Archiv der Kategorie: Der Vatikan beherrscht die ganze Welt

Das letzte Abendmahl & Co. – Wie die Kirche eine Religion stahl

Das letzte Abendmahl, gemalt von Leonardo da Vinci im Jahre 1497, ist an der Nordwand des Speisesaals im Dominikanerkloster Santa Maria delle Grazie in Mailand zu entdecken. Der gerissene da Vinci ließ es sich bei dieser Auftragsarbeit nicht nehmen, mithilfe seines genialen Geistes, Symbole und Hinweise in das große Gemälde einzubauen.

Natürlich kann über die Symbolik und die verborgenen Hinweise nur gerätselt werden, da der Künstler mittlerweile nicht mehr Rede und Antwort stehen kann, doch wenn man einmal genauer hinschaut, fällt einem sicherlich direkt auf, dass die Person rechts an Jesus Seite normalerweise Johannes sein sollte, aber wenn man genauer hinschaut, sieht er ziemlich weiblich aus.

Leonardo da Vinci wollte somit darauf hinweisen, dass es sich hierbei um Jesus Angetraute und einzige Jüngerin handelte, nämlich Maria Magdalena…

Dies ist den meisten meiner Leser sicherlich bereits bekannt, aber dennoch habe ich ein wenig Kreativität walten lassen, um die Symbolik der ganzen Geschichte rundum Jesus mit seinen Jüngern einmal Ausdruck zu verleihen.

Wie auf dem Bild des letzten Abendmahls unschwer zu erkennen, ist die Zahl 12 eine sehr symbolträchtige Zahl und lässt sich ebenso in unserem gegenwärtigen Alltag problemlos wiederfinden.

Zieht man beispielsweise Parallelen zwischen den Jüngern und den Sternzeichen, kommt offenbar zutage, dass das Sternzeichen Jungfrau tatsächlich einer Frau zukommt und kann somit als Indiz für da Vincis Hinweis zu Maria Magdalena betrachtet werden.

Eigentlich ist allein schon er Begriff “Jünger” interessant, denn er ist das verbale Gegenstück zur Jungfrau. Ob nun tatsächlich jeder einzelne Jünger niemals in den Genuss gekommen war, die Nacht bei einer attraktiven Frau zu verbringen, ist unklar, doch der Hinweis auf die Jungfrau ist hierin doppelt enthalten.

Ebenso die v-förmige Lücke zwischen Jesus und Maria Magdalena wirkt auf den zweiten Blick wie ein V, ein Hinweis, dass hier das Symbol der Frau bzw. Jungfrau verborgen liegt. Jungfrau bedeutet in der italienischen Sprache “Vergine“ (Die Jesus-Lüge: Vertuschungs- und Vernichtungstaktik der Kirchenväter (Videos)).

 

  

Im Thomas-Evangelium findet man einen interessanten Hinweis zu der Beziehung zwischen Jesus und Maria Magdalena:

Leitsatz 104: Sie (die Jünger) sagten zu ihm (Jesus): “Komm, lasst uns heute beten und fasten.” Jesus sagte: “Welche Sünde habe ich denn begangen oder habe ich etwas noch nicht vollendet? Doch, wenn der Bräutigam die Brautkammer verlassen haben wird, dann lasst sie fasten und beten.”

Hier befand sich Jesus offenbar in der Hochzeitsnacht mit Maria. Die Jünger störten ihn, weil sie nicht begeistert waren von seiner Entscheidung. Jesus jedoch ließ im späteren Verlauf im Umgang mit Maria deutlich werden, dass er sie männlicher machen wollte, damit sie ins Himmelreich eingehen könne. Somit kann vermutet werden, dass Marias Identität mit der Zeit zu Johannes gewandelt wurde.

Natürlich kann es auch sein, dass eben Maria später in den Kreis Jesu’ hinzukam und die Ordnung der 12 störte – sehr zum Missfallen einiger der Jünger.

Leitsatz 114: Simon Petrus sagte zu ihnen: “Maria soll aus unserer Mitte fortgehen, denn die Frauen sind des Lebens nicht würdig.” Jesus sagte: “Seht, ich werde sie führen, damit sie männlich werde und sie ein lebendiger Geist werden mag, vergleichbar mit euch Männern. Denn jede Frau, die sich männlich macht, wird in das Himmelreich gelangen.”

Zudem erschien Jesus zuerst Maria Magdalena nach seiner Wiederauferstehung von den Toten. Hinweise hierfür findet man in dem Evangelium von Maria Magdalena. Petrus war überhaupt nicht darüber erfreut, dass Jesus zuerst ihr erschienen war und dann den Jüngern: Petrus antwortete und sprach die gleichen Dinge betreffend.

Er befragte sie nach dem Retter: “Sprach Er wirklich ohne unser Wissen mit einer Frau (Maria) und das nicht öffentlich? Sollen wir uns ihr nun zuwenden und ihr künftig zuhören? Hat er sie uns vorgezogen?” Dann weinte Maria und sagte zu Petrus: “Mein Bruder Petrus, was denkst du denn? Denkst du, dass ich mir all dies in meinem Herzen ausgedacht habe oder dass ich über unseren Retter Lügen erzähle?”

Levi (Matthäus) antwortete und sagte zu Petrus: “Petrus, du warst schon immer temperamentvoll. Nun sehe ich, wie du dich gegen diese Frau aufbäumst als wäre sie dein Gegner. Denn wenn der Retter sie als wertvoll erachtete, wieso möchtest du sie dann ablehnen? Der Retter kennt sie sicherlich sehr gut. Das ist der Grund, wieso er sie mehr liebte als uns. Wir sollten uns besser schämen und lieber dafür sorgen, den perfekten Menschen in uns und für uns zu leben, so wie Er es uns aufgetragen hat. Lasst uns das Evangelium predigen und nicht Gesetze aufstellen, die jenseits dessen stehen, die uns der Retter mitgeteilt hat.”

