Gedanken zu Cobra’s neuestem „Post ohne Worte“

Quelle: transinformation.net

Es war am 4. März nicht das erste Mal, dass Cobra in seinem Blog einen Eintrag veröffentlichte, der nur aus einem einzigen oder aus wenigen Bildern besteht, ohne ein einziges Wort dazu zu schreiben. Jedes Mal gibt es dann auch viel Spekulation in den Kommentaren auf seinem Blog, immer aber findet man dann dort auch interessante Gedanken, Einsichten und Hinweise – so auch in diesem neuesten Fall.

Gerne möchten wir unseren Lesern, von denen einige vielleicht etwas ratlos vor den Bildern gesessen haben, ein paar Fakten und Überlegungen weitergeben, die zwar keine von Cobra abgesegneten Erläuterungen sind und auch keinen verbrieften Wahrheitsanspruch haben, die jedoch zum selbst Nachdenken und Nachforschen anregen können.

Die Aufforderung, selbst zu forschen und sich mit den angesprochenen Themen selbständig und vertieft auseinanderzusetzen, mag wohl auch eine der Intentionen für diese kryptischen Nachrichten von Cobra sein. Denn nur durch unser eigenes Dazutun können wir wirkliche Einsichten gewinnen und wachsen. Mit den folgenden Hinweisen wollen wir unseren Lesern eine solche Arbeit denn auch keineswegs abnehmen, sondern nur einen möglichen Einstieg in die eigenen Erkundungen anbieten.

Ein zweiter Grund für diese wortlosen Botschaften liegt zweifellos darin, dass uns Cobra zwar sehr viel mitteilen könnte, es aber aus Sicherheitsgründen nicht tun darf – wie er erst kürzlich wieder erwähnte. Also sendet er uns wenigstens verschlüsselte Hinweise, damit wir etwas ‚Futter’ haben für eine eigene Tätigkeit und Recherchen, ohne aber wegen der Vieldeutigkeit, die naturgemäss in Symbolbotschaften enthalten ist, Wesentliches zu verraten. Und damit müssen wir leben – solange, bis echte Offenlegungen möglich sind.

„Cobra scheint hier das Goldilocks Prinzip zu praktizieren: nicht zu viel Information, welche dann für die Operationen der Lichtkräfte eine Bedrohung darstellten könnten – aber doch nicht so wenig, dass man daraus jeden Mischmasch ableiten könnte“, schrieb ein Kommentator.

Die folgenden Zeilen sind keine wörtlichen Übersetzungen von Kommentaren, sondern stellen eine eigene Zusammenstellung von erwähnenswerten Äusserungen aus der Kommentarspalte dar, kombiniert mit persönlichen Nachforschungen, geordnet und in eigene Worte gefasst.

 

Die Bilder können mit Titeln versehen werden.

Von oben nach unten sind das:

1) „Surface Fragments“ (Fragmente der Oberfläche)

2) „Silence“ (Stille)

3) „Sri Yantra“

4) „Phase“

 

1) Es handelt sich hier um ein Foto eines handgemaltes Wandbilds mit dem Namen “Paradiesgarten“, das sich in einem Raum in Dublin befindet, und es erinnert wohl nicht zufällig sehr stark an das Frankreich der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts, das sehr stark geprägt war von der Wiederbelebung der Mysterienschulen, in erster Linie durch Graf Saint Germain, und durch die positiven Freimaurerlogen. Und vor allem erinnert es auch an das “Petit Trianon“, den Tempel der Liebe in Versailles, „der Ort, wo die wahren Göttinnen-Geheimnisse von Atlantis im Jahr 1776 von der Prinzessin von Lamballe und Marie Antoinette verankert wurden, wie ihnen von Graf Saint Germain angewiesen worden war.“

Damit wird dann auch ein direkter Bezug hergestellt zum “Neuen Atlantis“, beinhaltend wohl die Aufforderung, uns nochmals intensiver mit diesem Thema auseinanderzusetzen.

