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Rothschilds auf der Flucht? Aktien und Anwesen verkauft | Q Anon 666

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Maidan-Blutbad 2014: Scharfschützen nennen erstmals die Verantwortlichen – Exklusiv

Quelle: de.sputniknews.com

Am 20. Februar 2014 eröffneten unbekannte Scharfschützen auf dem Platz der Unabhängigkeit (Maidan) in Kiew das Feuer und töteten 53 Menschen – 49 Teilnehmer der Massenproteste und vier Beamte der Ordnungskräfte. Ein Korrespondent von Sputnik hat sich mit einigen vermeintlichen Scharfschützen getroffen.

Die Oppositionsführer und Vertreter der USA und der EU warfen den blutigen Vorfall dem „Regime Viktor Janukowitschs“ vor. Doch die offiziellen Ermittlungen stecken in der Sackgasse: Die Täter wurden nie ausfindig gemacht. Diese kommen aus Georgien und behaupten, von den „Maidan“-Anführern Befehle erhalten zu haben. Es geht sogar noch weiter: Es soll ihnen zufolge die Anordnung gegeben haben, nicht nur auf Polizeibeamte, sondern auch auf Protestierende zu schießen, um die Menschenmenge aufzubringen und eine politische Krise zu provozieren.

Dass mit den Schüssen auf dem Platz der Unabhängigkeit gewisse „georgische Scharfschützen“ verbunden sein könnten, hatte der General Tristan Zitelaschwili, der frühere Kommandeur der Elite-Abteilung „Awasa“ der georgische Streitkräfte, erklärt. Zitelaschwili hatte an den Gefechten in Abchasien im August 2008 und an dem damaligen „Fünf-Tage-Krieg“ zwischen Georgien und Russland teilgenommen. Später aber wurde er zum „persönlichen Feind“ Michail Saakaschwilis, als dieser seine Niederlage den Militärs vorwerfen wollte.Zitelaschwilis Haus wurde von der Polizei gestürmt. Er wurde festgenommen, sein kleiner Sohn wurde bei dieser Gewaltaktion schwer verletzt. Von dem General verlangte man, fiktiv zuzugeben, dass es eine „Verschwörung der Generäle“ gegeben hätte, weshalb Georgien angeblich den „Fünf-Tage-Krieg“ im Sommer 2008 verloren hätte. Der General weigerte sich jedoch, diese Falschaussagen zu machen. Und seit diesem Moment ist er für Saakaschwili ein „persönlicher Feind“.

v.l.n.r.: General Tristan Zitelaschwili, Alexander Rewasischwili und Koba Nergadse
© SPUTNIK/ STRINGER
v.l.n.r.: General Tristan Zitelaschwili, Alexander Rewasischwili und Koba Nergadse

„Dass es auf dem Unabhängigkeitsplatz Kämpfer aus Georgien gab und dass von ihnen gefordert wurde, auf Menschen zu schießen, wusste ich schon 2014“, sagte Zitelaschwili gegenüber Sputnik. „Einige von ihnen waren noch meine Soldaten gewesen. Manche von ihnen befinden sich immer noch in der Ukraine und nehmen dort an Gefechten teil. Manche sind inzwischen heimgekehrt. Sie hatten lange Angst, darüber zu sprechen – und haben eigentlich immer noch Angst. Denn sie können als ‚unnötige Augenzeugen‘ liquidiert werden.“

„Man nannte uns ‚Sonderkommando‘“

Einer dieser Männer, von denen der General sprach, ist Koba Nergadse.

Er war Soldat der georgischen Streitkräfte. In den Jahren 2003 und 2004 nahm er an einigen Spezialeinsätzen im Landkreis Ergeneti zwischen Georgien und Südossetien teil. „Wir kämpften gegen den Schmuggel. Dieses Gebiet ist zwischen georgischen und ossetischen Unternehmern aufgeteilt. Manchmal entstanden Konfliktsituationen, sogar direkte Auseinandersetzungen mit den ossetischen Streitkräften. Unsere Brigade verlor damals elf oder zwölf Männer – genau weiß ich das nicht mehr. Die gesamten Verluste der georgischen Armee machten 45 Soldaten aus“, erzählte Nergadse.

2006 quittierte er als Oberleutnant der Streitkräfte seinen Dienst, wurde aber einige Zeit später mithilfe von Mamuka Mamulaschwili zum Beamten des Sicherheitsdienstes des Verteidigungsministeriums. Mamulaschwili ist gegenwärtig der Kommandeur der so genannten „Georgischen Legion“, die sich an den Gefechten im Donezbecken auf der Seite der ukrainischen Streitkräfte beteiligt. „Ich lernte ihn in der Armee kennen, bei einer Geburtstagsfeier meines Freundes Bescho“, ergänzte Koba.

