Schäuble unverschlüsselt: Holt euer Geld von der Bank !!!

Bundesfinanzminister Schäuble versucht in einer Pressekonferenz (07.11.2013) auf eine Nachfrage von ARD-Monitor die Frage nach der Bankenrettung zu beantworten. Ganz im Sinne von Alan Greenspan „Wenn Sie mich verstanden haben, habe ich mich nicht undeutlich genug ausgedrückt“ antwortet der Rhetoriker Schäuble verschlüsselt. Aufmerksame Beobachter hingegen verstehen längst, wohin die Reise geht: Das schuldenbasierte Falschgeldsystem ist am Ende. Das einzig Sichere ist die Enteignung durch Beschlagnahme oder Inflation, beides rückt unaufhaltsam näher und diese Erkenntnis lässt sich nicht mehr verschlüsseln.

Quelle: Phoenix ÖR-TV

Euro: Was Frankreich plant und Merkel will. Gefahr für deutsche Sparer? Inflation oder Deflation?

Seit dem 10.8.2017 ist das Buch „Kontrollverlust“ ein Spiegel-Bestseller. Wir freuen uns sehr darüber und danken allen Käufern.


▶Alles zum Buch und die Bestellmöglichkeit: http://www.silberjunge.de/kontrollver…
▶JournalistenWatch: „Kaufen Sie Kontrollverlust – unbedingt.“ http://www.journalistenwatch.com/2017…
▶Besuchen Sie unsere Webseite: http://www.silberjunge.de

Das neue Buch Kontrollverlust mit einem Vorwort von Willy Wimmer „Freiheit, die wir meinen“, der 33 Jahre für die CDU im Deutschen Bundestag saß, ist ab 26. Juli 2017 erhältlich.

Vorbestellungen sind ab sofort über unsere Seite zum Buch möglich.

Willy Wimmer schreibt: „Freiheit wird verspielt und bewusst eingeschränkt – und Thorsten Schulte redet und schreibt dagegen an. Dazu braucht es Mut, und den hat Schulte…“

Viele Informationen über das neue Buch erfahren Sie auf der Seite zum Video: http://www.silberjunge.de/kontrollver…

Thorsten Schulte ist Vorsitzender des gemeinnützigen Vereins „Pro Bargeld – Pro Freiheit e.V.“. Erfahren Sie mehr:
▶Pro Bargeld – Pro Freiheit: http://www.pro-bargeld.com

Unseren YouTube-Kanal abonnieren: https://www.youtube.com/user/silbervi…

Besuchen Sie uns auf Facebook: https://www.facebook.com/Silberjunged…

Wie hat Ihnen das Video zum Buch Kontrollverlust gefallen?
Wir würden uns über einen Daumen nach oben, einen Kommentar oder ein Abo unseres YouTube-Kanals freuen.

Vielen Dank und bis zum nächsten Video!

▶Besuchen Sie unsere Webseite: http://www.silberjunge.de

Ende einer Supermacht: USA von baldigem Status-Verlust bedroht

Nesawissimaja Gaseta

Der Forschungsdienst des US-Kongresses hat vor kurzem einen umfangreichen Bericht zur „Rolle der USA in der Welt: Geschichte und Probleme des Kongresses“ veröffentlicht, berichtet die „Nesawissimaja Gaseta“.

Darin verwiesen die Experten darauf, dass der seit dem Ende des Zweiten Weltkrieges existierende Status als globale Führungskraft schwindet. In dieser Zeit habe sich Amerika um die Verteidigung einer offenen Weltordnung bemüht, die es unter Mitwirkung seiner Verbündeten angeblich nach Mai 1945 etabliert habe.

Seit dieser Zeit behaupteten alle US-Präsidenten, die Kräfte anzuführen, die für Freiheit, Demokratie und Menschenrechte in allen Regionen der Welt stehen. Zugleich kritisierten sie ständig verschiedene Machthaber, die sie für autoritär und undemokratisch hielten. Und immer wieder bemühte sich Washington darum, die Entstehung von regionalen Hegemonien zu verhindern, die ihm potenziell die Stirn bieten könnten.Die Verfasser des Berichts stellten fest, dass einige Aussagen und Schritte des Präsidenten Donald Trump in letzter Zeit eine gewisse Unsicherheit des Establishments bezüglich der künftigen Rolle der USA provoziert haben, so dass unter Diplomaten und für die strategischen Prinzipien Washingtons zuständigen Experten und Politikern sowie in der Gesellschaft zahlreiche Debatten begonnen haben.

