Schlagwort-Archive: Zerstörung

Für wie dumm haltet ihr uns + Jetzt reicht´s!

Quelle: terragermania.com

Für wie dumm haltet ihr uns + Jetzt reicht´s! (Rede eines klugen Mannes)
Fünf Generationen nach Hitler werden wir immernoch gefangen gehalten, geistig – das ist das übelste Gefangensein, wir sind nicht selbstbestimmt. Jetzt wird unser Volk “slowly but shurely” ausgetauscht, das ist de facto ein schleichender GENOZID, für diese Entwicklumg steht Merkel, sie muß die dt. Nation hassen, sie dient nicht dem Volk sondern Obama und dessen Gebietern. Um so perfider das amerikanisch – zi.. :X Spiel, die (besonders jüngere) Bevölkerung unter Ausnutzung der Hilfsbereitschaft und des guten Charakters der Deutschen, für ihre Zwecke einzuspannen. Es herrscht Krieg, die Bevölkerung wird zunehmend zermürbt (verarmt), die Mittelschicht (vorerst) verunsichert und “verwertet” bis die Zeit reif sein wird die “hübsche humanitäre Maske” fallen zu lassen.

Zeit aufzuwachen, Zeit für Friedensverträge und eine eigene Verfassung. Wir werden ausgetauscht, Deutschland SCHAFFT sicht ab und wie gründlich wir das wiedereinmal tun wollen! Dieses Jahr kommen beinahe 2% Ausländer, 2016 nochmal, der Anteil wird dann bei mind. 4% liegen…Ausländer bekommen 3-5 Kinder und importieren i.d.R. die Probleme ihrer Heimat und zersetzen damit unsere sicheren Verhältnisse, von den Kosten ganz abgesehen. Geld läßt sich ersetzen, Vermögen neu erarbeiten, aber Werte, Kultur und das Volk an sich nicht. Das ist eine Reise in die Fremde ohne Rückfahrschein! Es herrscht Krieg, er wurde uns in-direkt erklärt, das gilt es zu begreifen! Die Zeit wird knapp. Merkel ist NICHT unsere Kanzlerin, sie redet so aber handelt entgegengesetzt. An ihren Werken kann man sie messen. Eine ganz einfache Frage “auf den Weg”: Wurde seit den 90-er Jahren (Zerfall des Gegengewichts Ostblock) irgendetwas WIRKLICH besser, nicht in der Dastellung und im Reden, sonder real.. ?
(Kaufkraft des Euros, Staats-Verschuldung u. damit die Zins-und Abgabenlast fürs Volk, Arbeitsbedingungen und soz. Sicherheit, Schule und Bildung, Möglichkeiten unbeschwert eine Familie zu gründen und Kinder zu haben, Meinungsfreiheit und unabh. Medien ect.)

 

Was der Welt bevorsteht bis zum goldenen Zeitalter

Original auf www.freigeist-forum-tuebingen.de

Was der Welt bevorsteht bis zum goldenen Zeitalter

 Gedanken gefüllt mit Emotionen formen Deine Zukunft
Für jede Erfahrung der Seelen ist jedes erdenkliche Szenario notwendig und wird bereit gestellt. Ob Dich die einzelnen Ereignisse betreffen kommt auf Deine ausgesendeten Emotionsgedanken und deinem Seelenplan an!
Fest steht
Gaia wird am Ende nur noch das zulassen,
was in Harmonie mit ihr existiert, wie es einst geplant war.

Vor der Morgenröte und dem goldenen wärmenden Licht wird der dunkelste Moment für die Menschheit kommen. Die Zukunft findet für jeden Einzelnen die Form und die Ereignisse, die die Seele für ihre Entwicklung benötigt. Es ist daher unnötig in Angststarre zu verfallen und ebensowenig in Passivität. Im Gegenteil. Jeder Einzelne schreibt sein eigenes Drehbuch des Weltenwandels.
Seit über 15 Jahren beschäftige ich mich nun mit diesem Thema und seit 2001 verfolge ich die Ereignisse des Weltgeschehens und beobachte was eintrifft und was nicht. Viele Dinge laufen nicht nach Drehbuch der Mächtigen und Eliten. Dies ist sehr bemerkenswert. Doch der Fahrplan bleibt auf der Spur, denn die Dualität und die Zuspitzung der Dinge fordern eine Sache von jedem Einzelenen ein. Stellung zu beziehen. Für die Natur, für den Menschen, für das Leben.
Lasst euch nicht für Dumm verkaufen in Zeiten von PEGIDA und ISIS. Wo Gewalt insziniert und Hass gesät wird, wo gespalten und geschändet wird.

 Bleibt der Schöpfung treu und verbreitet Freude wo nur möglich.

Die Zusammenfassung habe ich dieser Seite entnommen:
http://thuletempel.org/wb/index.php/Verlauf_der_Weltwende

