Was ist nur mit der Schweiz los? Interview mit Bruno Moser, Regierungsrat Bern – Wake News Radio/TV

Veröffentlicht am 17.05.2016

Wake News Radio/TV informieren: Informations-Sendung
Was ist nur mit der Schweiz los? Interview mit Bruno Moser
http://www.wakenews.tv/watch.php?vid=…
hier sind alle Links zu finden: https://mywakenews.wordpress.com/2016…

(Massen-)Vergewaltigungen seitens Immigranten: Der alltägliche Horror für deutsche (europäische) Frauen und Kinder

Quelle: michael-mannheimer.net

Vergewaltigungsparadies D2

In obigen Städten wurden deutsche Frauen, Mädchen und Kinder von Immigranten vergewaltigt oder sonstwie sexuell angegangen. Deutschland ist auf dem Weg, dasselbe Schicksal zu bekommen wie Schweden. Jenes von Sozialisten geführte Land befindet sich weltweit auf Platz zwei aller Länder mit dem höchsten Risiko für Vergewaltigungen. Die meisten Vergewaltiger sind Moslems, die meisten Opfer Schwedinnen. Platz eins der Liste ist Südafrika.


In folgenden Städten wurden in jüngster Zeit deutsche Kinder, Mädchen und Frauen von immigranten vergewaltigt oder sonstwie sexuell belästigt bzw. bedroht:

Kempen (NRW) – Ludwigsburg – Linz – Neubrandenburg -Büren-Brenken – Rostock – Wien – München – Backnang – Trier – Kaiserslautern – Rendsburg – Mainz – München – Salzburg – Höchststädt – Celle – Oranienburg – Weitnau – Ribnitz-Damgarten – Löhne/Bad Oeynhausen – Luckenwalde – Dippoldiswalde – Hörstel

Über die Vergewaltigungsepidemie in Deutschland – verursacht von den von Merkel&Co hereingeholten „Bereicherern“ aus zumeist islamischen Ländern, wurde bereits viel geschrieben. Daher dient der folgende Artikel nur dem Überblick über Vorfälle, die zwar von den örtlichen Medien angerissen werden, aber ansonsten in der großen politischen Diskussion und in den staatsmediehn  weitestgehend totgeschwiegen werden.

Köln ist längst überall, Tag für Tag, Woche für Woche. Die Links- und Feministenverbände schweigen. Das wird ihnen niemals vergessen werden. Sie sind genauso schuldig an dem Verbrechen gegen Deutsche wie Merkel und die Haupttäter: Jene testosterongesteuerten Immigranten, die sich nicht im Griff haben und ihre sexuelle Gier an unseren Frauen und Kindern austoben.

Der Tag der Abrechnung wird kommen. Dann werden die Rechnungen beglichen werden.

Michael Mannheimer, 16.5.2016

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Aus , 15. Mai 2016 |

Kempen (NRW): 16-Jährige vergewaltigt

Erst am gestrigen Spätnachmittag schilderte eine 16-jährige Schülerin aus dem Kreisgebiet einem Kriminalbeamten einen sexuellen Übergriff, der sich bereits am 5.5.2015 (Vatertag) in Kempen auf dem Krefelder Weg zugetragen hatte. Die Schülerin befuhr mit ihrem Fahrrad, gegen 23:30 Uhr, den Krefelder Weg in Richtung Innenstadt. Das Mädchen benutzte den linksseitig gelegenen Fahrradweg. Etwa 100 Meter hinter der Einmündung Hellnerstraße, noch vor der Verkehrsinsel, stellten sich zwei Männer der Radlerin in den Weg. Die Schülerin konnte nicht weiterfahren und stieg ab. Die Männer attackierten die Schülerin körperlich, hielten sie fest und schubsten das Fahrrad zu Boden. Das Rad landete auf der Fahrbahn. Während der eine Mann das Mädchen festhielt, schüchterte sein Komplize die Schülerin durch Griffe an Hals und Gesicht ein. Dann nahm er sexuelle Handlungen an der Schülerin vor.

Die noch festgehaltene Schülerin versuchte vergeblich, sich zu wehren und spuckte den vor ihr stehenden Mann an. Der Komplize hielt das Mädchen daraufhin noch fester, der zweite Mann schlug der Schülerin dreimal kräftig mit der Faust ins Gesicht. Als das Mädchen zu Boden sackte, ließen die Männer von ihrem Opfer ab und liefen in Richtung Innenstadt davon. Die Schülerin wurde leicht verletzt und vertraute sich erst Tage später ihrer Mutter an. Die Männer werden wie folgt beschrieben: Der Mann, der die junge Frau festgehalten hat, war etwa 175 cm groß. Er wirkte fremdländisch. Der Mann hatte eine normale Statur und wirkte ungepflegt. Er roch deutlich nach Schweiß. Bei dem Mann, der die sexuellen Handlungen ausführte, handelt es sich um einen sehr großen (mehr als 190 cm großen) Mann im Alter zwischen 20-25 Jahre. Der Mann hatte dunkle, etwa 5 cm lange Haare und einen dunklen Vollbart; er hatte leicht hervorstehende Augen. Der Mann hatte eine auffällige Hakennase.

Wie aufgrund der muslimisch-rassistischen Silvester-Pogrome bekannt wurde, werden Straftaten von „Flüchtlingen“ systematisch vertuscht: „Es gibt die strikte Anweisung der Behördenleitung, über Vergehen, die von Flüchtlingen begangen werden, nicht zu berichten. Nur direkte Anfragen von Medienvertretern zu solchen Taten sollen beantwortet werden.“ Trotz des absichtlichen Vertuschens nachfolgend wieder einige Vergewaltigungen und sexuelle Übergriffe durch Rapefugees, die es an die Öffentlichkeit geschafft haben. Dank des Asylanten-Tsunamis von vorwiegend jungen Männern im Alter von 18-35 Jahren gibt es in Deutschland im Jahr 2016 20 Prozent mehr Männer als Frauen.

Ludwigsburg: Wegen versuchter Vergewaltigung ermittelt die Kriminalpolizei gegen einen noch unbekannten Täter, der am Montagabend, gegen 19:35 Uhr, im Gewerbegebiet Pleidelsheimer Straße in Bietigheim eine 21-jährige Frau angegriffen hat. Ihren Angaben zufolge wollte sie ihr Auto vor einem dortigen Sportstudio parken, als sie am Rand des Gewerbegebiets einen Mann winken sah. Nachdem sie angehalten und ausgestiegen war, packte sie der Täter und zog sie in ein Gebüsch. Nach mehreren Schlägen versuchte der Unbekannte, die 21-Jährige zu entkleiden. Dabei trat sie ihm in den Unterleib und konnte flüchten. Der Angreifer stieg in einen schwarzen Kleinwagen und fuhr davon. Von dem Täter liegt der Polizei folgende Beschreibung vor: dunkle, kurze Haare und Dreitagebart; dunkler Teint; sprach deutsch mit Akzent; bekleidet mit grauem Kapuzenpulli und schwarzer Jogginghose.

