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Pachakútec – Zeit des Wandels – Ein heilsamer Film

Eine Pilgerreise um die Erde, mit dem Ziel, Erkenntnisse für die prophezeite Wendezeit zu sammeln und zur Heilung der Erde beizutragen.

Naupany Puma erzählt von der Versklavung durch die katholische Kirche, von dem schrecklichen, von den Europäern hinterlassenen Erbe, vom Verbot ihrer eigenen Kultur usw. – und es ist in Europa nicht anders, mit den Kelten, unseren Vorfahren ist dasselbe geschehen. Die katholische Kirche hat sich die ganze Welt, alle Menschen und Seelen gekapert (siehe Unterseiten von transformier.wordpress.com/der-heilige-stuhl) und es ist noch immer so. Es ist Zeit zum aufwachen!

Wie kalt ist die „Kultur“ die wir jetzt erleben, von den Legebatterien (Kinder in der Schule, Menschen in Büros, Produktionsbänder der Industrie etc, der Tiere usw.)

Früher wurden die Menschen geliebt und die Dinge benutzt,
heute ist es umgekehrt! Die Indianer kennen den Weg, ein ergreifender Film.

Das Paradies ist schon fertig, es wartet nur noch auf die Menschen.

Wer ein Herz hat, der wird die Tiefe und Reinheit des Herzens singen hören, das diesen Film ausmacht. Ein sehr berührender, ruhiger und ganz persönlicher Film in wunderschönen Bildern, über einen besonderen Menschen und letzten Sonnenpriester der Inka, Naupany Puma. Auf seiner Mission, das Herz der Erde zu heilen, ist er um die ganze Welt gereist. Oft in abgelegene Höhen, aber immer zu heiligen Orten, erkennend, dass das Herz der Erde geheilt ist, wenn die Menschheit ihr eigenes Herz geheilt hat – ihre Vergangenheit. The future is the past healed. Zusammen mit seiner indigenen Familie rund um den Globus hat er seine Mission erfüllt. Pachakutek heißt so viel wie “Zeit des Wandels”.
Und niemand kann diesen mehr aufhalten – das ist die Wahrheit. Es ist das Zeitalter der Neuen Energie.

www.pachakutec.com

Pachakútec. Zeit des Wandels

Pflanzen entwickeln ihren eigenen Sonnenschutz, um sich vor gefährlicher UV-Strahlung zu schützen

David Gutierrez in info.kopp-verlag.de

Wissenschaftler beginnen langsam die Mechanismen zu verstehen, mit denen die Pflanzen – die aufgrund der Photosynthese, die sie mit Energie versorgt, sehr stark von der Sonneneinstrahlung abhängig sind – sich vor den schädigenden Folgen der ultravioletten Strahlen der Sonne schützen. Erst vor Kurzem wurde eine Studie im Journal of the American Chemical Society veröffentlicht, in der Forscher der Purdue University in Lafayette im US-Bundesstaat Indiana die Funktionsweise des »natürlichen Sonnenschutzes« erläuterten, den die Pflanzen produzieren, um ihre Blätter zu schützen.

Seit einiger Zeit war bekannt, dass Pflanzen zwar ihre Energie von der Sonne bekommen, dass sie deshalb aber nicht gegen die schädigende Wirkung ultravioletter Strahlung immun sind. Pflanzen erweisen sich in gewisser Weise sogar als anfälliger, weil ein Großteil ihres Wachstums auf die Notwendigkeit zurückgeht, ihre Aufnahmefläche für Sonnenlicht zu optimieren. Erst vor Kurzem wurde in Studien auf die Rolle hingewiesen, die chemische Substanzen, die unter der Bezeichnung »Sinapinsäure-Ester« bekannt sind, beim Schutz der Pflanzen spielen.

Es stellte sich heraus, dass die Pflanze in ihrem Inneren diese Ester produziert und sie dann an die Blattoberflächen transportiert. Dort angekommen, verhindern diese »natürlichen Sonnenschutzmittel«, dass die ultraviolette Strahlung im Wellenbereich zwischen 315 und 280 Nanometern (UV-B) die Blätter durchdringt und die Pflanzenstrukturen oder die DNA der Pflanzen schädigt.

