Archiv der Kategorie: Geoengeneering

Was versprüht Boeing 787 über Russland? Fluggast filmt und staunt – VIDEO

Dieser Ausblick aus dem Fenster eines Passagierflugzeuges hat einen Reisenden verblüfft: Er greift sofort zum Handy und filmt. In rund 10.000 Meter Höhe bemerkte ein Fluggast eine andere Maschine, die einen gewaltigen Kondensstreifen hinter sich herzog.

https://www.youtube-nocookie.com/embed/MacDW-pFf60?rel=0&showinfo=0

Diese Bilder wurden nach Angaben der britischen Zeitung „Daily Mail” über Russland gemacht. Bei dem Flugzeug, das die sogenannten Chemtrails hinterließ, soll es sich um eine Boeing 787 Dreamliner gehandelt haben.„Diese Kondensstreifen sehen dunkel gegen die aufgehende Sonne aus”, kommentierte der Passagier das Video.

Kondensstreifen entstehen nur in Höhen zwischen 8.000 und 10.000 Metern bei etwa minus 40 Grad, wenn der Wasserdampf der Abgase zu Eiskristallen gefriert.

Quelle: https://de.sputniknews.com/

Erdveränderungen durch Wettereskapaden – SOTT Earth Changes Summary – May 2017: Extreme Weather, Planetary Upheaval, Meteor Fireballs

In case you haven’t noticed yet, the environment on our planet seems to be mirroring the extreme levels of chaos and violence playing out at the human level. This May, massive (and often ‚unprecedented‘) flooding once again caused widespread devastation across the planet.

Extremely late snow fall from the USA to Europe to China caused serious problems for people and the food on which they rely, as did large and damaging hail storms.

Tornados, wildfires, water spouts, whirlpools, dust storms, volcanic eruptions, weird animal activity, and much more, made this May just one more extremely alarming month on planet earth.

Music used: ‚Escape from the Temple‘ by Per Kiilstofte. Licensed under Creative Commons Attribution 4.0 International

To understand what’s going on, check out our book explaining how all these events are part of a natural climate shift, and why it’s taking place now: Earth Changes and the Human-Cosmic Connection: https://www.amazon.com/Earth-Changes-…

Check out previous installments in this series – now translated into multiple languages – and more videos from SOTT Media here, here, or here.

You can help us chronicle the signs by sending your video suggestions to sott@sott.net

SOTT Earth Changes Summary – May 2017: Extreme Weather, Planetary Upheaval, Meteor Fireballs

Chemtrail – wie wird der Himmel finster gemacht, das Licht der Natur gestohlen?

Originalbeschreibung des gesamten Videos
Kanal: https://www.youtube.com/watch?v=umxlO…

https://www.youtube.com/watch?v=TYvMF
Troijanische Wolken
Original Upload by : kandascha
Menschen die das wieder als Verschwörung nieder machen bitte lesen:

Was ist Geo-Engineering?
Geo-Engineering umfasst bewusste und zielgerichtete — meist in großem Maßstab durchgeführte — Eingriffe in das Klimasystem mit dem Ziel, die anthropogene Klimaerwärmung abzumildern (Royal Society 2009). Dem IPCC1 zufolge sind unter Geo-Engineering technologische Maßnahmen zu verstehen, die darauf abzielen, das Klimasystem zu stabilisieren, indem sie direkt in die Energiebilanz der Erde eingreifen. Das Ziel besteht darin, die globale Erwärmung zu verringern (IPCC 2007 b, WG III). Die Ideen sind zahlreich und vielfältig. Im Wesentlichen können bei den Maßnahmen des Geo-Engineering zwei Kategorien unterschieden werden.

http://www.umweltbundesamt.de/sites/d

http://www.umweltbundesamt.de/publika

Geo-Engineering: Gezielt das Klima beeinflussen
Bundeswehr: Streitkräfte, Fähigkeiten und Technologien im 21. Jahrhundert

http://www.planungsamt.bundeswehr.de/

Hagelflieger:

http://de.wikipedia.org/wiki/Hagelfli
http://www.hagelabwehr-rosenheim.de/h

„Wie repariere ich ein System, dass ich nicht ganz verstehe?“ (Ronald Prinn, 2010)

Auf den großen internationalen Klimakonferenzen von Kopenhagen und Cancun konnten keine nennenswerten Durchbrüche im Bereich der Klimaschutzziele erzielt werden. Die CO2 Emissionen sind auf einem Rekordniveau und das Ziel, die Erderwärmung auf 2°C zu begrenzen, rückt in immer weitere Ferne. In dieser Situation werden vereinzelte Stimmen laut, die die Lösung des Klimaproblems im Geo-Engineering sehen. Das Kieler Earth Institute hat nun im Auftrag des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) aktuell in einer Studie die Chancen und Risiken von Geo-Engineering bewertet.

http://www.climate-service-center.de/

Historische Beispiele:
http://www.umweltbundesamt.de/sites/d… (Seite 3)
http://en.wikipedia.org/wiki/Project_… Kategorie Soziales Engagement Lizenz Creative Commons-Lizenz mit Quellenangabe (Wiederverwendung erlaubt) Remix für dieses Video erstellen Quellvideos Quellenangaben

Die unselige Allianz- Bono, Bill Gates, Warren Buffett, Monsanto und Entwicklungshilfe Deutschland! – U2’s Bono partners with Monsanto to destroy African agriculture with GMOs

Quelle: netzfrauen.org

zur englischen Version  Die beiden Fans von Monsanto Microsoft-Gründer Bill Gates und U2-Sänger Bono würdigen die Entwicklungspolitik Deutschlands in Afrika. Dass aber, um Entwicklungshilfe zu bekommen, Tansania die Gesetze ändern musste, darüber berichten die Medien nicht. Auch dass Europa Afrika mit einem rücksichtslosen Freihandelsabkommen erpresst und so den Hunger sogar noch fördert, wird verschwiegen. 

Es ist nicht verwunderlich, dass beide auf Tour sind, um für deren Organisationen zu werben. Die ONE-Kampagne wird zu einem großen Teil von der Bill-und-Melinda-Gates-Stiftung finanziert. Diese arbeitet eng mit Monsanto zusammen, um die Biotechnologien zu fördern. Warren Buffet hat sich gerade erst mit Aktien von Monsanto eingedeckt. Wenn man daran denkt, dass die Gates-Stiftung auch die AGRA unterstützt, die Allianz für eine Grüne Revolution in Afrika, die dem Agrobusiness und gentechnisch veränderten Pflanzen auf dem Kontinent Tür und Tor öffnet, so sieht man, dass sich der Kreis schließt.

Gemeinsam mit Bill und Melinda Gates ist Warren Buffett ein Treuhänder der Gates-Stiftung. 2006 vermachte Buffett den größten Teil seines Vermögens der Gates Foundation.  Eine Stiftung, die für den Faible für Impfsektor und Genmanipuliertes bekannt ist. Mit Coca-Cola wurde Warren Buffett reich. Wenn man sich die Bill Gates Stiftung und die Hungerallianz mit Monsanto, dazu die Impfallianz mit der Big Pharma und als Hauptsponsor der WHO, anschaut, sollte man dieses Kompliment von Bill Gates und U2-Sänger Bono eher negativ betrachten. In den USA ist Wohltätigkeit längst ein bedeutender Wirtschaftsfaktor – die sogenannte „Gewissenswaschanlage“ geworden. Auch Bono gehört zu diesen Nutznießern, denn sein Name und seine Organisation ONE wird oft im Rahmen von Gemeinnützigkeit genannt und auch in Deutschland rühmen sich viele Stars mit dieser Organisation.