Sollte sich der globale Status der Vereinigten Staaten verändern, könnte das eine wesentliche Rolle für ihre Außenpolitik, ihre nationale Sicherheit und ihre außenwirtschaftliche Politik spielen, wie auch für diverse Programme innerhalb des Landes, warnten die Experten.

Zugleich verwiesen sie darauf, dass einige Großmächte und vor allem China in wirtschaftlicher, militärischer und politischer Hinsicht immer stärker werden. Diese Länder haben ihre eigenen Ansichten zur Weltordnung, die nicht unbedingt mit den Ansichten der Amerikaner übereinstimmen. Deshalb müsse man in Washington diese Veränderungen bei der globalen Umverteilung der Macht analysieren und mit den jeweiligen Ländern zusammenarbeiten, um gemeinsame Vorgehensweisen auszuarbeiten, so dass auch ihre Interessen berücksichtigt würden.

Bei der Ausübung seiner Außenpolitik sollte Washington den Experten zufolge sowohl auf die „hard“ als auch auf die „soft power“ zurückgreifen. Bei der „hard power“ ginge es logischerweise um den Einsatz der US-Truppen, aber auch um einige andere Formen des Drucks auf potenzielle Gegner. Zur „soft power“ gehören solche Mittel wie Diplomatie und Förderung der Entwicklung von „nicht freundschaftlichen“ Ländern, die Unterstützung von internationalen Institutionen sowie die Förderung der amerikanischen Musik, Filmkunst, Literatur usw.Als der Chef der Haushaltsverwaltung im Weißen Haus, Mick Mulvaney, im März einen Entwurf des föderalen Haushalts für das Finanzjahr 2018 präsentierte, betonte er, dass der von Präsident Trump initiierte Entwurf ein „Haushalt der ‚hard power‘“ sei. „Der Präsident will unseren Verbündeten und auch potenziellen Gegnern klar zu verstehen geben, dass die aktuelle Administration die ‚Administration der hard power‘ ist“, so Mulvaney. Nach seinen Worten ist im kommenden Jahr eine Vergrößerung der Ausgaben des Verteidigungsministeriums, des Ministeriums für Innere Sicherheit und des Ministeriums für die Angelegenheiten der Veteranen vorgesehen. Besonders viel Geld werde aber das Pentagon bekommen.

Unter anderem geht man in Washington davon aus, dass Militärkontingente in verschiedenen Teilen Europas, des Asien-Pazifik-Raums sowie in der Golfregion entfalten werden müssten.

Im Januar hatte Trump das Pentagon mit der Entwicklung einer neuen Militärstrategie beauftragt, damit die US-Streitkräfte alle möglichen Aufgaben zwecks Förderung der nationalen Sicherheit erfüllen können. Der Kongress soll in absehbarer Zeit entscheiden, inwieweit die mögliche Veränderung der Rolle der USA in der Welt ihre Militärstrategie, die vor den US-Streitkräften zu stellenden Aufgaben sowie die Rüstungsausgaben beeinflussen könnte bzw. sollte.

Geborgener Nazi-Schatz: Deutschland und Uruguay streiten um Bronze-Adler – INTERVIEW

Quelle: de.sputniknews.com

Am 13. Dezember 1939 fand vor Montevideo die erste und gleichzeitig die letzte Schlacht der „Admiral Graf Spee“ statt. Doch nun, fast 77 Jahre später, steht dem deutschen Panzerschiff ein neuer Kampf bevor. Diesmal geht es allerdings nicht um militärische Siege, sondern um Geld, viel Geld.

Deutschland und Uruguay streiten sich um die Zukunft eines zwei Meter großen Bronzeadlers, der vom Wrack der „Admiral Graf Spee“ geborgen worden ist. Die 400-kg-schwere Bronzestatue wurde bereits 2006 in der Mündung des Rio de la Plata vor Montevideo entdeckt. Der 2,8 Meter breite Bronze-Adler hatte das Heck der Admiral Graf Spee geschmückt, die am 17. Dezember 1939 von der eigenen Besatzung in der Bucht versenkt worden war.Die Bergungsaktion wurde von einer privaten uruguayischen Firma durchgeführt. Dessen Inhaber, Alfredo Etchegaray, der hierfür ein Team von dutzenden Experten engagiert hatte, konnte die Figur bergen und anschließend etwa einen Monat lang für die uruguayische Öffentlichkeit ausstellen.

