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KOLLEGENBEITRAG von Michael Grandt: „Staatlich geförderter Sex mit Minderjährigen!“

Quelle: www.guidograndt.de


EIN KOLLEGENBEITRAG von MICHAEL GRANDT


Mit Einverständnis des Berliner Jugendamts durften Kinderschänder Jugendliche betreuen. Sie missbrauchten sie und kassierten auch noch Pflegegelder!

Das »Kentler-Experiment»

Der Skandal lässt sich in zwei Sätzen erklären:

  1. 1969 ließ das Berliner Jugendamt Straßenkinder durch Kinderschänder betreuen.
  2. Diese missbrauchten sie und kassierten auch noch Pflegegelder!

Derjenige, der das Ganze eingefädelt hatte, hieß Helmut Kentler (1928-2008).

Kentler war der damals »renommierte» Sexualwissenschaftler an der Uni Hannover. Für mich ist er ein Kinderschänder-Beschöniger der übelsten Sorte.

Kentler wollte ein Experiment mit Straßenkindern und Kinderschändern machen, die von jenen »betreut» werden sollten und bei dem es auch zum Missbrauch kommen könnte. Und die SPD geführte Verwaltung spielte auch noch mit!

Kentler schrieb: »Es gelang mir, die zuständige Senatsbeamtin dafür zu gewinnen (…) Mir war klar, dass die drei Männer vor allem darum so viel für ,ihre Jungen’ taten, weil sie mit ihnen ein sexuelles Verhältnis hatten.»

Kentler brachte mindestens drei obdachlose Jugendliche bei mehreren pädophilen, wegen Missbrauchs vorbestraften Männern unter. Er versprach sich von dem Experiment, dass die Jugendlichen durch die Männer sozial wieder gefestigt würden. Auch dass die Kinderschänder Sex mit Minderjährigen haben würden, war ihm »klar».

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Die Clinton-Stiftung als Fassade für Wirtschaftsbetrug und Unterschlagung?

Quelle: dieunbestechlichen.com

Die Mühlen der Justiz mahlen langsam, aber sie mahlen. So auch in den USA. Am 4. Januar wurde mitgeteilt, dass das US-Justizministerium eine neue Untersuchung der angeblichen Pay-to-Play-Pläne der früheren Außenministerin Hillary Clinton unter Beteiligung der Clinton-Foundation eingeleitet hat. Das berichtet Charles Ortel, ein Wall-Street-Analyst und investigativer Journalist, der in den letzten Jahren eine private Untersuchung wegen angeblichen Betrugs der Wohltätigkeitsorganisation durchgeführt hat.

(Von Will Cook und Max Berger)

Ortel macht deutlich, dass es sich bei den Verdächtigungen gegen die von ihm sogenannte „Crime-Family Clinton“ nicht um irgendwelche dubiosen Vorwürfe handelt. Der renommierte Rechnungsprüfer an der Wallstreet, der u.a. Riesenkonzerne wie Enron als schäbiges Betrugsobjekt entlarvt und zu Fall gebracht hat, untermauert seine Vorwürfe mit den Ergebnissen einer gründlichen Untersuchung. Bereits im Oktober 2016 zog er nach einer Analyse der „Clinton Stiftung“ die Notbremse und bezeichnete sie als “größten Betrug aller Zeiten“. Aber im Unterschied zum Enron-Fall wurden die neuen Vorwürfe des Finanzexperten gegenüber den Clintons von den Mainstreammedien sowohl in den USA als auch in Europa jedoch einfach ignoriert. Macht und Einfluss dieser Familie sind groß, aber nicht groß genug, um die Vorwürfe endgültig zum Verstummen und die Kritiker zum Schweigen zu bringen.

Eine neue Untersuchung wurde aufgenommen und sollte der von Ortel vermutete Betrug bewiesen werden, könnten alle privaten und Regierungsspender der Clinton-Stiftung ebenso wie Treuhänder und Mitarbeiter dieser Organisation in große Schwierigkeiten geraten. Sogar die Geber müssten mit erheblichen Strafen rechnen, weil sie einer Wohltätigkeitsorganisation Geld gegeben haben, die nicht gesetzmäßig organisiert, verwaltet und betrieben wurde. „Die US-Gesetze verlangen, dass private Stiftungen, von denen viele noch über eine beträchtliche Liquidität verfügen, Beträge nur an gültig organisierte und betriebene Wohltätigkeitsorganisationen spenden, und zwar nur für speziell autorisierte Zwecke“, sagt Ortel. Und genau in diesem Punkt scheint die Clinton-Stiftung ihre Achillesferse zu haben. Seit ihrer Gründung durch Bill Clinton wurde sie Ortel zufolge weder entsprechend den gesetzlichen Vorgaben organisiert, noch rechtmäßig betrieben.

Darüber hinaus sei die Stiftung zu keinem Zeitpunkt durch unabhängige Treuhänder kontrolliert worden, noch wurden ihre finanziellen Daten von unabhängigen Buchprüfern geprüft, so Ortel. Und die Enthüllungen reißen nicht ab. Jetzt entdeckten Rechnungsprüfer im Rahmen der Untersuchungen, dass die ‚Clinton Foundation‘, die Hilfsprojekte in der ganzen Welt betreibt, seit 2003 sagenhafte 50 (!) Millionen Dollar an Reisekosten ausgab, 12,1 Millionen allein im Jahr 2011. Am teuersten sind dabei die Reisen des Chefs selbst, obwohl ihm seine Milliardärsfreunde oft ihre Privatjets überlassen. Bill Clinton betreut unter anderem HIV-Aids-Hilfsprojekte seiner Foundation, verzichtet aber gern auf Anreisen mit Linienflugzeugen, sondern schwebt häufig lieber stilgerecht im Privatjet ein. Wer für die Reisekosten genau aufkommt, bleibt in der Regel unbekannt, Rechnungen dafür (an die Foundation?) soll er aber teilweise dreifach ausgestellt haben.

Weitaus gravierendere Vorwürfe gegen die Clintons wurden im Zusammenhang mit der Hilfe angesichts des verheerenden Erdbebens in Haiti erhoben. Im Vorfeld einer Anhörung des Anti-Korruptionsausschusses in Haiti, zu der der ehemalige Generaldirektor des Wirtschaftshilfefonds (FAE) Eberwein als Zeuge geladen war, hatte es bereits viel Wirbel gegeben. Man erwartete von Eberwein als freimütigem Kritiker der Clinton-Stiftung umfangreiche Enthüllungen über das Ausmaß der Korruption und anderer kriminellen Machenschaften des als „Gutmenschen-Team firmierenden ehemaligen US-Präsidenten-Pärchens“.