Impfallianz – Bill Gates und Merkel machen Pharmakonzerne mit Impfstoffen reich! Deutschland war im Rahmen der G7-Präsidentschaft im Januar 2015 Gastgeber für eine internationale Geberkonferenz für die Impfallianz Gavi. Schirmherrin Dr. Angela Merkel konnte rund 200 Teilnehmer begrüßen, u. a. Bill Gates, die Pharmaunternehmen und die Organisation One, die von Bono mit gegründet wurde. Vertreten wurde diese Organisation von Maria Furtwängler.

Außerdem ist sich Bono auch nicht zu schade, sich mit mit Apple zu verbünden, dem Konzern, der für schlechte Arbeitsbedingungen bei Zulieferfirmen in China bekannt ist, dessen Smartphones gesundheitsschädliche Stoffe beinhalten und der aktuell wieder in den Schlagzeilen steht. Lesen Sie dazu: Hauptsache billig – Kinderarbeit und Umweltverstöße auch erneut bei Apple aufgedeckt.

Auch Warren Buffet liebt Apple und sogar Monsanto. Erst kürzlich hat Warren Buffett verraten, dass er mit seiner Beteiligungsgesellschaft Berkshire Hathaway seit dem Wahlsieg von Donald Trump Aktien im Volumen von zwölf Milliarden Dollar gekauft hat. Ein Bericht der US-Börsenaufsicht SEC zeigt nun, wohin das Geld geflossen ist.

  • Demnach hat Berkshire unter anderem bei Apple kräftig aufgestockt. Zum Stichtag 31. Dezember hielt die Buffett-Holding 57,4 Millionen Aktien – fast viermal mehr als noch Ende September. Damit gehört Berkshire Hathaway nun zu den zehn größten Anteilseignern von Apple. Der Wert der Beteiligung wird auf rund 7,7 Milliarden Dollar beziffert.
  • Mit rund acht Millionen Aktien ist Berkshire Hathaway im vierten Quartal außerdem beim US-Saatgutkonzern Monsanto eingestiegen. Das Unternehmen wurde inzwischen durch Bayer übernommen. Ein US-Analyst wertet den Einstieg Buffetts als Hinweis darauf, dass der Deal erfolgreich abgeschlossen werden würde.

Daran erkennen Sie: Mit Gemeinnützigkeit hat das nicht mehr zu tun.

Sänger Bono, bekannt als Kämpfer gegen die weltweite Armut, zeigt sich nicht nur knauserig, wenn es um die eigene Knete geht. Statt im gebeutelten Irland Steuern zu zahlen, ist der Konzern U2 in Holland gemeldet.

Heute, 24. 02. 17 die große Schlagzeilen in den Medien: Microsoft-Gründer Bill Gates und U2-Sänger Bono würdigen die Entwicklungspolitik Deutschlands in Afrika. Die Bundesregierung sei mit ihrem „Marshallplan mit Afrika“ auf dem richtigen Weg, sagten Gates und Bono in einem gemeinsamen Interview, das sie der „Welt“ und den Zeitungen der Leading European Newspaper Alliance (LENA) gaben. Gates und Bono sind jeweils in großen Entwicklungshilfeorganisationen engagiert.

Was viele Menschen hierzulande nicht wissen, ist, dass die EU auch vielen anderen Ländern derartige Verträge aufzwingt. So zum Beispiel Afrika. Seit 2004 drängt die EU afrikanische Staaten zum Abschluss dieser Freihandelsabkommen. Ein Interimsabkommen wurde von einigen Staaten im Juni 2009 unterzeichnet und eine vollständige Übereinstimmung wurde im Juli 2014 erreicht.

Diese Abkommen kommen Knebelverträgen gleich, und anstatt Armut zu verhindern, führen gerade diese Verträge zu einer weiteren Verarmung, denn diese behindern die Entwicklung der jeweiligen Länder.

Durch die EU-Billigimporte verlieren die Menschen dort ihre Perspektive. Auch deswegen entscheiden sich immer mehr Menschen aus Afrika, nach Europa zu immigrieren. Trotz Rohstoffreichtum bleiben diese Menschen bettelarm. Nun überschwemmt nicht nur der Müll, den die EU nicht will, aber selber produziert, Afrika, sondern auch Billig-Fleisch oder Getreide, sodass gerade die Kleinbauern ihre Existenz verlieren. (E-Schrott-Albtraum in Afrika)

War Ihnen bekannt, dass „reiche“ Staaten Entwicklungshilfe bekommen? Immer noch hungern fast 800 Millionen Menschen auf der Welt. Betroffen sind vor allem die Länder in Afrika. Damit Flüchtlinge nicht aus Afrika fliehen müssen, werden durch Entwicklungshilfeprojekte vor Ort die Lebensbedingungen verbessert. Glaubt man! Laufende Projekte gibt es in Ländern wie: Saudi Arabien, Katar, China, USA, Türkei, Indien, Belgien, Mali….Es geht um viel Geld, um Milliarden Steuergelder: Handys für Afrika, Bergbau in Honduras, mit der Allianz Re hat die GIZ für Kleinbauern in Asien Policen gegen Ernteausfälle entwickelt, mit der BASF arbeitet die GIZ bei der Anreicherung von Nahrungsmitteln mit dem Vitamin A zusammen, mit TUI bei der Qualifizierung von Frauen im Tourismus. Wie bewerten Sie diese Beispiele? Siehe: Während Millionen Menschen hungern – Entwicklungshilfeprojekte in Ländern wie: Saudi Arabien, Katar, USA, China, Türkei, Indien, Belgien, Mali…Wirtschaftliche Interessen statt Hilfe!

Wir haben Ihnen schon mehrfach über die unselige Allianz geschrieben. Hier noch einmal ein Auszug aus 2015: Bono verbündet sich mit Monsanto, um Afrikas Landwirtschaft mit GMOs zu zerstören – U2’s Bono partners with Monsanto to destroy African agriculture with GMOs

Bono verbündet sich mit Monsanto, um Afrikas Landwirschaft mit GVOs zu zerstören

GMOs

Der Beitrag erschient am Mittwoch,14. Januar  2015 by: Jonathan Benson

Während sich seine Karriere im freien Fall befindet auf dem Weg in die totale Bedeutungslosigkeit, hat „Pop Star“ Bono von der Rockband U2 seine Unterstützung für einen von den USA getragenen Plan angekündigt, Afrika zu vergewaltigen und zu plündern, indem es sein Land und seine traditionellen landwirtschaftlichen Systeme stiehlt, um sie durch konzerneigene GMOs (genetisch modifizierte Organismen) und toxische Chemikalien zu ersetzen.

INFOBOX

Bono hat eine eigene Organisation, denn er ist Mitbegründer der Hilfsorganisation ONE. ONE wurde nach einem Gespräch zwischen Bill Gates und Bono ins Leben gerufen. Gemeinsam mit Melinda Gates, Bobby Shriver, George Soros, Ed Scott, Bob Geldof und Jamie Drummond gründeten sie die Interessenvertretungsorganisation DATA zur Armutsbekämpfung. Diese konzentrierte sich darauf, die Staats- und Regierungschefs der Welt mithilfe von Prominenten und anderen einflussreichen Personen davon zu überzeugen, sich mit bestimmten Entwicklungsthemen auseinanderzusetzen.

Innerhalb weniger Jahre schloss sich DATA mit mehreren anderen Vereinigungen zur Organisation ONE zusammen, die finanziell zu einem großen Teil von der Bill&Melinda-Gates-Stiftung unterstützt wird. Im Jahr 2010 kaufte die Stiftung von Bill & Melinda Gates, die mit 400 Millionen Dollar dotiert ist, für 23,1 Millionen Dollar ganze 500 000 Monsanto-Aktien . Lesen Sie dazu: „Ebola: Bill Gates Faible für Impfstoffe“.