Verlauf der Weltwende
  • Die USA werden im Nahen/Mittleren Osten einen Krieg beginnen oder zumindest in einen Krieg verwickelt. Wahrscheinlich wird ein Frieden geschlossen, der Krieg bricht kurz danach aber von neuem aus. (z.B. Irlamier, Waldviertler, Teresa Musco)
  • Es gibt große Vulkanausbrüche und ein fürchterliches Erdbeben, durch das Kalifornien und Japan im Meer versinken. (z.B. Joe Brandt, Künstler aus Hamburg, Seher aus Hessen, van Rensburg, Veronika Lueken)
  • Manhattan wird durch Sprengköpfe (möglicherweise Atombomben) schwer zerstört. In den Medien wird ein Racheakt islamischer Terroristen dafür verantwortlich gemacht. [1] (Waldviertler, Maud Kristen)
  • Wirtschaftszusammenbruch. (z.B. Pierre Frobert)
  • Es kommt zu bürgerkriegsähnlichen Zuständen in mehreren Ländern, die höchstwahrscheinlich von linksradikalen Gruppen verursacht werden. Vor allem Frankreich und Italien werden schwer betroffen sein. (z.B. La Salette, Irlmaier, Don Bosco, Kugelbeer, Marie Mesmin, Sri Babaji)
  • In Italien werden Priester verfolgt. Der Papst flieht mit zwei Kardinälen in einem alten Wagen aus Rom nach Genua und dann in die Schweiz. Später erreicht er Köln. (z.B. Waldviertler, Lied der Linde, Irlmaier, Don Bosco, Pfarrer von Baden, Bruder Adam)
  • In Russland kehrt der Kommunismus zurück. (z.B. van Rensburg)
  • Russland besetzt erst Afghanistan/Iran/Irak/Türkei, dann Jugoslawien/Griechenland und schließlich Skandinavien. (z.B. Erna Stieglitz, Anton Johansson, Bruder Adam, Birker Claesson)
  • Zwischen Russland und dem Westen entwickelt sich eine gespannte Lage. Im Mittelmeer stehen sich die Flotten der beiden Großmächte gegenüber. (Irlmaier)
  • Neuer Konflikt auf dem Balkan (z.B. Bruder Adam, Waldviertler)
  • Friedensverhandlungen (auf dem Balkan). Bei der Tagung wird eine wichtige (russische?) Person von zwei anderen ermordet. (z.B. Alte Flüchtlingsfrau aus Böhmen, Irlmaier, van Rensburg, Papst Johannes XXIII.)
  • Unerwarteter, blitzartiger Angriff der Russen auf Mittel- und Westeuropa.[2] (z.B. Waldviertler, Feldpostbriefe, van Rensburg, Mühlhiasl, Irlmaier, Giorgio Maria da Terni, Jan Cornelius van der Heise)
  • Der Angriff wird mit drei Stoßkeilen gegen Mitteleuropa geführt. Die erste Linie geht über Berlin und Hamburg nach Holland, die zweite über Sachsen ins Ruhrgebiet und der dritte Keil aus Tschechien, nördlich der Donau entlang (nach anderen Quellen an den Alpen entlang), zum Oberrhein. Die Russen stoßen nahezu ungehindert, blitzschnell bis an den Rhein und die Kanalküste vor (nach anderen Aussagen bis an die Pyrenäen oder nach Gibraltar). Erst hier können sie vorerst gestoppt werden. Ein weiterer Vorstoß geht über Jugoslawien nach Italien und Südfrankreich.[3] (z.B. Irlmaier, Josef Albrecht, Bruder Adam, Josef Stockert, Pater Mattay, Erna Stieglitz)
  • Auf Seite der westlichen Streitkräfte werden neuartige, unbemannte Fluggeräte eingesetzt. (Schwäbischer Unteroffizier der Panzertruppe, Waldviertler)
  • In den besetzten Gebieten finden Zwangsrekrutierungen statt. Auch Freiwillige schließen sich der russischen Truppe an. (z.B. Josef Stockert)
  • Es herrscht Chaos und Hunger in den überrannten Gebieten. Zahlreiche Menschen, vor allem die Soldaten der Angreifer, morden, plündern und vergewaltigen. (z.B. Katharina aus dem Ötztal, Josef Stockert, Korkowski, Mühlhiasl)
  • Auch im Nahen Osten kommt es zu einem Zusammenprall der Westmächte und Russlands. Die USA besetzen die Ölgebiete Saudi-Arabiens. Es folgt eine gewaltige Schlacht, bei der Israel vernichtet wird. (z.B. Waldviertler, van Rensburg)
  • Die USA werden in Europa vorerst nicht eingreifen, sondern sind mit sich selbst beschäftigt. (z.B. Waldviertler, Buchela)
  • Russland (oder China?) startet über Alaska eine Offensive gegen Kanada und die USA. (z.B. Anton Johansson, Irlmaier, Erna Stieglitz)
  • China tritt in den Kampf gegen die Russen ein. (z.B. Waldviertler, Lucia von Fatima, Parravinci, Marina Kisin, Dumitru Duduman)
  • Es kommt speziell in Tschechien zu vernichtenden Schlachten zwischen Russen und Chinesen. Das Land wird vollkommen zerstört. (z.B. blinder Jüngling von Prag)
  • Die Chinesen sind im Besitz von kleinen, wendigen Panzern, die den russischen haushoch überlegen sind. (Waldviertler)
  • Von beiden Seiten werden (zumindest in Tschechien) massiv Nuklearwaffen eingesetzt. Als erstes machen jedoch die Chinesen Gebrauch von ihrem Atomarsenal. (Waldviertler, Onit, Erna Stieglitz, Parravinci)
  • Ein „gelber Strich“(chemische/biologische Kampmittel) wird von (amerikanischen) Flugzeugen zwischen Prag und der Ostsee niedergelassen. Das Gebiet wird unpassierbar, der russische Nachschub ist abgeschnitten. (z.B. Irlmaier, Erna Stieglitz)
  • Am Rhein schließen sich Muslime/Türken zusammen und stehen dem Westen (und/oder den Russen) gegenüber. (z.B. Irlmaier)
  • Eine Atombombe wird von den Russen in die Nordsee geworfen und ruft verheerende Überflutungen in Dänemark, Holland, Belgien, Norddeutschland und vor allem England hervor. Am schwersten betroffen sind die Städte London, Hamburg und Antwerpen. (z.B. Irlmaier, Waldviertler, Stockert, Onit, Künstler aus Hamburg, Karmohaksis)
  • Polen kämpft zuerst auf Seiten der Russen, stellt sich dann aber gegen sie. (Waldviertler, Bauer Jasper)
  • Naturkatastrophen bringen den russischen Angriff endgültig zum Erliegen. Die Reste der russischen Streitkräfte ziehen nach Norden (siehe auch dreitägige Finsteris/Platzen der Erdrinde weiter unten). (z.B. Feldpostbriefe, Irlmaier)
  • In Mitteleuropa sammelt sich eine Freiwilligenheer aus Deutschen, Österreichern und Schweizern und zieht gegen die versprengten Rest der russischen Truppen. Angeführt werden sie von einem starken Heerführer („Großer Monarch“). (z.B. Düsseldorfer Kapuzinerpater, Pfarrer von Baden, van Rensburg)
  • Die neue deutsche Armee ist mit hochmodernen Waffen gerüstet, die sonst kein Staat besitzt.[4] (van Rensburg, Bruder Adam)
  • Auch die Franzosen gehen zum Gegenangriff über. (z.B. Waldviertler)
  • Vernichtende Schlachten zwischen dem westlichen Bündnis und den Russen finden bei Lyon und Ulm statt. Eine andere wichtige Schlacht wird „an einem Birkenbaum“ ausgetragen. (z.B. Spielbähn, Bauer Jasper, Mönch aus Werl, Erna Stieglitz)
  • Die entscheidende Schlacht findet in Westfalen statt. Das westliche Bündnis schlägt die Angreifer endgültig. (z.B. Pfarrr von Baden, Irlmaier)
