Archiv der Kategorie: Banken

EU | Komplettes Bargeldverbot ab 1. Januar 2018

Quelle: www.countdown-news.com


Die EU will ab 2018 das Bargeld komplett abschaffen. Das geht aus internen Papieren hervor, die offenbar bereits von Kommissionspräsident Juncker abgesegnet worden sind. Dies gilt auch für Minibeträge.

Reicherts, offiziell EU-Chefin für Justiz, Grundrechte und Unionsbürgerschaft in Brüssel, geht davon aus, dass derzeit ca. 25 % der Bargeldbestände schwarz sind. Geld, das nicht bei der Bank lagert, werde zu kriminellen Zwecken missbraucht, so die EU-Justizkommissarin. Drogenhandel, Schwarzarbeit und Steuerhinterziehung seien erst durch Bargeld möglich. Deshalb sei es an der Zeit, hier nun einen Schlussstrich zu ziehen und Cash komplett zu verbieten. Niemand müsse aber Angst um sein Erspartes haben, so die EU-Justizkommission. Wer Bares „auf der hohen Kante“ habe oder ein Sparschwein, könne sein Geld jederzeit bei einem Finanzinstitut einzahlen.

Natürlich müssen Betroffene dabei jedoch nachweisen, woher das Geld stammt. Wer über die Herkunft seiner Barreserven keine Angaben machen kann, dessen Geld wird eingezogen, so steht es im Kommissionsentwurf.

Als Stichtag für das Bargeldverbot gilt der 1. Januar 2018. Danach wird es

laut EU keine Möglichkeit mehr geben, bar zu zahlen. Einzelhandel und Dienstleister machen sich ab diesem Zeitpunkt strafbar, wenn sie Münzen

oder Scheine annehmen.

Unglaublich! CEO der grössten Schweizer Bank kann nicht glauben wie Geld entsteht! Mimik beachten

Der CEO der UBS, Sergio Ermotti, weiss offensichtlich nicht, wie Geld entsteht. Oder er lügt. Schau wie er sich verhält.
Hier die Debatte zwischen Sergio Rossi, Professor für Makroökonomie und Monetäre Ökonomie, Universität Freiburg (Schweiz), und Sergio Ermotti, CEO der UBS, in der Sendung „I conti in tasca – Un patto di paese per il Ticino“, 15 Februar 2017, auf dem Sender Teleticino.

Aufgedeckt! Warum und wer das Bargeld abschaffen will! Eindringliche Warnung

Februar 2017: Eindringliche Warnung von Nobert Häring vor den großen Gefahren, die durch die anstehende weltweite Verknüpfung von biometrischen Daten und digitalem Zahlungsverkehr entstehen.
Nobert Häring: Hier mehr Infos: http://bit.ly/2mNJG5U
Ganzes Interview: http://bit.ly/2llPzui
Norbert Häring Preise und Auszeichnungen: 2007 Wirtschaftsbuchpreis für den Bestseller Ökonomie 2.0, den er gemeinsam mit Olaf Storbeck verfasste.
2015 Preis der Keynes-Gesellschaft für Wirtschaftspublizistik. Haering bedankte sich mit der Dankesrede „Bekenntnisse des Hofnarren Norbert Häring“.[11] Quelle: http://bit.ly/2lH7pUs
Die Abschaffung des Bargelds und die Folgen: Der Weg in die totale Kontrolle:http://bit.ly/2lH7pUs
Quelle Bild:http://bit.ly/2mTF3H3
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Teste Deine Sozialversicherungsnummer – Die Strohmannkontoberechnung

Veröffentlicht am 05.12.2016 Re-Upload zur besseren Verbreitung, unter Ausschluss jedweder Gewähr seitens des Kanalbetreibers. Video übernommen von: KEINGebuehrenzahler Veröffentlicht am […]

Re-Upload zur besseren Verbreitung, unter Ausschluss jedweder Gewähr seitens des Kanalbetreibers.

