Archiv der Kategorie: die USA mit dem Weltmachtanspruch

Mein Vater war ein MiB – von Jason Mason

Mein Vater war ein MiB

672 Seiten
33,00 €

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Leseprobe

Außerirdische leben schon lange unter uns!

Wer sind diese rätselhaften Men in Black (MiB), die seit den 1950er-Jahren nach UFO-Sichtungen bei Zeugen auftauchen und diese befragen, deren Fotos konfiszieren oder sie sogar bedrohen? Nur sehr wenig wurde bislang über sie bekannt. Einer dieser MiB kontaktierte kurz vor seinem Tode seinen Sohn, um diesen als Nachfolger in die Organisation einzuführen und berichtete ihm von einer Welt, die sich im Hintergrund des uns bekannten Geschehens abspielt – von einer Welt voller Geheimorganisationen, eine Technologie, die wir nur aus Science-Fiction-Filmen kennen sowie über geheime Machtstrukturen, die unseren Planeten fest im Griff haben.
Was Jason Mason von seinem Vater über dessen Tätigkeit und die Ziele der Organisation erfahren hatte, brachte ihn allerdings derart in Rage, dass er sich dafür entschied, dieses Geheimwissen mit der Öffentlichkeit zu teilen, weswegen er im Herbst 2015 Jan van Helsing kontaktierte und ihm ein Interview gab, das ursprünglich im Buch „Whistleblower“ erscheinen sollte. Jan van Helsing war allerdings von Jasons Informationen derart beeindruckt, dass er ihn dazu ermunterte, ein komplettes Buch dazu zu schreiben, mit welchem Jason Mason nun versucht, das zu belegen, was sein Vater ihm an Unglaublichem berichtete, wobei sich durch dessen Erlebnisse in Kombination mit den Aussagen der neuesten Whistleblower, wie Corey Goode, Michael Prince, Simon Parkes, William Tompkins u.a., ein gänzlich neues Weltbild für den Leser ergibt.

Folgende Fragen werden behandelt:

  • Existieren Außerirdische bereits seit Millionen von Jahren auf der Erde?
  • Welche Rolle spielen die Khasaren, und was ist der Ursprung des Baal-Kultes und der Babylonischen Bruderschaft?
  • Sind die Jesuiten und die italienischen Schwarzadelsfamilien mächtiger als Rothschild und Rockefeller?
  • Gibt es eine Rasse von Schlangenmenschen und andere Völker, die das Innere der Erde bewohnen?
  • Was passiert in den ultrageheimen Projekten der Schattenregierung?
  • Wer sind die Nordics und die Draconier?
  • Gibt es heute noch deutsche Basen in der Antarktis?
  • Versteckt der Vatikan Beweise für frühere Hochzivilisationen und außerirdische Rassen auf der Erde?
  • Existierten früher Riesen auf der Erde, und welche Beweise gibt es dafür?
  • Ist der Mond ein künstliches Objekt, und was passierte wirklich bei den Apollo-Missionen?
  • Gibt es eine Rückkehr von Nibiru und den Anunnaki, und sind das die geheimen Götter der Illuminati?
  • Existieren Geräte, mit denen man in die Zukunft blicken kann?
  • Gibt es seit über 60 Jahren ein geheimes Weltraumprogramm mit Basen im ganzen Sonnensystem, das unter der Kontrolle der deutschen Geheimgesellschaften und der SS steht?
  • Gibt es Portale in der ganzen Galaxis, durch die man reisen kann?
  • Erleben wir derzeit einen Frequenzanstieg in unserem Bereich der Galaxis, und helfen uns hochentwickelte Außerirdische, diesen zu überstehen und die Dunkelmächte auf der Erde zu besiegen?
  • Gibt es Zeitreisen, und was wissen Zeitreisende über die Vergangenheit und die Zukunft der Erde?

Quelle: http://jason-mason.com/ueber-das-buch/#dasbuch

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WARUM DIE CIA IM JAHRE 1967 DEN BEGRIFF „VERSCHWÖRUNGSTHEORIE“ ERSCHUF

Verschwörungstheoretiker wurden bis in die 1960er-Jahre hinein als etwas ganz Normales betrachtet. Erst im Jahr 1967 prägte der amerikanische Geheimdienst CIA das Wort „Verschwörungstheorie“ für ihre eigenen Zwecke um, denn es sollte fortan ein Werkzeug der psychologischen Kriegsführung werden. Der Begriff selbst war schon seit 1881 in Gebrauch, man benutzte und instrumentalisierte ihn jedoch erst 1967. Begriffe zur psychologischen Kriegsführung werden heute routinemäßig in allen Publikationen der Massenmedien und im Internet verwendet und zuständig für die Erschaffung solcher Worte und Phrasen sind spezielle Denkfabriken in den Geheimdiensten, die sie als vielseitig verwendbare Waffe benutzen.

