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Trotz Dürre-Katastrophe – Nestlé pumpt 50.000 Liter pro Stunde Wasser aus Äthiopiens Boden und baut die Milchwirtschaft aus

Quelle: netzfrauen.org/

Laut WaterAid haben 42 Millionen Äthiopier keinen Zugang zu sicherem Wasser. Die ausbleibende Regenzeit setzt den Menschen in Ostafrika schwer zu. Die Vereinten Nationen haben wegen der Hungerkrise in mehreren afrikanischen Ländern vor einem «Massensterben» gewarnt. In Ostafrika herrscht derzeit die schlimmste Dürre seit fünf Jahrzehnten. Die anhaltende Dürreperiode hat zu erheblichen Ernteausfällen geführt. 20 Millionen Menschen sind akut in ihrer Existenz bedroht. Neben alten Menschen sind vor allem Babys und kleine Kinder vom Hungertod bedroht. In Äthiopien sind nach Einschätzung der Vereinten Nationen etwa 5,6 Millionen Menschen auf Hilfe angewiesen.

Nachdem der globale Lebensmittel-, Gesundheits- und Wellness-Artikel-Hersteller Nestlé im Mai 2016 bekannt gab,  dass die Nestlé-Tochter Nestlé Waters in Äthiopien gemeinsam mit den Besitzern des lokalen Getränkeherstellers Abyssinia Springs ein Joint-Venture-Unternehmen gegründet hat, ergänzt Nestlé die Produktion von Milch und Milchprodukten. Abgesehen von dem Export von verschiedenen Produkten nach Äthiopien kauft Nestle auch Premium-Kaffee aus Äthiopien, so  fanabc.com.

Für den Export des absatzstarken Baby-Milchpulvers wird Nestlé übrigens vom Schweizer Staat üppig subventioniert. Dank dem «Schoggigesetz», das den Export von Milchprodukten fördern soll, erhält Nestlé jedes Jahr rund 25 Millionen Franken.

Kann man nachhaltig Wasser abfüllen in einem Land, in dem seit Monaten Millionen Menschen unter einer Hungerkatastrophe leiden, ausgelöst durch eine Dürre, die in dem Land am Horn von Afrika durch ausgebliebenen Regen verursacht wurde?

Nestlé hat weltweit Wasserrechte gekauft, auch in sehr trockenen Regionen. Nestlé Waters investiert in Nigeria und Äthiopien. Mehr als sieben Milliarden Euro Umsatz jährlich macht der Schweizer Konzern im Geschäft mit dem Wasser. Das Prinzip ist ganz einfach: Sie verkaufen abgefülltes Tafelwasser. Das ist Leitungswasser in Plastikflaschen. Dieses wird direkt aus dem Grundwasser abgepumpt und wird deswegen in einigen Ländern von Wasserschutzgesetzen nicht erfasst.

In der äthiopischen Somali-Region haben viele Nomaden ihre Herden verloren. Menschen leiden Hunger, und was diese Menschen dringend brauchen, ist Trinkwasser. Auch im Nordosten Nigerias drohen Hunderttausende Kinder zu verhungern und zu verdursten – und genau dort gräbt Nestlè das Wasser ab. Siehe: Trotz Dürre-Katastrophe und Kampf ums Land als eines der größten Sicherheitsrisiken – Nestlé gräbt das Wasser ab – neue Abfüllanlagen in Äthiopien und Nigeria

Menschen in Sululta stehen für Leitungswasser Schlange.

In Suluta in Äthiopien gab es Investitionen in Bohrlöcher und Pumpen für Wasser, vor allem aber durch den privaten Sektor. Abessinien Springs, an denen Nestlé Waters eine Mehrheitsbeteiligung hat, pumpte laut  theguardian, letztes Jahr 50 000 Liter pro Stunde Wasser für seine Wasserproduktion ab. Mehr als die Hälfte dessen, was der Regierung für ihre Bevölkerung zur Verfügung steht. Flaschenwasser können sich die Menschen nicht leisten. So dursten sie weiter, obwohl sie eine Fabrik für Wasser in ihrer Region haben.

Es erinnert an Algerien. Hier erwarb Nestlé die Wassernutzungsrechte und lässt die Fabriken bewachen und einzäunen. In Pakistan das Gleiche. In diesen Ländern wird das Wasser angezapft und für viel Geld in Plastikflaschen wieder verkauft, während die Bevölkerung keinen Zugang mehr zu diesem Wasser hat. Siehe: Nestlé erwirbt Wassernutzungsrechte und lässt Fabriken bewachen und einzäunen!

Der Schweizer Nahrungsmittelkonzern Nestlé baut seine Aktivitäten zurzeit in Äthiopien aus. Die Waadtländer setzen dabei auf eine Partnerschaft mit einem lokalen Anbieter. Nestlé eröffnet eine Abfüllanlage in Äthiopien. Die lokale Produktion soll den Zugang zum äthiopischen Markt mit seinen über 90 Millionen Einwohnern erleichtern. Dazu arbeitet das Waadtländer Unternehmen mit dem äthiopischen Produzenten Great Abyssinia zusammen, dem größten Mineralwasserproduzenten des Landes.

2002 verlangte Nestlé von Äthiopien eine Entschädigung von 5,8 Millionen Dollar, weil die frühere Militärregierung 1975 eines seiner Unternehmen verstaatlichte. Die äthiopische Regierung soll sich daraufhin bereit erklärt haben, 1,5 Millionen Dollar an Nestlé zu zahlen. Lesen Sie dazu: Trotz Dürre-Katastrophe und Kampf ums Land als eines der größten Sicherheitsrisiken – Nestlé gräbt das Wasser ab – neue Abfüllanlagen in Äthiopien und Nigeria

Wie theguardian berichtet, hat in den vergangenen zehn Jahren  die Stadt in der Region Oromia viele ausländische Investoren und Konzerne angezogen, die ebenfalls Wasser benötigen: Eine chinesische Gerberei, Stahlmühlen, Wasserfabriken und Hotels sind entstanden. Das Grundwasser liegt tief, bis zu 800 Meter müssen überwunden werden, bis Wasser sprudelt. Das kostet viel Geld, was große Konzerne investieren, um ihre eigenen Brunnen zu bauen und ebenfalls das Wasser abgraben, was der Bevölkerung nicht mehr zur Verfügung steht.

