau Prinzessin Diana in Saudi-Arabien, Bahrain und Katar.

„Ich weiß nun zu schätzen, dass Araber und Juden ursprünglich alle ein semitisches Volk sind“, schrieb der damals 38-jährige Prinz von Wales in seinem Brief und fügte hinzu:

Es ist der Zustrom ausländischer, europäischer Juden, vor allem aus Polen, sagen sie, der dazu beigetragen hat, große Probleme [im Nahen Osten] zu verursachen. Ich weiß, dass es so viele komplizierte Themen gibt, aber wie kann man dem Terrorismus jemals ein Ende bereiten, wenn die Ursachen nicht beseitigt werden?

Seine Schlussfolgerung:

Sicherlich muss ein US-Präsident den Mut haben, der jüdischen Lobby in den USA die Stirn zu bieten? Ich muss wohl naiv sein.

Klassischer antisemitischer Topos

Der Herausgeber der Zeitung Jewish Chronicle, Stephen Pollard, beschrieb die Kommentare von Prinz Charles als „schockierend und absolut vorhersehbar“.

Gegenüber Daily Mail erklärte Pollard:

Die Frage der ‚jüdischen Lobby‘ ist für mich eines dieser antisemitischen Themen, die seit Jahrhunderten Bestand haben. Es ist ein Mythos, dass es diese sehr mächtigen Juden gibt, die Außenpolitik, Medien oder Banken kontrollieren, oder was auch immer. Dass [die Kommentare] vom Thronfolger kommen, ist beunruhigend, um es milde auszudrücken.

Queen Elizabeth II. begnadigt posthum rund 50.000 Homosexuelle

Der Pressesprecher der offiziellen Residenz des britischen Thronfolgers Prinz Charles im Clarence House betonte, dass die Ansichten im Brief von 1986 „nicht den eigenen Ansichten des Prinzen“ entsprechen.

Pressesprecher: „Nicht Charles‘ eigene Gedanken“

„Dieser gibt an, dass das nicht die eigenen Gedanken des Prinzen über die arabisch-israelische Angelegenheit waren. Er stellte die Meinungen von einigen dar, die der Prinz während seines Besuchs traf und befragte“, heißt es in der Stellungnahme. Der Pressesprecher fügte hinzu, dass Prinz Charles schlichtweg „die Argumente in der privaten Korrespondenz“ mitteilte, um sein „Verständnis von dem zu verbessern, was er immer als zutiefst komplexes Thema wahrnahm“.

Prinz Charles steht nicht zum ersten Mal wegen missverständlicher Äußerungen in der Kritik. Vor allem in konservativen Kreisen nimmt man neben einer als einseitig pro-arabisch empfundenen Position im Nahostkonflikt auch an kontroversen Äußerungen des Thronfolgers zu Themen wie Ökologie und Geburtenkontrolle Anstoß.

Antisemitische Tendenzen der Royals in den 1930er Jahren

Prinz Charles soll zudem nicht der Erste in den Reihen der Royals gewesen sein, die ein gespanntes Verhältnis zum Judentum offenbarten. Bereits im Jahr 2015 hatte ein Buchprojekt der Historikerin Karina Urbach für Aufsehen gesorgt, die sich mit antisemitischen Tendenzen und Affinitäten hochrangiger Mitglieder des Hauses Windsor zur nationalsozialistischen Führung im Deutschland der 1930er Jahre befasste.

Urbach erklärte damals, die Königlichen Archive hätten sich außerordentlich verschlossen gezeigt, als es darum ging, Dokumente herauszugeben, die Verbindungen des Adels zum deutschen Nationalsozialismus erkennen ließen. Die Historikerin hat in ihrem Buch „Hitlers heimliche Helfer: Der Adel im Dienst der Macht“ herausgearbeitet, dass es starke Sympathien für antisemitische Bestrebungen in der britischen Oberschicht des frühen 20. Jahrhunderts gegeben hatte.

Prinz William: Es gibt zu viele Menschen auf der Erde

Genau, angefangen von den Nichtsnutzen wie „Adelige“ und ähnliches Gesindel!

Quelle: www.legitim.ch

Die „Elite“ sagt immer wieder, dass die Erde überbevölkert ist. Neulich sprach auch Prinz William an einer mondänen Wohltätigkeitsveranstaltung der Tusk Trust NGO Klartext: „There are too many people in the World“ (dt. Es gibt zu viele Menschen auf der Welt.)

Selbstverständlich begründet der „ehrenhafte“ Herzog von Cambridge seine Aussage mit ökologischen Argumenten, wie dem Aussterben von Tieren. Das Verlogene an dieser Argumentation ist, dass genau die Grosskonzerne der „Elite“ für die ganzen Umweltschäden verantwortlich sind. Monsanto, Nestlé und Konsorten kaufen mit Hilfe von kostspieliger Lobbyarbeit den ganzen Agrarmarkt auf um das Ökosystem mit Monokulturen, Gentech und Pestiziden aus dem Geichgewicht zu bringen. Jeder informierte Mensch weiss, dass es auf der Erde genug für alle gibt! Die „Elite“ schafft künstlich Knappheit um uns bei der Stange zu halten. Sie unterdrücken effiziente Technologien, verbrennen Kleider und werfen tonnenweise Nahrung in den Müll.

Wer das Faible der Roylas für die Jagd kennt, weiss genau dass das überleben der Tiere bloss ein Vorwand ist um die Agenda 21 umzusetzen. Hier sehen wir William bei der Bärenjagd, kurz vor dem Start einer neuen Tierschutzkampagne.

Auch Juan Carlos war schon immer ein äusserst engagierter Tierschützer. Immer dasselbe: Wasser predigen und Wein trinken.

Wenn man über die Giorgia Guidestones Bescheid weiss, sollte es einem bei Prince Williams Worten eiskalt den Rücken runterlaufen.

Die Georgia Guidestones sind ein Monument aus Granitstein, welches sich in Elbert County im US-Bundesstaat Georgia befindet. Eine Inschrift mit zehn Richtlinien ist in die massiven Steinblöcke in acht modernen Sprachen eingeschlagen. Auf der Oberseite befinden sich die Richtlinien in gekürzter Form in vier altertümlichen Sprachen: Babylonisch, Altgriechisch, Sanskrit und in ägyptischen Hieroglyphen.

Im Juni 1978 wurde die Elberton Granite Finishing Company beauftragt, das Monument zu bauen. Der Auftraggeber ist unbekannt. Die Inschrift gibt R. C. Christian als Pseudonym an. Ob damit der sagenumworbene Geiheimbündler Christian Rosenkreuz gemeint ist, weiss niemand. Die Auftraggeber sind anonym und dennoch geniesst das kontroverse Monument eine behördliche Kameraüberwachung.

Grundsätzlich spricht ja nichts gegen Denkmalschutz. In diesem Fall finde ich aber schon, denn das Denkmal repräsentiert grosso modo die Richtlinien der NWO. Besonders schockierend ist dabei das erste Gebot: Maintain humanity under 500,000,000 in perpetual balance with nature. (dt. Halten Sie die Menschheit ständig unter 500.000.000 in ewigem Gleichgewicht mit der Natur.) Wenn man bedenkt, dass die aktuelle Weltbevölkerung rund 7,5 Milliarden nutzlose Esser (elitäres Vokabular) beträgt, kann man davon ausgehen, dass die NWO beträchtliche Aufräumarbeiten vor sich hat.

Fazit: Auf der Welt gibt es nachweislich genug Platz und genug Nahrung für alle. Wer etwas anderes behauptet, sollte bei der Entvölkerung mit sich selbst beginnen.