  • Die Bevölkerung ist voller Mordlust gegenüber den versprengten Resten der russischen Angreifer. (Waldviertler)
  • Große Krankheiten und Seuchen. (z.B. Spielbähn, Kugelbeer)
  • Der Höhepunkt des Geschehens findet wahrscheinlich zwischen Oktober und Dezember statt. Das Ereignis wird in fast jeder Schauung erwähnt und kann daher als absolut sicher gelten: Es zieht (von Westen) eine dunkle, Blitze speiende Wolke auf, die den gesamten Erdball für ca. drei Tage stockfinster macht, Stromausfall, nur Kerzen brennen. Mit der dreitägigen Finsternis geht eine Verpestung der Luft einher, durch die alle Wesen unter freiem Himmel ersticken. Das Ereignis trägt deutlich paranormalen Charakter, da speziell die Menschen von finsterer Wesensart dahingerafft werden sollen. [5] (z.B. Lied der Linde, Irlmaier, Kugelbeer, Anna Maria Taigi, Seher von Vorarlberg, Johannes Friede, Elena Aiello, Marie Julie Jahenny de la Faudais)
  • Vor der Finsternis wird ein helles Licht bzw. ein Himmelskörper am (nördlichen) Firmament erscheinen. (z.B. Sepp Wudy, Fatima, Sajaha, Ilu-Tani, Hopi)
  • In Tschechien reißt die Erdkruste und Schwefeldämpfe treten in großem Maße aus. Wahrscheinlicher Auslöser ist die Sprengung eines russischen Atomwaffenlagers. (z.B. Waldviertler, Lied der Linde, Seher aus Hessen, Pater Johannides, Leon Theunis)
  • Der erste Auswurf fliegt 100km weit. Ein großer herausgeschleuderter Brocken ähnelt „dem Gekreuzigten mit den Wundmalen“, die Wolke einem Birkenbaum. Das daraus entstehende Erdbeben beginnt am Abend und dauert bis zum nächsten Tag. Zumindest in Österreich reißt es vieles nieder.[6] (Waldviertler)
  • Während der Finsternis kommt es zu einem Polsprung/Polwende (auch „Kippen der Erdachse“, die „Erde wird vorübergehend aus der Bahn geworfen“, „Sonne geht im Westen auf“, „Menschen können ihr Gleichgewicht nicht halten“). (z.B. Waldviertler, Josef Stockert, Lied der Linde, Nostradamus, Edgar Cayce, De la Vega, Leon Theunis)
  • Impakt eines Himmelskörpers. (z.B. Veronika Lueken)
  • Die Finsternis, das Platzen der Erdrinde und allgemeine Naturkatastrophen fordern weit mehr Opfer als die eigentlichen Kriegseinwirkungen.[7] (z.B. Johannes Friede, Josef Stockert)
  • Die giftige Wolke treibt nach Osten ab. (z.B. Waldviertler, Irlmaier)
  • Ein Kreuz am Himmel erscheint (gegen Ende der Finsternis).[8] (z.B. Irlmaier, Waldviertler, Kugelbeer, Stockert, Parusiereden Christi, Madeleine Aumont)
  • Die Erde ist bedeckt mit schwefelfarbener Asche, die nach wenigen Tagen verschwindet und eine fruchtbare Erde hinterlässt. (z.B. Frau aus Ostbayern, Johannes Friede)
  • Enorme Hitze, die Flüsse führen nur noch wenig Wasser, allgemeiner Wassermangel. (z.B Garabandal, Veronika Lueken)
  • Die russische Bevölkerung entmachtet ihre kriegslüsterne Regierung. (z.B. Irlmaier, Feldpostbriefe, Onit)
  • Die russische Offensive – möglicherweise das ganze Geschehen – dauert sehr kurz, ca. drei Monate. (z.B. Irlmaier, Mühlhiasl, Jasper, Sepp Wudy, Andreas Rill, Ilu-Tani)
Folgen der Weltwende
  • Zahlreiche Städte sind vernichtet oder schwer zerstört, unter anderem Prag, Paris, Marseille, Antwerpen, Hamburg und London. (z.B. Blinder Jüngling von Prag, Sibylle von Prag, La Salette, Anton Johansson)
  • Norddeutschland, England, Belgien und die Niederlande sind durch Überflutungen schwer zerstört. Über das Gebiet der Überflutung gibt es unterschiedliche Angaben, die von Lüneburg über Hannover bis Köln reichen. (z.B. Anton Johansson)
  • Im Gebiet nördlich und östlich der Donau ist das Ausmaß der Vernichtung besonders groß, während Südbayern größtenteils verschont bleibt. (z.B. Irlmaier)
  • Ein Großteil der Weltbevölkerung (je nach Aussage 30-90%) hat durch die Ereignisse ihr Leben verloren. (z.B. Josef Stockert, Mühlhiasl, Lied der Linde, Irlmaier)
  • Russland und England werden unbedeutend. Die USA zerfallen in vier bis fünf Einzelstaaten. (z.B. Anton Johansson, van Rensburg, Sybillen)
  • Frankreich bekommt einen König.[9] (z.B. Jeanne-Louise Ramonet)
  • Polen und Ungarn erhalten einen König.[9] (z.B. Bauer Jasper, Irlmaier, Waldviertler)
  • Die skandinavischen Länder schließen sich zusammen.
  • Portugal und Spanien werden zu einer Nation.
  • Afrika wird christlich. (van Rensburg, Lied der Linde)
  • Deutschland wird nach dem Krieg das führende Land in Europa und der Welt. (z.B. van Rensburg, Nostradamus, Templeroffenbarungen, Sajaha, Sybillische Bücher)
  • Deutschland wird wieder zum Kaiserreich. [9] (zur Kaiserkrönung s.u.)
  • Die ehemals deutschen Gebiete in Europa (Schlesien, Ostpreußen…) werden an Deutschland zurückgegeben.[10] (z.B. van Rensburg, Waldviertler)
  • Die deutschsprachigen Länder schließen sich an Deutschland an. (z.B. Feldpostbriefe, Lied der Linde, Sybillische Bücher)
  • Auch Holland, Belgien und Italien treten dem neuen Kaiserreich bei. (z.B. Sybillische Bücher, Lied der Linde)
  • Am Rhein wird der neue deutsche Kaiser vom geflohenen Papst gekrönt (möglicherweise im Kölner Dom). Als großer Monarch bringt er Ruhe und Ordnung.[11] (z.B. Waldviertler, Lied der Linde, Irlmaier, Kugelbeer)
  • Nach der Kaiserkrönung endet das Papsttum. (Waldviertler, Malachias)
  • Das Klima hat sich verändert. In Mitteleuropa wachsen nun auch Südfrüchte. (z.B. Irlmaier, Waldviertler, Anna Henle)
  • Im Atlantik taucht ein neuer Kontinent (oder Insel) auf. (z.B. Pierre Frobert)
  • In Süddeutschland findet ein außerordentliches Ereignis statt, zu dem zahlreiche (auserwählte/wichtige) Menschen reisen werden. Dort wird anscheinend der Grundstein für das neue Reich und die neue Religion gelegt. Wundersame Dinge geschehen, möglicherweise sogar eine Neuoffenbarung. (2. Templeroffenbarung, Feldpostbriefe, Bauer Jasper)
  • Das Christentum hält einen Siegeszug und wird beinahe von der ganzen Welt angenommen. Es handelt sich dabei allerdings um ein neues, einheitliches und ursprüngliches/gereinigtes Christentum. (z.B. Waldviertler, Feldpostbriefe, Mühlhiasl, Bauer Jasper, Kugelbeer, Maria Bianchini)
  • Die Abtreibung wird abgeschafft. (z.B. Waldviertler, Irlmaier)
  • Konventionelle Rohstoffe werden durch die „freie Energie“ ersetzt. (z.B. Waldviertler)
  • Auf der Erde bricht das „1000-jährige Friedensreich“ (das „Goldene Zeitalter“) an.[12] (z.B. Mühlhiasl, Blinder Jüngling von Prag, Lied der Linde, Sajaha, 2. Templeroffenbarung, Ilu-Tani)