Auf dem G8-Gipfel in Camp David in Maryland 2012 traf sich die Obama-Regierung mit privaten Industriebossen, um die Einführung der New Alliance for Food Security and Nutrition anzukündigen, eine fadenscheinige Grüne Revolution 2.0, die darauf abzielt, die autonomen landwirtschaftlichen Familienbetriebe überall in Afrika zu entwurzeln und sie durch toxische Monokulturen zu ersetzen, die von multinationalen Konzernen wie Monsanto kontrolliert werden.

Der trügerisch benannte Plan, den der investigative Journalist Rady Ananda als „Euphemismus für monokulturelle, genetisch veränderte Saaten und toxische Agrarchemikalien bezeichnet, die darauf abzielen, arme Bauern zu Lohnsklaven der Konzerne zu machen, während sie die Ökosphäre zerstören für schnöden Profit“, folgt dem alten Rezept: All diese armen Afrikaner brauchen amerikanische Konzerne, die die Kontrolle über ihr Leben übernehmen, damit sie gesund und wohlhabend sein können!

Es ist ein abgedroschenes Mantra, das sich bei näherem Hinsehen leicht als totaler Betrug entlarven lässt, der sowohl die Schutzlosen ausbeutet für obszöne Profite als auch die Kontrolle ergreift über die Nahrungsmittelproduktion. Dieses offenkundig bösartige Programm findet Bono scheinbar gut, zumindest für die amerikanischen Interessen, die sich in Afrika einschleichen unter dem Deckmäntelchen der Hilfe für die Armen!

„Sie sind zukünftige Konsumenten für die USA“, sagte Bono in einem Interview 2012 mit MSNBCs Andrea Mitchell Reports, sich auf die Menschen von Afrika beziehend, die noch vom Raubtiersystem assimiliert werden müssen. „Der Präsident spricht übers Geschäft. Es ist gut. Es gibt heute ein ganz neues Entwicklungshilfe-Paradigma. Die alte Geber/Empfänger Beziehung…. ist vorbei.“

Afrika sagt NEIN zum Agrar-Genozid, den die USA ihm aufdrängen.

Afrika ist schon seit Langem das Ziel perverser amerikanischer Ausbeutung mit seiner reichen Vielfalt an Mineralien, Edelsteinen und kostbaren Metallen, a. k. a. vielen Dollarzeichen für gierige Megakonzerne. Es ist also nur natürlich, dass diese unersättliche Lust auf schnöden Mammon sich auch auf Nahrung und Landwirtschaft ausdehnt, so wie es in den USA schon geschehen ist, wo GVO und industrielle Monokultur allgegenwärtig sind.

Dabei wird völlig ignoriert, dass die afrikanischen Völker vehement dagegen sind, sich ihre ererbten landwirtschaftlichen Systeme von US-Interessen stehlen zu lassen.

Die African Civil Society Organization sagte damals Folgendes über die sogenannten „Public Private Partnerships“, die eingerichtet werden, um die afrikanische Souveränität über ihre eigene Nahrungsmittelproduktion zu eliminieren:

„Wir fordern, dass Regierungen, FAO, die G8, die Weltbank und die GAFSP (Global Agriculture and Food Security Program) ihre Forcierung der Public Private Partnerships neu überdenken, die in ihrer gegenwärtigen Form keine geeigneten Instrumente zur Unterstützung der Familienfarmen sind, welche letztlich die Basis von Souveränität und Sicherheit der Nahrungsversorgung in Afrika darstellen.“

Man kann dies nur auf eine Weise verstehen: Afrika sagt Amerika und dessen Herren von den multinationalen Großkonzernen, dass sie sich verpfeifen und Afrika nicht mehr betreten sollen. Die Erste Grüne Revolution war ein totaler Misserfolg und diese zweite, die beabsichtigt ist, wird sogar noch schlimmer werden. Nichts an dem Plan ist für normale afrikanische Bauern und Bürger von Vorteil. Es geht nur darum, multinationale Konzerne zu bereichern unter dem Deckmantel humanitärer Hilfe.

INOFBOX

Monsanto, Tansania und der G8-Gipfel – Monsanto gehört zur PARTNERSCHAFT FÜR DIE AFRIKANISCHE LANDWIRTSCHAFT – die von den jetzt nur noch G7- Ländern gefördert wird.

Der tansanische Präsident Jakaya Kikwete (bis 2015 Präsident) war ein begeisterter Anhänger von Monsanto, doch aus der Bevölkerung bekommt er Gegenwind, denn auch dort begründen die Monsanto-Gegner, unter ihnen die Landwirtschaftsministerin Rose Kamili, dass wegen der Versklavung durch Monsanto in Indien mehr als 1000 Bauern Selbstmord auf Grund von Verschuldung durch überhöhte Preise begangen hatten. Sie erinnerte daran, dass Monsanto in Indien, Argentinien und in Chile auf der schwarzen Liste stünde, weil Samen an die Landwirte zu hohen Preisen verkauft wurden und es zu einer Katastrophe kam, woraufhin einige Nationen sogar rechtliche Schritte gegen Monsanto einleiteten. Das sagten die Aktivisten bereits im Juni 2013, nachdem bekannt wurde, dass der Präsident einen Pakt mit Monanto eingegangen war, mit Unterstützung des G8-Gipfels in den USA: Auch G8-Mitglied Deutschland unterstützt die Allianz. Von 2012 bis 2014 hat die Bundesrepublik dafür 50,2 Millionen Euro zugesagt.

MonsantoZur Vorgeschichte:

Der damalige Präsident von Tansania Kikwete wird das südliche Land Growth Corridor of Tanzania (SAGCOT) in den Mittelpunkt der neuen Partnerschaft stellen, die das landwirtschaftliche Wachstum in dieser Region ermöglichen soll. Monsanto ist seit Beginn Partner der SAGCOT. Auf dem G8-Gipfel 2012 kündigte Monsanto die Unterstützung der lokalen Partner in Tansania an, um sie bei der Entwicklung von Systemen zu unterstützen, die die Produktivität und die Stärkung der landwirtschaftlichen Wertschöpfungskette für Mais und Gemüse erhöht. Monsantos Engagement für Afrika und Kleinbauern wächst weiter:

Angefangen beim ersten Engagement auf dem Weltwirtschaftsforum (WEF) „Neue Vision für die Landwirtschaft” über das aktuelle Engagement „Dürreresistenter Mais für Afrika (WEMA)“ und „Grow Afrika“. Alle Engagements haben es sich zur Aufgabe gemacht, Menschen zu helfen, das Leben der ländlichen afrikanischen Menschen zu verbessern. Die Bauern sollten mehr Bildung erhalten, die Infrastruktur und Innovationen verbessert werden. Und nicht nur Monsanto ist dabei. Hier alle Unterstützer, die am 08.September 2013 bei einer Veranstaltung dabei waren: Paul Bulcke von Nestlé, Jim Borrel von DuPont, Juan Ferreira von Monsanto, José Graziano da Silva, der neue Generaldirektor der Food and Agriculture Organization (FAO) , Kavita Prakash-Mani von Syngenta, Pascal Lamy, Generaldirektor der  Welthandels Oragnisation (WTO). Sie sehen, alle in einem Boot für Afrika. Nun die Frage: Wer profitiert vom Hunger? Lesen Sie unsere ganze Recherche: Die Gier nach Profit macht auch nicht vor dem WELTHUNGER halt! – Wohltat mit Profit?

