50 schöne alte Nutztierrassen: Rinder, Pferde, Schafe, Ziegen, Hühner, Enten, Lamas Tiere

Wunderschöne Bilder, aus der Natur, aus dem Leben und für das Leben. Das Paradies ist da und wartet nur noch auf die Menschen!

Die ersten 50 Folgen von „Alte Nutztierrassen“ zeigten eine große Vielfalt unterschiedlicher Haustierrassen. Von kleinem Geflügel wie dem Appenzeller Spitzhaubenhuhn, dem Sulmtalerhuhn und der Warzenente bis hin zu großen Tieren wie dem Heckrind, dem Süddeutschen Kaltblut-Pferd und dem mysteriösen Blüem-Braunvieh ist alles dabei. Manche Nutztierrassen sind so selten und in ihrem Bestand bedroht, dass sie offiziell gar nicht mehr existieren… Beispiele hierfür sind etwa die letzten Exemplare des Silber Weißen Wipptaler Rindes, oder die letzten überlebenden Gurten Kühe. Andere sind zwar altbekannt aber erfreuen sich heute immer noch einer wachsenden Beliebtheit. Beispiele hierfür sind der Tiroler Haflinger, das Schottische Hochlandrind, die Indische Laufente und das Simmentaler Fleckvieh. Ich stelle die häufigen genauso vor wie die seltenen Tiere, denn sie alle sind lebendiges Kulturgut ihrer jeweiligen Herkunftsregionen. Neben europäischen und asiatischen Rassen kommen auch Tiere aus Südamerika in der Serie vor, wie das Lama und sogar afrikanische Rassen wie die Westafrikanische Zwergziege und das Kamerunschaf. Die ganze Vielfalt der Nutztiere die der Mensch im Laufe von Jahrtausenden gezüchtet hat, gilt es zu bewahren…. Robert Höck Weihnachten 2014

(seltene, bedrohte, bzw. gefährdete Haustierrassen und Nutztierrassen)

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Das besinnungslose Grundeinkommen

Quelle: fassadenkratzer.wordpress.com

Das Bedingungslose Grundeinkommen (BGE) gewinnt immer mehr Befürworter. In der Schweiz erreichten mehrere Initiativen, dass nun am 5. Juni 2016 eine Volksabstimmung darüber stattfindet. Das Konzept bedeutet, dass der Staat jedem Bürger ohne Prüfung der Bedürftigkeit, also dem Milliardär wie dem armen Schlucker, regelmäßig eine für jeden gleiche Grundsicherung auszahlen soll, ohne dass dafür eine Gegenleistung erbracht werden muss.

Die Idee gab es schon vereinzelt im 19. Jahrhundert, sie erhielt aber erst Ende des 20. Jahrhunderts zunehmenden Auftrieb, als sich für viele Menschen deutlich abzeichnete, dass die unaufhörlich voranschreitende Automatisierung in der Wirtschaft immer mehr Menschen aus dem gewohnten Arbeitsprozess ausscheidet. In der Tat werden alle reproduzierbaren, also in gleicher Weise wiederholbaren Arbeitsabläufe unaufhaltsam von Maschinen, Automaten, Robotern übernommen werden, die sie präziser, schneller und billiger erledigen können.

Die soziale Brisanz dieser sich beschleunigenden Entwicklung wird von Politik und Gesellschaft noch viel zu wenig wahrgenommen. Verschiedene wissenschaftliche Studien kommen zu dem Ergebnis, dass bereits in den nächsten zehn bis zwanzig Jahren zwischen 45 und 62 % der heutigen Arbeitsplätze wegfallen werden. Das Forschungsinstitut ZEW stellt in einer Studie aus dem Jahr 2014 die Prognose auf, dass in Deutschland rund 18 Millionen Jobs von der Einführung von Automatisierungs-Technologien betroffen sein werden. Bei 43 Millionen Erwerbstätigen in Deutschland wären dies 42 %.Sicher entstehen in diesem Prozess auch neue Arbeitsplätze, aber nur zu einem geringen Teil und auch nur für Höherqualifizierte. Die bereits 1995 von Jeremy Rifkin, in seinem Buch „Das Ende der Arbeit“ prognostizierte 20 : 80 Gesellschaft, in der 80 % der arbeitsfähigen Menschen arbeitslos sein werden und mit „Tittytainment“ bei Laune gehalten werden müssten, scheint sich also immer mehr zu realisieren.

Insofern ist es tief verständlich, wenn sich zunehmend Menschen Gedanken über die Lage der Arbeitslosen und eine Verbesserung des vielfach unzureichenden und entwürdigenden staatlichen Sozialsystems machen. Die Frage ist nur, ob mit dem Bedingungslosen Grundeinkommen der richtige Weg eingeschlagen wird.

Erwartungen

Die Vertreter des Bedingungslosen Grundeinkommens haben die Erwartung, dass es jedem Menschen ermögliche, ein menschenwürdiges Leben zu führen. Es schaffe die Voraussetzung, frei von Existenzsorgen ganz oder teilweise einer selbst gesuchten Erwerbsarbeit nachzugehen. Niemand könne mehr auf Grund einer Notlage ausgebeutet und zu sinnlosen, entwürdigenden Arbeiten gezwungen werden. Oder man könne in freier Weise Tätigkeiten im Sozialen, in Kunst, Wissenschaft, Bildung oder Umwelt übernehmen, die nicht als Erwerbsarbeit entlohnt werden. So eröffne sich ein Feld individueller Freiheit und Selbstverwirklichung. Es erhöhe sich die individuelle Risikobereitschaft des Menschen, selbst gesetzte Ziele zu verfolgen. Selbständigkeit und Unternehmergeist und damit Innovation und Flexibilität würden gefördert.

„Der Sinn des Arbeitens ändert sich: Nach Einführung eines bedingungslos an alle ausgegebenen Grundeinkommens geht es beim Arbeiten nicht mehr um die Sicherung der Existenz, sondern – wesentlich bedeutsamer: um den Sinn der Arbeit selbst und damit verbunden: um Steigerung der Lebensqualität – sei dies die eigene oder die der Gemeinschaft. –  Sozial ist nicht mehr, was Arbeit schafft, sondern, was Freiheit schafft – und damit die Freiheit, das zu tun, was man selbst für nötig und für richtig hält.“  2

Auch für den Arbeitgeber bringe das BGE große Vorteile. Er müsse bei der Entlohnung nicht mehr die Grundbedürfnisse der Mitarbeiter finanzieren, da sie durch das – von der Wirtschaft aufgebrachte – Grundeinkommen schon finanziert seien. Produzierende Betriebe könnten zur Effizienzsteigerung ohne soziale Bedenken rationalisieren, denn sie entließen die Menschen in eine sich entwickelnde „Kulturlandschaft“ und nicht mehr ins „soziale Nichts“.2

Illusionen

Das gesunde soziale Leben beruht auf Gegenseitigkeit. Der Mensch arbeitet in der heutigen arbeitsteiligen Wirtschaft, auch wenn sein Bewusstsein egoistisch auf den Erwerb des Einkommens gerichtet ist, im Grunde nicht für sich selbst, sondern für andere, um deren Bedürfnisse zu befriedigen. Und andere arbeiten für ihn. Um aber arbeiten zu können, braucht jeder als Gegenleistung ein Einkommen, von dem er leben kann, denn sonst ist er auch nicht imstande, für andere zu arbeiten.