Leider war Eberwein nicht mehr in der Lage, vor der Untersuchungskommission der haitianischen Regierung im Juli 2017 auszusagen. Allem Anschein nach verhinderte sein „Selbstmord“ am 11. Juli 2017 in einem Hotel in Miami, der vollkommen unerwartet und unerklärlich stattfand, diese Absicht. Laut Eberwein, der diese Aussage vorher getätigt hatte, sind von den knapp 6 Milliarden Dollar Spenden, die nach dem verheerenden Erdbeben von internationalen Gebern an die Clinton-Stiftung mit dem ausdrücklich stipulierten Zweck der direkten Unterstützung für notleidende Haitianer gegeben wurden, bei den haitianischen Hilfsorganisationen nur armselige 0,6 Prozent dieser Summe angekommen. Weitere 9,6 Prozent der Spenden endeten in den Händen der haitianischen Regierung. Die verbleibenden 89,8 Prozent – oder 5,4 Milliarden US-Dollar – seien an Clinton-nahe, nicht-haitianische Organisationen gegangen oder seien anderswo verschwunden.

Damit gerät allerdings auch die deutsche Regierung in Erklärungsnöte. Nach einem Bericht der Zeitung Die Welt wurden zwischen Juli und September 2016 bis zu 5 Millionen Dollar an die Clinton-Foundation überwiesen. Die Zeitung stellte die Frage in den Raum, ob Bundeskanzlerin Merkel mit dieser Spende den Ausgang der US-Präsidentschaftswahl beeinflussen wollte, und die frühere Bürgerrechtsaktivistin Vera Lengsfeld kommentierte den Vorgang in ihrem Blog im November 2016 mit den Worten, dass „deutsche Steuerzahler, ohne es zu wissen, Hillary Clintons Wahlkampf finanzieren mussten“. Das BMUB rechtfertigte sich damals auf Nachfrage von Welt-Online damit, dass es „grundsätzlich keine Spenden vornimmt“. Bei dem genannten Betrag handele es sich um eine „Finanzierung im Rahmen der Internationalen Klimaschutzinitiative“. Außerdem habe man bisher nur positive Erfahrungen mit der Clinton-Foundation gemacht, hieß es von Seiten des Umweltministeriums.

Nur positive Erfahrungen? Im Hinblick auf die jetzt bekannt gewordenen Vorwürfe gegen die Clinton-Stiftung sollte sich die deutsche Regierung nunmehr gezwungen sehen, diese Aussage zu überdenken und sich diesem für sie unangenehmen Thema erneut zuzuwenden. Wurden die deutschen Gelder etwa auch nach einem solchen Schlüssel wie bei den Haiti-Spenden verwendet oder sind sie nach diesem Beispiel teilweise vielleicht sogar verschwunden? Handelt es sich, was angesichts der früheren Tätigkeit der Bundeskanzlerin als Ministerin in diesem Ressort und ihrer engen persönlichen Verbindung zu Hillary Clinton zumindest möglich erscheint, vielleicht um eine Initiative von Frau Merkel selbst, oder von wem sonst ging das Vorhaben ursprünglich aus? Wie ist der derzeitige Sachstand bei den gemeinsamen Projekten? Wie begründet die Regierung ihre Aussage von den positiven Erfahrungen in der bisherigen Zusammenarbeit mit der Clinton-Stiftung? Wie viel der zur Verfügung gestellten Mittel ist für die vorgesehenen Zwecke tatsächlich verwendet worden oder könnte es sein, dass es sich bei dem Renaturierungsprojekt in Afrika vielleicht sogar um ein potemkinsches Vorhaben handelt? Um ein Kind, für das ein passender Name auf die Schnelle gefunden werden musste? Ein Name, der dem deutschen Steuerzahler eher zuträglich erscheinen soll als das Wort Spende?

Die gute Nachricht für ausländische Sponsoren wäre Ortel zufolge die, dass ausländische Regierungen, die viele Millionen von Dollar an die Clinton-Foundation überwiesen haben, ihre Gelder zurückverlangen könnten. Sollte die jetzige Untersuchung gegen die Clintons für sie negativ ausgehen, stellt sich zudem die Frage, ob ausländische Regierungen auf direktem Weg gegen das Paar Klage einreichen können.

„Kurz gesagt, ausländische Regierungen können (und sollten) die Clinton-Wohltätigkeitsorganisationen und ihre Treuhänder verklagen, aber es ist wohl davon auszugehen, dass letztendlich wenig Geld übrigbleiben wird, sobald die US-Bundesregierung und die Bundesstaaten ihre Arbeit gemacht haben“, sagt Ortel. Das wäre dann wohl die schlechte Nachricht. „Wirklich bedauerlich, was die Clintons mit Hilfe von so vielen getan haben, die die Erwartung gehegt haben, später eine HRC [Hillary Rodham Clinton]-Regierung zu melken“, schließt Ortel seine Überlegungen. Ja, wirklich bedauerlich, da hat er Recht. Vor allem aber für den deutschen Bürger, dem bei einem solchen Finanzgebaren angesichts seiner oft hart erarbeiteten Steuerzahlungen nur der Mund offen stehen bleiben kann. Ob vor Erstaunen oder Empörung, wenigstens das bleibt jedem bislang noch selbst überlassen.

Quellensammlung:

https://sputniknews.com/analysis/201801101060656443-clinton-foundation-probe-fbi/

https://sputniknews.com/interviews/201801061060560083-clinton-foundation-probe-analysis/

http://charlesortel.com/

https://alexandrabader.wordpress.com/2018/02/12/die-clinton-foundation-und-oesterreich/

http://www.anonymousnews.ru/2017/07/23/schon-wieder-eine-leiche-wer-hillary-und-bill-cinton-im-weg-steht-wird-ermordet/

http://freewestmedia.com/2016/11/29/merkel-gave-german-tax-money-to-hillarys-failed-campaign/

http://vera-lengsfeld.de/2016/11/18/mussten-deutsche-steuerzahler-hillarys-wahlkampf-finanzieren/

https://www.welt.de/wirtschaft/article159791364/Bundesregierung-zahlte-Millionen-an-Clinton-Stiftung.html

Jesidisches Mädchen beschreibt Vergewaltigungshölle des IS

Quelle: de.gatestoneinstitute.org

  • Jesidische Mädchen wurden im Tausch gegen ein paar Packungen Zigaretten „verkauft“.
  • „Sie kamen und nahmen sich irgendein Mädchen gegen dessen Willen; weigerte es sich, töteten sie es an Ort und Stelle“, sagt „Birvan“, die am 22. März 2016 zu Gast in Ja’far Abduls Fernsehsendung „Shabaab [Jugend] Talk“ war. Von ihr stammen die folgenden Zitate:
  • „Jeder, der an unserem Zimmer vorbeikam und Gefallen an uns fand, sagte einfach: ‚Los, gehen wir‘.“
  • „Da waren 48 IS-Mitglieder in dem Haus und wir zwei Mädchen — zwei Jesidenmädchen.“
  • „Es war mir egal, ob ich gefasst würde. Beides, Flucht und Tod, war besser, als dort zu bleiben.“

Am 22. März 2016 wurde in der von Ja’far Abdul moderierten Sendung „Shabaab [Jugend-] Talk“ im arabischen Programm der Deutschen Welle ein auf Arabisch geführtes TV-Interview mit einem jesidischen Mädchen ausgestrahlt, das Gefangenschaft und Sexsklaverei durch den Islamischen Staat erdulden musste.

