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Fluchtursachen schaffen-NATO-Kriegsetat aufstocken

Quelle: de.sputniknews.com

Manchmal genügt ein Blick auf das Ganze: der Westen ist seit dem völkerrechtswidrigen Angriffskrieg gegen die Bundesrepublik Jugoslawien auf dem absteigenden Ast. Wir führen nur noch Krieg und können uns nicht herausreden.

Willy Wimmer
© SPUTNIK/ MIKHAIL VOSKRESENSKIY

Manchmal genügt ein Blick auf das Ganze: der Westen ist seit dem völkerrechtswidrigen Angriffskrieg gegen die Bundesrepublik Jugoslawien auf dem absteigenden Ast. Wir führen nur noch Krieg und können uns nicht herausreden.Wir sind mit der Bundeswehr zur Hilfstruppe des angelsächsischen militärisch-industriellen Komplexes verkommen. Wir führen zwischen Afghanistan und Mali ohne Rücksicht auf die Charta der Vereinten Nationen Krieg und verraten die Konsequenzen aus den Nürnberger Prozessen. Es kommt nicht mehr darauf an, sich völkerrechts-konform zu verhalten. Maßgebend ist, auf der Seite des vermeintlich Stärkeren das Völkerrecht in Schutt und Asche zu legen und zu hoffen, damit durchzukommen. Die Migrationsbewegungen aus den Staaten, die vom Westen mit Krieg und Untergang überzogen werden, lehrt uns das Gegenteil. Die Menschen sind auf der Flucht vor unseren Regierungen und Armeen und sie fliehen zu uns.

Ausdruck von politischem Maulheldentum: Fluchtursachen bekämpfen.

Nur in einem Land, in dem die Leitmedien auf Leitlinie liegen, konnten die Sprüche der Bundeskanzlerin in Zusammenhang mit den Migrationsentwicklungen durchgehen. Es gelte, die Fluchtursachen zu bekämpfen, tönte es aus dem Berliner Kanzleramt, nachdem zuvor den Vereinten Nationen die Zuschüsse für die Füchtlingsbetreuung in den nahöstlichen Kriegsgebieten zusammengestrichen worden waren. Das soll sich jetzt ändern:Der amerikanische Vizepräsident Pence hat bei der NATO-Kriegskonferenz am vergangenen Wochenende in München klar die Daumenschrauben auf den Tisch gelegt: entweder zwei  Prozent des Sozialprodukts für die NATO-Kriege oder was? Die neue amerikanische Regierung verlangt von uns, die Migrationsentwicklung aus den uns umgebenden und von uns geschaffenen Kriegsgebieten zu potenzieren. Eine deutsche Bevölkerung soll sehenden Auges damit einverstanden sein, nach der demokratischen Entmündigung unseres Volkes durch den Maastrichter Vertrag vollends über offene Grenzen in der Nachbarschaft zwischen Afghanistan und Mali für Mord, Totschlag und Elend verantwortlich gemacht zu werden. Unser Beitrag zum Elend der Nachbarschaft wurde offenbar als nicht ausreichend empfunden.

Mehr Geld für illegal operierende NATO

Politisch kann man sagen, dass die NATO aktiv der „Charta von Paris“ aus dem November 1990 und damit den Gedanken von Völkerrecht und Frieden in Europa die Grundlage entzogen hat. Die NATO-Osterweiterung und die NATO-Panzer an der Stadtgrenze von St. Petersburg sind vom NATO-Vertrag nicht gedeckt. Eine zwingend gebotene Zustimmung der nationalen Parlamente zu der Änderung vom auf Deutschland limitierten Verteidigungsbündnis zu einer Aggressionsallianz gegenüber Russland und dem ganzen Globus hat es nie gegeben. Jetzt sollen Milliarden über Milliarden Euro für angelsächsische Kriegsziele ausgegeben werden, die von einer vertragswidrig agierenden NATO uns aufgezwungen werden können in einer faktischen Allianz im Nahen Osten mit der Spezialkombination Israel und Saudi-Arabien. Seit den Taliban müsste doch jedem geläufig sein, dass aus Saudi-Arabien die dramatischste Förderung des internationalen Terrorismus erfolgt. So etwas hat die Welt zuvor nicht gesehen, aber jetzt soll diese Staatenkombination für unsere Politik verantwortlich sein? Deutsche Staatsraison wird auf die Felgen gefahren und das durch unsere eigene Regierung.

In diesen Monaten wird unter Bezug vor allem auf die baltischen Staaten die Notwendigkeit für Beistandsverpflichtungen hervorgehoben. Damit werden wir in Westeuropa hinter der neuen „digitalen Mauer“ zwischen Riga und Odessa am sicherheitspolitischen Nasenring durch die Manege gezogen. Niemand hindert die baltischen Staaten daran, allen Menschen auf ihrem Staatsgebiet die gleichen Rechte zukommen zu lassen. Den Umstand der Verweigerung dieser Rechte zu nutzen, uns alle gegen Moskau in Stellung zu bringen, ist nicht mehr als eine selbstgeschaffene und imaginäre Bedrohung. Beistandspflichten nach dem NATO-Vertrag schaffen diese Umstände auch nicht, denn der NATO-Vertrag zeichnet sich nicht durch die Beistandsmechanismen des früheren WEU-Vertrages aus.Warum diese Dinge auf die Spitze gegenüber unserem russischen Nachbarn zu treiben, wenn die Lösung unserer Probleme eine grundsätzliche Veränderung der Verbindungsstrukturen zwischen Brüssel und Washington im Sinne einer immer begrüßenswerten politischen Dimension zwingend geboten erscheinen lässt.