Nur am Anfang und am Ende des Lebens sowie im Krankheitsfall benötigt der Mensch ein leistungsloses Einkommen, da er auf Hilfe und Fürsorge angewiesen ist. Aber das Kind, das die Zukunft der Gemeinschaft bedeutet, gibt es den Eltern und der Gesellschaft im Normalfall später wieder zurück; und der Alte hat sich vorher durch die Mitunterstützung der Kinder, Alten und Kranken ein Anrecht darauf erworben. Wenn der größte Teil der arbeitsfähigen Menschen, schließlich gar 80%, auf ein arbeitsloses Einkommen angewiesen ist, ist das ein kranker Zustand. Sie sind nicht frei, sondern vom Staat und der ihn beherrschenden Kaste abhängig. Darauf das gesellschaftliche Leben aufzubauen, kann nicht normal und gesund sein.

Einer der wortmächtigsten Vertreter des BGE, der Gründer und langjährige Leiter der Drogeriekette dm sagte zutreffend:

Der Staat ist Schulunternehmer, Universitätsunternehmer, Krankenhausunternehmer, Sozialhilfeunternehmer. All das lähmt die Initiative der Bürger. Um Selbstorganisation und Verantwortungsübernahme zu stärken, brauchen wir einen Systemwechsel, der aktiviert und nicht passiviert.“

Eben, das gilt auch für das staatliche Füllhorn des BGEs. Eine große Mehrheit der Gesellschaft wird gleichsam zu hilfsbedürftigen Kindern, für die Vater Staat das Nötige von Mutter Wirtschaft holt und sein Füllhorn bedingungs- und unterschiedslos über alle ausschüttet, auch auf die Unternehmer und Arbeitenden, die es erwirtschaftet haben. Es ist ein absurdes Schlaraffenland, in dem der Mensch selbstbezogen seiner „Selbstverwirklichung“ nachgeht. Sicher werden die meisten noch hinzuverdienen und ein Voll- oder Teilzeit-Arbeitsverhältnis eingehen wollen. Aber damit treten sie, soweit überhaupt noch erreichbar, in das alte Verhältnis des Abhängig-Beschäftigten, das zentrale Problem der Lohnsklaverei, das auch vom BGE nicht angegangen wird.

„Der heutige wirtschaftliche Liberalismus baut philosophisch auf dem Egoismus auf: Wenn jeder dem eigenen Nutzen folge, erreiche man das größte gesellschaftliche Wohl. Das bedingungslose Grundeinkommen ist eine Antithese dazu: Wenn wir den Altruismus vorgeben (das Grundeinkommen schenken), erreichen wir das größte gesellschaftliche Wohl. Beide Auffassungen machen sich nicht daran, die Arbeits- und Lohnverhältnisse menschlich zu gestalten.“ 4

Die vorausgesetzte Arbeitslosigkeit

Die Vertreter des Bedingungslosen Einkommens lassen nicht nur das soziale Kernproblem der Lohnsklaverei wie es ist; sie setzen auch die unaufhörlich wachsende Arbeitslosigkeit als feststehend  voraus. Das ist sie aber nur, wenn man das kapitalistische profitorientierte Wirtschaftssystem unangetastet lässt, in dem lediglich eine bestimmte Form organisierter Arbeit mit einem Einkommen verbunden ist.

Arbeit als eine zielgerichtete körperliche oder seelisch-geistige Tätigkeit dient der Befriedigung nicht nur materieller, sondern auch seelischer und geistiger Bedürfnisse des Menschen. Buchhandlungen, Theater, Schulen z.B. erfüllen seelisch-geistige Bedürfnisse. Es gibt aber auch unzählige soziale und kulturelle Arbeiten, die heute ohne Einkommen geleistet werden, oder eben deswegen zum Schaden der Menschen unterbleiben. Um Arbeit leisten zu können, bedarf es immer bestimmter Fähigkeiten, die je nach Art der Arbeit besonders geschult und entwickelt sein müssen. Arbeit bewegt sich also stets zwischen Fähigkeiten und Bedürfnissen. Der Mensch steht daher bei der Wahl seiner Arbeit in der Gesellschaft ständig zwischen dem individuellen Pol der eigenen Fähigkeitsintention, die seine Selbstverwirklichung ausmacht, und dem gesellschaftlichen Pol der Bedürfnisse anderer, deren Befriedigung das Gesamtwohl bedeutet.

In einer menschlichen Gemeinschaft sind also Bedürfnisse und Fähigkeiten aufeinander bezogen. Und man kann davon ausgehen, dass für jedes menschliche Bedürfnis auch irgendwo eine tatsächliche oder latente menschliche Fähigkeit vorhanden ist, es zu befriedigen, und dass umgekehrt jeder Fähigkeit ein Bedürfnis gegenübersteht. Danach dürfte es prinzipiell keine Arbeitslosigkeit geben. Tritt sie auf, bedeutet das, dass einerseits Arbeit irgendwo fehlen muss, also Bedürfnisse nicht befriedigt werden, und andererseits Fähigkeiten da sind, die sich nicht entfalten können. Auf diesen Zusammenhang hat bereits Rudolf Steiner 1920 in einem Aufsatz knapp hingewiesen:

„Arbeitslosigkeit! Menschen können nicht Arbeit finden! Sie muss aber doch da sein, denn die Menschen sind da. Und es kann im gesunden sozialen Organismus die Arbeit, die nicht getan werden kann, nicht eine überflüssige sein, sondern sie muss irgendwo fehlen, muss irgendwo fehlen!(Hervorhebung R. Steiner) Soviel Arbeitslosigkeit, soviel Mangel.“ 5

Wo Menschen zusammenleben, gibt es sowohl Bedürfnisse, als auch Fähigkeiten, sie durch Arbeit zu befriedigen. Werden Menschen arbeitslos, wird ihre bisherige Arbeit an einem bestimmten Ort nicht mehr gebraucht. Das bedeutet aber nicht, dass die in ihren Fähigkeiten liegende potentielle Arbeit überflüssig ist. Sie wird irgendwo anders in vielleicht nur anderer Form benötigt, weil Menschen da sind und da sein müssen, die ein entsprechendes Bedürfnis haben. Hohe Arbeitslosigkeit bedeutet also, dass eine hohe Zahl von Bedürfnissen nicht befriedigt wird, dass insofern ein großer seelischer oder geistiger Mangel herrscht.

