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Flüchtlinge, Hochverrat, Kommentar, Leserbeitrag/tipp, Lug&Trug, Manipulation, Nachrichten, Politik, Rechtslage

TV-Interview bei Welt-im-Wandel- TV, vom 12.01.2018

Ihre Lügen ringen ihr Lügensystem nieder während unsere Städte im Blut ersaufen

David Cameron Nigel FarageNoch nie wie war unsere Lage so dramatisch, aber gleichzeitig so offen erkennbar wie heute. Jeden Tag wird mehr und mehr Aufwachenden bewusst, dass unser Leben an Mörder und Verbrecher ausgeliefert wurde und dass wir von abscheulichen Lügnern und Beihilfeleistenden regiert werden. Die Bluttaten der Merkel-Horden in Cottbus, in Hanau, in Frankfurt, in Salzgitter, in mittlerweile unzählbaren Städten der BRD greifen um sich wie ein Flächenbrand. Das System muss all seine Energie und Macht dafür aufwenden, die meisten Verbrechen zu vertuschen. Aber das Wenige, das durchkommt, ist schon genug. Kleinstkinderschändungen, jeden zweiten Tag eine getötete Frau (und das sind die heruntergelogenen Zahlen), Mord und Totschlag in unseren Straßen wie in einem Bürgerkriegsland Afrikas. Aber die GroKo-Verhandler wollen mehr davon. Doch der Widerstand wächst. Unser Dank gebührt den deutschen Widerstands-Helden von Cottbus, diesen tapferen Frauen und Männern. Männer, die ihre Frauen nicht töten lassen wollen. Und sie rufen bei den Demos: „Geh zum Teufel, Merkel-Mörderin.“
Während das geschieht bricht dem Weltsystem des Globalismus bei seinem diesjährigen Jahrestreffen in Davos der Boden unter den Füßen weg. Während diese Zeilen geschrieben werden, ist noch nicht bekannt, was US-Präsident Donald Trump als Abschlussredner auf dem WEF sagen wird, aber es wird der „Mörderin“ Merkel bestimmt nicht gefallen. Und es geschah auch in Davos, der Weltenbruch des Teufelssystems geschah durch die Entlarvung des David Cameron, als er mit dem indischen Stahlmagnaten Lakshmi Mittal plauderte. Mittal wollte von Cameron wissen, ob wegen des Brexits alles so katastrophal sei, wie überall gesagt werde. Mittal wörtlich: „Alle reden über den Brexit.“ Darauf Cameron leicht gequält: „Ja ich weiß, es ist frustrierend. Wie ich immer wieder sage: das war ein Fehler, kein Desaster. Alles hat sich weit weniger schlecht entwickelt, als wir anfangs glaubten, dass es ausgehen würde. Es ist immer noch schwierig.“(Quelle) Diese Worte auf Video machen in Britannien gerade Furore. Brexit-Held Nigel Farage führte Cameron bei LBS-Radio wunderbar vor, indem er das Eingeständnis seines ehemaligen Brexit-Gegners Cameron so kommentierte: „Erinnert ihr euch an David Cameron? Ja, er war unser Premierminister bis zum Brexit-Referendum, der jetzt gegenüber Reportern in der Hotelhalle von Davos eingestand: ‚Der Brexit ist gar nicht so schlimm, wie wir angenommen haben‘. Also keinen 3. Weltkrieg, David? Und ja, die Immobilienpreise fallen auch nicht, Meine Güte David, wirst dich dich jetzt entschuldigen? Eine Entschuldigung für die 9 Millionen Pfund Steuergelder, die du für ein Flutblatt ausgegeben hast, das an alle britischen Haushalte verteilt wurde, wo den Menschen Monat für Monat gesagt wurde, dass der Brexit eine Katastrophe für Britannien bedeuten würde. … Sag es David, sag, dass alles OK ist, das wollen wir jetzt von dir hören.“ (Quelle) Selbst die heutige FAZ (S. 22) gibt zu: „Die von manchen Volkswirten prognostizierte Rezession nach dem Brexit ist bisher ausgeblieben. Keine Massenentlassungen, stattdessen herrscht Rekordbeschäftigung.“
Tatsächlich hat Premierminister Cameron am 12. Juni 2016 in einem BBC-Interview eine Katastrophe prophezeit, sollte es zum Brexit kommen. Cameron„Die Experten, der Gouverneur der Bank of England, der IWF, das Institut für Fiskale Studien, alle sagen, dass unsere Wirtschaft nach einem Brexit schrumpfen wird. … Wir können nicht gerettet werden, wenn wir die EU verlassen, denn dafür müssten wir einen Preis bezahlen, deshalb meine Botschaft: riskiert das nicht.“
Noch weiter geht die heutige FAZ, die feststellt, dass Donald Trump die ganze Welt verändert hat und noch mehr verändern wird. Vor allem, dass Merkel und ihre Bande keine Hilfe mehr für ihr multikulturelles Vernichtungswerk von den USA erhalten werden. Die „Mörderin“ wird fallengelassen. „Stichwort Flüchtlingskrise. Es hat ganz offensichtlich nicht nur, aber auch mit der Zeitenwende in den Vereinigten Staaten zu tun…..

