Archiv der Kategorie: Betrug

Besorgte Lehrerin bei SchrangTV – Petra Paulsen enthüllt inszenierte ZDF-Show im Interview + Video

Unter dem Titel „Talkgast enthüllt inszenierte ZDF-Show“ stieg die Zugriffszahl zu dem Video bei SchrangTV auf Youtube schon am ersten Tag auf über 100.000 Aufrufe. Ein Ende ist vorerst nicht abzusehen.

„Ihre Migrationspolitik hat sich mehrfach als Trojanisches Pferd erwiesen“, schrieb Petra Paulsen im Mai 2017 an die Bundeskanzlerin. Unter dem Titel „Besorgte Lehrerin“ ging ihr Brief, veröffentlicht von Epoch Times, viral. Jetzt war sie Gast bei SCHRANGTV.

Am Tag nach dem Anschlag in Manchester, am 23. Mai 2017, hatte Petra Paulsen, Mutter von drei Kindern, verbeamtete Lehrerin und Personalrätin aus Hamburg, einen Brief an die Bundeskanzlerin geschickt, in dem sie viele tiefgehende Fragen stellte zur politisch gewollten Situation und über die Zukunft in Deutschland. Epoch Times erhielt ihn zur Erstveröffentlichung.

Dazu schreibt Bestsellerautor Heiko Schrang in seinem aktuellen Newsletter: „Die Hamburger Lehrerin Petra Paulsen erregte großes mediales Aufsehen mit ihrem Brief an Angela Merkel und wurde daraufhin zur ZDF-Talkshow ‚Wie geht’s Deutschland‘ eingeladen.“

Moderiert wurde die Sendung von Marietta Slomka in der heißen Phase vor der Bundestagswahl. Es war die berühmt gewordene Sendung, die Alice Weidel frustriert verließ.

Ebenfalls frustriert, nicht verstanden und ohne die Möglichkeit, das sagen zu können, was sie wollte, war das Fazit von Petra Paulsen nach der Sendung:

Die Sorgen und die Wut der Bürger waren nicht mehr als der einkalkulierte Teil einer Show, deren Botschaft von Anfang an feststand: Den Deutschen geht es gut. Manche Dinge könne man vielleicht verbessern, aber wirkliche Probleme gibt es nicht. Wer Kritik übt, hat eine falsche Sicht der Dinge.

Petra Paulsen hatte schon vor ihrem Brief an die Bundeskanzlerin in einer öffentlichen Rundmail ihre offenen Meinungsäußerungen begründet: „Kein Mensch sollte sich heute in Deutschland hinter einem Nickname verstecken müssen, wenn er persönliche Erfahrungen und belegte Tatsachen berichtet.“ Und daran hält sie sich bis heute.

Bei den Themen ging es ihr vorrangig um die Angst vor Terror, Überfremdung und um den gesellschaftlichen Zerfall Deutschlands.

Jetzt packt sie über die Hintergründe der Sendung bei SchrangTV-Talk aus.   (rls)

Quelle: MSW-Verlag Heiko Schrang

Artikel vom 23. Mai 2017 bei EPOCH TIMES:

Besorgte Lehrerin schreibt an die Bundeskanzlerin: Ihre Migrationspolitik hat sich mehrfach als Trojanisches Pferd erwiesen

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Erbschaftssteuer für die Kohle der Löwen – Die Anstalt vom 7. November 2017 | ZDF

Zur ganzen Sendung: http://ly.zdf.de/YASEz/

Claus möchte die Löwen von seiner Idee der Erbschaftssteuer überzeugen. Ob für ihn ein Deal dabei herauskommt?

Federstreich von Big-Pharma: Plötzlich leidet die Hälfte aller Amerikaner unter Bluthochdruck

Quelle: n8waechter.info

Federstreich von Big-Pharma: Plötzlich leidet die Hälfte aller Amerikaner unter Bluthochdruck

Hoher Druck im Blutkreislauf kann, je nach physischer Verfassung des betreffenden Menschen, bisweilen problematisch sein. Dies ist bekannt. Der Blutdruck schwankt selbstverständlich, was vollkommen natürlich ist; bei körperlicher Anstrengung oder Aufregung geht er hoch, in Ruhephasen ist er dagegen niedriger. Der “optimale Blutdruck“ liegt per Definition bei 120 zu 80, eine “milde Hypertonie“, also der unterste Bereich des Bluthochdrucks, beginnt ab einem regelmäßig gemessenen Oberwert von 140. Doch wer legt eigentlich diese Standardwerte fest?

