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Wen haben die USA in Syrien gebombt?

Putin_USA_SyrienDie Tatsache, dass Russland den IS, innerhalb von nur 4 Tagen dazu bringt, seine kontrollierten Gebiete in Syrien zu verlassen, sagt viel über den „Wahrheitsgehalt“ westlicher Medienberichte und Nachrichtensendungen aus. Seit Jahren sind die USA und ihre Verbündeten mit militärischen Einheiten in Syrien und den angrenzenden Nachbarländern aktiv. Seit Monaten gibt Washington vor, den IS zu bombardieren, kann allerdings keine Erfolge vorweisen. Im Gegenteil: Unter den US-Bombenangriffen dehnt der Islamische Staat sein Territorium sogar noch erheblich aus. Spätestens jetzt sollte sich jeder die Frage stellen, auf wen oder was die US-Bomben abgeworfen wurden, den islamischen Staat kann es ja demnach nicht getroffen haben. Dann wäre ebenfalls nach 4 Tagen spätestens Schluss gewesen. War es nicht vielmehr so, dass man lediglich vorgab gegen den IS vorzugehen und die Bomben stattdessen auf Assad und die rechtmäßige syrische Regierung warf, die man ohnehin stürzen wollte?
„Nach Angaben der russischen Aufklärung haben rund 600 Söldner ihre Positionen verlassen und versuchen jetzt, nach Europa zu gelangen. Viele desertierten panikartig.“, teilte Generaloberst Andrej Kartapolow, Chef der Operativen Hauptabteilung beim russischen Generalstab heute in Moskau mit.

Ukraine: USA wollen Allianz Deutschlands mit Russland verhindern

Der Chef des privaten US-Geheimdienstes Stratfor, George Friedman, räumt ein, dass die Intervention der Amerikaner in der Ukraine den Zweck verfolgt habe, eine Allianz zwischen Russland und Deutschland zu verhindern. An einem Sturz Putins hätten die Amerikaner dagegen kein Interesse.

Russlands Präsident Wladimir Putin - hier bei einem Treffen mit den Geheimdienstchefs am Samstag im Kreml - will sich nicht mehr von den Amerikanern düpieren lassen. Der Geheimdienst Stratfor enthüllt dieser Tage, dass die USA in der Ukraine am Regierungswechsel mitgewirkt hätten, um eine Achse zwischen Deutschland und Russland zu verhindern. (Foto: dpa)

Der US-Diplomatin Viktoria Nuland wurde im Zuge der Ukraine-Krise Unterstützung für den Janukowitsch-Umsturz vorgeworfen. (Foto: dpa)

Der Chef des privaten US-Geheimdiensts Stratfor, George Friedman, hat in einem Interview Details über das US-Engagement in der Ukraine bekanntgegeben – und die Geschehnisse in den historischen Kontext eingeordnet, wonach die Intervention in anderen Staaten zur Sicherheits-Doktrin der Amerikaner gehört.

Während des Kalten Kriegs seien die Grenzen innerhalb Europas erhalten geblieben. Damals herrschte die Ansicht, dass eine Änderung der Grenzen Europa destabilisieren würde. Doch nach Ende des Kalten Kriegs zerfiel Jugoslawien und auf dem europäischen Kontinent entstanden neue Grenzen. Später passierte dasselbe im Kaukasus. Dieser Prozess eine Neuordnung Europas dauere immer noch an, sagte Friedman im Interview mit der russischen Zeitung Kommersant. Man könne dies auch an der Entwicklung der Unabhängigkeitsbewegungen in mehreren europäischen Staaten erkennen: So seien 45 Prozent der Schotten für die Unabhängigkeit ihres Staats. Auch die Katalanen wollten sich mit großer Mehrheit von Spanien abspalten.

Vor diesem Hintergrund sei die Ukraine-Krise als ein Prozess der Neuorientierung zu werten. Ein Teil der Bevölkerung neige dazu, sich der EU anzuschließen. Der andere Teil neige zu Russland. Das sei ein gesamteuropäischer Prozess, der in Verbindung mit der Krise in Europa zusammenhänge. Die Europäer würden zwar seit einem halben Jahrhundert in Stabilität und Wohlstand leben. Doch der europäische Kontinent sei „nie ein wirklich friedvoller“ Kontinent gewesen.