Die Teenagerin, die unter dem Pseudonym Birvan auftrat, wurde versklavt, als sie 15 Jahre alt war, und durchlitt Monate der Gefangenschaft, bevor ihr die Flucht gelang. Heute ist sie 17. Auf der Grundlage des 40-minütigen Interviews stellt sich ihre Geschichte wie folgt dar:

Jesiden, die aus ihrem vom Krieg verwüsteten Dorf in der Nähe von Tel Affar, Irak, flohen, wurden auf einer Straße von vier Mitgliedern des IS gestoppt. Die Männer schworen, dass den Jesiden kein Leid geschehen würde, wenn sie kooperativ wären und ein paar Fragen beantworten würden; dann dürften sie in Frieden in ihre Häuser zurückkehren. Vom Moderator gefragt, um wie viele Jesiden es sich gehandelt habe, sagt Birvan, dass es ihrer Erinnerung nach nur 95 Männer und ihre Familien gewesen seien – „viele, viele Frauen und Kinder“.

Bald darauf seien 17 Fahrzeuge des IS „voller Männer“ erschienen. Die Männer wurden aggressiv, kommandierten die Jesiden herum; sie trennten die Männer von den Frauen und führten sie weg – darunter Birvans Vater, ihre Brüder und Onkels. Die Frauen und Kinder wurden in verschiedene Gebäude gebracht und in verschlossene Räume gesperrt.

Die Kämpfer des IS sagten, sie würden die Männer lediglich an einen anderen Ort bringen. Doch kurz nachdem sie verschwunden waren, hörte Birvan viele Gewehrschüsse. „Das Geräusch dieser Schüsse werde ich nie vergessen“, sagt sie. Später fand sie die Leiche ihres Vaters. Ihre Brüder und Onkels hat sie nie wieder gesehen; sie ist davon überzeugt, dass sie alle massakriert wurden.

Die Frauen wurden dann an verschiedene Plätze gebracht, wo sie jeweils einige Tage verbrachten. Birvan gelang es, nahe bei ihrer Mutter zu bleiben. Regelmäßig jagten die Mitglieder des IS den Frauen Angst ein, feuerten in die Luft und riefen „Allah Akbar“ (Allah ist der Größte „). „Wir alle“, sagt Birvan, „drängten uns zusammen und hielten uns in Angst und Schrecken aneinander fest.“

Wenn sie versuchen sollten zu fliehen, würden sie sie töten, hätten die Mitglieder des IS den Frauen gesagt, so Birvan. „Meine Mutter hielt mich immer eng an sich fest, aus Angst, sie könnten auch mich nehmen, nachdem sie ihr die ganze Familie – den Ehemann, Kinder und Brüder – weggenommen hatten.“

Dieser Tag kam. Birvan sagt, sie und ihre Mutter hätten einander eng umschlungen gehalten und geweint, als der IS sie gezwungen habe, sich voneinander zu trennen. Ihre Mutter und alle anderen Frauen mittleren Alters brachten sie an einen anderen Ort:

„Der schlimmste Moment, an den ich mich erinnere, war der, als meine Hand die meiner Mutter umklammert hatte und dann mit Gewalt gelöst wurde. Dies war das Schlimmste – nicht nur für mich, sondern für all die Mädchen und Kinder. … Sie erschossen jede Frau, die sich weigerte zu gehen.“

Als nächstes wurden alle Jungen über sechs Jahren zu einem Militärtrainingslager gebracht, offenbar, um sie zum Islam zu konvertieren und dann zu IS-Kämpfern auszubilden.

Dann wurde Birvans Gruppe – Mädchen und Frauen im Alter zwischen 9 und 22 – an einen anderen Ort in Mossul gebracht:

„Ich erinnere mich, wie ein Mann, der mindestens wie 40 aussah, kam und sich ein zehnjähriges Mädchen nahm. Als sie Widerstand leistete, schlug er es heftig, traktierte es mit Steinen und hätte es erschossen, wenn es nicht mit ihm gegangen wäre. Alles gegen ihren Willen.“

Birvan begegnete dort weiteren 5.000 versklavten jesidischen Mädchen. „Sie kamen immer und nahmen sich irgendein Mädchen gegen dessen Willen; weigerte es sich, töteten sie es an Ort und Stelle.“

„Üblicherweise kamen sie und kauften die Mädchen ohne einen Preis. Das heißt, dass sie zu uns Jesidenmädchen sagten: Ihr seid sabiya [Kriegsbeute, Sexsklaven], ihr seid kuffar [Ungläubige], ihr werdet ohne einen Preis verkauft.“ Sie hatten also keinen Wert, was erklärt, dass Jesidische Mädchen im Tausch gegen ein paar Packungen Zigaretten „verkauft“ wurden.

„Jeder, der an unserem Zimmer vorbeikam und Gefallen an uns fand, sagte einfach: ‚Los, gehen wir‘.“

Auch Birvan kam an die Reihe, ein Mann sagte „komm mit“. „Ich weigerte mich und leistete Widerstand. Er schlug mich brutal.“ Er kaufte sie und zwang sie in sein Haus, das vormals Jesiden gehört hatte. Dort musste sie ihm zu Diensten sein, um zu überleben.

Nach ihm gefragt, sagt Birvan: „Er war wirklich verkommen, wirklich übel. Wenn man ihn sah, da gab es keinen Unterschied zwischen ihm und einem wilden Tier. Tiere haben sogar mehr Barmherzigkeit in ihrem Herzen als die [Leute des IS].“

Als Ja’far Abdul nach weiteren Einzelheiten ihrer täglichen Erfahrungen fragt, ist Birvan dies sichtlich unangenehm. Immer wieder macht sie Pausen und wiederholt nur das Wort „Vergewaltigung“. An einer Stelle sagt sie: „Da waren 48 IS-Mitglieder in dem Haus und wir zwei Mädchen – zwei Jesidenmädchen.“ Sie sagt dies, wie um zu sagen: „Benutz dein Vorstellungsvermögen“.

Sie erzählt, wie ihre Freundin einmal in einen Nebenraum gebracht wurde: „Man kann nicht begreifen, was dort geschah!“ Sie hörte, wie ihre Freundin ihren Namen rief und schrie: „Bitte hilf mir, rette mich!“

Ihr einziger, immer wiederkehrender Gedanke war: „Was haben diese Kinder – oder ich – Böses getan, um all dies zu verdienen? Ich habe meinen Vater und meine Brüder verloren, selbst meine Mutter wurde mir weggenommen. … Wir waren nur Kinder. Jedes Mädchen, das älter als neun war, wurde von ihnen mitgenommen und vergewaltigt.“

Sie habe viermal versucht, Selbstmord zu verüben, sagt Birvan. Einmal nahm sie 150 Pillen, die sie in dem Haus gefunden hatte – was es für welche waren, wusste sie nicht. Sie erlitt eine Vergiftung, starb aber nicht. Abdul fragt, ob irgendjemand sie zum Krankenhaus gebracht habe. „Welches Krankenhaus?! Sie haben mich nur noch mehr geprügelt!“

Birvan versuchte auch, Benzin zu trinken und schlitzte sich die Pulsadern auf. „Das Leben war ein Alptraum“, sagt sie.

