Archiv der Kategorie: EU

Martin Schulz tritt zurück – endlich

Wo wird er weiter lügen?

Martin Schulz tritt zurück vom Amt des Parteivorsitzenden der SPD am 13.02.2018 und möchte Andrea Nahles als Nachfolger.
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Maidan-Blutbad 2014: Scharfschützen nennen erstmals die Verantwortlichen – Exklusiv

Quelle: de.sputniknews.com

Am 20. Februar 2014 eröffneten unbekannte Scharfschützen auf dem Platz der Unabhängigkeit (Maidan) in Kiew das Feuer und töteten 53 Menschen – 49 Teilnehmer der Massenproteste und vier Beamte der Ordnungskräfte. Ein Korrespondent von Sputnik hat sich mit einigen vermeintlichen Scharfschützen getroffen.

Die Oppositionsführer und Vertreter der USA und der EU warfen den blutigen Vorfall dem „Regime Viktor Janukowitschs“ vor. Doch die offiziellen Ermittlungen stecken in der Sackgasse: Die Täter wurden nie ausfindig gemacht. Diese kommen aus Georgien und behaupten, von den „Maidan“-Anführern Befehle erhalten zu haben. Es geht sogar noch weiter: Es soll ihnen zufolge die Anordnung gegeben haben, nicht nur auf Polizeibeamte, sondern auch auf Protestierende zu schießen, um die Menschenmenge aufzubringen und eine politische Krise zu provozieren.

Dass mit den Schüssen auf dem Platz der Unabhängigkeit gewisse „georgische Scharfschützen“ verbunden sein könnten, hatte der General Tristan Zitelaschwili, der frühere Kommandeur der Elite-Abteilung „Awasa“ der georgische Streitkräfte, erklärt. Zitelaschwili hatte an den Gefechten in Abchasien im August 2008 und an dem damaligen „Fünf-Tage-Krieg“ zwischen Georgien und Russland teilgenommen. Später aber wurde er zum „persönlichen Feind“ Michail Saakaschwilis, als dieser seine Niederlage den Militärs vorwerfen wollte.Zitelaschwilis Haus wurde von der Polizei gestürmt. Er wurde festgenommen, sein kleiner Sohn wurde bei dieser Gewaltaktion schwer verletzt. Von dem General verlangte man, fiktiv zuzugeben, dass es eine „Verschwörung der Generäle“ gegeben hätte, weshalb Georgien angeblich den „Fünf-Tage-Krieg“ im Sommer 2008 verloren hätte. Der General weigerte sich jedoch, diese Falschaussagen zu machen. Und seit diesem Moment ist er für Saakaschwili ein „persönlicher Feind“.

v.l.n.r.: General Tristan Zitelaschwili, Alexander Rewasischwili und Koba Nergadse
© SPUTNIK/ STRINGER
v.l.n.r.: General Tristan Zitelaschwili, Alexander Rewasischwili und Koba Nergadse

„Dass es auf dem Unabhängigkeitsplatz Kämpfer aus Georgien gab und dass von ihnen gefordert wurde, auf Menschen zu schießen, wusste ich schon 2014“, sagte Zitelaschwili gegenüber Sputnik. „Einige von ihnen waren noch meine Soldaten gewesen. Manche von ihnen befinden sich immer noch in der Ukraine und nehmen dort an Gefechten teil. Manche sind inzwischen heimgekehrt. Sie hatten lange Angst, darüber zu sprechen – und haben eigentlich immer noch Angst. Denn sie können als ‚unnötige Augenzeugen‘ liquidiert werden.“

„Man nannte uns ‚Sonderkommando‘“

Einer dieser Männer, von denen der General sprach, ist Koba Nergadse.

Er war Soldat der georgischen Streitkräfte. In den Jahren 2003 und 2004 nahm er an einigen Spezialeinsätzen im Landkreis Ergeneti zwischen Georgien und Südossetien teil. „Wir kämpften gegen den Schmuggel. Dieses Gebiet ist zwischen georgischen und ossetischen Unternehmern aufgeteilt. Manchmal entstanden Konfliktsituationen, sogar direkte Auseinandersetzungen mit den ossetischen Streitkräften. Unsere Brigade verlor damals elf oder zwölf Männer – genau weiß ich das nicht mehr. Die gesamten Verluste der georgischen Armee machten 45 Soldaten aus“, erzählte Nergadse.

2006 quittierte er als Oberleutnant der Streitkräfte seinen Dienst, wurde aber einige Zeit später mithilfe von Mamuka Mamulaschwili zum Beamten des Sicherheitsdienstes des Verteidigungsministeriums. Mamulaschwili ist gegenwärtig der Kommandeur der so genannten „Georgischen Legion“, die sich an den Gefechten im Donezbecken auf der Seite der ukrainischen Streitkräfte beteiligt. „Ich lernte ihn in der Armee kennen, bei einer Geburtstagsfeier meines Freundes Bescho“, ergänzte Koba.

