Islam und die Inzucht – schwerwiegende Folgen für Wirtschaft und Gesellschaft

Die Inzucht hat dramatische Auswirkungen auf die Intelligenz sowie geistige und physische Gesundheit, die auf die muslimische Gesellschaft einwirken. In einem Land, dass wie kein anderes von einem durch einen Diktator erzeugten und vehement am Leben gehaltenen Schuldkomplex leidet, ist Genetik ein sehr heikles Thema. Dies sollte uns aber nicht davon abhalten, auf ein sehr ernstes Problem hinzuweisen, das Millionen von Kindern schadet und massive Probleme für die Familien verursacht, die oft an Orten leben, wo es keine öffentliche Infrastruktur gibt für Menschen mit Behinderungen. Alleine aus Mitgefühl für die Kinder und die Familien des muslimischen Kulturkreises wird dieses Problem auf diesem Blog aufgegriffen.

Geschichte der Inzucht

Inzucht, also die Blutsverwandschaft unter Geschwistern ist so alt wie die Menschheit. Vorzugsweise bei Herrschern und Königshäusern wurde der Sex zwischen Familienmitglied aus Machtgründen mit verheerenden Folgen praktiziert. DNA-Analysen zufolge starben die Pharaonen aufgrund unmoralischen Inzuchtpraktiken abrupt aus. Die Eltern des bekannten ägyptischen Pharaos Tutanchamun waren Bruder und Schwester, und Tutanchamun litt an zahlreichen Fehlbildungen, die eine Folge der Inzucht waren—so hatte er etwa einen Klumpfuß, eine Lippen-/Gaumenspalte und Skoliose. Weitergeführt wird dieser genozidale Brauch von den Städtegründern Roms, den rätselhaften aus Lydien stammenden Etruskern. In einigen Kuhdörfern des heutigen Italien haben sie ebenso Inzucht betrieben,  wie in einigen hinterwäldlerischen Dörfern der heutigen Türkei. Wann erkennt die Türkei die etruskische Minderheit in Anatolien endlich an und gestattet ihr einen guten Rotwein? Doch mit Ableben der Etrusker starb die Geschwisterliebe nicht aus. Die Ptolemäer in Ägypten ließen diese Form der Heirat wieder aufkeimen.

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Computergenerierte Rekonstruktion eines ägyptischen Pharaos/ Foto: bz-berlin

Der spanische Zweig des Hauses Habsburg erlag dem Fluch der Inzucht. Welche genetischen Auswirkungen auf Geist und Körper die Verwandtenheirat mit sich bringt, gibt Jürgen Langenbach eindrucksvoll wider, wenn er über das Habsburger Kinn spricht:

El Hechizado“ nannten die Spanier ihren letzten König aus der Dynastie der Habsburger, die das Land 300 Jahre lang im Griff hatte, Karl II.: Keinem aus seiner Sippe war die Unterlippe so ins Gesicht geschrieben wie ihm, und die Lippe bzw. der vorgeschobene Unterkiefer war noch das Harmloseste, obwohl er ihretwegen kaum sprechen konnte und sabberte. Er war verwachsen und impotent, konnte erst mit vier Jahren sprechen und mit acht gehen, und mit 30 war er ein alter Mann. Neun Jahre später, anno 1700, konnte er kaum noch aufstehen, er hatte Halluzinationen und Konvulsionen, fiel ins Koma und starb.

Diese Gepflogenheiten haben sich über Generationen in die Neuzeit fortgesetzt. Völlig verschwiegen wird hierbei der Fakt, dass genetische Analysen und körperliche Charakteristika als Folgen der Inzucht noch heute bei Mitgliedern des spanischen, holländischen und englischen Königshaus zu sehen sind. Heute dominiert der islamische Kulturkreis aufgrund religiöser Ideologien das eliminierende Spiel für die ganze Familie.

Welche Länder praktizieren Inzucht?