Muss die NATO in Hamburg beim G-20 Gipfel Präsident Trump schützen?

Wer sich vornehmlich CNN und BBC in diesen Tagen ansieht, wird förmlich von einer Hass-Welle gegen den neuen amerikanischen  Präsidenten Trump überrollt. Dieser Präsident wird in einer Weise verächtlich gemacht, wie es noch keinem Staatschef auf dem Globus zuteil geworden ist, noch nicht einmal Kaiser Wilhelm II., um den Eintritt in den Ersten Weltkrieg zu fingern. Jeder, der es wissen will, bekommt einen Eindruck davon, wie weltweit die Aggressionen gegen Präsident Trump orchestriert werden. Nach internationalen Presseberichten hatten sich wohlhabende Amerikaner unmittelbar nach der Präsidentschaftswahl zum Kriegsrat gegen Donald Trump getroffen. Die Wirksamkeit  des organisierten Vorgehens gegen den US-Präsidenten ist in den Medien zu bewundern. Da scheint es geradezu zweckmäßig zu sein, das G20-Gipfeltreffen nach Helgoland zu verlegen, als es in der Festung Hamburg stattfinden zu lassen. Jetzt weiß man wenigstens, wozu bestimmte politische Kräfte den Einsatz der Bundeswehr im Innern fordern. Sie hätten es gleich sagen sollen. Anders ist Präsident Trump wohl nicht zu schützen. Und das in Hamburg, der Stadt seiner guten Freunde.

CIA-Chef räumt erstmals US-Verantwortung am „grausamen Blutvergießen in Syrien“ ein

CIA-Chef John Brennan räumt erstmals nach sechs Jahren Kriegsbeteiligung die direkte Verwicklung in die Kämpfe und die Verantwortung der USA am Blutvergießen in Syrien ein. Er verspüre „einige Verantwortung für das grausame Blutvergießen im Krieg um Syrien“, so Brennan.

Zum ersten Mal seit dem Beginn des Syrien-Krieges in 2011 räumt die CIA ein, direkt in die Kämpfe verwickelt gewesen zu sein. CIA-Direktor John Brennan sagte dem Sender NPR, dass er „einige Verantwortung für das grausame Blutvergießen im Krieg um Syrien verspürt“, berichtet „Deutsche Wirtschafts Nachrichten“.

Er bedaure es, dass der Geheimdienst keine positive Rolle gespielt und sich die Situation in Syrien so entwickelt habe. „Man kann sich nicht emotional und mental von diesen Situationen verabschieden, in denen man eine Rolle gespielt hat,“ so Brennan.

Der CIA-Mann meinte aber auch, dass ein Ende der Belagerung von Aleppo durch die Rebellen und Terroristen nicht das Ende der Gewalt in Syrien bedeute: „Der Fall von Aleppo ist für mich kein Zeichen dafür, dass es ein Ende dieses Konfliktes gibt. Ich bin überzeugt, dass viele, viele dieser Oppositionellen weiter kämpfen werden, und zwar jene, die ihr Land für ihre Familien, ihre Nachbaren und Kinder zurückgewinnen wollen und daher weiterkämpfen werden.“

Tatsächlich werden die meisten Kämpfer in Syrien aber vom Westen und ihren verbündeten Golfstaaten finanziert.

„Es gibt keine angemessene interne Opposition und viele der Probleme in Syrien stammen aus ausländischen Quellen, die versuchen, sich eines ungelegenen Regimes zu entledigen“, sagte der ehemalige indische Botschafter in Syrien V. P. Haran zu DWN. Bashar al-Assad wäre ein beliebter Anführer, was dazu beitrage, dass er weiterhin an der Macht sei.

In Syrien herrsche „nicht einfach ein Kampf zwischen Sunniten und Schiiten“, so Haran. „Schauen Sie sich die Zahlen an. Es sind mehr als 50 Prozent sunnitische Muslime in Syrien. Und es gibt Kurden, Drusen, Maroniten, Assyrer, Alawiten und andere, die den Rest ausmachen. Bashar al-Assad hat die volle Unterstützung dieser Minderheiten und sogar ein großer Anteil der sunnitischen Muslime unterstützt ihn.“

Moskau und Damaskus werfen Rebellen Gräueltaten in Aleppo vor

Der verbale Rückzug der CIA erfolgt nach den Angaben aus Moskau und Damaskus, die vertriebenen Rebellen hätten Gräueltaten an der syrischen Zivilbevölkerung begangen. Es seien „mehrere Massengräber mit dutzenden Leichen“ entdeckt worden, erklärte am Montag das russische Verteidigungsministerium.

