Archiv der Kategorie: Raub

Deshalb solltest du NIE einen Elefanten reiten

Quelle: www.erhoehtesbewusstsein.de

Im Original der Quelle ist mehr Text dazu zu finden! Genau dieses Gefühl bekommt man, wenn man die Elefanten sieht. Willenlos, tot in den Augen, ein Grund warum sensible Menschen dieses Elefanten reiten ablehnen, auch ohne die genaue Geschichte zu kennen. 

Viele Thais sind zu Tieren ohnehin nicht wirklich liebevoll!

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Es scheint, dass partielle Offenlegung im Anrollen ist – Transinformation

Quelle: Veröffentlicht auf Truthearth.org; übersetzt und ergänzt durch Taygeta in transinformation.net

Es ist offensichtlich geworden, dass der PizzaGate-Skandal nicht abebben wird, denn populäre Sprachrohre mit grossem Publikum wie David Seaman fahren fort‚ mit der Macht von Thors Hammer’ anzuklagen.

Daneben sehe ich, wie neue Technologien beschrieben werden, wie etwa kürzlich von David Wilcock, und dass in letzter Zeit mehr Aufmerksamkeit auf das hingelenkt wird, was in der Antarktis vor sich geht. Wir wissen unterdessen auch, was die Pläne der Kabale sind, und wir haben die Macht der alternativen Medien, um gegen den offenkundigen Versuch, Gerechtigkeit zu verhindern, die volle Offenlegung zu vereiteln und das Event zu verzögern, anzukämpfen.

Dies ist ein gutes Zeichen dafür, dass die Kabale in Zeitnot gerät und die Möglichkeit der Offenlegung immer mehr an Realität gewinnt, so wie das von Cobra vor einigen Monaten beschrieben wurde [bei uns hier]. Offenlegung ist deshalb unvermeidlich, weil die Pläne der Kabale blossgelegt wurden. Die vollständige Offenlegung ist dabei nur Teil des umfassenden Planes zur Befreiung dieses Planeten …

Zahlreiche Gruppen arbeiten hinter den Kulissen, um den vollen Erfolg der vollständigen Offenlegung zu gewährleisten. Dragon-Quellen haben mitgeteilt, dass „sie und andere Gruppen offiziell daran arbeiten, das die Offenlegungen im ersten Quartal 2017 geschehen werden.“ Nach einer Meinung zu diesem Zeitpunkt befragt, meinte der Widerstand: „Wir können dazu keine Stellungnahme abgeben“. Die Plejadier haben gesagt: „Es ist möglich“ und die Sirianer haben gesagt: „Es wird wahrscheinlich länger dauern.“
Betrachtet daher bitte diesen Zeitrahmen nicht als meine persönliche Einschätzung, wann der Durchbruch erfolgen wird, sondern als eine auf Sachkenntnis beruhende Vermutung von einer der Gruppen, mit denen ich zusammen arbeite. Obwohl das grundsätzliche Protokoll des Widerstands keine Veröffentlichung von Terminen und Zeiteinschätzungen auf diesem Blog erlaubt, haben sie zu dieser Zeit eine Ausnahme aus Gründen gemacht, die der Öffentlichkeit noch nicht bekannt gegeben werden können.“

Wir wissen nicht alles, was hinter den Kulissen geschieht, aber wenn wir den Schlagzeilen folgen, so können wir viele Entwicklungen in dieser Richtung erkennen.

Wie ich schon erwähnt habe, wurden einige ziemlich coole technische Entwicklungen veröffentlicht und auf verschiedenen Mainstream-Webseiten vorgestellt, von denen ich hier zwei aufführen möchte:

 

(Daily Mail): „Der amerikanische Hubschrauber-Hersteller Bell Helicopter enthüllte diese Woche sein neues Rotorkraft-Konzept auf der Heli-Expo in Dallas, Texas.
Der FCX-001 Flugzeugrahmen besteht aus hochmodernen, nachhaltigen Materialien, einem Hybrid-Energiesystem, mit einem Pilot-System, das mittels eines künstlichen Intelligenz-Computer-Assistenten und erweiterter Realität gesteuert werden kann.
Die Passagierkabine verfügt über individualisierte Unterhaltungssysteme, so dass die Fahrgäste fernsehen können, Videokonferenzen durchführen und Dokumente mit anderen Fahrgästen teilen können.“

Und dann erfahren wir auf der gleichen Website von einem selbstfahrenden Auto, das im Grunde ein kleines Wohnzimmer mit reichlich Sitzgelegenheiten und Arrangements für mehrere Gäste ist:

 

(Daily Mail) „Ein ‚globales Startup-Unternehmen’, welches Elektro-Rennfahrzeuge herstellt enthüllte am Freitag Pläne, nach denen bis zum Jahr 2020 ein völlig autonomes Elektroauto auf dem US-Markt zu verkauft werden soll.
Das Unternehmen namens Nio, gegründet von chinesischen Unternehmer William Li, und mit Büros im Silicon Valley, in Europa und China, enthüllte einen Prototyp des Fahrzeugs namens Eva an der Southwest Tech-Konferenz in Austin, Texas.
Laut einer Nio-Aussage wird das Auto ‚ein digitaler Begleiter, ein Roboter auf Rädern’ sein, der mit einer künstlichen Intelligenz-Maschine mit einer intuitiven menschlichen Schnittstelle ausgestattet ist und ein verbales und visuelles Interface sowohl innerhalb des Fahrzeugs als auch für die Verbindung mit der Aussenwelt bietet.
Es wird nach der Aussage des Unternehmens seine Glasscheiben als ‚eine erweiterte Sicht für die Insassen und für neue Arten der Unterhaltung’ verwenden.“

Über den Quad-Copter habe ich bereits in einem früheren Artikel berichtet, den man hier nachlesen kann. Die Bilder und der Showroom sind ähnlich.

Corey hat gerade ein Update auf Facebook mit Bezug auf die Vault 7 Informationen von Wikileaks veröffentlicht [also zu den Informationen aus der hoch abgesicherten Tresor 7 Anlage der CIA in den Bergen von Virginia; als Anhang eine kurze Zusammenfassung über die wesentlichsten Punkte, welche diese Informationen beinhalten], die, wie ich in Erinnerung rufen möchte, weniger als 1% und nur Teil 1 von dem ist, was sie uns bereits ausgeliefert haben. Wir können sicher sein, dass als Folge dieses Daten-Dumps noch einige echte Schäden auftreten werden. In einem früheren Artikel habe ich bereits erwähnt, dass dies nur der Anfang einer noch viel umfassenderen Daten-Freigabe ist, und Corey bestätigte dies heute  :

Es ist offensichtlich, dass die Daten-Dumps begonnen haben. Wir werden nicht den vollen Daten-Dump erfahren, auf den die SSP Allianz drängt. Es stellt sich heraus, dass es sich hier nur um einen strategischen Haufen von Daten-Dumps handelt. Wir erwarten, dass dies nur das Anfangs-Geplänkel im Krieg um die Dokumenten-Freigabe ist. Die Kabale wird höchstwahrscheinlich als nächstes eine Reihe von Daten freigeben, die sich gegen bestimmte Mitgliedsgruppen der [positiven] Erd-Allianz richten. Beide Seiten werden versuchen, jene Quellen zu diskreditieren, die Daten gegen sie präsentieren, was die Öffentlichkeit weiter verwirren wird. Es werden noch viele weitere ‚Tresore’ geöffnet werden, während sich dieser verdeckte heisse Krieg zu einem offenen heissen Krieg wandeln wird. CG

Die englische Ausgabe des Informationsportals ‚Russia Today’ hat die wichtigsten Erkenntnisse zusammengestellt, die diesem ersten Daten-Dump entnommen werden können, und die ich im folgenden aufzählen werde.
[Weitere Informationen dazu findet man auch auf der deutschen Seite von RT  sowie als Anhang zu diesem Artikel.]

  • Eine Schatzgrube aus Spionagematerial

Die bisher von WikiLeaks bereitgestellten Details lesen sich wie ein Programm, das versessen ist auf das Sammeln von Informationen, die genutzt werden könnten, um Sicherheitslücken in der Technik aufzuspüren, die von einigen der weltweit grössten Hersteller offen gelassen wurden wurden.

  • CIA ‚Hacking Arsenal‘

Die von WikiLeaks als ‚Hacking Arsenal‘ bezeichneten Dokumente geben Informationen über die CIA-Abteilung ,Engineering Development Group’ (EDG), die mit der Entwicklung eines ‚globalen, verdeckten Hacking-Programms’ beauftragt ist. Das Programm beinhaltet Möglichkeiten Geolokalisierung, Audio- und Textkommunikation von Handys zu sammeln, ohne das Wissen der betroffenen Menschen.

  • Assange offeriert, Unternehmen bezüglich CIA-Taktiken zu coachen

In einem Livestream sagte Assange am Donnerstag, dass WikiLeaks bereit sei, technische Expertise anzubieten an Unternehmen, die ‚Milliarden von Dollars an Schaden’ erlitten hätten als Folge der National-Hacking.

„Wir haben beschlossen, mit ihnen zusammen zu arbeiten, um ihnen einen exklusiven Zugang zu einigen der technischen Details zu geben, die wir haben, damit Fehlerbehebungen vorgenommen werden können“, sagte er.

  • Digitale Genfer Konvention

In diesem Gerangel haben die WikiLeaks-Enthüllungen unter anderem zu Anregungen geführt, die es möglich machen sollen, Produkte abzusichern und das Vertrauen der Verbraucher zu bewahren, und wie man sich von der scheinbar aus dem Ruder laufenden Regierungsüberwachung befreien kann.

Eine dieser Idee war es, von Microsoft-Präsident Brad Smith im Februar zur Diskussion gestellt, eine so genannte „Genfer Digital-Konvention“ zu erstellen. Dies wurde nun von WikiLeaks-Gründer Julian Assange während eines Vault 7-Video-Streams unterstützt.

