Archiv der Kategorie: Umwelt

Es war einmal das Leben 5 Das Blut

Der Menschliche Körper eine Unglaubliche Erfindung. Um dies besser zu Verstehen führen uns die Freunde Globus Hemo und Glubin die Roten Blutkörperchen durch den Körper. Zusammen mit Ihren Freunden Cop Dicki, Pierro, Metro und vielen anderen Kämpfen Sie gegen das Chaos im Körper an sobald die Frechen Viren auftauchen.

Eine Wunderschöne Reise durch den Menschlichen Körper. Sehr gut geeignet um Kindern dinge zu Erklären auf die man keine Antwort hat.

Herunterladen, Einbetten und Neu Veröffentlichen sogar Erwünscht. Denn solch eine Serie sollte nie Aussterben.

Alle weiteren Es war einmal Reihen wie Es war einmal Amerika, der Weltraum, der Mensch, Entdecker und Erfinder werden folgen.

Mottis Filmbüdchen ist auch auf Twitter nun Verfügbar. Verpasst keine Neuen Uploads. Twitter:@motti_motte

Blick in die Zukunft – Kindertrickfilm von 1982 – sehr interessant!

„Es war einmal… – Der Weltraum“ – Schreckensszenario

Kindertrickfilmserie von 1982

Vor Über 30 Jahren war schon Klar, was auf uns zu kommt. Die Pläne der Eliten laufen reibungslos.

Allgäuer Bauer: „Landwirte sind genötigt, ‚Tötungsmittel‘ anstatt Lebensmittel herzustellen!“

Ein Allgäuer Bauer muss seine Bereitschaft, auf chemische Substanzen in der Landwirtschaft zu verzichten, mittlerweile teuer bezahlen. Seit Jahren wird er von den zuständigen Behörden des Landkreises Ravensburg schikaniert. Deshalb ging er nun an die Öffentlichkeit um seine Erkenntnis mitzuteilen, dass die Landwirte regelrecht dazu gezwungen werden, aus Lebensmitteln ‚Tötungsmittel‘ zu machen! Landwirt Alois Merk aus Oberschwarzach (Bad Wurzach), nähe Memmingen/Allgäu, spricht hier in diesem ausführlichen Interview über die Schikanen der Behörden, die er erdulden muss, seit er aufgehört hat seine Felder mit Chemie (zB Kunstdünger) um des Ertrages willen zu vergiften. Ihm wurden die Tiere genommen, die Maschinen zerstört, Strom und Wasser abgedreht, ein großes Stück Wald gestohlen!

Und das alles stets unter dem Vorwand „er würde die Tiere und den Hof verwahrlosen lassen“. Auch wurde er eingesperrt und von vier Justizbeamten der JVA Ravensburg (Hinzistobel) bewusstlos geschlagen, seine Zahnlücke verdankt er diesem Angriff. Bisher musste er 13 „Raubüberfälle“ erdulden – so nennt Alois Merk die Vorgehensweise der Veterinärabteilung des Landratsamtes Ravensburg und der Polizei.
Seiner Ansicht nach steckt hinter diesem rigorosen Vorgehen der Behörden um ihn zu vernichten, ein größerer Plan. Demnach wird aktiv daran gearbeitet, gesunde Lebensmittel immer mehr zu verdrängen, denn nach Hrn. Merks Wissen sind auch zahlreiche andere Landwirte betroffen.

Wir haben Herrn Merk mit diesem Video die Möglichkeit gegeben, seinen Fall an die Öffentlichkeit zu bringen. Er möchte auf diesem Wege auch naturinteressierte Menschen erreichen, die mit ihm auf dem Hof echte Lebensmittel (ohne Chemieeinfluss) erzeugen und den Hof zu einem „Anschauungs-Bauernhof“ ausbauen. (Ein Rundgang über den Hof ist am Schluß dieses Interviews zu sehen.)