Zu den entdeckten Massengräbern sagte der Sprecher des Verteidigungsministeriums in Moskau, Igor Konaschenko, die Menschen seien „grausam gefoltert und hingerichtet“ worden. Es müssten nun genaue Untersuchungen folgen. Diese würden aber mit Sicherheit dazu führen, dass der Westen „seine Verantwortung für die Grausamkeiten“ der syrischen Rebellen anerkennen müsse.

Die amtliche syrische Nachrichtenagentur Sana berichtete ihrerseits, dass die Rebellen bei ihrem Rückzug aus Ost-Aleppo mindestens 21 Zivilisten getötet hätten. Die Leichen der Opfer, unter ihnen mindestens fünf Kinder und vier Frauen, seien in Gefängnissen der inzwischen vertriebenen „Terrorgruppen“ entdeckt worden, zitierte Sana den leitenden Gerichtsmediziner in Aleppo, Saher Hadscho. Sie seien „durch Schüsse aus sehr kurzer Distanz hingerichtet“ worden.

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Die syrischen Regierungstruppen hatten am Donnerstag nach wochenlangen Kämpfen mit russischer Unterstützung Aleppo wieder komplett unter Kontrolle gebracht. Auch ihnen werden Gräueltaten zur Last gelegt. Nach UN-Angaben hatten sie in den Tagen vor der Rückeroberung des Ostteils der Stadt mindestens 82 Zivilisten getötet. Russland wies diese Angaben als unbestätigt zurück.

Die Vertreibung der Rebellen aus Aleppo wurde vom iranischen Präsidenten Hassan Ruhani und seinem russischen Kollegen Wladimir Putin als wichtiger Schritt im Kampf gegen den „Terrorismus“ gefeiert. „Der Sieg der syrischen Armee sendet die Botschaft, dass die Terroristen ihre Ziele nicht erreichen können“, sagte Ruhani nach Angaben iranischer Staatsmedien am Samstagabend in einem Telefonat mit dem Kreml-Chef.

Moskau und Teheran sind Verbündete des syrischen Staatschefs Assad und bezeichnen alle Rebellen in Syrien als „Terroristen“. Die Kooperation zwischen Russland und dem Iran in Syrien werde fortgesetzt, sagte Putin. Er und Ruhani kündigten Friedensgespräche für Syrien an, die in Kasachstan stattfinden sollen. Einzelheiten nannten sie nicht.

Neben Russland fliegt auch eine US-geführte Militärkoalition Luftangriffe in Syrien. Deren Einsatz forderte nun die Türkei auch bei den Gefechten um die Stadt Al-Bab im Norden des Landes. „Die internationale Koalition muss ihrer Verantwortung nachkommen, vor allem durch Luftangriffe“, sagte am Montag der Sprecher von Präsident Recep Tayyip Erdogan.

Die Türkei führt seit Ende August zusammen mit syrischen Rebellen eine Offensive gegen den IS in Nordsyrien. Die von Ankara unterstützten Kämpfer eroberten mehrere Ortschaften. In Al-Bab, das etwa 25 Kilometer von der türkisch-syrischen Grenze entfernt liegt, leisten IS-Kämpfer aber erbitterten Widerstand, mehrere türkische Soldaten wurden getötet.

Am Sonntag verstärkte Ankara den Truppenaufmarsch an der Grenze zu Syrien – offenbar mit Blick auf die Gefechte um Al-Bab. Zudem warf die türkische Armee den IS-Kämpfern vor, mindestens 30 Zivilisten bei dem Versuch getötet zu haben, aus der Stadt zu fliehen. (so/afp)

Es ist 5 vor 12 – Wir stehen am Rande eines Atomkrieges – 50 US-Atombomben lagern in der Türkei – hat Türkei sogar eigene Atombomben?

Quelle: netzfrauen.org

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16 000 Atomsprengköpfe gibt es noch immer weltweit und der größte Vorrat an US-Atombomben in Europa lagert an einem kritisch gelegenen Ort: in der Türkei. Schon vor dem Putschversuch sorgten sich Experten um das Lager in Incirlik. Das potenzielle Risiko eines terroristischen Angriffs sei hier, nur rund 100 Kilometer von der syrischen Grenze entfernt, besonders hoch. Die neuen nuklearen Muskelspiele zeigen, wie gefährlich das ist. Schon lange ist bekannt, dass der türkische Präsident Erdogan sein Land zur Großmacht ausbauen will. Bereits 2014 wurde die Vermutung laut, dass die Türkei heimlich an der Atombombe arbeiten soll.

Gefährliche Muskelspiele!