„Offiziell war die Bewachung von Kundgebungen in Tiflis unsere Aufgabe, damit keine Auseinandersetzungen zwischen den Anhängern und Gegnern Saakaschwilis passierten. In Wahrheit aber war unser Auftrag, die Aktionen der Oppositionskräfte zu unterdrücken – wir hatten sie zu überwachen“, räumte Nergadse ein.

„Manchmal wurde uns aber auch befohlen, die Oppositionsführer zusammenzuschlagen. Normalerweise trugen wir Sturmmasken bei solchen Einsätzen. Dafür wurden wir als ‚Sonderkommando‘ bezeichnet. Üblicherweise verheimlichten die Beamten unseres Dienstes, wo sie arbeiteten und womit sie sich beschäftigten“, so der Ex-Offizier. Die Agenten wurden nach seinen Worten in „Dekaden“ aufgeteilt. Einer der „Dekaden“-Kommandeure war auch Nergadse. Außerdem kannte er Georgi Saralidse, Merab Kikabidse und David Makiaschwili.

Zu den „Entlohnungen“ für die Einsätze sagte Koba Nergadse, das Verprügeln eines oppositionellen Abgeordneten hätte 1000 US-Dollar gekostet.

Im Dezember 2013 soll Mamulaschwili mehrere „Dekaden“-Kommandeure zu einer Versammlung einberufen und ihnen die Aufgabe gestellt haben, „unverzüglich in die Ukraine zu reisen, um die dortigen Protestteilnehmer zu unterstützen“. Seine Gruppe bekam 10 000 Dollar. Weitere 50 000 Dollar seien seinen Männern versprochen worden, die sie nach der Heimkehr bekommen sollten. Alle haben gefälschte Pässe erhalten. Negradse hatte einen Pass auf den Namen Georgi Karussanidse (geb. 1977).

In Kiew wurde Nergadses Gruppe in der Uschinski-Straße untergebracht. Seine Männer sind jeden Tag auf den Maidan gegangen, als wäre das ihr Job gewesen. „Unsere Aufgabe war, die Ordnung zu kontrollieren, damit niemand dort Alkohol trinkt. Wir sollten die Disziplin fördern und Provokateure ausfindig machen, die entsprechende Aufträge von den Machthabern hatten.“Silvester feierte Nergadse nach seinen Worten im Hotel „Ukraina“, das von den Protestierenden kontrolliert wurde.

Auch Alexander Rewasischwili war einer, der während der Massenproteste nach Kiew geschickt wurde. Nach seinem Wehrdienst war er Aktivist der Organisation „Freie Zone“, die Michail Saakaschwili unterstützte.  Nach seinen Worten drang er in die Reihen der Oppositionellen ein und „organisierte dort Schlägereien und Provokationen“. Die Organisation wurde von Koba Chabasi geleitet, der Rewasischwili mit Mamulaschwiki bekannt machte. Dieser soll sich für seine Dienststellung während des Wehrdienstes interessiert haben: Rewasischwili war Scharfschütze gewesen.

Mitte Februar 2014 kamen Rewasischwili, Chabasi und vier weitere Vertreter der Organisation „Freie Zone“ nach Kiew. In der ukrainischen Hauptstadt stiegen sie in der Wosduchoflotskaja-Straße ab, und später wurden sie in das von den Oppositionellen besetzte Haus des Konservatoriums überführt.

„Waffen brachte Sergej Paschinski“

„Am 14. oder 15. Februar wurden die Gruppenältesten – ich, Kikabidse, Makiaschwili, Saralidse und andere Männer, an deren Namen ich mich nicht mehr erinnere – im zweiten Stockwerk des Hotels ‚Ukraina‘ versammelt. Dort befanden sich Parubi (Andrej Parubi, der ultrarechte ukrainische Politiker, der während der Massenunruhen in Kiew der „Kommandant“ des „Maidans“ war, heute Parlamentspräsident der Ukraine) und Paschinski (Sergej Paschinski, der in viele Skandale involvierte ukrainische Politiker und Abgeordnete der Obersten Rada). Parubi wandte sich an uns: ‚Ihr müsst dem Brudervolk helfen, und bald bekommt Ihr eine Aufgabe.‘ Allerdings präzisierte er nicht, worum es sich handeln würde. Ich hatte schon vorher Waffen bei den Protestierenden gesehen: Jagdgewehre und Pistolen“, so Nergadse.

​An jenem Treffen soll auch ein gewisser Christopher Brian teilgenommen haben, der den Georgiern als ehemaliger US-Militär vorgestellt wurde.