Doch Afrika wehrt sich: Eine Allianz für Ernährungssouveränität in Afrika, ein Netzwerk von Kleinbauern, Hirten, Jägern und Sammlern, indigenen Völkern, Bürgern und Umweltschützern aus Afrika will kein genmanipuliertes Getreidesaatgut. Neben den gesundheitlichen Risiken fürchten sie die Abhängigkeit von einer kleinen Handvoll von Entscheidungsträgern, den Konzernen Monsanto,  SyngentaDuPontDow AgroSciences LLC, Bayer und BASF. Diese Konzerne bestimmen, welche Samen, welche genetischen Merkmale, welche chemischen Produkte erforderlich sind, die dann für Menschen in Afrika hergestellt werden. Lesen Sie dazu auch Neues ‚Monsanto-Gesetz’ in Afrika könnte GVO-Einsatz erzwingen – 

AGRA – das trojanische Pferd des afrikanischen Agrobusiness

„Lasst uns eine afrikanische grüne Revolution schaffen“, rief Kofi Annan am 5. Juli 2006 in Addis Abeba und gab damit den Startschuss für den Ausbau der intensiven Landwirtschaft auf dem afrikanischen Kontinent. Im September 2006 reagierten die Rockefeller-Stiftung und Bill & Melinda Gates auf seinen Appell und gründeten mit einem Kapital von 150 Mio. Dollar die „Alliance for a Green Revolution in Africa“ (AGRA). Die großzügige Unterstützung des „milliardenschweren Menschenfreunds“, der die Linderung der Hungersnöte auf dem afrikanischen Kontinent in den Mittelpunkt seines Programms gestellt hatte, gab der Rockefeller-Stiftung Gelegenheit zur Wiederaufnahme eines Projekts, das sie bereits in den 60er-Jahren ins Leben gerufen hatte.
Wie Bill Gates, Norman Borlaug, CIMMYT und Dr. Sanjaya Rajaram zusammenhängen, erfahren Sie in unserem Beitrag. World Food Prize 2014 für genmanipulierten Weizen. Die AGRA und ihre Kapitalgeber beteuern, Afrika „eine eigene Grüne Revolution“ schenken zu wollen und aus den „Fehlern der Vergangenheit“ gelernt zu haben. Tatsächlich entstand das Konzept der „Grünen Revolution“ bereits in den 1960er-Jahren, als der US-Vize-Präsident und Gründer des Agrarunternehmens Pioneer, Henry Wallace, mit dem Export des amerikanischen Modells der intensiven Landwirtschaft nach Afrika anderen Revolutionen vorbeugen wollte – in erster Linie natürlich der roten. Siehe: Bill Gates – Impfallianz mit Big Pharma und Hungerallianz mit Monsanto

U2’s Bono partners with Monsanto to destroy African agriculture with GMOs

Wednesday, January 14, 2015 by: Jonathan Benson, staff writer
(NaturalNews) As his career continues to free fall into total irrelevance, pop star „Bono“ of the rock group U2 has announced his support for a U.S.-backed plan to rape and pillage Africa by stealing its land and agricultural systems and replacing them with corporate-owned GMOs (genetically-modified organisms) and chemicals.

At the recent G8 Summit held at Camp David in Maryland, the Obama regime met with private industry leaders to announce the launch of the „New Alliance for Food Security and Nutrition,“ a thinly-veiled Green Revolution 2.0 that aims to uproot autonomous family farming systems throughout Africa and replace them with toxic monoculture systems controlled by multinational corporations like Monsanto.

The deceptively titled scheme, which investigative journalist Rady Ananda describes as „a euphemism for monocultured, genetically modified crops and toxic agrochemicals aimed at making poor farmers debt slaves to corporations, while destroying the ecosphere for profit,“ follows the usual script — all those poor African people need American corporations to take control of their lives so they can be healthy and prosperous.

It is a tired mantra that, upon closer look, is easily exposed as a complete sham to both exploit the vulnerable for obscene profits and seize control over the food supply. And this overtly evil agenda is one that Bono apparently believes is good, at least for the American interests that are slithering their way into Africa under the guise of helping the poor.

„They’re future consumers for the United States,“ stated Bono during a 2012 interview with MSNBC’s Andrea Mitchell Reports, referring to the people of Africa who have yet to be assimilated into the beast system. „The president is talking business. This is good. It’s a whole new development paradigm today. The old donor/recipient relationship… it’s over.“

A video clip of Bono speaking these menacing words is available here:

KennySideshow.Blogspot.com.

Africa says NO to agricultural genocide being foisted by US

Africa has long been a target of perverse American exploitation, with its rich diversity of minerals, gems and precious metals, a.k.a. lots of dollar signs for greedy mega-corporations. It is only natural, then, that this insatiable lust for filthy lucre extend to food and agriculture as well, much like it already has in the U.S. where GMOs and corporate monoculture rule the day.

Never mind that the African people are vehemently opposed to having their agricultural heritage stolen from them by U.S. interests. The African Civil Society Organizations recently had this to say about the so-called „public private partnerships“ being established to eliminate African sovereignty over its own food supply:

„We request that: — governments, FAO, the G8, the World Bank and the GAFSP [Global Agriculture and Food Security Program] reconsider their promotion of Public/Private Partnerships which, as they are now conceived, are not suitable instruments to support the family farms which are the very basis of African food security and sovereignty.“

There’s really no other way to interpret this than Africa telling the U.S. and its corporate masters across the globe to shove it and stay out of their land. The first Green Revolution was an absolute failure, and this second proposed one will be even worse. Nothing about the plan benefits ordinary farmers or citizens of Africa — it is all about enriching multinational corporations under the guise of humanitarian aid.

„All these systems are extremely tenuous, vulnerable, not robust, not resilient,“ explains a report by Volatility about the nature of corporate agriculture. „They’re all guaranteed to collapse. Hermetic monoculture, and industrial agriculture as such, is one big hothouse flower which requires perfect conditions to survive.“

Netzfrau Doro Schreier

deutsche Flagge

Während Millionen Menschen hungern – Entwicklungshilfeprojekte in Ländern wie: Saudi Arabien, Katar, USA, China, Türkei, Indien, Belgien, Mali…Wirtschaftliche Interessen statt Hilfe!

Trotz Rohstoffreichtum bettelarm – Wer profitiert vom Hunger?

Auf dem Weltmarkt wird Afrika keine Chance gelassen – Ghana groans under large food import bills

Hühnerkrieg- Afrika USA -Staatliche Erpressung zugunsten Fleischkonzerne – Chicken war South Africa and US-First US chickens hit SA supermarkets

GMO-Cotton – auch afrikanische Bauern kehren Monsanto den Rücken – Farmers stand to lose over GMO cotton

Bono verbündet sich mit Monsanto, um Afrikas Landwirtschaft mit GMOs zu zerstören-U2’s Bono partners with Monsanto to destroy African agriculture with GMOs

Monsanto-Tribunal: Monsanto wird verklagt wegen Verbrechen gegen die Menschlichkeit – Monsanto Going to Trial for Crimes Against Humanity

Rücksichtsloses Freihandelsabkommen – Europa erpresst Afrika

Familie Warren Buffett – Finanzierung von Geburtenkontrolle, Genmanipulation, Impfsektor – Was verstehen Reiche unter Nahrungsmittelsicherheit für die Weltbevölkerung?

Bill Gates macht Werbung für/gegen die Vogelgrippe, 30 Millionen sollen sterben – der ist sich auch für nichts zu schade!

Mysterious “Weaponized” Virus Sweeps World As Bill Gates Warns 30 Million Will Die

Ein riesiger Feldzug ist auf dem Sicherheits-Gipfel in München von Bill Gates entfacht worden.

