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Wem der „allgegenwärtige Antisemit“ nutzt und wofür Israel kritisiert werden muss

„Der allgegenwärtige Antisemit oder die Angst der Deutschen vor der Vergangenheit“ – so heißt das neue Buch des israelisch-deutschen Sozialwissenschaftlers Moshe Zuckermann. Er hat als Sohn von Shoah-Überlebenden aus Auschwitz selbst erlebt, für seine Israel-Kritik als „Antisemit“ beschimpft zu werden. Sputnik hat mit dem Autor gesprochen.

Im kürzlich im Westend-Verlag erschienenen Buch von Moshe Zuckermann geht es weniger um den Antisemitismus an sich als um den entsprechenden Vorwurf vor allem in der deutschen Debatte zu Israel und dessen Politik. Schon 2010 hatte der Historiker und Philosoph in seinem Buch „‚Antisemit!‘. Ein Vorwurf als Herrschaftsinstrument“geschrieben: „Der Vorwurf des Antisemitismus dient israelischen Lobbies als Instrument, ihre Gegner mundtot zu machen, notwendige Debatten im Keim zu ersticken.“ Im Interview beschreibt der israelisch-deutsche Sozialwissenschaftler, worum es ihm geht.

Herr Zuckermann, Ihr neues Buch heißt: „Der allgegenwärtige Antisemit“. Wen meinen Sie damit?

Der „allgegenwärtige Antisemit“ ist natürlich kein Antisemit. Das Buch behandelt nicht den Antisemitismus, sondern die Instrumentalisierung des Antisemitismus-Vorwurfs zu fremdbestimmten Zwecken. Der „allgegenwärtige Antisemit“ wäre somit jener Vorwurf, den man immer wieder herbeizitiert, um andere Leute zu desavouieren, um sie zu delegitimieren. Um ihre politische Position zu dekonstruieren, zu zerlegen. Diese Technik der Besudelung und Beschämung bedient sich des Antisemitismus-Vorwurfs. Deshalb ist er allzeit abrufbar, und somit ist er allgegenwärtig.

Ist das eine theoretische Erörterung? Sie sind ja Wissenschaftler, Philosoph. Oder basiert das auf eigenen Erlebnissen?

Ich glaube, das eine schließt das andere nicht aus – ganz im Gegenteil. Man kann ja immer von persönlichen Erlebnissen ausgehen. Ich hatte einiges in dieser Hinsicht zu erleben. Es sind sehr oft persönliche oder biographische Impulse, die sich dann in Wissenschaft oder Publizistik übersetzen.

In meinem Fall war die Tatsache, dass meine Eltern Shoa-Überlebende aus Auschwitz sind, lebensprägend. Für mich hat das mein ganzes Leben bestimmt und geprägt, auch geistig, intellektuell, künstlerisch, kulturell. Das Schreiben des Buches ging in der Tat mit einigen Erlebnissen einher, die ich in den letzten Jahren hier erleben musste. Deshalb konnte es nicht nur eine persönliche Berichterstattung sein, sondern es musste das Phänomen analysiert werden. Und ich hoffe, dass ich das in diesem Buch gemacht habe.

Sie mit ihrer jüdischen Herkunft sind selber als Antisemit beschimpft wurden. Was war der Anlass? Wie kommt es dazu?

Es kommt dazu, weil diejenigen, die das machen, einen Kardinalfehler begehen: Indem sie Judentum, Israel und Zionismus gleichstellen und negativ gewendet den Antisemitismus, Antizionismus und Israel-Kritik gleichstellen. Daraus ergibt sich: Wenn jemand Israel kritisiert, kritisiert er sozusagen die Juden. Wenn er Juden kritisiert, ist er Antisemit. Aber diese Gleichstellung ist überhaupt nicht tragbar. Nicht nur, weil das drei Paar Schuhe sind: Judentum, Zionismus und Israel, sondern weil man prinzipiell sagen kann, dass nicht alle Juden Zionisten sind. Nicht alle Zionisten sind Israelis und nicht alle Israelis sind Juden. Von daher ist allein schon diese Gleichstellung ein Beobachtungs- und Denkfehler. Das hängt mit dem Interesse derjenigen zusammen, die das machen.