Linz: Ein 35-jähriger Algerier soll Freitagfrüh in Linz versucht haben, an einer Bushaltestelle eine Frau zu vergewaltigen. Als sie sich heftig wehrte und ihm dabei die Nase brach, verletzte er sein Opfer im Gesicht und schlug es bewusstlos. Dann fuhr er ins Spital, um seine Verletzungen behandeln zu lassen. Dort wurde er festgenommen.Der Ablauf der Tat ist noch weitgehend unklar. Gegen 7.35 Uhr wurde die Polizei verständigt, dass in einem Gebüsch neben einer Bushaltestelle eine verletzte Frau liege und ein Mann mit Kopfverletzungen geflüchtet sei.Die Ermittler sind damit beschäftigt, die Tat zu rekonstruieren. Nach ersten Erkenntnissen dürfte es sich bei dem Opfer um eine Passantin gehandelt haben. Sie wies massive Verletzungen im Gesicht auf und war im Genitalbereich nackt. Als der Mann, der bereits seit mehreren Jahren in Linz lebt, sie attackierte, wehrte sie sich jedenfalls heftig. Der Algerier versetzte ihr daraufhin mehrere Faustschläge, sodass sie bewusstlos wurde. Fest steht, dass der Verdächtige durch die Gegenwehr der Frau ebenfalls verletzt und wenig später in einem Spital festgenommen wurde, wo er sich behandeln lassen wollte.

Neubrandenburg: Am gestrigen Abend wurde die Polizei gegen 19:14 Uhr zum Kaufland in der Einkaufspassage in der Neubrandenburger Oststadt gerufen. Dort habe ein Mann Frauen sexuell belästigt.Nach ersten Erkenntnissen soll ein angetrunkener Mann zwei Jugendliche an die Oberbekleidung gefasst haben. Eine 16- jährige Jugendliche soll er an die Brust gegriffen haben. Die Geschädigten hatten keine äußeren Verletzungen. Noch vor Ort konnte ein Tatverdächtiger festgestellt werden. Nach derzeitigem Erkenntnisstand handelt es sich um einen 23-jährigenZuwanderer aus Eritrea.

Büren-Brenken: Im Zusammenhang mit der „Endless Sensation“-Party, die letzten Samstag (23.04.2016) in der Brenkener Almehalle stattfand, ermittelt die Polizei wegen eines Sexualdelikts und sucht Zeugen. Zwei bislang unbekannte Männer sollen gegen 23.20 Uhr eine 17-jährige Partybesucherin von der Rampe am Haupteingang neben die Halle auf den Parkplatz gedrängt haben. Zwischen dort geparkten Autos wurde die Jugendliche sexuell belästigt. Die Täter ließen von der 17-Jährigen ab, als ein Auto auf den Parkplatz fuhr und die Scheinwerfer den Tatort erhellten. Das Opfer nutzte die Gelegenheit zur Flucht. Ein Insasse des dunkeln Kleinwagens, vermutlich VW Polo oder ähnlich, soll die Tatverdächtigen auf dem Parkplatz angesprochen haben. Dieser Autoinsasse sowie weitere Zeugen, die Angaben zu dem Vorfall machen können, werden gebeten sich unter der Rufnummer 05251/3060 mit der Polizei in Verbindung zu setzen. Die südländisch aussehenden und dunkel gekleideten Tatverdächtigen sprachen in einer unbekannten ausländischen Sprache. Sie hatten dunkle, kurze Haare, waren zwischen 20 und 30 Jahre alt, 170 bis 175 cm groß und schlank.

Rostock: An der Straßenbahnhaltestelle ´Parkstraße´ in Rostock kam es am 01.05.2016, gegen 00:45 Uhr, zu einer körperlichen Auseinandersetzung zwischen mehreren Personen. Nach bisherigem Ermittlungsstand war dem Vorgang die Flucht von mehreren Frauen vor einem unbekannten männlichen Täter vorausgegangen, der die Frauen zuvor bedrängt und dann dorthin verfolgt hatte. An der Haltestelle suchten die Frauen dann Schutz bei den anwesenden Personen. Ein Mann stellte sich zwischen den Verfolger und die Frauen. Hier kam es dann zunächst zu einer körperlichen Auseinandersetzung zwischen den beiden Männern, an der sich dann in der Folge weitere Personen beteiligten. Darunter befanden sich sowohl mindestens drei Personen, die den Täter abdrängten, als auch eine weitere männliche Person, die den Tatverdächtigen unterstützte. Trotz des sofortigen Einsatzes von Polizeikräften, befanden sich bei deren Eintreffen nur noch die fünf einheimischen Frauen und ein Zeuge vor Ort. Bei den anderen Beteiligten, darunter die zwei Tatverdächtigen, soll es sich nach Aussagen der Geschädigten bzw. des Zeugen in der Mehrheit um Personen südasiatischer oder arabischer Herkunft gehandelt haben.

Wien: Schülerin Saara L. war auf dem Heimweg und wartete in der U-Bahn-Station Volkstheater auf ihren Zug. Plötzlich umringten zehn junge Männer die Maturantin, rückten ihr immer näher und belästigten sie – ÖSTERREICH berichtete.Spontan Bevor Schlimmeres passieren konnte, griff Marianne G. ein: Die Stationsaufsicht der Wiener Linien hatte die bedrohliche ­Situation gesehen und entschied sich spontan für eine Lautsprecherdurchsage: „Sie werden beobachtet!“ Das reichte, um Saara L. aus ihrer Lage zu befreien. Die Männer flüchteten.

München: Am Donnerstag, 21.04.2016, um 08.40 Uhr, befand sich ein 34-jährigerIraker am Busbahnhof Fürstenried West am Schweizer Platz. Er berührte dort eine bislang unbekannte Frau unsittlich am Oberkörper. Ein 71-jähriger Münchner bemerkte den Vorfall und machte einen bislang unbekannten Busfahrer darauf aufmerksam. Der Busfahrer verständigte die Polizei, die den Iraker vor Ort antraf und festnahm. Die geschädigte Frau, welche Anfang 20 Jahre alt ist, hatte sich zwischenzeitlich vom Tatort entfernt. Der Iraker wurde nach der polizeilichen Anzeigenbearbeitung wieder entlassen.

Backnang: Ein Exhibitionist belästigte am späten Mittwochnachmittag zwei Mütter mit drei Kindern in der Oberen Bahnhofstraße. Die Geschädigten hielten sich gegen 17.30 Uhr am Bushaltesteig 1A auf, als der Mann offensichtlich gezielt an den Kindern im Alter zwischen vier und sechs Jahren vorbeilief, dabei sein Glied entblößte und daran manipulierte. Der Mann wird als Südländer mit dunklem Teint beschrieben. Er war etwa 1,70 Meter groß, hatte eine schlanke Statur, trug eine beige Mütze und war mit einer beige-braunen Lederjacke bekleidet.