Muslimische Inzucht ist sehr weit verbreitet. Laut den Daten der BioMed Central for Reproductive Health stammen 50% aller Moslems aus Inzuchtfamilien. Die Prozentzahl der folgenden Länder listet die Blutverwandschaft durch Hochzeiten zwischen Cousins ersten Grades auf:

  • 70 % in Pakistan
  • 25 – 30 % in der Türkei
  • 34 % aller Ehen in Algerien
  • 46 % in Bahrain
  • 33 % in Ägypten
  • 80 % in Nubien (südliches Ägypten)
  • 60 % im Irak
  • 64 % in Jordanien
  • 64 % in Kuwait
  • 42 % im Libanon
  • 48 % in Libyen
  • 47 % in Mauretanien
  • 54 % in Qatar
  • 67 % in Saudi-Arabien
  • 63 % im Sudan
  • 40 % in Syrien
  • 39 % in Tunesien
  • 54 % in den Vereinigten Arabischen Emiraten
  • 45 % im Yemen
  • 40% der Pakistanis, die in Dänemark leben
  • 15 % der türkischen Einwanderern, die in Dänemark leben
  • > 50 %  der pakistanischen Einwanderer in Großbritannien
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Inzucht weltweit /Foto: Reproductive Health Journal

Die Gründe der muslimischen Inzucht sind vielfältig. Zum einen wird sie im Koran, Sure 4 erwähnt, zum anderen ermöglicht das Heiraten von Verwandten den Familien, ihre Töchter in der Nähe zu halten, um sie besser observieren zu können, was das Einhalten der Scharia-Gesetzte angeht. Der dritte und wohl prägnanteste Grund ist, dass Mohammed selbst seine Cousine heiratete. Da Muslime ihrem Held und Idol nachfiebern, ist dies ein zentraler Bestandteil der religiösen Praxis im Islam.

Inzucht im Pflanzenreich

Pflanzen wissen längst, was dem Mensch abhanden kam: Inzucht ist kontraproduktiv und für eine Population genozidal. Darwin beschäftigte sich eingehend mit Inzucht im Pflanzenreich, dessen Ergebnisse in dem Werk „Darwins langer Arm-Evolutionstheorie heute“ vorgestellt werden. Der Wissenschaftler interessierte sich für die Paarung zwischen verwandten Individuen vermutlich aufgrund seiner persönlichen Familiensituation. Darwin beobachtete, dass Pflanzenarten Anpassungen zeigen, die eine Selbstbefruchtung verhindern, sprich, die die Verschmelzung der weiblichen und männlichen Keimzelle eines Individuums unterbinden. Die extremste Form der Inzucht ist die Selbstbefruchtung. Der Forscher ging der Frage nach, wieso Pflanzen eine Selbstbefruchtung vermeiden, indem er bei 52 Pflanzenarten Kreuzungsversuche anwendete und die Auswirkungen und Konsequenzer der Inzucht mass. Darwin experimentierte elf Jahre lang in Gewächshäusern mit für ihn typische Gründlichkeit. Im Jahr 1876 publizierte er seine Forschungsergebnisse in einer seitenlangen Abhandlung über die Schädlichkeit und negativen Ausirklungen der Selbstbefruchtung, die da wären: Verringerter Fortpflanzungserfolg, schwächeres Wachstum, erhöhte Krankheitsanfälligkeit, höhere Mortalität.

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Pakistan: 4-jähriger Junge (r) und seine 7-jährige Braut (l). in der Mitte der Vater des Sohnes/ Foto: Reute

Folgen der Inzucht bei Muslimen

Dem dänischen Psychologen Nicolai Sennels zufolge, der in Gefängnis-Psychologieprogrammen seiner Regierung in Dänemark mit Muslimen gearbeitet hat, konnte eine Verbindung von Inzucht und Terrorismus feststellen. Nicolai Senneis schreib, „dass Inzucht unter Cousins/Cousinen ist mit einer langen Liste von Risiken verbunden ist. Unter ihnen sind Totgeburten, Kindstod, niedrige Intelligenz, körperliche Krankheiten und Behinderungen und psychischen Probleme. Es scheint auch eine klare Verbindung zwischen den negativen Auswirkungen von Inzucht und Terrorismus zu geben. In einigen Fällen wurden Menschen mit geringer Intelligenz oder anderen geistigen Behinderungen leicht dazu gelockt, Selbstmordattentäter zu werden. In anderen Fällen kann das bewusste Märtyrertum ein ehrbarer Weg sein, ein Leben von Schmerz oder niedrigem sozialem Status wegen Behinderungen, genetischen Syndromen oder psychiatrischen Problemen zu beenden. Es ist auch wichtig, zu wissen, dass niedrige Intelligenz und bestimmte psychiatrische Erkrankungen – die das Ergebnis von Inzucht sein können – bekanntermassen das Risiko delinquenten Verhaltens erhöhen.“

