George Soros: Sprengmeister mit globaler Wirkung

Der Börsenguru George Soros gehört zu den dreißig reichsten Menschen auf dem Planeten. Er spendet Milliarden für demokratische Zwecke und wird trotzdem als Weltverschwörer und Anzettler von globalen Krisen angeprangert. Er schwärmt für Ungleichgewichte und betrachtet das vereinte Deutschland als Gefahr. Das Porträt eines Mannes, der zwar eine offene Gesellschaft fordert, sich aber nicht gern in die Karten blicken lässt.

Am 19. März 1944 begann in Budapest das Jahr, das George Soros als das „glücklichste seines Lebens“ bezeichnet. Es war das Jahr der Naziherrschaft vor dem Kriegsende. „Sie müssen sich in meine Lage versetzen: Ein vierzehn Jahre alter Junge, der solch eine einmalige Zeit miterleben durfte, unter Anleitung seines Vaters, den er bewunderte. Das war alles sehr aufregend.“ Und das, obwohl überall Jagd auf Juden gemacht wurde, und eines Tages an einem Laternenpfahl mitten in Budapest zwei tote Juden hingen mit einem handgeschriebenen Schild darüber: „Das geschieht mit einem Juden, der sich versteckt.“ Ein Spiegel-Redakteur fragte Soros, ob ihn dieses Erlebnis nicht schockiert habe? „Schon, aber wir hatten Vorkehrungen getroffen.“

Der Multimilliardär George Soros ließ schon so manche Finanzbombe hochgehen.

Der Multimilliardär George Soros ließ schon so manche Finanzbombe hochgehen.

Bereits als Jugendlicher war George Soros geradezu fasziniert von der Unsicherheit jener Tage, jenem später von ihm viel beschworenen „Ungleichgewicht“, das in sich die Chance für große Veränderungen berge. Die ungarische Journalistin Krisztina Koenen bemerkt in ihrem Soros-Buch dazu: „Man wird gewiss nur wenige Juden in Europa finden, die mit einem ähnlichen Enthusiasmus über diese Jahre sprechen könnten.“Dabei kannte der Soros-Junge durchaus Angst, wenn es um seine eigene Person ging. Bei deutschen Polizeikontrollen machte er jedes Mal beinahe in die Hose, obwohl er gefälschte Papiere bei sich trug, die ihn als Christ auswiesen. „Ich passte immer sehr genau auf, dass mir niemand beim Pinkeln zuschaute, schließlich war ich als jüdischer Junge beschnitten.“ Zu den Vorkehrungen, die sein Vater schon früh traf, gehörte die Namensänderung. Soros entstammt einer begüterten, nicht religiösen Familie. Seine Mutter empfand das Jüdischsein als Stigma. Auch deswegen hatte sich der Vater, ein prominenter Anwalt und Esperanto-Schriftsteller1 , schon 1936 dazu entschlossen, den Familiennamen Schwartz in das ungarisch klingende Sorosz ändern zu lassen. Tatsächlich aber ist „Sorosz“ ein dem Esperanto entlehntes Kunstwort und bedeutet „nach oben gelangen“ oder „aufsteigen“. So wurde aus dem am 12. August 1930 in Budapest geborenen György Schwartz George Soros, der sich heute als „staatenloser Staatsmanns“ aufführt und ganze Nationen auf seinen internationalistischen Kurs zwingt.

Doch davon war er 1944 noch weit entfernt. Damals lernte Soros von seinem Vater, dass man Fragen der Moral oder Schuld erfolgreich ignorieren kann. Während die Familie in elf verschiedenen Verstecken lebte, freundete sich der Vater mit einem Apotheker aus Breslau an. Als der deutsche Besatzer darüber klagte, wie sehr es ihn belaste, Juden zur Deportation aufzureihen, beruhigte ihn Soros‘ Vater. Das sei nun einmal seine Pflicht, und bei einer Weigerung würde er bloß vor einem Militärgericht landen. Solange er sich Mühe gebe, niemandem wehzutun, brauche er sich nicht schlecht zu fühlen. „Es war schon ziemlich ironisch, dass ein Jude im Untergrund zu dieser Zeit einen deutschen Offizier trösten musste“, sagte George Soros Jahrzehnte später dazu.