Bei Reisen wurden jesidische Frauen gezwungen, Burkas zu tragen, vor allem, um zu verdecken, wer sie waren. Sonst nötigten sie die Mädchen, sich spärlich zu bekleiden. „Alles war einfach für sie.“

Gefragt, ob es einen Alltag gab, sagt Birvan: „Jeden Tag starb ich hundert Tode. Nicht nur einmal. Jede Stunde starb ich, jede Stunde. … An den Schlägen, an dem Elend, an der Folter.“

Schließlich gelang es ihr zu fliehen: „Nur deshalb, weil ich so entschlossen war, dass es mir egal war, ob ich gefasst würde. Beides, Flucht und Tod, war besser, als dort zu bleiben.“

Andere jesidische und sonstige nichtmuslimische Frauen, die unter dem Islamischen Staat leben, konnten nicht fliehen; sie hoffen darauf, dass wir sie befreien.

Raymond Ibrahim ist Autor des Buches Crucified Again: Exposing Islam’s New War on Christians (herausgegeben vom Gatestone Institute, erschienen im April 2013 bei Regnery, Washington).

„Weg frei für Katastrophe“ – Ankara zu Gerüchten über syrischen Einmarsch in Afrin

Quelle: terragermania.com

UPDATE – 15:18  Kurden-Sprecher: Syrische Regierungsarmee in Afrin einmarschiert


Die Lage in der nordsyrischen Region Afrin steht offenbar kurz vor einer weiteren Eskalation. Gerüchte über eine mögliche Allianz zwischen kurdischen Milizen und syrischen Regierungstruppen gegen die türkischen Militärs machen die Runde. Nun reagiert Ankara.

Offizielle türkische Vertreter versuchen, die Gerüchte über den bevorstehenden Einmarsch syrischer Regierungstruppen in kurdisch dominierte Regionen Syriens zum gemeinsamen Kampf gegen die türkische Invasion zu entkräften.

Laut dem türkischen Vize-Premier Bekir Bozdag ist diese Information bislang über keine offiziellen Kanäle bestätigt worden. Es handele sich um Desinformation, so der Politiker.

„Nach unseren Informationen ist im Moment keine Rede davon, dass Kräfte des syrischen Regimes dorthin (in die Region Afrin – Anm. d. Red.) geschickt werden könnten“, erklärte Bozdag vor Journalisten.

Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan habe dies bereits mit dem russischen Staatschef Wladimir Putin am Telefon besprochen und keine Änderung der russischen Position zu dieser Frage erkennen können.

„Wenn das syrische Regime dort einzieht, um die (Kurdenmiliz – Anm. d. Red.) YPG zu unterstützen, wird dies den Weg für eine Katastrophe freimachen“, so der türkische Vize-Premier.

Zuvor hatten verschiedene Medien berichtet, dass syrische Truppen und kurdische Kampfverbände eine Übereinkunft über ein militärisches Bündnis in Afrin getroffen hätten.

Demnach sollen syrische Regierungstruppen und regierungstreue Kräfte an der Grenze zur Türkei sowie in der Stadt Afrin selbst strategische Schlüsselpositionen besetzen.

Die syrische staatliche Nachrichtenagentur Sana hatte am Montag berichtet, dass die ersten regierungstreuen Kämpfer bereits in den nächsten Stunden in Afrin eintreffen könnten.

Offiziell wurde diese Information allerdings weder in Damaskus noch in Afrin bestätigt.

Im Gegenteil, einige Kurdenvertreter dementierten diese Meldungen ebenfalls.

„Diese Information entspricht nicht der Realität“, sagte etwa der YPG-Sprecher Brusk Haseke in einem Gespräch mit Sputnik zuvor am Montag.

„Wir haben mehrmals erklärt, dass die syrische Armee nicht in Afrin eingezogen ist und auch nicht einziehen wird. Falls in dieser Frage eine Vereinbarung getroffen wird, geben wir das öffentlich bekannt.“

Die türkische Armee hatte am 20. Januar die Militäroperation „Olivenzweig“ gegen die Stellungen der Kurdenmiliz YPG in der syrischen Region Afrin gestartet. Die YPG wird von den USA unterstützt, von der Türkei jedoch als terroristische Organisation eingestuft.

Die türkische Militäroperation ist daher äußerst heikel, da sie die Nato-Partner Türkei und USApraktisch auf verschiedene Seiten in einem Stellvertreterkrieg stellt.

Die syrische Regierung sieht den türkischen Einmarsch als eine Aggression. Russland, das in den vergangenen Jahren die syrischen Truppen im Kampf gegen die Terrormilizen IS und al-Nusra-Front militärisch unterstützt hatte, mahnte alle Konfliktparteien zur Zurückhaltung und Achtung der territorialen Integrität Syriens.  /NG/bb

Quelle: https://de.sputniknews.com/politik/20180219319617978-afrin-syrische-truppen-uebereinkunft-katastrophe/

Russia Orders US Out Of Syria While Warning “Only Two Days Left To Save World”

Source: www.whatdoesitmean.com

By: Sorcha Faal, and as reported to her Western Subscribers

A gravely worded new Ministry of Foreign Affairs (MoFA) report circulating in the Kremlin today states that Foreign Minister Sergey Lavrov has just ordered the United States to leave Syria warning them “don’t play with fire”—while at the same time, today’s opening of the 19-20 February Valdai Club Middle East Conference is giving the world only two days in order to save itself.  [Note: Some words and/or phrases appearing in quotes in this report are English language approximations of Russian words/phrases having no exact counterpart.]

 

Global policy makers and experts begin Valdai Club Middle East Conference on 19 February 2018 in bid to avert world war

 

According to this report, in moves not seen since early last century when Russia and the United Statessought to avert, then end, the global catastrophe now known as World War I, this past week has seen feverish actions being taken by all of the world’s major powers in a bid to keep our world from, once again, plunging itself into needless war—and that began with the 16-18 February Munich Security Conference, and has now moved to its final 19-20 February Valdai Club Middle East Conference being overseen by the Valdai Club.

The critical unseen global communication structure between the world’s powers underlying both the Munich Security Conference and Valdai Club Middle East Conference, this report explains, was noted this past week by Perm Krai Senator Aleksey Pushkov who detailed its value by stating “this is a diplomatic network that works, and it’s something that, if used efficiently, can prevent bigger confrontations”.

 

 

To the “bigger confrontation” the world’s powers are seeking to avert, this report details, revolves around the ending of war in Syria that noted Middle East expert Danny Makki correctly states “the end game is clear: AssadRussia and Iran will emerge victorious”—and who, in his just released research article titled “It’s About Time We All Admit That Putin Has Prevailed In Syria”, warns of this conflicts global dangers:

The conflict in Syria has been the most vicious in contemporary history, creating a geo-political hall of mirrors pitting Syrian against Syrian, Saudi Arabia against Iranand Russia against the United States.

