Archiv der Kategorie: Umwelt

Richtig ekelhaft – Diesen Fisch sollten Sie meiden – DO NOT EAT THIS FISH, IT IS VERY DANGEROUS FOR YOUR HEALTH!

Quelle: netzfrauen.orgzur englischen Version Die führende französische Supermarktkette Carrefour will keinen Pangasius mehr verkaufen. Der Pangasius gehört zu den beliebtesten Speisefischen, doch bei näherer Betrachtung vergeht manchem der Appetit. Essen Sie noch Pangasius? Der Pangasius kommt vor allem aus dem Mekong-Delta im Süden Vietnams oder aus der Aquakultur! Weltweit ist die Aquakultur der am schnellsten wachsende Sektor der Landwirtschaft. Pangasius kommt gefroren oder gekühlt auf den Markt. Vietnam exportiert jährlich zwischen 150 000 und 200 000 Tonnen Pangasiusfilet, davon ein Drittel in die EU.

Ob tiefgefroren im Supermarkt oder im Restaurant, der Pangasius erfreut sich großer Beliebtheit, auch wenn nach der Dokumentation Die Pangasius-Lüge im Jahr 2011 die Verbraucher erstmals vor dieser Mahlzeit zurückschreckten. Immer wieder liest man Entwarnung und Pangasius könne ohne Bedenken gegessen werden, doch  Carrefour S.A, ein international tätiges französisches Unternehmen im Einzelhandel und nach der Schwarz-Gruppe, zu der auch Lidl gehört, das zweitgrößte Einzelhandelsunternehmen Europas und das drittgrößte weltweit, listet auch Pangasius mit ASC-Zertifikat in ihren Filialen in Belgien sowie an ihren Frischfisch-Theken in Frankreich aus. Der Aquaculture Stewardship Council (ASC) hat daraufhin auf die Pangasius-Auslistung durch die französische Supermarktkette Carrefour zunächst in Belgien und inzwischen auch in Spanien mit Widerspruch reagiert. Man gehe davon aus, dass der Verbraucher dem ASC-Standard vertraue, so ASC. Doch mal ehrlich, bei den vielen Siegeln, die man mittlerweile an den Produkten findet, steigt kein Verbraucher mehr durch, und ist erst mal das Vertrauen verspielt, dann war es das auch. 14 Pangasius-Farmen haben laut Fischmagazin, das ASC-Programm wieder verlassen.

Die Entscheidung betreffe sowohl Handelsmarken als auch Markenprodukte, teilte Carrefour mit. In einem Schreiben an seine Kunden begründete der Filialist die Auslistung damit, dass Pangasius „seit nunmehr ein paar Jahren Kritik auf sich gezogen“ habe. Obwohl Carrefour hinter der Qualität jenes Fischs stehe, den es bislang verkauft hatte, könnten „die Auswirkungen, die diese Farmen auf die Umwelt haben, nicht kontrolliert werden“. Carrefour habe versucht, eine Lieferkette für ASC-zertifizierten Pangasius aufzubauen, aber die Ergebnisse seien „nicht zufriedenstellend“ gewesen. Während Restbestände von gefrorenem Pangasius noch abverkauft würden, sei der Fisch an der Frischetheke ab sofort nicht mehr erhältlich.

Die Europäische Kommission unterstützte 2015 Myanmar mit 20 Millionen Euro für die  Förderung der Aquakultur. Pangasius myanmar ähnelt stark der Art Pangasius pangasius, allerdings steht dieser auf der Roten Liste bedrohter Arten. Dafür gibt es im September 2017 die Internationale Ausstellung für Aquakultur & Fischerei in Myanmar. Dort werden dann auch verschiedene Biotechnologien vorgestellt.  