Welches Interesse die israelische Regierung hat, die das sehr oft gemacht hat, ist ja klar. Sie will ihre eigene Politik reinwaschen. Was Deutschland anbelangt, hängt es damit zusammen, dass die deutsch-jüdische Geschichte eine neuralgische Geschichte ist. Deutsche haben an den Juden Schlimmstes verbrochen. Man wähnte sich in der Schuld und wollte deshalb Wiedergutmachung machen. Und diese Wiedergutmachung übersetzte sich beispielsweise in Solidarität mit Israel. Aber diese Solidarität bekommt ihren Schandfleck in dem Moment, als sich herausstellt, dass dieses Israel, selber ein anderes Volk knechtet. Dass dieses Israel mittlerweile seine eigene Demokratie demontiert. Dass dieses Israel von einem Alltagsrassismus durchsetzt ist. Und vor allem ein über 50 Jahre währendes brutales, barbarisches, brachiales Okkupations-Regime betreibt. Mit diesem Israel kann man sich nicht identifizieren. Wenn man sich dann trotzdem identifiziert, dann hat das nichts mit dem konkreten Israel zu tun, sondern mit einem abstrakten Gedanken. Abstrakte Gedanken sind dann gefährlich, wenn sich daraus Politik ableitet.

Der Untertitel des Buches lautet: „Die Angst der Deutschen vor der Vergangenheit.“ Das steht aus Ihrer Sicht miteinander in Verbindung. Wie genau?

So wie ich versucht habe, das eben zu sagen. Weil Deutsche an Juden Schlimmstes verbrochen haben, können Deutsche heute nicht sagen: „Ich bin doch gar nicht antisemitisch, wenn ich Israel kritisiere. Ich kritisierte Israel als ein human eingestellter Deutscher. Als ein emanzipativ denkender Deutscher.“ Das können sich die Deutschen nicht mehr leisten. Weil sie eine Angst vor der Vergangenheit haben. Weil sie Angst haben, dass sie in dem Moment, wo sie Israel kritisieren – selbst wenn sie die besten Intentionen haben – als Antisemiten apostrophiert werden.

Wie mir grade eine Frau hier nach der Veranstaltung sagte: „Sie können gut reden. Aber wenn wir das sagen, was Sie sagen, dann sind wir innerhalb weniger Minuten als Antisemiten apostrophiert.“  Das ist das Ende unseres öffentlichen Daseins.

Gibt es ein Mittel gegen diese aufgeladene Debatte, gegen diese Vorwürfe?

Insofern dieser Diskurs mit Israel zusammenhängt, würde ich sagen: Wenn Israel es schaffen würde, mit den Palästinensern Frieden zu machen, wäre der Anlass, zum antisemitischen Vorwurf zu greifen, aufgehoben. Solange das aber nicht der Fall ist – und es wird noch lange nicht der Fall sein – ist das Einzige, was Leute wie ich tun können, diesen Diskurs über den Antisemitismus-Vorwurf ideologisch zu dekonstruieren. Indem man nachweist: Ihr wisst ja nicht, wovon ihr redet. Ihr seid ja ganz fremdbestimmt in eurer Intention. Und vor allem seid Ihr perfide.

Wenn ein Deutscher mich heute, den Sohn von Holocaust-Überlebenden, des Antisemitismus bezichtigt, dann hat er entweder nicht alle Tassen im Schrank. Das wäre noch der beste Fall. Aber im Normalfall ist das eine ganz perfide Taktik und Technik, sich mit seiner eigenen Befindlichkeit und Schuldbeladenheit auseinanderzusetzen. Die ist aber nicht sehr effektiv, weil die Betreffenden nie aus der Schuldbefangenheit herauskommen.

