Archiv der Kategorie: Natur

Schweine im Hutewald: Glückliche Tiere unter Bäumen | Unser Land | BR Fernsehen

Ist es nicht schön?

Einfach war es nicht, eine Genehmigung zu bekommen, denn Tierhaltung im Wald ist heutzutage verboten. Doch Familie Nöhring aus Gunzendorf hat ein altes verbrieftes Huterecht wiederbelebt. Seit drei Jahren leben Schweine und Hühner in einem Eichenwald. Gesichert mit einem zweifachen Elektrozaun, damit Wilschweine nicht die Schweinepest übertragen können. Unser Land im Internet: http://www.br.de/unserland Autor: Ulrich Detsch

 

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Bäume als natürlicher Dünger – Wiederaufforstung in Afrika – besser als Migration

Eine einfache Art der Permakultur – besser als Krieg in Europa durch bösartige Massenimmigration!
Bäume — zum Beispiel solche aus der Pflanzengattung Faidherbia — werden auf Feldern oder Weiden als natürliches Düngemittel eingesetzt. Die Mischkultur von Bäumen und Äckern ist mittlerweilen äusserst beliebt: In Sambia bepflanzen über 160’000 Bauern und Bäuerinnen ihre Felder mit Faidherbia-Bäumen. In Niger konnten mittels dieser Bäume 4.8 Millionen Hektaren Land fruchtbarer gemacht und begrünt werden

UNSICHTBARE WESEN, Die Allgegenwärtig Unter Uns Leben

Wenn wir von Gnomen, Elfen oder Feen hören, denken wir in der Regel an eine Fantasiewelt, die nur in Märchen, Legenden, Romanen, Fabeln oder Filmen vorkommt. Allerdings tauchen Elementarwesen in jeder Kosmogonie als echte Wesen auf und nicht wie in einem Märchen, sondern als ein Teil der Entstehungsgeschichte. Aber existieren Elementarwesen wirklich? Es gibt immer mehr Menschen auf der ganzen Welt, die der festen Überzeugung sind, dass diese mysteriösen Wesen nicht nur in der Mythologie und in alten Überlieferungen zu finden sind, sondern das sie wirklich existieren und allgegenwärtig sind. Jetzt ABONNIEREN: goo.gl/rs7B7P Folge uns auf Facebook: https://facebook.com/Verborgenegeheim… Folge uns auf Instagram: https://instagram.com/verborgene_gehe… Dieses Video wurde mit der Genehmigung des Urhebers von „Misterios OcultosTV“ ins Deutsche übersetzt. Musik : licensed by Audiojungle

Nikola Tesla Time Travel Experiment: „I saw the Past, Present and Future at the same time“

Nikola Tesla is considered one of the most innovative and mysterious men who ever lived on Earth. He was a man way ahead of his time and is responsible for most of the technology we use today. In fact, if Nikola Tesla hadn’t invented and researched everything he did in his time, our technology today would be considerably worse. Nikola Tesla’s inventions went far beyond electricity. He made groundbreaking discoveries such as wireless radio communications, turbine engines, helicopters (although it was Da Vinci who first had the idea), fluorescent and neon lights, torpedoes and the X-ray among others. By the time of his death, Tesla held nearly 700 worldwide patents. 💜 Subscribe and like if you enjoyed the video. Thank you 💜 Join our Spiritual Kingdom on: ☀️ Official Website: http://universeinsideyou.net/ 🌺 Facebook Page: https://www.facebook.com/universalloving 🌺 Facebook Group: https://www.facebook.com/183801149985… 🌺 Google+: https://plus.google.com/u/0/+Universe… 🌺 Twitter: https://twitter.com/universeinsideu 🌺 Instagram: https://www.instagram.com/spiritualki… 🌐If you wish to support my work and help me: https://www.paypal.me/UniverseInsideYou I would be forever grateful 🙏💗 You can help by translating or adding CC to the videos: http://www.youtube.com/timedtext_cs_p… 💫 Videos on #spirituality, #consciousness, #meditation, #mindfulness and much more. Let’s expand our #esoteric, #psychological, #philosophical and #extraterrestrial knowledge together. Subscribe to Universe Inside You 💫

Entdeckt: Riesige Maya-Stadt schlummert im Dschungel von Guatemala

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Quelle; www.politaia.org

Forscher haben jetzt im Dschungel von Guatemala mit Hilfe modernster Lasertechnik eine riesige Maya-Stadt entdeckt. Die Stadt ist so groß, dass die Forscher von Millionen Einwohnern, die damals dort lebten, ausgehen. Bislang war die Metropole unter dem Blätterdach des Dschungels verborgen. Doch mit Lidar-Aufnahmen (Light Detection and Ranging), einem Laserscan, konnten die Gebäude und Stadtstrukturen entdeckt werden.