Kommersant weist Friedman darauf hin, dass die EU und die USA Russland in Bezug auf die Krim eine erstmalige gewalttätige Grenzziehung seit dem Ende des Zweiten Weltkriegs vorwerfen. Friedman: „Die Amerikaner wissen, dass das völliger Unsinn ist. Die erste Änderung der Grenzen unter Anwendung von Gewalt fand in Jugoslawien statt. Im Kosovo erreichte dieser Prozess seinen Höhepunkt und die USA waren an diesen Ereignissen direkt beteiligt.“

Es sei Politik der Amerikaner, einzugreifen, wenn die Balance erheblich gestört würde. So hätten die USA im Ersten Weltkrieg nach der Abdankung von Zar Nikolaus II. gehandelt, um gegen die Bemühungen Deutschlands aufzutreten. Das fand im Jahr 1917 statt. Auch im Zweiten Weltkrieg hätten die USA ganz bewusst erst im Juni 1944 eine zweite Front eröffnet. In beiden Fällen galt es zu verhindern, dass Deutschland Europa dominiert.

Nach Angaben von Friedman berge „eine Allianz zwischen Russland und Deutschland das gefährlichste Potenzial“ in sich. Denn das würde eine Verbindung zwischen deutscher Technologie und Kapital und russischen natürlichen und menschlichen Ressourcen nach sich ziehen.

Diese Strategie erklärt auch das legendäre Telefonat („Fuck the EU!“) vom Februar 2014, mit dem die Sonderbeauftragte Victoria Nuland in einem vom russischen Geheimdienst abgehörten Gespräch mit dem US-Botschafter in Kiew, Geoffrey Pyatt, die Ernennung des ehemaligen Boxweltmeisters Vitali Klitschko zum stellvertretenden Ministerpräsidenten der Ukraine abgelehnt hatte. Klitschko, der damals von Angela Merkel und Bundesaußenminister Frank-Walter Steinmeier favorisiert worden war, fehle die politische Erfahrung. Er solle zuerst seine „Hausaufgaben“ machen, bevor er für ein Amt in der Ukraine in Frage komme. Damit fuhren die Amerikaner der EU direkt in die Parade. Brüssel setzte damals, auf Empfehlung der Bundesregierung, mangels Alternativen auf Klitschko.

Doch die USA halten den Oppositionsführer Arseni „Jaz“ Jazenjuk für besser geeignet, die US-Interessen zu vertreten. Er war immerhin schon einmal Wirtschaftsminister und könnte daher den amerikanischen Konzernen zu lukrativen Deals verhelfen. Und so kam es auch: Der von der Nato finanzierte „Jaz“ wurde Premier, seine Finanzministerin ist eine US-Investmentbankerin und ehemalige Mitarbeiterin des US-Außenministeriums.

Auf die strategische Situation Russlands angesprochen, sagt der Stratfor-Chef, dass der Kreml eine Pufferzone an seinen westlichen Grenzen ziehen wolle. Deshalb seien Weißrussland, die Ukraine, das Baltikum und Osteuropa wichtig. Das sei eine Frage der nationalen Sicherheit. Moskau könne es nicht dulden, dass hundert Kilometer von Kursk und Woronesch westliche Streitkräfte stationiert werden.

Jedenfalls seien die Amerikaner an der Bildung einer pro-amerikanischen Regierung in Kiew sehr interessiert. Die Russen hingegen wollen den post-sowjetischen Raum dominieren. Die USA würden versuchen, den „Vormarsch“ der Russen einzudämmen.

Friedman räumt im Interview ein, dass die USA den Sturz der Janukowitsch-Regierung und die Maidan-Proteste unterstützt hätten. Menschenrechtsorganisationen sollen Gelder erhalten haben. Die USA sollen an „allen“ Ereignissen beteiligt gewesen sein. Die russischen Geheimdienste hätten „diesen Trend“ verpasst: „Sie verstanden nicht, was los war. Aber als sie es merkten, konnten sie keine Maßnahmen ergreifen, um die Situation zu stabilisieren“, so Friedman. Allerdings habe Washington nicht das Ziel, über die Sanktionen, die Ukraine-Krise oder den Nahen Osten einen „Regime-Wechsel“ in Moskau zu bezwecken. Es gehe lediglich darum, den Handlungsspielraum Russlands zu begrenzen. 