Dieser Vorwurf des Antisemitismus als Mittel in Auseinandersetzungen ist das Eine. Gibt es aus Ihrer wissenschaftlichen Sicht oder aus Ihrer Erfahrung mit diesem Phänomen heute Antisemitismus? Wie zeigt er sich und wie gefährlich ist er?

Wolfgang Benz, der vielleicht bedeutendste Antisemitismus-Forscher Deutschlands, hat gesagt: Diesen Bodensatz hat es immer gegeben. Das gelte für etwa 20 Prozent der Bevölkerung. Das hat sich nicht großartig verändert. Damit hat die Bundesrepublik immer wieder gelebt.  Der Antisemitismus ist nicht das Herausragende unter allen Minoritäts-Verfolgungen, mit dem Minderheiten besudelt werden. Was heute den aus den arabischen Ländern kommenden Menschen in Deutschland widerfährt, also die Islamophobie, ist viel schlimmer als Antisemitismus.

Das hängt damit zusammen, dass es Antisemitismus in Deutschland als Bodensatz gibt, aber er ist tabuisiert. Daher würde ich sagen, dass Antisemitismus heute für die jüdische Bevölkerung des Landes keine Bedrohung darstellt. Aber das besagt nicht, dass es ihn als Matrix nicht schon immer in Deutschland gegeben hat und weiterhin wohl auch geben wird.

Nun gibt es eine Erscheinung wie diese Gruppierung „Juden in der AfD“. Wie würden Sie das beurteilen?

Das handelt nach dem Prinzip „Gemeinsamer Feind“. Wenn die AfD die Zuwanderer, die Araber und den Islam hassen und die Juden Zuwanderer und den Islam hassen, dann hassen beide denselben Gegenstand. Das verbindet. Die meinen dann, sich politisch mit denen verbinden zu sollen, mit denen sie anscheinend den Islam am effektivsten bekämpfen können.

Ich muss dazu sagen, dass ich das für die allerschlimmste Perversion halte. Dass Juden, die Faschismus, das Allerschlimmste im 20. Jahrhundert, erfahren haben, sich heute mit dem Faschismus verbinden oder verbunden sehen können, ist für mich wirklich eine Perversion der Geschichte. Im Grunde genommen ist es auch ein Verrat an den Opfern des Faschismus, wie sie bei den Juden – aber nicht nur bei den Juden – gewesen sind.

Sie sind zuallererst Sozialwissenschaftler und bekennender Marxist. Wie schätzen Sie als solcher diese Rechts-Entwicklung in hochentwickelten Industrieländern wie Deutschland, in Europa allgemein, ein? Die sich ja auch in ihrer speziellen Art in Israel zeigt. Wo ist die Hoffnung, dass Gegenbewegung möglich wäre?

Ich glaube, dass das Problem vor allem darin liegt – und das hat sich bei der Wahl von Trump erwiesen –, dass dort, wo es soziales Elend gibt, Demagogie Erfolg hat. Im Fall von Trump ist das im sogenannten „Rust Belt“, also im Mittleren Westen, wo Leute großer Arbeitslosigkeit ausgesetzt waren, wo sie auch deklassiert worden sind, vom Mittelstand ins Prekariat abgesunken sind. Diejenigen, die darauf horchen, können das manipulieren. Hitler war ja der Großmeister darin, darauf zu horchen: Wie rumort’s? Wo dröhnt’s? Was sagt der Stammtisch?

Moshe Zuckermann im Oktober in Berlin, wo er sein Buch vorstellte
© SPUTNIK / TILO GRÄSER
Moshe Zuckermann im Oktober in Berlin, wo er sein Buch vorstellte

Wenn diese Probleme in Deutschland gelöst würden, beispielsweise die Arbeitslosigkeit im Osten Deutschlands, dann würde man davon ausgehen können, dass die Rattenfänger mit Faschismen  und Populismen nicht diesen Erfolg haben. Das würde allerdings erfordern, dass man einen sozialen Kampf betreibt. Diesen sozialen Kampf will Trump natürlich überhaupt nicht betrieben. Er will Arbeitsplätze schaffen, aber er will nicht die Misere aus der Welt schaffen. Von daher wird er eventuell auch im nächsten Wahlkampf einen Erfolg haben.