Video übernommen von: KEINGebuehrenzahler Veröffentlicht am 30.11.2016

Viele von Euch haben schon die Begriffe Freeman, Reichsbürger, Mensch vs Person oder Strohmann gehört. Was steckt dahinter? In einem Satz? Das Geldsystem. Wer benötigt überhaupt eine Person? Ein Mensch mit Sicherheit nicht, wenn er sich als Mensch erkannt hat. Denn er ist authentisch und ehrlich zu sich und seinen Mitmenschen. Ein “Mensch” der eine Person (lat.persona=die Maske) benötigt und da ist es egal ob juristische oder natürliche Person, der spricht immer durch eine Maske.Und versucht zu TÄUSCHEN. Tauschen (Geld) und TÄUSCHEN (LÜGEN) haben den selben Wortstamm. PERSONEN sind FIKTIONEN, künstliche Gebilde sind also nichts natürliches. Ein Mensch der sich als Mensch erkannt hat, der benötigt keine Maske. Der steht zu dem was er sagt und wenn der Mensch Fehler macht, dann steht er auch dazu. Er ist EHRLICH zu sich selbst und somit auch automatisch EHRLICH zu anderen, er ist sich seiner SELBST BEWUSST. Er ist SELBST BEWUSST. Und er benötigt keinen Herrn/Führer über sich, wie er auch selber kein Herr oder Führer sein will. Ein Mensch baut auf KOOPERATION. Wie das gehen könnte wird unter anderem hier erklärt. Ein neues System ala Prof. Franz Hörmann http://www.youtube.com

/watch?v=6tK91L… Für alle Schäden oder Forderungen an die PERSON, haftet der Schöpfer der #PERSON. Das ist das Standesamt wo die #Geburtsurkunde der PERSON erstellt wurde, nach meinem Kenntnisstand wird die Person laut den Statuten der privaten (privare = lat.berauben) Betreiber im Hintergrund jedoch dann am jeweiligen Standesamt des Wohnsitz der Person verwaltet. Eben mittels KONDITIONIERTEN Helfern, die mithelfen die Menschen zu berauben. Siehe dazu auch dieses Video: Gehorsam und seine fatalen Folgen https://youtu.be/Ozi_uazFrtU Du der Mensch bist lediglich der Begünstigte der Person aber nicht die PERSON selbst, das heißt dir steht das ERBE deiner Ahnen zu. Wie der Mensch von der Firma Staat aber jetzt verarscht wird und um sein Erbe betrogen wird, in dem sich der Staat einfach dein Erbe unter den Nagel reißt und dich darüber im unklaren lässt das erfährst du in dem Video “Deutschland ist der Schlüssel”. In diesem Ausschnitt wird jetzt aufgezeigt wie du das #Strohmannkonto bei der Bank für Internationalen Zahlungsausgleich (BIZ) errechnen kannst, dazu halte bitte die Sozialversicherungsnummer bereit und teile dieses Video bitte, denn nur so kann man diesen VERBRECHERN die sich ReGIERung nennen, endlich paroli bieten. Also hier geht es zum Beitrag mit dem ganzen Video: Deutschland ist der Schluessel auf vk.com https://vk.com/video344609671_456239122

Eine kleine Begleit-PDF zum Video mit einigen zusätzlichen Anmerkungen die kannst du dir übrigens hier herunterladen. https://www.dropbox.com/s/v771gj25f62… Es ist zu Recht verboten, Menschen als Objekt, also als PERSON zu behandeln [Bundesverfassungsgericht] Beschluss .. 63, 332/337. Dieses Video ist natürlich hochbrisant das ist mir vollkommen BEWUSST. Es liegt daher an jedem Einzelnen wie schnell sich das darin enthaltene Wissen verbreitet, bevor unwissende Menschen noch eine Katastrophe auslösen. Denn 1929 hatte man schon einmal “urplötzlich” die Börsenkurse manipuliert und den Goldpreis nach unten gedrückt. Dann alle wirklichen Sachwerte schnell billig aufgekauft um anschließend wie ein Phönix aus der Asche mit den alten Strukturen weiterzumachen. Während sich die einfachen Menschen die Köpfe einschlagen, kann sich die Struktur im Hintergrund reorganisieren und alles fängt von Neuem an.