Können Menschen ihre Fähigkeiten nicht in einer Arbeit einsetzen, sind sie also arbeitslos, so deshalb, weil ihre Arbeit nicht zu den entsprechenden Bedürfnissen geleitet wird, sei es, weil diese aus individuellen Gründen nicht wahrgenommen werden, oder ihre Wahrnehmung verhindert wird, z. B. dadurch, dass nur diejenigen ein Einkommen erhalten, die für bestimmte Bedürfnisse arbeiten. „Arbeitslosigkeit kann nur die Folge ungesunder Wirtschaftsverwaltung sein“, schreibt Rudolf Steiner lapidar. 5

Die anschwellende Automatisierung menschlicher Handarbeit durch Maschinen ist an sich ja kein Unglück, im Gegenteil. Die Menschen werden dadurch vielfach von der Fron stupider Arbeiten befreit. Sie werden frei für andere, höhere, kulturelle Bedürfnisse, die sie bisher unterdrücken mussten oder die sich noch gar nicht in ihnen regen konnten. Und sie werden frei, ihre Fähigkeiten zur Befriedigung solcher Bedürfnisse Anderer einzusetzen. Wir stehen eigentlich in einem gewaltigen historischen Umbruch der Verlagerung menschlicher Arbeit auf eine höhere menschliche Ebene, die durch die Automatisierung ermöglicht wird. Und die Frage stellt sich, wie das zu organisieren und zu finanzieren ist. Es wird nicht punktuell, sondern nur durch eine Besinnung auf die Gesamtheit des gesellschaftlichen Organismus lösbar sein.

Der Zusammenhang des Ganzen

Wir sahen, dass die Bedingungen der irdischen Existenz des Menschen vielfältige materielle, seelische und geistige Bedürfnisse hervorrufen. Um sie zu befriedigen, entwickelt der Mensch physische, seelische und geistige Fähigkeiten, die im Geistesleben, insbesondere in seinem Kernbereich, dem Bildungswesen, geschult und ausgebildet werden. Aus den Bedürfnissen des Menschen geht das Wirtschaftsleben, aus seinen Fähigkeiten das geistig-kulturelle Leben und aus dem Streben nach einem Gemeinschaftsleben, das auf Gleichheit und Gerechtigkeit beruht, wächst das staatlich rechtliche Leben hervor.

In diese drei Lebensbereiche gliedert sich die Gesellschaft, die in ihrem Zusammenspiel einen lebendigen Organismus bildet. Die Wirtschaft als das materielle Werte schaffende System unterhält finanziell Staat und Geistesleben; das Recht des Staates durchdringt Ordnung stiftend Wirtschaft und Geistesleben; und dieses wiederum befruchtet Wirtschaft und Staat unaufhörlich mit erneuernden Ideen und Fähigkeiten, ohne die es nur den Stillstand des Gewordenen gäbe. Diese wechselseitige Erhaltung und Befruchtung funktioniert aber nur ungestört, wenn jeder Bereich nicht von den anderen dominiert und unterdrückt wird, sondern sich in einer relativen Unabhängigkeit entfalten kann. Der heutige Einheitsstaat, der alles in sich schließt und in die anderen beiden Bereiche in obrikeitsstaatlicher Manier noch immer inhaltlich bestimmend hineinwirkt, muss daher entsprechend aufgegliedert werden, indem das Wirtschafts-und Geistesleben neben dem Staat eine je eigene Selbstverwaltung erhalten (vgl. Der Mensch als Maß).

Das heutige Wirtschaftsleben befriedigt nur einen Teil der Bedürfnisse des Menschen, überwiegend die aus der körperlichen Existenz hervorgehenden nach Nahrung, Kleidung, Wohnung, Fortbewegung usw. Dieses Wirtschaftsleben hält heute aus egoistischem Gewinnstreben oder exis­tenzieller Not das Bewusstsein des Menschen völlig besetzt. Indem sich der Mensch um die Sicherung und den Komfort seiner physischen Existenz bemüht, unterscheidet er sich indessen nicht prinzipiell von dem des Tieres, sondern nur durch die ungeheure gedankliche Raffinesse, durch die er seine Bedürfnisse befriedigt. Während sich das Leben des Tieres aber in der Sicherung seiner irdischen Existenz erschöpft, bildet das Wirtschaftsleben des Menschen erst die Grundlage, um darauf sein eigentliches Menschsein, seine seelisch-geistige Entwicklung, entfalten zu können. Die kulturelle Höhe eines Volkes hängt davon ab, wie stark dieses seelisch-geistige Leben als das Wesentliche im Bewusstsein der Menschen lebendig ist. Wird ihr Bewusstsein weitgehend vom äußeren wirtschaftlichen und dem ihm dienenden politischen Leben beherrscht, wird es an die materielle Außenseite des Lebens gefesselt und von seinen inneren Quellen abgeschnitten. Der Mensch führt dann im Grunde nur das Dasein eines mit Verstand begabten höheren Tieres.

Die Herausforderung der unaufhaltsam anschwellenden Automatisierung bietet die Gelegenheit, aus dieser Sackgasse herauszukommen, indem die Menschen weitgehend von der materiellen Bedürfnis-Befriedigung freigestellt werden und sich der Befriedigung der seelischen und geistigen Bedürfnisse zuwenden können. Dazu müssen vom Wirtschaftsleben entsprechende Finanzmittel in das soziale und geistig-kulturelle Leben fließen, mit denen neue Arbeitsplätze, die mit Einkommen verbunden sind, geschaffen und bestehende mit Einkommen verbunden werden können. Dieser Finanzfluss darf aber nicht wie heute über die Steuern des Staates laufen, der dadurch wieder bestimmenden Einfluss ausübt, sondern muss direkt zur Selbstverwaltungsorganisation des Geisteslebens fließen.

Diese Finanzierung hat ihre tiefe Berechtigung darin, dass die Fähigkeiten, die in der Wirtschaft gebraucht werden, in den Schulen und Hochschulen des Geisteslebens entwickelt und ausgebildet werden. Natürlich werden sie in den Betrieben weiter spezialisiert, setzen aber ihre Grundlegung voraus. Die Wirtschaft lebt also von dem, was im Geistesleben entwickelt worden ist. Und ihre Gewinne sind ohne die in Schulen, Fachhochschulen und Universitäten gebildeten Fähigkeiten der Menschen, ohne die damit entwickelten und konstruierten Maschinen und die Durchrationalisierung der betrieblichen Abläufe nicht denkbar.