Aus , 07. Apr 2016 |

Kaiserslautern: Rapefugee belästigt Kinder

Wie aufgrund der muslimisch-rassistischen Silvester-Pogrome bekannt wurde, werden Straftaten von „Flüchtlingen“ systematisch vertuscht: „Es gibt die strikte Anweisung der Behördenleitung, über Vergehen, die von Flüchtlingen begangen werden, nicht zu berichten. Nur direkte Anfragen von Medienvertretern zu solchen Taten sollen beantwortet werden.“ Trotz des absichtlichen Vertuschens nachfolgend wieder einige Vergewaltigungen und sexuelle Übergriffe durch Rapefugees, die es an die Öffentlichkeit geschafft haben.

Kaiserslautern (ots) – Die Polizei fahndet derzeit nach einem unbekannten Mann (Foto oben) der im Verdacht steht, im Laufe des Montagnachmittags drei Kinder im Stadtgebiet sexuell belästigt zu haben und bittet die Bevölkerung um Unterstützung. Der Mann hat sich gegen 15 Uhr einem Mädchen im Bereich Adolph-Kolping-Platz genähert. Gegen 18 Uhr trat er in der Mainzer Straße und gegen 19 Uhr im Rauschenweg auf. Der Unbekannte wurde jeweils von Passanten oder Zeugen angesprochen und konnte dadurch zum Glück an der Tatausführung gehindert werden. In einem Fall wurde er fotografiert. Die Polizei schließt nicht aus, dass er auch weiterhin versucht, sich Kindern zu nähern. Der Mann wird wie folgt beschrieben: Etwa Mitte 20, 1,75 bis 1,80 Meter groß, schlank, kurze, schwarze Haare, vermutlich Südländer. Er hat auf der rechten Gesichtsseite eine senkrecht verlaufende Narbe in Nasenhöhe. Der Mann trug schwarze Jeans, ein schwarzes T-Shirt, eine überlange schwarze Weste, hellblaue Puma-Turnschuhe, an der Schnürung weiß abgesetzt, einen schwarzer Rucksack, Schultergurt blau abgesetzt sowie eine rote Baseballmütze mit Aufschrift „SK“. Mögliche Zeugen oder Personen, die Angaben zum Verbleib des Gesuchten machen können, werden gebeten, sich unter der Nummer 0631 369-2620 mit der Polizei in Verbindung zu setzen.

Rendsburg: Zwei neunjährige Mädchen sind am Sonnabend im Schwimmzentrum an der Untereider von zwei Männern unsittlich berührt worden. Wie die Polizei gestern mitteilte, konnte einer der Tatverdächtigen noch im Schwimmbad festgenommen werden. Es handelt sich um einen 27-jährigen Asylbewerber aus dem Irak, der zweite Tatverdächtige wurde nicht mehr angetroffen.

Mainz: Am Montag vergangener Woche wurde der Polizei in Bad Kreuznach der sexuelle Missbrauch eines 7-jährigen Mädchens durch einen Asylbegehrendenangezeigt. Nach bisherigen Erkenntnissen spielte das deutsche Mädchen in den letzten 2 bis 3 Monaten auf dem Gelände der Notunterkunft in Windesheim, Riemenschneiderstraße, immer wieder mit Flüchtlingskindern. Hierbei soll das Kind dann von einem Mann aus der Einrichtung angesprochen und unsittlich berührt worden sein. Am vergangenen Sonntag hatte sich das Kind seiner Mutter anvertraut und erstmals über die Vorfälle berichtet.

München: Am Dienstag, 05.04.2016, um 08.30 Uhr, befand sich ein 27-jährigerÄthiopier in einer Straßenbahn an der Münchner Freiheit. Dort sprach er eine 28-jährige Münchnerin an und zeigte ihr sein Geschlechtsteil. Sie forderte ihn auf, das zu unterlassen und entfernte sich von dem Mann. Daraufhin ging er zu einer 40-jährigen Münchnerin, die sich in der Straßenbahn mit ihren beiden Töchtern (5 und 1 Jahr alt) befand. Die Mutter sah, wie er dort ebenfalls sein Geschlechtsteil aus der Hose holte und direkt vor dem Gesicht des einjährigen Kindes daran manipulierte. Die Mutter entfernte sich sofort mit ihren Kindern und alarmierte die Polizei. Der Täter entfernte sich zunächst vom Tatort und konnte dann im Rahmen der Fahndung angetroffen werden. Er wurde vorläufig festgenommen und wegen eines sexuellen Missbrauchs von Kindern und einer exhibitionistischen Handlung angezeigt. Er wird dem Ermittlungsrichter zur Klärung der Haftfrage vorgeführt.

Salzburg: Zwei Frauen sind in der Nacht auf Samstag in der Salzburger Altstadt von einem 25-Jährigen sexuell belästigt worden. Der Mann hatte den beiden 27-Jährigen gleichzeitig von hinten ans Gesäß gegriffen. Es kam zu einem Handgemenge mit dem Unhold. Dabei wurden die beiden Frauen von dem Mann verletzt, wie die Polizei mitteilte. Der aus Algerien stammende Verdächtige flüchtete nach der Attacke. Er konnte aber wenig später von der Polizei aufgegriffen und festgenommen werden.

Höchststädt: Eine 17-Jährige ist am Donnerstag gegen 16.45 Uhr von einem Mann sexuell belästigt worden. Dies teilte die Polizei gestern mit. Der Vorfall ereignete sich am Höchstädter Bahnhof. Die junge Frau wartete alleine auf ihren Zug in Richtung Günzburg. Um diese Zeit kamen dann auch zwei junge Männer auf den Bahnsteig und setzten sich auf eine der Bänke. Einer der beiden kam auf die 17-Jährige zu und sprach sie in schlechtem deutsch und englisch an. Er wurde dann aufdringlich, betatschte sie am Knie, streichelte ihr mit der Hand übers Gesicht und versuchte sie zu küssen, so die Polizei weiter in ihrem Bericht. Dies konnte die 17-Jährige aber abwehren. Der Unbekannte ließ daraufhin von ihr ab und ging zu seinem wartenden Begleiter zurück. Beide fuhren mit dem gleichen Zug wie die Jugendliche um 17.18 Uhr, die Männer stiegen am Bahnhof in Dillingen aus. Der Täter konnte von ihr wie folgt beschrieben werden: circa 180 cm groß, Ende 20 bis Mitte 30 Jahre,südländisches Aussehen, gebräunte Haut.

