Kleingärtner als Schwerkriminelle: 25.000 Euro Strafe für den Anbau alter Obst- und Gemüsesorten

Dieser Beitrag zeigt, wie kriminell, psychopathisch und verblödet Politiker von heute sind. Die einen haben Null Ahnung, bilden sich jedoch weiß Gott was ein, die anderen gehören der kriminellen, menschenverachtenden Rasse an.

Dieser Beitrag kommt zwar aus BRD, kann aber in einem großen Teil unseres Planeten gefunden werden. Es ist maximaler Verrat an der Schöpfung!

Es gibt noch altes Saatgut, also Saatgut von Jahrhunderte alten Obst- und Gemüsesorten. Es ist widerstandsfähig und lässt sich wunderbar reproduzieren – man darf es aber nicht. Es gibt in der BRD ein Saatgutverkehrsgesetz, welches den Handel, den Tausch und die Weitergabe von altem Saatgut verbietet. Die Menschen sollen lieber genmanipuliertes Saatgut von verbrecherischen Großkonzernen nutzen.

von Günther Strauß

Jahrtausendelang war es ganz selbstverständlich, Obst und Gemüse anzubauen, dabei auch neue Pflanzensorten zu züchten und das Saatgut an Familienmitglieder, Freunde und Bekannte weiterzugeben oder zu verkaufen. Oft waren jahrhundertelange Prozesse vonnöten, um Landsorten zu züchten, die perfekt an die lokalen Umweltbedingungen angepasst waren. Es entstanden im Laufe der Zeit immer mehr Sorten, die alle gewisse Eigenarten aufwiesen.

Bis ins 20. Jahrhundert hinein war die Pflanzenzucht ein Teilgebiet des Pflanzenbaus. Zahllose Generationen von Bauern und Gärtnern arbeiteten hart an der landwirtschaftlichen Vielfalt. Doch dann entwickelte sich im Laufe der 1950er Jahre die sogenannte „Grüne Revolution“ und es wurden die ersten Hochertragssorten erzeugt. In den 1980er Jahren begann die „Grüne Gentechnik“ Fuß zu fassen. Dabei wird mit Labormethoden in das Erbgut von Pflanzen eingegriffen. Seit 1996 werden gentechnisch veränderte Pflanzen kommerziell angebaut. Inzwischen sind schon rund 12 Prozent des weltweit nutzbaren Ackerlandes damit bepflanzt – betroffen sind vor allem arme Länder, da dort versucht wird, mit wenig finanziellem Aufwand hohe Erträge zu generieren.

Der Protest gegen die Genmanipulierung von Nutzpflanzen ist nicht unbegründet. Die Auswirkungen auf Menschen, Tiere und Umwelt sind schlicht unkontrollierbar. Gentechnik ist geradezu eine tickende Zeitbombe. Wenn der Mensch derartig in die Natur eingreift, sind die Folgen selten positiv. Doch da heute die Gesundheit von Menschen und Tieren für Großkonzerne keine Rolle spielt und lediglich die Profitmaximierung im Fokus steht, ist es nicht verwunderlich, dass immer mehr genmanipulierte Lebensmittel in den Regalen unserer Supermärkte landen.

Während es im Jahre 1985 weltweit ganze 7.000 Saatgut-Unternehmen gegeben hat, deren Anteil am Weltmarkt jeweils weniger als 1 Prozent betrug, waren es im Jahr 2009 nur noch 10 Konzerne, die gemeinsam mehr als 74 Prozent des Weltmarktes kontrollierten. Diese bringen auch immer mehr genverändertes Saatgut in Umlauf. In der Europäischen Union stammen mittlerweile 95 Prozent des Gemüse-Saatgutes von nur 5 Konzernen!

Ein aus dem Jahre 1930 stammendes Gesetz, das Saatgutverkehrsgesetz, wurde ursprünglich konzipiert, um den Verbraucher zu schützen. Niemand sollte gesundheitsgefährdendes Obst und Gemüse auf dem Teller haben. Aus diesem Grund darf laut Gesetz lediglich zugelassenes Saatgut vertrieben oder auch verschenkt werden. Man sollte meinen, dass dieses Gesetz sinnvoll ist. War es auch, bis es ad absurdum geführt wurde. Beispiel gefällig?

