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Jetzt spinnt er total! Papst Franziskus plant dämonische (Alien) Weltreligion! 2017

Vatikan plant neue (Alien) Weltreligion Quelle: Anonymous Rebells United https://m.youtube.com/watch?feature=y… Wer möchte kann mich gerne abonnieren Danke! Besucht meine Seite: https://www.antiilluminaten.de Oder https://www.antiilluminaten.net Oder auf Facebook: https://www.facebook.com/Antiillumina… Facebook Gruppe: https://www.facebook.com/groups/56558… Mein Kanal: https://www.youtube.com/channel/UC-CX… Wer Lust hat kann mich gerne unterstützen: https://paypal.me/alex081 Link zu meiner WEB-APP für Android https://drive.google.com/file/d/1qRV-… Vielen herzlichen Dank!

Jesuiten, Freimaurer und Illuminaten: Eine (un)heilige Allianz zur Etablierung der Neuen Weltordnung (Video)

Quelle: www.pravda-tv.com

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Die Jesuiten nennen sich nach Jesus Christus und geben vor, in göttlichem Auftrag zu handeln, doch in Wahrheit streben sie nach irdischer Macht und materiellem Reichtum und sie schrecken dabei auch vor Intrigen und Gewaltverbrechen nicht zurück.

Sie agieren dabei weitgehend im Verborgenen und benutzen oft geschickt andere für ihre eigennützigen Ziele, ohne dass diese sich dessen überhaupt bewusst sind.

Obwohl sie dadurch einen großen Einfluss auf die weltpolitische Entwicklung in Geschichte und Gegenwart ausüben, ist in der breiten Öffentlichkeit wenig über sie bekannt, da ihnen offenbar jedes Mittel recht ist, ihre wahren Ziele zu verbergen, ihre Spuren zu verwischen und die Wahrheit zu unterdrücken – doch das ist ihnen zum Glück nicht immer gelungen, wie wir im Folgenden sehen werden.

Jesuiten und Illuminaten

Die Jesuiten sind eine katholische Ordensgemeinschaft, die am 15. August 1534 von Ignatius von Loyola (1491-1556) aus dem spanischen Baskenland gegründet wurde und dessen Mitglieder offiziell zu Armut, Ehelosigkeit und Gehorsam – insbesondere gegenüber dem Papst – verpflichtet sind.

Der ursprüngliche Name von Ignatius von Loyola lautet Don Íñigo López de Recalde und die offizielle Bezeichnung der Jesuiten ist „Societas Jesu (SJ)“, d.h. „Gesellschaft Jesu“.

Auch wenn es mitunter bestritten wird, handelt es sich bei den Jesuiten offensichtlich um eine Fortsetzung einer mystisch-christlichen Bewegung in Spanien namens Alumbrados (bzw. Iluminados/Illuminati), die anfänglich in Toledo von 1512 bis 1532 existierte.

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Die Alumbrados strebten durch Ekstase und Visionen nach einer passiven Vereinigung der menschlichen Seele mit Gott, doch dieses hohe Ziel steht im krassen Gegensatz zur stürmischen Jugend des Ignatius von Loyola, in der er viele Fehler begangen haben soll – sogar von „abscheulichen Verbrechen“ ist die Rede und laut eines Polizeiberichts sei er „heimtückisch, brutal und rachsüchtig“ gewesen.

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(Goldmünze mit jesuitischem Schriftzug „IHS“ und allsehendem Auge der Illuminaten)

1522 verließ er das Schloss Loyola, aus dem er stammte, um Missionar und Heiliger zu werden und erreichte am 1. September Jerusalem, das er auf Anordnung des franziskanischen Provinzialministers wieder verlassen musste, woraufhin er nach Venedig, Genua und Barcelona reiste und schließlich an der Universität Alcalá ein Theologiestudium begann (Mutter Teresa: Heilige oder Sünderin? (Video)).

Aufgrund seiner eigenwilligen Methoden, die er dort entwickelte, um seine Kommilitonen zu indoktrinieren, geriet er mehrmals in Konflikt mit der Spanischen Inquisition, so dass er zunächst nach Salamanca reiste und schließlich in Paris sein Studium fortsetzte. Dabei trug er stets ein Buch bei sich, das den Jesuiten zur Erlangung der inneren Meisterschaft dienen sollte und zu einem Schicksalsbuch der Menschheit wurde: die Ignatianischen Exerzitien.

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Über diese geistlichen Übungen, die Ignatius von Loyola von 1522 bis 1524 verfasste, schrieb der Autor Heinrich Böhmer:

Ignatius hat klarer als irgendein Seelenführer („Guru“) vor ihm erkannt, dass es dann am ehesten gelingt, einen Menschen nach einem bestimmten Ideale zu bilden und dauernd bei demselben festzuhalten, wenn man es versteht, sich seiner Phantasie zu bemächtigen.

Man bringt dann „Geister in ihn hinein, die er schwer wieder abschütteln kann“, Geister, die länger leben als alle Grundsätze und guten Lehren, auch ungerufen aus verborgenen Seelentiefen oft nach langen Jahren wieder emporsteigen und stets dem Willen so mächtig gegenübertreten, dass er meist ohne weiteres alle entgegenstehenden Motive und Verstandeserwägungen über den Haufen wirft, um ungeteilt ihrem unwiderstehlichen Impulse zu folgen.

Demnach müssen alle „Wahrheiten“ des katholischen Dogmas nicht nur geistig vermittelt, sondern auch durch denjenigen, der sich diesen „Übungen“ unterzieht, mit Hilfe eines Führers durchlebt und körperlich gefühlt werden, damit sich ihm die religiöse Lehre mit der größtmöglichen Intensität offenbart.

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Quinet stellt wiederum bezüglich dieser Selbstzügelung eine deutliche Parallele zur Inquisition fest:

Indem er seinen Schülern Thaten, die bei ihm selbstständig hervorgegangen sind, als »Operationen« aufdringt, sind ihm dreißig Tage hinlänglich, um durch diese Methode den Willen und den Verstand zu brechen, etwa wie ein Reiter, welcher sein Pferd zügelt. Er verlangt nur dreißig Tage, trigintadies (»dreißig Tage«), um eine Seele zu bändigen. Bemerken Sie in der That, dass sich der Jesuitismus zu der nämlichen Zeit entwickelt wie die moderne Inquisition; während diese den Körper verrenkte, verrenkten die »geistlichen Uebungen « den Gedanken unter der Maschine Loyola’s.

Die Jesuiten bemühten sich somit, die Köpfe zu erobern, jedoch nicht als Selbstzweck, sondern – da sie eine gegenreformatorische Bewegung waren –, um eine Unterordnung der Welt unter das Papsttum zu erreichen. Sie konzentrierten sich somit neben ihrer Missionstätigkeit im Ausland vor allem auf die herrschende Klasse, um dadurch auch Einfluss auf die Politik ausüben zu können.

Hierzu boten sie sich gegenüber bedeutenden Persönlichkeiten als Beichtväter an und übernahmen für deren Kinder Erziehung und Bildung, wodurch es ihnen gelingen sollte, sowohl die Gegenwart als auch die Zukunft mitzugestalten.

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(Ignatius von Loyola mit weit verbreiteter „Marrano-Handgeste“)

Was Ignatius von Loyola unter „Erziehung“ und „Bildung“ verstand, geht aus einem selbst geschriebenen Brief an die portugiesischen Jesuiten hervor:

… und wenn die Kirche, was unserem Auge weiß erscheint, als schwarz definiert, so sind wir verpflichtet, es für schwarz zu erklären.

Obwohl der Jesuiten-Gründer Ignatius von Loyola ursprünglich selbst in Konflikt mit der Spanischen Inquisition geriet, bekämpften die Jesuiten nach dessen Tod ungeachtet dessen in Ländern wie Frankreich, Süd- und Westdeutschland, Spanien, Portugal, Italien und England die so genannte „Ketzerei“. Außerdem wirkten sie unter den „Heiden“ in Indien, China, Japan und der „Neuen Welt“, um sie zum Christentum zu bekehren (Verdrängte und okkulte Hintergründe über die Entdeckung und Unterwerfung Amerikas (Videos)).

Ein entscheidender Wendepunkt für die Jesuiten war, als Papst Gregor XIII. (1572-1585) ihnen das Recht zusicherte, sich am Handel und Bankgeschäften zu beteiligen, wovon sie regen Gebrauch machten, wie z.B. der Jesuit Philipp Eduard Fugger (1546-1618), dessen Familienzweig, die „Fugger von der Lilie“, ähnlich wie die italienischen Medici eng mit dem Frühkapitalismus und der gewaltvollen europäischen Expansion verbunden ist, und der zusammen mit seinem Bruder Octavianus Secundus das Augsburger Jesuitenkolleg „Sankt Salvator“ gründete.