Grundsätzlich ist jeder Mensch verschieden. So neigen ältere Menschen zu etwas höheren Blutdruckwerten als jüngere und neben dem Herzen selbst haben viele weitere Faktoren Einfluss auf den Druck in unserem Blutkreislauf, wie auch der Blutdruck Einfluss auf die optimale Funktion praktisch aller Organe. Aber selbstverständlich “müssen“ Normwerte her, denn an irgendwas möchte sich der Mediziner schließlich orientieren.

So gibt es beispielsweise die Blutdruck-Normalwert-Tabelle der “Deutschen Hochdruckliga“, angelehnt an jene der Weltgesundheitsorganisation, welche grundsätzlich identisch sind. Folglich gibt es offenbar eine Art Konsens bezüglich dessen, was als “normal“ gilt. Mal sehen wie lange noch …

Denn nun haben sich die American Heart Association und das American College of Cardiology entschlossen, die Definition ein wenig passender zu machen, indem der Richtwert für “Bluthochdruck der Stufe 1“ von 140/90 auf 130/80 gesenkt wurde. Reuters berichtet:

Amerikaner mit einem Blutdruck von 130 zu 80 oder höher sollten behandelt werden, … dies besagen die neuen von der American Heart Association und dem American College of Cardiology verkündeten Richtlinien. …

Bluthochdruck ist für die zweitgrößte Zahl vermeidbarer Herzerkrankungen und Todesfälle durch Schlaganfall in den Vereinigten Staaten verantwortlich, noch vor dem Rauchen.

Durch den neu festgelegten Schwellenwert fallen nun insgesamt 46 Prozent der Erwachsenen in den USA in die Kategorie “Bluthochdruck“, was der Meldung nach mehr als 103 Millionen Menschen entspricht. Im Jahr 2003 lagen die Schätzungen unter den vormaligen Richtlinien noch bei rund 72 Millionen.

Selbstverständlich ist diese Entscheidung mit einer soliden, von der Regierung finanzierten Studie hinterlegt, nach der im Jahr 2015 festgestellt wurde, dass es bei Patienten über 50 zu satten 5 Prozent weniger Herzversagen kam, wenn der Blutdruck medikamentös unter 120 gehalten wurde, anstatt unter 140.

Tappst da irgendeine Nachtigall? Nun, zumindest liegt die Vermutung nahe, dass Lobbyisten von Pharmagiganten wie Merck, Pfizer und Novartis nicht untätig gewesen sein dürften:

Potenziell tödlicher Bluthochdruck kann mit einem breiten Aufgebot an Medikamenten unter Kontrolle gebracht werden, von denen viele als relativ preiswerte Generika verkauft werden. Darunter befinden sich Angiotensinrezeptorblocker, wie Diovan von Novartis, Kalziumkanalblocker, wie Norvasc von Pfizer., ACE-Hemmer, wie Pfizers Altace und Entwässerungsmittel wie Hyzaar von Merck & Co. Inc..

Ein landläufiges Sprichwort sagt:

“Gier frisst Hirn.“

Bedauerlicherweise ist das Geschäft mit der Angst ein sehr erfolgversprechendes und lohnendes, zumindest für diejenigen, welche den größten Nutzen von der in den meisten Fällen künstlich induzierten, doch in Wahrheit völlig ungerechtfertigten und unsinnigen Angst haben. Und je einfältiger ein Volk ist, umso leichter lassen sich derartige Dinge in die Tat umsetzen.

Nun sollen die US-Amerikaner also nicht nur Angst davor haben, dass der “irre Kim“ ihnen eine Atombombe auf den Kopf wirft, sondern auch vor einem Herzinfarktrisiko, welches per Federstreich einfach mal neu definiert wurde. Bleibt abzuwarten, wie lange es dauert, bis die WHO nachzieht und im Schlepptau die weltweiten Landesorganisationen, wie auch die “Deutsche Hochdruckliga“.

Und überhaupt, was sollen die denn auch sonst machen? Schließlich brummt doch die Wirtschaft und so soll es auch bleiben. Mit den neuen Richtlinien jedenfalls wird es wohl so richtig im Klingelbeutel von Big-Pharma klimpern. Und die brauchen doch das Geld, auch wenn sie nicht mehr jung sind.

Es wird Zeit für den Abriss.