Eine ernste Gesundheitswarnung vom Gesundheitsministerium von Singapur sagt dass ein mysteriöser, für Menschen tödlicher Vogelgrippe-Virus die größte Pandemie seit 100 Jahren in China erzeugen wird. Wissenschaftler werden den Virus bald als tödliche Waffe bezeichnen, da der Virus von Menschen generiert wurde. Bill Gates (der reichste Mann der Welt?)  erschien plötzlich und überraschend vor den Verteidigungsministern der Münchner Sicherheitskonferenz und kündigte an, dass 30 Millionen wegen der Pandemie sterben werden.

(Wie weiß er, dass überhaupt wer stirbt, warum es gerade 30 Millionen sein werden – ist es Marketing oder hat er gar das Patent auf die Vieren. Bill Gates ist sicher so gefährlich wie George Soros, Hillary Clinton oder Angelika Merkel, hat er doch gesagt dass bei bestmöglicher Durchimpfung eine Menschenreduktion von ca. 10 % möglich ist) Anm. der Redaktion

A gravely written Ministry of Healthcare (MoH) “red alert/warning” bulletin circulating in the Kremlin today states that the mysterious “deadly to human” avian influenza virus that is now causing the largest pandemic in China in 100 years may shortly be labeled by Federation scientists as a “weaponized threat” due to its appearing to be humanly engineered—and that the world’s richest man, Bill Gates, appeared to stunningly confirm yesterday when he suddenly appeared before all of the defense ministers in the world at the Munich Security Conference to announce that 30 million human beings would soon die from an “unspecified/not known” pandemic.

Rest bitte selber übersetzen . . . danke
Quelle: www.whatdoesitmean.com

 

Ankaras Bürgermeister: Erdbebenwaffen im Einsatz gegen die Türkei

Geoengineering und tektonische Waffen als Massenvernichtungsmittel William Cohen, der “Verteidigungsminister” der Clinton-Drogenmafia-Administration hat die Existenz tektonischen Waffen bestätigt und sogar […]

Geoengineering und tektonische Waffen als Massenvernichtungsmittel

William Cohen, der “Verteidigungsminister” der Clinton-Drogenmafia-Administration hat die Existenz tektonischen Waffen bestätigt und sogar die Meinung geäußert, dass Terrororganisationen (wer hätte das gedacht?) in dessen Besitz wären. Ob er da die vatikanische CIA gemeint hat?cia_catholics_artikel

Nun behautet der Bürgermeister von Ankara, dass sein Land unter Angriffen von solchen Systemen leide. Da gab es auch einen iranischen Politiker, der Ähnliches zu berichten wusste.

Die FOCUS-Version dieser Angelegenheit lautet wie folgt:

Nach mehreren Erdbeben im Westen der Türkei hat Ankaras Bürgermeister Melih Gökcek angedeutet, dass eine ausländische Verschwörung hinter den tektonischen Erschütterungen stecken könnte. Bald drohe ein Erdbeben in Istanbul, warnt er. Doch das eigentliche Ziel sei etwas ganz anderes.

Nach mehreren Erdbeben im Westen der Türkei hat Ankaras Bürgermeister Melih Gökcek angedeutet, dass eine ausländische Verschwörung hinter den tektonischen Erschütterungen stecken könnte. „Es gab ein Schiff, das seismische Forschung in der Gegend betrieb. Was dieses Schiff erforschte und aus welchem Land es stammte, muss dringend geklärt werden“, forderte der Politiker der regierenden AK-Partei am Dienstag im Kurzmitteilungsdienst Twitter.

„Der Schlag gegen die Türkei in diesem Moment wird ein Erdbeben nahe Istanbul sein, um die türkische Wirtschaft zu treffen“, warnte Gökcek, der mehr als 3,7 Millionen Abonnenten bei Twitter hat. Der Politiker, der die türkische Hauptstadt seit 1994 regiert, teilte ein Video auf Twitter, wonach es Instrumente gibt, um künstlich Erdbeben zu verursachen. Später forderte er, Schiffe und U-Boote mit großen Apparaturen zu beschlagnahmen.

Ausländische Mächte sollen auch für Lira-Verfall verantwortlich sein

Gökcek sorgt immer wieder mit skurrilen Äußerungen für Aufsehen. So warnte er nach dem gescheiterten Militärputsch, der islamische Prediger Fethullah Gülen, der für den Putschversuch verantwortlich gemacht wird, hypnotisiere Menschen und bringe sie mittels Geistern in seine Gewalt. Regierungspolitiker machten zuletzt auch immer wieder ausländische Mächte für den Verfall der Landeswährung verantwortlich.

Die Region Canakkale im Westen der Türkei war am Montag und Dienstag von zwei Erdbeben der Stärke 5,3, und 5,2 erschüttert worden, wie die türkische Katastrophenschutzbehörde Afad meldete. Später gab es mehrere schwächere Nachbeben. Größere Schäden wurden nicht gemeldet.

Canakkale liegt an der Meerenge der Dardanellen, die ins Maramara-Meer führt. Durch das Marmara-Meer, an dem auch Istanbul liegt, verläuft eine wichtige Verwerfungslinie. http://www.focus.de/finanzen/videos/ankaras-buergermeister-verschwoerer-greifen-tuerkei-mit-kuenstlichen-erdbeben-an_id_6609764.html

Wenn der Kriegsminister der USA solche Behauptungen aufstellt, sind sie nicht verrückt, nur wenn der türkische Oberbürgermeister von Ankara so etwas sagt, wird er in die Ecke der “Verschwörungstheoretiker” gestellt. Gibt es einen politischen Kontext, in dem eine solche Behauptung passt? Gehen wir etwas zurück in die jüngere Geschichte:

Das politische Klima vor dem indonesischen Tsunami im Jahre 2004 war von Merkwürigkeiten begleitet.

Das Erdbeben im Indischen Ozean – auch Sumatra-Andamanen-Beben genannt – am 26. Dezember 2004 um 00:58 Uhr UTC (07:58 Uhr Ortszeit in West-Indonesien und Thailand) war ein unterseeisches Megathrust-Erdbeben mit einer Magnitude von 9,1 und dem Epizentrum 85 km vor der Nordwestküste der indonesischen Insel Sumatra. Es war das drittstärkste jemals aufgezeichnete Beben und löste eine Reihe von verheerenden Tsunamis an den Küsten des Indischen Ozeans aus. Insgesamt starben durch das Beben und seine Folgen etwa 230.000 Menschen, davon allein in Indonesien rund 165.000. Über 110.000 Menschen wurden verletzt, über 1,7 Millionen Küstenbewohner rund um den Indischen Ozean wurden obdachlos. Durch die Verbreitung von Videokameras und den Umstand, dass die Flutwelle in touristisch vielbesuchten Gebieten hereinbrach, wo viele Urlauber eine Kamera zur Hand hatten, wurde das Ereignis außergewöhnlich gut dokumentiert.indonesien_tsunami

Die bekannte Investmentbankerin und ehemalige stellvertretende Ministerin für Wohnungsbau und Stadtentwicklung unter der ersten Bush-Administration (Assistant Secretary of Housing and Federal Housing and Commissioner at the United States Department of Housing and Urban Development) Catherine Austin Fitts führte aus, dass sie über die plötzlichen und unerklärlichen Handelsbewegungen bezüglich staatlicher Wertpapiere vor dem Ereignis konsterniert war. Als die Katastrophe eintrat, gab es eine Erklärung über dieses finanzielle Phänomen.

Was wiederum nahelegt, dass ein Technologie im Spiel war.

