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IWF: Saudi-Arabien bei gleichbleibender Politik in fünf Jahren bankrott

Die Reserven Saudi-Arabiens werden bei gleichbleibenden Ölpreisen in fünf Jahren erschöpft sein, falls das Land seine Finanzpolitik nicht ändern sollte, heißt es in einem Bericht des Internationalen Währungsfonds.

IWF Saudis bald bankrott

Trotz der Beteuerungen der Stabilität der saudischen Wirtschaft durch die Behörden ist das Sicherheitspolster von Riad erschöpft: Das rekordhohe Haushaltsdefizit von 20 Prozent des BIP hat bereits zu einer Krise bei der staatlichen Finanzierung geführt.

Nach einer Schätzung des IWF werden die von den arabischen Ökonomen geplanten Maßnahmen bisher „dem Ziel einer kurz- und mittelfristigen Haushaltskonsolidierung nicht gerecht“: 2016 werde sich das Defizit der königlichen Staatskasse um nur 0,4 Prozent verringern und 19,6 Prozent des BIP betragen.

Riad müsse nun die Ausgaben kürzen und/oder die Nationalwährung, den Riyal, entwerten. Bei der aktuellen Politik werde das Sicherheitspolster in weniger als fünf Jahren verschwunden sein, heißt es in dem Bericht, der von Bloomberg zitiert wird.

Einen zusätzlichen Druck auf den Haushalt übt der Beschluss von König Salman aus, den staatlichen Beamten anlässlich seiner Inthronisierung im Januar Boni auszuzahlen. Auch der Militäreinsatz im Jemen sei eine Bürde, betont der Chefökonom des IWF für den Nahen Osten, Masud Ahmed.

Vom absoluten Hochstand von 743 Milliarden Dollar im Vorjahr sind die internationalen Reserven Saudi-Arabiens im August des laufenden Jahres um 82 Milliarden Dollar auf das Drei-Jahres-Minimum von 682 Milliarden Dollar gesunken. Laut Schätzungen des US-Finanzministeriums hat das Land allein im ersten Halbjahr 2015 wegen der gesunkenen Ölpreise ein Fehlen von 150 Milliarden Dollar verbucht.

Trotz der schwierigen Lage der staatlichen Finanzen, die zu 80 Prozent aus den Ölexporten gebildet werden, hat Riad nicht vor, seine Politik der Überproduktion aufzugeben. So hat Ölminister Ali al-Naimi in der vergangenen Woche erklärt, dass zusätzliche Investitionen in die Erkundung und die Bohrarbeiten geplant seien.

Laut OPEC-Statistiken hat Saudi-Arabien 2015 die Ölförderung um sieben Prozent bzw. 0,7 Millionen Barrel täglich im Vergleich zu den Vorjahren aufgestockt, als die Ölproduktion im Land verhältnismäßig stabil war. Wie IWF-Experten ausgerechnet haben, braucht Saudi Arabien nun einen Ölpreisanstieg bis auf 106 Dollar je Barrel, um seinen Haushalt wieder auszugleichen.

Weiterlesen: http://de.sputniknews.com/wirtschaft/20151021/305104748/saudi-arabien-bei-gleichbleibender-politik-in-fuenf-jahren-bankrott.html#ixzz3pF54VUDY

Arabische Koalition zerbombt in Jemen eigene Einheit

Die Koalition, die von Saudi Arabien geführt wird, hat aus Versehen einen Luftschlag auf eigene Truppen verübt. Mindestens 20 Menschen kamen ums Leben, teilte AP am Sonntag mit.

Laut Vertretern des jemenitischen Geheimdienstes hat sich der Vorfall am 8. August ereignet. Die Koalitionstruppen, die dem Luftschlag zum Opfer fielen, waren auf einer Küstenstraße unterwegs nach Zindschibar, der Hauptstadt des Gouvernements Amyan im Süden des Jemen. Am 9. August wurde die Stadt von Regierungstruppen eingenommen.