Alles läuft nach Plan …

Der Nachtwächter

Uruguay: Bio-Sojabohnen für China – Das Ende der Monsanto-Kultur? (Teil II)

Quelle: deutsch.rt.com

Uruguay: Bio-Sojabohnen für China - Das Ende der Monsanto-Kultur? (Teil II)

Grüne, giftige Algen im Santa-Lucía-Fluss
Die Chinesen mögen kein Glyphosat in ihren Lebensmitteln. Sie setzen auf naturbelassenes Soja. Uruguay soll künftig auf den Anbau dieser Pflanzenart umsteigen. Seit Anfang 2017 läuft ein großformatiges Gemeinschaftsprojekt mit China.

von Maria Müller

Sojabohnen gehören in China zu den Grundnahrungsmitteln und sind so unentbehrlich wie Reis. Doch die Chinesen nehmen Abstand von den gentechnisch veränderten Pflanzen. Anfang des Jahres unterschrieben die Regierungen Chinas und Uruguays einen Vertrag über das gemeinsame Erproben einer natürlichen Sojasorte. Der asiatische Partner hat bereits genetisches Material beigesteuert, um eine in Uruguay angepasste Pflanze zu entwickeln. In naher Zukunft soll dann Bio-Soja in großem Stil angebaut werden. Das wäre eine sichere Einnahmequelle für das südamerikanische Land, denn China will die gesamte Ernte importieren.

(Symbolbild). Uruguays Exportschlager Naturhonig, von dem rund 9.000 Tonnen nach Europa gehen, findet seit 2016 in Deutschland keine Käufer mehr. Grund dafür: Er ist mit Resten von Glyphosat belastet.

Im Rahmen des Abkommens verpflichtete sich Uruguay auch dazu, die chinesischen Anforderungen beim Verwenden von Agrochemikalien einzuhalten. Insgesamt wirft das Projekt die Frage auf, ob dadurch die wirtschaftliche Abhängigkeit vom großflächigen Monsanto-Anbau beseitigt und die biologische Zeitbombe entschärft werden könnte.

Seit dem Jahr 2014 hat die chinesische Regierung die dramatisch wachsende Zahl von Krankheiten in der Bevölkerung als Alarmzeichen für eine Wende in der Umweltpolitik anerkannt. Wenn auch nicht als einzige so doch vorrangige Ursache steht das genetisch veränderte Soja dort unter Verdacht. für Krebs, Parkinson, Unfruchtbarkeit, Neugeborene mit Missbildungen und vieles mehr erfordert eine Abkehr vom Konsum des Monsanto-Soja.

Bis jetzt ist China der größte Abnehmer der eiweissreichen Bohnenart, die bisher für billiges Speiseöl und Tierfutter verwendet wurde. Von 87 Millonen Tonnen, die China jährlich vor allem aus Südamerika und den USA importiert, liefert Uruguay etwa 2,6 Millionen. Es ist noch offen, ob beide Formen der Sojaproduktion in Uruguay nebeneinander existieren werden.

Angesichts dieser neuen Perspektiven, aber auch im Hinblick auf den geplanten Freihandelsvertrag mit der Europäischen Union, arbeitet Uruguay seit einem Jahr verstärkt an einem Programm für eine verbesserte landwirtschaftliche Praxis. Die Produktionsabläufe sollen vereinheitlicht geplant werden. Für notwendige Reformen der Höfe gibt es weiche Kredite. Man will erreichen, dass die Betriebe für ihre Arbeitsweise ein Zertifikat erhalten. Solche internationalen Auszeichnungen gibt es bisher nur bei einigen großen landwirtschaftlichen Herstellerfirmen. Im Vordergrund steht die Kontrolle der Pestizide und Kunstdünger. Uruguay importiert davon sechsmal so viel wie vor zehn Jahren.

Bereits seit 2012 sind Service-Unternehmen, die mit Flugzeugen und Spezialfahrzeugen die großen Monokulturen besprühen, dazu verpflichtet, täglich in einer Webseite des Landwirtschaftsministeriums einzutragen, wann, wo und wie viel sie von welchen Chemikalien verarbeitet haben. Um den Wahrheitsgehalt der Angaben zu kontrollieren, sollen sie permanent durch ein Satellitensystem überwacht werden. Die mehrmals aufgeschobene Maßnahme wird im Dezember in Kraft treten. 

Die Regierungsvertreter im Umwelt- und Agrarbereich Uruguays bekennen sich offiziell zum Ziel einer nachhaltigen, umweltfreundlichen Landwirtschaft. Doch entgegengesetzte Interessen erreichen es auch immer wieder, Reformprozesse in den Ministerien zu blockieren.

Wir müssen alle Anstrengungen unternehmen, um die Erosion unsrer fruchtbaren Böden aufzuhalten und sie auch in Zukunft für die Lebensmittelproduktion zu sichern“,

so Zulma Gabard, Direktorin aus dem Landwirtschaftsministerium.

Weder die Ursachen noch die Folgen des Insektensterbens sind bis dato ausreichend untersucht.

