Archiv der Kategorie: Terror

Chemtrail-Haarp militärische Planung seit 1995 bis 2025

http://csat.au.af.mil/2025/volume3/vo… Die militärische Planung bezüglich der Chemtrails, schwarzen Chemtrails und HAARP, seit 1995 bis 2025, zeigt den genauen Ablauf wann, was in welcher Intensität zu EInsatz kommen wird um das Wetter spätestens 2025 zu beherrschen!
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„Männer Gottes“ in der Katholische Kirche: „Wollüstige Zuhälter des Teufels & Orgien aus Samen und Blut!“


Lustmorde, Kindesmissbrauch, Hurerei, Inzucht, Gewalt, Defloration von Jungfrauen …

Seit Jahrhunderten leben Päpste, Bischöfe und Priester ihre dunkle, verbrecherische Sexualität in Kirchen, Klöster und anderswo aus.

Eine historische Sittengeschichte der kriminellen Seite des Christentums!


Quelle: www.guidograndt.de

Während einer der bedeutendsten christlichen Kirchenlehrer und Philosophen, Augustinus (354 – 430), in seinem im Jahr 388 verfassten Werk „Sitten der katholischen Kirche“  jungen Männern den Zutritt zu den Klosterfrauen versagte,  bedrohte das Konzil von Trient (1545 – 1563) wegen der „ungeheuren Hurerei der Gottgeweihten“ jeden mit Exkommunikation, der ohne bischöfliche Erlaubnis ein Frauenkloster betrat.

Schon die 809 von Karl dem Großen (747 oder 748 – 814) einberufene Synode von Aachen erklärte, dass die Nonnenklöster mehr „Hurenhäuser“ als Klöster seien. Im neunten Jahrhundert avancierten unter Papst Leo III. (um 750 -816) viele Klöster zu „Jagdgründen von Homosexuellen“ und „Konvente waren Bordelle, in denen ungewollte Babys getötet und verscharrt wurden. Das Konzil von Aachen gestand dies 836 offen ein.“ (Cawthorne)[ii]

Bischof Ivo von Chartres (um 1040 – 1115) bezeichnete das Kloster zu St. Fara nicht als eine „Stätte frommer Klosterfrauen“, sondern als ein „Hurenhaus satanischer Weiber.“

Im Spätmittelalter feierten Nonnen rauschende Orgien im Kloster zu Kirchheim unter Teck – genannt das „Adelshurhaus“, genauso wie im Kloster Kirchberg bei Sulz. Die Klöster in Interlaken, Frauenbrunn, Trub, Gottstadt bei Bern waren als „offene Bordelle“ bekannt. Die Nonnen von Montmartre gaben sich ganz der Prostitution hin und vergifteten die Oberin, die sie von dem Laster befreien wollte. Die Abtei St. Alban war eine „Höhle von Prostituierten, die den örtlichen Mönchen dienten. Die Nonnen wurden darin regelmäßig vergewaltigt, und das ganze Haus war… ‚eine Orgie von Samen und Blut’ (Peter de Rosa)“[iii].

1493 erließ der Stadtrat von Zürich eine Verordnung „wider das unzüchtige Geläuf in die Frauenklöster“. 1535 untersuchte Thomas Cromwell (um 1485 – 1540), der einstige Vertraute des englischen Königs Heinrich VIII. (1491 – 1547), der später in Ungnade fiel, das Leben in den Klöstern auf den Britischen Inseln. Er kam zu dem Schluss, dass „144 Ordenshäuser es an Verdorbenheit mit Sodom aufnehmen konnten; zahllose Konvente, denen ‚lüsterne Beichtväter’ dienten, waren voller Kinder; Kleriker – Äbte, Mönche und Ordensbrüder – trieben es nicht nur mit Dirnen, sondern mit verheirateten Frauen“.[iv]

1563 wurde in Niederösterreich eine Klostervisitation durchgeführt: Im Benediktinerkloster Schotten hielten sich die Mönche sieben Konkubinen, zwei Frauen und acht Kinder; im Benediktinerkloster zu Garten wurden zwölf Konkubinen, zwölf Ehefrauen und vierzehn Kinder angetroffen; im Kloster zu Anglar hatten vierzig Nonnen zehn Kinder.

Dass Kleriker das Bett alleine teilen müssen, scheint ebenfalls nicht die Regel gewesen zu sein. Der Kirchenreformer Bonifatius (um 672 – um 754) sprach schon im 8. Jahrhundert von Geistlichen, die sich „vier, fünf, auch noch mehr Konkubinen nachts im Bette halten.“


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Doch auch die Kirchenoberen ließen sich in dieser Hinsicht keineswegs lumpen. Der Bischof von Fiesole umgab sich im 11. Jahrhundert gleich mit einem ganzen Schwarm Konkubinen nebst Kindern. Der Erzbischof von Besancon hatte nicht nur ein geschlechtliches Verhältnis mit einer Blutsverwandten und schwängerte eine Nonne, sondern trieb es auch mit der Tochter eines Geistlichen. Der Erzbischof von Bordeaux feierte ganze Orgien; der Bischof von Basel hatte zwanzig Kinder und der Bischof von Lüttich sogar einundsechzig!