Ein weiterer Beweise dafür, dass eine Hausreinigung stattfindet, ist der jüngste Schritt von Trump, der die Entlassung aller verbleibenden, von Obama ernannten Staatsanwälte anordnete:

(New York Times) „Die Trump-Regierung unternahm am Freitag den Schritt, die meisten der verbleibenden Spuren der Obama-Administration bei den Staatsanwälten im Justizministerium wegzufegen, indem sie anordnete, dass die 46 verbleibenden US-Staatsanwälte per sofort ihre Rücktritte einzureichen hätten – einschliesslich Preet Bharara, dem US Staatsanwalt von Manhattan.“

Die Konsequenzen nur dieses einen WikiLeaks-Dumps allein haben sich in alle Ecken der Welt verbreitet, wirtschaftlich, sozial und so weiter. Wir sollten uns selbst mental auf mehr vorbereiten, ohne Angst zu haben. Hierauf haben wir gewartet! Ich würde jeden dazu ermutigen, den am Ende winkenden Preis im Auge zu behalten und zu tun, was man tun kann. Ein Gleichgewicht von Liebe und Verständnis unserern Mitmenschen gegenüber wird in diesen kommenden Zeiten sehr wichtig sein.

Eine weitere Sache, die ich hinzufügen möchte, ist eine Überschrift aus einer meiner Lieblings-Offenlegungswebseiten, DailyMail in Bezug auf das TRAPPIST-1 Planetensystem, was von der NASA vor kurzem veröffentlicht wurde. Anscheinend haben sie ein Bild, oder besser sollte ich eher sagen eine Gruppe von Pixeln, von einem der Planeten von TRAPPIST-1 oder seinem Stern bekommen. Mein Lieblingsteil des Artikels ist dessen Überschrift:

Der erste Blick der Menschheit auf TRAPPIST-1: Bilder des Kepler-Weltraumteleskops offenbarten der NASA sieben fremde Welten, die Leben enthalten könnten.

Also lasst uns bereit sein, jedem Versuch der Kabale, uns in eine partielle Offenlegung hineinzusteuern, mit der Kraft unserer Stimmen entgegenzutreten, mit unseren Blogs, YouTube-Kanälen und jeder anderen Art von Neo-Gutenberg-Medium, das wir in unsere Hände bekommen können.

Update: Auf dem SNL Sender gab es heute Morgen eine Comedy Parodie mit dem Titel ‚Alien Attack Cold Open‘. Darin sprachen sie über Telepathie und stellten die ETs als grünhäutige und reptilisch aussehend dar, was ich sehr interessant fand. Präsident Trump kämpft zusammen mit dem Militär gegen diese grünhäutigen ETs um die Kontrolle über den Planeten und die Menschheit.
[Den Link zu einem Video mit diesem Sketch findet man im Originalartikel]

Danke an alle für das Lesen und viel Liebe! Sieg dem Licht!

Anhang:

Die Top-15 Entdeckungen der bisherigen Wikileaks Veröffentlichungen von Tresor 7:

(Nur Stichwörter; Details im englischen Artikel von Makia Freeman)

Vault7-Entdeckung/Folgerung Nr. 1:

CIA = Virus- und Schadstoff-Software-Fabrik

Vault7-Entdeckung/Folgerung Nr. 2:

Die CIA hat Möglichkeiten zur Umgehung/Aushebelung von Verschlüsselungen
(z.B. von WhatsApp, etc.)

Vault7-Entdeckung/Folgerung Nr. 3:

Die CIA entwickelte automatisierte ‚Malware’-Attacken und Kontroll-Software für alle populären Computer-Betriebssysteme
(Windows, Mac OS X, Linux, etc.)

Vault7-Entdeckung/Folgerung Nr. 4:

Smart-TVs werden zu Spionage-Geräten
(Samsung etc.)

Vault7-Entdeckung/Folgerung Nr. 5:

Software von Microsoft = MicroSpionage-Software
CIA-Coders arbeiten bei Microsoft

Vault7-Entdeckung/Folgerung Nr. 6:

Skype ist angreifbar
Skype-Gespräche werden in Text verwandelt und an die CIA gesendet zur Datenaussortierung und Analyse

Vault7-Entdeckung/Folgerung Nr. 7:

iPhones und Android-Geräte sind angreifbar
Sie können leicht gehackt werden – so wie die CIA auch Spionage-Software für alle möglichen elektronischen Geräte entwickelt hat. Die bei den Geräten festgestellten Sicherheitslücken werden ausgenutzt und nicht an die Hersteller der Geräte weitergegeben.

Vault7-Entdeckung/Folgerung Nr. 8:

Brechen des Versprechens, entdeckte Sicherheitslücken bekannt zu geben
Zum Zweck des eigenen Vorteils, siehe Punkt 7.

Vault7-Entdeckung/Folgerung Nr. 9:

Alle Arten von modernen Fahrzeugen können gekapert, übernommen und fremdgesteuert werden – was Morde möglich macht, für die es keine Beweise gibt
Zum Beispiel ferngesteuertes Vollgas geben bei Autos, wo der Lenker machtlos bleibt.

Vault7-Entdeckung/Folgerung Nr. 10:

Benutzung des US-Konsulats in Frankfurt als Spionage- und Hacker-Zentrum
In eklatanter Verletzung der nationalen Souveränität und von internationalen Vereinbarungen

Vault7-Entdeckung/Folgerung Nr. 11:

Es gibt Absprachen der CIA mit Elektronik-Anbietern
Die CIA beherrscht die Mainstream-Medien, Hollywood und die Kommunikations-Industrie, Smart Phones können infiziert werden so, dass sie kontrolliert werden können

Vault7-Entdeckung/Folgerung Nr. 12:

Die CIA hat mittels ihrer Malware immensen wirtschaftlichen Schaden erzeugt

Vault7-Entdeckung/Folgerung Nr. 13:

Projekt ‚Umgrage’: Cyber Attacken unter falscher Flagge
Manipulation von ausländischen Codes, sodass eigene Cyber-Attacken fremden Ländern in die Schuhe geschoben werden können (etwa: „Die Russen haben die US-Wahlen gehackt“ … )

Vault7-Entdeckung/Folgerung Nr. 14:

Es gibt Grabenkämpfe um die Vorherrschaft zwischen CIA und NSA
Wobei vermutlich die CIA sogar noch die besseren Karten hat als die NSA, deren Möglichkeiten uns schon die Haare zu Berge stehen lassen.

Vault7-Entdeckung/Folgerung Nr. 15:

Die CIA steht über dem Präsidenten der USA
Sie sagen dem Präsidenten, was er zu tun hat. Sie übergeben ihm nur jene Information, die sie für zweckdienlich halten.

Ziel der Hintermänner der CIA ist offenbar: Die totale Kontrolle

Interessant und ernüchternd in diesem Zusammenhang ist, wie wenig die Mainstream-Medien über diese bedenklichen, bedrückenden, alarmierenden Erkenntnisse berichten.

Verrückter geht es nicht mehr! EU will mit 15 Mio. Euro Fleischverzehr ankurbeln – Eier aus Ukraine und Argentinien – Geflügel aus Brasilien und Thailand und demnächst Hormonfleisch aus den USA

Quelle: netzfrauen.org

Schwein3EU-Agrarkommissar Phil Hogan hatte  angekündigt, den Fleischverzehr in der Europäischen Union mit einem Programm über 15 Mio. Euro  ankurbeln zu wollen, obwohl das Geschäft mit dem Fleisch boomt, auch mit den Eiern! Auch wenn die Deutschen Haushalte weniger Fleisch verzehren, so bedeutet es nicht, dass auch weniger produziert wird. Fakt ist, das Geschäft mit dem Fleisch boomt und bevor es auf dem Teller des Verbrauchers zum Beispiel als Wurst landet, hat es oft einen sehr langen Weg hinter sich.

Zudem versprach Hogan den Tierhaltern, bei der Erschliessung neuer Exportmärkte zu helfen und verwies auf Markterkundungsreisen nach Vietnam und Indonesien. Anfang November 2016  in die Türkei sowie auf weitere Fahrten nach Westafrika, Kanada, Iran und den Persischen Golf in der ersten Jahreshälfte von 2017. Mit derselben Intention habe er bereits Mexiko, Kolumbien, China und Japan besucht.

Ja, verrückter geht es nicht mehr: Eier aus Ukraine und Argentinien, Geflügel aus Brasilien und Thailand. Deutschland importiert Eier nach Ukraine und die verkaufen Eier an Indonesien. Rindfleisch aus Argentinien, Paraguay und auch aus den USA, während China Fleisch „Made in Germany“ bevorzugt. Und was hier nicht verzehrt wird, geht dann nach Afrika. So exportiert Deutschland Fleisch nach China bekommt aber Fleisch aus Thailand.  Und während in Lateinamerika für den intensiven Anbau von Soja für Futtermittel immer mehr Regenwälder und Savannen brandgerodet werden, um die Tiere in Deutschland damit zu füttern, erhalten wir auch Fleisch aus Brasilien und Argentinien.

Der Export landwirtschaftlich produzierter Nahrungsmittel aus der EU hat einen neuen Rekordwert erreicht. Wie die EU-Kommission am Donnerstag 23.02.17 in Brüssel bekannt gab, wurden im vergangenen Jahr Agrarprodukte im Wert von 130,7 Milliarden Euro ausgeführt. Grösster Abnehmer blieben mit Abstand die USA mit Waren im Wert von 20,6 Milliarden Euro.

Und sollten Sie immer noch von Sanktionen gegenüber Russland hören, so werden Sie spätestens jetzt feststellen, dass auch weiterhin nach Russland exportiert wird, denn die wichtigsten Exportmärkte waren im vergangenen Jahr (2016) nach den USA, China, die Schweiz und Japan genau das Land, welches angeblich nicht beliefert werden darf: Russland. Die EU importierte Lebensmitteln aus der Agrarbranche für 111,9 Milliarden Euro.

2015 exportierte Deutschland insgesamt 2,9 Millionen Tonnen Schweinefleisch und Importierte ca. 2,3 Millionen Tonnen Fleisch ohne Geflügelfleisch. Und damit das Fleisch für den Export auch billig ist, erhielten die Schlacht- und Molkereiunternehmen in Deutschland  fast zwei Millionen Euro an EU-Agrarsubventionen. 