Im April des Jahres 1967 gab die CIA einen Bericht heraus, in dem Vorgehensweisen beschrieben werden, um Meinungen zu bekämpfen, die vom offiziellen Regierungsstandpunkt abweichen oder sogar das Gegenteil davon beweisen. Alle diese Meldungen und Personen sollten mit diesen Methoden diskreditiert werden. Wie gesagt, stellt der Begriff Verschwörungstheorie eine psychologische Operation der Desinformation dar. Der CIA-Bericht wurde im Zuge des amerikanischenFreedom of Information Act erstmals im Jahr 1976 von der New York Times veröffentlicht und im Bericht kann man nachlesen, dass man Geschehnisse deshalb als Verschwörungstheorien bezeichnet, weil man verhindern will, dass Nachrichten über gefährliche oder geheime Vorgänge im Ausland veröffentlicht werden. Jede Diskussion über Verschwörungs-Themen sollte sofort unterbunden werden, weshalb beschlossen wurde, Untersuchungen so darzustellen, als wären sie bereits abgeschlossen. Auf diese Weise sollte allen Kritikern die Grundlage für ihre Behauptungen entzogen werden. Jede weitere öffentliche Diskussion über, als Verschwörungstheorien bezeichnete Themen dient dann nur noch der Bestätigung dessen. Es soll in der Berichterstattung immer darauf hingewiesen werden, dass Verschwörungstheorien ausschließlich von gefährlichen Personen erzeugt werden, die damit Propaganda betreiben wollen.

Eine weitere Methode gegen Verschwörungstheoretiker vorzugehen, sind Buchrezensionen und ständig wiederholte Berichte in den Massenmedien, die speziell dafür benutzt werden, um zu diffamieren und das Behauptete falsch darzustellen. Im CIA-Bericht ist zu lesen, dass solche Rezensionen und Artikel immer darauf hinweisen müssen, dass Verschwörungstheoretiker ihre Behauptungen aufstellen, bevor es Beweise dazu gibt, dass sie politisch motiviert sind, dass die Autoren ein ausschließlich finanzielles Interesse haben, dass sie unrichtige schnelle Schlüsse aus ihren Nachforschungen ziehen oder dass sie in ihre selbst erfundenen Theorien vernarrt sind.

In öffentlichen Diskussionen soll niemals ein spezieller Kritiker oder Autor oder seine Publikationen namentlich genannt werden. Stattdessen soll immer behauptet werden, dass keine neuen Informationen zu einem bestimmten Thema vorliegen. Anstatt direkt betroffene Personen zu befragen, sollen immer nur wenig glaubhafte Augenzeugen befragt werden. Verschwörungstheoretiker sollen laut dem Bericht oft eine Form von intellektuellem Stolz auf ihre Theorien entwickeln, diesen Stolz kann man brechen, indem man Fragen stellt, die der Betroffene nicht oder nur schwer beantworten kann. Anschließend soll eine offizielle Darstellung erschaffen werden, die den Eindruck erweckt, sorgfältiger und objektiver dargestellt zu sein als das Werk des „Verschwörungstheoretikers“. Damit sollen sie den Werken der Kritiker bzw. Verschwörungstheoretiker überlegen sein. Mit diesen Methoden soll es möglich werden, Unglauben gegenüber von der Regierung veröffentlichten Nachrichten zu verhindern. Verbrechen der Regierung sollen auf diese Weise vertuscht werden, und jeder, der versucht, diese aufzudecken, wird als Verschwörungstheoretiker bezeichnet. Diese Vorgehensweise wird auch heute noch angewandt und es gibt aktuell mehr „Verschwörungstheorien“ als jemals zuvor!

 

 

Im Jahr 2013 erforschte Professor Lance Dehaven-Smith von der Florida State Universitydas Phänomen genauer. Kurz darauf erschien sein Buch „Conspiracy Theory in America“.Er kam dahinter, dass der Begriff „Verschwörungstheorie“ von der CIA speziell erschaffen wurde, um Kritiker des „Warren Reports“ zum Schweigen zu bringen.Der Warren Report war eine offizielle Darstellung über den Mord durch Lee Harvey Oswald an John F. Kennedy, der belegen sollte, dass es sich um einen Einzeltäter handelte. Jede gegenlaufende Meinung wurde als Verschwörungstheorie bezeichnet. Heute wird der Begriff hauptsächlich von linksgerichteten Medien benutzt, um Skeptiker zum Schweigen zu bringen, was genau der Strategie der CIA entspricht. Sobald ein Thema offiziell als Verschwörungstheorie bezeichnet wurde, wird in den Mainstream-Medien nicht mehr davon gesprochen. Man könnte also sagen, dass der Begriff „Verschwörungstheorie“ selbst eine Verschwörung darstellt.

Der Warren-Commission-Report war nur der Anfang, die meisten großen Medien werden heute von der CIA kontrolliert und es wurden seit den 1960er-Jahren Milliarden Euro ausgegeben, um kontrollierte Informationen herauszugeben, die eine bestimmte öffentliche Meinung erzeugen sollen. Jede wesentlich davon abweichende Meinung stellt eine Form von Gedankenverbrechen dar, das mit allen Mitteln aus der Psyche der Öffentlichkeit verbannt werden soll. Lance Dehaven-Smith beschreibt in seinem Buch, wie die amerikanische Regierung an Vorfällen wie 9/11 oder dem Golf-von-Tonkin-Zwischenfall aktiv beteiligt war.