Aufrüstung schürt Misstrauen. Und Misstrauen neue Aufrüstung. Seit Monaten werden regelmäßig Großmanöver durchgeführt. Auch mit nuklearfähigen Waffensystemen, ob nun Russland oder die USA. Beide Großmächte demonstrieren, dass sie eine Atommacht sind. Im Juni 2014 verlegten die USA nukleare Langstreckenbomber nach Großbritannien, zu NATO-Übungen in Europa und über der Ostsee.
Doch nun kommt eine weitere unberechenbare Gefahr hinzu.

Rund 50 US-Atombomben befinden sich in der Türkei. Bereits 2015 berichteten wir, dass eine Modernisierung europäischer Standorte für US-Atomwaffen erfolgen soll, darunter auch auf der Luftwaffenbasen in Incirlik in der Türkei. Siehe auch: USA rüstet in Norwegen auf, Rückkehr nach Mannheim und neue US-Atomwaffen in Deutschland.

Ausnahmezustand Türkei

Nach dem gescheiterten Putsch in der Türkei ist ein von Präsident Recep Tayyip Erdoğan verkündeter dreimonatiger Ausnahmezustand in der Nacht auf Donnerstag (20. 07. 16) in Kraft getreten. Er sei notwendig, um rasch „alle Elemente entfernen zu können“, die in den Putschversuch verstrickt seien, erklärte Erdoğan. Seit der Niederschlagung des Putsches befinden sich 14 Generäle in Haft. Die Regierung hat etwa 50 000 Soldaten, Polizisten, Richter und Lehrer festgenommen oder suspendiert und geht mit harter Hand gegen mutmaßliche Gülen-Anhänger vor. Mehr als 8500 Menschen wurden festgenommen. Der türkische Hochschulrat verbot allen Universitätslehrkräften und Wissenschaftlern Dienstreisen ins Ausland. Universitäts-Mitarbeiter, die sich bereits zu Dienst- oder Forschungsaufenthalten im Ausland aufhielten, sollten überprüft werden und „so schnell wie möglich“ in die Heimat zurückkehren, meldete die Nachrichtenagentur Anadolu.

Die von Präsident Erdogan angekündigte „Säuberung“ läuft auf Hochtouren – Siehe auch unser Beirag: Erdogans „Säuberungswelle“ – Das Ende der Demokratie – Paradox: EU zahlte Türkei über 400 Mio. Euro für Justiz und innere Angelegenheit

Das kann Erdogan nun beschließen

Staatspräsident Recep Tayyip Erdogan kann während des Ausnahmezustands weitgehend per Dekret regieren. Eine Auswahl von Maßnahmen, die das Kabinett unter Erdogan nach dem Gesetz zum Ausnahmezustand beschließen kann, aber nicht beschließen muss: 
* Ausgangssperren
* Verbot des Fahrzeugverkehrs zu bestimmten Zeiten oder in bestimmten Gegenden
* Verbot von Versammlungen und Demonstrationen – sowohl unter freiem Himmel als auch in geschlossenen Räumen.
* Durchsuchung von Personen, Fahrzeugen oder Anwesen durch Sicherheitskräfte; Beschlagnahme von Beweismitteln
* Abriegelung oder Evakuierung bestimmter Gegenden
* Kontrolle des Verkehrs zu Land, See und Luft
* Verbot von Druckerzeugnissen wie Zeitungen, Magazine oder Bücher
* Kontrolle, Einschränkung oder Verbot aller Arten von Rundfunkausstrahlung und der Verbreitung von Texten, Bildern, Filmen oder Tönen

Quelle Tagesschau

atomwaffenWir befinden uns in einem neuen atomaren Rüstungswettlauf. „Heute ist die Situation so gefährlich wie seit 20 Jahren nicht mehr. Vielleicht muss man noch weiter zurück. Bis in die Zeit des Kalten Krieges.“ Das sagte nicht irgendwer. Ian Kearns ist Direktor des European Leadership Network, einer Vereinigung hochrangiger europäischer Sicherheitspolitiker und ehemaliger Staatslenker wie Helmut Schmidt. Es sind solche Bilder und Töne, die selbst nüchterne Sicherheits-Experten alarmieren. Auch der US-Journalist Joe Clifford warnt vor einem drohenden Atomkrieg.

Im Oktober 2014 sagte US Vizepräsident John Biden vor einer Versammlung in Harvard, dass Erdogans Regime die ISIS mit „Hunderten von Millionen Dollar und Tausenden von Tonnen an Waffen“ unterstütze….“ Später entschuldigte sich Biden aus taktischen Gründen, denn man wollte Erdogans Erlaubnis erhalten, um die türkische Incirlik Air Base für Luftangriffe gegen ISIS in Syrien zu nutzen. Aber die Dimensionen der Unterstützung Erdogans an ISIS, die zwischenzeitlich enthüllt wurden, sind weitaus umfangreicher, als Biden andeutete. Siehe: Treffen Sie den Mann, der ISIS finanziert: Bilal Erdogan, der Sohn des türkischen Präsidenten.

