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EU | Komplettes Bargeldverbot ab 1. Januar 2018

Quelle: www.countdown-news.com


Die EU will ab 2018 das Bargeld komplett abschaffen. Das geht aus internen Papieren hervor, die offenbar bereits von Kommissionspräsident Juncker abgesegnet worden sind. Dies gilt auch für Minibeträge.

Reicherts, offiziell EU-Chefin für Justiz, Grundrechte und Unionsbürgerschaft in Brüssel, geht davon aus, dass derzeit ca. 25 % der Bargeldbestände schwarz sind. Geld, das nicht bei der Bank lagert, werde zu kriminellen Zwecken missbraucht, so die EU-Justizkommissarin. Drogenhandel, Schwarzarbeit und Steuerhinterziehung seien erst durch Bargeld möglich. Deshalb sei es an der Zeit, hier nun einen Schlussstrich zu ziehen und Cash komplett zu verbieten. Niemand müsse aber Angst um sein Erspartes haben, so die EU-Justizkommission. Wer Bares „auf der hohen Kante“ habe oder ein Sparschwein, könne sein Geld jederzeit bei einem Finanzinstitut einzahlen.

Natürlich müssen Betroffene dabei jedoch nachweisen, woher das Geld stammt. Wer über die Herkunft seiner Barreserven keine Angaben machen kann, dessen Geld wird eingezogen, so steht es im Kommissionsentwurf.

Als Stichtag für das Bargeldverbot gilt der 1. Januar 2018. Danach wird es

laut EU keine Möglichkeit mehr geben, bar zu zahlen. Einzelhandel und Dienstleister machen sich ab diesem Zeitpunkt strafbar, wenn sie Münzen

oder Scheine annehmen.

Matteo Salvini (Ungarn): Respektiert die freie Wahl der französischen Bürger! + Video

„Es kommt mir vor, als würden 500 Millionen Europäer von Puppen und Marionetten regiert … Ihr solltet es sein lassen, die Fans von Macron zu spielen und statt dessen die freie Wahl der französischen Bürger zu respektieren“, sagte am 3. Mai 2017 Matteo Salvini im EU-Parlament.

Am 3. Mai hielt Matteo Salvini eine Rede im EU-Parlament. Er verteidigte Ungarn, die freie Wahl des französischen Volkes und forderte den Respekt der EU-Kommission für Präsident Orban ein. Hier der Text (siehe Video):

„Es kommt mir vor, als würden 500 Millionen Europäer von Puppen und Marionetten regiert. Während die Terroristen in Europa Blut vergießen, strengt man einen Prozess gegen Ungarn an. Man kümmert sich um die Rechte der Zigeuner, um falsche Flüchtlinge, um die Milliarden von Soros, jedoch nicht um eine legitim gewählte Regierung.

Ungarn, ich sage es allen Italienern und Europäern, hat eine einzige Steuer von 16 %, die Unternehmen zahlen 9 %, die Arbeitslosigkeit ist auf 4 % gesunken, die der Jugend auf 11 %, das Renteneintrittsalter liegt bei 62 Jahren. Das ungarische Volk hat die Kraft gehabt, ihre Währung, ihre Zentralbank und ihre Grenzen zu verteidigen.

Was sollen wir tun, Panzer dorthin schicken wie 1956, nutzen wir Sanktionen anstelle von Raketen? Ich erinnere mich, dass manche EU-Befürworter/Fanatiker, die die EU und Macron unterstützen, beispielsweise Giorgio Napolitani, der ehemalige Präsident der italienischen Republik, als sowjetische Panzer Ungarn überfielen, bezeichnete er die damals wie auch heute stolzen Ungarn als Faschisten und befand dieses Eingreifen sowjetischer Panzer als eine friedensstiftende Maßnahme für den Weltfrieden.

Es kommt mir so vor, als hätte sich in den letzten 60 Jahren nichts geändert. Anstatt Panzer nutzt Ihr nun die Banken, die Finanzen, die Invasion mit Migranten, falsche Flüchtlinge, finanziert von skrupellosen Investoren wie Soros, der womöglich manchen von Euch hier im Parlament und in der Kommission finanziert.

Anstatt gegen Ungarn und Polen zu prozessieren verteidigt lieber unsere 20 Millionen europäische Arbeitslose und unsere Grenzen, lieber Kommissar. Sie, der Mitglied der Partei eines Herren ist, der behauptet, Südeuropa würde Geld nur für Alkohol und Frauen ausgeben.

Er sollte sich schämen, auch nur einen Fuß in dieses Parlament zu setzen, er sollte den von den ungarischen Bürgern legitim gewählten Premier mehr Respekt zeigen.

Ihr solltet es sein lassen, die Fans von Macron zu spielen und statt dessen die freie Wahl der französischen Bürger zu respektieren.

Herr Orban, im Namen der Lega Nord und im Namen von Millionen Italienern, danke für das was Sie tun, danke für das was Sie tun werden, danke für Euren Widerstand gegen das Diktat der Europäischen Sowjetischen Union.

Es lebe die Freiheit, es lebe Ungarn!“

Video: Europäer werden von Puppen und Marionetten regiert

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Verrückter geht es nicht mehr! EU will mit 15 Mio. Euro Fleischverzehr ankurbeln – Eier aus Ukraine und Argentinien – Geflügel aus Brasilien und Thailand und demnächst Hormonfleisch aus den USA

Quelle: netzfrauen.org

Schwein3EU-Agrarkommissar Phil Hogan hatte  angekündigt, den Fleischverzehr in der Europäischen Union mit einem Programm über 15 Mio. Euro  ankurbeln zu wollen, obwohl das Geschäft mit dem Fleisch boomt, auch mit den Eiern! Auch wenn die Deutschen Haushalte weniger Fleisch verzehren, so bedeutet es nicht, dass auch weniger produziert wird. Fakt ist, das Geschäft mit dem Fleisch boomt und bevor es auf dem Teller des Verbrauchers zum Beispiel als Wurst landet, hat es oft einen sehr langen Weg hinter sich.

Zudem versprach Hogan den Tierhaltern, bei der Erschliessung neuer Exportmärkte zu helfen und verwies auf Markterkundungsreisen nach Vietnam und Indonesien. Anfang November 2016  in die Türkei sowie auf weitere Fahrten nach Westafrika, Kanada, Iran und den Persischen Golf in der ersten Jahreshälfte von 2017. Mit derselben Intention habe er bereits Mexiko, Kolumbien, China und Japan besucht.