Die Einheimischen aus der Region müssen mit öffentlichen Verkehrsmitteln nach Sululta  fahren oder den langen Weg zu Fuß zurücklegen, um überhaupt an Wasser zu kommen. Es gibt einen Wasserhahn, der von der sudanesischen Nil Petroleum gebaut wurde. Wenn die Menschen diese Wasserstelle erreichen, müssen sie sich in die langen Schlangen der wartenden Menschen einreihen.

Am Ende der Stadt gibt es ebenfalls noch einen Wasserhahn, an dem die Bewohner sich mit Wasser versorgen. Der Konzern China-Africa Overseas Leather Products stellte diesen Wasserhahn zur Verfügung. Aber der Gerberei wird auch vorgeworfen, die Wasserversorgung in der Region mit der Gerberei zu verschmutzen. 50 äthiopische Soldaten überwachen hier die Sicherheitslage, denn in der Region sind die Menschen zu Recht wütend. In Äthiopien lassen sich immer mehr ausländische Firmen nieder, für die Einheimischen bleibt nichts – sie hungern weiter! (Quelle theguardian.)

  • Nestlé 16. FEB 2017 – AUS DEM GESCHÄFTSBERICHT.

  • Die Ereignisse im Irak, im Jemen, in Libyen und Syrien hatten weiterhin Auswirkungen. Es herrschte zudem deflationärer Druck auf Milchprodukte in der Region.
  • In der Türkei trieben Nescafé und Süßwaren das zweistellige Wachstum an. Der Markt in Nordafrika erzielte auch eine gute Leistung.“
  • Subsahara-Afrika verzeichnete gutes Wachstum. Das interne Realwachstum blieb trotz Preiserhöhungen zum Ausgleich der Währungsentwertung positiv. Zentral- und Westafrika (einschließlich Ghana, Côte d‘Ivoire und Nigeria) und Äquatorialafrika (einschließlich Angola) verzeichneten ein gutes zweistelliges Wachstum, wobei Maggi und Nido gut abschnitten.

    Nestlé Waters

    Umsatz von CHF 7,9 Milliarden, 4,5 % organisches Wachstum, 4,5 % internes Realwachstum; 11,9 % operative Ergebnismarge, +110 Basispunkte

    • Nestlé Waters erhielt seine gute organische Wachstumsdynamik auf der Grundlage des internen Realwachstums aufrecht. Die Preisanpassungen bleiben flach:
      • In den Vereinigten Staaten verzeichneten die Premiummarken ein weiteres Jahr des dynamischen Wachstums und die regionalen Marken Poland Spring, Ice Mountain und Deer Park leisteten im Vergleich mit der Gruppe und mit Nestlé Waters überdurchschnittliche Beiträge. Der Produktionsstillstand einer Fabrik in Texas infolge eines Tornados im April wirkte sich negativ aus.
      • In Europa behielten die meisten Märkte ihr Wachstum bei, nachdem 2015 bedingt durch die Hitzewelle ein starkes Jahr war. Es gab gute Beiträge aus dem Vereinigten Königreich, aus Spanien und Deutschland.
      • Von den übrigen Märkten schnitten Südostasien, Mexiko und Nordafrika gut ab.
    • Quelle Nestlé 

Während die Blicke der Welt auf die Krisenherde im nahen Osten gelenkt werden, spielt sich in weiten Teilen Afrikas nahezu unbemerkt eine humanitäre Katastrophe ungleich größeren Ausmaßes ab. Vor allem im Südsudan, aber auch in Somalia, Nigeria und im Yemen sind rund 20 Millionen Menschen vom Hungertod bedroht. Die UNO würde bis Mitte dieses Jahres 4,4 Milliarden Dollar benötigen, um das Schlimmste zu verhindern. Doch die Weltgemeinschaft reagiert kaum bis zögerlich. Dazu unser Offener Brief! Afrika – die schwerste humanitäre Krise seit dem 2. Weltkrieg

Nestlé Südafrika gründete 2001 das Nestlé-Ernährungsinstitut für Afrika (NNIA, Nestlé Nutrition Institute Africa), um das ernährungswissenschaftliche Know-how Afrikas weiterzuentwickeln. Das Institut fördert die Forschung und das Ernährungsverständnis der vielschichtigen afrikanischen Bevölkerung in allen Lebensphasen. Im Mittelpunkt stehen Mangelernährung, Übergewicht, gesunde Ernährungspraktiken für Säuglinge und Kleinkinder sowie die Stillförderung.

Schaut man sich aber die Lage in Afrika an, klingt es fast wie ein Hohn.

Nestlé baut Milchsektor in Äthiopien aus

Nestlé ist nicht nur der weltgrößte Mineralwasserproduzent, sondern auch Milchunternehmer

Wosenyeleh S. Fikre, der Cluster-Manager für das Horn von Afrika und Äquatorial-Afrika bestätigt, dass Nestlé plant, in Äthiopien ein Werk zu bauen. Wenn es dazu kommt, wird der Schwerpunkt auf Milch und Milchprodukte bezogen. Allerdings, räumt er ein, könnten Qualitäts- und Gesundheits-Standards auf diesem Sektor der Gründung eines solchen Werks im Wege stehen. Deswegen arbeitet Nestlé nun daran, eine Verpackungsfabrik für diese Milchprodukte zu errichten, damit werde auch die Wassersituation getestet.
Ein damit verbundenes Entwicklungsprojekt nimmt den pensionierten Langstreckenläufer Haile Gebreselassie als Markenbotschafter unter Vertrag.

