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TÜV nicht bestanden? Hier landen die Autos | Entdeckt! Geheimnisvolle Orte | kabel eins Doku

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GB: Republikanische Bewegung will die Monarchie per Referendum abschaffen

Quelle: www.legitim.ch

Die rund 5’000 Mitglieder und über 30’000 Anhänger der Republic vertreten die Meinung, dass die Britische Monarchie mehr als nur eine harmlose Touristenattraktion ist. Zudem werfen sie den Royals vor, dass sie öffentliche Gelder verschwenden und sich unlauter in die Politik einmischen. Deswegen wollen sie die Monarchie nach dem Tod der Queen per Referendum abschaffen.

Solche Nachrichten sind sehr erfreulich und voll im Zeichen der aufwachenden Menschheit. Wer recherchiert, findet ziemlich schnell heraus, dass die Royals selbstverständlich alles andere als eine harmlose Touristenattraktion sind. Nur wenige Steuerzahler wissen zum Beispiel, dass die Queen die Oberbefehlshaberin der Britischen Streitkräfte ist. Mit dem Brexit haben die Briten aber auch viel Selbstbewusstsein und kritisches Denkvermögen bewiesen. Wenn es tatsächlich zu diesem Referendum kommen sollte, dürfen wir auf das Abstimmungsresultat mehr als nur gespannt sein.

Auch der Pädo-Skandal um Margaret Thatcher, Jimmy Savile, Ted Heath und die Verbindung zu den Roylas, dürfte das Vertrauen der Insulaner stark erschüttert haben.

Wer genau hinschaut und keine Angst vor kritischen Fragen hat, findet relativ schnell heraus, dass wir bloss in einer Scheindemokratie leben. Hinter den Kulissen regiert weiterhin der Adel. Früher hielten sie uns mit physischer Gewalt in Schach und heute mit Lügen und Betrug. Ein gutes Beispiel ist der neulich geplatzte UNO-Skandal: UN-Friedenstruppen betreiben riesigen Pädophilenring. Auch die Nato ist ein gutes Beispiel für den Betrug an die Menschheit. Offiziell geben sie an für Frieden und Menschrechte zu kämpfen und inoffiziell führen sie illegale Kriege und verwenden Uran-Munition, die selbst nach Jahrzehnten immer noch Leukämie bei Zivilisten verursacht.

Fazit: Aufwachen, aufwachen und nochmals aufwachen! Die Fakten sind da. Es gibt keine Ausreden mehr. Wer Steuern bezahlt, finanziert Verbrechen gegen die Menschlichkeit. Gleichzeitig macht man sich aber auch strafbar, wenn man die Steuern nicht entrichtet. Entsprechend sollte man die Steuern auf Schutzgelder umbenennen.

Die Flutung Deutschlands mit Millionen von Migranten ist geplant – eine Beweisführung

Drahtzieher der Massenimmigration

Hier zum Artikel von Anonymus —> Flutung von Deutschland

Die Flutung Deutschlands mit Millionen von Migranten ist geplant – hier eine Beweisführung

Kissinger über die „zukünftige Weltordnung“

Quelle: www.gegenfrage.com

Henry Kissinger, ehemaliger Außenminister der Vereinigten Staaten und bis heute geopolitischer Berater, über die „zukünftige Weltordnung“, über Russland, China, Iran und den Islamischen Staat.

(Literatur zum Thema gibt’s hier: klick)
henry kissinger weltordnung
Heinz Alfred „Henry“ Kissinger, „White House meeting about New START Treaty“ von The White House from Washington, DC –P111810PS-0076. Lizenziert unter Gemeinfrei über Wikimedia Commons.

In einem Artikel auf CapX präsentiert Kissinger eine Reihe von „Herausforderungen“, mit denen sich die „transatlantische Welt“ konfrontiert sieht. Laut Kissinger sind die größten Herausforderungen mit „Konsequenzen für die zukünftige Weltordnung“ derzeit Russland, China, der Nahe Osten und die Entwicklung der Beziehungen zwischen Westeuropa und den USA.