„Am Abend des 19. Februars erschienen Paschinski und mehrere unbekannte Männer im Hotel, die große Taschen bei sich hatten“, so Nergadse weiter. „Sie zogen SKS-Gewehre, 7,62-Millimeter-Maschinenpistolen ‚Kalaschnikow‘ heraus. Außerdem gab es da ein SWD-Gewehr und ein Gewehr ausländischer Produktion. Paschinski sagte uns, die Waffen wären für die ‚Verteidigung‘ nötig, aber auf meine Frage, gegen wen wir uns wehren sollten, sagte er nichts und verließ das Zimmer.“

Sergej Paschinski
© SPUTNIK/ MICHAIL MARKIW
Sergej Paschinski

Am selben Tag hatten Nergadse und Mamulaschwili ein Gespräch. Letzterer sprach dabei von einem „Sonderauftrag“, wobei nämlich der Maidan „in Chaos versetzt werden sollte, und zwar indem man auf alle Ziele, auf die Protestierenden und die Polizei schießen sollte“ – da hätte es „keinen Unterschied“ gegeben. Dafür wurde den Georgiern Geld versprochen, das sie jedoch erst nach der Rückkehr aus der Ukraine bekommen würden.

Situation in der Ukraine
© SPUTNIK/ ИЛЬЯ ПИТАЛЕВ

Rewasischwili zufolge wurden die Waffen am selben Tag ins Konservatorium gebracht. „Da kamen Mamulaschwili, Saralidse alias ‚Malysch‘ („Der Kleine“) und noch etwa zehn Männer, die ich nicht kannte. Mamulaschwili fragte, wie wir uns fühlten. Sie lachten. Jemand fragte Mamulaschwili auf Georgisch: ‚Wo ist Mischa?‘ ‚Bei Poroch‘ (Poroschenko, Anm. d. Red.), erwiderte er. Dann gingen sie weg. Und einige Zeit später brachten Paschinski und mehrere andere Männer Taschen mit Waffen, vor allem mit SKS-Gewehren. Paschinski selbst hatte eine Kalaschnikow-Maschinenpistole mit einem geöffneten Anschlag.“Einer von diesen Männern war Wladimir Parasjuk, der Kommandeur einer der „Hunderter“-Gruppen, der später Kommandeur der vierten Kompanie des Bataillons „Dnepr“ und Abgeordneter der Obersten Rada wurde.

Wladimir Parasjuk
© SPUTNIK/ STRINGER
Wladimir Parasjuk

„Paschinski bat mich, ihm bei der Wahl der Positionen für Scharfschützen zu helfen. Er sagte, in der Nacht könnte das Konservatorium von ‚Berkut‘ (Polizisten-Spezialeinheit, Anm. d. Red.) gestürmt werden, sodass die Protestierenden auseinandergejagt werden könnten“, ergänzte Rewasischwili.

„In der Nacht, gegen vier oder fünf Uhr morgens, hörte ich Schüsse von Seiten des Oktjabrski-Palastes, wie ich dachte. Paschinski sprang sofort auf, fasste sein Funkgerät und schrie, dass man das Feuer einstellen sollte, dass der richtige Zeitpunkt noch nicht gekommen wäre. Man hörte sofort auf, zu schießen. Gegen 07.30 Uhr (vielleicht etwas später) befahl Paschinski uns allen, dass wir uns vorbereiten und das Feuer eröffnen sollten. Wir sollten zwei, drei Schuss abgeben und sofort unsere Position wechseln. Wir schossen etwa zehn bis 15 Minuten lang. Dann befahl man uns, die Waffen hinzulegen und das Haus zu verlassen“, so Rewasischwili.

Dann kehrte er auf den Maidan zurück. Er hörte, dass die Menschen böse waren. Manche dachten, „Berkut“-Beamte hätten geschossen. Andere dachten, dass die Protestierenden selbst das Feuer eröffnet hätten. „Dann verstand ich: Das könnte böse enden, und ich könnte in eine miese Geschichte geraten – man könnte mich auf der Stelle in Stücke reißen, wenn jemand die Wahrheit erfahren würde. Ich ging weg und spazierte über den Maidan. Dann dachte ich, dass es an der Zeit wäre, wegzufliegen. Ich nahm ein Taxi und fuhr zum Flughafen“, so Rewasischwil.

„Am 20. Februar hörte ich gegen 08.00 Uhr morgens Schüsse von Seiten des Konservatoriums“, erzählte Nergadse. „Drei oder vier Minuten später eröffnete die Gruppe von Mamulaschwili das Feuer aus den Fenstern des Hotels ‚Ukraina‘, aus dem zweiten Stockwerk. Es wurde paarweise geschossen. Nach jedem Schuss ging man in ein anderes Zimmer und schoss weiter. Als alles vorbei war, sagte man uns, wir sollten weggehen. Am selben Tag flogen wir mit Bescho zurück nach Tiflis.“

Das versprochene Geld hat der ehemalige Offizier der georgischen Armee aber nie bekommen. Heute fürchtet er die Rache seitens anderer Ex-„Kollegen“.