Doch nicht nur Myanmar wird von der EU unterstützt, mit einem Zuschuss in Höhe von 18 Mio. US$ unterstützt die Internationale Entwicklungsorganisation (IDA) ein Fischereisektorvorhaben auf den Malediven. Ziel des Vorhabens ist die Verbesserung des Managements von Fischereien auf regionalem und nationalem Level sowie die Unterstützung der Aquakultur (Marikultur) in ausgewählten Atollen. Die französische Entwicklungsagentur Agence Française de Développement (AFD) unterstützt ein Entwicklungsvorhaben in Benin. Es umfasst die Förderung der Produktivität in den Bereichen Sojaanbau, -verarbeitung und -vermarktung sowie die Entwicklung der Aquakultur bzw. Fischzucht. Diese genannten Projekte sind nur ein paar Beispielen von vielen.

Es ist nicht mehr möglich, als Verbraucher festzustellen, woher ein Produkt kommt. Es gibt ein Schnellwarnsystem der Europäischen Kommission (RASFF): Zurzeit wird auch vermehrt Thunfisch gemeldet. Am 16. 06. 17 zum Beispiel meldete Spanien vakuumverpackten, gekühlten Thunfisch – Herkunftsland Spanien mit Rohmaterial aus Kolumbien. Nun die Frage: Woher kommt der Thunfisch?
Am 15. 06. 17 meldete Belgien zum Beispiel Quecksilber im Schwertfisch. Als Herkunftsland steht: Vietnam via Belgien, aber auch Deutschland meldetet den Schwertfisch und auch hier war als Herkunftsland Vietnam via Belgien angegeben.

Weltweit investieren Unternehmen und ganze Nationen in den Ausbau der Fisch- und Meerestierzüchtung, denn der steigende Konsum verheißt gute Geschäfte.

Der Pangasius (Pangasianodon hypophthalmus) ist eine asiatische Welsart.  Pangasius sind dabei im Mekong und dem Chao Phraya in Thailand zu finden.

  • Würden Sie einen Fisch essen, wenn Sie wüssten, dass dieser aus einer Zucht kommt, in der Fischkadaver und Unmengen an Futterresten an der Wasseroberfläche eines Teiches schwimmen?
  • Würden Sie einen Fisch essen, wenn Sie wüssten, dass dieser mit Phosphaten, Zitronensäure und Nitraten angereichert wurde, damit er mit Wasser „stabilisiert“ werden kann?

  2014 wurden 74 Millionen Tonnen Meerestiere im Wert von 120 Milliarden Euro in Aquakultur gezüchtet. 

Weil die Gewässer fast leergeplündert sind, stillen Fischfarmen und Aquakulturen den zunehmenden Hunger auf Fisch. Lachse und Doraden, Karpfen, Pangasius, Muscheln oder Garnelen aus der Wassertierhaltung füllen längst die Kühlregale von Supermärkten und Gaststätten. Die freie Wildbahn haben sie nie erlebt. Sie werden gemästet wie Schweine. Damit das Lachsfleisch schön rosa gefärbt ist, werden dem Futter Farbstoffe zugesetzt. Siehe: Richtig ekelhaft! Essen Sie noch Lachs‬? Das sollten Sie sich gut überlegen – wir sagen Ihnen warum!

Kritischer ist jedoch der künstliche Konservierungsstoff Ethoxyquin. Dieser macht das Futter länger haltbar, er steht aber im Verdacht, das Erbgut zu schädigen und sogar Krebs zu erregen. Besonders bizarr ist, dass dieser Stoff aus dem Hause Monsanto als Pestizid verboten ist, als Zusatzstoff in Futtermitteln jedoch eingesetzt werden darf. Mindestens genauso skurril: Es gibt EU-Rückstandshöchstmengen für Äpfel und sogar für Krokodilfleisch – nur für Fisch nicht. 

In den Käfigen drängen sich über 100 Fische in einem Kubikmeter Mekong-Wasser. Zur Vermeidung von Krankheiten setzen die Züchter Antibiotika und andere Chemikalien ein.

Vermehrt gibt es auch Protest wegen Pangasius aus den USA, die südostasiatische Nation muss ihre Produktions- und Qualitätskontrollprozesse überholen. Nachdem eine Dokumentation über den Pangasius in Spanien Anfang 2017 ausgestrahlt wurde, brach der Umsatz von Pangasius ein. In April 2017 gab der zuständige Minister in Vietnam bekannt, dass allein durch diese Dokumentation in Spanien der Umsatz um 75 Prozent sank.