Die riesigen gentechnisch veränderten Monokulturen laugen die Böden aus und erfordern immer mehr künstliche Düngemittel. Aufgrund von Phosphatrückständen im Flusswasser bilden sich giftige Algen, die auch in die Mündung des Rio de la Plata geschwemmt werden. Im Sommer gibt es regelmäßig Algenalarm, der den Genuss eines Teils der wunderschönen uruguayischen Strände drastisch einschränkt.

Gut 80 Prozent der Phosphor- und Stickstoffverseuchung unsrer Wasserläufe kommen von der Landwirtschaft“, bekennt Carlos Colacce, der Sekretär für Umwelt, Klimawechsel und Wasser in Uruguay.

Die Hauptstadt Montevideo wird durch den Fluss Santa Lucía mit Trinkwasser versorgt, der bis ans Ufer von Pflanzungen umsäumt ist, die immer mehr Chemikalien benötigen. Darunter auch Monsanto-Soja.

Schon vor zehn Jahren forderten Wissenschaftler und Umweltvertreter, das umliegende Flussgebiet biologisch zu schützen und in einen natürlichen Filter gegen die chemische Agrarverseuchung zu verwandeln. Bis jetzt ohne Erfolg. Die Hälfte der Trinkwasserkonsumenten Uruguays konzentriert sich in Montevideo mit 1,5 Millionen Einwohnern. Laut Angaben der Weltgesundheitsorganisation gehört Uruguay zu den Ländern mit der höchsten Krebsrate.

Uruguay: Das große Bienensterben – Folge von Chemie und Gentechnik in der Landwirtschaft? (Teil I)

Quelle: deutsch.rt.com

Uruguay: Das große Bienensterben - Folge von Chemie und Gentechnik in der Landwirtschaft? (Teil I)

(Symbolbild). Uruguays Exportschlager Naturhonig, von dem rund 9.000 Tonnen nach Europa gehen, findet seit 2016 in Deutschland keine Käufer mehr. Grund dafür: Er ist mit Resten von Glyphosat belastet.
Im Norden Uruguays starben Tausende von Bienen. Schon seit zwei Jahren tauchen Glyphosatrückstände im Honig auf. Auch in Obst und Gemüseproben sind in verstärktem Maße Chemikalien vorhanden. Verbesserte Kontrollen kommen nur langsam voran.

von Maria Müller

Im Oktober setzte im Norden Uruguays ein großes Bienensterben ein. In mehr als 2.000 Bienenstöcken wurden die nützlichen Insekten tot aufgefunden. Der Schaden beträgt über 300 Millionen US-Dollar. Das plötzliche Massensterben soll mit einer unsachgemäßen Verwendung von Giftstoffen während der Blütezeit in Zitrusplantagen zusammenhängen. Doch im ganzen Land erkranken die Tierchen verstärkt an Virusinfektionen.

Uruguays Exportschlager Naturhonig, von dem rund 9.000 Tonnen nach Europa gehen, findet seit 2016 in Deutschland keine Käufer mehr. Grund dafür: Er ist mit Resten von Glyphosat belastet. Mit bis zu 300 Mikrogramm pro Einheit übersteigt er bei weitem den Grenzwert von 50 Mikrogramm, den die Weltgesundheitsorganisation definiert hat.

Noch vor zehn Jahren galt das südamerikanische Land als besonders umweltfreundlich. Das Markenzeichen „natürliches Uruguay“ ist heute jedoch überholt. Inzwischen hat auch hier die Gentechnik Einzug gehalten. Über 50 Prozent der Agrarfläche dienen dem Anbau von Monsanto-Sojabohnen und genmanipuliertem Mais.

Großflächige Gift-Sprühaktionen per Flugzeug sind inzwischen in einigen Teilen des Landes verboten, da für ländliche Gemeinden, Schulen und Trinkwasserversorgungen direkte Schäden entstanden waren. Ernste Gesundheitsprobleme breiten sich zudem in jenen Gebieten aus, in denen Glyphosat verstärkt zum Einsatz kommt – vor allem schwere Hauterkrankungen, Asthma, Allergien, Nierenerkrankungen, Augenentzündungen und Krebs.

Sechsfacher Verbrauch von Chemikalien

Bereits seit 20 Jahren sind belastbare Anhaltspunkte für die Annahme bekannt, dass Schädlinge im Kontakt mit gentechnisch veränderten Pflanzen schneller giftresistent werden. Fakt ist, dass auch in Uruguay der Einsatz an Chemikalien in der Landwirtschaft tonnenweise in die Höhe schnellt. Heute sind es sechs Mal so viel wie vor zehn Jahren.

Früher wurde ein einziges Insektengift verwendet, heute ist es ein ganzes Paket“, klagen Bewohner in einer der Soja-Zonen.