Auch auf den Konzilen, den kirchlichen Versammlungen, ging es einst hoch her. Hugo von St-Cher, späterer Kardinal, soll 1251 auf dem Konzil von Lyon gesagt haben: „Als wir herkamen, fanden wir nur drei oder vier Hurenhäuser, bei unserem Abgange verlassen wir nur eines. Dieses aber reicht von einem Ende der Stadt bis zum anderen.“ Zu den Konzilen in Basel und Konstanz sollen 1500 Prostituierte anwesend gewesen sein, die rund um die Uhr arbeiteten.

Zudem war unter dem Klerus die Unzucht mit Blutsverwandten so weit verbreitet, dass die Synode von Metz 753 verordnete, dass wenn „Geistliche Unzucht treiben mit Nonnen, Müttern, Schwestern“ die in höheren Weihen abgesetzt, die in den niederen „durchgeprügelt“ werden sollten. Eine Mainzer Synode sprach 888 davon, dass Verbrechen begangen worden seien, „indem ‚Priester’ mit ihren eigenen Schwestern Beischlaf gepflogen und mit ihnen Kinder erzeugt haben“. Der Bischof von Lüttich wurde 1274 von Papst Gregor X. (1210 – 1276) wegen der „Defloration von Jungfrauen und anderer Gewalttaten“ abgesetzt. Der Bischof hatte nicht nur siebzig Konkubinen, sondern auch fünfundsechzig uneheliche Kinder. Dazu kam noch „gemeine Blutschande“ mit Nonnen. Der Bischof von Straßburg leitete sogar ein Bordell.

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Aus dem Jahr 1409 ist eine wegen „Knabenschändung“ durchgeführte Hinrichtung von vier Priestern und eines Laien in Augsburg überliefert: sie wurden am Perlachturm aufgehängt. Der Dekan von Würzburg hatte nicht nur einen jährlichen gesetzlichen Anspruch auf ein Pferd aus jedem Dorf in der Diözese, sondern auch auf ein Mädchen. Kardinal Cossa brüstete sich damit, Hunderte von Frauen verführt zu haben und der Mainzer Erzbischof beschwerte sich 1442 darüber, dass die städtischen Bordelle eine Konkurrenz für „sein eigenes“ wären. Der Abt von Farfesa wurde bei der Ausübung öffentlicher Unzucht angetroffen; der Abt von St. Prober in Reggio verkehrte mit einer Buhlerin; Abt Clarembald von St. Augustin in Canterbury zeugte in einem Dorf siebzehn Kinder; Abt Brandolinio Waldemario von Nervesa ließ seinen eigenen Bruder ermorden und „koitierte“ mit seiner Schwester. Einige Priester erhoben sogar den Anspruch darauf, in der Hochzeitsnacht mit der Braut vor dem Ehemann zu schlafen.

Auch Konkubinen, die dem Klerus dienten, dem sogenannten „Klerikerkonkubinat“, waren keine Seltenheit, im Gegenteil: Es gab verschiedene Erlasse, wonach Kleriker eine Geldbuße bezahlen mussten, wenn sie ihre Konkubinen nicht entließen. So kostete es beispielsweise 16 Gulden, wenn einer von ihnen ein „reines Mädchen“ beschlief. Das entsprach etwa dem Kaufpreis von zwei Ochsen. Reformatoren wie Ulrich Zwingli (1484-1531) prangerten diesen „Hurenzins“ an. Im 15. und 16. Jahrhundert gab es im nordöstlichen Frankreich, in Gegenden der Champagne, einen Brauch, bei dem die Pfarrer am Sonntagvormittag ihre Konkubinen entführten und gruppenweise vergewaltigten.

Der ehemalige Franziskanermönch Sebastian Meyer erklärte 1521 schriftlich, dass in Konstanz jährlich durchschnittlich 1500 „Pfaffenkinder“ zur Welt kamen. Doch selbst die Kardinäle hielten sich nicht zurück: Von den 39 Kardinälen waren 16 Väter eines oder mehrerer Kinder ihrer Geliebten.

Im 16. und 17. Jahrhundert hielt sich der Klerus Mädchen, die sie als Köchinnen, Hausmütter oder Blutsverwandte bezeichneten. Der Bischof von Vercel ermahnte die Geistlichen: „Einige unter euch sind der Fleischeslust so sklavisch ergeben, dass ihr schamlosen Kurtisanen erlaubt, in euren Häusern zu wohnen, euer Essen zu teilen, mit euch in der Öffentlichkeit aufzutreten. Ihren Reizen erleben, erlaubt ihr ihnen, eure Haushalte zu führen und Übertragungen für ihre Bastarde zu machen…Damit diese Frauen gut gekleidet sind, werden die Kirchen beraubt, und die Armen müssen leiden.“

In einem Konzilsbericht heißt es über den Klerus: „Je freier sie sind, desto zügelloser sind sie und geben sich allen nur denkbaren Lastern hin. Eine einzelne Frau genügt nicht, um einen Ordensmann zufrieden zu stellen; neben derjenigen, die als Ehefrau in ihrem Haus lebt, halten sie sich noch eine große Anzahl junger Mädchen als Konkubinen.“