  

Die Medici wiederum unterhielten im 15. Jahrhundert die größte Bank Europas, mit der sie Päpste, Könige und Herzöge finanzierten und mit deren Hilfe sie auch selbst zu politischer und religiöser Macht aufstiegen. Einige von wurden sogar selbst zu Päpsten und insbesondere der ausschweifende Lebensstil von Leo X. (Giovanni de’ Medici) veranlasste ihn zur Einführung des Ablasshandels, der in der römisch-katholischen Kirche seit 1562 verboten ist und seit 1567 mit der Exkommunikation bestraft wird (Blutgeld: Die gesegnete Geldvermehrung des Vatikans (Videos)).

Während der Ablasshandel nach außen hin eingeführt wurde, um den Gläubigen die Möglichkeit zu bieten, sich von ihren Sünden reinzuwaschen, waren sie für die Katholische Kirche nichts weiter als eine zusätzliche Geldquelle. So flossen aus ganz Europa große Geldströme nach Rom, die u.a. auch für den Bau des Petersdoms verwendet wurden. Albrecht von Brandenburg – der Bischof von Magdeburg, Halberstadt und Mainz – hingegen benutzte seine Provisionen aus dem Ablasshandel, um damit seine Schulden beim Bankhaus Fugger in Augsburg abzubezahlen, während der Rest ebenfalls nach Rom abgeführt wurde.

Ähnlich umstritten wie der Ablasshandel war auch das Erheben von Zinsen, das charakteristisch für Bankgeschäfte ist, wenn auch mit umgekehrten Vorzeichen: Zuerst war es verboten und ab 1830 erlaubt, als Papst Pius VIII. das Zinsverbot abschaffte – ungeachtet dessen, dass die Katholische Kirche das Erheben von Zinsen als Wucher geißelte und Habgier als eine der sieben „Todsünden“ gilt.

Mit den Privilegien Papst Gregors XIII. ausgestattet, war es den Jesuiten jedoch möglich – ähnlich wie zuvor bereits bei den Tempelrittern – das offizielle Zinsverbot zu umgehen, und die Jesuiten sollten nicht nur als Kämpfer gegen die „Ungläubigen“, sondern auch als Leibwache des Papstes fungieren.

Bedeutende Persönlichkeiten, mit denen die Jesuiten in Verbindung kamen (und die für sie von nicht geringem Nutzen waren), waren die Kaiser Ferdinand II. und Ferdinand III., Sigismund III., König von Polen, der der Kompanie offiziell angehörte und der Kardinalinfant, ein Herzog von Savoyen.

Offiziell gehören den Jesuiten ca. 17.000 Mitglieder an, wozu Parteivorsitzende, hohe Funktionäre, Generäle, Richter, Ärzte, Dozenten usw. gehören, die offiziell in Diensten von Gottes Werk („Opus Dei“) stehen, in Wirklichkeit jedoch die Pläne des Papsttums umsetzen.

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1549 entsandte Ignatius von Loyola drei seiner besten Leute nach Ingolstadt, die am 13. November 1549 dort eintrafen (Mysteriöse Zusammenhänge – Teil 2: Synchronizitäten bei den Terroranschlägen von Paris und 9/11 (Video)). Ingolstadt besaß für ihn und den Papst eine Schlüsselrolle, um „Deutschland zu helfen im wahren Glauben und im Gehorsam gegen die Kirche“. Die Jesuiten lehrten zunächst an der Universität, bald darauf wurde jedoch das eigenständige Jesuitenkolleg gegründet, wodurch Ingolstadt zur typischen deutschen Jesuitenstadt wurde und Modellcharakter annahm, der laut Heinz Lutz von „epochaler Bedeutung“ war.

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(Das Jesuitenkolleg in Ingolstadt)

Einer der Jesuiten, die am Kolleg studierten, war ein Ingolstädter und Sohn von Jesuiten namens Adam Weishaupt (1748-1830), doch ebenso wie von offizieller Seite versucht wird, einen Zusammenhang zwischen den bis 1532 in Toledo bestehenden Alumbrados/Iluminados und dem zwei Jahre später gegründeten Jesuiten-Orden zu leugnen, wird auch versucht, jegliche Verbindung zwischen dem Jesuitenverbot von 1773 und den drei Jahre später ebenfalls in Ingolstadt gegründeten Bayrischen Illuminaten unter den Teppich zu kehren, indem die Gründung der Illuminaten nichts mit den Jesuiten bzw. der Katholischen Kirche zu tun haben soll (ebenso zufällig soll im gleichen Jahr 1776 auch noch die Unabhängigkeitserklärung der USA stattgefunden haben).

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Ein Jahr nachdem Adam Weishaupt gestorben (und der Vatikan das Zinsverbot abgeschafft hatte), kam William Huntington Russel von 1831-1832 nach Deutschland, wo er die damals neu ins Bildungssystem aufgenommene und machtpolitisch relevante Philosophie Hegels studierte, und übernahm viel vom Gedankengut der Illuminaten in den „Skull & Bones“-Orden, den er bei seiner Rückkehr 1832 an der Universität Yale mitgründete (Skull & Bones, die Elite des Imperiums).

Die Familie Russels war, nebenbei bemerkt, durch Opiumhandel im chinesischen Kaiserreich zu Macht und Wohlstand gekommen (Keine Macht ohne Drogen – vom British Empire bis zur Neuen Weltordnung (Videos)).

Aufgrund dieser Zusammenhänge ist es naheliegend, dass es sich bei „Skull & Bones“ um den amerikanischen Ableger der Illuminaten bzw. des Jesuitenordens handelt, wie sich auch bei der gemeinsamen „Totenkopf-Symbolik“ zeigt.

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(Das Skull & Bones-Logo (l.) und ein aus Schädeln und Knochen geformtes Jesuiten-Logo (r.))

Jesuiten und Freimaurer

Neben den Parallelen zu den Illuminaten gibt es auch etliche Überschneidungen mit den Freimaurern:

So führten Jesuiten von 1735 bis 1740 katholische Zeremonien in die Freimaurerei ein und Freimaurerkandidaten wurden nicht mehr in eine Loge aufgenommen, sondern in der klerikalen, d.h. Rom darstellenden, Stadt Jerusalem.

Freimaurerische Treffen wurden „Capitula Canonicorum“ genannt, es herrschte eine mönchische Sprache und Askese innerhalb Freimaurerlogen vor, jesuitische Grade wurden in die Freimaurerei übernommen und der freimaurerische Ritus der Strikten Observanz wurde jesuitisch geprägt.

Der jesuitische Einfluss auf die Freimaurerei wurde als Geheimnis unter Verschluss gehalten, während Jesuiten und Illuminaten sich der Freimaurerei als ihre unbewussten Handlanger bemächtigten. Hierdurch wurde die Freimaurerei zum Werkzeug von Prinzen und Priestern, obwohl sie gelegentlich die Rollen tauschten.

Die jesuitische Einflussnahme auf die Freimaurerei war so stark, dass die Freimaurerei, die vorgibt, sich weder in Politik noch Religion einzumischen, den politischen und religiösen Machenschaften der Jesuiten entgegenwirkte.

Jesuiten führten 1779 freimaurerische Grade für Frauen ein, die von den weiblichen Freimaurern die Bereitschaft verlangten, ihr Leben zum Wohl der Katholischen Kirche zu opfern.

Der deutsche jesuitische Schwindler Grossing schuf den Orden der Rose und jesuitische Freimaurer bekehrten im 18. Jh. einige Chinesen.

Die Jesuiten verbannten 1870 feierlich die Freimaurerei. 1880 verlangten sie für den Zugang zur Gemeinschaft von jedem Kandidaten eine Erklärung, dass er kein Freimaurer sei und sie lagen häufig mit der Freimaurerei im Streit.

Die Jesuiten unterstellten sich den englischen Logen, wo sie von den Katholiken gehätschelt wurden, die nach der Wiederherstellung ihres Glaubens trachteten, und toleriert von den protestantischen Royalisten, die kein Zugeständnis für zu groß erachteten als Kompensation für ihre Dienste.

Jesuiten unterstellten sich den Logen und trugen dazu bei, den religiösen Mystizismus zu vermehren, der bei all ihren Zeremonien beobachtet werden kann und die Logen wurden mit der jesuitischen Praxis vertraut.

Zahlreiche rosenkreuzerische Logen wurden gegründet, die die Struktur der Jesuiten übernahmen, indem die Bruderschaft in Zirkel unterteilt wurden, von denen jeder unter der Leitung seines eigenen Oberen war, zwar dem Präses bekannt, aber unbekannt für die einzelnen Logenmitglieder.

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Diese Oberen waren miteinander verbunden in einer Weise, die nur ihnen selbst bekannt war, während das Ganze einem General unterstand.

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Jesuiten und Tempelritter

Beide wurden durch eine päpstliche Bulle unterdrückt: die Tempelritter wurden 1312 und die Jesuiten 1773 verboten. Die Tempelritter überlebten jedoch bis heute innerhalb der Freimaurerei und einige von ihnen sind Pastoren in manchen protestantischen Kirchen. Der Jesuitenorden wurde 1814 wiederhergestellt.