Siehe: Während Landwirte jammern, fördert die EU mit Steuergeldern qualvolle Massentierhaltung im Ausland! Public Financing Continues to Support Farm Animal Mistreatment

Schon jetzt ist Deutschland nach den USA und den Niederlanden der drittgrößte Agrarexporteur der Welt. Die wichtigsten Drittländer sind über die ganze Welt verstreut. Von der Schweiz über China, die USA bis hin zu Japan und Saudi-Arabien. Dafür erhalten wir dann Lebensmitteln auch aus China.  Siehe: Sie sind von allen guten Geistern verlassen – Lebensmittel aus China, verdorben, gefährlich und hochbelastet auf Ihrem Teller! 

Trotz der angespannten Haushaltslage und diverser Krisen hat die Europäische Kommission in den vergangenen zwei Jahren bereits Hilfen in Höhe von insgesamt über 1 Mrd. Euro für die Landwirte in der EU mobilisiert. Die neuen Stützungsmaßnahmen ergänzen insbesondere das 500 Mio. Euro schwere Hilfspaket, das die Kommission im vergangenen September auf den Weg gebracht hat.

Zu Erinnerung: Die gesamten Zahlungen der Europäischen Union für die Landwirtschaft und den ländlichen Raum lagen 2015 bei 56,48 Milliarden Euro. Das waren etwa 40 Prozent aller EU-Ausgaben, aber anscheinend reicht das noch nicht. Wenn man aber bedenkt, dass Länder, wie China oder Saudi Arabien ihre erhaltenen Waren gar nicht bezahlen, wird einem schlecht. Denn diese Waren sind mit Hermesbürgschaften abgesichert, so dass letztendlich wir dafür bezahlen müssen.

Spricht man von Massentierhaltungen, so denken die Verbraucher eher an Fleisch, doch auch Ei ist ein tierisches Produkt und kommt aus der Massentierhaltung. Zwar wurde  2010  die Käfighaltung in Deutschland verboten,  das bedeutet nicht, dass sie deshalb komplett aus der Massentierhaltung von Hühnern verschwunden sind.

Eier aus Ukraine und Argentinien, Geflügel aus Brasilien und Thailand. Deutschland importiert Eier nach Ukraine und die verkaufen Eier an Indonesien.

Der Einsatz von Eiern in der Verarbeitung ist gewachsen, weil vegetarische Fleischersatzprodukte zunehmend gefragt sind. Diese bestehen oft zu einem erheblichen Teil aus Eiern oder Eiprodukten. Nun will der Verbraucher etwas Gutes tun, indem dieser auf Fleischprodukte verzichtet und bekommt jetzt im Gegenzug Eier aus Massentierhaltung aus Ländern wo Käfighaltung erlaubt ist.

Nicht nur Fleisch wird durch die Welt gekarrt, sondern auch Eier.  In Deutschland wurden 2015 in Betrieben mit mehr als 3.000 Legehennen etwa 870.000 t Eier produziert. 112 Betriebe haben immer noch Käfighaltung. In der EU-28 wurden 2015 7,58 Mio. t Eier, also etwa 11 % der Welterzeugung, produziert.

Eier aus Ukraine und Argentinien

War Ihnen bekannt, dass Deutschland Eier aus Drittländern importiert? Der Import aus Drittländern stieg 2015 um 38 % auf 18.900 t, Hauptlieferanten waren erstmals die Ukraine (47 %), die wegen des Konfliktes mit Russland Zollvergünstigungen von der EU erhielt, und Argentinien (22 %).
Siehe auch Ukraine: Wirtschaftliche Interessen bestimmen Weltpolitik – Ukraine und Kanada unterzeichnen Freihandelsabkommen – EU genehmigt elf GV-Mais-Sorten v. Syngenta u. drei GV-Maissorten v. Bayer-Monsanto

Das Ei – einmal um die ganze Welt

Weltweit werden etwa 2 % der Produktion an Frischeiern und Eiprodukten gehandelt. Darin ist der Intra-Handel innerhalb der Europäischen Gemeinschaft nicht enthalten, wo große Mengen zwischen den einzelnen Mitgliedern vermarktet werden. Die bedeutendsten Exporteure in 2013 waren die USA (190.000 t), die EU (80.000 t Drittlandexporte), Malaysia (77.000 t) und China (75.000 t). Die größten Importeure waren Japan, die Schweiz, die USA, Saudi Arabien und China mit Hong Kong

Beispiel aus der Ukraine:

Größte Importeure von Schaleneiern aus der Ukraine waren die Vereinigten Arabischen Emirate (VAE) mit einem Anteil von mehr als 48 %, gefolgt vom Irak mit 30 % und Katar mit gut 8 %. Bei den Eiern ohne Schale führte Dänemark die Bezugsliste mit einem Anteil von 61,5 % klar an; es folgten Indonesien mit etwa 8 % und Ägypten mit gut 6 %.

Die ukrainischen Schaleneierimporte erreichten bis einschließlich Mai in diesem Jahr einen Wert von 11 Mio $ (9,7 Mio Euro). Der größte Lieferant war hier Deutschland mit einem Anteil von gut einem Drittel an den Gesamteinfuhren. Quelle TOP Agrar 

Viele Verbraucher wollen keine Produkte aus Massentierhaltungen, doch ungewollt erhalten die Verbraucher es dann doch, in Form von verarbeitetem Fleisch oder Eier.  Schon lange fordern Verbraucherschützer auch hier eine Kennzeichnungspflicht, doch vergebens. Beispiel Eier :

2015  lieferte die Ukraine nach Angaben der EU-Kommission bereits 3.560 Tonnen Eier und Eiprodukte in die Europäische Union. Die Mengen von dort dürften nach Abschluss des Assoziierungsabkommens zwischen der Ukraine und der EU weiter steigen. In der Ukraine werden Eier ausschließlich von Legehennen in konventioneller Käfighaltung erzeugt. Da der Ursprung der Eiprodukte aus der Ukraine nicht ersichtlich ist, werden europäische Tierschutzstandards unterlaufen und die Verbraucher getäuscht. Die Eiprodukte aus der Ukraine können aufgrund der fehlenden Tierschutzstandards deutlich preiswerter angeboten werden und verdrängen somit die nach strengen Tierschutzanforderungen erzeugte heimische Ware, so der Bundesverband der Deutschen Eiprodukten- Industrie e.V., Bonn.  Mitgliedsunternehmen hatten festgestellt, dass Eiprodukte mit Ursprung Ukraine ohne Kenntlichmachung des Herkunftslandes von einem Fachgroßhändler aus NRW in Deutschland angeboten werden.

 Problematisch ist der Preisdruck durch die ausländischen Eier, die vielerorts nur „am Papier“ nicht mehr in Käfighaltung gelegt werden. Das Problem: Eier die in Produkten wie Nudeln, Saucen und Keksen verarbeitet werden müssen nicht gekennzeichnet werden.
Ein Huhn legt im Jahr durch­schnitt­lich 293 Eier
Im Jahr 2014 wurden insgesamt 11,5 Milliarden Eier von rund 39,5 Millionen Legehennen gelegt

Mehr als ein Drittel der Eier wurde von Legehennen in Niedersachsen gelegt: Mit 4,3 Milliarden Eiern beziehungsweise 37,4 % lag dieses Bundesland damit auf Platz eins der Erzeugerländer. Danach folgten Nordrhein-Westfalen mit 1,3 Milliarden (10,9 %) und Bayern mit 1,2 Milliarden (10, 6 %) Eiern.

  • Die Schattenseiten der Eierproduktion: Zur Eierproduktion wurden spezielle sogenannte Hybriden herangezüchtet, bei denen Merkmale wie eine hohe Legeleistung und ein hohes Eigewicht (zuungunsten anderer Merkmale) vorangetrieben wurden. Diese Legehybriden werden in Deutschland unter rein sachlichen Bezeichnungen wie »Lohmann LSL Classic« (für weiße Eier) und »Lohmann Brown Classic« (für braune Eier) vom Zuchtunternehmen »Lohmann Tierzucht« verkauft.
  • Eine weitere Schattenseite der einseitigen, noch vielen Verbrauchern unbekannten Zucht auf Legeleistung, ist die Tötung der männlichen Legehybrid-Hühner: Da diese Tiere weder Eier legen können, noch das schnelle Wachstum der Mastrassen aufweisen, sind sie aus ökonomischer Sicht wertlos. Noch am Tag des Schlüpfens werden die männlichen Küken bei lebendigem Leib mit einem Homogenisator (einer Maschine mit schnell rotierenden Messern) zerstückelt oder mit Kohlendioxid (CO2) vergast, wobei sie einen mindestens 60 Sekunden langen Erstickungstod sterben. So ergeht es allein in Deutschland jährlich 48 Millionen Küken.**
  • Im September 2015 sprach sich der Bundesrat mit einem Verbotsantrag zur Kükentötung für eine solche Änderung des Tierschutzgesetzes aus, eine Forderung die zwei Monate später von der Bundesregierung abgelehnt wurde. Quelle Albert Schweitzer Stiftung 

Mehr Informationen: Das Ei – Kennzeichnungsschwindel und 50 Millionen Eintagsküken landen in Deutschland jährlich auf dem Müll

Geflügelfleisch – reist um die Welt

Auch hier verhält es sich nicht anders. Allein aus Brasilien bezog Deutschland 7.769 t Fleisch (plus 29 %). Aus Brasilien wurden zudem noch 23.935 t an Zubereitungen und 12.325 t gesalzenes Geflügelfleisch bezogen. Auch die Lieferungen aus der Ukraine wuchsen, und zwar um 16 % auf 5.438 t.

Nirgendwo auf der Welt wächst die Fleischproduktion schneller als in Brasilien. Die Geflügelindustrie des Landes beschäftigt rund fünf Prozent aller Arbeiter*innen direkt oder indirekt. Kein Land der Welt exportiert mehr Geflügelfleisch, heute kommt fast ein Drittel des weltweit gehandelten Fleischs aus Brasilien.  Siehe:  Edeka, Rewe, Lidl und Aldi verkaufen Chicken Nuggets aus Fleisch, das in Brasilien unter sklavenähnlichen Arbeitsbedingungen produziert wird

Dem Fleisch sieht man seine Herkunft nicht an – Hormonfleich aus den USA

Nicht nur, dass die EU Fleisch exportiert, sie  importiert auch Fleisch. Wichtigstes Einfuhrgut ist Geflügelfleisch und zwar aus Brasilien und Thailand.  Dagegen ist „Made in Germany“ sehr gefragt, insbesondere in asiatischen Ländern. Daran sehen Sie, dass Sie nicht sicher sein können, woher Ihr Fleisch kommt. Würden Sie Geflügel essen, wenn Sie wüssten, dass es aus Thailand kommt oder Rindfleisch aus USA? Wir haben Ihnen anhand von Eiern und Geflügelfleisch erläutert, dass diese Produkte durch die ganze Welt hin und her geschoben werden.