Quelle und weiter: www.concept-veritas.com/nj/sz/2018/01_Jan/26.01.2018.htm

Bannon wirft hin: Trump gewinnt Machtkampf bei Breitbart

Quelle: deutsch.rt.com

Bannon wirft hin: Trump gewinnt Machtkampf bei Breitbart

Nach mehr als fünf Jahren tritt der ehemalige Berater des US-Präsidenten Donald Trump, Steve Bannon, auch als Chef des Nachrichtenportals Breitbart News zurück. Damit hat Trump seine Führungsposition im populistischen Lager der USA gefestigt.

Am Dienstag ging im Bereich der US-amerikanischen Alternativmedien-Szene eine Ära zu Ende: Das rechtskonservative Nachrichtenportal Breitbart News hat an diesem Tag gemeldet, dass sein seit 2012 amtierender Chefredakteur Steve Bannon von seinem Amt zurückgetreten ist. Bannon war parallel zu seiner publizistischen Tätigkeit über mehrere Monate hinweg auch als Berater des US-Präsidenten Donald Trump im Einsatz.

Bannon selbst hat seinen Schritt nicht näher begründet, sondern lediglich die Errungenschaften des Portals gewürdigt, das der berühmte Pionier der konservativen US-Alternativmedienlandschaft Andrew Breitbart 2005 ins Leben gerufen hatte.

In einer Erklärung äußerte Bannon:

Ich bin stolz auf das, was das Breitbart-Team beim Aufbau einer Weltklasse-Nachrichtenplattform in so kurzer Zeit erreicht hat.

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Auch der CEO von Breitbart, Larry Solow, fand wohlwollende Worte über Bannon, der ein Jahr nach dem Tod des Gründers die mittlerweile auch in London und Jerusalem mit eigenen Redaktionen vertretene Plattform übernommen hatte:

Steve ist ein wertgeschätzter Teil unseres Erbes, und wir werden ihm immer für alles dankbar sein, was er beigesteuert hat.

Weiter sagte er:

Bannon und Breitbart werden gemeinsam an einem geschmeidigen und ordentlichen Übergang arbeiten.

In Gesprächen mit Michael Wolff den Narrativ der Demokraten gestützt

Politische Beobachter haben das Ende Bannons, der im August des Vorjahres als Berater aus dem Weißen Haus ausgeschieden war, auch bei Breitbart vorausgeahnt. Insbesondere seine Rolle im Zusammenhang mit dem jüngst erschienenen Anti-Trump-Enthüllungsbuch Fire and Fury: Inside the Trump White House hat nicht nur zum endgültigen Bruch mit dem US-Präsidenten geführt, auch für die US-amerikanischen Rechte ist Bannon zunehmend in Ungnade gefallen.

Das Buch des sonst für Society-Berichterstattung bekannten Journalisten Michael Wolff, das seit einigen Tagen auf dem Markt ist und in Auszügen auch im Guardian veröffentlicht wurde, hat den Trump-Gegnern nicht die erhofften brisanten Informationen liefern können, um den Präsidenten unwiederbringlich zu diskreditieren. Es hat jedoch ausgereicht, um das Band zwischen Trump und Bannon dauerhaft zu zerschneiden.