In einem Bericht von National Geographic ist die Rede ist von über 60.000 Häusern, Palästen, Straßen und anderen Bauwerken, die jahrhundertelang verborgen waren. Die Zivilisation muss also viel komplexer und vernetzter gewesen sein, als es die meisten Maya-Forscher vermutet haben. In der Region um die Maya-Stätte Tikal ab es ein Siedlungssystem, dessen Ausmaße bislang vollkommen unterschätzt worden sind.

Laser-Scans offenbaren Stadt im Dschungel

National Geographic Explorer ist auf die Forschung mit modernster digitaler Technologie spezialisiert. Gemeinsam mit einem Archäologen des Ithaca College in New York gehören sie einer Arbeitsgruppe an, die an dem Projekt zum Erhalt des kulturellen Erbes in Guatemala beteiligt sind. Im Biosphärenreservat Petén wurden bereits mehr als 1.200 Quadratkilometer kartiert. Das Projekt verfügt damit über die größten Kartierungen, die je für ein archäologisches Projekt mittels Lidar-Technik erstellt wurden.

Die neusten Forschungsergebnisse zeigen, dass die Hochkultur der Mayas mit der antiken griechischen oder chinesischen Hochkultur vergleichbar ist. Die Lidar-Aufnahmen zeigen neben Gebäuden und Hochstraßen auch komplexe Bewässerungssysteme und Anbauterrassen. So konnte damals intensiver Ackerbau betrieben und die zahlreiche Bevölkerung ernährt werden.

Bislang waren die Forscher der Ansicht, dass sich in den Tropen keine komplexen Zivilisationen und Hochkulturen entwickeln können. Doch durch die neuen Lidar-Daten sowohl aus Guatemala als auch aus Angkor Wat (Kambodscha) mussten die Forscher ihre Meinung revidieren. Die Zivilisationen haben sich nicht nur in den Tropen hoch entwickelt, sondern sich sogar von dort aus verbreitet.

Spektakuläre Erkenntnisse

Die Lidar-Lasertechnik hat die Archäologie geradezu revolutioniert, berichtete National Geographic. Die Forscher werden wohl an die hundert Jahre brauchen, um alle Daten zu sichten und zu analysieren. Dennoch offenbaren die Kartierungen und Aufnahmen von Tikal bereits jetzt, wie groß das Siedlungsnetzwerk tatsächlich war. Mit den neuen Daten gehen die Forscher jetzt sogar von 10 bis 15 Millionen Mayas aus, die im präkolumbianischen Mittelamerika lebten.

Bislang hielt man den tropischen Dschungel und die dort sumpfigen Gebiete für eher unbewohnbar. Ein Trugschluss, denn die Städte der Maya waren über Dammstraßen (Hochstraßen) miteinander verbunden. Diese waren auch in der Regenzeit problemlos passierbar und so konnten die Mayastädte untereinander regen Handel betreiben und sich regional austauschen. In Zeiten, in denen es weniger regnete, wurde das Wasser über Kanäle, Deiche und Reservoirs verteilt.

Das gesamte Tiefland von Guatemala soll nun drei Jahre lang systematisch gescannt und kartiert werden. Die Bedeutung des Projekts sei einfach unglaublich, sagen die Forscher begeistert. Forscher seien jahrzehntelang durch den Dschungel „gestolpert“ und hätten dabei die Bauwerke nicht entdeckt. Und niemals zuvor gab es die Möglichkeit, so ein großes Siedlungsnetzwerk als großes Ganzes und von oben zu sehen.

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Das Rätsel um den tödlichen Supervulkan | Quarks

Nach rätselhaften Entdeckungen machen sich Wissenschaftler weltweit auf die Spurensuche nach einem Supervulkan, der im Mittelalter eine globale Klimakatastrophe anrichtete und 10.000 Todesopfer forderte – mitten in Europa. Die Suche nach dem rätselhaften Supervulkan führt sie schließlich nach Indonesien, zum Pazifischen Feuerring. Autor: Daniel Haase — Danke fürs Zuschauen! Hat dir das Video gefallen? Dann abonniere jetzt den einzigen offiziellen Quarks-Kanal auf YouTube: https://www.youtube.com/channel/UC1Y7… Quarks auf Facebook: https://www.facebook.com/QuarksundCo/ Besuche auch: https://www.quarks.de Quarks auf Instagram: https://www.instagram.com/quarks.de/ https://www.instagram.com/beautyquarks/ Hier gelangst du zum Clip in der Mediathek: https://www1.wdr.de/mediathek/video/s…

Phlegräische Felder: Europas Supervulkan erwacht | Quarks

Quarks

Die phleagräischen Felder in Italien sind Europas Supervulkan. Vulkanologen beobachten immer mehr Anzeichen, die auf einen bevorstehenden Ausbruch hindeuten. Nicht nur der Anteil von Kohlenmonoxid nimmt stetig zu, auch treten mehr Gase aus. Alles deutet darauf hin, dass das Magma im Supervulkan aufsteigt.