Bedeutet: Noch mehr Wasser wird gebraucht, für eine Verpackungsindustrie für Nestlé und dann auch für mehr Kühe, die die Milch produzieren müssen. Außerdem gibt es dafür auch Geld aus Deutschland? Mit deutschen Geldern wird die Landwirtschaft in Afrika modernisiert. „Eine Welt ohne Hunger ist möglich“, sagte Entwicklungsminister Gerd Müller 2016 in Westkenia. Schon lange gefährden billige Milch-Importe aus Europa Milchbauern in Afrika. Die aus Europa importierte Milch ist deutlich billiger als die von einheimischen Landwirten produziert.

Auch die Welthungerhilfe warnt davor, dass sich die dramatische Ernährungslage in Afrika weiter verschlechtern wird, wenn nicht mehr Geld zur Verfügung gestellt wird. In den vier Ländern Jemen, Südsudan, Nigeria und Somalia sind vor allem auf Grund von Bürgerkriegen mehr als 20 Millionen Menschen auf dringende Hilfe zum Überleben angewiesen. In Kenia und Äthiopien hat eine schwere Dürre die Lebensgrundlagen von mehr als 8 Millionen Menschen zerstört.

Die Welthungerhilfe liefert in Kenia, Äthiopien und Somalia dringend benötigtes Trinkwasser in die betroffenen Dörfer. Gleichzeitig erhalten Kinder, schwangere und stillende Frauen Nahrungsmittel, die zumindest für eine Mahlzeit am Tag reichen. Auch die Tiere der Viehhirten werden mit Futter und Wasser versorgt, da sie oft die einzige Einkommensquelle der Familien sind. Bereits jetzt sind viele Ziegen und Kühe verendet oder so abgemagert, dass die Hirten sie nicht mehr verkaufen können. Quelle Welthungerhilfe 

Der Wasserkonzern Great Abyssinia, an dem Nestlé eine Mehrheitsbeteiligung hat, ist seit über zehn Jahren im Geschäft und produziert täglich 400 000 Halbliterflaschen Wasser. Wasser, das sich die Menschen, die unter der Dürre leiden nie werden kaufen können. Schauen wir in andere Länder wie Pakistan: Dort soll das Grundwasservorkommen so stark ausgebeutet worden sein, dass der Grundwasserspiegel sinkt und die Bevölkerung keinen Zugang mehr zu frischem Wasser hat. Auch in den USA haben Anwohner gegen Abfüllwerke von Nestlé geklagt, weil der Grundwasserspiegel gesunken ist.

Oder in Südafrika zum Beispiel: Dort befindet sich ein Slum direkt neben der Wasserfabrik. Für die Slumbewohner gibt es kein Wasser. Seit 2011 wird die Fabrik wirtschaftlich von Nestlé genutzt. 282 000 Liter Trinkwasser werden täglich in Flaschen abgefüllt und abtransportiert. Der unterirdische Schatz heißt nun „Pure Life“. Nicht weit entfernt von der Fabrik gibt es eine Siedlung – eher einen Slum. Die Menschen dort leben inmitten von Müll, Ratten, Toiletten ohne Wasseranschluss und ohne fließendes Trinkwasser. Nestlé, das Wasser abgräbt – Kinderarbeit, u. v. m., erhielt erst 2011 die Wasserlizenz für Doornkloof, eine der besten Trinkwasserquellen Südafrikas, zur Abfüllung ihrer Marke „Pure Life“. Sie läuft zwanzig Jahre. Mindestens so lange darf Nestlé dort exklusiv das Wasservorkommen ausbeuten: 103 Millionen Liter im Jahr.

Nestle baut eine neue Wasserfabrik in Nigeria

Auch in Nigeria investiert Nestlé N5.7bn  (25 Mio CHF) auf einem 14,6 Hektar großen Gelände in eine neue Wasser-Fabrik, mit Potenzial für zukünftige Erweiterungen, gerade dort, wo der Regen ausbleibt und ganze Landstriche austrocknen. Der Klimawandel bringt eine Dürre nach der anderen, das Wasser wird knapp, die fruchtbaren Böden für die Viehherden schwinden – und damit die Lebensgrundlage der Nomaden und Viehhirten. Siehe: Nahrungsmittelkrise in Nigeria trotz Ölreichtum – Kinder verhungern und Deutsche Konzerne lassen sich nieder – Boko Haram food crisis demands cooperation and accountability!

Seit Monaten leiden Millionen von Menschen in Ostafrika unter einer Hungerkatastrophe, ausgelöst durch eine Dürre. Sie brauchen unbedingt Trinkwasser, doch in Flaschen können Sie es sich nicht leisten!

Wasser ist ein Menschenrecht – einklagbar ist es jedoch nicht, und solange die Konzerne wie Nestlé das „Sagen haben“, wird es auch nicht einklagbar – das muss sich ändern!

Eine unzureichende Trinkwasser-, Abwasser- und Basissanitärversorgung zieht Krankheit, Armut, Umweltzerstörung und wirtschaftliche Stagnation nach sich. Verändert sich der Umgang mit Wasser nicht grundlegend, werden immer mehr Menschen unter Wasserarmut leiden.

So wie zurzeit Äthiopien unter der größten Dürre seit Jahrzehnten leidet – Wasser ist zu einem „Big Business” verkommen und daher eine Menschenrechtsverletzung.

Wasser ist ein Allgemeingut und gehört der gesamten Menschheit und nicht nur Profiteuren! 