To say that it is the most complicated proxy war of our times is an understatement. The war has had international and regional dimensions which have served to prolong fuel and perpetuate the crisis.

 

 

With the United States and Israel reported to be “still reeling in humiliation and impotent rage over their defeat in Syria”, this report continues, the growing animosity against the Americans has united RussiaIran and Turkey—but with Russia condemning the Iranian desire “to wipe Israel off the map—while at the same time telling the Israelis that “Iranian meddling isn’t the only way to understand Middle East”.

So in order to achieve a lasting peace in Syria and detangle it from being the flash point that could ignite World War III, this report says, Russia has today presented to the Valdai Club Middle East Conferenceits “white paper document” providing the means to achieve this goal—whose first statements warns against any permanent American presence in this war-torn country and against the formation of a Kurdish state—and bluntly states that “experience has proven that one state alone cannot reach permanent solutions in the Middle East”.

 

 

With the United States having proved beyond all doubt by its nearly 20 years of continuous wars in the Middle East that it’s only able to destroy nations and kill innocent people by the millions without achieving a single victory leading to peace, this report notes, instead of recognizing its failure that one state alone cannot achieve anything, and that has cost the American people a staggering $5.6 trillion of national wealth, it is even now, today, in Syria attempting to continue down this bloody path for reasons no one in the US is able to explain—and has some speculating that President Trump isn’t even be told what’s going on.

And with Syrian forces preparing for the largest offensive against US-backed terrorists in 2018, and Syrianforces now expected to arrive within hours to aid their Kurdish citizens being attacked by Turkey, this report gravely notes, Turkey has vowed to stop these Syrian forces from protecting their own peoples—and who have just begun a massive bombardment in order to prevent these Syrian forces from reaching their beleaguered Kurdish citizens.

 

 

Not being explained to the American people, though, this report concludes, is that all of this blood being spilled in Syria—and whose repercussions will, most certainly, ignite a global war—is entirely due to the United States—and is why Russia has now ordered the US to leave Syria immediately and state that the Kurds are “being used in a game” by the US who is “playing with fire—and that should the US not heed these warnings—they’ll be met by a Russia whose knowledge of the “Great Game” shows it cannot lose.

 

 

February 19, 2018 © EU and US all rights reserved.  Permission to use this report in its entirety is granted under the condition it is linked back to its original source at WhatDoesItMean.Com. Freebase content licensed under CC-BY and GFDL.

[Note: Many governments and their intelligence services actively campaign against the information found in these reports so as not to alarm their citizens about the many catastrophic Earth changes and events to come, a stance that the Sisters of Sorcha Faalstrongly disagree with in believing that it is every human beings right to know the truth.  Due to our missions conflicts with that of those governments, the responses of their ‘agents’ has been a longstanding misinformation/misdirection campaign designed to discredit us, and others like us, that is exampled in numerous places, including HERE.]

[Note: The WhatDoesItMean.com website was created for and donated to the Sisters of Sorcha Faal in 2003 by a small group of American computer experts led by the late global technology guru Wayne Green (1922-2013) to counter the propaganda being used by the West to promote their illegal 2003 invasion of Iraq.]

[Note: The word Kremlin (fortress inside a city) as used in this report refers to Russian citadels, including in Moscow, having cathedrals wherein female Schema monks (Orthodox nuns) reside, many of whom are devoted to the mission of the Sisters of Sorcha Faal.]

Gozer the Gozerian Orders America: “Choose The Form Of The Destructor!”

As “Season Of Hate” Consumes America, World Places Last Hope In Trump

If This Wasn’t So Deadly Serious, You’d Swear It Was All Made Up!

Der Sturm hat begonnen: Qanon – eine geheimnisvolle Macht hinter Trump

Quelle: eulenspiegel-blog.com

„Q“ beweist mit diesem Bild aus der Air Force One seine Verbindung zu Trump

Der Schattenstaat flüstert Trump zu: „Du wirst den Sturm nicht überstehen“
Der Präsident flüstert zurück: „Ich bin der Sturm“

Dieser Spruch charakterisiert Trumps Aktivitäten in den letzten Wochen. Als er sich am 6. Okt. dieses Jahres mit hochrangigen Militärs im Weißen Haus der Presse zeigte, sprach er davon, dass diese Sitzung die „Ruhe vor dem Sturm“gewesen sei. Auf die Nachfrage eines Journalisten, was er mit dem „Sturm“ gemeint habe, sagte Trump: „Sie werden es erfahren.“

Mittlerweile erahnen wir, was er damit gemeint hat. Gegen Ende Oktober begannen auf dem Webkanal 4chan die kryptischen Postings eines „Q“, die bis zum heutigen Tag andauern (jetzt auf 8chan). Hier z.B. finden Sie eine Übersicht. Wenn Ihre Firewall es zulässt: Hier direkt zu 8chan. Mit einigen wurden  bedeutungsvolle Ereignisse vorausgesagt. Wie z.B. das Abschalten von Trumps Twitter-Account, die Prinzen-Entmachtungen in Saudi-Arabien oder den Hubschrauber-Unfall auf einem Rothschild-Gelände in GB.

Ergänzung 21.12.17:

Vollständiges Archiv der Q-Postings.
Kurzes und informatives „FAQ of Q“ in engl.

Weitere Ergänzungen und laufende Aktualisierungen unten nach dem Artikel.

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Dieser „Q“ ist also nicht Irgendjemand.  Er muss über ein sehr außergewöhnliches Insider-Wissen verfügen. Seine „Krümel“ enthalten meistens auch verschlüsselte Botschaften, die geheimdienstlichen und militärischen Charakter haben. Sie haben oft den Stil eines Commanders, der über eine Streitmacht verfügt. Was sind die Hintergründe?

Kann Trump den Sumpf des Schattenstaates trockenlegen?

Es ist bekannt, dass Trump u.a. auch angetreten ist, den Sumpf des sog. „Deep State“, also des Schattenstaates, trockenzulegen. Hören Sie sich diese historische Wahlkampfrede Trumps vom Oktober 2016 an:

Nachstehend einige in deutsch transkribierte Auszüge aus dieser Rede –  hier mit deutschen Untertiteln

Die, die in Washington Macht haben und die Lobbyisten verbünden sich mit Menschen, die nicht euer Glück im Blick haben. Unsere Kampagne steht für eine echte existenzielle Bedrohung, wie sie sie noch nicht zuvor gesehen haben!