Daher müssten die Unternehmen auch den Großteil ihrer Gewinne direkt an das Geistes- und Kulturleben abgeben, nicht nur als Gegenleistung für das bisher Erhaltene, sondern auch zur Weiterentwicklung des Bildungswesens in der Zukunft, von der die Unternehmen in ihrer eigenen Existenz und Entwicklung selber abhängig sind. Dies umso mehr, als durch die Automatisierung Personalkosten in erheblichem Umfang weggefallen sind und weiter wegfallen werden, an deren Stelle die Investitionen für die Maschinen nur einen Bruchteil ausmachen. Das Verhindern von längerfristiger Arbeitslosigkeit ist für die Unternehmen der Wirtschaft schließlich von höchstem Eigeninteresse, denn Maschinen kaufen nichts.

Der Kernpunkt der sozialen Problematik

Dieser gesamtgesellschaftlichen Lösung stehen Macht und Eigennutz der Eigentümer am Kapital der Unternehmen entgegen. Die bisherige Form des Eigentumsrechts macht sie zu unumschränkten Herren über den Betriebsablauf und die Arbeitnehmer zu Abhängig-Beschäftigten mit der Funktion möglichst kostengünstiger Produktionsfaktoren. Und der Eigentümer hat den alleinigen Anspruch auf den Gewinn des Unternehmens, aus dem die alles beherrschende Profitgier auf Kosten aller anderen hervorgeht, die dem Wirtschaftsgeschehen „den Wolfsgeruch einer inhumanen und über Leichen gehenden Kampfgesellschaft“ (Wilhelm Hankel) verleiht.

Der usurpierte Gewinn in den Händen weniger verschafft ihnen riesige Vermögen, die sich durch weitere System-Elemente leistungslosen Einkommens wie Zins- und Zinseszins, Anlagen in rentablen Immobilien und Beteiligungen bei anderen Unternehmen über Aktien ohne eigene Arbeit ständig vermehren. Es erweitert sich so ihre wirtschaftliche Macht, die die Möglichkeit bietet, hinter den Kulissen oder über eigene Medienkonzerne die politische Macht maßgeblich zu beeinflussen, in ihren Dienst zu stellen oder auch direkt zu gestalten.

Die Gewinnsucht für die private Tasche verhindert schon, dass die Arbeitszeit für den Arbeitnehmer reduziert wird, was auf wenige Stunden täglich möglich wäre, ohne die Versorgung zu beeinträchtigen. Dadurch könnte die Arbeit auf mehr Schultern verteilt und die Arbeitslosigkeit bereits erheblich vermindert werden mit der Folge, dass dem arbeitenden Menschen viel mehr Zeit für andere und höhere Interessen bleibt.

Wenn das Eigentum an einer Sache solche gravierenden negativen Folgen hat, stimmt etwas nicht an seiner rechtlichen Konstruktion. Ein Wirtschaftsunternehmen ist keine Sache, die dem privaten Gebrauch und Verbrauch des Eigentümers, sondern gemeinsam mit notwendigen Mitarbeitern der Bedürfnisbefriedigung vieler anderer Menschen dient. Es hat also eine soziale, gesellschaftliche Aufgabe. Kapital als eine Sache mit hoher sozialer Relevanz darf nicht Gegenstand eines Privateigentums sein, über das ganz nach egoistischen persönlichen Interessen beliebig verfügt werden kann. Das Privateigentum verliert hier seinen eigentlichen Sinn und seine innere Berechtigung und muss durch neue Eigentumsformen jenseits eines Staatskapitalismus ergänzt werden, mit denen diese schädlichen Auswirkungen verhindert werden. Überlegungen mit Lösungsansätzen dazu habe ich hier u.a. angestellt: Die ungebändigte Macht des Kapitals.

Die Vertreter des Bedingungslosen Grundeigentums lassen ohne Besinnung auf die Ursachen der Probleme das kapitalistische System wie es ist und versuchen punktuell soziale Erleichterungen für die wachsende Zahl der Arbeitslosen. Die von ihnen erträumte „blühende Kulturlandschaft“ ist eine Illusion und wird die zentralen Ursachen nicht selbstlaufend lösen. Das Be(d)sinnungslose Grundeinkommen trägt letztlich nur zur Stabilisierung des sozial zerstörerischen Systems bei.

———————————
1   Deutsche Wirtschafts Nachrichten vom 30.4.16
2   http://www.buergerinitiative-grundeinkommen.de/
3   Götz Werner in: Freitag 3. November 2006, S. 3
4   Gerold Aregger in: GEGENWART, Ausgabe 1/12
5   Rudolf Steiner: „Arbeitslosigkeit“ in: Der Goetheanumgedanke inmitten
der Kulturkrise der Gegenwart, Dornach 1961, GA 36, S. 30

Liste der Banken im Besitz der Rothschild Familie

Quelle: removetheveil.net

165 Zentralbanken, inklusive der FED und der BIS sind im Besitz einer einzigen Familie, den Rothschilds. Seit mehr als 230 Jahren sind sie aktiv, dabei haben sie fast jedes Land auf dem Planeten infiltriert und durch Drohungen, Manipulationen und Gewalt die Kontrolle übernommen.

Es gibt nur noch zwei einen weissen Flecken auf der Weltkarte, der Länder ohne Zentralbank, die im Besitz der Rothschilds ist. Nur noch Nordkorea und Kuba fehlen, die anderen Länder sind mittlerweile aufgelistet, zuletzt der Iran, der dies 2011 noch nicht war.

Update 25/3/15: Scheinbar bleibt nur noch Nordkorea, Kuba hatte ich in der Liste damals übersehen, die restlichen Infos über die Ländern findet man auch hier.
Eigentlich ist es noch nicht mal wichtig, ob diese Zentralbanken nun alle im Besitz dieser einen Familie sind, die Vorgehensweise ist weltweit die gleiche.
Banken erschaffen „Geld“ durch Vergabe von Krediten (ein paar Zahlen in den PC eintippen) an Private, Firmen und „Staaten“ die ebenfalls Firmen sind. Für dieses „Nichts“ verlangen sie auch noch Zinsen, wobei in den erschaffenen Krediten werden die Zinsen ja nicht mit erschaffen. Und sollen trotzdem zurückbezahlt werden.  Der Wert von Geld/Gold ist eine Illusion, der Wert ist das, was Menschen kreativ erschaffen.  Hier gibt’s noch einige Informationen von Harvey Friedman zum Thema System der Rothschilds 2014 und hier über Geldschöpfung.   – update ende – 

Im Jahr 2000 waren es noch 7 Länder ohne Rothschild-Zentralbank: Afghanistan, Irak, Sudan, Libyen, Kuba, Nordkorea und der Iran. Um eine Zentralbank in einem Land zu etablieren, bringt man sie zuerst in eine Situation, in der sie nicht mehr anders können, als die betrügerischen „Kredite“ aufzunehmen, um somit als Schuldner der neu etablierten Zentralbank unter die Kontrolle der Rothschilds zu kommen. Versklavung eines Landes erreicht!