Lesen Sie dazu auch: Offener Brief! Afrika – die schwerste humanitäre Krise seit dem 2. Weltkrieg

Netzfrauen Doro Schreier

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Klage gegen Nestlé wegen illegaler Wasserentnahme – TELL NESTLE Water is a public resource

AZK III – „Nebenwirkung Tod — Korruption in der Pharmaindustrie“ – Dr. John Virapen

Die Pharmaindustrie verschweigt gefährliche Nebenwirkungen ihrer Medikamente. Ein Ex-Manager berichtet über dunkle Flecken auf der weissen Weste der „Gesundmacher“.
Stellungsnahme der AZK zu Gerüchten,
die in Internetforen über
John Rengen Virapen kursieren:

Es entspricht nicht der Wahrheit, dass John Rengen Virapen nach der Konferenz vom 27. Juni 09 Geldforderungen an die AZK gestellt hat.
Solche Aussagen verbreiten Menschen, die nicht richtig recherchieren. Man sollte immer beide Seiten hören – deshalb:
Stimme und Gegenstimme!

Trump’s Angriff auf die Pharma-Großindustrie hat diese um etwa 25 Milliarden Dollar innerhalb von nur 20 Minuten gebracht

 Quelle: derwaechter.net

Trump’s Angriff auf die Pharma-Großindustrie hat diese um etwa 25 Milliarden Dollar innerhalb von nur 20 Minuten gebracht

Es wird überdeutlich, warum die Schlitzohren und Gesellschaften in der Pharma-Großindustrie sich Hillary Clinton als Amerikas nächsten Präsidenten gewünscht hätten. 

Sie war dieser unehrlichen Industrie gegegenübet stets freundlich gesonnen, während Donald Trump möglicherweise gegen die Industrie sein könnte. Als Trump seine Stimme gegen die Pharma-Großindustrie erhob, änderte er die Dinge ein wenig. Nachdem er von der Washington Post interviewt worden war, in dem er Kritik an der Branche aussprach, “verlor” die Pharma-Großindustrie in 20 Minuten etwa 25 Milliarden Dollar. Wenn er diesen Weg gegenüber der von Korruption geplagten Branche fortsetzen sollte, könnte es deren Stellung innerhalb der amerikanischen Wirtschaft und auf kommerziellen Märkten innerhalb der USA und auch global gefährden.

Trump mißbilligt die Branche und es ist offensichtlich, dass sie zu gegebener Zeit, vielleicht sogar eher früher als später, in dieser Form zerschlagen wird. In einer Pressekonferenz sagte Trump: “Unsere Pharma-Industrie ist seit langem katastrophal. Sie wandern von überall ab. Sie liefern unsere Medikamente, aber sie produzieren sie zu einem sehr großen Teil nicht hier.

Und die andere Sache, die wir tun müssen, ist es, neue Bieterverfahren für die Pharma-Industrie schaffen, weil sie stets mit Mord davonkommen. Pharma hat eine Menge von Lobbys, eine Menge von Lobbyisten, viel Macht.” Trump fuhr fort, indem er erklärte “Es gibt sehr wenig Ausschreibungen für Drogen. Wir sind der größte Abnehmer von Arzneimitteln in der Welt, und doch schreiben wir nicht richtig aus. Wir werden mit Ausschreiben beginnen. Wir werden Milliarden von Dollar im Laufe der Zeit sparen.”

Falls Sie nun denken, dass er sich nicht mit dem Establishment der Pharma-Großindustrie anlegen wird, sollten Sie seine Ansichten in verschiedenen Nachrichtenagenturen genauer recherchieren, und achten Sie auf seine Interviews und seine Handlungen. Er ist ein Individuum mit einer ganzen Liste von Schwächen, ja, aber es ist tapfer von ihm, wie er die Pharma-Großindustrie angeht. Kein Politiker in der amerikanischen Geschichte hat soetwas je getan, nicht einmal in kleinen Schritten.

Mr. Trump kündigt vorteilhafte Pläne an, um Amerika viel erfolgreicher und “wieder groß zu machen”. Er wird damit beginnen, sicherzustellen, dass das amerikanische Volk gesund ist, um der Wirtschaft Wohlstand zu verschaffen. Er möchte den Einfluss der Pharma-Großindustrie auf Amerika mit seinen Opioid/Pharma-Süchtigkeiten zurückdrängen und ihre Fähigkeit beseitigen, davon zu profitieren. Diese Süchtigkeiten haben quer durch die Vereinigten Staaten Chaos verursacht, und inmitten von all dem, haben die Medien zu sehr drüber geschwiegen.

Es gibt einen großen Mangel an Sorge über die geistige und körperliche Gesundheit in der amerikanischen Gesellschaft. Es ist ein sehr großes Problem in den USA, und sie kehren es lediglich unter den Teppich, und lassen es außer Acht als unwichtig und/oder als ein Problem, das es nicht wert ist, sich damit zu beschäftigen.

Wenn wir alle gemeinsam das gleiche Ziel vor Augen haben, dass unser jeweiliges Land erfolgreich sein soll, dann müssen wir uns die Probleme bewusst machen, die wir bislang ignorieren. Während hier eine Menge an Eigenverantwortung im Spiel ist, scheint es einen großen Mangel an Verständnis von Arzneimitteln zu geben, was zu unerwünschten Abhängigkeiten führt. Viele begreifen nicht, dass sie von einem Medikament abhängig werden, weil sie die Gefahr dafür nicht erkennen.

Während  es einen kleinen Kampf gegen die Pharmaindustrie gibt, an dem Trump beteiligt ist, liegt es indes vor allem an den amerikanischen Bürgern, Zeit aus ihrem täglichen Zeitplan zu widmen und sich im Kampf um Transparenz innerhalb der korrupten Branche zu engagieren.