Lieber ich als andere

Doch dabei bleibt es nicht. „Soros gilt als der einzige bekannte Überlebende des Holocaust, dem sogar vorgeworfen wurde, als Jude mit den Nazis kollaboriert zu haben“, schreibt Andreas von Rétyi in seinem unlängst erschienenen Buch George Soros über den Börsenmilliardär. Dank väterlicher Bestechung erhielt der junge György 1944 eine Anstellung im ungarischen Landwirtschaftsministerium. Dort musste der vermeintlich christliche Knabe dem dafür zuständigen Beamten helfen, das Eigentum von Juden zu beschlagnahmen. Er schaute auch mit an, wie zahlreiche Menschen in die Todeslager abtransportiert wurden. In der US-Sendung 60 Minutes bemerkte Soros 1998 dazu, dies sei für ihn „überhaupt nicht schwierig“ gewesen. – „Keine Schuldgefühle?“ – „Nein.“ Und erläutert, weshalb: „Es macht keinen Sinn zu sagen, dass ich dort nicht sein sollte, denn das war …, nun auf komische Weise verhält sich das tatsächlich wie an den Märkten, nämlich dass, wenn ich nicht da wäre – dann würde ich es natürlich nicht tun, sondern jemand anderer würde dann … würde … würde es in irgendeiner Weise wegnehmen. Und so lief es darauf hinaus, dass – ob ich nun dort war oder nicht – ich nur ein Zuschauer war. Der Besitz wurde so oder so konfisziert. Also hatte ich auch keine Schuldgefühle.“

Auch als Börsenspekulant sollte Soros immer wieder im moralischen Vakuum operieren, und, ohne mit der Wimper zu zucken, Länder in Finanzkrisen stürzen, wenn er eine Chance auf Profit witterte. Seine Absolution vor sich selbst war damals wie heute dieselbe: Wenn ich es nicht getan hätte, dann einfach ein anderer. Natürlich weiß er, dass „Märkte mitunter die Rolle von Abrissbirnen übernehmen und ganze Volkswirtschaften zertrümmern“, worunter oftmals Millionen Menschen zu leiden haben. Aber das dürfe man seinesgleichen nicht zur Last legen, denn als anonymer Teilnehmer auf den Finanzmärkten sei man von moralischen Problemen befreit, wird Soros nicht müde zu erklären. Deswegen habe er nicht über die gesellschaftlichen Folgen seines Tuns nachdenken müssen. Im Gegenteil: Eigentlich sollte man den Hedgefonds sogar dankbar sein, weil sie durch ihr Tun Systemfehler schonungslos aufdecken, die dann behoben werden können. „Soros präsentiert das Treiben der Spekulanten wie eine ArtStiftung Warentest“, kommentiert Andreas von Rétyi ironisch. Anzufügen bleibt, dass diese Systemfehler zwar längst erkannt sind, von der Politik aber trotzdem nicht wirkungsvoll unterbunden werden.

Wir leben längst in einer Diktatur der Finanzmärkte, beklagte der ehemalige Fraktionsvorsitzende der Linken in Deutschland, Gregor Gysi, letztes Jahr öffentlich. Weil Hedgefonds alle noch bestehenden Dämme niederreißen und sämtliche Tabus brechen, sehen wir uns mit einer Krise der Demokratie konfrontiert, so Gysi. Auch Soros betrachtet die Finanzmärkte als sozialdarwinistisches Schlachtfeld, wo das rücksichtslose Recht des Stärkeren herrscht. Er formuliert das so: Wer sich in diesem ehrgeizigen Wettbewerb Beschränkungen auferlege, werde unweigerlich in die Rolle des Verlierers abgedrängt. Und weil die reale Welt ohnehin nichts von etwaigen moralischen Skrupeln seinerseits gehabt hätte, so Soros, sei auch er ausschließlich von einem Motor getrieben worden: der Gewinnmaximierung.