Die Fischfütterung und ihre versteckten „Nebenwirkungen”

Wegen der Überfischung der Meere wird inzwischen ein Teil des tierischen Proteins im Fischfutter durch pflanzliche Proteine aus Soja, Kartoffeln, Raps oder Erbsen ersetzt.

Aber auch hier kommt das gleiche Problem wie schon in der Massentierhaltung von Geflügel, Schweinen oder Rindern zum Tragen. Vergleichbar mit der Intensivtierhaltung an Land stehen in der Aquakultur der hohe Flächenbedarf sowie der Einsatz von Agrarchemikalien für die Futtermittelproduktion in der Kritik. Vor allem für den Anbau von Soja sowie den Ausbau der Infrastruktur in den Produktionsländern, werden riesige Flächen an Regenwald abgeholzt.

Genau wie es zu Lande Kuh, Schwein und Huhn ergeht, so wird auch der Fisch in den Aquakulturen auf engstem Raum gehalten, mit artfremdem Kraftfutter gemästet und mit Antibiotika versorgt, damit er noch einigermaßen lebend die Schlachtreife erreicht.



Guten Appetit!

DO NOT EAT THIS FISH, IT IS VERY DANGEROUS FOR YOUR HEALTH!

Over the last few months there is Basa fish or Pangasius Fillets that is sold in form of frozen fillets, all around Europe at a very low price. Well, the question is: why this type of fish is so cheap and popular? And the answer is frightening: this fish is exported from Vietnam and has very low in quality and its consummation may endanger your health

Namely, the Basa fish (Pangasius Fillets) is cultivated near the Mekong River in Vietnam, and this river is one of the most polluted rivers in the entire world. This fish is cultivated in sewage pools and the shocking parts it that it contain extremely high levels of toxins and bacteria that eventually end up in the meat. Moreover, laboratory tests showed that this meat contains heavy metals, chlorate, isomers, hexachlorobenzene and other harmful compounds that are detrimental for your health.

Due to the high levels of contaminants contained in the meat, USA has banned the import of the Basa fish. Scientists also suspect that the meat of this type of fish contains antibiotics.

You should avoid consummation of Basa fish as it is fed with waste material, which may be harmful for your and he health of your loved ones.

While the Basa fish that grows in nature is healthy choice for meal, Basa fish sold in the markets is injected with antibiotics and hormones that make the fish bigger, for up to 4 times.

Studies proved that the meat is loaded with hormones that are injected to accelerate the growth and reproduction of the fish. Then, this fish is sold in partnership with big companies that don’t have any regard for human health.

Basa fish that contains many harmful ingredients is sold at a very low price and that attracts supermarkets and their customers to buy it. Unfortunately, many people are not aware of the possible harm due to the low quality of the meat.

The fish that is imported from Vietnam is nutritionally deficient and doesn’t contain omega-3 oils or any other essential nutrients that are contained in natural fish.

While its taste is decent, the Basa fish is extremely dangerous for your health, so our advice is to avoid consummation of this type of fish.

Source: healthylifecenter.net

Netzfrauen
deutsche Flagge
Was Sie über Fischfarmen wissen sollten – Things Everyone Should Know About Farmed Fish

Igitt Tiefkühlfisch – Das große Geschäft mit dem Billigfisch

Mogelpackung Herkunft von Lebensmitteln! Alles aus China oder was? Essen Sie Spargel aus China? Europa ist für China Hauptexportmarkt für gefrorenes Obst und Gemüse

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Wir essen uns zu Tode! Gentechnik im Tierfutter! Norway Ban GM Fish Feed

Erdveränderungen durch Wettereskapaden – SOTT Earth Changes Summary – May 2017: Extreme Weather, Planetary Upheaval, Meteor Fireballs

In case you haven’t noticed yet, the environment on our planet seems to be mirroring the extreme levels of chaos and violence playing out at the human level. This May, massive (and often ‚unprecedented‘) flooding once again caused widespread devastation across the planet.