Ja, verrückter geht es nicht mehr: Eier aus Ukraine und Argentinien, Geflügel aus Brasilien und Thailand. Deutschland importiert Eier nach Ukraine und die verkaufen Eier an Indonesien. Rindfleisch aus Argentinien, Paraguay und auch aus den USA, während China Fleisch „Made in Germany“ bevorzugt. Und was hier nicht verzehrt wird, geht dann nach Afrika. So exportiert Deutschland Fleisch nach China bekommt aber Fleisch aus Thailand.  Und während in Lateinamerika für den intensiven Anbau von Soja für Futtermittel immer mehr Regenwälder und Savannen brandgerodet werden, um die Tiere in Deutschland damit zu füttern, erhalten wir auch Fleisch aus Brasilien und Argentinien.

Der Export landwirtschaftlich produzierter Nahrungsmittel aus der EU hat einen neuen Rekordwert erreicht. Wie die EU-Kommission am Donnerstag 23.02.17 in Brüssel bekannt gab, wurden im vergangenen Jahr Agrarprodukte im Wert von 130,7 Milliarden Euro ausgeführt. Grösster Abnehmer blieben mit Abstand die USA mit Waren im Wert von 20,6 Milliarden Euro.

Und sollten Sie immer noch von Sanktionen gegenüber Russland hören, so werden Sie spätestens jetzt feststellen, dass auch weiterhin nach Russland exportiert wird, denn die wichtigsten Exportmärkte waren im vergangenen Jahr (2016) nach den USA, China, die Schweiz und Japan genau das Land, welches angeblich nicht beliefert werden darf: Russland. Die EU importierte Lebensmitteln aus der Agrarbranche für 111,9 Milliarden Euro.

2015 exportierte Deutschland insgesamt 2,9 Millionen Tonnen Schweinefleisch und Importierte ca. 2,3 Millionen Tonnen Fleisch ohne Geflügelfleisch. Und damit das Fleisch für den Export auch billig ist, erhielten die Schlacht- und Molkereiunternehmen in Deutschland  fast zwei Millionen Euro an EU-Agrarsubventionen. 

Siehe: Während Landwirte jammern, fördert die EU mit Steuergeldern qualvolle Massentierhaltung im Ausland! Public Financing Continues to Support Farm Animal Mistreatment

Schon jetzt ist Deutschland nach den USA und den Niederlanden der drittgrößte Agrarexporteur der Welt. Die wichtigsten Drittländer sind über die ganze Welt verstreut. Von der Schweiz über China, die USA bis hin zu Japan und Saudi-Arabien. Dafür erhalten wir dann Lebensmitteln auch aus China.  Siehe: Sie sind von allen guten Geistern verlassen – Lebensmittel aus China, verdorben, gefährlich und hochbelastet auf Ihrem Teller! 

Trotz der angespannten Haushaltslage und diverser Krisen hat die Europäische Kommission in den vergangenen zwei Jahren bereits Hilfen in Höhe von insgesamt über 1 Mrd. Euro für die Landwirte in der EU mobilisiert. Die neuen Stützungsmaßnahmen ergänzen insbesondere das 500 Mio. Euro schwere Hilfspaket, das die Kommission im vergangenen September auf den Weg gebracht hat.

Zu Erinnerung: Die gesamten Zahlungen der Europäischen Union für die Landwirtschaft und den ländlichen Raum lagen 2015 bei 56,48 Milliarden Euro. Das waren etwa 40 Prozent aller EU-Ausgaben, aber anscheinend reicht das noch nicht. Wenn man aber bedenkt, dass Länder, wie China oder Saudi Arabien ihre erhaltenen Waren gar nicht bezahlen, wird einem schlecht. Denn diese Waren sind mit Hermesbürgschaften abgesichert, so dass letztendlich wir dafür bezahlen müssen.

Spricht man von Massentierhaltungen, so denken die Verbraucher eher an Fleisch, doch auch Ei ist ein tierisches Produkt und kommt aus der Massentierhaltung. Zwar wurde  2010  die Käfighaltung in Deutschland verboten,  das bedeutet nicht, dass sie deshalb komplett aus der Massentierhaltung von Hühnern verschwunden sind.

Eier aus Ukraine und Argentinien, Geflügel aus Brasilien und Thailand. Deutschland importiert Eier nach Ukraine und die verkaufen Eier an Indonesien.

Der Einsatz von Eiern in der Verarbeitung ist gewachsen, weil vegetarische Fleischersatzprodukte zunehmend gefragt sind. Diese bestehen oft zu einem erheblichen Teil aus Eiern oder Eiprodukten. Nun will der Verbraucher etwas Gutes tun, indem dieser auf Fleischprodukte verzichtet und bekommt jetzt im Gegenzug Eier aus Massentierhaltung aus Ländern wo Käfighaltung erlaubt ist.

Nicht nur Fleisch wird durch die Welt gekarrt, sondern auch Eier.  In Deutschland wurden 2015 in Betrieben mit mehr als 3.000 Legehennen etwa 870.000 t Eier produziert. 112 Betriebe haben immer noch Käfighaltung. In der EU-28 wurden 2015 7,58 Mio. t Eier, also etwa 11 % der Welterzeugung, produziert.

Eier aus Ukraine und Argentinien

War Ihnen bekannt, dass Deutschland Eier aus Drittländern importiert? Der Import aus Drittländern stieg 2015 um 38 % auf 18.900 t, Hauptlieferanten waren erstmals die Ukraine (47 %), die wegen des Konfliktes mit Russland Zollvergünstigungen von der EU erhielt, und Argentinien (22 %).
Siehe auch Ukraine: Wirtschaftliche Interessen bestimmen Weltpolitik – Ukraine und Kanada unterzeichnen Freihandelsabkommen – EU genehmigt elf GV-Mais-Sorten v. Syngenta u. drei GV-Maissorten v. Bayer-Monsanto

Das Ei – einmal um die ganze Welt

Weltweit werden etwa 2 % der Produktion an Frischeiern und Eiprodukten gehandelt. Darin ist der Intra-Handel innerhalb der Europäischen Gemeinschaft nicht enthalten, wo große Mengen zwischen den einzelnen Mitgliedern vermarktet werden. Die bedeutendsten Exporteure in 2013 waren die USA (190.000 t), die EU (80.000 t Drittlandexporte), Malaysia (77.000 t) und China (75.000 t). Die größten Importeure waren Japan, die Schweiz, die USA, Saudi Arabien und China mit Hong Kong

Beispiel aus der Ukraine:

Größte Importeure von Schaleneiern aus der Ukraine waren die Vereinigten Arabischen Emirate (VAE) mit einem Anteil von mehr als 48 %, gefolgt vom Irak mit 30 % und Katar mit gut 8 %. Bei den Eiern ohne Schale führte Dänemark die Bezugsliste mit einem Anteil von 61,5 % klar an; es folgten Indonesien mit etwa 8 % und Ägypten mit gut 6 %.