Vergleich: Gänge Prophezeiungen – Ilu-Lehre

Wir hatten bereits unter Zukunft darauf hingewiesen, dass zwischen den Texten aus dem Kreise der Ilu-Lehre und den „herkömmlichen“ Schauungen beträchtliche inhaltliche Übereinstimmungen bestehen. Dies wollen wir hier noch einmal verdeutlichen.

Gemeinsamkeiten:

Vor der Weltwende findet eine Globalisierung statt, multinationale Vereinigungen übernehmen das Szepter

Vor der Weltwende herrscht Sittenverfall und Gottlosigkeit, „das Oben ist unten und das Unten ist oben“

Vor der Weltwende betritt der Satan in Menschengestalt die Erde (Antichrist)

Der große Krieg bricht dann aus, wenn die Finsternis am größten ist/wenn es keiner erwartet

Der Krieg/die Weltwende dauert verhältnismäßig kurz, um die drei Monate

Die Weltwende wird außerordentlich verheerend und schrecklich sein

Vor dem Höhepunkt der Ereignisse gibt es ein „Aufleuchten am nördlichen Himmel“

Den Höhepunkt der Weltwende stellt eine besondere „Reinigung“ dar. Es werden zahlreiche Menschen getötet – in erster Linie jene von schlechter Wesensart.

Nach/während des Krieges betritt eine besonders bedeutende Person die Bühne („Dritter Sargon“, „Rächer“, „Retter“, „Großer Monarch“) und schafft Frieden und Ordnung

Nach der Weltwende wird Deutschland das bedeutendste Land der Erde

Es folgt ein „Tausendjähriges Friedensreich“

Das Christentum geht als Sieger hervor

Nur noch wenige Menschen bevölkern die Erde; diese sind aber von sehr reiner Geistesart

Es sei auch erwähnt, dass besonders viele Prophezeiungen aus dem süddeutsch-österreichischen Raum stammen – interessanterweise genau das Gebiet in dem die Herren vom Schwarzen Stein, die Geheimwissenschaftliche Templersektion, der Ordo Bucintoro und die Vril-Gesellschaft aktiv waren.
Widersprüche

Als einzig nennenswerter Widerspruch erscheint die Aussage der Schauungen, „die katholische Kirche trage den Sieg davon“. Nun ist aber nirgends die Rede davon, dass es nach der Wende noch einen Papst gibt. Es wird zwar die Krönung des Kaisers durch den Papst hervorgehoben, aber danach scheint er zu verschwinden. Einige Schauungen nennen den Endzeit-Papst direkt als den letzten Papst. Darüber hinaus berichten einige Seher davon, dass es ein neues Christentum geben werde, das wesentlich ursprünglicher sei als die Lehre der Kirche. Die Aussage „die katholische Kirche trage den Sieg davon“ scheint daher eine Interpretation katholischer Seher zu sein, die den Sieg der christlichen Lehre sahen. Wir erkennen in dem ursprünglichen Christentum aber viel mehr den Sieg des marcionitschen Urchristentums bzw. der Urreligion – genau wie es die Zukunftsberichte der Ilu-Lehre vorhersagen.
Fazit

Über die Jahrhunderte wurde die Weltenwende in ähnlicher Weise von Sehern geschaut, ja Gott selbst soll sie angekündigt haben – und in seinem Allwissen würde sich keine Lüge finden. Wer dem also Glauben schenkt, für den steht dieser Zukunftsstrang im Wesentlichen bereits fest.

Es wird dies wohl ein schreckliches Ereignis sein, aber die Menschheit selbst hat diesen Weg gewählt, um zur Erkenntnis des Guten und des Bösen zu gelangen. Die Macht der Finsternis wird sich daher auch noch vollends ausbreiten, ehe die Wahrheit schließlich ihren Siegeszug antreten kann. Dann wird die Urreligion wiedergefunden werden und die Menschheit wird sich in den Dienst der Liebe stellen.