Das ist aber überhaupt nichts Neues: Im Zweiten Weltkrieg untersuchten die Allierten (also das perfide Albion in Form der City of London) Methoden, um Japan durch die Produktion von künstlichen Tsunamis zu vernichten. Irgendwie kamen Hiroshima und Nagasaki dazwischen.

Nun gab es auch die seltsamen Vorgänge in Hawaii, wo ein Erdbeben stattfand, das kurze Zeit später von einem massiven Erdbeben in Paral in Chile begleitet wurden. In diesem Fall gab es sogar Warnungen, das es im gesamten Pazifik – ganz besonders in Hawaii – Tsunamis geben würde, die sich jedoch als leichte Wellenbwegungen entpuppten. Angriff und Gegenangriff?

Fukushima?

Was sagt Russland:

http://www.politaia.org/rustung/russlands-waffen-tektonische-und-tsunami-superwaffe-status-6/

Man kann zu Recht vermuten, dass Bürgermeister Gokcek seine Äußerungen nicht aus dem hohlen Bauch heraus tätigt. Davon abgesehen, das er im Reich des Sultans so etwas ohne dem Plazet des Chefs weder tun würde noch könnte …..

Die unruhige Erde –– Wann kommt der große Knall? Schwere Erdbeben erschüttern Papua-Neuguinea und Lateinamerika

Quelle: netzfrauen.org

Erdbebenplattform earthquakes.volcanodiscovery.com (hinzugefügt von der Redaktion)

Während in Italien nach einer durch ein Erdbeben ausgelösten Lawine vor vier Tagen weiter nach Vermissten gesucht wird, erschüttert ein schweres Erdbeben auf der anderen Seite der Erdkugel Papua-Neuguinea mit der Stärke 8,0. Das Tsunami-Warnzentrum gab anfangs eine Warnung für Papua-Neuguinea sowie für die Küstenbereiche von Indonesien, Nauru, Vanuatu und die Salomonen heraus.

Wie die japanische Zeitung NHK aus Tokio bestätigte, bleibt Japan von einem Tsunami  verschont. Das Erdbeben traf Papua-Neuguinea um 4:30 UTC am Sonntag. Das Zentrum des Bebens lag demnach in 130 km Tiefe in der Nähe von den Bougainville-Inseln, einer der nördlichsten Inselgruppe der Salomonen. Laut der japanischen Wetterbehörde war mit einem Tsunami zwischen 30 Zentimeter und einem Meter zu rechnen. Die Entwarnung kam dann auch gleich prompt hinterher. Wie Japan liegt auch Papua-Neuguinea auf dem Pazifischen Feuerring. Dort kommen Erdbeben und Vulkanausbrüche besonders häufig vor. Erst am 18. Dezember 2016 hatte ein schweres Erdbeben mit einer Stärke von 7,9, Papua-Neuguinea erschüttert.

Auch die Region um Mittelitalien kommt nicht zur Ruhe: Nachdem im August 2016 ein schweres Erdbeben rund 300 Menschen das Leben gekostet hatte, wurde die Apennin-Gebirgsregion erneut von heftigen Erdstößen erschüttert. Bereits am 30. Oktober 2016 folgte das seit mehr als drei Jahrzehnten stärkste Erdbeben. Zehntausende Menschen wurden obdachlos. Gleich mehrere heftige Erdstöße trafen am 18. Januar 2017 Mittelitalien erneut. Laut italienischer Erdbebenwarte hatte das Beben um 10:25 Uhr eine Stärke von 5,1, ein weiteres um 11:14 Uhr die Stärke 5,4. Auch um 11:25 Uhr bebte wieder die Erde, diesmal mit der Stärke 5,3. Am Gran-Sasso-Massiv ging eine Lawine auf ein Hotel ab. Nach vier Tagen wird in den Trümmern und Schneemassen immer noch nach Vermissten gesucht. 

Grund für die Erdbeben sind riesige Spannungen, die sich im Untergrund aufbauen. Der „Adriatische Sporn“ – ein Anhängsel der afrikanischen Erdplatte – reibt sich dort an der eurasischen Platte. Auch deshalb haben sich Italiens Mittelgebirge aufgefaltet. Die enormen Energien können sich immer wieder in Beben entladen.

In den vergangen Jahren, aber besonders seit August 2016, gab es in Italien einige schwere Erdbeben, berichtet das Seismologische Zentrum Europa-Mittelmeer (EMSC). Doch nicht nur Italien wird von Erdbeben heimgesucht. Auch die Krisenregion Fukushima wird immer wieder von schweren Erdbeben erschüttert. Erst immer November 2016 berichteten wir von einem schweren Erdbeben der Stärke 7,3.  Das Erdbeben war das größte Erdbeben in der Region seit dem Beben im Jahr 2011, von dem sich Japan nach wie vor nicht erholt hat.

Und seien wir ehrlich, es ist eine tickende Zeitbombe. Nicht nur die angeschlagenen Atomkraftwerke, auch die  9 Millionen Säcke radioaktiver Müll! Wir waren erstaunt, nachdem Wissenschaftler bestätigten, dass es sich um Nachbeben handeln soll. Damals hatte eine Erschütterung der Stärke 9,0 und ein anschließender gewaltiger Tsunami den Nordosten verwüstet und ca. 20 000 Menschen in den Tod gerissen. Im Atomkraftwerk Fukushima kam es zu Kernschmelzen. Japan ist eines der am stärksten von Erdbeben gefährdeten Länder der Welt. Siehe auch: Schweres Erdbeben erschüttert Fukushima – weitere schwere Beben werden erwartet – 9 Millionen Säcke radioaktiver Müll! – Japan earthquake: tsunami warning lifted after 7.3 magnitude quake.

Auch in Japan bebt die Erde weiter, doch man hat sich mittlerweile so daran gewöhnt, dass schon gar nicht mehr berichtet wird. Obwohl bei jedem weiteren Beben auch wir in Gefahr sind. Mittlerweile wurde in Folge der Havarie von Fukushima-Daiichi auf dem Seeweg befördertes Cäsium 134, der sogenannte „Fingerabdruck von Fukushima“, erstmalig an den US-Küsten festgestellt. Siehe: Radioaktivität von Fukushima in Lachsen von USA und Kanada festgestellt – It’s Finally Here: Radioactive Plume From Fukushima Makes Landfall on America’s West Coast

Erdbeben Chile und Bolivien

Nicht nur Papua-Neuguinea wurde von einem Erdbeben erschüttert, auch in Chile und Bolivien bebte die Erde. Hier sehen Sie einen Überblick der Erdbeben, innerhalb der letzten Stunden: 22. 01. 2017 10:00 Uhr deutsche Zeit

5.3 earthquake, West Chile Rise. 2017-01-22 01:44:23 at epicenter (27m ago, depth 10km)

Auch Chile wird immer wieder von Erdbeben heimgesucht. Erst am 25. Dezember 2016 ereignete sich vor der Küste Chiles ein Erdbeben der Stärke 7,7. Kaum ein Land der Welt wird so häufig von schweren Erdbeben getroffen wie Chile. Chile erstreckt sich in einem schmalen Landstreifen von etwa 4300 Kilometern von Norden nach Süden – immer entlang des Pazifischen Feuerrings. Einen ganz besonderen Rekord hält das Erdbeben nahe der südchilenischen Kleinstadt Valdivia. Hier wurde eine Magnitude von 9,5 gemessen – der höchste Wert aller Zeiten!

Wie gestern bereits berichtet: Chile brennt und ruft den Notstand aus.  Vier Provinzen wurden zu Katastrophengebieten erklärt. Jetzt kommen noch Beben hinzu.