Extremely late snow fall from the USA to Europe to China caused serious problems for people and the food on which they rely, as did large and damaging hail storms.

Tornados, wildfires, water spouts, whirlpools, dust storms, volcanic eruptions, weird animal activity, and much more, made this May just one more extremely alarming month on planet earth.

Music used: ‚Escape from the Temple‘ by Per Kiilstofte. Licensed under Creative Commons Attribution 4.0 International

To understand what’s going on, check out our book explaining how all these events are part of a natural climate shift, and why it’s taking place now: Earth Changes and the Human-Cosmic Connection: https://www.amazon.com/Earth-Changes-…

Check out previous installments in this series – now translated into multiple languages – and more videos from SOTT Media here, here, or here.

You can help us chronicle the signs by sending your video suggestions to sott@sott.net

SOTT Earth Changes Summary – May 2017: Extreme Weather, Planetary Upheaval, Meteor Fireballs

Merkel, Macron und EU bedauern Trumps Kündigung des Klimavertrags

Quelle: www.epochtimes.de

Bundeskanzlerin Angela Merkel, die EU und Frankreichs Präsident Macron bedauern den Ausstieg der USA aus dem Pariser Klimaschutz-Abkommen: US-Präsident Donald Trump entschied, dass Amerikas Wirtschaft wichtiger sind.

Eine historische Entscheidung, doch absehbar: Die USA kündigen das Klimaabkommen von Paris – ein Abkommen, dass Bundeskanzlerin Angela Merkel als „ein zentrales Abkommen zur Gestaltung der Globalisierung“ bezeichnet hat.

US-Präsident Donald Trump begründete den Rückzug wie folgt: Die Umsetzung koste die Vereinigten Staaten geschätzte 6 Millionen Arbeitsplätze und 300 Billionen BIP-Dollar. Das Abkommen stelle eine „massive Umverteilung von US-Vermögen auf andere Länder dar“. Unfair findet er, dass China und Indien noch auf Jahre hinaus ihre Kohleförderung steigern dürften, während die USA sich von dieser verabschieden sollen. Die Kohlejobs würden durch das Abkommen nicht weltweit abgeschafft, sondern lediglich verlagert. Der Effekt auf das Klima, sei wenn überhaupt, nur ein sehr kleiner. Er werde amerikanische Interessen für immer an die erste Stelle setzen, so Trump am Donnerstag in Washington. (Mehr dazu HIER.)

Merkel will kein anderes Abkommen

Trump kündigte auch an, man wolle nun sofort mit Verhandlungen für ein besseres Abkommen beginnen. Dem erteilten Kanzlerin Angela Merkel, der französische Präsident Emmanuel Macron und Italiens Regierungschef Paolo Gentiloni in einer gemeinsamen Erklärung aber eine Absage.

Die Kanzlerin hatte den US-Präsidenten direkt nach seiner Ausstiegs-Erklärung angerufen. Sie habe ihm ihr Bedauern ausgedrückt, teilte Regierungssprecher Steffen Seibert bei Twitter mit. In dem Gespräch habe sie bekräftigt, dass Deutschland zu der Vereinbarung stehe.

Macron: „Nichts ist neu verhandelbar“

Frankreichs Präsident Emmanuel Macron hat in einem Telefonat mit US-Präsident Donald Trump Veränderungen am Pariser Klimavertrag abgelehnt. Das fünfminütige Gespräch sei „direkt“ gewesen, hieß es am Abend aus Macrons Umfeld. Der französische Staatschef habe daran erinnert, „dass man diskutieren könne, aber hat darauf hingewiesen, dass nichts in den Vereinbarungen von Paris neuverhandelbar sei“.