„Offiziell war die Bewachung von Kundgebungen in Tiflis unsere Aufgabe, damit keine Auseinandersetzungen zwischen den Anhängern und Gegnern Saakaschwilis passierten. In Wahrheit aber war unser Auftrag, die Aktionen der Oppositionskräfte zu unterdrücken – wir hatten sie zu überwachen“, räumte Nergadse ein.

„Manchmal wurde uns aber auch befohlen, die Oppositionsführer zusammenzuschlagen. Normalerweise trugen wir Sturmmasken bei solchen Einsätzen. Dafür wurden wir als ‚Sonderkommando‘ bezeichnet. Üblicherweise verheimlichten die Beamten unseres Dienstes, wo sie arbeiteten und womit sie sich beschäftigten“, so der Ex-Offizier. Die Agenten wurden nach seinen Worten in „Dekaden“ aufgeteilt. Einer der „Dekaden“-Kommandeure war auch Nergadse. Außerdem kannte er Georgi Saralidse, Merab Kikabidse und David Makiaschwili.

Zu den „Entlohnungen“ für die Einsätze sagte Koba Nergadse, das Verprügeln eines oppositionellen Abgeordneten hätte 1000 US-Dollar gekostet.

Im Dezember 2013 soll Mamulaschwili mehrere „Dekaden“-Kommandeure zu einer Versammlung einberufen und ihnen die Aufgabe gestellt haben, „unverzüglich in die Ukraine zu reisen, um die dortigen Protestteilnehmer zu unterstützen“. Seine Gruppe bekam 10 000 Dollar. Weitere 50 000 Dollar seien seinen Männern versprochen worden, die sie nach der Heimkehr bekommen sollten. Alle haben gefälschte Pässe erhalten. Negradse hatte einen Pass auf den Namen Georgi Karussanidse (geb. 1977).

In Kiew wurde Nergadses Gruppe in der Uschinski-Straße untergebracht. Seine Männer sind jeden Tag auf den Maidan gegangen, als wäre das ihr Job gewesen. „Unsere Aufgabe war, die Ordnung zu kontrollieren, damit niemand dort Alkohol trinkt. Wir sollten die Disziplin fördern und Provokateure ausfindig machen, die entsprechende Aufträge von den Machthabern hatten.“Silvester feierte Nergadse nach seinen Worten im Hotel „Ukraina“, das von den Protestierenden kontrolliert wurde.

Auch Alexander Rewasischwili war einer, der während der Massenproteste nach Kiew geschickt wurde. Nach seinem Wehrdienst war er Aktivist der Organisation „Freie Zone“, die Michail Saakaschwili unterstützte.  Nach seinen Worten drang er in die Reihen der Oppositionellen ein und „organisierte dort Schlägereien und Provokationen“. Die Organisation wurde von Koba Chabasi geleitet, der Rewasischwili mit Mamulaschwiki bekannt machte. Dieser soll sich für seine Dienststellung während des Wehrdienstes interessiert haben: Rewasischwili war Scharfschütze gewesen.

Mitte Februar 2014 kamen Rewasischwili, Chabasi und vier weitere Vertreter der Organisation „Freie Zone“ nach Kiew. In der ukrainischen Hauptstadt stiegen sie in der Wosduchoflotskaja-Straße ab, und später wurden sie in das von den Oppositionellen besetzte Haus des Konservatoriums überführt.

„Waffen brachte Sergej Paschinski“

„Am 14. oder 15. Februar wurden die Gruppenältesten – ich, Kikabidse, Makiaschwili, Saralidse und andere Männer, an deren Namen ich mich nicht mehr erinnere – im zweiten Stockwerk des Hotels ‚Ukraina‘ versammelt. Dort befanden sich Parubi (Andrej Parubi, der ultrarechte ukrainische Politiker, der während der Massenunruhen in Kiew der „Kommandant“ des „Maidans“ war, heute Parlamentspräsident der Ukraine) und Paschinski (Sergej Paschinski, der in viele Skandale involvierte ukrainische Politiker und Abgeordnete der Obersten Rada). Parubi wandte sich an uns: ‚Ihr müsst dem Brudervolk helfen, und bald bekommt Ihr eine Aufgabe.‘ Allerdings präzisierte er nicht, worum es sich handeln würde. Ich hatte schon vorher Waffen bei den Protestierenden gesehen: Jagdgewehre und Pistolen“, so Nergadse.