Interessanterweise befindet sich im gleichen Raum, in dem das Wandbild installiert ist, auch eine Büste, die sehr stark an die Göttin Venus/Aphrodite erinnert.

Der Name des Bildes “Paradiesgarten“ stellt auch einen Bezug her zum kommenden Paradies auf Erden, das uns für eine nicht zu ferne Zukunft nach dem Event versprochen wird.

2) „Dies ist ein militärischer Aufnäher, der zur 504. Flugerprobungsstaffel gehört, die von Groom Dry Lake und Los Alamos AFB aus operiert. Die damit verbundenen Projekte sind hochgeheim, und es ist den Trägern dieses Patch untersagt, Auskunft über ihre Tätigkeit zu geben, daher „A Lifetime of Silence“ (Ein Leben lang Stille).
In einem Roman aus den 30er Jahren und einem pornografischen Film aus den 80er Jahren kommen beide Male grüne Türen vor, zu denen der Zugang nicht erlaubt ist. Darüber hinaus verwenden das Militär und die meisten Banken grüne Tresore. So könnte sich die Grüne Tür darauf beziehen, dass es Geheimnisse gibt, die der Öffentlichkeit nicht zugänglich sind. Die wahre Bedeutung dieses Patches ist derzeit klassifiziert und wird höchstwahrscheinlich zu unseren Lebzeiten nicht freigegeben“, heisst es im Urbandictionary dazu.

In Mary E. Wilkins-Freeman’s Roman „Die Grüne Türe“ sehnt sich ein junges Mädchen namens Letitia danach, eine geheimnisvolle kleine grüne Tür in ihrem Haus zu öffnen, aber ihre Tante verbietet es ihr mit den Worten „Es ist das nicht das Beste für dich, meine Liebe“.

Ein Kommentator weist darauf hin, dass die Bezeichnung „Hinter der grünen Türe“ in Geheimdienstkreisen allgemein gebraucht wird für einen Bereich, der hochsensibel ist und vor der Öffentlichkeit verborgen bleiben muss.

Die Groom Dry Lake Basis gehört zur Area 51, also jener geheimnisumwitterten, streng vor neugieren Blicken bewachten Basis – die viele Stockwerke tief in den Untergrund reicht –, in der viele geheime militärischen Projekte entwickelt und getestet wurden, und wo auch der Rückbau von Alien-Flugobjekten durchgeführt wurde mit dem Ziel der Verwertung von Alien-Technologien für irdisch-militärische Zwecke. Es besteht eine hohe Wahrscheinlichkeit, dass auch die dunkle Flotte des SSP mit dieser Basis (und der 504. Flugerprobungsstaffel?) in Verbindung steht.

Es könnte sein, dass die mit diesem Patch verbundene Zahl 504 auch mit der 504 zu tun hat, die so oft im Zusammenhang mit Alarmen auf Cobras Blog genannt wird. Das könnte dann bedeuten, dass sich das Resistant Movement intensiv mit dieser Basis beschäftigt. Der Kommentator Lucas Ashtar meint in diesem Zusammenhang hoffnungsvoll: „Dies könnte bedeuten, dass die negativen SSP-Fraktionen und die schwarzen Projekte des durch die Chimera gesteuerten MIC von den Lichtkräften an der Oberfläche neutralisiert worden sind. Gleichzeitig schreitet die „Räumung des unterirdischen Illuminati Breakaway Complexes“ mit Hochdruck voran. Ich frage mich, ob Mjölnir schon auf dem Boden gedonnert hat.“

Kurios: Das Emblem der 504. Bombardierungs-Einheit der US Air Force (aus dem 2. Weltkrieg) zeigt den Hammer von Thor:

3) Das dritte Bild zeigt das Shri Yantra, das als das wichtigste und heiligste der Yantras gilt. Ein Yantra ist ein geometrisches Muster von spiritueller Wirkkraft ; ein Yantra ist wie ein Motor, das etwas in Bewegung bringen kann. Shri ist eine Bezeichnung für Lakshmi, die indischen Göttin für Glück und Wohlstand, für Schönheit und Liebe. Lakshmi ist auch die Zwillingsseele von Vishnu, dem Archtypus des Göttlichen Willens, was nach Untwine zeigt, dass „der Göttliche Wille nichts ist ohne die Fülle, die Fülle nichts ist ohne den Göttlichen Willen“. Das Sri Yantra ist also das Diagramm der Grossen Göttin, die Schöpfung repräsentiernd. Auf YogaVidya kann man dazu lesen

