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BRD – AT- CH – Polizei, Richter, Staatsanwälte – das System sind die wahren Feinde der Menschen

Ob in „Deutschland“, der „Schweiz“ oder in „Österreich“, das System ist der wahren Gegner der Menschen sind überall die selben. Die selbsternannten „Eliten“ und deren Lakaien und die sind entweder total dumm und erkennen ihr wirken nicht oder sie sind so blöd oder korrupt dass es ihnen egal ist.

Zum einen kriminalisieren sie Menschen, die das System durchschauen und nicht mehr mitspielen oder sie bestehlen Menschen, deren Haus einer von ihnen will.

Dass sie genauso gegen sich selber spielen, erkennen sie scheinbar nicht, denn die Invasionen von jungen Männern aus dem nahen Osten oder aus Afrika, den von den „Eliten“ gewünschten Krieg, der wieder einmal in Europa ablaufen soll etc. und wo sie genauso Opfer sind, erkennen dies Dummköpfe scheinbar nicht.

Es ist traurig, es ist zu kotzen und es ist ewig blöd!!!!!!

„Reichsbürger“ versuchen Justizangestellte in Magdeburg einzuschüchtern

Ein interessanter Bericht aus dem Mainstream, der für Deutschland und Österreich gleichermaßen gelten kann. Er zeigt genau auf, dass es Justizangestellte sind, keine mit hoheitlichen Rechten ausgestatteten Beamten. Somit unterliegen Richter, Justizangestellte, Gerichtsvollzieher (Exekutor) usw. dem Handelsrecht. Sie arbeiten eigenverantwortlich und somit sind ihre „Forderungen“ Angebote, die der Belästigte, unter Druck gesetzte oder wie manche meinen der Bürger annehmen kann oder nicht. Er kann aber auch ein Gegenangebot oder konkludentes Angebot erstellen. Das heißt er/sie geht/gehen auf den Vertrag ein wenn der/die Gegenüber bestimmte Bedingungen erfüllen. 

Somit kann jeder Angestellte der Justiz selbst entscheiden, solche verdeckten, unrechtmäßigen Forderungen wie „Verhandlungen“ (sagt ja schon aus dass es sich um einen Handel handelt) Exekutionen etc. und damit Handelsangebote anbieten will bzw. die Bedingungen der „Abzuzockenden“ erfüllen will.

Unwissenheit schützt vor Schaden nicht! 

Hier der Bericht 

Die Malta-Masche
„Reichsbürger“ versuchen Justizangestellte in Magdeburg einzuschüchtern

Mitarbeiter der Justiz
Justitzangestellter
(BILD: DPA)

VON HENDRIK KRANERT-RYDZY

MAGDEBURG.
Sachsen-Anhalts Justizapparat ist in heller Aufregung: Auslöser sind Versuche vor allem sogenannter Reichsbürger, mit der „Malta-Masche“ horrende finanzielle Forderungen gegenüber Richtern, Justizangestellten und Gerichtsvollziehern durchzusetzen. Die Unruhe ist so groß, dass das Justizministerium eigens eine Informationsveranstaltung organisiert hat, um die eigenen Mitarbeiter zu beruhigen. „Ich bin von ganz vielen Kollegen angesprochen worden, die in Sorge sind“, sagte Justizministerin Angela Kolb (SPD) der MZ.

Bei den Reichsbürgern handelt es sich um ein Phänomen, das die Verfassungsschutzbehörden seit mehreren Jahren beschäftigt. Reichsbürger, Germaniten und andere erkennen die Bundesrepublik und damit auch deren Verfassungsorgane nicht an. Folglich akzeptieren sie beispielsweise keine Bußgeldbescheide etwa wegen Fahrens ohne Führerschein. Sie sehen die Bescheide als Schikanen der Vertreter des Staates. Quasi als Antwort stellen sie Schadenersatz-Forderungen gegen die Staatsdiener. Was verrückt klingt, funktioniert in der Praxis, wenn auch über verschlungene Wege. Da ist zunächst eine Anmeldung im UCC-Register in den USA nötig. Die Anmeldung in dem Handelsregister ist online mögliche und läuft vollautomatisch, die Plausibilitätsprüfung übernehmen Computer.