Jesus war Frauen gegenüber überhaupt nicht abgeneigt, weder geistig noch körperlich. Dies zeigt sich auch in seiner Begegnung mit Salome, die anscheinend ebenso eine seiner Schülerinnen bzw. Jüngerinnen gewesen war: Leitsatz 61: Salome sagte: “Wer bist du, mein Herr? Du bist auf mein Bett gestiegen und hast an meiner Tafel gegessen, als wärst du von jemandem gesandt worden.”

Jesus sagte zu ihr: “Ich bin der Auserwählte, der aus dem Ganzen hervorkommt. Ich habe die Erlaubnis meines Vaters erhalten.” Salome sagte: “Ich bin deine Jüngerin.” Jesus sagte zu ihr: “Aus diesem Grunde teile ich dir mit, wenn jemand ganz ist, wird er mit Licht erfüllt werden, doch wenn jemand geteilt ist, wird er voller Dunkelheit sein.” (Jesus hat nie existiert! Die „Beweise“).

  

Die 12 Stunden der Uhrzeit, die 12 Monate, die 12 Sternzeichen… all dies sind Hinweise, die man in der Geschichte rundum Jesus mit seinen Jüngern entdecken kann. Nun muss man bei der Kirche jedoch überaus vorsichtig sein, denn sie hat im Laufe der Zeit vieles einfach abgeschrieben und kopiert, vorwiegend bei den Ägyptern.

Dazu gehört beispielsweise ein Papyrus, das Osiris darstellt, wie dieser gerade frisch gesalbt wird. Die Kirche übertrug dieses Bild einfach für ihre Zwecke und behauptete, dass es Abraham auf dem Opferaltar sei und änderte sogar die Zeichnung:

Ebenso spannend und aufschlussreich ist das Schmücken des Weihnachtsbaumes, das ursprünglich ein heidnisches Ritual aus dem alten Babylon war und von der Kirche adaptiert wurde:

Auch die Geschichte des Gottes Horus aus dem alten Ägypten erinnert sehr stark an die Geschichte von Jesus:

Die Kirche hat also im Laufe der Geschichte alte Mythen benutzt, um ihre eigene Religion zu untermauern und zu bekräftigen. Nur inhaltlich kann man sich heutzutage noch auf die Inhalte verlassen und daraus die entsprechende Symbolik ableiten (Von der Kirche unterdrücktes Wissen: Altes Manuskript besagt, Menschen haben “übernatürliche Kräfte”).

  

Somit könnten beispielsweise die Parallelen zwischen den 12 Jüngern, den 12 Monaten, den 12 Sternzeichen sowie die 12 Stunden des Tages bis auf die Zeit der alten Götter von Ägypten oder gar die Alten Sumerer zurückzuführen sein.

Aus einer Zeit, indem die “Götter” den Menschen Kultur, Zeitrechnung und Sprache lehrten. Vermutlich auch die Astrologie mit den Sternzeichen und der Zusammenhang zu den Monaten und den Stunden.

Quellen: PublicDomain/matrixblogger.de am 04.09.2018

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Pädophilie: Vatikan durch Razzien und Enthüllung über Mililionenausgaben für Lobbyismus gegen Rechte von Missbrauchsopfern unter Beschuss (Videos)

Nachdem die Staatsanwaltschaft vom fortgesetzten Schutz Pädophiler durch die katholische Kirche enttäuscht worden ist, hat die Polizei seit Juni die Büros der katholischen Kirche durchsucht und dabei Laptops und Akten von Kirchenvertretern und des Vatikans beschlagnahmt. 

Laut Papst Franziskus und des Vatikans ist die katholische Kirche nicht verpflichtet, Informationen über pädophile Priester preiszugeben und behauptet, dass Details über Sexualverbrechen, die von katholischen Beamten begangen werden, nach kanonischem Recht als „päpstliches Geheimnisse“ geschützt sind. 

Unterdessen wurde bekannt, dass der Vatikan mehr als 2,1 Millionen Dollar [knapp 1,8 Millionen Euro] für Lobbyarbeit bei der US-Regierung ausgab, um einen Gesetzesentwurf zu blockieren, der 2015 das Gesetz über Sex mit Kindern reformiert hätte.

Die Katholische Konferenz, die von Kardinal Timothy Dolan geleitet wurde, setzte Wilson Elser Moskowitz Edelmann & DickerPatricia Lynch & AssociatesHank Sheinkopf und Mark Behan Communications ein, um Lobbyarbeit gegen den Child Victims Act zu betreiben ((Vatikan: Dossier über klerikale Homo-Orgien, Drogen-Partys, Pädophile, Callboys und Erpressung)).

Polizei beschlagnahmt bei größter Pädophilenring-Razzia Laptops des Vatikans

Laut eines Reuters-Berichts gab es seit Mitte Juni sechs Durchsuchungen von Büros der katholischen Kirche. Berichten zufolge haben die Behörden Dokumente, Akten, Computer, Laptops und Tablets beschlagnahmt, die Angehörigen der Kirche und des Vatikans gehören.

Die Razzien sind Teil der laufenden Ermittlungen wegen mutmaßlicher sexueller Kindesmisshandlungen, die von katholischen Priestern auf der ganzen Welt begangen wurden. Die Durchführung der Razzien kam überraschend und sie gelten als die aggressivsten, die jemals von einer Justizbehörde gegen die römisch-katholische Kirche unternommen wurden.