Der Kirchenkritiker Karlheinz Deschner schreibt in Das Kreuz mit der Kirche – Eine Sexualgeschichte des Christentums: „…die Theologen Johann und Augustin Theiner … sammelten auch aus dem 19. Jahrhundert noch ein erdrückendes Material über Verführungen von Kindern, Sadismus, Abtreibungen, Eifersuchts- und Lustmorde durch Geistliche und Mönche.“[v] Und mit seinem Co-Autoren Horst Herrmann erklärt er in Der Anti-Katechismus – 200 Gründe gegen die Kirchen und für die Welt: „Frauen dienten der Männerkirche, wo immer diese solcher Dienste bedurfte: in Klöstern, in Pfarrhäusern, bei Tag und, lieber noch, bei Nacht. Die Zahl der zu Mätressen und Konkubinen Herabgewürdigten in der Kirche ist fast unendlich; sie ist unter den zölibatären Umständen neuerdings nicht geringer geworden.“ Und weiter: „Frauen, die noch immer nicht aufmucken, tragen diese Kirche weiter mit: in den Klöstern und auf Ehebetten wie auf den Lotterbetten der Pfaffen. Über allem aber schwebt wie eh und je die geile Phantasie derer, die – als Männer – etwas von Philosophie oder Theologie zu verstehen glauben.“[vi]


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So bekannte schon die „heilige“ Brigitta zu Gregor (um 1303 – 1373): „Die Kleriker sind weniger Priester Gottes als Zuhälter des Teufels“. Und der bekannte Florentiner Klosterbruder Savonarola ergänzte: „Ein Priester verbringt die Nacht mit seiner Konkubine, ein anderer mit einem kleinen Jungen, und am Morgen gehen sie an den Altar, um Messe zu feiern.“

Der Theologe und Humanist Nikolaus von Clemangis (Nicolas de Clémanges) (1360 – zwischen 1434 und 1440) empörte sich: „Die Mönche sind grundverdorben, geldgierig und ausschweifend…Sie sind falsche Apostel und reißende Wölfe, die insgeheim wollüstig leben. Die Nonnenklöster sind Häuser der Wollust, und ein Mädchen in den Schleier kleiden, heißt, sie zur öffentlichen Dirne zu machen.“

Der schottische Erzbischof Hay kritisierte 1539: „An jenen himmlischen Tisch kommen Priester, die noch nicht die Ausschweifung von gestern ausgeschlafen haben.“ So ging ein Sprichwort in die Geschichte ein: „Der Beruf des Priesters ist der sicherste Weg zur Hölle.“ Ferdinand I. (1503-1564), Kaiser des Heiligen Römischen Reiches, gab zu Papier: „Denn obwohl das Fleisch verderbt war, ist doch die Verderbtheit des Priesterstandes am allerschlimmsten.“

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Quellen:

[i] Deschner 1989 a, 33ff., 76, 132, 137, 141-143, 178ff., 192ff., 196ff., 203, 386, 394, 395, 397/de Rosa 1993 b, 46/Cawthorne 1999, 55, 56, 118, 119, 147, 148, 153/Deschner 1997 c, 231, 232/de Rosa 1989 a, 126, 133, 149, 156, 509, 512, 513, 516, 517/Bruhns/Wensierski 2004, 238/Deschner/Herrmann 1991 b, 113, 114/Wolf 1998, 535, 539, 540, 541, 544, 550

[ii] Cawthorne1999, 54, 120, 121

[iii] de Rosa 1989 a, 509

[iv] de Rosa 1989 a, 509

[v] Deschner1989a, 199

[vi] Deschner/Herrmann 1991 b, 96


Foto: Symbolbild Pexels.com


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Urteil aus Straßburg: Massenüberwachung mit Recht auf Privatsphäre vereinbar

Der schwedische Auslandsgeheimdienst FRA darf in massenhaftem Umfang Telekommunikationsdaten abfangen und auswerten. Der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte in Straßburg sieht in seinem heutigen Urteil darin keine Verletzung von Artikel 8 der Menschenrechtskonvention.

Der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte in Straßburg. CC-BY-SA 2.0 Davide Restivo

Heute hat der Europäische Menschenrechtsgerichtshof in Straßburg in einem Beschwerdefall zur Massenüberwachung in Schweden (pdf) zwar einen Eingriff in Artikel 8 der Europäischen Menschenrechtskonvention (EMRK) anerkannt, die schwedischen Regelungen zur heimlichen Überwachung sind jedoch mit der Konvention vereinbar. Der Artikel 8 der EMRK schützt das Recht auf Achtung des Privat- und Familienlebens. Das Gericht sieht Verbesserungsmöglichkeiten beim Schutz der Privatsphäre, dies führe jedoch nicht dazu, dass die Überwachung unrechtmäßig wäre.

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Die Beschwerdeführer hatten vorgebracht, dass die schwedische Erlaubnis zur Massenüberwachung, die den Auslandsgeheimdienst FRA (Försvarets radioanstalt) zum Abfangen elektronischer Kommunikation ermächtigt, mit dem europäischen Menschenrecht auf Privatsphäre unvereinbar sei.

Das wies der Gerichtshof im Ergebnis heute zurück.