Von der NATO-Basis in Incirlik in der Türkei fliegt die internationale Gemeinschaft Einsätze gegen den IS. Im Dezember 2015 beschloss der Bundestag das Mandat für den Syrien-Einsatz, u. a. stellt die Bundeswehr bis zu sechs Aufklärungstornados zur Verfügung, die mit einem Tankflugzeug im türkischen Incirlik stationiert sind. Die zweisitzigen Recce-Tornados sind zum Eigenschutz bewaffnet. Es ist aber nicht geplant, sie gegen Bodenziele einzusetzen. Am 16. Juli 2016 bestätigte der türkische Außenminister, dass auch türkische Soldaten auf dem NATO-Stützpunkt Incirlik in den Putschversuch verwickelt gewesen sein sollen. In Incirlik sind auch 250 deutsche Soldaten stationiert. Sie dürfen die Basis derzeit nicht verlassen. Grund sei die erhöhte Sicherheitsstufe, die in Incirlik derzeit gelte.

Am 17. Juli 2016 kommentierte der Pressesprecher des Pentagons die Situation in der Türkei so:

„Nach enger Abstimmung mit unseren türkischen Verbündeten haben sie ihren Luftraum für militärische Flugzeuge wieder geöffnet. Daraufhin wurde die counter-ISIL coalition air operations (Koalition der Luftoperation gegen IS) an allen Flugplätzen in der Türkei wieder aufgenommen. Die US-Einrichtungen in Incirlik sind immer noch auf Eigenstromversorgung angewiesen, aber wir hoffen, dass die kommerzielle Stromversorgung wieder hergestellt wird. Die Grundoperationen sind davon nicht betroffen.“ Informationen erhalten Sie hier: http://www.incirlik.af.mil

Am 21. Juli 2016 wurde in einer neuen Nachricht von dem Stützpunkt mitgeteilt, dass durch einen längeren Verlust der kommerziellen Stromversorgung Nahrung,Treibstoff und andere Vorräte nach Incirlik gesendet wurden, um die Mission aufrecht zu erhalten. Und genau hier sollen 50 US-Atombomben lagern.

50 US-Atombomben in der Türkei

Laut dem britischen Guardian lagern immer noch rund 50 Atombomben der US-Regierung. Hans M. Kristensen, Federation of American Scientists sagte schon in einem Beitrag von ARD/ MONITOR im April 2015: „Diese Bombe wird zielgenauer sein. Das gibt den Militärplanern die Möglichkeit, ein Ziel mit geringerer Sprengkraft zu zerstören. Das macht die Bombe aus militärischer Perspektive attraktiver. Die Gegenseite könnte das als Schritt deuten, dass damit die Einsatzmöglichkeit dieser Atomwaffen verbessert werden sollen. Das muss gar nicht gewollt sein. Aber die Wahrnehmung der Gegenseite ist maßgeblich dafür, wie Staaten sich militärisch aufstellen.“

Jetzt sagte Kristensen dem Guardian: „Ich denke, die zentrale Lektion aus diesem Vorfall ist, dass der Nutzen minimal ist, Atomwaffen in der Türkei zu stationieren. Das Risiko hingegen ist gegenüber den vergangenen fünf Jahren signifikant gestiegen“.„Meiner Meinung nach entspricht die Situation in der Türkei und in der Gegend des Luftstützpunktes nicht länger den Sicherheitsansprüchen, die die Vereinigten Staaten für die Lagerung von Atomwaffen haben sollten. Man wird eben immer so oft gewarnt, bis dann etwas furchtbar schief läuft. Es ist Zeit, die Waffen zurückzuziehen“, ergänzte der Experte. Die Atombomben sind nicht für den Kampf gegen den „IS“ gedacht, sondern Überbleibsel aus dem Kalten Krieg. Weil es bisher keine NATO-Richtlinie darüber gibt, was mit diesen Waffen geschehen soll, sind sie eben noch dort. Nach den aktuellen Entwicklungen in der Türkei, die auch den Verbleib des Landes in der NATO infrage stellen, sollte aber schleunigst über das weitere Vorgehen nachgedacht werden. Mittlerweile haben die in Incirlik stationierten Truppen ihre Aktivitäten wieder aufgenommen. Doch ist die Gefahr nicht gebannt, sondern größer denn je. Quelle SWR3.

Hat die Türkei eine Atombombe?

Die neue Türkei des Recep Tayyip Erdogan soll so dynamisch sein wie eine südostasiatische Boom-Ökonomie, dabei beseelt von islamischer Frömmigkeit und weithin unbezwingbar wie einst das Osmanische Reich. Doch nicht anders als seine Vorgänger verbreitet auch dieser Sultan ebenso viel Furcht wie Glanz, schrieb die WELT im September 2014.