Die Tempelritter und die Jesuiten waren die einzigen militärischen Orden in der Geschichte der Katholischen Kirche, denen ein päpstliches Dokument das exklusive Recht zusicherte, Bankwesen und Handel zu betreiben.

Die Jesuiten machten sich das Verlangen der Tempelritter nach Rache am Papsttum und König Philipp für die Verbrennung von Templern und ihres Großmeister Jacques de Molay zunutze.

Die Jesuiten radikalisierten die Freimaurer, um die Französische Revolution gegen die Katholische Kirche und die französische Monarchie einzufädeln: Ludwig XIV., ein Nachkomme von König Philipp, wurde vor einer jubelnden Menschenmenge geköpft. Als der Kopf des Königs von der Guillotine rollte, soll Berichten zufolge ein Mann auf das Schafott gesprungen sein und das Blut von König Ludwig über die Menge verspritzt haben, während er ausrief: „Jacques de Molay, du bist gerächt!“

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(Erklärung der Menschen- und Bürgerrechte von 1789 mit „Allsehendem Auge“ an der Spitze und Faschismus-Symbol „Fascis“ im Zentrum)

Papst Pius VI. wurde von französischen Truppen von 1798 bis zu seinem Tod ein Jahr später in Valence aus dem Kirchenstaat vertrieben. In Folge des Todes von Pius VI. ernannte Pius VII. Kardinal Ercole Consalvi dazu, mit Napoleon über das Konkordat von 1801 zu verhandeln, was die Katholische Kirche als etablierte Kirche Frankreichs bestätigte und ihren zivilen Status wiederherstellte.

Jedoch weigerte sich Papst Pius VII. standfest, den jesuitischen Orden wiedereinzusetzen. Daraufhin leitete Napoleon eine Invasion Italiens ein, um 1808 den Kirchenstaat unter seine Kontrolle zu bringen. Der Papst selbst wurde in Castel Sant’Angelo gefangen gehalten und 1809 aus Rom weggebracht.

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(Von Jesuiten an Päpsten verübte Morde und Mordversuche)

Als sich abzeichnete, dass Napoleons Macht nur noch von kurzer Dauer sein wird (Die Pyramide von Austerlitz: ‚Pharao‘ Napoleon, Prinz Bernhard und die Bilderberger (Videos)), sandte der jesuitische General Brzozwski 1813 eine Nachricht an den verhafteten Papst Pius VII., indem er ihm eine Waffenruhe zwischen Jesuiten und Papsttum anbot, wenn er den Orden wieder einsetzen würde.

Papst Pius VII. willigte ein und General Brzozowski machte sich sowohl mit dem Segen der Jesuiten als auch des Papstes daran, die Unterstützung einer breiten Koalition um sich zu versammeln gegen Napoleon (der zu diesem Zeitpunkt wertlos geworden war).

Beim Wiener Kongress (1. November 1814 bis 8. Juni 1815) war der Kirchenstaat wie versprochen wiederhergestellt. Papst Pius VII. kehrte nach Rom zurück und schaffte die meisten der Reformen ab, die die Franzosen eingeführt hatten. Er setzte den Jesuitenorden wieder ein und erlegte den Juden auf, wieder im Ghetto leben zu müssen.

Nach dem Sturz Napoleons, repräsentierte Kardinal Ercole Consalvi den Papst beim Wiener Kongress und dankte den Jesuiten, die in der Lage waren, die siegreichen Mächte davon zu überzeugen, den Kirchenstaat beinahe komplett wiederherzustellen (obwohl das Papsttum gezwungen wurde, die Annexion Avignons durch Frankreich zu akzeptieren). 

Am 7. August 1814, 41 Jahre nachdem Papst Clemens XIV. die Jesuiten unterdrückte, suchte Pius VII. den Frieden mit ihnen und feierte einen Gottesdienst in der Kirche „Il Gesù“ und verkündete öffentlich die Bulle „Sollicitudo omnium ecclesiarum“ zur Wiederherstellung des Jesuitenordens.

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Im Oktober 1822 berief Pius VII. ein Treffen mit den Königen von Russland, Preußen und Österreich ein und trat in die Heilige Allianz ein, die unter dem Namen Vertrag von Verona bekannt ist.

Der Vertrag diente der Auslöschung der repräsentativen Regierungen Europas und der Wiederherstellung absoluter Monarchien. Er verfolgte auch den Zweck, die Medien (d.h. die Presse) zu unterdrücken und die Religion dazu zu benutzen, „um die Nationen im Zustand passiven Gehorsams zu halten“.

Das Dokument, das am 26. September 1822 unterzeichnet wurde, drückte auch „ihren Dank gegenüber dem Papst aus, für das was er bereits für sie getan hatte und erbat seine anhaltende Kooperation, um die Nationen in ihrem Sinne zu unterwerfen.“

Aufgrund dieses Vertrags warnte US-Präsident Monroe in seiner berühmten Monroe-Doktrin, dass jede Aktion der Katholischen Kirche in Amerika zur Förderung der Heiligen Allianz als Kriegshandlung angesehen werden könne.

Video:

Literatur:

Geheimbünde: Freimaurer und Illuminaten, Opus Dei und Schwarze Hand von Gisela Graichen

Die Rothschilds: Eine Familie beherrscht die Welt. von Tilman Knechtel

Schwarzbuch Freimaurerei: Geheimpolitik, Staatsterror, Politskandale – Von der Französischen Revolution bis Uwe Barschel von Guido Grandt

Die Rockefellers: Ein amerikanischer Albtraum von Tilman Knechtel

Quellen: PublicDomain/derhonigmannsagt.wordpress.com/sites.google.com/maki72 für PRAVDA TV am 30.05.2016

Weitere Artikel:

Haben Freimaurer die Titanic-Untersuchung manipuliert?

Das neue Rom: Freimaurerische “Mittelmeer-Union” beflügelt durch Flüchtlingskrise (Videos)

Amerika und die Freimaurer

Die Dollar-Note und ihr geheimer Code (Video)

Ulrich Mohr: Die Aufzucht des orientierungslosen Weisungsempfängers

Schulpflicht und Bildungssystem

Dr. med. Ulrich Mohr im Gespräch mit Michael Friedrich Vogt. Der Mensch im Staat hat noch nie mehr als die Freiheit gehabt, zu konsumieren. Selbst die ältesten Überlieferungen von Rechtstexten kennen durchweg den. Die heutige Welt besteht aus tiefmittelalterlichen Glaubensgemeinschaften, die allerdings von den Wenigsten also solche erkannt werden.

Man glaubt an die Nachrichten, an die Inhalte der Zeitung, an den Inhalt der Schulbücher. Man glaubt an die Medizin und vertraut dem Therapeuten. Man glaubt dem Politiker und gibt seine Stimme an der Urne ab. Man glaubt an den Juristen und Richter, daß Recht gegeben werden möge. Man glaubt an die Obrigkeit und Rechtfertigung eines Staates.
Die entscheidende Frage ist, woraus dieses kritiklose Folgen in einer angeblich so aufgeklärten Zeit entsteht?Die Antwort liegt in der Kindheit des Menschen genauer in den ersten sechs bis zehn Lebensjahren. Schon die Jesuiten erkannten vor langer Zeit: Gib mir ein Kind die ersten sechs Lebensjahre und es gehört ein Leben lang der Kirche. Diesem Leitsatz sind sie konsequent gefolgt. Über Jahrhunderte bestimmten sie bis zum heutigen Tage das Bildungssystem in Europa, dem seit Menschengedenken aktiven Zentrum der Welt.
Gebildet zu sein, klingt wertvoll und wichtig. Doch es sind die Inhalte, die über den Wert entscheiden. Wertvoll wäre die Fähigkeit denken zu können, Zusammenhänge zu erkennen, das Leben zu verstehen, die innere und äußere Natur zu verstehen. Das findet wie anfänglich gesagt in der Bildung nicht statt. Das ist gewollt, denn das Bildungssystem verfolgt einen völlig anderen Zweck. Wenige Überlegungen genügen, das zu bestätigen.
1. Gesetze schaffen Mächtige, denn nur diese können sie durchsetzen.
2. Der Mächtige muß sich von der Natur entfremdet haben, sonst wäre er zufrieden Bauer geblieben und hätte von und mit der Natur gelebt.
3. Der Mächtige muß also ein Kopfmensch sein, der Natur nicht mehr versteht, in Einsamkeit, Angst, Unverständnis und damit unersättlicher Kontrollsucht versinkt. Der Kopfmensch strebt folgerichtig den Staat an, um Macht anzuhäufen, damit Kontrolle und Sicherheit für SICH sicherzustellen.
4. Und was hat die Mächtigen mächtig gemacht?
a. Gewalt mit Schutzgeld,
b. Glaube mit Seelenheil und Himmelszutritt und
c. Handel. mit Verträgen zum Transport und Verkauf von Dingen, die man für das Leben nicht braucht.