Wenn Trump und die Bevölkerung gemeinsam seine Verfehlungen anprangern, wird es einfacher für die Öffentlichkeit, über die Gefahren von chemischen Zusätzen in Arzneimitteln gewarnt zu werden. Die Zeit ist gekommen, dass die Menschen sich wehren und für ihre Gesundheit eintreten.

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BURMA – Repressalien, Vergewaltigungen und bei lebendigem Leibe verbrannte Kinder – Burmas Rohingya nennen es Genozid-Terror- Reprisals, Rape, and Children Burned Alive: Burma’s Rohingya Speak of Genocidal Terror

Quelle: netzfrauen.org

Seit Jahren leiden sie. Sie werden gefoltert und getötet. Um der systematischen Diskriminierung in ihrem Heimatland zu entkommen, flüchten über 100 000 Rohingya über das Meer nach Indonesien, Malaysia und Thailand. Erreichen diese Flüchtlinge Thailand, erwartet sie dort ein Leben unter unmenschlichen Bedingungen. Sie werden versklavt und Frauen und Mädchen werden als Sexsklavinnen missbraucht – und die Welt schaut zu.

Obwohl in Myanmar eine ethnische Säuberung stattfindet, wird Myanmar weiterhin von Deutschland durch eine staatliche Entwicklungszusammenarbeit unterstützt und die Regierung schaut bei Massenvergewaltigungen, Prügeln und Tötungen zu, auch von kleinen Kindern und Babys. Die Rohingya sind eine muslimische Minderheit und laut einem aktuellen Report der UN sind diese Grausamkeiten an der Tagesordnung. Siehe auch: Sklavenarbeit und Kinderarbeit! Von Kindern gepulte Garnelen landen auch in Deutschland!

Durch den Anstieg radikaler buddhistischer Gruppen wie der „969“ verschlechterte sich die Situation für religiöse Minderheiten. Die Gewalt richtet sich gegenwärtig stärker gegen Muslime, aber auch die dort lebenden Christen werden verfolgt. Myanmar gehört auch auf dem Weltverfolgungsindex 2015 wieder zu den zehn Staaten, in denen die physische Gewalt Christen gegenüber am größten ist. Vergewaltigungen und der Verkauf von Kinderbräuten werden als Kriegstaktik eingesetzt.

BURMA – Repressalien, Vergewaltigungen und bei lebendigem Leibe verbrannte Kinder – Burmas Rohingya nennen es Genozid-Terror

Nikhil Kumar / Teknaf, Bangladesh

Der Fluss Naf bildet die Grenze zwischen Burma und Bangladesh. Im Osten befindet sich der Bundesstaat Arakan oder auch Rakhine, in dem der größte Teil der Rohingya lebt, eine muslimische Minderheit im ansonsten überwiegend buddhistischen Land, die als staatenlos, vergessen und ohne Freunde und Unterstützer beschrieben wird. Im Westen befindet sich Bangladeshs Provinz Chittagong.

Arafa ist eine 25-jährige Frau, die ursprünglich sechs Kinder hatte. Mit fünf Kindern überquerte sie den Fluss Naf und sie befindet sich nun in einem provisorischen Flüchtlingslager auf dem Ufer des Flusses, das zu Bangladesh gehört.

Um den 22. November 2016 wurde ihr Dorf von burmesischen Sicherheitskräften angegriffen. Die Rohinga werden vom burmesischen Staat als illegale Immigranten angesehen, der ihnen die Bürgerrechte abspricht. Die Rohinga werden seitens buddhistischer Extremisten und Sicherheitskräfte seit langem durch Gewalt eingeschüchtert und unterdrückt. Bereits im Jahr 2012 war es zu Zusammenstößen zwischen Buddhisten des Bundesstaats Arakan und muslimischen Rohinga gekommen, im Laufe derer 125.00 Menschen vertrieben wurden. Sicherheitskräfte hätte nur zugesehen und nicht eingegriffen, wie Menschenrechtsaktivisten beklagten.

Dieses Mal, berichtet Arafa, seien die Sicherheitskräfte aktiver gewesen.

Das Militär habe ihr Dorf in Brand gesteckt. Afra konnte knapp den Flammen entkommen. Ein Soldat habe ihren 8-jährigen Sohn in die Flammen geworfen und Afra selbst habe ihren Mann aus den Augen verloren. Sie habe ihn und ihren verbrennenden Sohn zurücklassen müssen.

Zwei Tage lang versteckte sie sich zusammen mit ihren verbliebenen fünf Kindern in den Wäldern am Flussufer. Dann gelang es ihr, mit einem klapprigen Boot die sichere Seite von Bangladesh zu erreichen.

Geschätzte 21 000 Rohingya haben während der vergangenen zwei Monate Schutz in Bangladesh gesucht. Zahlreiche Fotos und andere Quellen verschiedener Organisationen belegen, dass ein blutiger Krieg gegen die etwa eine Million starke muslimische Minderheit im Gange ist.

Die neueren Unruhen begannen Anfang Oktober, als laut Polizei militante Islamisten drei Grenzsoldaten angriffen. Dabei seien neun Polizisten getötet worden. Laut Regierung gehörten die Angreifer einer extremistischen Gruppe namens Aqa Mul Mujahidin an. Der burmesische Präsident brachte diese mit einer Solidaritätsorganisation der Rohingya in Verbindung, die lange als nicht mehr existent gegolten hatte. Hierfür gibt es jedoch keinerlei Beweise. Infolge dessen führten burmesische Behörden „Säuberungsaktionen“ nach eigenen Worten durch, die Amnesty International als  „kollektive Bestrafungen“ bezeichnet.