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Die Angriffe des 11. September waren ein Insider-Job, um Afghanistan und den Irak zu erobern, um dann eine Zentralbank in diesen Ländern aufzubauen.

Zentralbanken sind illegale Privatbanken, sie betreiben ein illegales privates Geldsystem, unterstützt von den angeblichen ReGIERrungen weltweit. Die Rothschilds steuern die Machenschaften jeder Regierung auf der Makroebene. Wer gibt ihnen eigentlich die Macht dazu?

Alle diese privaten Korporationen, die Banken und Regierungen sind seit Ende 2012 rechtmässig und legal zwangsvollstreckt durch ihr eigenes System (dem Uniform Commercial Code) und zwar wegen Betreiben von privaten Geld- und Sklavenhaltersystemen, sowie Betrug.

Es gibt keine „Schulden“, es gibt kein „Geld“, das ist nur eine Illusion, ein indoktriniertes Glaubenssystem.
Weder Geld, noch Edelmetalle haben einen Wert, ebenso wenig die digitalen Zahlen auf Konten. Der wahre Wert liegt im SEIN und TUN der Menschen, die mit ihrer Lebensenergie und Lebenszeit kreativ und produktiv etwas erschaffen.

Können Parasiten etwas erschaffen? Nein, sie saugen lediglich die anderen aus, leben und gedeihen auf deren „Kosten“ und die meisten merken es bedauerlicherweise nicht einmal, weil sie zu sehr indoktriniert und gehirngewaschen sind.

“ Gib mir die Kontrolle über das Geld einer Nation und es interessiert mich nicht, wer dessen Gesetze macht.“
Mayer Amschel Rothschild

Video & pdf’s hinzugefügt am 26/4/15:

Artikel vom 26/4/15: Weltregierung, Schattenregierung – USA, Europa …  
Quelle: https://daserwachendervalkyrjar.wordpress.com

Rotschild die reichsten Menschen aller Zeiten:  http://www.pce.at/PDF/rothschild-vermoegen1.pdf
Wem gehört die Welt?: http://www.pce.at/PDF/wem_gehoert_nun_die_Welt.pdf
Wem gehören die Ratingagenturen? : http://www.pce.at/PDF/wem_gehoeren_die_maechtigen_Ratingagenturen.pdf

Hinzugefügt am 19/7/2015:
Geld regiert die Welt: Von Babylon, der City of London bis zur Federal Reserve
http://www.pravda-tv.com/2015/07/geld-regiert-die-welt-von-babylon-der-city-of-london-bis-zur-federal-reserve/

Hinzugefügt am 12/8/2015:
viel Infos zum Geldsystem und Einblicke in die Geldschöpfung, kompakt auf einer Seite:
http://www.yoice.net/geldsystem/

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BANKEN IM BESITZ DER ROTHSCHILD FAMILIE

Afghanistan: Bank of Afghanistan
Albania: Bank of Albania
Algeria: Bank of Algeria
Argentina: Central Bank of Argentina
Armenia: Central Bank of Armenia
Aruba: Central Bank of Aruba
Australia: Reserve Bank of Australia
Austria: Austrian National Bank
Azerbaijan: Central Bank of Azerbaijan Republic

Bahamas: Central Bank of The Bahamas
Bahrain: Central Bank of Bahrain
Bangladesh: Bangladesh Bank
Barbados: Central Bank of Barbados
Belarus: National Bank of the Republic of Belarus
Belgium: National Bank of Belgium
Belize: Central Bank of Belize
Benin: Central Bank of West African States (BCEAO)
Bermuda: Bermuda Monetary Authority
Bhutan: Royal Monetary Authority of Bhutan
Bolivia: Central Bank of Bolivia
Bosnia: Central Bank of Bosnia and Herzegovina
Botswana: Bank of Botswana
Brazil: Central Bank of Brazil
Bulgaria: Bulgarian National Bank
Burkina Faso: Central Bank of West African States (BCEAO)
Burundi: Bank of the Republic of Burundi
Cambodia: National Bank of Cambodia
Came Roon: Bank of Central African States
Canada: Bank of Canada – Banque du Canada *****
Cayman Islands: Cayman Islands Monetary Authority
Central African Republic: Bank of Central African States
Chad: Bank of Central African States
Chile: Central Bank of Chile
China: The People’s Bank of China
Colombia: Bank of the Republic
Comoros: Central Bank of Comoros
Congo: Bank of Central African States
Costa Rica: Central Bank of Costa Rica
Côte d’Ivoire: Central Bank of West African States (BCEAO)
Croatia: Croatian National Bank
Cuba: Central Bank of Cuba
Cyprus: Central Bank of Cyprus
Czech Republic: Czech National Bank
Denmark: National Bank of Denmark
Dominican Republic: Central Bank of the Dominican Republic

East Caribbean area: Eastern Caribbean Central Bank
Ecuador: Central Bank of Ecuador
Egypt: Central Bank of Egypt **********
El Salvador: Central Reserve Bank of El Salvador
Equatorial Guinea: Bank of Central African States
Estonia: Bank of Estonia
Ethiopia: National Bank of Ethiopia
European Union: European Central Bank

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Fiji: Reserve Bank of Fiji
Finland: Bank of Finland
France: Bank of France

Gabon: Bank of Central African States
The Gambia: Central Bank of The Gambia
Georgia: National Bank of Georgia
Germany: Deutsche Bundesbank
Ghana: Bank of Ghana
Greece: Bank of Greece
Guatemala: Bank of Guatemala
Guinea Bissau: Central Bank of West African States (BCEAO)
Guyana: Bank of Guyana

Haiti: Central Bank of Haiti *****
Honduras: Central Bank of Honduras
Hong Kong: Hong Kong Monetary Authority
Hungary: Magyar Nemzeti Bank
Iceland: Central Bank of Iceland
India: Reserve Bank of India
Indonesia: Bank Indonesia
Iran: The Central Bank of the Islamic Republic of Iran
Iraq: Central Bank of Iraq
Ireland: Central Bank and Financial Services Authority of Ireland
Israel: Bank of Israel
Italy: Bank of Italy

Jamaica: Bank of Jamaica
Japan: Bank of Japan
Jordan: Central Bank of Jordan

Kazakhstan: National Bank of Kazakhstan
Kenya: Central Bank of Kenya
Korea: Bank of Korea
Kuwait: Central Bank of Kuwait
Kyrgyzstan: National Bank of the Kyrgyz Republic