Celle: Eine Gruppe von fünf jugendlichen Flüchtlingen aus Afghanistan, die in einer Unterkunft in Mellendorf untergebracht sind, hat am späten Samstagnachmittag zwei elfjährige Mädchen im Celler Badeland sexuell belästigt. Der Vorfall ereignete sich im Bereich der Wildwasserrutsche und wurde am Sonntag von der Polizei öffentlich gemacht. Die Täter erhielten Hausverbot.

Oranienburg: Zwei Asylbewerber aus Hennigsdorf (Oberhavel) müssen sich seit Donnerstag wegen sexueller Nötigung und Vergewaltigung vor dem Amtsgericht Oranienburg (Oberhavel) verantworten. Die Staatsanwaltschaft wirft den beiden 31 und 35 Jahre alten Männern vor, sich am 5. August in Hennigsdorf an einer Frau vergangen zu haben. Die Angeklagten schweigen bislang zu den Vorwürfen. Das Opfer kann nicht mehr befragt werden. Die zur Tatzeit 49-jährige Frau ist nach Auskunft des Gerichts zwischenzeitlich an den Folgen einer schweren Alkoholerkrankung gestorben…. Am 5. August gehen die Rentner kurz vor Einbruch der Dunkelheit noch einmal mit ihrem Hund heraus. Dabei fallen ihnen zwei Männer auf, die eine nur mit Unterwäsche bekleidete Frau vom Postplatz in Richtung Karl-Marx-Straße bringen. Die Frau ist nach Beobachtungen der Zeugen betrunken. Sie habe sich kaum auf den Beinen halten können, berichten sie vor Gericht. … Als die Polizei Minuten später erscheint, liegt die 49-jährige Frau am Boden, einer der Männer auf ihr und macht Bewegungen wie beim Geschlechtsverkehr, berichten die Polizisten als Zeugen vor Gericht. Die beiden sind halbnackt, ebenso der zweite Mann, der daneben auf dem Boden sitzt. … So habe sich die Frau kaum artikulieren können, aber der Polizei auf entsprechende Nachfragen nickend zu verstehen gegeben, dass der Geschlechtsverkehr keineswegs freiwillig gewesen sei.

Weitnau: Mit einer Meldung vom Sonntag berichtete die Polizeiinspektion Kempten von einem Vorfall vom vergangenen Samstag, 27. Februar 2016, bei dem ein 19-jähriger Mann in der örtlichen Asylbewerberunterkunft Frauen belästigte. Außerdem drohte er an, die Unterkunft abbrennen zu wollen. Im Rahmen der Fahndung nach dem Mann durch Einsatzkräfte der Kemptener Inspektion wurde er auf dem Fahrrad fahrend angetroffen. Dabei hatte er deutlich über zwei Promille Alkohol im Blut. Fälschlicherweise wurde der 19-Jährige in der Polizeimeldung als Asylbewerber ausgewiesen. Tatsächlich handelte es sich bei dem Mann um einen im Oberallgäu wohnhaften Kenianer, der aber keinen Asylbewerberstatus besitzt, und sich widerrechtlich in der Gemeinschaftsunterkunft aufhielt.

Ribnitz-Damgarten. Eine 41-jährige Frau aus Ribnitz-Damgarten (Vorpommern-Rügen) hat am Mittwoch bei der Polizei Anzeige erstattet, weil sie auf den Parkplatz des Supermarktes in der Boddenstraße durch drei offenbar ausländische Personen bedrängt worden sei. Das teilte die Polizei am Donnerstag mit. Der Vorfall ereignete sich bereits am 26. Februar gegen 19 Uhr. Während die Frau nach einem Einkauf ihr Fahrrad losschloss, wurde sie laut Polizeiangaben zunächst unbemerkt von drei Männern umringt. Diese hätten sich so dicht an die 41-Jährige herangestellt, dass sie sich nicht bewegen konnte. Die Unbekannten sprachen nach Angaben der Ribnitz-Damgartenerin gebrochen Deutsch und in einer fremden Sprache. … Die drei unbekannten Männer werden wie folgt beschrieben: augenscheinlich jünger als 40 Jahre, normale Statur, eine Person etwa 1,70 Meter groß, die beiden anderen Männer waren etwas größer, südländisches Aussehen mit dunklem Teint. Die Männer hatten jeweils ein größeres Handy dabei.

Löhne/Bad Oeynhausen: Ein Flüchtling aus Algerien soll am Dienstagabend in der Westfalen-Bahn auf dem Weg von Hannover nach Osnabrück ein Mädchen angegriffen haben. Die Mutter der 16-Jährigen schlug ihn mit Pfefferspray in die Flucht. Der Zug wurde in Löhne gestoppt.Wie die Polizei mitteilte, hatte der Nordafrikaner den Zug zu diesem Zeitpunkt jedoch bereits verlassen. Er nutzte einen plan mäßigen Stopp in Bad Oeynhausen, wo er wenig später versuchte, ein Taxi zu rauben. Zwei Polizisten und mehrere hinzueilende Helfer, die ihn daran hinderten, wurden von dem Mann attackiert und verletzt. … Nach Polizeiangaben soll der Mann während der Zugfahrt gegen 22.30 Uhr unvermittelt von seinem Sitz aufgestanden und zum Führerstand des Zuges gegangen sein. Dort habe er mehrfach massiv gegen die geschlossene Tür getreten. Anschließend habe er sich den weiblichen Fahrgästen genähert. Er ergriff den Arm der 16-Jährigen und versuchte, sie vom Sitz zu ziehen. Außerdem schnappte er sich deren Einkaufstüten. Die Schülerin schrie den Angreifer an, was aber keine Wirkung zeigte. Der Mutter (47) gelang es erst unter Einsatz von Pfefferspray, den Nordafrikaner abzuwehren.

Luckenwalde: In der Asylunterkunft an der Forststraße in Luckenwalde ist am Mittwoch, 14.38 Uhr, ein afghanischer Asylsuchender auf der Flucht vor der Polizei aus einem Fenster im ersten Stock gesprungen. Kurz vorher hatte der Heimleiter die Polizei gerufen, weil er von den Eltern des siebenjährigen Mädchens Lavina M.* – eine Flüchtlingsfamilie aus Tschetschenien – erfahren hatte, dass Haidari B. (26) versucht haben soll, sie zu vergewaltigen. Bei dem Sturz verletzte er sich leicht und konnte von der Polizei festgenommen werden. Der Mann, er ist der Polizei bereits wegen zwei Verfahren der sexuellen Nötigung/Vergewaltigung bekannt, soll das Mädchen auf dem Flur der Unterkunft abgefangen und angesprochen haben.