***

Koba Nergadse und Alexander Rewasischwili sind bereit, ihre Aussagen vor einem ukrainischen Gericht zu bestätigen. Die Redaktion von Sputniknews verfügt über die Kopien der offiziellen Aussagen, die sie den Rechtsanwälten Alexander Goroschinski und Stefan Reschko gegeben hatten, die im Swjatoschinski-Bezirksgericht von Kiew die Interessen der Ex-Beamten der Spezialabteilung „Berkut“ vertreten. Darüber hinaus verfügt Sputniknews über Kopien der Flugtickets Nergadses und Rewasischwilis nach Kiew während der Ereignisse auf dem Platz der Unabhängigkeit. Im Laufe des Tages werden diese Unterlagen veröffentlicht.

Polens Premierminister: „Hilfe vor Ort ist das einzige richtige“

Quelle: unser-mitteleuropa.com

Die Hilfe für Flüchtlinge, die vor Ort angeboten werden, ist am reellesten und konkreter, sagte der polnische Premierminister Mateusz Morawiecki am Dienstag auf dem Twitter-Account des Premierministers. „Wir werden technische und finanzielle Hilfe auf die effektivste Weise anbieten“, fügte er hinzu. 

„Die Hilfe für Flüchtlinge ist am konkretesten, wenn sie vor Ort angeboten wird, in Ländern, die sie verlassen wollen“, sagte der Ministerpräsident, der sich im Libanon aufhält.

„Wir, das polnische Volk, die polnischen humanitären Missionen und die polnische Regierung helfen diesen Menschen hier vor Ort. Das ist die effektivste Hilfe“, sagte PM Morawiecki und betonte, dass Polen diese Hilfe durch seine technische und logistische Unterstützung angeboten habe.

„Und wir wollen hier am Bau von Häusern teilnehmen – ich hoffe, dass polnische Firmen an diesem Projekt teilnehmen werden, damit Flüchtlinge hier bleiben, im Libanon oder in Syrien“, fuhr er fort. 

Morawiecki betonte, dass er bei seinen Treffen mit europäischen Partnern immer betont habe, dass Polen als souveränes Land das Recht habe, über seine Migrationspolitik zu entscheiden. „Aber ich bin auch überzeugt, dass wir zeigen, was Solidarität auf sehr konkrete Weise bedeutet“, fügte er hinzu.

„Es ist wichtig zu betonen, dass diese Art von Hilfe für die libanesische Regierung am wertvollsten ist. Wir werden unsere finanzielle und technische Hilfe sowohl aus der Sicht der Flüchtlinge vor Ort als auch aus der Sicht der Öffentlichkeit am effektivsten anbieten der Interessen des polnischen Staates „, erklärte PM Morawiecki

Israeli Special Forces Rush To Protect Wife Of Mysterious FBI Official Targeted For Death

February 12, 2018

Israeli Special Forces Rush To Protect Wife Of Mysterious FBI Official Targeted For Death

By: Sorcha Faal, and as reported to her Western Subscribers in www.whatdoesitmean.com

An interesting new Foreign Intelligence Service (SVR) report circulating in the Kremlin today states that over the past 48 hours, at least 17 known operatives belonging to the Israeli Military Intelligence Directorate (IDF) elite Special Forces unit Sayeret Matkal (Unit 269) departed from LondonMilan and Dubai with their destination being Washington D.C.—and who upon their arriving, headquartered themselves at the global intelligence organization Nardello & Co.—whose President and CEO Sabina Menschel is one of the world’s most accomplished private spies—and whose husband, E.W. “Bill” Priestap, has now become the most feared FBI official in modern history and a “target for death.  [Note:Some words and/or phrases appearing in quotes in this report are English language approximations of Russian words/phrases having no exact counterpart.]

 

Sabina Menschel—one of world’s most feared private spies, wife of FBI Counterintelligence Chief E.W. “Bill” Priestap, and billionaire heiress to Goldman Sachs fortune

 

According to this report, Sabina Menschel is the daughter of Richard Menschel and niece of Robert Menschel—both of whom are billionaire owner/directors of the powerful global investment bank Goldman Sachs—and that during the 1950’s, saw both of these Menschel Brothers create the “Wednesday 10” group whose exclusively Jewish members soon occupied the highest reaches of American news, banking, entertainment and political life.

 

Goldman Sachs billionaire brothers Robert Menschel (left) and Richard Menschel (right)

 

Over the decades of its existence, this report details, the Menschel Brothers focused the work of their “Wednesday 10” group in aligning American foreign policy with that of Israel’s—most particularly as it dealt with the United States annual appropriation of defense monies to the Jewish state.

In the aftermath of the 11 September 2001 (9/11) attacks upon the United States, though, this report notes, SVR analysts began observing both the Menschel Brothers and their “Wednesday 10” separating themselves from the American government political-intelligence structure—and that included Sabina Menschel resigning from her position as Special Advisor in the Directorate of Intelligence at the Federal Bureau of Investigation’s headquarters in Washington D.C.—her then going to the highly secretive private intelligence firm Kroll International—and her finally ending up as one of the world’s most accomplished private spies at Nardello & Co.