Was aber wenn Donald Trump sich durchsetzt und verlangt, dass das Verbot von Hormonfleich aufgehoben wird?

Die USA drohen mit Strafzöllen gegen Agrarerzeugnisse aus der EU. Ein Abkommen zur Lösung des Hormonstreites auf dem Rindfleischmarkt kündigen die US-Amerikaner einseitig auf. Ob es tatsächlich zu Strafzöllen in Höhe von 116 Mio. Dollar komme, habe man in Washington noch nicht entschieden, berichtete John Clarke von der EU-Kommission.Bisher sorgte ein EU-Einfuhrkontingent über 45.000 t hormonfreies Rindfleisch für Frieden im Hormonstreit.

Und alles was der Verbraucher nicht will, wird durch die Welt gekarrt, so landen die Hähnchenteile in Afrika und Schweineohren in China. Doch für diese Schweineohren von dem Schlacht- und Zerlegekonzern Tönnies aus Rheda-Wiedenbrück ist erstmal Schluss. Er darf die Schwarten, Pfoten und Ohren vom Schwein, nicht mehr nach China liefern.

Tönnies-Sprecher Markus Eicher erläutert dem WDR am Samstag (18.02.2017), dass bei einer Lieferung durch einen technischen Defekt am Kühlsystem eines Containers Fleisch auf dem Transportweg verdorben sei. Dies hätten auch die chinesischen Behörden bestätigt. Tönnies habe das Fleisch ordnungsgemäß verschickt. In anderen Fällen habe die Deklaration nicht gestimmt oder die Plomben eines Fleischcontainers hätten nicht zum Gesundheitszertifikat gepasst.

Wir möchten hierzu nicht wissen, wohin die Schwarten, Pfoten und Ohren der Schweine jetzt landen, die eigentlich für China vorgesehen werden. Wir hatten lange kein Fleischskandal mehr., bezw. nicht wissentlich.

Der Weg des Fleisches ist sehr verschlungen: Erzeuger, Schlachthöfe, Zwischenhändler, Lieferanten und Verkäufer sorgen dafür, dass man diesen Weg kaum noch zurückverfolgen kann.

Im Jahr 2015 exportierte die Europäische Union insgesamt rund 303.000 Tonnen Rindfleisch. Aber auch hier gilt, die Europäische Union importiert auch Rindfleisch. So kann seit 2015 Paraguay wieder Rindfleisch in die Europäische Union liefern. Daraufhin wurde gleich der erste Container mit einer Ladung von etwa 12 Tonnen gefrorenem Rindfleisch verladen und in Richtung Europa versandt. Wichtiger Lieferant für Rindfleisch in Die EU ist übrigens Argentinien.

Und durch dieses Hin und Her weiss am Ende keiner mehr, wo welches Fleisch landet.

Wie viele Tiere stecken in einer 500-Gramm-Packung Gemisch von Rind- und Schweinefleisch von Aldi? Wo kommen sie her? Die Wahrheit über die Fleischspezialitäten von Aldi Nord und Lidl brachte die bittere Wahrheit in Deutschland ans Licht. Fleischspuren von 150 Schweinen und 60 Rindern, also von insgesamt 210 (!) Tieren stecken in einer einzigen 500-Gramm-Packung Hackfleisch. Auch die Rückverfolgbarkeit sorgt für Unklarheiten: Obwohl in Deutschland mit dem 1. April 2015  eine neue Transparenzverordnung erlassen wurde, lässt sich die Herkunft des Tieres nicht einwandfrei ermitteln. Zwar werden der Ort der Schlachtung und der Mast angeführt, der Geburtsort des Tieres allerdings nicht. Lesen Sie dazu: Weit mehr als nur Gammelfleisch – Woher kommt unser täglich Fleisch?

Fleisch aus Deutschland – weltweit gefragt – während Billigfleisch aus anderen Ländern importiert werden – verrückter geht es nicht mehr!

Netzfrau Doro Schreier

Mehr Informationen:

Hähnchen nach Afrika – Staatliche Erpressung zugunsten der Fleischkonzerne – Chicken war South Africa

Weit mehr als nur Gammelfleisch – Woher kommt unser täglich Fleisch?

Jetzt wird es ekelig! Brandbrief an Veterinäramt – Eitrige Abszesse auf Schweinefleisch

Ein Bericht, bei dem der Appetit vergeht! Mehr als 10000 Tonnen und eine Million Liter gefälschter Lebensmittel – Largest-ever seizures of fake food and drink in INTERPOL-Europol operation

Sie sind von allen guten Geistern verlassen – Lebensmittel aus China, verdorben, gefährlich und hochbelastet auf Ihrem Teller! Diese 4 Früchte aus China sollten Sie unbedingt meiden!

Was Massentierhaltung anrichtet!

Steuergelder für billiges Geflügelfleisch aus Polen – dem Fleisch zieht man seine Herkunft und Qualen nicht an

Nach abgetriebenen menschlichen Föten für Nahrungsmittelindustrie – nun Blut tragender Stuten für Ferkelindustrie

Agrar-Monopoly in der Ukraine – Monsanto realisiert Großprojekt

Fleisch-Monopoly auf Kosten der Steuerzahler

Schweine für den Müllcontainer – Warum ist das Fleisch so billig und woher kommt es?

VIDEO: Die Folgen des Fleischkonsums – Mensch was nun?

Nie wieder Fleisch? Über die verheerenden Auswirkungen…

Iss kein Fleisch – Verunreinigung in Rindfleisch!

Tierfabrik Deutschland“ Von Billigfleisch und Wegwerfküken – Garn aus Schlachtabfall

Die unselige Allianz- Bono, Bill Gates, Warren Buffett, Monsanto und Entwicklungshilfe Deutschland! – U2’s Bono partners with Monsanto to destroy African agriculture with GMOs

Quelle: netzfrauen.org

zur englischen Version  Die beiden Fans von Monsanto Microsoft-Gründer Bill Gates und U2-Sänger Bono würdigen die Entwicklungspolitik Deutschlands in Afrika. Dass aber, um Entwicklungshilfe zu bekommen, Tansania die Gesetze ändern musste, darüber berichten die Medien nicht. Auch dass Europa Afrika mit einem rücksichtslosen Freihandelsabkommen erpresst und so den Hunger sogar noch fördert, wird verschwiegen. 

Es ist nicht verwunderlich, dass beide auf Tour sind, um für deren Organisationen zu werben. Die ONE-Kampagne wird zu einem großen Teil von der Bill-und-Melinda-Gates-Stiftung finanziert. Diese arbeitet eng mit Monsanto zusammen, um die Biotechnologien zu fördern. Warren Buffet hat sich gerade erst mit Aktien von Monsanto eingedeckt. Wenn man daran denkt, dass die Gates-Stiftung auch die AGRA unterstützt, die Allianz für eine Grüne Revolution in Afrika, die dem Agrobusiness und gentechnisch veränderten Pflanzen auf dem Kontinent Tür und Tor öffnet, so sieht man, dass sich der Kreis schließt.

Gemeinsam mit Bill und Melinda Gates ist Warren Buffett ein Treuhänder der Gates-Stiftung. 2006 vermachte Buffett den größten Teil seines Vermögens der Gates Foundation.  Eine Stiftung, die für den Faible für Impfsektor und Genmanipuliertes bekannt ist. Mit Coca-Cola wurde Warren Buffett reich. Wenn man sich die Bill Gates Stiftung und die Hungerallianz mit Monsanto, dazu die Impfallianz mit der Big Pharma und als Hauptsponsor der WHO, anschaut, sollte man dieses Kompliment von Bill Gates und U2-Sänger Bono eher negativ betrachten. In den USA ist Wohltätigkeit längst ein bedeutender Wirtschaftsfaktor – die sogenannte „Gewissenswaschanlage“ geworden. Auch Bono gehört zu diesen Nutznießern, denn sein Name und seine Organisation ONE wird oft im Rahmen von Gemeinnützigkeit genannt und auch in Deutschland rühmen sich viele Stars mit dieser Organisation.

Impfallianz – Bill Gates und Merkel machen Pharmakonzerne mit Impfstoffen reich! Deutschland war im Rahmen der G7-Präsidentschaft im Januar 2015 Gastgeber für eine internationale Geberkonferenz für die Impfallianz Gavi. Schirmherrin Dr. Angela Merkel konnte rund 200 Teilnehmer begrüßen, u. a. Bill Gates, die Pharmaunternehmen und die Organisation One, die von Bono mit gegründet wurde. Vertreten wurde diese Organisation von Maria Furtwängler.

Außerdem ist sich Bono auch nicht zu schade, sich mit mit Apple zu verbünden, dem Konzern, der für schlechte Arbeitsbedingungen bei Zulieferfirmen in China bekannt ist, dessen Smartphones gesundheitsschädliche Stoffe beinhalten und der aktuell wieder in den Schlagzeilen steht. Lesen Sie dazu: Hauptsache billig – Kinderarbeit und Umweltverstöße auch erneut bei Apple aufgedeckt.

Auch Warren Buffet liebt Apple und sogar Monsanto. Erst kürzlich hat Warren Buffett verraten, dass er mit seiner Beteiligungsgesellschaft Berkshire Hathaway seit dem Wahlsieg von Donald Trump Aktien im Volumen von zwölf Milliarden Dollar gekauft hat. Ein Bericht der US-Börsenaufsicht SEC zeigt nun, wohin das Geld geflossen ist.