Tierleasing: Biofleisch aus der Lohnmast – was für ein Gegensatz zum üblichen Mastwahn

Das Vermarktungskonzept Tierleasing findet immer mehr Anhänger. Für 30 Euro im Monat bietet der Biobauern Anton Dapont dem Verbraucher die Lohnmast eines Schweins an. Der Landwirt züchtet hierfür eine besondere Weideschweinrasse, die er ganzjährig im Freiland hält. Nach 12 bis 15 Monaten erhält der Verbraucher sein schlachtreifes Schwein.
Und hier der Gegensatz, der Wahnsinn!

ZDF demaskiert deutsche Schweinezucht

Wieder mehr Gentechnik-Pflanzen 2016: Anbauflächen steigen weltweit auf 185 Millionen Hektar

Und unter anderem auch darum weiß nicht mehr was einkaufen, welche Lebensmittel. Sind die Produkte nicht direkt Genpflanzen so kann es immer so sein, dass z. B. Tiere mit gentechnisch veränderten Pflanzen gefüttert wurden. Z. B. rühmt sich Österreich, gentechnikfrei zu sein, doch stand vor kurzem in der Krone, dass 43 % der Mastschweine mit genveränderten Pflanzen gefüttet werden. Besonders Südamerika produziert für Europa.  Ähnliches meldet auch der Standard. Hier einige Beiträge zum Gentechnikalptraum

Nun zum interessanten Beitrag aus www.transgen.deAnbau gv-Pflanzen weltweit 2016

Wieder mehr Gentechnik-Pflanzen 2016: Anbauflächen steigen weltweit auf 185 Millionen Hektar

Der Anbau gentechnisch veränderter Pflanzen hat 2016 weltweit wieder zugenommen. Nach dem leichten Rückgang im Vorjahr sind die Flächen nun auf insgesamt 185 Millionen Hektar angestiegen, so viel wie noch nie. Den größten Zuwachs gab es in Brasilien, vor USA, Australien und Kanada. In einigen Ländern, vor allem China und Indien, ging der Anbau von gv-Baumwolle zurück. Mehr als die Hälfte aller mit gv-Sorten bewirtschafteten Flächen entfiel auf Sojabohnen.

2016 Fläche GVO (Mio ha) Anteil GVO
(in %)
Soja 91,4 (-0,7) 78 (-5)
Baum- wolle 22,3 (-1,7) 64 (-11)
Mais 60,6 (+7,0) 26 (-3)
Raps 8,6 (+0,2) 24 (0)

Daten: ISAAA-Report 2016

GVO-Anbau weltweit 2016, ISAAA
GVO-Anbau weltweit 2016, ISAAA Pflanzenarten

Weltweite Anbauflächen gentechnisch veränderter Pflanzen 1996-2016 in Millionen Hektar; nach Ländern (oben) und Kulturarten (unten)

(Quelle: ISAAA)

Wie schon in den Vorjahren nennt der aktuelle Report der Agro-Biotech-Agentur ISAAA auch 2016 elf Länder, in denen die mit gv-Pflanzen bewirtschafteten Flächen eine Million Hektar übersteigen. An der Spitze stehen weiterhin die USA (72,9 Mio. ha) vor Brasilien (49,1), Argentinien (23,8), Kanada (11,6), Indien (10,8), Paraguay (3,6) und Pakistan (2,9). Zudem erreichten China, Südafrika, Uruguay und Bolivien GVO-Flächen von über einer Million Hektar. Insgesamt listet die ISAAA weltweit 26 Länder auf, in denen gv-Pflanzen landwirtschaftlich genutzt werden, zwei weniger als 2015. Neue Länder sind 2016 nicht hinzugekommen.