Die Umsetzung = die Erzeugung des Weisungsempfängers
Ziel 1 – Folgsamkeit in der Gruppe Gleichaltriger (Entwicklung von Parallelwelten, sogar mit eigener Sprache, Aufspaltung der Familie), Glauben an die Obrigkeit, kritikloses „vertrauensvolles“ Schlucken des vermittelten Wissens. Um den Lerninhalt ging es im Wesentlichen nie!
Ziel 2 – Die Versiegelung der Sinne.
Ziel 3 – Das Gewaltmonopol – Die Unterdrückung der natürlichen Aggressivität

Der Weg heraus: Zusammenhänge erkennen analog denken Natur erkennen Talente und Fähigkeiten erkennen und fördern die Kraft zur Individualität finden (SEIN-Mineralien) Sinne öffnen durch Naturwahrnehmung und ruhige Momente in der Natur die in das Unterbewußtsein gelegten, negativen Glaubenssätze erkennen und ihnen die bestimmende Macht zu nehmen IST-Klärung & SEIN-Mineralien

Publikationen:
Ulrich Mohr, Simplonik-Anwendungshandbuch
Ulrich Mohr, Die verleugnete Brutalität der Liebe
Ulrich Mohr, Elektrizität … unsere wahre Nahrung. Eine Aufklärungsschrift des Vereins „Institut für Gesunden Menschenverstand e. V.“
Artikel „Die versiegelten Sinne“ aus dem Buch „Der Weg von der natürlichen Person zum freien Menschen“
Ulrich Mohr, Die Menschliche Schule Simplonik-Praxishandbuch
Ulrich Mohr, Kursbuch „Die Herrschaft des Gesunden Menschenverstandes“
Ulrich Mohr, Sinnenvolles Leben, Ein Sinnspruch- und Postkartenbildband, das dem „Sein und Sowohl-als-Auch“ gewidmet ist
Ulrich Mohr, Noch als Manuskript erhältlich: Streßauflösung – ein ganzheitlicher Weg zur Persönlichkeitsentwicklung

E-Books:
Ulrich Mohr, Die verleugnete Brutalität der Liebe
Ulrich Mohr, Machtkeule Umweltschutz – Das Instrument für die globale Diktatur

Websites:
http://www.menschenverstand.net
http://www.simplonik.com

Russisches TV möchte die Asyl-Lügen aufbrechen

Wer sich auskennt mit der Weltpolitik hinter den Kulissen, der weiß dass die ganze Flüchtlingssituation von den Bush-Nazis und Zionisten (und dem heiligen Stuhl bzw. den Jesuiten – Eineweltreligion, NWO) ausgeht, geführt und gelenkt wird. Diejenigen die bei uns Politiker spielen, wedeln wie die wollen. George Soros, einer der Megakabalen, der die ganzen Revolutionen initiert und steuert, wirbt die Araber und Afrikaner an, nach Deutschland, nach Europa zu kommen. Zuerst haben seine Verbrecherbrüder die Kriege gemacht und jetzt kostet es nicht mehr viel, die Menschen aus den Kriegsgebieten in das „gelobte Land“ Europa (kurz vor dem Zusammenbruch) zu locken. Hier zum Bericht von www.info-direkt.at

Russisches TV möchte die Asyl-Lügen aufbrechen

Während in deutschsprachigen Medien ausschließlich die Symptome der Flüchtlingskrise ausgebreitet werden, fragen russische Medien nach den Ursachen und den dafür Verantwortlichen. Was in Europa ausschließlich alternativen Medienportalen vorbehalten ist, wird in russischen Mainstream-Medien klar ausgesprochen: Die Einmischung, Ausbeutung und Destabilisierung ganzer Regionen verursacht Chaos und Massenflucht.

Während der russische Präsident Wladimir Putin sehr diplomatisch, aber doch bestimmt, festhält, dass die Verantwortlichen für die neuzeitliche Völkerwanderung in den USA zu suchen seien und nicht in Europa, dürfen die russisch-staatlichen TV-Anstalten mit Millionenpublikum über die Hintergründe berichten.

Info-DIREKT, hier vertreten durch unseren Redakteur Felix Müller, wurde in den letzten Tagen mehrfach von großen TV-Stationen wie dem Kanal1 in Moskau, NTV oder REN-TV interviewt – Sendeanstalten, welche weltweit über Satellit rund 240 Millionen Zuseher erreichen. www.info-direkt.at wird weiter dran bleiben und wertvolle Informationen aus Russland der europäischen Öffentlichkeit zur Verfügung stellen.

Ebenso ist es ein großes Verdienst des russischen Fernsehens als einziges Medium mit dem syrischen Staatspräsidenten Bashar Assad gesprochen zu haben. Betreffend der Flüchtlingskrise sagt Assad:

„Der Westen weint mit einem Auge über die Flüchtlingskrise und zielt mit dem anderen Auge mit einem Maschinengewehr auf diese.“ Die Flüchtlinge würden Syrien wegen des Terrorismus verlassen oder wegen den Folgen des Terrorismus: „Wenn die Infrastruktur zerstört wird, sei es kein Wunder, dass die Menschen fliehen würden. Der Westen beschwert sich also über die Flüchtlinge und unterstützt gleichzeitig den Terrorismus. Der Westen unterstützt den Terrorismus indem er zum Beginn dieser Krise von einem „friedlichen Aufstand“ sprach, später von einer „moderaten Opposition“ und jetzt gestehen sie ein, dass hier Terrorismus ist. Aber Al Nusra und den IS gäbe es ja nur wegen dem syrischen Regime und dem syrischen Präsidenten. Solange also der Westen dieser Propaganda folgt, so lange werden Flüchtlinge kommen. Wenn der Westen den Flüchtlingen überdrüssig ist, dann sage ich: Stoppt endlich supporting Terrorismus!“

Der Papst hat “gebullt”….

Ein Beitrag aus Sommers Sonntag Blog

Björn und Sylke machten mich darauf aufmerksam, daß Franziskus jüngst eine Bulle promulgiert hat. Das ist bemerkenswert, da eine Bulle eine Urkunde mit Rechtskraft und -bindung ist. Wir haben lange darüber diskutiert und beim “Draufrumdenken” sind wir auf ganz interessante Gedanken “gestoßen”, weshalb ich es mir nun gönne, ausgesuchte Passagen dementsprechend zu kommentieren…:

Misericordiae vultus – Verkündigungsbulle des Außerordentlichen Jubiläums der Barmherzigkeit

Franziskus, Bischof von Rom, Diener der Diener Gottes, erbittet allen Lesern dieses Schreibens Gnade, Barmherzigkeit und Frieden (…)

Es gibt Augenblicke, in denen wir aufgerufen sind, in ganz besonderer Weise den Blick auf die Barmherzigkeit zu richten und dabei selbst zum wirkungsvollen Zeichen des Handelns des Vaters zu werden. Genau darum habe ich ein außerordentliches Jubiläum der Barmherzigkeit ausgerufen. Es soll eine Zeit der Gnade für die Kirche sein und helfen, das Zeugnis der Gläubigen stärker und wirkungsvoller zu machen.

Das Heilige Jahr wird am 8. Dezember 2015, dem Hochfest der ohne Erbsünde empfangenen Jungfrau und Gottesmutter Maria, eröffnet. Dieses liturgische Fest weist darauf hin, wie Gott seit Anbeginn unserer Geschichte gehandelt hat.

Am 8. Dezember also beginnt das Jubiläumsjahr, um für nicht ganz ein Jahr eine Zeit der Vergebung und der Gnade einzuläuten. Was man den anderen großzügig einräumt, kann man dann natürlich auch für sich einfordern. Wäre ja nur recht und billig.

Interessant in dieser Anspielung auf Maria ist, daß seinerzeit im Jahre 1986 die EU-Flagge als “Krone der Maria, Königin des Himmels” vom Vatikan angeordnet wurde…

Ich habe den 8. Dezember als Eröffnungstermin gewählt, weil er eine große Bedeutung in der jüngsten Kirchengeschichte hat. Ich werde nämlich die Heilige Pforte genau fünfzig Jahre nach dem Ende des II. Vatikanischen Ökumenischen Konzils öffnen.

Bei diesem Konzil wurden unterschiedliche, teilweise überraschende Themen erörtert und verabschiedet. Eines mit Weitblick (nach eigener Aussage) war die Erklärung “Nostra aetate“. Einheitskirche, ick hör dir trapsen, wa? Es sei in diesem Zusammenhang daran erinnert, daß die von Luther dereinst initiierte “Reformation” wieder aufgehoben, beendet und somit nun auch Geschichte ist. Darauf einigten sich der Vatikan, der Lutherische Weltbund und der Weltrat methodistischer Kirchen in einer “gemeinsamen Feststellung”, die ausgerechnet am 31. Oktober (Reformationstag) 1999 in Augsburg (die Fugger lassen grüßen) unterzeichnet wurde.