2011 beauftragte Ankara die russische Firma Rosatom für 15 Milliarden Euro mit dem Bau eines großen Reaktorkomplexes an der Mittelmeerküste, etwa 300 Kilometer östlich der Touristenhochburg Antalya. Zwei Jahre später folgte eine ähnliche Vereinbarung mit einem japanisch-französischen Konsortium zum Preis von 17 Milliarden. Für den Bau des Atomkraftwerks in der Türkei schießt Russland 22 Milliarden Dollar vor.  Darüber, dass die Türkei schon länger Handelspartner von Russland ist, berichteten wir, nachdem Russland wegen der von der EU verhängten Sanktionen 2014 bekannt gegeben hatte, in Zukunft Lebensmittel aus der Türkei importieren zu lassen. Siehe: Ukrainekrise: Russland will Lebensmittel aus der Türkei importieren. In dem Beitrag berichteten wir u. a. auch, dass ein türkisch-japanisches Konsortium ein Benzinwerk in Turkmenistan baut. Die Türkei hat in beiden Fällen darauf verzichtet, die Lieferung von Uran und die Rücknahme der abgebrannten Brennelemente vertraglich zu fixieren. Wenn die Türkei die ausgebrannten Brennstäbe behalten will, dann gibt es dafür nur eine sinnvolle Erklärung, so der Beitrag aus der WELT: Sie will Material für eine Bombe auf Plutoniumbasis sammeln. Nach Angaben des Bundesnachrichtendienstes hatte der türkische Ministerpräsident Erdogan schon 2010 angeordnet, heimlich den Bau von Anlagen für die Anreicherung vorzubereiten. Nach anderen Geheimdiensterkenntnissen verfügt die Türkei schon über eine erhebliche Anzahl von Zentrifugen. Woher sie stammen, lässt sich immerhin vermuten: Pakistan. Die Türken waren führend beteiligt an den Aktivitäten des pakistanischen Atomschmugglers Abdul Qadeer Khan, der zwischen 1987 und 2002 den Iran, Nordkorea und Libyen mit Tausenden von Zentrifugen ausstattete. Die Elektronik aller pakistanischen Anlagen stammte von türkischen Partnern. Khan hatte sogar vorübergehend die Absicht, seine gesamte illegale Zentrifugen-Produktion in die Türkei zu verlagern. 1998 bot der damalige pakistanische Ministerpräsident Nawaz Sharif den Türken sogar eine „nukleare Partnerschaft“ im Forschungsbereich an.

Die Türkei hatte schließlich schon beim Aufbau des pakistanischen Nuklearwaffenprogramms in den 1980er-Jahren geholfen. Damals wurden viele Komponenten, die nicht offen beschafft werden konnten, über die Türkei nach Pakistan geliefert. Darum überrascht es auch nicht, wenn Geheimdienste melden, dass bis heute ein reger nuklearwissenschaftlicher Austausch zwischen beiden Ländern stattfindet, so der Beitrag.

Doch vermutlich geht es um noch mehr: Denn A. Q. Khan hat seine Kunden nachweislich nicht nur mit Zentrifugen versorgt, sondern auch mit kompletten Blaupausen für den Bau von Kernwaffen. Ein solches Paket hochsensibler Unterlagen konnte die CIA 2003 in Libyen sicherstellen, versteckt in der Plastiktüte eines Herrenschneiders aus der pakistanischen Hauptstadt Islamabad. Sollte die Türkei neben dem Iran, Nordkorea und Libyen ein weiterer Kunde Khans gewesen sein, dann dürfte sie ähnliche Leistungen erhalten haben: Material und Know-how. Ein weiteres, wichtiges Indiz in der Kette ist das türkische Raketenprogramm. Schon seit Mitte der 1980er-Jahre entwickelt die Türkei Kurzstreckenraketen mit einer Reichweite von maximal 150 Kilometern. Damit wollte man sich offenbar nicht zufriedengeben. Öffentliches Aufsehen erregte vor allem die Aufforderung Erdogans im Dezember 2011 an die Rüstungsindustrie seines Landes, Langstreckenraketen zu entwickeln. Zwei Monate später begann die Türkei offenbar mit der Entwicklung einer Mittelstreckenrakete. Einen Raketentyp mit einer Reichweite von immerhin schon 1500 Kilometern testeten die Türken 2012. Eine Mittelstreckenrakete mit 2500 Kilometer Reichweite soll 2015 einsatzbereit sein, so der Beitrag, wie schon geschrieben aus der WELT aus dem Jahr 2014.

Die Türkei rüstet sich gegen elektronischen Krieg auf

Türkei rüstet sich gegen elektronischen Krieg auf

Vor kurzem wurde das von der militärischen Elektronikindustrie (ASELSAN) entwickelte einheimische Luftverteidigungssystem KORAL zeremoniell dem Inventar der türkischen Luftstreitkräfte übergeben. Der Staatssekretär der Verteidigungsindustrie, Prof. Dr. İsmail Demir wies daraufhin, dass die elektronische Verteidigung bei den Kriegen der vergangenen Jahre immer mehr an Bedeutung gewonnen hat. Unterdessen vermerkte der Geschäftsführer von ASELSAN, Dr. Faik Eken, dass dieses System im Inventar von wenigen Ländern sei. Man werde das System „KORAL“ an der syrischen Grenze aktiv nutzen. Das System gewährleistet Grenzsicherheit und neutralisiert feindliche Raketen, Flugzeuge und Radare. Zudem kann es zeitgleich gegen mehrere Ziele eingesetzt werden. Das an taktische Militärfahrzeuge integrierbare System funktioniert auf einer breiten Frequenz und ist in der Lage, feindliche Waffen auch aus weiter Ferne zu neutralisieren. Das Luftverteidigungssystem KORAL wurde Tausenden von Tests unterzogen. Das Design des Systems nahm mehr als 500 000 Arbeitsstunden in Anspruch, so die linientreue trt.net.tr