So soll sich Bannon dem Klatschreporter als eine Art Kronzeuge gegen den Präsidenten zur Verfügung gestellt und dabei sogar den von Trump-Gegnern im US-Establishment aufgebrachten Narrativ von der angeblichen „geheimen Verständigung“ zwischen Trump und der Russischen Föderation gestützt haben.

Nutzen selbst eigene Medien, die auf Expansionskurs sind: Die Anhänger von Donald Trump informieren sich am liebsten bei Breitbart

Im Zusammenhang mit dem Treffen von Trump-Sohn Donald Jr. und mehreren Teammitgliedern mit der russischen Anwältin Natalia Veselnitskaja, die dieses unter dem Vorwand, belastendes Material gegen die Clintons zu haben, erwirkt haben soll, habe Bannon Begriffe wie „verräterisch“ benutzt und geäußert, man hätte „augenblicklich das FBI anrufen sollen“.

„Sloppy Steve“ verliert Rückhalt auf der Rechten

Donald Trump hat sich daraufhin in einem Statement nachdrücklich von Bannon distanziert und Bannon, den er später den „Schlampigen Steve“ („Sloppy Steve“) nennen sollte, vorgeworfen, dieser habe „nicht nur seinen Job, sondern auch seinen Verstand verloren“. Trump machte Bannon auch für den Verlust eines seit 30 Jahren republikanischen Stimmkreises für das Repräsentantenhaus verantwortlich und erklärte, der langjährige Breitbart-Chefredakteur repräsentiere nicht Trumps Basis.

Bannon, so Trump, stelle sich nur so dar, als würde er einen Krieg gegen die Medien führen, aber

er hat seine Zeit im Weißen Haus dazu genutzt, um Falschinformationen an die Medien durchzustecken, um sich als wichtiger darzustellen als er je war. Das ist das Einzige, worin er wirklich gut ist.

Bald war absehbar, dass der Präsident die eskalierende Kontroverse zwischen ihm und Bannon für sich entscheiden würde. Die überwältigende Mehrheit sowohl der Wählerbasis als auch der heterogenen „Trump-Koalition“ im vorpolitischen Raum brach mit dem selbsternannten „Leninisten“.

Der paläokonservative Talkradio-Moderator Alex Jones warf Bannon in einem wütenden Beitrag vor, lediglich von eigenem Ehrgeiz getrieben zu sein. Er prophezeite bereits am letzten Wochenende, Bannons Tage bei Breitbart würden ebenfalls gezählt sein.

Die gleiche Meinung über Bannon vertrat auch Jim Geraghty vom Trump-kritischen, neokonservativen National Review. Dieser berichtet, der ehemalige Breitbart-Chef sei Kongressmitgliedern gegenüber im so genannten Freedom Caucus in einer Weise aufgetreten, als könne er diesen ihr Abstimmungsverhalten diktieren – mit gegenteiligem Ergebnis.

„Wähler haben Trump gewählt, nicht Bannon“

Zudem machte er Bannon und dessen Verbündeten Stephen Miller unter anderem für die Startschwierigkeiten der Regierung Trump im Zusammenhang mit dem Einreiseverbot aus terrorbelasteten islamischen Ländern verantwortlich. Diese hätten die erste Fassung des so genannten Muslim Bans entworfen, ohne mit der Homeland Security oder anderen Behördenleitern Rücksprache zu halten.

Wäre Bannon gewillt gewesen, mit anderen gemeinsam an der Anordnung zu arbeiten, wäre diese vor verfassungsrechtlichen Anfechtungen sicher gewesen.

Nicht nur die New York Timesgeht davon aus, dass am Ende die frühere Sponsorin Bannons, Rebekah Mercer, Tochter des Hedgefonds-Magnaten Robert Mercer und Anteilseignerin bei Breitbart, die Reißleine gezogen und die finanzielle Unterstützung eingestellt habe. Auch der Casino-Tycoon aus Las Vegas und Förderer konservativer Kampagnen, Sheldon Adelson, hatte mit Blick auf die Midterm-Wahlen im November des Jahres erklärt, er sei nicht bereit, eine Bannon-Agenda zu unterstützen.