Wien: Um 1.30 Uhr fand eine Zeugin eine junge Frau unter den Stadtbahnbögen auf. Die eintreffenden Polizisten verständigten sofort die Rettung. Die Frau hatte offenbar einen Schock erlitten und wollte zunächst keine Aussage tätigen. Einer Polizistin vertraute sich das Opfer aber an. Sie berichtete, dass sie von einem mit starkem Akzent sprechenden Mann zwischen die Müllcontainer gedrängt worden sei, dieser habe versucht sie zu vergewaltigen. Als sie sich gegen die Übergriffe wehrte, habe ihr der brutale Täter ins Gesicht geschlagen und ihre Handtasche geraubt. Er flüchtete zu Fuß vom Tatort. Die Polizei fahndet nach dem Mann.

Dippoldiswalde: Das Mädchen hielt sich an der Wartehalle der Buslinie 388 Richtung Glashütte auf, als sich zwei Unbekannte neben sie stellten und nach Geld fragten. Die Jugendliche verneinte dies, woraufhin die Männer sie schubsten und ihr in den Rücken traten. Die 16-Jährige kam daraufhin zu Fall. Als sich ein Linienbus näherte, entfernten sich die Männer in unbekannte Richtung. Die Angreifer waren ca. 175 cm groß und mittleren Alters. Einer sprach gebrochen Deutsch.

Hörstel (ots) – Am Donnerstag (03.03.2016), zwischen 17.30 Uhr und 18.00 Uhr, ist an der Mühlenstraße ein Mädchen von einem Jugendlichen geschlagen worden. Das Kind hielt sich im Bereich der Mühle auf, als ihr ein mit zwei Jugendlichen/jungen Männern besetztes Fahrrad entgegen kam. Die Beiden kamen aus Richtung Brücke und fuhren in Richtung Mühle. Als das Duo an dem Kind vorbeifuhr, schlug der hinten auf dem Fahrrad sitzende, etwa 16 bis 18-Jährige mit einem Stock zu. Das Mädchen wurde am Kopf betroffen und leicht verletzt. Der Radfahrer hatte einen dunklen Teint, war etwa 170 cm groß und trug einen rot/braunen Pullover. Die Person auf dem Gepäckträger war auch etwa 170 cm groß, hatte ein kräftige Statur, einendunklen Teint und trug eine schwarze Jacke sowie eine graue Mütze mit einem M darauf.

Historische Rede von Brasiliens Präsidentin Dilma Roussef

Historical Speech of Brazilian President Dilma Roussef (with English Subtitles)

Quelle www.informationclearinghouse.info

Transcript

Good morning, ladies and gentlemen, journalists.

Good morning, here’s Congressmen, Ministers,

Good morning everyone here.

I will make a statement to the press, so it’s not an interview, it is a statement.

I wanted first to tell you, and say also, to all Brazilians, that the impeachment process was opened by the Senate, and ordered the suspension of my term of office for a maximum period of 180 days.

I was elected president by 54 million Brazilian citizens, and it is in this condition, the condition of a President elected by 54 million, that I address you at this decisive moment for Brazilian democracy and our future as a nation.

What is at stake in the impeachment process is not only my mandate, what is at stake is the respect to the polls, the sovereign will of the Brazilian people and the Constitution.

What is at stake are the achievements of the last thirteen years, the gains of the poorest people, as well as the gains of the middle class. The protection of children, young people access to Universities and to Technical Schools.

The value of the minimum wage, doctors attending to the population. The realization of the dream of home ownership with “Minha Casa, Minha Vida”.

What is at stake is also the great finding of Brazil, the pre-salt.

What is at stake is the future of the country, the opportunity and hope to move forward forever more.

Before the Senate decision, I want once again to clarify the facts and report the risks to the country of a fraudulent impeachment: a real coup.

Since I was elected, the opposition, dissatisfied, called recount, tried to nullify the elections and then went on to openly conspiring for my impeachment.

They plunged the country in a permanent state of political instability, preventing the recovery of the economy, with the sole purpose of taking by force what they did not win at the polls.

My government has been the target of intense and incessant sabotage.

The clear objective has been preventing me to rule and thus forge the environment conducive to the coup.

When an elected president is revoked on charges of a crime he did not commit, the name given to it in the democratic world is not impeachment: it is a coup.

I have not committed a crime of responsibility, there is no reason for impeachment proceedings, I do not have accounts abroad, I never received bribes, I never condoned corruption.

This process is a fragile process, legally inconsistent, an unfair process, initiated against an honest and innocent person.

It is the largest of the brutalities that can be committed to any human being: to punish him for a crime he did not commit.

There is no more devastating injustice than to condemn the innocent.

Injustice is irreparable evil.

This legal farce, that I am facing, is due to the fact that, as president, I never accepted blackmail of any kind.

I may have made mistakes but have not committed crimes. I am being judged unfairly by having done all that the law authorizes me to do.

The acts I practiced were legal acts, correct, necessary acts, acts of government.

Similar acts were performed by the previous Brazilian presidents, before me.

It was not a crime in their time, and also is not a crime now.

They accuse me of having published six supplementation Decrees, six additional credit Decrees and, in so doing, have committed crime against the Budget Law – LOA.

It is false because the Decrees followed authorizations provided by law.

They treat as a crime an everyday management act.

They accuse me of delaying payments of “Plano Safra”, it is false.

I have not determined anything about it. The law does not require my participation in the implementation of this Plan (“Plano Safra”).

My accusers can not even say which unlawful act I have practiced.

What act? Which act?

Moreover, nothing was left to be paid, or any debt remained.

Never in a democracy, the legitimate mandate of an elected president can be stopped because of legitimate acts of budget management.

Brazil can not be the first to do this.

I would also like to address the entire population of my country saying that the coup aims not only to revoke me, to remove a president elected by the vote of millions of Brazilians – direct vote in a fair election.

To dismiss my government, they want actually prevent the execution of the program that was chosen by the majoritarian votes of the 54 million Brazilians.

The coup d’état threatens to ravage not only democracy, but also the achievements that the population reached in recent decades.

All this time, I have been also a zealous guarantor of the democratic rule of law.

My government has not committed any repressive act against social movements, against collective protests, against protesters of any political position.

The risk, the greatest risk to the country at this time is to be directed by a government without any votes.

A government that was not elected by direct vote of the population, a government that will have the legitimacy to propose and implement solutions to the challenges of Brazil.

A government may be tempted to crack down on protesting against him.

A government that is born of a coup.

A fraudulent impeachment.

Born of a kind of indirect election.

A government that is, himself, a big reason for the continuing political crisis in our country.

So, I tell you, all of you, I’m proud to be the first woman elected president of Brazil.

I am proud to be the first woman elected president of Brazil.

In those years, I have exercised my mandate in a dignified and honest way, honoring the votes I received.

On behalf of those votes, and on behalf of all the people of my country, I will fight with all legal instruments available to me to exercise my mandate until the end of my presidencial term, 31st December, 2018.

Destiny always got me many challenges, many great challenges, some appeared to me insuperable, but I managed to overcome them.