  • Demnach hat Berkshire unter anderem bei Apple kräftig aufgestockt. Zum Stichtag 31. Dezember hielt die Buffett-Holding 57,4 Millionen Aktien – fast viermal mehr als noch Ende September. Damit gehört Berkshire Hathaway nun zu den zehn größten Anteilseignern von Apple. Der Wert der Beteiligung wird auf rund 7,7 Milliarden Dollar beziffert.
  • Mit rund acht Millionen Aktien ist Berkshire Hathaway im vierten Quartal außerdem beim US-Saatgutkonzern Monsanto eingestiegen. Das Unternehmen wurde inzwischen durch Bayer übernommen. Ein US-Analyst wertet den Einstieg Buffetts als Hinweis darauf, dass der Deal erfolgreich abgeschlossen werden würde.

Daran erkennen Sie: Mit Gemeinnützigkeit hat das nicht mehr zu tun.

Sänger Bono, bekannt als Kämpfer gegen die weltweite Armut, zeigt sich nicht nur knauserig, wenn es um die eigene Knete geht. Statt im gebeutelten Irland Steuern zu zahlen, ist der Konzern U2 in Holland gemeldet.

Heute, 24. 02. 17 die große Schlagzeilen in den Medien: Microsoft-Gründer Bill Gates und U2-Sänger Bono würdigen die Entwicklungspolitik Deutschlands in Afrika. Die Bundesregierung sei mit ihrem „Marshallplan mit Afrika“ auf dem richtigen Weg, sagten Gates und Bono in einem gemeinsamen Interview, das sie der „Welt“ und den Zeitungen der Leading European Newspaper Alliance (LENA) gaben. Gates und Bono sind jeweils in großen Entwicklungshilfeorganisationen engagiert.

Was viele Menschen hierzulande nicht wissen, ist, dass die EU auch vielen anderen Ländern derartige Verträge aufzwingt. So zum Beispiel Afrika. Seit 2004 drängt die EU afrikanische Staaten zum Abschluss dieser Freihandelsabkommen. Ein Interimsabkommen wurde von einigen Staaten im Juni 2009 unterzeichnet und eine vollständige Übereinstimmung wurde im Juli 2014 erreicht.

Diese Abkommen kommen Knebelverträgen gleich, und anstatt Armut zu verhindern, führen gerade diese Verträge zu einer weiteren Verarmung, denn diese behindern die Entwicklung der jeweiligen Länder.

Durch die EU-Billigimporte verlieren die Menschen dort ihre Perspektive. Auch deswegen entscheiden sich immer mehr Menschen aus Afrika, nach Europa zu immigrieren. Trotz Rohstoffreichtum bleiben diese Menschen bettelarm. Nun überschwemmt nicht nur der Müll, den die EU nicht will, aber selber produziert, Afrika, sondern auch Billig-Fleisch oder Getreide, sodass gerade die Kleinbauern ihre Existenz verlieren. (E-Schrott-Albtraum in Afrika)

War Ihnen bekannt, dass „reiche“ Staaten Entwicklungshilfe bekommen? Immer noch hungern fast 800 Millionen Menschen auf der Welt. Betroffen sind vor allem die Länder in Afrika. Damit Flüchtlinge nicht aus Afrika fliehen müssen, werden durch Entwicklungshilfeprojekte vor Ort die Lebensbedingungen verbessert. Glaubt man! Laufende Projekte gibt es in Ländern wie: Saudi Arabien, Katar, China, USA, Türkei, Indien, Belgien, Mali….Es geht um viel Geld, um Milliarden Steuergelder: Handys für Afrika, Bergbau in Honduras, mit der Allianz Re hat die GIZ für Kleinbauern in Asien Policen gegen Ernteausfälle entwickelt, mit der BASF arbeitet die GIZ bei der Anreicherung von Nahrungsmitteln mit dem Vitamin A zusammen, mit TUI bei der Qualifizierung von Frauen im Tourismus. Wie bewerten Sie diese Beispiele? Siehe: Während Millionen Menschen hungern – Entwicklungshilfeprojekte in Ländern wie: Saudi Arabien, Katar, USA, China, Türkei, Indien, Belgien, Mali…Wirtschaftliche Interessen statt Hilfe!

Wir haben Ihnen schon mehrfach über die unselige Allianz geschrieben. Hier noch einmal ein Auszug aus 2015: Bono verbündet sich mit Monsanto, um Afrikas Landwirtschaft mit GMOs zu zerstören – U2’s Bono partners with Monsanto to destroy African agriculture with GMOs

Bono verbündet sich mit Monsanto, um Afrikas Landwirschaft mit GVOs zu zerstören

GMOs

Der Beitrag erschient am Mittwoch,14. Januar  2015 by: Jonathan Benson

Während sich seine Karriere im freien Fall befindet auf dem Weg in die totale Bedeutungslosigkeit, hat „Pop Star“ Bono von der Rockband U2 seine Unterstützung für einen von den USA getragenen Plan angekündigt, Afrika zu vergewaltigen und zu plündern, indem es sein Land und seine traditionellen landwirtschaftlichen Systeme stiehlt, um sie durch konzerneigene GMOs (genetisch modifizierte Organismen) und toxische Chemikalien zu ersetzen.

INFOBOX

Bono hat eine eigene Organisation, denn er ist Mitbegründer der Hilfsorganisation ONE. ONE wurde nach einem Gespräch zwischen Bill Gates und Bono ins Leben gerufen. Gemeinsam mit Melinda Gates, Bobby Shriver, George Soros, Ed Scott, Bob Geldof und Jamie Drummond gründeten sie die Interessenvertretungsorganisation DATA zur Armutsbekämpfung. Diese konzentrierte sich darauf, die Staats- und Regierungschefs der Welt mithilfe von Prominenten und anderen einflussreichen Personen davon zu überzeugen, sich mit bestimmten Entwicklungsthemen auseinanderzusetzen.

Innerhalb weniger Jahre schloss sich DATA mit mehreren anderen Vereinigungen zur Organisation ONE zusammen, die finanziell zu einem großen Teil von der Bill&Melinda-Gates-Stiftung unterstützt wird. Im Jahr 2010 kaufte die Stiftung von Bill & Melinda Gates, die mit 400 Millionen Dollar dotiert ist, für 23,1 Millionen Dollar ganze 500 000 Monsanto-Aktien . Lesen Sie dazu: „Ebola: Bill Gates Faible für Impfstoffe“.

Auf dem G8-Gipfel in Camp David in Maryland 2012 traf sich die Obama-Regierung mit privaten Industriebossen, um die Einführung der New Alliance for Food Security and Nutrition anzukündigen, eine fadenscheinige Grüne Revolution 2.0, die darauf abzielt, die autonomen landwirtschaftlichen Familienbetriebe überall in Afrika zu entwurzeln und sie durch toxische Monokulturen zu ersetzen, die von multinationalen Konzernen wie Monsanto kontrolliert werden.

Der trügerisch benannte Plan, den der investigative Journalist Rady Ananda als „Euphemismus für monokulturelle, genetisch veränderte Saaten und toxische Agrarchemikalien bezeichnet, die darauf abzielen, arme Bauern zu Lohnsklaven der Konzerne zu machen, während sie die Ökosphäre zerstören für schnöden Profit“, folgt dem alten Rezept: All diese armen Afrikaner brauchen amerikanische Konzerne, die die Kontrolle über ihr Leben übernehmen, damit sie gesund und wohlhabend sein können!

Es ist ein abgedroschenes Mantra, das sich bei näherem Hinsehen leicht als totaler Betrug entlarven lässt, der sowohl die Schutzlosen ausbeutet für obszöne Profite als auch die Kontrolle ergreift über die Nahrungsmittelproduktion. Dieses offenkundig bösartige Programm findet Bono scheinbar gut, zumindest für die amerikanischen Interessen, die sich in Afrika einschleichen unter dem Deckmäntelchen der Hilfe für die Armen!

„Sie sind zukünftige Konsumenten für die USA“, sagte Bono in einem Interview 2012 mit MSNBCs Andrea Mitchell Reports, sich auf die Menschen von Afrika beziehend, die noch vom Raubtiersystem assimiliert werden müssen. „Der Präsident spricht übers Geschäft. Es ist gut. Es gibt heute ein ganz neues Entwicklungshilfe-Paradigma. Die alte Geber/Empfänger Beziehung…. ist vorbei.“

Afrika sagt NEIN zum Agrar-Genozid, den die USA ihm aufdrängen.

Afrika ist schon seit Langem das Ziel perverser amerikanischer Ausbeutung mit seiner reichen Vielfalt an Mineralien, Edelsteinen und kostbaren Metallen, a. k. a. vielen Dollarzeichen für gierige Megakonzerne. Es ist also nur natürlich, dass diese unersättliche Lust auf schnöden Mammon sich auch auf Nahrung und Landwirtschaft ausdehnt, so wie es in den USA schon geschehen ist, wo GVO und industrielle Monokultur allgegenwärtig sind.

Dabei wird völlig ignoriert, dass die afrikanischen Völker vehement dagegen sind, sich ihre ererbten landwirtschaftlichen Systeme von US-Interessen stehlen zu lassen.

Die African Civil Society Organization sagte damals Folgendes über die sogenannten „Public Private Partnerships“, die eingerichtet werden, um die afrikanische Souveränität über ihre eigene Nahrungsmittelproduktion zu eliminieren:

„Wir fordern, dass Regierungen, FAO, die G8, die Weltbank und die GAFSP (Global Agriculture and Food Security Program) ihre Forcierung der Public Private Partnerships neu überdenken, die in ihrer gegenwärtigen Form keine geeigneten Instrumente zur Unterstützung der Familienfarmen sind, welche letztlich die Basis von Souveränität und Sicherheit der Nahrungsversorgung in Afrika darstellen.“

Man kann dies nur auf eine Weise verstehen: Afrika sagt Amerika und dessen Herren von den multinationalen Großkonzernen, dass sie sich verpfeifen und Afrika nicht mehr betreten sollen. Die Erste Grüne Revolution war ein totaler Misserfolg und diese zweite, die beabsichtigt ist, wird sogar noch schlimmer werden. Nichts an dem Plan ist für normale afrikanische Bauern und Bürger von Vorteil. Es geht nur darum, multinationale Konzerne zu bereichern unter dem Deckmantel humanitärer Hilfe.