Die ukrainischen Schaleneierimporte erreichten bis einschließlich Mai in diesem Jahr einen Wert von 11 Mio $ (9,7 Mio Euro). Der größte Lieferant war hier Deutschland mit einem Anteil von gut einem Drittel an den Gesamteinfuhren. Quelle TOP Agrar 

Viele Verbraucher wollen keine Produkte aus Massentierhaltungen, doch ungewollt erhalten die Verbraucher es dann doch, in Form von verarbeitetem Fleisch oder Eier.  Schon lange fordern Verbraucherschützer auch hier eine Kennzeichnungspflicht, doch vergebens. Beispiel Eier :

2015  lieferte die Ukraine nach Angaben der EU-Kommission bereits 3.560 Tonnen Eier und Eiprodukte in die Europäische Union. Die Mengen von dort dürften nach Abschluss des Assoziierungsabkommens zwischen der Ukraine und der EU weiter steigen. In der Ukraine werden Eier ausschließlich von Legehennen in konventioneller Käfighaltung erzeugt. Da der Ursprung der Eiprodukte aus der Ukraine nicht ersichtlich ist, werden europäische Tierschutzstandards unterlaufen und die Verbraucher getäuscht. Die Eiprodukte aus der Ukraine können aufgrund der fehlenden Tierschutzstandards deutlich preiswerter angeboten werden und verdrängen somit die nach strengen Tierschutzanforderungen erzeugte heimische Ware, so der Bundesverband der Deutschen Eiprodukten- Industrie e.V., Bonn.  Mitgliedsunternehmen hatten festgestellt, dass Eiprodukte mit Ursprung Ukraine ohne Kenntlichmachung des Herkunftslandes von einem Fachgroßhändler aus NRW in Deutschland angeboten werden.

 Problematisch ist der Preisdruck durch die ausländischen Eier, die vielerorts nur „am Papier“ nicht mehr in Käfighaltung gelegt werden. Das Problem: Eier die in Produkten wie Nudeln, Saucen und Keksen verarbeitet werden müssen nicht gekennzeichnet werden.
Ein Huhn legt im Jahr durch­schnitt­lich 293 Eier
Im Jahr 2014 wurden insgesamt 11,5 Milliarden Eier von rund 39,5 Millionen Legehennen gelegt

Mehr als ein Drittel der Eier wurde von Legehennen in Niedersachsen gelegt: Mit 4,3 Milliarden Eiern beziehungsweise 37,4 % lag dieses Bundesland damit auf Platz eins der Erzeugerländer. Danach folgten Nordrhein-Westfalen mit 1,3 Milliarden (10,9 %) und Bayern mit 1,2 Milliarden (10, 6 %) Eiern.

  • Die Schattenseiten der Eierproduktion: Zur Eierproduktion wurden spezielle sogenannte Hybriden herangezüchtet, bei denen Merkmale wie eine hohe Legeleistung und ein hohes Eigewicht (zuungunsten anderer Merkmale) vorangetrieben wurden. Diese Legehybriden werden in Deutschland unter rein sachlichen Bezeichnungen wie »Lohmann LSL Classic« (für weiße Eier) und »Lohmann Brown Classic« (für braune Eier) vom Zuchtunternehmen »Lohmann Tierzucht« verkauft.
  • Eine weitere Schattenseite der einseitigen, noch vielen Verbrauchern unbekannten Zucht auf Legeleistung, ist die Tötung der männlichen Legehybrid-Hühner: Da diese Tiere weder Eier legen können, noch das schnelle Wachstum der Mastrassen aufweisen, sind sie aus ökonomischer Sicht wertlos. Noch am Tag des Schlüpfens werden die männlichen Küken bei lebendigem Leib mit einem Homogenisator (einer Maschine mit schnell rotierenden Messern) zerstückelt oder mit Kohlendioxid (CO2) vergast, wobei sie einen mindestens 60 Sekunden langen Erstickungstod sterben. So ergeht es allein in Deutschland jährlich 48 Millionen Küken.**
  • Im September 2015 sprach sich der Bundesrat mit einem Verbotsantrag zur Kükentötung für eine solche Änderung des Tierschutzgesetzes aus, eine Forderung die zwei Monate später von der Bundesregierung abgelehnt wurde. Quelle Albert Schweitzer Stiftung 

Mehr Informationen: Das Ei – Kennzeichnungsschwindel und 50 Millionen Eintagsküken landen in Deutschland jährlich auf dem Müll

Geflügelfleisch – reist um die Welt

Auch hier verhält es sich nicht anders. Allein aus Brasilien bezog Deutschland 7.769 t Fleisch (plus 29 %). Aus Brasilien wurden zudem noch 23.935 t an Zubereitungen und 12.325 t gesalzenes Geflügelfleisch bezogen. Auch die Lieferungen aus der Ukraine wuchsen, und zwar um 16 % auf 5.438 t.

Nirgendwo auf der Welt wächst die Fleischproduktion schneller als in Brasilien. Die Geflügelindustrie des Landes beschäftigt rund fünf Prozent aller Arbeiter*innen direkt oder indirekt. Kein Land der Welt exportiert mehr Geflügelfleisch, heute kommt fast ein Drittel des weltweit gehandelten Fleischs aus Brasilien.  Siehe:  Edeka, Rewe, Lidl und Aldi verkaufen Chicken Nuggets aus Fleisch, das in Brasilien unter sklavenähnlichen Arbeitsbedingungen produziert wird

Dem Fleisch sieht man seine Herkunft nicht an – Hormonfleich aus den USA

Nicht nur, dass die EU Fleisch exportiert, sie  importiert auch Fleisch. Wichtigstes Einfuhrgut ist Geflügelfleisch und zwar aus Brasilien und Thailand.  Dagegen ist „Made in Germany“ sehr gefragt, insbesondere in asiatischen Ländern. Daran sehen Sie, dass Sie nicht sicher sein können, woher Ihr Fleisch kommt. Würden Sie Geflügel essen, wenn Sie wüssten, dass es aus Thailand kommt oder Rindfleisch aus USA? Wir haben Ihnen anhand von Eiern und Geflügelfleisch erläutert, dass diese Produkte durch die ganze Welt hin und her geschoben werden.

Was aber wenn Donald Trump sich durchsetzt und verlangt, dass das Verbot von Hormonfleich aufgehoben wird?

Die USA drohen mit Strafzöllen gegen Agrarerzeugnisse aus der EU. Ein Abkommen zur Lösung des Hormonstreites auf dem Rindfleischmarkt kündigen die US-Amerikaner einseitig auf. Ob es tatsächlich zu Strafzöllen in Höhe von 116 Mio. Dollar komme, habe man in Washington noch nicht entschieden, berichtete John Clarke von der EU-Kommission.Bisher sorgte ein EU-Einfuhrkontingent über 45.000 t hormonfreies Rindfleisch für Frieden im Hormonstreit.