Ich will dazu etwas sagen: Leute werden nicht als Faschisten geboren. Keiner ist Faschist von Geburt. Zum Faschist wird man.

Aber warum laufen die Menschen Faschisten hinterher, aus ihren sozialen Problemen heraus?

Weil sie denen sozusagen die Zauberformel der Lösung versprechen: „Wenn ihr mich wählt, werde ich Euch Arbeitsplätze schaffen.“ Sie wissen ganz genau, dass das nicht stimmt, aber dennoch sind sie sehr oft verführbar. Das stimmte für Deutschland in den 30er und 40er Jahren. Das stimmte für Italien schon in den 20er Jahren. Das stimmt heute in Israel auch für eine ganze Menge Leute, die aus den unterbemittelten Schichten kommen und diesem Rattenfänger Netanjahu hinterherlaufen.

Ist so etwas wie ’33 noch einmal möglich?

Nicht in der Form von ’33, dass der Nazismus wieder möglich wäre. Aber wir sehen ja, dass faschistische Strukturen wieder entstehen könnten. Ich meine die Tatsache, dass heute ein Orbán der Chef des ungarischen Staates sein kann, oder autoritäre Staaten wie in Polen oder neuerdings in Österreich. Das ist keine Sache, die unbedingt historisch ausgeklammert werden soll.

Ich weiß, nicht ob ich in dem Zusammenhang von Russland reden soll. Ich glaube auch, dass die Putinsche Art und Weise, mit seinem Volk umzugehen, nicht von einer allzu großen Demokratiekompetenz zeugt, sondern auch ein Stück autoritäres Verhalten an den Tag legt. Ich glaube nicht, dass Putin das schlimmste Beispiel ist. Wir haben ganz andere Beispiele im Westen.

Sie hatten bei der Buchvorstellung angedeutet: Wenn Sie je einmal die Geschichte des Kampfes gegen den israelischen Faschismus schreiben würden … Wo sehen Sie in Israel Elemente des Faschismus?

Die Elemente des Faschismus sind eigentlich überall sichtbar, weil erstens Leute, die sich ehemals als Faschisten gesehen haben, an der Regierung sind. Man muss verstehen, dass die Likud-Partei aus „Cherut“ und Zeev Jabotinsky hervorging. Und Jabotinsky war Faschismus-Anhänger. Von daher sind das diejenigen Leute, die den Staat über alles sehen und den Feind immer wieder im eigenen Lager sehen, also die Araber in Israel. Faschisten sind diejenigen, die Minoritäten unterdrücken. In Israel wird das praktiziert. Faschisten sind vor allem diejenigen, die die Gewaltenteilung demontieren. In der israelischen Demokratie wird im Moment die Gewaltenteilung ausgehebelt, weil die Legislative immer mehr der Exekutive untergeordnet wird. Weil in der Tendenz sehr viele Zeitungen, wenn nicht von Staatswegen gleichgeschaltet sind, sich selbst gleichschalten, indem sie sozusagen staatshörig werden. Von daher würde ich sagen, es gibt Tendenzen des Faschismus – der nicht unbedingt wie der Mussolini-Faschismus oder Franco-Faschismus ist. Aber das weist von der Struktur her auf etwas hin, was durchaus als problematisch angesehen werden kann.

Moshe Zuckermann: „Der allgegenwärtige Antisemit oder die Angst der Deutschen vor der Vergangenheit“

Westende Verlag 2018. 256 Seiten. ISBN 978-3-86-489-227-1; 20 Euro

Quelle und mehr: https://de.sputniknews.com

Mutige Rede auf CDU-Parteitag: „Migrationspakt ist Landesverrat“ – Eugen Abler rechnet mit Merkels Politik ab

Video in www.epochtimes.de

Die mutigste Rede auf dem 31. CDU-Parteitag hat wahrscheinlich Eugen Abler gehalten. Der CDU-Politiker rechnete mit der Politik von Kanzlerin Merkel ab.