Neben Brandschatzungen werden den burmesischen Militärs auch Vergewaltigungen von Rohinga-Frauen und willkürliche Tötungen von Muslimen vorgeworfen. Von Hubschraubern aus wurden Dörfer der Rohingyabeschossen. Human Rights Watch berichtet von mehr als 800 Gebäuden, die in fünf Rohinga-Dörfern zwischen dem 10. und dem 18. November in Brand gesteckt worden waren. Frühere Luftbilder zeigen die Zerstörung von mehr als 400 Häusern in drei Dörfern zwischen dem 22. Oktober und dem 10. November. Auf Grund der dichten Baumvegetation, die einiges verdeckt, könnte die Zahl der zerstörten Gebäude laut den Rechtsaktivisten höher sein.

Burma hat die betroffenen Regionen abgeriegelt. Die durchsickernden Nachrichten legen nahe, dass alle Dinge, die dort passierten und passieren, Verbrechen gegen die Menschlichkeit sind, so Yanghee Lee, eine Spezialreporterin der UNO über Menschenrechte in Myanmar, was der offizielle Name von Burma ist.

Burma antwortet auf die Vorwürfe der Rechtsverletzungen mit Leugnungen und dem Vorwurf übler Nachrede.

Aung Win, ein burmesischer Politiker, konfrontiert mit dem Vorwurf der Vergewaltigungen von Rohingya-Frauen durch burmesische Soldaten, antwortete kichernd, Soldaten würden sie nicht vergewaltigen, „weil sie so schmutzig sind“.

Min Aung Hlaing, der oberste General des Landes, bezeichnet die Rohingya als „Bengali“, was beinhaltet, dass sie seiner Meinung nach Bangladesh gehörten. Auf Facebook warf er ihnen vor, ihre Probleme seien selbstgemacht, weil sie die Gesetze nicht einhielten.

Inmitten dieser Krise bleibt eine Stimme ungehört – die der Trägerin des Friedensnobelpreises Aung San Suu Kyi – deren Partei „Nationale Liga für Demokratie“ bei den Wahlen im November 2015 einen erdrutschartigen Sieg errungen hatte.

Die Wahl damals bedeutete den Übergang Burmas von einer Militärdiktatur zu seiner ersten zivilen Regierung seit mehr als fünfzig Jahren. eine neue Verfassung, die noch vom Militär entworfen worden war, hinderte Suu Kyi daran, Präsidentin zu werden, und das Militär behielt die Kontrolle über den Sicherheitsapparat des Landes. Dennoch ist sie die eigentliche Führerin des Landes, da sie eine Beraterfunktion auf dem Niveau einer Premierministerin innehat.

Während der Zeit der Diktatur stand sie unter Hausarrest und ihr vorrangiges Ziel war es – unter persönlichen Opfern – ihr Land in eine Demokratie zu verwandeln. Das machte sie zu einer internationalen Ikone für Menschenrechte. Angesichts des Konflikts in Arakan jedoch hat sie Plattitüden des Inhalts verlauten lassen, dass die Welt draußen nicht so kritisch sein sollte. Hingegen forderte sie ein „besseres Verständnis der ethnischen Aufteilung“. In einem Interview mit dem Staatssender Channel News Asia, Singapur, warf sie Anfang dieses Monats der internationalen Gemeinschaft vor, Konflikte eher anzuheizen.

Mehr als 140 000 muslimische Rohingya müssen in Lagern leben. Sie leiden an Krankheiten und sind verzweifelt.

Francis Wade, der einstmals für TIME schrieb und im Land lebt, meint, sie übe Zurückhaltung bei Kritik am Militär, weil sie fürchte, dass dieses daraufhin seine Macht wieder weiter ausbauen könnte. Demnächst wird sein Buch über anti-muslimische Gewalt und die demokratische Veränderung erscheinen.

Diese Zivilregierung habe nur fünf Jahre Zeit (von denen bereits eins verstrichen sei) und man müsse ihr ein wenig Zeit und Raum geben. Aber diese Ansicht würde immer unglaubwürdiger mit der Zeit, so Lee.

Die Beziehung zwischen der Zivilregierung und dem Militär sei sehr schwierig, aber momentan spiele die Regierung dem Militär in die Hände, so Wade.

Die Muslime von Burma sähen sich von Suu Kyi alleingelassen, da diese nichts zu deren Schutz unternähme, so Yunus, ein 30-jähriger Rohingya -Flüchtling, der im November nach Bangladesh geflohen war.

Wade zufolge hat es in der jahrzehntealten Geschichte des Landes fast keinerlei Unterstützung der Rohingya gegeben.

Die Rohingya, so Wade, vermeiden es tunlichst, den burmesischen Staat zu provozieren. Sie erkannten sehr früh, dass jede Art bewaffneten Aufstands Selbstmord bedeuten würde.

Daniel Russel, US-amerikanischer Top-Diplomat für Ostasien, befürchtet eine Radikalisierung dieses Landstriches, unter der bereits Nachbarstaaten wie Bangladesh zu leiden haben, gegenüber Associated Press am 3. Dezember.

Für die Rohinga endet ihr Konflikt nicht mit der erfolgreichen Flucht nach Bangladesh. In der Zwischenzeit hat Bangladesh die Zahl seiner Grenzpatrouillen und den Druck auf die Geflüchteten erhöht. Viele Flüchtende schafften die Flucht nicht, weil ihre Boote in den stürmischen Wellen des Grenzflusses kenterten.

Nicht zum ersten Mal suchen die Rohinga Schutz auf der anderen Flussseite. In den vergangenen Jahrzehnten flohen fast eine halbe Million Rohinga nach Bangladesh und richteten sich dort ein Leben ein. Mehr als 30.000 registrierte Flüchtlinge leben in Lagern nahe der Grenze. Jetzt erklärt Bangladesh, dass es keine weiteren aufnehmen kann.

Bangladeshs neue Strategie ist es, Flüchtende zurückzuschicken. Colonel M. M. Anisur Rahman, stellvertretender Generaldirektor der Grenzwache von Bangladesh, zufolge sei man durchaus besorgt und versorge Menschen mit Nahrung, Wasser und anderen Dingen, aber ihnen Zuflucht zu gewähren, sei unmöglich. Jene, die dennoch hineingeschlüpft seien und dann entdeckt würden, schicke man wieder zurück.