Beschwerdeführer pochen auf Schutz der Privatsphäre

Die Beschwerdeführer vom schwedischen Centrum för rättvisa kommentieren das Urteil, das den nationalen Auslandsgeheimdienst FRA betrifft und das FRA-Gesetz (schwedisch: „FRA lagen“), mit Zurückhaltung. Der schwedische Gesetzgeber hatte dieses FRA-Gesetz mehrfach nachgebessert, womit der nun im Gesetz enthaltene Privatsphäreschutz gestärkt worden war. Die überarbeiteten Regelungen hätten das Gesetz zwar mit ausreichenden Schutzmaßnahmen versehen, jedoch würde das Gericht auch darauf hinweisen, dass man den Privatheitsschutz noch weiter stärken könne, betonen die Beschwerdeführer.

Schwedisches Überwachungssystem mit Menschenrechtskonvention vereinbar

Der Fall war vom Gerichtshof angenommen worden, obwohl der nationale Rechtsweg noch nicht ausgeschöpft worden war. Dass also ein Eingriff in das Menschenrecht auf Privatsphäre nach Artikel 8 anzunehmen sei, hatten die Richter anerkannt. Auf Artikel 13 der EMRK können sich die Beschwerdeführer allerdings nicht berufen, da hinreichende nationale Beschwerdemöglichkeiten bestehen, stellt der Gerichtshof fest.

Was das Recht auf Privatsphäre angeht, kam der Gerichtshof zu dem Schluss, dass die minimalen Sicherungen („minimum safeguards“) gegeben seien, um einen Missbrauch der Überwachung zu vermeiden. Das Überwachungssystem sei in seiner Struktur und Durchführung ohne signifikante Fehler.

Das Abfangen der Kommunikation sei mit adäquaten und auch hinlänglichen Garantien versehen, um einen Missbrauch, aber auch Willkür zu verhindern. Das Gesetz erfülle auch die qualitativen Anforderungen an die Rechtsetzung, die Eingriffe in das Menschenrecht auf Privatsphäre können als notwendig gerechtfertigt werden. Daher kommt der Gerichtshof zu den Schluss (pdf):

There had accordingly been no violation of Article 8 of the Convention.

(Danach gibt es keine Verletzung von Artikel 8 der Konvention.)

Das Urteil wird in drei Monaten rechtskräftig, sofern nicht eine der Parteien beantragt, dass der Fall vor die Große Kammer des Gerichtshofs gebracht wird.

Quelle: netzpolitik.org

Hitze Dürre – Haarp Wetterwaffen töten 300 Menschen pro Tag ?

Hitze tötet bis zu 300 Menschen jeden Tag http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft… und HAARP SPIEGELT sich auf OSTSEE ! WIE VIELE Beweise wollt IHR noch?https://youtu.be/dmTT9HN-sOw und Manipulation des Wetters und des Bewusstseins Geo Engeneering https://youtu.be/Y80h1B-_DL4 und HAARP – Rostock / Marlow – größte Anlage der Welt https://youtu.be/0PSLCmBg8Wo und https://de.sputniknews.com/bilder/201… + http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft… + und http://www.spiegel.de/kultur/gesellsc… Wenn Sie bereits aufgewacht sind und unsere schwere Arbeit unterstützen wollen, bedanken wir uns schon jetzt im voraus. Jeder Euro hilft enorm! Link für einfaches Überweisen: https://www.paypal.me/heimatisteinpar… oder ALTERNATIV Bankverbindung auf der Startseite oben rechts der Webseite http://www.staatenlos.info nutzen. Satire Satire Komödie im DEUTSCHen Irrenhaus: Ursache & die gesetzliche Generallösung zur Befreiung Germaniens aus der DEUTSCH-LAND Nazi Kolonie: Studieren sie dazu aufmerksam und ausführlich die juristisch wissenschaftliche Webseite http://www.staatenlos.info – mindestens die Startseite – insbesondere auch das Heimat – & Friedensprogramm – http://staatenlos.info/heimat-frieden… und alle Ihre Fragen gehören der Vergangenheit an. Offenkundige Tatsachen bedürfen keines weiteren Beweises mehr! Indiskutable Ursache & gesetzliche Generallösung: http://www.staatenlos.info Kommission 146 Deutschland Verein: staatenlos.info – Comedian e. V. – http://www.staatenlos.info E–Mail: kunkelmann2000@staatenlos.info Mobil: +49 162 9027725 +49 38852 5951

Regierungen sind Aberglaube – Larken Rose | ganzer Vortrag

[Komplett synchronisiert] Larken Rose spricht über kulturell vermittelte Gedankenkonstrukte, die kritisches Denken verhindern und uns unwissentlich zu Mittätern von Unrechtsmaschinerien machen. Wir unterstellen Urvölkern stets, sie seien rückständig und abergläubisch, doch liegen wir im direkten Vergleich wirklich so weit vorne oder tragen auch wir im Westen tief verwurzelte Überzeugungen mit uns herum, die bei genauem Hinblicken keinerlei Basis in der Realität haben? Folgt unsere soziale Organisationsstruktur wirklich sinnvollen und nachvollziehbaren Kerngedanken? Oder kommen auch wir in Erklärungsnot, wenn wir einem Fremden von Grund auf erklären müssen, WARUM unsere Gesellschaftsstruktur so ist wie sie ist? Ein bahnbrechender Vortrag der „Free Your Mind Conference 2011“ und ein schmerzhaft objektiver Einblick in unsere westlichen kulturellen Eigenheiten, Überzeugungen und Glaubenssätze. Aufgenommen am 10. April 2011 in Philadelphia, das englischsprachige Original findet sich hier: https://youtu.be/Lsi5fJtVyvc Alle Zahlen und Größenordnungen in diesem Video dienen einzig der Anschaulichkeit und haben keinen Anspruch, akkurate Angaben zu sein. Es sei darauf hingewiesen, dass im Original dieses Vortrages von USA, Amerikanern und Dollars die Rede ist. Da dieses Video jedoch in deutscher Sprache vorliegt und beide Systeme sich in den Grundfesten ihrer angeblichen Struktur deutlich ähneln wurden diese Faktoren hier ausnahmsweise ebenfalls ‚eingedeutscht‘, um den Bezug auf unser aller Leben in den „Staaten“ Westeuropas klar herauszustellen. Eine Herzenssynchro der Schatzliste http://www.schatzliste.de Facebook: https://www.facebook.com/pages/Schatz… Twitter: https://twitter.com/Schatzliste