„Auf dem Hochpunkt des Siegens, aus den Händen des Retters und der Mächtigen, aus dem Volke der Bestimmten, von den Strahlen der Gottheit, Licht durch die Finsternis, welche zerschlagen durch Licht, Hohelied der Treue, der Wahrheit, des kraftvollen Tuns, Aufgang des Neuen, des da bestimmten heiligen Reiches, Siedepunkt der Gerechtigkeit, Gedenken der Helden im Streit, Gedenken der Weisen, Gedenken der Märtyrer, Sonnenaufgang über der Welt. Aus dem Blute der Feinde, aus dem Jammern der Argen, aus der Asche verbrannter Feste des Bösen; aus zerbrochener Zeit, aus verlassenen Gründen, aus dem Staub der Zerstampften, aus dem Wehklagen der Verlorenen, aus dem niedergeworfenen Dunkel, über alles hinweg leuchtet auf, was da kommt.“ 2. Templeroffenbarung 1, 1-2

Wir wissen nicht wann es genau stattfinden wird. Seien wir also gewarnt – doch ohne Furcht, sondern voller Hoffnung.

Eines ist gewiss:

Am Ende siegt das Licht der Gottheit!
Anmerkungen

[1] Es wäre nicht ganz auszuschließen, dass es sich bei der Schauung um den 11. September 2001 gehandelt hat.

[2] Der russische Angriff ist ein zentrales Element der meisten Schauungen. Dies mag nach dem Zusammenbruch des Ostblocks auf den ersten Blick sicherlich unglaubwürdig erscheinen. Die Auflösung der Sowjetunion ist aller Wahrscheinlichkeit nach jedoch Teil einer kommunistischen Langzeitstrategie von der mehrere hochrangige Überläufer berichten. Von einem sowjetischen Überläufer wurde der Plan eines gestellten Zusammbruchs inklusive Mauerfall und Wiedervereinigung bereits 1984(!) veröffentlicht. Wir empfehlen dazu die Lektüre der aufschlussreichen Bücher „Weltoktober“ von Torsten Mann sowie „Wer plant den 3. Weltkrieg“ von Leo H. DeGard.

[3] In den Schauungen geschilderte Angriffskeile stimmen erstaunlicherweise mit strategischen Planspielen des ehemaligen Warschauer Paktes überein.

[4] In dem Text heißt es, dass sie gegen Ende des Zweiten Weltkrieges in Geheimverstecken eingelagert wurden.

[5] Die Ursache der dreitägigen Finsternis und der Vergiftung der Luft liegt im Dunkeln. Die Wolke soll sehr schnell heraufziehen und wird auch als rot-bläulich geschildert. Da es mehrfach heißt die Wolke ziehe von Westen herauf, müsste das Platzen der Erdrinde in der Tschechei als Verursacher ausgeschlossen werden. Möglich wäre auch, dass die dreitägige Finsternis künstlich hervorgerufen wird, etwa von jenseitigen Mächten.

[6] Das Platzen der Erdrinde könnte demnach eine Erklärung für das Kreuz am Himmel, den gelben Strich, die Schlacht am Birkenbaum und das Beben der Erde sein.

[7] Es gibt Schauungen die zwar die dreitägige Finsternis, nicht aber den russischen Feldzug erwähnen. Die Kriegsereignisse scheinen demnach nur Kleinigkeiten gegenüber den Naturkatastrophen zu sein.

[8] Statt Kreuz auch „der Gekreuzigte mit den Wundmalen“. Eventuell ein Himmelskörper oder der erwähnte Auswurf. Ein rein natürliches Ereignis scheint es unterdessen nicht zu sein, der Waldviertler gibt z.B. klar an, dass es sich um ein Wunder handelt und die Menschen aufschreien „es gibt einen Gott“.

[9] Die Wiedereinführung der Monarchie in der zerstörten Nachkriegswelt scheint nicht unglaubwürdig. Durch die fehlende Infrastruktur wäre eine Demokratie nicht durchführbar.

[10] Es sei darauf hingewiesen, dass dies freiwillig geschieht.

[11] Es gibt Aussagen, die darauf hindeuten, dass direkt nach dem Krieg ein sehr alter Bauer aus Österreich zum deutschen Kaiser ernannt wird, jedoch nur ein Jahr herrscht. Darauf soll ein besonders bedeutender Herrscher folgen, ein deutsch-römischer Kaiser (z.B. bei Spielbähn). Nach anderen Quellen ist von nur einem Kaiser die Rede, der um die vierzig Jahre sein soll. Es ist unklar, ob der „Große Monarch“, der so oft geschildert wird, bereits während der Weltwende als Heerführer auftritt, oder ob er erst der zweite Kaiser ist. Eine böhmische Flüchtlingsfrau (ca. 1945) sagt der neue Kaiser stamme aus dem Geschlecht der Habsburger (vgl. die verborgene Blutslinie. Laut Spielbähn und Lied der Linde kommt der Kaiser „aus dem Osten“, was möglicherweise nur auf Österreich hindeutet. Das neue Kaiserreich erscheint übrigens eher europäisch als rein deutsch.

[12] Es ist äußerst unklar, ob das „Goldene Zeitalter“ direkt nach der Weltwende beginnt. Es scheint viel mehr so, als sei vorerst nur in Europa Friede und Ordnung gesichert. Nicht nur die 2. Templeroffenbarung deutet ganz klar darauf hin, dass das neu erstandene deutsch-europäische Reich sich äußerer Feinde erwehren muss, jedoch siegreich bleibt. Erst dann herrsche Frieden auf der ganzen Welt.
Siehe auch

Bayerische Hellseher – stimmen die Voraussagen 3. Weltkrieg usw.?

Aus dem Buch Bayerische Hellseher von Wolfgang Johannes Bekh

Verlag W. Ludwig, Pfaffenhofen, 1976

Siehe auch die folgenden Webseiten:

www.disk-plus-buch.de/proph/seher/muelhiasl.htm

www.a-site.at/cgi-bin/bbs/prophezeiungen.pl?read=118

www.disk-plus-buch.de/proph/seher/irlmaier.htm

www.a-site.at/cgi-bin/bbs/prophezeiungen.pl?read=36

Bayrische HellseherVoraussagen sind mit Sicherheit immer unsicher. Sie zeigen eine Möglichkeit an, die nicht unbedingt eintreten muss, weil bis es so weit ist, sich in der Welt vieles ändern kann. Oder sie sind vorn vornherein irrtümlich… Noch vor wenigen Jahren sah es so aus, wie wenn sich diese Voraussagen nicht bewahrheiten würden. Mit der heutigen Lage in der Welt fängt es allerdings leider an, damit etwas anders auszusehen… (Kommentar von J.E. Sigdell)
Neu hinzugefügte Textabschnitte sind in violetter Farbe gekennzeichnet.

