Schlagwort-Archive: Flüchtlinge

Polens Premierminister: „Hilfe vor Ort ist das einzige richtige“

Quelle: unser-mitteleuropa.com

Die Hilfe für Flüchtlinge, die vor Ort angeboten werden, ist am reellesten und konkreter, sagte der polnische Premierminister Mateusz Morawiecki am Dienstag auf dem Twitter-Account des Premierministers. „Wir werden technische und finanzielle Hilfe auf die effektivste Weise anbieten“, fügte er hinzu. 

„Die Hilfe für Flüchtlinge ist am konkretesten, wenn sie vor Ort angeboten wird, in Ländern, die sie verlassen wollen“, sagte der Ministerpräsident, der sich im Libanon aufhält.

„Wir, das polnische Volk, die polnischen humanitären Missionen und die polnische Regierung helfen diesen Menschen hier vor Ort. Das ist die effektivste Hilfe“, sagte PM Morawiecki und betonte, dass Polen diese Hilfe durch seine technische und logistische Unterstützung angeboten habe.

„Und wir wollen hier am Bau von Häusern teilnehmen – ich hoffe, dass polnische Firmen an diesem Projekt teilnehmen werden, damit Flüchtlinge hier bleiben, im Libanon oder in Syrien“, fuhr er fort. 

Morawiecki betonte, dass er bei seinen Treffen mit europäischen Partnern immer betont habe, dass Polen als souveränes Land das Recht habe, über seine Migrationspolitik zu entscheiden. „Aber ich bin auch überzeugt, dass wir zeigen, was Solidarität auf sehr konkrete Weise bedeutet“, fügte er hinzu.

„Es ist wichtig zu betonen, dass diese Art von Hilfe für die libanesische Regierung am wertvollsten ist. Wir werden unsere finanzielle und technische Hilfe sowohl aus der Sicht der Flüchtlinge vor Ort als auch aus der Sicht der Öffentlichkeit am effektivsten anbieten der Interessen des polnischen Staates „, erklärte PM Morawiecki

Flüchtlinge, Hochverrat, Kommentar, Leserbeitrag/tipp, Lug&Trug, Manipulation, Nachrichten, Politik, Rechtslage