Das Bundessortenamt hat ganze 42 Kriterien ausgewählt, welche dabei helfen sollen, Kartoffeln zu klassifizieren. Dabei geht es um Form, Farbe, Schale, Oberflächenbeschaffenheit oder Konsistenz, der Geschmack ist nebensächlich und interessiert dabei nicht. Alle Kriterien bekommen bei der Klassifikation einer neuen Sorte einen Wert zwischen 1 und 9 zugeteilt. Je höher, desto besser. Am Ende werden die Werte aller Kriterien addiert und die Kartoffel mit dem höchsten Wert hat laut Bundessortenamt auch die beste Qualität. Eine genmanipulierte Kartoffel, die nach nichts schmeckt, kann demnach sehr gut abschneiden, weil sie wunderbar rund, mit einer hübschen Schale versehen und schön gelb ist.

Haben Sie schon einmal im heimischen Garten Tomaten angepflanzt? Dann werden sie den Unterscheid zu jenen Tomaten, die in den Supermärkten verkauft werden, geschmeckt haben. Die meisten kommerziell gezüchteten Tomaten haben in ihrem Leben kaum Sonnenlicht gesehen und schmecken oftmals nur nach Wasser. Hauptsache sie sind klassifiziert und gesetzlich zugelassen. Wenn Sie jedoch alte Sorten anbauen, schützen und das Saatgut weitergeben, dann sind Sie in der BRD kriminell. Hätten wir keine derartig kriminellen Landwirte und Hobbygärtner, wären aber viele dieser alten Sorten schon längst ausgestorben.

Wer gegen das Saatgutverkehrsgesetz verstößt, begeht eine Ordnungswidrigkeit, die mit Geldbußen bis zu 25.000 Euro bestraft wird. Wenn Sie also eine alte Sorte an Saatgut weitergeben, machen Sie sich strafbar. Obwohl alte Sorten oftmals deutlich mehr Nährstoffe enthalten als marktübliches Obst und Gemüse, ist der Vertrieb in Deutschland illegal. Vielleicht auch gerade deshalb. Denn wer keine Vitamine zu sich nimmt, ist der perfekte Kandidat für die Pharmaindustrie. Und bei Namen wie Bayer oder Monsanto, die das Saatgutgeschäft dominieren, muss man nur 1 und 1 zusammenzählen, um zu erkennen, wobei es bei der ganzen Sache wirklich geht.

Quelle www.anonymousnews.ru

Die CIA und das Heroin: Weltpolitik durch Drogenhandel und 9/11 (Video)

Das wird Amazon uns nie verzeihen, …

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Es gab mal einen Krieg, der hieß Prohibition. Alkohol war jetzt offiziell verboten, und erst dadurch wurde die Mafia in Amerika groß. Es war ein Riesengeschäft, und es war illegal.

Der Krieg gegen die Drogen, den die USA trotz dieses so kläglich gescheiterten Experiments bis heute auf der ganzen Welt unbeirrt fortführen, hat seither nicht nur ähnliche, sondern noch viel schlimmere Folgen.

In seinem Klassiker “Die CIA und das Heroin” über die Verstrickung von CIA und Politik in den internatio­nalen Drogenhandel erzählt Alfred W. McCoy – der für seine Recherchen zahllose Militärs, Politiker und Geheimdienstler befragte und selbst Drogenbaronen Auge in Auge gegenüberstand – meisterhaft, wie es dazu kommen konnte, dass Dro­gen von einer Privatsache zu einem gigantischen Geschäft wurden, mit tüchtiger Beihilfe von Politikern und Geheimdiensten.

Von den Opiumkriegen in China über Vietnam und Europa bis Afghanistan, Mexiko und USA: Überall lieferten und liefern die ungeheuren Gewinnmargen des Rauschgifthandels, die durch eine aggressive Verbotspolitik erst möglich werden, das Schmiermittel für Korruption und Machtmissbrauch.

 Überall, so zeigt McCoy, zeugen Opfer aller Art davon, wie der puritanische Traum von einer drogenfreien Welt für viele zum Alptraum wurde, weil er den finsteren Absichten der Mächtigen in die Hände spielt.

Das Muster der CIA-Protektion für verbündete Drogenbarone, das ich schon in den 1970er Jahren in Birma und Laos beobachtet hatte, wiederholte sich mit bemerkenswerter Ähnlichkeit bei den US-amerikanischen Afghanistan-Operationen von 1979 bis 1989 und 2001 bis 2015.

Kurz, meine einstmals umstrittene These über die Komplizenschaft der CIA im Drogenhandel, die sich aus ihrer engen Zusammenarbeit mit mächtigen Drogenbaronen ergibt, wird von den eigenen Quellen des Geheimdienstes und, wichtiger noch, von der Geschichte selbst untermauert.