EU: „Trauriger Tag für Weltgemeinschaft“

Auch die EU hat den angekündigten Rückzug der USA aus dem Pariser Klimaabkommen als zutiefst bedauerlich bezeichnet. Es sei ein trauriger Tag für die Weltgemeinschaft, kommentierte der für Klimafragen zuständige EU-Kommissar Miguel Arias Cañete. Das Pariser Abkommen stehe für das Verantwortungsbewusstsein der heutigen Generation gegenüber den zukünftigen Generationen. Nun wende sich ein wichtiger Partner durch eine einseitige Entscheidung ab. Er kündigte zugleich an, auch ohne die USA an dem Vertrag festhalten zu wollen.

Donald Trump gilt als Klima-Skeptiker, der den Klimawandel als nicht von Menschen verursacht betrachtet. In seinem Wahlkampf bezeichnete er Politik, die einem Kampf gegen die Erderwärmung dienen soll, als „Betrug“.

In Deutschland gab es heftige Kritik für die Entscheidung Trumps aus Politik, Wissenschaft und Verbänden.

Siehe auch:

Trump kündigt Pariser Klima-Abkommen: „Es wäre massive Umverteilung von US-Vermögen auf andere Länder“

(rf/dpa)

Trump kündigt Pariser Klima-Abkommen: „Es wäre massive Umverteilung von US-Vermögen auf andere Länder“

Die USA steigen aus dem Pariser Klima-Abkommen aus: Die Umsetzung koste 6 Millionen Arbeitsplätze und 300 Billionen BIP-Dollar, begründet US-Präsident Trump.

+++ 21:40  „Angesichts meiner erhabenen Pflicht, Amerika und seine Bürger zu schützen, werden die Vereinigten Staaten aus dem Pariser Abkommen aussteigen“, sagt Trump, – und gleichzeitig werde man Verhandlungen starten für ein Abkommen, das möglicherweise faireren Bedingungen folgt. +++

Der Green Climate Fond würde den USA ein enormes Vermögen kosten. Falls man das Pariser Abkommen umsetzen würde, würden 300 Billionen Dollar an BIP für Amerika verloren gehen und ca. 6 Millionen Jobs. Die Auswirkungen auf die Klimaerwärmung wären allerdings sehr, sehr gering, auch wenn die Maßnahmen klappen würden.

Er kümmere sich sehr um die Umwelt, so Trump, da könne er keinen Deal gebrauchen, der Amerika bestrafe.

China würde mit seinen Emissionen noch für 13 Jahre lang machen können, was sie wollen.

Indien erhält von entwickelten Ländern Milliarden-Unterstützung dafür, dass es an dem Abkommen teilnimmt und seine Emissionen gleichbleibend hält.

China könnte noch hunderte zusätzliche Kohlekraftwerke bauen und trotzdem Teil des Agreements sein. Indien dürfte seine Kohleproduktion bis zum Jahr 2020 noch verdoppeln, so Trump.

Die USA dürften das nicht. Somit beseitige das Abkommen keine Jobs in der Kohlebranche, sondern verschiebe lediglich in andere Staaten. Er zählte auf, in welcher Hinsicht, die USA ihre Industrie und ihren Energiesektor beschränken sollten. Das Abkommen bringe die USA nur in eine sehr schlechte Lage und stelle eine massive Umverteilung von US-Vermögen auf andere Länder dar.

Das Abkommen würde Ländern mit starken Emissionen Macht über die US-Wirtschaft geben. Das werde nicht passieren, solange er Präsident sei, so Trump.

21:58  „Ich habe versprochen, dass ich aus jedem Deal aussteige, der Amerika schadet“

Über den Green Climate Fond (netter Name) würden 100 Milliarden US-Dollar an Entwicklungshilfe an Länder gehen, die wohl niemals einen Cent dort einzahlen werden. Und das obendrauf auf die Entwicklungs-Milliarden, die Amerika sowieso ausgebe.

Und das Problem ist auch noch: Niemand kann sagen, wohin das Geld geht, meint Trump.

Amerika habe selbst enorme Staatsschulden. Es gibt arme Städte in den USA, die sich nicht mal genug Polizisten leisten können oder ihre lebensnotwendige Infrastruktur reparieren, so Trump.