TV-Interview bei Welt-im-Wandel- TV, vom 12.01.2018

Ihre Lügen ringen ihr Lügensystem nieder während unsere Städte im Blut ersaufen

David Cameron Nigel FarageNoch nie wie war unsere Lage so dramatisch, aber gleichzeitig so offen erkennbar wie heute. Jeden Tag wird mehr und mehr Aufwachenden bewusst, dass unser Leben an Mörder und Verbrecher ausgeliefert wurde und dass wir von abscheulichen Lügnern und Beihilfeleistenden regiert werden. Die Bluttaten der Merkel-Horden in Cottbus, in Hanau, in Frankfurt, in Salzgitter, in mittlerweile unzählbaren Städten der BRD greifen um sich wie ein Flächenbrand. Das System muss all seine Energie und Macht dafür aufwenden, die meisten Verbrechen zu vertuschen. Aber das Wenige, das durchkommt, ist schon genug. Kleinstkinderschändungen, jeden zweiten Tag eine getötete Frau (und das sind die heruntergelogenen Zahlen), Mord und Totschlag in unseren Straßen wie in einem Bürgerkriegsland Afrikas. Aber die GroKo-Verhandler wollen mehr davon. Doch der Widerstand wächst. Unser Dank gebührt den deutschen Widerstands-Helden von Cottbus, diesen tapferen Frauen und Männern. Männer, die ihre Frauen nicht töten lassen wollen. Und sie rufen bei den Demos: „Geh zum Teufel, Merkel-Mörderin.“
Während das geschieht bricht dem Weltsystem des Globalismus bei seinem diesjährigen Jahrestreffen in Davos der Boden unter den Füßen weg. Während diese Zeilen geschrieben werden, ist noch nicht bekannt, was US-Präsident Donald Trump als Abschlussredner auf dem WEF sagen wird, aber es wird der „Mörderin“ Merkel bestimmt nicht gefallen. Und es geschah auch in Davos, der Weltenbruch des Teufelssystems geschah durch die Entlarvung des David Cameron, als er mit dem indischen Stahlmagnaten Lakshmi Mittal plauderte. Mittal wollte von Cameron wissen, ob wegen des Brexits alles so katastrophal sei, wie überall gesagt werde. Mittal wörtlich: „Alle reden über den Brexit.“ Darauf Cameron leicht gequält: „Ja ich weiß, es ist frustrierend. Wie ich immer wieder sage: das war ein Fehler, kein Desaster. Alles hat sich weit weniger schlecht entwickelt, als wir anfangs glaubten, dass es ausgehen würde. Es ist immer noch schwierig.“(Quelle) Diese Worte auf Video machen in Britannien gerade Furore. Brexit-Held Nigel Farage führte Cameron bei LBS-Radio wunderbar vor, indem er das Eingeständnis seines ehemaligen Brexit-Gegners Cameron so kommentierte: „Erinnert ihr euch an David Cameron? Ja, er war unser Premierminister bis zum Brexit-Referendum, der jetzt gegenüber Reportern in der Hotelhalle von Davos eingestand: ‚Der Brexit ist gar nicht so schlimm, wie wir angenommen haben‘. Also keinen 3. Weltkrieg, David? Und ja, die Immobilienpreise fallen auch nicht, Meine Güte David, wirst dich dich jetzt entschuldigen? Eine Entschuldigung für die 9 Millionen Pfund Steuergelder, die du für ein Flutblatt ausgegeben hast, das an alle britischen Haushalte verteilt wurde, wo den Menschen Monat für Monat gesagt wurde, dass der Brexit eine Katastrophe für Britannien bedeuten würde. … Sag es David, sag, dass alles OK ist, das wollen wir jetzt von dir hören.“ (Quelle) Selbst die heutige FAZ (S. 22) gibt zu: „Die von manchen Volkswirten prognostizierte Rezession nach dem Brexit ist bisher ausgeblieben. Keine Massenentlassungen, stattdessen herrscht Rekordbeschäftigung.“
Tatsächlich hat Premierminister Cameron am 12. Juni 2016 in einem BBC-Interview eine Katastrophe prophezeit, sollte es zum Brexit kommen. Cameron„Die Experten, der Gouverneur der Bank of England, der IWF, das Institut für Fiskale Studien, alle sagen, dass unsere Wirtschaft nach einem Brexit schrumpfen wird. … Wir können nicht gerettet werden, wenn wir die EU verlassen, denn dafür müssten wir einen Preis bezahlen, deshalb meine Botschaft: riskiert das nicht.“
Noch weiter geht die heutige FAZ, die feststellt, dass Donald Trump die ganze Welt verändert hat und noch mehr verändern wird. Vor allem, dass Merkel und ihre Bande keine Hilfe mehr für ihr multikulturelles Vernichtungswerk von den USA erhalten werden. Die „Mörderin“ wird fallengelassen. „Stichwort Flüchtlingskrise. Es hat ganz offensichtlich nicht nur, aber auch mit der Zeitenwende in den Vereinigten Staaten zu tun…..

Quelle und weiter: www.concept-veritas.com/nj/sz/2018/01_Jan/26.01.2018.htm

Merkel besteht auf Umverteilung von Flüchtlingen in der EU

Zwischen Österreich und Deutschland bestehen weiter gravierende Unterschiede in der Flüchtlingspolitik.

Bundeskanzlerin Angela Merkel und Österreichs Bundeskanzler Sebastian Kurz am 17.01.2018 in Berlin im Bundeskanzleramt. (Foto: dpa)
Merkel besteht auf Umverteilung von Flüchtlingen in der EU

Zwischen Österreich und Deutschland bestehen weiter gravierende Unterschiede in der Flüchtlingspolitik.

Bundeskanzlerin Angela Merkel und Österreichs Bundeskanzler Sebastian Kurz am 17.01.2018 in Berlin im Bundeskanzleramt. (Foto: dpa)

Bundeskanzlerin Angela Merkel und Österreichs Bundeskanzler Sebastian Kurz am 17.01.2018 in Berlin im Bundeskanzleramt. (Foto: dpa)

 

 

Deutschland und Österreich verfolgen unterschiedliche Ansätze in der Migrationspolitik in der EU. Beide wollen zwar die illegale Migration in die EU „reduzieren“ und die Außengrenzen der Europäischen Union stärken. Über diese Ziele sei sie sich mit dem österreichischen Kanzler Sebastian Kurz einig, sagte Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) am Mittwoch nach einem gemeinsamen Treffen im Kanzleramt in Berlin.

Dennoch gibt es weiter gravierende Differenzen in der Flüchtlingspolitik, in der Kurz als Außenminister für eine harte Linie plädiert hatte. Kurz bekräftigte seine Haltung, dass in der EU „die Diskussion über die Quoten etwas zu viel Raum“ einnehme. Er glaube nicht, dass die Flüchtlingskrise durch die Verteilung der Menschen innerhalb der EU gelöst werden könne, sondern nur durch einen effektiven Außengrenzenschutz und Hilfen in den Herkunftsländern. Dem stimmt Merkel im Prinzip zwar zu. Sie pochte aber auf die Solidarität aller EU-Staaten. „Dass sozusagen sehr wenige Länder sagen ‚Damit wollen wir gar nichts zu tun haben‘, halte ich eben für falsch“, betonte sie mit Blick auf einige osteuropäische Staaten wie Polen oder Ungarn.