„Man kann sagen, wenn man auf Shri Yantra meditiert, versteht man die gesamte Schöpfung und das, was jenseits der Schöpfung ist. Das Shri Yantra besteht aus neun Dreiecken. Die Dreiecke, die nach unten zeigen, stellen Shakti dar, die göttliche Mutter. Die Dreiecke, die nach oben zeigen, stellen Shiva dar und damit das Bewusstsein. So stellen die Dreiecke letztlich die Dreiheiten dar, die Energie und das Bewusstsein verbinden, letztlich die Schöpfung und die Unendlichkeit. In der Mitte von Shri Yantra ist ein Punkt und dieser Punkt, auch Bindu genannt, steht für den Ursprung von allem, wo alles herkommt und wo alles zurückkehrt.“

Bildquelle: mein.yoga-vidya.de/photo/img-1670?context=latest

Während also das Shri Yantra stellvertretend für die Grosse Göttin steht, so ist darin doch auch die perfekte Harmonie und Vereinigung des Göttlich Weiblichen mit dem Göttlich Männlichen enthalten. Das perfekte Design des Yantra basiert auf dem Goldenen Schnitt und der universellen Zahl Phi, welche in der Heiligen Geometrie eine herausragende Rolle spielen, denn alles in der Schöpfung Manifestierte trägt diese Proportion in sich, und sie kommt ebenso in vielen grossen Bauwerken wie in den Bildern von inspirierten Künstlern vor (zum Beispiel in Leonardo Da Vinci’s ’Vitruvian Man’ und im Bild der Mona Lisa).

Dieses Yantra ist auch eng mit der Blume des Lebens verbunden, welche als Blaupause für die Erschaffung der Materie, von Klang und Bewusstsein ist.

Es gilt auch als bekannt und bewiesen, dass das konzentrierte Blicken auf den zentralen Punkt oder das Bindu Veränderungen im Gehirn und die Stimulierung der Zirbeldrüse bewirkt, indem es unsere Aufmerksamkeit auf den Bereich des dritten Auges lenkt:

„Das Sri Yantra gilt als ein Symbol von immenser Kraft, weil wenn man über längere Zeiträume hinweg darüber meditiert, und seine Aufmerksamkeit auf den Bereich zwischen den Augenbrauen lenkt, die Zirbeldrüse stimuliert wird. Dies erhöht dann die Aktivität der Alpha-Gehirnwellen (diese Tatsache basiert auf kontrollierten EEG-Studien an der Moskauer Universität!). Das Sri Yantra (neben anderen Formen der Stimulierung der Zirbeldrüse) und die Zirbeldrüse ergänzen und dienen sich gegenseitig, und sie im Tandem zu nutzen könnte das Wichtigste sein, was man für sein übermenschliches Selbst tun.“   ~ powerthoughtsmeditationclub.com

Darüber hinaus kann dieses Yantra auch verwendet werden als ein heiliges Werkzeug zur Erlangung der weltlichen Fülle und zur Manifestation materieller Wünsche.

4) Das vierte Bild stellt einen Ausschnitt einer „liegenden Göttin“ in schlafendem oder ruhendem Zustand von hinten dar. Ein etwas deutlicheres Bild davon findet man hier.