Unter all diesen Gesichtspunkten müsse er aus dem Abkommen aussteigen.

Riesige Wirtschaftseinbußen, „aber nur soooo wenig Effekt auf das Klima …“

+++ Präsident Trump sprach zunächst über die Terroropfer in Manila und dann über die Erfolge seiner bisherigen Wirtschaftspolitik. Man arbeite ebenso sehr hart am Frieden im Nahost. +++

+++ 21:33 Vizepräsident Mike Pence hielt eine Rede in der er erklärte, Trump kämpfe jeden Tag dafür, Amerika wieder großartig zu machen. +++

Heute werde man einmal mehr erleben, dass Präsident Trump sich dafür entscheide, Amerika an die erste Stelle zu stellen.

+++ 21:25  Warten auf US-Präsident Trump +++

Im Garten des Weißen Hauses steht ein Heer von Journalisten bereit.

+++ Liveticker +++

Die USA wollen aus dem Pariser Abkommen aussteigen. Diese Entscheidung habe Präsident Donald Trump getroffen, sagte am Donnerstag ein Regierungsmitarbeiter in Washington. Trump will um 15.00 Uhr Ortszeit (21.00 Uhr MESZ) im Weißen Haus ein Statement zu dem Abkommen abgeben.

Der Präsident wolle bei seinem Auftritt darlegen, dass das Abkommen vom Dezember 2015 schlecht für die US-Wirtschaft sei, verlautete aus dem Weißen Haus.

Hier live ansehen:

Die Pariser Vereinbarung ist laut Bundeskanzlerin Angela Merkel „nicht irgendein Abkommen, sondern ein zentrales Abkommen zur Gestaltung der Globalisierung“.

Donald Trump gilt als Klima-Skeptiker, der den Klimawandel als nicht von Menschen verursacht betrachtet. In seinem Wahlkampf bezeichnete er Politik die einem Kampf gegen die Erderwärmung dienen soll, als „Betrug“.

Mit seiner Entscheidung setzt sich der US-Präsident über die Appelle zahlreicher internationaler Verbündeter sowie von NGOs und Großteilen der US-Wirtschaft hinweg.

Das Übereinkommen wurde am 12. Dezember 2015 auf der UN-Klimakonferenz in Paris verabschiedet und sieht die Begrenzung der menschengemachten globalen Erwärmung auf deutlich unter 2 °C gegenüber vorindustriellen Werten vor. Mit Stand vom 31. Mai 2017 haben es alle Staaten der Erde bis auf Syrien und Nicaragua unterzeichnet, schreibt Wikipedia.

(afp/rf)

Mit diesem Trick werdet ihr lästige Nacktschnecken für immer los – und das noch günstig und schnell!

Quelle: unglaublich.co

Der Sommer steht direkt vor unserer Tür und wir reden oft über Sonne, Stand und Sonnenschein, aber unglücklicherweise kommen auc hsehr viele Probleme im Sommer. Eines dieser Probleme sind Nacktschnecken, die in unsere Gärten kriechen.

Dem Gothenburg Museum of Natural History zufolge, kommen die Schnecken nach dem Winter und beginnen Anfang Juni bereits, ihre Eier zu legen – und dann ist es problematisch, sie wieder loszuwerden.

Es ist also jetzt im Frühling die richtige Zeit, die Plagegeister loszuwerden, bevor sie Eier legen können. Michael Peterson hat deswegen eine eine Falle erstellt, wie Dagens.dk schreibt.

Facebook / Michael Christian Petersen

Facebook / Michael Christian Petersen

Die Falle kostet weniger als einen Euro und ist deswegen extrem günstig. Sie enthält keine giftigen Substanzen und Michael zufolge ist sie sehr effektif!

In einem Facebook Post erklärt er, wie die Trappe funktioniert:

Du brauchst:

4 Milchkartons
1 l Wasser
25 g Malzextrakt
3 cl Alkohol

Und so funktionierts:

Mische das Wasser, Malz und den Alkohol in einer Tasse zusammen. Teile dies auf vier Milchkartons auf. Platziere diese dann in deinen Garten und warte ein paar Tage.