​An jenem Treffen soll auch ein gewisser Christopher Brian teilgenommen haben, der den Georgiern als ehemaliger US-Militär vorgestellt wurde.

„Am Abend des 19. Februars erschienen Paschinski und mehrere unbekannte Männer im Hotel, die große Taschen bei sich hatten“, so Nergadse weiter. „Sie zogen SKS-Gewehre, 7,62-Millimeter-Maschinenpistolen ‚Kalaschnikow‘ heraus. Außerdem gab es da ein SWD-Gewehr und ein Gewehr ausländischer Produktion. Paschinski sagte uns, die Waffen wären für die ‚Verteidigung‘ nötig, aber auf meine Frage, gegen wen wir uns wehren sollten, sagte er nichts und verließ das Zimmer.“

Sergej Paschinski
© SPUTNIK/ MICHAIL MARKIW
Sergej Paschinski

Am selben Tag hatten Nergadse und Mamulaschwili ein Gespräch. Letzterer sprach dabei von einem „Sonderauftrag“, wobei nämlich der Maidan „in Chaos versetzt werden sollte, und zwar indem man auf alle Ziele, auf die Protestierenden und die Polizei schießen sollte“ – da hätte es „keinen Unterschied“ gegeben. Dafür wurde den Georgiern Geld versprochen, das sie jedoch erst nach der Rückkehr aus der Ukraine bekommen würden.

Situation in der Ukraine
© SPUTNIK/ ИЛЬЯ ПИТАЛЕВ

Rewasischwili zufolge wurden die Waffen am selben Tag ins Konservatorium gebracht. „Da kamen Mamulaschwili, Saralidse alias ‚Malysch‘ („Der Kleine“) und noch etwa zehn Männer, die ich nicht kannte. Mamulaschwili fragte, wie wir uns fühlten. Sie lachten. Jemand fragte Mamulaschwili auf Georgisch: ‚Wo ist Mischa?‘ ‚Bei Poroch‘ (Poroschenko, Anm. d. Red.), erwiderte er. Dann gingen sie weg. Und einige Zeit später brachten Paschinski und mehrere andere Männer Taschen mit Waffen, vor allem mit SKS-Gewehren. Paschinski selbst hatte eine Kalaschnikow-Maschinenpistole mit einem geöffneten Anschlag.“Einer von diesen Männern war Wladimir Parasjuk, der Kommandeur einer der „Hunderter“-Gruppen, der später Kommandeur der vierten Kompanie des Bataillons „Dnepr“ und Abgeordneter der Obersten Rada wurde.

Wladimir Parasjuk
© SPUTNIK/ STRINGER
Wladimir Parasjuk

„Paschinski bat mich, ihm bei der Wahl der Positionen für Scharfschützen zu helfen. Er sagte, in der Nacht könnte das Konservatorium von ‚Berkut‘ (Polizisten-Spezialeinheit, Anm. d. Red.) gestürmt werden, sodass die Protestierenden auseinandergejagt werden könnten“, ergänzte Rewasischwili.

„In der Nacht, gegen vier oder fünf Uhr morgens, hörte ich Schüsse von Seiten des Oktjabrski-Palastes, wie ich dachte. Paschinski sprang sofort auf, fasste sein Funkgerät und schrie, dass man das Feuer einstellen sollte, dass der richtige Zeitpunkt noch nicht gekommen wäre. Man hörte sofort auf, zu schießen. Gegen 07.30 Uhr (vielleicht etwas später) befahl Paschinski uns allen, dass wir uns vorbereiten und das Feuer eröffnen sollten. Wir sollten zwei, drei Schuss abgeben und sofort unsere Position wechseln. Wir schossen etwa zehn bis 15 Minuten lang. Dann befahl man uns, die Waffen hinzulegen und das Haus zu verlassen“, so Rewasischwili.

Dann kehrte er auf den Maidan zurück. Er hörte, dass die Menschen böse waren. Manche dachten, „Berkut“-Beamte hätten geschossen. Andere dachten, dass die Protestierenden selbst das Feuer eröffnet hätten. „Dann verstand ich: Das könnte böse enden, und ich könnte in eine miese Geschichte geraten – man könnte mich auf der Stelle in Stücke reißen, wenn jemand die Wahrheit erfahren würde. Ich ging weg und spazierte über den Maidan. Dann dachte ich, dass es an der Zeit wäre, wegzufliegen. Ich nahm ein Taxi und fuhr zum Flughafen“, so Rewasischwil.