Chemische Substanzen können gefährliche Strahlung völlig blockieren

In einer neuen Untersuchung stellten die Wissenschaftler zuerst ein Sinapinsäure-Ester-Gas her und beschossen dieses dann mit UV-B-Strahlung. Das Gas erwies sich als äußerst wirksam, es absorbierte jede Wellenlänge des UV-B-Lichts.

Pflanzen können also einen »natürlichen Sonnenschutz« produzieren, der sie vor UV-B-Strahlung schützt, aber damit sind ihre Verteidigungsmöglichkeiten noch nicht ausgeschöpft. Denn wie wirksam der Sonnenschutz auch ist, tragen Pflanzen wie auch Tiere unvermeidlich Schäden durch Ultraviolettstrahlung davon.

Eine Untersuchung von Wissenschaftlern der Dartmouth University, des Salk-Instituts für biologische Studien und der Australian National University aus dem Jahr 2013, die in denProceedings of the National Academy of Sciences veröffentlicht wurde, wies nach, dass Pflanzen auf Schwankungen des Sonnenlichts reagieren, indem sie genetische Signalproteine, sogenannte Hitzeschock-Transkriptionsfaktoren, aktivieren. Dies erfolgt, um Hitzeschockproteine zu produzieren, die die Pflanzen von den gefährlichen Molekülen entgiften, welche sich bilden, wenn Pflanzen extremer Sonnenstrahlung ausgesetzt sind.

Genau abgestimmter Reparaturmechanismus

Eine weitere Studie von Wissenschaftlern der Washington State University (WSU), die ebenfalls in den Proceedings of the National Academy of Sciences erschien, untersuchte die Mechanismen, mit denen Pflanzen Schäden durch massive Sonneneinstrahlung reparieren. Nach Angaben des Mitautors Juniorprofessor Helmut Kirchhoff vom Institut für biologische Chemie löst UV-Strahlung unvermeidlich die Produktion sogenannter »freier Radikale« aus, die unter der Bezeichnung »reaktive Sauerstoffspezies« (ROS) bekannt sind. Diese freien Radikale entstehen auch als natürliches Stoffwechselnebenprodukt.

Wie auch bei Menschen und anderen Lebewesen können freie Radikale die Zellen und die DNA von Pflanzen schädigen, was zur Schädigung der Pflanzengesundheit oder sogar zum Absterben der Pflanze führen kann.

»Die Entstehung von ROS kann nicht verhindert, sondern nur verringert werden«, sagte Kirchhoff. »Dies führt bei Pflanzen unter ungünstigen Umweltbedingungen wie zu großer Hitze, zu viel Sonnenlicht oder unzureichender Nährstoffversorgung zu großen Problemen.«

Die Forscher untersuchten in den Pflanzen die sogenanntenChloroplasten, die für die Photosynthese verantwortlich sind. Sie entdeckten, dass freie Radikale dazu neigen, sehr spezifische »Nanomaschinen«, die sich in den Photosynthesemembranen der Chloroplasten befinden, zu zerstören. Bei diesen Nanomaschinen handelt es sich um sehr kleine Moleküle, die in der Zelle bestimmte Funktionen erfüllen.

Die Studie zeigte, dass zwar bestimmte Nanomaschinen durch freie Radikale beschädigt werden, dass aber andere Nanomaschinen innerhalb der gleichen Membranen für die Reparatur dieser Schäden verantwortlich sind. Diese Reparaturen vollziehen sich in einer Reihe kleiner einzelner Schritte, wobei jeder weitere Schritt von der Vollendung des vorangegangenen Schritts abhängt. In jedem Schritt sammelt die Reparatur-Nanomaschine ein bestimmtes Protein in einer bestimmten Region der Membran ein und bewegt sich dann zur nächsten Region, um dort ein weiteres Protein einzusammeln.

»Bisher verstehen wir nicht, wie gesichert wird, dass die Ereignisse in der gewünschten Reihenfolge ablaufen«, erklärte Kirchhoff.