Aktuelles von Michael Vogt

Liebe Quer-Denken.TV-Zuschauer,

seitdem ich im Juni 2018 gemeinsam mit meiner Frau Sabine einen ersten kurzen Sendebeitrag in unserem neuen TV-Studio aufgenommen und ausgestrahlt habe, sind bereits wieder einige Monate vergangen, und die vielen herzlichen und liebevollen Zuschriften, die uns seitdem unverändert erreichen und über die wir uns sehr freuen, geben mir und uns sehr viel Kraft und zeigen mir Euer unverändert großes Interesse, wofür ich mich zunächst im Namen von Sabine und mir und auch im Namen des ganzen Quer-Denken.TV-Teams herzlich bedanken möchte.

Das vergangene Jahr ist mit großem Abstand das ereignisreichste und spannendste meines Lebens gewesen. Aber auch das ungewöhnlichste. Vieles ist mir in großer Klarheit deutlich geworden.

Vor meinem Zusammenbruch im Juni 2017 richtete sich meine Aufmerksamkeit fast ausschließlich nach außen. Im Gegensatz dazu setze ich seit über einem Jahr wiederum fast all meine Kraft und mein Interesse für meine inneren Prozesse ein. Das, was im Moment mit mir passiert, ist ein enormer, tiefgreifender und sehr komplexer Transformationsprozeß.

Dieser bewirkt u.a., daß hier im Hintergrund und für Euch im Moment noch nicht sichtbar, viele spannende Sachen passieren.

Da vieles davon nicht nur mich, sondern uns alle betrifft, habe ich mich entschlossen, jetzt Schritt für Schritt mit Informationen nach draußen zu gehen.

Denn Eure Zuschriften haben mir gezeigt, daß sehr viele von Euch ein großes Interesse haben zu erfahren, welches Wissen und was genau notwendig war, um mir eine zweite Lebenschance zu ermöglichen. Und viele von Euch wollen auch wissen, wie es mir im Moment geht.

Im Gegensatz zu Eurem Interesse steht die Tatsache, daß ausgerechnet aus dem Bereich der alternativen Medienmacher freiwillig nicht eine einzige Frage zu meinem Heilungsprozeß kam. Interesse gleich null. Schlimmer noch: Bei einem renommierten Kongreß, zu dem wir zunächst von den Initiatoren völlig begeistert zusammen mit Oleg Lohnes eingeladen waren zu referieren, wurden wir kurz bevor dieser stattfand unter fadenscheinigen Begründungen wieder ausgeladen.

Meine Journalistenkollegen- und „Freunde“ hätten mir an sich reihenweise die Bude einrennen müssen, um mir gerne auch sehr kritische Fragen zu meiner Heilung zu stellen, denn die alternative Szene sucht bekanntlich seit vielen Jahren nach Lösungen, die uns in der scheinbar zwangsweise verordneten Alternativlosigkeit unseres Daseins und unserer festgefahrenen Situation das Wissen für konstruktive Veränderung auf allen Ebenen bringen.

Dabei ist mir wichtig zu betonen, daß es sich in meinem Fall lediglich um ein Exempel handelt. Es geht darum, daß anhand meiner Heilung sichtbar wurde, daß Unmögliches möglich gemacht werden kann. Das Wissen dafür existiert. Die Ignoranz von Teilen der alternativen Szene gegenüber der beeindruckenden Leistung, dem Wissen und den Fähigkeiten von Oleg Lohnes ist ohne Worte.

Meine Frau und mich versucht man, auf vielfältigste Art und Weise zu sabotieren und viele Monate lang aufs heftigste zu verleumden und brutal zu bedrohen. Das, was hier seit vielen Monaten im Hintergrund stattfindet, ist mehr als nur ein Krimi.

Und über allem steht das Ziel, uns zum Schweigen zu bringen.