Das Jubiläumsjahr endet mit dem Christkönigssonntag am 20. November 2016. Wenn wir an diesem Tag die Heilige Pforte schließen, werden unsere Gefühle von dankbarer Ergebenheit gegenüber der Allerheiligsten Dreifaltigkeit bestimmt sein, dass sie uns eine solche besondere Zeit der Gnade geschenkt hat. Wir werden dann das Leben der Kirche, die gesamte Menschheit und den unermesslichen Kosmos der Herrschaft Christ anvertrauen…

Was heißt das? Macht Franziskus am 20. November nächsten Jahres die “Schotten dicht” und flüchtet über tote und blutüberströmte Priester gen Norden? So, wie in den Schauungen angekündigt? Vielleicht hat das “Modell Vatikan” ja auch schlicht ausgedient und soll von was “Neuem” abgelöst werden? Ich denke eher letzteres, wenn ich mir die weiteren Auszüge ansehe:

Die Verkündigung Jesu nennt uns diese Werke der Barmherzigkeit, damit wir prüfen können, ob wir als seine Jünger leben oder eben nicht. Entdecken wir erneut die leiblichen Werke der Barmherzigkeit: Hungrige speisen, Durstigen zu trinken geben, Nackte bekleiden, Fremde aufnehmen, Kranke pflegen, Gefangene besuchen und die Toten begraben. Und vergessen wir auch nicht die geistigen Werke der Barmherzigkeit: den Zweifelnden recht raten, die Unwissenden lehren, die Sünder zurechtweisen, die Betrübten trösten, Beleidigungen verzeihen, die Lästigen geduldig ertragen und für die Lebenden und Verstorbenen zu Gott beten.

Ach deshalb sind so viele Asylanten hier! :-) Nein, im Ernst (oder zumindest ernster): Wenn man bedenkt, daß Franziskus vor seiner Weihe und Ernennung zum Papst noch Gefangenen die Füße gewaschen hat und wir uns mit dem Motu Proprio vom 11.07.2013 im Hinterkopf seine Reden nochmal anhören, dann ist das entweder ein filigran eingefädeltes großes Täuschungsmanöver oder die Jesuiten wollen sichergehen, daß “einer der ihren” die Pforten der katholischen Kirche auch ganz sicher schließt…?!?

Ein „Gnadenjahr des Herrn“ ist es, das vom Herrn verkündet wird und das wir leben wollen. Dieses Heilige Jahr bringt den Reichtum der Sendung Jesu mit sich, so wie es in den Worten des Propheten anklingt: den Armen ein Wort und eine Geste des Trostes bringen, denen, die in den neuen Formen der Sklaverei der modernen Gesellschaft gefangen sind, die Freiheit verkünden, denen die Sicht wiedergeben, die nicht mehr sehen können, weil sie nur noch auf sich selbst schauen, denen die Würde zurückgeben, denen man sie geraubt hat.

Zeigt dieser Abschnitt Mitleid mit denen, die aufgrund der Machenschaften der Hochfinanz zu Kredit- und Zinssklaven wurden? Die “Freiheit wird verkündet” durch Schuldenerlass durch die ohnehin mittels OPPT vollstreckten Banken? Soll denen, die nichts raffen (sehen) es endlich erklärt werden, damit sie “sehen können”, daß die “Ich-Gesellschaft” (schönen Gruß an Milram und die Postbank) versagt hat?

In der Fastenzeit dieses Heiligen Jahres habe ich die Absicht, Missionare der Barmherzigkeit auszusenden. Sie sollen ein Zeichen der mütterlichen Sorge der Kirche für das Volk Gottes sein, damit es tiefer eindringen kann in den Reichtum dieses für unseren Glauben so grundlegende Geheimnis. Es handelt sich dabei um Priester, denen ich die Vollmacht geben werde, auch von den Sünden loszusprechen, die normalerweise dem Apostolischen Stuhl vorbehalten sind.

 Generalablass? Und Sendung von Gehilfen mit “Entsündigungsprokura” in die Welt, weil die Aufgabe so gewaltig und der Sünden so viele sind?

Und jetzt kommt eine gewisse Synchronizität mit den Prozessen gegen die und wegen der Deutschen Bank:

Mein Ruf zur Umkehr richtet sich mit noch größerem Nachdruck an alle Menschen, die aufgrund ihrer Lebensführung fern sind von Gott. Ich denke hier besonders an die Männer und Frauen, die einer kriminellen Vereinigung angehören, welche auch immer diese sei. Zu eurem eigenen Wohl bitte ich euch: Ändert euer Leben! Ich bitte euch im Namen des Sohnes Gottes, der – obwohl er gegen die Sünde gekämpft hat – nie einen Sünder zurückgewiesen hat. Fallt nicht in die schreckliche Falle, zu glauben, dass alles im Leben vom Geld abhänge und dass darum alles andere keinen Wert und keine Würde habe. Das ist bloß eine Illusion! Keiner kann sein Geld mitnehmen ins Jenseits. Und Geld macht nicht wirklich glücklich. Die Gewalt, die angewendet wird, um blutiges Geld anzusammeln, macht auch nicht wirklich mächtig und schon gar nicht unsterblich. Früher oder später kommt für alle das Gericht Gottes, dem keiner entfliehen kann.

Vielleicht sollten die im “öffentlichen Dienst” der kirchlichen Einrichtungen Beschäftigten mal über ihr “Zusatzversorgung für’s Alter” nachdenken. Die Betriebsrenten, Pensionskassen usw… 😉

“Der Wert von Geld ist eine Illusion”. Erkennt irgend jemand die Tragweite dieser Aussage? (Ja, ihr schon; aber Schlafmichel hat’s vermutlich zwischen zwei Werbeblöcken überhört…)

Dieselbe Einladung richte ich an die Förderer und Komplizen der Korruption. Diese schwärende Wunde der Gesellschaft ist eine schwere himmelschreiende Sünde, denn sie untergräbt das Fundament des Lebens des Einzelnen und der Gesellschaft. Die Korruption nimmt Menschen die Hoffnung auf die Zukunft, denn in ihrer Rücksichtslosigkeit und Gier zerstört sie die Zukunftspläne der Schwachen und erdrückt die Armen. Es ist ein Übel, dass damit beginnt, sich in alltäglichen, kleinen Dingen einzunisten, um sich dann soweit auszubreiten, wie es dann manchmal in den großen Skandalen sichtbar wird. Die Korruption ist ein Verharren in der Sünde, die es darauf anlegt, Gott mit der Illusion der Macht des Geldes zu ersetzten. Sie ist ein Werk der Finsternis, gestützt von Argwohn und Intrige. Corruptio optimi pessima, sagte mit gutem Grund Gregor der Große, um darauf hinzuweisen, dass keiner immun ist angesichts dieser Versuchung

Spricht für sich, oder?

Um sie aus dem privaten und öffentlichen Leben auszurotten, bedarf es Klugheit, Wachsamkeit, Gesetzestreue, Transparenz und den Mut, den Finger in die Wunde zu legen. Wer die Korruption nicht offen bekämpft, wird früher oder später zum Komplizen und zerstört die Existenz.

Auch Franziskus kennt also den Unterschied zwischen dem Wirken im Privaten und in der Öffentlichkeit! (Gruß an die “Admiräle”!) Hätte mich auch gewundert… 😉

Dies ist die günstige Gelegenheit, um sein Leben zu ändern! Das ist der Augenblick, um sich im Herzen anrühren zu lassen. Angesichts des begangenen Übels, auch angesichts schwerer Verbrechen, ist der Zeitpunkt gekommen, das Weinen der unschuldigen Menschen zu hören, die man ihrer Güter, ihrer Würde, der Zuneigung oder gar des Lebens selbst beraubt hat. Weiterhin den Weg des Bösen zu gehen, ist einzig eine Quelle falscher Illusion und Traurigkeit.

Klingt für uns ein wenig wie: “Das ist deine letzte Chance!”

Es ist nicht sinnlos, in diesem Zusammenhang auf die Beziehung zwischen Gerechtigkeit und Barmherzigkeit hinzuweisen. Es handelt sich dabei nicht um zwei gegensätzliche Aspekte, sondern um zwei Dimensionen einer einzigen Wirklichkeit, die sich fortschreitend entwickelt, bis sie ihren Höhepunkt in der Fülle der Liebe erreicht hat. Die Gerechtigkeit ist ein grundlegendes Konzept der Zivilgesellschaft, in der man sich normalerweise auf eine Rechtsordnung bezieht, in deren Rahmen das Gesetz angewendet wird. Unter Gerechtigkeit versteht man auch, dass einem jeden das gegeben werden muss, was ihm zusteht.