 

 

 

Though she left the FBI in the aftermath of 9/11, this report continues, Sabina Menschel did manage to hold onto one of this intelligence agencies most prized assets—who is E.W. “Bill” Priestap whom she married—and who is now the FBI’s head of counterintelligence—and one of the only top FBI official involved in this spy agencies crimes against President Donald Trump still left standing.

 

FBI Counterintelligence Chief E.W. “Bill” Priestap, husband of Sabina Menschel, remains untouched by Trumps FBI Director Christopher Wray (center)

 

In what is fast becoming the largest bloodbath-purge of American federal law enforcement ranks ever seen, this report details, forces loyal to President Trump have rampaged throughout the FBI and Justice Department decapitating its corrupt leadership to include: FBI Director James Comey (fired), FBI Deputy Director Andrew McCabe (fired), FBI Chief of Staff James Rybicki (fired), FBI General Counsel James Baker (fired), FBI Assistant Director for Public Affairs Mike Kortan (fired), FBI Counterintelligence expert Peter Strzok (demoted/in custody), FBI attorney Lisa Page (demoted/in custody), US Deputy Attorney General Sally Yates (fired), US Deputy Attorney General Bruce Ohr(demoted/in custody), US Justice Department Counterintelligence Chief David Laufman (fired) and US Deputy Attorney General Rachel Brand (fired).

As important as it is to note these top American federal law enforcement officials purged, so far, by President Trump, this report continues, it is even more important to notice that FBI Counterintelligence Chief E.W. “Bill” Priestap isn’t included among them—and whom more than any of the others, stands directly at the center of everything going on in the US as it was across his desk that everything relating to Hillary Clinton and Donald Trump flowed.

 

The 3 most feared men in Washington: Deputy Assistant Attorney General Adam Hickey (left) FBI Counterintelligence Chief E.W. “Bill” Priestap (center) and US Justice Department Inspector General Michael Horowitz (right)

 

With the so-called Russiagate” scandal having now turned into “Intelgate threatening to expose the crimes of the Obama-Clinton regime, this report says, the roles now being played by FBI Counterintelligence Chief E.W. “Bill” Priestap, his private spy wife Sabina Menschel, and Inspector General Horowitz is nothing less than the “grand finale” of what’s soon to be revealed as a massive coup-plot to overthrow an American president.

And in the coming weeks, too, this report concludes, Inspector General Horowitz’s long awaited report on these Obama-Clinton crimes against the American people is set to unleash an even greater avalanche of true facts the “Deep State” will no longer be able to hide—but whose US mainstream propaganda media sycophants are, nevertheless, hiring by the droves” every single disgraced FBICIA and NSA operative they can find in order to keep the American people from knowing the awful truth about what’s been done to their once great nation by these monsters.

 

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Das Phänomen Armut – Essen aus dem Müll – während sich die Verursacher ihre Schandtaten mit Millionen Euro versüßen

Quelle: netzfrauen.org

Wenn eine Bank Milliarden Euro an Boni auszahlt, ist dies eine Schlagzeile wert. Doch es wird viel zu wenig  über die vielen älteren Menschen berichtet, die mit ca. 300 Euro pro Monat überleben müssen und die gezwungen sind, durch den Müll zu stöbern, um nach Nahrung zu suchen. Für einige Länder in der EU mögen 300 Euro im Monat viel sein, doch in den „reichen“ Ländern der EU, wie zum Beispiel Italien, ist es zum Sterben zu viel, zum Leben zu wenig. 

Die Deutsche Bank liegt am Boden, zahlt aber trotzdem Milliarden an Boni!  Aber auch in der Automobilbranche werden Taten gerne versüßt anstatt bestraft: Das wird nirgendwo deutlicher als beim EX-Volkswagen-Chef Martin Winterkorn. Das sogenannte Ruhegeld soll sich für den 70-Jährigen auf rund 1,2 Millionen Euro jährlich belaufen oder umgerechnet auf knapp 3100 Euro pro Tag. Hunger: nur ein Problem von Entwicklungsländern? Nicht ganz: Auch in den „reichen“ Industrieländern leben laut der UN-Welternährungsorganisation FAO inzwischen 15 Millionen chronisch Unterernährte. Chronische Unterernährung ist in Deutschland zwar selten, dennoch kann man auch hierzulande von einer Rückkehr der Ernährungsarmut sprechen.