Voraussagen vom Mühlhiasl, Matthias Lang von Apoig, der 1753-1805 lebte.

„Nach dem [zweiten Welt-]Krieg meint man, Ruh ists, ist aber keine. – Gesetze werden gemacht, die niemand mehr achtet, und das Recht wird nimmer Recht sein. – … Männlein und Weiblein wird man schließlich nicht mehr auseinander kennen.” … „Dann werden Häuser gebaut, nichts wie Häuser, Schulhäuser wie Paläste, aber zuerst für die Soldaten. In den Städten bauen sie Häuser, hohe Häuser, und davor kloane Häusl wie Impenstöcke [Bienenhäuser] oder Pilze, eins am andern, schneeweiße Häuser mit glänzenden Dächern.” … „Und dann ist es aus. Dann kommt der große Krieg.” „ … Die Leut richten sich ein, als ob sie nimmer fort wollten. Aber dann wird abgeräumt.”

„Kurze Sommer werden kommen. Winter und Sommer wird man nicht mehr auseinanderkennen.” – Weil die Sommer so kalt und die Winter so warm sein werden. – „Die Bauernleut werden sich gewanden wie die Städtischen und die Städtischen wie die Narren. – Alle Grenzraine werden umgeackert und die Hecken ausgebaut.”

… „Kein Mensch will’s glauben!” … „So viel Feuer und so viel Eisen hat noch kein Mensch gesehen. – Wer’s überlebt, muss einen eisernen Schädel haben … Zuletzt kommt der Bankabräumer (,Af d’letzt kimmt da Bänko’ramer’), eine alles dahinraffende Krankheit [von biologischen Waffen her?]. – Es wird nichts helfen, wenn auch die Leute wieder fromm werden und den Herrgott wieder hervorholen. Sie werden krank, und kein Mensch kann ihnen helfen – Es wird erst vorbei sein, wenn kein Totenvogel mehr fliegt – Dann schaut den Wald an! Er wird Löcher haben wie des Bettelmanns Rock – Wenn dann einer den anderen trifft, sagt er: ,Grüß dich Gott, Bruder, grüß dich Gott, Schwester! Wo hast dich denn du versteckt?’ – Auf d’Nacht schaut einer vom Berg über den Wald hin und sieht kein einziges Licht mehr – Wenn einer in der Dämmerung eine Kranawittstauden [Wachholder] sieht, geht er darauf zu, um zu sehen, ob’s nicht ein Mensch ist, so wenig sind noch da – Ein Fuhrmann haut mit dem Geißelstecken auf den Boden und sagt: ,Da is einmal d’Straubinger Stadt gstanden.’ – Im Wald drinnen krähen noch d’Gockerl.”

… „Wenn der Bankabräumer dagewesen ist, werden die bösen Geister und die, die weizn [wie Gespenster herumlaufen], gebannt!” … „Lacht’s nur, ihr brauchts es ja nicht aushallen, aber euere Kindeskinder und die, wo nachher kommen, die werdn’s schon glauben müssen. Teat’s beten, dass der Herrgott auf Bitten Unserer Lieben Frau s’Unglück abwend’t. Mir glaubt’s niemand, und doch ist’s wahr.”

Voraussagen vom Alois Irlmaier aus Scharam, der 1894-1959 lebte.

Der Brunnenmacher von Freilassing sagte 1947, dass nach dem Zweiten Weltkrieg der Dritte kommen werde. … Als Irlmaier 1959, in seinem Todesjahr, gefragt wurde, ob er seine Voraussage von 1947 noch aufrecht erhalte, antwortete er: „Es hat sich nicht das geringste daran geändert. Nur weil es näher herangekommen ist, sehe ich es viel deutlicher.”

… „Zwei Männer bringen einen dritten, ,einen Hochgestellten’ um. Sie sind von anderen Leuten bezahlt worden. Der eine Mörder ist ein kleiner schwarzer Mann, der andere etwas größer, mit heller Haarfarbe. Ich denke, am Balkan wird es sein, kann es aber nicht genau sagen.” … „Dem Krieg geht voraus ein fruchtbares Jahr mit viel Obst und Getreide. Nach der Ermordung des Dritten geht es über Nacht los. Die Mörder kommen ihnen aus, aber dann staubt es. Ich sehe ganz deutlich drei Zahlen, zwei Achter und einen Neuner. Was das bedeutet, weiß ich nicht, eine Zeit kann ich nicht sagen. Anfangen tut der vom Sonnenaufgang. Er kommt schnell daher. Die Bauern sitzen beim Kartenspielen im Wirtshaus, da schauen die fremden Soldaten bei den Fenstern und Türen herein. Ganz schwarz kommt eine Heersäule herein von Osten, es geht aber alles sehr schnell. Einen Dreier seh’ ich, weiß aber nicht, sind’s drei Tag oder drei Wochen. Von der Goldenen Stadt geht es aus. Der erste Wurm geht vom blauen Wasser nordwestlich bis an die Schweizer Grenz. Bis Regensburg steht keine Brücke mehr über die Donau, südlich vom blauen Wasser kommen sie nicht.”

 

KOMMENTAR von J.E. Sigdell:
Wer ist der Dritte? Bisher wurden zwei historisch bedeutende amerikanische Präsidenten ermordet, als sie noch im Amt waren: Lincoln und Kennedy (dazu einer oder zwei von geringer historischen Bedeutung). Wird Obama der dritte sein? Und die Angabe von zwei Achtern und einem Neuner? 8.9.08, 9.8.08 oder 8.8.09? Davon ist nunmehr kein Datum mehr übrig. 
Sofern die Voraussage überhaupt stimmt … Dass es nach der Ermordung des Dritten „über Nacht” losgehen würde, würde in dem Fall bedeuten, dass alles vorbereitet sei, denn sonst könnte man nicht sofort tätig werden. Man wäre in dem Fall voll angriffsbereit, wenn es geschieht, und der Mord wäre nur der eingeplante Auslöser.
Es wäre wohl zu weit hergeholt, sich auf die Namen der Monate zu beziehen. October bedeutet im Lateinischen „der achte” und november bedeutet „der neunte”, da in römischen Zeiten diese Monate tatsächlich der Achte bzw. der Neunte waren. In dem Fall wären allerdings der 9.10.08, 8.11.08 und der 8.10.09 mögliche Daten. Heute sind auch alle diese Daten vorbei … So bleibt nur die Schlussfolgerung übrig, dass diese bemerkenswerte Voraussagen nicht stimmen, oder möglicherweise, dass die Deutung der Zahlen eine ganz andere ist als wir vermutet haben … Die Zahlen haben vielleicht nicht mit dem Anfang des Krieges zu tun, sondern mit dessen Anfang und Ende. Der Krieg könnte zum Beispiel am 8.8. eines nicht angegebenen Jahres beginnen und im September, also im Monat 9, an einem nicht genau vorbestimmten Tag enden.