I have suffered the unspeakable pain of torture.

The agonizing pain of the disease.

And now I suffer again, the equally unspeakable pain of injustice.

What hurts the most right now is injustice.

What hurts most is to realize that I am the victim of a legal farce and politics.

But I do not subside, I look back and see everything we did.

I look forward and see everything we still need and can do.

The most important is that I can look at myself and see the face of someone who, even marked by time, have the strength to defend ideas and rights.

I fought my whole life for democracy.

I learned to trust the capacity of struggle of our people. I have lived many defeats, and lived big wins.

I confess that I never imagined it would be necessary to fight back against a coup in my country.

Our young democracy, made of struggles, made of sacrifices, even deaths, does not deserve it.

In recent months, our people took to the streets. It took to the streets in defense of more rights, more advances. That’s why I’m sure that people will know to say no to the coup.

Our people are wise, and has historical experience.

Brazilians who are contrary to the coup, regardless of party positions, to all of them I make a call: remain mobilized, united and at peace.

The struggle for democracy has no end date.

It is permanent struggle, which requires us constant dedication.

The fight for democracy, I repeat, has no end date.

The fight against the coup is long, it is a fight that can be won, and we will win.

This victory depends on us all.

Let’s show the world that there are millions of supporters of democracy in our country.

I know, and many here know, especially our people know that history is made through fighting.

And it is always worth fighting for democracy.

Democracy is the right side of history.

We will never give up, I will never give up fighting.

Thank you all very much.

 

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TTIP aufgeflogen – Und nun?

Möglicherweise haben sich die Amerikaner mit TTIP das größte Eigentor ihrer Geschichte geschossen

Quelle: denkbonus.wordpress.com

sosKommentar – Der Versuch war gewagt. Mehr als 500 Millionen Europäer sollten in klandestinen Verhandlungen, für alle Zeiten in vertragliche Fesseln gebunden, den Sturz der fallenden Supermacht USA abfangen. Dass Europa dabei zerquetscht worden wäre, kam den Verantwortlichen in Washington dabei nur zu gelegen. Hätte eine komplett ausgeplünderte EU mit dauerhaft ruinierter Biosphäre doch nie wieder als ernstzunehmender Konkurrent in Richtung Moskau schielen können. Hatten diese Typen tatsächlich gedacht, dass dies in Zeiten von Wikileaks, Assange, Manning und Snowden nicht ans Licht kommen würde?

Mehr als 17 Billionen US- Dollar an Schulden haben die Amerikanischen Eliten mittlerweile angehäuft. Für blutige Kriege, Präsidentenmorde, Farbrevolutionen und Putsche. Angehäuft haben sie aber auch mehr als drei Millionen Tote seit 2001. Da der US- Dollar seine Vormachtstellung in der Welt zusehends einbüst, war klar, dass Washington diese astronomischen Schulden niemals würde abtragen können. Das Schicksal, das den USA derzeit droht, ist um einiges schlimmer, als das von Griechenland. Kein Wunder, das sie die Konsequenzen ihres verbrecherischen Treibens nun auf andere abzuwälzen versuchen. Das ist gute, alte, amerikanische Tradition.

Doch nun ist der Plot zu Teilen aufgeflogen und was da zum Vorschein kam, hat allen den Atem verschlagen. Gewusst hatten es bereits einige, geahnt hingegen alle. TTIP ist das ultimative Konzept, um alle Europäischen und Amerikanischen Bürger in die Leibeigenschaft großer Konzerne zu pressen. Es ist eine einzige Vergewaltigung der menschlichen Spezies und Ausgeburt teuflischster Phantasien. Ein Plan, von Verbechern für Verbrecher, zur Beendigung aller menschlichen Freiheit in der westlichen Hemisphäre.

Das Bekanntwerden dieses Planes kann erhebliche Konsequenzen für Amerika haben. Die Kriegstreiber in Washington gehen uns Europäern schon lange mächtig auf den Senkel. Mit ihren ewigen Kriegen, dem intimen Ausspionieren durch die NSA und dem ständigen Verdeutlichen, dass wir als Besiegte uns dem Edikt der Amerikanischen Siegernation zu unterwerfen hätten. Dass sie jedoch vorhaben, uns allesamt zu vernichten, wirft ein neues Licht auf die Sache. Im übertragenen Sinne haben die USA uns Eurpäern mit diesem arglistigen Angriff faktisch den Krieg erklärt. Wie wird Europa darauf reagieren?

Zunächst einmal wird es stündlich unwahrscheinlicher, dass TTIP noch durch gewunken wird. Die Welle der Empörung ist riesig und jeder Staatsmann, der morgen noch im Amt sein möchte, muss nun sehr genau überlegen, was er tut. So hat Frankreich bereits erklärt, dass eine Unterbrechung der TTIP- Verhandlungen sehr wahrscheinlich sei. Österreich schlägt in die gleiche Kerbe. Die Niederländer, die dem Europäischen Gedanken, der sich allmählich bis nach Wladiwostok auszudehnen scheint, ohnehin sehr skeptisch gegenüber stehen, haben das letzte Referendum gegen den EU- Beitritt der Ukraine ohnehin zur Generalprobe für ihr nächstes Referendum gegen TTIP erklärt. Nur Merkel wird nicht umfallen, denn das ist sie bereits bei ihrer Geburt.

Es ist mehr als wahrscheinlich, dass Washington massiv an Einfluss in Europa verlieren wird. Stattdessen wird der Gegenwind stärker werden. Vor allem die Sanktionen gegen Russland, die allen Europäern, jedoch nicht den Amerikanern schaden, könnten bald schon Geschichte sein. Dass Amerika versucht hat, unter Ausschluss nicht nur der Öffentlichkeit, sondern sogar der Parlamentarier, unsere ganze Kontinentalscholle über den Tisch zu ziehen, ist eine solche Frechheit, dass eine neue Eiszeit zwischen Europa und Amerika immer wahrscheinlicher wird. Daran werden auch korrupte Karrierepolitiker, wie es sie hier zuhauf gibt, nichts ändern können, denn sonst geraten sie selbst in den frostigen Sog der Dinge. Allenfalls unsere Konzernmedien werden weiterhin massiv für TTIP werben können und sich dabei erneut die Bezeichnung Lügenpresse einfangen. Der wichtigste Baustein der Amerikaner in deren Plan, die Welt zu erobern, ich denke, sie haben ihn soeben eingebüsst.

Wir tollen Europäer

Der Europäische Kulturgedanke, es gab ihn nie. Stattdessen 700 Jahre Plünderung, Unterwerfung und Mord, um unseren kulturellen Leitanspruch auf Kosten der Völker der südlichen Erdhalbkugel zu untermauern. Das rächt sich nun.