Und alles was der Verbraucher nicht will, wird durch die Welt gekarrt, so landen die Hähnchenteile in Afrika und Schweineohren in China. Doch für diese Schweineohren von dem Schlacht- und Zerlegekonzern Tönnies aus Rheda-Wiedenbrück ist erstmal Schluss. Er darf die Schwarten, Pfoten und Ohren vom Schwein, nicht mehr nach China liefern.

Tönnies-Sprecher Markus Eicher erläutert dem WDR am Samstag (18.02.2017), dass bei einer Lieferung durch einen technischen Defekt am Kühlsystem eines Containers Fleisch auf dem Transportweg verdorben sei. Dies hätten auch die chinesischen Behörden bestätigt. Tönnies habe das Fleisch ordnungsgemäß verschickt. In anderen Fällen habe die Deklaration nicht gestimmt oder die Plomben eines Fleischcontainers hätten nicht zum Gesundheitszertifikat gepasst.

Wir möchten hierzu nicht wissen, wohin die Schwarten, Pfoten und Ohren der Schweine jetzt landen, die eigentlich für China vorgesehen werden. Wir hatten lange kein Fleischskandal mehr., bezw. nicht wissentlich.

Der Weg des Fleisches ist sehr verschlungen: Erzeuger, Schlachthöfe, Zwischenhändler, Lieferanten und Verkäufer sorgen dafür, dass man diesen Weg kaum noch zurückverfolgen kann.

Im Jahr 2015 exportierte die Europäische Union insgesamt rund 303.000 Tonnen Rindfleisch. Aber auch hier gilt, die Europäische Union importiert auch Rindfleisch. So kann seit 2015 Paraguay wieder Rindfleisch in die Europäische Union liefern. Daraufhin wurde gleich der erste Container mit einer Ladung von etwa 12 Tonnen gefrorenem Rindfleisch verladen und in Richtung Europa versandt. Wichtiger Lieferant für Rindfleisch in Die EU ist übrigens Argentinien.

Und durch dieses Hin und Her weiss am Ende keiner mehr, wo welches Fleisch landet.

Wie viele Tiere stecken in einer 500-Gramm-Packung Gemisch von Rind- und Schweinefleisch von Aldi? Wo kommen sie her? Die Wahrheit über die Fleischspezialitäten von Aldi Nord und Lidl brachte die bittere Wahrheit in Deutschland ans Licht. Fleischspuren von 150 Schweinen und 60 Rindern, also von insgesamt 210 (!) Tieren stecken in einer einzigen 500-Gramm-Packung Hackfleisch. Auch die Rückverfolgbarkeit sorgt für Unklarheiten: Obwohl in Deutschland mit dem 1. April 2015  eine neue Transparenzverordnung erlassen wurde, lässt sich die Herkunft des Tieres nicht einwandfrei ermitteln. Zwar werden der Ort der Schlachtung und der Mast angeführt, der Geburtsort des Tieres allerdings nicht. Lesen Sie dazu: Weit mehr als nur Gammelfleisch – Woher kommt unser täglich Fleisch?

Fleisch aus Deutschland – weltweit gefragt – während Billigfleisch aus anderen Ländern importiert werden – verrückter geht es nicht mehr!

Netzfrau Doro Schreier

Mehr Informationen:

Hähnchen nach Afrika – Staatliche Erpressung zugunsten der Fleischkonzerne – Chicken war South Africa

Weit mehr als nur Gammelfleisch – Woher kommt unser täglich Fleisch?

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Vorsicht! EU hat den Zuckermarkt neu geregelt! Obwohl Zucker ungesund ist – doch was jetzt kommt, ist noch viel gefährlicher!

Quelle: netzfrauen.org

Ab 2017 ist es soweit. Dann können die Getränkehersteller vom Kristallzucker zum billigeren Sirup wechseln, denn von der Öffentlichkeit fast unbemerkt hat Brüssel den Zuckermarkt neu geregelt. Dabei wurden auch die Beschränkungen für den künstlichen Zucker aufgehoben. Damit Sie als Verbraucher nicht merken, ob Sie nun Produkte mit gesundheitsschädlicher Isoglucose oder Kristallzucker konsumieren, hat der Konzern Cargill in Vilvoorde, 12 Kilometer außerhalb von Brüssel, einen Verkostungsraum an seinem wichtigsten europäischen R & D-Standort gebaut, wo die Softdrinkhersteller ihre eigenen Produkte in zwei Versionen testen können.

Denn die Konzerne möchten verhindern, dass es ihnen so ergeht wie in den USA. Dort kaufen die Verbraucher vermehrt Softdrinks wie Cola aus Mexiko. Mexiko verwendet richtigen Kristallzucker. Doch Kristallzucker ist teurer als Isoglukose. Außerdem wird vermehrt Zuckerrohr für Bioethanol-Produktion verwendet. Siehe: Why Poverty? Zuckerrohr, das Gold der Zukunft, denn Zuckerboom statt Ölkrise – doch zu welchem Preis? Spekulanten, Landraub, Menschenrechtsverletzungen, Genmanipulation

War Ihnen bekannt, dass die EU der zweitgrößte Zucker–Importeur der Welt ist? China steht auf Platz 1. 3.5 Millionen Tonnen Zucker importiert Europa. Die Verwaltung der Quoten endet am 30. September 2017. Laut dem Chemiekonzern Bayer, der erst kürzlich Monsanto übernommen hat, gibt es einen Grund dafür, dass die Welt zunehmend an Zuckerrohr interessiert ist: Durch die Gärung lässt sich Zucker auch in Bioethanol umwandeln. Dadurch besitzt der Zuckerrohrmarkt die höchste Wachstumsrate von allen Hauptanbaukulturen.

Vielleicht ist das der Grund, warum Brüssel von der Öffentlichkeit fast unbemerkt den Zuckermarkt neu geregelt hat. Dabei wurden auch die Beschränkungen für den künstlichen Zucker aufgehoben. Ob Eiscreme, Schokolade oder Softdrinks, aber auch Back- und Teigwaren, Konserven, sogar Fitnessgetränke für Sportler – es gibt kaum noch Lebensmittel, die nicht mit flüssigem Industriezucker gesüßt sind: Isoglucose….Doch Isoglucose soll besonders gesundheitsgefährdend sein. Isoglucose – auch bekannt als Maissirup oder high fructose syrup.

Wie ein Sprecher von Coca-Cola bestätigte, setzt das Unternehmen bereits Isoglukose in einer Reihe von Produkten in Europa ein.

Vermehrt suchen Menschen nach kalorienfreien Alternativen zum Zucker. Stevia ist eine süß schmeckende Pflanze aus Südamerika, doch die neue Süße hat einen bitteren Beigeschmack. Konzerne wie Coca Cola, Cargill oder Pepsi-Cola hoffen auf ein Milliardengeschäft. Doch schon längst haben diese Konzerne Patente auf Stevia!