Hier geht es nicht um eine Wahl für vier Jahre. Dies ist ein Scheideweg in der Geschichte unserer Zivilisation, wo wir, das Volk, entscheiden ob wir die Kontrolle über unsere Regierung zurück erlangen. ……

Die Clintons sind Kriminelle.  Das ist gut dokumentiert. Das Establishment, das sie beschützt, nimmt teil an einer großen Vertuschung von kriminellen Aktivitäten im Außenministerium und in der Clinton Foundation, um die Clintons an der Macht zu halten. Sie wussten, dass sie jede Lüge gegen mich, meine Familie und meine Angehörigen anbringen würden. Sie wussten, dass sie niemals aufhören würden um mich zu stoppen. Nichtsdestotrotz fange ich freudig diese Pfeile für euch ab.

Ich fange sie für unsere Bewegung ab, damit wir unser Land zurückbekommen können. Ich wusste, dass dieser Tag kommen würde. Es war nur eine Frage der Zeit.

Seither und noch mehr seit seiner Präsidentschaft gehört das „Trump-Bashing“zum guten Ton des politischen Establishments.

Ein „Hinterwäldler“, ein Demagoge, fanatisch, dumm, primitiv, sadistisch, hasserfüllt, usw. sind einige der Attribute. Dem SPIEGEL ist es nicht zu pervers auf der Titelseite zu zeigen, wie Donald Trump der Freiheitsstatue im Stile des Jihadden Kopf abschneidet. Wogegen z.B. Trumps Kontrahentin Hillary Clinton und sein Vorgänger Barack Hussein Obama umschmeichelt werden. Deren blutige Vergangenheit ist ehrbar. Hass wird stets Trump und seinen Anhängern attestiert, niemals seinen Gegnern. Damit ist klar, wer zu welchem Lager gehört.

Trumps Sieg war ein „Weltuntergang“ für die Etablierten. Der sicher geglaubte Sieg ihrer „Kronerbin“ wurde zur blamablen Niederlage. Ein Schock. Trump muss also schnellstmöglich beseitigt werden.

Kennedy hat für seinen Widerstand gegen die herrschende Machtelite mit seinem Leben bezahlt. Medial wurde Trump bereits „zum Abschuss freigegeben. Das Magazin „Village“ zeigt Trumps Kopf mit einem Fadenkreuz und der Headline „Why not“.

Warum lebt Trump immer noch?

Donald Trump muss demnach einen mächtigen Schutz haben. Daß große Teile des US-Militärs, insbesondere die Marines, hinter ihm stehen, ist bekannt. Aber ist das ausreichend? Können sie POTUS ausreichend schützen und auch seine Handlungsfähigkeit aufrecht erhalten?

Besonders Letzteres war und ist mehr oder weniger eingeschränkt. Trump wird vom Schattenstaat in vielen Bereichen blockiert bzw. isoliert, kann viele Entscheidungen nicht durchsetzen oder musste aus taktischen Gründen einen Schein wahren (Wurde auch von „Q“ bestätigt). Besonders im Frühjahr dieses Jahres hatte man den Eindruck, Trump ist nicht mehr er selbst oder wird zu Entscheidungen und Aussagen erpresst. Zudem wird das Bild Trumps in den Systemmedien verzerrt und verfälscht. Und ganz sicher ist er auch nicht unfehlbar oder gar ein Heiliger.

Auch Trump muss taktieren und hat manchmal Schieflagen in seiner Vorgehensweise. Aber er ist nicht der Trottel, zu dem man ihn in den Systemmedien darzustellen versucht. Nachrichten über Trump sind also immer mit Vorsicht zu betrachten. Nur eines ist sicher:

Trump kann die ungeheure Macht des Schattenstaates
nur dann bezwingen,

wenn er noch mächtiger, noch wissender und
noch intelligenter ist.

Es geht um einen Kampf gegen einen schier übermächtigen Gegner. Dieser bedient sich seit Jahrzehnten krimineller mafiöser Machtinstrumente außerhalb jeglicher Legalität, unbegrenzten Geldmitteln, überlegenen militärisch/technischen Möglichkeiten, medialer Omnipräsenz und einem vielverzweigten satanisch-okkulten Logen- und Erpressungs-Netzwerk in allen Führungsetagen. Diesen Gegner zu bezwingen ist eigentlich eine „Mission Impossible“.

Zudem ist die seit Jahrhunderten angestrebte Neue Weltordnung (NWO) der verborgenen Eliten in vielen Bereichen bereits Realität, bei der nur noch die Schlusssteine fehlen. Zumindest scheint die westliche Welt fest in der Hand der NWO-Architekten.

Aber: Der Schein trügt.
Hinter den Kulissen tobt seit vielen Jahren ein Krieg, von dem nur –  für die Wissenden – vielleicht 20 % sichtbar wird. Der Bau des NWO-Gebäudes auf dem Fundament einer schlafenden hirntoten Masse hat heftigen Widerstand.

Für den aufmerksamen Beobachter beschränkt sich dieser Widerstand nicht nur auf Whistleblower und die große weltweite Wahrheitsbewegung. Etliche Ereignisse lassen darauf schließen, dass den dunklen Strippenziehern wesentlich heftiger ins Handwerk gepfuscht wird.

Schon etliche Versuche, durch False-Flag-Operationen den dritten Weltkrieg loszutreten, wurden erfolgreich verhindert. Viele unterirdische Anlagen wurden vernichtet, was den scheinbar so unbezwingbaren „Fürsten dieser Welt“ die Fluchträume abschneidet. Mit Russland und China wächst ein mächtiger Gegenpol zu den NWO-Allmachtsträumen der Eliten, usw.

Zunehmend werden den Antichrist-NWO-Schergen auch ihre scheinheiligen Masken entrissen. Trumps administrative Schachzüge haben die Voraussetzungen dafür geschaffen, dass in den USA immer mehr bestialisch stinkenden Eiterbeulen in den anscheinend so ehrenwerten Kreisen platzen. Siehe Pädogate, Pizzagate, etc.

Es liegen nachweislich über 4.000 „Sealed Indictments“ in den 94 US-Distriktenbereit, also 4000 versiegelte Anklageschriften [Akualisierung: Mittlerweile sind es 9294]. Man vermutet, dass diese damit zu tun haben und es bald zu Massenverhaftungen kommen wird.  Q gab auch einen Hinweis auf eine außergewöhnlich große Zahl von Politikern, die sich in 2018 nicht mehr zur Wahl stellen und zeigt damit indirekt in diese Richtung.

Die Enthüllungen machen z.B. offenkundig, dass diese ganzen „ehrenwerten“ Top-Politiker und Upper-Class-Funktionsträger (inkl. Kirchen) tausende unschuldige Kinder verschleppt, sexuell missbraucht und rituell ermordet haben … seit Jahrzehnten alles unmittelbar vor unserer Haustür. Wir werden von Psychopathen und Satanisten regiert! Die gehirngewaschene Masse wird die Welt nicht mehr verstehen. Das sind noch die kleineren Kröten, die es zu schlucken gilt. Die größeren kommen noch.

Vor unseren Augen entfalten sich Einsichten in eine Welt, die man ohne Übertreibung endzeitliches Sodom & Gomorra nennen kann. Die Endspielehaben endlich begonnen. Die Tyrannen werden zunehmend in die Enge getrieben.