Nach der Anmeldung können Forderungen gegenüber angeblichen Schuldnern – also Justizbediensteten – geltend gemacht werden. Und dies ohne den in Deutschland üblichen Rechtsweg, bei dem die Schuld und der tatsächlich entstandene Schaden nachgewiesen werden müssen. Diese Forderungen werden dann vom UCC-Register an Inkassounternehmen auf Malta abgetreten, die damit vollstreckbare Titel vor maltesischen Gerichten erwirken.

Betroffene müssen vor Gericht in Malta erscheinen

„Die Betroffenen müssten dann innerhalb kürzester Zeit persönliche vor Gericht auf Malta erscheinen, um sich gegen die Forderungen zu wehren“, so Kolb. Unterbleibe das, drohten die infolge Gebühren zu horrenden Summen angewachsenen Forderungen in Deutschland vollstreckt zu werden. Belegt sind bislang mehrere Fälle in Sachsen, Hessen und Nordrhein-Westfalen, wo es jeweils um Forderungen in Größenordnungen von mehreren Hunderttausend Euro ging. Vollstreckt wurden diese offenbar nur deshalb nicht, weil es Formfehler bei der Zustellung gab.

Kolb will nun mit der Informationsveranstaltung für Beruhigung in der Justiz sorgen: „Es gibt inzwischen Verfahren, die Forderungen abzuwenden.“ Ein Nachweis, dass die Forderungen unberechtigt seien, sei nicht nötig.

Das Phänomen beschäftige inzwischen auch das Bundesministerium der Justiz, das Auswärtigen Amt und die Botschaften in den USA und auf Malta. In beiden Staaten hätten sich die Behörden kooperativ gezeigt: So habe Malta eine Rechtsanwältin benannt, die sich um die Abwehr der Forderungen kümmern soll; das UCC-Register in den USA will die Einträge von Reichsbürgern auf Antrag unbürokratisch löschen.

Der Verfassungsschutz in Sachsen-Anhalt beobachtet derzeit die Reichsbürger weiter, vor allem die „Exilregierung Deutsches Reich“ und die „Regierung Deutsches Reich“. „Unter den Reichsbürgern sind eine ganze Menge wunderlicher Menschen, die nicht per se rechtsextrem sind, aber es gibt auch eindeutige Berührungspunkte und Überschneidungen zum Rechtsextremismus“, sagte Verfassungsschutzchef Jochen Hollmann.

Bekanntester Vertreter der Reichsbürger in Sachsen-Anhalt ist der selbst ernannte „König von Deutschland“, der Wittenberger Peter Fitzek. Sein „Reich“ befindet sich derzeit in Auflösung. Die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungen (Bafin) lässt Fitzeks Firmenkonglomerat in Wittenberg nach entsprechenden Gerichtsurteilen abwickeln (die MZ berichtete). (mz)

Quelle: Die Malta-Masche: „Reichsbürger“ versuchen Justizangestellte in Magdeburg einzuschüchtern | Mitteldeutschland – Mitteldeutsche Zeitung – Lesen Sie mehr auf:
http://www.mz-web.de/mitteldeutschland/die-malta-masche–reichsbuerger–versuchen-justizangestellte-in-magdeburg-einzuschuechtern,20641266,32282210.html#plx468766838

Aufklärung für Richter und bedienstete

Hier noch Infos zum herunter laden für alle die Beamten oder System spielen Rechtsgrundlagen bei Fahrzeugkontrollen und im Alltag 9-2015

Anmerkung:
ABGB Vorwort: Gerechtigkeit ohne Freiheit gibt es nicht!
IPRG §9 Das Recht der Person unterliegt dem Staat!
ABGB §16 Der Mensch ist als Person zu betrachten!
Alles klar?