Reuters berichtet: Zwei Sondergesandte von Papst Franziskus zur Untersuchung eines Kindesmissbrauchsskandals in Chile trafen im letzten Monat an einer Universität in der chilenischen Hauptstadt Priester und Mitarbeiter der Kirche, als Helfer mit alarmierenden Neuigkeiten in den Raum stürzten: Polizei und Staatsanwaltschaft begannen mit einer Durchsuchung von Büros der Kirche. 

Die Gesandten waren 90 Minuten lang in einem Seminar über die Untersuchung von Anschuldigungen wegen sexuellen Missbrauchs, die von Geistlichen begangen wurden, nachdem bekannt wurde, dass Hunderte von Kindern missbraucht worden sein könnten.

Jahrzehntelang hat die römisch-katholische Kirche in Chile solche Vorwürfe stillschweigend untersucht, ohne die Polizei zu alarmieren, aber nun wird sie sogar von Papst Franziskus selbst einer Vertuschung beschuldigt, die es den Tätern erlaubte, ungestraft zu handeln.

Reuters TV

@ReutersTV

Police and prosecutors stage raids on Chile’s Catholic Church offices, leaving Vatican scrambling to respond to scandal that is Pope Francis‘ worst image crisis, @simmoa and @casslgarrison report: https://reut.rs/2mXXo7N  via @ReutersTV

Polizei und Staatsanwaltschaft führen Razzien im chilenischen Büro der katholischen Kirche durch, was den Vatikan dazu veranlasst, auf einen Skandal zu reagieren, der die schlimmste Imagekrise von Papst Franziskus darstellt … – Reuters TV (@ReutersTV) 31. Juli 2018

Einer der Geistlichen, der den Gesandten zuhörte, war Jaime Ortiz de Lazcano, der Rechtsberater des Erzbischofs von Santiago. Die Adjutanten eilten an seine Seite und sagten zum ihm: „Vater, gehen Sie (zu den Kirchenbüros), weil es eine Razzia geben wird“, wie Ortiz später erzählte.

  

Auf der Suche nach Beweisen für Sexualverbrechen, die die Kirche der Polizei nicht gemeldet hatte, veranstalteten Polizei und Staatsanwaltschaft weniger als einen Kilometer von der Universität entfernt und außerhalb der Hauptstadt gleichzeitig Durchsuchungen in den Büros der Kirche.

Die Überraschungsbesuche, die von Emiliano Arias, einem Staatsanwalt der Provinz, angeordnet wurden, markierten den Beginn dessen, was Experten, die Sexualverbrechen in der römisch-katholischen Kirche aufspüren, als eine der aggressivsten Untersuchungen bezeichnen, die jemals von einer Justizbehörde durchgeführt wurde (Vatikan zahlt stillschweigend vier Milliarden Dollar an Opfer von Kindesmissbrauch).

(Kardinal George Pell, der drittmächtigste Mann innerhalb des Vatikans, wird derzeit wegen sexueller Straftaten angeklagt)

Seit jenem kalten Juni-Nachmittag gab es fünf weitere Razzien in den Büros der Kirche, um Dokumente, Telefone, Tablets und Computer zu beschlagnahmen und den Vatikan dazu zu bewegen, auf einen sich rasant entwickelnden Skandal zu reagieren, der die schlimmste Imagekrise der Amtszeit des Papstes darstellt, die nun seit sechs Jahren andauert.

Der 45-jährige Arias, der im Kampf gegen das organisierte Verbrechen erfahren ist, hat die Vorwürfe gegen die Kirche angeführt und neigt zur medialen Inszenierung, indem er Fernsehjournalisten zu den Razzien mitnimmt. Arias sagte in einem Exklusivinterview gegenüber Reuters, dass die von seinem Team beschlagnahmten Dokumente 30 Fälle mutmaßlicher Misshandlungen aus dem Jahr 2007 enthielten, die die Kirche der Polizei nicht gemeldet hatte.

Während Reuters seine Ermittler filmen durfte, die beschlagnahmte Dokumente durchforsteten, lehnte er es ab, Details aus den Akten zu nennen, weil er sagte, dass sie Missbrauchsopfer namentlich nennen. Er gab auch an, dass einige örtliche Kirchenbeamte versucht hätten, Dokumente zu vernichten, aber dass sein Team – bestehend aus zwei Staatsanwälten, drei Rechtsanwälten und einer Einheit der Sexualstrafpolizei – sie sichergestellt habe. Er lehnte es ab zu sagen, wer versucht hatte, sie zu zerstören oder wie sie versucht hatten, sie los zu werden. 

(Papst Franziskus steht unter Beschuss, weil er pädophile Priester beschützt und sie oft mit einer „Gebete-statt-Gefängnis“-Anordnung „bestraft“ hat, was bei den Opfern für Empörung gesorgt hat, die die Kirche dazu auffordern, es zuzulassen, dass die Priester wegen ihrer Verbrechen an Kindern ins Gefängnis kommen)

Arias sagt, er möchte sowohl diejenigen festnehmen, die die Missbrauchsfälle begangen haben, als auch diejenigen, von denen er sagt, dass sie dabei mitgeholfen haben, sie zu vertuschen. Er verhaftete Oscar Munoz, einen hochrangigen Berater des Erzbischofs von Santiago, Kardinal Ricardo Ezzati, nachdem er kirchliche Dokumente beschlagnahmt hatte, in denen Muñoz Sexualverbrechen gestanden hatte. Munoz’ Anwalt hat eingestanden, dass einige der in den Dokumenten enthaltenen Vorwürfe der Wahrheit entsprechen, sagt aber, dass er sich gegen einige andere wehren wird.