Dem Geist von Cord Meyer jr. und anderen CIA-Vertretern, die dieses Buch wegen angeblicher Lügen verhindern wollten, kann ich nun schlicht entgegenschleudern: Dies ist, in den Grenzen menschlicher Fehlbarkeit, eine objektive, genaue Darstellung der Vergangenheit. So sollte denn diese neueste Ausgabe des Buches auch seine letzte sein.

Sie ist nicht nur um die jüngsten Entwicklungen in Lateinamerika und Afghanistan erweitert (siehe Kapitel 9), sondern präsentiert hier gleich im Anschluss auch mein aus vierzig Jahren empirischer Arbeit abgeleitetes theoretisches Resümee (Keine Macht ohne Drogen – vom British Empire bis zur Neuen Weltordnung (Videos)).

Hier die Leseprobe von “Die CIA und das Heroin” als PDF.

    

Wie die CIA eine „Drogenschmuggel-Fluglinie“ für Heroin betrieb

Wenn Sie mit dem amerikanischen Krieg gegen die Drogen vertraut sind, wird es Sie nicht überraschen, zu erfahren, dass die CIA eine der größten Drogenschmuggel-Organisationen der Geschichte darstellt. Die CIA entwickelte mit Unterstützung einer Schweizer Herstellerfirma LSD – als „Mind Control“-Droge im Rahmen ihres „MK Ultra“-Programms in der Hoffnung, dadurch Patienten unter Einfluss dieser Droge dazu bringen zu können, unaussprechliche, von der Regierung befohlene Handlungen auszuführen und die Geschehnisse hinterher vollständig zu vergessen.

Natürlich ging dieser Plan nach hinten los, woraufhin die Central Intelligence Agency die amerikanische Bevölkerung mit LSD bekannt machte.

Die CIA spielte eine entscheidende Rolle in der Produktion, im Schmuggel und Verkauf zahlreicher Drogen, sowohl in den USA als auch weltweit. Sie ist bekannt für Geldwäsche und gefährliche Tests an Patienten ohne deren Zustimmung und war sogar an Drogenmorden beteiligt. Eine der Drogen, auf die sie sich seit Jahrzehnten konzentriert, ist Heroin, das aus Opium hergestellt wird. Die CIA besaß und führte tatsächlich eine geheime Luftlinie für Drogenschmuggel, bekannt als „Air America“, die dazu verwendet wurde, zahlreiche Güter zu transportieren, darunter auch Heroin.

Die Beteiligung des Dienstes an der Opiumindustrie hört damit allerdings noch nicht auf. So drückte sie bewusst ein Auge gegenüber dem Opiumhandel in Afghanistan in den 1980er Jahren zu, bis die Taliban die Kontrolle übernahmen und versuchten, dem ein Ende zu setzen. Der Opiumhandel in Afghanistan, der 90 Prozent der weltweiten Produktion bildet, fiel ins Bodenlose.

Ein Jahr später geschah 9/11 und gab den USA einen perfekten „Grund“, in Afghanistan einzufallen. Nun, kurz darauf beschlagnahmte Washington die Opiumfelder und übernahm deren Kontrolle, woraufhin man beobachten konnte, wie die afghanische Opiumherstellung wieder raketengleich abhob.

Es ist klar, dass die US-Regierung ein Opiumproblem hat, eines, das ihr wahrscheinlich eine Menge Geld beschert.

Was ist „Air America“?

Nein, ich beziehe mich nicht auf den Erfolgsfilm aus dem Jahre 1990 mit Mel Gibson und Robert Downey, Jr. in den Hauptrollen, obwohl der Film wohl mehr Fakt als Fiktion war. Der Streifen drehte sich um die private Luftlinie der CIA, Air America, die während des Vietnamkrieges genutzt wurde, um Nahrungsmittel, Nachschub und andere Güter zu transportieren, darunter auch Opium.

Diese Teile des Films waren korrekt, und es scheint, dass diese von der CIA betriebene Fluglinie tatsächlich dem Drogenschmuggel diente. In Südostasien arbeitete die CIA während des Vietnamkrieges mit General Vang Pao aus Laos zusammen im Bestreben, Laos zum weltgrößten Exporteur von Heroin aufsteigen zu lassen. Der Geheimdienst flog solche Drogen dann durch ganz Südostasien, wodurch das „Goldene Dreieck“ (Teile von Burma, Thailand und Laos) der weltgrößte Umschlagplatz für Heroin werden konnte.