Diese weibliche Figur ist nicht vollständig abgebildet und man kann ihr Gesicht nicht erkennen – das wahre Angesicht der Göttin ist für uns noch nicht sichtbar. Die Schlange rechts unten schläft noch, die Shakti-Kundalini-Kraft ist noch nicht erwacht, sie schläft noch im Muladhara, dem Wurzel-Chakra, welches stark betont auf dem Rücken der Göttin dargestellt ist. Das Muladhara Chakra besteht aus einem vierblättrigen Lotos und trägt die Farbe rot. Es ist Rot auch die Farbe von Shakti, und Shakti bedeutet Energie, Bewegung, Erwachen und Entwicklung. Unsere Aufgabe besteht darin, das Muladhara zu aktivieren und unser schlafendes Bewusstsein in ein erwachtes, aktives Bewusstsein zu wandeln. Das aktivierte Muladhara-Chakra gibt Stabilität, Mut, Festigkeit, Ruhe und Realitätssinn. Für eine genaueres Studium dieses Themas gibt es viele Internetseiten und auch Bücher. Du kannst zum Beispiel diese Seite als Ausgangspunkt für deine Studien nehmen.

Auf der rechten Seite ist ein Sankskrit-Vers abgebildet. Er ist Vers 11:12 aus der Bhaghavad Gita:

divi surya-sahasrasya    bhaved yugapad utthita | 
yadi bhah sadrshi sa syad  bhasas tasya mahatmanah ||

Wenn Hunderttausende von Sonnen gleichzeitig am Himmel aufstiegen,
gliche ihr Glanz vielleicht dem Glanz dieses Höchsten Wesens.

Dies mag auch ein Hinweis auf den Eventblitz sein, der auf den feinstofflichen Ebenen vielleicht noch viel strahlender sich offenbart als im Physischen, wo er in seiner Wirkung abgeschwächt werden muss, damit wir ihn ertragen können.

Der auf dem Bild abgeschnittene Teil eines sechsblättrigen Lotus erinnert an eine verbreitete Darstellung des Om mani padme hum

Mehr zu diesem kraftvollen Heilmantra zur Integration von Dualität und Polarität bei uns hier.

Interessant auch, dass Cobra den rechten Teil mit der Göttin in einem gedämpften schwarzweiss Ton darstellt, im Unterschied zum vermuteten Originalbild, was ein Hinweis darauf sein könnte, dass wir die Wirklichkeit erst fade und noch nicht in den vollen Farben wahrzunehmen imstande sind.

Der farbige Teil ist in der Form von Filmstreifen dargestellt, Ausschnitte des uralten Sankskrit-Textes und des sechsblättrigen Lotus enthaltend, was darauf hindeuten könnte, dass es einen weit zurückliegenden Zeitabschnitt gab, in dem die Göttin und ihre Geheimnisse noch farbiger und lebendiger vorhanden waren, und dass uns zur Zeit nur ein verblasster Teil der Göttinnen-Mysterien zurückblieb, das etwas mit Sexualität, Weisheit und grosser Macht zu tun hat.

Die Folge der vier Bilder zusammenfassend, gibt die Leserin Gaia Lucifer folgende Deutung:

„Dieses Update [könnte bedeuten], dass Oberflächenfragmente der Göttin, die seit langem weggesperrt sind, durch heilige Verschmelzung göttlicher weiblicher und göttlicher männlicher Energien zum Vorschein kommen und wieder aufgebaut werden, so dass die Göttin sich umdrehen, uns ihr Gesicht zeigen und aufstehen kann, und statt nur der roten Farbe alle Farben in ihre Umgebung in ein Meer von Farben und Leben eintauchen kann. Je mehr Frauen und Männer sich auf heilige Weise vereinen, wie das Yantra sagt, desto lebendiger und sichtbarer wird die Göttin an der Oberfläche in Erscheinung treten.“

Ob aber Cobra diese vier Bilder auf Grund eines inneren Zusammenhangs gemeinsam in seinem Post gezeigt hat, etwa so, wie das die zitierte Leserin formuliert hat, und ob er über die hier dargestellten Erkenntnisse hinaus noch weitere bedeutende Hinweise geben wollte, überlassen wir den Überlegungen, Nachforschungen und meditativen Betrachtungen unserer Leserinnen und Leser.

Insgesamt scheint es, dass uns Cobra zumindest eine Spur von Brotkrümeln („Fragmenten“?) hinterlassen hat, die wir weiter verfolgen können …

 

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