»Unsere Ergebnisse legen nahe, dass wir zuerst die strukturellen Eigenschaften und Dynamiken der Photosynthesemembranen verstehen müssen, um ein klares Bild von der Reparatur der energieumwandelnden Nanomaschinen zu erhalten. Dies wurde bisher noch nicht erreicht.«

Ein Überblick über das Sonnensystem

Aus dem Blog transinformation.net

In seinem Beitrag vom 31. März kündigte Cobra an, dass in der nahen Zukunft, mit dem Voranschreiten des Befreiungsprozesses, viele weitere Informationen zum Sonnensystem freigegeben werden, sei es auf seinem Blog oder auch durch andere Informationsquellen. Er empfiehlt deshalb, sich bereits jetzt kundig zu machen über die grundlegenden Fakten zu unserem Sonnensystem.

Sonnensystem 1

Wir möchten mit diesem Beitrag unseren Lesern die Gelegenheit geben, sich einen ersten Überblick über unser Sonnensystem zu verschaffen.

Wir haben die folgenden Beschreibungen und Darstellungen der Seite  http://www.neunplaneten.de/nineplanets/overview.html   entnommen, und empfehlen den interessierten Lesern, sich auf dieser Seite und den dort angegebenen Links, aber auch auf anderen, einschlägigen Seiten im Internet über weitere Details zu informieren.

Umlaufbahnen

Das Sonnensystem besteht aus der Sonne, den acht offiziellen Planeten, wenigstens drei „Zwergplaneten“, über 130 Satelliten (Monde) der Planeten, einer riesigen Anzahl kleiner Körper (den Kometen und Asteroiden) und dem interplanetarischem Medium (es gibt wahrscheinlich noch viele weitere Satelliten der Planeten, die aber bislang noch unentdeckt sind).

Das innere Sonnensystem umfaßt die Sonne, Merkur (Mercury), Venus, die Erde (Earth) und Mars:

Sonnensystem 2

Der Asteroidengürtel (nicht in der Abbildung) befindet sich zwischen Mars und Jupiter. Die Planeten des äußeren Sonnensystems sind Jupiter, Saturn, Uranus und Neptun (Pluto wird als Zwergplanet klassifiziert):

Sonnensystem 3

Das erste bemerkenswerte ist, daß das Sonnensystem zunächst fast nur aus leeren Raum besteht. Die Planeten sind ausgesprochen winzig im Vergleich zum Raum zwischen ihnen. Sogar die Punkte in den Diagrammen oben wären schon zu groß, um auch nur annähernd die korrekten Größenverhältnisse gemessen an den Bahnen wiederzugeben.

Die Umlaufbahnen der Planeten beschreiben Ellipsen mit der Sonne als einem der Brennpunkte, wobei alle außer der von Merkur fast kreisförmig sind. Alle Orbitale liegen mehr oder weniger in derselben Ebene (genannt Ekliptik und definiert durch die Ebene der Erdumlaufbahn). Die Ekliptik ist um einen Winkel von nur sieben Grad zum Sonnenäquator geneigt. Die obigen Diagramme zeigen die relativen Größen der Umlaufbahnen der Planeten (inklusive Pluto), gesehen von irgendwo oberhalb der Ekliptik (daher die nicht kreisförmige Erscheinung). Sie alle umkreisen die Sonne in der gleichen Richtung (gegen den Uhrzeigersinn von oberhalb des Sonnennordpols aus gesehen); alle außer Venus und Uranus rotieren auch gleichsinnig.

(Die Diagramme oben zeigen die korrekten Positionen vom Oktober 1996, wie sie vom exzellenten Programm Starry Night generiert wurden; es sind aber noch viele andere Planetarienprogramme erhältlich, manche sind gratis.)

Größen

Sonnensystem 4Die obige Zusammenstellung zeigt die acht Planeten und Pluto mit ihren annähernd korrekten Größenverhältnissen (siehe auch diese ähnliche Kombination, diesen Vergleich der terrestrischen Planeten).