Agenten des Bureau of Narcotics and Dangerous Drugs gelang es, ein Flugzeug der Air-America-Linie zu beschlagnahmen, das große Mengen an Heroin enthielt, aber die CIA wies die Beamten an, das Flugzeug wieder freizugeben und jede weitere Untersuchung einzustellen.

Wie dem auch sei, die CIA war nicht nur in den Transport von Drogen verwickelt. Das Heroin wurde in einem Labor verfeinert, das im laotischen Hauptquartier des Dienstes aufgebaut wurde. Nach einem Jahrzehnt US-militärischer Intervention lieferte Südostasien 70 Prozent des weltweit vertriebenen Opiums. Unglücklicherweise verfielen viele Agenten selber der Droge. Zur selben Zeit wurde Südostasien zum Hauptlieferanten von Rohmaterial für die amerikanische Heroinindustrie. Obwohl Air America seine Operationen 1976 offenbar einstellte, blieben die Verstrickungen der CIA in den Opium- und Heroinhandel in anderen Teilen der Welt bestehen.

Obwohl auf der Website der CIA immer noch bestritten wird, dass Air America dem Drogenschmuggel diente, ist dies keine Verschwörungstheorie mehr. Sogar die Mainstreammedien haben schon darüber berichtet, so wie zum Beispiel der History Channel, der unlängst mit einer neuen Serie unter dem Titel „America‘s War on Drugs“ („Amerikas Krieg gegen die Drogen“) herauskam, die bislang halbwegs akkurate Informationen über den „Krieg gegen die Drogen“ lieferte, inklusive der Rolle von Air America beim Transport von Heroin.

Einem Artikel der „New York Times“ von 1993 zufolge begann die Beteiligung der CIA an der Heroinindustrie kurz vor dem Vietnamkrieg. Während des Koreakrieges in den 1950ern beförderte der Dienst angeblich Waffen und Heroin im Austausch gegen nachrichtendienstliche Informationen. Es scheint, dass das „Heroinproblem“ der CIA in Südostasien weder dort begann noch dort aufhörte.

   

Die Rolle der amerikanischen Regierung im afghanischen Heroinhandel

Afghanistan ist ein weiteres Land mit einer komplizierten Geschichte an Verstrickungen in die Opium- und Heroinproduktion, die zu großen Teilen auf die CIA deutet. In den 1980ern waren von ihr finanzierte Mudschaheddin-Rebellen tief verstrickt in den Heroinschmuggel. Die CIA stellte Trucks und Maultiere bereit, die zum Transport genutzt wurden.

Abgesehen von der Tatsache, dass aus Afghanistan ungefähr 50 Prozent des von Amerikanern verwendeten Heroins kamen, versagte die US-Regierung darin, die afghanische Drogenindustrie näher unter die Lupe zu nehmen oder zu bekämpfen. Stattdessen wurden viele der Individuen aus dem afghanischen Drogenschmuggel zu diesem Zeitpunkt tatsächlich von der CIA trainiert, bewaffnet und finanziert. Wegen des Taliban-Regimes kam die Opiumproduktion beinahe zum Stillstand. Um das Jahr 2000 hatten die Taliban die Opiumherstellung komplett unterbunden, wodurch sie praktisch 90 Prozent des weltweiten Heroins aus dem Umlauf nahmen.

Nach 9/11 und dem Einfall der USA in Afghanistan nahm die Opiumproduktion plötzlich wieder kräftig Fahrt auf. Es erschienen Tonnen von Fotos, die US-Soldaten dabei zeigten, wie sie die Opiumfelder bewachten, doch zerstört haben sie diese bis heute – mehr als ein Jahrzehnt später – nicht.

Unterdessen versprach eine Propagandakampagne der Regierung Bush, sämtliche Drogen zu vernichten und ihnen gegenüber eine Nulltoleranz-Politik an den Tag zu legen, während der amerikanische „Krieg gegen die Drogen“ weiterlief. Während der Nixon-, Reagan- und Clinton-Ära durfte die Öffentlichkeit bereits miterleben, wie mehrere Präsidenten versprachen, Drogenmissbrauch hart zu unterbinden, was sich als gigantischer Schwindel entpuppte, um massenhaft Amerikaner inhaftieren zu können, vornehmlich Schwarze und Hippies.

Während diese Präsidenten versprachen, verschiedenen epidemisch umlaufenden Drogen ein Ende zu setzen, haben sie sie in Wahrheit befeuert, indem die CIA und andere Exekutivorgane tief in den Drogenhandel verstrickt waren.