Atomkrieg in Europa? Die Rückkehr der nuklearen Gefahr

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Wir Netzfrauen waren gerade für Recherchen in London und konnten live erleben, dass Großbritannien trotz Protest in der Bevölkerung aufrüstet – und zwar Atomwaffen für 41 Milliarden £ . Dies beschloss das Unterhaus am 18.Juli 2016 (spät abends) nach heftiger Diskussion. Die neue Premierministerin Theresa May sagte bei der Parlamentsdebatte, die atomare Abschreckung sei „zentraler Teil der nationalen Sicherheit und Verteidigung“ Großbritanniens. „Wir können unsere ultimative Absicherung nicht auf Grund eines unangebrachten Idealismus‘ aufgeben. Das wäre ein waghalsiges Glücksspiel“. Gegnern der atomaren Bewaffnung warf sie vor, „die Feinde des Landes“ zu verteidigen. Die britische U-Boot-Flotte zur nuklearen Abschreckung besteht aus vier U-Booten der Vanguard-Klasse. Jeweils eines der Schiffe befindet sich seit 1969 ständig auf hoher See. Im Falle eines atomaren Angriffs auf das Vereinigte Königreich stünden die mit nuklearen Sprengköpfen bestückten Raketen für einen Vergeltungsschlag zur Verfügung. Die Schiffe sollen nun nach und nach durch Nachfolgemodelle ersetzt werden.

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Die neuen Muskelspiele zeigen, dass heute das Risiko eines Krieges so groß ist wie seit 20 Jahren nicht mehr. Zeit unseres Lebens haben wir für den Frieden gekämpft und gehofft, dass wir nie wieder Angst vor einem neuen Krieg haben müssen. Doch schauen wir uns die vielen Nato-Übungen an und auch die Aufrüstungen aller Länder der Welt, so kann einem schon angst und bange werden.

China rüstet auf, Japan tut es und auch die arabischen Länder kaufen groß ein. Die Briten wollen ihre Atom-U-Boot-Flotte erneuern. Auch die Türkei rüstet seit Jahren auf, verkauft aber auch Rüstungsgüter, zum Beispiel an Saudi Arabien. Der türkische Präsident bestätigte bei seinem Besuch Ende Dezember 2015 gegenüber Medien, dass die Türkei und Saudi Arabien bedeutende Schritte zur Kooperation in den Bereichen „Wirtschaft und Rüstungsindustrie“ eingeleitet haben. Siehe dazu : Saudi Arabia Uncovered: TV-Doku zeigt die Brutalität einer Welt, in der Frauen auf der Straße geköpft werden – Documentary shows brutality of world where women are beheaded in street

Der IS entfacht einen Flächenbrand im Nahen Osten. Weniger bekannt ist, dass Gruppen vom selbst ausgerufenen Kalifat vier der acht „Provinzen“ oder Wilayat (bezeichnet man Verwaltungsbezirke im islamischen Kulturraum) in Afrika vertreten sind: Algerien, Libyen, Ägypten und Nigeria. Zwar ist nicht geklärt, inwieweit die radikalen Gruppen die Fähigkeit besitzen, einheitliche koordinierte Kampagnen zu leiten, sie haben aber ihre Loyalität zur ISIS erklärt und deren Brutalität angenommen. In Teilen der Sahel und am Horn von Afrika nutzen die radikalen Gruppen die sozialen und  wirtschaftlichen Missstände, um besonders die Jugend für sich zu gewinnen. Sie versprechen der Jugend eine Verbesserung ihrer Situation durch das islamische Kalifat. Und die Türkei verwandelt ein unberechenbarer Erdogan direkt in eine Diktatur.

Die Gefahr eines Atomkriegs ist erschreckend real geworden.

Netzfrau Doro Schreier

Dazu mehr Informationen:

Erdogans „Säuberungswelle“ – Das Ende der Demokratie – Paradox: EU zahlte Türkei über 400 Mio. Euro für Justiz und innere Angelegenheit

Nordafrika versinkt im Krieg – Leichen säumen Libyens Küste

TTIP hat einen neuen Werbepartner – Erdoğan – kein Scherz – Erdowahn in den USA

Erdogans Familie in neuen Skandal verwickelt – Erdogan’s Family Caught in New Scandal First appeared

Es ist 5 vor 12 – wir stehen am Rande eines Atomkrieges – On the Brink of Nuclear War, and You Don’t See it Coming

Das Geschäft mit dem Krieg boomt. Vorbereitung für einen Krieg?

Die geheimen Machenschaften Satans – USA, NATO, EU, UNO u. a.