Eine Möglichkeit, um sich die Größenverhältnisse im Sonnensystem vor Augen zu führen, ist ein Modell, in dem alle Größen um den Faktor eine Milliarde (109) verkleinert sind. Die Erde hat dann einen Durchmesser von ca. 1,3 cm (das ist so in etwa die Größe einer Weinbeere). Der Mond umläuft die Erde in etwa 30 Zentimeter Entfernung (etwa die Höhe einer DIN A4-Seite). Die Sonne hat dann einen Durchmesser von 1,5 Meter (das ist knapp die Größe eines durchschnittlichen Menschen) und ist ca. 150 m von der Erde entfernt (so ungefähr anderthalb Lägen eines Fußballfeldes). Jupiter hat 15 cm im Durchmesser (also die Größe einer Melone) und umkreist die Sonne mit einem Abstand von 750 m (knapp acht Fußballfelder). Saturn (mit der Größe einer Orange) ist doppelt so weit entfernt; Uranus und Neptun (Zitronen) haben einen Abstand von drei und viereinhalb Kilometer zur Sonne. Ein Mensch wäre bei diesen Größenverhältnissen so groß wie ein Atom, der nächstgelegene Stern ist über 40.000 km entfernt.

Nicht im Bild oben enthalten sind die zahlreichen kleineren Körper, die das Sonnensystem enthält: Die Satelliten der Planeten; die große Anzahl der Asteroiden (kleine felsige Gebilde), die die Sonne umkreisen, die meisten zwischen Mars und Jupiter, aber auch an anderen Stellen; die Kometen (kleine eisige Körper), die aus dem inneren Sonnensystem auf extrem langgezogenen Bahnen und mit beliebiger Neigung zur Ekliptik kommen und gehen; und die vielen kleinen eisigen Körper jenseits von Neptun im Kuipergürtel. Mit wenigen Ausnahmen umlaufen die planetarischen Satelliten ihre Planeten in derselben Richtung wie die Planeten die Sonne und das nahezu innerhalb der Ebene der Ekliptik, aber das gilt nicht unbedingt für Kometen und Asteroiden.

Klassifikation

Die Klassifikation dieser Objekte ist kaum Gegenstand von Meinungsverschiedenheiten. Traditionell wird das Sonnensystem in Planeten (die großen Körper, die die Sonne umkreisen), deren Satelliten (besser bekannt als Monde, Objekte unterschiedlicher Größe, die die Planeten umkreisen), Asteroiden (kleine, dichte Objekte, die wiederum die Sonne umkreisen) und Kometen (kleine eisige Objekte mit außerordentlich exzentrischen Umlaufbahnen) eingeteilt. Unglücklicherweise stellte sich heraus, daß das Sonnensystem komplizierter ist, als es diese Einteilung nahelegt:

  • es gibt mehrere Monde, die größer als Pluto, und zwei, die sogar größer als Merkur sind;
  • es gibt mehrere kleinere Monde, die wahrscheinlich zunächst Asteroiden waren, dann aber später als Monde von einem Planeten eingefangen wurden;
  • Kometen zerfasern manchmal und sind dann von Asteroiden nicht mehr zu unterscheiden;
  • die Objekte im Kuipergürtel (einschließlich Pluto) und andere Körper wie Chiron passen nicht so recht in dieses Schema;
  • die Erde/Mond und Pluto/Charon Kombinationen werden manchmal als „Doppelplaneten“ bezeichnet (ungeachtet dessen, daß Pluto seit 2006 nicht mehr zu den Planeten gezählt wird).

Andere Einteilungen, die sich um mehr physikalische Aussagekraft bemühen, können auch basierend auf der chemischen Zusammensetzung oder der Entstehung aufgestellt werden. Normalerweise endet es aber in zu vielen unterschiedlichen Klassen oder zu vielen Ausnahmen. Unter dem Strich läßt sich festhalten, daß viele der Körper einzigartig sind; die tatsächlichen Verhältnisse sind zu vielseitig, um nur eine Klasse Kategorien festzusetzen. Auf den folgenden Seiten finden daher die gängigen Kategorisierungen Verwendung.