Diese Aussage deckt sich mit einer anderen Äußerung Friedmans, der nach seinem Besuch in Moskau feststellte, dass anstelle Putins Nationalisten ans Ruder im Kreml gelangen könnten – eine für die Amerikaner noch schlechtere Variante. Auch in der EU beginnt sich diese Ansicht langsam durchzusetzen. 

Die Russen scheinen allerdings aus der Schlappe in Kiew Konsequenzen ziehen zu wollen: Russlands Präsident Wladimir Putin fordert eine Stärkung der Geheimdienste. “Moderne Herausforderungen und Gefahren sowie das Aufkommen neuer destabilisierender Faktoren erfordern eine Verbesserung der Effizienz des gesamten Bereichs der nationalen speziellen Dienste”, schrieb er in einem am Samstag veröffentlichten Brief an aktive und ehemalige Geheimdienst-Mitarbeiter. Neben der Abwehr terroristischer Gefahren seien die Abwehr der Angriffe ausländischer Dienste auf politische und wirtschaftliche Interessen Russlands Hauptaufgabe der Spionageabwehr, soPutin.

Der sinkende Öl-Preis habe für Russland und andere erdölexportierende Staaten negative Folgen. Doch daran sei Russland auch selbst schuld. Denn in den vergangenen 10 bis 15 Jahren haben die USA und andere Staaten die hohen Einnahmen in die Diversifikation investiert. „Ihre Regierung hat das nicht gemacht“, so Friedman an die Reporter des Kommersant. Der Kreml müsse sich mit einer Reihe von Problemen auseinandersetzen. Russland habe kein wirksames Verkehrs-System. In vielen Regionen der Föderation – wie im Kaukasus oder im Osten des Landes – herrscht eine Kreml-kritische Stimmung.

Ein wesentlicher Nachteil Russlands sei, dass die russische Wirtschaft nur bei hohen Energiepreisen floriere. Denn Russland habe kein anderes Export-Produkt, außer Erdöl und Erdgas. Aus diesem Grunde habe die von Putin mitunter angeführte Strategie, das Land autonom machen zu wollen, keine Aussicht auf Erfolg.

‚Russland spricht die Sprache, die Washington versteht‘

Original: einarschlereth.blogspot.de

Hat Russland die Grenze seiner diplomatischen Toleranz der US- und seiner NATO- Alliierten erreicht? Moskaus Erklärung in dieser Woche, mit der Entsendung von Lang-Streckenbombern in den Golf von Mexiko – Amerikas eigenen Hinterhof – deutet das an.

TupolevDieser Zug erscheint als rücksichtsloses Schraubenanziehen bei den Spannungen zwischen den Rivalen des Kalten Krieges. Die russischen strategischen Tupolev Bomber können atomare Gefechtsköpfe tragen, und wie erwartet, hat die Entscheidung, das Karibische Meer zu patroullieren von Washington eine scharfe Antwort erzeugt, die Moskau vor Risiken warnte.
Aber erstens ist es nicht Russland, das etwas Illegales tut. Es hat ein Recht, mit Kriegsflugzeugen in welchem internationalen Luftraum auch immer zu fliegen, wie es alle Länder tun, um Trainingsmanöver zu absolvieren.

Selbst Washingtons Beamte haben knurrend zugegeben, dass Russland das Recht habe. Der Christian Science Monitor zitierte den Pentagon-Sprecher Oberst Steve Warren, der sagte, dass „Russland ein Recht hat, im internationalen Luftraum zu fliegen“.

Doch können wir sicher sein, dass die Falken in Washington wütend sein werden und dies als Wladimir Putins „Unverschämtheit“ ansehen werden, Kriegsflugzeuge in unmittelbare Nähe der USA zu schicken. Für die de facto US-Kriegspartei aus Republikanern und Demokraten bestätigt dieser neue russische Schachzug ihre Anklagen, dass Putin versucht, „die Muskeln der Sowjetära“ zu spannen. Oder, wie der amerikanische NATO-Befehlshaber General Philip Breedlove es ausdrückte, Russland „schicke die Botschaft, dass es eine große Macht ist“.