Mehr zum Thema –  Trump bereitet neuen „Muslim Ban“ vor: Iraker nicht mehr betroffen

Die populistische Bewegung in und um die Republikanische Partei sieht weiterhin in Donald Trump ihren Hoffnungsträger. Steve Bannon gilt ihnen als ein Akteur, der im Wahlkampf Nützliches zum Erfolg gegen die Vorwahlrivalen und die Gegenkandidatin Hillary Clinton beigetragen hat. Aber Trump zu ersetzen, das trauen Bannon die wenigsten zu. Die Bürger, so die überwiegende Überzeugung, haben Trump gewählt und nicht dessen Berater.

Politisch dürfte Steve Bannon bis auf Weiteres keine nennenswerten Optionen mehr haben. Er könnte im Vorfeld einzelner Kongresswahlkämpfe Kandidaten in der Hoffnung unterstützen, diese setzten sich gegen die offiziellen Parteifavoriten durch. Die Chancen auf Erfolg sind jedoch begrenzt, zumal selbst die radikale Rechte rund um „Alt-Right“-Akteure wie Richard Spencer es bevorzugt, weiter als Trittbrettfahrer im Umfeld der breiten Anti-Establishment-Bewegung präsent zu bleiben, die sich um Donald Trump schart.

Einen neuen Auftraggeber scheint Bannon jedoch gefunden zu haben. Er soll ab sofort mit dem exil-chinesischen Milliardär Guo Wengui, auch bekannt als Miles Kwok, zusammenarbeiten, der sich in den USA um politisches Asyl bewirbt.

Interview mit dem russischen Philosophen Alexander Dugin: „Es gibt zwei Putins“ [Video]

Derzeit schaut es aus, dass die Russisch-Orthodoxe gegen den Vatikan das große Gefecht spielen.

Die Tussi versteht Gemeinschaft nicht, versteht nicht den Unterschied zwischen Individuellem und Gemeinschaftlichen!

Quelle: deutsch.rt.com

Interview mit dem russischen Philosophen Alexander Dugin: "Es gibt zwei Putins" [Video]

Der „Boogeyman“ für liberale Denker im Westen: Alexander Dugin
Alexander Dugin gilt als „Ideengeber Putins“, zumindest in den westlichen Medien. Er selbst sagt, den russischen Präsidenten nicht persönlich zu kennen. Grundsätzlich darf an seinem Einfluss in die russische Politik gezweifelt werden. Doch was sagt der Philosoph und Publizist selbst dazu?

Einfluss auf Dugins Philosophie, die „Vierte politische Theorie“, nahmen die Westeuropäische Neue Rechte, die Konservative Revolution, der Panrussismus, kulturalistische Elemente und das esoterisch-metaphysische Denken von René Guénon und Julius Evola.

Deutsche Denker wie Friedrich Nietzsche, Karl Haushofer und Carl Schmitt haben ihn ebenfalls beeinflusst. Zudem gibt er an, die Wurzeln der deutschen Kultur zu lieben, behauptet aber, dass das heutige Deutschland „eine Art Gegen-Deutschland“ sei.

Seiner Meinung nach lesen und verstehen die Deutschen heute weder ihre eigenen Autoren noch diskutieren sie über diese. Ihm zufolge würden die Deutschen momentan in einer „degradierenden Zivilisation“ leben. Im Interview mit RT äußert sich Dugin jedoch vor allem zu Russland.

RT Spezial: „Lunik IX“ – Reise in die größten Roma-Slums Europas (I)

Quelle: deutsch.rt.com

RT Spezial: „Lunik IX“ – Reise in die größten Roma-Slums Europas (I)
Bettelende Roma, Angehörige der größten ethnischen Minderheit Europas, gehören in vielen deutschen Städten mittlerweile zum Straßenbild. RT Deutsch hat sich auf eine Reise in deren Heimatländer begeben. Erste Station ist das Roma-Slum „Lunik IX“ im slowakischen Kosice.

Einst galt der Stadtteil Lunik IX, einer der Randbezirke der slowakischen Stadt Kosice, als sozialistisches Vorzeigeprojekt. Eine moderne Wohnanlage, idyllisch gelegen, direkt am Rand eines Waldes. Eine Trabantenstadt, ursprünglich konzipiert für 1.800 Menschen. Staatsbedienstete und Beamte sollten in Lunik ein neues, komfortables Zuhause finden.