Heute beherrschen Hybridpflanzen praktisch die gesamte landwirtschaftliche Produktion. Die meisten Frucht- und Gemüsesorten im Handel sind gentechnisch verändert. Deren auffällige Übergröße und fehlende Samenkerne lassen Rückschlüsse auf den Einsatz von Biotechnologie zu.

Die Stadtverwaltung von Montevideo, der Hauptstadt Uruguays, führt Kontrollen an 90 Prozent der Agrarprodukte durch, die von dort aus ins ganzen Land verkauft werden. Doch eine vollständige Garantie dafür, dass keine Waren in den Verkehr gelangen, die dort nicht hingehören, kann auch sie nicht bieten.

Unsere Laborergebnisse brauchen eine Woche. Dann ist der Lastwagen mit dem Gemüse schon über alle Berge. Wir können nicht verhindern, dass kontaminierte Produkte unter die Leute kommen“,

gibt Marcelo Amado, der Direktor des Kontrollbüros, zu. Nach seinen Angaben enthielten im Jahr 2016 rund 97 Prozent der gezogenen 220 Obst- und Gemüseproben Reste von Insektiziden. Davon lagen 77 Prozent unterhalb der in Uruguay erlaubten Obergrenze, ein Prozent war darüber. Weitere 19 Prozent enthielten chemische Substanzen, für die es in Uruguay noch gar keine Normen gibt. In solchen Fällen ziehen die Kontrollbehörden europäische Werte als Maßstab heran. Auch das Ministerium für Landwirtschaft macht jährlich rund 350 Stichproben – und kam zuletzt zu ähnlichen Ergebnissen wie die kommunale Behörde in Montevideo.

Satelliten-Kontrollsystem: Groß angekündigt, noch nicht eingeführt

Bereits 2013 hat Uruguay ein neuartiges System der Satellitenkontrolle aller landwirtschaftlichen Maschinen im Zusammenhang mit dem Versprühen von Pestiziden angekündigt. Die Bewegungen der Fahrzeuge lassen sich dadurch auf dem Bildschirm mitverfolgen und bleiben aufgezeichnet. Dies würde die Großproduzenten dazu zwingen, die Vorschriften einzuhalten, etwa den Sicherheitsabstand gegenüber bewohnten Gebieten und Flussläufen zu beachten.

Auch die Häufigkeit des Besprühens und dessen Zeitpunkt unterliegen der Beobachtung. Das System kann auf diese Weise rund 70 Prozent aller giftigen Chemikalien und deren Einsatz überwachen. Im Juni dieses Jahres sollte alles zum Einsatz fertig sein. In der industriellen Landwirtschaft mussten sämtliche Sprühtraktoren und -flugzeuge registriert und an das System angeschlossen werden. Doch dann wurde alles wieder abgeblasen.

Auch das Landwirtschafts- und Umweltministerium klären seit Jahren die Produzenten der Großplantagen über den Umgang mit der Chemie auf. Auch mehrere tausend Obst- und Gemüsebauern haben inzwischen Kurse absolviert. Es gibt landesweite Pläne und Richtlinien, um Arbeitsunfälle zu vermeiden. Dennoch bleiben die Ergebnisse hinter den Erwartungen zurück.

Nach Angaben des Ministeriums für Landwirtschaft und Fischfang, MGAP, ist die Wirtschaft Uruguays durch die groß angelegten Monokulturen von Gen-Soja und Gen-Mais stark gewachsen. Diese stellen rund ein Drittel des Bruttoinlandsprodukts im Jahr 2016. Von der Soja-Ernte gehen 78 Prozent als Tierfutter nach China, zweitgrößter Abnehmer ist Europa. Die wirtschaftlichen Zwänge des eingeschlagenen Weges verzögern nötige Maßnahmen zum Umweltschutz. Doch die Ambitionen Uruguays, langfristig für 50 Millionen Menschen Nahrungsmittel zu erzeugen, erfordern ein Umdenken.

Lesen Sie morgen den zweiten Teil „Uruguay: Bio-Sojabohnen für China. Das Ende der Monsanto-Kultur? Umwelt und Nahrungsmittel“.

(Soros) Monsanto Hanf in Uruguay. Gerücht oder einfach nur Intransparenz?

Interview: Georg Wurth, Geschäftsführer des deutschen Hanfverbandes – Uruguay, Monsanto, Marihuana und George Soros. Wie hängt das alles zusammen?

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Pedogate: MK-Ultra Sklaven in der Schweizer Regierung?

Quelle: www.legitim.ch

MK-Ultra ist ein schreckliches Forschungsprojekt der CIA, das in diversen Hollywoodfilmen wie Fletcher’s Visionen, Die Bourne Identität oder Der Manchurian Kandidat aufgegriffen wurde. Nach meinen Recherchen zum Thema stellte ich fest, dass die oben zitierten Produktionen einen verblüffend realistischen Einblick in das Thema verschaffen.