Das Phänomen Armut

Das folgende Schaubild zeigt die Armutsgefährdungsquote in der EU.  In der Europäischen Union gelten Personen als arm, die monatlich weniger als 60 Prozent des nationalen Mittelwerts verdienen. In Deutschland entspricht dies etwa 930 Euro. Doch es sind nur Zahlen für die Statistik, denn wenn man sich heute die Steigerungen der Miete anschaut oder die Steigerung der Lebenshaltungskosten, darf man diese Faktoren nicht außer Acht lasen. Da wären zum Beispiel: Wohnen, Gesundheit, Ernährung,  Bildung, aber auch Kleidung und Kommunikationsmöglichkeiten. Armut bedeutet, auch geringere Chancen, am gesellschaftlichen Leben teilzunehmen.

Im Jahr 2016 waren 117,5 Millionen Menschen in der Europäischen Union (23,4% der Bevölkerung) von Armut oder sozialer Ausgrenzung bedroht.

Immer mehr alte Menschen, auch in Deutschland, drohen in den kommenden Jahren, an Armut zu leiden. Das folgende Video, welches wir am 07. Februar 2018 auf unsere Pinnwand posteten, bekamen wir aus Italien. Wir reden viel zu wenig über die vielen älteren Menschen, die mit 300 Euro pro Monat überleben müssen und gezwungen sind, durch den Müll zu stöbern, um nach Nahrung zu suchen. Es sind nicht nur Obdachlose, die in Italien im Müll nach Nahrung suchen, sondern ältere Damen.

https://www.facebook.com/plugins/video.php?href=https%3A%2F%2Fwww.facebook.com%2FNetzfrauen%2Fvideos%2F1821524267860548%2F&show_text=0&width=267

Wir Netzfrauen berichteten 2013 in unserem Beitrag Italien, das zweite Zypern?, dass Italien eine Welle wütender Proteste erschütterte. Erst die Bauern, dann die Studenten: In ganz Italien kam es zu Demonstrationen. Der Zorn richtete sich gegen den Fiskus, das Brüsseler Spardiktat und die etablierten Politiker. Allein 2012 wurden 70 000 Familien die Wohnung gekündigt, weil sie mit der Miete im Rückstand waren. Laut der Statistikbehörde ISTAT hatte sich die Zahl der »absolut Armen« seit Krisenbeginn 2007 von 2,4 auf 4,8 Millionen verdoppelt. Und immer noch hat sich die Situation in Italien nicht gebessert : Italien – Bankenkrise 2.0 – Schöne Bescherung! – Wieder Bankenrettung durch Steuerzahler!

Die Zahl der von Armut betroffenen oder bedrohten Menschen steigt auch in Deutschland immer weiter an. Viele sind auf staatliche Hilfe angewiesen.

Gefahr von Armut oder sozialer Ausgrenzung in der EU-28, 2016

In dem folgenden Schaubild können Sie den Anteil der von Armut bedrohten Bevölkerung in Deutschland sehen. 

Die tiefe Rezession und die nur langsame Erholung nach der Finanzkrise von 2008 sind die Hauptursachen für das Phänomen Armut. Aber auch die Veränderungen auf dem Arbeitsmarkt, der Bevölkerungsrückgang, der zur Überalterung der Bevölkerung und zur Reduzierung des Familienzusammenhalts führt. Dieser Teufelskreis ist global, aber wie neue Zahlen belegen, ist Italien eines der am stärksten betroffenen Länder. Andere Staaten wie Schweden haben spezifische Maßnahmen eingeführt, um junge Menschen zu ermutigen, zu studieren und hochwertige Beschäftigungsmöglichkeiten zu suchen, damit sie höhere Gehälter erreichen können und damit bereits fürs Alter vorsorgen.

Armutsbericht Italien

Junge Menschen sind laut dem jüngsten Armutsbericht der Caritas in Italien am stärksten von der Armut betroffen. Der Bericht, der Ende 2017 veröffentlicht wurde, zeigt ein besorgniserregendes Bild von Italien. Armut ist ein weit verbreiteteres Phänomen als in all den Jahren vorher. Die alarmierende Tatsache: die am stärksten benachteiligten Personen sind Rentner wie in der Vergangenheit, aber auch Junge Menschen. Während die Jugendarmut in Europa rückläufig ist, nimmt sie in Italien zu!

13 Millionen Spanier sind von Armut oder sozialer Ausgrenzung bedroht –  Das sind 27,9% der Bevölkerung

30% der in Armut lebenden Menschen haben in Spanien einen Arbeitsplatz und 15% haben eine höhere Ausbildung, das sind die aktuellen Zahlen von Oktober 2017.

In Spanien können viele nicht ihre Stromkosten zahlen. Vielen leiden unter einer Energiearmut. Die Kosten sollen zu den höchsten in der EU gehören. Tausende Menschen protestierten gegen Energiearmut, nachdem einer Frau der Strom wegen Zahlungsrückstands abgedreht worden war und sie daraufhin starb. Es kam zu Kundgebungen in rund 20 Städten. Siehe: Spanien: Zehntausende Spanier feiern – seit fünf Jahren „empört“ – Hungern, während Banker sich ihre Schandtaten mit Millionen versüßen

Wo ist die Armut von Rentnern am meisten verbreitet?