Es ist kein Geheimnis, dass es sich bei 9/11 um einen Inside Job handelte, auch bekannt als False-Flag-Angriff (“Unerklärbare Ausnahmefälle” bei 9/11 – zur Physik des Einsturzes von Hochhäusern (Videos)). Nun, das wirft natürlich folgende Frage auf: Wenn die afghanische Opiumproduktion wieder in die Höhe schoss, nachdem die USA dort einfielen …

War Opium eines der Motive hinter 9/11?

Es war Präsident Richard Nixon, der die „Law and Order“-Mentalität propagierte, die von den Eliten heute noch bedient wird; Nixon war auch derjenige, der 1971 einen „Krieg gegen die Drogen“ führte. Getarnt als Taktik, Drogenmissbrauch einzuschränken, handelte es sich in Wahrheit um eine Strategie, um massenhaft Leute wegsperren zu können, vor allem schwarze Bürger. Zwischen 1970 und 1980 stieg die Zahl amerikanischer Gefängnisinsassen von circa 300.000 auf 500.000 an. Die Ironie war beißend, wenn man bedenkt, dass es die CIA war, die einige dieser Drogen überhaupt erst auf amerikanische Straßen brachte.

Der „War on Drugs“ lief jahrzehntelang weiter; um das Jahr 2000 hatte sich die Zahl der Gefängnisinsassen fast verdoppelt und schwoll aufgrund dieser neuen Drogengesetze auf über zwei Millionen an. Solange es mehr Drogen auf den Straßen gab, waren Präsidenten in der Lage, Propagandakampagnen dagegen zu führen und daraus großen Nutzen zu ziehen. Zur selben Zeit machten Konzerne einen Riesenprofit aus der Privatisierung des Gefängnissystems; es war eine Win-win-Situation. Auch die Eliten waren offenkundig sehr zufrieden, war es doch Rockefeller, der die „15 years to life“-Regel überhaupt erst vorschlug („15 Jahre bis lebenslänglich“).

Wie auch immer: Die Taliban übernahmen Afghanistan und verringerten den Opium- und Heroinzustrom auf amerikanischen Straßen (abgesehen davon, was Big Pharma nach wie vor lieferte). Da die CIA mit dem Drogenhandel wohlvertraut ist, ist es durchaus möglich, dass sie dies als Gelegenheit sah, eine False-Flag-Operation durchzuführen, um die Invasion Afghanistans rechtfertigen und den Opiumhandel übernehmen zu können. Das Motiv würde Sinn ergeben, da der amerikanische „Krieg gegen die Drogen“ im Jahr 2001 immer noch ein wichtiges Thema war.

Die CIA hatte bereits Verbindungen in dieser Region, da sie al-Qaida und die Taliban während der Mudschaheddin-Zeit erschuf, trainierte und finanzierte. Fragen Sie sich selbst: Wenn die US-Regierung doch angeblich gegen diese Organisationen ist, warum finanziert sie sie immer noch? „Al-Qaida und mit ihr verbundene Organisationen, inklusive des Islamischen Staates, sind keine unabhängigen Organisationen. Sie werden gesponsert, und zwar von den Vereinigten Staaten und ihren Verbündeten.

Es ist dokumentiert, dass es vor 2011 einen Rekrutierungsprozess von Mudschaheddin gab, um in Syrien zu kämpfen, der von der NATO und dem türkischen Oberkommando koordiniert wurde. Dieser Bericht wurde von israelischen Nachrichtenquellen bestätigt; wir haben es eindeutig mit staatlich gefördertem Terrorismus zu tun, mit der Förderung von Söldnern, dem Training und der Finanzierung von Terrorismus.“ (Michel Chossudovsky)

Die Kongressabgeordnete Tulsi Gabbard wurde zitiert mit den Worten, die CIA habe außerdem „Waffen und Geld durch Saudi-Arabien, die Türkei, Katar und andere Länder geschmuggelt, die sowohl direkte als auch indirekte Unterstützung für Organisationen wie ISIS und al-Qaida bereitstellen.

Diese Unterstützung ermöglichte es al-Qaida und den ihr nahestehenden Terrororganisationen, Stützpunkte in Syrien aufzubauen, inklusive Aleppo.“ Gabbard schlug neulich sogar ein Gesetz vor mit dem Titel „Stop Arming Terrorists Act“ („Gesetz zur Unterbindung der Bewaffnung von Terroristen“), das erschreckenderweise nur von 13 Leuten unterstützt wurde.

Es ist sicher, dass es sich bei 9/11 um einen Inside Job handelte, aber die ganze Wahrheit hinter dem Motiv ist immer noch unaufgeklärt. Die Opium-Theorie scheint eine gewichtige Möglichkeit zu sein, aber die Elite hatte ihre eigene Agenda, ebenso wie die US-Regierung noch andere Motive hatte.