Latvia: Bank of Latvia
Lebanon: Central Bank of Lebanon
Lesotho: Central Bank of Lesotho
Libya: Central Bank of Libya

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Lithuania: Bank of Lithuania
Luxembourg: Central Bank of Luxembourg
Macao: Monetary Authority of Macao
Macedonia: National Bank of the Republic of Macedonia
Madagascar: Central Bank of Madagascar
Malawi: Reserve Bank of Malawi
Malaysia: Central Bank of Malaysia
Mali: Central Bank of West African States (BCEAO)
Malta: Central Bank of Malta
Mauritius: Bank of Mauritius
Mexico: Bank of Mexico
Moldova: National Bank of Moldova
Mongolia: Bank of Mongolia
Montenegro: Central Bank of Montenegro
Morocco: Bank of Morocco
Mozambique: Bank of Mozambique

Namibia: Bank of Namibia
Nepal: Central Bank of Nepal
Netherlands: Netherlands Bank
Netherlands Antilles: Bank of the Netherlands Antilles
New Zealand: Reserve Bank of New Zealand
Nicaragua: Central Bank of Nicaragua
Niger: Central Bank of West African States (BCEAO)
Nigeria: Central Bank of Nigeria
Norway: Central Bank of Norway

Oman: Central Bank of Oman

Pakistan: State Bank of Pakistan
Papua New Guinea: Bank of Papua New Guinea
Paraguay: Central Bank of Paraguay
Peru: Central Reserve Bank of Peru
Philip Pines: Bangko Sentral ng Pilipinas
Poland: National Bank of Poland
Portugal: Bank of Portugal

Qatar: Qatar Central Bank

Romania: National Bank of Romania
Russia: Central Bank of Russia
Rwanda: National Bank of Rwanda

San Marino: Central Bank of the Republic of San Marino
Samoa: Central Bank of Samoa
Saudi Arabia: Saudi Arabian Monetary Agency

Senegal: Central Bank of West African States (BCEAO)
Serbia: National Bank of Serbia
Seychelles: Central Bank of Seychelles
Sierra Leone: Bank of Sierra Leone
Singapore: Monetary Authority of Singapore
Slovakia: National Bank of Slovakia
Slovenia: Bank of Slovenia
Solomon Islands: Central Bank of Solomon Islands
South Africa: South African Reserve Bank
Spain: Bank of Spain
Sri Lanka: Central Bank of Sri Lanka
Sudan: Bank of Sudan
Surinam: Central Bank of Suriname
Swaziland: The Central Bank of Swaziland
Sweden: Sveriges Riksbank
Switzerland: Swiss National Bank

Tajikistan: National Bank of Tajikistan
Tanzania: Bank of Tanzania
Thailand: Bank of Thailand
Togo: Central Bank of West African States (BCEAO)
Tonga: National Reserve Bank of Tonga
Trinidad and Tobago: Central Bank of Trinidad and Tobago
Tunisia: Central Bank of Tunisia
Turkey: Central Bank of the Republic of Turkey

Uganda: Bank of Uganda
Ukraine: National Bank of Ukraine
United Arab Emirates: Central Bank of United Arab Emirates

United Kingdom: Bank of England
Uruguay: Central Bank of Uruguay

United States: Federal Reserve, Federal Reserve Bank of New York

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Vanuatu: Reserve Bank of Vanuatu
Venezuela: Central Bank of Venezuela
Vietnam: The State Bank of Vietnam

Yemen: Central Bank of Yemen

Zambia: Bank of Zambia
Zimbabwe: Reserve Bank of Zimbabwe

Banken im Besitz oder unter der Kontrolle der Rothschilds
Bank For International Settlements (BIS): The Rothschilds Control And How To Dictate

Quelle der Liste:  http://worldtruth.tv/list-of-banks-owned-by-the-rothschild-family/
gefunden auf https://haunebu7.wordpress.com/2014/12/09/list-of-banks-owned-by-the-rothschild-family/

Informationsquelle: http://www.fourwinds10.net/siterun_data/government/banking_and_taxation_irs_and_insurance/social_security/news.php?q=1320062234

weiterführende Links:

https://removetheveil.net/2014/07/29/real-lies-geldschopfung/

https://removetheveil.net/2014/07/29/real-lies-regierungen-und-staaten/

https://removetheveil.net/2014/11/30/das-system-der-rothschilds-2014/

Fakten zu der Globalen Bankenmaschinerie

 in revealthetruth.net

geldscheineVon Michael Tellinger 21. Oktober 2013
http://www.ubuntuparty.org.za
Übersetzung: Crae´dor