Nicht grundlos schwärmt George Soros bis heute von jenem Jugendjahr unter Naziherrschaft, von jener „sehr persönlichen Erfahrung des Bösen“. Damals formten sich Charakterzüge, die mitverantwortlich waren für seinen späteren Erfolg als Börsenspekulant2 : „Für einen 14-Jährigen war es das aufregendste Abenteuer, das man sich nur wünschen konnte. Diese Erfahrung hat mich nachhaltig geprägt, weil ich die Kunst des Überlebens von einem großen Meister gelernt habe. Das war auch für meine Karriere als Finanzmanager von Bedeutung.“ Im Gespräch mit der ungarischen Journalistin Koenen kokettiert er: „Ich bin zwar ein ausgemachter Egoist, aber die Verfolgung ausschließlich eigener Interessen erschien mir als eine zu schmale Basis für mein ausgeprägtes Ego.“

Ein „gescheiterter Philosoph“

Mit dem Ende des Zweiten Weltkriegs lösten in Ungarn sowjetische Panzer die deutschen ab. Zeit für den 17-jährigen György Sorosz, nach England zu gehen, wo er sich fortan George Soros nannte. Als mittelloser Gelegenheitsarbeiter ergatterte er einen Studienplatz an der renommierten London School of Economics, wo er auch seinen Doktor machte – allerdings nicht in Wirtschaftswissenschaften, sondern in Philosophie. Besonders angetan war er vom kritischen Rationalismus seines Mentors und Professors Karl Popper. Der 1946 nach England emigrierte österreichische Philosoph stammte wie Soros aus einer jüdischen Familie, die aber dem Judaismus nichts mehr abgewinnen konnte, weshalb er zum Agnostiker wurde. In Poppers Philosophie spielt Religion keine Rolle – im Gegenteil, sie steht der friedlichen menschlichen Koexistenz oft nur im Weg. Popper erklärt nämlich den Anspruch auf eine absolute Wahrheit für irrig, weil unerreichbar. Jeder Anspruch auf die absolute Wahrheit müsse deshalb unweigerlich zu Konflikten und im Extremfall zu Krieg führen. Deshalb setzte sich Popper zeitlebens vehement für eine „offene Gesellschaft“ ein, welche unterschiedliche Meinungen toleriert, weil alle um die Fehl­­­­­barkeit des Menschlichen wissen.

Poppers Ruf nach einem friedlichen Miteinander klingt gerade in unseren gesellschaftspolitisch aufgeheizten Tagen vernünftig. Sein philosophischer Ansatz ist allerdings mangelhaft: Agnostiker und Atheisten (sie verneinen die Existenz des Göttlichen) mögen sich damit zufrieden geben, weil sie keine höhere Instanz als das menschliche Bewusstsein anerkennen. Doch nur schon ein Blick in die Natur zeigt, dass es durchaus unabänderliche Gesetze des Lebens gibt, die tatsächlich eine absolute Wahrheit repräsentieren, ob wir diese nun erkennen oder nicht. Das Problem der Religionsfehden ist nicht das angebliche Fehlen dieser höchsten Wahrheit, sondern die unterschiedliche und mangelhafte Wahrnehmung davon: Würden drei Blinde den Rüssel, Schwanz oder Fuß eines Elefanten tastend beschreiben, würden sie niemals erkennen, dass es sich dabei um dasselbe Tier handelt.

Fühlt man sich jedoch keiner höheren Macht gegenüber verantwortlich, glaubt man, rücksichtslos tun zu können, was einem beliebt. Soros bezeichnet sich als Atheisten. Allerdings erzählt er immer wieder, von Kindheit an ziemlich machtvolle „messianische Fantasien“ entwickelt und sich eingebildet zu haben, „eine Art Gott zu sein oder ein Wirtschaftsreformer wie Keynes oder, sogar noch besser, ein Wissenschaftler wie Einstein“.

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Ramstein: US-Kriegszentrale in Deutschland – Reiner Braun im NuoViso Talk

Veröffentlicht von Aleksander Armbrust in terraherz.wordpress.com

Sie beherbergt über 50.000 Soldaten, ist der Knotenpunkt für alle Luftoperationen und Drohnenkriege der USA im gesamten Mittleren Osten und ein riesiges untertunneltes Munitionslager. Die Ramstein Air Base ist der größte und wichtigste US-Militär-Truppenstützpunkt in Deutschland. Gleichzeitig ist sie das beschämende Hauptquartier für den chronischen, unmoralischen Völkerrechtsbruch durch US-Drohnenmorde. Friedensaktivist und Präsident des IPB (International Peace Bureau) Reiner Braun erklärt im NuoViso Talk mit Hagen Grell, wie er mit „Stoppt Ramstein!“ in mehreren Stufen die Air Base schließen möchte.