 

 

Das CIA-Dokument, in dem die Vorgehensweise gegen sogenannte Verschwörungstheoretiker beschrieben wird, trägt die Kennzahl 1035-960. Heute wird der schmierige Begriff Verschwörungstheorie einfach vorgeschoben, ohne tatsächlich irgendwelche Gegenbeweise zu liefern. Im Zuge dessen kam es dann zur „Operation Mockingbird“, einem Geheimprogramm der CIA, um erfundene Geschichten in den wichtigsten Massenmedien zu platzieren. Immer wieder wird der Begriff Verschwörungstheorie seitdem benutzt, um zu denunzieren, zu diffamieren oder jemanden lächerlich zu machen, der gegen die öffentliche Berichterstattung der Massenmedien (Operation Mockingbird) Einwände und Gegenbeweise vorbringt. Dadurch wurde der Eindruck erschaffen, dass so etwas wie Verschwörungstheorien nicht existieren, auch wenn Verschwörungen heute in allen wichtigen historischen Vorgängen eine Rolle spielen. Die auf diese Weise konditionierte Öffentlichkeit wird darum rasend, wenn ihre naive Weltsicht in Frage gestellt wird und sich als eine Illusion entpuppt. Es ist im Grunde genommen ganz einfach, die Strategie zu erkennen, denn niemals werden Beweise oder kritische Gegenargumente analysiert oder akzeptiert, obwohl sie zweifelsfrei vorliegen.

Die Regierungen stellen sogar Akademiker und Journalisten ein, die die Aufgabe haben, die Verbreitung von möglicherweise für die Autorität gefährlichen Meinungen zu erforschen und zu verhindern. Dieses Vorgehen führt zu etwas, das man mit dem „Wahrheitsministerium“ in George Orwells dystopischen Roman „1984“ vergleichen kann. Es ist die Überwachung durch den „Großen Bruder“. Unabhängige alternative Medien sind die größte Bedrohung für die offiziellen Nachrichtenagenturen wie beispielsweise Reutersin London. Spätestens seit den Vorgängen von 9/11 sind sich immer mehr Menschen darüber klar geworden, worum es sich bei Verschwörungstheorien wirklich handelt.Präsident Trump überraschte dieses Jahr, indem er die Fake-News-Awardseinführte, was einen ersten schweren Rückschlag für kontrollierte Medien wie CNNund die New York Times darstellte. Spätestens seit diesem Zeitpunkt ist klar, dass es sich hier um Verschwörungs-Fakten und nicht um „Theorien“ handelt.

John F. Kennedy hielt einige Tage vor seinem Tod eine wichtige öffentliche Rede, in der vor einer Verschwörung warnte. Mit dieser Verschwörung meinte er zweifellos die verborgenen Machtstrukturen wie die Rothschilds, Rockefellers, den Vatikan und weitere mächtige Familien, die gemeinsam die Massenmedien kontrollieren. Durch diese Kontrolle soll jede Kritik am vorherrschenden System und seinen Profiten durch Krieg, Krankheit, Religion, Schulden, Medien, fossilen Brennstoffen und die Nahrungsmittelproduktion unterbunden werden.

 

 

Es gibt heute eine Menge von Verschwörungstheorien, die sich im Nachhinein als wahr herausgestellt haben. Dazu gehören die Lügen um das World Trade Center 7 beim Anschlag von 9/11. Heute ist bewiesen, dass dieses Gebäude nicht durch ein Bürofeuer eingestürzt ist. Weiters hat es im Irak keine Massenvernichtungswaffen gegeben, wie von den Medien behauptet wurde, bevor es zum Angriffskrieg kam. Schon im Vorfeld des ersten Irakkriegs im Jahr 1990 gab es das Video mit dem Mädchen „Nayirah“, das vor laufenden Kameras behauptet hatte, irakische Truppen hätten in Krankenhäusern in Kuwait neugeborene Babys getötet. Auch das war eine Lüge – Amnesty Internationalentdeckte, dass Nayirah eine Erfindung der PR-Firma Hill & Knowlton war, die man damit beauftragt hatte, Kriegspropaganda in Kuwait zu drehen. Das Mädchen heißt mit ganzem Namen Nayirah al-Sabah und war die Tochter des kuwaitischen Botschafters in den Vereinigten Staaten.

Weitere Verschwörungstheorien waren das Projekt MK-Ultra der CIA, bei dem mittels Bewusstseinskontrolle ferngesteuerte Agenten und Attentäter erschaffen wurden. Dieses Programm wurde ebenfalls durch den Freedom of Information Act aufgedeckt, und zwar im Jahr 1977. Ein weiteres geheimes Programm war die Operation Paperclip, durch die mindestens 1.500 Nazi-Wissenschaftler nach dem Zweiten Weltkrieg in die USA übernommen wurden. Die Deutschen arbeiteten auch in der CIA mit und halfen dabei, chemische Waffen zu erzeugen. Ein Produkt davon war LSD, das damals bei der CIA als Wahrheitsserum verwendet wurde. Ein aktuelles Beispiel für eine Verschwörungstheorie sind auch die Enthüllungen von Edward Snowden, der beweisen konnte, dass große Geheimdienste wie die NSA jegliche Telekommunikation, Smartphones und das Internet überwachen. Diese Liste ließe sich noch beliebig erweitern.

Aber es gibt im Hintergrund noch weit brisantere Geheimnisse, die man durch den Begriff der „Verschwörungstheorie“ vertuschen will. Viele der größten Geheimnisse finden Sie in meinem Buch „Mein Vater war ein MiB“ mit Jan van Helsing, das Sie jetzt auch versandkostenfrei im Onlineshop von dieunbestechlichen.com bestellen können.