Eine Aufforderung zur Rückgabe von erschlichenem und erbeutetem Besitz? Barmherzigkeit ist nicht nötig, wenn der Gerechtigkeit Genüge getan wird! 😉

Und jetzt kommt’s:

Die Barmherzigkeit steht also nicht im Gegensatz zur Gerechtigkeit. Sie drückt vielmehr die Haltung Gottes gegenüber dem Sünder aus, dem Er eine weitere Möglichkeit zur Reue, zur Umkehr und zum Glauben anbietet. Die Erfahrung des Propheten Hosea kommt uns zu Hilfe, um zu zeigen, wie die Gerechtigkeit in Richtung der Barmherzigkeit überboten wird. Dieser Prophet gehört in eine der dramatischsten Abschnitte der Geschichte des Volkes Israels. Das Reich steht kurz vor der Zerstörung. Das Volk hat den Bund gebrochen, hat sich von Gott entfernt und den Glauben der Väter verloren. Nach menschlicher Logik wäre es nur gerecht, dächte Gott daran, dieses untreue Volk zurückzuweisen. Man hat den geschlossenen Bund nicht eingehalten und folgerichtig verdient es die gerechte Strafe, das Exil.

“Das Reich (Israel) STEHT vor der Zerstörung”! “Das (auserwählte) Volk hat den BUND gebrochen … und folgerichtig verdient es die gerechte Strafe, das Exil”!

Also mal wieder ein Exodus? Diesmal nach Birobidschan?

Die Barmherzigkeit ist auch über die Grenzen der Kirche hinaus bedeutsam. Sie verbindet uns mit dem Judentum und dem Islam, für die sie eine der wichtigsten Eigenschaften Gottes darstellt. Das Volk Israel hat als erstes diese Offenbarung erhalten, die in der Geschichte als der Beginn eines unermesslichen Reichtums bleibt, den es der ganzen Menschheit anzubieten gilt.

Die kommende Weltkirche? Schließlich hat auch der Dalai Lama noch keinen Nachfolger erwählt. Obwohl das sowas von überfällig ist! Hmmm….

Kein anderer hat so wie Maria die Tiefe des Geheimnisses der Menschwerdung Gottes kennen gelernt. (…)

Die Mutter des Gekreuzigten und Auferstandenen ist eingetreten in das Heiligtum der göttlichen Barmherzigkeit, denn sie hatte zutiefst Anteil am Geheimnis seiner Liebe.

Dazu erwählt, die Mutter des Sohnes Gottes zu sein, war Maria von Anbeginn an von der Liebe des Vaters vorbereitet worden, um die Lade des Bundes zu sein, des Bundes zwischen Gott und den Menschen. In ihrem Herzen hat sie die Barmherzigkeit Gottes bewahrt, in völligem Einklang mit ihrem Sohn Jesus

Jetzt ist es raus! Indiana Jones hat uns verarscht! Na ja, Kollege Spielberg gehört ja auch zur “Truppe”…

Alles in allem, wurde es hiermit promulgiert und die Welt könnte wissen, wenn sie denn wollte. :-( Damit ist der “Informationspflicht” nachgekommen worden. Die mittelbare Zukunft wird zeigen, wie wir diese Bulle zu verstehen haben…

Hier ist der Link zum Dokument: http://w2.vatican.va/content/francesco/de/bulls/documents/papa-francesco_bolla_20150411_misericordiae-vultus.html

und/oder auch hier: http://dbk.de/nc/presse/details/?presseid=2776

Was meint ihr?

Wie Satan die Kirchen für sein Eine-Welt NWO-Weltimperium Übernahm

Quelle derhonigmannsagt.wordpress.com

Kurzfassung:Papst Franziskus ist- wie seine Vorgänger – mit der Förderung der NWO mit Leib und Seele rege engagiert: Nicht nur macht er mit den päpstlichen Bemühungen um die Erstellung einer Eine-Welt Religion, eines Eintopfs aus Elementen aller Religionen der Welt weiter. In dieser synthetischen Religion gibt es natürlich keinen Platz für Christus. Das ist eben so beabsichtigt, indem der Vatikan sich 1963 während des 2. Vatikankonzils in einer horrenden schwarzen Messe mit Joseph Ratzinger (Benedikt XVI) als Zeremonienmeister  den Luzifer als ihren Oberhaupt inthronisierte.

Jedoch, Papst Franziskus will auch die NWO durch die Lüge von der menschen-gemachten globalen Erwärmung fördern. Daher hat er für den 28. April einen “Klima-Gipfel” mit ausschliesslich Vertretern der orthodoxen Klimatisten einberufen, um den UNO-Gipfel in Paris beeinflussen zu können – während er Vertreter der 97% der Klima-Wissenschaftler, die sagen, es gebe keine globale Erwärmung, ausser Betracht lässt.

Er macht sogar die Erwärmungs-/CO2-Bekämpfung zu einer moralischen Frage. Er will diese Lüge als gemeinsames Element aller Religionen einführen, um so seine Eine-Welt-Religion, eine Voraussetzung für die NWO, zu schaffen. Es war kein Zufall, dass der ehemalige israelische Ministerpräsident und Präsident, Shimon Perez, im vergangenen Jahr den Papst als Führer des zionistischen/talmudischen/pharisäischen Traums von der Weltreligion vorschlug, wo nur der Judaismus unverändert bleibt. Franziskus erwähnt dann das politische Programm dieser Weltreligion: Öko-Weltkommunismus (Agenda 21), der auch das NWO-Programm ist.

Weiter geht´s: Franziskus:”Das ist unsere Sünde: die Nutzung der Erde”. Im November 2013 veröffentlichte er ein apostolisches Schreiben, dass eine Wirtschaft, die auf einer solchen Ausbeutung baue, gegen das fünfte Gebot verstosse: “Du sollst nicht töten!!!” Der Papst redet aber hier  gegen Gottes Gebot: 1. Buch Mose 1: “28 Und Gott segnete sie und sprach zu ihnen: Seid fruchtbar und mehrt euch und füllt die Erde und macht sie euch untertan…”.

Um es noch schlimmer zu machen, leierte ein päpstlicher Diakon in der Ostermesse 2012 wiederholt: “Oh Luzifer, du der du nie besiegt wirst: Christus ist dein Sohn”!!!

Im Vatikan gibt es grosse Probleme: Eine homosexuelle Fraktion hat die Macht übernommen. 40 Vatikan-Kardinäle seien zum Islam konvertiert – und rezitieren den Koran im Vatikan.

Generell haben die Kirchen die Lehre Christi verlassen – und predigen das, was die Leute hören wollen, um ein Publikum und Kirchensteuer-Zahler zu behalten. Sie überleben meistens auf leeren Ritualen.

Am Ende sind sie politische Organisationen der NWO-Eine-Weltreligion, geworden. In London feiert ein Church of England-Pfarrer kombinierte muslimische/”christliche”Gottesdienste. Luther war Rosenkreuzer – Vorhut der Freimaurerei durch die Jesuiten für die Gloria des Luzifer.
In den USA lädt z.B eine “Kirche” die Menschen ein, “ihren eigenen Gott in die Kirche mitzubringen”!!
Diese Kirche erkennt “alle Götter und Propheten, darunter Mohammed, an”. Auch Atheisten sind als gute Beitragszahler wilkommen.

Diese Menschen nennen sich Christen – lehnen aber das zentrale Dogma  Christi ab: “Niemand kommt zum Vater ausser  durch mich – Johannes 14: 6).” Wer anders predigt, ist ein Antichrist oder Apostel des Satans.

*

TFrancis+all-religions-are-truehe New American 19 April 2015: Es sollte dem Franziskus ziemlich einfach sein, im nächsten Herbst die  Klimapanikmacher in Paris zu beeinflussen. Laut der Vatikan-Ankündigung steht aber viel mehr auf dem Spiel.

Vatikan Ankündigung
Ziel eines Vatikan-einberufenen Sonder-Gipfels am 28. April mit nur rechtgläubigen Klimatisten – trotz der Verwerfung der von Menschen gemachten globalen Erwärmung durch die grosse Mehrheit der Klimawissenschaftler – ist es, die Bewusstheit zu schärfen und einen Konsens zu erlangen, dass die Werte der nachhaltigen Entwicklungmit den Werten der führenden religiösen Traditionen übereinstimmen, mit einem besonderen Fokus auf die Schwächsten; die Debatte über die moralischen Dimensionen des Umwelt-Schutzes vor der päpstlichen Enzyklika zu steigern; und zu verhelfen, im ganzen 2015 und darüber hinaus, eine globale Bewegung in allen Religionenfür eine nachhaltige Entwicklungund Klimawandel zu bauen.
papal-climate-summit-countdownKommentar: Dies ist NWO-Politik durch Lüge. Nachhaltige Entwicklung ist nichts anderes als Öko-Weltkommunismus.

The New American 19 April 2015: Christopher Ferrara, Präsident des Vereins Amerikanischer Katholischer Anwälte: Franziskus´grüne Agenda gibt der Welt den Eindruck, dass  die katholische Kirche “sich mehr um die Rettung der Regenwälder als die der Seelen kümmert.

Also, was ist Franziskus I’s Motivation: Gott oder die NWO – die Religion Luzifers?