Die acht Körper, die offiziell als Planeten definiert sind, werden oft verschiedentlich weiter untergeteilt, zum Beispiel:

  • Nach der Zusammensetzung:
    • terrestrische oder felsige Planeten: Merkur, Venus, die Erde und Mars:
      • Die terrestrischen Planeten bestehen in erster Linie aus Felsen und Metallen, haben eine relativ hohe Dichte, geringere Rotationsgeschwindigkeiten, feste Oberflächen, keine Ringe und wenige Monde.
    • jovianische oder Gasplaneten: Jupiter, Saturn, Uranus und Neptun:
      • Die Gasplaneten setzen sich hauptsächlich aus Wasserstoff und Helium zusammen, haben in der Regel eine geringe Dichte, eine hohe Rotationsgeschwindigkeit, tiefe Atmosphären, besitzen Ringe und viele Monde.  Im Deutschen hat sich für die äußersten beiden Planeten Uranus und Neptun zusätzlich der Begriff Eisplaneten eingebürgert.  Die Eisplaneten besitzen keine innere Energiequelle und erhalten nicht genug Energieeinstrahlung von der Sonne, um Turbulenzen in der Atmosphäre zu verursachen, die die herrschenden Winde bremsen würden.
  • Nach der Größe:
    • kleine Planeten: Merkur, Venus, die Erde und Mars.
      • Die kleinen Planeten haben einen Durchmesser unter 13.000 km.
    • große oder Riesenplaneten: Jupiter, Saturn, Uranus und Neptun.
      • Die großen Planeten haben einen Durchmesser über 48.000 km.
      • Die großen Planeten werden manchmal auch als Gasriesen
  • Nach der Position relativ zur Sonne:
    • innere Planeten: Merkur, Venus, die Erde und Mars.
    • äußere Planeten: Jupiter, Saturn, Uranus und Neptun.
    • Der Asteroidengürtel zwischen Mars und Jupiter bildet die Grenze zwischen dem inneren und äußeren Sonnensystem.
  • Nach der Position relativ zur Erde:
    • niedrigere Planeten (: inferior planets): Merkur und Venus.
      • Sind der Sonne näher als die Erde.
      • Die niedrigeren Planeten zeigen von der Erde aus betrachtet Phasen wie der Mond.
    • höhere Planeten (: superior planets): Mars bis Neptun.
      • Sind weiter von der Sonne entfernt als die Erde.
      • Die höheren Planeten erscheinen immer als volle Scheibe oder zumindest fast so.
  • Nach Geschichte:
    • klassische Planeten: Merkur, Venus, Mars, Jupiter und Saturn.
      • Bekannt seit prähistorischer Zeit
      • mit bloßem Auge sichtbar
      • im Altertum bezog sich dieser Begriff auch auf Sonne und Mond; die Reihenfolge wurde häufig so angegeben: Saturn, Jupiter, Mars, Sonne, Venus, Merkur und der Mond, auf Grundlage der Dauer, die sie benötigen, um den „ganzen Weg“ durch die Sphäre der „fixen“ Sterne zurückzulegen.
    • moderne Planeten: Uranus und Neptun.
      • In moderner Zeit entdeckt; sichtbar nur mit Teleskopen

Weitere Bilder


Bemerkung: Die meisten Bilder in Den Neun Planeten sind nicht in Echtfarben. Die meisten entstanden durch Kombination verschiedener Schwarzweißbilder, die durch verschiedene Farbfilter aufgenommen wurden. Auch wenn die Farben „echt“ aussehen, es könnte nicht genau die Farbe sein, die man mit dem Auge sehen würde.

Sonnensystem 5

 

Sonnensystem 6

Die Großen Fragen

Was war der Ursprung des Sonnensystems? Allgemein anerkannt ist, daß es sich aus einem Nebel aus Staub und Gas kondensiert hat. Aber die Details sind alles andere als klar.