Eine Freundin schrieb mir, dass man in 889 auch so etwas wie ooooo/  sehen könnte, also die Olympischen Ringe wie zwei schräg gestellte 8-er und zumindest den Ring in einem 9-er! Da Irlmaier damals das olympische Symbol höchst wahrscheinlich nicht kannte, hat er es offensichtlich so verstanden, erst recht wenn es ihm nicht ganz scharf erschien. In 2014 ist die Weltsituation durch die Situation in Ukraine an den Rand eines 3. Weltkriegs geraten. Gegenüber von Ukraine liegt am Schwarzen Meer die russische Stadt Sochi, wo in 2014 die olympischen Winterspiele statt fanden … Vielleicht ist es ein wenig weit hergeholt, das in Zusammenhang mit Irlmaiers Vorausschau zu setzen, die Frage ist eher nur, wie weit …

Es wurde in 2014 berichtet, dass US-Truppen nun in Rumänien stationiert sind, ein Balkanstaat. Sollte Obama dort z.B. ein Einsatzzentrum besuchen, könnte er möglicherweise getötet werden. In dem Fall könnte Obama wirklich „der Dritte“ sein …

… „Über die Donau geht der Feind nicht, sondern biegt nach Nordwesten ab; im Naabtal in der Oberpfalz sieht Irlmaier sein Hauptquartier. Die Stadt Landau an der Isar leidet schwer durch eine verirrte Bombe.” … „Der zweite Stoß kommt über Sachsen westwärts gegen das Ruhrgebiet zu … genau wie der dritte Heerwurm, der von Nordosten westwärts geht über Berlin.” … „Tag und Nacht rennen die Russen, unaufhaltsam, ihr Ziel ist das Ruhrgebiet.”

… „Ich sehe die Erde wie eine Kugel vor mir, auf der nun die weißen Tauben heranfliegen, eine sehr große Zahl vom Sand herauf.” [aus anderen Notizen: „Von Süden her.”] „Und dann regnet es einen gelben Staub in einer Linie. Die Goldene Stadt [Prag?] wird vernichtet, da fangt es an. Wie ein gelber Strich geht es hinauf bis zu der Stadt in der Bucht. Eine klare Nacht wird es sein, wenn sie zu werfen anfangen. Die Panzer fahren noch, aber die darin sitzen, sind schon tot” („sind ganz schwarz geworden”). „Dort, wo es hinfällt, lebt nichts mehr, kein Baum, kein Strauch, kein Vieh, kein Gras, das wird welk und schwarz. Die Häuser stehen noch. Was das ist, weiß ich nicht und kann es nicht sagen. Es ist ein langer Strich. Wer darüber geht, stirbt. Die herüben sind, können nicht hinüber und die drenteren können nicht herüber, dann bricht bei den Heersäulen herüben alles zusammen. Sie müssen alle nach Norden. Was sie bei sich haben, schmeißen sie alles weg. Zurück kommt keiner mehr.”

Bei diesem Geschehen, sagte Irlmaier, sehe er ein großes Kreuz am Himmel, und er höre die Leute entsetzt ausrufen: „Es gibt einen Gott!” … „Während oder am Ende des Krieges seh’ ich am Himmel ein Zeichen: Der Gekreuzigte mit den Wundmalen. Und alle werden es sehen. Ich habe es schon dreimal gesehen, es kommt ganz gewiß.” … „Aufs Hauptquartier schmeißen s’ was runter; eine Kirche seh ich auf einem Berg; der Altar schaut nach Norden; die Kirche seh’ ich brennen. Die Städter gehen aufs Land zu den Bauern und holen das Vieh aus dem Stall.”

Auf die Frage, um welche Jahreszeit es sein werde, sagte Irlmaier: „Das kann ich nur aus den Zeichen ablesen. Auf den Gipfeln der Berge liegt Schnee. Es ist trüb und regnerisch und Schnee durcheinander. Herunten ist es aper [unbedeckt, also schneefrei]. … Gelb schaut es her. Während des Krieges kommt die große Finsternis, die 72 Stunden dauert.” … „Finster wird es werden an einem Tag unterm Krieg. Dann bricht ein Hagelschlag aus mit Blitz und Donner und ein Erdbeben schüttelt die Erde. Dann geh nicht hinaus aus dem Haus! Die Lichter brennen nicht, außer Kerzenlicht, der Strom hört auf. Wer den Staub einschnauft, kriegt einen Krampf und stirbt. Mach die Fenster nicht auf, häng sie mit schwarzem Papier zu. Alle offenen Wasser werden giftig und alle offenen Speisen, die nicht in verschlossenen Dosen sind. Auch keine Speisen in Gläsern, die halten es nicht ab. Draußen geht der Staubtod um, es sterben sehr viel Menschen. Nach 72 Stunden ist alles wieder vorbei. Aber noch einmal sage ich es: Geh nicht hinaus, schau nicht beim Fenster hinaus, lass die geweihte Kerze oder den Wachsstock brennen. Und betet. Über Nacht sterben mehr Menschen als in den zwei Weltkriegen.”