Für die Rohinga bedeute dies, dass sie nirgendwohin könnten, so Du Du Mian, ein Rohinga-Flüchtling. Alles, was sie hätten, sei der Naf (der Fluss), und der schweige.

BURMA – Reprisals, Rape, and Children Burned Alive: Burma’s Rohingya Speak of Genocidal Terror

Nikhil Kumar / Teknaf, Bangladesh

If the Naf River could talk, which horror story would it tell first?

The narrow waterway marks the border between Burma and Bangladesh. On its western bank is the Bangladeshi province of Chittagong. To the east, Burma’s Arakan state, also known as Rakhine, home to the Buddhist-majority country’s Rohingya people, a Muslim minority described over the years as stateless, friendless and forgotten.

But if the river could remember their stories, it might speak, for example, of the night in late November when Arafa, a 25-year-old Rohingya woman, entered its waters with her five children.

She used to have six. As she talks, sitting on the threshold of a hut in a makeshift refugee camp on the Bangladeshi side of the Naf, she is surrounded by her son and four young daughters. They are a lively bunch, noisy, restless, yet shy, hiding behind their mother’s back or running in and out of the hut, as she recounts what happened to her second son.

He was 8 years old. Sometime around Nov. 22, Arafa says her village was attacked by Burmese security forces. Viewed as illegal immigrants and denied citizenship rights by the Burmese state, the Rohingya have long faced intimidation, oppression and violence at the hands of both Buddhist extremists and the country’s security forces. The last major sectarian spasm was in 2012, when clashes between Arakanese Buddhists and Rohingya Muslims displaced some 125,000 people. Rights activists accused security forces of either standing aside as the violence spread, or actively participating in it.

This time, Arafa says, the army’s assault felt different. The security men seemed more determined, more driven, to punish the Rohingya. Their weapon of choice was fire.

Arafa says that the military torched her village. As the flames engulfed her home, she just about managed to escape with her six children. That was when the family was confronted by a Burmese soldier. He snatched the fleeing 8-year-old, separating him from his brother and sisters, and flung him into the blaze.

In the chaos, Arafa lost sight of her husband. But she could not turn back; she had to leave him behind, leave her son’s charred body behind, and mourn on the move.

„I had to save my other children. We had to escape [from Burma],“ she tells TIME. „They burned everything.“

For two days, Arafa and her children hid in the forests that skirt the riverbank on the Burmese side, laying low to avoid detection by troops, before boarding a rickety boat that took them to safety across the Naf.

Read more: Reprisals, Rape, and Children Burned Alive: Burma’s Rohingya Speak of Genocidal Terror

Netzfrau Ursula Rissmann-Telle
deutsche Flagge
Erschreckende Studie zur Produktion für H&M, C&A, Primark und Co – Myanmar, das neue Bangladesch! – Garment industry in Myanmar far from fair

Viele arme Länder mit Rohstoffen versinken im Krieg und genau dorthin werden Rüstungsgüter verkauft!

Australien: Was Sie nicht wissen dürfen und was Australien verschweigt!

Satellienbilder der NASA liefern schockierende Beweise für Climate Engineering

Von Dane Wigington
Übersetzt von wunderhaft


5. Oktober 2016, Geoengineeringwatch.org
Laut eines Sprichworts sagt ein Bild mehr als tausend Worte. Die folgenden Bilder stammen von Satellitenbildern der NASA und sind wirklich alarmierend. Diese Bilder liefern den schockierenden und unleugbaren Beweis für den weltweiten Angriff durch Climate Engineering/Geoengineering/Solar Radiation Management auf unseren Planeten und seine Lebenserhaltungssysteme. Hochgiftige Schwermetalle und Chemikalien (die von Düsenflugzeugen als Teil eines Geoengineering/SRM-Programms systematisch in unserer Atmosphäre versprüht werden) werden mit extrem starken Funksignalen manipuliert. Diese Signale werden von zahllosen Orten rund um den Globus von zahlreichen Sendeplattformen ausgestrahlt (Ionosphärenheizern wie HAARP, SBX, NEXRAD, etc.). Der Einfluß dieser Mikrowellenstrahlung auf Wolkenformationen ist tiefgreifend und offensichtlich (selbst rechteckige Wolkenformationen werden mit solchen Einrichtungen erzeugt).

In der folgenden Serie von Satellitenbildern der NASA könne verschiedene Varianten des Einflusses von Funkwellen auf die Wolkenbildung beobachtet werden. Der Grad der andauernden Störung der Erdatmosphäre durch den Climate Engineering/Climate Intervention-Krieg ist bereits jenseits des roten Bereichs und überall auf der Welt sichtbar. [Ich hatte vor über zwei Jahren bereits auf die massiven Störungen über Europa hingewiesen, sah mich jedoch gezwungen, die von mir erstellten dramatischen Animationen von Satellitenbildern wegen möglicher Verletzungen von Nutzungsrechten vom Netz zu nehmen / Anm. d. Übers.]