An einer Stelle sagt „Q“ sehr treffend:

„The complete picture would put 99 % of Americans (the World) in a hospital.
POTUS is our savior.
Pray.
Operators are active.
We are at war.
Q“

Übersetzung:

„Das Gesamtbild würde 99 % der Amerikaner (der Welt) in ein Krankenhaus bringen.
POTUS ist unser Retter. Bete. Die Operationen sind im Gange. Wir sind im Krieg. Q“

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28.12.17: Ergänzung durch einen Kommentar-Hinweis (Danke David!):
„Operators are active“ –> das bedeutet nicht „Die Operationen sind im Gange“
„Operator“ ist im Militärjargon die Bezeichnung für Soldaten der Delta Force. Ergo sind die obersten Eliteeinheiten aktiv.
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Ja, es herrscht Krieg. Ein subtiler Krieg, von dem die „Normalos“ kaum – wenn überhaupt – etwas wahrnehmen. Trump ist einer der wichtigen Heerführer in diesem Krieg, für den er sehr mächtige und sehr intelligente Verbündetebraucht, wenn er ihn gewinnen will.

Die kryptischen Postings von Q und die damit zusammenhängenden Aktivitäten geben uns viele Hinweise, dass Trump sich mit einer besonderen Macht verbündet hat, die ihm das Rüstzeug für den siegreichen Kampf gegen den Schattenstaat gibt. (siehe nachstehendes „Q-Book“, etc.).

Denn mit den US-Marines allein wäre Trump nicht stark genug. Auch diese sind nicht frei von Unterwanderung, ganz zu schweigen von den Geheimdiensten und den vom Schattenstaat nach wie vor unterwanderten Verwaltungsorganen, etc. Es bedarf schon fast eine Art von Hellsichtigkeit, Freund und Feind in diesen Netzwerken zu unterscheiden und sich mit fähigen Leuten zu umgeben, die 100 % loyal sind.

Wer ist Q?

Q hat mit einigen seiner Postings Beweise geliefert, dass er sich in unmittelbarer Nähe von Präsident Trump befindet und die beiden sozusagen Waffenbrüder sind, die nach außen hin getrennt marschieren, aber im Innenverhältnis eine Einheit bilden.

Wie bereits gesagt, beweisen viele der Q-Postings, dass sie im direkten Zusammenhang stehen mit Ereignissen aus Trumps Terminkalender, inklusive konkreter Vorhersagen aus dem Umfeld des Präsidenten bzw. aus der politischen Szene.

Einen besonders kreativ-intelligenten Beweis lieferte das von Donald Trump in seinem Twitter-Account gepostete Bild aus der Air Force One am 8. Nov. 17, welches den Dateinamen

DOITQJ8UIAowsQ.jpg trägt. – Im Klartext „Do-it-Q–J8UIA-ows-Q“

„Do it Q“ und die Daumen-hoch-Gesten sind eine klare Aussage. Das sind keine Zufälle! Der Dateiname ist bewusst so geschrieben worden, um einen Zusammenhang von Q und Trump aufzuzeigen. „J8UIA-ows-Q“ hat demnach sicherlich auch eine Bedeutung, welche sich mir und auch Anderen noch nicht erschlossen hat.

Ebenso ist die auf diesem Schreibtisch liegende Titelseite der Financial Times kein Zufall. Die Headline: „Princes and tycons arrested in Saudi crackdown on corruption“.

Auch dieses Ereignis wurde von Q vorhergesagt. Er nimmt in seinen Postings mehrfach Bezug darauf und kann in seiner Bedeutung nicht hoch genug eingeschätzt werden, da es eine wichtige Geldquelle des Schattenstaates, insbesondere der Clintons und des Terrornetzwerkes, abschneidet.

Die nachstehende Aufzählung der Voraussagen und Zusammenhänge in den Q-Texten stammt aus einem sehr lesenswerten Posting, dessen Text von Laura (vielen Dank!) auf Deutsch übersetzt wurde:

Q, der mit dem Tripcode ‘!ITPb.qbhqo’ seine Identität kennzeichnet (Update am 15.12. =  !UW.yye1fxo), hat viele weitere unwiderlegbare Nachweise gepostet, dass er das ist, was er von sich sagt

  • er sagte voraus, dass das Twitter Account von Präsident Trump stillgelegt würde
  • er sagte den Umbruch in Saudi-Arabien voraus
  • er prognostizierte zwei Tage vor dem Eintreffen ein Ereignis mit einem Hubschrauber über einem Rothschild-Anwesen in Grossbritannien
  • er hat Originalaufnahmen der Air Force 1 gepostet. Die Zeitangaben und Flugrouten passen mit der Asienreise des Präsidenten zusammen. Eine Aufnahme wurde tatsächlich während des Überflugs über Nordkorea gemacht.
  • er hat Schlüsselsätze verwendet, die der Präsident später auf Twitter benutzt hat
  • einige seiner Aussagen und Terminologien wurden ganz unabhängig als Teile des militärischen Geheimdienstes bestätigt

Wer nun Q und die dahinterstehende Macht wirklich ist, darüber kann sich jeder nun seine eigenen Gedanken machen. Wir sind bei unserer Spurensuche gut beraten, über den Tellerrand des „Normalen“ zu schauen und auch die spirituellen bzw. eschatologischen Zusammenhänge mit einzubeziehen.

Dass Q auch eine christlich-spirituelle Seite hat, zeigt z.B. das Rezitieren des Psalms 23 „Der Herr ist mein Hirte“ und des Vaterunsers in seinen Mitteilungen. Mehrmals forderte Q zum beten auf und beendet seine Postings oft mit „God bless you“.

Bezüglich der spirituellen Dimension möchte ich hier darauf hinweisen, dass Donald Trump bereits 1989 im Phönix-Journal Nr. 8, „Die letzten großen Plagen“ von niemand geringeren als Schöpfersohn Christ Michael Aton unter dem Alias-Namen Gyeorgos Ceres Hatonn als Kommandant des Raumschiffes „Phönix“ für eine mögliche höhere Aufgabe erwähnt wurde. Hier die engl. Fassung. Leider kann ich nicht auf die deutsche Übersetzung verlinken, da die Webseite von christ-michael.org derzeit aus Sicherheitsgründen nicht verfügbar ist. In dem betreffenden Phönix-Journal sagt Hatonn in Kapitel 4:

Denkt Ihr, dass Donald Trump möglicherweise zu einer höheren Aufgabeberufen ist als nur Schiffe zu bauen und Flugzeuge zu zerlegen? Wird er für das, was er bekommen hat, dankbar sein oder wird er nur denken ‚noch mehr Glück für den guten alten Trump‘?“

Die in den 80er-Jahren von kosmischen VIP’s übermittelten Phönix-Journale sind leider viel zu wenig bekannt (Beispiel: PJ-Nr. 02 in deutsch) Die Lektüre beseelt, schockiert und berührt. Sie vermitteln ein umfassendes Verständnis über die Agenda unseres Schöpfersohnes Christ Michael Aton zur Rettung dieses Planeten und vieles mehr. Es offenbart ein hochkomplexes kosmisch-irdisches Drama mit Happy End, im Sinne von „Dein Reich komme, Dein Wille geschehe, wie im Himmel, so auf Erden“.