Sennels resultiert, dass Inzucht, wenn sie über mehrere Generationen praktiziert wird, die Risiken von Behinderungen, Todgeburten und Störungen erhöht (die dazugehörigen mdedizinischen Studien wurden verlinkt):

Backup Video

Sennels kommentiert weiter, dass die kognitiven Folgen der muslimischen Inzucht daher erklären können, warum nicht-westliche Einwanderer zu mehr als 300 Prozent wahrscheinlicher durchfallen beim Intelligenztest der dänischen Armee, als einheimische Dänen. Wahrscheinlich erklärt es auch – zumindest teilweise – warum zwei Drittel aller Immigrantenschulkinder mit arabischem Hintergrund nach 10 Jahren im dänischen Schulsystem Analphabeten sind.“

„Die hohen Ausgaben für Sonderschulen für Lernbehinderte verbrauchen ein Drittel des Budgets für die dänischen Schulen. 51 Prozent der Kinder, die auf den drei Schulen in Kopenhagen für Kinder mit körperlichen und geistigen Behinderungen sind, haben einen Immigrantenhintergrund und an einer der Schulen beträgt ihr Anteil 70 Prozent. Diese Beträge sind deutlich höher als der Anteil von Immigrantenkindern in der Gemeinde, die 33 Prozent beträgt. Nach Ansicht eines Experten: „Die vielen behinderten Kindern sind ein klarer Beweis dafür, dass viele Mischehen-Eltern unter den Migrantenfamilien sind”, so Sennels.

Asiaten bilden die weltweite IQ-Spitze mit einem Mittelwert von 107 Punkten.

Wie in dem Video demonstriert, ist die Wahrscheinlichkeit schwerster Anomalien und Krankheiten beim Kind doppelt so hoch wie bei einer gewöhnlichen Ehe, wenn Cousine und Cousin ersten Grades ein Kind zeugen. Udo Ulfkotte schreibt, dass Türken diese systematische Inzucht nicht nur in Städten wie Duisburg durch ihre von uns beklatschten »Verwandtenheiraten« inzwischen unter bestimmten Migrantengruppen zum Normalfall gemacht haben. Und wer zahlt für die daraus resultierenden Folgen? Wir Steuerzahler. Diese Studie deckt auf, dass das erhöhte Risiko von Geisteskrankheiten bei Kindern aus Verwandtenehen der Patienten mit Migrationshintergrund das psychiatrische Gesundheitswesen überbeansprucht. Bei den geistig gestörten Kriminellen sind diese zudem überrepräsentiert. „ Im Sankt Hans Hospital, welches die größte Abteilung für klinisch geistig gestörte Kriminelle in Dänemark hat, haben mehr als 40% der Patienten einen Emmigrationshintergrund“, ist in der Studie zu lesen.

Folgen für die europäischen Länder

Der Inzest hat unter den Moslems ernsthafte Folgen für die westliche Kultur und die muslimische Welt. Während die Regierungen anderer europäischer Länder wie Großbritannien vor den geistigen und körperlichen Auswirkungen der  Inzucht bereits seit Jahrzehnten warnt, da sie auch nationale katastrophale Auswirkungen hervorbringen, geraten die Deutschen bereits nur bei erwähnen des Wortes in Schnappatmung, Udo Ulfkotte erklärt in diesem kurzen und aufschlussreichen Video u.a. die finanziellen Lasten: Ein Türke würde den Steuerzahler 350.000 Euro kosten. Ausgaben, die für geistig und physisch behinderte Moslems getätigt werden, fehlen im Haushalt für andere öffentliche Ausgaben:

Backup Video

Weitere Schwierigkeiten, denen sich die Muslime in der westlichen Welt konfrontiert sehen sind begrenzte Sozialkompetenz und –intelligenz, begrenzte Fähigkeit das Bildungssystem und die Arbeitswelt zu meistern sowie schmerzliche Behandlungsprozeduren. Dass Muslime aufgrund ihrer Sozialkompetenzen, die auf ihre repressive-archaische Kultur zurückzuführen sind, in europäische Gesellschaften nicht integrierbar sind,wurde bereits ausführlich von dem dänischen Psychologe belegt. Exekutive Funktionen sind mit einer geringen kognitiven Fähigkeit nicht nur geringfügig ausführbar. Eine verminderte Konzentrationsfähigkeit gepaart mit emotionaler Kontrolle führt erfahrungsgemäß zu asozialem Verhalten. In Anbetracht des menschlichen Leids sind die volkswirtschaftlichen Kosten wahrlich nur auf sekundärem Rang anzuordnen.