Klicken sie zu deren Vergrößerung auf die Bilder:

Vor der Ostküste Australiens
Die afrikanische Westküste
Die kalifornische Küste
Vor Afrikas Westküste

 

Weit vor der afrikanischen Westküste
Weit vor der afrikanischen Westküste

 

Südspanien über dem Alborán-Meer
Weit vor der afrikanischen Westküste
Weit vor der afrikanischen Westküste
Über der Nordwestküste von Australien

 

Weit vor der afrikanischen Westküste
Weit vor der afrikanischen Westküste
Ostpazifischer Ozean, westlich der kalifornischen Bucht
Über dem Antarktischen Ozean, nahe der Antarktis

Die Unterdrückung/Manipulation von Orkanen ist ein Aspekt/Ziel der Klima-Ingeneure. 85% der Orkane, welche auf die Vereinigten Staaten treffen, stammen aus Afrika. Tiefdrucksysteme wandern von der afrikanischen Küste westwärts. Ein großer Teil des Climate Engineering/Intervention findet in dieser Region statt, weshalb die Anzahl der dort festgehaltenen Bilder höher ist. Bei dem Versuch die Unterdrückung von Zyklonen vor der afrikanischen Küste zu verbergen, wird offiziell „Staub“ für die Klima-Intervention-Aktivitäten verantwortlich gemacht. Das folgende Zitat ist ein Auszug aus einem Artikel von FOX:

Derzeit ist ein Großteil des Golf von Mexikos und Teile der Karibik leicht wärmer als die normalen Meerestemperaturen, was normalerweise eine tropische Entwicklung unterstützen würde. Jedoch befindet sich so viel Staub in der Atmosphäre, daß Stürme schon abgewürgt werden bevor sie entstehen.

Obwohl viele meinen, daß die Unterdrückung von Zyklonen ein Segen ist, verursachen solche Eingriffe in den natürlichen Rhythmus der Erde und ihre Systeme eine lange Liste katastrophaler nachgelagerter Ereignisse. Vorliegende Daten lassen darauf schießen, daß die Klima-Ingenieure bei anderen Gelegenheiten Zyklone ausdehnen und steuern, um ihre eigenen Agenda zu dienen. Der „Hurricane Matthew“ mag ein Beispiel für einen Wetterkrieg unvorstellbaren Ausmaßes sein. Ist der Hurricane Matthew schwer manipuliert und gesteuert worden? Die Hinweise darauf vermehren sich fortgesetzt. Das folgende Photo zeigt deutlich atmosphärische „Wellen“, die den Hurricane Matthew umgeben. SpaceWeather.com hat diese als „Gravitationswellen“ [völliger Unsinn / Anm. d. Übers.] bezeichnet, aber handelt es sich bei diesen sichtbaren „Wellen“ tatsächlich um solche? Die in diesem Beitrag bereits gezeigten Photos beweisen unzweifelhaft die Manipulation der Atmosphäre durch extrem starke Bestrahlung mit Mikrowellen/Frequenzen und Aerosolen. Diese Bestrahlung hinterlassen deutliche Signaturen in den Wolkenformationen, die mit elektrisch leitenden Nanopartikeln aus Schwermetallen gesättigt sind, welche als Teil des andauernden Climate Engineering-Wahnsinns von Düsenflugzeugen ausgebracht werden.

Zeigt das obige Photo tatsächlich den Hurrican Matthew umgebende „Gravitationswellen“? Oder zeigt es die Signatur von extrem starker Mikrowellen-/Frequenzenbestrahlung, die mit den von Flugzeugen verteilten  Aerosolen in der Atmosphäre interagiert. Diese beiden Elemente sind der Kern  der Klima- und Sturmmanipulation und deren Steuerung. (Photo: SpaceWeather.com)

Die globalen Machtstrukturen haben vor langer Zeit die Entscheidung getroffen unseren Planeten (und das gesamte Netzwerk des Lebens das ihn, einschließlich der Menschheit, unterstützt) zum Ziel eines unglaublich gewaltigen, zerstörerischen Angriffs durch Klima-Interventionen/Wetter-Kriege zu machen. Diese Entscheidung wurde ohne das Wissen oder die Zustimmung der Weltbevölkerungen getroffen. Wenn wir weiterhin abwarten und eine Fortsetzung der Dezimierung erlauben, werden die Lebenserhaltungssysteme der Erde sich schon bald jenseits der Möglichkeit ihrer Wiederherstellung befinden. Dies ist keine Spekulation, sondern mathematische Gewißheit. Um uns in diesem dringlichsten Kampf zur Aufdeckung und Beendigung dieses Angriffs durch Klima-Interventionen/Wetter-Kriege zu unterstützen, werden alle von uns gebraucht.
DW

Der Beitrag darf gerne nachgedruckt werden, solange der Text unverändert sowie alle Hyperlinks erhalten bleiben und mittels eines Hyperlinks ein deutlicher Verweis zu geoengineeringwatch.org und dem Autor des Artikels  (sowie zu dessen Übersetzung / Anm. d. Übers.) gegeben wird.

Quelle: http://www.geoengineeringwatch.org/nasa-satellite-imagery-reveals-shocking-proof-of-climate-engineering/

Zusätzlich eingefügter Link: https://de.wikipedia.org/wiki/Gravitationswelle

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Mossul (Irak): US-Bomber greift Mädchenschule an

Ein US-Kampfjet soll in Iraks zweitgrößter Stadt Mossul eine Mädchenschule bombardiert haben. Von dem Angriff berichtete der russische Generalstab am Dienstag. Ob es dabei Opfer gab, blieb vorerst unklar.

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© REUTERS/ AZAD LASHKARI Russischer General: Über 60 Zivilisten durch US-Bomben in Mossul getötet Mossul gilt als letzte Bastion des Daesh (auch Islamischer Staat, IS) im Irak. Die irakische Armee und eine US-geführte Koalition haben in der vergangenen Woche eine Offensive gegen die Terrormiliz begonnen. „Am 21. Oktober hat ein Flugzeug der US-Luftwaffe die Mädchenschule al-Hadsch Junus im Süden von Mossul angegriffen“, teilte Sergej Rudskoj, Chef der Hauptverwaltung Operatives des russischen Generalstabs, mit. Rudskoj warf der US-Koalition vor, auch Wohnviertel von Mossul zu bombardieren.

Mehr: https://de.sputniknews.com/politik/20161025313100114-us-angriff-auf-maedchenschule-in-mossul/