Am 28. Juni hatten dieKoalitionsflugzeuge irrtümlich einen Luftangriff auf die Vertretung des Programms für die Entwicklung derUno (UNDP) im jemenitischen Aden geflogen. Das Gebäude wurde schwer beschädigt, ein Wachmann wurde verletzt. UN-Generalsekretär BanKiMoon verurteilte den Angriff und rief dazu auf, diesen zu untersuchen.Im Jemen wütet ein Krieg zwischen den Verbänden des legitimen Präsidenten Abed Rabbo Mansur Hadi und den Huthi-Rebellen, die zu Jahresbeginn weite Teile des Landes unter ihre Kontrolle, darunter auch die Hauptstadt Sanaagebracht hatten. die von Saudi-Arabien geführte internationale Koalition fliegt seit dem 26. März Luftangriffe gegen die Huthi. Laut UN-Angaben sind 1.670 Zivilisten im Jemen seit Beginn der Luftangriffe getötet und 3.829 weitere verletzt worden. Der Iran bezeichnete den Militäreinsatz im Jemen als Völkermord.

Arabische Könige bleiben Gipfel in USA fern

Es scheint auf allen Ebenen sichtbar zu werden (was auch Fulford schon berichtet hat) die Washington DC Kabele (ist ja nicht die USA) wird immer einsamer. Sie haben die Macht verloren.
Bei dem am Mittwoch in Camp David begonnenen zweitägigen arabisch-amerikanischen Gipfel werden die Golfländer von Kronprinzen und Ministern vertreten, schreibt die Zeitung „Nowyje Iswestija“ am Donnerstag.

Die Könige und Emire lehnten es aus verschiedenen Gründen ab, nach Amerika zu fliegen. Die Auseinandersetzungen zwischen den USA und ihren arabischen Verbündeten am Persischen Golf waren lange nicht mehr so groß wie jetzt.

Als erster weigerte sich Saudi-Arabiens KönigSalman, in die USA zu reisen. Er schickte den Kronprinzen MohammedbinNayef und den Prinzen Mohammed binSalman. Er-Riad informierte Washington über seine Entscheidung zwei Tage nach der offiziellen Bestätigung des Weißen Hauses, dass der saudi-arabische König zum Gipfel käme.Saudi-Arabiens König begründetet seine Absage mit dem Waffenstillstand im Jemen und der Einrichtung eines Hilfszentrums.

Wie es im Weißen Haus hieß, werden die Absagen der arabischen Könige nicht als Beleidigung aufgefasst. Der russische Nahost-Experte Wladimir Sotnikow teilt diese Meinung. „Bei dem Verzicht von König Salman, zum Gipfel nach Camp David zu kommen, handelt es sich eher um eine PR-Aktion, die auf die Verbündeten Saudi-Arabiens im Persischen Golf gerichtet ist, als um ernsthafte Auseinandersetzungen“, so der Experte. Es gebe natürlich Auseinandersetzungen, auch im Wirtschaftsbereich, doch sie werden Er-Riad und Washington nicht auseinanderbringen. Saudi-Arabien werde wohl noch lange ein wichtiger Verbündeter der USA in der Region bleiben.

Dennoch sollte der Affront der arabischen Länder nicht außer Acht gelassen werden. Saudi- Arabien und andere Staaten des Persischen Golfes äußerten kurz vor dem Gipfel Besorgnisse wegen Irans Erstarken in der Region und einer möglichen Aufhebung der Sanktionen.

Darüber hinaus haben sich die Wirtschaftsbeziehungen zwischen den USA und Saudi-Arabien zugespitzt. Die Fördermenge des arabischen Öls steigt bereits seit zwei Monaten. Im April erreichten sie den höchsten Stand seit 30 Jahren. Die Ölpreise sanken im vergangenen Jahr um mehr als 50 Prozent, worunter vor allem die US-Schieferölproduzenten leiden.