Dazu eine Statistik aus 2015. Großbritannien veröffentlichte im Dezember 2017 einen Anstieg gegenüber 2012/13:  Knapp 300 000 mehr Rentner und 400 000 weitere Kinder leben heute unter der Armutsgrenze.

Das folgende Schaubild wurde 2016 veröffentlicht: In der OECD – Ländern leben 12,6 Prozent der Menschen ab 65 Jahren in relativer Einkommensarmut. In Südkorea leben sogar 50 Prozent der Rentner in Armut und auch Australien und die Vereinigten Staaten haben auch eine hohe Armutsquote bei Rentnern – 35,5 bzw. 21,5 Prozent. Mit nur 2% sind die Niederlande an der Spitze, wo es die wenigsten armen Rentner gibt. Und sogar Spanien, Griechenland und Italien habent weniger „arme“ Menschen über 65 als Deutschland. Dazu auch: Glückwunsch: Exportweltmeister Deutschland – Weltmeister im Lohndumping und die Superreichen profitieren!

In der EU sind mehr als 120 Millionen Menschen von Armut oder sozialer Ausgrenzung bedroht. Die EU-Staats- und Regierungschefs haben sich daher verpflichtet, bis 2020 mindestens 20 Millionen Menschen aus Armut und sozialer Ausgrenzung zu holen. Auch die Strategie Europa 2020 für intelligentes, nachhaltiges und integratives Wachstum beschäftigt sich schwerpunktmäßig mit diesem Problem. Doch davon scheint die EU noch weit entfernt zu sein: Siehe: Frauenarmut – man hat uns einfach vergessen

  • 24 % der EU-Bevölkerung (über 120 Millionen Menschen) sind von Armut oder sozialer Ausgrenzung bedroht, darunter 27 % der Kinder, 20,5 % der über 65-Jährigen und 9 % der Erwerbstätigen.
  • Beinahe 9 % der Europäerinnen und Europäer leiden unter materieller Armut – sie können sich keine Waschmaschine, kein Auto und kein Telefon leisten und haben auch kein Geld für Heizung oder unvorhergesehene Ausgaben.

3,1 Millionen Erwerbstätige leben in Armut

Immer mehr Erwerbstätige können laut Statistischem Bundesamt kaum von ihrem Einkommen leben. Ende 2013 bezogen rund 3,1 Millionen Erwerbstätige ein Einkommen unterhalb der Armutsschwelle. Das waren 25 Prozent mehr als im Jahr 2008, als diese Zahl noch bei rund 2,5 Millionen lag. Demnach ergaben Haushaltsbefragungen, dass 379 000 der armutsgefährdeten Erwerbstätigen im Jahr 2013 ihre Miete nicht rechtzeitig bezahlen konnten.

417 000 verzichteten auf ein angemessenes Heizen, und 538 000 sparten beim Essen, indem sie nur jeden zweiten Tag eine vollwertige Mahlzeit zu sich nahmen.

In Frankreich sind sogar Zehntausende trotz Jobs obdachlos. Eine vom französischen Statistikamt Insee veröffentlichte Studie zur Beschäftigungslage französischsprachiger Obdachloser kommt zu einem überraschenden Ergebnis: Jeder vierte Obdachlose in Frankreich hat eine Arbeit. Das Gehalt reicht nicht aus, um eine Wohnung zu halten. Die Hälfte der obdachlosen Frauen sind als Haushaltshilfe, in der Kinderbetreuung oder als Krankenpflegerin tätig. Siehe: Nachfolger von Griechenland – Chaos in Frankreich – Eine Hartz-IV-Reform für Frankreich?

Nicht nur in Griechenland, es rumort auch in Spanien. Hungern, während Banker sich ihre Schandtaten mit Millionen versüßen

Seit 2008 ging es in Spanien wirtschaftlich bergab. Immobilienblase, Bankenkrise, immer mehr Menschen verloren ihren Job, die Regierung legte ein Sparpaket nach dem anderen auf, Sozialleistungen wurden gekürzt, die Arbeitnehmerrechte beschnitten. Zehntausende verloren ihre Wohnungen, weil sie die Hypotheken nicht mehr bezahlen konnten. Vor den Armenküchen bildeten sich Tag für Tag längere Menschenschlangen.

In Spanien trat im Januar 2015 die neue „Verordnung über das Zusammenleben im öffentlichen Raum“ in Kraft: Strafen von 1500 Euro für Bettelnde mit Kind sowie unerlaubtes Campieren im öffentlichen Raum. In Spanien werden immer mehr Menschen zwangsgeräumt und landen auf der Straße.