Bis dann irgendwann eure Enkelkinder soweit sind und der nächste Zusammenbruch (Wirtschaft”wunder” nach der ZERSTÖRUNG) ansteht. Denn im Schnitt passiert dies alle 70-80 Jahre, da es ein systemischer Fehler im exponentiellen Geldsystem ist. In diesem Sinne vertraue ich auf eure MITARBEIT und euer BEWUSSTSEIN. Und da ja auch das Peter-Prinzip angeschnitten wird, dazu könnt ihr euch hier informieren. :) Das Peter Prinzip Peters These ist, dass jedes Mitglied einer ausreichend komplexen Hierarchie so lange befördert wird, bis es das Maß seiner absoluten Unfähigkeit erreicht hat, was in der Regel das persönliche Maximum der Karriere¬leiter markiert und weitere Beförderungen ausbleiben lässt. Peter: „Nach einer gewissen Zeit wird jede Position von einem Mitarbeiter besetzt, der unfähig ist, seine Aufgabe zu erfüllen. https://www.youtube.com/watch?v=2r_u1

Mehr darüber auch hier: https://de.wikipedia.org/wiki/Peter-P

Österreich – Anonymität in Liechtenstein bleibt intakt – wem das wohl nützt?

Cui bono, wem nützt es?

Den arbeitslosen? Den arbeitenden Menschen? Den Alleinerziehern? Wohl kaum. Für wen sind denn „Steuer- und Finanzbegünstigungen geschaffen? Überleg einmal!

Hier der Bericht aus der Presse

Europaweit weicht das Bankgeheimnis dem automatischen Informationsaustausch. Doch Wien hat mit Liechtenstein vereinbart: Anonyme Vermögensstrukturen bleiben dort möglich.

27.11.2016 | 18:19 |   (Die Presse)

Wien. Hat man sich bereits mit der De-facto-Aufhebung des Bankgeheimnisses durch die Einführung des Kontenregisters und der erleichterten Kontenauskunft in Österreich fast schon als unabänderlicher Tatsache abgefunden, eröffnet die Änderung eines Staatsvertrags mit Liechtenstein wieder eine Option zur Wahrung von Diskretionsbedürfnissen: Mit der Gründung einer liechtensteinischen Vermögensstruktur – das sind zum Beispiel liechtensteinische Stiftungen oder Anstalten – kann verhindert werden, dass österreichische Finanzbeamte in deren Vermögen Einsicht nehmen oder Liechtenstein entsprechende Finanzdaten weiterleitet. Demgegenüber haben die EU-Länder einen automatischen Informationsaustausch zum Standard erhoben.

Einschau in Konten möglich

Fast gleichzeitig wurden heuer ja zwei Schreckensnachrichten für österreichische Anleger manifest: Während durch das sogenannte Bankenpaket als Teil der Steuerreform 2015/2016 das in Österreich gleichsam als heilige Kuh gehütete Bankgeheimnis durch die Einführung des Kontenregister- und Konteneinschaugesetzes rückwirkend per 31. März 2015 nunmehr für in Österreich Steuerpflichtige weitestgehend aufgegeben worden ist, haben sich die EU-Mitgliedstaaten durch die EU-Richtlinie 2014/107 zur Umsetzung des Gemeinsamen Meldestandards bekannt. Dieser Common Reporting Standard (kurz: CRS) verpflichtet international zum automatischen Informationsaustausch von Bankdaten. Somit schien das Bankgeheimnis für Österreicher und aufgrund des verpflichtenden automatischen Informationsaustauschs künftig auch für Ausländer endgültig Geschichte zu sein.