Den weitaus größten Flächenzuwachs gab es in Brasilien: 2016 wurden dort auf 49,2 Millionen Hektar gv-Pflanzen (Soja, Mais, Baumwolle) angebaut, ein Plus von knapp fünf Millionen Hektar (11 Prozent). Allein auf gut 32 Millionen Hektar (+ 2) wuchsen gv-Sojabohnen, das entspricht etwa 95 Prozent der Sojaproduktion des Landes. Für die EU – und auch für Deutschland – ist Brasilien das wichtigste Erzeugerland für Soja-Futtermittel.

Anders als noch im Vorjahr haben die Farmer in den USA 2016 wieder mehr gv-Pflanzen ausgebracht. Die Flächen stiegen um zwei auf nunmehr 72,9 Millionen Hektar. Trotz der auch dort zunehmenden gesellschaftlichen Debatte um Gentechnik-Lebensmittel liegen die USA damit weiter klar an der Spitze aller GVO-Anbauländer. Auch in Australien, Kanada und Südafrika wurden 2016 mehr gv-Pflanzen ausgesät als im Jahr zuvor.

Die kommerzielle Nutzung von gv-Sorten konzentriert sich weiterhin auf Sojabohnen, Mais, Baumwolle und Raps.

  • Nahezu der gesamte Jahreszuwachs für GVO-Flächen entfiel auf Mais. Die mit gv-Sorten bewirtschafteten Flächen stiegen deutlich um 11 Prozent auf nunmehr 60,6 Millionen Hektar. Dennoch fiel ihr Anteil an der Gesamterzeugung weiter, 2016 um drei auf 26 Prozent.
  • Bei Sojabohnen gingen die Anbauflächen für gv-Soja gegenüber 2016 leicht von 92,1 auf 91,4 Millionen Hektar zurück. Auch der Anteil der GVO-Flächen an der weltweiten Sojaerzeugung sank erneut und beträgt nun 78 Prozent. Mit einem Jahreszuwachs von 2 Millionen Hektar hat Brasilien erstmals die USA als Land mit den größten Flächen für gv-Soja abgelöst. Dagegen verzeichnete Argentinien ein Minus von knapp 2,5 Millionen Hektar. In den anderen südamerikanischen Sojaerzeuger-Ländern wie Paraguay und Uruguay blieben die GVO-Flächen ungefähr auf dem Niveau des Vorjahres.
  • Bei Raps nahmen die GVO-Flächen wieder leicht zu. Die wichtigsten Anbauländer sind Kanada und Australien.
  • Rückläufig war der Anbau von gv-Baumwolle. 2016 gingen die Flächen um 1,7 Millionen Hektar zurück, der GVO-Anteil an der Gesamterzeugung von 75 auf 64 Prozent. Am stärksten war der Rückgang in China (-0,9 Mio. ha oder 22 Prozent) und Indien. Burkina Faso – 2015 noch mit 400.000 Hektar aufgeführt – hat 2016 ganz auf gv-Baumwolle verzichtet. Unverändert hoch ist dagegen in Pakistan der Zuspruch für gv-Baumwolle (2,9 Mio. ha).

Bei den neu eingeführten Merkmalen lag immer noch die Herbizidtoleranz an der Spitze (47 Prozent), jedoch mit weiter rückläufiger Tendenz. Nachgefragt wurden zunehmend gv-Pflanzen mit kombinierten Merkmalen, die sowohl gegenüber unterschiedlichen Herbizid-Wirkstoffen resistent sind, als auch Abwehrstoffe gegen verschiedene Schadinsekten (Bt-Protein) bilden. Auf solche Stacked Genes-Sorten entfielen 41 Prozent aller weltweit angebauten gv-Pflanzen.

Neben Soja, Mais, Baumwolle und Raps werden inzwischen weitere gv-Pflanzen kommerziell angebaut: In den USA gv-Zuckerrüben (470.000 ha) und die ausschließlich als Tierfutter verwendete gv-Alfalfa (Luzerne) (1,23 Mio. ha), dazu nicht-bräunende Innate-Kartoffeln (2.500 ha) und wie schon seit Jahren gv-Papaya und gv-Squash (Zucchini) auf jeweils etwa tausend Hektar. In Pakistan hat der Anbau von Bt-Auberginen begonnen.