Warum die Schließung der Ramstein Air Base so wichtig für ihn ist, dafür hat Reiner Braun mehrere Gründe. Der wichtigste ist der beständige, unmenschliche Völkerrechtsbruch durch die US-Drohnenkriege, die aufgrund der Krümmung der Erde nur durch Ramstein im Mittleren Osten geführt werden können. Dabei wird die Order des US-Präsidenten zum Töten über Ramstein zum Beispiel in Jemen, Afghanistan, Pakistan und Irak ausgeführt. Die über Ramstein ferngesteuerten Drohnen töten dabei nicht selten auch Familien, sprengen Hochzeiten und Beerdigungen, um die Zielperson auf der Tötungsliste des US-Präsidenten zu liquidieren. Der psychologische Terror für die Zivilisten ist katastrophal.

Wichtig auch: Dieser andauernde US-Drohnenkrieg ist nicht vom Völkerrecht gedeckt und somit ein völlig illegaler Alleingang der US-Militär-Eliten. Ein Alleingang, der auch dem Grundgesetz in Deutschland widerspricht.

Letzeres wiederum könnte ein Ausweg für Deutschland sein, die Ramstein Air Base komplett zu schließen. Das Stationierungsabkommen von 1990, welches Ramstein möglich macht, beinhaltet die Klausel, dass die Air Base innerhalb von 24 Monaten zu schließen sei, wenn die Gesetze des Landes oder das Völkerrecht gebrochen werden. Beides trifft zu: Das Grundgesetz und das Völkerrecht werden durch Ramstein jeden Tag gebrochen. Die Kündigung des Stationierungsabkommens ist somit möglich und auch verpflichtend für die Bundesregierung, die – so Reiner Braun – das nur aus politischen Gründen unterlässt.

Ein Problem bei der Schließung ist die wirtschaftliche Abhängigkeit der Region von der Air Base. Einige wirtschaftliche Unternehmen, Gastronomie und andere Gewerbe sind vom US-Stützpunkt abhängig. Es bedarf also eines Konversionsplans, der die Wirtschaft vom Großkunden US-Militär wieder auf das zivile Gewerbe umstellt. Das ist möglich und daran arbeiten Braun und seine Mitstreiter. Und auch die Stimmung in der Bevölkerung kippt zugunsten der Schließung von Ramstein, da die Verschmutzung des Grundwassers, die Bedrohungsgefahr und die ständige Lärmbelastung durch die Air Base den Bogen langsam überspannen.

Die Kampagne „Stoppt Ramstein!“ beinhaltet ein Friedenscamp ab 8. Juni 2016, eine Großveranstaltung am 10. Juni und eine Menschenkette am 11. Juni, um die Stimmung in der Bevölkerung immer weiter zum Kippen zu bringen. Braun hat eine Bewusstseinsänderung und ein Klima für Frieden als seine große Vision, welcher er in greifbarer Nähe sieht.

Die Website der Kampagne ist: http://www.ramstein-kampagne.eu/

Informationen zu unserem neuen Film „Ramstein – das letzte Gefecht“ finden Sie unterhttp://nuoviso.tv/ankuendigung-filmpr…

NuoViso.TV

Situation in Deutschland im April-Mai 2016: Radiointerview Michael Vogt mit Leonard Coldwell

von Michael Friedrich Vogt in quer-denken.tv

26. Mai 2016  Dr. Leonard Coldwell (siehe Bild) betreibt in den USA einen deutschsprachigen Radiosender, der sich ausgiebig mit Gesundheit, aber auch mit Politik und Zeitgeschehen befaßt. Dies ist ein

https://i1.wp.com/drleonardcoldwell.com/wp-content/uploads/2014/06/DRC.jpgRadiointerview in seinem Sender, das er mit Michael Vogt geführt hat. Diese Sendung „Dr. Coldwell opinion radio show“ wird jeden Monat zu aktuellen Themen gemacht und in Deutsch in den USA gesendet.Es ist beabsichtigt, daß so ein Lagebericht aus Deutschland monatlich stattfinden soll.

Themen heute: Die Migrationskrise, die Meinungsdiktatur und Zensur gegen jede unliebsame Meinung in Deutschland und Böhmermanns „Schmähkritik“ gegen Erdigan und damit das Desavouieren jeder berechtigten Kritik an einem Diktatoren. Und liefert den besten Vorwand für die Eliten, auch hier die Presse- und Meinungsfreiheit einzuschränken. Weiterhin: Impfen, Der Film „VAXXED“ und Robert de Niro.