„Am 20. Februar hörte ich gegen 08.00 Uhr morgens Schüsse von Seiten des Konservatoriums“, erzählte Nergadse. „Drei oder vier Minuten später eröffnete die Gruppe von Mamulaschwili das Feuer aus den Fenstern des Hotels ‚Ukraina‘, aus dem zweiten Stockwerk. Es wurde paarweise geschossen. Nach jedem Schuss ging man in ein anderes Zimmer und schoss weiter. Als alles vorbei war, sagte man uns, wir sollten weggehen. Am selben Tag flogen wir mit Bescho zurück nach Tiflis.“

Das versprochene Geld hat der ehemalige Offizier der georgischen Armee aber nie bekommen. Heute fürchtet er die Rache seitens anderer Ex-„Kollegen“.

***

Koba Nergadse und Alexander Rewasischwili sind bereit, ihre Aussagen vor einem ukrainischen Gericht zu bestätigen. Die Redaktion von Sputniknews verfügt über die Kopien der offiziellen Aussagen, die sie den Rechtsanwälten Alexander Goroschinski und Stefan Reschko gegeben hatten, die im Swjatoschinski-Bezirksgericht von Kiew die Interessen der Ex-Beamten der Spezialabteilung „Berkut“ vertreten. Darüber hinaus verfügt Sputniknews über Kopien der Flugtickets Nergadses und Rewasischwilis nach Kiew während der Ereignisse auf dem Platz der Unabhängigkeit. Im Laufe des Tages werden diese Unterlagen veröffentlicht.

Bürgerkrieg in Schweden: Militär gegen Migranten

Quelle: unser-mitteleuropa.com

flickr.com/ Montecruz Foto (CC BY-SA 2.0)

In Schweden eskaliert die Kriminalität durch Migrantenbanden immer mehr. 2017 gab es landesweit 320 Schießereien mit 43 Toten und 140 Verletzten. Das sind deutlich mehr Tote als in den Jahren davor: 2015 und 2016 waren jeweils 28 Menschen erschossen worden. 2018 ereigneten sich bis 14. Jänner bereits fünf Schießereien mit vier Toten.

Das Motiv für solche Verbrechen sind laut Angaben von Polizisten häufig persönliche Kränkungen. Die Hälfte aller Schießeren und fast alle Schießereien mit tödlichem Ausgang geschahen 2017 in den so genannten „verwundbaren Gebieten“. 2017 gab es in Schweden 61 solcher Gegenden. Die bekanntesten sind Rinkeby, Husby und Tensta in Stockholm (alle mit Ausländeranteil um die 90 Prozent) sowie Rosengård in Malmö.

Eine weitere Form der schweren Kriminalität in Schweden sind Bombenanschläge, die sich häufig gezielt gegen die Polizei richten. Am 17. Jänner 2018 explodierteeine Bombe vor einer Polizeistation in Rosengård. Vermutlich handelte es sich um eine Handgranate. Die Explosion war in großen Teilen der Stadt zu hören. Verletzt wurde niemand, Polizeifahrzeuge und die Fassade der Polizeistation wurden beschädigt.

Die Polizei bezeichnete den Vorfall als „völlig unakzeptabel“ und nannte es ein „Gesellschaftsproblem“, dass die Polizei wiederholt attackiert werde. Erst im Dezember 2017 war ebenfalls in Malmö ein Polizeiauto gesprengt worden. In einem Interview mit dem Journalisten Joakim Lamotte vom Dezember 2017 berichteten mehrere Einwohner Malmös von häufigen Explosionen, eine Frau gab an, in ihrer Umgebung seien in zwei Jahren bereits vier Bomben explodiert.

Nicht nur in Malmö ist die Polizei Ziel von Bombenanschlägen. Im Oktober und November 2017 explodierte je eine Bombe vor zwei Polizeistationen in Helsingborg und Uppsala.

Aufgrund dieser Zustände hat der Vorsitzende der Schwedendemokraten, Jimmie Åkesson, der schweren organisierten Kriminalität in einer Rede am 17. Jänner 2018 den Krieg erklärt. Er schlug vor, dass sich Schweden ein Beispiel an Dänemark nehmen solle. Dort arbeite das Militär mit der Polizei zusammen, um die Bandenkriminalität zu bekämpfen.

 

Weiterlesen: www.unzensuriert.at/content/0026037-Schwedens-Ministerpraesident-erwaegt-Militaereinsatz-zur-Bekaempfung-krimineller

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Polens Premierminister: „Hilfe vor Ort ist das einzige richtige“

Quelle: unser-mitteleuropa.com

Die Hilfe für Flüchtlinge, die vor Ort angeboten werden, ist am reellesten und konkreter, sagte der polnische Premierminister Mateusz Morawiecki am Dienstag auf dem Twitter-Account des Premierministers. „Wir werden technische und finanzielle Hilfe auf die effektivste Weise anbieten“, fügte er hinzu. 