USA 72,9 + S, M, B, R, ZR, Alfalfa, Squash, Papaya, Kartoffel
Brasilien 49,1 + S, M, B
Argentinien 23,8 S, M, B
Kanada 11,6 + R, M, S, ZR, Alfalfa
Indien 10,8 B
Paraguay 3,6 +/- S, M, B
Pakistan 2,9 +/- B
China 2,8 B, Pappeln, Papaya
Südafrika 2,7 + M, S, B
Uruguay 1,3 S, M
Bolivien 1,2 + S
Australien 0,9 + B, R
Philippinen 0,8 + M
Myanmar 0,3 +/- B
Mexiko 0,1 B, S
EU (4 Länder) 0,1 M
Kolumbien 0,1 B, M
Sudan 0,1 B
Honduras <0,1 M
Chile <0,1 M
Vietnam <0,1 M
Costa Rica <0,1 B, S, Ananas
Bangladesh <0,1 Aubergine

Anbauflächen für gv-Pflanzen nach Ländern 2016
Fläche in Millionen Hektar
+/-: Veränderung gegenüber 2015
S = Sojabohnen, M = Mais, R= Raps, B = Baumwolle, ZR = Zuckerrüben

Quelle: ISAAA Brief No 52-2016

Zwischen Körper und Geist – Landwirtschaft mittels Homöopathie, Biodynamie und Agnihotra

Ein Film von Sven Barleon und Ronald Linder. Hintergrundinformationen für Fortgeschrittene die sich mit Feinstofflichkeit beschäftigen. Ronald Linder vom Winzerhof Linder im Gespräch mit Rainer Loacker, Bernd Frank, Georg Meissner und Hans-Christian Zehnter. Entstanden an der Hochschule Offenburg

Monsanto Is Scrambling To Bury This Breaking Story – Don’t Let This Go Unshared!

Source: foodbabe.com

I am frankly shocked this information is not making front page news right now. Monsanto will do anything to bury this story… and as of right now, it’s working. Not a single mainstream media outlet has covered this appalling new report that shows millions of people being poisoned by a chemical that does not belong in our food. This chemical is ending up in processed foods like Cheerios, Ritz Crackers, and Oreos and being consumed by humans across the world. The health of millions of people is on the line and this news must go mainstream! That’s why I’m calling on every single one of you who reads this post to share this breaking story now. The only way this injustice will be corrected is if enough of us stand up and demand that something be done to stop the poisoning of our food supply.

Share this shocking new report with everyone you know….

A FDA-registered food safety laboratory tested iconic American food for residues of the weed killer glyphosate (aka Monsanto’s Roundup) and found ALARMING amounts.

Just to give you an idea of how outrageous these amounts are, independent research shows that probable harm to human health begins at really low levels of exposure – at only 0.1 ppb of glyphosate. Many foods were found to have over 1,000 times this amount! Well above what regulators throughout the world consider “safe”. 2016-11-14_1536

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{See the test results and full report by Food Democracy Now! and The Detox Project}. 

Here is why we all should be concerned about eating glyphosate:

  • Independent research links glyphosate to cancer (sources: 12345) and it has been deemed a probable human carcinogen by the World Health Organization’s team of international cancer experts. The childhood cancer rate is steadily rising and experts say that they don’t know why. Why are they not taking a closer look at these facts?
  • It binds with vital nutrients in the soil (like iron, calcium, manganese, zinc) and prevents plants for taking them up. Glyphosate is thereby making food less nutritious!

Why is this weed killer in these foods? Even non-GMO and organic food! 

This chemical has gone so mainstream that glyphosate has infiltrated every facet of our environment – our water, air, soil.