Doch Anfang der 1990er Jahre siedelte man die Roma von Kosice hierher um und überließ die Häuser dem Verfall. Die ehemalige Trabantenstadt steht wie kein anderer Ort für die Ghettoisierung der Roma-Minderheiten Europas. In den knapp 500 Wohnungen der Plattenbausiedlung leben heute zwischen 5.000 bis 8.000 Menschen, ausschließlich Roma-Familien, unter katastrophalen Bedingungen.

Schon seit Jahren wird der Roma-Stadtteil nicht mehr von der städtischen Müllabfuhr angefahren. Die Müllberge türmen sich hinter den Hochhausburgen auf. Lunik IX ist nicht mehr an das Kanalisationssystem der Stadt Kosice angeschlossen, weshalb die Bewohner ihre Notdurft in den Treppenhäusern verrichten. Ein Leben unter schlimmsten hygienischen Bedingungen, zwischen Müllbergen, Fäkalien und Ratten, überzogen mit Sanktionen. Nur eine Stunde pro Tag haben tausende Bewohner über einen der wenigen funktionierenden Haushydranten Zugang zu Trinkwasser.

Mit der letzten Privatisierungswelle ehemaligen Staatseigentums der Slowakei ist die Energieversorgung ebenfalls nicht mehr in städtischer Hand. Lunik IX läuft nur noch über eine Notstromversorgung. Acht Amper stehen jedem der Häuserblöcke pro Tag zur Verfügung. Wird die Leistung in einem der Hochhäuser überschritten, schaltet sich der Strom in ganz Lunik für 24 Stunden ab. Sämtliche Gebäude sind einsturzgefährdet und trotzdem bewohnt.

In den letzten Jahren stellte der Europäische Sozialfond mehrere hundert Millionen Euro bereit, damit die größte ethnische Minderheit der Slowakei, die Roma, die EU-Vorgaben hinsichtlich Bildung, Integration und Arbeit erreichen. Die meisten Projekte scheiterten.

 

China führt USA vor und erklärt wer Anti-Terror-Krieg in Syrien gewonnen hat

Quelle: deutsch.rt.com

China führt USA vor und erklärt wer Anti-Terror-Krieg in Syrien gewonnen hat

China erklärt Donald Trump, wer den Anti-Terror-Krieg in Syrien gewonnen hat. Auf dem Archivbild: Lu Kang, Chinas Außenamtssprecher
Am 12. Dezember hat US-Präsident Donald Trump einen Kommentar abgegeben, der international für viel Aufheben sorgte. Dem Republikaner zufolge hätten die USA den Krieg in Syrien gewonnen. China teilte diese Einschätzung nicht und verwies auf den enormen Beitrag Russlands.

Als US-Präsident Donald Trump am 12. Dezember das Militäretat für 2018 in Höhe von rund 700 Milliarden US-Dollar unterzeichnete, bemerkte er nebenbei, dass die USA den Krieg in Syrien und im Irak gewonnen hätten:

Wie Sie wissen, haben wir in Syrien und im Irak gewonnen. Aber die Terroristen haben sich in andere Zonen verlagert und wir haben vor, sie dort genauso schnell zu bekriegen, wie sie sich verlagern.

Symbolbild

Der Kommentar schlug hohe Wellen in der internationalen Arena. Neben der russischen Militärbehörde äußerte sich dazu auch Chinas Außenministerium. Dem chinesischen Außenamtssprecher Lu Kang zufolge sei Russlands Beitrag zum Anti-Terror-Kampf in Syrien kaum zu überschätzen:

Innerhalb von zwei Jahren ist ein signifikanter Fortschritt im Anti-Terror-Einsatz in Syrien erzielt worden. Russland hat einen enormen Beitrag dazu geleistet. Die chinesische Seite schätzt Russlands Leistung positiv ein. Wir gehen davon aus, dass die internationale Gemeinschaft auch weiterhin zusammenarbeiten und ihre Schritte koordinieren muss, um gegen alle beliebigen Formen des Terrorismus entschieden zu kämpfen und unter der führenden Rolle der Vereinten Nationen den Friedensprozess in Syrien voranzubringen.