KOMMENTAR von J.E. Sigdell:
Es ist auch anderswo voraussagt, dass der Krieg endet, wenn
die Tage gekürzt werden. Dies scheint auf das Kippen der Erdachse hinzudeuten! Wenn das geschieht, wird auf der eine Seite der Erde ein Tag länger und auf der anderen Seite kürzer. Daher auch die Finsternis. Das Kippen führt zu gewaltigen Spannungen in der Erdkruste, die aufbricht, und es kommt zu Erdbeben und Vulkanausbrüche. Es kann z.B. Vulkanstaub in die Atmosphäre geschleudert werden. Die Erde wird schon heute instabil sein und eine Unwucht haben, da das Eis an den Polen immer schneller abschmilzt, was zu Massenverlagerungen führt. Es kann der Tag kommen, an dem es nicht viel braucht (z.B. eine Nuklearexplosion) und das Kippen auszulösen. Die Folgen wären um Größenordnungen schlimmer, als nur von einem Weltkrieg… Das würde auch die bemerkenswert kurze Dauer des Krieges erklären: Höchstens drei Monate. Das Kippen macht dem ein schnelles Ende.
Man spricht salopp vom
Kippen der Erdachse. So etwas ist wegen des Gyroskopeffekts nicht o.w. möglich, es sei denn, die Erde würde von einem Himmelskörper angestoßen oder in dessen Gravitationsfeld geraten. Die Achse behält sonst ihre Lage im Verhältnis zur Ekliptik. Jedoch kann sich die Erdkugel im Verhältnis zu ihrer Achse drehen, sodass sich die Polen verlagern, aber die Achse an sich bleibt. Durch eine von Massenverlagerungen verursachte Unwucht wird sie dann erst taumeln, bis sie eine neue Gleichgewichtslage findet.

Eine neue Deutungsmöglichkeit zeigte sich in 2014 dadurch, dass es über den „Supervulkan“ Yellowstone in den USA berichtet wurde (jedoch von öffentlichen Medien verschwiegen), dass er jederzeit ausbrechen könne. Das wäre in dem Fall wahrscheinlich der gewaltigste Vulkanausbruch aller Zeiten und damit würden enorme Mengen von Vulkanasche in die Atmosphäre geschleudert, die den Himmel lange Zeit stark verdunkeln würde.

Auf die Frage: Was sollen die Leute tun, um die große Finsternis und den kosmischen Staub zu überstehen, antwortete Irlmaier: „Kauft ein paar verlötete Blechdosen mit Reis und Hülsenfrüchten. Brot und Mehl hält sich, Feuchtes verdirbt, wie Fleisch, außer in blechernen Konservendosen. Wasser aus der Leitung ist genießbar, nicht aber Milch. Recht viel Hunger werden die Leute so nicht haben, während der Katastrophe und Finsternis. Macht während der 72 Stunden kein Fenster auf. Die Flüsse werden so wenig Wasser haben, daß man leicht durchgehen kann. Das Vieh fällt um, das Gras wird gelb und dürr, die toten Menschen werden ganz gelb und schwarz. Der Wind treibt die Todeswolken nach Osten ab.”

Auf die Frage, wie lange dieser Krieg dauern werde, antwortete Irlmaier: „Ich sehe deutlich einen Dreier, aber ob es drei Tag, drei Wochen oder drei Monate sind, weiß ich nicht.” Er soll auch gesagt haben. „Aber drei Jahre sind es nicht.” … „Am Rhein sehe ich einen Halbmond, der alles verschlingen will. Die Hörner der Sichel wollen sich schließen. Was das bedeutet, weiß ich nicht.”

… „Im Stiefelland [Italien] bricht eine Revolution aus, ich glaube, es ist ein Religionskrieg, weil sie alle Geistlichen umbringen. Ich sehe Priester mit weißen Haaren tot am Boden liegen. Hinter dem Papst ist ein blutiges Messer, aber ich glaub, er kommt ihnen im Pilgerkleid aus.” … „Hernach wird er die Krönung feiern. Wir müssen viel beten, dass die Gräuel abgekürzt werden. Die Stadt mit dem eisernen Turm [der Eiffelturm?] wird das Opfer der eigenen Leute. Sie zünden alles an. Revolution ist und wild geht’s her. Die Inseln vor der Küste gehen unter, weil das Wasser ganz wild ist. Ich sehe große Löcher im Meer, die fallen dann wieder zu, wenn die riesigen großen Wellen zurückkommen [Tsunamis!]. Die schöne Stadt am blauen Wasser versinkt fast ganz im Meer und im Schmutz und Sand, den das Meer hinauswirft. Drei Städte seh’ ich versinken gegen Süden, gegen Nordwesten und gegen Westen.” … „Ein Teil Englands verschwindet, wenn das Ding ins Meer fällt, das der Flieger hineinschmeißt. Dann hebt sich das Wasser wie ein festes Stück und fällt wieder zurück. Was das ist, weiß ich nicht.”

Irlmaier sah auch, dass gelbe Menschen über Alaska nach Kanada und in die USA einbrechen, aber zurückgeschlagen werden. Er sah, dass eine große Stadt durch Raketengeschosse vernichtet wird. Die Frage, ob damit New York gemeint sei, konnte er nicht beantworten. … „In Russland bricht ein Bürgerkrieg aus. Die Leichen sind so viel, daß man sie nicht mehr wegbringen kann von den Straßen. Das Kreuz kommt wieder zu Ehren. Die Großen unter den Parteiführern bringen sich um und im Blut wird die lange Schuld abgewaschen. Ich sehe eine rote Masse, gemischt mit gelben Gesichtern, es ist ein allgemeiner Aufruhr und grausiges Morden. Dann singen sie das Osterlied und verbrennen Kerzen vor schwarzen Marienbildern. Durch das Gebet der Christenheit stirbt das Ungeheuer aus der Hölle; auch die jungen Leute glauben wieder an die Fürbitte der Gottesmutter.”

Auf wiederholte Fragen bekräftigte Irlmaier: „Der dritte Mord ist geschehen. Dann ist Krieg. Durch eine Naturkatastrophe oder etwas Ähnliches ziehen die Russen plötzlich nach Norden. Um Köln entbrennt die letzte Schlacht. Nach dem Sieg wird ein Kaiser vom fliehenden Papst gekrönt. Wie lang das alles dauert, weiß ich nicht. Ich sehe drei Neuner. Der dritte Neuner bringt den Frieden. Wenn alles vorbei ist, da ist ein Teil der Bewohner dahin und die Leute sind wieder gottesfürchtig. Die Gesetze, die den Kindern den Tod bringen, werden ungültig nach der Abräumung.” Dies hat Irlmaier 1947 vorhergesagt. „Friede wird dann sein. Eine gute Zeit. Drei Kronen seh’ ich blitzen und ein hagerer Greis wird unser König sein. Auch die uralte Krone im Süden kommt wieder zu Ehren.” … „Der Papst, der nicht lang flüchten musste übers Wasser, kehrt zurück. Blumen blühen auf den Wiesen, da kommt er zurück und trauert um seine ermordeten Brüder.”