  1. Alle Großbanken der Welt sind im Besitz von und kontrolliert durch Bankerfamilien.
  2. Sie kontrollieren den gesamten Herstellungsprozess, das Drucken und die Versorgung der ganzen Welt mit Geld.
  3. Die drei größten Familien in diesem Kartell sind die Rothschilds, Rockefellers und Morgans, und sie besitzen und kontrollieren letztlich alle Banken der Welt, zusammen mit einer kleiner Zahl anderer mächtiger Bankerfamilien, wie Carnegie, Harriman, Schiff und Warburg.
  4. Zusammen wurden sie bei denen, die sich ihrer hinterhältigen Aktivitäten bewusst wurden, als die „Banksters“ bekannt.
  5. Alle großen Zentralbanken der Welt, inklusive der Reserve Bank von Südafrika, genauso wie die Federal Reserve Bank in den USA, sind private Unternehmen mit der kompletten Kontrolle des Finanzmarktes.
  6. Diesen privaten Zentralbanken wurde das Recht gegeben, die Finanzpolitik der Menschen in jedem Land zu diktieren. Das ist in jeder bewussten Gesellschaft einfach unglaublich und nicht akzeptabel.
  7. Die Bankerfamilien und Zentralbanken sind das Recht unter sich und brauchen vor niemandem Rechenschaft abzulegen. Z.B. der Abschnitt 33 der südafrikanischen Reserve Bank Aktes erlaubt es ihnen, ihre Handlungen geheim zu halten.
  8. Das weltweite Finanzsystem, das für die Versorgung mit Geld erschaffen wurde, ist so verschachtelt und komplex, dass nur wenige Menschen es richtig verstehen. Es wird immer als Ausrede benutzt, um normale Menschen davon auszuschließen.
  9. Das zutiefst komplexe Rechtssystem wird in derselben Weise benutzt, um die Strukturen zu manipulieren und zu unterstützen, damit den normalen Menschen eine gerechte Rechtsprechung verwehrt wird.
  10. Gerechte Justiz kann es nicht geben in einem Land, das ein Unternehmen ist. Der Präsident beruft die Richter, deswegen arbeiten Richter für das Unternehmen und müssen das Wohl des Unternehmens aufrechterhalten – nicht das der Menschen. Deswegen sind Gerichte nur die Vollstrecker der Bankenpolitik.
  11. Offiziell arbeiten Banken nicht mit Geld. Sie Arbeiten mit Wechseln, verhandelbaren Instrumenten und Schuldverschreibungen.
  12. Das Wort „Geld“ hat nicht mal eine Definition in dem Act der Bank von Südafrika wie auch das Wort „Zahlung“ nicht definiert ist.
  13. All das Geld der Welt ist „FIAT“ Geld – das bedeutet grundsätzlich, dass es keinen wirklichen Wert hat UND dass es nicht von Edelmetallen wie Gold und Silber gedeckt ist, wie es lange Zeit der Fall war. FIAT Geld wird von den Banken einfach aus der Luft erschaffen, wenn man ein „Darlehen“ nimmt. In Wirklichkeit ist es kein Darlehen – physisch wurde nichts ausgetauscht – das ist gleichzusetzen mit einer Fälschung. Südafrikas Geldversorgung hatte sich in den letzten zehn Jahren vervierfacht, und dennoch wurde diese verstärkte Geldversorgung nicht mit einem parallelen Anstieg von Gold, Silber und anderen Rohstoffen begleitet.
  14. Das bedeutet, dass das Papier/Plastikgeld, das wir benutzen, absolut wertlos ist. Sie sind nur Stücke von Phantasiepapieren mit einigen aufgedruckten Phantasie-Logos ohne jeglichen Wert. Der Wert wird einzig und allein von den Massen an Menschen abgeleitet, die das Vertrauen in ihre Währung haben und diese Methode des Austausches am Laufen halten.
  15. Zum Beispiel wissen sehr wenige Leute, dass Zahlung, Provision, Bestechung, die jederzeit an die südafrikanische Regierung gezahlt wird, oder eine abgenutzte Note oder Münze, an die Südafrikanische Reserve Bank geht. Diese Zahlung, Seigniorage genannt, erlaubt es unserer Regierung, mit dem von der Reserve Bank kontrollierten Papier-/Plastikgeld von der Ausbeutung der Menschen zu profitieren. Schlussendlich bekommt die Südafrikanische Reserve Bank ihre Direktiven von der Bank für Internationalen Zahlungsausgleich, die darüber die Kontrolle ausübt.
  16. Es ist noch illegal, diese wertlosen Papierstücke zu zerstören, und Menschen, die alternative Papierstückchen einführen oder diese kopieren, werden wegen Copyright Verletzung ins Gefängnis gebracht.
  17. Der einzige Grund für den Wert unseres Geldes ist; wir geben ihm den Wert – unsere Wahrnehmung des Wertes ist der einzige Wert, den es hat. Wenn die Menschen das Vertrauen in das Geld verlieren, wird das Geld kollabieren, weil es von nichts gedeckt ist. In der Tat, das Wort „Kredit“ stammt von dem lateinischen credere, was „zu glauben“ bedeutet. Bewiese dafür finden wir jedes Mal, wenn ein Zentralbank-Präsident seinen Mund aufmacht. Man wird das Wort „Vertrauen“ hören, immer und immer wieder geäußert, denn die oberste Direktive eines Zentralbank-Präsidenten ist es, unter allen Umständen Vertrauen in die Banken zu halten. Verlust des Vertrauens führt zum Zusammenbruch des Systems. Aus diesem Grund haben sie das Gesicht von Nelson Mandela auf den Südafrikanischen Noten angebracht – um das Vertrauen in unser Geld zu halten und erneuern, wobei sie gänzlich das Engagement Mandelas für die Freiheit entweihen.
  18. Banken erschaffen das Geld aus der „LEEREN LUFT“ indem sie einfach nur im Computer Lastschriften und Guthaben verrechnen. Das wird Kongruenzgrundsatz (Matching Principle) genannt und wird durch die Allgemeinen Grundsätze der Rechnungsregelung geregelt. [Generally Accepted Accounting Principles (GAAP)]
  19. Ein „Darlehen“ ist kein Darlehen im herkömmlichen Sinne des Wortes. Es ist eine Anweisung, die du, der Kunde, unterschreibst, in einem Vorgang des Erschaffens einer Schuldverschreibung, die du an die Bankaufsichtsbehörde „einreichst“ und der Bank im Gegenzug die Erlaubnis gibst einer von ihren Schuldverschreibungen auszustellen. Ihre Schuldverschreibung (in der Form einer computergenerierten Erklärung) ist so erstellt, dass sie wie ein Darlehen aussieht. Also ist ihr Rück-Versprechen (im Gegenzug zum deinem Versprechen an sie) das Darlehen, das du bekommst. Im Wesentlichen hast du die Bank angewiesen, Geld aus der Luft zu erschaffen. Weil du nicht schlauer bist, stimmst du den ausbeuterischen Geschäftsbedingungen zu, die in der Vereinbarung dargelegt sind, die natürlich das Gericht zu Gunsten der Bank durchsetzen wird.
  20. Banken haben kein eigenes Geld das sie verleihen, was die meisten Menschen glauben. Es existiert kein Geld in dem System, bis dir das sogenannte „Darlehen“ erteilt wurde.
  21. Banken erschaffen Geld mit den Unterschriften ihrer Klienten und den sogenannten Verträgen und durch die von ihren Kunden unterschriebenen Darlehen. Diese Verträge werden verkauft an Dritte in einem Vorgang namens Securitisation, die sie im Gegenzug auf den Weltbörsen verkaufen. Das ist eine höchst geheime und geschützte Technik, mit der ihre Profitjäger unzulässige Bereicherung erschaffen. Dann bündeln sie diese Darlehen und verkaufen sie wieder an Leute über Pensionsfonds und Versicherungspolicen. Bist du jetzt verwirrt? Du solltest es sein – viele Rechtsanwälte und die meisten Richter verstehen das nicht, und deswegen müssen wir es selbst studieren, um in der Lage zu sein, uns selbst in den Gerichten vor jenen Rechtsanwälten zu verteidigen, die die Banker verteidigen und das sehr gut verstehen. Diese Leute müssen es wissen.