Siehe: Spanien: Zehntausende Spanier feiern – seit fünf Jahren „empört“ – Hungern, während Banker sich ihre Schandtaten mit Millionen versüßen

Lange Zeit galt Armut in Westeuropa als überwunden; etwas, das aus den Industrieländern ein für allemal verbannt schien. Doch nun kehrt sie mit Schärfe zurück als Folge der Umbrüche und Umstürze in der Wirtschaftswelt und des „Umbaus“ des Sozialstaates. Die neoliberalen Reformen, die größere ökonomische Effektivität und größeren Wohlstand bringen sollten, haben viele Menschen in eine existenzielle Sackgasse geführt. Und das nicht nur in sogenannten Problemländern wie zum Beispiel Spanien. Dort ist die Lage besonders bedenklich. Ein Viertel der Bevölkerung ist arbeitslos, Millionen Kinder leben in Armut oder drohen, dahin abzusteigen.

Aber auch im reichen Deutschland, dem europäischen Wirtschaftswunderland, nimmt die Zahl der Armen zu ebenso wie in Frankreich. Nichts deutet darauf hin, dass diese Situation sich in absehbarer Zukunft zum Besseren wenden wird. Ganze Bevölkerungsgruppen fühlen sich zunehmend ausgegrenzt. Die Armut wird „vererbt“. Das stellt auch die Gesamtgesellschaft vor ernste Herausforderungen: Denn die Kinder sollten eigentlich die Zukunft sein.

1000 Mrd. jährlicher Schaden in der EU – Ohne Steuerflucht hätten die Staaten kein Defizit, sondern Überschüsse.

Panama Papers, Malta-Files, Paradise Papers – immer neue Unternehmensteuer‐Skandale erinnern daran, dass die Steuervermeidung bei Unternehmen noch immer weit verbreitet ist. Die bestmöglichen Schätzungen gehen davon aus, dass dies die Gesellschaft jedes Jahr rund 500 Milliarden US‐Dollar an entgangenen Einnahmen kostet. Einer der Hauptgründe für dieses Problem ist die Tatsache, dass Regierungen Geheimhaltung, Steueranreize und Schlupflöcher bieten, die dies möglich machen.

Gerade erst mit dem Geld der Steuerzahler gerettet, erarbeiten die Banken neue Strategien, um ihren reichen Kunden die Steuerhinterziehung zu ermöglichen. Die Entlarvung von Steuerflüchtlingen wie Amazon und Total macht begreiflich, wie die tiefen Löcher in Europas Staatskassen entstehen konnten. Zum Beispiel: McDonald’s hat sich seit 2009 in Europa um Steuerzahlungen von etwa einer Milliarde Euro gedrückt. Geld, welches der Gesellschaft in ihren sozialen Netz fehlt. Leidtragende sind immer die Ärmsten der Armen. Siehe Steuerflucht – Wie Konzerne Europas Kassen plündern

Dieses Geld fehlt in den Staatskassen der einzelnen Ländern. Auf der anderen Seite sind Menschen, die aus Armut schamvoll in die Mülleimer greifen.

Mehr Zahlen zu Deutschland: Europa! Armut und Hunger – Essen aus dem Müll – während Banker sich ihre Schandtaten mit Millionen versüßen

Netzfrau Doro Schreier

Mehr Informationen:

Bagatellkündigung wegen Brötchen und Flaschen-Sammler soll wegen 1,44 Euro bestraft werden

Der Preis des Profits: Global steigende Armut, sinkende Bildung und Gesundheit- Und Superreiche wollen in Davos eine gemeinsame Zukunft in einer zerstörten Welt schaffen?

Glückwunsch: Exportweltmeister Deutschland – Weltmeister im Lohndumping und die Superreichen profitieren!

Die Macht der Superreichen, wie sie aus der Armut ihren Profit ziehen! Militarisierung der Polizei weltweit – Major differences between rich and poor people

Europa! Armut und Hunger – Essen aus dem Müll – während Banker sich ihre Schandtaten mit Millionen versüßen

Carsten Maschmeyer und Co. – Milliarden für Millionäre – Wie der Staat unser Geld an Reiche verschenkt

Generation Aussichtslos – Zukünftige Generation Altersarmut trotz akademischer Bildung

Die Armut in Deutschland hat ein trauriges Rekordhoch erreicht

Schweden beendet Multi Kulti Experiment !! Deutschland Schläft weiter !

Schweden war sehr Viel Früher als Deutschland dem Multikultiwahn verfallen. Schweden hat eines der besten Sozialsysteme der Welt. Daher sind Viele Fluchtsimulanten sogar an Deutschland vorbei „Geflüchtet“ um in „Sicherheit “ zu sein. Gleichzeitig hat Schweden die höchste Vergewaltingsquote der der Welt, und seid neustem Massive Probleme mit Jugendgangs, Drogen und Vielem mehr. Die Schweden haben die Schnauze Voll !!! In Deutschland träumen Viele noch immer weiter den Multi- Kulti Traum !!