Es wird zum kauf des juristisches Wörterbuchs geraten.
zum download

https://www.facebook.com/download/474…

Menschlicher Wochenendlehrgang auf Anfrage unter deutschinger@gmail.com
Ort des Lehrgangs Kärnten, nähe St. Georgen 9423 im Lavanttal
Für Vorträge einfach per Mehl anfragen!

Energieausgleich ist angedacht. Alternative Tauschmöglichkeiten sind erwünscht.
Informationen umfasst folgendes:
Mensch versus Person
Rechtliches, wichtige Paragraphen sofern man davon nicht loslassen kann
Wechseloption mit eigenem Geld
Dokumente, Beweise, Schreiben und Antwortschreiben von sog. Behörden
Wie lebt man ein Leben ohne Person. uvm.

weitere Interessante Videos dazu findest du hier:
https://www.youtube.com/watch?v=QT6Kv…

Strafantrag gegen 12 Richter, 26 Staatsanwälte und 3 Rechtsanwälte wegen des Verdachts der Amtsanmaßung …

Überall setzten sich die Menschen zur Wehr, gegen eine sogenannte Elite, die teilweise massiv psychopathisch, überhebelich oder dumm erscheint. Was immer es sei, damit wir alle frei werden, die sogenannten Eliten und das sogenannte Volk braucht es Wahrheit, Herz und Verstand (anstatt übertriebenem EGO) bzw. Verständnis für Zusammenhänge. Nur Wahrheit ermöglicht Frieden!

… bei der Botschaft der Russischen Föderation erstattet
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offener BriefPolit. Künstler erstattet Strafantrag bei Militärregierung.
Nachdem er keinen Erfolg bei der zuständigen Staatsanwaltschaft hatte, hat der politische Künstler Werner May aus Fahrenwalde (Meck. Pomm) nunmehr Strafantrag gegen 12 Richter, 26 Staatsanwälte und 3 Rechtsanwälte wegen des Verdachts der Amtsanmaßung bei der Botschaft der Russischen Föderation erstattet. „Es gibt hier gar keinen Staat“, behauptet der Künstler,„und das Land ist seit 1944 besetzt, daher gelten noch immer die Besatzungsrechte.“ Im Gesetz Nr. 2, Artikel 5 „Befähigung der Richter, Staatsanwälte…“ der Militärregierung heißt es: „Niemand kann als Richter, Staatsanwalt, Notar oder Rechtsanwalt amtieren, falls er nicht seine Zulassung von der Militärregierung erhalten hat.“
„Ich habe mich gewundert, warum Staatsanwälte meist „im Auftrag“ unterschreiben und Richter keine „Urteile“ sondern, nicht unterschriebene, „Ausfertigungen“ verschicken. Des Rätsels Lösung dürfte sein, dass die Damen und Herren in den Roben keine hoheitlichen Aufgaben erfüllen“, so der streitbare Künstler. „Da es keinen Staat gibt für den sie tätig sein könnten, bedürfen sie einer Zulassung von der Militärregierung um ihr Amt ausüben zu können. Diese Zulassung haben sie offensichtlich nicht und übernehmen daher auch keine Verantwortung für ihre Bescheide oder Ausfertigungen.“
Nun ist die Botschaft der Russischen Föderation aufgefordert zu prüfen, ob alle Staatsanwälte und Richter, die Werner May in den letzten Jahren mit Strafanträgen oder Klagen beschäftigt hatte, eine Genehmigung der Militärbehörde haben. Sollte das nicht der Fall sein, so dürfte den Betroffenen ein Prozess wegen Amtsanmaßung bevorstehen und sämtliche Verfahren, die May angestrengt hatte, müssten neu aufgerollt werden. „Dann aber von Staatsanwälten, die nicht dem Justizminister unterstehen und mit Richtern, die tatsächlich unabhängig sind, wie es das Grundgesetz seit 1949 garantiert,“ meint der politische Künstler abschließend.
Den Strafantrag findet ihr hier:
http://www.widerstand-ist-recht.de/aktion/russbot.html
Quelle: http://templerhofiben.blogspot.de/2013/06/strafantrag-gegen-12-richter-26.html