Arias hat in der vergangenen Woche Ezzati, den ranghöchsten Katholiken in Chile, als Verdächtigen genannt und ihn beschuldigt, die angeblichen Misshandlungen seines Gehilfen zu vertuschen. Ezzati hat jegliches Fehlverhalten bestritten und sich zur Zusammenarbeit bereiterklärt. Arias sagte, er habe mit den Durchsuchungen begonnen, nachdem Amtsträger der Kirche in Rancagua, der Hauptstadt der Region O’Higgins, zu ihm gesagt hätten, dass er eine formelle Petition an den Vatikan stellen müsse, um gesuchte Informationen zu erhalten, weil sie durch das „päpstliche Geheimnis“ geschützt seien.

Die römisch-katholische Kirche sagt, dass das „päpstliche Geheimnis“ nach dem kanonischen Recht vorsehe, die Privatsphäre aller von sexuellen Missbrauchsvorwürfen betroffenen Personen zu schützen. Kritiker sagen, die Bischöfe hätten dies in der Vergangenheit als Schutzschild benutzt, um Anfragen ziviler Behörden zu blockieren.

„Wir sprechen hier nicht über einen Betrug oder Diebstahl, sondern wir sprechen über Verbrechen an Kindern“, sagte Arias in einem Interview in seinem Büro in Rancagua, in dem er seine Entscheidung erklärte, sich nicht mit seiner Bitte an den Vatikan zu richten, sondern stattdessen eine richterliche Genehmigung für die Durchsuchungen einzuholen.

  

Der Vatikan hat zwei Millionen US-Dollar für die Beeinflussung von Abgeordneten ausgegeben, um in den USA die Reform von Gesetzen über Sex mit Kindern zu verhindern

Nydailynews.com berichtet: Aus Gerichtsunterlagen geht hervor, dass die Lobbyisten teilweise damit beauftragt wurden, an mit „Verjährungsfristen“ und „Fristen für den Beginn bestimmter zivilrechtlicher Aktivitäten im Zusammenhang mit Sexualdelikten“ verbundenen Fragen zu arbeiten. Andere Fragen umfassten die Finanzierung von Pfarreischulen und Steuergutschriften für Investitionen.

„Sie sind dazu bereit, unbegrenzte Finanzmittel dafür auszugeben, um die bösen Jungs davon abzuhalten, für ihre Taten zur Rechenschaft gezogen zu werden“, sagte dazu Melanie Blow, die Hauptverantwortliche für die Stop Abuse Campaign. „Ich denke, sie machen es, weil sie keine Vergleichszahlungen leisten wollen.“ Kathryn Robb, eine Anwältin und ein ehemaliges Missbrauchsopfer, die als Neunjährige von ihrem Bruder missbraucht wurde, fügte hinzu: „Wenn sie so viel Geld für Lobbyarbeit ausgeben müssen, dann haben sie einige ziemlich große Geheimnisse zu verbergen.“

Obwohl sie weit von den Millionen entfernt sind, die jedes Jahr in Albany für Lobbyarbeit in Bezug auf Sonderfragen von höchstem Stellenwert ausgegeben werden, sagen die Anwälte von Kindesmissbrauchsopfern, dass die 2,1 Millionen Dollar für die Katholische Konferenz wahrscheinlich eine lohnende Investition sind, wenn sie weiterhin eine Gesetzgebung blockieren könnten, die das Statut der Beschränkungen für Zivilprozesse bei sexuellem Kindesmissbrauch beseitigen würde und ein einjähriges Zeitfenster für Klagen der Opfer eröffnen würde, deren Klagen nach derzeit geltendem Recht nicht mehr zugelassen werden können.

Die Katholische Konferenz hat argumentiert, dass die Eröffnung eines einjährigen Zeitfensters zur Wiederaufnahme alter Fälle letztlich die Kirche ruinieren könnte.  Die von der Katholischen Konferenz ausgewählten Firmen sind ebenfalls aufschlussreich.

Wilson Elser war lange Albanys größte Lobby-Firma. Die Firma vertrat die Katholische Konferenz von mindestens 2007 bis Ende 2015 und erhielt laut Online-Archivierungen bei der staatlichen Kommission für öffentliche Ethik während dieser Zeit mehr als eine Million US-Dollar [ca. 850.000 Euro]. Nachdem einige Schlüsselpersonen entweder die Firma verlassen oder einen Teil ihrer Verantwortung abgegeben hatten, erneuerte die Kirche den Vertrag mit Wilson Elser für 2016 nicht, wie es hieß. Wilson Elser, die von der Katholischen Konferenz monatlich 10.000 Dollar [ca. 8.500 Euro] erhalten hatten, wollten dies nicht kommentieren.

An ihrer Stelle, so heißt es in den staatlichen Aufzeichnungen, hat die Katholische Konferenz ein anderes prominentes Unternehmen, Greenberg Traurig, eingestellt, für das sie 6.000 Dollar [ca. 5.100 Euro] pro Monat zahlte. Der Lobbyist der Firma, der die Kirche vertritt, ist Michael Murphy, der im Senat stellvertretender Berater der Republikaner war. Die Republikanische Partei des Senats lehnt das einjährige „Rückblicks“-Fenster ab, das die Demokraten fordern.

Die katholische Kirche, einige orthodoxe jüdische Gruppen und andere private Einrichtungen widersetzen sich der Gesetzgebung durch die Parlamentarierin Margaret Markey (Demokratische Partei – Queens) und Senator Brad Hoylman (Demokratische Partei – Manhattan), die das Zeitlimit abschaffen würde, welches es Erwachsenen, die als Kinder Opfer von Missbrauch wurden, verbietet, nach ihrem 23. Geburtstag Zivilklagen einzureichen.