Behinderte Emigrantenkinder kosten Gemeindeverbänden Millionen. In Dänemark haben 1/3 der kontaktierten behinderten Kinder einen Migrationshintergrund. Es muss nicht erwähnt werden, dass durch Inzucht geschädigte muslimische Migranten die Herausforderungen des westlichen Arbeitsmarktes nicht erfüllen. Sie und ihre Nachkommen haben in Europa eine sehr hohe Arbeitslosenrate. Dies korreliert mit der Lebenssituation der Muslime in den USA, die ein geringeres Einkommen, einen geringeren Bildungsstand und minderwertigere Jobs hätten im Vergleich mit der Gesamtbevölkerung. Auch die Bildungsabschlüsse der Emigrantenkinder lassen zu Wünschen übrig. Das Abbrechen der Schule bei jungen Leuten mit persischer oder libanesischer Herkunft ist weitaus größer als bei vietnamesischen Menschen. Ein Vergleich: 1/3 der Migrantenkinder in Dänemark haben keine Ausbildung, von den gebürtigen Dänen sind < 1/5.

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Muslimische Weisheiten/ Foto: Doreen

Den negativen Folgen der Inzucht ist es wohl auch geschuldet, dass nur 5 Muslime jemals einen Nobelpreis für einen Frieden erhielten, der nicht von langer Dauer war. Wahrscheinlich ist es auch dem begrenzten IQ, und der begrenzten Fähigkeit, Wissen zu verstehen und Wert zuschätzen, geschuldet, dass wissenschaftliche Erkenntnis nicht von muslimischen Wissenschaftlern hervorgebracht werden, klammert man die beispiellose Entscheidung eines Gremiums von saudischen Wissenschaftlern aus, die feststellten, dass Frauen nicht menschlich sondern Säugetiere sind und die gleichen Rechte wie andere Säugetiere wie Dromedare, Kamele und Ziegen erhalten sollten. Betrachten wir die Bücher, die ins Arabische übersetzt wurden im Vergleich mit den Übersetzungen in anderen europäischen Ländern, kommt man zu dem Entschluss, dass der Koran anderen Büchern aufgrund dem Mangel an Interesse für wissenschaftliche und menschliche Entwicklungen in der moslemischen Welt vorgezogen wird. Während Griechenland knapp 2000 Bücher pro Jahr in ihre Landessprache übersetzt, sind es in den arabischen Ländern nur 330 Bücher pro Jahr. Arabien hat bis heute seit der Zeit des Kalifen Maa’mounn eine Gesamtmenge von etwa 100.000 angesammelt. Spanien übersetzt diese Menge an Büchern jährlich ins Spanische. 70% der türkischen Bürger haben übrigens niemals ein Buch gelesen.

Appell

Das Hineinführen von Millionen von Flüchtlingen aus den muslimischen Kulturkreis kann für diese Gruppe nur in einer seelischen Sackgasse landen. Bereits heute arbeitet jeder Deutsche 50% seiner Arbeitszeit in die Sozialkassen des Staates ein. Das ist Geld, das für wildfremde Menschen genutzt wird und deren Erfindung auf Otto von Bismarck zurückgeht. Der Islam und sein strenges Gesetz – die Scharia – gelten vielen Europäern als »mittelalterlich«. Dahinter schwingt zumindest die Hoffnung mit, auch die orientalische Religion werde eines Tages so etwas wie die Aufklärung erleben und den Weg in die Moderne finden. Die Qualitäts medien in Deutschland verschweigen uns diese Umstände selbstverständlich und wenn sie das Thema Inzucht überhaupt in den Mund nehmen, dann nicht im Kontext der Millionen muslimischen Migranten und Einwanderer, die auf deutschem Boden leben und die für unsere säkulare Welt in mehrfacher Hinsicht eine ernstzunehmende Bedrohung darstellen.  Sie picken sich vielmehr einen Einzelfall aus den Reihen der weißen Männer heraus, um ihren Rassismus gegen weiße Menschen voranzutreiben, wie ihn der linksliberale Kulturmarxismus fordert.


Featured Image: Traumdeutung.de

Weitere Quellen: diepressevicepolitisches, kopp, europanews

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