Auch das ZDF widmete sich in einer guten Doku dem brisanten Sachverhalt. MK-Ultra setzt sich aus drei Komponenten zusammen: Folter, Psychoaktive Substanzen wie LSD, Hypnose. Das Projekt wurde offiziell in den 70er-Jahren abgesetzt und geheim unter dem Decknamen Monarch Projekt weitergeführt.

Die Benennung des Monarch-Programms ist eine doppelte Anspielung an den Monarchfalter (danaus plexippus): 1. Das genetische Gedächtnis der Spezies (Der Monarchfalter legt bei seiner Brutwanderung eine sehr lange Strecke zurück, die auf mehrere Generationen aufgeteilt wird. Dieses Phänomen wird der epigenetischen Veranlagung zugeschrieben sprich der Vererbbarkeit des „Reiseplans“. Bei der Bewusstseinskontrolle geht es nicht um die Vererbbarkeit einer Wanderroute, sondern um das Vererben der Fähigkeit zur Dissoziation, was die Grundlage für eine erfolgreiche Bewusstseinprogramierung bildet.) 2. Die Metamorphose des Monachfalters ist ein Sinnbild für die Erschaffung eines MK-Ultra Sklaven. (Kind = Raupe, Verpuppung = Programmierung, Schmetterling = neue Persönlichkeit) Der Monarchfalter wird im Showbusiness auffällig oft symbolisch dargestellt.

Die Dissoziation (Auseinanderfallen der Identität, Warnehmung und des Bewusstseins) wird mittels brutalster Foltermethoden erreicht. Das Foltern hat einen satanistisch rituellen Charakter und wird i. d. R. bereits im Kindesalter praktiziert. Bei Kindern sind die Erfolgsquoten besonders hoch, am beliebtesten sind jedoch eineiige Zwillinge. Immer mehr Promi-Sklaven setzen auf Invitro-Behandlungen um das „Zwillingsglück“ zu erzwingen. Madonna hat sich offensichtlich sogar Zwillinge aus Malawi geklaut.

Aufgrund der traumabasierten Amnesie erinnern sich die Opfer später meistens an nichts. Für die Programmierung eignen sich die von unterschwelligen Botschaften durchsäten Waltdisney-Produktionen besonders gut.

Das Ziel der Programmierung von Menschen ist die Erschaffung von perfekten Agenten, die in einem bestimmten Fachbereich besonders begabt sind und auf Kommando bestimmte Aufgaben skrupellos ausführen. Für eine erfolgreiche Programmierung wird beim Opfer eine dissoziative Identitätsstörung verursacht um anschliessend neue Alter Egos (auch Alters) zu erschaffen. Nach Vollendung der Programmierung, werden die Sklaven meistens noch im jungen Alter einem Handler vermittelt. Der/Die Handler/in wird zur wichtigsten Bezugsperson des Sklaven und setzt ihn gezielt im Sinne der NWO-Agenda ein. Sklaven werden u. a. als gewissenlose Politiker, kaltblütige Killer oder als Cashcows und Meinungsmacher für Werbung und „wohltätige“ Organisationen eingesetzt. Auch die Wirtschaft, die Medien und die Pornoindustrie sind von Monarch-Sklaven durchsät. Wie es aussieht, hat die Elite praktisch sämtliche neuralgischen Punkte unserer Gesellschaft mit programmierten Personen besetzt. Ein paar spektakuläre Beispiele sind auf Video 1 und 2 zu sehen.

Die Elite bedient sich nicht nur aus dem eigenen Nachwuchs. Jährlich werden unzählige Kinder entführt und via Pädophilenringe in das Monarch-Programm eingeschleust. Während vollblütige Kinder, wie beispielsweise George W. Bush Jr. oder Bill Clinton „höheren“ Zwecken dienen, werden gestohlene Subjekte meistens als entbehrlich betrachtet und entsprechend behandelt. Ein klassisches Beispiel eines entbehrlichen Monarch-Sklaven ist für mich James Eagan Holmes, der Amokläufer von Aurora. (siehe Bild)

Es ist in diesem Zusammenhang sehr wichtig zu verstehen, dass Pedogate (auch Pizzagate) und das Monarch-Programm fundamental zusammengehören. Pädophilenringe werden von der Elite betrieben und dienen der Beschaffung neuer Subjekte. Traurigerweise verkaufen auch viele Eltern ihre Kinder, weil ihnen Ruhm und Erfolg versprochen wird. Wie ich gelesen habe, werden manche auch dazu erpresst oder mit dem Patriotismus-Argument überzeugt.