Das ist ein typisch arrogantes Missverständnis Washingtons der Situation. Es ist nicht Putin, der provokativ ist oder mit expansionistisches Ambitionen daherkommt. Es ist einfach so, dass Russland der USA ihre eigene Medizin zu schmecken gibt und in einer Sprache, die von den arroganten Kriegshetzern in Washington verstanden wird.

Seit dem Fall der Sowjetunion 1991 hat die US-geführte NATO eine unaufhörliche Kampagne der Einkreisung von Russland geführt. In völliger Missachtung der bindenden Abkommen, wie dem Gründungsakt zwischen NATO und Russland 1997, ist die US-Militärallianz bis an die russischen Grenzen mit Kriegsflugzeugen, Kriegsschiffen, Raketen und Truppen vorgestoßen. Es ist Washington, das drohend expansionistisch ist, nicht Russland.

Die Destabilisierung der ehemaligen Sowjetrepublik Ukraine, um ein illegales, anti-russisches Regime einzusetzen, das die russisch-ethnische Bevölkerung im Osten des Landes massakriert – trotz eines angeblichen Waffenstillstandes – ist von Moskau als eine rote Linie angesehen worden.

Washington hat militärische Hilfe an das Regime in Kiew geschickt und sein Training von neo-Nazi-Brigaden verstärkt, die in Menschenrechtsverbrechen gegen das Volk von Donetsk und Lugansk verwickelt sind – einfach nur, weil es sich weigert, den illegalen Regime-Wechsel in ihrem Land anzuerkennen.

Die jüngsten Reports dieser Woche sagen, dass das Kiew-Regime eine Eskalation seiner militärischen Angriffe auf die Ostregion in Verletzung des Waffenstillstandes, den es am 5. September unterzeichnete, vorbereitet. Vergangene Woche hat es willentlich Donetsk beschossen und zwei Jugendliche getötet. Dies ist nur das neueste Verbrechen einer langen Liste, das von dem West-gestützten Regime seit seiner Offensive im April begangen wurde.

Jene Offensive erfolgte nur Tage nach dem geheimen Besuch des CIA-Direktors John Brennan in Kiew zu einem Treffen hinter verschlossenen Türen mit dem sogenannten Premierminister Arseni Yatsenjuk, der von der Bevölkerung im Osten als „Untermenschen“ sprach, die „gesäubert“ werden müssten. Seit dem siebenmonatigen vom Westen voll unterstützten Staatsterrorismus Kiews sind 4000 Leute getötet worden und bis zu einer Million Flüchtlinge geworden.

Doch angesichts dieser Aggression stellen Washington und seine NATO-Alliierten in Europa ständig die Realität auf den Kopf und klagen Russland an, den Konflikt anzuheizen, den sie selber hochfahren mit Handels-Sanktionen als Strafe.

Mit der servilen Hilfe der gesamten Westmedien hat Washington, seine europäischen Lakaien und das Marionetten-Regime in Kiew schamlos Stories erfunden von russischen Streitkräften, die die Ukraine invadieren. Bilder von Armee-Konvoys werden wieder und wieder gezeigt ohne nachprüfbare Daten oder Orte. Auf Basis von NATO-Lügen und empörender Doppelzüngigkeit hat Russland angeblich die ukrainische Souveränität verletzt.

In dieser Woche wiederholte der russische Sprecher des Außenministeriums Alexander Lukaschewitsch erneut Moskaus Verneinung, dass es Truppen oder militärische Ausrüstung in die Ostukraine geschickt habe. Er sagte zu den Behauptungen: „Statt Fakten zu liefern, sind alles, was sie geliefert haben, unbegründete Anklagen. Es wäre weit besser, Fragen an die westlichen Beamten zu stellen, die solche Erklärungen abgeben, um Spannungen zu erzeugen und ihre Handlungen zu rechtfertigen.“

Der Sprecher des russischen Verteidigungsministeriums Igor Konaschenkow war direkter. Er sagte: „Wir haben bereits aufgehört, auf die unbegründeten Erklärungen des Oberkommandierenden der NATO in Europa, General Philip Breedlove, zu hören, dass er russische Militär-Konvoys „gesehen“ habe, die in die Ukraine einmarschieren“.