Einzig sicher ist die Tatsache, dass es sich bei 9/11 um eine kontrollierte Sprengung handelte und der „Krieg gegen die Drogen“ in Amerika nichts als eine Propagandakampagne war. Wer weiß, ob es zwischen beiden einen Zusammenhang gibt, aber es scheint mir hier eine potentielle Verbindung zu geben.

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Video:


Mehr lesen auf https://www.pravda-tv.com/2018/03/die-cia-und-das-heroin-weltpolitik-durch-drogenhandel-und-9-11-video/#lXdmzmakoxUB2Sb0.99

 

 

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Stopp Smart Meter – in Frankreich gibt es schon 524 registrierte Gemeinden, die sich gegen Smart Meter wehren!

Hier ist die deutschsprachige Seite www.stop-smartmeter.at

Die Zusammenfassung der Informationen stammt von dieser refus.linky.gazpar.free.fr

Communes et particuliers, nous
pouvons refuser les compteurs
Linky, Gazpar, et „eau“ !

 Gemeinden und im Besonderen wir (Menschen) können Smartmeter, Gazpar (digitaler Gaszähler) und Wasserzähler (digital) ablehnen.

Im Gegensatz zum deutschsprachigen Raum gibt es inzwischen 524 französische Gemeinden (Gemeindevertretungen), die den Einbau von Smart Metern ablehnen. Hier ist die Karte

Bis heute sind 506 verweigernde Gemeinden erfasst. Hier ist die Karte der verweigernden Gemeinden (Stand Januar 2018 – da waren es noch 504 Gemeinden).

Kurz noch einmal die Mängel und Gefahren der bösartigen, schädlichen Smart Meter:

 

  • Ausspionieren des privaten Lebensbereiches
  • Elektromagnetische Wellen
  • Brandursachen (Gefahren): Der Smartmeter bringt sie in Todesgefahr (Hier einige Beispiele abgebrannter Smartmeter – mit Bildern)
  • Ihre Rechnungen setzen zum Höhenflug an (steigen), anstatt wie geworben zu sinken.
  • Sie rasten ständig aus (unterbrechen).
  • Geräte spinnen (funktionieren nicht mehr richtig).

Der nicht zu rechtfertigende Genozid der elektromagnetischen Zähler, organisiert durch die Führer der „Feinde“ (Machtelite) und ausgeführt durch Nicolas Hulot (franz. Umweltminister).   Falls ihre gewählten Vertreter sie nicht beschützen, können sie den Smartmeter mit einem Einzeltitel ablehnen.

In Österreich ist es derzeit so, dass man den Menschen, die sich wehren noch kein neuer Zähler eingebaut wird. Scheinbar gibt es noch genug Unbewusste, die es zulassen und man will wahrscheinlich nicht, dass durch die Aufgewachten zu viel Staub aufgewirbelt wird. Per Gesetzt (Regulativ) ist jedoch der Einbau eines Smart Meters verpflichtend (demokratische Vorgangsweise).

In Frankreich gibt es mindestens 2 Möglichkeiten, sich als einzelner Mensch gegen den Einbau der Smart Meter zu wehren.

Fall 1:

Falls Ihr Zähler in ihrem Haus oder ihrem gut verschlossenen Garten ist, schützt Sie das Gesetz.
Doch Achtung, lassen Sie sich nicht durch einen Machtmissbrauch eines Kontrolleurs oder Installateurs einschüchtern.

Fall 2. Falls ihr Stromzähler zugänglich ist (z. B. wenn er an der Strasse angebracht ist)
Schützen Sie mit allen Mitteln und Möglichkeiten.  Aufschrift „Berühren Sie meinen Zähler nicht“ und mit Kette oder ähnlichem unaufschließbar machen.

Dies ist in Frankreich komplett legal und die Installateure haben nicht das Recht ihren Schutz zu zerstören. Sehen Sie die lehrreiche Rechtssprechung vom 20. Juni 2017 Un courrier à utiliser an

Schreiben Sie einen Brief oder ein Email falls der Feind sie bedroht.

Wichtig:    Sie haben das Recht, den Smartmeter abzulehnen (Link les mensonges), lassen sie ihn nicht durch die Lügen der Enedis (Verbrecher) einbauen 

Nein, man wird ihnen nicht den Strom abschalten. Auch wird man Sie nicht zum Zahlen des Smart Meters zwingen oder ihnen monatlich etwas verrechnen etc.