Legitim.ch ist der Frage nachgegangen, ob Monarch-Programmierung auch in der Schweiz ein Thema ist. Im Rahmen dieses Artikels konnten nicht alle Schweizer Protagonisten unter die Lupe genommen werden. Es kam aber dennoch einiges zusammen:

Politik

Doris Leuthard, die erfolgreichste Schweizer Bundesrätin scheint eine Monarch-Sklavin zu sein. Der Anlass zum genaueren Hinschauen bildete ein auffälliges Foto aus der Schweizer Illustrierten. Die Vorzeigebundesrätin tanzt Tango und über ihr steht der Marionettenspieler.

Nach einer kurzen Recherche kam heraus, dass die Bundesrätin ihren Ehemann (Roland Hausin) bereits im sehr jungen Alter von 16 kennenlernte. Die Glückspost lieferte eine kleine Reportage (Unsere Bundesräte: Das verschwiegene Leben ihrer Liebsten), die ziemlich gut in das Konzet passt. Der Artikel wurde mit dem folgenden Satz eingeleitet: “ Sie stehen im Schatten der Macht und geben sich sehr diskret: die Ehepartner unserer Bundesrätinnen und Bundesräte.“ (Schatten ist im Original auch fett gedruckt) Weiter steht über Hausin: „Der Rummel um seine Person behagte ihm von Anfang an nicht: „Roland Hausin entzieht sich dem Blitzgewitter, wann er kann. Lieber agiert er als stiller Berater seiner Frau im Hintergrund.“  Ist er ihr Handler und lenkt er aus dem Hintergrund die Schweizer Politik im Auftrag der Elite? Im selben Artikel stand auch, dass er eine Führungsrolle beim Zürcher Chemie-Multi «Dow» hat. Julian Assange entlarvte Dow-Chemical auf Wikileaks als einen auffällig grosszügigen (8-stelliger Bereich) Sponsor der Clinton-Foundation. Dass die Clintons in diversen Korruptionsskandälen und in Pedogate verwickelt sind, ist meiner Meinung nach kein Geheimnis mehr. Dow scheint übrigens auch in diverse Skandäle verwickelt zu sein. Diese Fakten sind selbstverständlich keine Beweise. Sie rechtfertigen aber die These, dass Hausin für die Bundesrätin mehr als nur ein diskreter Gatte ist. Er dürfte ihr Handler sein, der ihre steile Karriere „katalysierte“ und nun auch ihre Politik bestimmt. Dass sich Leuthard regelmässig mit der Elite trifft, bereits zweimal am Bilderbergertreffen teilnahm, im Vatikan praktisch zu den Stammgästen gehört und mit Hörnern am AC/DC-Konzert posierte, passt auch ziemlich gut ins Gesamtbild.

Kurz Zusammengefasst: Nach aussen ist Doris Leuthard eine strahlende und hocherfolgreiche Bundesrätin, die auf eine auffällig steile Karriere zurückblicken kann. Bei genaurem Hinschauen, besonders auf ihren Mann, schwingen plötzlich Begriffe wie Korruption, Clinton-Foundation, Pedogate, Bilderberg, Vatikan und Elite mit.

Weitere Politiker/innen wurden im Rahmen dieses Artikels nicht unter die Lupe genommen. Johann Schneider Amman (FDP, Wirtschaftsdepartement) wirkt aber auch suspekt. Er ist an eine der reichsten Schweizer Familien angeheiratet, lernte seine Gattin bereits im sehr jungen Alter kennen, wirkt oft etwas desorientiert und seine Tochter legt nun auch eine auffällig steile Karriere hin. Das Duo Berset-Levrat (SP, Gesundheitsdepartement und Parteipräsidium), finde ich auf den ersten Blick auch verdächtig.

Sport

Roger Federer macht immer einen sehr dezenten Eindruck. Ob auch hier der Schein trügt?

Auch Federer scheint mit der Illuminati-Symbolik vertraut zu sein. Auch er besucht regelmässig gesellschaftliche Anlässe der Elite. Seine Anwesenheit an Pippas royalen Märchenhochzeit war selbsverständlich. Für Aufruhr sorgte an diesem Event übrigens das „obszöne“ Fingerzeichen eines „Hofkindes“. Der Kleine teilte einen Penis in Gebärdensprache. (vgl. Blick) Das hat übrigens nicht direkt mit Federer zu tun. Dennoch passt die Anekdote perfekt ins Gesamtbild der pädophilen Elite.