Um sicher zu gehen, daß auch genau das eintritt, bekomme ich u.a. zum Teil sehr hochrangige „Gesprächspartner“ frei Haus geliefert, die mich nachdrücklich darauf hinweisen, daß jedes weitere Veröffentlichen und jedes weitere nach draußen gehen mit meiner Heilungsgeschichte am besten von mir zu unterlassen sei.

Ich frage mich ernsthaft, wem das Ganze nützen soll. Wie groß muß die Angst vor diesem neuen Wissen sein?

Damit Ihr Euch selbst ein Bild machen könnt, füge ich Euch exemplarisch eine entsprechende von mir verfaßte E-Mail an einen solchen Gesprächspartner anbei.

A

„Liebe….,

gerne will ich noch einmal auf unser Treffen und damit auf verschiedene Punkte, die Sie ansprachen, zurückkommen.

Was ich an Ihnen sehr schätze, ist Ihr Scharfsinn und Ihre Denkfähigkeit und auch Ihre Fähigkeit, wenn es kritisch wird, genauer hinzusehen. Das ist der Grund, warum ich sehr aufmerksam bin, wenn Sie uns davor warnen, weiterhin Aspekte meiner Heilung in die Öffentlichkeit zu bringen. Ihre Aussage, daß Sie sehr genau wissen, es bestünde die Gefahr, daß man mich in diesem Fall schlicht und ergreifend nicht mehr ernst nimmt, will ich allumfassend verstehen. Deshalb interessieren mich brennend die Fragen, die Sie sich gestellt haben, bevor Sie zu dieser Einschätzung kamen. Ich nehme an, daß Ihre Auffassung, die Schulmediziner hätten mir das Leben gerettet und ich hätte ansonsten schlicht und ergreifend „Schwein“ gehabt, sich als Schlußfolgerung der für Sie ersichtlichen Fakten herausgebildet hat.
Welche Fakten haben Sie zu Ihrer Meinung kommen lassen?

Seit vielen Jahren investiere ich – weltweit – sehr viel Zeit und scheue keine Mühen, um über Heilungsmethoden, die wirklich helfen und damit Alternativen zur herkömmlichen Schulmedizin darstellen, stabile Kenntnisse zu erhalten und darüber auch selbstverständlich journalistisch zu berichten. Ich bin dafür bekannt, daß ich den Sachen auf den Grund gehe. Was mich jetzt schockiert, ist Folgendes: Sie raten mir bzw. uns dringend, in Bezug auf meinen eigenen Fall meine journalistische Grundhaltung zu verlassen und ausgerechnet über meine eigene Heilung und wie diese genau geschehen konnte am besten gar nicht weiter zu berichten. Also ab sofort darüber zu schweigen? Doch die Fakten liegen auf dem Tisch, und meine Zuschauer warten voller Interesse und Neugier darauf, endlich mehr darüber zu erfahren. Wem würde mein Schweigen etwas nutzen, wenn doch das Interesse so groß ist?

Dabei bin ich nicht der Einzige, der sich auf die Suche begeben hat – die gesamte alternative Szene sucht seit Jahrzehnten händeringend nach Wissen, das Hand und Fuß hat und uns tatsächlich weiterbringt. Außer Quer-Denken.TV beschäftigen sich viele alternative Sender mit dem Thema Alternativmedizin und Heilung. Sehr viele Menschen sind auf der Suche nach Möglichkeiten der Heilung, die wirklich funktionieren. Der Bedarf nach solchen Methoden ist also riesengroß.