 

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Ehemaliger DEA-Agent über den Krieg gegen die Drogen – brutale US Regierungsverbrechen

http://infowars.wordpress.com/ Interview mit dem Whistleblower und ehemaligen Agenten der US-Behörde Drug Enforcement Agency Cele Castillo über seine hautnahen Einblicke in ein gigantisches Programm aus Folter, Terror und Drogen, das in Vietnam und in Südamerika perfektioniert wurde und schließlich zu uns reimportiert werden soll. Quelle: http://infokrieg.tv/wordpress/ Buchbeschreibung (Rückseite) Der Krieg gegen die Drogen ist nicht zu gewinnen. Bestselleraurtor Mathias Bröckers zeigt, warum das Geschäft mit den Drogen gerade durch deren Verbot so attraktiv ist und wie Politik, Mafia und Lobbyisten davon profitieren. Bundeswehr und NATO etwa sichern und bewachen in Afhganistan derzeit die größte Heroinproduktion aller Zeiten — und das ist nur eine von vielen absurden Auswirkungen des umfassenden internationalen Drogenverbots. Es wird deutlich: Die Strategie des Drogenverbots ist weltweit nicht nur sozial- und gesundheitspolitisch gescheitert, sie unterminiert auch in vielen Regionen durch ihre Nebenwirkungen die Rechtsordnungen etlicher Gesellschaften. Nur ein Ende der Prohibition und eine konsequente Legalisierung aller Drogen kann die Spirale von Schwarzmarkt, Gewalt, Korruption und Terror stoppen. Leseprobe aus dem Buch (Seite 44): Korruption in epidemischem Ausmaß war schon eine der fatalen Nebenwirkungen der Alkoholprohobition gewesen. Und aus der Tatsache, dass man sie auch bei der Drogenprohibition in den folgenden Jahrzehnten risikierte — was so weit ging, dass Ende der seschziger Jahren des 20. Jahrhunderts ungefäh die eine Hälfte der New Yorker Drogenfahnder gegen die anderen Hälfte ermittelte –, lässt darafu schließen, dass auch diese üble Nebenwirkung für höhrere Zwecken in Kauf genommen wurde. Einer der Interviewten bringt diese höheren Zwecke auf den Punkt: »Du kannst keine Weltmacht sein ohne Drogengeschäft.« Professor Carl A. Trocki kommt in seiner historischen Untersuchung des britischen Weltreichs zu einem ähnlichen Schluss: »Ohne Opium hätte es kein Empire gegeben«, und er führt weiter aus: »Der Handel mit diesen Drogen führt üblicherweise zu einer Form von Monopol, das nicht nur den Drogenverkehr zentralisiert, sondern auch die Sgtrukturen der damit verbundenen sozialen und ökonomischen Bereiche verändert. Die wei wichtigsten Wirkungen sind die Schaffung eines Massenmarktes under Zufluss enormer, wirklich beispielloser Geldmengen. Die Existenz eines solchen Monopols führt zur Anhäufung riesiger Reichtümer. Eine solche Anhäufung von Reichtümern durch den fortgesetzten histoischen Drogenhandel zählte zu den ersten Grundpfeilern des globalen Kapitalismus« (1) Im Folgenden [Kapitel im Buch] werden wir sehen, warum an diesem ökonomischen Grundpfeiler bis heute nicht gerüttelt wird. (1) Cark A. Trocki: »Opium, Empire and the Global Political Economy« (London, 1999) Dieses Buch ist derzeit ab ca. 11 Euro erhältlich bei… http://www.amazon.de/gp/offer-listing…

Gabriele Krone-Schmalz: Die Konfrontationspolitik gegenüber Russland und die Medien