Der Einfluss der internationalen Großkonzerne auf den Globalen Migrationspakt der UNO

Quelle: fassadenkratzer.wordpress.com

„Der Club der globalen Großkonzerne und Milliardäre, Weltwirtschaftsforum, der jährlich in Davos zum Stelldichein ruft, hat enormen politischen Einfluss. Diesen hat er intensiv, planmäßig und erfolgreich genutzt, um bei den Vereinten Nationen und den Regierungen für mehr Migration, niedrigere Löhne und weniger Sozialstaat zu werben. Der UN-Migrationspakt, den die Bundesregierung im Dezember mit unterschreiben will, ist eine Frucht dieser Arbeit.“ Auf diesen überaus wichtigen Hintergrund wies kürzlich der Wirtschaftsjournalist Norbert Häring hin.1

Der UN-Migrationspakt wurde in einem langen Konsultationsprozess vorbereitet. Anlässlich der 61. Generalversammlung der UNO im September 2006 hatte erstmals eine vertiefte Diskussion zum Zusammenhang zwischen Migration und Entwicklung auf Ministerebene stattgefunden. Dieser erste UN-„High-Level Dialogue on Migration and Development“ (HLD) legte den Grundstein, um die Migration als globales Thema zu verankern. 2006/2007 rief zu diesem Zweck der damalige „Sonderbeauftragte des Generalsekretärs der UN für internationale Migration“ (SRSG) Peter Sutherland das Global Forum on Migration and Development (GFMD) ins Leben, das durch dessen beratende und koordinierende Tätigkeit eng mit der UNO verbunden wurde.

Peter Sutherland, Ex-EU-Kommissar, Goldman-Sachs-Chairman, Mitglied der von David Rockefeller gegründeten „Trilateralen Kommission“ und des Lenkungsausschusses der „Bilderberger“, war einer der energischsten Global-Player zur Förderung der Massenmigration mit dem Ziel, der Wirtschaft überall genügend (billige) Arbeitskräfte zuzuführen, zugleich aber damit die Homogenität der europäischen Völker aufzulösen und multikulturelle Staaten zu schaffen.2

Dieses Globale Forum soll politische Entscheidungsträger und hochrangige politische Praktiker der UN-Mitgliedstaaten, sowie Nicht-Regierungs-Organisationen, also auch solche der Asyl-Industrie, Migrations-Organisationen und Vertreter der Wirtschaftsverbände zusammenführen, um mit ihnen die globale Migration voranzutreiben und die praktischen Herausforderungen zu bewältigen.

Aktivitäten des Weltwirtschaftsforums

Anfangs waren in dem Forum hauptsächlich die Regierungsvertreter der UN-Mitgliedstaaten unter sich. 2011 begann sich, wie Norbert Häring schildert, „das Weltwirtschafsforum in den Prozess des GFMD hineinzudrängen und dafür zu werben, die Förderung von globalen Wanderungsbewegungen von Arbeitskräften zu einem der vorrangigen Ziele zu machen. Man schuf einen´Global Agenda Council on Migration` beim Weltwirtschaftsforum und richtete im September ein ´Thematisches Treffen über Märkte für Migration und Entwicklung` aus.“ 3

Nach einem zweijährigen Beratungsprozess untereinander, mit Regierungsvertretern von UN-Mitgliedsstaaten, Vertretern von Organisationen der sogenannten „Zivilgesellschaft“, der EU-Kommission, der Weltbank und der seit 1951 bestehenden Internationalen Organisation für Migration (IOM) der UN, die operative Hilfsprogramme für Migranten durchführt, veröffentlichte man 2013 einen Bericht mit dem Titel „The Business Case for Migration“ 4 (Warum Migration gut fürs Geschäft ist).

Es lohnt sich, daraus einiges Charakteristische in Ruhe durchzulesen, um die kapitalistische Einstellung kennenzulernen. In der Einleitung5 wird deutlich gemacht, dass es um die Beeinflussung der UN-Agenda zur Migration geht (fette Hervorhebungen von N.H.):

„Diese Publikation soll dazu dienen, die Debatte zwischen Nationen und mit der Zivilgesellschaft währende des High-Level Dialogs über Migration und Entwicklung der Vereinten Nationen zu 
befruchten und zu stimulieren. Dieser stellt einen wichtigen Meilenstein auf diesem Feld dar. (…)

Schließlich repräsentieren Migranten ein breites Spektrum von Ausbildungs- und Fähigkeitsniveaus, von ungelernter Arbeit bis zu hochqualifizierten Arbeitskräften. Auf verschiedene Weisen sind  Wanderarbeiter aus dem ganzen Fähigkeitsspektrum wichtige Triebkräfte für Wirtschaftswachstum und Entwicklung auf der ganzen Welt geworden.