Benjamin Fulford says The Greeks end debt slavery, a bad king dies, the Russians attack, central banks panic and the Davos elite fiddle while the world burns

Monday, January 26, 2015 blogdogcicle.blogspot.co.at

Benjamin Fulford says The Greeks end debt slavery, a bad king dies, the Russians attack, central banks panic and the Davos elite fiddle while the world burns

Weekly geo-political news and analysis

The world revolution against cabal rule and Babylonian style debt slavery continues to unfold, leaving Europe and the Middle East in turmoil. The Greeks made the boldest move last week when they kicked out the cabal slave government and elected a government promising to end debt slavery. The Russians were not far behind when they took of the gloves and began a full scale military campaign against the cabal mercenary army in Eastern Ukraine. Also, the cabal slave government in Yemen, located next to Saudi Arabia’s oil fields, was overthrown last week just as Saudi King Abdullah died.

The European banking system is also in severe turmoil with the European central bank being forced to issue over one trillion Euros, ostensibly to boost the economy but, in reality, to prevent total collapse of the European banking system.

These incidents are interrelated parts of a single campaign to liberate the planet from a satanic cabal that is still trying to start World War 3 in order to permanently enslave humanity.

Also last week, representatives of the group trying to replace the cabal controlled US dollar with the cabal controlled SDR contacted the White Dragon Society to try to justify their plans. The essence of their message was that in order to reduce distortions in the world economy caused by the US dollar, they needed to gradually replace it with the SDR. Basically, it was total gobbledygook disguised in highfalutin financial language.

They were told in clear language that a jubilee, a one-off redistribution of assets and a massive (multi-trillion dollar) campaign to end poverty and stop environmental destruction were non-negotiable demands. If they failed to do this, they were told, it was a mathematical certainty their current system would collapse in catastrophic failure; leading to a French revolution type bloodbath scenario.

The elite themselves, gathering at Davos, Switzerland last week, seemed to be admitting defeat, at least according to the titles of their panel discussions such as:

“Leadership in crisis; inequality, polarization, paralysis: is public leadership failing?” and “Are existing growth models failing to deliver jobs and address income inequality?”

https://agenda.weforum.org/2015/01/your-day-by-day-guide-to-davos-highlights/

In case they haven’t figured it out yet, the answer to both their questions is “yes.”

Let us take a closer look at the Greek situation to understand the sort of policies carried out by the people now in charge of the Western financial world. The Greeks were put under IMF care in 2010. As an economic writer let me tell you I have seen over and over again over the years the same thing happen when countries fall under the grip of the IMF. They all told the same thing, “Wring all the money you can out of your people, take all your resources and hand them over to the international banking mafia.” That is what the outgoing Greek slave government did. The result was Greek GDP fell 25%, incomes fell 30% and debt rose from 126% of GDP in 2010 to 175% today. To top it off, a lot of their islands are no longer Greek.

The Greeks have finally had enough and elected a government that promises to renounce the debt. They still want to use the Euro though but, if they do that, they will have to keep taking orders from the Germans. They would be better off to notice the Russians have offered to send the gas they ship to Europe via Greece (giving the Greeks fat transshipment fees) and buy Greek produce. If the Greeks issue their own currency, it is true most of their elite will no longer be able to buy Mercedes Benz cars but, the ensuing inflow of tourists and outflow of Greek exports would make the average Greeks a lot richer.

It is only a matter of time before the Spanish and the Italians figure out the same thing. The Euro project will only work if the Mediterranean countries hand over full control to unelected bureaucrats in Brussels and their cabal overlords. The result of that would be fascism in Europe.

Now let us look at what the Russians are doing. Following last weeks’ cut off of gas to the perpetually non-paying Ukrainian Nazi government, they have finally taken off the kid gloves and gone on a full offensive against the foreign mercenary army in Eastern Ukraine. The Russians are fighting for their homeland, the mercenaries for money, it is a pretty easy guess as to who will win.