Für das Happy End braucht die göttliche Exekutive Helden und Propheten auf der irdischen Ebene, die den Karren aus dem Dreck ziehen und den Weg bereiten. Trump ist einer von vielen – zumindest ein sehr wichtiger.

Im Jahre 2007 hat der Prediger Kim Clement in den USA prophezeit, dass Trump von Gott als Präsident für 2 Amtszeiten eingesetzt werden wird und er würde dann „ein betender Präsident“ sein, Anfangs noch nicht, aber er würde dann „mit dem heiligen Geist getauft“ werden“ – Damals war Bush noch im Amt. Sehen Sie diese sehr besonderen Aussagen des Predigers in diesem Video (engl.).

„Krümel“ für das Erwachen

Titelseite „The Book of Q“ mit Link zur PDF-Datei

In den USA hat sich jemand die Mühe gemacht, besondere Anonymous-Postings und alle Q-Postings bis zum 3. Dezember 2017 in einem Buch unter dem Titel „The Book of Q – the Biggest Drop Ever“ zusammenzufassen und teilweise auch mit den dazugehörigen aktuellen Geschehnissen zu ergänzen.

Diese komprimierte Darstellung vermittelt die Brisanz der Q-Postings:

„Wenn das alles wahr ist“, schreibt der Q- Book-Autor in seinem Vorwort, „dann befindet sich die Welt auf einem gigantischen Scheideweg …  Seine Aussagen, Fragen und Andeutungen malen ein unwiderstehliches Bild: Eine Welt die dabei ist, aus dem Griff einer globalen Kabale befreit zu werden, das beinhaltet korrupte Politiker, CIA, Banker-Familien und königliche Dynastien.“

Erfahren Sie in diesem Buch auch, wer hinter Nordkorea steckt, welche Personen in NK die Fäden ziehen. Es ist unglaublich! Kim Jong Un ist nur eine Marionette des Schattenstaates!

Die „Krümel“ von Q lesen sich jedenfalls wie ein Krimi. Und: Dieser ist noch längst nicht zu Ende!

Am 4.11.17 schreibt Q:

These, the crumbs, in time, will equate to the biggest drops ever disclosed in our history.

The Great Awakening.

Übersetzung:

Diese, die Krümel, werden im Lauf der Zeit zu den größten Niedergängen führen, die in unserer Geschichte jemals enthüllt worden sind

Das Große Erwachen.

Allein dieses „Krümel“ zeigt, dass „Q“ nicht „irgendwer“ sein kann. Seine bisherigen Aussagen – soweit nachvollziehbar – fanden ihre Entsprechung in der Realität. Man kann also davon ausgehen, dass auch diese Aussage keine „heiße Luft“ ist.

Wenn die Zeit reif ist, wird Q bzw. Qanon seine Identität – vielleicht auch schrittweise – offenbaren. Dann sind wir allerdings einen großen Schritt weiter. In eine neue Epoche der Menschheitsgeschichte, eine Epoche, die uns seit Alters her in den unterschiedlichsten heiligen Schriften und Prophetien – allen voran von Jesus Christus – verheißen wurde.

Passend zur Adventszeit sind wir nun in einer Zeit der Vorbereitung und der Erwartung auf eine Geburt.

Ich zitierte Q:
Tick-Tock, Tick-Tock
8-7-6-5 …

Zum Abschluss ein passendes und relativ neues Posting von Qanon vom 11.12.17
(Owls = Eulen – leben in der Dunkelheit und scheuen das Licht):

:Owls:
Light will overcome d_a_rkness.
Light will expose darkne_s_s.
Light will _reveal_ darkness.
Light will defeat darkness.
Q

Auch die Schreibweise, in diesem Fall die Unterstriche, hat bei den Q-Postings eine kryptische Bedeutung. Welche, weiß ich leider auch nicht.

Wünsche fröhliches Erkennen der Q-Krümel im Advent. Erst eins, dann zwei, dann drei dann vier, dann steht …….

Wenn Ihre Firewall es zulässt, hier direkt zu den Q-Postings bei 8chan

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MegAnon

Ergänzend möchte ich noch auf einen Whistleblower hinweisen, der (oder die) sich MegAnon oder MegaAnon nennt. Er ist ca. seit Frühjahr in den verschiedenen US-Foren präsent und beweist mit seinen Informationen eine beeindruckende Detailkenntnis über die Hintergründe des Schattenstaates– ähnlich wie Qanon. Manche meinen sogar, dass seine Infos noch mehr Einblick geben als Qanon. Er hat auch die Aussagen von Qanon als korrekt anerkannt.

Recherchieren Sie selbst mit dem Suchbegriff „MegAnon“ oder MegaAnon“. Hier zwei Quellen, die ich auf die Schnelle relavant fand:

MegAnon-Quelle 1   –   MegAnon-Quelle2, wo er/sie auch vor Q den Hut zieht: „Q. You’re super effective and 100% accurate.“

Hier eine deutsche Übersetzung eines MagaAnon-Postings

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Weil „Q“ in den nächsten Tagen und Wochen seine Mitteilungen sicher fortsetzen wird, werde ich auch hier noch einiges durch Nachträge ergänzen. Und vielleicht beschleunigen auch konkrete Mega-Events die Entwicklung. Wir werden sehen …

Für das Gesamtbild ist auch die „Die Auferstehung der Armee der Toten“ nicht zu vergessen.

Tick Tack Tick Tack  ….

Camping-Vergewaltiger nach Feuer im Koma

Quelle: www.oe24.at

Für die Vergewaltigung einer Camperin in Troisdorf bei Bonn wurde Eric X. im Oktober  zu einer Haftstrafe von elf Jahren und sechs Monaten verurteilt worden. Der 31-Jährige hatte im April 2017 in der Siegaue ein junges Paar aus Baden-Württemberg beim Zelten überfallen. Er bedrohte seine Opfer mit einer Astsäge und vergewaltigte die 23 Jahre alte Frau. Die Tat hatte überregional für Aufsehen gesorgt. Der Angeklagte, ein abgelehnter Asylbewerber aus Ghana, hatte die Vorwürfe bis zuletzt bestritten. Im Prozess war er mehrfach durch aufbrausendes Verhalten negativ aufgefallen. Unter anderem hatte er die junge Frau als Prostituierte bezeichnet.

Wie die deutsche Bild-Zeitung am Mittwoch berichtet, wurde Eric X. nun bei einem Brand im Kölner Gefängnis schwer verletzt. Der Ghanaer soll in seiner Zelle ein Feuer gelegt haben und befindet sich nun im künstlichen Koma. 30 Prozent seiner Haut sind verbrannt, der 31-Jährige musste noch am frühen Mittwochmorgen operiert werden. Beim Brand wurden auch zwei Wärter verletzt. Sie erlitten Rauchgasverletzungen.