Aus ihrer Sicht sei es notwendig, die Partnerschaften mit den Herkunftsländern zu stärken, sagte Merkel. Bei der Frage der Aufnahme von Flüchtlingen müsse es mit den Herkunftsländern „Formen einer neuen Zusammenarbeit“ geben, für „Schlepper und Schleuser“ hingegen dürfe es keine Unterstützung geben.

Kurz war am Mittag zu seinem Antrittsbesuch im Kanzleramt eingetroffen. Im Oktober hatte er mit seiner konservativen ÖVP die Parlamentswahl in Österreich gewonnen und dann mit der FPÖ eine Regierungskoalition gebildet. Merkel sagte, sie werde die Arbeit der FPÖ in der neuen Regierung stärker „beobachten“ als dies bei anderen Regierungen der Fall sei, will jedoch Österreich an „seinen Taten messen“.

Kurz sagte, dass Österreich nicht der Vorwurf gemacht werden könne, „unsolidarisch zu sein“, da es gemessen an der Bevölkerungszahl die zweithöchste Zahl von Asylbewerbern nach Schweden aufgenommen habe.

Österreich – 45.000 Fälle aufgedeckt: Asylbetrug im großen Stil

Eine eigene Innenministeriums-Sondereinheit der Fremdenpolizei deckt seit Jahren Zehntausende Missbrauchsfälle mit unserem Steuergeld auf die Bilanz.

Nach aktuellem Stand befinden sich in Österreich knapp 84.000 „hilfsbedürftige Migranten“ so der Gesetzestext in einem laufenden Asylverfahren in der Grundversorgung. Neben Quartier und Essen gibt es für jeden kostenlose medizinische Versorgung. Und obendrein noch ein monatliches Taschengeld. Kostenpunkt heuer: rund 550 Millionen Euro.

100 Millionen Euro Schaden

Doch viele schwarze Schafe sind offenbar gar nicht so „hilfsbedürftig“. Bei etwa jeder zweiten der 90.000 Überprüfungen von 2007 bis Sommer 2016 wurden Leistungen gekürzt oder überhaupt gestrichen. Wir sprechen also von rund 45.000 binnen neun Jahren aufgedeckten Missbrauchsfällen auf Kosten der Steuerzahler. Der Schaden wird intern mit mehr als 100 Millionen Euro beziffert.

Eine eigene Sondereinheit, bestehend aus Fremdenpolizisten, ist seit mittlerweile bereits sechs Jahren den Asylschwindlern auf der Spur. Und die nüchterne Bilanz des Innenministeriums deckt Haarsträubendes auf. Hier nur einige Beispiele:

  • Ein minderjähriger Afghane reist Ende Jänner 2016 trotz aufrechter Grundversorgung 14 Tage für einen Familienbesuch nach Teheran.
  • Anfang März 2016 fliegt ein Staatenloser auf, der sich mit 4000 Euro in der Tasche mehr als drei Wochen lang für eine Augenoperation in Istanbul aufhielt.
  • Im Juli 2016 wird ein weißrussischer Schwarzarbeiter erwischt, der unter einer Sozialversicherungsnummer Grundversorgung bezieht und unter einer anderen Versicherungsnummer mit anderem Vornamen selbstständig (Abmontage Fenster und Transport) tätig ist. Seine Gattin kassiert ebenfalls Leistungen und war geringfügig bei ihm beschäftigt.
  • Ende Februar 2016 fliegt ein Afghane trotz aufrechten Asylverfahrens bei uns mit 10.500 Euro nach Pakistan, um seine Frau zu besuchen er kehrt erst mehr als zwei Monate später nach Österreich zurück.
  • Bei einer Kontrolle in Wien wird festgestellt, dass ein chinesischer Flüchtling gleich vier Autos darunter zwei BMW X5 angemeldet hatte.
  • Im Zuge einer Überprüfung von Bundesländer-Daten wird festgestellt, dass ein Toter noch immer in der Liste geführt wird.

Da sich die Zahl der Grundversorgungs-Bezieher seit 2010 vervierfacht hat, wird Innenminister Wolfgang Sobotka die Betrugsbekämpfungseinheit um zehn Mitarbeiter aufstocken.