Eine Kommune oder eine Person die den Smart Meter ablehnt, ist sie Außerhalb des Gesetzes?

Antwort: NEIN – Lesen sie die Erklärungen (Lire les explications).

Es ist unglaublich wie die angeblich demokratischen Regierungen gegen deren Souveräne (ein guter Witz) vorgehen. Die „Demokratie“ ist die schlimmste Form der Diktatur, da die Menschen glauben, frei zu sein.

Gezielte Mechanismen um uns ans Handy zu fesseln – und wie man das vermeiden kann!

It’s not you. Phones are designed to be addicting – Nicht du bist es. Handys sind süchtigmachend gemacht!

Mit diesen 4 Tricks sparst du täglich Handy-Zeit


Wer kennt das nicht? Man sitzt da und scrollt an seinem Handy herum. Ohne Sinn oder Ziel. Das läuft so, weil Mobiltelefone so konzipiert werden, dass wir ihnen unsere maximale Aufmerksamkeit schenken. 
In einem Video werden die Mechanismen, die dahinterstecken, analysiert und Auswege aus der Handyfalle aufgezeigt.

Über 2,5 Milliarden Menschen haben ein Smartphone und viele tun sich schwer, ihre Finger davon zu lassen. Die Non-Profit Organisation „Time Well Spent“, die vom ehemaligen Google Mitarbeiter Tristan Harris geleitet wird, nimmt sich diesem Problem an. Sie möchten aufdecken, wie große Tech-Konzerne uns auf ihre Apps lenken und davon profitieren. In einem auf dem Youtube-Channel „Vox“ präsentierten Video spricht Harris über die Mechanismen, mit denen um unsere Aufmerksamkeit gekämpft wird. Er zeigt Parallelen zwischen Spiel- und Handysucht auf. Denn App-ProgrammiererInnen arbeiten mit ähnlichen Methoden, wie sie bei beispielsweise bei Einarmigen-Banditen angewendet werden. Die NPO will uns dabei helfen die Handys weg zu legen und unsere Zeit besser zu nützen. Tristan Harris gibt im Video dazu folgende Tipps:

Deaktiviere alle Push-Nachrichten, die nicht von echten Menschen kommen. Apps senden dir häufig Benachrichtigungen, ohne dass eine Person wirklich mit dir kommunizieren möchte. Diese Push-Nachrichten simulieren jedoch soziale Interaktion und genau danach suchen wir auf unseren Smartphones. Damit wird versucht, uns auf die jeweilige Plattform zu locken.

Schau dir Benachrichtigungen gebündelt an. Lege bestimmte Zeiten für das Ansehen von Benachrichtigungen fest. Das reduziert Stress, denn so checkst du nicht mehr alle 5 Minuten dein Handy.

Stelle einen Grau-Filter ein. Apps verwenden bunte, vorwiegend warme Farben, um deine Aufmerksamkeit zu erhalten. Stelle in den Handyeinstellungen einen Grau-Filter ein und schon erscheint dein Smartphone nicht mehr so interessant.

Gestalte deinen Homescreen bewusst. Dort sollten sich nur Apps befinden, die deinen Alltag einfacher machen, wie Maps oder Kalender. Vor allem sollten hier keine Programme sein, die sich unendlich lang scrollen lassen – das frisst die meiste Zeit.

Im Video werden die Tipps und die Prozesse dahinter genauer erklärt. Ansehen lohnt sich!

Ex-Botschafter: Plan für Aufteilung Syriens bei Geheimtreffen in USA vorgestellt

Eine Gruppe französischer Journalisten unter dem Namen „Syrie Leaks“ hat brisante Informationen über ein angebliches geheimes Fünf-Länder-Treffen zur Syrienkrise in Washington veröffentlicht. Der Ex-Botschafter der Türkei in Paris und in Tripolis Uluç Özülker hat nun in einem Interview für Sputnik die Details des Geheimtreffens kommentiert.

Die Gruppe „Syrie Leaks“ soll über Aufnahmen des angeblich an dem Treffen beteiligten englischen Botschafters brisante Informationen zu den Geheimgesprächen ergattert haben.

Laut Özülker sollen Vertreter der USA, Großbritanniens, Frankreichs, Saudi-Arabiens und Jordaniens bei diesem Treffen unter anderem im Rahmen einer neuen Nahost-Strategie dieser Ländergruppe die Aufteilung Syriens in Einflusszonen besprochen haben.Das primäre Ziel sei dabei der Kollaps der Syrien-Friedensgespräche, die in der kasachischen Hauptstadt Astana sowie in der russischen Schwarzmeerstadt Sotschi unter der Verantwortung Russlands, der Türkei und des Iran stattfinden.