Eine weitere hochrangige Kanzlei, Patricia Lynch & Associates, deren Namensvetter enge Beziehungen zu dem jetzt in Ungnade gefallenen Versammlungssprecher Sheldon Silver hatte, wurde 2009 von der Katholischen Konferenz eingestellt. Lynchs Firma war viele Jahre unter den drei bestbezahlten Lobbyisten. Lynchs Einstellung durch die Katholische Konferenz erfolgte, nachdem die Versammlung von 2006 bis 2008 vier Mal verschiedene Versionen des Kinderopfergesetzes verabschiedet hatte.

Die Maßnahme kam nach der Anstellung Lynchs nie wieder zur Abstimmung. „Nachdem Frau Lynch für die Katholische Konferenz Lobbyarbeit betrieben hatte, endete die Unterstützung von Herrn Silver für unsere Gesetzesvorlage, und die Gesetzesvorlage kam nicht über das Assembly’s Codes Committee hinaus … das er als Sprecher kontrollierte“ schrieb John Aretakis, ein ehemaliger Anwalt und Advokat für Opfer von sexuellem Missbrauch durch Geistliche, kürzlich in einem vernichtenden Brief an einen Richter, der Silvers jüngste Strafurteile betraf.

Aus staatlichen Lobby-Aufzeichnungen geht hervor, dass der Vertrag des Unternehmens mit der Katholischen Konferenz Anfang dieses Jahres beendet wurde, nicht lange, nachdem in Gerichtsakten aufgedeckt worden war, dass Lynch eine Affäre mit Silver hatte. Silver wurde Anfang dieses Monats zu zwölf Jahren Gefängnis verurteilt, nachdem er wegen Korruptionsvorwürfen verurteilt worden war. Lynch, deren Firma 7.500 Dollar [ca. 6.400 Euro] pro Monat erhielt, gab lediglich an, dass ihr Vertrag mit der Katholischen Konferenz durch „gegenseitiges Einvernehmen“ beendet wurde (Priester enthüllen satanisch-rituellen Missbrauch und Mord von Kindern – „Der Teufel wohnt im Vatikan“).

  

Unterdessen unterhielt Sheinkopf enge Beziehungen zu Gouverneur Cuomo, der früheren Führung der Demokraten im Senat, als sie die Kammer kontrollierten, und sogar zu den Republikanern des Senats. Wie die anderen, die von der Katholischen Konferenz angestellt wurden, wollte er nicht über die Einzelheiten darüber sprechen, was er für die 5.000 Dollar [ca. 4.200 Euro] pro Monat tut, die ihm bezahlt werden.

„Sie mögen mich“, sagte er. „Sie denken, ich bin schlau.“ In einer E-Mail wollte der Sprecher der Katholischen Konferenz, Dennis Poust, die Lobbyarbeit seiner Organisation nicht direkt kommentieren. Er äußerte sich auch nicht zu den Gründen, warum bestimmte Lobby-Unternehmen ausgewählt wurden.

„Die Katholische Konferenz setzt sich für viele Themen ein, von der Beihilfe zur Selbsttötung über die Rechte der Landarbeiter bis hin zur Schulwahl und zur Reform der Strafjustiz“, sagte Poust.

Er sagte, dass die Lobbytätigkeit der Konferenz in voller Übereinstimmung mit dem Gesetz sei und werde, so wie es erforderlich ist, der Gemeinsamen Kommission für öffentliche Ethik gemeldet. „Als solches ist alles eine öffentliche Angelegenheit“, sagte Poust. „Wir haben darüber hinaus nichts weiter zu sagen.“

Mehr Hintergrundinformationen über die schmutzigen Machenschaften der Kirche, können Sie im brisanten Enthüllungsbuch “Illuminatenblut: Die okkulten Rituale der Elite” von Nikolas Pravda nachlesen, darunter zahlreiche Texte die von Suchmaschinen zensiert werden!

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Literatur:

Die Rothschilds: Eine Familie beherrscht die Welt.

Bilderberger

Die Rockefellers: Ein amerikanischer Albtraum

Weltverschwörung: Wer sind die wahren Herrscher der Erde?

Videos:

Quellen: PublicDomain/https://yournewswire.com/yournewswire.com/maki72 für PRAVDA TV am 03.09.2018

„Männer Gottes“ in der Katholische Kirche: „Wollüstige Zuhälter des Teufels & Orgien aus Samen und Blut!“


Lustmorde, Kindesmissbrauch, Hurerei, Inzucht, Gewalt, Defloration von Jungfrauen …

Seit Jahrhunderten leben Päpste, Bischöfe und Priester ihre dunkle, verbrecherische Sexualität in Kirchen, Klöster und anderswo aus.

Eine historische Sittengeschichte der kriminellen Seite des Christentums!


Quelle: www.guidograndt.de

Während einer der bedeutendsten christlichen Kirchenlehrer und Philosophen, Augustinus (354 – 430), in seinem im Jahr 388 verfassten Werk „Sitten der katholischen Kirche“  jungen Männern den Zutritt zu den Klosterfrauen versagte,  bedrohte das Konzil von Trient (1545 – 1563) wegen der „ungeheuren Hurerei der Gottgeweihten“ jeden mit Exkommunikation, der ohne bischöfliche Erlaubnis ein Frauenkloster betrat.