Seit dem Westfälischen Frieden im Jahre 1648 beruhe die Weltordnung auf „der Souveränität der Staaten, die durch ein Gleichgewicht der Macht zwischen einer Vielzahl von Entitäten gesichert“ wird. Aufgrund verschiedener historischer und kultureller Erfahrungen werde dieses Konzept nun jedoch herausgefordert.

Bei jeder „Herausforderung“ stellte sich Kissinger die Frage, ob diese „durch die Maximen des Nationalstaats oder neue globalisierte Konzepte“ gelöst werden sollte.

Russland

„Die russische Herausforderung … konzentriert sich auf die Ukraine und Syrien“, schrieb der 94-Jährige. „Ist es der klügste Kurs, Druck auf Russland auszuüben und wenn nötig, es zu bestrafen, damit es westliche Ansichten seiner inneren und globalen Ordnung akzeptiert?“, so Kissinger.

„Oder besteht der Spielraum für für einen politischen Prozess, der die gegenseitige Entfremdung bei der Ausarbeitung eines vereinbarten Konzeptes für eine Weltordnung überwindet oder zumindest abschwächt?“

Chinas Seidenstraße und Folgen für den Westen

Bezüglich China hob Kissinger das Projekt „One Belt, One Road“ des chinesischen Präsidenten Xi Jinping hervor. Damit könne das Land den Schwerpunkt der Welt vom Atlantik auf die eurasische Landmasse verlagern.

Mit der Durchführung des Projekts, so Kissinger, würde China die internationale Ordnung neu gestalten, um es „kompatibel mit seiner historischen Erfahrung, wachsender Macht und strategischer Vision“ zu machen.

Europa und die NATO

Weiter stellte er die Frage, wie die USA und Europa auf eine solche Umgestaltung der Weltordnung reagieren müssten. Ein wichtiger Punkt sei außerdem die Beziehung zwischen Europa und den USA. Etwa innerhalb der NATO habe sich die Zusammenarbeit geändert. Die USA seien nicht mehr der deutliche Anführer des Bündnisses, wie zu Zeiten des Kalten Kriegs.

„Viele Europäer denken über Alternativen nach“, schreibt er und rief den Ratschläge der früheren britischen Premierministerin Margaret Thatcher zurück ins Gedächtnis, „den Atlantizismus neu zu definieren“.

Naher Osten

Kissinger warnt vor einer Niederlage des Islamischen Staats in Syrien und im Irak, da der Iran dann dieses entstehende „Machtvakuum“ ausfüllen könnte. Die Entstehung eines „radikal-iranischen Imperiums“ müsse US-Präsident Donald Trump unbedingt verhindern.

Diese Herausforderung sei besonders schwer zu lösen, da Russland und auch einige NATO-Staaten das „gegnerische Lager“ unterstützen. „In diesem Fall gilt die traditionelle Herangehensweise nicht mehr, laut der der Feind meines Feindes mein Freund ist“, so Kissinger weiter.

Alle seien sich darin einig, dass der Islamische Staat zerstört werden müssen. „Aber welche Macht wird deren Territorium übernehmen?“ Um diese Frage zu beantworten, sei die Position Russlands von entscheidender Bedeutung.

Österreich: Kein Job ohne Impfung – als Vorbote staatlicher Impfpflicht? (Interview mit Dr. Johann Loibner) (2 von 3)

 Demo für Impffreiheit in Österreich

8:57
Demo für Impffreiheit in ÖsterreichFreitag, 12.05.2017 (1 von 3)

Österreich: Kein Job ohne Impfung – als Vorbote staatlicher Impfpflicht? (Interview mit Dr. Johann Loibner)

17:42
Österreich: Kein Job ohne Impfung – als Vorbote staatlicher Impfpflicht? (Interview mit Dr. Johann Loibner)Montag, 20.02.2017 (2 von 3)
Dokumentarfilm: Impf-Zwang
43:12
Dokumentarfilm: Impf-ZwangMittwoch, 19.12.2012 (3 von 3)
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Die Weltgesundheitsorganisation WHO verfolgt das Ziel, die Masernerkrankung mittels Impfung bis 2020 auszurotten. Um das zu erreichen, sollen 95% der Europäer gegen Masern geimpft werden. In Graz, der zweitgrößten Stadt Österreichs, wird nun die Erfüllung der Impfquote der WHO bereits aktiv unterstützt.

Matteo Salvini (Ungarn): Respektiert die freie Wahl der französischen Bürger! + Video

„Es kommt mir vor, als würden 500 Millionen Europäer von Puppen und Marionetten regiert … Ihr solltet es sein lassen, die Fans von Macron zu spielen und statt dessen die freie Wahl der französischen Bürger zu respektieren“, sagte am 3. Mai 2017 Matteo Salvini im EU-Parlament.

Am 3. Mai hielt Matteo Salvini eine Rede im EU-Parlament. Er verteidigte Ungarn, die freie Wahl des französischen Volkes und forderte den Respekt der EU-Kommission für Präsident Orban ein. Hier der Text (siehe Video):

„Es kommt mir vor, als würden 500 Millionen Europäer von Puppen und Marionetten regiert. Während die Terroristen in Europa Blut vergießen, strengt man einen Prozess gegen Ungarn an. Man kümmert sich um die Rechte der Zigeuner, um falsche Flüchtlinge, um die Milliarden von Soros, jedoch nicht um eine legitim gewählte Regierung.

Ungarn, ich sage es allen Italienern und Europäern, hat eine einzige Steuer von 16 %, die Unternehmen zahlen 9 %, die Arbeitslosigkeit ist auf 4 % gesunken, die der Jugend auf 11 %, das Renteneintrittsalter liegt bei 62 Jahren. Das ungarische Volk hat die Kraft gehabt, ihre Währung, ihre Zentralbank und ihre Grenzen zu verteidigen.

Was sollen wir tun, Panzer dorthin schicken wie 1956, nutzen wir Sanktionen anstelle von Raketen? Ich erinnere mich, dass manche EU-Befürworter/Fanatiker, die die EU und Macron unterstützen, beispielsweise Giorgio Napolitani, der ehemalige Präsident der italienischen Republik, als sowjetische Panzer Ungarn überfielen, bezeichnete er die damals wie auch heute stolzen Ungarn als Faschisten und befand dieses Eingreifen sowjetischer Panzer als eine friedensstiftende Maßnahme für den Weltfrieden.

Es kommt mir so vor, als hätte sich in den letzten 60 Jahren nichts geändert. Anstatt Panzer nutzt Ihr nun die Banken, die Finanzen, die Invasion mit Migranten, falsche Flüchtlinge, finanziert von skrupellosen Investoren wie Soros, der womöglich manchen von Euch hier im Parlament und in der Kommission finanziert.

Anstatt gegen Ungarn und Polen zu prozessieren verteidigt lieber unsere 20 Millionen europäische Arbeitslose und unsere Grenzen, lieber Kommissar. Sie, der Mitglied der Partei eines Herren ist, der behauptet, Südeuropa würde Geld nur für Alkohol und Frauen ausgeben.

Er sollte sich schämen, auch nur einen Fuß in dieses Parlament zu setzen, er sollte den von den ungarischen Bürgern legitim gewählten Premier mehr Respekt zeigen.

Ihr solltet es sein lassen, die Fans von Macron zu spielen und statt dessen die freie Wahl der französischen Bürger zu respektieren.

Herr Orban, im Namen der Lega Nord und im Namen von Millionen Italienern, danke für das was Sie tun, danke für das was Sie tun werden, danke für Euren Widerstand gegen das Diktat der Europäischen Sowjetischen Union.

Es lebe die Freiheit, es lebe Ungarn!“

Video: Europäer werden von Puppen und Marionetten regiert

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