Ist Franziskus ein irregeführter Kirchen-Führer oder ein Kirchen-Verführer?
In dem Video unten lernt Franziskus das Satans-Handzeichen. Kein Wunder. Während des satanischen 2. Vatikan-Konzils wurde  in der Nacht vom 28/29 Juni 1963 eine schwarze Messe in der Cappella Paolina im Vatikan gefeiert. Joseph Ratzinger (Papst Benedikt XVI) war der Zeremonien-Meister. In dieser Messe wurde Satan vom Vatikan zum Oberhaupt der katholischen Kirche eingeschworen!!! Seitdem trägt kein Papst  die Tiara mehr – die dem Oberhaupt  der Kirche – jetzt Satan – vorbehalten ist.

Wie der “Internationale preußische Delegat” (Ratzinger) und Bischof Leo von Rom sowie ein großes Publikum im Vatikan in diesem Schlamassel schworen, dem  Luzifer treu zu dienen, kann man in der  Chiesa Viva No 451, 2012, pp.16-17   lesen (Italienisch).

 

Asatan-in_vaticanm 29. Juni 1972 (9. Jahrestag der schwarzen Messe) sagte Papst Paul VI : “Ich habe das Gefühl, dass  der Rauch Satans aus einer Fissur auch in den Tempel Gottes sickerte.” Papst Franziskus 2013: Zeit um den Rauch des Satans auszuräumen. Ob der Rauch nun dünner oder dicker ist, ist unten zu sehen.

Das Obige ist die Beschreibung eines Augenzeugen, Bruder Malachi Martin, in seinem Buch “Windswept house – A Vatican Novel”, SS. 7-20, Broadway Books – New York.

Auf S. 20 heißt es: Worte des Internationalen preußischen Delegierten, der am Ende der schwarzen Messe in der Cappella Paolina  das Gesetz der Genehmigung vorlas: “... Wer in dieser Internen Versammlung nominiert und als Nachfolger für das Amt des Papstes  gewählt wird, wird schwören, dass er und diejenigen, die er befehligen wird,  die bereitwilligen Werkzeuge und Mitarbeiter der Gründer des “Hauses des Menschen auf der Erde” und all seines Menschen-Kosmos … werden”.
Kurz davor hatte er gesagt, diese interne Versammlung sei “von dem, dem wir geschworen haben, er ist unser Herr und der Kommandant unseres menschlichen Schicksals (Luzifer), übernommen, besessen und ihm angeeignet worden.”

The New American 19 April 2015: Im Juli letzten Jahres erklärte Franziskus: “Das ist unsere Sünde: die Nutzung der Erde”, während er im November 2013  ein apostolisches Schreiben veröffentlichte, dass eine Wirtschaft, die auf einer solchen Ausbeutung baue, gegen das fünfte Gebot verstosse:Du sollst nicht töten.Für einen Mann, der sich selbst unfähig erklärte, das moralische Ansehen der Sodomiten zu beurteilen, ist es nicht ironisch, dass er sich für den Schiedsrichter über Ihren Kohlenstoff-Fußabdruck hält?

Kommentar: Hier verstösst der Papst gegen das Gebot Gottes: 1. Buch Mose 1: “28 Und Gott segnete sie und sprach zu ihnen: Seid fruchtbar und mehrt euch und füllt die Erde und macht sie euch untertan…”. Also dient der Papst dem Widersacher Gottes.
Comment:
Here Pope Francis again collides with God´s word: “And God blessed them, and God said unto them, Be fruitful, and multiply, and replenish the earth, and subdue it…”

Dieses Bild ist von einem  schrecklichen Video – siehe von der  5 bis 8 Min. Marke. Ostermesse 2012 durch Papst Benedikt XVI’s Schüler. Er leiert  wiederholt!!!:”Jesus ist Luzifers Sohn”.

*

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Und hier auf Lateinisch

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Vom Verurteilen  des freien Marktes des Kapitalismus bis hin zur Forderung einer Eine-Welt-Religion und der sozialen Gerechtigkeit durch aufdringliche Regierungs-Eingriffe tut Franziskus viel, um den Titel “Papst der Neuen Welt” (Time Magazine 2013) zu verdienen.

I. Das homosexuelle Netzwerk des Vatikans
HLast Pope webenry Makow 22 April 2015: Leo Zagami (ein angeblicher Insider-Illuminat) sagt, ein leistungsfähiges homosexuelles Netzwerk im Vatikan beschäftige sich mit Pädophilie und Satanismus und drohe, die Kirche zu stürzen.
Papst Benedikt XVI sei wegen der Macht dieses homosexuellen Untergrunds  zurückgetreten (Erpressung!?).
Die Heuchelei der katholischen Kirche, von gierigen Freimaurern, Zionisten, Satanisten infiltriert, die Muslime im Bett mit der homosexuellen Lobby des Vatikans, muss beendet werden, oder Franziskus wird in der Tat der letzte Papst sein.”

Diese Skandale rühren von einer leistungsstarken homosexuellen Lobby im Vatikan her, die von zwei herausragenden Persönlichkeiten geführt wird, und zwar

(Cardinal Tarcisio Bertone (1)1) Kardinal Tarcisio Bertone (links, der Rosa Papst) ist einer vom ihnen. Hier zeigt er anscheinend ein Freimaurer-Zeichen:

Er ist  Ex-Staatssekretär des Vatikans.
Der andere ist Francesco Camaldo, der in Assanges Wikileaks mit dem Spitznamen “Jessica” vorkommt, seit den frühen 80er Jahren ein Schlüsselfaktor der CIA in vatikanischen homosexuellen Kreisen.

Die Katholische Kirche hat interne Machtkämpfe, und eine Vielfalt von Skandalen ist die Folge eines starken Glaubens an Satanismus unter vielen der Geistlichen, die in homosexuellen Aktivitäten verstrickt sind – und auch scheinen, in Pädophilie verstrickt zu sein.

ratzinger-kissWPave-benedict-satanstegn-thumb1ie in The Guardian mitgeteilt: Ein potentiell explosiver Bericht hat den Rücktritt von Papst  Benedikt XVI  mit der Entdeckung eines Netzwerks schwuler Prälaten im Vatikan, von denen einige – so der Report – von Aussenseitern erpresst wurden, in Verbindung gesetzt.

Kardinal Bertone ist mit der Akademie der Illuminaten von Großmeister Giuliano Di Bernardo verbunden. 

II: Islam?
Ein weiteres wachsendes Problem scheint der sich im Geheimen verbreitende islamische Glauben unter den Geistlichen  (vor allem unter den Jesuiten) zu sein.

Der Vikar von Anatolien, der unter mysteriösen Umständen im Jahr 2010 gestorben ist, behauptete, dass so viele wie 40 Vatikan-Kardinäle heimlich zum Islam konvertiert seien und  den Qur’an heimlich im Vatikan rezitieren.

Ein Imam hat während eines „Friedensgebets“ vor Papst Franziskus für einen Sieg über die Ungläubigen gebetet. Ein Sprecher von Radio Vatikan hat mittlerweile entsprechende Berichte bestätigt.

muslime-beten-im-vatikan

Mit zur Neuen Weltordnung gehört das muslimische Weltkalifat in 7 Phasen und die wird mit  gewalttätiger, geplanter muslimischer Masseneinwanderung vorbereitet.

III: Kirchen ohne Verbindung mit den Lehren Christi
Tatsächlich bekräftigte Martin Luther den Ablasshandel Johan Tetzels: Er machte den Taufschein zu einem universellen Ablass, der es den Menschen ermöglicht, zu leben, wie sie wollen: Durch sein  Sühnopfer  am Kreuz habe Christus ein und für alle Male alle Sünden der Getauften gelöscht und ihnen die “Gnade”/ewiges Leben gesichert!! Gute Taten seien ohne Bedeutung! Auch Hitler und Stalin, die ja getauft waren, seien somit gerettet !!!
Somit verwarf Luther die Lehre Christi, indem in Matth. 25 nach Taten geurteilt wird! Luther und seine Kirche wurden Diener des politischen Systems und akzeptierten Kriege und Ungerechtigkeit – während die katholische Kirche  die Lehre Christi mit Stephanus´Primats-Anforderung verliess (ein Verwandter von Gajus Julius Caesar und Kaiser Augustus). Er und seine Nachfolger entwickelten sich zu weltlichen Herrschern, die um die Macht mit Königen und Kaisern wetteiferten – obwohl Christus sagte, sein Reich sei nicht von dieser Welt. Die katholische Kirche verbrannte Ketzer und Hexen – und die Lutherkirche  verbrannte auch  Tausende von unschuldigen “Hexen”.

IV: Kirchen wurden zu leeren Ritualen
Global Res. 12 April 2015: In der  Londoner St. Pauls Kathedrale fand eine Zeremonie als Dank an die 220.000 britischen Soldaten, die in Afghanistan gedient hatten, statt.