Auch wenn die Enzyme durch Genmanipulation entstanden sind, ist eine Herstellung mithilfe von gv-Mikroorganismen nicht kennzeichnungspflichtig.  Siehe Patent auf Stevia!

Der Direktor von Starch Europe Jamie Fortescue, der die europäischen Isoglukose-Hersteller vertritt, hat mehrere Firmen befragt. Er prognostiziert, dass der Marktanteil des Süßstoffs von 5 Prozent heute auf 20 Prozent in ein paar Jahren wachsen könnte, basierend auf ähnlichen Erfahrungen in Japan. Die Europäische Kommission prognostiziert einen dreifachen Anstieg der Isoglukoseproduktion in Europa von 0,7 Millionen Tonnen auf 2,3 Millionen Tonnen.

Hier die europäischen Isoglukose-Hersteller – wie Sie feststellen werden, sind auch viele in Deutschland beheimatet:

Wussten Sie, dass die meisten Honigsorten, die in US-amerikanischen Supermärkten erhältlich sind, keine Pollen enthalten? Das Meiste sind Additive und Maissirup.

Zucker: Maissirup, der neue Süßstoff

In der EU spielt die vor allem aus Mais hergestellte Isoglucose bisher nur eine geringe Rolle am Zuckermarkt – im Gegensatz zu Ländern wie den USA, Kanada oder Mexiko. Nach 2017 könnte sich das ändern. Dann können z. B. die amerikanischen Produzenten den europäischen Markt mit dem künstlichen Zucker, der vorwiegend aus Maisstärke hergestellt wird und viel gefährlichen Fruchtzucker enthält, regelrecht überzuckern. Besonders schon bei jungen Menschen könnte das vermehrt zu Typ-2-Diabetes führen.

Seit dem Jahr 2000 geht der Verbrauch von Isoglucose zurück, geht auch der Konsum von Limonaden zurück, aus gesundheitlichen Bedenken. Deswegen mussten in den USA eine ganze Reihe von Fabriken geschlossen werden. Wenn jetzt in der Europäischen Union der Markt geöffnet wird, ist es ganz klar, dass die industrielle Infrastruktur, die in den USA besteht, genutzt wird, um Isoglucose nach Europa zu exportieren.

Stark verarbeitete Produkte wie Fruchtjoghurt oder Milch-Shakes sollten zu den Süßigkeiten gezählt werden, denn auch in Deutschland ist Maissirup in vielen Lebensmitteln wie Joghurt, Brot, Soßen und in einigen Limonaden enthalten. Hierzulande wird Maissirup in Lebensmitteln ab einem Gehalt von fünf Prozent Fructose als Glucose-Fructose-Sirup oder Fructose-Glucosesirup deklariert.

Maissirup3

HFCS ist deutlich billiger als normaler Rohrzucker. Das ist der Grund, warum die großen Unternehmen ihn verwenden. Er wird in den USA aus GVO-Getreide hergestellt, das inzwischen 90 % des Getreides ausmacht und von Monsanto kontrolliert wird.

Die meisten Limonadenhersteller verwenden sehr viel fruchtzuckerhaltigen Getreidesirup (HFCS) zum Süßen des Getränks. HFCS wird aus GVO-Getreide hergestellt, das industriell weiterverarbeitet und mit Chemikalien versetzt wird, um zu einem süßen Sirup zu werden. In einer Flasche Cola befinden sich 65 Gramm HFCS.

BILLIGER

Nach Berechnungen von Yelto Zimmer vom Thünen-Institut kostet die Herstellung von Isoglucose zwischen 310 Euro (bei einem Maispreis von 120 Euro/Tonne wie zur Zeit) und 370 Euro je Tonne (bei Maispreis von 180 Euro/Tonne). Nach Ansicht des Wissenschaftlers müsste die EU-Zuckerindustrie ihre bisherige Verarbeitungs- und Gewinnspanne um rund 40 Prozent oder 150 Euro/Tonne reduzieren, um Zucker zum gleichen Preis anbieten zu können wie Isoglucose.

Die Börse bereitet sich bereits vor – wie diese Zahlen zeigen:

Prognosen. Die European Starch Industry Association erwartet einen Anstieg des Isoglucose-Marktanteils auf 20 Prozent und damit mehr als eine Vervierfachung. Die EU-Kommission ist etwas vorsichtiger und rechnet mit einer Verdreifachung des Anteils auf etwa 12 Prozent bis 2023. „Würde der Anteil in Europa tatsächlich auf 20 Prozent steigen, wäre dies in etwa gleichbedeutend mit einer Menge von zwei Mio. Tonnen Zucker und damit mehr als die bisher aus den Afrika-Karibik-Pazifik-Staaten importierte Zuckermenge”, so Weinberg. AKP-Staaten exportieren derzeit unbegrenzt und zollfrei in die EU. Die Quotenabschaffung und Isoglucose-Konkurrenz bedeutet also auch für solche bisher privilegierten Staaten eine Gefahr.

Die EU-Zuckermarktregelungen

Das Europäische Parlament (EP), der Rat und die Europäische Kommission (KOM) verständigten sich im Zuge der Reform der gemeinsamen Agrarpolitik am 25. Juni 2013 auf ein Auslaufen der Zucker- und Isoglucose-Quotenregelung zum 30. September 2017.

Zufall?  Nein – denn die Antwort erhalten wir von der Bundesregierung: Ein Bericht vom 07. April 2015 zeigt, dass auch hier wieder die Freihandelsabkommen eine Rolle spielen:

„(…)so ermöglichen derzeit z. B. die bilateralen Freihandelsabkommen mit Staaten Zentralamerikas und den Andenstaaten eine Einfuhr weiterer zollfreier Mengen an Zucker und zuckerhaltigen Erzeugnissen in die EU. Mit anderen Ländern (z. B. Singapur, Kanada, Ecuador und Südafrika) vereinbarte die EU Freihandelsabkommen, in deren Rahmen für Zucker und zuckerhaltige Erzeugnisse Zugeständnisse für den Marktzugang in die EU eingeräumt wurden. Darüber hinaus verhandelt die EU aktuell weitere Freihandelsabkommen (z. B. USA, Vietnam etc.).“

Die Regierungen der EU-Mitgliedstaaten waren es, die 2011 den Auftrag an die EU-Kommission gaben, mit den USA über ein Freihandelsabkommen zu verhandeln. Im Februar 2013 bekannte sich US-Präsident Barack Obama in seiner Rede zur Nation zu einem Freihandelsabkommen zwischen den USA und der EU. In Brüssel wurde die Ankündigung freudig aufgenommen. Wir berichten seit nunmehr zweieinhalb Jahren über die Gefahren, die von dem bevorstehenden Freihandelsabkommen mit den USA ausgehen. Die Zuckerreform ist eine von vielen. In der folgenden Infobox haben wir Studien zusammengefasst, die die gesundheitlichen Schäden aufzeigen, die durch den künstlichen Zucker entstehen können.