  • Glyphosate is not just used on GMOs. Conventional (non-organic farmers) use Roundup as a drying agent on crops, such as oats and wheat. It can’t be simply washed off, as it is taken up into the plant itself.
  • As the active ingredient in popular “Roundup” herbicide, millions of people are using this stuff around their homes, and it’s widely used at parks and other public spaces.

So, that is why it’s not just GMO-filled junk food that is laced with glyphosate. It’s contaminating organic and non-GMO foods, and it’s even in our honey! The FDA quietly found it in almost every single sample of honey that they tested (from mass produced to organic mountain honey). The media has been essentially silent and barely anyone heard this news!

Even if you don’t personally eat the specific brands that were tested (I don’t), how many people are eating Cheerios and Ritz Crackers every day? A lot!

How many of your friends and family have their cabinets filled with these foods? These people need to know this information.

There are still thousands of other brands and whole foods that have not been tested for glyphosate residues, so we can’t be so sure that our own organic, non-GMO, and unprocessed food is safe. Americans are effectively being forced to eat this poison until something is done to stop the rampant use of this chemical. Yes, I said poison.

Monsanto doesn’t want the public to know these findings for obvious reasons. They have our regulatory agencies in their back pocket to make sure they can continue to make a hefty profit while poisoning the masses.

While there are now several manufacturers of glyphosate herbicides, Monsanto completely dominates the market and this is a best seller. They are raking in BILLIONS every year and certainly don’t want that to stop. They are clearly, without a doubt, using their prosperity to influence our government regulators. Why else would those entrusted to protect the public from harmful chemicals turn a blind eye to this?

Our public agencies are allowing corporations to poison Americans for profit.

In 2013, the EPA massively increased the industry standard of what is considered a “safe” level of glyphosate on our food, in order to make enormous amounts seem A-OK. Instead of properly regulating, they effectively raised the “safe” level so that no one can blame the industry for poisoning us with unlawful amounts of chemicals. This is corruption at its finest. The EPA has a long and sordid history of doing whatever Monsanto wants and you have to ask yourself why this continues to happen and how we can make it stop.

The EPA continues to pander to Monsanto, as they keep postponing and dragging their feet to evaluate glyphosate’s link to cancer in humans. The industry is fighting tooth and nail to make sure that the EPA “evaluation” will be in their favor and is trying to control who will be on the panel. Why won’t the EPA do their job to make sure that the world’s most widely used herbicide isn’t causing us all to get cancer? Don’t you think this should be a top priority? It’s time for the EPA to put the public health above the corrupt desires of corporations.

When it comes to the FDA, they are not protecting the American public from glyphosate either. After announcing in February that they would FINALLY begin testing foods for glyphosate residues, they just decided to suspend their testing this week. Could it be that Monsanto didn’t like the results they started getting – especially since the FDA found glyphosate in foods that should be especially safe like BABY FOOD? Monsanto will do whatever it takes to keep that story out of the public eye.

Doesn’t the public deserve to know this information? It should be shouted from the rooftops!

It is shameful that the American media has thus far failed to cover this breaking news, but WE HAVE THE POWER to make this information go viral. If you really want to stop the corruption perpetuated by Monsanto and the large chemical companies – this is how we shut them down!

CALL TO ACTION: Share this post with everyone you know. Tweet, share, and email this information to major media outlets and ask them to cover this story. 

Remember the best way to avoid glyphosate is by choosing certified organic foods because it is prohibited on organic crops. Although contamination is a real threat, the levels on organic foods are minimal compared to what’s been found on conventional foods. It’s been shown that people who eat organic foods have less glyphosate and other synthetic pesticides in their system.

The people of this country must be informed and this should be our top priority. Go, Food Babe Army, Go!

Xo,

Vani

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Update 2/25/2017 (Snopes (a controversial fact-checking website) has wrongly reported this post as false… here is my response to that.)

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