In der deutschen Medienlandschaft ist das Wort „Russlandversteher“ zum Schimpfwort geworden. Ganz wie in den Zeiten des Kalten Krieges, wird die Bedrohung aus dem Osten propagiert und die Welt in „böses Russland“ und „guter Westen“ aufgeteilt. Gabriele Krone-Schmalz (ehem. Moskau-Korrespondentin und Moderatorin der ARD) tritt seit Jahren für gute Beziehungen zu unserem Nachbarn Russland ein. In ihrem Vortrag auf der IALANA Medientagung referiert sie über die Konfrontationspolitik gegenüber Russland und die Rolle, die die Medien dabei spielen. Vom 26.-28.01.2018 fand die IALANA Medientagung in Kassel statt. 350 interessierte BesucherInnen nahmen Teil und folgten aufmerksam dem dichten und hochinteressanten Programmteilen mit vielen äußerst informativen Referaten kompetenter Gäste. Es ging um das Thema „Krieg und Frieden in den Medien“ und die Frage: Kann man ein Leitbild „Friedensjournalismus“, der Wahrheit verpflichtete und deeskalierende Berichterstattung etablieren? Anlass für die Tagung war nicht zuletzt auch die unumstößliche Tatsache, dass das Vertrauen in die Berichterstattung der deutschen Medien zweifelsohne nachgelassen hat. Auf der Tagung sprachen bzw. diskutierten u.a. Daniela Dahn (Journalistin und Autorin), Max Uthoff (Kabarettist u.a. Die Anstalt und Jurist), Dr. Sabine Schiffer (Institut für Medienverantwortung), Prof. Dr. Günther Rager (TU Dortmund), Maren Müller (Ständige Publikumskonferenz öffentlich-rechtliche Medien e.V.), Markus Fiedler (Lehrer, Autor u.a. von „Die dunkle Seite der Wikipedia“), Prof. Dr. Ulrich Teusch (Autor), Dr. Kurt Gritsch (Institut für Zeitgeschichte Innsbruck), Prof. Dr. Gabriele Krone-Schmalz (ehem. ARD), Albrecht Müller (Herausgeber der NachDenkSeiten), Dr. Uwe Krüger (Universität Leipzig), Ekkehard Sieker (u.a. Team Die Anstalt), Prof. Dr. Jörg Becker (Politikwissenschaftler), Volker Bräutigam und Friedhelm Klinkhammer (ehem. ARD und NDR; Programmbeschwerden), Jens Berger (Redakteur NachDenkSeiten), Pascal Luig (Chefredakteur WeltnetzTV), Jens Wernicke (RUBIKON)) Dr. Ute Finkh-Krämer ((EX-MdB), Reiner Braun (Co-Präsident IPB) und Tilman Wörtz (Peace Counts). Einen musikalischen Höhepunkt setzte zum Abschluss des zweiten Tagungstages Konstantin Wecker mit einem Konzert für die TeilnehmerInnen. Weltnetz.tv hat an der Medientagung teilgenommen und die einzelnen Beiträge aufgenommen. Schau dir unser Programm an: https://weltnetz.tv https://twitter.com/weltnetzTV https://www.facebook.com/WeltnetzTV-1… Jeder EURO hilft! https://weltnetz.tv/foerdern Spendet bitte auf das Konto unseres Fördervereins: Verein für Gegenöffentlichkeit in Internetportalen e.V. IBAN: DE07 5005 0201 0200 6042 60 BIC: HELADEF1822 *Spenden sind nach „Einkommenssteuergesetz (EStG, § 10 b: ‚Steuerbegünstigte Zwecke‘)“ steuerabzugsfähig. Für Fragen oder einfach eine Rückmeldung: gegenoeffentlichkeit[ät]web.de

Exklusiv-Interview mit Kurden-Sprecherin: „USA kennen nur ihre eigenen geopolitischen Interessen“

Exklusiv-Interview mit Kurden-Sprecherin: "USA kennen nur ihre eigenen geopolitischen Interessen"

Im Exklusiv-Interview mit RT Deutsch hat die Sprecherin der Organisation NAV DEM, die zur Organisationsstruktur der PKK in Europa gehört, über die Lage in Afrin, das Verhältnis zur Türkei und die YPG-Allianz mit den USA gesprochen, vor der sie warnte, dass die USA „nur ihre eigenen geostrategischen Interessen“ kennen.

Die Türkei hat eine massive Militäroperation im syrischen Afrin gestartet. Was bedeutet der Angriff für die Kurden Nordsyriens, und welche Auswirkungen könnte die Konfrontation für die Zukunft der Region und der Kurden ihrer Meinung nach haben?

Während der sogenannte „Islamische Staat“ im Mittleren Osten mittels der Demokratischen Kräfte Syriens, in denen die kurdischen Einheiten der YPG/YPJ einen nicht unerheblichen Teil ausmachen, weitgehend zerschlagen ist, wird durch den völkerrechtswidrigen Angriff des türkischen Militärs auf Afrin unter Zuhilfenahme der FSA – übrigens langjährige Verbündete des Westens – und jihadistischer Milizen ein neuer, umfangreicher Krisenherd in der Region geschaffen. In Afrin, einer von drei Kantonen der Demokratischen Föderation Nordsyrien, leben die Ethnien, Glaubensgemeinschaften und Kulturen demokratischen, ökologischen und gendergerechten Prinzipien gemäß friedlich miteinander.

Der Angriff der Türkei zielt auf eine demographische Veränderung, gar ethnische Säuberung des Gebietes ab. Zudem richtet er sich gegen die fortschrittlichen Errungenschaften der Völker, allen voran des kurdischen Volkes, welche als Vorbild für die von ethnisch und konfessionell konnotierten Konfliktlinien geprägte Region des Mittleren Ostens fungieren, und unterminiert so auch den Wiederaufbau Syriens. Diese Angriffe stärken das Assad-Regime und bergen zudem die Gefahr, dass islamistische Gesinnung wieder an Boden gewinnt. So wurden jüngst Kräfte der SDF (Demokratische Kräfte Syriens) aus Deir ez-Sor nach Afrin abgezogen. Ein erneutes Erstarken islamistisch-jihadistischer Kräfte ist nicht nur regional eine Gefahr. Wir erinnern an die vielen schrecklichen Anschläge in Europa, die auf das Konto dieser barbarischen Gesinnung gehen.

Wie bewerten Sie als Ärztin und Aktivistin die humanitäre Lage gegenwärtig in Afrin?