Wie ähnlich sind die Sonnensysteme anderer Sterne? Es gibt klare Beweise dafür, daß verschiedene nahegelegene Sterne von Jupiter-artigen Satelliten umkreist werden. Welche Umstände erlauben die Entstehung terrestrischer Planeten? Es erscheint unwahrscheinlich, daß die Erde absolut einzigartig ist, es gibt aber noch keine eindeutigen, astronomische Hinweise sowohl dafür wie dagegen.

Gibt es woanders im Sonnensystem Leben?

Gibt es Leben außerhalb des Sonnensystems? Intelligentes Leben?

Ist das Leben ein seltenes und ungewöhnliches oder sogar einzigartiges Ereignis im Universum oder ist es anpassungsfähig, weit verbreitet und gewöhnlich?

Ein Überblick über das Sonnensystem (auch Planetensystem genannt) ist im Internet relativ schnell möglich. Man muss kein Detektiv sein, um alle wichtigen Informationen übersichtlich auf einer entsprechenden Internetseite zu finden. Dort kann man sich die nötigen Informationen herausziehen und die Dinge, die mehr interessieren, explizit über entsprechende Links „nachschlagen“ und sich darüber mehr Wissen verschaffen. Dies funktioniert vollkommen problemlos. In einschlägiger Fachliteratur, die in Bibliotheken ausgeliehen werden kann, kann über das Sonnensystem nachgelesen und das Wissen weiter vertieft werden. Wer lieber mobil surft, hat die Möglichkeit, über Handys gewisse Seiten und deren Inhalte abzurufen und sich so zu jeder Tageszeit und von jedem Ort der Welt aus die passenden Informationen zu besorgen. Sehr interessant ist dies, wenn man den Sternenhimmel betrachtet und Informationen über ein bestimmtes, gerade sichtbares Sternbild erhalten möchte.

Hier noch zwei kurze Videos zum Thema:

Unser Sonnensystem ist eingebettet in unsere Galaxie, die Milchstrasse:

Studie zu Sonnenschutzmitteln: Körpereigenes Vitamin D der beste Schutz

von Paul Fassa

Laut einem Artikel der britischen Zeitung The Independent vom Juni 2014 zeigt eine Studie von Wissenschaftlern am Karolinska-Institut in Schweden, dass das Sterblichkeitsrisiko von Frauen, die die Sommersonne meiden, doppelt so hoch ist wie bei Frauen, die jeden Tag ein Sonnenbad nehmen. Bei der epidemiologischen Studie wurden 30 000 Frauen über einen Zeitraum von 20 Jahren untersucht, sie »zeigte, dass die Sterblichkeit bei Frauen, die die Sonne mieden, doppelt so hoch war wie bei Frauen, die sich der Sonne am meisten aussetzten«.

Die Forscher schlussfolgerten, dass das schulmedizinische Dogma, wonach die Sonne um jeden Preis gemieden und die Haut mit Sonnenschutzmitteln eingerieben werden sollte, um die Sonneneinstrahlung zu minimieren, mehr schadet als nützt. Denn durch das Meiden der Sonne in Kombination mit dem Auftragen von Sonnenschutzmitteln kann der Körper kein Vitamin D3 aus der UVB-Strahlung des Sonnenlichts bilden. Vitamin D3 ist die mit Abstand beste Form von Vitamin D.

In den USA herrscht zurzeit eine regelrechte Vitamin-D-Mangel-Epidemie. Paradoxerweise kann ein Vitamin-D-Mangel aggressive Formen von Hautkrebs fördern. Laut einer bahnbrechenden Studie, die 2001 in der Zeitschrift Cancer Prevention Research veröffentlicht wurde, schützt ein optimaler Vitamin-D-Spiegel im Blut vor Sonnenbrand und Hautkrebs. Darüber hinaus schützt Vitamin D den Körper vor Krankheiten wie Multipler Sklerose, Rachitis (bei Kindern), Tuberkulose, entzündlicher Darmerkrankung, Typ-1-Diabetes, rheumatoider Arthritis, systemischem Lupus erythematodes und Sjögren-Syndrom.

Wie die gemeinnützige Organisation Vitamin D Council aus Kalifornien meldet, heißt es in einem weiterlesen und Quelle info.kopp-verlag.de/medizin-und-gesundheit