Federer spielte bekanntlich schon als Kleinkind Tennis und traf seine bessere Hälfte schon sehr früh. Besonders auffällig sind auch die Doppelzwillinge, die bestens in den „Invitrotrend“ der Monarch-Sklaven passt. Im oben erwähnten Video zum Thema „Twinning“ geht es ab 19:26 um Federer und okkulte Botschaften. Seine Wohltätigkeits-Organisation in Malawi muss in diesem Kontext auch kritisch hinterfragt werden. Malawi ist aufgrund der Armut und der laschen Gesetzgebung bekanntlich sehr stark von Menschenhandel und Pädophilie betroffen. Seit dem Pedogate-Skandal geraten immer mehr NGO’s unter Verdacht am Menschenhandel, Pädophilie und Organhandel beteiligt zu sein. Obwohl es zu Federer noch mehr verdächtiges Bildmaterial gibt, möchte ich hier einen Punkt setzen. Die Analyse kann selbstverständlich nicht als Beweis betrachtet werden. Die zusammengeführten Fakten rechtfertigen meiner Meinung nach aber auch hier die These, dass er ein Monarch-Sklave sein könnte. Dass Federer mit der heidnischen Augensymbolik für ein Finanzschwergewicht wirbt, das massiv vom Lehman-Brothers-Skandal betroffen war, hinterlässt auch keinen besonders heiligen Eindruck.

„Glanz und Gloria“

Unsere Vorzeigemiss-Schweiz (Christa Rigozzi), die eine beeindruckende Karriere im Showbiz macht, ist leider auch im Verdacht eine Monarch-Sklavin zu sein. Auch Sie fand ihren Lover bereits in ihrer Jugendzeit. Dass sie Zwillinge zur Welt brachte, passt auch perfekt ins Gesamtbild. Ähnlich wie Leuthard, besucht auch sie einschlägige Anlässe mit iherer Mamma. Diverse Bilder sprechen für sich.

Pentagramm auf beiden Beinen plus okkulte Augensymbolik auf dem Badeanzug:

Nach dem Erdbeben in Haiti: (Wir erinnern uns an den Clinton-Foundation Skandal bzgl. Haiti und Pedogate)

Mundkuss mit Otto:

Wenn man das Hintergrundwissen vor Augen hat, wirkt auf einmal auch ein unscheinbares Bild wie dieses verdächtig. Sie trifft sich mit Justin Bieber, der bereits als Monarch-Sklave „entlarvt“ ist, postet ein Photo ohne ihn und schmückt es mit einem Herzsymbol, das stark an die geleakten FBI-Akten zum Pedogate-Skandal erinnert.

Okkulte Symbolik (Totenkopf, Hörner, Obelisk, Pyramide, Mirroring) aus dem Instagramprofil ihres Gatten bekräftigen den Verdacht, dass er ihr Handler sein könnte:

 Fazit und Ausblick: MK-Ultra und das Monarch-Programm sind düstere Kapitel, die aus gegebenem Grund nur wenig beleuchtet werden. Es gibt zum Thema in der Zwischenzeit sehr viel Material. Das vorhandene Wissen, entspricht jedoch dem Stand der 60er Jahre. Es ist davon auszugehen, dass da noch einige brisante Enthüllungen auf uns zukommen werden. Ich denke in diesem Zusammenhang v. a. an HAARP, das geheime Forschungsprojekt des US-Miltärs. Es wurde bislang auch kaum auf die bekannten MK-Ultra-Versuche eingegangen, die mit Radarwellen an Affen durchgeführt wurden.

Wenn man bedenkt, dass sehr wahrscheinlich nicht die Menschen für das Elend auf dieser Welt verantwortlich sind, sondern „bloss“ ein uraltes Programm, das bereits im antiken Ägypten im Buch der Toten erwähnt wurde, kann ein neues positives Menschenbild entstehen. Die Menschen haben meiner Meinung nach bzgl. Menschlichkeit viel mehr drauf, als es viele glauben wollen. Eine menschliche Zivilisation scheint mir keine Utopie zu sein.

Wenn das „Böse“ ein Programm ist, das epigenetisch nach dem Prinzip der Brutreise der Monarchfalter (vgl. Einleitung) seit Jahrtausenden von einer Generation an die nächste weitergegeben wird und die Opfer entsprechend zu Tätern macht, sollten wir die Täter nicht richten, denn sie wissen im wahrsten Sinne des Wortes nicht was sie tun. Ein weiser Mann sagte: „Werfe den ersten Stein, wer frei von Sünde ist,“ Das sollten wir uns zu Herzen nehmen, denn ohne unser „Mitwirken“ hätte das „Böse“ wohl kaum Bestand.

Interessant und passend zum Thema: MK-Ultra: Wurden die unmenschlichen ISIS-Psychopathen in Guantanamo erschaffen?

Die folgende Doku verschafft einen guten Überblick:

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