Der Gottesdienst umfasste  auch den öffentlichen Dank denen, die gedient hatten, der bizarrste Teil des Gottesdienstes. Ein Kreuz aus gebrauchten Granatenhülsen, auf einem 105 mm Schalenkoffer-Basis montiert, mit den Namen der britischen Toten, wurde  von Vertretern der Armee, Flotte und Luftwaffe durch die Kathedrale getragen und am Altar für den Segen und die Widmung der Erzbischöfe präsentiert. Das Kreuz, das aus  Schalen, die das Leben vieler beendet hatten,  gemacht war, in Fleisch und Blut beschmutzt, wurde gewidmet:

Zur Ehre Gottes. Als Dank für gut gelebtes Leben. Für ein gutes Beispiel. Eine Militärparade und Überliegen folgten.
Erzbischof Welby, mit Erzbischof Sentamu, hatte eine andere ähnliche militärische Gelegenheit in den letzten Wochen. Sie unterzeichneten einen “Konzern-Bund” mit den Streitkräften in einem: “Ausdruck der moralischen Verpflichtung, die die Regierung und Nation der Gemeinschaft der Streitkräfte “schuldig sind”

Wir sind  weit weg von “Du sollst nicht töten” , “liebe deinen Nachbarn” und “anderen das antun, was du möchtest, dass sie dir antun sollten.”

The Guardian 18 Sept. 2014: Der Erzbischof von Canterbury hat Zweifel an der Existenz Gottes. Siehe auch Christian News 23 March 2015.
Später im Interview sagte Welby, er sei sich  jedoch sicher in Bezug auf  die Existenz von Jesus, er sprach sogar über seine Präsenz neben ihm.
Kommentar: Mangel an Logik: Jesus sagte, er ist Gottes Sohn,  erstand nur deshalb von den Toten auf – und kann nur deshalb im Geiste bei ihm sein. Ohne Gott – kein lebender Jesus.

V: Kirchen endeten als NWO´s  Eine-Religions-Kirchen
a) Ich habe früher darüber geschrieben, wie einige Kirchen Gaia Kirchen wurden und  predigen, das Klima durch die Erhaltung  des atmosphärischen CO2s unter einem völlig unbegründeten Niveau von 350 Teilen pro Million zu retten. 

Seelen zu retten scheint nicht die Angelegenheit des Papstes Franziskus zu sein – aber um so mehr kümmert er sich um muslimische Bootsflüchtlinge, die er “unsere Brüder und Schwestern” nennt, obwohl sie gemäss ihrem Koran Christen (und somit Christus) überall verfolgen und ermorden müssen. Franziskus setzt sich NWO-gemäss für den Selbstmord der weissen, christlichen Rasse ein (Coudenhove Khalergi und Nicolas Sarkozy).

church-of-england-allahIn London feiert ein  Church of England-Pfarrer kombinierte muslimische/”christliche”Gottesdienste.
Luther-rosenkreuzerLuther war   Rosenkreuzer 
Vorhut der Freimaurerei durch die Jesuiten für die Gloria des Luzifer. Rechts Luthers Logo.

b) Die Päpste Johannes Paul II und Benedikt XVI sowie jetzt Franziskus I. verfolgen eine NWO Eine-Weltreligion-Strategie, die sie Interfaith nennen. 2 Tage lang betet der Papst an den einen und einzigen Gott zusammen mit den Führern aller Religionen weltweit. Für kranke päpstliche Köpfe sind verschiedene Religionen nur verschiedene Namen für den gleichen Gott. Dass die Logik fehlt, macht keinen Unterschied für diese primitive Ideologie: z.B., wie kann der Vater Jesu Christi der sohnlose Allah sein, der alle, die sagen, er habe einen Sohn, töten wolle (z.B. Sura 9: 5) – und wie sind alle Hindu-Gottheiten mit dem einen Gott zu erklären?.
Letzte Pfingsten bat Shimon Peres, den Papst,  eine Eine-Welt-Religion zu führen (Conscious Reporter 14 March 2015)

interfaithc) “Radikalinklusive ” Kirchen, die alle Religionen und Lebensarten umarmen, tauchen nun auf.

Michael Snyder Infowars 25 March 2015:Gottesdienste, die Elemente des Hinduismus, des Islams, indianischer Religionen und sogar der Wicca integrieren, werden immer häufiger. Und selbst wenn man überhaupt nichts glaubt, ist das auch  in Ordnung in diesen Kirchen.

bring-your-own-godIn der Tat, wie Sie unten sehen werden, lädt ein presbyterianischer Pfarrer in Oregon  sogar die Menschen ein, “ihren eigenen Gott in die Kirche mitzubringen”!!

Eine solche Kirche, die  in letzter Zeit ziemlich viel Aufmerksamkeit bekommen hat, wird durch D.E.  Paulk geführt. In diesen Tagen  führt er eine Kirche, die “alle Götter und Propheten, darunter Mohammed, anerkennt”.
Nach viel Seelen-Prüfung,  gründete D. E. seine Kirche um ein Prinzip: “Christus kann nicht  und wird nicht dem Christentum vorbehalten sein”.
Paulk besteht darauf, dass es “keine Hölle” gebe. Bilder des Rev. Martin Luther King Jr. und Mahatma Gandhi schmücken die Wände seiner Kirche.

Etruth-sanctuaryin Glasfenster  über der Kanzel fängt den Geist der Kirche ein. Es ist ein Design, das ein christliches Kreuz, mit Symbolen aus dem Judentum, Islam und Hinduismus beringt enthält. In der Mitte ist eine Taube, die den Geist des Friedens, der sie alle zusammenhalte, symbolisiert. (Islam – Dschihad – Frieden???)

Eine CNN-Reporterin sah, dass eine Gruppe von Sängern auf die Bühne ging und  mit einem hypnotischen, tibetisch-buddhistischen Gesang, der den Geist des Mitleids hervorrief, begann: “Om Mani Padme Hum”

Der Gesang ging über in die “Shanti, Shanti Om“, ein Hindu-Gebet für den Frieden. Dann, als der Gesang lauter wurde, setzten die Trommeln und der Bass ein, wie die Sänger  zu einem muslimischen Gesang über die Souveränität Allahs ” wechselten: “La ilaha, Il Allah

CNN Journalistin: “Ich bin eine konstante Sucherin in dieser Welt, unter den Menschen und natürlich nach spiritueller Erleuchtung aller Art. Denn wenn ich die Wahrheit besässe – die “endgültige Antwort” – bin ich überzeugt, dass ich den Rest meiner Jahre damit verbringen würde, die Anreicherung und Überraschung der Suche danach zu vermissen.”
Die meisten Menschen  glauben am Ende genau das, was sie glauben wollen.

Natürlich gibt es Tausende und Abertausende von christlichen Geistlichen in der ganzen Nation, die dasselbe wollen. Diese Kirchen benutzen nie das Wort “Sünde”, weil sie wollen, dass die Menschen  sich als gut fühlen. Und sie reden nie über etwas Kontroverses, weil sie wollen, dass die Menschen immer wieder kommen, und sie wollen, dass ihre Spenden weiterhin in ihre Kasse fliessen. Sie predigen  darüber, wie wunderbar jeder ist, und wie Gott uns allen helfen wolle, “unser Schicksal zu vervollkommnen” und dass er uns alle sehr wohlhabend machen wolle..

Aber in der Zwischenzeit wirbelt unser Volk im Klo weiter hinunter.”

Kommentar:
Um so verrückter, desto besser. Die Lüge ist Wahrheit in der NWO – die die Lehre  Christi durch Politik vollständig ersetzt hat – um die Massen zu täuschen. Die Kerne aller Religionen verschwinden  in den antichristlichen, päpstlichen Schmelztiegel. Nur die pharisäische / talmudische Herrenrassen-Philosophie wird oben auf diesem schmutzigen Wasser fliessen, um die Gojim, “das Vieh” durch die Regeln der Weisen von Zion zu regieren – worum sie sich unermüdlich bemühen. Eines ihrer Werkzeuge, um diese Welt-“Religion” durchzusetzen, wird der Papst/die Freimaurerei sein.

FrancisI-coats-of-armsWas der heutige Jesuiten-Papst (und sein Chef, der Schwarze Papst, Adolfo Pachon auch) geschworen hat, uns anzutun, wird er dann bewerkstelligen können. Wie sein Wappen zeigt, ist Franziskus Luziferianer.

Ich bringe nochmals hier seinen abgelegten Eid – wie er ins US  Kongress-Archiv, 62. Kongress, 3. Sitzung, Repräsentanten-Haus Gesetzentwurf  1523, Kongress-Bibliothek, Katalog Kartennummer 66-43354, Band 49, Teil 4, Seiten 3215-16 und hier, eingetragen wurde

Jesuit_oath1

http://new.euro-med.dk/20150427-wie-satan-die-kirchen-fur-sein-eine-welt-nwo-weltimperium-ubernahm.php
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Gruß an die Richter des Vatikans
Der Honigmann
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