Das Land ist eh schon durch Raubbau westlicher Industriestaaten arg gebeutelt. Es kommt einem vor, dass dort, wo eh Menschen den Kampf gegen die grausamen  Naturgewalten nicht gewinnen können, sie noch mehr ausgebeutet werden. Von westlichen Konzernen, die nach den Rohstoffen gieren.

Und nicht nur in Chile trifft es immer die Ärmsten, die eh schon nichts mehr haben. Damit sie überleben, schuften sie für die westlichen Konzerne für ein paar Cents.

So auch in Papua-Neuguinea. Hier wird Palmöl-Raubbau betrieben. Erst 2016 nahmen die Waldbrände katastrophale Ausmaße an. Hinzu kommt der Meeresbergbau.

Die künftige Entwicklung des Meeresbergbaus

Laut World Ocean Review

Von allen drei Bodenschätzen, die in der Tiefsee darauf warten, gehoben zu werden, erscheint derzeit der Abbau von Massivsulfiden in den 200-Seemeilen-Zonen von Staaten des Westpazifiks (Papua-Neuguinea) am ehesten durchführbar. Trotz der letzten Wirtschaftskrise ist hier ein Beginn der Förderung in den nächsten Jahren möglich. Zwar mag sich für einzelne Unternehmen der Abbau von Massivsulfiden auf Grund des relativ hohen Gehalts an wertvollen Metallen lohnen. In der Summe aber sind die Metallmengen in den globalen Massivsulfidvorkommen kleiner als diejenigen von Erzlagerstätten an Land. Es ist daher nicht davon auszugehen, dass der marine Abbau von Massivsulfiden einen entscheidenden Einfluss auf die weltweite Rohstoffversorgung hat.

Anders sieht es bei den Manganknollen und Kobaltkrusten aus. Dort können die Mengen an Kupfer, Kobalt und Nickel mit den Vorkommen an Land durchaus konkurrieren. Beim Kobalt übertreffen sie die bekannten Landvorkommen sogar deutlich. Derzeit werden pro Jahr ungefähr 70 000 Tonnen Kobalt an Land abgebaut und die weltweiten Landvorräte auf circa 15 Millionen Tonnen geschätzt. In den Manganknollen und Kobaltkrusten werden hingegen insgesamt rund 1000 Millionen Tonnen Kobalt vermutet. Trotz dieser gewaltigen Ressource wird ein Abbau dieser Vorkommen am Meeresboden nur bei günstigen Marktbedingungen, also bei einer entsprechend großen Nachfrage und hohen Metallpreisen, mit den derzeit in ausreichender Menge an Land vorhandenen Erzen konkurrieren können. Zudem muss die Fördertechnik zu­­nächst noch entwickelt werden. Die höheren techni­schen Schwierigkeiten beim Ablösen der Krusten vom Substrat und die raue Meeresbodenoberfläche verringern dabei zurzeit das ökonomische Potenzial der Kobaltkrusten noch weiter. Daher ist, wie es aussieht, in den nächsten Jahren nicht mit einem marinen Abbau von Kobaltkrusten zu rechnen

Einen solchen Unterwasser-Tagebau planen unter anderem das kanadische Unternehmen Nautilus Minerals, das südkoreanische Institut für Meereswissenschaften und Technologie und das britische Unternehmen Seabed Resources, eine Tochter des britischen Ablegers des US-Rüstungskonzerns Lockheed Martin. Der genaue Wert der Ressourcen auf dem Meeresgrund lässt sich kaum beziffern. Ein führender UN-Funktionär beschrieb die Mineralienvorräte in den Weltmeeren gegenüber der britischen BBC allerdings als „atemberaubend“ – beispielsweise lagerten dort Kobalt- und Nickel-Ressourcen, die mehrere hundert Jahre reichen könnten. Unterstützt von der britischen Regierung hat sich Seabed Resources eine Lizenz zur Erkundung eines riesigen Unterwasser-Areals in 4000 Metern Tiefe gesichert, das zweimal so groß ist wie Wales.

Bis 2021 hat Deutschland in dem Lizenzgebiet zwischen Hawaii und Mexiko mit der Größe von Niedersachsen und Schleswig-Holstein das exklusive Recht zur Erkundung von Manganvorkommen.

Experten warnen vor Umweltrisiken bei Abbau.

Ein Abbau sei immer mit Risiken und Umweltbelastungen verbunden, darüber müsse diskutiert werden, betonte der Kieler Ozeanograph Prof. Dr. Martin Visbeck. So sind sich Wissenschaftler darin einig, dass der Abbau von Manganknollen einen erheblichen Eingriff in den Lebensraum Meer darstellt. Der Lärm und die Vibrationen, die bei Abbau, Herauspumpen und Reinigen der Knollen entstehen, könnten Delfine und Wale stören. Im durchpflügten Bereich würden alle Tiere sterben, die nicht schnell genug fliehen könnten, etwa Würmer, Schnecken und Seegurken.

War Ihnen bekannt, dass Australien Papua-Neuguinea dazu nutzt, um die Flüchtlinge loszuwerden?

Australien hat Flüchtlingslager auf Manus Island in Papua Neuguinea und auf Nauru. Die Flüchtlinge, die es auf australischen Boden geschafft haben, werden in Auffanglager auf entlegene Inseln verfrachtet wie zum Beispiel auf Nauru. Dort sind die Lebensbedingungen katastrophal. Siehe: Australien: Was Sie nicht wissen dürfen und was Australien verschweigt!  Menschen, die auf Grund des immer weiter steigenden Meeresspiegels nach Neuseeland oder Australien flüchten, werden abgewiesen. Man schickt sie dorthin, wo weitere Naturkatastrophen warten.

Die Kiribatis sagen: „Euer Profit ist unser Untergang!“

Das vergessene Atoll Kiribati: Das Staatsgebiet liegt etwa auf der Hälfte des Weges zwischen Hawaii und Australien in Mikronesien.Im Inselstaat Kiribati leben gut 100 000 Menschen. Seine 33 Atolle liegen durchschnittlich zwei Meter über dem Meeresspiegel. Sie gelten als am stärksten anfällig für steigendes Wasser. Der Uno-Klimarat hatte in seinem  Bericht einen weltweiten Anstieg der Ozeane um rund drei Millimeter pro Jahr festgestellt, und vor einem stärkeren Anstieg in den nächsten Jahrzehnten gewarnt. Die Meere könnten demnach bis Ende des Jahrhunderts um 26 bis 82 Zentimeter höher stehen.

Kiribati: Ein Land flieht vor dem Klimawandel: ein Teil des weit verstreuten Inselstaates ist vom Untergang bedroht. Und doch haben die Einwohner des Pazifikinselstaates Kiribati keine Chance, als erste Klimaflüchtlinge der Welt anerkannt zu werden.

Auch die Cook-Inseln im südlichen Pazifik sind schon jetzt von den Folgen des Klimawandels betroffen. Obwohl die Emissionen des Landes nur einen geringen Anteil am globalen Treibhausgasausstoß haben, will das Land seinen Teil im Kampf gegen den Klimawandel beitragen und der erste emissionsfreie Staat der Welt werden.

Der Kampf nach Rohstoffen im Pazifik – China und die USA konkurrieren im Pazifik

Eskaliert der seit Jahren herrschende erbitterte Streit um die Inselgruppen im Pazifik? Der Territorialkonflikt zwischen China und seinen Nachbarstaaten Japan, Indien, Vietnam und den Philippinen betrifft auch andere Länder. Während die Medien nach Syrien schauen oder nach Afrika, besteht auf der anderen Seite der Erde eine beunruhigende Situation. Nicht nur, dass China mehrfach in diesem Jahr ins japanische Hoheitsgebiet eingedrungen sein soll, nein, Indonesien hat auch die militärische Zusammenarbeit mit Australien aufgekündigt. Schon länger brodelt es auf der anderen Seite der Erde.