You Tube unterzieht mich einem Idioten Test da Urheberrechtsverletzung vom Video Song weck mich auf von Xavier Neidoo

Jedenfalls geht’s in dem Test um Anwalt und Gericht und ich werde in Ruhe sehen wie ich weiterhin Videos teilen kann zudem steht in JEDEM geteilten Video der Urheber woran man diese Absurdität im Staate DEU erkennen kann, aber es geht voran wir rücken näher an die Wahrheit und das passt denen nicht , von daher wir geben nicht auf

Unter der Playlist wichtig zu erkennen geb ich vorerst wichtige Beiträge ein
LG eure Mary

Veröffentlicht am 24.05.2016 von Schwert-Bischof JESU CHRISTI

Schwert-Bischof Nikolaus Schneider im Gespräch mit Prof. Dr. Michael Friedrich Vogt (QUER-DENKEN.TV). – Was muss man sich unter dem Begriff “Schwert-Bischof” vorstellen? – Ich war über 2 Jahre in der Schweizergarde. Homosexualität und Pädophilie im Vatikan. Die Kirche ist eine Kloake. Zölibat in der katholischen Kirche. Hat man Merkel den Verstand verdreht oder war sie bei den Bilderbergern? Amerika zeigt mit dem Finger immer auf andere, um von sich abzulenken. Bruder Klaus: „Verbindet euch nicht mit fremder Herrschaft! … Im Falle aber, dass euch jemand überfallen wollte, dann streitet tapfer für Freiheit und Vaterland!“ Ihr werdet belogen, belogen, belogen! Manipulation der Medien. Raus aus der EU! Raus aus der NATO! Rothschild, Rockefeller, Kissinger, Soros usw. benützen Amerika! Korruption: Merkel, Gauck usw., wessen Brot ich ess, dessen Lied ich sing! Gaddafi wollte nicht mit Amerika mitziehen, also wurde er beseitigt. Gegner Amerikas werden beseitigt. Satanische Zeichen. Hillary Clinton hat sich Satan verschrieben. Amerika wird gelenkt von Rothschild, Rockefeller, Soros usw. Was Putin spricht, ist klar, einfach. Europa könnte nur Erfolg haben, wenn es sich mit Russland verbünden würde; noch wäre Putin bereit dazu. Gegen diese gemeinsame Macht würde Amerika verlieren. Die NATO geht mit vielen Kriegsmaschinen immer näher an Russland heran. Putin ist ein Bär, wenn man ihn an die Wand drückt, wird er zuschlagen und wo? Dort wo Amerika seine Atomwaffen hat, in Deutschland. Die Militärwaffen Russlands sind viel gefährlicher, als wir glauben. 80 % der Russen sind für Putin: welcher Staatsmann hat 80 % hinter sich? GOTT achtet die Freiheit des Menschen, jedoch bevor sich die Menschen ganz kaputt machen, wird Er eingreifen. Genderismus: Man will Kindern ab 4 Jahren Sexualunterricht geben, dies ist absolut strafbar. Dadurch verlieren sie den Charakter, der Mensch wird destabilisiert. Wer den festen Glauben hat, der ist nicht so leicht zu manipulieren.

Homepage: http://www.schwert-bischof.com

Gorbatschow warnt vor „letztem Krieg“

GorbatschovAls „unverantwortlich“ hat Ex-UdSSR-Präsident Michail Gorbatschow die Pläne der Nato bewertet, „ihre neuen Kräfte in Schussweite von Russlands Grenzen zu stationieren“.

„Wir sollten uns unsererseits nicht provozieren lassen, sondern unverzüglich Treffen und Verhandlungen anbieten“, sagte der 85-jährige Friedensnobelpreisträger in einem Interview für den Radiosender Echo Moskwy im Zusammenhang mit den Beschlüssen des Nato-Gipfels in Warschau. „Einen anderen Weg gibt es nicht.“Heute sollten sich die „mit Verantwortung ausgestatteten Personen“ in allen Ländern — sowohl in Russland als auch in Europa und in Amerika — „damit befassen“, so Gorbatschow. „Das muss gestoppt werden… Und man muss dringend mit verantwortungsvollen Verhandlungen anfangen.“

„Man muss alle politischen, diplomatischen, wirtschaftlichen und kulturellen Kapazitäten einsetzen, um die Welt zur Ruhe zu bringen und eine Agenda zu konzipieren“, betonte der Friedensnobelpreisträger. „Wenn es zu einem Krieg kommt, wird dies der letzte Krieg sein.“Die Nato-Staaten hatten am Freitag beschlossen, vier Kampfbataillone in Polen, Estland, Lettland und Litauen zu stationieren. Die Bundeswehr soll das Bataillon in Litauen mit mehreren hundert Soldaten anführen.

In den letzten Jahren hatte die Nato bereits neue Militärstützpunkte gebaut und ihre Truppen in Osteuropa verstärkt. Laut Generalsekretär Jens Stoltenberg ist die Nato jetzt stark wie noch nie seit dem Kalten Krieg.

Quelle und weiterlesen: de.sputniknews.com