Auf nationaler, regionaler und globaler Ebene werden die Migrationspolitiken immer inkonsistenter und widersprüchlicher. Auf der einen Seite akzeptieren die meisten Experten, dass Migration zunehmen wird, weil es mächtige globale Kräfte in dieser Richtung gibt: Unterschiede in Art und Ausmaß von Entwicklung, Demographie, Demokratie; die Anziehung durch segmentierte Arbeitsmärkte: Revolutionen im Zugang zu Information und Transport, die Dynamik der Migrationsbranche.“
Also man weiß, dass es einen regelrechten Wirtschaftszweig gibt, der von der Migration lebt und profitiert! Auch sie sorge dafür, dass die Migration zunehme.

„Andererseits machen auf der ganzen Welt – von Australien bis Zimbabwe – politische Parteien Wahlversprechen, die Zuwanderung zu begrenzen und zu kontrollieren.
(Solche) politische Positionen zur Zuwanderung widersprechen … den wirtschaftlichen Realitäten – es ist klar erwiesen, dass gut-gemanagte Zuwanderung zum Wirtschaftswachstum beitragen kann, dass sie Arbeitsplätze und Innovation hervorbringt, die Wettbewerbsfähigkeit erhöht und hilft, den Auswirkungen der Alterung und des Bevölkerungsrückgangs zu begegnen. Mit anderen Worten, immer mehr Länder brauchen Zuwanderung. Aber immer weniger sind bereit, diese zuzulassen.

Ein Mangel an Führung in Sachen Migration kann auch dazu führen, dass öffentliche Fehleinschätzungen befördert werden, was zu Fremdenfeindlichkeit und möglicherweise zu Gewalt in einer Reihe von Ländern führen kann. Während einige wenige Migranten vielleicht tatsächlich ein Gesundheitsrisiko darstellen, Verbrechen begehen oder gar die nationale Sicherheit gefährden, bezahlt die übergroße Mehrheit Steuern, schafft Arbeitsplätze und trägt zur Vielfalt der Gesellschaften rund um die Welt bei.“ (!!)
Also Kritik an der Migration beruht auf Fehleinschätzungen, die zu Fremdenfeindlichkeit führen; es kommt daher auf ein migrationsfreundliches öffentliches „Narrativ“ an, denn die übergroße Mehrheit der Migranten wird ja gebraucht und zahlt Steuern!

„Sich verhärtende Einstellungen gegenüber Zuwanderern in Zielländern könnten außerdem Spannungen mit den Herkunftsländern verstärken, für die die Migration ihrer Bürger wichtig ist, als Ventil für Druck auf den Arbeitsmarkt und um zum Wirtschaftswachstum beizutragen, zum Beispiel durch Heimüberweisungen, Investitionen aus der Diaspora und der Rückkehr von Migranten mit neuen Fähigkeiten. Es braucht bessere Mechanismen um das globale Angebot an Arbeit mit der globalen Nachfrage in Einklang zu bringen.

Schließlich haben sich sogar in den Zielländern Widersprüche aufgetan. Entwicklungsagenturen fördern Migration als wichtige Quelle für Wirtschaftswachstum in armen Ländern, während Innenminister sich auf Grenzkontrollen und Zuwanderungsbeschränkungen konzentrieren. Der Konflikt zwischen Regierungen und Zivilgesellschaft rund um die Sorge für die Rechte der Migranten und Maßnahmen zur Förderung der Integration nimmt zu. Es ist sehr bedeutsam in diesem Zusammenhang, dass der Privatsektor sich oft an den Konsultationen zur Migrationspolitik nicht beteiligt hat.“
Da stellt sich die Frage, wer diese „Entwicklungsagenturen“ finanziert.

Warum Migration gut fürs Geschäft ist:
„… der Rat (hat) 2011 begonnen, die Vorteile der Migration für Unternehmen zu erkunden. Dabei stützte man sich auf Erfahrungen von Branchen, die von der Informations- und Kommunikations-Technologie bis zu Medien und Rohstoffwirtschaft reichen. Die Publikation, die sich daraus entwickelte, zeigt, wie die Anerkennung und Wertschätzung der Fähigkeiten von Migranten direkt zum Wirtschaftswachstum in den Ländern, in die sie zum Arbeiten ziehen, beitragen kann, und auch in ihren Heimatländern, wenn sie zurückkehren. Sie zeigt, wie Einwanderung direkt die Wettbewerbsfähigkeit erhöht, egal ob in Sub-Sahara-Afrika oder in den Vereinigten Staaten. Sie illustriert auch den
enormen Markt, der von Migranten als Konsumenten geschaffen wird, ein Potential, das oft nicht genutzt wird.“

Am Ende des Berichtes des „Global Agenda Council on Migration“ beim Weltwirtschaftsforum zieht man folgende Schlussfolgerungen, von denen ich die bemerkenswerteste als erste zitieren will:

„… der Wert dieser Publikation liegt nicht nur darin, die Argumente zu entwickeln, warum Migration gut fürs Geschäft ist. Sie betont auch die Wichtigkeit, mit dem Privatsektor in Sachen Migrationspolitik zusammenzuarbeiten. 
Migration wurde früher verstanden als eine Beziehung zwischen einem Individuum und dem Staat. Heute versteht man sie besser als Beziehung zwischen einem Individuum und einem Arbeitgeber, vermittelt über den Staat.“
Hier kommt besonders der Herrschaftsanspruch der globalen, in vielen Ländern verankerten Konzerne zum Ausdruck, für die der Staat nur Vermittler, Instrument ist.