The Russia’s new allies the Turks, together with the Iranians, the Iraqis and the pentagon meanwhile are continuing their offensive against the Israeli, Saudi Satanist regimes. The death last week of King Abdullah, one of the nastiest leaders on this planet,

http://rt.com/news/226147-seven-facts-king-abdullah/

marked a major turning point. His senile brother Salman has taken over but that regime, the world’s leading terrorist financier, is doomed to collapse.

Here, by the way, you can see President Obama bowing and kissing Abdullah’s ring and George Bush Jr. apparently tongue kissing him.

http://thelibertyblog.org/wp-content/uploads/2012/07/ObamabowsAbdullah1.jpg

http://foodforthethinkers.com/2011/02/11/did-bush-kiss-the-saudi-king/

Remember both the Saudis and the Bushes were deeply involved in the 911 treason against the United States while Obama still repeats their lies about that incident.

The fall in oil prices and the approaching armies are both precursors of doom for that Satanic regime.
The fall of the cabal/Saudi cabal puppet regime in Yemen last week also marked a turning point. Yemenis have long regarded their Saudi neighbours as unsophisticated and uncouth camel herders who just happened to have hit it lucky with oil. The tables are about to turn.

British and French intelligence are now reporting that the Israeli Netanyahu Zionazi or Nazionist regime is losing much of the Middle Eastern oil income it stole from Iraq due to military losses of the Israeli/Saudi ISIS proxy army. For that reason, according to a French agent, “The French defense minister was in Riyadh the 4th Jan 2015, and he confirmed that Libya will be invaded within 3 months with the purpose of securing oil for Israel.”

Remember that both France and Israel are run in secret by the Rothschild family. So, what is really going on is an effort to keep the Rothschilds from going bankrupt by stealing oil from the Middle East and stealing gas from the Ukraine. Message to the Rothschild family: you are mathematically doomed to bankruptcy and an international crime spree will not save you. Also, stay out of Libya.

Speaking about going bankrupt, some of the banking victims of the recent plunge in oil prices are beginning to appear. According to MI5 sources “Standard and Chartered is looking for a new boss as a result of poor commodity performance and oil, JP Morgan’s exposure to yield non-investment grade oil and gas debt is $99.9 billion, Wells Fargo is $98 bn and Bank of America is $58.7bn.” That is just the tip of the iceberg. The huge plunge in the Euro has also, for sure, mathematically doomed many banks.

You can be sure plans are being cooked at this very moment to seize ordinary people’s bank accounts in order to save bankers and banks.

The bottom line is that the European/American economic model based on debt slavery and using proxy armies to steal resources is no longer functioning. Fiddling with the system using such tricks as negative interest rates and money printing presses will not work.

What is needed is a Western version of the hybrid central planning/capitalist model the Japanese used to have (until the Americans forced them to dismantle it) and that the Chinese imitated with great success. The system needs to be rebooted.

Die Terrorarmee »Islamischer Staat« wird von drei der wichtigsten Verbündeten der USA im Nahen und Mittleren Osten finanziert

von Paul Joseph Watson in Kopp Online

Da US-Präsident Obama nun Luftangriffe auf Ziele des »Islamischen Staates« (IS) im Irak angeordnet hat, sollte man sich noch einmal in Erinnerung rufen, welche Länder eigentlich die mordende und brandschatzende Terrorgruppe finanzieren. Die Antwort: Saudi-Arabien, Kuwait und Katar – drei der wichtigsten und engsten Verbündeten der USA in der Region des Nahen und Mittleren Ostens.

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Gestern Abend hatte Obama begrenzte Luftangriffe angekündigt, um den Vormarsch der IS-Kämpfer zu stoppen und den Angehörigen der religiösen Minderheit der Jesiden Hilfe zu leisten, die gezwungen waren, vor den Kämpfern des IS aus ihren Dörfern in die nahe gelegene Gebirgsregion Dschabal Sindschar im Nordirak zu fliehen, um ihrer Ermordung zu entgehen.

Weiterlesen und Quelle: kopp-online