INOFBOX

Monsanto, Tansania und der G8-Gipfel – Monsanto gehört zur PARTNERSCHAFT FÜR DIE AFRIKANISCHE LANDWIRTSCHAFT – die von den jetzt nur noch G7- Ländern gefördert wird.

Der tansanische Präsident Jakaya Kikwete (bis 2015 Präsident) war ein begeisterter Anhänger von Monsanto, doch aus der Bevölkerung bekommt er Gegenwind, denn auch dort begründen die Monsanto-Gegner, unter ihnen die Landwirtschaftsministerin Rose Kamili, dass wegen der Versklavung durch Monsanto in Indien mehr als 1000 Bauern Selbstmord auf Grund von Verschuldung durch überhöhte Preise begangen hatten. Sie erinnerte daran, dass Monsanto in Indien, Argentinien und in Chile auf der schwarzen Liste stünde, weil Samen an die Landwirte zu hohen Preisen verkauft wurden und es zu einer Katastrophe kam, woraufhin einige Nationen sogar rechtliche Schritte gegen Monsanto einleiteten. Das sagten die Aktivisten bereits im Juni 2013, nachdem bekannt wurde, dass der Präsident einen Pakt mit Monanto eingegangen war, mit Unterstützung des G8-Gipfels in den USA: Auch G8-Mitglied Deutschland unterstützt die Allianz. Von 2012 bis 2014 hat die Bundesrepublik dafür 50,2 Millionen Euro zugesagt.

MonsantoZur Vorgeschichte:

Der damalige Präsident von Tansania Kikwete wird das südliche Land Growth Corridor of Tanzania (SAGCOT) in den Mittelpunkt der neuen Partnerschaft stellen, die das landwirtschaftliche Wachstum in dieser Region ermöglichen soll. Monsanto ist seit Beginn Partner der SAGCOT. Auf dem G8-Gipfel 2012 kündigte Monsanto die Unterstützung der lokalen Partner in Tansania an, um sie bei der Entwicklung von Systemen zu unterstützen, die die Produktivität und die Stärkung der landwirtschaftlichen Wertschöpfungskette für Mais und Gemüse erhöht. Monsantos Engagement für Afrika und Kleinbauern wächst weiter:

Angefangen beim ersten Engagement auf dem Weltwirtschaftsforum (WEF) „Neue Vision für die Landwirtschaft” über das aktuelle Engagement „Dürreresistenter Mais für Afrika (WEMA)“ und „Grow Afrika“. Alle Engagements haben es sich zur Aufgabe gemacht, Menschen zu helfen, das Leben der ländlichen afrikanischen Menschen zu verbessern. Die Bauern sollten mehr Bildung erhalten, die Infrastruktur und Innovationen verbessert werden. Und nicht nur Monsanto ist dabei. Hier alle Unterstützer, die am 08.September 2013 bei einer Veranstaltung dabei waren: Paul Bulcke von Nestlé, Jim Borrel von DuPont, Juan Ferreira von Monsanto, José Graziano da Silva, der neue Generaldirektor der Food and Agriculture Organization (FAO) , Kavita Prakash-Mani von Syngenta, Pascal Lamy, Generaldirektor der  Welthandels Oragnisation (WTO). Sie sehen, alle in einem Boot für Afrika. Nun die Frage: Wer profitiert vom Hunger? Lesen Sie unsere ganze Recherche: Die Gier nach Profit macht auch nicht vor dem WELTHUNGER halt! – Wohltat mit Profit?

Doch Afrika wehrt sich: Eine Allianz für Ernährungssouveränität in Afrika, ein Netzwerk von Kleinbauern, Hirten, Jägern und Sammlern, indigenen Völkern, Bürgern und Umweltschützern aus Afrika will kein genmanipuliertes Getreidesaatgut. Neben den gesundheitlichen Risiken fürchten sie die Abhängigkeit von einer kleinen Handvoll von Entscheidungsträgern, den Konzernen Monsanto,  SyngentaDuPontDow AgroSciences LLC, Bayer und BASF. Diese Konzerne bestimmen, welche Samen, welche genetischen Merkmale, welche chemischen Produkte erforderlich sind, die dann für Menschen in Afrika hergestellt werden. Lesen Sie dazu auch Neues ‚Monsanto-Gesetz’ in Afrika könnte GVO-Einsatz erzwingen – 

AGRA – das trojanische Pferd des afrikanischen Agrobusiness

„Lasst uns eine afrikanische grüne Revolution schaffen“, rief Kofi Annan am 5. Juli 2006 in Addis Abeba und gab damit den Startschuss für den Ausbau der intensiven Landwirtschaft auf dem afrikanischen Kontinent. Im September 2006 reagierten die Rockefeller-Stiftung und Bill & Melinda Gates auf seinen Appell und gründeten mit einem Kapital von 150 Mio. Dollar die „Alliance for a Green Revolution in Africa“ (AGRA). Die großzügige Unterstützung des „milliardenschweren Menschenfreunds“, der die Linderung der Hungersnöte auf dem afrikanischen Kontinent in den Mittelpunkt seines Programms gestellt hatte, gab der Rockefeller-Stiftung Gelegenheit zur Wiederaufnahme eines Projekts, das sie bereits in den 60er-Jahren ins Leben gerufen hatte.
Wie Bill Gates, Norman Borlaug, CIMMYT und Dr. Sanjaya Rajaram zusammenhängen, erfahren Sie in unserem Beitrag. World Food Prize 2014 für genmanipulierten Weizen. Die AGRA und ihre Kapitalgeber beteuern, Afrika „eine eigene Grüne Revolution“ schenken zu wollen und aus den „Fehlern der Vergangenheit“ gelernt zu haben. Tatsächlich entstand das Konzept der „Grünen Revolution“ bereits in den 1960er-Jahren, als der US-Vize-Präsident und Gründer des Agrarunternehmens Pioneer, Henry Wallace, mit dem Export des amerikanischen Modells der intensiven Landwirtschaft nach Afrika anderen Revolutionen vorbeugen wollte – in erster Linie natürlich der roten. Siehe: Bill Gates – Impfallianz mit Big Pharma und Hungerallianz mit Monsanto

U2’s Bono partners with Monsanto to destroy African agriculture with GMOs

Wednesday, January 14, 2015 by: Jonathan Benson, staff writer
(NaturalNews) As his career continues to free fall into total irrelevance, pop star „Bono“ of the rock group U2 has announced his support for a U.S.-backed plan to rape and pillage Africa by stealing its land and agricultural systems and replacing them with corporate-owned GMOs (genetically-modified organisms) and chemicals.

At the recent G8 Summit held at Camp David in Maryland, the Obama regime met with private industry leaders to announce the launch of the „New Alliance for Food Security and Nutrition,“ a thinly-veiled Green Revolution 2.0 that aims to uproot autonomous family farming systems throughout Africa and replace them with toxic monoculture systems controlled by multinational corporations like Monsanto.

The deceptively titled scheme, which investigative journalist Rady Ananda describes as „a euphemism for monocultured, genetically modified crops and toxic agrochemicals aimed at making poor farmers debt slaves to corporations, while destroying the ecosphere for profit,“ follows the usual script — all those poor African people need American corporations to take control of their lives so they can be healthy and prosperous.

It is a tired mantra that, upon closer look, is easily exposed as a complete sham to both exploit the vulnerable for obscene profits and seize control over the food supply. And this overtly evil agenda is one that Bono apparently believes is good, at least for the American interests that are slithering their way into Africa under the guise of helping the poor.

„They’re future consumers for the United States,“ stated Bono during a 2012 interview with MSNBC’s Andrea Mitchell Reports, referring to the people of Africa who have yet to be assimilated into the beast system. „The president is talking business. This is good. It’s a whole new development paradigm today. The old donor/recipient relationship… it’s over.“

A video clip of Bono speaking these menacing words is available here:

KennySideshow.Blogspot.com.

Africa says NO to agricultural genocide being foisted by US

Africa has long been a target of perverse American exploitation, with its rich diversity of minerals, gems and precious metals, a.k.a. lots of dollar signs for greedy mega-corporations. It is only natural, then, that this insatiable lust for filthy lucre extend to food and agriculture as well, much like it already has in the U.S. where GMOs and corporate monoculture rule the day.

Never mind that the African people are vehemently opposed to having their agricultural heritage stolen from them by U.S. interests. The African Civil Society Organizations recently had this to say about the so-called „public private partnerships“ being established to eliminate African sovereignty over its own food supply:

„We request that: — governments, FAO, the G8, the World Bank and the GAFSP [Global Agriculture and Food Security Program] reconsider their promotion of Public/Private Partnerships which, as they are now conceived, are not suitable instruments to support the family farms which are the very basis of African food security and sovereignty.“

There’s really no other way to interpret this than Africa telling the U.S. and its corporate masters across the globe to shove it and stay out of their land. The first Green Revolution was an absolute failure, and this second proposed one will be even worse. Nothing about the plan benefits ordinary farmers or citizens of Africa — it is all about enriching multinational corporations under the guise of humanitarian aid.

„All these systems are extremely tenuous, vulnerable, not robust, not resilient,“ explains a report by Volatility about the nature of corporate agriculture. „They’re all guaranteed to collapse. Hermetic monoculture, and industrial agriculture as such, is one big hothouse flower which requires perfect conditions to survive.“

Netzfrau Doro Schreier

deutsche Flagge

Während Millionen Menschen hungern – Entwicklungshilfeprojekte in Ländern wie: Saudi Arabien, Katar, USA, China, Türkei, Indien, Belgien, Mali…Wirtschaftliche Interessen statt Hilfe!

Trotz Rohstoffreichtum bettelarm – Wer profitiert vom Hunger?

Auf dem Weltmarkt wird Afrika keine Chance gelassen – Ghana groans under large food import bills

Hühnerkrieg- Afrika USA -Staatliche Erpressung zugunsten Fleischkonzerne – Chicken war South Africa and US-First US chickens hit SA supermarkets

GMO-Cotton – auch afrikanische Bauern kehren Monsanto den Rücken – Farmers stand to lose over GMO cotton

Bono verbündet sich mit Monsanto, um Afrikas Landwirtschaft mit GMOs zu zerstören-U2’s Bono partners with Monsanto to destroy African agriculture with GMOs

Monsanto-Tribunal: Monsanto wird verklagt wegen Verbrechen gegen die Menschlichkeit – Monsanto Going to Trial for Crimes Against Humanity

Rücksichtsloses Freihandelsabkommen – Europa erpresst Afrika

Familie Warren Buffett – Finanzierung von Geburtenkontrolle, Genmanipulation, Impfsektor – Was verstehen Reiche unter Nahrungsmittelsicherheit für die Weltbevölkerung?