Während sich die USA, Japan und Südkorea mit Präsident Trump darauf geeinigt haben, ihre Allianzen gegen Nordkorea zu stärken – gerne wird auf Nordkorea gezeigt -, findet das Säbelrasseln auf einer ganz anderen Ebene statt. Dass Japan und China sich nicht verstehen, sollte zumindest bei denen bekannt sein, die sich mit der Geschichte auskennen. Auch Indonesien und die Philippinen mischen gerne mit. Das, was wir mit den USA und Russland erleben, auch als „Kalter Krieg“ bezeichnet, könnte man auch in Asien so bezeichnen. Zumindest befindet man sich auf dem Weg in den „Kalten Krieg“. Der Territorialkonflikt zwischen China und seinen Nachbarstaaten Japan, Indien, Vietnam und den Philippinen spitzt sich zu. Doch auch das Verhältnis zwischen Indonesien und Australien ist angespannt. Der Konflikt bezieht sich auf die reichen Vorkommen an Rohstoffen. 

Die Ränder des  Pazifiks – An ihnen verlaufen fast durchgehend Plattengrenzen, dort liegt daher auch ein Gutteil der Vulkane der Erde. So spricht man vom Pazifischen Feuerring, vom „Ring of Fire“. Kalifornien etwa liegt darauf und viele Inselbögen, etwa die Aleuten, Neuguinea und die Neuen Hebriden. Die meisten dieser Inseln entstanden aus der Bewegung der Platten, sie wurden „aufgefaltet“ so wie Japan.

Auch in den USA geht die Angst vor einem großen Erdbeben um: „The Big One”. In Kalifornien liegt die Wahrscheinlichkeit bei 99,7 Prozent. Menschen, Häuser und Schnellstraßen sind in Gefahr – und zahlreiche Atomkraftwerke, die dicht an tektonischen Spalten stehen.

Geologen verweisen immer wieder auf den ominösen Zusammenhang hin, so wie bei den folgenden Mega-Beben im Pazifikraum: Japan (11. März 2011) Neuseeland (22. Februar 2011), Chile (27. Februar 2010): Alle ereigneten sich in derselben Gruppe geologischer Falzungen, die den Pazifik umranden – der „Ring of Fire”. Drei Seiten dieses Rings bebten unlängst. Die vierte Seite ist Kaliforniens San-Andreas-Spalte.

Diese Verwerfung läuft parallel zur US-Westküste und trennt die Pazifische von der Nordamerikanischen Platte, die hier aneinander vorbeischrammen. Der Druck wächst täglich.

Etliche US-Reaktoren stehen auf oder an seismischen Verwerfungen, nicht nur San Onofre in Kalifornien. Weiter nördlich an der Küste Kaliforniens befindet sich zum Beispiel das in den Siebziger-Jahren erbaute AKW El Diablo Canyon – fünf Kilometer von einer Spalte entfernt, die erst 1927 ein Beben der Stärke 7.1 verursacht hatte. Im August 2014 hielt die Welt den Atem an, denn ein Erdbeben der Stärke 6 traf San Francisco.Siehe: Tektonische Platten – Erdbeben: Nach San Francisco, Chile, Island, Japan, jetzt Peru

Die aktuelle Erdbebenkarte – 22.01.17

Die Erdkruste ist permanent in Bewegung. Mit der Geschwindigkeit, mit der Fingernägel wachsen, entfernen sich Kontinente wie Afrika und Südamerika voneinander. Wie Eisschollen auf dem Meer „schwimmen“ die Platten der Erdkruste auf den flüssigeren Schichten des Erdinneren – ganz vereinfacht gesagt. Quelle dlr.de

Jüngste Naturkatastrophen rund um den Globus kosten viele Menschen das Leben. Das hält aber auf Grund der Nullzinspolitik der EZB die Investmentgesellschaften nicht davon ab, aus Profitgier auch auf Naturkatastrophen zu wetten.  Siehe: Wahnsinn – Aus Profitgier wetten mit Wasser, Gesundheit, Wald und Land – nun auch gegen Naturkatastrophen!

Als am 28. Oktober 2012 die Inselgruppe Haida Gwaii, Kanada, von einem schweren Erdbeben mit einer Stärke von 7,7 erschüttert wurde und nur wenige Minuten später ein Nachbeben der Stärke 5,8. folgte, meldeten die Medien keinerlei Schäden, man sei noch einmal mit einem Schrecken davongekommen. Doch die Erkenntnis kam dann doch und zwar einige Tage nach dem Erdbeben stellten die Haida fest, dass die heißen Quellen auf Haida Gwaii versiegt waren. Ihr seit Jahrtausenden bestehendes spirituelles Zentrum war erloschen. Während die Wissenschaftler tektonische Bewegungen für das Versiegen der heißen Quellen verantwortlich machten, fragen sich die Ureinwohner, ob die Menschen die Kräfte von Mutter Erde nicht zu lange herausgefordert haben.

Genau das sollten wir uns auch fragen, denn schon lange ist bewiesen, dass auch Gasförderung Ursache für Erdbeben ist.

Prof. Dr. Walter Leal von der Fakultät Life Sciences der HAW Hamburg :

„Die Menschen in den Industrienationen verbrauchen Ressourcen und Energie in großem Stil, vor allem fossile Energieträger wie Öl, Erdgas oder Kohle. Beim Verbrennen dieser Stoffe entsteht Kohlendioxid, eines der Treibhausgase, die maßgeblich für den Klimawandel verantwortlich sind. Wenn man die Ursachen und Folgen des vom Menschen verursachten Klimawandels kritisch analysiert, sieht man schnell, dass nicht nur Maßnahmen zur Reduktion der Freisetzung von Treibhausgasen und neue Formen der Energiegewinnung erforderlich sind. Wir müssen – auch hier in Deutschland  –  einen veränderten, nachhaltigen Lebensstil finden und umsetzen. Wir müssen nachhaltiger werden, indem wir weniger Energie verbrauchen, Produkte aus der Region bevorzugen oder genauer überlegen, ob wir mit dem Auto oder mit öffentlichen Verkehrsmitteln in Hamburg zur Arbeit fahren. Der Klimawandel ist zwar als Problem global, aber die Lösungen müssen lokal starten.“Quelle

„Es wird von unseren alten Leuten erzählt, dass diese Welt nicht nur für unsere Vorfahren und für die, die jetzt leben, geschaffen wurde. Sie wurde auch für unsere Kinder, für alle, die nach uns kommen werden, deren Gesichter wir niemals sehen werden, geschaffen. Für sie muss die Welt erhalten bleiben.“
Tekarontake, Sprecher der Mohawk aus Konfli J., Buddde P: Fliegende Feder, Ökotopia Verlag, Münster 1998

Viele arme Länder mit Rohstoffen versinken im Krieg und genau dorthin werden Rüstungsgüter verkauft! Denn dort, wo die westlichen Industriestaaten nicht abwarten können, bis die Naturkatastrophen die Umwelt zerstört haben, damit sie an die Rohstoffe kommen, schicken sie Waffen.

Quelle Foto: iris.edu/seismon

Netzfrau Doro Schreier

Video: Nach Erdbeben in Neuseeland der Meeresboden um fast 6 Meter angehoben – Watch: New Zealand sea bed lifted over 19 feet during earthquake

Die Gier macht auch nicht vor den Weltmeeren halt! Wenn es krank ist, können wir nicht gesund bleiben!

Erdbeben in NRW – Bergbau mögliche Ursache für Erdstoß