„Die Hilfe für Flüchtlinge ist am konkretesten, wenn sie vor Ort angeboten wird, in Ländern, die sie verlassen wollen“, sagte der Ministerpräsident, der sich im Libanon aufhält.

„Wir, das polnische Volk, die polnischen humanitären Missionen und die polnische Regierung helfen diesen Menschen hier vor Ort. Das ist die effektivste Hilfe“, sagte PM Morawiecki und betonte, dass Polen diese Hilfe durch seine technische und logistische Unterstützung angeboten habe.

„Und wir wollen hier am Bau von Häusern teilnehmen – ich hoffe, dass polnische Firmen an diesem Projekt teilnehmen werden, damit Flüchtlinge hier bleiben, im Libanon oder in Syrien“, fuhr er fort. 

Morawiecki betonte, dass er bei seinen Treffen mit europäischen Partnern immer betont habe, dass Polen als souveränes Land das Recht habe, über seine Migrationspolitik zu entscheiden. „Aber ich bin auch überzeugt, dass wir zeigen, was Solidarität auf sehr konkrete Weise bedeutet“, fügte er hinzu.

„Es ist wichtig zu betonen, dass diese Art von Hilfe für die libanesische Regierung am wertvollsten ist. Wir werden unsere finanzielle und technische Hilfe sowohl aus der Sicht der Flüchtlinge vor Ort als auch aus der Sicht der Öffentlichkeit am effektivsten anbieten der Interessen des polnischen Staates „, erklärte PM Morawiecki

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Neues Beweismaterial: Papst Franziskus beschützt Pädophile – Priester behauptet: Satan wohnt im Vatikan

Quelle: www.legitim.ch

Heute enthüllte AP einen Brief aus dem Jahr 2015, der beweist, dass Papst Franziskus sehr detaillierte Kenntnisse über den Kindesmissbrauch in der katholischen Kirche verfügte. Öffentlich behauptet er jedoch das Gegenteil und beschuldigte die Opfer sogar der Verleumdung.

Associate Press bestätigt: Der Brief zeigte nicht nur, wie der Priester den Jungen küsste und streichelte, sondern auch wie andere Priester, die den Missbrauch sahen, versuchten ihn zu vertuschen. Papst Franziskus sagte kürzlich, dass keines der Opfer gekommen sei, um die Vertuschung anzuprangern. Die Bestätigung, dass der Brief im Jahr 2015 an Franziskus übergeben wurde, gibt einem der grössten Skandale seines fünfjährigen Papsttums neue Nahrung.

Kinder sexuell zu missbrauchen und zu lügen scheint in der katholischen Kirche gang und gäbe zu sein. Wenn man berücksichtigt, dass Vater Amorth 2010 behauptete, dass der Teufel im Vatikan wohnt, sollte einem eigentlich nichts mehr überraschen.

Seine Worte: „The Devil resides in the Vatican and you can see the consequences. He can remain hidden, or speak in different languages, or even appear to be sympathetic. … The evil influence of Satan was evident in the highest ranks of the Catholic hierarchy, with „cardinals who do not believe in Jesus and bishops who are linked to the demon. …“  (dt. Der Teufel wohnt im Vatikan und Sie können die Konsequenzen sehen. Er kann versteckt bleiben oder in verschiedenen Sprachen sprechen oder sogar sympathisch erscheinen. … Der böse Einfluss Satans war in den höchsten Rängen der katholischen Hierarchie offensichtlich, mit Kardinälen, die nicht an Jesus glauben und Bischöfen, die mit dem Dämon verbunden sind.)

Wenn man an alle vertuschten und enthüllten Pädo-Skandale der katholischen Kirche denkt, ist es kaum zu fassen, dass dieser Verein immer noch über eine Miallarde Mitglieder hat. Gemäss NCR-Research musste der Vatikan seit 1950 wegen der unzähligen Kindesmissbräuche mindestens 4 Mio USD ausgeben, um Gerichts-, Anwalts- und Entschädigungskosten zu decken.

Wer den Elefanten im Wohnzimmer immer noch nicht erkennen will, sollte in den folgenden Bildern der Vatikanischen Audienzhalle die nötige Inspration finden:

 

Einwanderung aus Sicht der Polizei – Rainer Wendt unzensiert

Rainer Wendt (* 29. November 1956 in Duisburg) ist ein deutscher Polizist und seit 2007 Bundesvorsitzender der Deutschen Polizeigewerkschaft (DPolG) im Deutschen Beamtenbund (DBB). Quelle, Wikipedia