Danach verschließe den Milchkarton und schmeiße ihn weg.

WICHTIG! Wenn du alle Kartons zusammen sammelst, ratet Michael, dass es wichtig ist, Handschuhe zu tragen. Die Nacktschnecken enthalten e-coli Bakterien, von denen du krank werden kannst, so schreibt er es auf Facebook.

Wikipedia

Wikipedia

Michael warnt auch darüber, eine Trappen zu erstellen, die Gifststoffe enthalten.

“Giftstoffe verletzen Igel, Hunde, Katzen und andere Kleintiere. Diese Mischung ist nicht giftig und zieht nur die Schnecken an,” schreibt er weiter auf Facebook.

Sein Post hat bereits über 4.500 Likes und 3.200 Kommentare erhalten und wurde bereits 4.800 Mal geteilt. Die meisten sind sehr positiv und Dagens.dk zufolge, kann jede Falle 25-30 Schnecken anlocken!

Viele der Kommentare sagen, dass es auch mit einem Glas oder einer leichen Verpackung funktioniert, wenn du diese Mixtur ausprobieren möchtest.

Hast du auch Probleme mit Nacktschnecken? Hast du diesen Trick schon ausprobiert? Teie uns deine Erfahrung in den Kommentaren mit!

Andreas Pfeifer: Aus zerstörtem Regenwald wurde ein Paradies!

Wie erschafft man einen artenreichen, lebendigen Wald in nur zwei Jahren?


Fortsetzung der Erfolgsgeschichte…

Jede Sekunde verschwinden weltweit Regenwälder in der Größe von 10 Fußballfeldern. Der Tag hat 24 x 3600 Sekunden. Das sind fast 90.000 Fußballfelder am Tag. Unfaßbar! Es scheint, daß die Gier nach Soja und anderen Monokulturen keine Grenzen kennt.
Viele sogenannte ökologische Investments versprechen das Heil und Profite durch die Aufforstung von Eukalyptus- und anderen Monokultur-Plantagen. Fälschlicherweise zu Werbezwecken als Wald deklariert. Bewußt verschwiegen wird leider von diesen „Waldanbietern“, daß ein natürlicher Wald aus Vielfalt mit hunderten von verschieden Arten besteht. Nur diese „Biodiversität“ bietet den Lebensraum für die tausenden vom Aussterben bedrohten Tier-. und Pflanzenarten. Statt nun wieder echten Mischwald zu pflanzen, werden weltweit auf riesigen Flächen, auch in Brasilien und Paraguay, Monokulturen, meist mit Eukalyptus angebaut. Es breitet sich wie ein Krebsgeschwür eine grüne, monotone Wüste aus. Eulyptus z.B. saugt alles Wasser aus der Erde und Quellen, Bäche und sogar Flüsse trocknen aus! Wenn dann die gesamte Fläche im Kahlschlag gerodet wird, bleibt nur noch Trostlosigkeit und Zerstörung zurück.

Daß es auch anders und gemeinsam mit der Natur geht, beweist die Wiederaufforstung der TheParentTreeFarm (TPTF) von Andreas Pfeifer in Paraguay.
Seit 2007 wird, nur ca. eine Stunde von der Hauptstadt Asuncion entfernt, in einer der schönsten Landschaften Paraguays: den Cordillieren, der Regenwald als paradiesischer Waldgarten aufgeforstet. Seit Mai 2016 auch in der weltweit ersten ökologisch-autarken Regenwaldsiedlung nach dem Konzept der TPTF. Mehr dazu in nächsten Film.