Schon die 809 von Karl dem Großen (747 oder 748 – 814) einberufene Synode von Aachen erklärte, dass die Nonnenklöster mehr „Hurenhäuser“ als Klöster seien. Im neunten Jahrhundert avancierten unter Papst Leo III. (um 750 -816) viele Klöster zu „Jagdgründen von Homosexuellen“ und „Konvente waren Bordelle, in denen ungewollte Babys getötet und verscharrt wurden. Das Konzil von Aachen gestand dies 836 offen ein.“ (Cawthorne)[ii]

Bischof Ivo von Chartres (um 1040 – 1115) bezeichnete das Kloster zu St. Fara nicht als eine „Stätte frommer Klosterfrauen“, sondern als ein „Hurenhaus satanischer Weiber.“

Im Spätmittelalter feierten Nonnen rauschende Orgien im Kloster zu Kirchheim unter Teck – genannt das „Adelshurhaus“, genauso wie im Kloster Kirchberg bei Sulz. Die Klöster in Interlaken, Frauenbrunn, Trub, Gottstadt bei Bern waren als „offene Bordelle“ bekannt. Die Nonnen von Montmartre gaben sich ganz der Prostitution hin und vergifteten die Oberin, die sie von dem Laster befreien wollte. Die Abtei St. Alban war eine „Höhle von Prostituierten, die den örtlichen Mönchen dienten. Die Nonnen wurden darin regelmäßig vergewaltigt, und das ganze Haus war… ‚eine Orgie von Samen und Blut’ (Peter de Rosa)“[iii].

1493 erließ der Stadtrat von Zürich eine Verordnung „wider das unzüchtige Geläuf in die Frauenklöster“. 1535 untersuchte Thomas Cromwell (um 1485 – 1540), der einstige Vertraute des englischen Königs Heinrich VIII. (1491 – 1547), der später in Ungnade fiel, das Leben in den Klöstern auf den Britischen Inseln. Er kam zu dem Schluss, dass „144 Ordenshäuser es an Verdorbenheit mit Sodom aufnehmen konnten; zahllose Konvente, denen ‚lüsterne Beichtväter’ dienten, waren voller Kinder; Kleriker – Äbte, Mönche und Ordensbrüder – trieben es nicht nur mit Dirnen, sondern mit verheirateten Frauen“.[iv]

1563 wurde in Niederösterreich eine Klostervisitation durchgeführt: Im Benediktinerkloster Schotten hielten sich die Mönche sieben Konkubinen, zwei Frauen und acht Kinder; im Benediktinerkloster zu Garten wurden zwölf Konkubinen, zwölf Ehefrauen und vierzehn Kinder angetroffen; im Kloster zu Anglar hatten vierzig Nonnen zehn Kinder.

Dass Kleriker das Bett alleine teilen müssen, scheint ebenfalls nicht die Regel gewesen zu sein. Der Kirchenreformer Bonifatius (um 672 – um 754) sprach schon im 8. Jahrhundert von Geistlichen, die sich „vier, fünf, auch noch mehr Konkubinen nachts im Bette halten.“


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Doch auch die Kirchenoberen ließen sich in dieser Hinsicht keineswegs lumpen. Der Bischof von Fiesole umgab sich im 11. Jahrhundert gleich mit einem ganzen Schwarm Konkubinen nebst Kindern. Der Erzbischof von Besancon hatte nicht nur ein geschlechtliches Verhältnis mit einer Blutsverwandten und schwängerte eine Nonne, sondern trieb es auch mit der Tochter eines Geistlichen. Der Erzbischof von Bordeaux feierte ganze Orgien; der Bischof von Basel hatte zwanzig Kinder und der Bischof von Lüttich sogar einundsechzig!

Auch auf den Konzilen, den kirchlichen Versammlungen, ging es einst hoch her. Hugo von St-Cher, späterer Kardinal, soll 1251 auf dem Konzil von Lyon gesagt haben: „Als wir herkamen, fanden wir nur drei oder vier Hurenhäuser, bei unserem Abgange verlassen wir nur eines. Dieses aber reicht von einem Ende der Stadt bis zum anderen.“ Zu den Konzilen in Basel und Konstanz sollen 1500 Prostituierte anwesend gewesen sein, die rund um die Uhr arbeiteten.

Zudem war unter dem Klerus die Unzucht mit Blutsverwandten so weit verbreitet, dass die Synode von Metz 753 verordnete, dass wenn „Geistliche Unzucht treiben mit Nonnen, Müttern, Schwestern“ die in höheren Weihen abgesetzt, die in den niederen „durchgeprügelt“ werden sollten. Eine Mainzer Synode sprach 888 davon, dass Verbrechen begangen worden seien, „indem ‚Priester’ mit ihren eigenen Schwestern Beischlaf gepflogen und mit ihnen Kinder erzeugt haben“. Der Bischof von Lüttich wurde 1274 von Papst Gregor X. (1210 – 1276) wegen der „Defloration von Jungfrauen und anderer Gewalttaten“ abgesetzt. Der Bischof hatte nicht nur siebzig Konkubinen, sondern auch fünfundsechzig uneheliche Kinder. Dazu kam noch „gemeine Blutschande“ mit Nonnen. Der Bischof von Straßburg leitete sogar ein Bordell.

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Aus dem Jahr 1409 ist eine wegen „Knabenschändung“ durchgeführte Hinrichtung von vier Priestern und eines Laien in Augsburg überliefert: sie wurden am Perlachturm aufgehängt. Der Dekan von Würzburg hatte nicht nur einen jährlichen gesetzlichen Anspruch auf ein Pferd aus jedem Dorf in der Diözese, sondern auch auf ein Mädchen. Kardinal Cossa brüstete sich damit, Hunderte von Frauen verführt zu haben und der Mainzer Erzbischof beschwerte sich 1442 darüber, dass die städtischen Bordelle eine Konkurrenz für „sein eigenes“ wären. Der Abt von Farfesa wurde bei der Ausübung öffentlicher Unzucht angetroffen; der Abt von St. Prober in Reggio verkehrte mit einer Buhlerin; Abt Clarembald von St. Augustin in Canterbury zeugte in einem Dorf siebzehn Kinder; Abt Brandolinio Waldemario von Nervesa ließ seinen eigenen Bruder ermorden und „koitierte“ mit seiner Schwester. Einige Priester erhoben sogar den Anspruch darauf, in der Hochzeitsnacht mit der Braut vor dem Ehemann zu schlafen.