Quelle: denkbonus.wordpress.com

Was wäre, wenn Europa als Kontinent nördlich von Afrika von asiatischen Forschern ‚entdeckt‘ worden wäre? (Prof. Aram Ziai, Uni Hamburg)

Bildtitel: Der Gruß der primitiven Völker - Wikimedia Commons

Bildtitel: Der Gruß der primitiven Völker – Wikimedia Commons

Wir schreiben das Jahr 1492, als Kolumbus Amerika entdeckt. Vorher gab es diesen Kontinent nicht. Zu existieren begann er erst, nachdem ein Europäer seinen geweihten Fuß darauf gesetzt hatte. Dass dort schon seit dem Ende der letzten großen Eiszeit Siedler lebten, zählte nicht. Für die menschliche Zivilisation war Amerika erst gewonnen, nachdem feststand, dass es Europäer sein würden, die das Land beherrschen. Diese längst vergangene Episode beschreibt eindringlich den Zustand unserer Welt bis hin zum heutigen Tag.

Im Portugal des 15. Jahrhunderts wurde damals ein neuer Schiffstyp entwickelt. Portugal, welches bereits 1418 zu den Seemächten aufstieg, brauchte ein Schiff, welches schnell, wenig bauchig und zugleich hochseetauglich war, um Expeditionen durchführen zu können. Damals übliche Handelsschiffen wie die Kogge waren für solch lange Strecken nicht ausgelegt. So entstand ein neuer, hochseetauglicher Bootstyp mit schmalem Bauch, niedriger Wasserverdrängung und bis zu vier Masten, die es ihm ermöglichten, schnell am Wind zu segeln. Die Karavelle war geboren, die ganze Weltmeere durchqueren konnte und mit ihr zugleich globaler Kolonialismus, Sklavenhandel und grenzenloser Reichtum für jene, die bereit waren, am Elend und Leid anderer Menschen mitzuverdienen. Es begann die Zeit weltweiter, Europäischer Vorherrschaft.

Die Herabwürdigung menschlichen Seins

Um in der eigenen Bevölkerung Akzeptanz zu schaffen für die Verbrechen, die im Zuge von Rohstoffplünderung und Sklaverei anderen Völkern zugemutet wurden, mussten die Bewohner dieser Landstriche aus dem Kreise der menschlichen Gesellschaft ausgegrenzt werden. Es begann die große Verachtung anderer Kulturkreise. Sie wurden diffamiert als zurückgeblieben, unterentwickelt, unzivilisiert und primitiv. Begleitet wurde dies zugleich von der Vorstellung, man selbst, also Europa, bilde die Spitze der Entwicklung der Menschheit und sei somit dazu bestimmt, die gesamte, nichteuropäische Welt zu beherrschen, um diese auf Europäisches Entwicklungsniveau zu heben.

Dieses Verhalten ist nicht neu unter den Menschen. Wir neigen grundsätzlich dazu, diejenige Gruppe, zu der wir uns zählen, für die wichtigste zu halten. Damit einher geht zugleich die Annahme, die eigene Gruppe sei anderen Gruppen überlegen. Die Sicht auf die Welt erfolgt daher zwangsläufig aus Sicht der eigenen Gruppe. Man nennt dieses Phänomen Ethnozentrismus und könnte es auch als den kleinen Bruder des Eurozentrismus‘ begreifen. Denn während der Ethnozentrismus sich damit begnügt, sich selbst zu bewundern, geht der Eurozentrismus einen Schritt weiter und glaubt, die ganze Welt erobern zu müssen, um das eigene Kulturmodel anderen Nationen überzustülpen. Nur zu deren Vorteil, versteht sich.

Ergänzt wurde diese Überlegenheitsannahme durch den Glauben an die Überlegenheit der eigenen Technik. Immer bessere Waffen, immer bessere Schiffe, Uhren, Kompasse, Sextanten und vieles mehr sorgten dafür, dass Herrenmensch und Herrschaftstechnologie eine Symbiose eingingen, um ihre Herrschaft über die Welt zu festigen. Eine Symbiose, die bis heute anhält. Europäisch stand für Bildung, für Kultur, für Entwicklung und Fortschritt. Dieses Paradigma kultureller, zivilisatorischer Überlegenheit verfestigte sich im Laufe der Jahrhundert zusehends und eine neue Spielart der Selbstüberhöhung erblickte das Licht der Welt. Der Glaube daran, dass die eigene, anderen überlegene Vollkommenheit sich auch im biologischen Aspekt unseres Seins niederschlagen müsse. Am Übergang vom 16. ins 17. Jahrhundert brachte William Shakespeare jene berühmte Zeilen zu Papier: „Welch ein Meisterwerk ist der Mensch! Wie edel durch Vernunft. Wie unbegrenzt an Fähigkeiten. In Gestalt und Bewegung wie bedeutend und wunderwürdig. Im Handeln wie ähnlich einem Engel. Im Begreifen wie ähnlich einem Gott. Die Zierde der Welt. Das Vorbild der Lebendigen.“

Dass dieses Bildnis auch Pygmäen einschließt, ist eher unwahrscheinlich. Vielmehr entstand im 19. Jahrhundert unter Charles Darwin das theoretische Konzept des Sozialdarwinismus‘. Dieses stuft Menschen auch biologisch als weiter oder weniger weit entwickelt ein. Dass man dabei im weißen Europäer den Apex der biologischen Entwicklungspyramide sah, verstand sich von selbst. Ebenso selbstverständlich entwickelten sich aus dieser Geisteshaltung heraus die Anfänge des Rassismus‘.

Auch wenn Sklaverei und Ausbeutung heute eher im Verborgenen stattfinden, schimmert die Wahrheit doch immer wieder zwischen den Zeilen unseres heutigen, gesellschaftlichen Diskurses durch. Nach wie vor ist die Rede von Entwicklungsländern, primitiven Gesellschaften (Stammesgesellschaften), unterentwickelten Ländern, Schwellenländern, Entwicklungshilfe oder dritte Welt Ländern, in denen man selbst zu heutiger Zeit noch wie im Mittelalter lebe. Warum sollte sich die Welt ausgerechnet in Europa in Orient und Okzident trennen? Die Erde ist eine Kugel und sieht für einen Inder völlig anders aus, als für einen Europäer. Warum ist der Referenzpunkt für die Zeitzonen der Welt in London verortet und nicht in Hongkong? Bezeichnungen wie Naher, Mittlerer und ferner Osten wurden von Mitteleuropa aus gesehen gewählt. Auf jeder Weltkarte befindet sich Europa im Zentrum der Karte. Schulbücher in aller Welt verbreiten die Vorstellungen des Europäischen Kulturgedankens. Wir und unsere Europäische ‚Leitkultur‘, so glauben wir seit Jahrhunderten, seien der Maßstab für die Entwicklung der Menschheit.