INFOBOX

Maissirup1HFCS (high fructose corn sirup) ist ein Zuckerkonzentrat, das enzymatisch aus Stärke von Mais hergestellt wird. Ebenfalls gebräuchlich sind die Abkürzungen GFS.

Der Begriff Fruchtzucker (Fructose) hört sich so natürlich an, dabei handelt es sich aber oft nicht um Süße aus Obst oder Honig, sondern um Maissirup. Er steckt zum Beispiel oft in Limonaden, Milchshakes oder Fertiggerichten.

Das Gehirn reagiert auf die fruchtige Süße anders als auf Haushaltszucker – unter anderem bleibt laut einer Studie aus 2013 das Sättigungsgefühl aus. Fructose verursacht kein Sättigungsgefühl wie Haushaltszucker, so eine Studie der US-Forscherin Kathleen Page von der Yale-Universität. In einer Studie mit 20 Personen zeigte sie, dass Hirnregionen, die den Appetit steuern, nicht auf Fruchtzucker reagieren. Im Blut der Probanden fand sie zudem weniger Insulin, das unter anderem als Sättigungshormon wirkt.

Fazit: Die zunehmende Verwendung von Fruktose in Lebensmitteln fördert übermäßiges Essen und somit Übergewicht.

Auch die neue Studie, veröffentlicht im Januar 2015 von Forschern der University of Utah in Salt Lake City, kommt zu einem erschütternden Ergebnis. Sie finden die Studie in Englisch: Fructose More Toxic than Table Sugar in Mice.

HFCS hat mehr negative gesundheitliche Folgen als Haushaltszucker. Dieses ergab eine neue Studie, die vor ein paar Tagen in The Journal of Nutrition veröffentlicht wurde.

Die Studie konnte erklären, warum die Zahl der Fettleibigen seit Mitte der 1970-er-Jahre vor allem in den USA anstieg. Der Anstieg kam mit einer generellen Erhöhung des Zuckerkonsums und einem Wechsel von Kristallzucker zu Maissirup mit einem hohen Fructosegehalt.

Die Wissenschaftler fütterten Hausmäuse 40 Wochen lang so, dass 25 Prozent der Kalorien entweder als Monosaccharide (Maissirup) oder aber als Disaccharide (Haushaltszucker) zugeführt wurden. Danach wurden die Tiere in eine Umgebung entlassen, die ihrem natürlichen Lebensraum nahekommt. Hier mussten sie acht Monate lang um Nahrung, Territorium und Partner wetteifern.

Sterberate war fast doppelt so hoch

Ergebnis: Die Sterberate jener Weibchen, die Maissirup bekommen hatten, war fast doppelt so hoch wie die ihrer Artgenossinnen, die Haushaltszucker bekommen hatten. Außerdem hatte diese Gruppe rund 26 Prozent weniger Nachwuchs. Im Gegensatz zu den Weibchen zeigten die Männchen keine solchen Unterschiede. Die Forscher vermuten, dass bei ihnen beide Zuckerarten ähnlich ungesund sind.

Die neue Studie baut auf einer ähnlichen Forschung im Jahr 2013 auf, die ergab, dass männliche Mäuse bei stark zuckerhaltiger Ernährung weniger gut ihr Territorium verteidigen oder sich fortpflanzen. Den Unterschied zwischen beiden Geschlechtern erklären die Wissenschaftler damit, dass weibliche Mäuse mehr Energie brauchen: Sie paaren sich, tragen die Jungen aus und versorgen den ersten Nachwuchs, während sie bereits den zweiten erwarten. Unabhängig vom Geschlecht der Tiere fanden die Forscher keine Unterschiede in Bezug auf die Menge der aufgenommenen Nahrung oder eine Gewichtszunahme. Zweifachzucker wird vom Körper vor der Aufnahme in Einfachzucker aufgespalten: Was auch immer die unterschiedlichen Folgen auslöse, müsse vor oder während der Aufnahme passieren, glauben die Forscher. Sie vermuten, dass die verschiedenen Zuckerarten unterschiedlich mit den Mikroben im Darm der Mäuse reagieren.

Der Verbrauch von HFCS hat sich in den Vereinigten Staaten zwischen 1970 und 1990 um mehr als 1000 Prozent erhöht. Die Studie führt Insulinresistenz, Typ-2-Diabetes, Fettleibigkeit und Herz-Kreislauf-Erkrankungen auf den hohen Verbrauch an zugesetztem Zucker in der Ernährung zurück. Quelle 

Auswirkung auf den Blutdruck.

Bereit 2009 stellten Forscher aus Denver im Jahr 2009 eine Studie vor, die ergab, dass Fruchtzucker (=Fructose) eine signifikante Auswirkung auf den Blutdruck hat. Bei einer Aufnahmemenge ab 74 g Fruchtzucker am Tag (2,5 Softdrinks) steigt das Risiko, an Bluthochdruck zu leiden.

Das Team um Dr. Jalal fand heraus, dass bei Menschen, die mehr als 74 Gramm Fructose pro Tag  aßen und tranken, das Risiko für Bluthochdruck signifikant erhöht war. So führte eine Diät von mehr als 74 Gramm Fructose pro Tag zu einem um 28 % höheren Risiko für 135/85 mmHg, 36 % höheren Risiko für 40/90 mmHg und einem um 87 % höheren Risiko für einen Blutdruck von 160/100 mmHg.

Zucker und Fructose wirken im Körper völlig unterschiedlich – der wichtigste Unterschied ist, dass Fructose keine Insulinproduktion bewirkt – daher wurde Fruchtzucker früher zum Süßen von Diätprodukten für Diabetiker genommen. Inzwischen sind jedoch viele negative Eigenschaften der Fructose bekannt: Sie dämpft nicht das Hungergefühl, wie es durch Glucose passiert – dadurch entsteht Übergewicht, die Blutfettwerte werden erhöht, und sie steigert den Harnsäureanteil im Blut, was zu Bluthochdruck führt. Studie auf Englisch High fructose intake from added sugars: An independent association with hypertension

Gefährlicher Industriezucker – Politik contra Verbraucherschutz

Seit Jahren steigt die Zahl der Kinder und Jugendlichen, die an Diabetes Typ-2 erkranken: Fettleibigkeit durch Süßes. Aber Zucker ist nicht gleich Zucker: Herkömmlicher Haushaltzucker macht auch dick, aber besonders schädlich soll Isoglucose sein, der flüssige Industriezucker. Wir Netzfrauen hatten bereits mehrfach auf diese Gefahren hingewiesen: Neue Studie! Vorsicht bei Softdrinks … – Why I Gave Up Soda – Why You Should Too