Auch Konkubinen, die dem Klerus dienten, dem sogenannten „Klerikerkonkubinat“, waren keine Seltenheit, im Gegenteil: Es gab verschiedene Erlasse, wonach Kleriker eine Geldbuße bezahlen mussten, wenn sie ihre Konkubinen nicht entließen. So kostete es beispielsweise 16 Gulden, wenn einer von ihnen ein „reines Mädchen“ beschlief. Das entsprach etwa dem Kaufpreis von zwei Ochsen. Reformatoren wie Ulrich Zwingli (1484-1531) prangerten diesen „Hurenzins“ an. Im 15. und 16. Jahrhundert gab es im nordöstlichen Frankreich, in Gegenden der Champagne, einen Brauch, bei dem die Pfarrer am Sonntagvormittag ihre Konkubinen entführten und gruppenweise vergewaltigten.

Der ehemalige Franziskanermönch Sebastian Meyer erklärte 1521 schriftlich, dass in Konstanz jährlich durchschnittlich 1500 „Pfaffenkinder“ zur Welt kamen. Doch selbst die Kardinäle hielten sich nicht zurück: Von den 39 Kardinälen waren 16 Väter eines oder mehrerer Kinder ihrer Geliebten.

Im 16. und 17. Jahrhundert hielt sich der Klerus Mädchen, die sie als Köchinnen, Hausmütter oder Blutsverwandte bezeichneten. Der Bischof von Vercel ermahnte die Geistlichen: „Einige unter euch sind der Fleischeslust so sklavisch ergeben, dass ihr schamlosen Kurtisanen erlaubt, in euren Häusern zu wohnen, euer Essen zu teilen, mit euch in der Öffentlichkeit aufzutreten. Ihren Reizen erleben, erlaubt ihr ihnen, eure Haushalte zu führen und Übertragungen für ihre Bastarde zu machen…Damit diese Frauen gut gekleidet sind, werden die Kirchen beraubt, und die Armen müssen leiden.“

In einem Konzilsbericht heißt es über den Klerus: „Je freier sie sind, desto zügelloser sind sie und geben sich allen nur denkbaren Lastern hin. Eine einzelne Frau genügt nicht, um einen Ordensmann zufrieden zu stellen; neben derjenigen, die als Ehefrau in ihrem Haus lebt, halten sie sich noch eine große Anzahl junger Mädchen als Konkubinen.“

Der Kirchenkritiker Karlheinz Deschner schreibt in Das Kreuz mit der Kirche – Eine Sexualgeschichte des Christentums: „…die Theologen Johann und Augustin Theiner … sammelten auch aus dem 19. Jahrhundert noch ein erdrückendes Material über Verführungen von Kindern, Sadismus, Abtreibungen, Eifersuchts- und Lustmorde durch Geistliche und Mönche.“[v] Und mit seinem Co-Autoren Horst Herrmann erklärt er in Der Anti-Katechismus – 200 Gründe gegen die Kirchen und für die Welt: „Frauen dienten der Männerkirche, wo immer diese solcher Dienste bedurfte: in Klöstern, in Pfarrhäusern, bei Tag und, lieber noch, bei Nacht. Die Zahl der zu Mätressen und Konkubinen Herabgewürdigten in der Kirche ist fast unendlich; sie ist unter den zölibatären Umständen neuerdings nicht geringer geworden.“ Und weiter: „Frauen, die noch immer nicht aufmucken, tragen diese Kirche weiter mit: in den Klöstern und auf Ehebetten wie auf den Lotterbetten der Pfaffen. Über allem aber schwebt wie eh und je die geile Phantasie derer, die – als Männer – etwas von Philosophie oder Theologie zu verstehen glauben.“[vi]


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So bekannte schon die „heilige“ Brigitta zu Gregor (um 1303 – 1373): „Die Kleriker sind weniger Priester Gottes als Zuhälter des Teufels“. Und der bekannte Florentiner Klosterbruder Savonarola ergänzte: „Ein Priester verbringt die Nacht mit seiner Konkubine, ein anderer mit einem kleinen Jungen, und am Morgen gehen sie an den Altar, um Messe zu feiern.“

Der Theologe und Humanist Nikolaus von Clemangis (Nicolas de Clémanges) (1360 – zwischen 1434 und 1440) empörte sich: „Die Mönche sind grundverdorben, geldgierig und ausschweifend…Sie sind falsche Apostel und reißende Wölfe, die insgeheim wollüstig leben. Die Nonnenklöster sind Häuser der Wollust, und ein Mädchen in den Schleier kleiden, heißt, sie zur öffentlichen Dirne zu machen.“

Der schottische Erzbischof Hay kritisierte 1539: „An jenen himmlischen Tisch kommen Priester, die noch nicht die Ausschweifung von gestern ausgeschlafen haben.“ So ging ein Sprichwort in die Geschichte ein: „Der Beruf des Priesters ist der sicherste Weg zur Hölle.“ Ferdinand I. (1503-1564), Kaiser des Heiligen Römischen Reiches, gab zu Papier: „Denn obwohl das Fleisch verderbt war, ist doch die Verderbtheit des Priesterstandes am allerschlimmsten.“

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Quellen:

[i] Deschner 1989 a, 33ff., 76, 132, 137, 141-143, 178ff., 192ff., 196ff., 203, 386, 394, 395, 397/de Rosa 1993 b, 46/Cawthorne 1999, 55, 56, 118, 119, 147, 148, 153/Deschner 1997 c, 231, 232/de Rosa 1989 a, 126, 133, 149, 156, 509, 512, 513, 516, 517/Bruhns/Wensierski 2004, 238/Deschner/Herrmann 1991 b, 113, 114/Wolf 1998, 535, 539, 540, 541, 544, 550

[ii] Cawthorne1999, 54, 120, 121

[iii] de Rosa 1989 a, 509

[iv] de Rosa 1989 a, 509

[v] Deschner1989a, 199

[vi] Deschner/Herrmann 1991 b, 96


Foto: Symbolbild Pexels.com


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¿Was Verheimlicht Der SCHLÜSSEL Des Vatikans?