Allerdings verhandelten Vertreter des österreichischen Finanzministeriums mit ihren liechtensteinischen Kollegen seit November 2015 über die Fortsetzung des im Februar 2013 von beiden Staaten unterzeichneten Abgeltungsabkommens. Dieses sieht vor, dass Kapitaleinkünfte, die von Österreichern in Liechtenstein bezogen werden, einer der österreichischen Kapitalertragsteuer vergleichbaren Abgeltungssteuer unterliegen. Weil mit dieser Abgeltungssteuer allen österreichischen steuerlichen Verpflichtungen nachgekommen wird, muss die Identität des Empfängers der Kapitaleinkünfte nicht offengelegt werden. Dies gilt sowohl für jene Einkünfte, die direkt bezogen werden, als auch für jene Einkünfte, die liechtensteinischen Stiftungen zufließen.

Protokoll unterzeichnet

Ohne spezielle staatsvertragliche Regelung hätte jedoch Liechtenstein mit Wirkung ab 2017 auch mit Österreich Finanzdaten automatisch austauschen müssen – die Anonymität wäre verloren gegangen. Im Bewusstsein aber, dass der Informationsaustausch im Hinblick auf liechtensteinische Stiftungen nicht jenen inhaltlichen Standard gewährleisten würde, der dem Abgeltungsabkommen zwischen Österreich und Liechtenstein entspricht, und aufgrund der bisherigen Erfahrungen mit der Umsetzung des Abgeltungsabkommens haben Österreich und Liechtenstein am 17. Oktober 2016 ein Abänderungsprotokoll zum Abgeltungssteuerabkommen unterzeichnet.

Abgeltungssteuer genügt

Das Protokoll tritt am 1. Jänner 2017 in Kraft und soll – wie es in der Präambel dazu heißt – durch effektive Besteuerung von Kapitaleinkünften aus Vermögenswerten von liechtensteinischen Vermögensstrukturen als „gleichwertige, administrativ bewährte und missbrauchsresistente Maßnahme gegenüber dem internationalen Informationsaustausch“ angesehen werden. Dabei werden die Einkünfte, die liechtensteinische Vermögensstrukturen auf Konten bei liechtensteinischen Banken beziehen, weiterhin einer Abgeltungssteuer unterworfen. Da dadurch die Besteuerung sichergestellt wird, besteht keine Verpflichtung, die Informationen bezüglich dieser Einkünfte zwischen den Vertragsstaaten auszutauschen.

Eine Einschränkung besteht darin, dass die Möglichkeit der anonymen Abgeltungssteuer nur Vermögensstrukturen, nicht aber natürlichen Personen offensteht. Bei den Vermögensstrukturen ist zwischen transparenten und intransparenten zu unterscheiden. Bei Ersteren hat sich der Stifter wesentliche Einflussrechte vorbehalten. Die Struktur wird daher aus steuerlicher Sicht nicht anerkannt und die Einkünfte müssen vom Stifter oder den Begünstigten versteuert werden. Bei solchen Strukturen muss die Gründung bis 31. Dezember 2016 erfolgt sein, um in den Genuss der anonymen Abgeltungssteuer zu kommen. Intransparente Strukturen können die Anonymität hingegen auch dann in Anspruch nehmen, wenn sie nach diesem Datum gegründet werden.

Somit stehen österreichischen Anlegern mit der Gründung einer liechtensteinischen Vermögensstruktur in der Rechtsform einer Privatstiftung, einer Anstalt oder eines Trust Enterprise (Trust reg.) vielfältige, insbesondere aber völlig legale und steuerkonforme Möglichkeiten weiterhin zur Verfügung, die Anonymität zu wahren. Daneben bieten sie auch aus zivil- und steuerrechtlicher Sicht Vorteile, wie insbesondere Nachfolgeplanung und Vermögensschutz.

Dr. Alexander Lins, LL.M. ist Managing
Partner von LMG Lighthouse Trust reg. in Liechtenstein, Dr. Helmut Moritz ist
Steuerberater in Wien.

(„Die Presse“, Print-Ausgabe, 28.11.2016)