„Im Laufe des Treffens haben sie ihre Absicht bekundet, den Prozess von Sotschi zu sabotieren. Außerdem verwiesen sie auf die Wahrscheinlichkeit des Beginns eines iranisch-israelischen und eines türkisch-kurdischen Krieges und formulierten Pläne zur Aufteilung des syrischen Territoriums“, so der Ex-Botschafter.

Das übergeordnete Ziel sei hierbei die Schaffung einer Grundlage für mögliche Konflikte zwischen Russland und den USA. Dadurch würde auch die Türkei vor die Wahl ihrer politischen Ausrichtung gestellt. Dies hänge vor allem mit den engen Beziehungen Ankaras nach Russland sowie ihrer Teilnahme an den Astanagesprächen zusammen, so der türkische Politiker.

Quelle und mehr . . . de.sputniknews.com

 

Schweizer ExpressZeitung deckt Lügen über deutsche Asylromantik auf

Deutsche Medien erweisen sich als Claquere der Macht und Erziehungsanstalten, während österreichische und Schweizerische Medien auch gelegentlich die Wahrheit sagen. ExpressZeitung schreibt in seiner Februar Ausgabe 2018 über den „Merkel Plan“ und der geplanten Vernichtung Deutschlands. Auf 56 Seiten präsentiert das Schweizer Blatt eine Fülle von Beweisen und Originalzitaten, die in Deutschland NIEMALS in den Medien geduldet würden. Ein MUSS für jeden kritischen Geist, der seiner eigenen Vernichtung nicht umnachtet zustimmt! Versprecher bitte ich zu entschuldigen, da nicht geschnitten wird. http://www.HolgerStrohm.com

Quelle: http://uncut-news.ch/2018/03/01/schweizer-expresszeitung-deckt-luegen-ueber-deutsche-asylromantik-auf/

Putin bei Treffen mit Kurz: „Soll man das unendlich dulden? – Nein“

Russlands Präsident Wladimir Putin hat bei seinem heutigen Treffen mit dem österreichischen Bundeskanzler Sebastian Kurz in Moskau die jüngsten heftigen Angriffe von Extremisten aus Ost-Ghuta auf die syrische Hauptstadt Damaskus thematisiert.

Terroristen aus Ost-Ghuta würden Damaskus zwischen 50 und 80 Mal täglich beschießen, sagte Putin. Auch die russische Botschaft stünde unter Beschuss. Russlands Geduld sei nicht unendlich.

„Leider befinden sich in Ost-Ghuta noch viele extremistische Gruppierungen, Vertreter einer ganzen Reihe der Terrororganisationen, die auf der entsprechenden UN-Liste aufscheinen“, sagte Putin zu Kurz.Die entsprechende Resolution des UN-Sicherheitsrates schreibe vor, den Kampf gegen diese Organisationenfortzusetzen.

„Aus diesen Gebieten gibt es ständig Beschuss“, sagte Putin. An einigen Tagen gebe es  bis zu 80 Raketen- und Minen-Angriffe. Die Minen würden sogar auf das Territorium der russischen Botschaft und der Handelsvertretung niederschlagen, so Putin.

„Soll man das wohl unendlich dulden? Natürlich, nein“, so der russische Präsident.

Lage in Ost-Ghouta
© AFP 2018/ ABDULMONAM EASSA

Der Sicherheitsrat der Vereinten Nationen hatte am Samstag die Resolution 2401 verabschiedet, die die Konfliktseiten auffordert, „unverzüglich die Zusammenstöße einzustellen“ und eine humanitäre Pause für einen Zeitraum von mindestens 30 aufeinanderfolgenden Tagen auf dem gesamten Territorium Syriens zu gewährleisten, um humanitären Helfern Zugang zu belagerten Gebieten zu verschaffen und UN-Helfern sowie deren Partnern zu ermöglichen, Schwerkranke und Verletzte in Sicherheit zu bringen.Am Montag verkündete Russland eine tägliche Feuerpause in Ost-Ghuta von 9 bis 14 Uhr Ortszeit. Am 27. Februar um neun Uhr morgens wurde ein Fluchtkorridor für die Zivilisten geöffnet. In dieser Zeit stellten die syrischen Regierungstruppen den Beschuss ein. Jedoch konnte kein einzelner Zivilist nach russischen Angaben wegen eines intensiven Feuers der Terroristen die Gegend verlassen.

Quelle und mehr . . . de.sputniknews.com