Es scheint, dass Moskau es endlich müde geworden ist, normale diplomatische Gespräche mit den idiotischen Amerikanern und ihren europäischen Marionetten zu führen. Putin hat wohl Obama kurz auf der APEC-Konferenz getroffen und auf dem G20-Gipfel in Australien, aber es ist berichtet worden, dass der russische Führer kein Gespräch mehr aus dem Weißen Haus entgegennimmt – zum Kummer von Obama.

Wenn man es mit einem irrationalen, arroganten Schikaneur zu tun hat, ist die einzige Sprache, die er versteht, aggressive Gewalt. Russland hat das Recht, seine Patrouille-Flugzeuge nahe der USA zu platzieren. Schließlich haben US- Kriegsflugzeuge dies nahe der russischen Grenzen seit Jahren gemacht. Nur glaubt die arrogante, außergewöhnliche Nation, sie habe das Recht, das ohne Konsequenzen zu tun. Und keine noch so große Menge an diplomatischer Argumentaion wird auf ein arrogantes Monster Eindruck machen.

Anders gesagt, mit vergeblicher Diplomatie zu plänkeln und nicht auf Washingtons Kraftmeierei zu reagieren – das wäre eine verantwortungslose Option. Einen Schikaneur darf man nicht ermutigen. Stattdessen mus man ihn stellen und zurückstoßen.

Quelle: http://einarschlereth.blogspot.de/2014/11/russland-spricht-die-sprache-die.html

Engineering the climate? Klimamanipulation!

Ein Film für Deppen und andere Teilnehmer der Klimakonferenz! Typisch Washington-Muster – zuerst freie Energie verbieten, Wachstum und Mehrbrand erzwingen, dann bestrafen und abkassieren und dann eine so tolle Lösung bieten wie Partikel in die Luft ausbringen und das ist nur ein bisschen Wahrheit, das weglassen der restlichen Stoffe ist die Megalüge. Und dann noch so ein Dodelfilm.

Our climate is changing. The earth is warming up as a result of greenhouse gases emitted by humans. With serious implications: sea levels are rising, deserts are expanding, and extreme weather events may become more frequent. We can still prevent some of the consequences by reducing our emissions. But we will also have to adapt to some changes that can no longer be prevented. Reducing emissions and adapting to changes require considerable effort. Would climate engineering (CE), a deliberate and large-scale intervention in the climate, be an easier option against global warming?

Artificial removal of CO2 from the air could reduce greenhouse gas concentrations. But what happens with the CO2? What about ocean fertilization or a parasol for the earth to reflect the sunlight and prevent global warming?

The IASS‘ new five-minute animated film „Engineering the Climate“ introduces the uncertainties and risks associated with climate engineering in an easy-to-understand and entertaining way. The consequences of many technologies are still uncertain. Should we simply try it out? Is climate engineering a last-resort in case of an emergency? Technological interventions in the climate might solve some problems, but they would certainly create new ones. And who should decide about their use?

The film is particularly aimed at younger viewers. It follows the successful IASS productions „Outlaws in Air City“ and „Let’s Talk about Soil“, and was produced by the Climate Media Factory. It demonstrates the importance of critically examining available and emerging options to address climate change with respect to their potential advantages risks.

Please find more information about Climate Engineering here: http://ftp02.iass-potsdam.de/publicat…

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Der wahre Terror! Ein US Soldat spricht Klartext!!! Der US-Staat verwendet den Rassismus als Waffe.

Der wahre Terror! Ein US Soldat spricht Klartext!!! Der US-Staat verwendet den Rassismus als Waffe. Der Feind ist ein System, das Krieg anzettelt, wenn es Profit bringt. Aufwachen und erkennen, dass unsere wahren Feinde im fremden Land sind, dass unsere wahren Feinde, hier bei uns zuhause sitzen. … diese ReGIERung stoppen und eine bessere Welt schaffen.