Afrin war Rettungsanker für etwa 400.000 syrische Binnenflüchtlinge. Trotz beschränkter Möglichkeiten der Kantonsverwaltung fanden diese dort Schutz in einem menschenwürdigen Klima. Seit Beginn der türkischen Angriffe wurden hunderte Zivilisten getötet und hunderte verletzt. Auch Gebiete rund um die Flüchtlingslager sowie Hilfskonvois waren Ziel der Angriffe. Vor einigen Tagen starb ein Arzt, als er sich um verwundete Zivilisten kümmerte. Da die Wasserwerke bei den Angriffen der türkischen Armee zerstört wurden, ist die entsprechende Versorgung der Region stark gefährdet. Immer wieder war vom Einsatz chemischer Waffen durch die türkische Armee die Rede. Neue Flüchtlingsströme, diese waren zunächst abgeebbt, sind garantiert. Vor den Augen der schweigenden Weltöffentlichkeit mitsamt aller verantwortlichen institutionellen Strukturen, allen voran den Vereinten Nationen, spielt sich eine humanitäre Katastrophe ab.

Welche politische Bedeutung spielt Afrin für die Kurden in Syrien?

Afrin ist nicht nur für die Kurden von politischer Bedeutung, sondern für alle Volksgruppen und Glaubensgemeinschaften, primär in Syrien, aber auch im gesamten Mittleren Osten. Afrin bildet gemeinsam mit den Kantonen Cizir und Kobane eine Oase der Demokratie in der von Krieg gezeichneten Region. Die basisdemokratischen Strukturen in allen drei Kantonen gewährleisten nicht nur die Partizipation aller Ethnien und Religionen, sondern sind auch mit der paritätischen Besetzung aller Funktionen und Ämter sowie der Genderquote (keine Frauenquote!) ein wichtiger Meilenstein beim Aufbau einer freiheitlichen Gesellschaft und demokratischen Nation, der er dringend bedarf.

Gibt es Aspekte, die Afrin von den anderen Kurden-Kantonen in Nordsyrien unterscheidet?

Es ist richtig, dass in den drei Kantonen Nordsyriens die Kurden den größten Teil der Bewohner ausmachen. Jedoch leben darüber hinaus in diesen Kantonen zahlreiche weitere Ethnien und Glaubensgemeinschaften, die friedlich und gleichberechtigt, miteinander leben. Afrin ist hierbei der Kanton mit besonderer ethnischer und konfessioneller Pluralität: Alawiten, Christen, Eziden und Sunniten sowie Araber, Armenier, Assyrer, Kurden und Turkmenen leben hier. Zahlreiche dieser Gemeinschaften, wie z. B. die Armenier und Eziden, tragen bereits eine Genoziderfahrung durch den türkischen Staat oder seitens der von diesem unterstützten islamistischen Gruppen.

Abdullah Öcalan, der Führer der kurdischen PKK, ist ein Kurde aus der Türkei. In Syrien finden sich bei so gut wie allen PYD/YPG-Veranstaltungen das Konterfeit von Öcalan wieder. Welche Beziehungen haben syrische Kurden zu der Persönlichkeit?

Abdullah Öcalan ist eine Führungspersönlichkeit, die sich nicht nur für die Belange und Rechte der Kurden in der Türkei einsetzt. Seine Forderungen, Perspektiven und Lösungskonzepte gelten den Kurden in allen vier Teilen Kurdistans, aber eben auch allen anderen Ethnien, Glaubensgemeinschaften und Kulturen der von ethnisch und konfessionell konnotierten Konflikten gezeichneten Region. Abdullah Öcalan ist der Architekt des Konzeptes des Demokratischen Konföderalismus, das in den autonomen, demokratischen Selbstverwaltungsstrukturen in Rojava seinen Ausdruck findet. Dies generiert bereits eine starke Bindung zu Abdullah Öcalan, nicht nur der Kurden in Syrien, sondern in allen vier Teilen Kurdistans sowie von Seiten aller Ethnien und Glaubensgemeinschaften in der Region.

Hinzu kommt, dass Abdullah Öcalan lange Jahre in Syrien gelebt und politisch agiert hat, was sicherlich neben seiner Persönlichkeit und Volksnähe die Verbundenheit der Menschen in Syrien ihm gegenüber verstärkt hat. Auch in anderen Regionen Syriens, z. B. in Minbic, begegnen die Menschen, unabhängig von ihrer Herkunft und Religion, Abdullah Öcalan mit großem Respekt. Sie wissen, dass er nicht nur den Grundstein für den Widerstand des kurdischen Volkes gegen jahrzehntelange Unterdrückung gelegt hat, sondern auch Initiator und Architekt eines demokratischen Mittleren Ostens ist. Im Übrigen sind die Thesen, Perspektiven und Konzepte von Abdullah Öcalan auch nicht allein auf den Mittleren Osten begrenzt, sondern von globaler Relevanz.

Die syrische Armee hat unter Vermittlung Russlands angeboten, dass sie Afrin gegen die türkische Armee und pro-türkische Rebellen schützen wird. Warum ging die PYD/YPG Ihrer Meinung nach nicht auf das Angebot ein?