Hier der Hörbeitrag mit Michael Vogt.

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Herr der Ringe“-Star: Hollywood ist voll von Pädophilen (Videos)

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Der Filmschauspieler Elijah Wood bezeichnete hochrangige Persönlichkeiten in Hollywood als „Giftschlangen“: Wood der den „Frodo“ in der Tolkien-Verfilmung „Herr der Ringe“ spielte, sagte in einem Interview mit der britischen „Sunday Times“, dass Hollywood voll mit Pädophilen wäre.

„Es gibt viele Giftschlangen in der Filmindustrie, es war alles organisiert. Ich wurde damals in dunkle Abgründe geführt“, sagte der heute 35-Jährige zur Zeitung. Er habe von den Pädophilien schon als Jungstar erfahren, „und diese Dinge passieren vermutlich immer noch“.

In dem Gespräch prangerte Wood nicht nur die Filmindustrie generell an, sondern stellte auch einen Bezug zu anderen Schauspielern her, die entweder zu Tätern oder Opfern wurden. Er sprach über Studiomitarbeiter, die Kinderschauspieler zu sexuellen Handlungen überredeten und dabei ihre Machtpositionen ausnutzten (Operation Hollywood: Gehirnwäsche, Pentagon und das Geflecht hinter der Leinwand (Videos)).

Von der Mutter beschützt

Woods Karriere begann als Achtjähriger. Damals hatte er eine Rolle in dem Film „Zurück in die Zukunft 2„. Mit „Herr der Ringe“ gelang ihm der internationale Durchbruch.

Er selbst wurde als Kind immer von seiner Mutter beschützt, sagte Wood zur Zeitung. Sie hätte ihm den Zugang zu Hollywood-Parties verboten und ihn dadurch vor Drogen und sexuellen Übergriffen bewahrt.Quantcast

Dennoch konnte er beobachten, wie einige seiner damals ebenfalls sehr jungen Kollegen regelrecht „gejagt“ wurden. „Wenn man jung ist und wenig von der Welt weiß, aber trotzdem erfolgreich sein möchte, wird man von anderen schnell als Beute gesehen,“ so Wood (Massen-Hypnose durch Kino und Fernsehen (Video)).

Die Industrie sei „voller Vipern“, die nur ihr Eigeninteresse verfolgten. Als Beispiel nannte Wood Jimmy Savile (Pädophile Elite: Kinder und Jugendliche missbraucht – BBC-Moderatoren waren „sexuelle Raubtiere“).

Der berühmte BBC-Moderator wurde erst nach seinem Tod 2011 für zahlreiche mutmaßliche sexuelle Übergriffe angeklagt. Über 500 Menschen soll Savile im Laufe seiner Karriere missbraucht haben (Britischer Geheimdienst MI5 verschleierte Pädophile in Thatcher-Regierung).

Berühmte Sexualstraftäter

Nach dem Tod von Savile, der ein britisches Popidol war, gelangten Hunderte von Fällen an die Öffentlichkeit, in denen ihm vorgeworfen wurde, seine Position als Berühmtheit für sexuellen Missbrauch, vorwiegend an jungen Mädchen, ausgenutzt zu haben. Scotland Yard nannte ihn den „schlimmsten Sexualverbrecher in der Geschichte des Landes“.

Nach Angaben der Ermittlungsbehörden seien nie zuvor in der britischen Kriminalgeschichte so viele Anschuldigungen wegen sexuellen Missbrauchs gegen eine einzelne Person erhoben worden (Insiderin bricht Schweigen: „MK ULTRA Mental-Kontrolle regiert in Hollywood“ (Videos)).

Verschiedenen Berichten zufolge nutzt Savile seine Beziehungen und brachte den Schlüssel für eine psychiatrische Kinderheilanstalt in seinen Besitz. Dort vergriff er sich dann an Kindern und Jugendlichen, sein jüngstes Opfer soll zwei Jahre alt gewesen sein.

Auf die Frage warum die Betroffenen und Mitwisser diese Übergriffe so lange verheimlichten, sagte Wood, dass dies nicht verwunderlich sei denn: „Opfern wird weniger zugehört als Menschen mit Macht“ (Hollywood – die Alptraumfabrik (Videos)).