Bei meiner Suche stieß ich vor einigen Jahren auch auf Oleg Lohnes. Trotz seines enormen Wissens und seiner überragenden Fähigkeiten ist er sehr bescheiden und zurückhaltend und war aus diesem Grunde viele Jahre nicht bereit, einer größeren Öffentlichkeit sein Wissen vorzustellen. Umso glücklicher war ich, als ich ihn vor zwei Jahren persönlich kennenlernen durfte. Ich hatte mir das viele Jahre sehr gewünscht. Mit der ersten persönlichen Begegnung hatte ich die Möglichkeit, mich mit Oleg Lohnes, seinem Wissen und seinen Fähigkeiten umfänglich auseinanderzusetzen. Sehr kritisch habe ich ihm in mehreren Besuchen gemeinsam mit meiner Frau extrem viele Fragen gestellt, die von ihm alle sehr ausführlich und fundiert beantwortet worden. Ich bat ihn zusätzlich um Beweise, daraufhin zeigte er mir reihenweise notariell beglaubigte Fälle seiner phänomenalen Heilungen. Dies alles geschah noch, bevor ich ihn das erstemal zu mir ins Interview einlud.

In Zusammenarbeit mit ihm entstand eine zehnteilige Interviewreihe. Diese stößt bei meinen Zuschauern auf enorm großes Interesse. Die Menschen spüren sofort, wenn jemand etwas Substanzielles in großer Dichte präsentiert. Auch nach der Produktion der Interviews habe ich mich mit dem Wissen von Oleg Lohnes weiterbeschäftigt und aus dem Grund viele Seminare bei ihm in Ingelheim in seinem Therapeutikum besucht. Oleg Lohnes´ Können und meine tägliche, persönliche, intensive Auseinandersetzung mit seinem Wissen sind dafür verantwortlich, daß ich lebe und heute wieder in diesem hervorragenden Zustand bin.

Und das trotz der katastrophalen Ausgangslage im Sommer 2017: Gehirnblutung, Asthma (50-jährig!), Darmparalyse (sechstägig!), Bluthochdruck, halbseitige Lähmung. Die Neurochirurgin in Greifswald teilte meiner Frau mit, daß die Blutung in solchen Tiefen meines Gehirns stattgefunden hat, daß man mit einer Operation nichts ausrichten könnte. Lediglich eine Drainage konnte man anlegen, sodaß das Blut abfließen konnte. Meinen damals völlig entgleisten Blutdruck bekamen die Ärzte laut dokumentierter Aussage (steht schwarz auf weiß in der 700-seitigen Patientenkurve) nicht in den Griff – das, was man medikamentös versuchte, war ein einziger Akt der Verzweiflung. Die Ärzte konnten laut eigener Aussage nichts machen.

Mit Hilfe von Oleg Lohnes konnten all die oben aufgezählten schwerwiegenden Beeinträchtigungen, die in ihrer Gesamtheit unter normalen Umständen den sicheren Tod bedeutet hätten, innerhalb kürzester Zeit vollständig ausheilen. Selbst mein Schluckreflex setzte entgegen aller schriftlich dokumentierten Erwartungen der Ärzte noch auf der Intensivstation wieder ein. Das Narbengewebe, das nach einem solchen Schlaganfall bleibt, ist bei mir komplett verschwunden.
Daß Sie meine Heilung mit einem schlichten: „Sie haben Schwein gehabt,“ erklären, bringt uns leider nicht weiter. Ich möchte Sie sehr gerne ernst nehmen, doch mit einer solch bestehenden Aussage fällt mir das ehrlicherweise schwer.

Und um noch einmal persönlich zu werden: Keiner der Ärzte, die mich auf der Intensivstation betreuten, hat meiner Frau eine Heilungsperspektive von auch nur 1% gegeben, geschweige denn einen Heilungsplan vorgelegt.

In meiner aussichtslosen Situation war Oleg Lohnes der Einzige ist, der wirklich geholfen hat.

Bitte erklären Sie mir, wie Sie darauf kommen, daß die Schulmedizin mir das Leben gerettet hat, obwohl Sie niemals Einblick in meine Unterlagen nehmen konnten.

Und so stellt sich mir die dringliche Frage: Wo habe ich etwas konkret übersehen, daß Sie mich bzw. uns so eindringlich davor warnen, weiter an die Öffentlichkeit zu gehen? Welche Fragen haben Sie sich angesichts meines Falles gestellt, und welche Antworten haben Sie erhalten, daß Sie mich nun so eindringlich davor warnen, weiter nach „draußen“ zu gehen? Könnten Sie mich das bitte wissen lassen?