Am 04.08.2018 veröffentlicht

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Das Symbol des Schlüssels ist wahrscheinlich eines der bedeutendsten auf der esoterischen Ebene. Schon seitdem es Schlüssel gibt, üben diese eine große Faszination auf die Menschen aus. Der Schlüssel ist ein Instrument, das den Zugriff auf einen Ort oder verborgenes Wissen ermöglicht, das eigentlich nur seinem Besitzer vorbehalten ist. Mit einem Schloss werden nur Türen verschlossen, hinter denen sich etwas Wichtiges oder Wertvolles verbirgt, dass vor den Augen anderer versteckt und geschützt werden soll. Der Schlüssel ist ein mysteriöses Symbol der Macht und Diskriminierung, das nur denjenigen den Eintritt und Zugang zu Informationen erlaubt, die ihn besitzen. Heutzutage benutzt jeder Schlüssel. Sei es um seine Haustür zu öffnen oder sein Fahrzeug zu starten. Doch die wichtigsten Schlüssel, als Symbol der Macht, sind die des Vatikans. Jetzt ABONNIEREN: goo.gl/rs7B7P Folge uns auf Facebook: https://facebook.com/Verborgenegeheim… Folge uns auf Instagram: https://instagram.com/verborgene_gehe… Musik: At the Foot of the Sphinx von Twin Musicom ist unter der Lizenz „Creative Commons Attribution“ (https://creativecommons.org/licenses/…) lizenziert. Künstler: http://www.twinmusicom.org/

 

Jetzt spinnt er total! Papst Franziskus plant dämonische (Alien) Weltreligion! 2017

Vatikan plant neue (Alien) Weltreligion Quelle: Anonymous Rebells United https://m.youtube.com/watch?feature=y… Wer möchte kann mich gerne abonnieren Danke! Besucht meine Seite: https://www.antiilluminaten.de Oder https://www.antiilluminaten.net Oder auf Facebook: https://www.facebook.com/Antiillumina… Facebook Gruppe: https://www.facebook.com/groups/56558… Mein Kanal: https://www.youtube.com/channel/UC-CX… Wer Lust hat kann mich gerne unterstützen: https://paypal.me/alex081 Link zu meiner WEB-APP für Android https://drive.google.com/file/d/1qRV-… Vielen herzlichen Dank!

Film Friedensvertrag III.aktuell

Siehe auch Seite: http://www.gemeinde-neuhaus.de http://www.der-friedensvertrag.de sowie den Film: Friedensvertrag Teil I https://www.youtube.com/watch?v=6Nw0m… sowie den Film: Friedensvertrag Teil II https://www.youtube.com/watch?v=gJSfc… Deutschland ist seit über 100 Jahren nicht mehr souverän. Deutschland hat keinen Friedensvertrag, weder nach 1990, weder nach dem 2.Weltkrieg, noch zum 1. Weltkrieg. Weiterführende Links im Teil III: Wortlaut der Abdankungsurkunde des Kaisers in besser lesbarer Form: http://www.bpb.de/politik/hintergrund… Gemeindeordnung: http://www.verfassungen.de/preussen/g… Haager Landkriegsordnung (HLKO): http://www.1000dokumente.de/index.htm… SHAEF Militärgesetze-Sammlung: http://wakenews.net/SHAEF_Militaerges… SHAEF Militärgesetz Nr.52: http://www.flegel-g.de/PDF/SHAEF52.pdf BRD vollständig im Handelsrecht: https://ru-clip.com/video/8LavhHkuHuY… Darstellung der Verhältnisse am Beispiel der Stadt Melle: http://www.os-landmark.de/index_htm_f… Körperschaftsteuergesetz: http://www.gesetze-im-internet.de/kst… Schreiben des Jagdscheininhabers an die Firma Kreis Lippe Staatsangehörigkeitsausweis: http://gelberschein.info https://www.youtube.com/watch?v=kR_vc… Friedensvertrag von Brest Litowsk: https://de.wikipedia.org/wiki/Frieden… http://www.forost.ungarisches-institu… Flughafen Denver: https://www.youtube.com/watch?v=A2Q3D… https://www.travelbook.de/fliegen/air… Bereitschaft zu einem Friedensvertrag (6 Adressen): • Amerikanischer Senat, Washington (an US-Vizepräsident; an Senatsvorsitz) • Britisches Oberhaus, London (an Leader House of Lords; an Lord Speaker) • Französisches Parlament Oberhaus, Paris (an Senatspräsident; an Kabinett-Direktor)

Only 3 Countries Left Without a Rothschild Central Bank

Only 3 Countries Left Without a Rothschild Central Bank UFO’s & the NWO {Nazi World Order} Agenda http://www.youtube.com/watch?v=KBCk0G… http://www.fourwinds10.net/siterun_da… Georgia Guidestones, who’s behind it http://www.youtube.com/watch?v=eaPY1F…