Zucker ist nicht gleich Zucker. Zwar ist allgemein bekannt, dass herkömmlicher Haushaltszucker der Gesundheit schadet, weil er dick machen und besonders schon bei jungen Menschen zu Typ-2-Diabetes führen kann. Doch Isoglucose soll besonders gesundheitsgefährdend sein. Denn hergestellt wird der künstliche Zucker vorwiegend aus Maisstärke. Er enthält viel Fruchtzucker. Dieser könne zur Fettleber führen und außerdem die Insulinwirkung hemmen, was Typ-2-Diabetes verursachen kann, warnen Ernährungsmediziner.
Bisher darf Isoglucose in Europa nur in kleinen Mengen produziert und verwendet werden. Doch Brüssel hat den Zuckermarkt neu geregelt: Ab 2017 soll die Zuckerquote fallen. Dann werden vor allem amerikanische Produzenten den europäischen Markt mit Isoglucose überzuckern – ein ganz und gar nicht süßer, sondern bitterer Vorgeschmack auf das, was den Verbrauchern auch durch TTIP droht, dem Handelsabkommen mit den USA.

Mit dem Wegfall der Quote dürfte Isoglucose an Marktanteilen gewinnen, sagen Finanzexperten, was bedeutet, dass unsere Gesundheit weiterhin aufs Spiel gesetzt wird. „Wie stark der Verdrängungswettbewerb sein wird, hängt davon ab, ob die Konsumenten diesen Inhaltsstoff in einer breiteren Produktpalette akzeptieren werden”, so Eugen Weinberg von der Commerzbank. Auch sei fraglich, ob die relative Preisentwicklung zwischen Zucker und Getreide zu Investitionen in erforderliche neue Herstellungs- und Verarbeitungskapazitäten für die aus Mais oder Weizen gewonnene Isoglucose anreizt.

Das bedeutet, dass wir es in der Hand haben und als Verbraucher diese Inhaltsstoffe NICHT akzeptieren sollten. Schließlich geht es um unser aller Gesundheit.

Netzfrau Doro Schreier

Unglaublich! Patent auf Stevia! Coca Cola, Cargill oder Pepsi hoffen auf ein Milliardengeschäft, die EU mischt mit – das Volk der Guaraní geht leer aus!

Why Poverty? Zuckerrohr, das Gold der Zukunft, denn Zuckerboom statt Ölkrise – doch zu welchem Preis? Spekulanten, Landraub, Menschenrechtsverletzungen, Genmanipulation

Die enorme Macht der Zuckerlobby

Neue Studie: Achten Sie auf Ihren Zuckerkonsum: Zugesetzter Zucker, täglich konsumiert, kann Herzprobleme verursachen – Mind your sweet intake: Added sugar in daily diet may cause heart attack

Kalifornien: Warnhinweise auf zuckerhaltigen Getränken über mögliche Gesundheitsgefahren

Zuckerrohr, das Gold der Zukunft? Beendet die Rohstoffspekulation!

Wir reden Tacheles! Warum glauben alle, wir werden einmal 100 Jahre alt?

Freihandelsabkommen CETA, TTIP, TiSA – Was Sie wissen sollten!

Achtung! Buchgeld ist kein gesetzliches Zahlungsmittel!

Und der Euro hat noch nicht einmal die Kennzeichen einer Banknote. Zwei Geschäftsstellenleiter in Slowenien verweigerten mir die Bestätigung die Euroscheine seien formal vollständige Banknoten. Trotzdem machen alle lustig weiter als wäre nichts gewesen. Es ist kein republikanisches Zahlungsmittel und eine Republik Europa gibt es nicht. Nur einen Wirtschaftsraum in dem die Gutscheine Euro gelten und Staatsvereine in denen Annahmepflicht für Euronen gilt. 

Quelle: ich-bin-bank.de

Buchgeld ist kein Geld und kein gesetzliches Zahlungsmittel!

BundesbankGesetz § 14 Notenausgabe:

(1) Die Deutsche Bundesbank hat unbeschadet des Artikels 128 Abs. 1 des Vertrages über die Arbeitsweise der Europäischen Union das ausschließliche Recht, Banknoten im Geltungsbereich dieses Gesetzes aus zugeben. Auf Euro lautende Banknoten sind das einzige unbeschränkte gesetzliche Zahlungsmittel.Die Deutsche Bundesbank hat die Stückelung und die Unterscheidungsmerkmale der von ihr ausgegebenen Noten öffentlich bekannt zu machen.

Buchgeld ist nichts anderes als ein Recht und ist keine Sache!

BürgerlichesGesetzBuch (BGB) §91:

Vertretbare Sachen im Sinne des Gesetzes sind bewegliche Sachen, die im Verkehr nach Zahl, Maß oder Gewicht bestimmt zu werden pflegen.

Für Österreich:

Nationalbankgesetz Artikel XI §61:

… auf Euro lautenden Banknoten sind gesetzliche Zahlungsmittel.


Quelle:

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Wie Gaddafi versuchte Afrika von den Banken zu befreien

 Bildergebnis für gaddafi public domain
Es ist mehr als nur unglaublich. Es handelt sich um einen Skandal, der seinesgleichen sucht. In Libyen versammelten sich 2011 Hunderttausende Menschen am Green Square in Tripolis und anderen Orten, grüne Fahnen schwenkend, um ihrer Unterstützung für die Regierung von Muammar Gaddafi Ausdruck zu verleihen. Und diese unmissverständliche Kundgebungen des Volkes wurde von den westlichen Medien völlig ignoriert.
Wir sprechen von demokratischen Ländern mit uneingeschränkter Pressefreiheit. Tag für Tag wurden von NATO-Einheiten Bomben auf Libyen abgeworfen. Tausende Zivilisten wurden getötet. Das Volk bezeugte unmissverständliche Unterstützung für Gaddafi und die westlichen Medien versorgten uns dennoch weiterhin mit den gleichen Lügen.
Warum werden wir von unseren Regierungen und Medien so schamlos angelogen?
GADDAFI WOLLTE DIE AFRIKANER EMANZIPIEREN

Afrika ist der reichste Kontinent der Erde mit gewaltigen natürlichen Ressourcen. Gleichzeitig ist Afrika auch der ärmste Kontinent. 57 Prozent der Bevölkerung leben unterhalb der….   Quelle und mehr……

Fluchtursachen schaffen-NATO-Kriegsetat aufstocken

Quelle: de.sputniknews.com

Manchmal genügt ein Blick auf das Ganze: der Westen ist seit dem völkerrechtswidrigen Angriffskrieg gegen die Bundesrepublik Jugoslawien auf dem absteigenden Ast. Wir führen nur noch Krieg und können uns nicht herausreden.