Michael Friedrich Vogt war im Februar 2017 zum 2. Mal auf der TheParentTreeFarm und hat sich dort etwas genauer umgeschaut. Auf den Flächen, wo beim ersten Besuch 2014 noch vollkommene Verwüstung herrschte, befindet sich jetzt ein Paradies aus tausenden von hochgewachsenen Bäumen, Nutz- und Heilpflanzen.
Nach nur 2 Jahren ist ein neuer Wald entstanden. Buntgemischt stehen dort verschiedene Obst- und Nußtorten neben einheimischen und seltenen Baumarten und wertvollen Edelhölzern.
Andreas Pfeifer lüftet Schritt für Schritt weitere Geheimnisse seiner Erfahrung aus 4 Jahrzehnten Arbeit als Naturgartengestalter und seit 2007 als Wiederaufforster in Paraguay,

– Wie ist es möglich in nur 2 Jahren aus einer Wüste mit magerem Sandboden wieder eine Oase der Fülle zu erschaffen?

– Wie ist es möglich, auf einem Hektar 2000 Bäume gemeinsam mit 20.000 Bohnen, Erbsen, Mais und 4000 Mandiocapflanzen (tropische Kartoffelart), unterzubringen?

– Wie ist es möglich, ohne ein Gramm Chemie, große Maschinen und Gentechnologie jedes Jahr Rekordernten einzufahren?

– Wie ist es möglich, daß verschwundene Tierarten nach wenigen Monaten in den neuen Wäldern wieder gesehen und gehört werden?

– Wie gelingt es, in einer Region mit hoher Arbeitslosigkeit, Umweltzerstörung und Perspektivenlosigkeit in kurzer Zeit echten Reichtum, Fülle und Hoffnung für eine lebenswerte Zukunft zu schaffen?

Die TheParentTreeFarm ist der Beweis, daß die Rettung des Planeten Erde JETZT möglich ist! Gemeinsam können wir mit der Natur leben, ernten und genießen, nicht nur in der Theorie. Es existiert bereits ein praktisches, erfolgreiches Modell, das die Zukunft unserer Kinder und Enkelkinder sichert. Diese natürlichen Anbau- und Aufforstungsmethoden lassen sich in jeder Klimazone, auch in Europa, umsetzen.
Dauerhafte Harmonie und natürliche Fülle für die Ewigkeit!

Websites:
http://www.theParentTreeFarm.de
http://www.theParentTreeFarm.de/morin…

Cannabis Öl in vieler Munde – Gesundheitselexier

Quelle: www.cannabis-oel.de

Es gibt scheinbar in vielen Ländern Studien die sogar eine positive Wirkung von Cannabis bei Krebs beweisen und erklären!

Cannabis-Öl / Hanföl gegen Krebs – Marihuana als Medizin

Cannabis wird heute (zum Glück) nicht mehr verteufelt, sondern gewinnt auch in der Schulmedizin mehr und mehr Beachtung. Da sich leider die wissenschaftlichen Untersuchungen in Grenzen halten, es immer noch kriminalisiert wird und daher nicht den Bekanntheitsgrad als Medikament hat den es verdient, soll diese Website auf die medizinische Anwendungsmöglichkeit von Cannabis-Öl, speziell bei Krebsdiagnosen, aufmerksam machen. Es wird die chemische Wirkung der Cannabinoide auf Krebszellen gezeigt, die Herstellung, die Dosierung von Cannabis-Öl, Zeugnisse von ehemaligen Krebspatienten.

 Cannabis ist mittlerweile bei vielen Krankheiten die bessere Alternative zu verschreibungspflichtigen Medikamenten

Cannabis ist mittlerweile bei vielen Krankheiten die bessere Alternative zu verschreibungspflichtigen Medikamenten

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!!AKTUELL!!

Deutschland legalisiert Cannabis als Medizin (24.01.2017)

Ein großer Schritt in die richtige Richtung, leider ist von dieser Teillegalisierung das Cannabis-Öl NICHT betroffen…

Cannabis-Öl bei Prostatakrebs (24.01.2017)

Ein weiterer positiver Bericht aus Deutschland über die Cannabis-Öl Therapie bei Prostatakrebs…

Fallbericht: Cannabis-Öl bei metastasierendem Brustkrebs (23.01.2017)