Daten und Fakten zur Grundversorgung

  • Durch die Unterzeichnung der Genfer Flüchtlingskonvention hat sich Österreich vor mehr als 60 Jahren auch gesetzlich dazu verpflichtet, Flüchtlinge aufzunehmen und zu versorgen. Mit der Grundversorgung sollen die Bedürfnisse des täglichen Lebens gedeckt werden.
  • 2014 betrugen die Kosten für knapp 30.000 Asylwerber noch 200 Millionen Euro. Heuer wird sich die Summe aufgrund der aktuellen Flüchtlingskrise auf rund 550 Millionen Euro fast verdreifachen.
  • 21 Euro pro Bewohner und Tag erhält ein Quartiergeber. Dafür muss er Kost und Logis bereitstellen.
  • Jeder Asylwerber bekommt, wenn er sich selbst in eine Privatunterkunft einmietet, pro Monat 200 Euro für Verpflegung und 120 Euro fürs Wohnen.
  • Lebt der Flüchtling in einer organisierten Unterkunft wie einem Flüchtlingsheim und wird dort mit Mahlzeiten versorgt, gibt es ein monatliches Taschengeld von 40 Euro.

Kommentar von Christoph Budin: Reihenweise Einzelfälle
Ja, der überwiegende Teil der nach Europa strömenden Flüchtlinge flieht vor dem Krieg oder den IS-Mörderbanden in ihren Heimatländern. Dass aber Millionen Zugewanderte binnen kurzer Zeit ihre Gastgeber nicht nur wegen kultureller und religiöser Unterschiede vor enorme Probleme stellen, ist selbst den letzten Träumern bei uns mittlerweile klar geworden.

Spätestens nach den Sexmob-Attacken zu Silvester ist das von der deutschen Kanzlerin im vergangenen Jahr ausgelöste „Sommermärchen“ um die Willkommenskultur endgültig vorbei. Die jüngsten Terroranschläge in Nizza, Würzburg oder Ansbach haben die Stimmung weiter angeheizt. Jetzt kommt auch noch reihenweise aufgedeckter Asylschwindel mit unserem Steuergeld dazu.

Es handle sich um bedauerliche Einzelfälle, versuchen „Experten“ jedes Mal reflexartig zu beruhigen. Das mag schon sein. Aber es ist die häufiger werdende Aneinanderreihung von Einzelfällen, die zu Angst und Verunsicherung in der Bevölkerung führt.

Quelle: www.krone.at

ORF berichtet nur die halbe Wahrheit, sagt Außenminister Kurz

Sie sind ja gar nicht zuständig, sondern der Innenminister, sagt Armin Wolf zum Außenminister.


Außenminister Kurz verteidigt Australien-Vorschlag
Die Rettung aus dem Mittelmeer dürfe kein Freifahrtschein nach Europa sein, sagt Außenminister Sebastian Kurz (ÖVP) – und verteidigt seinen Vorstoß, bei der Überfahrt aufgegriffene Flüchtlinge auf einer Insel zu internieren.

Zib2, am 06.06.2016
Tags: Illegale Migration, Schlepper, Libyen, Rückführung, Hilfe Vorort, Integrationsmaßnahme, Resettlement, Asyl, Europaminister, Integrationsminister

Deutschland und Österreich: Vorbereitungen für den Notstand

Udo Ulfkotte in info.kopp-verlag.de

Nach uns vorliegenden übereinstimmenden Informationen arbeiten Berlin und Wien an der Umsetzung von Plänen, um in den nächsten Monaten den Notstand auszurufen. Hintergrund sind die sich ankündigenden abermals steigenden Flüchtlingszahlen.

Während die deutsche Bundesregierung über die Leitmedien noch Geschichten über sich leerende Erstaufnahmeeinrichtungen verbreiten lässt und die Medien jene Asylhelfer zitieren, die jetzt Angst vor dem Verlust ihres Arbeitsplatzes haben, herrscht im Hintergrund in der Politik eine ganz andere Stimmung.

Nach den jüngsten Dossiers deutscher und österreichischer Geheimdienste rollt in den nächsten Monaten eine neue große Welle von Asylbewerbern auf Deutschland und Österreich zu, welche die Regierungen ins Chaos stürzen könnte.

Mehrere Medien zitierten aus den Geheimdienstprotokollen. Und im Hintergrund werden derweilen schon mal alle Vorbereitungen dafür getroffen, um den Notstand ausrufen zu können.

Den Volltext dieses Artikels lesen Sie in der aktuellen Ausgabe des Hintergrundinformationsdienstes KOPP Exklusiv