Vorsicht! EU hat den Zuckermarkt neu geregelt! Obwohl Zucker ungesund ist – doch was jetzt kommt, ist noch viel gefährlicher!

Quelle: netzfrauen.org

Ab 2017 ist es soweit. Dann können die Getränkehersteller vom Kristallzucker zum billigeren Sirup wechseln, denn von der Öffentlichkeit fast unbemerkt hat Brüssel den Zuckermarkt neu geregelt. Dabei wurden auch die Beschränkungen für den künstlichen Zucker aufgehoben. Damit Sie als Verbraucher nicht merken, ob Sie nun Produkte mit gesundheitsschädlicher Isoglucose oder Kristallzucker konsumieren, hat der Konzern Cargill in Vilvoorde, 12 Kilometer außerhalb von Brüssel, einen Verkostungsraum an seinem wichtigsten europäischen R & D-Standort gebaut, wo die Softdrinkhersteller ihre eigenen Produkte in zwei Versionen testen können.

Denn die Konzerne möchten verhindern, dass es ihnen so ergeht wie in den USA. Dort kaufen die Verbraucher vermehrt Softdrinks wie Cola aus Mexiko. Mexiko verwendet richtigen Kristallzucker. Doch Kristallzucker ist teurer als Isoglukose. Außerdem wird vermehrt Zuckerrohr für Bioethanol-Produktion verwendet. Siehe: Why Poverty? Zuckerrohr, das Gold der Zukunft, denn Zuckerboom statt Ölkrise – doch zu welchem Preis? Spekulanten, Landraub, Menschenrechtsverletzungen, Genmanipulation

War Ihnen bekannt, dass die EU der zweitgrößte Zucker–Importeur der Welt ist? China steht auf Platz 1. 3.5 Millionen Tonnen Zucker importiert Europa. Die Verwaltung der Quoten endet am 30. September 2017. Laut dem Chemiekonzern Bayer, der erst kürzlich Monsanto übernommen hat, gibt es einen Grund dafür, dass die Welt zunehmend an Zuckerrohr interessiert ist: Durch die Gärung lässt sich Zucker auch in Bioethanol umwandeln. Dadurch besitzt der Zuckerrohrmarkt die höchste Wachstumsrate von allen Hauptanbaukulturen.

Vielleicht ist das der Grund, warum Brüssel von der Öffentlichkeit fast unbemerkt den Zuckermarkt neu geregelt hat. Dabei wurden auch die Beschränkungen für den künstlichen Zucker aufgehoben. Ob Eiscreme, Schokolade oder Softdrinks, aber auch Back- und Teigwaren, Konserven, sogar Fitnessgetränke für Sportler – es gibt kaum noch Lebensmittel, die nicht mit flüssigem Industriezucker gesüßt sind: Isoglucose….Doch Isoglucose soll besonders gesundheitsgefährdend sein. Isoglucose – auch bekannt als Maissirup oder high fructose syrup.

Wie ein Sprecher von Coca-Cola bestätigte, setzt das Unternehmen bereits Isoglukose in einer Reihe von Produkten in Europa ein.

Vermehrt suchen Menschen nach kalorienfreien Alternativen zum Zucker. Stevia ist eine süß schmeckende Pflanze aus Südamerika, doch die neue Süße hat einen bitteren Beigeschmack. Konzerne wie Coca Cola, Cargill oder Pepsi-Cola hoffen auf ein Milliardengeschäft. Doch schon längst haben diese Konzerne Patente auf Stevia!

Auch wenn die Enzyme durch Genmanipulation entstanden sind, ist eine Herstellung mithilfe von gv-Mikroorganismen nicht kennzeichnungspflichtig.  Siehe Patent auf Stevia!

Der Direktor von Starch Europe Jamie Fortescue, der die europäischen Isoglukose-Hersteller vertritt, hat mehrere Firmen befragt. Er prognostiziert, dass der Marktanteil des Süßstoffs von 5 Prozent heute auf 20 Prozent in ein paar Jahren wachsen könnte, basierend auf ähnlichen Erfahrungen in Japan. Die Europäische Kommission prognostiziert einen dreifachen Anstieg der Isoglukoseproduktion in Europa von 0,7 Millionen Tonnen auf 2,3 Millionen Tonnen.

Hier die europäischen Isoglukose-Hersteller – wie Sie feststellen werden, sind auch viele in Deutschland beheimatet:

Wussten Sie, dass die meisten Honigsorten, die in US-amerikanischen Supermärkten erhältlich sind, keine Pollen enthalten? Das Meiste sind Additive und Maissirup.

Zucker: Maissirup, der neue Süßstoff

In der EU spielt die vor allem aus Mais hergestellte Isoglucose bisher nur eine geringe Rolle am Zuckermarkt – im Gegensatz zu Ländern wie den USA, Kanada oder Mexiko. Nach 2017 könnte sich das ändern. Dann können z. B. die amerikanischen Produzenten den europäischen Markt mit dem künstlichen Zucker, der vorwiegend aus Maisstärke hergestellt wird und viel gefährlichen Fruchtzucker enthält, regelrecht überzuckern. Besonders schon bei jungen Menschen könnte das vermehrt zu Typ-2-Diabetes führen.

Seit dem Jahr 2000 geht der Verbrauch von Isoglucose zurück, geht auch der Konsum von Limonaden zurück, aus gesundheitlichen Bedenken. Deswegen mussten in den USA eine ganze Reihe von Fabriken geschlossen werden. Wenn jetzt in der Europäischen Union der Markt geöffnet wird, ist es ganz klar, dass die industrielle Infrastruktur, die in den USA besteht, genutzt wird, um Isoglucose nach Europa zu exportieren.

Stark verarbeitete Produkte wie Fruchtjoghurt oder Milch-Shakes sollten zu den Süßigkeiten gezählt werden, denn auch in Deutschland ist Maissirup in vielen Lebensmitteln wie Joghurt, Brot, Soßen und in einigen Limonaden enthalten. Hierzulande wird Maissirup in Lebensmitteln ab einem Gehalt von fünf Prozent Fructose als Glucose-Fructose-Sirup oder Fructose-Glucosesirup deklariert.

Maissirup3

HFCS ist deutlich billiger als normaler Rohrzucker. Das ist der Grund, warum die großen Unternehmen ihn verwenden. Er wird in den USA aus GVO-Getreide hergestellt, das inzwischen 90 % des Getreides ausmacht und von Monsanto kontrolliert wird.

Die meisten Limonadenhersteller verwenden sehr viel fruchtzuckerhaltigen Getreidesirup (HFCS) zum Süßen des Getränks. HFCS wird aus GVO-Getreide hergestellt, das industriell weiterverarbeitet und mit Chemikalien versetzt wird, um zu einem süßen Sirup zu werden. In einer Flasche Cola befinden sich 65 Gramm HFCS.

BILLIGER

Nach Berechnungen von Yelto Zimmer vom Thünen-Institut kostet die Herstellung von Isoglucose zwischen 310 Euro (bei einem Maispreis von 120 Euro/Tonne wie zur Zeit) und 370 Euro je Tonne (bei Maispreis von 180 Euro/Tonne). Nach Ansicht des Wissenschaftlers müsste die EU-Zuckerindustrie ihre bisherige Verarbeitungs- und Gewinnspanne um rund 40 Prozent oder 150 Euro/Tonne reduzieren, um Zucker zum gleichen Preis anbieten zu können wie Isoglucose.

Die Börse bereitet sich bereits vor – wie diese Zahlen zeigen:

Prognosen. Die European Starch Industry Association erwartet einen Anstieg des Isoglucose-Marktanteils auf 20 Prozent und damit mehr als eine Vervierfachung. Die EU-Kommission ist etwas vorsichtiger und rechnet mit einer Verdreifachung des Anteils auf etwa 12 Prozent bis 2023. „Würde der Anteil in Europa tatsächlich auf 20 Prozent steigen, wäre dies in etwa gleichbedeutend mit einer Menge von zwei Mio. Tonnen Zucker und damit mehr als die bisher aus den Afrika-Karibik-Pazifik-Staaten importierte Zuckermenge”, so Weinberg. AKP-Staaten exportieren derzeit unbegrenzt und zollfrei in die EU. Die Quotenabschaffung und Isoglucose-Konkurrenz bedeutet also auch für solche bisher privilegierten Staaten eine Gefahr.

Die EU-Zuckermarktregelungen

Das Europäische Parlament (EP), der Rat und die Europäische Kommission (KOM) verständigten sich im Zuge der Reform der gemeinsamen Agrarpolitik am 25. Juni 2013 auf ein Auslaufen der Zucker- und Isoglucose-Quotenregelung zum 30. September 2017.

Zufall?  Nein – denn die Antwort erhalten wir von der Bundesregierung: Ein Bericht vom 07. April 2015 zeigt, dass auch hier wieder die Freihandelsabkommen eine Rolle spielen:

„(…)so ermöglichen derzeit z. B. die bilateralen Freihandelsabkommen mit Staaten Zentralamerikas und den Andenstaaten eine Einfuhr weiterer zollfreier Mengen an Zucker und zuckerhaltigen Erzeugnissen in die EU. Mit anderen Ländern (z. B. Singapur, Kanada, Ecuador und Südafrika) vereinbarte die EU Freihandelsabkommen, in deren Rahmen für Zucker und zuckerhaltige Erzeugnisse Zugeständnisse für den Marktzugang in die EU eingeräumt wurden. Darüber hinaus verhandelt die EU aktuell weitere Freihandelsabkommen (z. B. USA, Vietnam etc.).“

Die Regierungen der EU-Mitgliedstaaten waren es, die 2011 den Auftrag an die EU-Kommission gaben, mit den USA über ein Freihandelsabkommen zu verhandeln. Im Februar 2013 bekannte sich US-Präsident Barack Obama in seiner Rede zur Nation zu einem Freihandelsabkommen zwischen den USA und der EU. In Brüssel wurde die Ankündigung freudig aufgenommen. Wir berichten seit nunmehr zweieinhalb Jahren über die Gefahren, die von dem bevorstehenden Freihandelsabkommen mit den USA ausgehen. Die Zuckerreform ist eine von vielen. In der folgenden Infobox haben wir Studien zusammengefasst, die die gesundheitlichen Schäden aufzeigen, die durch den künstlichen Zucker entstehen können.