Mehr lesen:  USA vervierfachen Truppenstärke in Syrien: „Zur Stabilisierung der befreiten Gebiete“

Am 11. Dezember hatte sich Russlands Präsident, Wladimir Putin, auf dem russischen Luftstützpunkt Hmeimim mit seinem Amtskollegen Baschar al-Assad getroffen. Er verkündete dort den Abzug der russischen Truppen aus Syrien und gratulierte den Militärs zum Sieg über die Terrormiliz „Islamischer Staat“.

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Die Zerstörung von Heimat und die Entwurzelung der Menschen auf allen Ebenen!

Die Zerstörung von Heimat und gewachsenen Strukturen geschieht auf allen Ebenen.

Wetterkrieg: Beobachtet man das Wetter, die massiven Kapriolen von Dürre und Überschwemmungen, von Orkanen und Erdbeben, dann ist klar, dass da massiv HAARP und andere Manipulationen angewendet werden. Wann hat es so eine Konzentration von Katastrophen schon gegeben? Konnte man sich früher auf die Jahreszeiten, auf den Wechsel von Sonne und Regen, Sommer und Winter einstellen, so ist das kaum noch möglich.

Das selbe gilt für Häuser, in Nichterdbebengebieten können Beben auftreten, in Gegenden, in denen noch nie Überschwemmungen waren gehen auf einmal die Bäche über usw. Auch die dadurch ausgelöste Unsicherheit geht das Gefühl der sicheren Heimat, des sicheren Rückzugsgebietes verloren.

Migrantenwaffe: Die hunderttausenden Migranten, die durch Soros, Merkel und andere Kabale nach Europa gebeten oder gelotst wurden und werden haben das Ziel, eine europäische Mischrasse entstehen zu lassen und sowohl die hier geborenen so wie auch die zugezogenen entwurzeln, entheimaten. Inhomogene Massen sind leichter zu beherrschen.

Genderwahn: Durch die Gleichmachung soll sogar die von der Natur, der Schöpfung gegebene Unterscheidung des weiblichen und männlichen, des magnetischen und elektrischen, des Yang und Yin aufgehoben werden. Eine Aktion, die Menschen total entwurzelt, da sie in ihrem Schöpfersein komplett irritiert werden und schlussendlich in eine Schublade einer Sache landen sollen.

Religion: Der Krieg der Religionen hat den sogenannten Eliten immer schon dazu gedient, Menschen, Menschengruppen, ja ganze Völker zu entzweien. Derzeit läuft das Programm Krieg der Christen gegen Muslime, schon seit 1870 im Plan und derzeit in der heißen Phase. Durch Glauben werden die Menschen in Ideologien verstrickt und vom Wissen, vom schauen und hinterfragen was wirklich ist, abgehalten. Religionen dienen nur der Kontrolle, dienen der Entfremdung der Menschen von ihrem wirklichen sein!

Politik: Die Politik ist ein einziges Schauermärchen, ein Schauspiel in dem die sogenannten Politiker ausschließlich nach der Pfeife der Jesuiten, des heiligen Stuhles und der selbsternannten Eliten tanzen. Die Aufgabe des Systems, der Staaten etc. ist, ein funktionierendes System für die Menschen (anstatt für ein paar Wenige) zu kreieren, die Natur und vor allem den Menschen, die Menschenwürde und die Rechte des Menschen zu schützen. Fällt diese Aufgabenwahrnehmung weg so verliert das System ihre einzige Daseinsberechtigung (und an dem Punkt sind wir – schon lange). Diese Pervertion nimmt den Menschen ebenfalls das Gefühl von Heimat und entwurzelt die Menschen

Wissenschaft: Die Wissenschaft wird zur Religion erhoben. Das wäre noch nicht so schlimm, wenn sie auch die bestmöglichen Resultate erforschen und liefern würde. Da die Wissenschaft beinahe ausschließlich ebenfalls für die dunklen Machenschaften der Eliten arbeitet (oder arbeiten muss), ist sie ein weiterer Trugmal im wahrsten Sinne des Wortes.