Doch schon bald entbrannte ein Eigentumsstreit um die historische Statue. Nach einem langen Verfahren sprach das Oberste Gericht von Uruguay schließlich dem uruguayischen Staat das Eigentumsrecht zu. Sollte die Statue versteigert werden, so steht jedoch Etchegaray laut dem Gerichtsbeschluss die Hälfte des Erlöses zu.Kurz danach schaltete sich laut BBC-Angaben auch Deutschland in den Streit ein. Nach Angaben des Blatts protestierte die deutsche Botschaft in Uruguay sowohl gegen die öffentliche Ausstellung des Nazisymbols als auch gegen seinen möglichen Verkauf. 2010 soll der damalige deutsche Außenminister Guido Westerwelle persönlich gebeten haben, das Exponat weder zu verkaufen noch auszustellen.

Die Argumentation der deutschen Seite war es, dass die Nazisymbolik nicht als ein Museumsexponat ausgestellt werden sollte, und dass Neo-Nazi-Gruppen im Falle einer Versteigerung versuchen könnten, an die  „Reliquie“ zu kommen. So berichtete etwa die Frankfurter Rundschau, ein Unbekannter sei bereits bereit, dafür 3 Millionen US-Dollar zu zahlen.

Doch in Uruguay zeigte man für die deutschen Bedenken kein Verständnis. Etchegaray wies die Argumente gegen die öffentliche Ausstellung des Exponats als Unsinn zurück: Schließlich gebe es Museen der Inquisition mit Folterwerkzeugen; Touristen dürften ehemalige SS-Konzentrationslager besuchen.Gerade ein offener Umgang mit Geschichte sei nötig, um die Fehler der Vergangenheit nicht zu vergessen und schon gar nicht zu wiederholen, so Etchegaray in einem Gespräch mit Sputnik.

„Geschichte muss zur Schau gestellt werden, um die Fehler der Vergangenheit zu korrigieren.“

Der Adler – ebenso wie die Schlacht der Admiral Graf Spee vor Montevideo – seien wichtige Teile der Geschichte von Uruguay. Die Nachkommen der Wehrmachtoffiziere, die in dem südamerikanischen Land Zuflucht fanden, würden jährlich der Mannschaft der Admiral Graf Spee gedenken.

Auch den deutschen Protest gegen eine Versteigerung des Adlers will Etchegaray nicht akzeptieren. Bisher hätten nur Museen und private Sammler ohne Nazi-VerbindungenKaufinteresse gezeigt. Eine Versteigerung der Statue könnte laut Etchegaray bis zu 15 Millionen Dollar bringen. Experten schätzen die Statue auf fünf bis 50 Millionen. Mit dem Geld könnte Uruguay laut Politikern in Montevideo seine Armee modernisieren.Momentan liege der Adler in einer Holzkiste in einem Lager der uruguayischen Armee, sagt Etchegaray und fordert: Deutschland sollte Uruguay die wegfallenden Einnahmen kompensieren, sollte die Bundesrepublik weiter auf den Verkaufsverbot bestehen.

„Wir müssen eine Lösung finden, die allen gerecht ist,“ unterstreicht er.

Landung von Afrikanern an Badestrand in Andalusien schockiert Urlauber – VIDEO

Quelle: de.sputniknews.com

Urlauber an einem Badestrand im spanischen Andalusien sind durch die Landung illegaler Migranten aus Afrika buchstäblich schockiert worden. Am helllichten Tage kamen rund 30 Afrikaner mit einem Schlauchboot an die Küste vor Kadiz an, landeten und machten sich auf die Socken, schreibt die Moskauer Zeitung „Komsomolskaja Prawda“ am Donnerstag.

Der einzige Polizist, der sich am Strand aufhielt, konnte die Landung nicht stoppen. Die Behörden wissen nicht, wo sich die Migranten derzeit befinden, weil sie sich durch Straßen von Kadiz verstreut haben. Den Stadtbewohnern und Touristen wird empfohlen, wachsam zu bleiben und nachts nicht alleine auf die Straße zu gehen.

Europa erlebt derzeit die schwerste Migrationskrise seit dem Zweiten Weltkrieg. Seit Beginn 2015 trafen Millionen Flüchtlinge aus Nordafrika und dem Nahen Osten in Ländern der Europäischen Union ein.