INFOBOX

Maissirup1HFCS (high fructose corn sirup) ist ein Zuckerkonzentrat, das enzymatisch aus Stärke von Mais hergestellt wird. Ebenfalls gebräuchlich sind die Abkürzungen GFS.

Der Begriff Fruchtzucker (Fructose) hört sich so natürlich an, dabei handelt es sich aber oft nicht um Süße aus Obst oder Honig, sondern um Maissirup. Er steckt zum Beispiel oft in Limonaden, Milchshakes oder Fertiggerichten.

Das Gehirn reagiert auf die fruchtige Süße anders als auf Haushaltszucker – unter anderem bleibt laut einer Studie aus 2013 das Sättigungsgefühl aus. Fructose verursacht kein Sättigungsgefühl wie Haushaltszucker, so eine Studie der US-Forscherin Kathleen Page von der Yale-Universität. In einer Studie mit 20 Personen zeigte sie, dass Hirnregionen, die den Appetit steuern, nicht auf Fruchtzucker reagieren. Im Blut der Probanden fand sie zudem weniger Insulin, das unter anderem als Sättigungshormon wirkt.

Fazit: Die zunehmende Verwendung von Fruktose in Lebensmitteln fördert übermäßiges Essen und somit Übergewicht.

Auch die neue Studie, veröffentlicht im Januar 2015 von Forschern der University of Utah in Salt Lake City, kommt zu einem erschütternden Ergebnis. Sie finden die Studie in Englisch: Fructose More Toxic than Table Sugar in Mice.

HFCS hat mehr negative gesundheitliche Folgen als Haushaltszucker. Dieses ergab eine neue Studie, die vor ein paar Tagen in The Journal of Nutrition veröffentlicht wurde.

Die Studie konnte erklären, warum die Zahl der Fettleibigen seit Mitte der 1970-er-Jahre vor allem in den USA anstieg. Der Anstieg kam mit einer generellen Erhöhung des Zuckerkonsums und einem Wechsel von Kristallzucker zu Maissirup mit einem hohen Fructosegehalt.

Die Wissenschaftler fütterten Hausmäuse 40 Wochen lang so, dass 25 Prozent der Kalorien entweder als Monosaccharide (Maissirup) oder aber als Disaccharide (Haushaltszucker) zugeführt wurden. Danach wurden die Tiere in eine Umgebung entlassen, die ihrem natürlichen Lebensraum nahekommt. Hier mussten sie acht Monate lang um Nahrung, Territorium und Partner wetteifern.

Sterberate war fast doppelt so hoch

Ergebnis: Die Sterberate jener Weibchen, die Maissirup bekommen hatten, war fast doppelt so hoch wie die ihrer Artgenossinnen, die Haushaltszucker bekommen hatten. Außerdem hatte diese Gruppe rund 26 Prozent weniger Nachwuchs. Im Gegensatz zu den Weibchen zeigten die Männchen keine solchen Unterschiede. Die Forscher vermuten, dass bei ihnen beide Zuckerarten ähnlich ungesund sind.

Die neue Studie baut auf einer ähnlichen Forschung im Jahr 2013 auf, die ergab, dass männliche Mäuse bei stark zuckerhaltiger Ernährung weniger gut ihr Territorium verteidigen oder sich fortpflanzen. Den Unterschied zwischen beiden Geschlechtern erklären die Wissenschaftler damit, dass weibliche Mäuse mehr Energie brauchen: Sie paaren sich, tragen die Jungen aus und versorgen den ersten Nachwuchs, während sie bereits den zweiten erwarten. Unabhängig vom Geschlecht der Tiere fanden die Forscher keine Unterschiede in Bezug auf die Menge der aufgenommenen Nahrung oder eine Gewichtszunahme. Zweifachzucker wird vom Körper vor der Aufnahme in Einfachzucker aufgespalten: Was auch immer die unterschiedlichen Folgen auslöse, müsse vor oder während der Aufnahme passieren, glauben die Forscher. Sie vermuten, dass die verschiedenen Zuckerarten unterschiedlich mit den Mikroben im Darm der Mäuse reagieren.

Der Verbrauch von HFCS hat sich in den Vereinigten Staaten zwischen 1970 und 1990 um mehr als 1000 Prozent erhöht. Die Studie führt Insulinresistenz, Typ-2-Diabetes, Fettleibigkeit und Herz-Kreislauf-Erkrankungen auf den hohen Verbrauch an zugesetztem Zucker in der Ernährung zurück. Quelle 

Auswirkung auf den Blutdruck.

Bereit 2009 stellten Forscher aus Denver im Jahr 2009 eine Studie vor, die ergab, dass Fruchtzucker (=Fructose) eine signifikante Auswirkung auf den Blutdruck hat. Bei einer Aufnahmemenge ab 74 g Fruchtzucker am Tag (2,5 Softdrinks) steigt das Risiko, an Bluthochdruck zu leiden.

Das Team um Dr. Jalal fand heraus, dass bei Menschen, die mehr als 74 Gramm Fructose pro Tag  aßen und tranken, das Risiko für Bluthochdruck signifikant erhöht war. So führte eine Diät von mehr als 74 Gramm Fructose pro Tag zu einem um 28 % höheren Risiko für 135/85 mmHg, 36 % höheren Risiko für 40/90 mmHg und einem um 87 % höheren Risiko für einen Blutdruck von 160/100 mmHg.

Zucker und Fructose wirken im Körper völlig unterschiedlich – der wichtigste Unterschied ist, dass Fructose keine Insulinproduktion bewirkt – daher wurde Fruchtzucker früher zum Süßen von Diätprodukten für Diabetiker genommen. Inzwischen sind jedoch viele negative Eigenschaften der Fructose bekannt: Sie dämpft nicht das Hungergefühl, wie es durch Glucose passiert – dadurch entsteht Übergewicht, die Blutfettwerte werden erhöht, und sie steigert den Harnsäureanteil im Blut, was zu Bluthochdruck führt. Studie auf Englisch High fructose intake from added sugars: An independent association with hypertension

Gefährlicher Industriezucker – Politik contra Verbraucherschutz

Seit Jahren steigt die Zahl der Kinder und Jugendlichen, die an Diabetes Typ-2 erkranken: Fettleibigkeit durch Süßes. Aber Zucker ist nicht gleich Zucker: Herkömmlicher Haushaltzucker macht auch dick, aber besonders schädlich soll Isoglucose sein, der flüssige Industriezucker. Wir Netzfrauen hatten bereits mehrfach auf diese Gefahren hingewiesen: Neue Studie! Vorsicht bei Softdrinks … – Why I Gave Up Soda – Why You Should Too

Zucker ist nicht gleich Zucker. Zwar ist allgemein bekannt, dass herkömmlicher Haushaltszucker der Gesundheit schadet, weil er dick machen und besonders schon bei jungen Menschen zu Typ-2-Diabetes führen kann. Doch Isoglucose soll besonders gesundheitsgefährdend sein. Denn hergestellt wird der künstliche Zucker vorwiegend aus Maisstärke. Er enthält viel Fruchtzucker. Dieser könne zur Fettleber führen und außerdem die Insulinwirkung hemmen, was Typ-2-Diabetes verursachen kann, warnen Ernährungsmediziner.
Bisher darf Isoglucose in Europa nur in kleinen Mengen produziert und verwendet werden. Doch Brüssel hat den Zuckermarkt neu geregelt: Ab 2017 soll die Zuckerquote fallen. Dann werden vor allem amerikanische Produzenten den europäischen Markt mit Isoglucose überzuckern – ein ganz und gar nicht süßer, sondern bitterer Vorgeschmack auf das, was den Verbrauchern auch durch TTIP droht, dem Handelsabkommen mit den USA.

Mit dem Wegfall der Quote dürfte Isoglucose an Marktanteilen gewinnen, sagen Finanzexperten, was bedeutet, dass unsere Gesundheit weiterhin aufs Spiel gesetzt wird. „Wie stark der Verdrängungswettbewerb sein wird, hängt davon ab, ob die Konsumenten diesen Inhaltsstoff in einer breiteren Produktpalette akzeptieren werden”, so Eugen Weinberg von der Commerzbank. Auch sei fraglich, ob die relative Preisentwicklung zwischen Zucker und Getreide zu Investitionen in erforderliche neue Herstellungs- und Verarbeitungskapazitäten für die aus Mais oder Weizen gewonnene Isoglucose anreizt.

Das bedeutet, dass wir es in der Hand haben und als Verbraucher diese Inhaltsstoffe NICHT akzeptieren sollten. Schließlich geht es um unser aller Gesundheit.

Netzfrau Doro Schreier

Unglaublich! Patent auf Stevia! Coca Cola, Cargill oder Pepsi hoffen auf ein Milliardengeschäft, die EU mischt mit – das Volk der Guaraní geht leer aus!

Why Poverty? Zuckerrohr, das Gold der Zukunft, denn Zuckerboom statt Ölkrise – doch zu welchem Preis? Spekulanten, Landraub, Menschenrechtsverletzungen, Genmanipulation

Die enorme Macht der Zuckerlobby

Neue Studie: Achten Sie auf Ihren Zuckerkonsum: Zugesetzter Zucker, täglich konsumiert, kann Herzprobleme verursachen – Mind your sweet intake: Added sugar in daily diet may cause heart attack

Kalifornien: Warnhinweise auf zuckerhaltigen Getränken über mögliche Gesundheitsgefahren

Zuckerrohr, das Gold der Zukunft? Beendet die Rohstoffspekulation!

Wir reden Tacheles! Warum glauben alle, wir werden einmal 100 Jahre alt?

Freihandelsabkommen CETA, TTIP, TiSA – Was Sie wissen sollten!