Woher kommt die Gefahr, von der sie erzählt haben, wenn Sie mir ans Herz legen zu schweigen? Wer hat Ihnen gesagt, daß ich mich lächerlich mache, wenn ich über meine Heilung durch die hervorragenden Methoden, die Oleg Lohnes mit großem Erfolg praktiziert, berichte? Ich kann auch bei längerem Nachdenken einfach nicht glauben, daß ausgerechnet die alternative Szene, die ja händeringend nach solchen Alternativen zur gängigen Schulmedizin sucht, also genau die Menschen, die Quer-Denken.TV schauen und die meine Zuschauer sind und mir die entsprechenden Fragen stellen, davon jetzt nichts mehr wissen wollen und die Gefahr besteht, daß sie mich nicht ernst nehmen.

Ich selbst habe keinerlei finanzielle Vorteile, es gibt keine Verträge oder geheimen Vereinbarungen, wenn ich über meine Heilung und die Methoden, wie es zu meiner Heilung kam, umfassend berichte. Alles ist völlig sauber und korrekt, also kann ich mir nicht erklären, wo hier ein Problem liegen soll.

Welche Seite vertreten Sie? Bitte geben Sie mir eine ehrliche Antwort. Das ist das Einzige, womit Sie mir weiterhelfen können und auch das Einzige, was ich mir von Ihnen wünsche – gerne auch im persönlichen Gespräch, damit Sie sehen, daß ich nach wie vor klar und deutlich denken kann.

Ich freue mich auf Ihre Nachricht und verbleibe mit besten Grüßen
Michael Vogt“

AfD IM Merkel Hirn Abschaltvorrichtung gefunden Ultrafeinstaub PM10

Ein Wahnsinn was da abgeht, Merkel hat ihr Ziel, Deutschland und Deutsche zu zerstören bald erreicht!

Nachdem Merkel im Land von der Deutschen Bevölkerung als Staatsfeind und Volksfeind immer deutlicher wahr genommen wird, wäre ein Rücktritt klug, um das Land und die EU vor Radikalismus zu schützen. Nun macht sie sich durch ihre Clintonlager/Washingtonunterwerfung dortiger Antirussen Totalunterwerfung auch außenpolitisch schuldig Europa zu spalten, statt sich Russland nicht nur mit dem Schein zu nähren. Das Vernünftigste der Welt (Seehofer) wird abgelehnt. Will Merkel einen NS Kommunismus nach Vorbild finsterster Zeiten mit Gewalt nach Anleitung des kommunistischen Manifestes einführen und die EU in eine militärische Konfliktlage treiben? Spannendes Thema von den Medien verschwiegen folgt. Oder die Rache der DDR Annexion?

Das ZDF deckt „Erschreckendes“ auf: Der Islam ist eine Gefahr!

Über 90.000 Moscheen in Deutschland! Was ist aus Deutschland geworden??? Hassprediger islamischer Extremisten in großer Anzahl! Der Islam, eingesetzt von den „Eliten“ übernimmt die Rolle der Katholizisten (Inquisition).

Ein 10minütiger Zusammenschnitt mit unseren Ergänzungen Original: Thomas Müller 2 neuer Kanal aus der Asche https://youtu.be/k9csPSSLMIU

Das Erbe der Rothschilds

http://www.infokriegermcm.de/nwo Das Erbe der Rothschilds. In diese Dokumentation geht es um die Rothschilds, diverse Geheimgesellschaften wie die Illuminaten oder Bilderberger, die Macht hinter den Illuminaten und ihr Ziel: Die Neue Weltordnung. Die Wahrheit kommt ans Tageslicht McM Music by: Kevin Macleod http://www.incompetech.com/m/c/royalt…

Phänomenale Rede von Leyla Bilge auf der Europaversammlung der AfD aus Magdeburg

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