Jesus der Eroberer

Der Gedanke an die Überlegenheit der eigenen ‚Rasse‘ machte auch vor den Toren der Kirche nicht halt. Wenn bei uns alles so überlegen war, so musste dies auch für unsere Religion gelten. Die Kirche sah darin eine willkommene Gelegenheit, ihren Einflussbereich zu vergrößern. Zuerst kamen die Soldaten, dann die Missionare. Diese verboten den ‚unterentwickelten‘ Menschen ihre eigene Kultur. Deren Nackheit, Sexualität und Religion waren per se Ausdruck des Bösen. Man beraubte diese Menschen nicht nur ihrer kulturellen Identität, sondern flöste ihnen abstrakte Angst vor dem Bösen ein, um sie in die gewünschten Bahnen lenken zu können. Deren Glaube wurde kurzerhand zum Aberglauben erklärt. Woraus letztlich folgt, dass Glaube und Aberglaube ein und dasselbe sind. Doch diese Scheintrennung wirkt bis heute nach.

Eurozentrismus in heutiger Zeit

Die Zeiten haben sich geändert seit Kolumbus und Marco Polo. Heute nimmt die Welt eher Anstoß daran, wenn Europäer sich zum Nabel der Welt erklären und verächtlich auf andere Nationen herabschauen. Daher verbirgt sich die hässliche Fratze des Eurozentrismus‘ heute hinter der glatten Maske der Demokratie. Heute bringen wir anderen Völkern nicht länger unsere überlegene Leitkultur, wir bringen ihnen Demokratie. Da das eurozentristische Gedankengut wie ein Psychovirus auch Nordamerika und Australien kontaminiert hatte, kann man dort die gleichen Entwicklungen entdecken. Zuerst wurde die Urbevölkerung unterworfen und weitflächig vernichtet. Dann wurde unser Herrschaftssystem diesen Staaten übergestülpt, damit sie, nun endlich demokratisiert, zu unserer europäischen Kulturstufe aufschließen konnten. Auch Australien begann, gleich Amerika, erst zu existieren, als Europäer es entdeckten. Die erste bekundete Sichtung dieses Kontenents erfolgte 1606 durch den Holländer Willem Jansz. Was dann mit den dortigen Ureinwohnern geschah, ist bekannt und überliefert. Wenn die Amerikaner in 239 Jahren 222 Kriege angezettelt haben, dann waren das in Wirklichkeit Europäer, die nach Amerika ausgewandert waren und ihre eigene, eurozentristische Indoktrination dorthin mitgenommen hatten.

Demokratie brachten wir in den vergangenen Jahrzehnten auch in den Kosovo, den Irak, Afghanistan, nach Somalia und Pakistan, mit dem Arabischen Frühling nach Tunesien, Ägypten und Libyen sowie nach Syrien und in die Ukraine. Demokratie ist der Exportschlager schlechthin, so gut, dass auch ‚Uschi, der Russenschreck‘ der Versuchung erlag und den Deutschen Verteidigungshaushalt aufstocken ließ. Bereits 2014 hatte Pfarrer Gauck die Münchner Sicherheitskonferenz mit den Worten eröffnet, Deutschland müsse künftig wieder mehr ‚Verantwortung‘ in der Welt übernehmen. Wenn Obama, erzitternd vor seiner eigenen Erhabenheit, verkündet, man müsse die Welt demokratisieren, dann heißt dies letztlich, dass jene Eliten, die ihn steuern und kontrollieren, den mittelalterlichen Gedanken des eigenen kulturellen Leitbildes nach wie vor in sich lebendig tragen und dazu missbrauchen, ihre eigenen geopolitischen Interessen zu realisieren.

Europa auf dem Prüfstand der Weltgeschichte

Die Welt soll sich entwickeln, solange wir sie kontrollieren und beherrschen. Nachdem wir in diesem Sinne die gesamte Menschheit mit unserer edlen, erhabenen, überlegenen und vor allem demokratischen, Europäischen Leitkultur beglückt haben, stellt diese sich die Frage, ob sie das will. Entwickeln will sie sich, jedoch nicht unter unserer Kontrolle. Daher stehen jetzt erstmals in der Menschheitsgeschichte die realen Vor- und Nachteile unserer Europäischen Kultur im Vergleich zu anderen Kulturen zur Debatte. China entwickelt sich unkontrolliert, Russland entwickelt sich unkontrolliert und Lateinamerika entwickelt sich, weitgehend unkontrolliert. Unser zentrales, Europäisches Kulturmodel droht zum Auslaufmodell zu werden. Das ist der eigentliche Grund hinter den geradezu hysterischen Anfeindungen gegenüber Russland und China. Unsere Eliten haben berechtigte Angst davor, ihren Platz in der Geschichte zu verlieren. Genauer gesagt haben sie ihn bereits verloren und müssen sich nun noch schmerzhaft an die neue Realität gewöhnen.

Denkende Panzer

Wer wie ein Panzer denkt, kann nicht allzu flexibel sein. An Niedertracht nicht zu übertreffen sind die Spezialisten in Amerikanischen und Europäischen Think Tanks dennoch gegenüber dem Intellekt der Russischen und Chinesischen Führung ins Hintertreffen geraten, weil sie außerstande sind, ihr eigenes Denken zu reflektieren. Es sind Akademiker, in der Regel Juristen, Manager und Softwareentwickler, die nur in mathematischen Kategorien zu denken vermögen. Sie verfügen selbst nur über rudimentäre humanistische Bildung und können sich daher nicht erklären, warum das strahlende Bild des Westens in der Welt immer mehr verblasst und einer neuen, noch nicht erkennbaren Kontur weicht. Wie ein empfehlenswerter Dreiteiler von Dr. Hauke Ritz auf Rtdeutsch nahelegt, waren die Superhirne in den Think Tanks offenbar derart von ihrer eigenen Wichtigkeit besoffen, dass sie sie sogar der naiven Überzeugung erlagen, sie könnte über Jahrtausende gewachsene Kulturen von unserem überlegenen westlichen Wertebild überzeugen. Ein Zwölfjähriger glaubt einen Erwachsenen erziehen zu müssen.

Mag sein, dass sie ein bisschen zuviel Wind gemacht haben, um den Job zu bekommen. Mag auch sein, dass sie dabei zuviel versprochen haben, um ihre Karriere zu befördern. Einleuchtend auch, dass sie den Informationsfluss nach oben gedrosselt haben, als sich abzuzeichnen begann, dass ihr Plan so nicht aufgehen würde. Lautet doch eine goldene Regel: „Gehe nicht zum Fürst, wenn Du nicht gerufen wirst.“ Fest steht jedoch auch, dass deren Planungen feststecken, nicht zuletzt, weil der gute Ruf Amerikas dauerhaft in Fetzen hängt, während der weltweite Widerstand gegen deren Plan, einen US- Planeten zu erschaffen, beharrlich wächst. Auch und vor allem in den USA selbst.

Quellen: