Starke 7.0 und 6.6 Erdbeben im Pazifik – keine Tsunamiwarnung – 5.0 Beben in Frankreich (Video)

titel

Eine Insel des Pazifikstaates Vanuatu ist von einem Erdbeben der Stärke 7,0 erschüttert worden. Nach Angaben des Geoforschungszentrums Potsdam lag das Epizentrum unweit des Ortes Norsup nahe der zweitgrössten Insel Malakula.

Die Erdstösse hätten sich am frühen Freitagmorgen (Ortszeit) in 30 Kilometern Tiefe ereignet. Über Schäden wurde zunächst nichts bekannt. Das Pacific Tsunami Warning Center sprach von einer Tsunamigefahr für die Küsten.

„Nach allen uns verfügbaren Daten ist damit die Bedrohung durch einen Tsunami nach diesem Erdbeben weitgehend vorüber“, sagte der Geophysiker Kanoa Koyanagi der Nachrichtenagentur Reuters.

Vanuatu ist ein souveräner Inselstaat im Südpazifik und hat heute ca. 267 000 Einwohner. Allein 44 039 davon leben in der Hauptstadt Port Vila. Berichte über Schäden in Vanuatu liegen noch nicht vor.

In der Region kommt es häufig zu Erdbeben. Selbst schwere Erdstöße lösen aber nicht zwangsläufig einen Tsunami aus. So gab es erst im Oktober vor Vanuatu ein Beben der Stärke 7,3 und im Dezember von 6,3, ohne dass größere Schäden entstanden wären

Die Inselkette liegt am sogenannten pazifischen Feuerring («Ring of Fire»). Dort treffen verschiedene Erdplatten aufeinander und es kommt zu Verschiebungen – die Folge sind unter anderem häufige Erdbeben.

Dreizehn Tage zuvor traf ein heftiges 7.8 Beben Ecuador in Südamerika (Tsunami-Warnung herausgegeben: Schweres 7.8 Erdbeben erschüttert Ecuador (Nachtrag + Videos)). Zwei Tage zuvor bebte die Erde mit 7.0 und Japan und 6.2 in Guatemala (Feuerring: Wieder schweres 7.0 Erdbeben in Japan – 6.2 Beben in Guatemala (Videos)).

Staatstrauer nach Erdbeben in Ecuador

Nach dem schweren Erdbeben vom 16. April ist die Zahl der Opfer in Ecuador auf über 655 angestiegen. 48 Menschen werden noch immer vermisst.

Am Samstag hat Präsident Rafael Correa eine achttägige Staatstrauer angeordnet. Zum Andenken an die Opfer werden bis Sonntag alle Fahnen des Landes auf Halbmast wehen. „Es ist notwendig, diesen Verlust in unser kollektives Gedächtnis einzuordnen und uns mit aller Kraft wieder zu erheben“, heißt es in dem offiziellen Dokument.

Neben 12.500 Verletzten wurden über 29.000 Personen in Ecuador obdachlos. Zusammen mit Hilfskräften aus 27 Ländern konnten 113 Personen lebend aus den Trümmern geborgen werden. Obwohl die Suche nach Verschütteten am Montag noch andauerte, konzentrieren sich die Aktivitäten nun auf den Wiederaufbau.

Wie Vizepräsident Jorge Glas bekannt gab, hat die Regierung am Montag ein „Komitee für den Wiederaufbau“ eingesetzt, in dem verschiedene Ministerien, autonome Regionalregierungen und Privatunternehmen zusammenarbeiten.

Seine Aufgabe sei die Reaktivierung der Bereiche Handel, Industrie und Finanzwesen in den betroffenen Zonen, vor allem in den Provinzen Esmeraldas und Manabí.

Präsident Correa sprach von einem „langen und kostspieligen“ Prozess, dessen Kosten auf etwa drei Prozent des Bruttoinlandsprodukts geschätzt wurden. Um diese Ausgaben zu bewältigen, hat die Regierung eine Erhöhung der Mehrwertsteuer von zwölf auf 14 Prozent sowie Sozialabgaben von einem Tageslohn pro Monat in den nicht von der Katastrophe betroffenen Gebieten vorgeschlagen. Damit soll etwa eine Milliarde US-Dollar für den Wiederaufbau zusammenkommen.

Angesichts der Verwüstung hunderter Gebäude richtet sich die Aufmerksamkeit auch auf nicht beachtete Baunormen. Correa twitterte: „Hunderte Leben haben wir wegen der mangelhaften Bauweise von Gebäuden verloren. Nicht einmal die früheren, wesentlich bescheideneren Baunormen wurden eingehalten.“

51dLgY4TbxL

Verantwortliche Bauherren, die diese „Todesfallen“ errichtet hätten, seien ebenso zur Rechenschaft zu ziehen wie Behörden, die dies zugelassen hätten. Bürgerinnen und Bürger sollen ihre Stadtverwaltung zur Einhaltung der Richtlinien drängen, so das Staatsoberhaupt.

Übersicht aller Erdbeben laut der europäischen Erdbebenwarte EMSC ab Magnitude 4.0:

bild2

Ein weiteres 6.6 Beben traf den östlichen Pazifik in 10 Kilometern Tiefe, weit vor der Küste von Mittelamerika.

bild3

Erdbeben der Stärke 5.0 in Frankreich

Im Westen Frankreichs hat sich am Donnerstag ein Erdbeben ereignet. Geologen gaben zunächst eine Stärke von 5,0 und eine Tiefe von 10 Kilometern an. Diese Werte werden oft später korrigiert.

Das Beben ereignete sich um 06:46 Uhr etwa 20 Kilometer südöstlich der Stadt La Rochelle an der Westküste des Landes.

bild4

Berichte über Schäden oder Opfer lagen zunächst nicht vor. Beben dieser Stärke können bei anfälligen Gebäuden ernste Schäden anrichten.

Bei robusten Gebäuden gibt es aber in der Regel nur leichte oder gar keine Schäden.

Literatur:

Die Erde hat ein Leck: Und andere rätselhafte Phänomene unseres Planeten von Axel Bojanowski

Im Fokus: Naturkatastrophen: Zerstörerische Gewalten und tickende Zeitbomben (Naturwissenschaften im Fokus) (German Edition) von Nadja Podbregar

Unruhige Erde

Löcher im Himmel. Der geheime Ökokrieg mit dem Ionosphärenheizer HAARP

Quellen:PublicDomain/blick.ch/amerika21.de/epochtimes.de/EMSC am 29.04.2016

Weitere Artikel:

Tsunami-Warnung herausgegeben: Schweres 7.8 Erdbeben erschüttert Ecuador (Nachtrag + Videos)

Feuerring: Wieder schweres 7.0 Erdbeben in Japan – 6.2 Beben in Guatemala (Videos)

Nach starken 6.9 Erdbeben in Myanmar, zwei 6+ Beben in Japan, 6.5 im Pazifik (Nachtrag + Videos)

Advertisements

Gewaltige Rauchpilze über topsecret Alien-Area 51 in USA – VIDEO

Ein erst vor kurzem aufgetauchtes Amateur-Video aus dem Jahr 2012 sorgt für hitzige Diskussionen im Netz: Unweit des streng geheimen Militär-Sperrgebietes im US-Bundesstaat Nevada wurden diese mysteriösen Riesenrauchschwaden aufgenommen.

Das Pärchen Jimmy und Jackie war vermutlich Augenzeugen eines schlimmen Brandes im Gebiet Area 51 der US Air Force, berichtet „Daily Mail“.
Auf den Aufnahmen ist eine riesige Rauchwolke über der Area 51 zu sehen.Viele Verschwörungstheoretiker vermuten jedoch seit Jahrzehnten, dass dieses Sperrgebiet kein Testgelände für neuartige Waffensysteme oder Fluggeräte ist, sondern ein Versteck für abgestürzte Alien-Raumschiffe.

„Wir fahren die Groom Road hinunter und haben diesen komischen Rauch dort drüben bemerkt“, sagt Jimmy in dem Video. „Was zur Hölle ist das? Ein Feuer?“

Mehr zum Thema: Touristen-Familie rigoros gestoppt: Was verteidigen die USA im Wüsten-„Area 51“?

In dem Video ist auch zu sehen, wie der seltsame Rauch an mehreren Stellen aufsteigt.  Aus der Ferne sieht das ganze noch bedrohlicher aus: Der Rauch bildet eine gigantische dunkle Riesenwolke, die sich immer weiter ausbreitet.

Weiterlesen: http://de.sputniknews.com/videos/20160429/309552090/gewaltige-rauchpilze-alien-area-usa.html#ixzz47EATHRV5

US-Präsidenten-Wahlkampf: Bei Sieg Clintons droht dritter Weltkrieg – Medien

Ein Sieg von Ex-Außenministerin Hillary Clinton bei den Präsidentschaftswahlen in den USA kann zu unkalkulierbaren Folgen wie einem dritten Weltkrieg führen, wie die Journalistin und Autorin einer Clinton-Biographie, Diana Johnstone, im Interview mit der italienischen Zeitung „Il Giornale“ erklärte.

Clinton Weltkrieg

Johnstone erinnerte im „Il Giornale“-Interview, dass Hillary Clinton schon als Außenministerin einen aggressiven außenpolitischen Kurs eingeschlagen habe. So habe sie die US-Intervention im Irak sowie den Eintritt in den Krieg in Libyen unterstützt und unterstütze nun auch ein Eindringen in Syrien gegen Präsident Baschar al-Assad ein. Ihre Rolle bei der Destabilisierung des Nahen Ostens sei enorm.

Zudem vertrete Clinton russlandfeindliche Ansichten. Laut Johnstone ist die Ex-Außenministerin überzeugt, dass die USA den Kalten Krieg gewonnen haben, weshalb sie nicht begreifen kann, wie der russische Staatschef Wladimir Putin, der sich von Russlands Interessen leiten lässt, eine „multipolare Welt“ fordern kann.

Johnstone zufolge sollte Clintons „aktive Tätigkeit“ in der Welt und ihre Wahlkampfversprechungen Besorgnis erregen. Die Ex-Außenministerin beabsichtige, statt Diplomatie militärische Gewalt einzusetzen, die Welt in „Freunde und Feinde“ zu teilen und auch die Nato derartig zu stärken, dass jeder beliebige Zwischenfall zu einem dritten Weltkrieg führen könnte.

Ein anderer US-Präsidentschaftsbewerber der Demokraten und Clintons größter innerparteilicher Konkurrent Bernie Sanders hatte Hillary Clinton zuvor wegen ihrer Unterstützung der Kampfhandlungen im Irak kritisiert.

Weiterlesen: http://de.sputniknews.com/politik/20160429/309552720/us-praesidentenwahl-sieg-clinton-weltkrieg.html#ixzz47CsVvon6

Feldzug der Faschisten gegen Europäer nimmt an Fahrt auf

Kindergeld für nicht in Deutschland lebende türkische Kinder, KEIN PROBLEM. Milliarden schwere Pakete für nicht-europäische (Invasoren) Wirtschaftsflüchtlinge, KEIN PROBLEM. Sechs Milliarden für Diktator Erdogan, auch kein Problem. Milliarden für kriminelle Banken, KEIN PROBLEM. Weiße Europäer aber, sollen keine Sozialleistungen mehr erhalten dürfen. Das ist die Ausrottung der Weißen Rasse….gewollt von der EU.

PACK TV

Immer mehr Juden sagen, was wirklich läuft! Sehenswert!

Man sollte sich die Rede bis zum Ende anhören.

Immer mehr Juden sagen offen, was wirklich läuft, in Israel, in den USA, in der gesamten Welt (juristisch-fiktives „Gesetzes-Gebilde“ im Gegensatz zur Erde). Es ist ein Elend und wirkt sich besonders für die Palestinänser schrecklich aus. Holocaust in Palestina könnte man es nennen, und die Israelis fühlen sich noch als Opfer! Unglaublich

Juden, Israel
The Israel Lobby-Ansprache, sensationell
 Der Journalist hofft, dass in den USA und in Europa der Wandel zum Menschsein, zur Menschlichkeit geschieht, denn in Israel sieht er keine Chance, dass es dort passiert.

Israelische Ministerin verrät den Holocaust Trick

 

Gerard Menuhin

Abweichung von Merkels Kurs: Deutsche Politiker suchen Dialog mit Moskau – Medien

Die offiziellen Beziehungen zwischen Berlin und Moskau sind wegen der Unnachgiebigkeit der deutschen Bundeskanzlerin in Bezug auf die Russland-Sanktionen nach wie vor angespannt, aber deutsche Politiker besuchen immer öfter Moskau, wie der Tagesspiegel konstatiert.

Putin Seehofer

„…Aus keinem anderen europäischen Land reisen derzeit so viele Politiker und Wirtschaftsvertreter nach Russland wie aus Deutschland“, so die Zeitung.

Bayerns Ministerpräsident Horst Seehofer (CSU) habe als einer der ersten den russischen Präsidenten Wladimir Putin besucht, um sich vom Kurs der Kanzlerin abzugrenzen. In der vergangenen Woche sei der Ministerpräsident von Thüringen, Bodo Ramelow, nach Moskau und Kasan gefahren.Auf Initiative des Deutsch-russischen Forums haben mehrere Bundestagsabgeordnete am 6. April die Staatsduma (russisches Parlamentsunterhaus) besucht. Bei dem Treffen ging es um die Frage, warum die Kommunikation zwischen dem Westen und Russland so schwierig sei, sowie um „vertrauensbildende Maßnahmen“. Die Zeitung hebt hervor, dass Parlamentspräsident Sergej Naryschkin, der seit 2014 auf der Sanktionsliste steht, die deutschen Gäste aufgenommen hat.

Laut der Zeitung spricht das Interesse an der russisch-deutschen Zusammenarbeit dafür, dass viele deutsche Politiker und Wirtschaftsvertreter den offiziellen Kurs von Berlin nicht unterstützen. Davon zeuge auch der jüngste Moskau-Besuch von Vertretern des Ost-Ausschusses der deutschen Wirtschaft, die sich erneut gegen die Russland-Sanktionen ausgesprochen haben.Wie der neue Vorsitzende des Ost-Ausschusses und Chef des Linde-Konzerns, Wolfgang Büchele, sagte, werde das Gremium „ungeachtet der bekannten Probleme“ auch weiterhin zur Entwicklung der russisch-deutschen Handels- und Wirtschaftsbeziehungen beitragen.

Weiterlesen: http://de.sputniknews.com/politik/20160427/309518562/deutsche-politiker-dialog-moskau-beziehungen.html#ixzz4745tVPNN