  22. Durch Verkauf deiner Unterschrift oder „Schuldverschreibung“ oder „Hypothek“ verlieren die Banken alle Rechte an allem Besitz, den sie finanzierten. Dafür gibt es einen Rechtsbegriff genannt Postulationsfähigkeit „locus standi“
    (locus standi means the right to bring an action, to be heard in court… =locus standi bedeutet das Recht mitzubringen vor Gericht gehört zu werden)
  23. Wenn die Bank ein Darlehen securitisiert, bekommt sie im Voraus das gesamte auf dem Darlehen gezeichnete Kapital und die Zinsen dazu. Das bedeutet, dass dein Kredit schließlich im Voraus beglichen wurde durch einen Dritten, der im Falle des Ausfalls versichert ist, weil du keinen Ahnung davon hast, was sich im Hintergrund abspielt.
  24. Die Banken brechen das Vertragsrecht mit der Behauptung, etwas zu verleihen, was sie nicht besitzen – Geld. Sie erschaffen nur Geld. In den meisten Fällen Cyber-Geld, nachdem du all die Dokumente unterzeichnet hast und sie deine Schuldverschreibung an einen Dritten verkauften, der diese weiter verkauft. Manchmal mehrere Male an andere Parteien durch den Handel auf den Weltbörsen. Das ist der Grund warum Securitisation ein Schneeball/Pyramidensystem ist, das jeder kennen sollte. Das ist auch das sogenannte „Schatten-Bankensystem“, das leicht online zugänglich ist.
  25. Nichts davon geben sie ihren Klienten bekannt; sie halten uns im Dunklen. Du magst geglaubt haben, sie haben dir ein Darlehen gegeben. Das ist eine Lüge. Sie haben dir nie etwas von Wert geliehen und deswegen gab es nie „gleichwertige Gegenleistung“, wo beide, du und die Bank, etwas zu verlieren hätten. Dies fliegt auf angesichts der Grundlagen des Vertragsrechtes, ganz zu schweigen von der allgemeinen Moral und Integrität unter den Menschen. Banken sind nicht Menschen – sie sind rechtliche Fiktionsunternehmen.
  26. Du hast all den Wert mit deinem Verstand erschaffen, und es war deine Unterschrift, die zur Freigabe von Geld durch Drittkäufer geführt hat, das die Bank in deinem Namen erhalten hat – mit der Ausnahme, sie haben dich nie darüber informiert, dass sie es getan haben. Oder haben sie es?
  27. Banken arbeiten als Vermittler, wie Immobilienmakler, weil sie uns nicht IHR Geld verleihen. Da sie uns gar nichts verleihen, sondern es nur Kraft unserer Unterschrift von Dritten erhalten, sind jegliche Zinsen, die sie berechnen, reine Erpressung und Betrug. Enthüllung muss stattfinden, damit eine gültige Vereinbarung ans Tageslicht kommt.
  28. Das Geld wird in Südafrika in den südafrikanischen Prägeanstalten geprägt – auch eine private Firma, die einfach von der harten Arbeit unserer Leute profitiert. Doch vor kurzem wurde es nach Schweden ausgelagert, was ein Desaster war und der Reserve Bank sehr viel Peinliches bescherte, nachdem Rand Noten im Wert von mehreren Milliarden mit falschen Abmaßen gedruckt wurden und zerstört werden mussten. Aber keine Panik – es ist nur Papier mit ein paar Phantasie-Logos.
  29. Die Reserve Bank, die ein privates Unternehmen ist, trägt die Verantwortung für das gedruckte Geld, das sie an Banken für einen Bruchteil ihres Nennwertes verkauft oder verleiht.
  30. Wenn Banken das gebrauchte Geld an die Reserve Bank zurückgeben, bekommen sie meistens den gesamten Nennwert dieser Banknoten ausgezahlt und bereichern sich gerade aus der „leeren Luft“, durch Erschaffung von Geld aus dem Nichts, indem sie Papier schufen.
  31. Banken praktizieren das sogenannte „Fraktale Reserve Banking“. Das bedeutet, dass sie nur einen geringen Prozentsatz von jeglichen Einlagen behalten müssen und den Rest vielfach an das Publikum verleihen können. Sie erschaffen damit eine Schuldenspirale von Geld, das nicht mal existiert.
  32. Zum Beispiel: Für jede $100, die du einlegst, verleiht die Bank $900 von imaginären, fiktiven Geld an ihre Kunden. Der wahre Betrug ist, dass sie Zinseszinsen auf das nicht vorhandene Geld berechnen. Das ist himmelschreiender Betrug und jeder andere würde für lange Zeit ins Gefängnis wandern, wenn er so was machen würde.
  33. Zinsen werden im Voraus berechnet. Zinsen werden von der Bank als „wirkliches Geld“ angesehen, und dieses imaginäre Geld wird benutzt, um noch mehr Darlehen aus dem Nichts zu produzieren aufgrund der Zinsen, die anfangs nicht da waren.
  34. Wie es heute aussieht, gibt es aufgrund der Zinsen nicht genügend Geld auf der Welt, um alle Schulden zu bezahlen. Das ist genau die Situation, die Bankster erschaffen wollten. Eine Situation, die ihnen die komplette Kontrolle über Armut und andere Ressourcen gibt, die von den Banken in Besitz genommen werden können, nur um an andere naive Personen zu verkaufen, die höchstwahrscheinlich zum Schluss in gleicher Schuldensituation enden.
  35. All diese Aktivitäten werden permanent durch das Rechtssystem und unwissende Richter unterstützt, die den Betrug im Angesicht klarer Beweise in Gang halten. Doch nicht alle Richter sind unwissend. Viele stehen auf der Gehaltsliste der Banken und sind wachsam beim Aufrechterhalten dieser betrügerischen Gaunerei gegen ahnungslose Menschen, die glauben, dass Richter hoch auf der Liste der Menschen mit Integrität stehen.
  36. In manchen Ländern werden hartarbeitende Menschen eingesperrt, weil sie nicht in der Lage sind ihre Schulden zurückzuzahlen. Das ist ein zum Himmel schreiendes Verbrechen, für das die Banker eingesperrt werden sollten, und die Richter sollten sich vor den Menschen, denen sie dienen, verantworten. Doch sie dienen nicht den Menschen. Sie dienen Unternehmen, die sie beschäftigen – DER REPUBLIK VON SÜDAFRIKA und anderen Unternehmen, die sich als Länder ausgeben. Und deswegen halten die meisten Richter die Rechte der Firmen aufrecht, nicht die der Menschen.
  37. Die gedruckten Noten, die wir Geld nennen, sind in Wirklichkeit die Instrumente der Schuld und sollten illegal werden. Geld, so wie wir es jetzt kennen, kann nur als Schuld herausgegeben werden. Es wird gesagt, dass 40% der US-Schulden fiktive, gefälschte Schulden sind, die der Federal Reserve geschuldet werden, die sie ursprünglich aus dem Nichts erschaffen hatte und dann Zinsen auf diese Schulden berechnet. All die eingenommenen Einkommenssteuern werden benutzt, um nur einen Teil der Schulden an die Eigentümer der Federal Reserve Bank zu bezahlen.
    Das ist nur ein kleiner Vorgeschmack des verschlungenen Netzes der Täuschung, das erschaffen wurde, um uns unwissend und gänzlich versklavt unter der weltweiten Kontrolle der Bankster zu halten.