„Der Privatsektor beschäftigt Migranten in Unternehmen (und beutet sie vielleicht aus), [´Klammerzusatz im Original! Siehe dazu auch den Beitrag eines Microsoft-Forschers zur großangelegten Nutzung und Förderung von Schuldknechtschaft für Arbeitsmigranten` N.H.]er fördert globale Migration innerhalb von Konzernen; er bildet Migranten aus; kauft von Migranten und verkauft an sie; und er versteht Migranten als Arbeiter und Konsumenten besser als jeder andere Akteur in der Volkswirtschaft.

Es ist eine unbestreitbare Tatsache, dass gut gemanagte Migrationspolitik zum nationalen, regionalen und globalen Wirtschaftswachstum beitragen kann.Migranten an beiden Extremen des Fähigkeitenspektrums können eine Rolle spielen – indem sie die Arbeit tun, die Einheimische nicht tun wollen (sogar in einer Rezession) und indem sie die Arbeit tun, die Einheimische mangels Fähigkeiten nicht tun können.

Die Wettbewerbsfähigkeit der Unternehmen, von der die meisten modernen Volkswirtschaften abhängen, kann durch Migranten und Migration eindeutig verbessert werden. Restriktive und unflexible Politiken der Regierungen bringen die Unternehmen in Gefahr, im globalen Wettbewerb um knappe Fähigkeiten zu unterliegen und können ihre allgemeine Wettbewerbsfähigkeit untergraben. Außerdem sind Migranten ein großes Geschäft (Big Business) – sowohl als Unternehmer, die Arbeitsplätze schaffen, als auch als Konsumenten, die Nachfrage schaffen.

Der Global Agenda Council des Weltwirtschaftsforums stellt einen Mikrokosmos dafür dar, wie eine Koalition zur Förderung der Migration gebildet werden kann. Der Privatsektor hat ein Interesse daran, auf Talente aus der ganzen Welt zuzugreifen und neue Märkte zu entwickeln. Regierungen müssen, im Interesse der Wettbewerbsfähigkeit der Unternehmen und des Wirtschaftswachstums, den Ton der Debatte verändern und sich für Migration einsetzen. Die Zivilgesellschaft und die internationale Gemeinschaft, als Wächter über anständige Arbeitsbedingungen und die Rechte der Migranten, müssen sich als Partner des Privatsektors sehen. Diese Parteien, neben den Migranten selbst, für eine ehrliche und objektive Debatte zusammenzubringen, ist ungemein wichtig, um eine effektive Migrationspolitik zu etablieren.“ 

Die Internationale Organisation für Migration (IOM) der UN war 2012 von UN-Generalversammlung aufgefordert worden, einen „High Level Dialog“ der UN vorzubereiten. Die IOM lieferte im Februar 2013 ihre Empfehlungenab, unmittelbar nach dem Jahrestreffen des Weltwirtschaftsforums, und natürlich nicht ohne Konsultation mit diesem, hatte sie doch an den Beratungen des Global Agenda Council on Migration` beim Weltwirtschaftsforum zum obigen Bericht mit dem Titel „Warum Migration gut fürs Geschäft ist“ teilgenommen. Die beiden ersten Empfehlungen waren:
(1) die öffentliche Wahrnehmung und Diskussion dahingehend zu drehen, dass Zuwanderung für Zielländer kein Problem, sondern ein Gewinn ist, und
(2) Migration in die Entwicklungsplanung einzubeziehen.

Im Oktober 2013 veranstaltete die UN einen High Level Dialog on Migration  unter dem Motto: „Making Migration Work for All“ (Migration für alle erarbeiten). Das ist das gleiche Motto, das der Generalsekretär der UN-Vollversammlung vier Jahre später, 2017, für seinen Bericht zur Vorbereitung des UN-Migrationspakts wählte.

Anbindung an das Global Forum on Migration and Development (GFMD)

2015 beschloss das Global Forum on Migration and Development (GFMD) sich einen „GFMD-Business-Mechanism“ (Geschäftsmechanismus) als Plattform für Unternehmen anzugliedern, auf der diese sich mit Regierungen und anderen Stakeholdern (Interessengruppen) zu Migrationsfragen austauschen können, also ein fest angebundenes wirtschaftliches Beratungsorgan. (Quelle).
Die Ziele dieser Plattform sind u.a.:
–   Mobilisierung von Wirtschaftsverbänden aus aller Welt zur Befassung mit Migrationsfragen; 
–   Durchführung von Umfragen und Studien zu besten Praktiken in Geschäfts- und Migrationsfragen;
–   Befürwortung von Geschäfts- und Migrationspositionen, um eine solide Migrationspolitik zu fördern, die wirtschaftliche Perspektiven berücksichtigt.