Die YPG/YPJ haben die syrische Zentralregierung aufgerufen, syrisches Territorium zu verteidigen. Es geht der syrischen Armee jedoch nicht um den Schutz der Menschen, sondern darum, die Kontrolle über den Kanton Afrin zu übernehmen. So hieß es, dass von der YPG/YPJ u. a. gefordert wurde, die Waffen und die lokale Administration an Damaskus zu übergeben. Eine Machtübernahme durch das Assad-Regime jedoch bedeutet die Abschaffung der dort etablierten demokratischen Strukturen mit fatalen Folgen regional wie international. Die wenigen in das Gebiet entsendeten regimenahen Milizen bzw. Armeeeinheiten konnten den Angriffen der Türkei kaum Stand halten. Ein ernsthaftes Interesse der syrischen Regierung, den Angriff auf Afrin zu stoppen ist nicht erkennbar. Die entsprechende Rolle Russlands ist offenkundig.

Die USA, die die YPG im Rahmen der „Demokratischen Kräfte Syriens“ unterstützen, scheinen die YPG gegen die Türkei im Stich gelassen zu haben. Inwieweit herrscht diese Einschätzung auch unter den Kurden vor?

Die Politik der USA, insbesondere im Mittleren Osten, ist eine von geostrategischen Interessen geleitete Politik. Die Unterstützung der Demokratischen Kräfte Syriens und der YPG/YPJ ist in diesem Kontext zu werten. Es geht den USA nicht um Demokratie im Mittleren Osten, sondern um ’stabile‘ pro-amerikanische Verhältnisse. Den Kurden war und ist dieses bewusst. Vergessen werden darf auch nicht, dass hier nicht nur die USA in der Verantwortung stehen, sondern alle westlichen Staaten. Schließlich ist die Politik des Westens nicht unwesentlich für das Machtvakuum, zunächst im Irak und im Gefolge in Syrien, verantwortlich, das sich beispielsweise der IS zunutze gemacht hat.

Die Türkei ist ein wichtiger NATO-Alliierter von Washington. Gab es überhaupt eine realistische Chance, dass die YPG mit Hilfe westlicher Hilfe dem Fadenkreuz der Türkei entrinnen könnte?

Die Türkei verfügt nach den USA über die zweitstärkste Armee innerhalb der NATO. Sie ist bisher für keines ihrer Kriegsverbrechen von Seiten der NATO gerügt worden. Auch hier sind geostrategische Interessen führend. So verstößt die Türkei eindeutig gegen den Nordatlantikvertrag, gemäß dem sich alle unterzeichnenden Staaten verpflichten, „jeden internationalen Streitfall durch friedliche Mittel in der Weise zu regeln, dass Frieden, Sicherheit und Gerechtigkeit unter den Völkern nicht gefährdet werden, und sich in ihren internationalen Beziehungen jeglicher Drohung oder Gewaltanwendung zu enthalten, die in irgendeiner Weise mit den Zielen der Vereinten Nationen nicht vereinbar ist“. Es existiert zwar kein unmittelbarer Mechanismus zum Ausschluss eines Mitgliedes aus dem Bündnis, jedoch sieht Artikel 12 des Nordatlantik-Vertrages vor, dass jedes Mitglied eine Abänderung beantragen kann.

Mit den tragenden Strukturen der Vereinten Nationen verhält es sich nicht anders. Der UN-Sicherheitsrat wurde zwar auf Initiative des französischen Außenministers Jean-Yves Le Drian angerufen, da die Türkei jedoch NATO-Mitglied ist und sich zugleich Russland wieder angenähert hat, unterblieb eine Verurteilung des türkischen Vorgehens.

Der wissenschaftliche Dienst des Bundestages hat erhebliche Zweifel, dass die Operation Olivenzweig mit dem Völkerrecht vereinbar ist. Für das Recht auf Selbstverteidigung fehlt der Beweis, so der Dienst. Vor dem Hintergrund des Einsatzes deutscher Panzer bzw. Waffen im Krieg gegen Afrin und der skandalösen Rüstungsdeals mit der Türkei wird hier eine Kurswende der westlichen Staaten, allen voran der NATO nicht zur erwarten sein. Vergessen wir nicht, dass das Bundesinnenministerium die Türkei „als Aktionsplattform islamistischer Gruppierungen“ eingestuft hatte, was de-facto ebenfalls ohne Konsequenzen geblieben ist. An dieser Stelle ist anzumerken, dass die Türkei seit Jahrzehnten immer wieder Südkurdistan/Nordirak angreift, ohne jegliche internationale Kritik und Konsequenzen.

Nach dem Unabhängigkeitsreferendum der Kurden-Region im Nordirak, den dramatischen Folgen für Erbil und der Erfahrung in Afrin wirft sich die Frage auf, ob der Westen überhaupt ernsthaft eine kurdische Unabhängigkeit befürwortet. Was ist Ihre Erfahrung diesbezüglich?

Der Westen wird gelenkt von geostrategischen, wirtschaftlichen Interessen. Solange die autonome Region im Nordirak ihre Funktion diesbezüglich erfüllt hat, wurde sie geduldet und teilweise unterstützt.

Das Selbstbestimmungsrecht der Völker beinhaltet das Recht auf einen eigenen Staat. Kurdische Unabhängigkeit im Sinne eines eigenen Nationalstaates lehnt die kurdische Bewegung allerdings ab. Denn das Maß der Freiheit wird durch eine Staatsgründung nicht vergrößert. Hier stellt die kurdische Bewegung fest, dass bspw. das auf Nationalstaaten basierende System der Vereinten Nationen ineffizient ist. Die demokratische Nation – ökologisch und gendergerecht – und der demokratische Konföderalismus sind ihr Paradigma.