 

Bill Cosby, Woody Allen und wahrscheinlich viele mehr

Auch andere Hollywood-Stars wie Bill Cosby wurden bereits öffentlich wegen zahlreicher sexueller Übergriffer angeprangert. 50 Frauen werfen dem Schauspieler vor sie in den letzten 50 Jahren sexuell belästigt zu haben. Cosby muss sich dafür nun vor Gericht verantworten (Hollywoods Heuchler: Scheinheilige Weltenretter im Auftrag der Eliten (Videos)).

Auch gegen Woody Allen wurden Vergewaltigungsvorwürfe erhoben. Die Stieftochter der Hollywood-Größe beschuldigte ihn sie als Kind vergewaltigt zu haben. Kurz vor den Filmfestspielen von Cannes veröffentlichte Allens Sohn eine Essay, in dem er seinen Vater erneut beschuldigte, seine Adoptivtochter vergewaltigt zu haben. Dabei kritisierte er auch das Schweigen der US-Medien, die seiner Meinung nach nicht ausreichend berichtet hatten (Kinderpornografie: Unwissen bei der NSA und Datenverlust bei der britischen Regierung (Videos)).

Schon vor Jahren berichtete der einstige Kinderstar Corey Feldman über das „Problem Nr. 1 in Hollywood“ – die Pädophilie. Wood und Feldman waren als Kinder Kollegen. Feldman spielte in ‚The Goonies‚ oder ‚Lost Boys‚ und gab 2011 in seiner Biografie an, im Alter von 14 Jahren von Pädophilen „umzingelt“ gewesen zu sein. „Das Problem Nr. 1 in Hollywood war und ist Pädophilie – und wird es immer sein.“

Video:

Auch der Film „An Open Secret“ beschäftigt sich mit dem Thema Pädophilie in Hollywood. In der Dokumentation werden einige Schicksale von Kinderschauspielern aufgearbeitet, die den Hollywood-Filmemachern zum Opfer fielen.

Video:

Literatur:

Operation Hollywood: How the Pentagon Shapes and Censors the Movies 1st (first) Hardcover Edit Edition by Robb, David L. published by Prometheus Books (2004)

Hollywoods Kriege: Geschichte einer Heimsuchung (Fischer Wissenschaft) von Elisabeth Bronfen

The Collaboration: Hollywood’s Pact with Hitler by Urwand, Ben (2013) Hardcover

Kino der Angst: Terror, Krieg und Staatskunst aus Hollywood von Pet

Quellen: PublicDomain/epochtimes.de am 26.05.2016

Weitere Artikel:

Hollywoods Heuchler: Scheinheilige Weltenretter im Auftrag der Eliten (Videos)

Medien: 27’000 PR-Berater polieren Image der USA – Einflussnahme Hollywoods

Hollywood – die Alptraumfabrik (Videos)

Operation Hollywood: Gehirnwäsche, Pentagon und das Geflecht hinter der Leinwand (Videos

ÖSTERREICH – ACHTUNG !!!!! – WER EIN PATENT ANMELDET BETREIBT HANDEL

In Österreich, aber auch in anderen „Ländern“ ist es so, wer Patente anmeldet handelt und ist eine Handelsfirma oder ein zweckbetreibender (auf Gewinn ausgerichteter) Verein.

Ob Bundesministerium für Finanzen, alle Ministerien, Parlament, Polizei und viele andere mehr, alle sind für diverse Handelsbereiche zugelassen. In den PDF´s ist alles genau beschrieben. Prost Mahlzeit!

Die Rep. Österreich ist ein Deutscher Wirtschafts- und Verwaltungsverein

Patentamt wer ein Patent anmeldet - Handel

PDF – WER EIN PATENT ANMELDET BETREIBT HANDEL 1.2-3

Patente in Österreich

www.patentamt.at/Alles_ueber/Patent

Dann gehe zur Markensuche auf und du findest: http://see-ip.patentamt.at/

Firma Polizei

Polizei Patent

Firma Ministerium

BMF, bmfj, Republik Österreich Parlament

Die folgenden PDF´s zeigen die Klassen in denen ein Unternehmen zum Handel angemeldet ist

Handels Klassifikation Nizza_2016-2

HandelsKlassifikation Nizza ab 35