★★★ Widerstandsberichterstattung über die herrschenden, demokratischen Um- bzw. Zustände in unserer Welt ★★★

Finanzmarkt- und Konzernmacht-Zeitalter der Plutokratie unterstützt von der Mediakratie in den Lobbykraturen der Geld-regiert-Regierungen in Europa, Innsbruck 2014-09-09

Liebe® Blogleser_in,

Bewusstheit, Liebe und Friede sei mit uns allen und ein gesundes sinnerfülltes Leben wünsch ich ebenfalls.

Aus dieser Quelle zur weiteren Verbreitung entnommen:

https://www.youtube.com/watch?v=7ndNlg6K6ok#t=20

Der wahre Terror

Ein US Soldat spricht Klartext!!! Der US-Staat verwendet den Rassismus als Waffe. Der Feind ist ein System das Krieg anzettelt wenn es Profit bringt. Aufwachen und erkennen, dass unsere wahren Feinde im fremden Land sind, dass unsere wahren Feinde, hier bei uns zuhause sitzen. … diese ReGIERung stoppen und eine bessere Welt schaffen.

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Amis wollen Ebola erschießen! Hahahahaaaaaa!

Kampf (um) gegen Ebola

USA wollen militärische Mittel einsetzen

Die „Besitzer“ von Ebola wollen Ebola bekämpfen. Es wird immer „lustiger“ mit den Washington-Blödheiten! Ich hau mich an und kotz mich gleichzeitig an. Alles wird ausgeschlachtet, um zu Geld zu kommen und die Macht zu erhalten, doch lest selber.

Um Helfern das Helfen zu ermöglichen, will US-Präsident Obama militärische Hilfe gegen das Ebola-Virus in Westafrika einsetzen. Helfer warnen vor der Ausgangssperre in Sierra Leone: Solche Maßnahmen könnten Unruhen auslösen.

Washington/Addis Abeba/GenfIm Kampf gegen die Ebola-Epidemie in Westafrika sind nach Auffassung der USA auch militärische Mittel erforderlich. Nach den Worten von Barack Obama sind Ausstattung und Personal notwendig, um „beispielsweise Isolierstationen und Geräte für Helfer einrichten zu können“, die aus aller Welt in das Krisengebiet reisen. Das sagte der US-Präsident in einem am Sonntag ausgestrahlten Interview des Senders NBC.

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Paul Craig Roberts – Washington häuft Lüge auf Lüge

paul-craig-robertsMeine Meinung ist, dass Washinton nicht lügt sondern die Lüge selbst ist. Und das mindestens seit hundert Jahren, seit Bestehen der FED – wenn nicht schon länger. Die gesamten Bombenanschläge in Italien liefen unter dem Decknamen Gladio und wurde den Kommunisten in die Schuhe geschoben, die ganzen Verbrechen im arabischen Raum wurden irgendwelchen Dikatoren oder Gruppierungen in die Schuhe geschoben und damit viele Araber zu Terroristen ausgebildet, jetzt die sogenannte Revolution in der Ukraine wird Putin in die Schuhe geschoben, obwohl von Washington seit 20 Jahren geplant und jetzt mit Hilfe von Washington-Puppen durchgezogen. Ein interessanter Bericht dazu von Paul Craig Roberts in Terra Germania

Die letzte Lüge Washingtons, diese kommt von der NATO, ist daß Rußland mit 1000 Soldaten und Panzern in die Ukraine eingedrungen ist.

Woher wissen wir, daß dies eine Lüge ist? Weil wir von der NATO nichts als Lügen gehört haben, von der US-Gesandten bei der UN Samantha Power, von der stellvertretenden Außenministerin Victoria Nuland, von Obama und seinem gesamten Regime pathologischer Lügner und von den britischen, deutschen und französischen Regierungen gemeinsam mit BBC und der Gesamtheit der westlichen Medien?

Dies ist natürlich ein guter Grund anzunehmen, daß die neueste westliche Propaganda eine Lüge ist. Die pathologischen Lügner fangen nicht plötzlich an, die Wahrheit zu erzählen.

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