Was erwidern Sie Kritikern, die behaupten, dass die Kurden in Syrien und im Irak insbesondere von den USA lediglich zugunsten eigener geopolitischer Ziele instrumentalisiert werden?

Die USA verfolgen ihre eigenen geopolitischen Ziele in der Region. Aber auch die Kurden haben eigenen Interessen und Ziele. Insofern ist insbesondere die Zusammenarbeit mit den USA für die Kurden in Syrien eine strategische bzw. militärische. Im Hinblick auf Südkurdistan, also die Kurden im Irak, gilt dies aus kurdischer Perspektive eher nicht. Während die USA auch hier rein von den eigenen geopolitischen Interessen geleitet sind – dies gilt für die gesamte Region des Mittleren Ostens -, hatte die KRG ein größeres Interesse einer umfassenden, vielseitigen Kooperation mit den USA. Mit den Reaktionen auf das Referendum hat sich die Unzuverlässigkeit der westlichen Mächte noch einmal bestätigt.

Unter welchen Bedingungen wären Ihrer Meinung nach Kurden, die dem Netzwerk der YPG oder PKK nahestehen, bereit, angesichts mangelnder Rückendeckung aus dem Westen mit den Zentralregierungen in Syrien und Türkei wieder konstruktive Verhandlungen aufzunehmen?

Die kurdische Seite betont stets ihre Bereitschaft zum Dialog, unabhängig von der Rückendeckung irgendwelcher Staaten. Seit 1993 hat sie acht einseitige Waffenstillstände ausgerufen, die jeweils von türkischer Seite mit militärischer und politischer Aggression beantwortet wurden. Auch der Dialog zwischen Abgesandten der türkischen Regierung und dem PKK-Vorsitzenden Abdullah Öcalan in den Jahren 2014/2015 wurde von Seiten des Staates abgebrochen. Es folgten schwere Kriegsverbrechen in Nordkurdistan mit hunderten getöteten Zivilisten, zahlreichen vollständig zerstörten Stadtteilen und hunderttausenden Binnenflüchtlingen, ganz im Sinne einer demographischen Veränderung bzw. ethnischen Säuberung. Konstruktive Verhandlungen erfordern die Bereitschaft der Staaten für eine Demokratisierung und Befriedung der Region.

Die USA planten Cyber-Angriff auf Moskau – Ex-Berater im Weißen Haus klärt auf

Das Team des Ex-US-Präsidenten Barack Obama soll noch im Sommer 2016 einen Plan zu einer großangelegten Cyberattacke auf russische Medien, einflussreiche Unternehmer sowie unmittelbar gegen Präsident Wladimir Putin vorbereitet haben. Das behauptete der ehemalige Berater für Cybersicherheit im Weißen Haus, Michael Daniel.

Seine Offenbarungen wurden im Buch „Russian Roulette: The Inside Story of Putin’s War on America and the Election of Donald Trump“ von Michael Isikoff und David Corn (Russisches Roulette: Geschichte des Krieges Putins gegen Amerika und der Wahl von Donald Trump) vorgestellt, dessen Auszüge das Nachrichtenportal Yahoo News veröffentlicht.

Laut Daniel seien neben ihm selbst auch die führende Beraterin von Präsident Obama, Celeste Wallander, für die Konzipierung des Plans zuständig  gewesen.Wie er ferner ausführte, sollte die Nationale Sicherheitsagentur dem Plan nach die Cyberangriffe vornehmen. Diese sollten das Ziel verfolgen, russische Webseiten und den Hacker unter dem Pseudonym Guccifer 2.0, der die Server des Wahlstabs der Ex-US-Außenministerin Hillary Clinton und des Nationalen Komitees der Demokratischen Partei geknackt haben soll, zu neutralisieren.

Darüber hinaus sei geplant gewesen, die Webseite DCLeaks.com, die die bei den Demokraten gestohlenen Informationen verbreitet haben soll, zu blockieren.

Zudem behauptete Daniel, Obamas Team habe gehofft, die Aktivitäten der russischen Medien mit Hilfe von DDoS-Attacken zu verhindern, und habe Cyberangriffe auf russische Geheimdienste vorbereitet, um das Funktionieren ihrer Nachrichtenzentralen stören zu können.Dennoch wurde dem Ex-Berater zufolge letzten Endes beschlossen, den Plan aufzugeben. Dies sei auf Befürchtungen zurückzuführen, dass Obama in eine ausweglose Lage hätte geraten können, wenn die Informationen über den Cyberangriff  durchgesickert wären.

In den USA laufen noch immer Ermittlungen zu der angeblichen Einmischung Russlands in den US-Wahlkampf. Zuvor hatte der Sonderermittler Robert Mueller Anklage gegen 13 russische Bürger und Unternehmen erhoben. Ihnen wird die Einmischung in die US-Wahl zur Last gelegt. Dabei wurden keinerlei Beweise für diese Vorwürfe erbracht.Moskau hat Anschuldigungen dieser Art wiederholt zurückgewiesen. Am Freitag sagte der russische Präsident Wladimir Putin, dass die US-Behörden Moskau konkrete Dokumente mit Beweisen für die „Einmischung“ vorlegen sollten, anstatt im Kongress zu „schreien“.

Quelle: https://de.sputniknews.com/politik/20180311319880473-usa-russland-cyberangriff/

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