Organisiert wird der GFMD-Geschäftsmechanismus gemeinsam vom Globalen Zukunftsrat für Migration des Weltwirtschaftsforums (WEF GFCM) und der Internationalen Arbeitgeberorganisation (IOE). Zusammen bilden sie die Business Advisory Group. Ein GFMD-Geschäftssekretariat ist im IOE untergebracht.

Die Website des GFMD-Business-Mechanism dokumentiert die enge Verflechtung mit der Wirtschaft: Der Name des Global Forum on Migration and Development (GFMD) in der Mitte wird eingerahmt links von der Internationalen Arbeitgeber-Organisation mit der zusätzlichen Bezeichnung „The Global Voice of Business“ und rechts vom „World Öconomic Forum“.

Es ist kein Wunder, dass die Forderungen der globalen Großkonzerne nach Massenmigration, wie sie im Bericht des „Global Agenda Council on Migration beim Weltwirtschaftsforum“ von 2013 enthalten sind, aber auch in weiteren Stellungnahmen in vielen Sitzungen im Rahmen des GFMD-Geschäfts-Mechanismus weiter konkretisiert wurden, in weitgehendem Maße in die am 11.7.2018 verabschiedete Endfassung des „Globaler Pakt für sichere, geordnete und reguläre Migration“ der UNO eingegangen sind.

Den Vorsitz des GFMD, das den gesamten Prozess des Globalen Migrationspaktes der UNO bis zur endgültigen Verabschiedung im Dezember 2018 in Marokko in der Hand hat, nimmt derzeit interessanterweise, zusammen mit Marokko, Deutschland ein. Beauftragt dafür ist der Botschafter für den GFMD-Co-Vorsitz 2017-2018 Dr. Götz Schmidt-Bremme. Das ist nach Norbert Häring „der SPD-Politiker (aus dem Hause des Außenministers Heiko Maas), der auch schon das Netz(zensur)durchsetzungsgesetz auf den Weg gebracht hat, ein sehr gutes Instrument zur Durchsetzung der Ziele des Migrationsabkommens. Denn, wie wir im vorherigen Blogbeitrag gelernt haben, sind laut Migrationsabkommen alle, die nicht einsehen wollen, dass Arbeitszuwanderung gut und förderungswürdig ist, Rassisten oder Fremdenfeinde, deren Hassbotschaften stummgeschaltet werden müssen.“ 7

Götz Schmidt-Bremme schrieb zusammen mit seinem marokkanischen Kollegen einen Nachruf auf den am 7.1.2018 verstorbenen Peter Sutherland, den „Vater des Globalen Forums“, dessen energische „Förderung der Massenmigration mit dem Ziel, der Wirtschaft überall genügend (billige) Arbeitskräfte zuzuführen, zugleich aber damit die Homogenität der europäischen Völker aufzulösen und multikulturelle Staaten zu schaffen“, wir eingangs beschrieben haben. In diesem Nachruf heißt es am Ende: „Da 2018 ein entscheidendes Jahr für die Verabschiedung des ersten Global Compact sein wird, wird sich der GFMD weiterhin von der Arbeit und Vision von Herrn Sutherland für die internationale Migration inspirieren lassen. Mögen wir uns immer an das Leben des Dienstes erinnern, den er mit der GFMD und der globalen Gemeinschaft geteilt hat.“  Die Intentionen Peter Sutherlands sind also für das deutsche Auswärtige Amt und die deutsche Regierung inspirierendes Vorbild. –
Das ist auch das, was wir in den letzten Jahren in starkem Maße erleben müssen.

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1   norberthaering.de 21.7.2018
2   Vgl. UNO, EU und US-Kreise planen …

3   wie Anm. 1
4   The Business Case for Migration

5   Im Folgenden aus der Übersetzung von Norbert Häring
In: norbert.haering.de 5.3.2018
6   GFMD-Business-Sector

7   In Anm. 1
8   Am 2.5.2018 Global Forum on Migration kopiert, konnte von mir nicht mehr gefunden werden.

Europa wird verbrannt und verbraten – Geoingeneering

Zuerst wurde Europa (und Teile der restlichen Welt) von der Sonne fern gehalten, durch Chemtrails und HAARP, so sind diesmal die Chemtrails weitgehend weg oder weniger, dafür werden die Wolken, die normalerweise vom Atlantik nach Europa fließen, abgeleitet. England bekommt noch Feuchtigkeit, der Rest unseres Kontinentes nicht.

Man muss sich vorstellen, normalerweise kann der „Wetterbericht“ nicht mit Sicherheit einen Tag im Voraus melden, wie das Wetter wird, so kann er jetzt auf einmal eine oder gar zwei Wochen im voraus angeben, wie es wird, glühend heiß und trocken.

Die unten angegebenen Satelitenfotos wurden am Freitag Mittag, 3. August 2018 per Screenschot aufgenommen und alle gleichen sich sehr. Ist doch interessant, Europa ist richtiggehend abgeschnittetn! HAARP eignet sich dafür bestens

Satelitenfoto Freitag 3. Aug Vorausschau
Satelitenfoto Vorausschau Samstag 4. August 2018
Satelitenfoto Vorausschau Dienstag 7. August 2018