Willy Wimmer
© SPUTNIK/ MIKHAIL VOSKRESENSKIY

Manchmal genügt ein Blick auf das Ganze: der Westen ist seit dem völkerrechtswidrigen Angriffskrieg gegen die Bundesrepublik Jugoslawien auf dem absteigenden Ast. Wir führen nur noch Krieg und können uns nicht herausreden.Wir sind mit der Bundeswehr zur Hilfstruppe des angelsächsischen militärisch-industriellen Komplexes verkommen. Wir führen zwischen Afghanistan und Mali ohne Rücksicht auf die Charta der Vereinten Nationen Krieg und verraten die Konsequenzen aus den Nürnberger Prozessen. Es kommt nicht mehr darauf an, sich völkerrechts-konform zu verhalten. Maßgebend ist, auf der Seite des vermeintlich Stärkeren das Völkerrecht in Schutt und Asche zu legen und zu hoffen, damit durchzukommen. Die Migrationsbewegungen aus den Staaten, die vom Westen mit Krieg und Untergang überzogen werden, lehrt uns das Gegenteil. Die Menschen sind auf der Flucht vor unseren Regierungen und Armeen und sie fliehen zu uns.

Ausdruck von politischem Maulheldentum: Fluchtursachen bekämpfen.

Nur in einem Land, in dem die Leitmedien auf Leitlinie liegen, konnten die Sprüche der Bundeskanzlerin in Zusammenhang mit den Migrationsentwicklungen durchgehen. Es gelte, die Fluchtursachen zu bekämpfen, tönte es aus dem Berliner Kanzleramt, nachdem zuvor den Vereinten Nationen die Zuschüsse für die Füchtlingsbetreuung in den nahöstlichen Kriegsgebieten zusammengestrichen worden waren. Das soll sich jetzt ändern:Der amerikanische Vizepräsident Pence hat bei der NATO-Kriegskonferenz am vergangenen Wochenende in München klar die Daumenschrauben auf den Tisch gelegt: entweder zwei  Prozent des Sozialprodukts für die NATO-Kriege oder was? Die neue amerikanische Regierung verlangt von uns, die Migrationsentwicklung aus den uns umgebenden und von uns geschaffenen Kriegsgebieten zu potenzieren. Eine deutsche Bevölkerung soll sehenden Auges damit einverstanden sein, nach der demokratischen Entmündigung unseres Volkes durch den Maastrichter Vertrag vollends über offene Grenzen in der Nachbarschaft zwischen Afghanistan und Mali für Mord, Totschlag und Elend verantwortlich gemacht zu werden. Unser Beitrag zum Elend der Nachbarschaft wurde offenbar als nicht ausreichend empfunden.

Mehr Geld für illegal operierende NATO

Politisch kann man sagen, dass die NATO aktiv der „Charta von Paris“ aus dem November 1990 und damit den Gedanken von Völkerrecht und Frieden in Europa die Grundlage entzogen hat. Die NATO-Osterweiterung und die NATO-Panzer an der Stadtgrenze von St. Petersburg sind vom NATO-Vertrag nicht gedeckt. Eine zwingend gebotene Zustimmung der nationalen Parlamente zu der Änderung vom auf Deutschland limitierten Verteidigungsbündnis zu einer Aggressionsallianz gegenüber Russland und dem ganzen Globus hat es nie gegeben. Jetzt sollen Milliarden über Milliarden Euro für angelsächsische Kriegsziele ausgegeben werden, die von einer vertragswidrig agierenden NATO uns aufgezwungen werden können in einer faktischen Allianz im Nahen Osten mit der Spezialkombination Israel und Saudi-Arabien. Seit den Taliban müsste doch jedem geläufig sein, dass aus Saudi-Arabien die dramatischste Förderung des internationalen Terrorismus erfolgt. So etwas hat die Welt zuvor nicht gesehen, aber jetzt soll diese Staatenkombination für unsere Politik verantwortlich sein? Deutsche Staatsraison wird auf die Felgen gefahren und das durch unsere eigene Regierung.

In diesen Monaten wird unter Bezug vor allem auf die baltischen Staaten die Notwendigkeit für Beistandsverpflichtungen hervorgehoben. Damit werden wir in Westeuropa hinter der neuen „digitalen Mauer“ zwischen Riga und Odessa am sicherheitspolitischen Nasenring durch die Manege gezogen. Niemand hindert die baltischen Staaten daran, allen Menschen auf ihrem Staatsgebiet die gleichen Rechte zukommen zu lassen. Den Umstand der Verweigerung dieser Rechte zu nutzen, uns alle gegen Moskau in Stellung zu bringen, ist nicht mehr als eine selbstgeschaffene und imaginäre Bedrohung. Beistandspflichten nach dem NATO-Vertrag schaffen diese Umstände auch nicht, denn der NATO-Vertrag zeichnet sich nicht durch die Beistandsmechanismen des früheren WEU-Vertrages aus.Warum diese Dinge auf die Spitze gegenüber unserem russischen Nachbarn zu treiben, wenn die Lösung unserer Probleme eine grundsätzliche Veränderung der Verbindungsstrukturen zwischen Brüssel und Washington im Sinne einer immer begrüßenswerten politischen Dimension zwingend geboten erscheinen lässt.

Muss die NATO in Hamburg beim G-20 Gipfel Präsident Trump schützen?

Wer sich vornehmlich CNN und BBC in diesen Tagen ansieht, wird förmlich von einer Hass-Welle gegen den neuen amerikanischen  Präsidenten Trump überrollt. Dieser Präsident wird in einer Weise verächtlich gemacht, wie es noch keinem Staatschef auf dem Globus zuteil geworden ist, noch nicht einmal Kaiser Wilhelm II., um den Eintritt in den Ersten Weltkrieg zu fingern. Jeder, der es wissen will, bekommt einen Eindruck davon, wie weltweit die Aggressionen gegen Präsident Trump orchestriert werden. Nach internationalen Presseberichten hatten sich wohlhabende Amerikaner unmittelbar nach der Präsidentschaftswahl zum Kriegsrat gegen Donald Trump getroffen. Die Wirksamkeit  des organisierten Vorgehens gegen den US-Präsidenten ist in den Medien zu bewundern. Da scheint es geradezu zweckmäßig zu sein, das G20-Gipfeltreffen nach Helgoland zu verlegen, als es in der Festung Hamburg stattfinden zu lassen. Jetzt weiß man wenigstens, wozu bestimmte politische Kräfte den Einsatz der Bundeswehr im Innern fordern. Sie hätten es gleich sagen sollen. Anders ist Präsident Trump wohl nicht zu schützen. Und das in Hamburg, der Stadt seiner guten Freunde.